Seniorenzeitung 02/2013 - Stadt Lingen

lingen.de

Seniorenzeitung 02/2013 - Stadt Lingen

W e i h n a chte

Drehscheibe

LINGENER SeniorenzeitunG

02|2013

1

Nachlese zum

Tag der Senioren

Nähere Informationen auf Seite 4/5

Name gesucht

Name gefunden

Nähere Informationen auf Seite 2

Frohe

Die Mitglieder der

Seniorenvertretung

wünschen allen

... und ein gutes Jahr 2014!


2

iNHALT

Kurz

S e n i o r e n z e i t u n g 0 2 | 2013

2 Name gesucht

3 Vorworte: Dieter Krone | Seniorenvertretung

4+5 Historisches – Portrait: 25 Jahre

Seniorenvertretung der Stadt Lingen

6 Kultur – 5 Jahre Seniorenkino in Lingen

7 Vereine in Lingen – Arbeitsgemeinschaft

Defibrillatoren: Herz in Not

8+9 Veranstaltungen in Lingen

10 Senioren im Netz – Schüler schulen

Senioren | Telefonieren über Internet

11 Senioren mobil – Sommerzeit ist

Radlerzeit: E-Bikes und Fahrradtransportanhänger

erweitern Ihren Radius

12 Ehrenamtliche Wohnberatung:

Altersgerechtes Wohnen in den eigenen

vier Wänden

13 Rätsel & Service

14 Dütt un Dat – Lebenswege ...

Von Anfang an dabei

15 Dütt un Dat – Curanum Seniorenstift

Lingen: Mitten im Grünen & doch zentral

In den nächsten Ausgaben werden weitere redaktionelle

Beiträge der Lingener Seniorenverbände

vorgestellt. Die nächste Ausgabe erscheint zum

Jahresende. Wir freuen uns auf Ihre Mitarbeit!

IMPRESSUM

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Herausgeber/V.I.S.D.P. Seniorenvertretung der Stadt Lingen

T +49 (0) 591 9144–520

seniorenberater@lingen.de

www.lingen.de/familie_und_bildung/senioren/

Redaktion

Seniorenvertretung der Stadt Lingen in Kooperation

mit der Volkshochschule Lingen gGmbH

Konzept/Gestaltung/Satz © MEDIENWERKSTATT LINGEN

Halle IV, Kaiserstraße 10a, 49809 Lingen (Ems)

Inhaber

Albert Bakker

Kommunikation T +49 (0) 591 61075–30

F +49 (0) 591 61075–32

albert.bakker@t-online.de

Druck

Druckerei Söcker, Emden

Erscheinungsgebiet Lingen

Erscheinungsdatum 1. Dezember 2013

Vertrieb

Kostenlos an verschiedene Auslagestellen

Quellennachweis: Titelseite Foto © wildworx / fotolia.com, Bild S. 12

oben links © Lisa F. Young / fotolia.com

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Eine Haftung für die Richtigkeit der Bekanntmachung besteht nicht. Namentlich gekennzeichnete

Beiträge stellen nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers dar. Alle Rechte

vorbehalten. Nachdruck von Anzeigen und Wortbeiträgen ist nicht gestattet und benötigt

der ausdrücklichen Genehmigung durch den Herausgeber. Zuwiderhandlungen werden als

Verstoß gegen das Urheberrecht und das Wettbewerbsgesetz verfolgt. Alle Preise verstehen

sich plus gesetzlicher Mehrwertsteuer. Geringe Farbabweichungen berechtigen nicht zu

Preisminderungen oder Ersatzansprüchen.

Name gesucht

Name gefunden

Über 16o Einsendungen haben uns erreicht. Wir sind

erfreut über die große Resonanz. Ein herzliches Dankeschön

an alle, die mitgemacht haben und sich Gedanken

gemacht haben und zum Teil schöne Erklärungen

für ihre Namensfindung lieferten.

Es war für das Redaktionsteam sehr schwer, aus den

vielen Vorschlägen einen Namen auszusuchen.

Letztendlich fiel die Wahl auf:

Drehscheibe – Lingener Seniorenzeitung

Mit dem Wort: „Drehscheibe“ verbinden wir Bewegung,

Aktivität und Farbigkeit.

Wir wollen mit unserer Zeitung die älteren Menschen

unserer Stadt in Bewegung bringen durch vielfältige

individuelle Angebote, durch aktuelle Themen und gute

Informationen.

Aber auch sie können uns bewegen. Wir freuen uns

über ihre Anregungen und Wünsche. So kann die Zeitung

ein farbenfrohes Bild liefern von der Vielfältigkeit

des Älterwerdens und -seins.

Der Erfinder dieses Namens ist Joachim Koopmann

aus Lingen. Wir bedanken uns bei Herrn Koopmann

und gratulieren ihm. Als Anerkennung erhielt er zwei

Theaterkarten. Wir überreichten ihm seinen Preis bei

unserem 1. Lingener Seniorentag.

Liebe Leserinnen und Leser,

viel Freude mit der 2. Ausgabe der Lingener Seniorenzeitung

Drehscheibe wünscht das Redaktionsteam:

Johannes Manemann, Ursula Ramelow, Walter Ahlrichs

von der Seniorenvertretung

Dorothea Wetzstein, VHS-Volkshochschule

Heinz Gerd Roters, FZL-Freiwilligenzentrum

Erwin Heinen, Seniorenberater der Stadt Lingen (Ems)


vORWORT

Liebe Leserinnen und Leser,

Gruß

3

die 2. Auflage der Lingener Seniorenvertretung liegt vor

ihnen und hat nun einen Namen: Drehscheibe.

Wegen des großen Erfolges der 1. Ausgabe wird die Auflage

von 1500 auf 2500 erhöht. Ebenfalls steigt die Seitenzahl

von 16 auf 20. So können wir noch mehr Informationen

und Anregungen geben

In dieser Ausgabe berichten wir vom 1. Lingener Seniorentag.

Wir sind erfreut über die große Zustimmung zu

diesem Experiment und bedanken uns herzlich bei allen,

die in irgendeiner Form zu diesem Erfolg beigetragen

haben.

Sie sehen Berichte von unseren Vereinen und können

sich am Veranstaltungsangebot orientieren. Dazu gibt es

Rätsel und Bewegungsvorschläge.

Als Vorsitzender möchte ich in meiner Rückschau noch

einige Themen erwähnen, die die Seniorenvertretung

im Jahre 2013 aktiv vorangebracht hat. Da ist zum einen

das Thema: Defibrillator. Zur zeit wird mit Unterstützung

der Stadt ein Kataster erstellt, um bei Bedarf sofort den

nächstmöglichen griffbereit zu finden.

Zum anderen die Computerkurse. Die Nachfrage zeigt,

dass weiterhin Bedarf besteht und so werden wir auch im

Jahre 2014 Kurse anbieten.

Unsere jährlich angebotene Reise führte in diesem Jahr

in den Raum Erfurt. Sie war schnell ausgebucht und alle

Reiseteilnehmer waren voll des Lobes über die gute

Durchführung. Ein Grund, weiterhin jährlich eine Reise

anzubieten.

Hinweisen möchte ich auf die Tagesfahrt nach Westerstede

am 19.05.2013 (siehe Seite 12).

Weihnachten steht vor der Tür. Das werden Sie auch in

dieser Auflage spüren. Eindrucksvolle eigene Erlebnisse

lassen vielleicht an die eigene Kindheit denken.

Zum Schluss möchte ich

im Namen der Seniorenvertretung

Ihnen ein

frohes und vor allem gesundes

und zufriedenes

Weihnachtsfest wünschen.

Bleiben Sie zuversichtlich

und lassen Sie sich von der Weihnachtstimmung einfangen.

Unsere guten Wünsche begleiten Sie auch im

neuen Jahr 2014.

Johannes Manemann

Johannes Manemann

1. Vorsitzender der

Seniorenvertretung Lingen (Ems)

steckbrief

Alter 71 Jahre, (Un)-Ruheständler,

Sparkassenkaufmann und gebürtiger

Lingener.

Ehrenamtlicher Geschäftsführer des

Altenwerk e. V.

Seit 2002 in der Seniorenvertretung,

zunächst als 2. Vor sitzender, seit 2010

als 1. Vorsitzender.

Weiter war J. Manemann ehrenamtlich

35 Jahre Rendant in der Kath. Kirchengemeinde

Maria Königin, Lingen.

Alle Mitglieder der Seniorenvereinigung

schließen sich den guten

Wünschen an und werden „den Stein

ins Rollen bringen“, damit die ältere

Bevölkerung der Stadt sich hier wohlfühlt

und unsere Stadt als lebens- und

liebenswert empfinden.

Frohe Weihnachten und einen

gesunden Start in das neue Jahr.

Walter Ahlrichs, Frans Coolen, Gustav

Dietrich, Heinz Feldmann, Erwin

Heinen, Ingrid Hermes, Gerhard Hoffschroer,

Ursula Lesemann, Johannes

Manemann, Ursula Ramelow, Martha

Schwegmann, Johannes Thelen

S e n i o r e n z e i t u n g 0 2 | 2013


4

Nachlese „Tag der Senioren“ am 13.10.2013

Der Vorsitzende der

Seniorenvertretung

Johannes Manemann

begrüßte die Gäste

Frau Ilka Dirnberger

Vorsitzende des

Landesseniorenrates

Am 13. Oktober 2013 fand der „1. Lingener Seniorentag“,

anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der

Seniorenver tretung in Lingen in der Halle IV statt.

Mit Interesse übernahm der Oberbürgermeister Dieter

Krone die Schirmherrschaft für diese Veranstaltung. Zu

dem Festprogramm waren zahlreiche Ehrengäste anwesend

und unterstrichen durch ihre Grußworte ihre

anerkennung für die Arbeit der Seniorenvertretung.

Der demographische Wandel verändert nicht nur unsere

Stadt. Der Anteil der älteren Bevölkerung wächst

stetig und erwartet Antworten.

Frau Dr. Siegried

Kraujuties,

Dezernentin des

Landkreis Emsland

Herr Theo Weggert,

Vor sitzender der

Kreissenioren

und Frau Kerstin

Knoll vom

service büro

des Landkreis

Emsland

S e n i o r e n z e i t u n g 0 2 | 2013

25-jähriges Jubiläum der Seniorenvertretung

Ehr ungen

Brunhilde Többen war von Anfang an dabei.

Ehrungen

Namensgeber der Seniorenzeitung geehrt

Drehscheibe

Der Namensgeber unserer Seniorenzeitung ist Joachim

Koopmann aus Lingen (Ems).


TAG der Senioren

Jubiläum

5

Viele waren hier vertreten

ereine und Verbände

Volkshochschule gGmbH

Kneippverein

Kath. Kirchengemeinde

Baccum

Sozialverband VdK

Dt Hausfrauenbund

Verkehrswacht

Malteser Hilfsdienst

Mehrgenerationenhaus

SoVD

Gelingen e. V.

Kath. Kirchengemeinde

Maria Königin

Caritas Sozialstation

Prostatakrebs Selbsthilfe

Kath. Kirchengemeinde

Schepsdorf

Die Seniorenvertretung der

Stadt Lingen (Ems) sagt


Danke

Der „1. Lingener Seniorentag“ war ein voller Erfolg.

Dies konnte nur gelingen, weil viele dazu beigetragen

haben. Wir bedanken uns recht herzlich bei unseren

Vereinen, Verbänden und Gruppierungen, die mit ihren

Ständen die Vielfalt der Seniorenarbeit darstellten. Außerdem

bei allen anderen Teilnehmern, die das Spektrum

rund um die ältere Generation aufzeigten.

Ganz besonders möchten wir uns bei den Akteuren des

Bühnenprogramms bedanken, die mit ihren Beiträgen

das Publikum erfreuten: Helmut Oldekamp mit seinen

Harmonica-Jungs, bei den Darmer Heimatmusikanten

und den Emslandkindern, bei der Seniorentanzgruppe

des DTV Brögbern unter Leitung von Hanni Böttcher,

bei der Theatergruppe „Restrisiko“ des TPZ und bei

Zumba 50+.

Ev. Johanneskirche

Landkreis Emsland

LWT

HG 50 +

Freiwilligenzentrum

AWO Lingen/Emsland

Stand: Mai 2013

Rheuma Liga

Lingener Hospiz e. V.

Johanniter

Wir freuen uns auf weitere gute Zusammenarbeit und

Selbsthilfegruppe der wünschen viele Freunde bei den Aktivitäten.

sehbehinderten u. Blinden Nochmals Danke!

Nieren- und Dialyseverein

Die Moderatorinnen des Programms,

Seniorenvertretung der

Stadt Lingen


Ursula Ramelow und Ingrid Hermes

S e n i o r e n z e i t u n g 0 2 | 2013


6

Frauen

BILDUNG

Frauen um 60 oder „Bildung nach Maß“ an der VHS Lingen

Zurzeit finden zwei Kurse donnerstags statt, die mit

Sicherheit die runden 25 Jahre vollenden werden. Ich

sage schon mal herzlichen Glückwunsch und weiter so!

Interessierte können sich unverbindlich

beraten lassen bei:

Maggie Heuking-Seeger

Telefon: 0591 - 91202 – 320

Email: m.heuking-seeger@vhs-lingen.de

S e n i o r e n z e i t u n g 0 2 | 2013

Ob die Lebenswege und -werke von Mahatma Gandhi,

Martin Luther King oder die der Frauen des Blauen Reiters

genauer unter die Lupe genommen werden, immer sind

es interessante Themen aus Kunstgeschichte, Literatur,

Politik und Zeitgeschichte etc., die sich die Frauen aus

dem VHS-Kurs „Frauen um 60“ aussuchen und thematisch

bearbeiten.

„Nunmehr seit 23 Jahren besteht dieser Kursus und

erfreut sich stetiger Beliebtheit.“, so die Dozentin des

Kurses, Margrit Heuking-Seeger.

Der erste Kurs in Lingen startete im Herbst 1990 als

Modellkurs vom Frauenministerium Niedersachsens.

Ein Kurs, der bereits im Frühjahr 1989 in Salzbergen

begann, existierte 20 Jahre lang. Die Idee, die dahinter

steckte: Frauen im Ruhestand oder denen, die kurz davor

standen, ein attraktives Angebot zu machen, damit sie

sich weiterhin geistig schulen und bilden.

Als die Subventionen aus Hannover nach ein paar

Semestern ausblieben, wurde das Konzept von der

Dozentin umgestellt. Waren doch zu Beginn die Themen

vom Ministerium vorgegeben, entschieden sich nun die

Frauen, die von diesem Angebot nicht lassen wollten,

zusammen mit der Dozentin dafür, sich die Themen frei

zu wählen.

So wird seit langem schon, immer am Ende des Semesters,

eine ein großes Spektrum umfassende Themenliste

von den Frauen selbst zusammengestellt. Auch in dem

laufenden Semester 2013 wird an aktuellen Themen der

Zeit und zu historischen Inhalten gearbeitet. Die Palette

reicht von kulturellen, historischen, politischen und

kunsthistorischen bis hin zu theologischen Aspekten.

Einen weiteren Schwerpunkt bilden Fahrten zu

Veranstaltungen oder aktuellen Ausstellungen.

Die Besonderheit des Kurses: Zu jedem Thema erhalten

die Teilnehmerinnen von der Dozentin ein umfassendes,

ausgearbeitetes Scriptum an die Hand. Und oftmals

geschieht die Einführung in die Thematik mittels eines

ausgewählten Films.

…und vielleicht sind ja auch Sie bald mit dabei.


Foto:

A. Zelck / DRK

Dorothea Wetzstein, VHS Lingen

DRK-Sozialstation.

Mehr als nur ein Pflegedienst.

Wir als DRK-Sozialstation sind u. a. in den Gebieten

Lingen, Meppen, Schapen, Haselünne, Twist, Haren, Lathen,

Rhede, Dörpen, Aschendorf und Papenburg tätig.

Emslandweit bieten wir:

▪ Begleitung bei der Pflegeeinstufung

▪ Ambulante Pflege und Betreuung

▪ Behandlungspflege

▪ Entlastung pflegender Angehöriger / Verhinderungspflege

▪ NEU: Solitäre Kurzzeitpflege HASEMED in Haselünne

außerdem:

▪ DRK-HausNotruf

▪ Essen auf Rädern

▪ DRK-Fahrdienst (Kranken- ▪ Die Hörzeitung

fahrten, Rollstuhlfahrten etc.)

DRK-Kreisverband Emsland e. V. 0591 80033-22

Geschäftsstelle Lingen

www.drk-emsland.de


Vereine in Lingen ...

Vo r ste l l 7

Die Arbeiterwohlfahrt – ein Verband mit langjähriger Tradition

AWO-Ortsverband Lingen und Kreisverband Emsland stellen sich vor

Am „Tag der Senioren“ am 13. Oktober 2013 in der Halle IV in Lingen stellte sich auch die AWO ihr breites Angebot dem interessierten Publikum vor.

Die Arbeiterwohlfahrt ist einer der ältesten freien Wohlfahrtsverbände

in Lingen. Bereits im Februar 1927 gründeten

45 Personen den AWO-Ortsverein Lingen. Geleitet

wurde die Gründungsversammlung von Elisabeth Frerichs

aus Rüstringen.

Nach dem Verbot während der Nazi-Zeit wurde die

AWO schon 1946 in Lingen wieder aktiv. Und wieder

war Elisabeth Frerichs dabei. 1946 wurde sie von der

britischen Militärregierung als eine von zwei Frauen zur

Abgeordneten im Oldenburger Landtag ernannt. Nach

der Landtagswahl 1947 gehörte sie für eine Wahlperiode

dem niedersächsischen Landtag an. In Delmenhorst trägt

ein AWO-Heim ihren Namen, in Oldenburg wurde eine

Straße nach ihr benannt.

Besonders gewürdigt wird in der Festschrift Heinrich Bredigkeit

als Förderer der Arbeiterwohlfahrt. Mit ihm waren

zahlreiche Gründungsmitglieder nach 1946 wieder

dabei. In einer Festveranstaltung im Jahr 1950 wurden 17

Personen für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Die Namen

Heinrich und Mizze Bredigkeit, Agnes und Lina Engelke,

Auguste Freitag, Martha Hantelmann, Heinrich und Änne

Keppler, Gerhard Krummen, Clara Löken, Heinrich Lüßling,

Gussi Mahn, Heinrich und Wilhelmine Melcher, Elfriede

Niehoegen, Johanna van der Veen und Else Wemker sind

vielen Lingenern noch heute geläufig. Moderiert wurde

die Festveranstaltung von Jochem Hamann, nach dem

heute das Wohnstift an der Schwedenschanze benannt ist.

Als Vorsitzende des AWO-Ortsvereins Lingen fungierten

u. a. Änne Keppler, Klaus Schumacher, Gerd Groskurt,

Christoph Westermann, Rolf Börsch, Ingrid Hermes und

seit 2011 Iris Rösner. Für besonders lange Tätigkeit sind

Christoph Westermann mit 17 Jahren und Rolf Börsch mit

12 Jahren als Vorsitzende zu erwähnen.

Heute halten der AWO-Kreisverband und

der AWO-Ortsverband Lingen ein breites

Angebot vor.

In Lingen bietet die Seniorengruppe

regelmäßige Treffen im Falkenheim in

der Ludwigstraße unter der Leitung von Ursula und Manfred

Reich an.

Neu im Programm der AWO sind Rechtsberatungen zu allen

sozialen Angelegenheiten durch einen Juristen nach

ent sprechender Terminvereinbarung an.

Abgerundet wird das Angebot des AWO-Ortsverbandes

durch ein attraktives, speziell auf Senioren zugeschnittenes,

Fahrtenprogramm.

Ein herausragendes Projekt ist der in Goosmanns Tannen

vom AWO-Kreisverband betriebene „Abenteuerspielplatz

Wunderland“, der sich im Laufe von 30 Jahren zu einem

Stadtteiltreff entwickelt hat.

Außerdem bietet der AWO-Kreisverband in Meppen

„Essen auf Rädern“ zu sehr günstigen Bedingungen an.

Ein weiterer Schwerpunkt des AWOKreisverbandes ist der

von Lilia Hübscher geleitete Migrationsdienst. Dort wird

neu zugewanderten jungen Menschen zwischen 12 und

27 Jahren außerhalb der Schulpflicht individuelle und

umfassende Unterstützung bei der sprachlichen, schulischen,

beruflichen und sozialen Eingliederung geboten.

Ein breites Spektrum, das hier abgearbeitet wird. Natürlich

ist dafür die Unterstützung vieler ehren- und hauptamtlicher

Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen nötig. Neue

Mitglieder, vor allem junge Leute, sind jederzeit willkommen.

Wir bieten viele Möglichkeiten, sich auf sozialem

Gebiet zu engagieren.

S e n i o r e n z e i t u n g 0 2 | 2013


8

Verreine in Lingen

Der Sozialverband Lingen

stellt sich vor

Vo r ste l l

S e n i o r e n z e i t u n g 0 2 | 2013

Der Sozialverband (früher Reichsbund) ist

ein sozialer, gemeinnütziger und parteipolitisch

neutraler Verein als Dienstleister.

Der Sozialverband gliedert sich in einen

Bundesverband, Landes-, Kreis-, und Ortsverbände.

Dem Sozialverband Ortsverband Lingen

gehören fast 2000 Mitglieder an.

Wir sind als gemeinnütziger Verein eingetragen. Er wird

ehrenamtlich geführt von einem Vorstand nebst Beisitzern.

An der Georgstr. in Lingen ist eine SoVD-Beratungsstelle

mit Hauptamtlichen Mitarbeitern eingerichtet.

Viele Menschen haben Anspruch auf Leistungen aus dem

sozialen Sicherungssystem; stoßen aber oft auf Schwierigkeiten

bei verschiedenen Verfahren, so z. B. Ermittlung der

Rentenhöhe, Erhöhung der Prozente bei einer Schwerbehinderung,

Sozialgerichtsverfahren, Leistungen der Pflegekassen.

Neben der sozialpolitischen Betreuung bieten wir

auch ein interessantes Rahmenprogramm an. Neben der

satzungsmäßig vorgeschriebenen Mitgliederversammlung

findet in der vorweihnachtlichen Zeit eine Zusammenkunft

mit tollem Programm statt. Im Laufe des Jahres werden 2–3

Veranstaltungen mit sozialpolitischen Schwerpunkten (Patientenverfügung,

persönliches Budget) veranstaltet. Für

Rollstuhlfahrer/-innen und Rollatorbenutzer/-innen wird

ein fröhlicher Samstagnachmittag durchgeführt. Das vom

Reiseteam angebotene Reiseprogramm ist sehr beliebt.Für

eine Mitgliedschaft im SoVD ein verträglicher Beitrag erhoben.

Weitere Vorteile einer Mitgliedschaft sind:

- Vorträge, Fahrten und gesellige Veranstaltungen in unseren

SoVD Ortsverbänden

- Ermäßigte Eintritte für viele Freizeiteinrichtungen in

Niedersachsen

- Wir machen der Politik Druck

Weil wir ganz in Ihrer Nähe sind, können Sie auch Kontakt

aufnehmen mit:

SoVD – Beratungszentrum Lingen

Georgstr. 24 | 49809 Lingen | Telefon 0591-3804

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Öffnungszeiten:

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u n g

Bildimpressionen vom Tag der Senioren am 13. Oktober 2013

Seniorenvertretung

In i ti at

9

Eine neue Initiative der Sprechergruppe der Seniorenvertretung

Besuch der Vereine

Bereits in einigen Sitzungen der Seniorenvertretung

ist diese neue Initiative von der Sprechergruppe angekündigt.

Ein erster Besuch hat nun stattgefunden.

Es hat ein Treffen mit der Seniorenvertretung der

Stadtverwaltung stattgefunden. Herr Stallo hatte uns,

M. Schwegmann und G. Dietrich am 17.10.2013 um

15.00 Uhr zu dem Treffen im Waldhotel Neerschulte

eingeladen. Dort konnten wir über die Tätigkeiten und

Aufgaben der Sprechergruppe und deren Tätigkeiten in

einen Dialog erläutern bzw. diskutieren.

Nachdem wir beide zunächst unsere ehrenamtliche

Arbeit des jeweiligen Verbandes darstellten, konnten

anschließend die vielfältigen Aufgaben der Sprechergruppe

aufgezeigt werden.

Neben der eigentlichen Struktur der Sprechergruppe

im Verbund zur Seniorenvertretung, der Wählbarkeit

der einzelnen Mitglieder, der Dauer der Legislaturperiode

usw. konnten noch einige der vielen aufgaben

skizziert werden.

Insbesondere die Präsenz der Senioren in den vielfältigen

politischen Themenblöcken wird durch die

Teilnahme an den Sitzungen in den verschiedenen

Ausschüssen des Rates der Stadt Lingen (Ems) hervorgehoben.

G. Dietrich: „Wir wollen dabei sein, wenn wichtige Entscheidungen

getroffen werden, die sich unmittelbar

auf das Zusammenleben von und mit SeniorenInnen

auswirken!“

Aber auch die anderen vielen Themenfelder wie Mobilität

im Alter, Wohngestaltung, Fit im Alter, Freizeitgestaltung,

Beschäftigungsmöglichkeiten im Alter, Betreuungsformen,

Kaufverhalten im Alter oder auch ein

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Leistungsfähigkeit...

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zukünftiges Seniorenzentrum konnten aufgezeigt und

die Notwendigkeit der stetigen Mitarbeit in diesen politischen

Handlungsfeldern dokumentiert werden.

Auch die bestehenden Arbeitsgruppen wie PC-Kurse u.

Defibrillatoren wurden angesprochen.

M. Schwegmann: „ Wir wollen aber auch das Miteinander

in Lingen aktiv gestalten. So fühlen wir uns auch

für den Seniorennachmittag auf dem Altstadtfest, das

Seniorenkino und auch den Seniorenkarneval verantwortlich!“

„Wenn möglich, dann werden aber auch die Kontakte

zu den Partnerstädten gepflegt. Dies ist allerdings mit

Blick auf die dort vorhandenen anderen Strukturen der

Seniorenvertretungen nicht immer ganz einfach. Es ist

hier wenig vergleichbar“, so G. Dietrich weiter.

Letztlich wurde noch die überört liche Netzwerkarbeit

zu den Kreis-, Bezirks- und Landesbeiräten der Senioren

aufgezeigt. Auch sind Vertreter der Sperchergruppe der

Lingener Seniorenvertretung präsent.

G. Dietrich: „Wir haben viele Ideen und auch Lust die

Seniorenarbeit in der Stadt Lingen (Ems) weiter nach

vorne zu bringen!“

Das Schlusswort wurde ergänzt durch den Rückblick

auf den „Tag der Senioren“ am 13.10.2013 und mit einem

Dankeschön für die Einladung und auf eine weitere

gute Zusammenarbeit.

„Das Fazit ist, das eine gute und herzliche Atmosphäre

zu spüren war, sodass diese Kontaktpflege ein wichtiger

Baustein der Netzwerkarbeit in der Stadt Lingen

(Ems) ist, um die insgesamt vielfältige und gute

Seniorenarbeit an den Bedürfnissen der SeniorenInnen

weiterzuentwickeln.

Gustav Dietrich

Mit freundlicher

Unterstützung

S e n i o r e n z e i t u n g 0 2 | 2013


10

S e n i o r e n z e i t u n g 0 2 | 2013

vERANSTALTUNGEN IN lingeN

Dezember 2013

01.12. Trödelmarkt 10:00 Uhr | EH

01.12. Weihnachtsmarkt rund 14:00 Uhr | HV Darme

um das Heimathaus Darme, Am Heimathaus 13

01.12. Offenes 15:00 Uhr | GELingen e. V.

Adventssingen

02.12. Bingo 15:00 Uhr | CURANUM

Jochem-Hamann-Str.2

03.12. Adventsnachmittag –15:00 Uhr | GELingen e. V.

mit Schülerinnen der BBS LuH Lingen

05.12. Schach 15:00 Uhr | CURANUM

Jochem-Hamann-Str.2

06.12. Nikolausknobeln 14:00 Uhr | GELingen e. V.

11.12. Weihnachtsfeier 15:00 Uhr | GELingen e. V.

für alle

12.12. Seniorenkino 13:30 Uhr | GELingen e. V.

„Sein letztes Rennen“

14.+15.12. Großer Trödelmarkt 11:00 Uhr | H IV

14.12. Weihnachtskonzert 20:00 Uhr | TW

Chorwerkstatt Lingen

15.12. Weihnachtskonzert 17:00 Uhr | TW

Chorwerkstatt Lingen

16.12. Bingo 15:00 Uhr | CURANUM

Jochem-Hamann-Str.2

16.12. 10 Jahre Familie Malente 20:00 Uhr | TW

Schlagershow

17.12. Der Nussknacker – Ballett 20:00 Uhr | TW

19.12. Schach 15:00 Uhr | CURANUM

Jochem-Hamann-Str.2

19.12. Cocktails on Ice | LWT

19.12. Herr Holm – „Stille Nacht“ 20:00 Uhr | TW

24.12. Offener Treff am 10:00 Uhr | GELingen e. V.

Heiligen Abend

27.12. Weiße Pracht 20:00 Uhr | TW

Ohnsorgtheater Hamburg

28.12. Drei Haselnüsse für 18:00 Uhr | TW

Aschenbrödel – Musical

31.12. Silvesterfrühstück 10:00 Uhr | GELingen e. V.

31.12. David & Götz – Silvesterkonzert18:00 Uhr | TW

Januar 2014

03.01. Herz-Jesu-Freitag | St. Gertrudis

Hl. Messe (Seniorenfrühstück fällt aus!)

05.01. Tanztee zum 15:00 Uhr | GELingen e. V.

neuen Jahr

07.01. Ein Mann geht durch die Wand 20:00 Uhr | TW

Musical

09.01. Seniorenkino 13:30 Uhr | GELingen e. V.

„Frau Ella“

10.01. Musical Night in Concert 20:00 Uhr | TW

11.+12.01. 20. Emsland-Modellbau 10:00 Uhr | EH

11.01. Der blaue Engel – Schauspiel 20:00 Uhr | TW

12.01. Fahrtenvorstellung 15:00 Uhr | GELingen e. V.

14.01. Licht im Dunkel– Schauspiel 20:00 Uhr | TW

18.01. Fahrt zum Musical 14:45 Uhr | GELingen e. V.

„Nikolaus Groß“ nach Mühlheim a. d. Ruhr

21.01. Frühstück –Rückblick der 09:00 Uhr | DHB

Spende der Kreativausstellung im Kolpinghaus

23.01. Wien, Wien, nur du allein 20:00 Uhr | TW

Operettengala

25.01. Lingener Wintervarieté 20:00 Uhr | TW

26.01. Ehrlich Brothers – 19:00 Uhr | EA

Magie-Träume erleben

28.01. Schwanensee – Ballett 20:00 Uhr | TW

29.01. Nachlese der Schwarzwald- 19:00 Uhr | DHB

Reise im Kolpinghaus, Anmeldung bitte bis

22.01.2014, Tel: 0591 64107

30.01. Informationen zum 15:00 Uhr | GELingen e. V.

Thema Testament (Vortrag)

31.01. The Fantastic Shadows– 20:00 Uhr | TW

Welt der Schatten

Februar 2014

02.02. Sonntag – 09:30 Uhr | St. Gertrudis

Glaubenstag der Senioren, Hl. Messe,

Thema: „Anschluss gesucht und gefunden.“

04.02. Muskel- und Gelenktraining 10:00 Uhr | VHS

zur Gesundheitsförderung von Senioren

Kurs-Nr. 2014F96210, ? Termine, VHS-Forum,

Zum Neuen Hafen 10, Lingen, OG, Raum O 7

04.02. Älter werden – fit bleiben 17:00 Uhr | VHS

Kurs-Nr. 2014F96230, ? Termine, Grundschule

Castellschule

06.02. Jahreshauptversammlung 15:00 Uhr | DHB

Anmel dung bis 29.01.2014, Tel: 0591 64107

06.02. Computereinstieg 50plus 16:00 Uhr | VHS

Kurs-Nr. 2014F54600, ? Termine, VHS (b.i.t.),

An der Kokenmühle 7, Lingen, Raum 009, linker

Eingang

08.02. Dieter Nuhr – Nuhr ein Traum 20:00 Uhr | EA

10.02. Englisch Mittelstufe – Falk 10:00 Uhr | VHS

Kurs-Nr. 2014F72105, ? Termine, VHS-Forum,

Zum Neuen Hafen 10, Lingen, DG, Raum D 8 M

12.02. Englisch für Fortgeschrittene 10:00 Uhr | VHS

Kurs-Nr. 2014F72135, ? Termine, VHS-Forum,

Zum Neuen Hafen 10, Lingen, EG, Raum E 6

12.02. Fahrt zum Emsa-Werk 10:30 Uhr | DHB

in Emsdetten, Einkehr in ein Bauern-Cafe und

Besichtigung der hauseigenen Brauerei,

Treffpunkt Bahnhof/Emslandhallen

13.02. Englisch für Fortgeschrittene 10:00 Uhr | VHS

Kurs-Nr. 2014F72140, ? Termine, VHS-Forum,

Zum Neuen Hafen 10, Lingen, EG, Raum E 6

13.02. Seniorenkino 13:30 Uhr | GELingen e. V.

„Voll und ganz und mittendrin“


E v e n

11

13.02. Massachusetts – 19:30 Uhr | EA

Das Bee Gees Musical

15.+16.02. Rad & Reise 2014 – Messe 10:00 Uhr | EH

15.02. Glenn Miller Orchestra 20:00 Uhr | TW

16.02. Sommer der lachenden Kühe 20:00 Uhr | TW

Tragikomödie

18.02. Frühstück im CURANUM 09:00 Uhr | DHB

Jochem-Hamann-Str. 2, mit anschl. Besichtigung,

Anmeldung bis 12.02.2014, Tel: 0591 64107

21.02. Stimmflut – 20:00 Uhr | TW

Ein Fest der Stimmen

22.02. Santiano – Mit den Gezeiten 20:00 Uhr | EA

23.02. Tanztee 15:00 Uhr | GELingen e. V.

in der Burgstraße 20

25.02. Latin Fitness 18:00 Uhr | VHS

Kurs-Nr. 2014F96610, ? Termine, BBS Lingen,

Turnhalle kaufm.

27.02. Informationen zum 15:00 Uhr | GELingen e. V.

Thema Sturzvorbeugung (Vortrag)

März 2014

01.03. Brass Band Berlin 20:00 Uhr | TW

Classic, Jazz & Comedy

03.03. Rosenmontag feiern 11:00 Uhr | GELingen e. V.

04.03. Katerfrühstück 09:00 Uhr | DHB

Jugenherberge am Dieksee, Anmeldung bitte

bis 25.02.2014, Tel: 0591 4054 o. 0591 64107

05.03. PC-Grundlagen mit dem 18:00 Uhr | VHS

eigenen Notebook 50plus, Kurs-Nr.

2014F54610, ? Termine, VHS (b.i.t.), An der Kokenmühle

7, Lingen, Raum 009, linker Eingang

06.03. Frauen um 60 09:00 Uhr | VHS

Kurs-Nr. 2014F16010, ? Termine, VHS-Forum,

Zum Neuen Hafen 10, Lingen, Raum O 5

06.03. Frauen um 60 15:00 Uhr | VHS

Kurs-Nr. 2014F16020, ? Termine, VHS-Forum,

Zum Neuen Hafen 10, Lingen, Raum O 5

07.03. Herz-Jesu-Freitag | St. Gertrudis

Hl. Messe und Begegnung beim Frühstück, mit

Diakon Ulrich Lehmann

08.03. Die Frau in Schwarz – Schauspiel20:00 Uhr | TW

11.03. Fahrt zum Musical Uhrzeit | GELingen e. V.

„König der Löwen“ nach Hamburg

13.03. Seniorenkino 13:30 Uhr | GELingen e. V.

„Poulette“

16.03. Frühlingsfest 15:00 Uhr | GELingen e. V.

18.03. Bäckerei- und Konditorei- 14:00 Uhr | DHB

besichtigung in Rhede, es werden Fahrgemeinschaften

gebildet, Treffpunkt Bahnhof

20.03. Der kaukasische Kreidekreis 20:00 Uhr | TW

Schauspiel

25.03. Bäckerei- und Konditorei- 14:00 Uhr | DHB

besichtigung (siehe 28.03. – Termin findet nur

bei genügend Nachfrage statt)

25.03. Internet für Senioren 18:00 Uhr | VHS

Kurs-Nr. 2014F54650, ? Termine, VHS (b.i.t.),

An der Kokenmühle 7, Lingen, Raum 009, linker

Eingang

26.03. Informationen zum 15:00 Uhr | GELingen e. V.

Thema Medikamentenunverträglichkeiten

(Vortrag)

27.03. Dance Fever – Tanzshow 20:00 Uhr | TW

30.03. Tanztee 15:00 Uhr | GELingen e. V.

in der Burgstraße 20

31.03. Die Päpstin – Schauspiel 20:00 Uhr | TW

Allgemeine Termine

DRK-Kreisverband Emsland e. V., Jahnstr. 2–4, 49808

Lingen, Inge Winninghoff, Tel. 0591 800033-10, eMail:

inge.wenninghoff@drk-emsland.de

Freizeitgestaltung: Jeden Montag 15:00 Uhr im DRK-

Heim – Gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen,

auf Wunsch finden auch Spielenachmittage statt.

Bewegungsprogramme – Training für Körper, Geist und

Seele: Jeden Montag 9:00 Uhr und 9:45 Uhr – Wassergymnastik

im Linus-Bad, Teichstr. 18, Lingen, jeden Mittwoch

9:30 Uhr – Tanzen in der Turnhalle Lengericher Str.,

Lingen-Laxten, jeden Dienstag 14:45 Uhr und 15:45 Uhr

– Gymnastik, Bodengymnastik in der Turnhalle Bäumerstr.,

Lingen, jeden Mittwoch 9:00 Uhr und 10:15 sowie

11.00 Uhr – Sitzgymnastik im DRK-Heim, Jahnstr. 2–4,

Lingen, jeden Donnerstags 14:30 Uhr – Sitzgymnastik,

St. Josef Kirchengemeinde, Lingen-Laxten

GELingen e. V., Burgstr. 20, 49808 Lingen

Offener Treff (wöchentlich): mittwochs 9:00 Uhr, frei tags

15:00 Uhr, samstags 9:00 Uhr

Offener Treff mit Programm (wöchentlich): montags 13:00

Uhr – Englisch für Anfänger, dienstags 15:00 Uhr – Kreative

Runde, mittwochs 15:00 Uhr – Spiele nachmittag/

Kartenklopper Club, donnerstags 10:00 Uhr Denksport,

freitags 15:00 Uhr – Englisch für Anfänger

Veranstaltung einmal im Monat: Jeden 2. Donnerstag

13:30 Uhr – Seniorenkino, jeden 1. Samstag 12:00 Uhr

– Schlemmersuppe, jeden 2. Samstag 14:30 Uhr – Bingo,

jeden 3. Samstag 09:00 Uhr – Großes Frühstücksbuffet,

jeden 4. Samstag 12:00 Uhr – Mittagstisch der Saison

Weitere Informationen unter:

DRK-Kreisverband Emsland e. V. | Jahnstr. 2–4 |

Tel. 0591 800033-10

DHB – Deutscher Hausfrauenbund | OV Lingen |

Tel. 0591 64107

EA | EmslandArena | Lindenstraße | Tel. 0591 91295–0

EH | Emslandhallen | Lindenstr. 24a | Tel. 0591 91295–0

GELingen e. V. | Burgstr. 20 | Tel. 0591 97787194

H IV | Halle IV, Kaiserstr. 10a | Tel. 0591 91512–90

LWT | LWT GmbH | Neue Straße 3a | Tel. 0591 9144-142

Seniorenkino | Filmpalast Cine-World | Willy-Brandt-Ring 40 |

Tel. 0591 9661600

Stadt Lingen | Elisabethstraße 14-16 | FD Soziales |

Tel. 0591 9144-520

St. Gertrudis Lingen-Bramsche | Seniorengemeinschaft

TW | Theater an der Wilhelmshöhe | Willy-Brandt-Ring 44 |

Tel. 0591 64554

VHS | Volkshochschule Lingen gGmbH | Am Pulverturm 3 |

Tel. 0591 91202-0 | Anmeldung bei der VHS

S e n i o r e n z e i t u n g 0 2 | 2013


12 Senioren Aktiv Bewegung

Fahrt zur am Montag 19.Mai 2014

Rhododendronblüte

| TIPP

Die Seniorenertretung bietet im nächsten Jahr eine

eintägigige Fahrt in die prachtvolle Rhododendronlandschaft

nach Westerstede an.

Vorläufiger Zeitplan: Abfahrtist am Montag, 19. Mai

2014, um 7:15 Uhr ab den Emslandhallen

Foto © Rolf Handke / pixelio.de

7:15 Uhr Fahrt zum Rhododendronpark Hobbie in

Westerstede-Petersfeld

9:30 Uhr – Führung in zwei Gruppen, ca. 1 ½ bis 2 Std.

für Gehbehinderte je nach Wunsch ca. 1 Std.

11:30–12:30 Uhr – Kleiner Imbiß im Park

ca. 12:45–13:00 Uhr – Fahrt zur Rhodo in Westerstede

13:00–15:00 Uhr – Besichtigung der Rhododendronschau

ca. 15:15 Uhr – Abfahrt zum Scheunencafe in

Hollwege mit Besichtigung des Traumgartens

17:00 Uhr: Rückfahrt nach Lingen

Im Preis von 35 Euro sind alle Eintrittspreise, Trinkgelder

sowie Kaffee und Kuchen (außer der Imbiß)

enthalten.

Auskunft und Anmeldung bei:

Heinz Feldmann, Am Grünen Revier 14, 49811 Lingen,

Telefon: 0591 – 73 3 43.

Im Internet: www.hobbie-rhodo.de oder www.rhodo.de

www.hollweger-traumgarten.de

Was nimmt unser Gehirn übel?

Flüssigkeitsmangel

| TIPP

Mit zunehmendem Alter lässt unser Durstempfinden

nach. Die meisten Menschen trinken zu wenig.

Im Laufe des Tages sollte man in der Regel mindestens

zwei Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Es ist ratsam, sich

als Erinnerungshilfe Wasser, Mineralwasser, Kräutertee,

dann und wann auch Säfte in Reichweite zu stellen.

Ein Mangel an Flüssigkeit kann durchaus der Grund

für zum Teil gravierende Gedächtnis- bzw. Konzentrationsstörungen

sein. Nicht selten führt unzureichende

Flüssigkeitsaufnahme zur Austrocknung bzw. zur Verwirrtheit,

Symptomen die denen einer Demenz sehr

ähnlich sind. Fast von selbst erklärt es sich da, dass

der Organismus nur richtig funktionieren kann, wenn

er mit einer ausreichenden Menge an Wasser versorgt

wird. Darum sollte bei Zusammenkünften mit Senioren

immer Wasser gereicht werden.

Helga Kruppik, Gedächtnistrainerin, Mitglied im BVGT, Quellennachweis BVGT

S e n i o r e n z e i t u n g 0 2 | 2013

Übungen für Ihre Fittness

Körperliche Bewegung im Alter

1. Balance auf einem Bein

Einbeinstand – Das Körpergewicht

wird bei dieser Übung auf ein Bein

verlagert, während sich das andere

Bein vom Boden abhebt. Diese

Übung kann anfangs auch mit

Festhalten durchgeführt werden.

Der Einbeinstand sollte mit zunehmender

Balance bis zu zehn Sekunden

gehalten werden.

2. Dehnung

Rumpfneigung zur Seite – Die

Füße stehen hüftbreit. Sie beugen

sich langsam seitwärts, so dass die

Hand am Oberschenkel entlang

gleitet. Etwa acht Sekunden halten

und zur anderen Seite wechseln.

| TIPP

3. Wippen & Hüpfen

Rückkehr des Frühlings – Sie stehen aufrecht,

die Füße schulterbreit auseinander und lassen

sich 164 x locker und gleichmäßig in die

Knie fallen.

4. Kraft von Beinen und Rumpf

Langsames Hinsetzen und Aufstehen (je vier

Sekunden) aus einem Stuhl mit der Standardhöhe

45 cm. Wenn möglich sollte diese

Übung ohne Armeinsatz durchgeführt werden.

Anfangs 5x, dann auf 10x steigern.

5. Kraft von Armen und Rumpf

Liegestütz schräg gegen eine Wand – Die

Fußspitzen stehen rutschfest auf dem Boden.

Sie lehnen sich schräg vorwärts gegen

eine Wand und beugen und strecken die

Arme langsam.


Senioren Aktiv

U nte r w eg

13

Sensibel für die Generation Urlaub

Seniorenreise mit dem Bus

Mit dem demografischen Wandel steigt die Nachfrage

nach Reiseprogrammen, die individuelle Erlebnisse mit

einem Maximum an Service und Komfort anbieten. Die

„Seniorenreise mit dem Bus“ reagiert auf die Bedürfnisse

der Generation Urlaub.

Die „Seniorenreise mit dem Bus“ ist eine zeitgemäße

Form der Mobilität. „Diese Reiseform bietet den Gästen

viel Freiraum für individuelle Erlebnisse, gleichzeitig

werden sie von geschultem Personal aufmerksam betreut“,

stellt Richard Eberhardt fest. „Die Senioren reise

mit dem Bus reagiert sensibel auf die körperlichen

Ansprüche älterer Urlauber“, betont der Präsident des

Internationalen Bustourismusverbandes (IBV).

Die Seniorenreise holt den Gast im wahrsten Sinne

des Wortes zuhause ab. Der Koffer- und Taxiservice

lassen die Reise von Anfang an zu einem

„unbe schwerten“ Vergnügen werden. Die Busse bieten

auf einer Seniorenreise höchsten Komfort. Großzügige

Bein freiheit, gute Klimatisierung sowie beste Sicht auf

allen Plätzen und regelmäßige Pausen machen auch

lange Fahrten zu einem kurzweiligen Vergnügen.

Busreisen mit Komfort.

Garantiert.

Mit uns reisen Sie unter „Garantie“ komfortabel und entspannt,

denn unsere Busse tragen das von der Gütegemeinschaft Buskomfort

e.V. vergebene Gütezeichen RAL Buskomfort und zählen

zusätzlich zu den umweltfreundlichsten Verkehrsmitteln mit

einem Verbrauch von nur 0,8 Liter Treibstoff pro 100 Kilometer

und Fahrgast.

Meyering Reisen GmbH

Emsufer 1 • 49808 Lingen

Tel. 0591 / 804 200

E-Mail: info@meyering.de

Die „Seniorenreise mit dem Bus“ macht den Urlaub zum geselligen Erlebnis.

Die Hotels werden vom Veranstalter einer Seniorenreise

sorgfältig ausgewählt. Dabei achtet er nicht nur

darauf, dass die Zimmer bequem mit dem Lift erreicht

werden können. Meistens verfügen die Häuser auch

über barrierefreie Zimmer und einen Wellnessbereich.

Das touristische Programm einer Seniorenreise setzt

sich aus Bausteinen zusammen, die sowohl vom Umfang

als auch von den Inhalten auf die Bedürfnisse

der Senioren abgestimmt sind. Die Angebote reichen

von Ausflugsfahrten sowie Stadt-Besichtigungen über

Wanderungen und Entspannungstrainings bis zu Nordic-Walking-Kursen.

Aus diesem Menü können sich die

Kunden ihre eigene Reise zusammenstellen.

„Fast 60 Prozent der Bustouristen gehört zur Generation

60plus“, stellt Eberhardt fest. „Und diese Urlauber

suchen vor allem Kontakt und Geselligkeit.“ Weshalb

Mitglied der

Gütegemeinschaft

Buskomforte.V.

die Bustouristik ihrer wichtigsten Zielgruppe eine bunte

Auswahl an Tanz-, Heimat- und Spieleabenden anbietet

und sie zu Filmvorführungen, folkloristischen

Darbietungen oder gemütlichen Kaffeerunden einlädt.

Ein harmonisches Miteinander prägt das soziale Klima

einer Seniorenreise. Die Teilnehmer treffen auf Gleichgesinnte

und schätzen die Sicherheit in der Gruppe.

Dabei werden leicht Freundschaften geschlossen. Und

so mancher Reiseclub ist auf einer Seniorenreise entstanden.

Zu den Vorzügen einer Seniorenreise gehört auch das

gute Preis-Leistungsverhältnis. Eberhardt: „Eine Busreise

ist für jeden Rentner erschwinglich.“


Internationaler Bustourismusverband

S e n i o r e n z e i t u n g 0 2 | 2013


14

Senioren Aktiv

Training

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Es ist nie zu spät ...

Seniorengerechtes Training im INJOY Lingen

„Muskeln können wie Medizin wirken ...“

Im INJOY Lingen geht man das Training schon

lange nicht mehr nur mit herkömmlichen manuellen

Trainingsgeräten an, sondern bietet mittlerweile

eine Vielzahl von abwechslungsreichen

Trainingsformen an. Damit sind nicht nur die

zahlreichen Kurse gemeint, sondern auch das chipkartengesteuerte

Kraft-/Ausdauertraining im Zirkel,

der neue fle.xx-Zirkel für mehr Mobilität und Beweglichkeit,

das TRX-Schlingentraining in Kursform oder

der Indoor-Cycling-Erlebnisraum mit innovativer

Pulskontrolle für alle Teilnehmer. Gerade erst

wurde das Funktionelle Training „IN-function“ eingeführt.

Ein gesundes und extrem effektives Training!

Das Schöne ist, dass alle Altersgruppen und

auch komplett untrainierte Menschen all diese Angebote

unter fachkundiger Anleitung nutzen können.

Das INJOY Lingen ist inhabergeführt (durch

Mandy Benneh und Kay Wiethold) und steht auf

einer Fläche von über 3200 qm für ein

anspruchsvolles Ambiente und nettes Publikum.

Ein Wellnessbereich mit 4 Saunen (darunter eine

reine Damensauna), Überwassermassageliege

(Hydrojet), Physiotherapie, sowie Fuß- und Nagelpflege

bilden neben den Trainingsmöglichkeiten

ein unvergleichliches Angebot. Das INJOY

Abnehm- und Ernährungszentrum sowie

das INJOY Rückenzentrum bieten mit

wissenschaftlich erprobten Konzepten und gut

geschulten Mitarbeitern allen Gästen optimale

Hilfestellung und Betreuung.

Der TÜV Rheinland zertifizierte das INJOY Lingen

im Februar 2013 zum tragen des TÜV-Siegels:

„Für Diabetiker empfohlene Trainingsstätte“.

Gesund, fit, unabhängig und mit Spaß älter werden.

S e n i o r e n z e i t u n g 0 2 | 2013

„ Das Altern übernimmt die Natur –

unsere Leistungsfähigkeit bestimmen wir!“

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RäTsel & service

Lingener Weihnachtsmarkt öffnet vom

25.11. bis zum 23.12.2013

Es weihnachtet Sehr...

Der Weihnachtsmarkt in Lingen hat viel und vor allem

für jeden etwas zu bieten. Neben den bunt geschmückten

Buden gibt es auch ein schönes Programm: So lässt

es sich der Weihnachtsmann nicht nehmen und schaut

von Mittwoch bis Sonntag jeweils um 17 Uhr auf dem

Lingener Weihnachtsmarkt vorbei und örtliche Musikgruppen

sorgen für die richtige Stimmung.

An den Wochenenden öffnet im Historischen Rathaus

das Rathauscafé. Dort werden Kaffee und Kuchen angeboten.

Treten Sie herein, wärmen sich ein wenig auf

und genießen einen dampfenden, heißen, leckeren

Kaffee. Vom 13. bis zum 15. Dezember findet auf dem

Universitätsplatz der Kunst- und Kreativmarkt „Winterzauber“

statt. Kultur, zauberhafte Attraktionen, kulinarische

Genüsse aus fernen Ländern und stimmungsvolle

Musik – das Programm klingt verheißungsvoll. Ein

Highlight wird sicherlich am Freitagabend stattfinden,

wenn Musiker aus der Region sich aus den Fenstern der

historischen Gebäude heraus präsentieren. Verpassen

Sie nicht die Eistanz-Show am 20.12.2013. Viele kleine

Eistänzer drehen in weihnachtlichen Kostümen ihre

Pirouetten – lassen Sie sich verzaubern!

Ganz schön knifflig

Rätsel

für Sie

Rätsel

logi sch

Eines der beliebtesten Rätsel der Welt: Sudoku! In

jedem der Neuner-Quadrate und in jeder Zeile sowie

jeder Spalte müssen alle Zahlen von 1 bis 9 vorkommen.

Die Lösung finden Sie in unserer nächsten Ausgabe.

Aktualisieren

Versteckte Wörter

15

Weihnachtsmarkt

in Lingen (Ems)

25. November bis 23. Dezember 2013

25. November 2013 bis 05. Januar 2014 Eislauffläche

13.-15.12.2013

Universitätsplatz

Winterzauber

Kunst- und

Kreativmarkt

Sudoku-Rätsel

Lösung aus 01/2013

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Dütt un Dat

S e n i o r e n z e i t u n g 0 2 | 2013

Lebenswege ...

Ein Leben fürs Ehrenamt

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Wir machen uns für unsere Patienten stark!

Heinrich Uphus, geboren am 01. Oktober 1921 in Baccum

sitzt uns gegenüber im Wohnzimmer seines Sohnes

Hans-Bernd und seiner Schwiegertochter Elfriede.

Dazu gesellt sich die Enkeltochter mit der viermonatigen

Urenkeltochter und es entwickelt sich ein fröhliches

Gespräch zwischen vier Generationen.

Dies ist ein schöner Einstieg, um mehr aus dem Leben

von Heinrich Uphus zu erfahren. Da sein Vater nach

dem 1. Weltkrieg eine Anstellung bei der Post in Baccum

erhielt, siedelte die Familie dorthin um. Er wurde

1928 in die Volksschule Baccum eingeschult. Aufgrund

der Versetzung seines Vaters nach Lingen beendete er

1936 seine Schulzeit in der Hindenburgschule- heute

Overbergschule. Er begann seine vierjährige Lehrzeit

zum Maschinenschlosser beim Eisenbahnausbesserungswerk

in Lingen. Vorzeitig abbrechen musste diese,

weil er 1940 zum Kriegseinsatz einberufen wurde.

Nicht nur durch seine Berufskenntnisse, sondern auch

seine feingliedrigen Hände( weil die Funk- und Morsetastaturen

relativ klein waren) wurde er als Spezialpersonal

bei der Wehrmacht eingesetzt. Das hatte zur Folge,

dass er viele Kriegsschauplätze und viele Einheiten

kennenlernte. So war er u. a. in Insterburg, Peenemünde,

Estland, Leningrad- heute Petersburg-, bis Südfrankreich.

Das Kriegsende erlebte er

in Breslau, hier wurde seine Einheit

nach Görlitz abkommandiert,

doch keiner wusste so recht, was

kommt. Der Tipp eines jungen

Mädchens, das heute der letzte

Zug rausfährt, nahmen er und

einige andere zum Anlass, wegzukommen.

Sie erreichten Karlsbad

und schlossen sich einem

riesigen Treck an. Auf einmal erschienen zwei Offiziere,

ein Amerikaner und ein Russe. Sie spannten willkürlich

ein Band über die Straße und teilten die Gruppe.

Die eine Gruppe kam in amerikanische Gefangenschaft,

die andere in russische. Er hatte Glück, er kam zu den

Amerikanern, die ihn bald entließen. Er erreichte Ende

Juli 1945 Lingen. Ein weiteres Glück war, dass er sofort

wieder bei der Reichsbahn Arbeit fand.

Noch größer wurde das Glück, als er seine Frau Anni

kennenlernte. Sie heirateten 1948. 2 Söhne und eine

Tochter machten sie zu einer Familie, die heute um sieben

Enkelkinder und acht Urenkelkinder bereichert ist.

Leider starb seine Frau Anni im Jahre 1990.

Beruflich bildete er sich weiter und erhielt 1951 seinen

Meisterbrief im Maschinenbau. 1953 wechselte er zum

Baugeschäft der Firma Hoff, das seinem Schwiegervater

gehörte. Ein neuer Arbeitgeber, die Bundeswehr, bot

der Lingener Bevölkerung ganz neue und vielseitige

Berufswege. Hier witterte auch Heinrich seine Chance

und bewarb sich. Seit 1958 bis zu seiner Pensionierung

im Jahre 1985 arbeitete er hier in unterschiedlichen Arbeitsgebieten.

Er engagierte sich für die Arbeitnehmer

und war 25 Jahre Personalratsvorsitzender. Außerdem

gehörte er 10 Jahre zum Kirchenvorstand der Maria-

Königin-Kirche. 1971 wurde er in den Rat der Stadt gewählt.

Hier arbeitete er über 15 Jahre in den verschieden

Gremien, als Vorsitzender im Werksausschuss und

Personalausschuss, als stellvertretender Vorsitzendes

im Sozialausschuss und als Mitglied im Planungsausschuss.

Bei der Ratsarbeit durfte auch die Geselligkeit

nicht fehlen. Dafür war Heinrich immer zur Stelle und

belebte jeden Festausschuss. Darüber hinaus sprach er

noch Recht als Schöffe, 4 Jahre am Amtsgericht Lingen

und 4 Jahre am Landgericht Osnabrück.

Im Urlaub ging es an die Nordsee. Texel wurde zum

Lieblingsziel der gesamten Familie. Noch heute fährt

er (lässt sich fahren von Familienmitgliedern) zu den

traditionellen Kartenspielterminen. Das Spiel heißt:

Klaverjassen. Zweimal jährlich gibt es sogar ein Preisspiel,

dass Heinrich ausrichtet. Er fühlt sich integriert

dort und nimmt ebenfalls dort an Altennachmittagen

teil. Doch auch in Lingen pflegt er Freundschaften.

Stolz erzählt er, dass er zum 94. Geburtstag Oberst

Hoffmann besuchte, sein ehemaliger Vorgesetzter, der

heute zu seinem Freundeskreis zählt.

Ursula Ramelow, Walter Ahlrichs


Senioren berichten17

Tombola zum 25-jährigen Jubiläum der

Seniorenvertretung Lingen

Gewinner stehen fest

Zum 25-jährigen Jubiläum der Seniorenvertretung

der Stadt Lingen organisierte die DRK-Sozialisation

Lingen, am „Tag der Senioren“ in der Halle IV, eine

Tombola. Über 200 Teilnehmer rätselten am Stand des

Deutschen Roten Kreuzes über die Gewinn-Frage: Wie

viele Luftballons befinden sich in dem VW UP!?

209 Luftballons befanden sich in dem Auto. Die Gewinner

standen kurz nach der Veranstaltung fest und

Kreisgeschäftsführer Thomas Hövelmann gratulierte

übernahm persönlich die Preisübergabe in den Räumlichkeiten

des Kreisverbandes in Lingen. Joachim Stasch

lag mit seinem Tipp von 213 Ballons am nächsten dran.

Er gewann den ersten Preis, ein Seniorenfahrrad der

Marke Pegasus. Der 2. Preis, eine Digital Kamera von

Panasonic, ging an

Josef Krummen und

ein handgefertigtes

Vogelhaus erhielt

astrid Jäger für den

3. Platz.

Die Idee zur Tombola

hatte DRK-

Pflegedienstleitung

Sandra Hellmich. Hellmich betont: „An dieser Stelle

möchten wir uns nochmal ganz herzlich bei den Sponsoren

Lackiererei Tüns, Elektro Peters, Fahrrad Beelmann

und Heinz Lockhorn bedanken, ohne sie hätten

wir diesen gelungenen Aktionstag nicht auf die Beine

stellen können.“

Die Sozialstation Lingen ist der Ambulante Pflegedienst

des Deutschen Roten Kreuzes, Kreisverband

Emsland e.V.

Emslandweit bietet der Kreisverband Sozialstionen

in Lingen, Meppen, Papenburg, Haselünne, Haren,

schapen, Dörpen und Rhede. Außerdem unterhält er

unter anderem eine solitäre Kurzzeitpflegeeinrichtung

in Haselünne.

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Artikel

Büchertipps

S e n i o r e n z e i t u n g 0 2 | 2013


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S e n i o r e n z e i t u n g 0 2 | 2013

Dütt un Dat

– Anzeige –

Bundesminister Bahr gratulierte

Vorstandsvorsitzendem Ansgar Veer

20 Jahre Bundesverband der

Geriatrie in Deutschland

Anlässlich des 20. Gründungstags überbrachte Bundesgesundheitsminister

Daniel Bahr dem Vorstandsvorsitzenden

des Bundesverbandes Geriatrie, Ansgar

Veer, auf dem Jubiläumskongress in Berlin Glückwünsche

und Anerkennung. Dass die Thematik einer zunehmend

alternden Gesellschaft ins öffentliche Bewusstsein

gerückt ist, sei nicht zuletzt dem Bundesverband

zu danken. Daneben würdigte Daniel Bahr das qualitativ

hohe Versorgungsniveau in den Mitgliedseinrichtungen

des Verbands und bewertete das Anlegen entsprechender

Kriterien als beispielgebend auch für andere Bereiche

der medizinischen Versorgung.

Dipl.-Kfm. Ansgar Veer, Hauptgeschäftsführer der St.

Bonifatius Hospitalgesellschaft, ist seit 2004 Mitglied

und seit 2011 der gewählte Vorsitzende des Vorstands

des Bundesverbandes mit 280 geriatrischen Kliniken

bzw. Einrichtungen. Zur Hospitalgesellschaft gehören

die Verbundkrankenhäuser das Borromäus Hospital

Leer, das Marienkrankenhaus Papenburg-Aschendorf,

das Hümmling Krankenhaus Sögel und das St. Bonifatius

Hospital Lingen, das seit 1993 eine Abteilung für

Akutgeriatrie und geriatrische Rehabilitation etabliert

hat und zu den Gründungsmitgliedern des Bundesverbandes

zählt. Veer betonte im Rahmen des Festaktes

parallel zum Hauptstadtkongress: „In den letzten zwei

Jahrzehnten hat es zahlreiche inhaltliche Themen gegeben,

welche die Versorgung betagter und hochbetagter

Patienten verändert haben.“ An vielen sei der Bundesverband

direkt oder indirekt beteiligt gewesen.

Die Redner sehen die zukünftige Entwicklung in einer

zunehmenden Vernetzung der an der Versorgung Beteiligten

und einer Überwindung der scharfen sektoralen

Grenzen. Der Vorstandsvorsitzende Ansgar Veer skizzierte

das Konzept des Geriatrischen Versorgungsverbunds,

in dem Ärzte verschiedener Richtungen, Pflegekräfte

und Angehörige sozialer Dienste zusammenarbeiten.

Ebenso begrüße er die geplante Einrichtung geriatrischer

Institutsambulanzen, wenngleich dabei noch

Verbesserungsbedarf herrsche. Das gab die Fachtagung

dem Bundesgesundheitsministerium "mit auf den Weg".

Dank und Anerkennung erfuhr der Bundesverband, vertreten durch den

Vorstandsvorsitzenden Ansgar Veer (4.v.li.), durch die Bundesministerin a.D.

Prof. Dr. Dr.h.c. Ursula Lehr(2.v.li.) und Bundesgesundheitsminister

Daniel Bahr (6.v.li.).

Meine Mutter mit ihren sechs Kindern kurz vor der Flucht

aus Breslau.

Die Flucht aus Breslau und Weihnachten

in der Wesermarsch – Bericht von Karin Ahlrichs

Eine Weihnachtsgeschichte

Am 20. Januar 1945 fuhren Lautsprecherwagen durch

Breslau und forderten Frauen und Kinder auf, sie sollten

die Stadt verlassen. Wir packten einige Sachen ein

und gingen mit fünf Geschwistern, Tante und Großmutter

zum Bahnhof, der aber total überfüllt war. Wir

kamen nicht weg. Es wurde Nacht. Wir klingelten in der

Nähe vom Bahnhof an einer Haustür und baten bei den

Bewohnern übernachten zu dürfen. Wir hatten Glück

und durften uns im Wohnzimmer auf den Fußboden

legen. Am nächsten Morgen das gleiche trostlose Bild.

Wir gingen in die Stadt zurück und versuchten es bei

den Kasernen. Dort lud man uns bei minus 25C° auf

die Ladefläche eines LKW und brachte uns nach Heuerswerder.

Dort wurden wir auf Bauernhöfen und in Geschäftshäusern

einquartiert.

Mein Vater hatte Urlaub auf Ehrenwort von der Front

bekommen. Das ist etwas, was es eigentlich nicht gab.

Er musste seinem Vorgesetzten versprechen, zurück

zu kommen, obwohl für ihn an der Ostfront abzusehen

war, dass der Krieg verloren war. Er ist tatsächlich

zurückgegangen. Er warnte uns und teilte mit, dass es

hier nicht mehr sicher sei, wir sollten nach Hamburg zu

seiner Mutter fahren.

So fuhren wir zuerst nach Dresden und dann am 12.

Februar 1945 einen Tag vor dem großen Bombenangriff

nach Hamburg. Die Züge waren überfüllt und

die Reisenden hielten die Zugtüren von Innen zu. Ein

freundlicher Fahrgast sah die Mutter mit den kleinen

Kindern auf dem Bahnsteig stehen und hatte Erbarmen

mit uns. Er öffnete das Fenster und sagte meiner

Mutter: „Reichen Sie mir die Kinder durch das Fenster

rein.“ Dieses tat sie dann auch und als alle Kinder im

Zug waren wurde sie selbst in den Zug gezogen. Meine


Senioren berichten19

Großmutter und Tante gelang es einen Platz im Zug

nach Landsberg am Lech zu einer Tante von mir zu bekommen.

Die Fahrt mit dem überfüllten Zug war eine

Tortur. Es gab weder Essen noch Getränke und der Gang

zur Toilette war fast unmöglich, da wir unsere Kleidung

übereinander angezogen hatten.

Die Wohnung meiner Großmutter in Hamburg-Bergedorf

war sehr klein und zusätzlich sechs Personen satt

zu bekommen war fast unmöglich. Lebensmittelkarten

gab es nur für Hamburger. In der stark zerbombten

Stadt herrschte große Not. Alle Flüchtlinge sollten

Hamburg verlassen.

Im April 1945 ging meine Mutter zu einer Meldestelle.

Dort wurde sie gefragt wo sie denn hinwolle. Auf dem

Schreibtisch lag eine Landkarte. Meine Mutter zeigte

auf eine grüne Fläche der Karte und sagte „da wird es

sicher Milch für meine Kinder geben.“ So landeten wir

in der Wesermarsch. Ein Flüchtlingszug wurde zusammengestellt

und ab Bremen wurde an jedem Bahnhof

ein Abteil geleert. Wir stiegen in Golzwarden bei Brake

aus. Ein Ortsbauernführer nahm uns in Empfang. Unsere

Familie wurde zerteilt und bei drei verschiedenen

Bauern einquartiert. Meine Mutter erhielt von der

Bauersfrau zum Frühstück einen trocknen Kanten Brot.

Meine Schwester und ich hatten es besser, wir konnten

unsere Mutter aber nicht besuchen.

Mein Vater war in den letzten Kriegstagen noch in russische

Gefangenschaft geraten. Im November 1948 kam

er endlich zurück. Der Vater bemühte sich nach seiner

Rückkehr um eine Wohnung in der wir alle zusammen

wohnen konnten.

So haben wir endlich 1948 wieder ein gemeinsames

Weihnachtsfest feiern können. Unsere Oma aus Landsberg

schickte ein Paket mit selbstgestrickten Socken

und Mettwurst. Wir hatten keine großen Ansprüche, wir

waren froh endlich wieder zusammen zu sein.

Meine Mutter, gelernte Schneiderin, erhielt für ihre

Schneiderarbeit vom Bauern eine Gans. Das Geld

reichte aber nicht mehr für einen Tannenbaum. Da

sahen wir Heiligenabend nach der Rückkehr aus der

Kirche auf einer Kohlenhalde einen ramponierten,

ziemlich kahlen Tannenbaum liegen. Der Kohlenhändler

erlaubte uns diesen mitzunehmen. Zu Hause angekommen

wurden Zweige des Baumes abgesägt und in

neue Bohrlöcher gesteckt. Wir schmückten den Baum

mit Watte, Äpfeln und Nüssen.

Am Abend gab es Schlesische Wurst mit Sauerkraut

und am ersten Weihnachtstag Gans, Rotkohl und Klöße.

Geschenke haben wir gar nicht vermisst, wir waren nur

froh, dass wir alle zusammen waren und uns endlich

mal richtig sattessen konnten.

Karin Ahlrichs

Episode zu Weihnachten

Gewusst wie…

Ein älterer Mann aus Phönix ruft seinen Sohn in New

York an und sagt ihm: „Ich hasse es dir deinen Tag zu

verderben, aber ich muss dir mitteilen, dass deine Mutter

und ich dabei sind, uns scheiden zu lassen. 45 Jahre

sind genug.“ Der Sohn ist ganz entsetzt: „Vater, was redest

du da?“ „Wir öden uns immer mehr an und denken

beide, es reicht, rufe bitte deine Schwester in Chicago

an und teile es ihr mit, ich kann nicht mehr“, entgegnete

der Vater. Voller Bestürzung ruft der Sohn seine

Schwester an, die bei der Nachricht explodiert: „Was

um alles in der Welt glauben die denn, sie wollen sich

scheiden lassen, ohne uns zu fragen. Warte, ich regle

das!“ Augenblicklich ruft sie in Phönix an und schreit

ihren Vater an: „Ihr lasst euch nicht scheiden, hörst du?

Ihr tut nichts, bis ich da bin. Ich rufe gleich meinen Bruder

zurück und wir werden beide morgen bei euch sein.

Bis dahin unternehmt ihr nichts, hast du das verstanden?“

Während der ältere Mann den Hörer auflegt

dreht er sich zu seiner Frau um und sagt: „Sie

kommen beide zu

Weihnachten und

den Flug zahlen

sie auch selbst.“

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25

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