Erft VI - Kunstwanderungen

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Erft VI - Kunstwanderungen

Kurz darauf wandern wir links vorbei am

*** Schloss. Die einstige Jülicher Landesburg des 15. Jhs ist

nur noch mit ihrem Palasgebäude vorhanden. Es ist ein dreigeschossiger

Backsteinbau unterm Satteldach mit umlaufendem

Spitzbogenfries. Die Erweiterung zur Dreiflügelanlage erfolgte

erst im Jahre 1958.

Wir wandern durch den ** Torbogen, mit Fachwerk umbaut, mit angebautem

** Backsteintrakt von 1724, die zusammen zu den aufgelassenen Wirtschaftsgebäuden

gehörten, auf den „Steinweg“. Gasthof.

8 Minuten später wandern wir in die Kirche

*** St. Peter und Paul. Der neugotische Hallenbau von 1900

besitzt noch das spätgotische kreuzrippengewölbte Chorhaus

des Vorgängerbaus aus dem 15. Jh.; dieser dient heute als Front

des linken Seitenschiffes.

Der Chor. Der Hauptaltar ist neugotisch.

Das Mittelschiff. An der ersten Säule rechts: Madonnenfigur.

Linkes Seitenschiff, Große Kapelle, darin sich ein hölzernes

Vesperbild der Zeit um 1430 befindet.

*** Turm des ehemaligen Zisterzienserklostergebäudes, einem

wieder aufgebauten zweigeschossigen Winkelbau.

*** Museum Villa Erckens (Mi, Do, Sa+So 10-17 Uhr). Wechselausstellungen.

Wir gehen aus dem Museum hinaus, wenden uns nach rechts, gehen hinterm

** Marmorsarkophag, aus dem 4. Jh., rechts, kurz darauf links auf der Brücke

über einen Erftarm und halten uns links. Wir gehen hinter den Parkplätzen

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