Kinding – Walting - Kunstwanderungen

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Kinding – Walting - Kunstwanderungen

A 05

KindingWalting

Kinding – Grösdorf – Kipfenberg – Böhming – Arnsberg –

Gungolding – Pfalzpaint – Isenbrunn – Rieshofen – Walting

Streckenwanderung

Bus

Walting, Brunnenmühle Mo-Fr 8.10, 10.41, 17.29, 18.30, Sa+So 09.20, 17.20

Kinding, Marktplatz Mo-Fr 8.44, 11.16, 18.03, 18.58, Sa+So 10.15, 18.15

5 Stunden und 31 Minuten reine Wanderzeit

Wir steigen aus dem Bus, gehen links auf den „Marktplatz“ und nahe dem

Bächlein entlang in

Kinding (Oberbayern).

1310 erhalten die Ritter Schenk von Gey ern von den bayerischen Herzögen Kinding zu

Lehen. Die Kirche wird im 14. Jh. mit einem Ring befestigt. 1561 kommt der Ort ans

Hochstift Eichstätt, wo er bis 1803, also der Sä kularisation bleibt. Heute besteht die

Marktgemeinde Kinding aus 16 Ortschaften.

1 Minute später wandern wir auf der Querstraße links.

1 Minute später wandern wir in die Kirche innerhalb der

*** Friedhofsbefestigung. Der doppelte Bering mit drei Türmen

wurde wohl schon vor 1357 angelegt; die Türme hat man


im 16. Jh. erhöht.

*** Mariä Geburt. Die Wehrkirche ist eine Chorturmanlage

inmitten einer Befestigung. Der Turm ist im Untergeschoss

romanisch, das Backsteinobergeschoss wurde im 16./17. Jh.

aufgesetzt. Das Langhaus der Zeit um 1350 wurde gegen 1680

barock verändert. 1907 hat man das Haus nach Westen verlängert.

Das Äußere: Ölbergnische mit Schnitzfiguren der Zeit um 1500.


Der Chor ist flach gedeckt. Der Hochaltar von 1738 besitzt eine

Muttergottesfigur.

Das Langhaus ist flach gedeckt und zeigt seit 1792 das Bild der

Geburt Mariens. – Linker Altar von 1731 mit dem Gemälde von

1905: Anna und Joachim. – Rechter Altar von 1732 mit dem

Wir gehen aus der Kirche hinaus, vorbei an links in der Ecke erbauter **

Fünfwundenkapelle, ein Leichenhaus das 1474 konsekriert und 1687 neu

eingerichtet wurde, wenden uns auf dem Querweg vor dem Friedhof nach

rechts, gehen an der Dreiergablung hinterm Befestigungstor mitte und bleiben

auf der Hauptstraße nach, wie es später heißt, „Eichstätt“. Wir queren später

Richtung haltend den Kreisverkehr, wandern unter der Autobahn her und

gehen auf der Straße bergauf.

7 Minuten später wandern wir an versetzter Kreuzung hinterm Kapellchen

links bergab.


3 Minuten später wandern wir auf dem Friedhof mit Trinkwasser in die

Kirche von

47 Min.

Ilbling (Oberbayern).

Ilbling ist im 12. Jh. von einem Adelsgeschlecht bewohnt. Der Ort gehört heute zur

Gemeinde Kinding.

*** St. Brictius. Die romanische Anlage mit Turm stammt im

Kern aus dem 12. Jh. Das Turmobergeschoss ist barock. Das

Langhaus wurde 1884 erweitert. – Die Friedhofsummauerung

ist noch mittelalterlich.


Der Chor. Auf dem neugotischen Altar thront eine spätgotische

Muttergottes, flankiert von Willibald und Sebastian.

Das Langhaus. Linke Wand: Rosenkranzstrahlenmuttergottes,

barock.

Rechte Wand: Schmerzensmutter unter dem Kreuz, barock. –

Deckengemälde des 20. Jhs. – Links des Chorbogens: Vortragskreuz.


Wir gehen aus Kirche und Friedhof mit dem ** Karner, mittelalterlich, hinaus,

auf der Querstraße links, Gasthof, und bleiben immer auf dem Hauptweg.

Grösdorf (Oberbayern).

Grösdorf wird 910 als Gredestorf erstmals erwähnt. Besitzer sind die Herren von

Hirschberg. 1305 geht der Ort ans Bistum Eichstätt. Heute gehört der Ort zur Gemeinde

Kipfenberg.

*

1 Minute später wandern wir gegenüber der Kapelle links. Es ist die geschlossene

Kapelle

*** St. Salvator. Der im Kern spätgotische Bau wurde 1614

verändert.

Das Innere birgt einen Barockaltar von 1710, darauf ein Salvator

von 1539 steht.

1 Minute später wandern wir in die geschlossene Kirche

*** St. Martin. Der Saalbau mit eingezogenem Chor samt

Dachreiter wurde um 1464 erbaut.


Der Chor besitzt ein geripptes Kappengewölbe und Maßwerkfenster.

Die Schnitzfiguren auf den Mensen zeigen von links

nach rechts: Sebastian, um 1510, Martin, um 1475, Wolfgang,

um 1510.

Das Langhaus. Auf der linken Altarmensa steht eine Strahlenmuttergottes

der Zeit um 1460. – Auf der rechten Altarmensa

steht die Figur des Willibald, um 1465.

Wir gehen aus der Kirche hinaus, bergab und am Stern auf die erste Straße

rechts nach „Kipfenberg“ . – Später haben wir *** Ansichten von der Burg

Kipfenberg.

8 Minuten später wandern wir an der Gabelung bei der Kläranlage links.

8 Minuten später wandern wir an der Kreuzung „Am Bahndamm“ links, auf

der Durchfahrtsstraße rechts und an der Gabelung links auf „Marktplatz“ in

Kipfenberg (Oberbayern).

Der staatlich anerkannte Erholungsort entsteht im 13. Jh. am Fuße der fürstbischöflichen

Burg. 1266 erstmals erwähnt, gelangt man 1301 ans Hochstift Eichstätt. 1352 wird

man Markt. 1803 bis 1806 gehört Kipfenberg dem Fürstentum Salzburg-Toskana an.

1806 gerät man an Bay ern. 1972 kommt die neu gebildete Großgemeinde Kipfenberg an

den Landkreis Eichstätt in Oberbay ern.


3 Minuten später wandern wir auf dem ** Marktplatz mit dem ** Rathaus,

ein ehem. fürstbischöfliches Pflegeamt, dreigeschossiger Giebelbau vom Ende

des 16. Jhs., links treppauf.

1 Minute später wandern wir in die geschlossene Kirche

*** St. Mariä Himmelfahrt. Die Saalkirche mit gerade geschlossenem

Chor wurde um 1470 aus Teilen eines fürstbischöflichen

Kastengebäudes errichtet und ab 1624 wiederholt

verändert. Über dem Chor hockt ein Dachreiter. – Außen: Ölbergkapelle

des 17. Jhs.

Das Innere. Die Ausstattung stammt aus der Umbauzeit um

1765.

Der Chor ist tonnengewölbt. Der Hochaltar von Matthias Seybold

zeigt von oben nach unten: Dreifaltigkeit; Gemälde der

Himmelfahrt Mariens, flankiert von den Figuren des Josef

(links) und des Joachim.

Das Langhaus wird von einer Kassettendecke geschlossen. –

Linker Altar: Anna Selbdritt; davor: spätgotische Mondsichelmuttergottes.

– Rechter Altar: Gemälde des Sebastian. – Rechte

Wand: Pietà, um 1400. – Davor: Taufstein aus der Zeit um

1625.

Wir gehen aus der Kirche hinaus, steigen treppab und wandern auf dem

Marktplatz links.

2 Minuten später wandern wir in die Kirche

*** St. Georg. Der kleine Saalbau mit gerade geschlossenem

Chor und Dachreiter, im Kern romanisch, wurde im späten 16.

Jh. durchgreifend erneuert.

Der Chor ist kreuzgratgewölbt. – Altar von 1628 mit dem Gemälde

des Georg, um 1690.

Das Langhaus. Der linke Altar ist ein Kalksteinbildwerk von

1617 und zeigt Sebastian unter dem Erbärmdechristus, flankiert

von Georg und Rochus.


Rechter Altar von 1692: Madonna, von Tiara gekrönt, Skulptur

des 17. Jhs. – Rechte Wand: Skulptur des Georg, um 1455,

barock gerahmt. – Grabsteine des 17. bis 19. Jhs.

Wir gehen aus der Kirche hinaus und halten uns stets links, später über den

Parkplatz.

3 Minuten später wandern wir auf der Querstraße links.

mit *** Ansicht von Felsformationen und – später – *** Ansichten von der

Kirche in Böhming.

6 Minuten später wandern wir auf dem Friedhof mit Trinkwasser in die

geschlossene Kirche von

136 Min.

Böhming (Oberbayern).

181 n. C. wird am Ort ein römisches Kastell erwähnt. Die Kirche geht als Bau aus den

verlassenen Kastellresten hervor. Der nahe gelegene Ort gehört heute zur Gemeinde

Kipfenberg.


*** St. Johannes Baptist. Das Gotteshaus geht aus einem aufgelassenen

Römerkastell hervor und der heutige Bau aus einer

Chorturmanlage des 15. Jhs., die um 1870 ein neues Langhaus

erhielt.

Der Chor ist kreuzrippengewölbt mit Schildschlusssteinen und

gotischem Fensterchen. – Der Hochaltar, um 1680, besitzt

schlichte Gemälde. – Die Sakramentsnische ist aus der Zeit um

1465.

Das Langhaus ist flachgedeckt. Der Kreuzweg ist aus der Zeit

um 1770. – Linker Altar, um 1680, mit einer Muttergottes, um

1500. – Rechter Altar, um 1680, mit der Figur des Willibald,

um 1515. – Skulpturen der beiden Johannes, Ende 15. Jh.

Wir gehen aus Kirche und Kirchhof hinaus, nach links, auf dem Radweg an

der Kirchhofsmauer entlang und halten uns stets rechts

mit – zurückblickend – *** Ansichten von der Kirche in Böhming.


12 Minuten später wandern wir in Regelmannsbrunn auf der Querstraße

links nach „Walting 11,0“ mit *** Ansichten von Felsformationen und –

später – *** Ansichten von der Burg Arnsberg auf hohem Felsen.

*** Ansichten von Burg Arnsberg und nun auf der Brücke über die Altmühl,

kurz darauf auf der Querstraße rechts und links auf „Am Zehentstadel“ mit

*** Ansichten von Burg Arnsberg.

2 Minuten später wandern wir in die geschlossene Kirche von 185 Min.

Arnsberg (Oberbayern).

Ein Gozwin de Ansperc erscheint 1087, also sitzt im 11. Jh. das Edelgeschlecht der

Arnsberger am Ort. 1278 wird die Burg erstmals genannt. Die Burg des 13. Jhs. ist

zunächst Eichstätter Lehen. 1305 kommt Arnsberg an Bayern, 1473 an das Hochstift

Eichstätt und ist zeitweise fürstbischöflicher Jagdsitz. Im 18. Jh. beginnt der Zerfall.

Nach der Säkularisation hat man die Burg weitestgehend abgerissen. Erhalten ist noch

ein Teil der Zwingmauer der Vorburg, ein Torbau, ein Rundturm aus gotischer Zeit,

Teile des Bergfrieds und der Schildmauer. Was man als Haus-Ansicht hat, ist ein neuerer

Hotelausbau. 1465 sind die Herren von Heideck Burgbesitzer. 1770 wird der Grundstein

zur heutigen Kirche gelegt. Arnsberg gehört heute zum Landkreis Eichstätt.

*

*** St. Sebastian. Maurizio Pedetti baute den Saal mit eingezogenem

Chor 1770. Der Turmunterteil ist noch spätgotisch.

Der Chor besitzt einen korbbogigen Schluss. Klassizistischer

Altar, um 1800, mit dem Gemälde des Sebastian, nazarenisch;

über den Durchgängen stehen die Rokokofiguren der Maria,

von 1700 (links) und des Johannes Nepomuk, von 1730.

Das Langhaus ist flach gedeckt. Linker Rokokoaltar mit Spiegeleinsatz

und Rocaillewerk sowie dem Gemälde von Johann

Georg Bergmüller: Muttergottes mit Peter Fourier, dem Verfasser

der Ordensregel. – Rechter Rokokoaltar mit Spiegeleinsatz

und Rocaillewerk sowie dem Gemälde von Johann Georg

Bergmüller: Josef und ein Putto, der den Bauplan der Kirche

Notre Dame in Eichstätt hält. – Kanzel der Zeit um 1800. –

Rokokoprozessionsstangen.

Wir gehen aus der Kirche hinaus und auf gekommenem Weg zurück.

4 Minuten später wandern wir auf dem Querpfad vorm Wald links und nun

auf dem kaum sichtbaren Pfädchen Richtung haltend durch den

**** Wacholderhang,

später mit *** Ansichten vom Kirchturm in Gungolding.

12 Minuten später wandern wir auf schräg verlaufendem Asphaltquerweg

links bergab, Rastplatz, mit *** Ansichten von der Kirche in Gungolding.

3 Minuten später wandern wir an der Kreuzung rechts auf die „Felsenstraße“

mit *** Ansichten von der Kirche.

2 Minuten später wandern wir auf der Querstraße rechts und darauf entlang an

* Kreuzwegstationen mit *** Ansichten der Kirche hinterm Wacholderhang.


4 Minuten später wandern wir in die Kirche von 228 Min.

Gungolding (Oberbayern).

Gungolding wird 895 erstmals erwähnt. Im 13. Jh. besteht bereits eine Zweiturmkirche.

1872 kommt man zur Gemeinde Walting.

*

*** St. Mariä Himmelfahrt. Die wehrhafte mittelalterliche

Chorturmanlage wurde 1740 durch einen Saalbau ersetzt, den

Domenico Barbieri oder Gabriel de Gabrieli geplant hatte, wobei

man Teile des Vorgängerbaus einbezog. Der

Oktogonaufsatz des Turms ist barock.

Der Chor ist flach gedeckt und besitzt Bandelwerkstuck. Das

Deckengemälde von Joseph Dietrich, 1740, zeigt die Krönung

Mariens. – Hochaltar der Zeit um 1740 mit einer Maria im

Strahlenkranz, um 1470; auf den Durchgängen: Katharina

(links) und Barbara, beide um 1500.


Das Langhaus ist flach gedeckt. Das Deckengemälde von Joseph

Dietrich, 1740, zeigt Leben und Himmelfahrt Mariens.

Linker Altar, um 1740, mit dem Gemälde von Joseph Perler:

1470. – An der Empore Dietrichs Gemälde mit Szenen aus dem

Leben Jesu, 1742. – Beichtstühle, um 1700.

Wir gehen aus der Kirche und dem Friedhof, Trinkwasser, hinaus und auf

gekommener Landstraße zurück.

3 Minuten später wandern wir rechts auf dem „Schulweg“ bergab.

vor der ** Linde links, kurz darauf links bergauf auf den Friedhof mit

Trinkwasser.

3 Minuten später wandern wir in die geschlossene Kirche von 261 Min.

Pfalzpaint (Oberbayern).

Die Herren von Pfalzpaint werden 1194 erstmals erwähnt. Im 13. Jh. erbaut diese

Herrschaft die Burg. 1539 wird die Burg zum Schloss ausgebaut. 1707 wird die heutige

Kirche erbaut. Der Ort gehört heute zur Gemeinde Walting.

*

*** St. Andreas. Die mittelalterliche Chorturmanlage wurde

1707 durch einen Langhausneubau verändert, wobei man den

Turm erhöht hat.

Das Innere. Der Stuck von Jakob Eck der Zeit um 1725 ist ein

frühes Beispiel für den Übergang vom Skulptierten in die Malerei.

Der Chor ist seit der Barockzeit kreuzgewölbt. Der Altar, um

1700, zeigt im Gemälde den Apostel Andreas, flankiert von den

Figuren des Petrus und des Paulus.

Das Langhaus ist flach gedeckt. Das Deckenfresko, wohl von

Matthias Zink, schildert die Ungarnschlacht auf dem Lechfeld

unter dem heiligen Ulrich und die Augsburger Vedute. – Am

Chorbogen: Rosenkranzstrahlenmuttergottes, 17. Jh. – Linker

Altar, 1718, mit dem Bild des Ägidius. – Rechter Altar, 1718,

mit dem Gemälde der Immaculata und Anna Selbdritt, Halbfigurengruppe

des frühen 16. Jhs.

Linke Wand: 1. Kanzel von 1707; 2. Darunter: Johannesschüssel,

um 1460; 3. Muttergottes, Skulptur des frühen 16. Jhs.

Die Wieskapelle, um 1725 mit einem Altar von 1707. – Links

vom Eingang: Figur des mit Stricken gekreuzigten Andreas, um

1500. – Rechts vom Eingang: Figur des Rochus, um 1500.

Wir gehen aus der Kirche hinaus, unter Beachtung des ** Bergfriedstumpfs

rechts bergauf in die geschlossene Kirche von

278 Min.

Isenbrunn (Oberbayern).

*** St. Laurentius. Die wohl über einem Quellheiligtum errichtete

Chorturmkirche stammt aus dem 11./12. Jh. Der Turm

ist gedrungen, die Fenster wurden 1702 barock verändert.


Der Chor ist tonnengewölbt. Der Rokokoaltar aus der Zeit um

1759 trägt eine Laurentiusfigur der Zeit um 1500. – Die Rosenkranzmuttergottes

wurde um 1520 geschnitzt. – Die

Sixtusfigur stammt aus der Zeit um 1500.

Das Langhaus ist flach gedeckt.

15 Minuten später wandern wir auf dem Dorfplatz links und in die geschlossene

Kirche von

293 Min.

Rieshofen (Oberbayern).

1137 wird erstmals ein Perchtolt de Rudeshoven erwähnt. 1245 sind die Herren von

Rieshofen Eichstätter Ministerialen. 1310 geht die Burg ans Eichstätter Domkapitel.

1516 wird eine Brücke über die Altmühl gebaut. 1806 gehört der Ort zum Landgericht

Kipfenberg und seit 1972 zur Gemeinde Walting.


*** St. Erhard. Die Chorturmanlage erhielt 1749 ein neues

Langhaus, das 1912 verlängert wurde. Das Wehrturmuntergeschoss

ist aus dem 12. Jh. Die Aufbauten mit Satteldach und

Fialen sind spätgotisch.

Der Chor ist flach gedeckt. Im Altar der Zeit um 1720 steht

unter der Dreifaltigkeit eine neue Figur des Erhard.

Das Langhaus ist flach gedeckt. Das Deckenbild stammt aus

dem 19. Jh. – Im Chorbogen: Rosenkranzmuttergottes von

1680. – Linker Altar, um 1720, mit nazarenischem Gemälde der

Katharina; die Immaculatafigur ist auch nazarenisch. – Rechter

Altar, um 1720, mit nazarenischem Gemälde des Nikolaus; die

Figur des Georg ist von 1480; die Büsten der Katharina und der

Barbara sind von 1750. – Linke Wand: Kanzel, um 1720, mit

der Figur des Michael auf dem Schalldeckel, um 1480. – Rechte

Wand: 1. Tonfigur der Muttergottes, um 1470; 2. Figur des

Sigismund, um 1480; 3. Figur des Nikolaus, um 1480. – Die

Empore besitzt mächtige Baluster.


Wir gehen aus Kirche und Kirchhof, Trinkwasser, hinaus, halten uns rechts

und wandern auf der Brücke über die Altmühl.

3 Minuten später wandern wir hinter der Brücke rechts auf den Wiesenweg

und haben, über die Altmühl hinwegschauend eine *** Ansicht von der **

Burgruine. Der Edelsitz des 12./13. Jhs. ist noch mit dem Bergfried und einer

Wohnbaugrundmauer vorhanden. – Wir wandern nun auf dem Wiesenweg

immer ganz nah an der Altmühl mit – zurückblickend –

***** Panorama-Ansichten von Rieshofen.

24 Minuten später wandern wir auf dem Asphaltquerweg rechts, sofort im

Linksknick des Weges geradeaus von Asphalt fort und halten uns links.

7 Minuten später wandern wir auf dem Querweg rechts und auf der Landstraße

rechts.


4 Minuten später wandern wir rechts zur Haltestelle in Walting. 331 Min.

KindingWalting

Ende

A 05

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