Stolberg und das Münsterländchen - Kunstwanderungen

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Stolberg und das Münsterländchen - Kunstwanderungen

E 02

Stolberg und das Münsterländchen

Stolberg – Breinig – Kornelimünster – Stolberg

Rundwanderung

5 Stunden und 14 Minuten reine Wanderzeit

Wir beginnen die Rundwanderung durchs Münsterländchen am Rathaus von

Stolberg.

Stolberg wird erstmals 1118 urkundlich erwähnt. Über die Adelsgeschlechter Stalburg,

Frenz, Setterich und Reifferscheid kommen Ort und Burg nach 1370 an Jülich. Im 16.

Jh. beginnt die industrielle Kupfergewinnung. Stolberg kann damit als älteste Messingindustrie

der Welt gelten. 1815 kommt Stolberg an Preußen. Erst 1856 erhält der Ort

Stadtrecht.

***** Stolberg ist seines schönen historischen Ortsbilds wegen

– voller Natursteinbauten aus Grauwacke, Blaustein und

Dolomitkalk – ein einziges Eifelmuseum.

*** Rathaus, ein klassizistischer Bau der ersten Hälfte des 19.

Jhs. mit fünfachsigem Mittelrisalit und angefügten Vierachsenflügeln.

Wir gehen aus dem Rathaus hinaus, nach rechts, kurz darauf an der Gabelung

links zum „Victor Parkhaus“ und halten Richtung. Kurz darauf wandern wir

über den Vichtbach in den

*** Hof mit Häusern von 1853,

kehren um wandern hinter der Vichtbachbrücke links und vorbei an vielen

*** Bruchsteinbauten.


8 Minuten später wandern wir auf der Querstraße rechts, auf der Brücke über

der Quergasse hinter der Bachbrücke rechts und halten uns rechts.

2 Minuten später wandern wir auf der Brücke über den Bach und nach links

vor den

*** Kupferhof Schart. Der dreigeschossige Bau besitzt ein

Mansarddach. Die Bruchsteinfassade wird von Eckquadern und

Fenstergewänden gegliedert. Die Tordurchfahrt ziert ein Balkon

mit zierlichem Gitter – unter einem Ziergiebel.

Wir kehren um und halten uns rechts, wandern durch den Torbogen Nr. 3 in

den Hof vom Haus Schart.

*** Bruchsteinbauten.


3 Minuten später wandern wir an der Kreuzung hinterm Hausbogen links, vor

der Brücke rechts und vorbei am an der Ecke erbauten Gasthof,

*** Alt Stolberg, eine Schänke aus der Gründerzeit,

kommen wieder vorbei an den fürs Münsterländchen typischen

*** Bruchsteinbauten

und haben nun eine *** Ansicht von der Burg.

1 Minute später steigen wir rechts treppauf auf den „Luciaweg“ und gehen

links durchs untere Burgtor der

***** Burg Stolberg. Der Sitz der Herren von Stolberg-Frenz-

Setterich ging im 15. Jh. an die Grafen von Jülich, dann an Nesselrode,

schließlich an Efferen. Nach dem Verfall aufgrund eines

Erdbebens im Jahre 1756 wurde die Burg ab 1888 instandgesetzt.

Nach der Kriegsbeschädigung veränderte man die Burg

beim Wiederaufbau dahingehend, dass man sie auf den mittelalterlichen

Kern zurückführte. Der Gesamteindruck entspricht

etwa dem des 16. Jhs.


Wir betreten die Anlage also durch den Torbau des 15./16. Jhs. im

Mauerbering, teilweise noch aus dem 15./16. Jh., steigen treppauf

Kemenate, 15./16. Jh., hoher Palas mit Rittersaal von der Anlage

des 15./16. Jhs. und (Bergfried von 1888, auf alten Grundmauern

errichtet, kleiner Rundturm, 1888).

Wir gehen im Burginnenhof rechts zu Oberes Burgtor des 19. Jhs. und

dort im Zwinger ins Handwerksmuseum (Sa,So,Fei 14-18 Uhr).

Man bekommt einen Einblick geboten in Sattlerei, Nagelschmiede,

Seifenherstellung, Korbflechterei u. a.


Wir gehen aus dem Museum hinaus, durch den Burginnenhof treppauf in den

oberen, nördlichen Hof.

5 Minuten später wandern wir dort in die Burg (Di-Fr 14-18, Sa,So,Fei 11-19

Uhr).

Wir gehen aus der Burg hinaus, halten Richtung, steigen vor der Mauerbrüstung

links treppab durchs Tor und halten uns rechts.

1 Minute später wandern wir durchs überdachte Gittertor, gehen auf dem

Hauptweg durch die Anlage, dann treppab vorbei an der hinter Mauer und

Gitter an ein Haus angefügte

*** Ev. Kirche im Vogelsang, von 1647. Im Inneren befindet

sich ein Altar-Kanzel-Orgelaufbau nach Art des Bergischen

Landes. Das angebaute Pfarrhaus ist aus dem 17. Jh.

(Sollte das Gittertor verschlossen sein, geht man durch die Burg zurück, passiert

die Luciakirche und gelangt auf der Straße zur Vogelsangkirche. Von

dort aus kehrt man um und setzt den Weg ab der Luciakirche wie unten beschrieben

fort.)

3 Minuten später wandern wir auf der Quergasse vor dem Plätzchen rechts.

1 Minute später wandern wir an der Gabelung bei

*** Alter Markt mit alten Bauten

rechts bergauf.

1 Minute später wandern wir in die Kirche

*** St. Luzia. Die Turmuntergeschosse des dreischiffigen Gotteshauses

aus der Zeit um 1850 gehören noch dem 18. Jh. an.

Linker Querschiffarm: Pietà, neugotisch.


Linkes Seitenschiff, kreuzrippengewölbt. Die Glasgemälde in

den Fenstern zeigen die Acht Seligpreisungen, Mitte des 20.

Jhs. – Rückwand mit neugotischer Fensterverglasung: Petrus

heilt einen Lahmen.

Rechtes Seitenschiff, kreuzrippengewölbt. Neugotische Verglasung,

um 1900: Verkündigung; Geburt Jesu; Zimmermannswerkstatt;

Taufe Jesu; Bergpredigt; Abendmahl; Auferstehung;

Himmelfahrt Jesu; Pfingsten.

Wir gehen aus dem Hauptausgang der Kirche hinaus, halten Richtung bergab

und steigen bei erster Gelegenheit links treppab.

2 Minuten später wandern wir an der Kreuzung „In der Schart“ links, kurz darauf

rechts auf die „Finkenberggasse“ und dort rechts treppauf.

2 Minuten später wandern wir in die

*** Ev. Kirche auf dem Finkenberg. An den Turm des Vorgängerbaus

aus dem 17. Jh. errichtete Tilman Roland 1726 einen

neuen Saal.

Die schlichten Ausstattungsstücke sind eine Kanzel und eine

Orgel mit barockem Prospekt. Interessant ist das schmiedeeiserne

Treppenhaus im Turm.

Wir gehen aus der Kirche hinaus links bergauf und über den


*** Friedhof, ummauert mit schönen Portalen, mit Grabplatten

der Stolberger Kupfermeisterfamilien des 17. und 18. Jhs., teilweise

klassizistisch.

Von hier aus haben wir die schönste

**** Ansicht von Burg und Kirche über Stolberg.


Wir gehen aus dem oberen Friedhofsausgang hinaus, auf dem Querweg rechts

und wandern bergauf, stets Richtung haltend – später durch den romantischen

*** Föhrenwald.

(Sollte das obere Tor geschlossen sein, gehen wir aus gekommenem Tor wieder

hinaus, halten uns links über die Parkplätze. 3 Minuten später wandern

später auf der Querstraße links bergab und kurz darauf auf dem Querweg

„Finkenbergstraße“ rechts.)

8 Minuten später wandern wir auf dem Querweg vorm Marienbildstock links

durch offenen *** Föhren- und Birkenwald.

1 Minute später wandern wir an der Kreuzung beim Schild „Naturschutzgebiet“

rechts.

6 Minuten später wandern wir auf dem Schrägquerweg links, über die Straße.

1 Minute später wandern wir an der Gabelung rechts nächst dem Steinbruch.

10 Minuten später wandern wir (Achtung, schlecht zu erkennen!) auf einer

Kleinstlichtung im Wald links bergab und folgen der „1“ und der „4“.

4 Minuten später wandern wir auf der Querstraße links.

6 Minuten später wandern wir rechts auf der Brücke über den Vichtbach.

8 Minuten später wandern wir nun am Fünferstern auf dem Schlangenberg mit

*** Föhrenbestand, auf den ersten Weg rechts, kurz darauf linksversetzt

über den Querweg und an der Gabelung bei der Rastbank und vor dem Schild

„Flora und Fauna“ links – kurz darauf durch *** Föhrenwald.

12 Minuten später wandern wir linksversetzt über den Querweg.

11 Minuten später wandern wir kurz vor der Landstraße rechts auf breiten

Feldweg.

9 Minuten später wandern wir an der Kreuzung links auf Asphalt.

2 Minuten später wandern wir an der Kreuzung rechts auf die Durchfahrtsstraße,

Gasthof, durch

131 Min.

Breinig.

Breinig gehört, wie auch einige andere Orte des "Münsterländchens", schon früh zur

kaiserlichen freien Reichsabtei Kornelimünster, wird allerdings erstmals 817 erwähnt.

Mit dem Bau des Klosters geht eine Neuordnung über die Nutzung der Bodenschätze

und der Landwirtschaft einher, wie Urkunden über das Stockumer Lehen von 1502 und

der Hof auf den Heiden (1489) belegen. In Breinig wird Erz abgebaut. 1972 wird der

Ort zu Stolberg eingemeindet.

*


***** Historische Bauten auf der Straße „Alt-Breinig“ machen

die Häuserzeile zu einem einzigen Eifelmuseum.

5 Minuten später wandern wir in die Kirche

*** St. Barbara. Die dreischiffige neugotische Hallenkirche

wurde von 1852 bis 1855 durch Johann Peter Cremer errichtet.

Ausstattung und Glasgemälde sind sämtlich neugotisch.


Das Chorhaus. Kreuzgruppe. – Am Chorbogen: Johannes an der

Brust Jesu (links) und Pietà (ältere ländliche Arbeit).

Linkes Seitenschiff. Die Heiligen in den Glasfenstern sind namentlich

bezeichnet – Die Skulpturen: Petrus; Barbara; Elisabeth.

– Hochrelief: Tod Josefs.

Rechtes Seitenschiff. Die Heiligen in den Glasfenstern sind namentlich

bezeichnet. – Die Skulpturen: Paulus; Sebastian; Franziskus.

Wir gehen aus der Kirche hinaus, nach rechts und beachten historische Bauten,

die rechts wie links der Straße stehen. Friedhof mit Trinkwasser.

8 Minuten später wandern wir auf der „Stockumer Straße“ rechts und später

vorbei am rechts erbauten Gasthof,

*** Breiniger Hof (früher Stockemer Hof), ein für hier typischen

Bruchsteinbau.

7 Minuten später wandern wir vorm Gleis links auf „Stockemer Str. 28-28d“.


dem Radweg abermals rechts.

18 Minuten später wandern wir links treppab und rechtshaltend, aber stets

bergab.

3 Minuten später wandern wir links treppab, über die Durchfahrtsstraße, auf

der Brücke über die Inde und auf der Quergasse links entlang der Klostermauer

in

193 Min.

Kornelimünster.

Im Jahre 814 gründet Benedikt von Aniane im Auftrag Ludwigs des Frommen die Abtei

im Indetal. 817 wird das Kloster im Beisein Ludwigs des Frommen geweiht. Ludwig

schenkt Benedikt die biblischen Heiligtümer Schürztuch, Grabtuch und Schweißtuch.

Der Überlieferung soll das Schürztuch jenes sein, mit dem Jesus im Abendmahlssaal

den Jüngern nach der Fußwaschung die Füße getrocknet hat. Auf das Grabtuch soll Jesus

nach der Kreuzabnahme gebettet worden sein. Das Schweißtuch soll jenes sein,

welches am Ostermorgen von Petrus und Johannes im leeren Grab vorgefunden wurde.

– Benedikt stirbt 821 und wird hier begraben. – Nachdem die Reliquien des Märtyrers

Kornelius um 875 nach Inda übertragen worden sind, bezeichnet man das Kloster nach

dem Heiligen. Auch Gebeine des Cyprianus gelangen hierher. 881 und 892 verwüsten

die Normannen Kloster und Kirche. Unter den Ottonenkaisern nimmt das klösterliche

Leben neuen Aufschwung, bis Aachener Bürger im Kampf gegen den Grafen von Jülich

im Jahre 1310 die Abtei zerstören. Kaiser Heinrich VII. auferlegt den Aachenern daraufhin

die Kosten des Wiederaufbaus.

*

Wir gehen außen entlang an den Mauern der

**** Benediktinerabtei, haben durch die Pforten *** Ansichten von

den Klostergebäuden des 18. Jhs., den südlichen Bauten der Abtei,

die sich nach Osten hin hufeisenförmig zum kirchlichen

Westbau öffnen. Kurz darauf wandern wir dann rechts über den Hof der

nördlichen Klostergebäude.

3 Minuten später wandern wir in die Hauptanlage der Abtei des 18.

Jhs., dreiflügelig, aus verputztem Backstein. Hier ist beherbergt ein

Museum mit Wechselausstellungen (Di-Mi 10-13, 15-17, Sa+So

15-18 Uhr). Die herrschaftlichen Barockräume sind mit Stuck …


und Gemälden des 18. Jhs. geschmückt …

z. B. im Treppenhaus: Engelssturz. – Den Kapitelsaal hat man

im Stil des Rokoko stuckiert. Nach der Säkularisation dienten

die Gebäude als Fabrik, Lehrerseminar und Heimatmuseum. Wir

gehen aus dem Hauptgebäude hinaus, über den Hof und halten uns außerhalb

der Mauern rechts, kommen kurz darauf vorbei an den Bauten des Vorgängerbaus

der heutigen Abtei, Torbau der ehemaligen Klosteranlage mit

einem Außentor von 1682, sowie mit einem Innentor des 16.

Jhs., ein dreigeschossiger Bruchsteinbau mit flankierenden

Rundtürmen.


5 Minuten später wandern wir rechts durchs Gittertor und in den Nordeingang

der Klosterkirche, einst St. Salvator, mit den ** Figuren von Cornelius und

Cyprianus, 16. Jh.,

***** St. Kornelius.

Der Bau der fünfschiffigen Klosterkirche wurde in der ersten

Hälfte des 14. Jhs. als Basilika begonnen. Im 15. Jh. hat man

das Gotteshaus um die beiden rechten Seitenschiffe erweitert.

Gleichzeitig errichtete man einen Kreuzgang, dessen Reste im

Westwerk zu finden sind. Im 16. Jh. kamen die beiden linken

zeigen zu können.

Das Chorhaus wurde um 1300 an das noch bestehende romanische

Mittelschiff angefügt und kreuzrippengewölbt. Die Gewölbemalereien

mit Ranken und Köpfen entstammen derselben

Zeit.


Der barocke Hochaltar des 17. Jhs. mit Veränderungen des 18.

Jhs. zeigt im Hauptgemälde die Kreuzabnahme, ein Werk des

Rubensschülers Gerard Douffet, 17. Jh. Im Auszug: Begegnung

Reliefs des Abendmahls, des Isaakopfers und der Mannalese

wurde im 18. Jh. von Johann Josef Couven geschaffen. Die Figur

des Auferstandenen krönt den gesamten Aufbau.


Linker Apsispfeiler: Unter einem Baldachin und auf einem Sockel

des Stifters nebst Pilgern steht die Figur des Papstes Kornelius;

ein steinernes Gesamtwerk von Konrad Kuyn aus Köln,

In der Mitte des 15. Jhs. wurde es kreuzrippengewölbt, bzw.

sterngewölbt. – Die spätgotische Deckenmalerei entstand um

1530.

Chorgestühl von 1325. – Orgelwerk und Orgelgehäuse von

1763.


Inneres linkes Seitenschiff. Die Gewölbemalerei entstammt der

Zeit um 1530. – In der Apsis: Altar mit bemaltem Holzrelief

der Ölbergszene,


umstanden von den Figuren des Benedikt von Nursia und dessen

Schwester Scholastika, Mitte 17. Jh. – Linke Apsiswand:

Äußeres linkes Seitenschiff. Gewölbemalereien, um 1530. –

Frontwand: Grisaillemalerei der Golgathaszene, auf Blausteinmauerwerk.

– Kommunionbank des 18. Jhs. – Außenwand: 1.

2. Neugotische Pietà.

Inneres rechtes Seitenschiff. Die Gewölbemalerei entstand um

1530. – In der Apsis: Neugotisches Glasgemälde mit Anna und

Joachim sowie ihrem Kinde Maria, 19. Jh. – Den Schnitzaltar

schuf Meister Tilmann, aus der niederländisch-kölnischen

Schule, 1501. Die drei Reliefs zeigen von links nach rechts:

Barbara und Katharina; Anna Selbdritt; Margaretha; Dorothea.

Der Kreuzgruppe sind der Stifterabt und Kornelius (dahinter)

beigesellt. Auf den geöffneten Flügeln erkennt man die Gemälde:

Geburt Jesu und Anbetung durch die heiligen drei Könige.

Geschlossen zeigen die Flügel vier männliche Heilige. Der Altar

wurde Ende des 19. Jhs. restauriert.

Apsiswand: Die Grabsteine sind aus dem 17. Jh. – Kommunionbank

des 18. Jhs. – Hinten: Der maasländisch-gotische Taufstein

trägt einen neuen Bronzedeckel.

steht eine Figur der Muttergottes, 14. Jh.


Die Messingleuchter sind aus dem 18. Jh. – Die Kommunionbank

wurde im 18. Jh. gefertigt. – Außenwand: 1. Beichtstühle

des 18. Jhs.; 2. Gemälde des Schmerzensmannes, 17. Jh. –

Rückwand: 1. Grabplatte des 16. Jhs.; 2. Kruzifixus, um 1894.

Die Vorhalle (rechter Ausgang): Figuren des Salvators und der

Muttergottes, beide 16. Jhs.

Das Westwerk Es gehört im Kern ottonischer Zeit um 1000 an.

die für Ludwig den Frommen und dessen Frau Irmgard gedachte

Grabstätte an; begraben sind beide aber in Metz.

Die Schatzkammer im angrenzenden nördlichen Raum, in der

15. Jh. u. v. a. Reliquiare nebst einem Chormantel des 15. Jhs.

Wir gehen aus dem linken Ausgang hinaus, hinter dem Gittertor rechts, Gasthof,

haben eine *** Ansicht von den zwei Nordchören der Kirche und von

der

*** Korneliuskapelle. Sie ist ein achteckiger Zentralbau mit

Belvedere von 1706.


Das Altarbild des 18. Jhs. zeigt die Aufnahme des Kornelius in

den Himmel. – Die Kommunionbank ist aus dem 18. Jh.

Wir gehen Richtung haltend über den

*** Korneliusmarkt

mit schönen alten Bürgerhäusern des 17. und 18. Jhs.,


gehen in die „Korneliusstraße“ mit ** historischen Bauten, kehren auf Höhe

der „Galerie“ um, halten uns links noch einmal über den „Korneliusmarkt“,

Gasthof, wandern vor der Indebrücke rechts, gelangen auf den

*** Benediktusplatz, mit schönen alten Bürgerhäusern des 17.

und 18. Jhs.,

wandern vor den beiden südlichen Chören der Kirche rechts, hinter der

*** St. Stephanus. Die dreischiffige spätgotische Hallenkirche

wurde im 15. Jh. erbaut. Im Untergeschoss des wohl etwas älteren

Turms befinden sich Krypta und Märtyrergrab des 9. Jhs.


Die Sakristei stammt noch vom Vorgängerbau des 12. Jhs.

Das Innere ist kreuzrippengewölbt. Der Hauptaltar des 17. Jhs.

wurde um 1900 neu gefasst. Das Gemälde des Stephanusmartyriums

ist von 1905. – Rechter Altar von 1681, leer.

Wir gehen aus der Kirche hinaus, nach links über den Friedhof, Trinkwasser

vorm oberen Eingang, aus dem Eingang hinaus, auf der Querstraße links und

auf der „Dorffer Straße“ rechts.

12 Minuten später wandern wir an der Kreuzung beim Gaspfahl mit gelben

Schildchen links.

15 Minuten später wandern wir auf dem Querweg rechts.

12 Minuten später wandern wir über die Landstraße, auf dem Waldquerweg

rechts und nun rechtshaltend stets auf festem Weg.

10 Minuten später wandern wir an der Kreuzung im Wald rechts und mit dem

– nun schmaleren – Weg in den Linksknick.

4 Minuten später wandern wir auf dem Querweg rechts bergab und auf dem

Asphaltquerweg links, auf dem wir bleiben.

10 Minuten später wandern wir gegenüber Haus Nr. 3a rechts.

1 Minute später wandern wir links und folgen der „2“.

6 Minuten später wandern wir auf gekrümmter Querstraße hinter der Wandertafel

rechts bergauf.

3 Minuten später wandern wir über die Querstraße auf den „Meisenweg“.

4 Minuten später wandern wir an der Gabelung beim Papierkorb rechts und

auf dem schrägen Plattenweg links.

1 Minute später wandern wir gegenüber dem Papierkorb rechts, auf Pfad

durchs Gras und über die Querstraße auf „Protsch“.

5 Minuten später wandern wir rechts auf „Jordansberg“.

4 Minuten später wandern wir auf der „von-Werner-Straße“ links, auf der

Fußgängerbrücke über die Straße, rechtsversetzt über die Querstraße und vorbei

an *** Häusern der Gründerzeit und halten uns links.

5 Minuten später wandern wir zum Rathaus von Stolberg. 314 Min.

Stolberg – Breinig - Stolberg

Ende

E 02

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