Büdingen und das Ronneburger Land - Kunstwanderungen

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Büdingen und das Ronneburger Land - Kunstwanderungen

VS 01

Büdingen und das Ronneburger Land

Ronneburg – Herrnhaag – Büdingen – Lorbach – Ronneburg

Rundwanderung

6 Stunden reine Wanderzeit

Wir beginnen die Büdingen-Ronneburg-Wanderung mit der Besichtigung der

**** Ronneburg (Di-So 10-18 Uhr). Vermutlich hat Gerlach II.

von Büdingen die Burg im 13. Jh. erbaut. Im selben Jahrhundert

noch geht die Anlage an die Herren von Hohenlohe-Brauneck,

danach an den Erzbischof von Mainz. 1476 belehnt Erzbischof

Dieter von Ysenburg seinen Bruder Graf Ludwig II. mit dem

Anwesen. Ab 1523 residiert hier die Linie Ysenburg-

Ronneburg, ab 1725 Ysenburg-Wächtersbach. Bis ins frühe 19.

Jh. ist die Festung von den Herrnhutern bewohnt.

Die Anlage erhebt sich zweiteilig auf hoher Basaltkuppe, und

zwar mit der Kernburg, die in Teilen noch aus der Gründungszeit

besteht und der niedrigeren jüngeren Vorburg. Von der

Mainzer Zeit bis ins 17. Jh. hat die Burg immer wieder Veränderungen

heimgesucht. Die Vorburg wurde zwischen 1538 und

1555 erbaut. Sie besteht aus dem vorderen Torbau und Wirtschaftstrakten.

Bandhaus und Marstall sind im 20. Jh. erneuert

worden. Die Steinbrücke zur Kernburg ist von 1566. Das zweite

Tor entstand um 1525. Der Turm dort zur Linken ist aus dem

15. Jh. mit angebauter Pförtnerstube von 1529. Das Brunnenhaus

mit 84 Meter tiefem Brunnen ist gotisch.

Der dritte Torbau führt in den Innenhof der Kernburg. Diese

Toranlage ist von 1541, wurde allerdings erneuert. Der zweigeschossige

Zinndorfbau darüber, mit – hofseits – schönem Erker,

ist von 1470, nach Brand restauriert; außen: zweistöckiger Erker.

– Der Bergfried ist im unteren Bereich aus dem 13. Jh.,

Treppenhausanbau und Wendeltreppe kamen im 15. Jh. hinzu;

sein Aufbau mit den vier Erkern und der Steinkuppel ist von

1581. – Der dreigeschossige Palas mit seinen steilen Giebeln

wurde im 13. Jh. über den Wehrmauern errichtet und im 15. Jh.

verändert, als man den Hoftreppenturm anbrachte. Im Inneren

schließt das Untergeschoss ein Sterngewölbe über steinerner

Mittelsäule, um 1470; der Erkeranbau ist von 1546. Im zweiten

Obergeschoss befindet sich ein Saal mit Chörlein, 14. Jh. –

Westlich vom Palas: Zwinger, 14. Jh., das Burggärtlein. – Der

Nordflügel (zwischen Palas und Brunnenhaus), ein viergeschossiger

Bau mit zwei mehrstöckigen Erkern umfasst im Westteil

den alten Bau, um 1477, und im Osten den Kemenatenbau, von

1573; die beiden unteren Gemächer besitzen reiche Renaissance-Malereien

mit ornamentalen wie biblischen Szenen von

Conrad Wallrab (1574) und Erhard Sanßdorffer (1598).


Von der Burg aus haben wir *** Ansichten vom Ronneburger Hügelland.

Wir gehen aus der Burg hinaus, halten kurz darauf Richtung nach „Mittelgründau“

und bleiben auf dem Radweg mit *** Ansichten vom Hügelland.

***** Parade-Ansicht von der Ronneburg)


links, biegen sofort links ab, gehen vom breiten Weg fort und haben weitere

**** Ansichten von der Ronneburg.

8 Minuten später wandern wir auf dem Querweg rechts und nun immer außen

am Waldrand entlang mit – permanent –

**** Panorama-Ansichten vom Ronneburger Hügelland.

2 Minuten später wandern wir an der Gabelung vor dem umzäunten Wasserbehälter

links mit – später – rückblickend *** Ansichten von der Ronneburg.

5 Minuten später wandern wir hinterm Hochsitz am Feld auf der Höhe mit

**** Panorama-Ansicht von der Ronneburg bis Büdingen

rechts und haben rückblickend wieder *** Ansichten von der Ronneburg.

7 Minuten später wandern wir, bevor rechts vorne ein Feldweg vorm Waldstück

an unseren Weg stößt, links auf Schotterweg mit Wiesenstreifen bergab.

7 Minuten später wandern wir links auf dem Friedhof


in die Kirche von

Herrnhaag,

*** Ev. Kirche von 1834. Es handelt sich um einen klassizistischen

Saalbau mit Dachreiter und chorartig angebauter Sakristei.

– Das Innere besitzt dreiseitige Emporen sowie Kanzel und

Orgel an der Frontseite.

Auf dem Friedhof stehen *** Grabsteine aus neugotischer Zeit sowie alte

*** Bäume. Eine Rastbank lädt vor der Kirche ein. Trinkwasser.


Wir gehen aus der Kirche hinaus, nach rechts treppab, auf dem Querweg links

– mit *** Ansichten von den Herrenhuter Häusern – auf der Landstraße

rechts, kurz darauf an der Gabelung links und folgen dem rotweißen Balken.

15 Minuten später wandern wir auf der Querstraße links.

1 Minute später wandern wir rechts auf die Sackgasse. 129 Min.

3 Minuten später wandern wir auf der Querstraße rechts zur Besichtigung von

Büdingen.

Büdingen – wiewohl im Wetteraukreis angesiedelt –, am Südrand des Vogelsbergs

gelegen, wird erstmals 1131 erwähnt. Der Luftkurort – wie oben erwähnt – in zwei

Landschaftsgebiete gebettet – ist Reichslehen der Herren von Büdingen, die allerdings

um 1245 aussterben. Ab 1258 tritt Ludwig von Ysenburg als Haupterbe auf. Die

Ysenburger teilen sich schließlich in verschiedene Linien auf: Büdingen, Ronneburg,

Wächtersbach, Meerholz, Birstein, Marienborn, Kelsterbach und Offenbach. 1543 wird

die lutherische Konfession eingeführt. Ab 1712 fügt man der Altstadt und der Neustadt

die Vorstadt für Hugenotten und Waldenser hinzu. 1816 kommt man an Hessen-

Darmstadt.

*

Wir wandern auf der

*** Steinbrücke

über den Seemebach, auf nächster Brücke übern Bach zurück und hinter dem

*** Schlaghaus, auch Brückenhaus von 1353, um den Rundturm

mit oberem Achteck erweitert, der mit Schieferhaube gedeckt

ist, …


echts, steigen treppauf durch die Pforte auf den Stadtwall, …

haben

**** Ansichten von alten Gemäuern, die sich romantisch darstellen

in der heutigen Zeit.


Später wandern wir zur rechts hinter dem Bach stehenden

*** Mühle aus Fachwerk mit einem hölzernen Bachübergang.

Wir kehren um, haben *** Ansichten von Büdingens Dachlandschaft mit

Burg- und Kirchtürmen.

– Kurz darauf wandern wir rechts treppab,


durchschreiten den Stadtgraben und haben nun einen ersten Eindruck von der

*** Stadtmauer von 1353, die hier mit Fachwerk überbaut ist.

vorbei an links erbauter Nr. 25, ** Steinfachwerkhaus, 17. Jh., sowie Nr. 23,

** Steinfachwerkhaus, 17. Jh., halten Richtung, passieren rechts stehende

*** Lutherische Kirche von 1770, ein schlichter Rechteckbau

mit Haubendachreiter,

und blicken auf jeden Fall links in die Kirchgasse mit ihrem

***** Winkel aus Fachwerk.

Wir wandern auf der Schlossgasse weiter und vorbei an links erbauter Nr. 17,

** Steinfachwerkbau, 17. Jh., sowie an links stehender Nr. 15, ebenfalls ein

** Steinfachwerkhaus, sowie rechts errichteter Nr. 18-20, ein

*** Burgmannenhaus, ein Bau aus dem Jahre 1609.

Danach gehen wir vorbei an der Nr. 16 rechts,

*** Steinfachwerkhaus aus dem 17. Jahrhundert,

*** Haus von Gehren aus dem 16. Jahrhundert

*** Luckischer Hof, Fachwerkbau von 1490.

Zur linken steht die Nr. 9, ** Fachwerkhaus, 17. Jh. – Dem steht gegenüber

*** Haus Rothenberger, Fachwerkensemble aus dem 16. Jh.

Wir wandern vorbei an links stehender Nr. 7, ** Eckfachwerkhaus, 17. Jh.,

vorbei an rechts stehender Nr. 4,

*** Buchdruckerei, ein Haus, halb Stein, halb Fachwerk,

vorbei an rechts stehender Nr. 2,

*** Lauter’sches Haus, Fachwerkbau von 1703.

Wir gehen vorbei am rechts erbauten

*** Marstall aus dem Jahre 1603.

Links gegenüber stehen nun die Nrn. 5, ** Fachwerkhaus, sowie Nr. 3,

*** Alt’sches Haus, Wohnung der Burg- und Stadtchirurgen,

***** Schloss. Die spätstaufische Wasserburg wurde von den

Herren von Büdingen im 12. Jh., auf einer Insel des

Seemenbaches errichtet. Ausbauten erfolgten unter Ludwig III.

in der Spätgotik (1461-1511) und unter Anton in der Renaissance

(1518-1560).

Die ovale Vorburg besteht im Süden aus dem Wachtbau von

1533 mit Erker und Torhalle. Ein weiterer Torzugang lässt seit

dem 17. Jh. im Norden in die hufeisenförmige Anlage ein. Der

dort rechts angebaute Neubau ist aus dem Jahre 1833. Im Westen

sind die niedrigen Wirtschaftsgebäude vorgesetzt. Im Osten

geht es in die Hauptburg. Diese Anlage besteht aus Torbau,

Bergfried, Palas, Kapelle usw. (siehe unten).


Wir durchschreiten zuerst das Gittertor von 1803, unterschreiten nun den

Wachtbau, von 1529, mit Erkern und Torhalle, …

halten uns rechts und wandern vorbei am Torbau, romanischen Ursprungs,

der um 1400 als Durchfahrtshalle mit schönem Gewölbe

samt Wappenschlussstein umgebaut wurde; davor stehen

zwei Steinfiguren des 18. Jhs. – Der Hauptbau dahinter (privat)


mit Palas, Bergfried und Kapelle kann mit der Führung besichtigt

werden und wird somit zum Schlossmuseum mit Kapelle,

darin ein geschnitztes Chorgestühl von 1497, mit Palas, darin

Wir gehen rechtshaltend weiter und kommen vorbei an Neuer Bau, von

1833, wenden uns dahinter nach rechts durchs Nordtor, halten uns rechts

und gelangen in den Schlosspark. Wir tun ein paar Schritte, besichtigen die

Teiche und Brücken und kehren um. Wir gehen durchs Nordtor zurück,

halten uns rechts und wandern entlang der Vorburg mit den Wirtschaftsbauten

und herum um die *** Bäume.

*** Burgmannenhaus derer von Merlau, ein Gebäude von

*** Steinfachwerkhaus, ohne Jahreszahl,

passieren die Nr. 6,

*** Steinfachwerkhaus aus dem 16. Jahrhundert,

passieren die Nr. 7,

*** Steinfachwerkhaus der Zeit um 1700, mit barocker Freitreppe,

*** Küchenmeisterhaus aus dem 18. Jahrhundert

gehen an der Südseite der Kirche entlang, gelangen auf den „Kirchplatz“ mit

links stehender Nr. 15,

*** Fachwerkensemble außerordentlichen Reizes

*** Freyhaus, von 1562, mit zwei Holzerkern,

sowie mit der an die Kirche angebauter

*** Hohe Schule, von 1602, mit barocken Giebeln,

und gelangen in die Kirche

*** St. Maria. Die ev. Stadtkirche wurde zwischen 1476 und

1491 unter Verwendung von Mauerteilen des Vorgängerbaus

von 1377 erbaut. Es handelt sich um eine dreischiffige Halle

mit einem Turm geschweiftem spitzen Haubenhelm von 1777.

Das Chorhaus. Das Netzgewölbe mit figurierten Schlusssteinen

und farbigen Wappenschilden ist von 1479. Es ist ein Hinweis

auf die von Ysenburg, die Erbauer der Kirche.


Auf dem Altar: Holzkruzifix, um 1500. – Linke Wand: 1.

Grabdenkmal für Graf Anton von Ysenburg und seine Frau

Elisabeth von Wied, von Dietrich Schro, 1563;


2. Zwei Grabdenkmäler des 17./18. Jhs.

Das Mittelschiff. Das Netzgewölbe mit figurierten Schlusssteinen

und farbigen Wappenschilden ist von 1479. – Über dem

Linkes Seitenschiff, hinten: Grabstein für Friedrich von Buseck

(+1584).

Wir gehen aus der Kirche hinaus, linksversetzt über die Quergasse in einen

*** Winkel voller Fachwerk samt dem Turm an der Rückseite

des neuen Rathauses,

halten uns rechts, kommen vorbei am

*** Stadtschreiberhaus, des 16. Jhs., mit einem Steinportal

*** Altes Rathaus, aus der Zeit um 1400,

und vor der an die Kirche angebauten

*** Lateinschule, ein Gebäude aus dem Jahre 1556

links, wandern hinter Kirche und hinter Haus Nr. 6 links, gelangen in einen

*** Winkel voller alter Steinfachwerkbauten,

wandern an der Kreuzung „Im Sack“ rechts und dann links ins ehemalige


*** Haus zum Schwanen. Es handelt sich um das größte spätgotische

Haus der Stadt. Es entstand um 1500 und besitzt ein

gestäbtes Portal zum Markt hin. Hier befindet sich das 50er-

Jahre-Museum (Di-Sa 14-17 Uhr, So+Fei 10-17 Uhr).

Wir gehen aus dem Museum hinaus, nach links, und rechtsdiagonal über den

*** Marktplatz mit schönen alten Häusern sowie dem Löwenbrunnen.

Leider ist der Platz nicht schön gestaltet. Schade!

*** Winkel voller Fachwerk.

Kurz darauf wandern wir vor Nr. 2 „Neustadt“ rechts und biegen sofort rechts

ab auf die „Kronengasse“ mit

*** Fachwerkhäusern.

Am Gassenstern vor Haus Nr. 7 wandern wir links, kommen vorbei an rechts

stehender Nr. 14,

*** Büdinger Urhaus, um 1380,

tun ein paar Schritte nach links in die Erbsengasse, schauen ins

*** Fachwerk,

kehren um, gehen mit der Erbsengasse in den Linksbogen, gelangen in einen

*** Fachwerkwinkel

und wandern rechts durchs Oberhofportal in den Hof vom

*** Oberhof. Die Anlage wurde ab dem Jahre 1569 von

1574. – Die Nebengebäude mit Fachwerk und Laubengang

stammen aus den Jahren 1570 bzw. 1620. Im Gebäude befindet

sich das Modellbaumuseum. (Öffnungszeiten nach Voranmeldung).

Wir gehen aus dem Museum hinaus, nach links, steigen treppauf, gehen auf

der Quergasse rechts, biegen kurz darauf rechts ab durch die Pforte auf den **

Oberhofdamm aus der Zeit um 1500 mit *** Ansicht von Oberhof und von

der Kirche. – Nach ein paar Schritten kehren wir um, wandern auf der Quergasse

mit Blick nach rechts auf den

*** Turm am Hain

links, kommen vorbei am Rest der Oberpforte von 1390, wandern an der

Gabelung links, halten Richtung, gehen aus der „Erbsengasse“ hinaus, wandern

an der Kreuzung der rechts stehenden Hausnummer 15,

*** Eckfachwerkhaus, des 16. Jhs.,

links und halten Richtung. – Kurz darauf erreichen wir das

**** Untertor, auch Jerusalemer Tor genannt, von 1503, ein

Spitzbogentor samt Brustwehr mit reicher Maßwerkverzierung

und Gusserker, mit dicken Flankiertürmen und Maßwerkbrüstungen

sowie Kegeldächern.

Wir kehren um, passieren Reste der Unterpforte von 1390 und wenden uns auf

„Neustadt“ mit

*** Historischen Bauten

nach rechts. – Kurz darauf wandern wir auf dem Marktplatz rechts, passieren

das links errichtete spätgotisches Haus (s. o.), vorbei am ** Haus auf der

Mauer von 1353, passieren ein riesiges

*** Fachwerkhaus aus dem 18. Jahrhundert,

passieren ein Stück

*** Stadtmauer von 1390 mit Wehrgang

und gelangen zur

*** Stadtmauer von 1490, mit einem der dicken Türme,

kehren um, wandern vor dem Löwenbrunnen auf dem Marktplatz rechts,

kommen vorbei an links erbautem Haus Nr. 6, mit schöner ** Pforte von

1576 und gehen links ins

*** Rathaus von 1458. Der spätgotische Quaderbau erhielt

später einen Treppengiebel. Die Balkendecke in der Halle wird

von zwei Säulen mit vier Bürgern gestützt. Hier befindet sich

das

*** Karl-Heuson-Museum, das Regionalmuseum der Stadt.

Wir gehen aus dem Rathaus hinaus, nach links, kommen vorbei an

*** Steinfachwerkhäusern,

passieren

*** Steinernes Haus. Es handelt sich um ein spätgotisches

Haus der Zeit um 1500 mit Staffelgiebel. Der rückwärtige Anbau

ist aus dem 16. Jh.

passieren den Rest der ** Mühlpforte von 1353, wandern danach vorbei an

** Melior’sches Haus, von 1860, auf der Brücke über den Seemenbach,

**** Türmen mit der Stadtmauer der neuen Befestigung von

1490 aus rotem Buntsandstein. Die mächtigen, aber niedrigen

Rundtürme sind bollwerkartig an die Wallmauer gesetzt.


Später wandern wir über die Querstraße bei der

*** Burggrabenbrücke

und dem Untertor, steigen hinab und wandern im Burggraben weiter. Wir

kommen später vorbei am an der Ecke erbauten

*** Gefängnisturm aus dem Jahre 1390,

und kommen danach vorbei am

*** Hexenturm, von 1390.

Später steigen wir treppauf. Mit Blick nach rechts auf einen weiteren

*** Rundturm, von 1390,

wandern wir nach links und halten uns nun ständig links. Wir haben nun eine

*** Ansicht von der Dachlandschaft Büdingens und, nachdem wir beim

Gefängnisturm um die Ecke gebogen sind dann auch noch eine schönere

**** Ansicht von Stadtmauer, Stadttor und Stadttürmen.

*** Steinfachwerkhäusern, die mit der Traufenseite zur Straße

stehen und aus barocker Zeit stammen.

7 Minuten später wandern wir im Kreisverkehr rechts, bleiben auf der Straße.

1 Minute später wandern wir an der Dreiergabelung rechts.

1 Minute später wandern wir auf dem Friedhof, Wasser, in die Kirche

**** St. Remigius. Die einschiffige, im Wesentlichen ottonische

Anlage mit quer gestelltem Westbau entstand in der Zeit

um 1000. Die Türen des Schiffes wurden im 13. Jh. eingefügt.

Der Chor wurde an Stelle der ursprünglichen Apsis im 14. Jh.

erbaut.

Der Chor ist kreuzrippengewölbt. Die Malereien sind spätgotisch,

um 1400, an der Decke: Christus und die vier Evangelistensymbole

sowie Remigius; an der Frontwand Erbärmdechristus.

– Grabsteine des 16. Jhs. – Spätgotische Sakramentsnischen.

Das Schiff. Frontwand: Gemälde, um 1400: Kreuzabnahme. –

Die hufeisenförmige Empore, die Holzstützen und das Dach des

Westbaues wurden im 15. Jh. errichtet. Die Holzstützen und das

Dach des Schiffes kamen 1655 hinzu. – Grabsteine, 16. Jh. – In

salischer Zeit hatte man eine Scheidewand eingezogen, die im

15. Jh. entfernt wurde. Reste davon sind noch sichtbar.

Wir gehen aus der Kirche hinaus und auf gekommenem Weg zurück.

2 Minuten später wandern wir im Kreisverkehr Richtung haltend über die

Querstraße.

2 Minuten später wandern wir rechts auf „Über der Seeme“, halten Richtung.

7 Minuten später wandern wir an der Kreuzung oberhalb der Starkstromleitung

links und halten uns rechts mit *** Ansichten von den Ausläufern des

Vogelsbergs.

4 Minuten später wandern wir auf dem gekrümmten Querweg links bergauf.

3 Minuten später wandern wir auf dem Querweg vorm Waldrand rechts.

3 Minuten später wandern wir auf den höchsten Punkt, auf das Hardeck in

Lorbach

mit seinem

*** Burgstall. An den verbliebenen Steinen ist gut zu erkennen,

welche Form die Veste einst hatte.


Wir kehren um, wandern hinterm Gatter rechts, bleiben auf dem Hauptweg.

9 Minuten später wandern wir rechtsversetzt über den Querweg hinterm Wald

mit *** Ansicht von der Kirche hoch auf dem Hügel über dem Tal sowie von

den Herrenhuter Häusern.

10 Minuten später wandern wir über den Querweg im Tal.

2 Minuten später wandern wir links auf breitem Weg bergauf und haben nun

*** Ansichten von den Herrenhuter Häusern auf dem Berg.

8 Minuten später wandern wir in 302 Min.

Herrnhaag

vorbei an links in der Herrenhuter Kolonie stehenden

*** Wohnbauten, zweigeschossig mit Mansarddach, wovon

das sandsteinerne Grafenhaus, zweigeschossig mit Mansarddach,

von 1744, vierflügelig mit Binnenhof, und das Chorhaus

der ledigen Schwestern, zweigeschossig mit Mansarddach, von

1742 neben einem verschindelten Fachwerkwohnhaus mit einem

Wappen von 1843 vorhanden sind,

und auf dem Querweg rechts mit *** Ansicht von der Ronneburg.

4 Minuten später wandern wir hinter *** Pappelallee und vor Wald links.


1 Minuten später wandern rechtsversetzt über den Querweg und haben nun

*** Ansichten von der Ronneburg.

4 Minuten später wandern wir auf dem Querweg beim Wasserschildchen

„H80 …“ rechts und halten stets Richtung, und haben dann später mehrere

*** Ansichten von der Ronneburg.

13 Minuten später wandern wir an der Gabelung – vorm weiten Rechtsbogen

des Hauptweges zum alleinstehenden Baum hin – links auf den Wald zu mit

**** Panorama-Ansichten von der Ronneburg.

3 Minuten später wandern wir an der Schrägkreuzung rechts über quer verlaufenden

Wassergraben leicht bergauf und halten Richtung mit

***** Panorama-Ansichten von der Ronneburg.

14 Minuten später wandern wir auf der Schrägquerstraße links bergauf mit

*** Ansichten vom Ronneburger Hügelland.

7 Minuten später wandern wir in die Ronneburg. 360 Min.

Ronneburg – Büdingen – Ronneburg

VS 01

Ende

*


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Eine Posse aus der kommunalen Kultur

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