Mårsätter (pdf) 4,41 MB

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Mårsätter (pdf) 4,41 MB

naturschutzgebiet in der Provinz Örebro

Mårsätter

Mårsätter. Foto: Göran Janzon.

Tosjön. Foto: Thomas Eriksson.

Wenn man sich Mårsätter nähert, kann man eine der merkwürdigsten

Landschaftsveränderungen in Närke erleben: Gerade

verlässt man eine Ackerlandschaft, um nach nur einigen hundert

Metern in einer Wildnis mit Altwäldern und zauberhaften kleinen

Waldseen zu landen

Mårsätter ist ein wildes und bergiges Altwaldgebiet

im Wald Tylöskogen, das Waldgebiet, dass Tiveden im

Westen und Kolmården im Osten verbindet. Von dem

kleinen Parkplatz aus führt ein gut ausgeschilderter,

sieben Kilometer langer Wanderweg um das Naturschutzgebiet.

Dort gibt es auch eine kürzere 4 km lange

Schleife.

Stellenweise sind die Schleifen anstrengend für Personen

mit herabgesetzter Beweglichkeit. Der Weg führt

steil aufwärts zu den höchsten Punkten Tosjöklint

oder Mårsättersberget, von wo aus man eine wunderbare

Aussicht über die Kulturlandschaft und den See

Vättern in der Ferne hat. Die Wanderung führt über

bemooste Wege durch Kiefernwald und über flechtenreiche

Felsböden und schmale Spaltentäler. Spuren der

Waldbrände sind an einigen Stellen entlang des Weges

zu erkennen.

Im Naturschutzgebiet liegen die beiden seerosengeschmückten

kleinen Waldseen Tosjön und Svartgölen

wie schwarze Spiegel im

grünen Wald. Es gibt gute

Möglichkeiten, das Auerhuhn

zu sehen oder das trillernde

Geräusch der Haubenmeise

in den Kieferspitzen zu

hören.

In Bezug auf die Vegetation

sind so ungewöhnliche Arten

wie Borstige Glockenblume

und die Orchidee Grünliche

Waldhyazinthe zu erwähnen.

Mehrere gefährdete Flechten

Zweiblättrige Waldhyazinthe.

Foto: Thomas Eriksson,

und Moose wurden auch in diesem Gebiet vorgefunden.

Einige davon sind: Sclerophora

peronella, Grünes oder Schleier-Koboldmoos,

Verzweigte Becherkoralle,

Dunkelgezonter Feuerschwamm,

Kreuzbinden-Pilzkäfer.


Information

Parkplatz

Wanderweg

Reservatsgrenze

§ Beachten Sie bitte, dass es

nicht erlaubt ist:

• Die Bodenfläche zu beschädigen

• Blumen zu pflücken oder die Vegetation auf

andere Weise durch Pflücken oder Ausgra

ben zu beschädigen; Beeren und essbare

Pilze dürfen gepflückt werden

• Feuer anzuzünden

• Tafeln, Plakate, Poster, Schilder,

aufzusezen oder geschnitzelte Bahnen

u. dgl. anzuordnen

Wegbeschreibung

Biegen Sie von Reichsweg 50 südlich von Sänna nach links

in Richtung Zinkgruvan ab. Nach einigen Kilometern weist

ein Schild den Weg zum Naturschutzgebiet. Es gibt hier

keine Windschutzhütten oder Grillplätze.

Fakten

• Gründungsjahr: 2003

• Areal: 134 Hektar

• Landeigentümer: Enskilda

• Verwalter: Länsstyrelsen, die Provinzialregierung

• Naturschutzgebietsgründer: Länsstyrelsen, die

Provinzialregierung

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