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Traditionsreich Modern Zauberhaft Engagiert - Gemeinde Lauerz

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1<br />

22.1.2013<br />

LAUERZAusgabe<br />

<strong>Traditionsreich</strong><br />

Die Geschichte<br />

<strong>Modern</strong><br />

Die Infrastruktur<br />

<strong>Zauberhaft</strong><br />

Der Anlass<br />

<strong>Engagiert</strong><br />

Die Einsätze


INHALT<br />

4 Guggenmusik Gätterlifurzer <strong>Lauerz</strong><br />

5, 6 Bericht aus der Ratsstube/<strong>Gemeinde</strong>kanzlei<br />

7 Verein Sterbebegleitung Goldau<br />

8 Pro Senectute<br />

9 Musikschule Steinen-<strong>Lauerz</strong><br />

10 Greiflerverein <strong>Lauerz</strong><br />

11 Frauen- und Mütterverein<br />

12 Sportclub lauerz<br />

12, 13 Schadenwehr <strong>Lauerz</strong><br />

14 Schule <strong>Lauerz</strong><br />

15 Naturspielgruppe Wichtelwald<br />

16, 18 Pause<br />

PUBLIKATIONEN LAUERZ 2013<br />

Ausgabe Einsendeschluss Publikation<br />

02 05.02. 19.02.<br />

03 05.03. 19.03.<br />

04 09.04. 23.04.<br />

05 07.05. 21.05.<br />

06 04.06. 18.06 .<br />

07 09.07. 23.07.<br />

GESTALTUNG,REDAKTION<br />

DRUCK, INSERATE, ABO<br />

<strong>Gemeinde</strong>kanzlei <strong>Lauerz</strong><br />

Husmatt 1<br />

6424 <strong>Lauerz</strong><br />

gemeinde@lauerz.ch<br />

Tel. 041 811 26 22<br />

Melanie Bütikofer<br />

info@querstrasse.ch I www.querstrasse.ch<br />

Tel. 079 677 43 21<br />

Abonnement<br />

45.- CHF / Jahr<br />

Bestellung bei der <strong>Gemeinde</strong>kanzlei <strong>Lauerz</strong><br />

2


AGENDA 2013<br />

Januar<br />

25.1. Kinderhütedienst, Vereinsraum, Verein Kind & Eltern 9.00-11.00<br />

25.1. Generalversammlung, SCL, Vereinsraum <strong>Lauerz</strong> 20.00<br />

26.1. Auftritt in Altdorf, Gätterlifurzer ab 19.00<br />

28.1. Mu-Ki-Turnen, Turnhalle, SCL 9.30-10.15<br />

30.1. Mittagstisch im Restaurant Rigiblick, Pro Senectute 12.00<br />

30.1. Grüngutsammlung bereitstellen bis 10.00<br />

Februar<br />

1.2. Altpapiersammlung bereitstellen bis 7.30<br />

2.2. Gäfuball (45-Jahre-Jubi) Gätterlifurzer, Schulhausplatz ab 20.00<br />

4.2. Klavierabend, Aula Steinen, Musikschule Steinen-<strong>Lauerz</strong> 19.30<br />

5.2. Jassen im Restaurant Waage, Pro Senectute 13.00<br />

9.2. Ausflug nach Köln, Gätterlifurzer<br />

11.2. Mu-Ki-Turnen, Turnhalle, SCL 9.30-10.15<br />

12.2. Tagwache und Kinderbescherung, Gätterlifurzer, <strong>Lauerz</strong> 6.00/9.00<br />

13.2. Grüngutsammlung bereitstellen bis 10.00<br />

14.2. Kartonsammlung bereitstellen bis 13.00<br />

14.2. Stubete, Restaurant Hirschen, Musikschule Steinen-<strong>Lauerz</strong> 19.00<br />

17.2. Generalversammlung, Frauen- und Mütterverein 19.00<br />

20.2. Spielnachmittag, Vereinsraum, Verein Kind & Eltern 14.00-16.00<br />

22.2. Mütter- und Väterberatungen, Vereinsraum <strong>Lauerz</strong>, Spitex 13.30-15.30<br />

22.2. Kinderhütedienst, Vereinsraum, Verein Kind & Eltern 9.00-11.00<br />

27.2. Mittagstisch im Restaurant Rigiblick, Pro Senectute 12.00<br />

27.2. Grüngutsammlung bereitstellen bis 10.00<br />

März<br />

2.3. Skiweekend, Gätterlifurzer<br />

5.3. Jassen im Restaurant Waage, Pro Senectute 13.00<br />

5.3. Müttermesse, Kirche <strong>Lauerz</strong>, Frauen- und Mütterverein 9.00<br />

6.3. Grüngutsammlung bereitstellen bis 10.00<br />

9.3. Heimatabend, Mehrzweckhalle <strong>Lauerz</strong>, 50 Jahre Greiflerverein ab 20.00<br />

9.3. Generalversammlung, Restaurant Waage, Standschützen <strong>Lauerz</strong> 19.30<br />

10.3. Jubiläumstag Greiflerverein, Jodlermesse 10.30<br />

11.3. Mu-Ki-Turnen, Turnhalle, SCL 9.30-10.15<br />

12.3. Pasta und Musik im Baumfigurenkabinett, Musikschule Steinen-<strong>Lauerz</strong> 19.00-20.00<br />

13.3. Kasperlitheater, Turnhalle, Verein Kind & Eltern 15.00<br />

13.3. Grüngutsammlung bereitstellen bis 10.00<br />

17.3. Ausflug Fernsehstudio Zürich mit Besuch Sportpanorama für Jugendliche ab 14 Jahre, Kusk<br />

20.3. Grüngutsammlung bereitstellen bis 10.00<br />

22.3. Mütter- und Väterberatungen, Vereinsraum <strong>Lauerz</strong>, Spitex 13.30-15.30<br />

22.3. Kinderhütedienst, Vereinsraum, Verein Kind & Eltern 9.00-11.00<br />

27.3. Mittagstisch im Restaurant Rigiblick, Pro Senectute 12.00<br />

27.3. Grüngutsammlung bereitstellen bis 10.00<br />

30.3. Schülerschiessen, Mehrzweckhalle <strong>Lauerz</strong><br />

April<br />

1.4. 1. Obligatorisches Schiessen, Schützenhaus Büölen<br />

2.4. Jassen im Restaurant Waage, Pro Senectute 13.00<br />

3.4. Grüngutsammlung bereitstellen bis 10.00<br />

5.4. Altpapiersammlung bereitstellen bis 7.30<br />

8.4. Mu-Ki-Turnen, Turnhalle, SCL 09.30-10.15<br />

10.4. Grüngutsammlung bereitstellen bis 10.00<br />

11.4. Kartonsammlung bereitstellen bis 13.00<br />

17.4. Grüngutsammlung bereitstellen bis 10.00<br />

17.4. Instrumentenvorstelung im Vereinsraum <strong>Lauerz</strong>, Musikschule Steinen-<strong>Lauerz</strong><br />

3


GUGGENMUSIK GÄTTERLIFURZER LAUERZ<br />

Gäfuball und Kinderbescherung: 12. Februar 2013 (Güdeldienstag)<br />

Kinderbescherung<br />

An der Tagwache ziehen die Gätterlifurzer<br />

ab 06.00 Uhr durch das Dorf.<br />

Um 09.00 Uhr werden die Kinder auf<br />

dem Schulhausplatz abgeholt, welche<br />

die Gäfus auf ihrer Tour durchs Dorf<br />

musikalisch unterstützen können.<br />

Um 12.30 Uhr werden die Kinder mit<br />

den Gäfus zurück zur Mehrzweckhalle<br />

marschieren.<br />

Um ca. 13.00 Uhr gibt es ein Mittagessen<br />

welches für die Kinder gratis ist, für<br />

Erwachsene kostet dies CHF 5.– pro<br />

Person.<br />

Um 14.30 Uhr geben die Gäfus ein kleines<br />

Konzert.<br />

Bis bald!<br />

Gätterlifurzer <strong>Lauerz</strong><br />

R. Inderbitzin<br />

Plattenbeläge<br />

Robert Inderbitzin<br />

Unterhof 6<br />

6424 <strong>Lauerz</strong><br />

Handy 079 580 29 54<br />

Telefon 041 810 20 75<br />

ri@inderbitzin-plaettli.ch<br />

Platten verlegen<br />

Mosaik verlegen<br />

Umbauten<br />

Renovationen<br />

Kundenarbeiten<br />

Kittarbeiten<br />

4


BERICHT AUS DER RATSSTUBE/GEMEINDEKANZLEI<br />

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger<br />

Neuerungen im<br />

Vormundschaftsbereich<br />

Das geltende Vormundschaftsrecht<br />

wird vom revidierten Kindes- und Erwachsenenschutzrecht<br />

auf den 1. Januar<br />

2013 abgelöst. Damit wechseln die<br />

vormundschaftlichen Belange per 1.<br />

Januar 2013 von der <strong>Gemeinde</strong> auf die<br />

kant. Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde<br />

(KESB). Auch die bisherigen<br />

Amtsvormundschaften werden aufgehoben<br />

und durch Amtsbeistandschaften<br />

(AS) des Kantons abgelöst.<br />

Dies bedeutet, dass Sie sich für sämtliche<br />

vormundschaftliche Anliegen ab<br />

sofort an die KESB Innerschwyz, Industriestr.<br />

7, Brunnen (041 819 14 95 oder<br />

kesi@sz.ch) zu wenden haben. Die<br />

bisherigen Mandatsträger werden<br />

übernommen, so dass für die Bevormundeten<br />

oder Verbeiständeten diesbezüglich<br />

nichts ändert.<br />

Neuerungen im<br />

Erbschaftswesen<br />

Die bei Todesfällen und im Erbschaftswesen<br />

bis anhin durch die Vormundschaftsbehörde<br />

wahrgenommenen<br />

Aufgaben (ev. Siegelung, Inventaraufnahme,<br />

Testamentseröffnungen, Ausstellen<br />

von Erbbescheinigungen etc.)<br />

werden aufgrund des neuen Kindesund<br />

Erwachsenenschutzrechts per<br />

1. Januar 2013 vom Erbschaftsamt des<br />

Bezirks übernommen. Für <strong>Lauerz</strong> ist das<br />

Erbschaftsamt des Bezirks Schwyz,<br />

Brüöl 7, Schwyz (041 819 67 33 oder<br />

rita.wick@bezirk-schwyz.ch) zuständig.<br />

Testamente sind jedoch - nebst der<br />

Möglichkeit sie bei einem Notar zu<br />

hinterlegen oder zu Hause aufzubewahren<br />

– bei der <strong>Gemeinde</strong> und<br />

nicht beim Erbschaftsamt Bezirk zu<br />

hinterlegen. Das Testament wird beim<br />

Hinschied des Testators von der <strong>Gemeinde</strong><br />

automatisch an das Erbschaftsamt<br />

des Bezirks Schwyz weitergeleitet,<br />

welche sodann die weiteren<br />

Massnahmen in die Wege leitet.<br />

Todesfälle in der <strong>Gemeinde</strong> <strong>Lauerz</strong><br />

selbst (Todesort=<strong>Lauerz</strong>) sind ebenfalls<br />

nach wie vor beim Einwohneramt <strong>Lauerz</strong><br />

unter Beibringung des ärztlichen<br />

Todesscheines zu melden. Dieses stellt<br />

auch die Bestattungs- bzw. die Kremationsbewilligung<br />

aus.<br />

Für die Organisation der kirchlichen Belange<br />

wenden Sie sich wie bis anhin<br />

bitte ans Sekretariat des röm.-kath. Pfarramtes<br />

<strong>Lauerz</strong> (041 811 24 05).<br />

Bei Fragen bezüglich Wechsel des Vormundschafts-<br />

und Erbschaftswesens<br />

steht Ihnen <strong>Gemeinde</strong>schreiber Markus<br />

Schnüriger (041 811 26 22) gerne zur<br />

Verfügung.<br />

Projekt Seemattpark –<br />

Baueingabe<br />

Die Baueingabe konnte wie an der <strong>Gemeinde</strong>versammlung<br />

vom 7. Dezember<br />

2012 angekündigt anfangs Januar<br />

2013 eingereicht werden. Das Baugesuch<br />

beinhaltet unter anderem den<br />

Abbruch des bestehenden Wohn- und<br />

Gewerbegebäudes und der Tankstelle<br />

sowie die Neubauten gemäss genehmigtem<br />

Seemattpark-Projekt (Hauptund<br />

Nebengebäude mit Gastrobe reich,<br />

Wohnung und Gewerbefläche/Bootshaus).<br />

Beibehalten werden auch die<br />

Trockenboots- und in reduzierter Anzahl<br />

und Standort verschoben auch die<br />

Wohnwagenstandplätze. Ausserdem<br />

erfährt die Badiwiese selbst eine Umgestaltung.<br />

Die Baueingabe liegt während<br />

der gesetzlichen Einsprachefrist,<br />

welche noch bis zum 31. Januar 2013<br />

dauert, auf der <strong>Gemeinde</strong>kanzlei zur<br />

Einsichtnahme auf.<br />

Bergstrasse – Sanierung<br />

Spätzeren<br />

Der gegenwärtig teilweise abgesperrte<br />

Strassenabschnitt in der unteren<br />

Spätzeren muss aus Sicherheitsgründen<br />

umgehend saniert werden. Mit der<br />

Genehmigung des Voranschlages 2013<br />

sind die hierfür nötigen, finanziellen<br />

Mittel gesprochen worden. Für die<br />

Aus arbeitung des Sanierungsprojekts<br />

wurde das Ingenieurbüro Birchler, Pfyl<br />

und Partner AG, Schwyz, beauftragt.<br />

Die Ausführung wird im 2013 erfolgen,<br />

wobei der genaue Termin noch<br />

offen ist.<br />

Vergütungs- und<br />

Verzugszinssätze Steuern<br />

Der Regierungsrat hat für das Jahr 2013<br />

sowohl den Satz für Vergütungszinsen<br />

(1.0 %) als auch den Satz für Verzugszinsen<br />

(3.5 %) unverändert belassen.<br />

Der <strong>Gemeinde</strong>rat konnte folgende<br />

Baubeschlüsse fassen<br />

Ruesch Hans-Peter, Rainstr. 16, Pfäffikon<br />

Projektänderung Pfählung, Niedermatt<br />

36, KTN 91 (Vereinfachtes Verfahren)<br />

Garage Steiner Beat, Seestr. 28, <strong>Lauerz</strong><br />

Vordachanbau, Seestr. 28, KTN 196<br />

(Vereinfachtes Verfahren)<br />

Handänderungen<br />

Veräusserer<br />

Peter Eichhorn, Lärchenweg 12, Schwyz<br />

Erwerber<br />

Brigitta Eichhorn-Auf der Maur,<br />

Lärchenweg 10, Schwyz<br />

Kaufgegenstand<br />

½-Miteigentum an Ferienhausanteil,<br />

Seestr. 15, KTN 619 (145 m 2 )<br />

Veräusserer<br />

Thomas Eichhorn, Krummfeld 53,<br />

Seewen<br />

Erwerber<br />

Cristina Marugg Eichhorn, Krummfeld<br />

53, Seewen<br />

Kaufgegenstand<br />

½-Miteigentum an Ferienhausanteil,<br />

Seestr. 15, KTN 86 (262 m 2 )<br />

5


BERICHT AUS DER RATSSTUBE/GEMEINDEKANZLEI<br />

Öffnungszeiten<br />

<strong>Gemeinde</strong>kanzlei<br />

geschlossen<br />

Am Güdelmontag und Güdeldienstag,<br />

11. und 12. Februar 2013, bleibt die <strong>Gemeinde</strong>kanzlei<br />

jeweils den ganzen Tag<br />

geschlossen. Im Gegenzug ist der<br />

Schalter der <strong>Gemeinde</strong>kanzlei am Donnerstag,<br />

14. Februar 2013, von 8.00 bis<br />

12.00 Uhr und von 14.30 bis 17.30 Uhr<br />

geöffnet. Wir danken für Ihr fasnächtliches<br />

Verständnis.<br />

Öffnungszeiten<br />

MO 8.00–12.00 / 14.30–17.30<br />

DI 8.00–12.00 / 14.30–17.30<br />

MI 8.00–12.00 / 14.30 –18.30<br />

DO 8.00–10.00 / geschlossen<br />

FR 8.00–12.00 / 14.30–17.00<br />

Adresse<br />

<strong>Gemeinde</strong>kanzlei <strong>Lauerz</strong><br />

Husmatt 1<br />

6424 <strong>Lauerz</strong><br />

gemeinde@lauerz.ch<br />

Tel. 041 811 26 22<br />

Restaurant Fischerstube<br />

Ruth Friedli I 041 811 47 51 I Seestrasse 21 I 6424 <strong>Lauerz</strong><br />

fischerstube.lauerz@gmx.ch I www.fischerstube.ch<br />

6


VEREIN STERBEBEGLEITUNG GOLDAU<br />

Generalversammlung, 29. Januar 2013<br />

Bestattungsdienst Betschart & Eichhorn GmbH<br />

● Beratungs- und Trauergespräch<br />

● Einsargung Tag und Nacht<br />

● Särge für Erdbestattung oder Kremation<br />

● Überführungen im In- und Ausland<br />

Schwyz/Umgebung<br />

Telefon 041 810 10 69<br />

Individuell, diskret und pietätvoll<br />

● Urnen aus Holz, Ton, Kupfer usw.<br />

● Organisation des Blumenschmuckes<br />

● Abgabe von Textmustern für Leidzirkulare<br />

und Danksagungen<br />

Ingenbohl-Brunnen<br />

Telefon 041 820 00 20<br />

www.bestattungsdienst-betschart.ch<br />

Vertragspartner des Kremationsvereins Luzern für die Kantone Schwyz, Uri und Zug<br />

Mitglied beim Schweizerischen Verband der Bestattungsdienste SVB<br />

7


PRO SENECTUTE<br />

Frohes neues Jahr<br />

Mittagstisch<br />

Wir starten am 30. Januar und treffen<br />

uns im Restaurant Bauernhof zum Mittagstisch,<br />

um ca. 12.00 Uhr.<br />

Wir freuen uns wieder viele Gesichter<br />

zu sehen und gemütliche Stunden zu<br />

erleben. Anmeldung Tel: 041 811 58 18<br />

bis Montagabend 28. Januar.<br />

Alles Gute zum Geburtstag<br />

Am 9. Januar feiert Franz Bürgler,<br />

Oberdorf 3 den 75. Geburtstag<br />

Am 16. Januar feiert Meinrad Dettling,<br />

Rest. Bauernhof den 85. Geburtstag<br />

Wir gratulieren euch nachträglich ganz<br />

herzlich!<br />

Fotorätsel<br />

Hier zwei Fotos aus <strong>Lauerz</strong>. Wohin ist<br />

der Fotograf gelaufen?<br />

Auf bald<br />

Agnes und Margrit<br />

Schweizerisches Rotes Kreuz Kanton Schwyz, Fahrdienst <strong>Lauerz</strong><br />

Der Autodienst ermöglicht Ihnen Fahrten zum Arzt, zur Therapie, zu Kuraufenthalten, ins Spital...<br />

Kostenübersicht<br />

Innerorts (Grundtarif ) 10.00 CHF<br />

Zonenpauschale 5.00 oder 8.00 CHF<br />

Pro weiteren km 0.70 CHF<br />

1 Stunde Wartezeit gratis<br />

2 Stunden & mehr 5.00 CHF + Parkgebühr<br />

Kontakte<br />

Elisabeth Villiger 041 810 26 38 / 079 506 59 69<br />

Erna Föhn 041 810 06 56<br />

Ursi Baggenstos 041 811 63 48<br />

Bruno Wipfli 079 311 07 06<br />

8


MUSIKSCHULE STEINEN-LAUERZ<br />

Weihnachtskonzert in <strong>Lauerz</strong><br />

In der Pfarrkirche <strong>Lauerz</strong> luden die<br />

Schülerinnen und Schüler der Musikschule<br />

Steinen-<strong>Lauerz</strong> zum Weihnachtskonzert<br />

ein.<br />

Sie musizierten begeistert und mit<br />

grossem Können vor einem dankbaren<br />

Publikum. Es war ein gelungener Abschluss<br />

des Musikschuljahres 2012.<br />

Kontakt<br />

MSSL<br />

Petra Kohler<br />

078 646 158<br />

Hier könnte Ihr Inserat stehen.<br />

Informationen unter gemeinde@lauerz.ch oder Tel. 041 811 26 22<br />

9


GREIFLERVEREIN LAUERZ<br />

Nach mündlicher Überlieferung wurde<br />

im Jahre 1900 in <strong>Lauerz</strong> zum ersten Mal<br />

das «Greiflet» durchgeführt. Man rechnet<br />

aber damit, das schon lange vorher,<br />

vielleicht schon Anfangs des 18. Jahrhunderts<br />

ein ähnlicher Brauch schon<br />

stattgefunden hat.<br />

Im Jahre 1914 hat sich eine Gruppe von<br />

ca. 20 Mann in der Mühle gesammelt<br />

und zogen von <strong>Lauerz</strong> nach Waage–<br />

Bucheneggen–Steinen–Engiberg–<br />

Seewen und wieder zurück.<br />

Freilich hatten sie auch die angeschriebenen<br />

Häuser nicht unterlassen. Leider<br />

war an diesem Abend ein Missgeschick<br />

passiert, denn es ist heute noch Brauch<br />

beim Friedhof stillschweigend vorbei<br />

zu gehen.<br />

An diesem Abend hatte man das unterlassen<br />

und so hatte es der damalige<br />

Seelsorger am Sonntag den Greiflern<br />

deutlich zu verstehen gegeben. Von<br />

diesem Jahr an wurde der schöne<br />

Brauch für einige Zeit stillgelegt.<br />

Im Jahre 1924 wurde aber diese urchige<br />

Tradition wieder aufgegriffen und es<br />

wurde von der Mühle ins Dorf bis in die<br />

Bernerhöhe gegreiflet.<br />

Bei Gisler–Mychels fand der erste Greiflertanz<br />

statt und die Unterhaltung<br />

blieb bis zu den Kriegsjahren. Anno<br />

1944 wurde der alte Brauch wieder ins<br />

Leben gerufen und ist bis auf den heutigen<br />

Tag beibehalten.<br />

Die Initianten waren: Schmidig Alois,<br />

Oberberg; Annen Xaver, Guntern und<br />

von Euw Alois, Langberg.<br />

Um die Gruppe zu vergrössern waren<br />

auch die «Huserli-Meitli» mit dabei und<br />

auch der Greiflertanz war im Huserli. Da<br />

der Platz in Bauernhäusern für den<br />

Greiflertanz immer enger wurde, dislozierte<br />

man im Jahre 1958 ins Gasthaus<br />

Waage.<br />

Am 15. Dezember 1963 wurde mit einer<br />

Gruppe von 26 Mann im Restaurant<br />

Rössli der Greiflerverein <strong>Lauerz</strong> gegründet.<br />

Die Hauptpersonen waren: Bürgi<br />

Felix, Heubüel; Dettling Walter, Rigigruess<br />

und Dettling Willi, Sägerei.<br />

Zum 25-Jahre-Jubiläum konnte der<br />

Verein seine Vereinsfahne weihen. Sie<br />

wurde von Irma und Jacques Schweizer<br />

geschenkt. Heute zählt der Greiflerverein<br />

<strong>Lauerz</strong> an die 50 Mitglieder und ist<br />

auch der eidgenössischen Trachtenvereinigung<br />

angeschlossen. Viele Auftritte<br />

im In- und Ausland zeugen von der Beliebtheit<br />

des Vereins.<br />

Vorschau<br />

9. März 2013 – urchiger Jubiläums-Heimatabend<br />

ab 20.00 Uhr in der Mehrzweckhalle; 50 Jahre <strong>Lauerz</strong>er Greifler<br />

10. März 2013 – Jubiläumstag<br />

10.30 Uhr Jodlermesse mit Jodlerclup Illgau und Alphorntrio Rossberg<br />

10


FRAUEN- UND MÜTTERVEREIN<br />

Aus dem laufenden Jahresprogramm<br />

Müttermesse<br />

5. Februar 2013 ist am Morgen keine Müttermesse, sondern am Abend heilige Messe mit der Schadenwehr.<br />

Generalversammlung 2013<br />

Sonntag 17. Februar um 19.00 Uhr Rest. Bauernhof.<br />

Babysitter gesucht?<br />

Als Babysitter stehen in <strong>Lauerz</strong> die folgenden jungen Mädchen zur Verfügung:<br />

Baschnagel Chantal 041 811 70 63 Dörig Heidi 041 828 14 30<br />

Bürgi Anina & Corina 041 811 81 37 Heinzer Rahel 041 810 31 10<br />

Burch Zoé 041 810 33 10 Horat Jacqueline 041 810 17 65<br />

Camenzind Nadia 041 810 02 47 Kistler Carla 041 810 28 85<br />

Derler Julia 041 810 24 18 Lenggenhager Sarah (1983) 041 811 66 91<br />

Dettling Ashley 079 643 33 51 Lottenbach Marie-Eloise 041 811 82 80<br />

Dettling Esther 041 811 76 85 Lüscher Rahel 041 810 24 34<br />

Dettling Eva 041 810 04 05 Schwarzenberger Riana 041 810 38 33<br />

Steiner Seraina 041 599 34 84<br />

Alle jungen Mädchen haben einen anerkannten Babysitterkurs beim Schweizerischen Roten Kreuz absolviert.<br />

Sie lernten dabei was beim Babysitten wichtig ist und wie sie sich in schwierigen Situationen<br />

zu verhalten haben.<br />

11


SPORTCLUB LAUERZ<br />

Generalversammlung, 25. Januar 2013<br />

Am Freitag, 25. Januar 2013 um 20 Uhr findet die Generalversammlung im Vereinsraum statt.<br />

Der Apéro beginnt um 19.30 Uhr.<br />

Anträge sind bitte schriftlich bis am 18. Januar an Luzi Simeon, <strong>Lauerz</strong> einzureichen.<br />

Infos unter www.scllauerz.ch<br />

SCHADENWEHR LAUERZ<br />

Rückblick und Vorschau<br />

Die Schadenwehr <strong>Lauerz</strong> wünscht allen<br />

Bewohner/innen von <strong>Lauerz</strong> einen guten<br />

Start ins 2013. Gleichzeitig möchten<br />

wir uns für das geschenkte Vertrauen<br />

im 2012 recht herzlich bedanken.<br />

Nachfolgend chronologisch aufgeführt<br />

die geleisteten 12 Ernstfalleinsätze im<br />

vergangenen Jahr.<br />

Einsätze<br />

23. März<br />

First Responder-Einsatz Niedermatt<br />

29. April<br />

Sturmschäden <strong>Gemeinde</strong>gebiet<br />

17. Mai<br />

First Responder-Einsatz Bergstrasse<br />

20. Mai<br />

First Responder-Einsatz Seestrasse<br />

16. Juli<br />

Technischer Einsatz/Granatenfund<br />

in Goldau<br />

01. September<br />

Technischer Einsatz/Wasserwehr<br />

Liftschacht Seestrasse<br />

9. September<br />

Rauchentwicklung MZH<br />

11. September<br />

Brand nach Blitzeinschlag Klostermattstrasse<br />

16. September<br />

Technischer Einsatz Rohrboden, Benzin<br />

12


SCHADENWEHR LAUERZ<br />

Rückblick und Vorschau<br />

2. Dezember<br />

Technischer Einsatz Niedermatt,<br />

Fahrzeugbergung<br />

13. Dezember<br />

Einsatz Nr. 11: nach den grossen Schnee -<br />

fällen tobte ein Föhnsturm durch den<br />

Talkessel. Schneeverfrachtungen und<br />

Schneerutsche blockierten an diversen<br />

Stellen die Bergstrasse, so dass auch<br />

Fahrzeuge steckenblieben. Um den<br />

Weg für die schweren Schneeräumungsfahrzeuge<br />

frei zu halten, wurden<br />

wir aufgeboten, die Bergstrasse bis<br />

nach der Räumung für den Verkehr abzusperren.<br />

Zwei Mann mit dem Toyota -<br />

Bus und Verkehrsdienstmaterial standen<br />

im Einsatz.<br />

29. Dezember<br />

Am Abend wurden wir zum 12. und<br />

letzten Mal im 2012 aufgeboten. An der<br />

Bergstrasse im Gebiet «Märchyloch»<br />

kam es zu einigen Selbstunfällen. Was<br />

war geschehen? Der Bach, der in einer<br />

Röhre gefasst, unter der Bergstrasse<br />

durchläuft, war im Bereich unter der<br />

Bergstrasse teilweise verstopft. Dadurch<br />

ergoss sich das Wasser auf einer<br />

Länge von ca. 30m über die Bergstrasse<br />

und verwandelte diese in ein Eisfeld.<br />

Die Schadenwehr wurde um Hilfe gebeten,<br />

da hier die Sicherheit nicht mehr<br />

gewährleistet war. Nach einem kurzen<br />

Augenschein vor Ort wurden folgende<br />

Massnahmen beschlossen:<br />

• Absichern der Bergstrasse<br />

• Umleiten des Wassers oberhalb<br />

der Strasse in den benachbarten Bach<br />

• Grobreinigung der Bergstrasse<br />

Mit Hilfe eines Baggers wurde vor und<br />

nach der Stützmauer ein Graben gezogen.<br />

Im Bereich der Stützmauer wurde<br />

das Wasser mit Hilfe von Sandsäcken<br />

von der Strasse weggeleitet. So konnte<br />

das Ziel erreicht werden. Es floss kein<br />

Wasser mehr über die Bergstrasse. Der<br />

Schadenplatz wurde anschliessend der<br />

<strong>Gemeinde</strong> übergeben, welche kurz darauf<br />

dann der Ursache der Verstopfung<br />

mit schwerem Gerät auf den Grund<br />

ging. Sechs Personen der Schadenwehr<br />

<strong>Lauerz</strong> standen im Einsatz.<br />

Spezialistenausflug<br />

Am 8. Dezember fand der traditionelle<br />

Spezialistenausflug, organisiert durch<br />

unseren Atemschutzverantwortlichen<br />

Zwyer Edi, statt. Die Reise führte uns<br />

nach Horgen an den Zürichsee. Mal<br />

ganz ehrlich, wer weiss schon, dass in<br />

Horgen mal Kohle unter Tag abgebaut<br />

wurde? Viele von uns wussten das auf<br />

jeden Fall auch nicht. Umso gespannter<br />

nahmen wir die gut zweistündige Führung<br />

in Angriff. Zuerst wurde uns im<br />

Museumsraum die Geschichte vom<br />

Bergwerk Käpfnach etwas näher gebracht.<br />

Über 130 Jahre lang wurde dort<br />

sogenannte Molassekohle abgebaut.<br />

Die Glanzzeiten hatte das Bergwerk<br />

von 1850–1870. Ebenso wurde der<br />

Kohleabbau während den Kriegsjahren<br />

vom ersten und zweiten Weltkrieg gemacht,<br />

um so einen wichtigen Beitrag<br />

an die Energieversorgung der Schweiz<br />

zu leisten. Nach dem 2. Weltkrieg wurde<br />

dann das Werk wieder geschlossen, da<br />

es natürlich gegen den industriellen<br />

Abbau grosser Kohlewerke nicht bestehen<br />

konnte. Anschliessend wurden wir<br />

mit dem kleinen «Kohlebähnli» durch<br />

das 1.4 km lange Stollenwerk gefahren.<br />

Bei dieser Fahrt waren wir an einigen<br />

Stellen froh um den vorerst belächelten<br />

Helm; die Stollen waren wirklich sehr<br />

eng bemessen. An diversen Stellen wurden<br />

wir über die Arbeitsbedingungen<br />

im Bergwerk, die Abbbaumethode und<br />

vieles mehr informiert. Und ein weiteres<br />

Novum kam noch dazu. Ein Apéro wurde<br />

uns einige Meter unter dem Boden<br />

serviert. Ein wirklich interessanter Ausflug<br />

liessen wir dann bei einem feinen<br />

Fondue in <strong>Lauerz</strong> ausklingen.<br />

2013 – was erwartet da die<br />

Schadenwehr? Ein kleiner<br />

Ausblick<br />

Das Übungsprogramm 2013 steht; als<br />

Leitfaden wurde das Thema «Spezialgeräte<br />

im Einsatz» gewählt. In der<br />

heutigen Zeit müssen die Feuerwehren<br />

viele und sehr unterschiedliche Ereignisse<br />

bewältigen können. Daher sind<br />

auch viele Spezialgeräte im Einsatz;<br />

diese wollen wir in diesem Jahr speziell<br />

beüben. Ich will da nur einige aufzählen:<br />

Seilzugapparat (Habegger), Trennschleifer,<br />

Rettungssäge, Wärmebildkamera,<br />

etc. Weiter führen wir auch in<br />

diesem Jahr wieder eine öffentliche<br />

Übung durch. Sie findet am Freitag 20.<br />

September im Gebiet Bohl, Rigiblick,<br />

Mühle statt.<br />

Materialmässig ist sicher die Anschaffung<br />

einer kleinen Wärmebildkamera<br />

zu erwähnen. Dieses ist eine sogenannte<br />

«Angriffskamera»; das heisst sie hilft<br />

dem Atemschutztrupp in erster Linie<br />

zum Auffinden von vermissten Personen,<br />

sowie zum lokalisieren von nicht<br />

zugänglichen Feuer in Zwischenwänden<br />

und Böden. Dazu wird die Arbeitskleidung<br />

der SEE-Gruppe nach 17 Jahren<br />

ersetzt. Sie erhalten das gleiche Überkleid<br />

wie die Feuerwehrleute. Die optische<br />

Unterscheidung ist ja durch die<br />

Helmfarbe nun klar gegeben. Ebenso<br />

erleichtert es uns die Lagerhaltung,<br />

wenn die ganze Schadenwehr einheitlich<br />

eingekleidet ist.<br />

Da in der Mehrjahresplanung der Ersatz<br />

vom bereits über 20 Jahre alten Toyota -<br />

Bus im 2015 geplant ist, wird im Verlaufe<br />

des Jahres eine Kommission gegründet,<br />

die erste Vorarbeiten in Angriff<br />

nimmt, damit wir im 2014 für die Budgeteingabe<br />

bereit sind.<br />

Ansonsten versuchen wir auch im 2013<br />

wieder, Sie möglichst ausführlich via<br />

<strong>Gemeinde</strong>magazin über unsere Tätigkeiten<br />

zu informieren.<br />

Schadenwehr <strong>Lauerz</strong><br />

Patrick Bürgi<br />

13


SCHULE LAUERZ<br />

Aus der Schule geplaudert<br />

Druckereibesuch<br />

im Steinbisli<br />

Wir waren am 17. Dezember zu Besuch<br />

in der Druckerei in Seewen.<br />

Zuerst sind wir mit dem Bus zum Bahnhof<br />

gefahren und dann zu Fuss zur Druckerei<br />

marschiert. In der Druckerei waren<br />

alle Leute nett zu uns und wir<br />

bekamen sogar einen Apfel. Ein Mitarbeiter,<br />

der nicht für die Maschinen zuständig<br />

war, sich aber auskannte, zeigte<br />

uns alles. Zuerst zeigte er uns einen<br />

Raum, in dem zwei Mitarbeiter eine<br />

Zeitung oder ein Heft kontrollierten<br />

und Fehler suchten. Anschliessend<br />

konnten wir einer Frau zuschauen, wie<br />

sie alle die Zeitungen, die mit dem gleichen<br />

Fehler gedruckt worden waren,<br />

wegwarf. Ich war ein bisschen erschrocken<br />

über die Menge Müll, aber aus<br />

den alten Zeitungen wird ja gottseidank<br />

wieder neues Papier hergestellt.<br />

Die frisch gedruckten Zeitungen wurden<br />

an einer Klammer an einer Art<br />

Achterbahn in der Luft herum transportiert<br />

und später mit einer Maschine gefaltet.<br />

Manche Leute fragen sich vielleicht<br />

manchmal, wie man dieses weisse Plastikband<br />

so einfach um die Zeitungsbündel<br />

bringt, so ohne Verschluss.<br />

Auch dies haben wir gesehen: das Ganze<br />

wird mit einer Maschine gemacht,<br />

bei der das Bündel Zeitungen unter einen<br />

viereckigen Kasten gehalten wird<br />

und durch einen Druck mit dem Fuss<br />

auf eine Leiste das Band ausgelöst wird<br />

und sich blitzschnell um das Bündel<br />

schlingt und verschliesst.<br />

Es war sehr interessant und spannend,<br />

ein Lob an die Druckerei. – Es war ein<br />

schöner Tag. (Sarah Vogel , 6. Klasse)<br />

EPICT – Ausbildung<br />

Nachdem die <strong>Gemeinde</strong> im vergangenen<br />

Jahr bei der ICT-Infrastruktur tüchtig<br />

aufgerüstet hat (jedes Klassenzimmer<br />

verfügt nun neben der Schüler-<br />

Infrastruktur über einen Beamer und<br />

ein Notebook fürs Lehrerpult, zusätzlich<br />

wurde die Schüler-Hardware der<br />

ersten und zweiten Klasse erneuert<br />

und die sechste Klasse kommt in den<br />

Genuss von One-to-One Computing),<br />

wird nun auch Zeit in die Weiterbildung<br />

investiert. S. Kälin, K. und U. Frischherz<br />

nehmen im Moment am Weiterbildungsprogramm<br />

EPICT (European Pedagogical<br />

ICT Licence) der Pädagogischen<br />

Hochschule Zentralschweiz teil<br />

und haben nun im Rahmen dieser Weiterbildung<br />

Unterrichtseinheiten zum<br />

Thema Internet erarbeitet. Diese wurden<br />

in den letzten Wochen des vergangen<br />

Jahres mit den Sechstklässlern ausprobiert<br />

und stehen nun über den<br />

zentralschweizer Bildungsserver ZEBIS<br />

auch anderen Lehrpersonen zur Verfügung.<br />

(uf )<br />

14


NATURSPIELGRUPPE WICHTELWALD<br />

Winter-Wichtelwald<br />

Ein Höhepunkt im Winter-Wichtelwald<br />

ist zweifellos der Besuch vom Samichlaus<br />

anfangs Dezember. Dieses Jahr<br />

erzählt er den Kindern die Geschichte<br />

von «Gliris», dem kleinen Siebenschläfer,<br />

der wegen des Winterschlafs den<br />

Samichlaus noch nie kennenlernen<br />

durfte. Als es darum geht, das Ende der<br />

Geschichte frei zu erfinden, machen<br />

die Wichtelkinder erfreut mit und dichten<br />

für den kleinen «Gliris» ein Happyend.<br />

Der Samichlaus schenkt jedem<br />

von uns ein Säckli mit feinen Sachen<br />

und verspricht, uns im nächsten Jahr<br />

wieder zu besuchen.<br />

Später im Advent dürfen die Kinder das<br />

Weihnachtsbäumli für die Waldtiere<br />

herrichten. Sie schmücken es mit kleinen<br />

Lampionblumen und verzierten<br />

Nusspäckli. Mit Begeisterung haben wir<br />

jetzt gesehen, dass davon nur noch leere<br />

Hülsen übrig geblieben sind. Die<br />

Köstlichkeiten haben allem Anschein<br />

nach gut geschmeckt! Und unter dem<br />

Christbäumli spriesst bereits der Bärlauch!<br />

Wichtige Infos<br />

Auf das Schuljahr 2013/14 wird auch in<br />

Steinen der Zweijahreskindergarten<br />

eingeführt. Damit wir unser Angebot<br />

dennoch aufrecht erhalten und den<br />

veränderten Umständen gerecht werden<br />

können, wird die Naturspielgruppe<br />

im Wichtelwald für Kinder ab 3 bis 5<br />

Jahren ab Sommer 2013 nicht mehr<br />

montags über die Mittagszeit, sondern<br />

jeweils am Montagnachmittag stattfinden.<br />

Unter Telefon-Nr. 041 832 20 45<br />

beantworten wir sehr gerne Ihre offenen<br />

Fragen!<br />

Mit Wintergrüssen,<br />

das Leiterinnen-Team Rosi Kuhn,<br />

Irène Gwerder, Brigitte Di Clemente<br />

Haselmuus<br />

Ich bin die chliini Haselmuus<br />

und chum nur zNacht zum Hüsli uus.<br />

De Tag dur tuen i pfuuse<br />

da mag i nid veruuse.<br />

Scho Mitti Herbscht, das find i sBescht<br />

da schlaf ich bis zum Früeligsfescht<br />

15


PAUSE<br />

Sudoku<br />

leicht<br />

mittel<br />

schwer<br />

sehr schwer<br />

16


Denise Rohner würde am liebsten<br />

etwas studieren, bei dem sie immer<br />

draussen in der Natur ist.<br />

Nur wen man gut kennt, kann man auch gut beraten.<br />

Sie gut zu kennen, heisst, Ihre Lebensumstände, Bedürfnisse und Ziele genau<br />

zu verstehen. Also die Bank in Ihrer Nähe zu sein, die Ihnen genau<br />

zuhört, um Ihnen dann massgeschneiderte und deshalb erfolgversprechende<br />

Lö sung en anzubieten.<br />

Dazu gehören zum Beispiel eine individuelle, pro fessionelle Beratung und<br />

ein kontinuierlich hohes Engagement unserer Be ra terinnen und Berater.<br />

Kommen Sie bei uns vorbei, damit wir Sie und Ihre Ziele besser kennen und<br />

verstehen lernen. Und Sie dementsprechend be raten können.<br />

www.szkb.ch


L<br />

A N D<br />

E<br />

W Ö R T E R<br />

PAUSE<br />

Wer ist gemeint? Biografie-Rätsel<br />

Biografie-Rätsel<br />

Lern- und Wissensrätsel<br />

Wer ist gemeint?<br />

Bitte deutsche die deutschen Sonderzeichen Sonderzeichen (ä,ö,ü) verwenden. (äöüß) verwenden - also nicht ae, oe etc. schreiben<br />

1 2 3 4 5<br />

6 7 8<br />

9<br />

10 11<br />

12 13<br />

14 15 16<br />

17 18<br />

19 20<br />

21<br />

22 23 24<br />

25<br />

26 27 28<br />

29<br />

30 31<br />

32 33<br />

34<br />

35<br />

War er ein Rassist? Oder »ein großes Vorbild in Toleranz, besonders für die<br />

Geboren wurde er 1835 als jüngstes von fünf (25 ), in einem Kaff mit dem absurden (29 ) Hannibal; die Familie war nicht<br />

heutige Jugend«, wie ein anderer Kritiker meint?<br />

reich, ein öffentliches Schulwesen (24 ) es nicht, und seine Schulbildung erhielt er in einer Art Privatschule, in der die (16 )<br />

und Jedenfalls: das Gesangbuch einen die einzigen Menschen, Lehrbücher der waren. so Man gegensätzliche darf aber getrost davon Urteile ausgehen, provoziert, das Samuel Langhorn kann Clemens man – so<br />

hiess sich er ja – nicht mal allzu genauer viel Zeit in der anschauen...<br />

(13 ) verbrachte. Hannibal war eine kleine Hafenstadt am Missouri, und da gab es ausserhalb<br />

von Schule und Kirche vermutlich genug zu entdecken. Der Vater starb, als Samuel noch ein Junge war, und Sam begann<br />

eine Lehre als Schriftsetzer bei der örtlichen Zeitung. Bald (4) er auch selbst zu schreiben; ein früher Start in eine abenteuerliche<br />

Geboren Schriftstellerkarriere. wurde er 1835 Mit Achtzehn als jüngstes (27 ) ihn von das fünf Fernweh. (25ê), Er reiste in (9) einem durch Kaff den Osten mit und dem den absurden<br />

mittleren Westen<br />

der (29ê) USA und Hannibal; (8 ) sich die sein Geld Familie unterwegs war nicht immer reich, wieder als ein Schriftsetzer. öffentliches Einige Schulwesen Jahre (19 ) finden (24ê) wir ihn es in nicht, St. Louis<br />

wieder, und seine wo er Schulbildung sich einen (6 ) verwirklichte: erhielt er in wurde einer Lotse Art auf Privatschule, dem Mississippi. in Die der Tätigkeit die (16ê) dürfte ihm und zugesagt das haben,<br />

denn Gesangbuch laut Gesetz die war es einzigen Lotsen auf Lehrbücher dem notorisch waren. tückischen Mississippi ausdrücklich (2 ), «auf Befehle oder Ratschläge<br />

anderer zu hören». Aber mit dem (1 ) des amerikanischen Bürgerkriegs 1861 (32)die Schifffahrt auf dem Mississippi zum<br />

Erliegen. Man darf Samuel aber Clemens getrost – jetzt davon Mitte Zwanzig ausgehen, – (7) das in die Samuel Armee der Langhorn Südstaaten ein. Clemens Das Soldatenleben – so hieß (24) er ihm aber<br />

offenbar – nicht nicht allzu sonderlich, viel Zeit denn in er der ertrug (13ê) es nur ganze verbrachte. zwei Wochen. Hannibal Kurze Zeit war danach eine finden kleine wir ihm Hafenstadt zusammen mit am seinem<br />

älteren Missouri, Bruder und (der da übrigens gab den es außerhalb unwahrscheinlichen von Schule Namen Orion und (6)) Kirche in Virginia vermutlich City in Nevada genug wieder, zu entdecken.<br />

wo gerade ein<br />

18<br />

www.Land-der-Woerter.de © Monika Beck Seite 1


Gold (33) ausgebrochen war und die beiden sich als Goldgräber versuchten. Aber die Arbeit war hart und (28) kaum<br />

Ertrag ab. Samuel Clemens (4) Reportagen aus den Bars und Saloons der Stadt zu (17). Mit der Wahrheit (35) er es<br />

dabei nicht allzu genau. Seine wildeste Geschichte geht etwa so: ein Mann verliert sein gesamtes Vermögen durch Aktienspekulationen,<br />

erschlägt seine Frau mit der Axt, seine sechs Kinder mit einem Knüppel sowie weitere zwei Kinder mit der<br />

blossen Faust. Daraufhin steigt er aufs Pferd, (15 ) sich selbst die Kehle durch und reitet blutüberströmt in Carson City ein,<br />

den Skalp seiner toten Frau noch in der Hand. Selbstverständlich war diese Schauergeschichte von der ersten bis zur letzten<br />

Zeile frei erfunden; dennoch (23) sie in zahllosen Zeitungen, selbst in Europa, nachgedruckt. Irgendwann muss er jemandem<br />

mit seinen Klatschgeschichten allzu unsanft auf die Zehen (21 ) sein: 1864, nun ist er knapp Dreissig, muss er aus Virginia<br />

City fliehen. In den folgenden Jahren finden wir ihn in Kalifornien, in Hawaii und wieder in Nevada; und er unternahm<br />

eine ausgedehnte Reise durch Europa und den Nahen Osten. Immer war er auf der (19) nach neuen Geschichten und Erlebnissen,<br />

die er erzählen konnte. Und tatsächlich: die ersten literarischen Erfolge (20) sich ein. Samuel Langhorn schrieb<br />

jetzt Artikel und Reiseberichte für bekannte Magazine und Zeitschriften und konnte Geld mit Vorträgen verdienen. «Schlagfertigkeit<br />

ist etwas, worauf man erst 24 Stunden später kommt», definierte er, aber er selber (3 ) damit vermutlich keine<br />

Probleme. Er war ein Autor mit unbezähmbarer Spottlust und einem scharfen Ohr für aufgeblasenes Geschwätz. Und er<br />

wusste eine Pointe zu setzen. «Kein Breitengrad, der nicht dächte, er wäre (22) geworden, wenn alles mit rechten Dingen<br />

zugegangen wäre», schrieb er, und: «Wenn du wütend bist, zähl bis vier. Bist du (31) dir vor Wut, fang an zu fluchen». Eine<br />

besonders liebevolle Beziehung unterhielt er übrigens zur deutschen Sprache, die er gut (18 ) und zu deren Reform er einige<br />

qulifizierte Vorschläge machte, u.a. den, die Schachtelsätze abzuschaffen und das Verb im Satz «an eine Stelle im Satz<br />

[zu stellen], wo man es mit blossen Auge erkennen kann» – ein Wunsch, den er sicherlich bis heute mit allen teilt, die Deutsch<br />

als Fremdsprache lernen müssen. 1870 – mit etwa Fünfunddreissig – wird er tatsächlich sesshaft, (5 ) eine Familie und erwirbt –<br />

Wunder der Technik! – eine Schreibmaschine. Angeblich ist er der erste Autor, der jemals ein maschinengeschriebenes (26)<br />

bei einem Verlag vorgelegt hat (und genaugenommen trägt das (26) also seinen Namen seither zu Unrecht). Und nun,<br />

solide verheiratet, mit eigenem Haus und einigermassen arriviert in Connecticut an der amerikanischen (14)küste, schreibt<br />

er auch jene Romane, die ihn weltberühmt machten, die bis heute in zahllosen Jugend- und Schulbibliotheken und Bücherregalen<br />

(30) und die bis heute umstritten sind. Sein wichtigstes Buch (10 ) sofort nach Erscheinen auf dem Index. «Schund,<br />

allenfalls für Slums geeignet», urteilten die Sittenwächter. Aber: «Die gesamte amerikanische Literatur kommt von diesem<br />

Buch her […]», schrieb später der Nobelpreisträger Ernest Hemmingway. «Vorher gab es nichts, und danach ist nichts besseres<br />

geschrieben worden». Heute (34) sich die Diskussion darum, ob er in seinen Büchern die Sklaverei verteidigte oder<br />

zumindest schönschrieb – die Handlung spielt immer in der Sklavenhaltergesellschaft der amerikanischen Südstaaten, und<br />

Samuel Clemens hatte ein scharfes Auge für den Alltag in all seinen Facetten und liess wenig aus – oder ob es in seinen Werken<br />

um Emanzipation und die Gleichheit aller Menschen geht. Alle Leser-/innen können die Frage selbst (11); denn die<br />

Wahrscheinlichkeit, (12) sie irgendwann einmal Tom Sawyer und Huckleberry Finn gelesen haben, ist hoch, und dann kennt<br />

man auch den Namen des Autors. Oder besser, sein Pseudonym; es ist Ausdruck, mit dem Mississippi-Lotsen die Wassertiefe<br />

durchriefen, und er bedeutet: «Zwei Faden!» mit anderen Worten «knapp vier Meter Wassertiefe».<br />

Lösung: Mark Twain<br />

19


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