Vortrag als PDF - LAG Wohnen für behinderte Menschen e.V.

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Vortrag als PDF - LAG Wohnen für behinderte Menschen e.V.

23.05.2011

Trägerbudget Sicherheit für alle?

Ein gangbarer Weg zur Inklusion?

höherer Hilfebedarf des Einzelnen

steigende Fallzahlen

demografische Entwicklung

leere öffentliche Kassen

Ziel:

• Budgetneutralität auf Landesebene

• Mehr Personen mit z.T. steigenden Bedarf mit

gleichem Geld unterstützen

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des Diakonischen Werkes in Kurhessen-‐Waldeck zum

Fachforum der LAG Wohnen am 19 Mai 2011 in Königsstein

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Die Realität:

• jeder Neuzugang löst eine Kostensteigerung aus

• jede Höhergruppierung löst eine Kostensteigerung

aus

• hilflose Versuche, andere Kostenträger wie

Pflegeversicherungen oder Krankenversicherungen

an den Kosten zu beteiligen

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Die Lösung -‐ das Trägerbudget?

• Die Träger bekommen verbindlich für mind. 3

Jahre das bestehende Budget zugesichert

• Höhergruppierungen müssen aus dem Budget

getragen werden

• Jeder Träger hat einen gewissen Prozentsatz an

Personen zusätzlich zu betreuen

und wo ist bitte der Anreiz?

wo bleibt die Inklusion?

dreht sich im Ergebnis doch alles um das

liebe Geld?

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Bisherige Schritte

• Ambulantisierung

• Auflösung von Groß-‐ und Komplexeinrichtungen

• Dezentralisierung

• Ausdifferenzierung von Angeboten

• von der Fürsorge zur Selbstbestimmung

• von den Defiziten zu den Möglichkeiten (Zielen)

• von der Hilfeplanung zur Teilhabeplanung

• Vernetzung und Beteiligung der Akteure

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Wer kennt noch die Diskussion um das

Einrichtungsranking?

• Vereinheitlichung der Preise in den bestehenden


Der Ansatz griff damals schon zu kurz!

Das Projekt PerSEH wurde auf den Weg

gebracht

• Was hat es aber bisher gebracht?

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Kernelemente von PerSEH

• Integrierte Teilhabeplan (ITP)

• Teilhabekonferenz

• Leistungsfinanzierung

• Kennzahlen Controlling

• Wirkungsorientierung

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anwendbar für fast alle Bereiche

Ziel-‐ und Ressourcenorientiert

Erfassung des individuellen Teilhabebedarfs

vom Grundsatz her werden Ziele für die

beiden Lebensbereiche (Wohnen und

Arbeiten) festgelegt diese sollten eigentlich

von den Angeboten unabhängig sein.

Der ITP ist unbestritten derzeit das Mittel der

Wahl zur individuellen Bedarfs-‐ bzw.

Teilhabeplanung!

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nicht mehr Begutachtungsteams legen den

Bedarf einer Person fest

sondern in Teilhabekonferenzen wird unter

Beteiligung des Klienten und der regionalen

Akteure der bestmöglichste Weg gesucht

soweit die Theorie es ist noch ein weiter

Weg

der eigentliche Vorteil muss hier in der

Vernetzung und des Miteinander Reden und

Planen gesehen werden.

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Fakt ist:

• Die Leistungsfinanzierung wurde budgetneutral

aus den bisherigen Vergütungen hergeleitet (wo

liegt hier ein Unterschied zum Trägerbudget

wenn auch nur für einen Stichtag)

• die Zeiteinschätzung in den einzelnen ITPs wurde

so lang angepasst, dass sie in der Summe mit

budgetneutraler Umrechnung harmonierte

• der Maßnahmebetrag oder Minutenwert oder die

durch die doppelte Mittelung errechnete

Leistungsgruppe je Lebensbereich ist formal

angebotsunabhängig

• Der Basisbetrag ist nicht angebotsunabhängig

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Fragen:

• trägt die Leistungsfinanzierung zur Aufhebung

Versäulung

• löst die Leistungsfinanzierung direkt das

Kostenproblem durch Höhergruppierungen und

Fallzuwächse?

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Der LWV hat für die Pilotregionen Kennzahlen

entwickelt, mit denen er auch seiner

Steuerungsfunktion nachkommen wird.

• Positiv ist zu vermerken, dass er die Bewertung

dieser Zahlen in einem offenen Diskurs mit den

Träger der Einrichtungen durchführt.

• Wichtig scheint mir jedoch der Diskurs, der

einerseits Strukturen optimiert und andererseits

nachgewiesener Weise auch zu Einsparungen in

den Pilotregionen führt.

• Systemimmanent durch entsprechende Anreize in

der Leistungsfinanzierung ist diese Entwicklung

auf jeden Fall nicht.

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Wer den ITP bejaht, kommt zu dem Ergebnis, dass die

Zielerreichung (Ergebnisqualität) und nicht der Weg

dahin (Struktur-‐ und Prozessqualität) relevant werden

muss!

• Natürlich muss für ein gutes Ergebnis auch die Struktur

und die Prozesse stimmen

• Wir dokumentieren und kontrollieren aber nur, was wir

derzeit tun

• Stunden und Minuten sind zu erbringen, was sie

bewirken, fragen derzeit nur Wenige

• Wo sollen die Ressourcen herkommen, wenn wir uns

nicht an Zielen orientieren und in der Leistungs-erbringung

flexibler werden?

• Das Thema Wirkungsorientierung muss uns daher in den

nächsten Jahren, insbesondere vor dem Hintergrund der

hehren Ziele der Inklusion, zunehmend beschäftigen!

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Im vergangenen Jahr fand eine Klausurtagung zur

Zukunft der Eingliederungshilfe in Weilburg statt

• Teilnehmer waren die LWV-‐Spitzen und

Bereichsleitungen, Vertreter der Kommunalen

Spitzenverbände, Vertreter der Liga der Freien

Wohlfahrtspflege und Trägervertreter der

Eingliederungshilfe



• Gleichzeitig kam die Forderung auf, zu Einsparungen

oder zumindest zu Kostendämpfungen in der

Eingliederungshilfe zu kommen

• Das Trägerbudget war geboren oder wiederbelebt

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Zitat LWV-‐Papier:


mit dem durch das Projekt PerSEH angestoßenen

Prozess der personenzentrierten Hilfen verknüpft


Dies bedeutet:

• Dass die Ermittlung des individuellen

Unterstützungsbedarfes (mit dem ITP) im Rahmen

einer Hilfeplanung erfolgt

• Und Art und Umfang der einzusetzenden

Maßnahmen in einer Hilfeplankonferenz beraten

werden.

• Zudem sollte ein Verfahren der Wirkungskontrolle

implementiert werden, um den Erfolg der

Unterstützungsmaßnahmen nachzuvollziehen.

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Zitat LWV-‐Papier:


ist die Erwartung verbunden, mit den über das

Trägerbudget zur Verfügung gestellten

Finanzmitteln einen effizienteren Mitteleinsatz

zu erzielen. Hierdurch soll erreicht werden, dass

mit dem für den Budgetzeitraum zur Verfügung

stehenden Geld, zum einen wechselnde

Betreuungsbedarfe und zum anderen

Fallzuwächse aufgefangen werden können, ohne

das damit eine Ausweitung des Budgets

verbunden ist (mit dem gleichen Geld mehr


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Veränderung der Angebotsstruktur

Stärkung der Durchlässigkeit zwischen den

Angeboten

Minimierung des Verwaltungsaufwandes

durch eine Vereinfachung des Bericht-‐ und

Dokumentationswesens sowie

Abrechnungsverfahrens

Stärkung der Planungssicherheit für beide

Seiten

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Von der Vertragskommission (VK) wurde im

März eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die bis

August Rahmenbedingungen für ein

Trägerbudget erarbeiten soll.

• dort wurde ein Grundmodell entwickelt, wie ein

Trägerbudget funktionieren kann.

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Die bisherigen Vergütungen eines Trägers werden

budgetneutral, gemäß Umrechnungsvariante

Pilotregionen in Maßnahmebetrag, Grundbetrag und

Investitionsbetrag als jeweilige Summe umgerechnet.

Dieser Gesamtbetrag wird dem Träger in gleichen

Monatsraten zur Verfügung gestellt.

Maßnahmebetrag und Grundbetrag nehmen an den

jährlich stattfindenden pauschalen Erhöhungen teil.

Die eigentliche Koppelung des Trägerbudgets mit dem

ITP erfolgt über den Bogen Zeiteinschätzung

Die Summe des Maßnahmebetrages zum

Umrechnungszeitpunkt wird durch die

durchschnittlichen Personalkosten einer Vollzeitkraft

geteilt und mit den im Projekt zugrunde gelegten 1260

Arbeitsstunden (am Klienten) multipliziert. Es

errechnet sich die Betreuungsmöglichkeit des Trägers.

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Ab Beginn der Laufzeit des Trägerbudgets werden

sukzessive alle neuen (Hilfe-‐) Teilhabeplanungen mit

dem ITP vorgenommen. Wurden alle Klienten erfasst,

so errechnet sich aus der Summe der Bögen

Zeiteinschätzung, ein Leistungsvolumina. Dies kann

dem Ausgangswert gegenüber gestellt werden. Bis

Prozentsatz X an Mehrleistung, kommt es zu keinen

Änderungen, sonst ist eine Budgetanpassung

vorgesehen.

Leistung und Budget finden so über die Summe der

Zeiteinschätzungen in den ITPs zueinander.

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Und wo sollten die Ressourcen herkommen mehr

Menschen mit dem gleichen Geld zu betreuen?

Veränderung der Angebotsstruktur!?

Heißt das Auflösung der Versäulung?

• Eine Forderung die immer wieder aufgestellt wird,

ohne nach meinem dafürhalten die wirkliche

Dimension zu erkennen!

Die Realität und damit die gesetzlichen

Rahmenbedingungen sprechen einen andere

Sprache!

Doch soll uns das davon abhalten die Auflösung

der Versäulung einmal zu Ende zu denken?

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Bist Du ein

behindertes

Kind?

Nein ich bin

ein Kind mit

Behinderung

SGB XII

SGB VIII

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Genauso gut könnte man Fragen bist du ein alter

Behinderter oder ein Behinderter Alter

Sofort kommt ein anderes Sozialgesetzbuch zum

tragen mit z.T. erheblichen

Leistungsunterschieden

Das Alter entscheidet unter Umständen über den

Anspruch!

Doch nicht genug, den Leistungsbereich der

Behindertenhilfe haben wir uns fein säuberlich in

den letzten Jahren einrichtungszentriert und

keineswegs personenzentriert durchorganisiert

• mit z.T. eigenständigen Leistungsvereinbarungen

• eigenständigen Vergütungsregelungen

• usw.

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Behinderung/

Betreungsangebote

Stat. Wohnen

Stat. begl. Wohnen

Betreutes Wohnen

Begleitetes Wohnen

in Familien

Tagesstruktur im

Wohnheim

Tagesstätte

Werkstatt

Tagesförderstätte

usw.

körperlich geistig seelisch etc.

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Der Wechsel zwischen den Angeboten, war

bisher schon schwer genug!

• neuer Leistungsbescheid

• ggf. neue Begutachtung

Und nun soll man Angebote differenzieren

können

• ein bisschen stationäres Wohnen?

• oder wir differenzieren weiter aus und suchen

uns dann den richtigen Baustein heraus?

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Der ITP macht es uns doch vor! Es spricht von

Zielen, die vereinbart werden und nicht von

einer Angebotsform in der der Klient betreut

werden soll. Das ist Personenzentrierung!

Doch die Vergütung kennt nicht nur den

Maßnahmebetrag sondern auch den Basisbetrag

der unmittelbar vom Angebot abhängig ist. Jede

Angebotsveränderung zieht hier zwangsläufig

auch einen neuen Leistungsbescheid nach sich.

Ist das unter Umständen die Ursache dafür, dass

das ZPE Siegen in den Pilotregionen noch eine

sehr geringe Durchlässigkeit sieht?

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• der ITP uns ein gemeinsame Sprache lehrt quer über


• in regionalen Teilhabkonferenzen unter Beteiligung

aller Akteure das Beste für den Klienten gesucht wird?

• die Vergütung sich nicht über das Angebot definiert?

• wir uns nicht mehr über erbrachte und dokumentierte

Leistungen, sondern über die Entwicklung des

Klienten unterhalten?

• wir uns über Zielerreichung und nicht

durchschnittlichen Minutenwerte je Klienten

unterhalten?

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• Maßnahmebetrag, Grundbetrag und Investitionsbetrag

als Budget insgesamt untereinander deckungsfähig

wären?

• wir wirklich neue Angebotsformen schaffen könnten

und uns keine Gedanken machen müssten die

Infrastruktur entsprechend belegen zu können, weil

wir zunächst über das Trägerbudget

Finanzierungssicherheit haben?

• Kann ich dann nicht die Infrastruktur nach und nach

umbauen?

• Können dabei nicht Ressourcen erschlossen werden?

• Kann eigentlich erst dann Inklusion wirklich gelingen?

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Vielleicht!?

Aber sind es nicht die Visionen die

Veränderungen bewirken?

Sind die Visionen nicht die Ziele jenseits des

Alltags, die unser Handeln bestimmen

sollten?

Verbunden in dem gemeinsamen Ziel der

Inklusion lassen Sie uns den Weg fortsetzen

und die Barrieren aus dem Weg räumen.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

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