Würzburger Stein - Kunstwanderungen

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Würzburger Stein - Kunstwanderungen

Ma 12

Würzburger Stein

Würzburg – Thüngersheim

Würzburg – Zell – Veitshöchheim – Thüngersheim

Streckenwanderung

Zug im Jahre 2010

Thüngersh.Bf. Mo-Fr 7.21,8.05, Sa+So 7.04, Mo-Sa 8.47, tägl. stündl. 17.47 bis 20.47

Würzburg, Hbf. Mo-Fr 7.34,8.19, Sa+So 7.18, Mo-Sa 9.00, tägl. stündl. 18.00 bis 21.00

4 Stunden und 56 Minuten reine Wanderzeit

Wir gehen in Würzburg aus dem Hauptbahnhof hinaus, nach rechts, bei der

1 Minuten später wandern wir hinterm Rastplatz links hangauf, her zwischen

linkem Sportgelände sowie rechter Schule und auf der Querstraße rechts.

5 Minuten später wandern wir rechts durch die Pforte und in die Kirche von

Würzburg,

*** Himmelpforten. Der einschiffige Bau der Gotik des 13.

Jhs. mit frühgotischem Portal sowie mit einem Dachreiter von

1598 wurde 1613 verändert. Nach Kriegszerstörung hat man

den Bau unter Wahrung historischer Elemente wieder errichtet.

Das Langhaus. Die Kassettendecke stammt aus dem Jahre

1613 und zeigt in zweiunddreißig Feldern Szenen und Gleichnisse

des neuen Testaments. In den Achtecken werden die

Evangelien der Sonn- und Festtage wiedergegeben, wobei einem

groß gemalten Geschehen ein kleines im Hintergrund hinzugefügt

wurde. Lediglich Verkündigung, Geburt Jesu, Beschneidung

des Herrn, Auferstehung, Himmelfahrt und Geistsendung

sind allein in ihren Achtecken.


Die Darstellungen an der Emporenbrüstung von 1612 von links

reich verziertes steinernes Gehäuse, reliefierte Felder und

Maßwerkfüllungen in nachgotischen Formen.

Wir gehen aus der Kirche hinaus, auf der „Mainaustraße“ rechts und halten

uns fortan rechts, zunächst entlang der Klostermauer.


5 Minuten später wandern wir vorm Main links und stets nächst dem Fluss.

5 Minuten später wandern wir zu Kloster und Klosterkirche in 74 Min.

Oberzell.


**** St. Maria. Die dreischiffige Basilika, mit Querschiff,

Chortürmen und Chor besitzt Langhaus und Westvorhalle, die

Muttergottes, Norbert und Gottfried dar. – Nach der Säkularisierung

war die Kirche von 1826 bis 1901 zur Maschinenfabrik

heruntergekommen. Danach bauten die Dienerinnen der Heiligen

Kindheit Jesu die ehemalige Prämonstratenserkirche wieder

auf.


Das Innere. Ausstattung, Deckengemälde und Stuckierung sind

weitestgehend Ergänzungen und Erneuerungen der Zeit nach

1901.

Das Chorhaus. Deckenfresko fast ganz erneuert: Himmelfahrt

Mariens.


und des Franziskus.


Die Vierung. Kuppelfresko: Christus empfängt die Beladenen

und Bedrängten. – In den Zwickeln unter der Kuppel: Die vier

dem Schalldeckel ist der Salvator von den vier Kirchenvätern

umgeben.

Linker Querschiffarm. Deckengemälde: Vision des Antonius. –

Barockisierender Altar mit dem Gemälde der Himmelfahrt Mariens,

der Franziskus, Johannes der Täufer, Hieronymus und der

Rechter Querschiffarm. Deckengemälde: Franziskus empfängt

die Wundmale Jesu. – Frontwand: Barockisierender Altar mit

Das Mittelschiff wurde 1630 gewölbt zeigt sich aber sonst als

typischer Säulenraum der Romanik. – Deckengemälde: 1. Norbert

verteidigt in Antwerpen das Altarssakrament gegen den

Schwärmer Tanchelin; 2. Verehrung des allerheiligsten Altarssakramentes;

3. Norbert stürzt vom Blitz getroffen vom Pferd

und ist bekehrt. – Am rechten Bogen: Maria Immaculata (Kopie

nach J. P. Wagner). – Orgelgehäuse, 18. Jh.


Wir gehen aus der Kirche hinaus und nach links zum

**** Klostergebäude, das nach Planen des Balthasar Neumann

zwischen 1744 und 1760 erbaut wurde. Die Fassade ist

aus Sandstein.


Das Innere.


Das Treppenhaus ist von Antonio Bossi stuckiert worden.


Im Deckengemälde zeigt der Baumeister dem heiligen Norbert

sowie zwei Stiftern die Baupläne (im Hintergrund die Feste Marienberg

zu Würzburg).

In den vier Ecken befinden sich die Kardinaltugenden: 1. Mäßigkeit

mit Wasser den Wein verdünnend; 2. Gerechtigkeit mit

der Waage; 3. Klugheit mit dem Spiegel; 4. Tapferkeit mit der

Rüstung.

Wir gehen aus Treppenhaus und Klosterhof hinaus, durch das

*** Romanische Doppeltor des 12. Jhs.,

*** Wasserwerk, ein Bau der Wende zum 20. Jh., das Wasser

aus 70 Quellen speichert und weiterleitet nach Würzburg.


4 Minuten später wandern wir vorm Main links und stets nächst dem Fluss.

Zell.

Zell wird 1128 erstmals erwähnt, anlässlich der Gründung eines Prämonstratenserordens.

Unter Julius Echter erhält der Ort eine Pfarrkirche. Im 18. Jh. bekommt Unterzell

sein Kloster. 1749 wird die Subpriorin von Unterzell als Hexe verbrannt. 1803 werden

die Klöster aufgehoben. 1833 erhält Oberzell Marktrecht. 1860 vereint man Ober- und

Unterzell zu einer politischen Gemeinde.

*

Wir biegen hinter Nr. 10, den ** Klostergebäuden, 17. Jh., mit schönen barocken

Pforten und einer Madonna, links ab.

2 Minuten später wandern wir zur

*** Ruine der ehemaligen Prämonstatenserklosterkirche Unterzell

mit einem Turm des 13. Jhs. und einem Langhaus von

1611.


Wir kehren um, gehen auf gekommenem Weg zurück, wandern vor dem Main

links

und fortan nächst dem Fluss stets auf dem Radweg.

Später haben wir *** Ansichten von Veitshöchheim


und Ansichten von *** Bananenstauden am Main.

Margetshöchheim.

Margetshöchheim wird 1227 erstmals erwähnt, so dann ein zweites Mal 1330 und zwar

die Bewohner des Ortes Hochheim sanctae Margarethae. Bis 1803 gehört man zum

Hochstift Würzburg. Dann kommt man an Bayern.


*** St. Johannes Baptist. Der Turm und das Langhaus sind

von 1609, die Erweiterung nach Westen erfolgte 1953.

Das Langhaus. Chorbogenkruzifix. Rechte Nische: Marienkönigin,

von 1704.

Linke Wand. 1. Josef, barock; 2. Johannes der Täufer, barock;


2. Wendelin, neu. – An der Empore: Guter Hirte und kleine

Wir gehen aus der Kirche hinaus, auf der Brücke über den Main,


halten Richtung und gehen nächst dem Fluss. Gasthof.

1 Minute später wandern wir in die Kirche von 153 Min.

Veitshöchheim.

Veitshöchheim wird erstmals im Jahre 779 erwähnt. 1246 wird hier Heinrich Raspe zum

König gewählt. 1680 erbaut man das Schloss. 1702 wird der Hofgarten angelegt. 18.05

kommt man ans Großherzogtum, 1814 fällt man an Bayern. 1818 wird die heutige Gemeinde

gebildet. 1975 eingemeindet man Gadheim.

*** St. Veit. Der Bau stammt aus dem Jahre 1691, der Turm

gehört noch dem 13. Jh. an. Die schöne Fassade lässt durch ein

auffallendes Portal mit Wappen in die Kirche ein.


Das Chorhaus. Der Hauptaltar von 1692 mit dem Gemälde des

Vitusmartyriums ist aus der Schule des Oswald Onghers; darüber

befindet sich das Wappen des Fürstbischofs von Guttenberg.

– Der Taufstein ist aus der Zeit um 1692. – Rechte Wand:

Schmerzensmann, barock.

Das Langhaus. Im Chorbogen: Kruzifixus, 16. Jh. – Linker Altar

von 1725 mit dem Gemälde der Bilhildis und dem Bild der

Altar von 1712: Die Madonna wird von Johannes Nepomuk

(links) und Norbert flankiert; 2. Vierzehn Nothelfer, von 1714;

3. Figur des Urban, barock. – Rechte Wand. 1. Barockkanzel

von 1692 mit den vier Evangelisten auf dem Korb; 2. Barocke

Muttergottes; 3. Heilige Familie, barockisierend, von 1894. –

Rückwand: Barockes Chorgestühl. – Schön geschnitzte Stuhlwangen.

Wir gehen aus dem Hauptausgang der Kirche hinaus, rechts durch die Mauerpforte

und beim

*** Rathaus, ein ehemaliger Kavaliersbau von 1748, nach Plänen

Balthasar Neumanns errichtet – in dem die Gäste des Fürstbischofs

untergebracht waren –,

***** Lustgarten der Würzburger Fürstbischöfe,

1703 bis 1776 gestaltet sowie bestückt mit Bauten und Skulpturen

des Spätrokoko. Tätig waren Antonio Petrini, Balthasar

Neumann, Ferdinand Tietz, Johann Peter Wagner sowie

Antonio Bossi und Materno Bossi.


Wir biegen sofort rechts ab und wandern entlang dem Terrassenbereich mit

zunächst dem Eckpavillon, dann Göttern und Musen auf der Balustrade, die

Johann Wolfgang van der Auwera konzipierte, die von dessen Bruder Lucas

und von Johann Peter Wagner geschaffen wurden: Merkur, der Gott der

Kaufleute

Venus, die Göttin der Liebe - Urania, die Muse der Himmelskunde – Minerva,

die kriegerische Tochter Jupiters, (sämtlich Kopien).

1 Minute später steigen wir nun links treppauf.

1 Minute später gehen wir ins

Sommerschloss, den Sommersitz der Würzburger Fürstbischöfe

(sommers Di-So 9-17 Uhr). Der Bau wird unter Fürstbischof

Peter Philipp von Dernbach zwischen 1680 und 1682 errichtet.

Unter Fürstbischof Johann Philipp von Greifenclau werden

1702 bis 1703 die Schlossterrasse, das Gartenparterre, die Umfassungsmauern,

der Große See und der Wasserturm errichtet.

Fürstbischof Johann Philipp Franz von Schönborn lässt von

Balthasar Neumann den Kleinen See anlegen. 1721 legt Antonio

Petrini einen ersten Gartenplan vor. Unter Fürstbischof Carl

Auftrag, einen Figurenzyklus für das Schlossparterre zu entwerfen.


Unter Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim wird der

Garten neu gestaltet. Ferdinand Tietz erhält Auftrag, Skulpturen

für den Garten zu schaffen. 1766 vollendet er den Parnass im

Großen See.

Nach Aufhebung des Hofstiftes Würzburg und Eingliederung

Würzburgs ins Kurfürstentum Bayern 1803 wird Veitshöchheim

Sommersitz des Großherzogs Ferdinand von Toscana. Ab

1815 verbringt Kronprinz Ludwig seine Sommer hier. 1919 gerät

der Rokokogarten an den Staat Bayern. 1927 werden die Figuren

ins Mainfränkische Museum überführt. Ein paar Originale

und die Kopien kehren an die Plätze zurück.

nach links, schreiten die Balustrade linkshaltend ab. Wir kommen vorbei an:

Apollo, der Gott der Künste - Clio, die Muse der Geschichtsschreibung, (Kopien)

- Erato, die Muse der Liebespoesie - Calliope, die Muse der epischen

Dichtung (Kopie) vor dem Pavillon - Ziervase - Polyhymnia, die Muse des

Liedes - Ziervase - Melpomene, die Muse der Tragödie - Wildschwein ( von

Tietz) - Treppe - Wildschwein ( von Tietz),

Arethusa, die Muse der Naturpoesie - Euterpe, die Muse der lyrischen Dichtung

(Kopie) - Proserpina, die Göttin der Unterwelt.

Wir kehren um, gehen beim Pavillon rechts um die Ecke und biegen bei den

Steinbänken voller Rocailleschmuck (Tietz-Werkstatt) links ab auf die Auffahrtsallee.

Wir wandern bis zum rechts angelegten Rondell, wo Andromeda an den Felsen

geschmiedet ist (Tietz-Werkstatt; Kopie) und wo nahebei, beim Eingangstor

mit dem Wappen des Fürstbischofs Joh. Phil. von Greiffenclau,

durch den Heckendurchlass, gehen danach linksversetzt über den Querweg

und gelangen in die Seenregion.

Kurz darauf gehen wir bei hinter uns stehenden Figuren der Allegorie des

Frühlings (links; Kopie)


sowie Allegorie des Sommers (rechts; Kopie)

rechts und nun auf dem rechten Ufer entlang an

Großer See, von Petrini entworfen, darin der Musenberg Parnass und Apollo


Die den See umstehenden Skulpturen stammen ebenfalls alle von Ferdinand

Tietz, bzw. aus seiner Werkstatt. Wir wandern vorbei an rechts in den Hecken

stehenden Figuren Merkur (Kopie), vorbei an zurückgesetzter Allegorie der

Malerei, vorbei an Venus (Kopie). Wir wandern vorbei an Saturn (Kopie),

Wir wandern vor Kleiner See, der von Kinderfiguren umstanden ist, rechts

und nun linkshaltend um den kleinen See herum.

Wir verlassen den kleinen See nach halber Umschreitung gegenüber dem gekommenen

Weg nach rechts und wandern vor der Dianagruppe, von F. Tietz,

mit Blick nach rechts auf den Neptun des J. W. v. d. Auwera (Kopie) nach

links.

Wir wandern am Wegestern beim riesigen Gittertor von 1774 links auf die

Cybele mit ihrem Löwen und Attis (südlich) sowie Diana, mit Mondsichel

auf der Stirn, und Hippolyt (südlich).

Wir queren auf der Diagonale die Lindenallee und wandern vor dem großen

See rechts. Es geht nun stets nächst dem See vorbei an in den Hecken stehendem

Vulkan, vorbei an zurückgesetzter Allegorie der Himmelskunde, vorbei

an Mars, vorbei an Jupiter und vorbei an zurückgesetzter Allegorie der

Bildhauerei.

Wir gehen hinter Juno (Kopie) rechts auf die Diagonale und am Wegestern

rechts auf die breite Lindenallee. – Später wandern wir am Siebenerstern auf

die erste Diagonale links in die Laubenregion. Wir wandern nun durch Südlicher

Pavillon. Die Malereien an der Decke schuf Franz Anton Ermeltraut

1765. Das Fresko zeigt Pomona, die Göttin des Obstbaus, die von Vertumnus,

dem Gott der Jahreszeiten, der sich in eine alte Frau verwandelt hat, zur Heirat

überredet wird.

Wir wandern links aus dem Pavillon hinaus, gehen richtunghaltend durchs

Südliche Heckenkabinett mit Rundteich und Skulpturen des F. Tietz,

Spielende Kinder: Allegorien der Jahreszeiten.

Wir wandern ins Rondell. Das Programm, das F. Tietz zu diesem Festsaal geschaffen

hat, schmücken die Allegorien der bis dahin bekannten vier Erdteile,

v links: Joseph II. als Allegorie für Europa. Links daneben: Reichsadler.

Noch weiter links: Türkischer Sultan für die Allegorie Asiens. Rechts des

Eingangs: Vase mit Wildschwein und Hund. Osteingang: Beiderseits: Tanzender

Kavalier und tanzende Dame (Kopien). – Beiderseits des Nordeingangs:

Neger als Allegorie Afrikas. Links daneben: Vase mit Tiergruppe.

Links davon: Indianerfürstin als Allegorie auf Amerika. Rechts vom Eingang:

Vase mit Geier und Hase.

Wir verlassen das Rondell nach rechts, also nach Osten, und haben einen

mit Rundteich, darin Wasser speiender Seewidder mit Tritonenkindern

schwimmen. All das ist umstanden von Kindern, die das festlich-heitere Spiel

der Erwachsenen imitieren (sämtlich von Tietz).

Wir wandern rechts weiter durch die Laubenregion und gelangen schließlich

in Nördlicher Pavillon. In der Kuppelschale befinden sich Gemälde des

Franz Anton Ermeltraut, 1765. Es zeigt die Hochzeit von Flora und Zephir.

Die Grisaillen zeigen Narziss, Daphne sowie Jason und Medea.


Wir gehen im Pavillon nach rechts auf die Diagonale. Kurz darauf wandern

Die musizierenden Kinder vor grottenartiger Staffage sind aus der Tietz-

Werkstatt (leider beschädigt).

Kurz darauf wandern wir am Fünferstern auf den zweiten Weg rechts, die

Quellenplatz mit Fuchs und Storch (Kopie), von Tietz, und schreiten durchs

südliche Chinahäuschen, von Tietz, 1768. Kurz darauf wandern wir im Heckensaal

mit Fabelgruppen, nach Lafontaine von F. Tietz (nördlich: Kranich

und Wolf sowie Affe zwischen Wolf und Fuchs; südlich: Affe und Fuchs

sowie Wolf und Mohrenmaske) links und vor dem Ganymed, der von Jupiter

im Gewand des Adlers geraubt wird, von Tietz, rechts.

Kurz darauf gelangen wir zum Belvedere von Johann Philipp Geigel und Materno

Bossi, 1772, mit Grottenhaus, das mit Mosaiken aus Steinen, Muscheln,

Schnecken und Gläsern besetzt ist, und darüber erbautem Pavillon, darin sich

Malereien von Christoph Fesel befinden, z. B. im Deckenfresko: Apoll, der

Gott des Lichts, auf dem Sonnenwagen.

Wir gehen auf gekommenem Weg zurück, biegen sofort rechts ab in die Dreieckszone.

Hier wandern wir links, her zwischen rechtem Bacchus (Kopie) v

sämtlich von J. P. Wagner. Danach geht’s vorbei an rechts stehendem Apollo,

dem sich Daphne als Lorbeerbaum entzieht (Apollo im Zweien Weltkrieg

zerstört), von J. P. Wagner.

Kurz danach gehen wir vorbei an rechts an der Mauer angebautem Blauer

Turm, auch Schießturm genannt, ein Wachturm des 16. Jhs. Danach wandern

wir vor Ceres, der Göttin des Acker- und Weinbaus (Kopie), von J. P. Wagner,

links und linksversetzt über den breiten Querweg. Am Wegestern beim

Eckpavillon wandern wir auf den ersten Weg rechts und auf dem Querweg am

Ende des Terrassengartens links.

3 Minuten später wandern wir auf dem Querweg vor dem Main rechts, queren

auf der Brücke den Main und wandern auf der anderen Seite immer nächst

dem Fluss nach Norden.

35 Minuten später wandern wir auf der Staustufe über den Main.


4 Minuten später wandern wir nach passierter Staustufe, direkt hinter den

Abzweigung in Thüngersheim rechts.


1 Minute später wandern wir zum Haltepunkt in Thüngersheim. 296 Min.

Würzburg – Thüngersheim

Ma 12

Ende

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