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In Römer 12,19 heisst es: „…sondern gebt

Raum dem Zorn Gottes.“ Es ist nicht nur für

uns selbst wichtig um heil zu werden, dass

wir vergeben, sondern auch eine Aufforderung

Gottes. Wir sollen seinem Zorn Raum

geben, ist das nicht eine interessante Formulierung?

Wir sollen loslassen, es Jesus geben. Das

bedeutet so viel wie weitergeben. Ich gebe

die Sache (inkl. Schmerzen und Verletzungen)

meinem Anwalt (Jesus) und er behandelt

die Sache. Gott kann mit uns oft erst

handeln, wenn wir es ihm gegeben haben

(ihm den Raum lassen).

Manches braucht einfach Zeit und manchmal

ist das wie mit kleinen Zetteln. Da

kommt ein Windstoss und sie flattern einfach

zu uns zurück. Gefühle kommen wieder

auf und ich wundere mich. Aber das geht

sehr vielen so und wir können sie immer

wieder Jesus (dem Anwalt) auf den Tisch

legen und sagen: „Herr, ich HABE vergeben,

hier hast du das Zeugs wieder.“ Oft ist es

auch hilfreich, wenn wir in Gegenwart eines

Dritten vergeben.

Fotos

RR-Chlaushöck

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Vielleicht findet der eine oder andere einen

Impuls für sich. Ich merke, ich muss mir

manches aufschreiben, um daran erinnert

zu werden und dass es nicht im Alltag untergeht.

Ich möchte dran bleiben… wie

Jakob: „Ich lasse dich nicht los, es sei denn,

du hast mich vorher gesegnet.“ •

Karin Quenzer

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