Ausgabe 2/2006 (PDF 8MB) - CISV

cisv.at

Ausgabe 2/2006 (PDF 8MB) - CISV

CISV - NEWS

AUSTRIA


Inhalt

Editorial

Warum Precamp und Pastcamp? ………………..3

Was ist ein CISV-Ball? …………………………….4

Europa wächst zusammen ………………………..6

Minga Village 2006 ………………………………...9

The Blueminded Seminarcamp ………..………..10

Seminarcamp Costa Rica 2006! …...……………11

Was tut sich im Chapter Graz? ………………….12

Die Odyssee ……………………………………….13

Making an impact ………………………...……….14

JB - eine Triade ……………………………...……15

EJBM 2006 Deutschland- Hamburg ..………….16

NJBM Linz …………………………………………17

Eine neue News ein altes Jahr….

Vielleicht haben einige sich schon über das

neue Outfit der News gewundert…

Aber das liegt auch daran das sich diesmal

unsere engagierten Juniors für die Fertigstellung

ins Zeug gelegt haben.

Um euch über das neueste Geschehen wie immer

auf dem Laufenden zu halten haben wir die spannendsten

Ereignisse wieder in interessante Artikel

verpackt. Unter Anderem der neueste JB update,

Berichte vom Sommer und wie immer den wichtigsten

Treffen des vergangenen Jahres.

Wir hoffen sie gefällt euch und ihr habt viel Spaß

beim Lesen und bleibt uns auch im nächsten Jahr

treu und sprüht vor Motivation!!!

Freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen mit viel

Spaß und Aktion!!

Ansonsten wollten wir euch allen in diesem Zuge

noch ein FROHES NEUES JAHR wünschen…

Viel Glück und hoffentlich weitere lustige

CISV-gefüllte 365 Tage …

Wir gratulieren zum

CISV– Nachwuchs!!!

Friede, Freude, Eierkuchen around the world!!!

eure Charlie

Hannah Mohai

30.04.2006

4270g; 51cm

Wien veranstaltet am 14. Jänner. 2006

ab 17 Uhr einen

Spiele- und Infonachmittag

im AUA-Freizeitzentrum (in Oberlaa)

Ihr seid alle herzlich eingeladen!!!

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Warum Precamp und Pastcamp?

Diese Frage stellen sich wahrscheinlich viele Eltern

und Begleiter.

Es gibt eine einfache Antwort darauf und die wird

euch jedes Kind oder jeder Jugendliche der einmal

daran teilgenommen hat geben können. „

Weil`s halt soviel Spaß macht ! „

Wie läuft so ein Precamp ab?

Alle die im Sommer an einer CISV Aktivität teilnehmen,

treffen sich für ein Wochenende auf der

Frauenalpe. Die Delegationen aus Wien, Linz,

Klagenfurt und Graz bekommen so die Möglichkeit

ein bisschen „ Camp „ zu proben. Teilnehmer und

Begleiter lernen sich besser kennen und haben

ein ganzes Wochenende Zeit um sich mit den

speziellen „ Ritualen“ und Spielen eines CISV

Campalltages vertraut zu machen. Kinder die

schon einmal an einer CSIV Aktivität teilgenommen

haben erzählen von ihren Erlebnissen und

begeistern so die manchmal doch etwas unsicheren

„ Neuen.“ Für die Begleiter bietet das Precamp

die Möglichkeit ihre Delegation im Campgeschehen

beobachten zu können und durch den

Erfahrungsaustausch mehr Sicherheit zu bekommen.

Auch beim Pastcamp gibt es ähnliche Aktivitäten

aber die Teilnehmer werden nicht mehr so strikt in

ihre Delegationen eingeteilt und es darf jeder daran

teilnehmen. Am Pastcamp tauschen die Delegationen

ihre Sommererlebnisse aus.

Motivieren sich so gegenseitig für das kommende

CISV Jahr und evaluieren die Camps. Im Sommer

2006 haben an beiden Camps jeweils an die

110 Leute teilgenommen. Ich habe mich darüber

sehr gefreut und organisiere diese Veranstaltungen

„weil’s halt soviel Spaß macht.“

Zita Maitz

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Was ist ein CISV -Ball?

Es ist üblich in Österreich

im letzten Schuljahr vor

der Maturaprüfung einen

Maturaball zu veranstalten.

Meistens um sich eine Reise

nach den hoffentlich

bestandenen Prüfungen zu

finanzieren.

CISV Graz hat sich so etwas

Ähnliches gedacht.

Natürlich wollten wir keine

Reise finanzieren, sondern

einfach nur unser Chapter

Konto etwas aufbessern,

um im nächsten Sommer

leichter ein neues Camp

zu veranstalten.

Die Idee für einen Ball kam uns schon im letzten

Frühjahr, doch leider scheiterte die Umsetzung an

zu wenig Zeit und einer Band. Doch in diesem

Sommer hatte Marietta Pagonis anscheinend etwas

zu viel Zeit, denn sie war auf keinem CISV

Camp und es stand ihr das Leben eines Studenten

bevor. Um ihre Zeit sinnvoll zu nutzen, hat sie

begonnen sich Gedanken zu machen was man

alles für einen Ball benötigt. Mit all ihren Ideen ist

sie an die anderen Leute vom Chapter Board getreten

und wir haben begonnen den Ball gezielt

vorzubereiten. Bald war ein Termin gefunden und

auch der Ort war von vorn herein klar. Auch die

Band stellte diesmal kein Problem dar. Die Band

„Sidestep“ hatte an diesem Termin Zeit. Also war

es fix, am 18.November 2006 fand der erste CISV

Ball des Chapter Graz statt.

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Für die Polonaise und die Mitternachtseinlage hat

sich eine sehr aktive Junior Gruppe zusammen

gefunden, um fast jede Woche 2 Stunden lang zu

proben. Beim Ball waren sie zwar sehr aufgeregt,

aber es hat alles super funktioniert! Die Besucher

waren begeistert von z.B.: einem Julian beim Can-

Can mit Rock, oder einem Valentin bei der Mitternachseinlage.

Aber auch alle andern Jugendlichen

waren einfach Spitze, ein großes DANKE an alle.

nicht möglich gewesen.

Es gab auch einige Besonderheiten beim Ball:

Ein DANKE gebührt auch all jenen, die beim

Aufbau, während des Balles und beim Abbau geholfen

haben. Ohne die wäre dieser Ball überhaupt

Beim Kuchenbuffet gab es nicht nur Kuchenlutscher

zu kaufen, nein, es wurden auch frische

Waffeln mit Schokosauce gemacht.

In der Disco gab es eine halbe Stunde nur Linedances,

und für alle Juniors gab es auch ein spezielles

Christmas Monito Game, für das man sich

einschreiben konnte. Martina Gruber hat für alle

Interessierten bei der CISV Libary deren Namen

auf japanisch geschrieben. Und Walter Ring hat

ganz viele Fotos gemacht, die man sich beim Photoshop

ausdrucken lassen konnte.

Zum Schluss kommen wir noch einmal auf die

Frage „Was ist ein CISV Ball?“ zurück. Die Antwort

ist ganz einfach > ein ganz besonderer

Ball!!!!

Und ich hoffe ich kann alle und noch viele mehr im

nächsten Jahr wieder beim CISV Ball 2007 begrüßen.

Judith

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Europa wächst zusammen

- und was macht CISV?

Europa’s Grenzen öffnen sich. Die Vorteile

dieser neuen Freiheit spüren wir in

Berufsleben mit neuen spannenden internationalen

beruflichen Möglichkeiten,

wie auch im Freizeitbereich, wenn wir

nur mal schnell ins Nachbarland einen

Wochenendausflug machen wollen oder

auch auf Urlaub gehen: Europa wächst

zusammen. Wir leben in einer sehr

spannenden Zeit wo wir Veränderungen

fast täglich erleben dürfen. Und was

macht CISV in Zeiten wie diesen?

CISV bietet die Zukunft

Unternehmen investieren heute viel Geld in die

Ausbildung und Weiterentwicklung der multikulturellen

Teamfähigkeit ihrer Mitarbeiter. CISVer

haben all dies über Jahre in der Praxis gelernt,

denn CISV vermittelt Kinder, Jugendlichen aber

auch Erwachsenen multikulturelle Werte. Die internationale

Zusammenarbeit

ist täglich

Praxis in CISV. Gerade

diese Werte sind in

einer zusammenwachsenden

Gesellschaft

mehr den je von Bedeutung.

Kinder und

Jugendliche die in

CISV Programmen

teilnehmen sind daher

bestens vorbereitet für

die Herausforderungen

der Zukunft – und all das Lernen passiert

noch dazu in einer so tollen und spannenden Atmosphäre.

CISV hat daher sehr viel der Gesellschaft und

auch Unternehmen von heute zu bieten. Bedeutet

dies also dass wir nichts an CISV ändern müssen?

Die ganze Welt verändert sich nur CISV

muss es nicht?

CISV geht in die Zukunft

Auch wenn Ziele und Werte von CISV gerade den

Anforderungen der Zukunft Antworten bietet, so

stellt sich immer die Frage wie diese Ziele und

Werte in die Praxis umgesetzt werden. Strukturen

müssen den Veränderungen gerecht werden, weil

sich auch die handelnden Personen ändern. Heute

leben wir in einer Welt in der grenzüberschreitende

Kooperationen alltäglich geworden sind.

CISV ist in nationalen Strukturen aufgebaut. Nationale

Gremien entscheiden unabhängig unter internationalen

Rahmenbedingungen. Veranstaltungen

sind großteils national organisiert mit selbstverständlich

(teilweise) internationalen Teilnehmern.

So kommt es dass in manchen Ländern CISV

sehr gut etabliert ist und in andern leider nur sehr

schwach bis gar nicht.

Regionale Kooperat

ion ist eine neue Perspektive

Viel Potential liegt daher in der regionalen Kooperation.

Zum einen kann eine solche Zusammenarbeit

Schwachstellen der einen nationalen CISV

Organisation mit Stärken einer anderen ausgleichen,

zum anderen kann darin auch noch eine

zusätzliche Motivation für unsere Teilnehmer liegen.

Wir in CISV Austria liegen in Mitten Europas

und daher haben wir eine einzigartige Chance mit

unseren Nachbar CISV Organisationen zu kooperieren.

Unserer Juniors haben eine solche grenzüberschreitende

Kooperation auch schon heuer erfolgreich

demonstriert. Der Eastern European Junior

Branch Workshop in Budapest mit dem Organisatoren

aus CISV Austria hat auch zahlreich Jugendliche

aus anderen mittel und osteuropäischen

CISV Nationen zusammengebracht. Dieser Workshop

war zudem noch ein

beeindruckender Beitrag zum

internationalen

Peace one Day

(http://www.peaceoneday.org)

welche am 21. September

weltweit gefeiert wurde.

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- und was macht CISV?

Europas Grenzen öffnen sich. Die Vorteile dieser

neuen Freiheit spüren wir in Berufsleben mit neuen

spannenden internationalen beruflichen Möglichkeiten,

wie auch im Freizeitbereich, wenn wir

nur mal schnell ins Nachbarland einen Wochenendausflug

machen wollen oder auch auf Urlaub

gehen: Europa wächst

zusammen. Wir leben in

einer sehr spannenden

Zeit wo wir Veränderungen

fast täglich erleben

dürfen. Und was macht

CISV in Zeiten wie diesen?

CISV bietet die Zukunft

Unternehmen investieren heute viel Geld in die

Ausbildung und Weiterentwicklung der multikulturellen

Teamfähigkeit ihrer Mitarbeiter. CISVer

haben all dies über Jahre in der Praxis gelernt,

denn CISV vermittelt Kinder, Jugendlichen aber

auch Erwachsenen multikulturelle Werte. Die internationale

Zusammenarbeit ist täglich Praxis in

CISV. Gerade diese Werte sind in einer zusammenwachsenden

Gesellschaft mehr den je von

Bedeutung. Kinder und Jugendliche die in CISV

Programmen teilnehmen sind daher bestens vorbereitet

für die Herausforderungen der Zukunft –

und all das Lernen passiert noch dazu in einer so

tollen und spannenden Atmosphäre.

CISV hat daher sehr viel der Gesellschaft und

auch Unternehmen von heute zu bieten. Bedeutet

dies also dass wir nichts an CISV ändern müssen?

Die ganze Welt verändert sich nur CISV

muss es nicht?

CISV geht in die Zukunft

Auch wenn Ziele und Werte von CISV gerade den

Anforderungen der Zukunft Antworten bietet, so

stellt sich immer die Frage wie diese Ziele und

Werte in die Praxis umgesetzt werden. Strukturen

müssen den Veränderungen gerecht werden, weil

sich auch die handelnden Personen ändern. Heute

leben wir in einer Welt in der grenzüberschreitende

Kooperationen alltäglich geworden sind.

CISV ist in nationalen Strukturen aufgebaut. Nationale

Gremien entscheiden unabhängig unter internationalen

Rahmenbedingungen. Veranstaltungen

sind großteils national organisiert mit selbstverständlich

(teilweise) internationalen Teilnehmern.

So kommt es dass in manchen Ländern CISV

sehr gut etabliert ist und in andern leider nur sehr

schwach bis gar nicht.

Regionale Kooperation ist CISV Zukunft

Regionale Kooperationen haben in CISV Europa

noch keine all zu große Tradition. Zu stark waren

da die nationalen Interessen. Ich bin aber überzeugt

dass der regionale Weg weiter gehen muss,

denn er bieten viele Chance CISV auf deren eigenen

Werte und Wurzeln noch erfolgreicher zu

verbreiten.

Ein erster Ansatz sollte schon im kommenden

Jahr mit einem regionalen Leadership Training

genommen werden. Damit soll einerseits schwächeren

CISV Organisation die Möglichkeit geboten

werden, eine qualitative gute Ausbildung den Teilnehmern

zu ermöglichen und andererseits durch

diese regionale Kooperation Schienen für zukünftige

Projekte. Je mehr Leute sich grenzüberschreitend

Kennen lernen, desto mehr Projekte werden

entstehen. Projekte scheitern manchenorts am

Geld anderswo wiederum an fehlenden Personen

die diese umsetzen – regionale Kooperationen

können dies ausgleichen.

Wir stehen erst am Anfang aber es besteht keinen

Zweifel, dass auch wir in CISV „grenzenlos denken“

müssen. All dies soll uns nicht all zu schwer

fallen, denn es entspricht voll und ganz unserer

Ideologie. Wir müssen es nur tun und die Chancen

ergreifen. Ein spannender Weg wartet auf

uns. Lasst uns CISV daher noch spannender gestalten

wir müssen es „nur“ tun!

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Was hat das alles

mit Dir zu tun?

Nichts bewegt sich von selbst. Und wenn

wir immer nur warten bis andere etwas tun,

dann passieren vielleicht gerade jene Projekt

nicht, die wir als wichtig erachten. Wie

oft haben ich schon Zustimmung zu Ideen

gehört. Aber so funktioniert das leider nie!

Wenn Du diesem Artikel zustimmen

kannst, dann überlege Dir doch gleich jetzt

was Du selbst dazu tun kannst dass Leute

in Europa sich treffen und kennen lernen.

CISV bietet Dir die Plattform um diese Idee

zu verwirklichen und ich werde Dich – in

meiner Funktion als Regional Coordinator

Europe – dabei unterstützen.

Warte nicht auf Europa

Du machst Europa!

Alfred Steinwender

Regional Coordinator Europe

europe.odc@cisv.org

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Minga Village 2006

Ecuador: Quito

Am 20.Juli 2006 machten wir (Carlo, David, Katherina,

Pia, Sonja) uns auf den Weg in Richtung

Südamerika. Erschöpft dort angekommen wurden

wir am Flughafen herzlichst vom Chapter und

Staff empfangen. Das erste Wochenende verbrachten

die Kinder bei Gastfamilien während die

Leader bereits alles für deren Ankunft im Camp

vorbereiteten.

Gleich in der ersten Woche wurden wir alle etwas

herausgefordert, da sich die Bauchgrippe eingeschlichen

hatte und sie nur wenige Leute im Camp

verschonte. Die Unterstützung von außen, dh.

vom Chapter war toll und auch ein Arzt war unmittelbar

vor ort.

In der zweiten Woche ging das Camp dann seinen

geplanten Verlauf und neben vielen CISV typischen

Activities, den verschiedensten Präsentationen

der einzelnen Nationen bekamen wir auf den

Ausflügen auch so einige Eindrücke von unserem

Gastgeberland.

Und so vergingen die vier Wochen wie im Flug

und der Abschied fiel den Kids wie auch den BetreuerInnen

sehr schwer. Doch eines wird uns alle,

egal wie weit wir voneinander entfernt sind, auf

ewig verbinden: Wir waren Teil dieser unbeschreiblichen

Zeit im Minga Village und diese Erinnerungen

tragen wir für immer in unseren Herzen!

hands & hearts together

Sonja

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The Blueminded Seminarcamp

Erinnerungen gibt es so viele – und hier gibt es

nicht genug Platz um sie niederzuschreiben. Die

besten, wenn es überhaupt „beste“ geben kann,

waren wohl das Simulation-Game, die unzähligen

witzigen Kochschichten, die einfach nur genialen

Diskussionen, die unzähligen Insider und nicht zu

vergessen das in CISV berühmte Socializing.

Ich habe im letzten Juli viele neue Freunde aus

der ganzen Welt kennen gelernt und viele von

ihnen in so genannten „Mini-Reunions“ wieder

gesehen.

Dänemark, Juli 2006

21 Tage, 23 Participants aus 15 verschiedenen

Ländern und vier unglaubliche Staffies – das war

mein Seminarcamp in Dänemark.

What’s left to say? – Die Reunion ist in Planung…

Danke – für die Möglichkeit eine so außergewöhnliche

Erfahrung zu machen!

Bine Enko

Am 6. Juli machte ich mich von Graz auf Richtung

Wien um meine Reise nach Kopenhagen auf dem

Luftweg fortzusetzen. Dort angekommen traf ich

die zwei kanadischen Teilnehmer am Flughafen.

Ein paar Stunden später waren wir zusammen mit

den zwei ungarischen Participants in Odense angelangt.

Da wir einen Tag zu früh angekommen

waren und auch keine Hostfamily beantragt hatten,

verbrachten wir eine erlebnisreiche Nacht am

Bahnhof…

Nachdem wir am nächsten Tag auf der Campsite

angekommen waren, begann ein wirklich unglaublich

schöner und unvergesslicher Monat. Von Anfang

an machten wir uns eigene Regeln, natürlich

CISV – konform ;)

Nach dem ersten 4-stündigen Open Meeting war

dann auch der Schedule, die Regeln fürs Kochen

und Putzen und vieles mehr, ausgemacht und

festgelegt.

Während des Camps habe ich so viele Eindrücke

gesammelt und hier jetzt nur einige aufzuzählen

ist für mich nicht einfach. Viel hat mich in diesem

Monat beeinflusst und meine Meinung in vielerlei

Hinsichten geändert.

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Seminarcamp Costa Rica 2006!

Während meine Schulkollegen, sehnsüchtig auf

die Ferien warteten, noch eine Woche in der

Schule verbringen mussten, hatte mein „Trip des

Lebens“ bereits begonnen. Der Trip, der mich mit

2 weiteren Österreicherinnen nach einem anstrengenden

und langen Flug zu meinem Seminarcamp

nach Costa Rica brachte, dem Land meiner Träume.

Dieses Plätzchen mit all meinen Freunden am

anderen Ende der Welt war mir nach fünfeinhalb

Wochen dermaßen ans Herz gewachsen,

dass ich immer daran

denken muss, vielleicht doch wieder

in diesen Traum zurückkehren

zu können. Nachdem ich zurück

in meinen Alltag „geschmissen“

wurde, wurde ich von vielen mit

der Frage konfrontiert „Was hat

dir nun am besten gefallen??“

Zunächst wusste ich keine Antwort

darauf;

Waren es nun die alltäglichen Abläufe

am Seminarcamp, wie das

Frühstücken mit meinen besten

Freunden aus 17 verschiedenen

Delegationen, der Kampf um die

warmen Duschen, oder der Wecker

jeden Morgen, der uns noch

im letzten Augenblick zu unserem rettenden Kaffee

verhalf?? Waren es die Campmeetings in denen

wir in unserer eigenen kleinen Welt unser

Camp organisierten, gute Ideen sammelten, dennoch

bei den Votings meist wieder von vorne beginnen

mussten?? Waren es die Diskussionen, in

denen manchmal auch 5 Stunden verstrichen,

welche uns jedoch wie 5 Minuten vorkamen und

wir sogar den Snack verpassten, obwohl wir genau

wussten, dass die Cooking-groups fast jeden

Abend zu spät auftischten? Oder waren es doch

die Abende, in denen es sich alle gemeinsam im

Freien auf unseren „peace - Matratzen“ gemütlich

machten, Lalabies sangen und gemeinsam einen

weiteren, wunderschönen Tag ausklingen ließen??

Die einen schliefen meist schon, während

die anderen teils bis ins Morgengrau die Nacht

durch Gesang mit Gitarrenbegleitung, aber auch

„prectical jokes“ verschönerten.

Weiters schossen mir gleichzeitig die schönen

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Erinnerungen der Zeit nach dem Camp durch den

Kopf, in der noch fast alle Participants beisammen

das Leben genossen, und wir weiterhin als CISVer

Exkursionen und Badeausflüge, aber auch Parties

und Bungeejumping durchleben durften. Bei der

Besichtigung beeindruckenden Vulkanen, Sandstränden

und allen anderen schönen Plätzen Costa

Ricas, die einem den Rückflug noch schwieriger

machen, fanden wir immer Einheimische CISVer

die sich uns spontan anschlossen und in ihre

Strandhäuser, Parties oder auf ein Farmhaus einluden,

oder einfach so mit uns die Zeit genossen.

Ich könnte euch jetzt noch Stunden lang über meine

so genannten „kleinen Freuden“ dieser Zeit

erzählen, doch kann ich die Gefühle und Eindrücke

doch nicht in Worte fassen. Ein Seminarcamp

kann als eine uns fremde Welt beschrieben werden,

die man nur verstehen kann, wenn man sie

wirklich durchlebt hat; Eine Welt der Perfektion,

die in jedem, mit dem ich bis jetzt gesprochen habe,

einen bleibenden Platz im Herzen gefunden

hat.

Fabian


Was tut sich im Chapter Graz?

Das letzte CISV Jahr war für unser Chapter überaus

erfolgreich. 75 Kinder, Jugendliche und Begleiter

haben an internationalen Veranstaltungen

teilgenommen. Alle sind begeistert und glücklich

wieder aus den verschiedensten Teilen der Welt

zurückgekehrt und seither gehen unzählige Mails

rund um die Welt.

*Wir haben unser Programm wie üblich mit unserem

Infonachmittag am 15. Oktober 2005, an dem

sehr viele Leute anwesend waren da auch ein

neues Chapterboard gewählt wurde, begonnen.

*Anfang März 2006 fand im Schloss Neudorf bei

Wildon ein Minicamp statt. ALTE und NEUE CIS-

Ver durften miteinander die Besonderheiten eines

Camps erleben und sich so schon ein bisschen

auf den Sommer vorbereiten.

*Am 13. Mai haben wir erstmals im Chapter einen

CISV Day veranstaltet. Eine Idee die uns CISV

Argentinien in der internationalen Zeitung vorgestellt

hat wurde auch in Graz mit großer Beteiligung

und tollen Erfahrungen durchgeführt.

*Vom 19.bis 21. Mai durften wir in Neudorf einen

internationalen Workshop zum Thema Chapter

development veranstalten. Teilnehmer aus Österreich,

Dänemark,Finnland,Ungarn,Deutschland,

England,Italien,Spanien und der Schweiz haben

sich intensiv über die Entwicklung in den Chaptern

unterhalten. Es wurden neue Kontakte geknüpft

und viele Ideen und Erfahrungen weiter gegeben.

Es war für alle Beteiligten eine überaus gelungene

Veranstaltung die hoffentlich in den kommenden

Jahren wiederholt wird.

*Ein internationales Summercamp für 15 Jährige

im Juli und ein internationales Village für 11 Jährige

im August waren die Höhepunkte unseres

CISV Jahres. 30 Gastfamilien,viele freiwillige

Boardmitglieder und 9 Staffies haben diese

Camps ermöglicht. Ein herzliches Dankeschön all

jenen Spendern, die uns mit Lebensmittel und

Geld unterstützt haben und so wesentlich zum

Gelingen der Camps beigetragen haben.

*Über Silvester findet noch ein Youthmeeting für

16 – 18 Jährige in Neudorf statt. 25 Jugendliche

aus Europa und Japan haben sich schon angemeldet

und das Staff Team ist schon mit Begeisterung

bei der Vorbereitung. In Diskussionen und

Spielen wird das Thema „ Grenzen „ erarbeitet.

*Das Grazer Board trifft sich monatlich zu einem

Boardmeeting bei dem alle wichtigen Themen be

sprochen werden. Als lockeren Ausgleich dazu

organisieren Carmen und Verena einen monatlichen

Stammtisch im Office Pub.

Wir stehen schon wieder voll motiviert in den

Startlöchern und freuen uns schon auf den Sommer

07. Es gibt auch im kommenden Sommer ein

Summercamp in Graz und motivierte Leute die

dabei mithelfen oder uns bei der Chapterarbeit

unterstützen möchten sind herzlich willkommen.

Chapter Graz, Zita Maitz

Spielenachmittag

Chapter Klagenfurt

Am 21. Oktober 2006 veranstaltete der Junior

Branch einen Spielenachmittag für Groß und

Klein. 10 Tage vor dem Treffen schickten wir Einladungen

an viele Mitglieder, jedoch bekamen wir

bis 2 Tage davor keine Zusagen, also entschlossen

wir uns, alle anzurufen. Nach vielem „hin und

her“ erreichten wir schlussendlich, dass 14 Leute

zusagten. Wir trafen uns um 16:30 im Jugendgästehaus

und verbrachten einen lustigen Nachmittag

mit von uns geplanten Aktivitäten zusammen.

Weitere Treffen des Chapters Klagenfurt folgen!

Pia

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Die Odyssee

Am 10.11.2006 startete ein NJBM in Linz. In Klagenfurt

fanden sich leider nur 3 Leute, die Zeit

hatten, dieses zu besuchen, aber 2 Mädchen, darunter

auch ich, traten mit dieser Entscheidung

eine lange Reise an. Wir, Greta und Pia (ich) waren

darüber informiert, dass der Zug nach Linz um

17:48 fahren würde, also trafen wir uns um 17:20

am Bahnhof in Klagenfurt. Da wir den Zug auf den

Anzeigetafeln nicht fanden, gingen wir zum Schalter,

wo uns die Frau am Auskunftsschalter dann

mitteilte, dass der Zug den Bahnhof in 10 Sekunden

verlassen würde. Wir verloren keine Zeit und

rannten um unser Leben, doch leider verpassten

wir den Zug gerade um ein paar Sekunden. Man

kann sich vorstellen, wie ärgerlich so was sein

kann. Wir gingen zurück zum Schalter und informierten

uns über den nächsten Zug nach Linz.

Ohne zu überlegen nahmen wir den Zug über

Wien und somit begann die „Odyssee“! Der Zug

hatte eine halbe Stunde Verspätung und wir hatten

uns auch nicht genau informiert, wann wir den

Anschluss in Wien erreichen mussten. Wir besetzten

ein Abteil zusammen mit einem Italiener, mit

dem wir ins Gespräch kamen. Greta und ich versuchen,

ihm in einer gemischten „Englisch-

Italienisch-Sprache“ klar zu machen, was uns passiert

war. Als der Schaffner zur Kontrolle der Tickets

kam, erklärte er uns, dass dieser Zug bis

Wien Südbahnhof fahre, aber unseren Anschluss

mussten wir am Westbahnhof erreichen. Wir hatten

Glück, denn der Schaffner war sehr hilfsbereit

und forschte nach, welche Straßenbahnen zum

Westbahnhof fuhren.

Unser Ziel rückte in weite Ferne. Nach einer Stunde

Zugfahrt begannen Greta und ich schon darüber

zu philosophieren, welche Leute wir in Wien

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kannten und wo wir notfalls schlafen könnten.

Als wir in Wien ankamen, fanden wir die Straßenbahn

mit der richtigen Nummer ohne Probleme.

Es war nun schon 22:30 und unser folgender Zug

sollte um 23:30 fahren. Es war bereits 23:00 als

wir den Westbahnhof erreichten, doch auf der Anzeigetafel

stand nur ein Zug, der den Bahnhof um

00:20 verlassen würde. Um mich noch mal richtig

zu informieren, ging ich zum Schalter und bekam

die Bestätigung, dass dieser Zug fast eine Stunde

Verspätung hatte.

Wir warteten und warteten und als es dann endlich

so weit war gingen wir zum Bahnsteig. Wir

durften jedoch noch nicht einsteigen, da die Arbeiter

noch etwas beim Zug richten mussten. Endlich

fuhren wir um 00:40 mit dem Zug in Wien ab. Erst

um 02:30 gelangten wir an unser Ziel. Ein großes

Danke an Birgit und Judith, die uns um die späte

Zeit noch am Bahnhof abholten.

Was man nicht alles tut und welche Reisen man

auf sich nimmt, nur um an einem NJBM teilzunehmen.

Pia


Making an impact …

Die IJBC (International Junior Branch Conference)

fand dieses Jahr in Schweden in Jönköping statt.

Diese 5 Tage waren wunderschön, motivierend,

arbeitsintensiv, spannend, aufregend, schlaflos,

ideenbringend und vieles mehr. Das sagt euch

alles nichts? Na dann, jetzt noch mal und etwas

genauer:

Parties, Spiele und natürlich die alljährliche

Fußball-Weltmeisterschaft organisiert. Europa

gegen den „Rest der Welt“. Hier stellt sich dann

die Frage: Wer hat denn nun gewonnen??? Nach

einem schweißtreibenden Match hat der „Rest der

Welt“ gewonnen und anschließend wurde der Sieg

gebührend gefeiert.

„AIM to make an impact“ war das diesjährige Motto

der AIM (Annual International Meeting) und

IJBC. Die IJBC findet immer vor der AIM statt.

Mindestens 1 NJR (National Junior Representative)

aus jedem Land kommt auf dieses Meeting.

Die Hauptpunkte dieser IJBC waren unser Jahresthema

„Exclusion“, die Ziele von JB wurden neu

überarbeitet und einen tollen und interessanten

Project Management Workshop hat es auch gegeben.

Weitere wichtige Bestandteile waren die Stärkung

der regionalen Kooperation und das

„Brückenbauen“ zwischen Juniors und Seniors.

Zum Beispiel haben wir gemeinsam mit den Seniors

lange Gespräche über „Exclusion“ geführt, es

definiert und überlegt wo wir in CISV ausschließen

und was wir dagegen unternehmen können.

Auch wurde ein neuer IJR (International Junior

Representativ) gewählt. Um uns die Entscheidung

zu erleichtern wen wir wählen sollen, haben die

beiden Kandidaten Trisha (Philippinen) und Marcos

(Brasilien) bei der Planung mitgeholfen,

Workshops gehalten und waren somit die meiste

Zeit präsent und wir konnten sehen wie sie arbeiten.

Vor der IJBC haben viele sie noch nicht persönlich

gekannt und somit war das die Gelegenheit

dazu. Während der AIM wurde dann offiziell

gewählt und Marcos Tourinho

steht nun Astrid Naver

(Dänemark) als Junior zur Seite.

Die Beiden koordinieren und vertreten

dieses Jahr gemeinsam alle

JBer im internationalen Bereich.

James Schaffer aus den USA hat

nach 2 erfolgreichen Jahren sein

Amt zurückgelegt.

Nach diesen arbeitsreichen, produktiven

Tagen ist der Spaß aber

natürlich nicht zu kurz gekommen.

Der schwedische Homestaff hat

Die IJBC 07 findet in Kolumbien statt und jeder

der Lust und Laune hat, ist herzlich willkommen

daran teilzunehmen. Das tolle an der nächsten

AIM und IJBC ist, dass Kolumbien und Kanada

gemeinsam organisieren. In Kolumbien findet der

Event statt und Kanada unterstützt sie dabei tatkräftig.

Der Impact für mich an der IJBC war, dass ich

endlich die Möglichkeit bekam, die wichtigen internationalen

Leute persönlich kennen zu lernen.

Somit fällt es mir nun deutlich leichter, den Kontakt

zu ihnen zu halten und ihre Unterstützung

entgegenzunehmen. Was mich noch an diesem

Meeting gefreut hat war, dass ich Leute getroffen

habe, mit denen ich schon gemeinsam auf Camps

war. Es ist schön zu sehen, dass sie nach wie vor

aktiv in CISV mitarbeiten. Außerdem konnten wir

Zeit miteinander verbringen und in Erinnerungen

schwelgen.

Kathi

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JB - eine Triade

Ich möchte mich hiermit bedanken! Für drei tolle

Jahre, in einem tollen JB. Besonders möchte ich

mich bei Kathi bedanken die mir das letzte Jahr zu

meinem besten als NJR gemacht hat.

Ausserdem möchte ich euch kurz meine Geschichte

erzählen.

Es begann im Herbst 2003, bei meiner damals

schon dritten NJBM… Es kam zu dem großen

Moment der die nächsten drei Jahre stark beeinflussen

sollte. Flo, unsere jetziger Trustee saß

damals mit mir auf den Stühlen. Er sollte zu meinem

Senior erkoren werden. Ja und so war es

dann auch.

neuer Junior war geboren, und gab mir nicht nur

neue Energie sondern auch das Privileg mit einer

wunderbaren Person zusammen zu arbeiten.

Die EJBM in Madrid beschloss den Initiationsritus

und ließ mich so richtig in das Leben eines NJRs

eintreten. Nach einem Jahr mit vielen Auf und Abs

kam es auch bald zum nächsten Herbst und Flo´s

Abschied. Die NJBM 2004 läutete eine neue Phase

ein… Ich hatte meinen Meister verloren und

stand nun auf eigenen Beinen. Ich bekam sogar

ein Kindlein… doch leider sollte mir mein Junior

nicht allzu lange erhalten bleiben. (Vielleicht war

es meine diktatorische Leitung… vielleicht breitete

es aber auch einfach viel zu schnell seine Flüglein

aus.) Trotzdem sollte uns aber das Jahr 2004 viel

Tolles bringen und somit auch mir die Ehre noch

ein weiteres Jahr den Österreichischen Junior

Branch zu vertreten. Sogar im fernen Asien war

ich um mich zu einem absoluten Yedi-Meister ausbilden

zu lassen. Viele neue Ideen und Motivation

kamen dazu und ich war wieder voll im Rennen.

Im folgenden Herbst hatte ich ja sowieso wieder

die Chance ein neues Kücken zu trainieren… Ein

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Das war Kathi, sie gab dem Junior Branch neuen

Schwung. Ein Jahr geprägt durch eine Anzahl an

suuuper Workshops, Wochenenden und VIEL

Spaß.

Es war eine tolle Zeit und ich werde mich immer

wieder zurück erinnern wie viel ich lernen durfte,

wie viel Erfahrung ich schöpfen konnte und wie

viel Spaß es war… DANKE!!!!

Ich überlasse nun den JB einem grandiosen Team

und ich weiß ich gebe ihn in guten Händen…

Kathi und Bine, ich wünsche euch viel Glück und

ich weiß ihr werdet es Spitze machen!!!!

Charlie


EJBM 2006-Deutschland,

Hamburg

Als der letzte Schnee geschmolzen war, und der

Osterhase anfing seine Runden zu drehen, wurde

es Zeit für die beiden NGRs Charlie und Kathi sowie

die motivierte Elisa neue Perspektiven auf

internationaler Ebene von CISV zu gelangen.

Austragungsort der heurigen EJBM (European

Junior Branche Meeting) war Hamburg, genauer

wurden wir 10 Tage in einem CISV Haus der Vorstadt

Hamburgs festgehalten um Tag und Nacht

schwerste Arbeit zu leisten.

In den ersten drei Tagen ging es noch gemächlich

zu, der so genannte EJB- Workshop (European

Junior Branche) wurde von einigen Leuten aus

ganz Europa gestaltet, wir wurden Teil vieler neuer

Ideen und Erfahrungen.

Die Aktivitäten waren sehr abwechslungsreich und

streckten sich von „how to plan an activity“ über

„mosaik projects“ bis hin zu „music in CISV“..

Als sich die CISV – Mitglieder von über 23 europäischen

und auch so manch anderen Ländern

schließlich zur EJBM versammelten wurde es

förmlich, denn wie jedes Jahr müssen neue Nachkömlige

die unterschiedlichsten Positionen besetzen.

Die Oberhäupter Europas sind die PECos

(Promotional European Coordiator), sie sind zuständig

für die JBs in PA (Promotional Association)-

Countries (wie Rumänien, Bulgarien, und die

Slowakei), neu gewählt wurde Pia (Portugal) sie

arbeitet zusammen mit Laura (Großbritannien).

Die PECos stehen im ständigen Kontakt mit den

ReCos den Regional Coordinators (Senior ist Noam

(Israel), Junior ist Ico (Italien)) sie sind verantwortlich

für die JBs in NA(National Associations)–

Countries, wie Österreich, Deutschland, Schweden

oder Dänemark.

Die NA- Countries haben schon mindestens einmal

ein Camp veranstaltet wobei die PA- Countries

gerade erst anfangen in CISV Fuß zu fassen,

deshalb steht jedem dieser Länder ein NA-

Country als „Buddy“ zur Verfügung.

Nach einem Brainstorming wurden Working

Groups gebildet, in denen 5-10 Leute an einem

gemeinsamen Projekt arbeiteten, unter anderem

wurde der EEW (Eastern European Workshop)

geplant der im September in Budapest stattfand.

Das heurige Thema des Jahres („Theme of the

Year“) ist Exclusion wobei sich die ganze CISV -

Welt ein Jahr damit auseinander setzen soll.

Bei Interesse an näheren Informationen stehen

euch die NJRs sowie ich natürlich immer zur Verfügung.

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NJBM in Linz

(10.-12.11.2006)

An einem abgelegenen Orte verborgen im tiefen

Wald, unweit von Lichtenberg bei Linz, fand der

krönende Abschluss dieses JB-Jahres statt. 29

junge Leute aus ganz Österreich, sowie aus Ungarn,

Rumänien und Tschechien, nahmen die

(teils weite) Reise auf sich. Darunter waren viele

erfahrene JBler, ebenso wie einige neugierige

Natürlich nicht zu kurz gekommen ist über alle

dem das „Socializing“ an den beiden (langen) A

benden: von den traditionellen viel- und schiefstimmigen

lullabies bis hin zum langen Tanzabend,

diversen Karten- und anderen Spielen und

einer Menge Gelegenheiten, neue Leute kennen

zu lernen, sollte nun wirklich nichts zu kurz gekommen

sein.

In diesem Sinne hoffe ich, allen

Anwesenden hat’s gefallen, und

freue mich auf die NJBM 2007,

(Klagenfurt) stattfinden wird!

Birgit Strodthoff (homestaff)

Neulinge, die im Rahmen dieses Wochenendes

zum ersten Mal CISV-Luft schnuppern konnten.

Schließlich gelangten alle, wenn auch auf teils

abenteuerlichen Umwegen, wohlbehalten ans Ziel:

zur NJBM (National Junior Branch Meeting) 2006.

Dort haben wir dann in etlichen „Sessions“ mit

sprechenden Namen wie ‚Spongebob’, ‚Aladdin’,

‚Calimero’ oder ‚Speedy Gonzales’ in teilweise

mehreren parallelen Gruppen über verschiedene

JB-relevante Themen diskutiert. Darunter z.B. eine

Einführung in „Was ist CISV und JB“ für diejenigen,

die CISV noch nicht so gut gekannt haben,

Neuigkeiten aus JB-International, u.s.w.u.s.f. Auch

eine Aktivität zum Thema „Exclusion“, dem internationalen

Thema des JB-Jahres 2006, durfte natürlich

nicht fehlen. Am Samstag haben wir außerdem

einen neuen junior-NJR (National Junior Representative)

gewählt: Bine Enko aus Graz bildet

jetzt gemeinsam mit Kathi Wildauer aus Wien die

Vertretung des JB-Österreich auf internationaler

Ebene.

Vielen Dank an alle Juniors,

die an der Gestaltung dieser

News mitgewirkt haben!!!

Laygeoutet by Jona & Andrea

Dezember 2006

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18 www.cisv.at

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