das Sulztal - Kunstwanderungen

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das Sulztal - Kunstwanderungen

Rokokoaltar mit den Figuren der Katharina, der Muttergottes

und des Dominikus.

Rokokokokapelle. Pietà aus Stuckmarmor. – Rokokoaltar: Tod

des Benedikt.

Der Kreuzgang ist spätgotisch mit romanischen Arkaden.

Wir gehen aus der Kirche hinaus, nach rechts, auf gekrümmter Querstraße

„Klosterplatz“ links auf „Eglasmühler Straße“ , sofort links auf „Westweg“.

2 Minuten später wandern wir auf der Schrägquerstraße links.

1 Minute später wandern wir auf dem Schrägquerweg links.

5 Minuten später wandern wir auf dem Steg über den Bach und an der Gabelung

vorm Rastplatz „Kuzerloch“ rechts.

4 Minuten später wandern wir auf dem Plattenquerweg rechts bergab.

2 Minuten später wandern wir an der Gabelung links, vom Plattenweg und

folgen der „5“ .

7 Minuten später wandern wir an gleichberechtigter Gabelung rechts und

folgen der „5“ , stets auf dem Hangweg bleibend.

10 Minuten später wandern wir direkt hinter der Brücke links auf den „Betriebsweg“

und auf dem schräg verlaufenden Uferweg rechts.

7 Minuten später wandern wir an der Gabelung rechts bergauf auf den Radweg

und vor der Brücke rechts zur „hist. Innenstadt“ von 176 Min.

Berching (Oberpfalz).

Berching wird als Pirihinga erstmals im Jahre 883 erwähnt. Nach 912 befindet man sich

im Besitz der Eichstätter Bischöfe. Das „Kleinod des Mittelalters“ ist 1296 bereits

befestigter Ort des Hochstifts Eichstätt. 1314 ist man civitas, also Stadt. Die Stadtmauer

wird im 15. Jh. erneuert. In der Säkularisation ist man kurz salzburgisch, wird aber 1806

bayrisch. Eingemeindungen ab 1970 lassen die Bevölkerungszahl auf über 8500 Einwohner

ansteigen.

3 Minuten später wandern wir rechts durchs

*** Gredinger Tor der Stadtmauer des 15. Jhs.

und gehen Richtung haltend über den lang gestreckten

*** Reichenauplatz mit historischer Bebauung.

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