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Lemberg - Kunstwanderungen

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Do 01<br />

Der <strong>Lemberg</strong><br />

mit Oberhohenberg, Deilingen, Ortenberg und Delkhofen<br />

Panorama-Rundwa nderung<br />

4 Stunden und 18 Minuten reine Wanderzeit<br />

Wir fahren die Straße von Gosheim nach Wilfingen und parken dort rechts auf<br />

dem großen Wanderparkplatz unterhalb vom <strong>Lemberg</strong>.<br />

Dreieck und bleiben auf dem Hauptweg stets bergauf.<br />

12 Minuten später wandern wir vorbei am Rastplatz, später dann vorbei an<br />

einer Bank mit einer<br />

**** Panorama-Ansicht von der Westalb.<br />

6 Minuten sind wir oben auf dem Aussichtsturm auf dem <strong>Lemberg</strong> mit einr<br />

***** Panorama-Ansicht vom Albvorland bei Wilfingen und<br />

Wellingen, vom Neckargebiet und vom Schwarzwald. 19 Min.


Der <strong>Lemberg</strong><br />

Der <strong>Lemberg</strong> ist mit seinen 1015 Metern Höhe die höchste Erhebung<br />

der Schwäbischen Alb.<br />

*<br />

Wir steigen vom Turm hinab, Hütte wie Rastplatz, gehen leicht rechtshaltend<br />

auf den Weg zum „Oberhohenberg 3 km“ und folgen dem roten Dreieck.<br />

**** Romantikweg mit Kiefern<br />

sowie – im Minutenabstand – mit<br />

**** Panorama-Ansichten von der Westalb bei Schörzingen.<br />

17 Minuten später wandern wir vorbei an Tafel und Bank mit einer<br />

**** Panorama-Ansicht von der Westalb.<br />

auf dem<br />

59 Min.


O berhohenberg.<br />

Hier, auf dem mit 1011 Metern zweithöchsten Berg der Schwäbischen<br />

Alb, hat sich schon 1170 eine Burg derer von Zollern<br />

befunden, die sich später ab 1179 Hohenberg nannten.<br />

Davon sind allerdings nur noch geringe Reste vorhanden. 1250<br />

heiratet Gertrud von Hohenberg Rudolf von Habsburg, der 1273<br />

und Händlern. 1381 werden Grafschaft und Burg an Österreich<br />

verkauft. 1449 zerstören Soldaten der Reichsstadt Rottweil die<br />

von Jost von Hernstein besetzte Burg. 1806 gelangt das Gebiet<br />

von Österreich an Württemberg. Von hier oben haben wir eine<br />

**** Ansicht von Alten Berg, Leineberg, Längenberg.<br />

Wir folgen dem roten Dreieck zum „RP Hohenberg“.<br />

Oberhohenberg und ehem. Stadt Hohenberg“ rechts zum „WP Hohenberg 0,2<br />

km“ , vorbei an Rastplatz wie an der Hütte, auf asphaltiertem Hauptweg aus<br />

dem Wald hinaus und vorbei am rechten Parkplatz mit *** Ansichten von<br />

Rinnen, Ortenberg und Bol.


10 Minuten später wandern wir rechts auf den Weg nach „Delkhofen 1,9 km“<br />

und haben von hier – nach rechts blickend – *** Ansichten vom Oberhohenberg<br />

(rechts) und vom <strong>Lemberg</strong> (links)<br />

4 Minuten später wandern wir an erster Möglichkeit links auf Deilingen zu.<br />

14 Minuten später wandern wir auf der Schrägquerstraße rechts und auf der<br />

Ortsdurchfahrtsstraße abermals rechts. Gasthof.<br />

5 Minuten später wandern wir an der Gabelung rechts auf die „Hauptstraße“.<br />

3 Minuten später wandern wir rechts in die Kirche von 104 Min.<br />

Deilingen.<br />

Der Ort liegt auf der europäischen Wasserscheide. Eine Traufe des Rathauses schickt<br />

das Regenwasser gen Nordsee, die andere Traufe ins Schwarze Meer.<br />

*<br />

*** Unbefleckte Empfängnis. Die ursprünglich gotische Wallfahrtskirche<br />

wurde 1698 umgebaut und 1764 verlängert.<br />

Motiven. Der barocke Hauptaltar trägt die Figur der Muttergottes,<br />

von 1714.<br />

Wir gehen aus der Kirche hinaus und auf der Hauptstraße auf gekommenem<br />

Weg zurück.<br />

3 Minuten später gehen wir an der Gabelung rechts auf „An der Steig“ und<br />

bleiben auf dieser kleinen Landstraße, wobei wir ab Ende der Häuser den<br />

rechts parallel zur Straße verlaufenden Fußweg benutzen, der uns später allerdings<br />

auf die Straße zurückführt.<br />

gelangen auf einen<br />

**** Romantikpfad mit artenreicher Vegetation.


Außerdem haben wir schließlich von den Rastbänken aus mehrere schöne<br />

*** Ansichten von der Westalb.<br />

7 Minuten später wandern wir auf breitem Waldschrägquerweg links leicht<br />

bergauf und bleiben auf dem Hauptweg.<br />

2 Minuten später wandern wir in den aufgelassenen<br />

*** Steinbruch, ein Geotop, das ca. 40 m des unteren weißen<br />

Juras erschließt,<br />

auf dem<br />

139 Min.<br />

Ortenberg.<br />

Der Berg am südwestlichen Teil der Schwäbischen Alb ist 995<br />

Meter hoch und ein Teil des Großen Heubergs.<br />

*


Von hier aus haben wir eine<br />

**** Panorama-Ansicht vom oberen Schlichemtal.<br />

Wir kehren um, halten kurz darauf Richtung und ignorieren den von rechts<br />

gekommen Weg.<br />

10 Minuten später wandern wir dann beim Rastplatz an der Deilinger Kapelle<br />

* St. Josef von 1864<br />

über die Querstraße auf „ü. d. Bol“.<br />

4 Minuten später wandern wir auf dem Schrägquerweg links und folgen auf<br />

dem Hauptweg der „3“.<br />

auf Asphalt und bleiben auf dem Sträßchen bergab.<br />

18 Minuten später wandern wir in Delkhofen über die Durchfahrtsstraße auf<br />

„Im Dörfle“ auf dem wir bleiben, Gasthof, und später der Verlängerung<br />

„Hochbergstraße“.<br />

Schild „Gemeinde Deilingen Erddeponie Rossreuthe“ rechts.<br />

3 Minuten später wandern wir an der Gabelung bei links stehendem Baum mit<br />

dem Schildchen „Sagenwanderweg“ sowie rechtem Baum mit dem Schildchen<br />

„2“ links und bleiben auf dem Hauptweg, der uns am Ende im Linksknick<br />

asphaltiert bergab führt.<br />

20 Minuten später wandern wir an der Kreuzung rechts zum „Bürgle 0,3 km“ .<br />

3 Minuten später wandern wir in die 217 Min.<br />

*** Bürgle-Kapelle. Das kleine Gotteshaus wurde 1887 geweiht<br />

und 1900 verändert.


Das Innere. Auf dem Altar: Neugotisches Relief der Vierzehn<br />

Nothelfer.<br />

Linke Wand: Figur des Johannes Nepomuk, barock. Rechte<br />

Wand: Figur des Sebastian, barock.<br />

* Kreuzwegstationen, kehren bei der Lourdesgrotte zurück und gehen auf<br />

gekommenem Weg zurück.<br />

2 Minuten später wandern wir an der Kreuzung links zum „<strong>Lemberg</strong> 3,0 km“<br />

auf gekommenem Asphaltweg zurück bergauf.<br />

4 Minuten später wandern wir an der Gabelung links und folgen dem quer gelegten<br />

“Y“.


Baum mit dem quer gelegten „Y“ und der „6“ links bergab, von den Wanderzeichen<br />

fort. Kurz darauf nehmen uns mehrere Wanderzeichen wieder auf.<br />

17 Minuten später wandern wir zum Parkplatz am <strong>Lemberg</strong>. 258 Min.<br />

Der <strong>Lemberg</strong><br />

Do 01<br />

Ende<br />

*<br />

Bernhard Steinacker Sagen vom Rhein<br />

ISBN 3-9801588-3-7 15 €<br />

Eine Posse aus der kommunalen Kultur<br />

ISBN 3-9801588-4-5 15 €


Eine Weihnachtsgeschichte für Verliebte<br />

ISBN 3-9801588-5-3 8 €

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