Rundschreiben 5/2013 - Kassenärztliche Vereinigung Thüringen

kv.thueringen.de

Rundschreiben 5/2013 - Kassenärztliche Vereinigung Thüringen

Ihre Fachinformationen

Hinweise zur Verordnung von Heilmitteln

Verordnungen bei Patienten mit langfristigem Behandlungsbedarf

Nachdem auf Bundesebene eine Festlegung der Erkrankungen mit langfristigem Behandlungsbedarf er-

Rundschreiben 12/2012, Anlage 2a/b sowie unter www.kvt.de -

Nur die hier aufgeführten Patienten mit langfristigem

Behandlungsbedarf müssen das Verfahren des Regelfalles (Erst- und Folgeverordnungen)

nicht durchlaufen.

Sollte ein Patient an einer ähnlich schwerwiegenden Schädigung leiden, die jedoch nicht aufgeführt ist, so

kann er im Einzelfall einen Antrag bei seiner Krankenkasse stellen. Auch damit können die Heilmittel langfristig

genehmigt und aus dem ärztlichen Verordnungsvolumen herausgenommen werden. Hier gelten die Vorgaben

der Heilmittel-Richtlinie, d. h. Erst-, Folgeverordnungen und Verordnungen außerhalb des Regelfalls werden

durchlaufen, ebenso wie bei Patienten mit Praxisbesonderheiten.

Vergütungslisten der Heilmittel-Leistungen

Zur eigenen Kontrolle Ihrer veranlassten Verordnungskosten im Heilmittelbereich erhalten Sie in Anlage 3,

-

arten.

FSME-Risikogebiete – aktuelle Übersichtskarte

der gesetzlichen Krankenversicherung.

Zu den Thüringer FSME-Risikogebieten gehören nach wie vor die Landkreise

– Hildburghausen,

– Saalfeld-Rudolstadt,


– Saale-Holzland-Kreis,

– Sonneberg

sowie die Städte

-

www.rki.de.

Achtung! Fehlerteufel im Rundschreiben 4/2013

Erläuterungen zur Änderung der Schutzimpfungs-Richtlinie

Im Rundschreiben 4/2013 hat sich im Artikel „Erläuterungen zur Änderung der Schutzimpfungszur

Pneumokokkenimpfung muss es richtig heißen:

Auch nach der inzwischen erfolgten Zulassung des Konjugatimpfstoffes sieht sie keine ausreichende

4

KV Thüringen – Rundschreiben 5/2013

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine