April . Mai . Juni 2013 - Bildende Kunst in Dortmund

kunst.in.dortmund.de

April . Mai . Juni 2013 - Bildende Kunst in Dortmund

Programmheft

der Dortmunder Museen

April . Mai . Juni 2013

Museum

erleben


23. Februar

bis 9. Juni 2013

»... fantastische

Ausstellung...«

Weltwoche

»... hervorragend...«

Neue Zürcher Zeitung

»... große Ausstellung...

märchenhaft...«

Süddeutsche Zeitung

»In dieser Ausstellung

lernt man das Träumen...«

F.A.Z.

Museum für Kunst und

Kulturgeschichte Dortmund

Hansastr. 3, 44137 Dortmund, www.museendortmund.de

Di, Mi, Fr, So 10.00–17.00, Do 10.00–20.00, Sa 12.00–17.00 Uhr, Mo geschl.

Zusatzausstellung

»Fantasmagorie«

bis 12. April 2013

Foyer im

RWE Tower

Freistuhl 7, 44137 Dortmund

Mo-Fr 9.00–18.00 Uhr, Eintritt frei

OF

GERMAN

ACADEMY

COMIC ART


Vorwort

Inhalt

Herzlich willkommen!

In frühlingshaftem Grün erstrahlt die neue Ausgabe

von „Museum erleben“, Ihrem Programmheft

mit Ausstellungshinweisen und Veranstaltungstipps

von rund 20 Dortmunder Institutionen.

Wieder vertreten ist die Kokerei Hansa. Waren

Sie schon einmal dort und haben dieses beeindruckende

Relikt der Montanindustrie bewundert?

Ich empfehle Ihnen, dies im Rahmen einer Führung zu tun, die zu unterschiedlichen

Themen angeboten werden.

„Alles neu, macht der Mai“ – unter diesem Motto könnte in zweiten Quartal

das Museum für Kunst und Kulturgeschichte stehen: Wird doch die Dauerausstellung

nach mehrmonatiger Sanierung des Rotunden-Daches wiedereröffnet.

Außerdem beginnen die diesjährigen Stadtgespräche zum Thema

„Die Magie des Geldes. Geschichte und Gegenwart“ mit einem Vortrag von

Hans Eichel, Bundesfinanzminister a.D.

Nicht neu, aber jedes Jahr auf’s Neue, findet im Mai der Internationale Museumstag

statt. 2013 ist es der 12. Mai und viele Museen bieten bei freiem

Eintritt ein buntes Programm für die ganze Familie.

Sein 30jähriges Jubiläum begeht das Brauerei-Museum mit einem Fest am

22. Juni. Auch hier ist der Eintritt frei. Die Dortmunder Actien-Brauerei der

Radeberger Gruppe feiert – mit einem „Tag der offenen Tür“ – den Abschluss

umfangreicher Investitionen und das Museum eröffnet die Ausstellung „Von

Bierpalästen, Kneipen und Trinkhallen“.

Ganz unterschiedlichen Themen widmen sich im Frühjahr verschiedene Ausstellungen:

So zeigt z.B. das Museum Ostwall mit „Stadt in Sicht.“ Werke

aus der Sammlung Deutsche Bank. Das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern

beschäftigt sich mit Wünschen und Wirklichkeiten unserer Arbeitswelt und

in der DASA werden mit den RuhrFiguren von Wolfgang Schmidt Erinnerungen

an RUHR.2010 wach. Viele weitere lohnenswerte Schauen werden

im zweiten Quartal gezeigt. Auf den folgenden Seiten finden Sie alle Informationen

dazu.

Wohin auch immer Sie Ihr Weg in diesen Monaten führt, ich wünsche Ihnen

viel Spaß mit dem Dortmunder Kulturangebot!

Museum für Kunst

und Kulturgeschichte

Museum für Naturkunde

Dortmunder U

Museum Ostwall

im Dortmunder U

Westfälisches Schulmuseum

Brauerei-Museum

Kindermuseum Adlerturm

Dortmund im Mittelalter

Bibliothek des Deutschen

Kochbuchmuseums

Hoesch-Museum

mondo mio!

Torhaus Rombergpark

Mahn- und Gedenkstätte

Steinwache

LWL-Industriemuseum

Zeche Zollern

DASA

Arbeitswelt Ausstellung 28

BORUSSEUM

Künstlerhaus Dortmund

Foyer im RWE Tower

2

6

8

10

14

15

16

17

18

19

20

21

23

30

31

32

Ihr

Wolfgang E. Weick

Ltd. Städt. Museumsdirektor

Kokerei Hansa

Dortmunder Kunstverein

Weitere Museen in Dortmund

Impressum

Galerien in Dortmund

33

34

35

35

36


Museum für Kunst und Kulturgeschichte

Ausstellungen

Bis 1. April 2013 (Studio)

YVONNE VON SCHWEINITZ:

GESICHTER AFGHANISTANS

Erfahrung einer alten Welt. Fotografien von 1953

1953 bereiste die Fotografin Yvonne von Schweinitz, damals

Gräfin Kanitz, den Vielvölkerstaat Afghanistan und machte – ausgerüstet mit

einer Rolleiflex, einer Leica M3 und einer Polaroid-Kamera – hunderte von Schwarz-

Weiß- und Farbfotografien, deren guter Zustand nicht nur bemerkenswert ist, sondern

die das Leben, die Kulturen, die Menschen, Clans und Stämme dokumentieren und

charakterisieren. Die Ausstellung wurde durch Claus Friede*Contemporary Art und

Marcard Pro Arte & VV GmbH realisiert und durch die Markert Gruppe gefördert.

Museum für Kunst

und Kulturgeschichte

Hansastraße 3

44137 Dortmund

Info-Telefon: (0231) 50-25522

Telefax: (0231) 50-25511

E-Mail: mkk@stadtdo.de

www.museendortmund.de/mkk

Öffnungszeiten

Das Museum ist voraussichtl. bis zum

30.4. geschlossen (Dachsanierung).

Führungen und museumspädagogische

Programme sind weiterhin buchbar.

Sonderausstellungen

Ausstellungen sind ohne

Einschränkungen geöffnet.

Ab 1.5. gelten nachfolgende Angaben

auch für die Dauerausstellung.

Di, Mi, Fr, So 10–17 h,

Do 10–20 h, Sa 12–17 h

An allen Feiertagen im

zweiten Quartal geöffnet.

Eintrittspreise

Ausstellungshalle

Erwachsene 6 €, ermäßigt 3 €

Sonderausstellungen im Studio

Erwachsene 3 €, ermäßigt 1,50 €

Kombiticket

Erwachsene 7 €, ermäßigt 3,50 €

Ab 1.5.:

Dauerausstellung inkl. Studio

5 €, ermäßigt 2,50 €, unter 18 J. frei

An jedem ersten Mittwoch im Monat ist

der Eintritt in die Dauerausstellung frei

(Ausnahme: Sonderveranstaltungen).

Das Museum ist mit Ausnahme der

oberen Gemäldegalerie barrierefrei.

Informationen zum museumspädagogischen

Angeboten erhalten Sie

auf Anfrage unter Tel. 50-26028.

Bis 9. Juni 2013 (Ausstellungshalle)

WINSOR McCAY:

COMICS, FILME, TRÄUME

Die viel gepriesene erste Retrospektive zum Werk

von Winsor McCay (1869–1934) findet im Museum

für Kunst und Kulturgeschichte (in Kooperation mit

der benachbarten Ausstellungshalle der RWE, siehe

S. 32) einen fulminanten Abschluss: So umfangreich

wie in Dortmund war die Ausstellung zuvor

nicht zu sehen.

Winsor McCay ist nicht nur bedeutendster Wegbereiter

des Comics im frühen 20. Jahrhundert,

sondern hat auch die Standards des Animationsfilms mehr als ein Jahrzehnt vor Walt

Disney gültig definiert. Insbesondere durch seine weltbekannten Serien „Little Nemo

in Slumberland“ (ab 1905) und „Dream of the Rarebit Fiend“ („Traum eines Käsetoast-

Liebhabers“, ab 1904), die großformatig und zumeist farbig in den amerikanischen

Sonntagszeitungen erschienen, gelang es dem Multitalent ein großes Publikum zu

begeistern. Seine innovativen, an Jugendstil und Vaudeville-Theater orientierten und

den Surrealismus vorwegnehmenden Bildfindungen beeindrucken bis heute. Die tiefsinnigen

Bilderzählungen entführten die Leser – übrigens zeitgleich mit den psychoanalytischen

Traumdeutungen Sigmund Freuds – ins menschliche Unterbewusstsein,

in eine Welt der Fantasie, aber auch der Manien und (Alp-)Träume.

Anhand von vielen Originalzeichnungen und den prächtigen Originalseiten der Zeitungen

erzählt die Ausstellung auch die spannende Kulturgeschichte von frühen

Massenmedien und Entertainment-Betrieben, der Weltausstellungen im 19. Jahrhundert

und der US-Gesellschaft im Allgemeinen auf ihrem zerrissenen Weg in den Ersten

Weltkrieg. Historische Postkarten, Spielzeugfiguren, Plakate und Zeitschriften betten

McCays Werk ein in den historischen Kontext der aufstrebenden Mega-Metropole

New York nach der Jahrhundertwende. Eine abschließende Sektion zu „McCay nach

McCay“ zeichnet den Einfluss seines Werks bis in unsere unmittelbare Gegenwart

nach.

Zu der Ausstellung wird ein abwechslungsreiches Begleitprogramm in Form von Führungen,

Workshops und Ferienangeboten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

angeboten (siehe Veranstaltungen).

2


Museum für Kunst und Kulturgeschichte

13. April bis 2. Juni 2013 (Studio)

JENS SUNDHEIM:

VOM ZUSTAND DER

MENSCHEN UND DEM

LEBEN AUF DEM MARS

Jens Sundheim erforscht in seiner Arbeit Lebenswelten,

tatsächliche und mögliche. Wie der Mensch lebt und leben möchte, wonach

er sucht und was er anstrebt. Wünsche, Idealvorstellungen und Utopien auf der einen

Seite, erfassbare Wirklichkeiten auf der anderen.

Die Entwicklung städtischer Räume spielt in seiner Arbeit eine Rolle, ebenso wie

Aspekte technologischen Fortschritts und wissenschaftlicher Forschung. Zeigt Fotografie

doch stets etwas Vergangenes und Dagewesenes, schauen Jens Sundheims

Bildwelten immer auch in die Zukunft. Seine fotografischen Arbeiten sind vielfältig

und vielschichtig. Sie entstehen großenteils mit der eigenen Kamera in der Hand –

andere dagegen nutzen und hinterfragen das Internet als Bildbereitstellungs- und

-verbreitungsmaschine.

Sundheim studierte Fotografie an der Fachhochschule Dortmund und der University

of Plymouth in Exeter, England. Meisterkurs bei Arno Fischer an der Ostkreuzschule

Berlin. Mitglied im Künstlerhaus Dortmund.

www.jens-sundheim.de

Bitte beachten Sie:

Aufgrund der Dachsanierung in der Rotunde ist ein individueller Besuch der

Dauerausstellung voraussichtlich bis Ende April 2013 nicht möglich. Themen-

Führungen und museumspädagogische Programme können weiterhin in der

Dauerausstellung gebucht werden. Die Sonderausstellungen sind ohne Einschränkungen

zu den regulären Öffnungszeiten geöffnet. Nähere Informationen

erhalten Sie unter Telefon (0231) 50-26028 und info.mkk@stadtdo.de.

Der besondere Tipp

STADTGESPRÄCHE IM MUSEUM

„Die Magie des Geldes.

Geschichte und Gegenwart“

Die Vortragsreihe von TU Dortmund

und Museum für Kunst und Kulturgeschichte

Dortmund nähert sich aus

verschiedenen Seiten und mit großer

historischer Breite der Magie des

Geldes. Geld ist mehr als nur ein wirtschaftliches

Zahlungsmittel. Es weckt

Träume und Hoffnungen, ebenso wie es

als begehrtes, aber knappes Gut Ängste

vor Armut, sozialem Abstieg und gesellschaftlichem

Ausschluss hervorruft.

Der Eröffnungsvortrag am 16. Mai wird

vom ehemaligen Bundesfinanzminister

Hans Eichel gehalten. Die Stadtgespräche

finden donnerstags um

19 Uhr statt (Referenten, Themen

und Termine s.u.). Der Eintritt ist frei.

Veranstaltungen im April

Di 2. April, 14.30–16.30 h

Salongeschichten

Treff für ältere Menschen:

„Winsor McCay: Comics, Filme,

Träume“, 9,50 € (inkl. Eintritt, Heißgetränke

und Kuchen), Anmeldung unter

50-26028 oder info.mkk@stadtdo.de,

Mindestteilnehmerzahl 14 Personen

Di 2., Mi 3. und Do 4. April,

jeweils 10.00–14.00 h

COMIC-OSTERFERIEN-WORKSHOP

zur Ausstellung „Winsor McCay:

Comics, Filme, Träume“ für junge

Leute ab 12 Jahren. Gemeinsam mit

Studentinnen der Medienakademie

Dortmund werden in mehreren Bildern

eigene Geschichten in Form eines

Comicstrips entwickelt und gezeichnet.

15 €/Pers./Tag, Teilnahme an

einzelnen oder allen Tagen möglich,

Anmeldung aufgrund der begrenzten

Teilnehmerzahl erforderlich

Fr 5. April, 10.00–12.00 h

DORTMUNDER SCHÄTZCHEN

Begutachtung privater

Kunstgegenstände, 7,50 €

So 7. April, 15.00–16.15 h

FÜHRUNG

„Winsor McCay: Comics, Filme,

Träume“, 2,50 € zzgl. Eintritt

Fr 12. April, 19.00 h

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

„Jens Sundheim: Vom Zustand

der Menschen und dem Leben

auf dem Mars“

So 14. April, 15.00–16.15 h

FÜHRUNG

„Winsor McCay: Comics, Filme,

Träume“, 2,50 € zzgl. Eintritt

So 21. April, 15.00–16.15 h

FÜHRUNG

„Winsor McCay: Comics, Filme,

Träume“, 2,50 € zzgl. Eintritt

Do 25. April, 18.30 h

TREFFEN

der Münzfreunde Dortmund

So 28. April, 15.00–16.15 h

FÜHRUNG

„Winsor McCay: Comics, Filme,

Träume“, 2,50 € zzgl. Eintritt

3


Museum für Kunst und Kulturgeschichte

Veranstaltungen im Mai

Fr 3. Mai, 10.00–12.00 h

DORTMUNDER SCHÄTZCHEN

Begutachtung privater

Kunstgegenstände, 7,50 €

So 5. Mai, 15.00–16.15 h

FÜHRUNG

„Winsor McCay: Comics, Filme,

Träume“, 2,50 € zzgl. Eintritt

So 19. Mai, 15.00–16.15 h

FÜHRUNG

„Winsor McCay: Comics, Filme,

Träume“, 2,50 € zzgl. Eintritt

So 26. Mai, 15.00–16.15 h

FÜHRUNG

„Winsor McCay: Comics, Filme,

Träume“, 2,50 € zzgl. Eintritt

Fr 7. Juni, 10.00–12.00 h

DORTMUNDER SCHÄTZCHEN

Begutachtung privater

Kunstgegenstände, 7,50 €

So 9. Juni, 15.00–16.15 h

KURATOREN-FÜHRUNG

„Winsor McCay: Comics, Filme,

Träume“, Dr. Alexander Braun,

2,50 € zzgl. Eintritt

Do 13. Juni, 19.00 h

STADTGESPRÄCH IM MUSEUM

„Münzprägung zwischen

ökonomischen Bedarf, Profit

und Repräsentation, am Beispiel

Dortmunds“, Dr. Peter Ilisch,

Eintritt frei (s.S. 3, Der besondere Tipp)

Di 7. Mai, 14.30–16.30 h

Salongeschichten

Treff für ältere Menschen:

„Die Antike“, 9,50 € (inkl. Eintritt,

Heißgetränke und Kuchen),

Anmeldung unter 50-26028

oder info.mkk@stadtdo.de,

Mindestteilnehmerzahl 14 Personen

So 12. Mai, 10.00–17.00 h

INTERNATIONALER MUSEUMSTAG

mit Führungen durch die aktuelle

Sonderausstellung „Winsor McCay:

Comics, Filme, Träume“ (11.00 und

14.00 h) sowie Daumenkino- und

Wunderscheibe-Basteln für Kinder,

Eintritt frei (Dauerausstellung und

Sonderausstellung)

Do 16. Mai, 19.00 h

STADTGESPRÄCH IM MUSEUM

„Hat der Euro eine Zukunft?“,

Hans Eichel, Bundesfinanzminister

a.D., Eintritt frei

(s.S. 3, Der besondere Tipp)

Veranstaltungen im Juni

So 2. Juni, 13.30–15.00 h

FÜHRUNG

durch das Museum, 2 € zzgl. Eintritt

So 2. Juni, 15.00–16.15 h

FÜHRUNG

„Winsor McCay: Comics, Filme,

Träume“, 2,50 € zzgl. Eintritt

Di 4. Juni, 14.30–16.30 h

Salongeschichten

Treff für ältere Menschen:

„Von Darmstadt nach Dortmund

Jugendstilerzeugnisse der

Darmstädter Mathildenhöhe

im MKK“, 9,50 € (inkl. Eintritt,

Heißgetränke und Kuchen), Anmeldung

unter 50-26028 oder

info.mkk@stadtdo.de, Mindestteilnehmerzahl

14 Personen

Do 6. Juni, 19.00 h

STADTGESPRÄCH IM MUSEUM

„Über das Material des Geldes“,

Dr. Alexander von Bohlen, Eintritt frei

(s.S. 3, Der besondere Tipp)

Do 20. Juni, 19.00 h

STADTGESPRÄCH IM MUSEUM

„Das Verhältnis des

Christentums zum Geld“,

Prof. Dr. Thomas Ruster,

Eintritt frei (s.S. 3, Der besondere Tipp)

Do 27. Juni, 18.30 h

TREFFEN

der Münzfreunde Dortmund

4


DortMunDer SpAziergänge zur KuNST iM öFFENTlicHEN RAuM

April

So 14.04.13, 14.00-15.30 Uhr

InnenStadt

treffpunkt: Friedensplatz – Friedenssäule

Dr. Rosemarie E. Pahlke

Mo 22.04.2013, 11.00-12.30 Uhr

OStfrIedhOf

treffpunkt: Haupteingang, Robert-Koch-Straße 35

Monika Driesner-Goerke

di 30.04.13, 18.00-19.30 Uhr

WeStfalenpark

treffpunkt: Eingang Baurat-Marx-Allee

Simone Rikeit

Die Teilnahmegebühr beinhaltet den Parkeintritt.

MAi

So 12.05.13, 13.00-14.30 Uhr,

14.30-16.00 Uhr, 16.00-17.30 Uhr

pUBlIC art rUhr mit Ines Furniss,

Dr. Rosemarie E. Pahlke, Simone Rikeit

treffpunkt: Platz von Amiens, vor dem RWE Tower, Nähe Hbf.

Freie Teilnahme, nur nach Voranmeldung (0231)50-2 52 55

di 14.05.2013, 18.00-19.30 Uhr

OStfrIedhOf

treffpunkt: Haupteingang, Robert-Koch-Straße 35

Monika Driesner-Goerke

Mo 27.05.13, 17.30-18.30 Uhr

InnenStadt

treffpunkt: vor dem Rathaus, Friedensplatz, Friedenssäule

Dr. Rosemarie E. Pahlke

Mo 27.05.13, 19.00-21.00 Uhr

Forum Stadtbaukultur:

kUnSt IM öffentlIChen raUM

Treffpunkt: Künstlerhaus, Sunderweg 1, 44147 Dortmund

organisiert vom Informationskreis für raumplanung Ifr e. V.

mit Beiträgen von Dr. Ronald Kunze, Dr. Johannes Stahl,

Dr. Rosemarie E. Pahlke und den Urbanisten

Eintritt frei, nur nach schriftlicher

Voranmeldung per Fax (0231)50-2 79 80 oder per Email

forum-stadtbaukultur@dortmund.de

Juni

Mo 03.06.13, 11.00-12.30 Uhr

GartenStadt

treffpunkt: Freiligrathplatz

Dr. Helmut Westphal, Dr. Rosemarie E. Pahlke

So 09.06.13, 14.00-15.30 Uhr

SüdfrIedhOf

treffpunkt: Haupteingang, Große Heimstraße 119

Ines Furniss

Mo 10.06.13, 15.00-16.30 Uhr

Am Nachmittag vorgestellt:

kUnSt IM öffentlIChen raUM In dOrtMUnd

treffpunkt: Studio B der Stadt- u. landesbibliothek

Karola Garling, Dr. Rosemarie E. Pahlke, Eintritt frei

So 16.06.13, 14.00-15.30 Uhr

hörde

treffpunkt: Hörder Brückenplatz – Schlanke Mathilde

Mit anschließendem Besuch in der chocolaterie

von Monika Wechsler, Hermannstr. 130

Dr. Ulrike Gärtner

So 30.06.13, 14.00-15.30 Uhr

aplerBeCk

treffpunkt: Aplerbecker Marktplatz /

Eingang Rodenbergpark –

Skulptur Emscherbefreiung

Ines Furniss

Die Teilnahme an der Veranstaltung kostet sechs Euro,

ermäßigt drei Euro. Eine vorherige Anmeldung und

die Entrichtung der Teilnahmegebühr an der Kasse des

Museums für Kunst und Kulturgeschichte, Hansastraße 3,

Telefon (0231) 50-25525, ist erforderlich.

Neben den angekündigten Dortmunder Spaziergängen

zur Kunst im öffentlichen Raum können diese auch als

separate Veranstaltung unter Telefon (0231) 50-26028

gebucht werden.

Abb.: Stefan Sous, chip, 2007,

lackierter Stahl, ca. 9,5 x 7,5 x 2 m,

Foto: Stadt Dortmund


Museum für Naturkunde

Museum für Naturkunde

Münsterstraße 271

44145 Dortmund

Info-Telefon: (0231) 50-24856

Telefax: (0231) 50-24852

E-Mail: naturkundemuseum@stadtdo.de

www.museumfuernaturkunde.

dortmund.de

Öffnungszeiten

Di bis So 10–17 h

(Vorführung u. Beratung in der

Edelsteinschleiferei:

donnerstags 10–16 h)

An allen Feiertagen im

zweiten Quartal geöffnet.

Eintrittspreise

Erwachsene 4 €, ermäßigt 2 €

(für Schüler/-innen, Studierende,

Auszubildende und Absolvierende

des freiwilligen Wehrdienstes

(12–23 Monate), des Bundesfreiwilligendienstes

BFD, des freiwilligen

sozialen Jahres FSJ oder des freiwilligen

ökologischen Jahres FÖJ),

Besucher/-innen unter 18 J. sowie

Begleitpersonen von Gruppen von

Besucher/-innen unter 18 J. haben

freien Eintritt

An jedem ersten Mittwoch im Monat

ist der Eintritt frei (Ausnahme:

Sonderveranstaltungen).

Das Museum ist für Rollstuhlfahrer

geeignet.

Informationen zum museumspädagogischen

Angebot erhalten

Sie auf Anfrage sowie im Internet.

Der besondere Tipp

Die Gruppe der Mineralienund

Fossiliensammler des

Museums für Naturkunde

Dortmund

Vermutlich gibt es nur wenige

Menschen, die nicht im Kindesalter

Steine, Fossilien oder Minerale

gesammelt haben – bei manchen ist

diese Freude an der Natur und ihren

versteinerten Schätzen bis ins Erwachsenenalter

erhalten geblieben.

So wie bei uns: Wir treffen uns jeden

dritten Donnerstag im Monat um

19 Uhr im Museum für Naturkunde,

wobei sich Tauschabende, Vorträge

oder kleine Workshops zu verschiedenen

Themen abwechseln. Wenn

Sie Lust haben, einmal bei uns vorbei

zu schauen, sind Sie jederzeit herzlich

willkommen! Weitere Informationen

unter Telefon 50-24856 oder

naturkundemuseum@stadtdo.de

(siehe auch Veranstaltungen).

Veranstaltungen im April

So 7. April, 15.00 h

FAMILIEN-FÜHRUNG

durch das Aquarium,

nur Eintritt

10. April bis 19. Juni,

jeweils Mi 14.30–16.45 h,

10 Termine (nicht am 1. Mai)

VORSCHULKINDERKURS

„Natur erleben“: Spielerisch und mit

allen Sinnen lernen Vorschulkinder

von 5 bis 7 Jahren das Museum

kennen. Zusammen entdecken wir

die Sammlung und erfahren dabei

viel über die heimische Tierwelt.

Wir blicken aber auch hinter die

Kulissen, füttern gemeinsam

die Tiere in den Terrarien und

schauen der Präparatorin über die

Schulter. Außerdem reisen wir in

die Vergangenheit und treffen auf

Dinosaurier, die vor langer Zeit die

Erde bevölkerten.

Habt ihr Lust bekommen, selber

kreativ zu werden? Aus Ton werden

wir die eben bestaunten Dinosaurier

nachmodellieren. Auch über die

Kohle, das „schwarze Gold“ des

Ruhrgebietes, erfahren wir einiges

und lernen, wie sie vor langer Zeit

entstanden ist. Als Abschluss und

Höhepunkt des Kurses machen

wir eine Fahrt ins nahe gelegene

Sauerland, um wie echte Forscher

eine Höhle zu erkunden.

Leitung: A. Kritzler, 75 € pro Kind,

Anmeldung erforderlich unter

50-24856. Sollte die geforderte

Teilnehmerzahl eine Woche vor

Beginn nicht erreicht sein, findet

der Kurs nicht statt.

Do 18. April, 19.00 h

SAMMLERABEND

Kreis der Mineralien- und

Fossiliensammler: Sie suchen

und sammeln Fossilien oder

Minerale? Dann sind Sie bei

uns genau richtig! Treffen Sie

Gleichgesinnte und tauschen

Sie sich in geselliger Runde

über Ihr Hobby aus. Eintritt frei

(s. Der besondere Tipp)

6


Museum für Naturkunde

Veranstaltungen im Mai

So 5. Mai, 15.00 h

FAMILIEN-FÜHRUNG

durch die Dauerausstellung zum Thema

„Dinosaurier“, nur Eintritt

So 12. Mai, 11.00–16.00 h

INTERNATIONALER MUSEUMSTAG

Auch in diesem Jahr lädt das Museum

für Naturkunde zum Internationalen

Museumstag ein. Bei freiem Eintritt

gibt es allerlei zum Thema „Tiere im

Museum“ zu bestaunen: Schauen Sie

z.B. unserer biologischen Museumspräparatorin

über die Schulter und

erleben Sie mit, wie Tierpräparate für

die Sammlung oder die Ausstellung

entstehen. Mit einem Infostand

erläutert der Zoll Dortmund seine

Arbeit im Bereich des Washingtoner

Artenschutzübereinkommens und

beantwortet gern Ihre Fragen zum

Thema. Erleben Sie auch die Zollhunde

in Aktion, wenn sie sich mit ihren

hervorragenden Spürnasen auf die

Suche nach unerlaubten Substanzen

machen. Und trauen Sie sich, bei

unserem Spinnenexperten eine

lebendige Vogelspinne auf die Hand

zu nehmen?! Bastelaktionen sowie

Kaffee und Kuchen runden das bunte

Programm an diesem Tage ab.

Do 16. Mai, 19.00 h

ANFÄNGERABEND

Kreis der Mineralien- und Fossiliensammler:

Sie interessieren sich für

Gesteine, Fossilien oder Minerale? Wissen

aber nicht so recht, wo Sie schöne

Funde tätigen können oder wie man

richtig eine Sammlung aufbaut? Dann

kommen Sie zu unserem Anfängerabend!

Erfahrene Sammler stehen

Ihnen mit Tipps und Tricks gern zur

Seite und beantworten Ihre Fragen.

Eintritt frei (s. Der besondere Tipp)

Veranstaltungen im Juni

So 2. Juni, 15.00 h

FAMILIEN-FÜHRUNG

durch das Aquarium,

nur Eintritt

So 9. Juni, 14.00 und 16.00 h

TAG DER GÄRTEN UND PARKS

IN WESTFALEN-LIPPE

Zum zweiten Mal findet im Juni

2013 der Tag der Gärten und

Parks in Westfalen-Lippe statt. Das

Naturkundemuseum verfügt mit

seinem GeoGarten über einen Park

der besonderen Art: Neben einer

Vielzahl heimischer und exotischer

Bäume können die Besucher Gesteine

und Minerale aus vielen Millionen

Jahren Erdgeschichte entdecken.

Bei zwei Führungen begeben sie

sich auf eine kurze Reise in die

Natur und erfahren dabei viel über

die verschiedenen Bäume und

Sträucher oder die Geologie

Deutschlands (dendrologische

Führung: 14.00 h; geologische

Führung: 16.00 h). Nur Eintritt

Do 20. Juni, 19.00 h

INFORMELLER TAUSCHABEND

Kreis der Mineralien- und

Fossiliensammler: An diesem

Abend steht das Tauschen im

Vordergrund. Jeder, der Lust hat,

kann Fossilien oder Minerale

mitbringen und sie vor Ort mit

anderen Interessierten tauschen.

Um Anmeldung unter Tel. 50-24958

wird gebeten. Nur Eintritt

(s. Der besondere Tipp)

7


Dortmunder U – Zentrum für Kunst und Kreativität

DORTMUNDER U

Das Dortmunder U verbindet als ein Kulturzentrum neuen Typs Kunst, Forschung,

kulturelle Bildung und Kreativität. Es ist ein Zeichen des Aufbruchs und des Strukturwandels

im Ruhrgebiet. Im Zusammenwirken der verschiedenen Kultureinrichtungen

und Organisationen im U-Turm-Gebäude entsteht ein Programm, das über die Grenzen

der Stadt und der Region hinausweist und neue Impulse setzt. Zu erleben sind

Ausstellungen, Filmprogramme, Workshops, Vorträge, Gespräche, Konzerte, Clubabende,

Video- und Klangkunst sowie weitere Veranstaltungsformate.

Im U kooperieren u.a. das Museum Ostwall, der Hartware MedienKunstVerein, das

Kulturbüro der Stadt Dortmund, die FH Dortmund, die TU Dortmund, das european

centre for creative economy, der Verein Kino im U e.V., der das RWE Forum betreibt,

und die panUrama GmbH, verantwortlich für die Gastronomie im Haus.

Nähere Informationen zum Programm des Museums Ostwall siehe S. 10–13.

Ausstellungen (Auswahl)

Bis 7. Juli 2013 (HMKV, Ebene U3)

HIS MASTER’S VOICE

Von Stimme und Sprache

Dortmunder U

Leonie-Reygers-Terrasse 1

44137 Dortmund

Telefon: (0231) 50-24723

E-Mail: info@dortmunder-u.de

www.dortmunder-u.de

www.facebook.com/dortmunderu

www.twitter.com/dortmunder_u

Öffnungszeiten

Di, Mi, Sa und So 11–18 h,

Do und Fr 11–20 h

An allen Feiertagen im

zweiten Quartal geöffnet.

Öffnungszeiten VIEW

Di bis So 11–18 h (Bistro), Di bis

Sa 18–23 h (Restaurant), Sa, an jedem

ersten Fr und vor Feiertagen 23–6 h:

CLUBNIGHTS at VIEW – Weitere

Informationen unter www.u-view.me

Eintrittspreise

Infos zu Eintrittspreisen entnehmen

Sie bitte der Internetseite

www.dortmunder-u.de/eintrittspreise

oder informieren sich unter

Tel. 50-24723.

Das Dortmunder U ist für

Rollstuhlfahrer geeignet.

Die Ausstellung widmet sich den unheimlichen, irritierenden und auch komischen Momenten,

die die menschliche Stimme und Sprache hervorbringen. In Performances,

Videomontagen und Webprojekten wird das emotionale, soziale und politische Potential

der Stimme erfahrbar: Wie hängt die Stimme mit dem Körper und der Identität

eines Menschen zusammen? Was passiert, wenn sich das Gesprochene vom Sprecher

löst, der Text vom Sinn oder der Ton vom Bild? Was, wenn eine Stimme gar nicht

zu dem Körper gehört, der sie hervorbringt? Die Künstler/-innen lassen Bauchredner

und Synchronsprecher, aber auch Propagandisten und Prediger zur Sprache kommen.

Sie untersuchen und reinszenieren historische und aktuelle Sprechakte, erforschen die

emotionale und spirituelle Wirkung von Stimmgewalt und Wortakrobatik, spielen mit

Sinn- und Identitätsverschiebungen. Und sie experimentieren dabei immer auch mit

den Medien, die Stimmen aufzeichnen, zum Klingen oder zum Verstummen bringen.

Teilnehmende Künstler/-innen: Christophe Bruno (FR), Erik Bünger (SE), William S.

Burroughs & Anthony Balch (US), Asli Çavusoglu (TR), YOUNG-HAE CHANG HEAVY

INDUSTRIES (KR), Jakup Ferri (KOS), Jochen Gerz (DE), Asta Gröting (DE), Daniel Hofer

(DE), Ignas Krunglevicius (LT), Bruce Nauman (US), Stefan Panhans (DE), Laure Prouvost

(FR/UK), Milo Rau / International Institute of Political Murder (IIPM) (CH), Kathrin Resetarits

(AT), Peter Rose (US), Anri Sala (AL), Manuel Saiz (ES), Richard Serra mit Nancy

Holt (US), Katarina Zdjelar (SR/NL), Artur Zmijewski (PL) u.a.

Kuratiert von Dr. Inke Arns. Mit freundlicher Unterstützung der Kunststiftung NRW.

17. April bis 19. Mai 2013 (TU Dortmund, Ebene U1)

SATZ TRIFFT KUNST

„Satz trifft Kunst“ dokumentiert die künstlerischen Ergebnisse eines literarisch-literaturwissenschaftlichen

Experiments zum literarischen Verstehen. Gezeigt werden Arbeiten

von zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern aus Deutschland, Österreich

und der Schweiz sowie von Studierenden der TU Dortmund und von Dortmunder

Schülerinnen und Schülern.

8


Dortmunder U – Zentrum für Kunst und Kreativität

Literarische Texte, insbesondere Erzeugnisse aus dem Bereich

der sprachexperimentellen Dichtung, sind hochkomplexe und

überstrukturierte Gebilde. Sie zu lesen und zu verstehen ist ein

anspruchsvoller Vorgang, denn die „poetische Dichte“ derartiger

Texte liegt in einer Vielzahl von Sinn- und Deutungsmöglichkeiten.

Die Entwicklung solcher Lesarten ist eine intellektuelle

Herausforderung – und eine besondere Form ästhetischer

Erfahrung: Durch das poetische Spiel mit der Sprache ist diese

nicht mehr nur vermittelndes Medium, sondern Gegenstand einer Dichtung, die Sprache

konkret und als Material wahrnehmbar macht.

4. Mai bis 26. Mai 2013 (U2_Kulturelle Bildung, Ebene U2)

KLICKEN! GESTALTEN! ENTDECKEN!

Eine Kooperation mit der filmothek der jugend nrw

In der Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Künstlern entdecken und entwickeln

schon Kinder im Vorschulalter ihre Kreativität und die Künste. Zu sehen sind die Prozesse

und Ergebnisse aus dem Pilotprojekt zur frühkindlichen Medienerziehung in Kooperation

mit der filmothek der jugend nrw zu Gast in Dortmund.

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Fr 3. Mai, 19.00 h

4. Juni bis 7. Juli 2013 (U2_Kulturelle Bildung, Ebene U2)

URBAN BLIND DATE

_Die Ausstellung_

Präsentiert werden bemerkenswerte Ergebnisse einer außergewöhnlichen Begegnung

zwischen 35 Jugendlichen aus zwei Städten: Dortmund und Karlsruhe. In dem mehrmonatigen

Projekt „URBAN BLIND DATE“ trafen die Jugendlichen zunächst nur anonym,

jedoch sehr persönlich, aufeinander. Ohne sich zu kennen, sandten sie sich ihre

Lieblingsorte zu – als Text, als Foto oder Zeichnung. Diese fremden „Lieblingsorte“

bearbeiteten sie wiederum mit verschiedenen künstlerischen Techniken und ein spannendes

Spiel zwischen Identität, Wahrnehmung und künstlerischem Ausdruck entstand.

In einer zweiten Phase entdeckten sie den virtuellen Raum als erste persönliche

Kontaktaufnahme und schließlich besuchten sie sich gegenseitig in ihren Heimatstädten.

Auch dies spiegelt sich in den Arbeiten. „URBAN BLIND DATE“ ist eine Kooperation

zwischen dem ZKM Karlsruhe, der U2_Kulturelle Bildung im Dortmunder U sowie

Schüler/-innen des Bismarck-Gymnasium in Karlsruhe und des Leibnitz-Gymnasium

Dortmund sowie den Lehrer/-innen der Projektgruppen.

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: So 2. Juni, 14.00 h

7. Juni bis 6. Juli 2013 (TU Dortmund, Ebene U1)

STADTSPÄHER

„Stadtspäher“ ist ein Projekt der Wüstenrot Stiftung mit dem Seminar für Kunst und

Kunstwissenschaft der TU Dortmund in Kooperation mit Schulen in Dortmund und

Umgebung zur Vermittlung von Baukultur. Im Zentrum steht das Dortmunder U. In

der Ausstellung werden künstlerische Arbeiten sowie eine Bibliothek der im Projekt

entstehenden Arbeitsbücher präsentiert.

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Do 6. Juni, 18.00 h

Veranstaltungen (Auswahl)

Jeden ersten So im Monat

FAMILIENSONNTAG

Ein Aktionstag für die ganze Familie mit

• Kinderführungen mit der Taube Udo:

11.00, 13.00 und 15.00 h

• Kinderfilmen im RWE Forum

• Luftballonwettbewerb

• Kinderführungen durch die Ausstellung

des HMKV: 14.00 h

Kunst-Set des Museums Ostwall

• kreativen Workshops auf der U2_Kulturelle

Bildung

Do 25. April, 11.30–18.00 h

SEMINAR

für Lehrer/-innen, Erzieher/-innen und

Pädagogen: „Die Sprache der Nachrichten“,

Leitung: Casper Walbeck, Anmeldung

unter info@hmkv.de

Sa/So 27./28. April, jew. 11.30–16.00 h

MASH-UP-WORKSHOP

„Mix it!“ für Jugendliche (12–14 J.)

Mithilfe einer Software nehmen wir

vorhandene Videos und Tonspuren auseinander

und setzen sie zu eigenen Clips

zusammen. Leitung: Casper Walbeck,

Anmeldung unter info@hmkv.de

Mi 12. Juni, 18.00 h

HMKV SOMMER FILM

Der HMKV zeigt Filme rund um

das Thema Stimme und Sprache.

Veranstaltungsort: Union Gewerbehof

(Regenalternative: Treffpunkt U3,

Dortmunder U), Eintritt frei

Do 13. Juni, 11.30–18.00 h

SEMINAR

zum Synchronisieren von Filmausschnitten

für Lehrer/-innen, Erzieher/-innen

und Pädagogen. Leitung: Catrine Val,

Anmeldung unter info@hmkv.de

Sa/So 15./16. Juni, jew. 14.00–18.00 h

WORKSHOP

Erstelle deine eigenen Fandubs! Wir

wollen Filmausschnitte, Videosequenzen

oder auch Kunstwerke der Ausstellung

des HMKV neu synchronisieren

und die Figuren mit unserer eigenen

Stimme sprechen lassen. Für Jugendliche

(10–14 J.), Leitung: Catrine Val,

Anmeldung unter info@hmkv.de

9


Museum Ostwall im Dortmunder U

Dauerausstellung

Bis 18. August 2013

(MO, Ebenen U4/U5)

DER ZWEITE BLICK

Sammlung in Bewegung

Leonie-Reygers-Terrasse 1

44137 Dortmund

Info-Telefon: (0231) 50-24723

Telefax: (0231) 50-25244

E-Mail: mo@stadtdo.de

www.museumostwall.dortmund.de

www.facebook.com/museum.ostwall

www.twitter.com/MuseumOstwall

Öffnungszeiten

Di, Mi, Sa u. So 11–18 h,

Do u. Fr 11–20 h, Sonderöffnung

für angemeldete Schulklassen

Di bis Fr ab 9.30 h

An allen Feiertagen im

zweiten Quartal geöffnet.

Eintrittspreise

Erwachsene 5 €, ermäßigt 2,50 €,

Gruppen ab 10 Pers. 4 €/Pers.,

erm. 2 €/Pers. (Gruppen bitte

anmelden), Besucher/-innen bis 18 J.

sowie Mitglieder der Vereinigungen

und Verbände der Freunde und

Förderer der Museen der Stadt

Dortmund haben freien Eintritt

An jedem ersten Mittwoch im Monat ist

der Eintritt in die Dauerausstellung frei

(Ausnahme: Sonderveranstaltungen).

Erhöhter Eintritt bei Sonderausstellungen

möglich;

Vergünstigung mit Kombitickets

Das Museum Ostwall ist für Rollstuhlfahrer

zugänglich.

Information und Anmeldung zu

Angeboten der MO Kunstvermittlung:

Tel. 50-25236, 50-27791

oder mo.bildung@stadtdo.de

Die Dauerausstellung des MO wird unter dem

Motto „Sammlung in Bewegung“ regelmäßig

verändert. Die Gegenüberstellung bekannter

Werke mit alten und neuen Arbeiten aus den Depots

laden derzeit dazu ein, bei einem „zweiten

Blick“ Neues zu entdecken. Im Zentrum stehen

die Werke des Fluxus, jener Kunst-Bewegung,

die in den 1960er Jahren Kunst und Alltag zu

verbinden suchte. Zusammen mit Multiples aus

dieser Zeit sowie größeren Werkkomplexen von

Wolf Vostell, Dieter Roth und Joseph Beuys bilden

sie den inhaltlichen Schwerpunkt des Museums Ostwall.

Ein Bereich der Klassischen Moderne ist dem Thema „Menschenbilder“ gewidmet.

So suchen im „Großen Zoologischen Garten“ August Mackes Stadtbewohner nach

Harmonie mit dem Tier, während Otto Muellers „Badende im Teich“ ganz in der

Natur aufgehen. Ein schüchterner „Knabenakt“ Carl Hofers tritt in Dialog mit der

stolzen Darstellung der nackten „Tänzerin Sent M’Ahesa“ Bernhard Hoetgers. Die

informelle Malerei ist mit Werken von Winfred Gaul, Bernard Schultze, Peter Brüning

und Gerhard Hoehme vertreten. Sie werden – als zweiter Strang der deutschen Nachkriegskunst

– den abstrakten Werken von Ernst Wilhelm Nay, Fritz Winter und Fritz

Wotruba gegenübergestellt.

Die zeitgenössische Kunst ist unter anderem durch Werke von Anna und Bernhard

Blume, Freya Hattenberger und Mark Dion vertreten. Gemälde Phil Sims’ geben einen

Einblick in die aktuelle Farbmalerei. Die Klanginstallation „Private Cloud“ der

Künstlerin Christina Kubisch lässt hingegen an verschiedenen Orten der Welt aufgenommene

Datenströme mit hilfe von Induktionskopfhörern hörbar werden. Zwei

biomorphe Polyesterskulpturen Thomas Rentmeisters stehen in spannendem Kontrast

zu geflochtenen Kreaturen Susanne Thiemanns.

Bis 18. August 2013 (Grafik-Kabinett)

Künstler, Verleger, Galerist

Hansjörg Mayer zum 70. Geburtstag

Das Grafik-Kabinett ist Bestandteil der

Sammlungspräsentation. Kleine wechselnde

Ausstellungen bieten die Gelegenheit

nach und nach die Vielfalt unserer

reichhaltigen Grafischen Sammlung

kennenzulernen. Die aktuelle Präsentation

einer kleinen Auswahl von Grafiken

erinnert an die verlegerische und künstlerische

Tätigkeit Hansjörg Mayers in

den 1960er und 1970er Jahren. Mayer

gehörte zur Stuttgarter Gruppe, die richtungsweisend

für experimentelle Literatur und visuelle und konkrete Poesie wirkte.

Anlässlich seines 70. Geburtstags zeigt das MO einige Ausgaben der Zeitschrift „futura“,

ein von Mayer herausgegebenes Mappenwerk sowie zwei Einzelarbeiten von

Mayer selbst.

10


Museum Ostwall im Dortmunder U

Ausstellungen

Bis 7. April 2013 (MO Foyer, Ebene U4)

DER FIKTIVE MUSEUMS-

SHOP-KIOSK

Produkte und Souvenirs aus den MO Kunstkursen

für Kinder und Jugendliche

Bazon Brock präsentiert im MO Schaufenster des Museums Ostwall eine Auswahl

der interessantesten und skurrilsten Gegenstände aus den verschiedensten Museumsshops.

Kinder und Jugendliche, die die wöchentlichen Kunstkurse des Museums

Ostwall besuchen, haben diese Ausstellung angeschaut und sich inspirieren lassen.

Sie haben ihrerseits Kunstprodukte und Souvenirs entworfen und hergestellt, die

in einem fiktiven „Museumsshop-Kiosk“ gezeigt werden. Inspiriert für ihre Museumsshop-Produkte

wurden die Kinder und Jugendlichen durch Kunstwerke aus der

Dauerausstellung des Museums: So wurden nachgeahmte konstruktivistische Muster,

die die Künstlerin Anna Blume in kleinen Zeichnungen auf Frauenkleidung darstellt,

umgesetzt in bedruckte T-Shirts. Aus ehemaligen Ankündigungsbannern nähten sie

Fluxus-Kissen und Kunst-Krawatten wurden belebt durch expressionistische Motive.

Darüber hinaus werden Süßigkeiten für einen kreativen Genuss angeboten.

Verlängert bis 5. Mai 2013 (MO Schaufenster, Ebenen U4/U5)

DIE WA(H)RE KUNSt

MO Schaufenster #07

Im Rahmen der Schaufenster-Reihe wird ein von

Bazon Brock eingerichteter „Museumsshop“ mit

so genannten „Theoretischen Objekten, Fakes

und Souvenirs“ eröffnet. Die von ihm erstandenen

Nachdrucke, Reproduktionen und Repliken bewertet der Künstler, Kunsttheoretiker

und Kunstvermittler Brock nicht als „Kitsch“ oder „Schund“, sondern als Lehrmittel,

an denen sich die Welt und die Kunstgeschichte vermitteln lassen.

„In unserer Sammlung von theoretischen Objekten aus den Museumsshops gibt es

Merkwürdigkeiten, die nicht nur kurios, sondern durchaus beachtlich sind, insofern

sich durch sie eine kunsthistorische oder eine anthropologische Perspektive eröffnet,

die in Büchern viele Seiten umfassen würde. Diese Objekte haben die Fähigkeit, uns

in ganz kurzer Zeit auf einen sehr komplexen Zusammenhang von Ideen, Gedanken,

Vorstellungen und Kenntnissen zu verweisen [...] Die Objekte sind Fokussierungen

eines gesamten Anschauungsfeldes.“ (Bazon Brock)

20. April bis 4. August 2013 (Ebene U6)

STADT IN SICHT.

Werke aus der Sammlung Deutsche Bank.

Von Feininger bis Gursky

Die Ausstellung mit Werken aus der Sammlung Deutsche Bank präsentiert Fotografien,

Zeichnungen, Collagen, Skulpturen und Filme von der ersten Hälfte des 20.

Veranstaltungen im April

Ab 1. April, während der

Öffnungszeiten

MO LAUTSPRECHER-PROGRAMM

„Werni & Jendreiko: DOU“,

Eintritt frei, Lautsprecher,

Ebene 4

Do 4. April, 18.30–20.00 h

FÜHRUNG

durch die Dauerausstellung,

nur Eintritt, MO,

Ebene 4

So 7. April, 15.00–16.30 h

FÜHRUNG

durch die Dauerausstellung,

nur Eintritt, MO,

Ebene 4

Do 11. April, 18.30–20.00 h

WERKBERICHT

„Kirschnick Architekten“, in

Zusammenarbeit mit dem Bund

Deutscher Architekten (BDA),

Lautsprecher, Ebene 4

Sa 13. April, 11.00–14.00 h

DIDAKTIK-LABOR

Workshop für Pädagog/-innen:

„Mark Dion – Kunst und

Wissenschaft“, 11 €, Anmeldung

unter mo.bildung@stadtdo.de oder

50-25236 bzw. 50-27791

So 14. April, 15.00–16.30 h

FÜHRUNG

durch die Dauerausstellung,

nur Eintritt, MO,

Ebene 4

Do 18. April, 18.30–20.00 h

FÜHRUNG

durch die Dauerausstellung,

nur Eintritt, MO,

Ebene 4

11


Museum Ostwall im Dortmunder U

Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Im Mittelpunkt der

Ausstellung steht die subjektive künstlerische Wahrnehmung

von Städten und Urbanität. Durch unterschiedliche

Sichtweisen eröffnen sich thematische Kapitel, die die Ausstellung

strukturieren. Stadtleben, Orte und Wahrzeichen,

Prozesse und Transformationen, Utopien und Visionen sind

die Themen, die künstlerisch beleuchtet werden. Die Zusammenschau

der Perspektiven von über 60 Künstlerinnen

und Künstlern, darunter Bernd und Hilla Becher, Lyonel Feininger,

Ernst-Ludwig Kirchner, Friedrich Seidenstücker, Beat

Streuli, Gerhard Richter, Thomas Ruff, Thomas Struth, will

keine Darstellung der Stadt in all ihren Facetten, sondern ein inspirierendes Panorama

vielfältiger künstlerischer Interpretationen bieten.

17. Mai bis 8. September 2013 (MO Schaufenster, Ebene U4)

PETER PILLER

NIMMT SCHADEN

MO Schaufenster #08

Die Bilder der Ausstellung stammen aus dem

Bildarchiv der Basler Versicherung, Baloise-

Gruppe. Sie wurden aus einer halben Million Fotografien, aufgenommen zwischen

2001 und 2005 von Schadensermittlern vor Ort, ausgewählt. Peter Piller hatte im

Jahr 2007 Zugang zum digitalen Fotoarchiv der Schadensabteilung der Basler

Versicherungsgruppe erhalten. Indem der Künstler die Bilder für seine Werkgruppe

aussuchte, löst er sie von ihrem ursprünglichen Entstehungszusammenhang als

Beweisfotos und führt sie zu einem „Bildatlas“ zusammen. Die Archivierung vorgefundener

Bilder ist ein zentrales künstlerisches Mittel Peter Pillers. Das archivierte

Material bringt er in Ordnungen und Zusammenhänge, die neue Einsichten über die

Gestaltung und den Gebrauch insbesondere von Pressebildern bieten.

Das MO Schaufenster mit der Ausstellung „nimmt Schaden“ grenzt an das einmalige

„Interaktive Bildarchiv“, an dem sich die Besucherinnen und Besucher mit eigenen

Bildern und Bildatlanten beteiligen können.

Fr 19. April, 19.00 h

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

„Stadt in Sicht. Werke aus der

Sammlung Deutsche Bank“,

nur für geladene Gäste, Galerie

und Oberlichtsaal, Ebene 6

So 21. April, 15.00–16.30 h

FÜHRUNG

„Stadt in Sicht. Werke aus der

Sammlung Deutsche Bank“,

nur Eintritt, Galerie und

Oberlichtsaal, Ebene 6

Mi 24. April, 19.00 h

VERANSTALTUNGSREIHE

RUHRBANITÄT

„Kultur und Ökonomie“, Vorträge

u.a. von 2–3 Straßen, Dortmund,

Prof. Dieter Gorny und Diskussionsrunde,

in Kooperation mit der Fakultät

Raumplanung, TU Dortmund und

Urbane Künste Ruhr, RWE Forum, EG

Do 25. April, 18.30–20.00 h

FÜHRUNG

durch die Dauerausstellung,

nur Eintritt, MO,

Ebene 4

Fr 26. April, 18.00–24.00 h

EVENT FÜR STUDIERENDE

„SCHNITTSTELLE #2“

mit Kunstvermittlungs-

Aktionen im MO (Ebene 4)

und Yard Designmarkt

auf der U2_Kulturelle

Bildung (Ebene 2)

So 28. April, 15.00–16.30 h

FÜHRUNG

„Stadt in Sicht. Werke aus der

Sammlung Deutsche Bank“,

nur Eintritt, Galerie und

Oberlichtsaal, Ebene 6

Veranstaltungen im Mai

Do 2. Mai, 18.30–20.00 h

KURATOREN-FÜHRUNG

„Stadt in Sicht. Werke aus der

Sammlung Deutsche Bank“,

Prof. Dr. Kurt Wettengl,

nur Eintritt, Galerie

und Oberlichtsaal,

Ebene 6

Fr 3. Mai, 16.00 h

SONDERFÜHRUNG FÜR

PÄDAGOGINNEN UND PÄDAGOGEN

„Stadt in Sicht. Werke aus der

Sammlung Deutsche Bank“,

Galerie und Oberlichtsaal,

Ebene 6

So 5. Mai, 15.00–16.30 h

FÜHRUNG

„Stadt in Sicht. Werke aus der

Sammlung Deutsche Bank“,

nur Eintritt, Galerie und

Oberlichtsaal, Ebene 6

12


Museum Ostwall im Dortmunder U

So 26. Mai, 15.00–16.30 h

FÜHRUNG

„Stadt in Sicht. Werke aus der

Sammlung Deutsche Bank“,

nur Eintritt, Galerie und

Oberlichtsaal, Ebene 6

So 16. Juni, 15.00–16.30 h

FÜHRUNG

„Stadt in Sicht. Werke aus der

Sammlung Deutsche Bank“,

nur Eintritt, Galerie und

Oberlichtsaal, Ebene 6

Sa 11. Mai, 11.00–14.00 h

DIDAKTIK-LABOR

Workshop für Pädagog/-innen:

„Stadt in Sicht – Interventionen

auf Stadtfotos“, 11 €, Anmeldung

unter mo.bildung@stadtdo.de

oder 50-25236 bzw. 50-27791,

Treffpunkt: MO, Ebene 4

So 12. Mai, 11.30–12.30 h

PERFORMATIVER RUNDGANG

von Kindern und Jugendlichen im

Rahmen von Kulturrucksack NRW durch

die Dauerausstellung des Museums

Ostwall in Zusammenarbeit mit dem

Schauspiel Dortmund

So 12. Mai, 15.00–16.30 h

FÜHRUNG

„Stadt in Sicht. Werke aus der

Sammlung Deutsche Bank“,

nur Eintritt, Galerie und

Oberlichtsaal, Ebene 6

Do 16. Mai, 18.30–20.00 h

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

„Peter Piller: nimmt Schaden“

So 19. Mai, 15.00–16.30 h

FÜHRUNG

„Stadt in Sicht. Werke aus der

Sammlung Deutsche Bank“,

nur Eintritt, Galerie und

Oberlichtsaal, Ebene 6

Do 23. Mai, 18.30–20.00 h

ZWISCHENLANDUNG

in Zusammenarbeit mit der TU

Dortmund, Lehrstuhl für Malerei,

Prof. Jan Kolata, MO, Ebene 4

Veranstaltungen im Juni

So 2. Juni, 15.00–16.30 h

FÜHRUNG

„Stadt in Sicht. Werke aus der

Sammlung Deutsche Bank“,

nur Eintritt, Galerie und

Oberlichtsaal, Ebene 6

Do 6. Juni, 18.30–20.00 h

WERKBERICHT

„Hummert Architekten“, in

Zusammenarbeit mit dem Bund

Deutscher Architekten (BDA),

Lautsprecher, Ebene 4

Sa 8. Juni, 11.00–14.00 h

DIDAKTIK-LABOR

Workshop für Pädagog/-innen:

„Stadt in Sicht – Architektonische

Modelle“, 11 €, Anmeldung

unter mo.bildung@stadtdo.de

oder 50-25236 bzw. 50-27791,

Treffpunkt: MO,

Ebene 4

So 9. Juni, 15.00–16.30 h

FÜHRUNG

„Stadt in Sicht. Werke aus der

Sammlung Deutsche Bank“,

nur Eintritt, Galerie und

Oberlichtsaal, Ebene 6

Do 13. Juni, 18.30–20.00 h

ZWISCHENLANDUNG

in Zusammenarbeit mit der TU

Dortmund, Lehrstuhl für Malerei,

Prof. Jan Kolata, MO, Ebene 4

Do 20. Juni, 18.30 h

KURATOREN-FÜHRUNG

„Stadt in Sicht. Werke aus der

Sammlung Deutsche Bank“,

Katja Knicker, nur Eintritt,

Galerie und Oberlichtsaal,

Ebene 6

So 23. Juni, 15.00–16.30 h

FÜHRUNG

„Stadt in Sicht. Werke aus der

Sammlung Deutsche Bank“,

nur Eintritt, Galerie und

Oberlichtsaal, Ebene 6

Mi 26. Juni, 19.00 h

VERANSTALTUNGSREIHE

RUHRBANITÄT

Eine Kooperation mit der Fakultät

Raumplanung, TU Dortmund und

Urbane Künste Ruhr, RWE Forum,

EG

Do 27. Juni, 18.30–20.00 h

FÜHRUNG

durch die Dauerausstellung,

nur Eintritt, MO,

Ebene 4

So 30. Juni, 15.00–16.30 h

FÜHRUNG

„Stadt in Sicht. Werke aus der

Sammlung Deutsche Bank“,

nur Eintritt, Galerie und

Oberlichtsaal, Ebene 6

Weitere Informationen siehe

www.museumostwall.dortmund.de

www.facebook.com/museum.ostwall

www.twitter.com/MuseumOstwall

13


Westfälisches Schulmuseum

Ausstellung und Lernwerkstatt

Bis 29. Dezember 2013

VERFÜHRUNG ZUR

UNFREIHEIT

Wie Schulbücher und Schülerzeitungen

1933–1945 ihre Leser für den Nationalsozialismus

begeistern sollten

Die Lernwerkstatt „Verführung zur Unfreiheit“ besteht zunächst aus 50 Exponaten =

50 bebilderten (Doppel-)Seiten aus Schulbüchern und „offiziellen“ Schülerzeitungen

der Jahre 1933 bis 1945. Hinzu kommen 28 jeweils auf ein oder zwei Exponate

zugeschnittene Sammlungen von Texten aus Erinnerungen von Zeitzeugen, Schulbüchern,

Lehrerliteratur, Schülerzeitungen, Schreiben des Regierungspräsidenten und

dem amtlichen Schulblatt der NS-Zeit sowie heutiger Literatur über diese Zeit – alles

im Ausstellungsraum deponiert, frei zugänglich für Interessierte, die „Hintergrund“-

Informationen zu den Exponaten suchen. Außerdem in den „Info-Boxen“: 50 weitere

Bilder und/oder Texte aus Schulbüchern, Schülerzeitungen, Lehrerliteratur – als

Farbkopien zum Vergleichen mit ähnlichen oder thematisch verwandten Stücken in

der Ausstellung. Ein Glossar, ein kleiner Handapparat ausgewählter Sekundär- und

Jugendliteratur sowie Originale zum Blättern komplettieren das Angebot, das an

bereit stehenden Arbeitstischen genutzt werden kann – genutzt von Schüler/-innen

oder Studierenden, die für Aufsätze, Referate oder Hausarbeiten recherchieren, oder

Schüler/-innen, die im Rahmen einer Projektwoche beim Museumsbesuch selbständig

Erkenntnisse sammeln sollen, oder aber auch von allen anderen Interessierten jedweder

Altersgruppe.

Westfälisches Schulmuseum

An der Wasserburg 1

44379 Dortmund

Info-Telefon: (0231) 613095

Telefax: (0231) 7261802

E-Mail: schulmuseum@stadtdo.de

www.museendortmund.de/

schulmuseum

Öffnungszeiten

Di bis So 10–17 h

An allen Feiertagen im

zweiten Quartal geöffnet.

Eintrittspreise

Erwachsene 2,50 €, ermäßigt 1,25 €,

Besucher/-innen unter 18 J. sowie

Begleitpersonen von Gruppen von

Besucher/-innen unter 18 J. haben

freien Eintritt, Gruppen ab 10 Pers.

2 €/Pers., erm. 1 €/Pers.

An jedem ersten Mittwoch im

Monat ist der Eintritt in die

Dauerausstellung frei (Ausnahme:

Sonderveranstaltungen).

Informationen zum museumspädagogischen

Angebot erhalten Sie

auf Anfrage sowie im Internet.

Veranstaltungen

So 7. April, So 5. Mai, So 2. Juni,

jeweils 14.30 h

HISTORISCHE SCHULSTUNDE

„Nicht allein das ABC bringt

die Menschen in die Höh’“,

ein vergnüglich-lehrreicher

Sonntagnachmittag für die

ganze Familie, 1,50 € zzgl. Eintritt

So 14. April, So 26. Mai, So 23. Juni,

jeweils 14.30 h

FÜHRUNG

„Verführung zur Unfreiheit. Wie

Schulbücher und Schülerzeitungen

1933–1945 ihre Leser für den Nationalsozialismus

begeistern sollten“,

1,50 € zzgl. Eintritt

So 21. April, So 19. Mai, So 16. Juni,

jeweils 14.30 h

FAMILIEN-FÜHRUNG

„Von Steckenpferden, Wachstafeln

und Rechenpfennigen“, eine vergnügliche

Entdeckungsreise in die

Kinderwelt des Spätmittelalters für die

gesamte Familie, 1,50 € zzgl. Eintritt,

Materialkosten 1,25 €

So 28. April, 13.00–17.00 h

KINDERFEST

im und am Museum mit zahlreichen

Aktionen, Überraschungen und Ausstellungseröffnung

„Auf unsrer Wiese

gehet was ...“, Eintritt frei, Teilnahme

an allen Aktivitäten kostenlos

So 12. Mai, 10.00–17.00 h

INTERNATIONALER MUSEUMSTAG

mit Angeboten für die ganze Familie,

Eintritt frei

So 9. Juni, So 30. Juni,

jeweils 14.30 h

FAMILIEN-FÜHRUNG

zur Ausstellung „Auf unsrer Wiese

gehet was ...“

14


Brauerei-Museum

Ausstellungen

Verlängert bis 2. Juni 2013 (Historisches Maschinenhaus)

VOM BRAUMEISTER BIS

ZUM BIERKUTSCHER

Die Arbeitswelt der Brauerei vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart

Mit der Industrialisierung erweiterte sich das Arbeitsplatzangebot der Brauerei in

einem bisher nicht gekannten Maße. In den 1960er Jahren beschäftigte die Dortmunder

Brauindustrie an die 7.000 Mitarbeiter. Seitdem ließ die Automatisierung der

Produktion die Beschäftigtenzahl drastisch schrumpfen. Heute zählt die Dortmunder

Brauwirtschaft noch 500 Mitarbeiter. Die Ausstellung beleuchtet diese Entwicklung

anhand von Kupferstichen aus dem 18. Jahrhundert, zahlreichen historischen Fotos

und Exponaten von der Zeit der handwerklichen Braukunst bis in die Gegenwart

digital gesteuerter Produktion.

22. Juni bis 31. Dezember 2013 (Historisches Maschinenhaus)

VON BIERPALÄSTEN, KNEIPEN

UND TRINKHALLEN

Bier und Gastronomie im Ruhrgebiet seit dem Beginn

des 20. Jahrhunderts

Um 1900 entstanden – häufig unter der Regie von Brauereien

– prachtvolle Großgastronomien: Festsäle, Bierpaläste

und Restaurants. Daneben gab es die ersten Trinkhallen. Sie boten preiswert

Mineralwasser und sollten die Arbeiter vom Gang in die Gaststätte und damit vom

Alkoholkonsum abhalten. Seitdem hat sich die gastronomische Landschaft nicht nur

bei den Trinkhallen stark verändert. Die Sonderschau zeigt Impressionen des Wandels

anhand historischer Fotoaufnahmen und Exponate.

Brauerei-Museum

Steigerstraße 16

44145 Dortmund

Telefon: (0231) 8400200

E-Mail: brauereimuseum-dortmund@

radeberger-gruppe.de

www.museendortmund.de/

brauereimuseum

Veranstaltungen

Jeden 2. u. 4. Do, 17.00 h

FÜHRUNGEN*

durch das Brauerei-Museum und die

Dortmunder Actien-Brauerei mit anschließender

Bierverkostung, 14 € (inkl.

Eintritt, einstündiger Führung durch

das Museum, gut einstündiger Führung

durch die Dortmunder Actien-Brauerei

mit Begrüßungstrunk und gemütlicher

Bierverkostung im historischen Sudhaus

sowie Brauerei-Präsent)

Jeden So, 15.00–16.30 h

FÜHRUNGEN*

durch das Brauerei-Museum,

4,50 €

So 22. Juni, 11.00–17.00 h

BRAUEREI-FEST

Zum 30jährigen Jubiläum des Brauerei-

Museums und zum Abschluss umfangreicher

Investitionen in der Brauerei gibt

es ein großes Fest und einen Tag der

offenen Tür bei der Dortmunder Actien-

Brauerei und im Museum. Zudem wird

die Schau „Von Bierpalästen, Kneipen

und Trinkhallen“ eröffnet. Eintritt frei

* Tickets können im VVK über

Brauereierlebnis/Brauerei-Museum

(Steigerstr. 16, 44145 Dortmund,

Tel.: 8400200) erworben werden.

Restkarten sind nach Verfügbarkeit

kurz vor Beginn an der Museumskasse

erhältlich.

Öffnungszeiten

Di, Mi, Fr, So 10–17 h,

Do 10–20 h, Sa 12–17 h

An allen Feiertagen im

zweiten Quartal geöffnet.

Eintrittspreise

Erwachsene 2,50 €, ermäßigt 1,25 €,

Besucher/-innen unter 18 J. sowie

Begleitpersonen von Gruppen von

Besucher/-innen unter 18 J. haben

freien Eintritt, Gruppen ab

10 Pers. 2 €/Pers., erm. 1 €/Pers.

An jedem ersten Mittwoch im Monat ist

der Eintritt in die Dauerausstellung frei

(Ausnahme: Sonderveranstaltungen).

Das Museum ist für Rollstuhlfahrer

geeignet.

Führungen

nach Vereinbarung

unter Tel. 8400200

15


Kindermuseum Adlerturm – Dortmund im Mittelalter

Kindermuseum Adlerturm

Dortmund im Mittelalter

Ostwall 51a

44135 Dortmund

Info-Telefon: (0231) 50-26031

Telefax: (0231) 50-25511

E-Mail: adlerturm@dortmund.de

www.adlerturm.dortmund.de

Öffnungszeiten

Di, Mi, Fr 10–13 h,

Sa 12–17 h, Do, So 10–17 h

Museumspädagogische Angebote

auch außerhalb dieser Zeit.

An allen Feiertagen im

zweiten Quartal geöffnet.

Eintrittspreise

Erwachsene 2,50 €, ermäßigt 1,25 €

(für Schüler/-innen, Studierende,

Auszubildende und Absolvierende

des freiwilligen Wehrdienstes

(12–23 Monate), des Bundesfreiwilligendienstes

BFD, des freiwilligen

sozialen Jahres FSJ oder des freiwilligen

ökologischen Jahres FÖJ), Besucher/-

innen unter 18 J. sowie Begleitpersonen

von Gruppen von Besucher/-innen unter

18 J. haben freien Eintritt

An jedem ersten Mittwoch im

Monat ist der Eintritt frei

(Ausnahme: Sonderveranstaltungen).

Informationen zum museumspädagogischen

Angebot erhalten Sie auf

Anfrage unter Tel. 50-26028 sowie im

Internet.

Veranstaltungen

Jeden So, jeweils 10.00–17.00 h

SPURENSUCHE

An Sonntagen können sich die Besucher

mit all ihren Fragen rund um den

Adlerturm und das Mittelalter an einen

TurmScout wenden. Er kann Tipps zu

Besonderheiten und Highlights geben,

die Besucher an den Mitmachstationen

unterstützen sowie beim Ankleiden und

Anlegen der Ritterrüstung helfen. Es

wird dafür keine Extra-Gebühr erhoben.

Es gilt nur der reguläre Eintrittspreis,

wobei Kinder und Jugendliche bis

18 Jahren freien Eintritt haben.

Mi 3., Do 4. und Fr 5. April,

jeweils 10.00–13.00 h

OSTERFERIENPROGRAMM

für junge Leute ab 8 Jahren

Auch im Mittelalter spielten Kleidung

und Schmuck bei den Menschen eine

große Rolle. An diesen drei Tagen stehen

Perlen und Leder im Mittelpunkt. Man

kann sich ein Schmuckstück, Ledersäckchen

oder einen Gürtel nach eigenen

Wünschen herstellen. Teilnahme an

einzelnen oder an allen Tagen möglich.

17 €/Pers./Tag inkl. Materialkosten, eine

Anmeldung ist erforderlich.

So 14. April, 14.00–15.30 h

FÜHRUNG FÜR ERWACHSENE

mit dem Kurator Dr. Eggenstein

Das neu eröffnete Kindermuseum mit

den Augen des Kurators sehen: Die

Teilnehmer erfahren Hintergründe zur

Neugestaltung und lernen Interessantes

über die mittelalterliche Stadtgeschichte

Dortmunds.

2 € zzgl. Eintritt, aufgrund der begrenzten

Teilnehmerzahl ist eine verbindliche

Anmeldung erforderlich.

So 28. April, So 26. Mai, So 30. Juni,

jeweils 14.00–15.30 h

FAMILIEN-FÜHRUNG

Einmal im Monat bietet das Kindermuseum

Adlerturm einen interessanten,

kurzweiligen Rundgang an. Dabei können

Familien Vieles selbst ausprobieren,

Fragen stellen, Artur den Turmwächter

kennenlernen und allerhand Erstaunliches

über die Dortmunder Stadtgeschichte

und das Mittelalter erfahren:

Wer war eigentlich Agnes von der

Vierbecke? Welche Gerüche sind typisch

für das Mittelalter? Welche Waffen wurden

zur Verteidigung eingesetzt? Wann

war die Große Fehde und was passierte

dort genau?

2 € zzgl. Eintritt

So 12. Mai, 10.00–17.00 h

INTERNATIONALER MUSEUMSTAG

Mit verschiedenen Aktionen beteiligt

sich das Kindermuseum am Internationalen

Museumstag und lädt kleine und

große Besucher herzlich ein. Nähere

Informationen unter 50-26028 oder im

Internet. Eintritt frei

Im Kindermuseum Adlerturm ist das

Mittelalter zu Hause

Seit dem 4. November 2012 hat das Kindermuseum

Adlerturm sein Tor geöffnet. Hier kann man so

einiges über die Dortmunder Stadtgeschichte, das

Leben der Ritter und die Arbeit eines Archäologen

erfahren. Und ganz wichtig: Anfassen und ausprobieren ist gewünscht und erlaubt!

Das Museumsteam hat mit Unterstützung des Kinder- und Jugendbeirates (KiJu) verschiedene

museumspädagogische Angebote für Klein und Groß zusammengestellt.

Man kann sich zum Ritter ausbilden lassen oder sich im Bogenschießen und Schwertkampf

beweisen. Bei einer Erlebnistour taucht man ins Mittelalter ein, hört Spannendes

zur Stadtbefestigung und schreibt mit Feder und Tinte in alter Schrift. Schulklassen

können in Expertengruppen den Adlerturm selbständig erkunden.

Nähere Informationen unter info.mkk@stadtdo.de oder Telefon 50-26028.

16


Bibliothek des Deutschen Kochbuchmuseums

BERATUNGSTAGE IN DER BIBLIOTHEK

DES DEUTSCHEN KOCHBUCHMUSEUMS

Das Deutsche Kochbuchmuseum ist derzeit geschlossen und wird mit einer neuen

Konzeption voraussichtlich im Herbst 2014 wiedereröffnet. Die nahezu 10.000 Titel

umfassende Bibliothek bleibt vorerst am alten Standort. Gleichviel, ob Sie ein Rezept

für ein Spargelgericht oder einen Frühlingssalat mit Blüten suchen, ob Sie für eine

wissenschaftliche Arbeit recherchieren oder einfach gerne in Kochbüchern blättern,

die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen von proKULTUR kümmern sich engagiert um

Ihr Anliegen.

Das Kochbuch als Medium für Food-Fotografien

Food-Fotografie bezeichnet die fotografische Abbildung von Essen. Dabei können

Fotos entstehen, die einzelne Zutaten, fertige Gerichte, den Zubereitungsprozess

oder ganze gedeckte Tische zeigen. Im Bereich der Kochbuchliteratur, aber auch der

Werbefotografie, liegt das Hauptaugenmerk auf der besonders ästhetischen und stimulierenden

Inszenierung der Speisen, also im Bereich der Produktfotografie. Dazu

werden Profi-Fotografen engagiert, die zusammen mit Food-Stylisten entsprechende

Bilder fertigen.

Bilder von Lebensmitteln und gekochten Gerichten gibt es seit rund 200 Jahren in

Kochbüchern. Waren es anfänglich Holzstich-Illustrationen und einfache Zeichnungen,

führte die Verbreitung des Mediums Fotografie zu den ersten schwarzweißen

und einigen farbigen Fotos in den Kochbüchern der 1950er Jahre, die zuerst

weiterhin durch Zeichnungen ergänzt wurden. Erst in den letzten zwei Jahrzehnten

erhält fast jedes Rezept eines Kochbuchs sein eigenes Foto. Anhand der Inszenierungen

und Dekorationselemente lassen sich Kochbuchfotografien trotz gleich gebliebener

Rezepte zumeist zeitlich einordnen. Neben dem Gebrauch des Kochbuchs

als Rezeptquelle geben daher häufig die dazugehörigen Bilder den Anstoß, ein bestimmtes

Gericht kochen oder essen zu wollen.

Food-Fotografie im privaten Bereich

Daneben steht ein weites Feld an Food-

Fotos von Amateuren, Privatpersonen

und professionellen Bloggern, also

Menschen, die in einem Internetauftritt

in kurzen Abständen zu einem bestimmten

Thema Artikel verfassen oder

ihre Meinung kundtun.

Auf privaten Fotos, die älter als 20 Jahre

sind, wird Essen oft als ein gemeinschaftliches,

offizielles Ereignis gezeigt.

Um den Weihnachts-, Silvester-, Geburtstags-

oder Konfirmationstisch sitzen

Familienmitglieder und Verwandte

vor leeren Tellern, gefüllten Terrinen oder – wenn der zuständige Fotograf zu langsam

oder selbst hungrig war – vor halb gegessenen Speisen. Nahaufnahmen, Details, Tafeln

ohne Personen sind seltener, allenfalls wurden die fertig angerichteten kalten

Buffets im Bild festgehalten. Zu diesen Bildern treten die neuen, dokumentarischen

Food-Fotos der vergangenen Jahre, wie sie auf Rezept- und Ratgeberseiten oder Blogs

im Internet und auf zahlreichen privaten Kameras und Mobiltelefonen zu finden sind.

Diese Fotos zeigen ohne Abbildung von Personen, aber in inszenierter Umgebung

die alltäglichen Mahlzeiten genauso wie den gedeckten Tisch oder den gerade zubereiteten

Braten. Da den jeweiligen Fotografen zumeist Kochen und Essen genauso

wichtig ist wie ein gelungenes Bild, lautet die oberste Regel: Zügig fotografieren,

sonst wird das Essen kalt und schmeckt nicht mehr!

Bibliothek des Deutschen

Kochbuchmuseums

Westfalenpark

44139 Dortmund

Telefon: (0231) 50-25742

Telefax: (0231) 50-25511

E-Mail: kochbuchmuseum@stadtdo.de

www.museendortmund.de/

kochbuchmuseum

Beratungszeiten

Mi 10–14 h sowie nach

Voranmeldung unter Tel. 50-25742

oder 50-25509

Eintritt frei

(Westfalenpark-Eintritt ist zu

entrichten.)

17


Hoesch-Museum

Ausstellung

21. April bis 7. Juli 2013

ULRIK SCHRAMM:

WERBEGRAFIK AUS

DEM HAUSE HOESCH

Ulrik Schramm (* 1912) war Werbegrafiker und Illustrator. Neben Kinderbuchillustrationen

machte er sich durch seine Grafiken für Kalender und Bücher des Dortmunder

Hoesch-Konzerns einen Namen. Die Ausstellung zeigt die Vielfalt seines Wirkens.

Hoesch-Museum

Eberhardstraße 12

44145 Dortmund

Telefon: (0231) 8445856

Info-Telefon und Führungsbuchung:

(0231) 8625917

Telefax: (0231) 8445873

E-Mail: Hoesch-Museum@web.de

www.hoeschmuseum.dortmund.de

Öffnungszeiten

Di, Mi 13–17 h, Do 9–17 h, So 10–17 h

Museumspädagogische Angebote

auch außerhalb dieser Zeit.

An Feiertagen geschlossen.

Eintrittspreise

Erwachsene 1,50 €, ermäßigt 0,75 €

Serviceangebot

Sektempfang, Kaffeetrinken,

Ambiente-Trauungen und vieles

mehr in den Räumlichkeiten

des Hoesch-Museums;

Information und Anmeldung

unter Tel. 8625917

sowie im Internet.

Museumspädagogik

Informationen erhalten Sie unter

Tel. 8625917 und im Internet.

Führungen

durch die Dauerausstellung

jeden Sonntag, 14.30 h

Veranstaltungen

So (außer an Feiertagen), an denen

keine Familien-, Themen- oder Technik-

Führung stattfindet, jeweils 14.30 h

FÜHRUNG*

durch die Dauerausstellung

„Stahlzeit in Dortmund

So 7. April, 14.30 h

FAMILIEN-FÜHRUNG*

„Eine Reise durchs (3D-)Stahlwerk“

So 21. April, 11.00 h

VERNISSAGE

„Ulrik Schramm: Werbegrafik

aus dem Hause Hoesch“

Do 25. April, 18.30 h

MUSEUMSGESPRÄCH

„Hörde … aus der Asche des Phoenix.

Von der Stahlstadt zu Seestadt“,

Hans-Otto Wolf, Eintritt frei

So 28. April, 14.30 h

THEMEN-FÜHRUNG*

„Wandel der Arbeitswelt im

Hüttenwerk“

Der besondere Tipp

3D-Stahlwerk

So 5. Mai, 14.30 h

FAMILIEN-FÜHRUNG*

„Eine Reise durchs (3D-)Stahlwerk“

So 26. Mai, 14.30 h

TECHNIK-FÜHRUNG*

„Vom Eisenerz zum Stahl“

So 2. Juni, 14.30 h

FAMILIEN-FÜHRUNG*

„Eine Reise durchs (3D-)Stahlwerk“

Do 6. Juni, 18.30 h

MUSEUMSGESPRÄCH

„Arbeit, Leistung und Ernährung“,

Dr. Theo Plesser, Eintritt frei

So 23. Juni, 14.30 h

THEMEN-FÜHRUNG*

„Wandel der Arbeitswelt im

Hüttenwerk“

So 30. Juni, 14.30 h

TECHNIK-FÜHRUNG*

„Vom Eisenerz zum Stahl“

* Kosten inkl. Eintritt: 4 €, Kinder ab

6 Jahren und ermäßigt 2,50 €

Ein Highlight im Hoesch-Museum ist das „3D-Stahlwerk“.

Es versetzt Besucher in die Situation eines realen Stahlwerks.

Die Dimensionen des Werks und seiner Aggregate

sind gigantisch, der glühende Stahl verursacht eine besondere

Lichtsituation und ohrenbetäubender Lärm ist ein typisches Geräusch. Diese

visuellen und akustischen Eindrücke sind in dem multimedialen Ausstellungsbereich

„3D-Stahlwerk“ sinnlich erlebbar. Ein Stahlwerkerhelm mit integrierter 3D-Brille sowie

aufwändige Hard- und Software machen es möglich. Die Besucher können auch selbst

handelnd eingreifen: Ein Industrie-Joystick macht sie zu Kranführern im Stahlwerk.

18


mondo mio!

Dauerausstellung

REISEN FÜR

WELTENKINDER

Für Familien mit Kindern ab 3 Jahren

Als WELTENKINDER können auch die

Jüngsten bei mondo mio! auf die Reise

gehen und herausfinden, was man

braucht, um sich überall auf der Welt

zuhause zu fühlen. Und für die Größeren zeigen viele spannende Mitmachstationen,

wie Kinder in anderen Ländern leben. Wie fühlt es sich an, Wasser aus einem Brunnen

zu holen? Was tun, wenn es kein Spielzeug zu kaufen gibt? Wie lebt es sich in einem

Einraumhaus? Das alles und vieles mehr kann man hier nicht nur entdecken, sondern

auch selbst ausprobieren.

Das Kindermuseum mondo mio! ist ein kostenloses Angebot für Familien im Westfalenpark.

Für den Besuch fällt nur der Park-Eintritt an. Für pädagogische Angebote und

Kindergeburtstage wird ein separates Entgelt erhoben.

Stadt Dortmund

Sport- und Freizeitbetriebe

Dortmund

Veranstaltungen

Di 2. bis Fr 5. April,

jeweils 9.00–13.00 h

OSTERFERIEN-WORKSHOP

(für Kinder von 6 bis 12 Jahren)

Während des viertägigen

Ferienworkshops begeben

wir uns auf die Spuren der

wiedererwachenden Natur. Wir

vertreiben den Winter, entdecken

die Farben des Frühlings und

haben viel Spaß beim Forschen,

Gestalten und Spielen.

40 € für 4 Tage (inkl. Park-Eintritt

und Materialkosten), Anmeldung

erforderlich unter 50-26127

So 21. April, So 28. April, So 5. Mai,

So 12. Mai, jeweils 16.00–17.00 h

FAMILIEN-SONNTAG

„Geschichten aus der Türkei“

An vier Sonntagnachmittagen gibt

es wieder türkische Geschichten zum

Zuhören und Mitmachen. Auf einer

Reise in die Türkei entdecken wir

die Welt von Hacivat und Karagös,

Nasreddin Hodscha und Keloglan

und lassen uns durch die Kunst des

Erzählens verzaubern.

Ein Vergnügen für die ganze Familie

in deutscher und türkischer Sprache!

Der Eintritt ist frei.

Der Besuch der Ausstellungen ist während

der Lesung leider nicht möglich.

mondo mio!

Kindermuseum im Westfalenpark

Florianstraße 2

44139 Dortmund

Info-Telefon und Anmeldung:

(0231) 50-26127

E-Mail: info@mondomio.de

www.mondomio.de

Zugang über alle Eingänge

des Westfalenparks.

Öffnungszeiten

Di bis Fr 13.30–17 h, Sa, So und

Feiertage 11–18 h, Ferien: Mo bis

Fr 13–18 h, Sa und So 11–18 h,

Schulklassen und Kindergärten sowie

Gruppen ab 10 Personen nur nach

Voranmeldung

An allen Feiertagen im

zweiten Quartal geöffnet.

Eintrittspreise

Der Besuch ist im Westfalenpark-

Eintritt enthalten.

Pädagogische Angebote

(Anmeldung erforderlich)

Schulen u. Kindergärten 2,50 €/Pers.

(inkl. Park-Eintritt), Gruppen 1,50 €/

Pers. (zzgl. Park-Eintritt)

Das Museum ist barrierefrei.

Informationen zum kulturpädagogischen

Angebot erhalten Sie

auf Anfrage sowie im Internet.

19


Torhaus Rombergpark

Ausstellungen

7. bis 28. April 2013

BARBARA RING (Gelsenkirchen)

KÖNIGSKINDER

5. bis 26. Mai 2013

VIRGINIA NOVARIN (Dortmund)

DE VIAJE – AUF REISE

Collagen mit grafischer Intervention

2. bis 23. Juni 2013

DUKTUS – Künstler im

RuhrRevier

GESTREIFT UND ANDERES

Barbara Abendroth, Brigitte Bailer, Heinrich Deleré, Petra Eckardt, Angela

Möllenbeck, Karl-Ulrich Peisker, Anschi Pohlmann, SARIDI, Britta Steinmann

30. Juni bis 21. Juli 2013

KENDRYS E. ALFADOH

(Nigeria / Dortmund)

MYSTICAL COLOURS OF AFRICA

Torhaus Rombergpark

Am Rombergpark

44225 Dortmund

Telefon: (0231) 50-23194

Öffnungszeiten

während der Ausstellungen

Di bis Sa 14–18 h,

So und an Feiertagen 10–18 h

Eintritt frei

Stadt Dortmund

Sport- und Freizeitbetriebe

Dortmund

Veranstaltungen

So 7. April, 11.00 h

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

„Barbara Ring: Königskinder“

So 21. April, 18.00 h

GITARRENMUSIK IM TORHAUS

„Duo Aciano“, Freya Deiting, Violine

und Sandra Wilhelms, Gitarre

So 5. Mai, 11.00 h

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

„Virginia Novarin: De Viaje – Auf Reise“

So 2. Juni, 11.00 h

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

„Duktus – Künstler im RuhrRevier:

gestreift und anderes“

So 16. Juni, 18.00 h

GITARRENMUSIK IM TORHAUS

Konzert der Musikhochschulen

So 30. Juni, 11.00 h

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

„Kendrys E. Alfadoh:

Mystical colours of Africa“

20


Mahn- und Gedenkstätte Steinwache

Veranstaltungen

So 7. April, 11.00 h

FÜHRUNG

„Widerstand und Verfolgung in Dortmund

1933–1945“, Teilnahme kostenlos

Do 18. April, 19.00 h

VORTRAG*

„Bertolt Brecht“, Jan Knopf, Professor

für Literaturwissenschaft am KIT Karlsruhe

und Leiter der dortigen Arbeitsstelle

Bertolt Brecht.

Jan Knopf stellt den charismatischen

und schwierigen Menschen, den genialen

und zerrissenen Künstler vor.

Brecht betonte unermüdlich, Kunst habe

in erster Linie Vergnügen zu bereiten,

müsse zugleich aber in anschaulichen

Bildern Einsichten in die Defekte der

herrschenden Verhältnisse vermitteln:

„Was ist ein Einbruch in eine Bank

gegen die Gründung einer Bank?“

In den 1920er Jahren erreichte Brecht

die Massenmedien und geriet früh ins

Visier der Nazis. Als er 1933 ins Exil

fliehen musste, wurde seine avantgardistische

Kunst, die durch ihre

„Technifizierung“ völlig neue Qualitäten

entwickelte, regelrecht abgewürgt.

So 5. Mai, 11.00 h

FÜHRUNG

„Widerstand und Verfolgung in Dortmund

1933–1945“, Teilnahme kostenlos

Fr 17. Mai, 19.00 h

VORTRAG*

„‚Hingeduckt wie ein Tier lauert die

Fabrik‘ – Erich Grisar – ein Autor zwischen

allen Stühlen“, Walter Gödden,

Geschäftsführer der LWL-Literaturkommission

für Westfalen, Leiter des

Museums für Westfälische Literatur

und Hochschullehrer an der Universität

Paderborn.

„Die westfälische Literatur hat […]

etwas gutzumachen an Erich Grisar“,

schreibt Dieter Sudhoff in seiner Monographie

„Die literarische Moderne

in Westfalen“ und hat Recht damit.

Grisar (1898–1955) begann als hochambitionierter

expressionistischer Autor,

schrieb populäre Arbeiter-Sprechchöre,

war Journalist, Reisebuchautor, Unterhaltungsschriftsteller.

Während des

Nationalsozialismus stand Grisar unter

Publikationsverbot. Es sind nicht zuletzt

die Brüche, die den Werdegang

dieses Autors so spannend machen und

Fragen aufwerfen. Bei allem Pendeln

zwischen Themen und Genres bleiben

jedoch auch Gemeinsamkeiten: Grisars

sozial-politische Ader, sein Festhalten am

Wohnsitz Dortmund (wo er sich auch als

literarischer Organisator hervortat) und

vor allem seine brillante Fabulierlust, die

ihn zum Schreiben animierte, ja drängte.

Do 23. Mai, 19.00 h

VORTRAG*

„Verboten – verfemt – vertrieben.

Schriftstellerinnen im Widerstand gegen

den Nationalsozialismus“, Edda Ziegler,

Dozentin für Neuere Deutsche Literatur

und Buchwissenschaft an der Universität

München.

Kaum hatten Schriftstellerinnen zu Beginn

des 20. Jahrhunderts angefangen,

sich die literarische Szene zu erobern,

da wurden sie auch schon ausgebremst.

Verboten, verfemt, vertrieben von der

Literaturpolitik der Nationalsozialisten:

wegen ihrer jüdischen Herkunft, ihrer

politischen Überzeugung, ihrer

Schreibart, ihrem Frauenbild. Edda

Ziegler beschreibt die Schicksale berühmter

wie unbekannter Autorinnen

am Beispiel von Vicki Baum, Erika Mann,

Veza Canetti und Hilde Domin.

Mi 29. Mai, 19.00 h

GEDENKFEIER*

„Verfolgt – Verboten – Verbrannt: 80

Jahre Bücherverbrennung in Dortmund

Mahn- und Gedenkstätte

Steinwache

Steinstraße 50 (100 m vom Nordausgang

des Dortmunder HBF)

44147 Dortmund

Info-Telefon und Anmeldung zu

Führungen: (0231) 50-25002

E-Mail: stadtarchiv-dortmund@

stadtdo.de

www.ns-gedenkstaetten.de/nrw/

dortmund

Öffnungszeiten

Di bis So 10–17 h

An allen Feiertagen im

zweiten Quartal geöffnet.

Eintritt frei

Die Steinwache ist für Rollstuhlfahrer

geeignet.

Informationen zum schulpädagogischen

Angebot erhalten

Sie auf Anfrage. Anmeldungen

zu Gruppenführungen (mind.

15 Pers.) werden während der

Öffnungszeiten unter Tel. 50-25002

entgegengenommen.

21


Mahn- und Gedenkstätte Steinwache

Am 10. Mai 1933 wurden in Berlin

und 21 weiteren deutschen Hochschulstädten,

organisiert von der Deutschen

Studentenschaft und dem Deutschen

Studentenbund, Bücher jüdischer, marxistischer

und pazifistischer Schriftsteller

öffentlich verbrannt. Von den Tätern

wurde es als Aktion wider den angeblich

so undeutschen Geist bezeichnet.

Unter Federführung des NS-Lehrerbundes

und der Dortmunder SA fand

dann am 30. Mai 1933 auf dem Hansaplatz

eine Bücherverbrennung statt.

Hier wurden missliebige Druckwerke aus

Buchhandlungen und Volksbibliotheken

sowie den sozialdemokratischen und

kommunistischen Parteizentralen auf

den Scheiterhaufen geworfen.

Fünf Dortmunder Autoren haben eine

Patenschaft für einen Autoren oder eine

Autorin übernommen, deren Bücher

verbrannt worden sind und stellen deren

Werke vor: John Dos Passos (Christina

Füssmann), Marieluise Fleißer (Ellen Widmaier),

Johanna Moosdorf (Marianne

Brentzel), Ernst Toller (Achim Albrecht),

Hermynia zur Mühlen (Heike Wulf)

So 2. Juni, 11.00 h

FÜHRUNG

„Widerstand und Verfolgung in Dortmund

1933–1945“, Teilnahme kostenlos

Do 20. Juni, 19.00 h

VORTRAG*

„Und die, die blieben ... Gerhart Hauptmann

und der Nationalsozialismus“,

Peter Sprengel, Professor für Neuere

deutsche Literatur an der Freien Universität

Berlin.

Zur Überraschung mancher Freunde

kehrte Hauptmann (1862–1946), der

Dichter der „Weber“, der Freund Rathenaus

und Eberts, im Mai 1933 von

seinem italienischen Winterquartier nach

Deutschland zurück: entschlossen, mit

den Nazis seinen Frieden zu machen.

Tatsächlich hat er sich bis zum Ende

des Dritten Reichs jeder öffentlichen

Kritik am NS-Regime enthalten, trotz

eindeutiger Ablehnung der Kulturpolitik

und der Judenverfolgung. Ambivalent ist

auch Hauptmanns innere Haltung zum

Zweiten Weltkrieg, der Entstehungszeit

des als Reflexion der Gewalt angelegten

Alterswerks der „Atriden-Tetralogie“.

Der Vortrag versucht eine Verortung

Hauptmanns in der politischen Landschaft

1933–1945.

* Eine Veranstaltung der Reihe

„80 Jahre Bücherverbrennung“, deren

Kooperationspartner sind: Gegen Vergessen

– Für Demokratie e.V., Region

östliches Ruhrgebiet, Verband Deutscher

Schriftsteller in ver.di, Landesverband

NRW, Fritz Hüser Gesellschaft, VHS Dortmund,

Verein für Literatur Dortmund,

Auslandsgesellschaft NRW, Kulturbüro

Dortmund.

Gefördert im Rahmen des Bundesprogramms

„Toleranz fördern – Kompetenz

stärken“

Ausbüttels Apotheken-Museum in der Adler-Apotheke präsentiert:

Führung durch die Dauerausstellung

Viel Interessantes und Wissenswertes vom

Mittelalter bis heute erfahren Sie über die

Arbeit des Apothekers, seine Werkzeuge

und Gerätschaften sowie seine Vorrats- und

Lagergefäße für die Anfertigung seiner

Arzneimittel. Wie werden Salben und Pulver

hergestellt? Wie Zäpfchen gegossen und

Pillen gedreht? All das können Sie bei einem

Rundgang kennen lernen.

Neben Waagen, Mörsern und vielem mehr

haben im räumlich erweiterten Museum

viele neue attraktive Exponate einen Platz

gefunden, so z.B. alte Fayencen, dekorative

Gefäße, sehr alte Bücher …

Die Führung endet mit einem Besuch

in der modernen Apotheke mit computergesteuertem

Warenlager.

Thematische Führungen können

verabredet werden, z.B. „Apothekenbetrieb

im Wandel der Zeit“, „Über

Kräuterbücher, Pest und andere

Krankheiten“, „Entwicklung der Mörser

und ihr Einsatz in der Apotheke “,

„Gefäße zur Babyernährung im Wandel

der Zeit“, „Samuel Hahnemann:

Heilung durch Homöopathie“

Destillationsofen, etwa um 1900

NEUGIERIG? – Besuchen Sie das umfangreichste private Apotheken-Museum in Deutschland!

Gruppenführung nach vorheriger Vereinbarung

Mo bis Sa 8.00–18.00 Uhr

Berücksichtigung Ihrer Terminwünsche

Anmeldung: (0231) 7223606, Frau Fritzsch

Preis: Erwachsene 5,00 €, Schüler 2,50 €

Apotheken-Museum

in der Adler-Apotheke

Markt 4

44137 Dortmund

www.apotheken-museum.de


LWL-Industriemuseum Zeche Zollern

Ausstellungen

Bis 7. April 2013

BIOGRAPHIEN IN

KOHLE GESCHRIEBEN

Gemälde von Bergleuten aus Oberschlesien

Eine Gastausstellung des Schlesischen

Museums Kattowitz

GALERIEINDUSTRIEARBEIT

Das oberschlesische Steinkohlenrevier besitzt

ein ähnliches Landschaftsbild wie das Ruhrgebiet

– mit Zechen und Hochöfen, Kolonien und Gartenstädten, Halden und Bergsenkungsseen.

In Oberschlesien, wo es weder Bombenkrieg noch Wirtschaftswunder

gab, blieb die gründerzeitliche Stadtlandschaft viel unverfälschter erhalten als bei uns.

Die Geschichts- und Industriekultur wurde (und wird!) dort ebenfalls maßgeblich vom

Bergbau beeinflusst. Das spiegelt sich auch in den Bildern der Ausstellung „Biographien

in Kohle geschrieben“ wider, die aus der reichhaltigen Sammlung des Schlesischen

Museums Kattowitz, einem „Landes museum“ der Wojwodschaft Schlesien,

stammen.

Die Ausstellung präsentiert Gemälde von Bergleuten und anderen Bergbau be schäftigten

aus dem oberschlesischen Kohlerevier. Landschaftsbilder, Stadtlandschaften

und Zechen an sichten dokumentieren eindrucksvoll, wie der Bergbau Menschen,

Kultur und Landschaft in Oberschlesien geprägt hat und warum die Kunst eine

wichtige Rolle im Leben der Bergleute spielte und spielt.

LWL-Industriemuseum

Zeche Zollern

Grubenweg 5

44388 Dortmund

Telefon: (0231) 6961-111

Telefax: (0231) 6961-114

E-Mail: zeche-zollern@lwl.org

www.lwl-industriemuseum.de

Öffnungszeiten

Di bis So 10–18 h, Einlass bis 17.30 h

An allen Feiertagen in

zweiten Quartal geöffnet.

Bis 7. April 2013

SCHÄTZE DER ERDE

Präsentation von Mineralien- und

Fossilienfunden der Exkursionen 2008–2012

Zweimal im Jahr lädt das LWL-Industriemuseum

zu Exkursionen in ehemalige oder noch

produktive Bergwerke ein. Eltern, Großeltern,

Kinder oder Hobbygeologen erklettern gemeinsam

Halden oder durchsuchen Steinbrüche nach Schätzen der Erde. Die gefundenen

Mineralien und Fossilien werden in einer Nachbereitung bestimmt, präpariert

und präsentiert. In der aktuellen Sonderschau zeigen wir Fotos, Dokumente und

Funde aus Eifel, Ruhrtal, Sauerland, Siegerland, Ost westfalen, Thüringen, Nordhessen,

dem südlichen Niedersachsen sowie der niederlän di schen Provinz Limburg.

Eintrittspreise

Erwachsene 4 €, ermäßigt 2,50 €,

Kinder u. Jugendliche von 6–17 J. 2 €,

Kinder und Jugendliche mit museumspädagogischem

Programm 1,10 €,

Familien 9 €, Gruppen ab 16 Personen

3,50 €/Pers.

Am 6.4., 3.5. und 12.5. ist

der Eintritt frei.

LWL-MuseumsCard

(Jahreskarte für den Eintritt

in alle 17 Museen des LWL):

Ich & Du 35 €, Familien 35 €,

Einzel 25 €, Jugend 10 €

Museumspädagogik und Service

Schulklassenangebote, Gruppenführungen

zur Geschichte der Zeche,

zur Architektur oder zur Ökologie,

Ambiente-Trauungen und Kindergeburtstage:

Bitte fordern Sie unseren

Flyer an oder informieren Sie sich unter

www.lwl-industriemuseum.de

23


LWL-Industriemuseum Zeche Zollern

21. April bis 9. Juni 2013

TECHNISCHE

LANDSCHAFTEN

Arbeiten auf Papier und Leinwand von

Sabine Kremer

GALERIEINDUSTRIEARBEIT

Industrielandschaften und technische Umgebungen

sind seit langem ein Hauptthema der aus Wuppertal

stammenden Künstlerin Sabine Kremer, die sich mit

Cross-Over-Projekten seit vielen Jahren einen Namen gemacht hat. Ihr Themen- und

Arbeitsspektrum ist weit gefächert und umfasst neben Malerei auch Skulpturen und

Plastiken aus Metall und Glas. Daneben ist Sabine Kremer mit Lyrik- und Prosawerken

bekannt geworden.

In der aktuellen Ausstellung zeigt das LWL-Industriemuseum ca. 50 mittel- und

großformati ge Bilder auf Papier und Leinwand, die durch ihre Farbigkeit und vor

allem die Betonung linearer Strukturen bestechen. Nicht zuletzt entfalten Kremers

Werke durch die Überzeichnung markanter Merkmale technischer Anlagen eine

starke emotionale Ansprache und eine große Strahlkraft.

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: So 21. April, 14.00 h

Veranstaltungen im April

Mo 1. April, 11.30 h & 12.00 h

ZECHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

Sa 6. April, 10.00–14.00 h

GARTENKUNGELMARKT

„Pflanzen, Bodenpflege und mehr“,

eine Kooperation mit dem BUND Herne,

Infos und Anmeldung der Anbieter

unter Tel. 6961-211, Eintritt frei,

Alte Werkstatt

Sa 6. April, 10.00–17.00 h

FOTOWORKSHOP

„Mein Bild im Kopf“

Grundtechniken der Digitalfotografie:

Tonwerte, Umfang, Schärfe, Farbmanagement,

Gerhard P. Müller,

Fotodesigner, 40 € inkl. Mittagessen

und Eintritt, Anmeldung bis 27.3. unter

Tel. 6961-211 (max. 15 Teilnehmer),

mitzubringen sind Digital kamera,

Stativ und Laptop

So 7. April, 11.30 h & 12.00 h

ZECHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

21. April bis 15. August 2013

GUTE ARBEIT

Von Wünschen und Wirklichkeiten

Eine Sonderausstellung des LWL-

Industriemuseums

Arbeit nimmt einen großen Teil des

täglichen Lebens und der Lebenszeit

ein. Sie dient nicht nur dem Broterwerb,

sondern bestimmt auch weitgehend

den sozialen Status des Einzelnen und der Familienangehörigen. Sie eröffnet

Möglichkeiten zur Teilhabe und persönlichen Ent wicklung. Viele Menschen machen

darüber hinaus auch ihre Lebenszufriedenheit an der Sinnhaftigkeit und Qualität

ihrer Arbeit fest.

Die Ausstellung geht den Ansprüchen und Erwartungen an Arbeit aus historischer

und aktueller Sicht nach und möchte Besucher/-innen zu einer Auseinandersetzung

mit ihrer konkreten Arbeit und Problemen der aktuellen Arbeitswelt, aber auch mit

den eigenen Wunschvorstellungen von ihrer Arbeit, anregen. Damit nähert sich die

Schau einer zentralen Frage des persönlichen Lebens und der eigenen Lebensplanung

und stellt sie in den Kontext aktueller sozialpolitischer Probleme und Entwicklungen.

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: So 21. April, 11.00 h

So 7. April, 15.00 h

THEMEN-FÜHRUNG

„Wege der Kohle. Von der Rohkohle

zum Verkaufs produkt“,

Klaus Senkel, nur Eintritt,

Treffpunkt: Foyer

Sa 13. April, 15.00–17.00 h

NATURKUNDLICHER SPAZIERGANG

„Jahreszeiten erleben. Alles kommt wieder:

Vögel, Blüten, Blätter, Insekten“,

Birgit Ehses, ab 6 J., 2 € zzgl. Eintritt

Sa 13. April, 21.00–ca. 23.30 h

NACHTSCHICHT

Essen und Führung durch die

beleuchtete Zeche, 20 €, nur mit

Anmeldung unter Tel. 6961-211,

Mindestteilnehmerzahl 15 Personen

24


LWL-Industriemuseum Zeche Zollern

16. Juni bis 8. September 2013

JEDE MENGE KOHLE

100 Jahre Zechen- und Hafenbahn

GALERIEINDUSTRIEARBEIT

Das heutige Unternehmen RBH Logistics GmbH

geht auf die vor 100 Jahren gegründete „Königliche

Zechen- und Hafenverwaltung“ zurück, die

den Bahnbetrieb für die Zechen des Staatsbergbaus im nördlichen Revier durchführte.

Nach Grün dung der Ruhrkohle AG wurden nach und nach alle Bergwerksbahnen des

(schrumpfenden) Ruhrbergbaus in die Glad becker Organisation integriert. Im Laufe

von 100 Jahren nahmen mehr als eine Milliarde Tonnen Kohlen, Koks, Holz, Berge

und Chemieprodukte den Weg über die Schiene.

Heute ist RBH Logistics eine Tochter von DB Schenker, der Gütersparte der Deutschen

Bahn. RBH organisiert den gesamten Kohlenverkehr der DB, vor allem zu den Seehäfen

nach Deutschland und im Binnenverkehr, nicht zuletzt zu den Kraftwerken. Große

Leis tun gen werden auch im Mineralölverkehr erbracht. Bis zur Stilllegung der letzten

Zechen an der Ruhr im Jahr 2018 führt RBH als Dienstleister den verbleibenden

Werksbahnverkehr für die RAG Aktiengesellschaft durch.

Das LWL-Industriemuseum zeigt mit „Jede Menge Kohle“ seine Sammlung typischer

Zechenbahnfahrzeuge sowie eine Fotoausstellung. Vorträge und Filme zu Zechenbahnen

im Ruhrgebiet ergänzen das Programm.

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: So 16. Juni, 11.00 h

Sa 27. April, 21.00–ca. 23.30 h

NACHTSCHICHT

Essen und Führung durch die

beleuchtete Zeche, 20 €, nur mit

Anmeldung unter Tel. 6961-211,

Mindestteilnehmerzahl 15 Personen

So 28. April, 11.30 h & 12.00 h

ZECHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

So 28. April, 14.00–16.00 h

BASTELN

„Ich mach mich schön – Herstellen von

Perlenschmuck zum Verschenken und

Selber tragen“, Tüfteln und Werkeln für

Kinder ab 5 Jahren, 3 € zzgl. Eintritt,

Kinderwerkstatt

Veranstaltungen im Mai

Mi 1. Mai, 11.30 h & 12.00 h

ZECHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

So 5. Mai, 11.30 h & 12.00 h

ZECHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

So 14. April, 11.30 h & 12.00 h

ZECHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

Mi 17. April, 18.00 h

JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG

des Fördervereins bergbauhistorischer

Stätten, Eintritt frei

So 21. April, 11.00 h

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

„Gute Arbeit –

Von Wünschen und

Wirklichkeiten“

So 21. April, 11.30 h & 12.00 h

ZECHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

So 21. April, 14.00 h

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

„Technische Landschaften –

Arbeiten auf Papier und Leinwand

von Sabine Kremer“

So 21. April, 15.00 h

THEMEN-FÜHRUNG

„Was macht eigentlich ... die

Maschinenhalle? Einblicke in die

Restaurierung eines Juwels der

Industriekultur“, N.N., nur Eintritt,

Treffpunkt: Foyer

Di 23. April, 19.30 h

BILD-VORTRAG

„Stahl und Strom, Musterzeche und

Museumszeche. Thesen zur Deutungsund

Nutzungskarriere von Zollern II/IV“,

Dr. Thomas Parent, Eintritt frei

So 5. Mai, 15.00 h

TALKRUNDE

„Traumberufe: Darum liebe ich

meinen Job!“: Drei Menschen stellen

ihre Arbeit vor und erklären, warum

sie ihre Arbeit nicht missen wollen,

Eintritt frei, Alte Werkstatt

Do 9. Mai, 11.30 h & 12.00 h

ZECHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

Sa 11. Mai, 15.00–17.00 h

ZECHEN-DETEKTIVE

„Geheimen Bodenbewohnern auf der

Spur: Asseln, Würmer, Schnecken &

Co.“, Kinder entdecken und erforschen

Natur auf der Zeche Zollern mit Birgit

Ehses, 2 € zzgl. Eintritt

25


LWL-Industriemuseum Zeche Zollern

Sa 11. Mai, 21.00–ca. 23.30 h

NACHTSCHICHT

Essen und Führung durch die

beleuchtete Zeche, 20 €, nur mit

Anmeldung unter Tel. 6961-211,

Mindestteilnehmerzahl 15 Personen

So 12. Mai, 11.30 h & 12.00 h

ZECHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, Eintritt frei

So 12. Mai, 15.00 h

THEMEN-FÜHRUNG

„Der andere Muttertag: Kein

leichtes Los. Frauen im Bergbau.

Bergmannsfrauen – Tages arbeiterinnen

– Küchenhilfen“,

Dr. Ulrike Gilhaus, Eintritt frei

So 19. Mai, 11.30 h & 12.00 h

ZECHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

So 19. Mai, 15.00 h

THEMEN-FÜHRUNG

„Was macht eigentlich ... die

Maschinenhalle? Einblicke in die

Restaurierung eines Juwels der

Industriekultur“, N.N., nur Eintritt,

Treffpunkt: Foyer

Mo 20. Mai, 11.30 h & 12.00 h

ZECHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

Sa 25. Mai, 21.00–ca. 23.30 h

NACHTSCHICHT

Essen und Führung durch die

beleuchtete Zeche, 20 €, nur mit

Anmeldung unter Tel. 6961-211,

Mindestteilnehmerzahl 15 Personen

So 26. Mai, 11.30 h & 12.00 h

ZECHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

So 26. Mai, 14.00–16.00 h

BASTELN

„Knoten – wir lernen die

wichtigsten Knoten und erstellen

eine Knotentafel“, Tüfteln und

Werkeln für Kinder ab 5 Jahren,

3 € zzgl. Eintritt, Kinderwerkstatt

Do 30. Mai, 11.30 h & 12.00 h

ZECHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

Veranstaltungen im Juni

Sa 1. Juni, 15.00 h

WIR ERNTEN

„Ernten, kosten, ausprobieren:

Melde, Radieschen, Salat und

Erdbeeren“, Familien entdecken

Gemüse und Früchte der Jahreszeit

im Arbeitergarten, nur Eintritt,

Treffpunkt: Foyer

So 2. Juni, 10.00–17.00 h

FOTOWORKSHOP

„Mein Bild im Kopf“

Grundtechniken der Digitalfotografie:

Tonwerte, Umfang, Schärfe, Farbmanagement,

Gerhard P. Müller,

Fotodesigner, 40 € inkl. Mittagessen

und Eintritt, Anmeldung bis 24.5. unter

Tel. 6961-211 (max. 15 Teilnehmer),

mitzubringen sind Digital kamera,

Stativ und Laptop

So 2. Juni, 11.30 h & 12.00 h

ZECHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

Sa 8. Juni, 15.00–17.00 h

NATURKUNDLICHER SPAZIERGANG

am Wasser: „Aufgetaucht: Frösche,

Molche, Libellen & Co.“, Birgit Ehses,

ab 6 Jahren, 2 € zzgl. Eintritt

Sa 8. Juni, 21.00–ca. 23.30 h

NACHTSCHICHT

Essen und Führung durch die

beleuchtete Zeche, 20 €, nur mit

Anmeldung unter Tel. 6961-211,

Mindestteilnehmerzahl 15 Personen

So 9. Juni, 11.30 h & 12.00 h

ZECHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

So 9. Juni, 15.00 h

THEMEN-FÜHRUNG

„Watt meinze? Heiteres Quiz

rund um die Sprache im Bergbau

für Ruhris und andere Menschen

mit Humor“, Harald Verhoolen,

nur Eintritt, Treffpunkt: Foyer

Sa 15. Juni, 11.00–15.00 h

WORKSHOP FÜR KINDER

„Wie ein Schmiedemeister!“:

Mit Hammer, Amboss und anderen

Geräten stellen wir einfache

Werkzeuge aus Stahl her. Für

Kinder von 7–13 Jahren und ihre

Eltern, Leitung: Klaus Senkel,

35 € inkl. Eintritt, Mittagessen

und Materialkosten, Anmeldung

bis 10.6. unter Tel. 6961-211

So 16. Juni, 11.00 h

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

„Jede Menge Kohle – 100 Jahre

Zechen- und Hafenbahn“

So 16. Juni, 11.30 h & 12.00 h

ZECHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

26


LWL-Industriemuseum Zeche Zollern

So 16. Juni, 15.00 h

THEMEN-FÜHRUNG

„Was macht eigentlich ... die

Maschinenhalle? Einblicke in die

Restaurierung eines Juwels der

Industriekultur“, N.N., nur Eintritt,

Treffpunkt: Foyer

Sa 22. Juni, 21.00–ca. 23.30 h

NACHTSCHICHT

Essen und Führung durch die

beleuchtete Zeche, 20 €, nur mit

Anmeldung unter Tel. 6961-211,

Mindestteilnehmerzahl 15 Personen

So 23. Juni, 11.30 h & 12.00 h

ZECHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

So 23. Juni, 14.00–16.00 h

BASTELN

„Spiele zum Mitnehmen – Wir bauen

uns selber Reisespiele“, Tüfteln und

Werkeln für Kinder ab 5 Jahren,

3 € zzgl. Eintritt, Kinderwerkstatt

Sa 29. Juni, 15.00 h

WIR ERNTEN

„Ernten, kosten, ausprobieren:

Zwiebeln, Kohlrabi, Mangold,

Kartoffeln und Porree“, Familien

entdecken Gemüse und Früchte

der Jahreszeit im Arbeitergarten,

nur Eintritt, Treffpunkt: Foyer

So 30. Juni, 11.30 h & 12.00 h

ZECHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

So 30. Juni, 15.00 h

WAS IST DAS?

„Objekte vom Schlachten und

Wursten“: Museumswissenschaftler

präsentieren vergessene Dinge der

Alltagskultur, Dr. Ulrike Gilhaus,

nur Eintritt, Schwarzkaue

Lernen Sie das Angebot für ältere Menschen

vom Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund kennen!

ERLEBNIS

Weitere informationen

und anmeldungen unter:

tel. (0231) 50-2 60 28

info.mkk@stadtdo.de

www.mkk.dortmund.de

MUSEUM

SalongeSchichten

Der Treff im Salon jeden 1. Dienstag im Monat –

im Anschluss an monatlich wechselnde Führungen können

Sie sich im gemütlichen Kreis bei Kaffee und Kuchen über

das Gesehene und Gehörte austauschen.

DortmunDer muSeumSkoffer

Ein Koffer gefüllt mit Fotos und Gegenständen aus

vergangenen Zeiten kommt auch in Ihre Einrichtungen,

Vereine oder zu Veranstaltungen. Begleitend gibt es zu

den Themen auch Führungen im Museum –

vor den Originalen und bei Kaffee und Kuchen können

Sie die eigene Ver-gangenheit lebendig werden lassen!

Mit Ihren eigenen Erzählungen, Erinnerungen, Fotos

und Andenken können Sie diese Nachmittage lebendig

mitgestalten!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


DASA Arbeitswelt Ausstellung

Ausstellungen

Bis 28. April 2013 (DASA ExCenter)

DO IT YOURSELF: DIE

MITMACH-REVOLUTION

Eine Ausstellung des Museums für

Kommunikation, Frankfurt

Ob Billy-Regal, YouTube-Clip oder Strick-Paraden

im öffentlichen Raum: Das Selbermachprinzip hat in vielen Bereichen unseres Lebens

Einzug gehalten und erschöpft sich längst nicht mehr im klassischen Heimwerken

oder Handarbeiten. „Do It Yourself“ gewinnt zunehmend an Bedeutung und entwickelt

sich in Zeiten von Web 2.0 geradezu zu einer „Mitmach-Revolution“.

Die Ausstellung zeigt die Vielfalt und Bedeutung des Selbermachens und nimmt die

Entwicklung unterschiedlicher „Do-It-Yourself“-Kulturen in den Blick. Dabei spannt

sie den Bogen von den Amateurkulturen des 19. Jahrhunderts über das klassische

Heimwerken bis hin zum Wissens- und Informationsaustausch im Internet.

DASA

Arbeitswelt Ausstellung

Friedrich-Henkel-Weg 1–25

44149 Dortmund

Info-Telefon:

(0231) 9071-2479

Besucherprogramme:

(0231) 9071-2645

E-Mail:

besucherdienst-dasa@baua.bund.de

www.dasa-dortmund.de

Öffnungszeiten

Di bis Fr 9–17 h, Sa und So 10–18 h

Am 1.4. und 20.5. geschlossen; am 1.5.,

9.5., 19.5. und 30.5. geöffnet.

Eintrittspreise

Erwachsene 5 €, Kinder bis einschl.

5 J. freier Eintritt, Kinder, Schüler,

Studierende, Schwerbehinderte,

Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger 3 €,

Gruppen ab 10 Personen 3 €/Pers.,

Schulklassen 2 €/Pers., Familienkarte

(2 Erwachsene mit 3 Kindern) 10 €,

DASA-Card (Jahreskarte):

Familie 22 €, Einzelperson 12 €

Sondereintritt bei Wechselausstellungen

im DASA ExCenter möglich.

Die DASA ist für Rollstuhlfahrer

geeignet.

Informationen zum pädagogischen

Angebot erhalten Sie auf Anfrage unter

Tel. 9071-2645 sowie im Internet.

Verlängert bis 21. Juli 2013 (DASA-Galerie)

BACK TO BALANCE

Eine Ausstellung zur Rückengesundheit

Die DASA-Schau stellt unseren Rücken auf den

Prüfstand. Sie erzählt von der Kunst des aufrechten

Gangs, von bockigen Bandscheiben und

hilfreichen Mitteln, die Wirbelsäule gesund zu

erhalten. Vom Wal-Wirbel bis zum Schlangen-Skelett, vom Korsett bis zum Workout-

Gerät: Wir zeigen neben historischen Hinguckern und Animationen viele ungewöhnliche

Objekte, die dem Rücken die Arbeit erleichtern. Wie man im Büro, auf dem

Fahrersitz oder in der Pflege Rücken schonend arbeitet, ist ebenfalls Thema. Vor allem

möchten wir Sie gern dazu bringen, selbst aktiv zu werden. Interaktive Bewegungsplattformen

wecken Ihren Spieltrieb und die Freude an der Bewegung. Nehmen Sie

aus der DASA Tipps und Kniffe für ein aktives Leben in Beruf und Freizeit mit.

28. April bis 12. Mai 2013

BESUCHER EINER

AUSSTELLUNG

Die RuhrFigur in der DASA

Für die Kulturhauptstadt RUHR.2010 schuf der Künstler

Wolfgang Schmidt die RuhrFigur aus 100 Edelstahl-Skulpturen.

Er stellte die Figuren zwischen Dortmund und Duisburg

auf, so dass sie aus der Vogelperspektive als zusammenhängendes

Kunstwerk erkennbar waren. Für das Projekt

„Besucher einer Ausstellung“ ziehen 50 dieser Figuren

in die DASA und eröffnen ungewohnte Blicke auf das Haus.

28


DASA Arbeitswelt Ausstellung

Veranstaltungen

Jeden Sa und So, jeweils 14.00 h

FÜHRUNGEN

durch die DASA, nur Eintritt

Di 2. und Do 4. April,

jeweils 10.00–12.00 h

und 14.00–16.00 h

OSTERFERIEN-PROGRAMM*

„Nützlich, hübsch und vor allem selbstgemacht“:

Nach einem Rundgang

durch die Sonderausstellung „Do It

Yourself“ erleben Kinder ab 8 Jahren,

wie viel Spaß es macht, mit den Händen

aktiv zu werden. Sie stellen in der

Kinderwerkstatt unter Anleitung einen

Gebrauchsgegenstand her, den sie

mit nach Hause nehmen können.

3 €, Anmeldung unter 9071-2645

Mi 3. April

OSTERFERIEN-PROGRAMM*

DASA-Kinderführung mit spannenden

Vorführungen: Ein Rundgang durch die

DASA, bei dem wir einige besondere

Attraktionen vorführen. Außerdem

gibt es Mitmachaktionen.

10.00–12.00 h: für Kinder ab 8 J.:

„Freundschaftsbändchen drehen,

Karten drucken“

14.00–16.00 h: für Kinder ab 10 J.:

„Gabelstapler-Simulator, Mini-Bagger

fahren“

3 €, Anmeldung unter 9071-2645

Do 4. April, 18.00–19.30 h

DENKER-DONNERSTAG

zur Ausstellung „Back to Balance“:

„Aufgepasst! Kinder! Vom Nachahmen

zum Selbermachen. Kinder und

Unfallprävention“, Matthias Albrecht,

Kinderarzt, Eintritt frei

Mi 24. April, 10.00–18.00 h

FINISSAGE

Beim „Do-It-Yourself“-Finale erwartet

die Besucher noch einmal ein

Mix zahlreicher „Do-It-Yourself“-

Leidenschaften, die auf den Sommer

einstimmen. In 2-stündigen Workshops

mit der Dortmunder Künstlerin Janine

Despaigne lernen die Teilnehmer,

Mosaike aus Scherben zu fertigen

(Materialkosten 7 €). In 90-minütigen

Workshops zeigt Kai Bartz schnelle Hilfe

bei Fahrradpannen unterwegs.

So 12. Mai, 10.00–18.00 h

INTERNATIONALER MUSEUMSTAG

Eintritt frei

Do 16. Mai, 18.00–19.00 h

DENKER-DONNERSTAG

zur Ausstellung „Back to Balance“:

„Zur Evolution der Rückenmuskulatur

des Menschen“, PD Dr. rer. nat.

Nadja Schilling, Stiftung Tierärztliche

Hochschule / Friedrich-Schiller-

Universität Jena, Eintritt frei

Mo 27. Mai, 20.00 h

SCIENCE SLAM

„Wissenschaft findet Stadt“

Vier Nachwuchswissenschaftler treten

beim Science Slam gegeneinander an.

Exakte zehn Minuten haben sie Zeit,

ihre Forschungsergebnisse kund zu

tun. Über Top oder Flop der fröhlichen

Wissenschaftler entscheidet der

Applauspegel des Publikums. Und das

Ganze findet nicht an der Uni statt,

sondern erstmalig in der DASA. 4 €

Fr 14. Juni, 9.00–13.00 h

TAG DER TECHNIK

„Von Schallwellen, Lärmpegeln

und mehr“: Technik ist langweilig?

Naturwissenschaften sind kompliziert?

Unsinn! Beides ist hoch spannend und

vor allem erlernbar. Mit Experimenten,

Führungen, Vorträgen und vielen

weiteren Aktionen weckt die DASA

beim „Tag der Technik“ Interesse an so

genannten „MINT“-Fächern (Mathe,

Informatik, Naturwissenschaften und

Technik). Bühne frei für das, was die

Welt im Innersten zusammenhält!

So 30. Juni, 13.30–15.00 h

FÜHRUNG IN GEBÄRDENSPRACHE*

Spezial-Führung durch die DASA,

Anmeldung unter besucherdienstdasa@baua.bund.de

* Anmeldung erforderlich unter

Tel. (0231) 9071-2645 oder

besucherdienst-dasa@baua.bund.de

29


BORUSSEUM

BORUSSEUM

Strobelallee 50

44139 Dortmund

Telefon: (0231) 9020-1368

E-Mail: borusseum@bvb.de

www.borusseum.de

Öffnungszeiten

Mo bis So 10–18 h,

an BVB-Heimspieltagen

bis Spielanpfiff

An allen Feiertagen im

zweiten Quartal geöffnet.

Veranstaltungen

BVB-TOUR*

„Spüre das Adrenalin“: Blicken Sie hinter

die Kulissen des SIGNAL IDUNA PARK

und lassen sich von dem intensiven Fußballerlebnis

faszinieren. 80.645 Zuschauer

feuern ihre Mannschaft in Deutschlands

größtem Stadion regelmäßig an

und schaffen einen unvergleichlichen

Rahmen für Vollgas-Fußballveranstaltungen

an der Strobelallee. Dieser Ort

– ein Wahrzeichen der Stadt Dortmund

– hat auch außerhalb der Spieltage eine

ganz eigene, besondere Atmosphäre,

die es zu entdecken gilt. Alle Führungen

beginnen und enden im BORUSSEUM.

An Heimspieltagen entfallen die Führungen,

an Spieltagen des BVB II kann

es zu Einschränkungen kommen. Tickets

können an allen Vorverkaufsstellen des

BVB und im BORUSSEUM erworben

werden.

Dauer: 75 Min., 10 €, ermäßigt 7 €

BARRIEREFREIE FÜHRUNGEN*

Dauer: 75 Min., 7 €, Begleitpersonen

von Schwerbehinderten kostenfrei

Fr 19. April, So 19. Mai, Mi 19. Juni,

jeweils 19.09 h

BORUSSEUM-PODCAST

Am 19.09.2012, um 19.09 Uhr, ist

erstmalig der BORUSSEUM-Podcast

erschienen. Monatlich, jeweils zum

19. gibt es neue Geschichten rund

um unseren BVB. Unterschiedliche

Sprecher lesen in Manier eines

Hörbuchs Texte aus der Geschichte

des BVB. Prominente und bekannte

Stimmen aus dem Umfeld von Borussia

Dortmund wechseln sich dabei

ab. Die Themen variieren zwischen

Spielgeschehen und Randgeschichten.

Ehemalige Spieler berichten von ihren

Erlebnissen genauso wie Fans, die sie

begleiteten.

* Termine unter www.borusseum.de

Eintrittspreise

Erwachsene 6 €, ermäßigt 4 €

(Studenten, Schüler, Arbeitslose,

Rentner, Schwerbehinderte und

Jugendliche, die das 18. Lebensjahr

nicht vollendet haben), Kinder

unter 6 J. frei, Familienkarte

(2 Erwachsene mit Kindern) 15 €,

Gruppen ab 9 Pers. 4€/Pers.

Eintrittskarten erhältlich im BORUS-

SEUM – an BVB-Heimspieltagen an

einer separaten Kasse an der südlichen

Seite des August-Lenz-Hauses.

Das Museum ist für Rollstuhlfahrer

geeignet.

Informationen zu museumspädagogischen

Angeboten,

Geburtstagen und buchbaren

Führungen erhalten Sie unter

Tel. 9020-500.

Führungen

nach Vereinbarung unter

Tel. 9020-500 oder

borusseum@bvb.de

DER BESONDERE TIPP

Kindergeburtstag „Kleine Fans ganz groß“

Mit einem tollen Programm für Kinder im Alter von

6 bis 12 Jahren bietet das BORUSSEUM einen Kindergeburtstag

in Schwarz und Gelb. Wir tauchen

in die Geschichte der BVB-Fankultur ein, erleben

die Südtribüne im Film, bauen eine eigene Choreographie

und singen die BVB-Lieder im Karaoke-Format.

99 € bei 10 Kindern und 2 Begleitpersonen,

jedes weitere Kind 6 €, max. 15 Kinder, Dauer: Ein Spiel dauert immer 90 Minuten!

Spieltagspaket „Legende“

Das Spieltagspaket kann vor jedem Bundesliga-Heimspiel erworben werden. Das BO-

RUSSEUM öffnet seine Pforten an diesem Tag erneut nach Abpfiff für die Inhaber

eines Spieltagspaketes. Fans haben dann die Möglichkeit in schwarzgelber Atmosphäre

ganz exklusiv eine „Legende“ aus der BVB-Vereinsgeschichte zu treffen. Zudem

werden Kurzführungen durch das BORUSSEUM angeboten. Das Spieltagspaket

hält darüber hinaus noch viele tolle Überraschung parat!

30


Künstlerhaus Dortmund

Ausstellungen

6. April bis 12. Mai 2013

DAS NAHE UND

DIE FERNE

Fotografie und Raum

„Die Photographie des verschwundenen Wesens

berührt mich wie das Licht eines Sterns.“

Roland Barthes

Die Ausstellung vereint fotografische Arbeiten, die ein besonderes Raumgefühl vermitteln

und damit den Blick auf Realität herausfordern und erweitern. Die Künstlerinnen

und Künstler loten Grenzen aus zwischen dem Tastbaren und Tatsächlichen

auf der einen und dem weit Entfernten, dem Angenommenen, Erahnten oder Ersehnten

auf der anderen Seite. Die Fotografie bleibt dabei ihrer abbildenden Tradition

treu. Das Bild entsteht unmittelbar in der Kamera, technische Eingriffe oder Manipulationen

spielen keine Rolle. Trotz – oder gerade wegen – ihrer tatsachenorientierten,

technisch nachvollziehbaren Fotografie strahlen die Arbeiten etwas schwerlich Greifbares

aus.

Beteiligte Künstler/-innen: Denis Darzacq (FR), Sanna Kannisto (FI), Cristina de Middel

(ES), Regine Petersen (DE), Linn Schröder (DE), Trine Sondergaard / Nicolei Howalt

(DK), Kim Sperling (DE), Bernadette Wolbring (DE)

Konzept und Organisation: Jens Sundheim und Arno Schidlowski

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Fr 5. April, 20.00 h

25. Mai bis 30. Juni 2013

Billo BÄM

Die Ausstellung „Billo BÄM“ beschäftigt

sich mit zeitgenössischen, bildhauerischen

Konzepten. Die teilnehmenden

Künstlerinnen und Künstler arbeiten

mit Alltagsmaterialien, gewöhnlichen

und günstigen Baustoffen. Sie verkehren

diese in raumbezogene Installationen,

in neue Zusammenhänge und

Bildsprachen. Sie folgen dem Prinzip:

einfache Mittel – maximale Wirkung.

Sechs Künstler sind eingeladen, die architektonischen Besonderheiten des Künstlerhauses

in ihre Installationen einzubeziehen. Durch die Ortsspezifik entstehen neue, in

dieser Form nicht wiederholbare Arbeiten.

Beteiligte Künstler/-innen: David Baur (DE), Erik Olofsen (NL), Mareike Lee (DE),

Angelika Loderer (AT), Sebastian Wickeroth (DE), Eric Winarto (CH)

Kuratiert von Adriane Wachholz und Hannes Woidich.

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Fr 24. Mai, 20.00 h

Künstlerhaus Dortmund

Sunderweg 1

44147 Dortmund

Telefon: (0231) 820304

Telefax: (0231) 826847

Email: buero@kh-do.de

www.kh-do.de

Öffnungszeiten

Ausstellungen:

Do bis So 16–19 h

Eintritt frei

Führungen

auf Anfrage

31


Foyer im RWE Tower

Ausstellungen

Bis 12. April 2013

FANTASMAGORIE –

DIE FRÜHESTEN ANIMATIONSFILME DER

FILMGESCHICHTE

J. Stuart Blackton, Émile Cohl,

Winsor McCay, Max Fleischer

Die Ausstellung „Fantasmagorie“ erfolgt

in Kooperation mit dem Museum für

Kunst und Kulturgeschichte Dortmund.

Sie konzentriert sich in der Hauptsache

auf die frühesten Zeichentrickfilme und

begleitet auf diese Weise die große Winsor

McCay-Retrospektive des Museums direkt gegenüber (siehe auch S. 2). Neben

ersten Experimenten von J. Stuart Blackton (1906) und Émile Cohl (1908) ist es vor allen

Dingen Winsor McCay (ab 1911), der die Standards des Animationsfilms mehr als

ein Jahrzehnt vor Walt Disney definiert. RWE zeigt die Stummfilme als Projektionen,

die zum Teil auch in der Nacht vom öffentlichen Raum einsehbar sind. Das Foyer wird

Kino – Bilder und Besucher geraten in Bewegung.

19. April bis 21. Juni 2013

GÜNTHER UECKER

WORKS ON PAPER

Foyer im RWE Tower

Freistuhl 7

44137 Dortmund

Telefon: (0231) 4382915

E-Mail: daniela.berglehn@rwe.com

www.rwe.com

Öffnungszeiten

Mo bis Fr 9–18 h

An Feiertagen geschlossen.

Eintritt frei

Das Foyer im RWE Tower ist für

Rollstuhlfahrer geeignet.

Führungen

auf Anfrage

Auch wenn im Foyer des RWE Towers

Dortmund immer wieder Werke prominenter

Künstler zu sehen waren, bildet die

Uecker-Ausstellung sicher ein Highlight.

Sie konzentriert sich auf grafische Arbeiten,

wie die bekannten, weißen Prägedrucke,

zeigt aber auch unbekannte farbige

Arbeiten wie Siebdrucke und Lithografien.

Darüber hinaus geben Fotos und ein

Film des Filmemachers Dr. Michael Kluth

eindrucksvolle Einblicke in den Schaffensprozess. Die Arbeiten mit ursprünglichen

Materialien wie Sand, Holz, Asche und Steine und auch die reliefartigen Nagelbilder

Ueckers stehen charakteristisch für sein Schaffen und sind mittlerweile Bestandteil der

zeitgenössischen Kunstgeschichtsschreibung.

Die Begeisterung des Künstlers für andere Kulturen und sein Interesse, einen Austausch

zu fördern dokumentierte Uecker zuletzt 2012 mit seiner Ausstellung „Verletzungen

– Verbindungen“ im Museum für zeitgenössische Kunst, Teheran. Dies war

die erste Ausstellung von Werken des Künstlers im Iran und zugleich die erste Präsentation

zeitgenössischer deutscher Kunst seit 2005 in diesem Land. Günther Uecker

lebt und arbeitet in Düsseldorf.

32


Kokerei Hansa

Ausstellungen

Bis 5. Mai 2013

SCHWARZE SEITE – WEISSE SEITE

Arbeitsplätze auf der Kokerei Hansa in Fotografien der 1960er Jahre

Die kleine Fotoausstellung gibt Einblicke in den früheren Arbeitsalltag auf der Kokerei

Hansa. Bei den bisher unveröffentlichten Bildern aus dem Hansa-Archiv handelt es

sich zumeist um amateurhafte Aufnahmen, die Einblicke in die Tätigkeitsfelder auf

der Kokerei Hansa geben und dabei die Beschäftigten in der Verwaltung, im Labor, an

den Maschinen und Koksöfen in den Vordergrund rücken.

25. Mai bis 7. Juli 2013

LEBENSQUALITÄT IM RUHRGEBIET –

FÜR ALLE?!

Gibt es tatsächlich Lebensqualität für alle im Ruhrgebiet oder nur auf „Inseln“ einer

entstehenden Metropole Ruhr? Zur Klärung dieser Frage konzentriert die Ausstellung

Bildmaterial aus der Publikation und Ausstellung „Schichten einer Region“, die

im Sommer 2011 im Dortmunder U zu sehen war und die das Ruhrgebiet anhand

sozialer Merkmale beschreibt. Ergänzend werden Fotografien des Lüner Stadtplaners

Jürgen Evert gezeigt, der in der Tradition der sozialdokumentarischen Fotografie

Bilder vom Phoenix See in Dortmund präsentiert. So wird nicht nur die Frage nach

Disparitäten aufgeworfen, sondern auch die Frage gestellt, wie Ausgleich von Nachteilen

und Aufwertung ohne Verdrängung gelingen kann.

Veranstaltungen

Mo 1. April, So 7. April, So 5. Mai,

Mo 20. Mai, So 2. Juni, So 23. Juni,

jeweils 13.00–ca. 15.00 h

ALTKOKER-FÜHRUNG*

„Koker in echt“, 8 €, Kinder

unter 12 Jahren frei

Mo 1. April, Mi 1. Mai, So 12. Mai,

Do 30. Mai, So 9. Juni,

jeweils 15.00–ca. 17.00 h

FAMILIEN-FÜHRUNG*

„Hansa-Tour für Groß und Klein“,

14 € (2 Erwachsene u. Kinder)

Di 2. April, 10.00–ca. 12.00 h,

So 28. April, Mo 20. Mai, So 23. Juni,

jeweils 16.00–ca. 18.00 h

KINDER-FÜHRUNG*

„Auf Spurensuche mit Karlchen Koks“

Kleine Entdecker gehen auf eine Schatzsuche

quer über die Kokerei. Spielerisch

lösen sie spannende Rätsel rund um

Kohle und Koks und werden so zu

dem Hansa-Schatz geführt. 5 €

Do 9. Mai, 11.00–17.00 h

MONTANTRÖDELMARKT

Ob Grubenlampen, Barbarafiguren oder

Kauenkörbe, beim traditionellen

Montantrödelmarkt auf Hansa wird fast

alles rund um das Thema Kohle, Koks

und Stahl angeboten. Und ganz nebenbei

werden auch einige Anekdoten aus

Bergbau und Hüttenwerk ausgetauscht.

Der Eintritt ist frei!

www.montantroedelmarkt.de

* Um Anmeldung unter

Tel. (0231) 931122-33 wird gebeten.

Kokerei Hansa

Emscherallee 11

44369 Dortmund

Telefon: (0231) 931122-33

Telefax: (0231) 931122-10

E-Mail: info@industriedenkmalstiftung.de

www.industriedenkmal-stiftung.de

Öffnungszeiten

Di bis So 10–18 h

An allen Feiertagen im

zweiten Quartal geöffnet.

Eintrittspreise

4 €, Kinder unter 12 Jahren frei

Audioguide

Ein Audioguide ist kostenfrei in vier

Sprachen (dt., engl., franz., nl.) sowie

einer Kinderversion (dt.) erhältlich.

Für Rollstuhlfahrer ist ein Teilbereich

barrierefrei zugänglich.

Informationen zu Führungen erhalten

Sie unter www.industriedenkmalstiftung.de

und Tel. 931122-33.

33


Dortmunder Kunstverein

Ausstellungen

6. April bis 2. Juni 2013

DER BAU

Ein Verwicklungshilfeprojekt von caprificus.org

Ausgangspunkt der Arbeit von caprificus.org ist ein triviales Bild: die Thomasbirne am

Dortmunder Phoenix See. Das Bild des Thomaskonverters wird als Leitbild angenommen

und reanimiert, in neue Geschichten und Zusammenhänge verwickelt, isoliert,

vervielfältigt, geklont, tritt in überraschenden Verkörperungen auf und wird zum Star

und Kultobjekt neuer Inszenierungen. Es kommt in Bewegung, fliegt, wird flüssig, es

wird gebacken, bemalt, in ihm wird gekocht und gesiedelt.

22. Juni bis 6. Oktober 2013 (Kaisergarten Oberhausen)

BLOWIN‘ FREE

Ein Projekt der Kunstvereine und Künstlerhäuser des Ruhrgebiets zu

EMSCHERKUNST.2013

Für 100 Tage wird im Oberhausener Kaisergarten, in unmittelbarer Nähe von Rehbergers

Brückeninstallation „Slinky Springs to Fame“, eine Container-City der KunstVereineRuhr

errichtet. Diese veranstalten drei aufeinander folgende Künstler-Residenzen

(FSH, Chen Dai Goang, Jan Köchermann), ein Film- und Musikprogramm (zusammengestellt

von Hilde Hoffmann, blicke-Festival, Bochum und Martin Juhls, Sternschaltung,

Dortmund) sowie einen Gastauftritt des Kunstverein St. Pauli.

29. Juni bis 28. August 2013

PEDRO WIRZ

Curating the Playground

Der Jahrgang 2012/13 des Studiengangs Kunstkritik & Kuratorisches Wissen der Ruhr-

Universität Bochum kuratiert ein Projekt von Pedro Wirz (*1981 São Paulo, lebt und

arbeitet in Basel). Wirz beschäftigt sich mit verschiedenen Ausstellungsstrategien und

inszeniert Situationen, um die Arbeitsprozesse der Akteure einer Ausstellung zu beleuchten.

Diese Vorgehensweise beschreibt er als „games“: Als Künstler kreiert er ein

Spielfeld, auf dem verschiedene Personen miteinander agieren.

Dortmunder Kunstverein e.V.

Hansastraße 2–4

44137 Dortmund

Telefon: (0231) 578736

Telefax: (0231) 574929

E-Mail: info@dortmunderkunstverein.de

www.dortmunder-kunstverein.de

www.facebook.com/

KunstvereinDortmund

Öffnungszeiten

Di bis Fr 15–18 h, Sa 11–16 h

An Feiertagen geschlossen.

Eintritt frei

Veranstaltungen

Mi 3. April, 18.00 h

WORK IN PROGRESS

„caprificus.org: Der Bau“, für Mitglieder

Fr 5. April, 19.00 h

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

„caprificus.org: Der Bau“

Do 6. Juni, 19.00 h

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

„Grafik aus Dortmund

(Berswordt-Halle)

Sa 22. Juni, ab 13.00 h

ERÖFFNUNG EMSCHERKUNST

„Blowin' free“ (Kaisergarten, OB)

Mi 26. Juni, 18.00 h

WORK IN PROGRESS

„Pedro IMPRESSUM

Wirz. Curating the Playground“,

für Mitglieder

Fr 28. Juni, 19.00 h

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

„Pedro Wirz. Curating the Playground“

34


Weitere Museen in Dortmund

Altes Hafenamt

Sunderweg 130

44147 Dortmund

Tel.: (0231) 9839682

www.dortmunder-hafen.de (Menüpkt.

„Der Hafen“, Unterpkt.

„Das Alte Hafenamt“)

Sa 14–17 h, So 10–13 h

Apotheken-Museum in der

Adler-Apotheke

Markt 4

44137 Dortmund

Tel.: (0231) 7223603

www.apotheken-museum.de

Gruppenführungen nach Vereinbarung

Bergbaumuseum BUV-Kleinzeche

Max Rehfeld

Im alten Torhaus

Barbarastraße 7

44357 Dortmund

Tel.: (0231) 352602

Mobil: 0162–5154279

www.buv-kleinzeche.de

3. Sa im Monat 10–16 h

und nach Vereinbarung

Bergwerk Graf Wittekind

Förderverein Bergbauhistorischer

Stätten Ruhrrevier e.V. Arbeitskreis

Dortmund

Nähe Hengsteystraße

44265 Dortmund-Syburg

Tel.: (0231) 713696 (ab 18 h)

www.Bergbauhistorischer-Verein.de

nur nach tel. Anmeldung Sa ab 14 h

eins eins null

Polizeiausstellung Dortmund

Markgrafenstraße 102

44139 Dortmund

Tel.: (0231) 1321034

www.polizei-dortmund.de

Mo bis So 9–21 h,

Führungen nach Vereinbarung

Giraffen-Museum

Wickeder Hellweg 25

44319 Dortmund

Tel.: (0231) 2864577

www.giraffen-museum.de

nur nach Vereinbarung

Heimatmuseum Lütgendortmund

1988 e.V.

Dellwiger Straße 130

44388 Dortmund

Tel.: (0231) 604186

www.museum-luedo.de

April bis Oktober: So 10.30–13 h

und nach Vereinbarung

Historischer Verein der

Dortmunder Stadtwerke AG

-Verkehrsbetriebe- e.V.

Haltestelle Hörde Bahnhof (U41),

Aufgang Schlanke Mathilde

Tel.: (0231) 9554959

www.hvdsw.de

Mi 15–17 h, 1. Sa im Monat 11–15 h

und nach Vereinbarung

Hörder Heimatmuseum

Verein zur Förderung der

Heimatpflege e.V. Hörde

Hörder Burgstraße 17–18

44263 Dortmund (keine Postanschrift!)

Tel.: (0231) 730511

www.heimatverein-hoerde.de

1. Do im Monat (außer Feiertage)

16–18 h

Industrielack-Museum

Drehbrückenstraße 13

44147 Dortmund

Tel.: (0231) 1770088

www.industrielack-museum.de

nur nach tel. Vereinbarung

REVAG-Museum

Zeche Westhausen

Bodelschwingher Straße

44357 Dortmund

Tel.: (0231) 374221

und 371915

April bis Oktober:

1. Sa im Monat 10–16 h

und nach Vereinbarung

Herausgeber: Stadt Dortmund, Kulturbetriebe Dortmund, Geschäftsbereich Museen,

Hansastraße 3, 44122 Dortmund, Wolfgang E. Weick (verantwortlich)

Redaktion und Gestaltung: konzeptschmiede-do

Druck: Dortmund-Agentur, Druckzentrum (StA 03/3-2)

Fotos: © Bildarchive sowie Ruhr Nachrichten, A. Reminghorst (S. 1), W. Schmidt (S. 1, 28), M. Albrecht (S. 2, 4, 17),

Y. von Schweinitz (S. 2), J. Sundheim (S. 3), Museum für Naturkunde (S. 6, 7), C. Foltin (S. 6), H. Woidich (S. 8),

M. Rau, © D. Seiffert (S. 8), J. Spiler (S. 10, 13), A. u. B. J. Blume, Slg. MO, © VG Bild-Kunst, Bonn 2012 (S. 10), H. Mayer (S. 10),

MO Bildung (S. 11, 12), Archiv Brock (S. 11), Museum Ostwall (S. 11), F. Seidenstücker, Slg. Deutsche Bank (S. 12, 13),

P. Piller, Basler Versicherung (S. 12), A. u. B. J. Blume, Slg. Deutsche Bank (S. 12), A. Feininger, Slg. Deutsche Bank (S. 13),

B. Streuli, Slg. Deutsche Bank (S. 13), J. Faulhaber (S. 15), H. Deutmann (S. 16), J. Musebrink (S. 16), Emily (S. 17),

mondo mio! (S. 19), Schlesisches Museum Kattowitz (S. 23), M. Klein (S. 23), Holtappels/Hudemann,

LWL-Industriemuseum (S. 23–27), S. Kremer (S. 24), Rue des Archives/SZ Photo (S. 24), Hudemann,

LWL-Industriemuseum (S. 24), Slg. RBH (S. 25), B. Ehses (S. 25), S. Schütze (S. 26), W. Fischer (S. 26),

U. Völkner (S. 28, 29), Museum für Kommunikation, Frankfurt (S. 28), DASA (S. 28, 29), H. Hoffmann (S. 29),

BVB Fan- und Förderabteilung (S. 30), C. de Middel (S. 31), E. Olofsen (S. 31), I. von Kruse, Wuppertal (S. 32),

Bande für Gestaltung (S. 33), M. Vollmer (S. 33), caprificus.org (S. 34)

Stand 03/2013; alle Angaben ohne Gewähr; Programmänderungen vorbehalten

IMPRESSUM


Galerien in Dortmund

Anschnitt_Atelier

für Kunst&Design

Burgunderstraße 29

44263 Dortmund

Mobil: 0174–3433083

www.anschnitt.de

Di u. Do 18–20 h

und nach Vereinbarung

arke Galerie

www.arke-galerie.de

ART-isotope

Galerie Schöber

base: Wilhelmstraße 38

(Ecke Friedrichstr.)

44137 Dortmund

Tel.: (0231) 9122622

Mobil: 0172–2328866

www.art-isotope.de

Mo, Di, Fr, So 14.30–19.30 h

und nach Vereinbarung

ArtOffice – ArtLab

J. Friedrich

Tel.: (02373) 1775098

www.galeriefriedrich.de

Atelier21

Zimmerstraße 21

44145 Dortmund

Tel.: (0231) 1811543

Mobil: 0176–96447504

www.atelier21-dortmund.de

Öffnungszeiten nach Vereinbarung

Atelierhaus Westfalenhütte

Galerie Brigitte Bailer

Freizeitstraße 2

44145 Dortmund

Tel.: (0231) 4759167

Mobil: 0172–2742814

www.atelierhaus-westfalenhuette.de

Mi 17–21 h, So 11–13 h

und nach Vereinbarung

BIG gallery

Rheinische Straße 1

44137 Dortmund

Mobil: 0173–4773370

www.big-gallery.de

Mo bis Fr 8–17 h,

So 13–18 h

Ute Brummel

Zeitgenössische Kunst

Kunstmarketing und

Kunstberatung

Tel.: (0231) 418415

galutebrummel@aol.com

da entlang –

Galerie für aktuelle Kunst

Kaiserstraße 69

44135 Dortmund

Tel.: (0231) 5860536

da-entlang@arcor.de

während der Ausstellungen:

Mi 16–20 h, Do, Fr 16–19 h,

Sa 11–14 h, So 11–13 h

Galerie Dieter Fischer

im Kulturort Depot

Immermannstraße 29

44147 Dortmund

Tel.: (0231) 121769

www.galerie-dieter-fischer.de

Di bis Fr 15–18 h

und nach Vereinbarung

Kunstdomäne

Schillerstraße 43a

44147 Dortmund

Tel.: (0231) 7298143

www.kunstdomäne.de

Öffnungszeiten nach Vereinbarung

Kunsthandel

Jochen Möller

www.galerie-jmoeller.de

Projektraum Fotografie

Huckarder Straße 8–12

(Union Gewerbehof)

44147 Dortmund

Tel.: (0231) 5896253

www.projektraum-fotografie.de

nach Vereinbarung; Öffnungszeiten

während der Ausstellungen siehe

Homepage

Andrea Schmidt –

Galerie für zeitgenössischen

Schmuck

Kleppingstraße 28

44135 Dortmund

Tel.: (0231) 4776363

www.gold-schmidt.de

Di bis Fr 11–18.30 h, Sa 11–16 h

Galerie Utermann

Silberstraße 22

44137 Dortmund

Tel.: (0231) 47643737

www.galerieutermann.de

Di bis Fr 10–13 h, 14–18 h,

Sa 10–14 h

und nach Vereinbarung

Zimmermann & Heitmann

Kunsthaus seit 1879

Wißstraße 18a (Am Hansaplatz)

44137 Dortmund

Tel.: (0231) 572133

www.zimmermann-heitmann.de

Mo bis Fr 10–19 h, Sa 10–16 h

Einen umfassenden Überblick

auf den Bereich der Bildenden

Kunst in Dortmund finden Sie

in dem Kunstportal

www.kunst-in-dortmund.de

36


Wir beschleunigen Dortmund

Auf allen Ebenen

Bequem zu jedem Ereignis

keine Parkplatzsuche und -gebühren

Verbindungen im 10-Minutentakt

• zentrale Anschlussmöglichkeiten

Weitere Infos: www.bus-und-bahn.de

Mobiles Internet: bub.mobi

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine