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Download Ausgabe August 2013 - Lokale Zeitung Memmingen

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Die Lokale

August 2013

Informationsmagazin für Memmingen und Umgebung

Herausgeber: Wolfgang Radeck · In der Neuen Welt · 87700 Memmingen · Telefon 08331.9258424 · Fax 9258426 · info@lokale-mm.de · www.lokale-mm.de

Allgäu Airport …

Kaufkraftmotor für die Region!?

Aufenthalt im Kinder-Kunstakademie-

Feriencamp zu gewinnen

mehr auf Seite 12


Tux-Finkenberg (jhg). Der Hintertuxer

Gletscher im österreichischen

Tirol garantiert an

365 Tage im Jahr Ski- und

Snowboard-Vergnügen pur.

Aber nicht nur für die Brettl-

Fans ist das Tuxer Tal eine

erste Adresse. Mit der höchstgelegenen

Alm Tirols (2132

Meter) und einer der höchstgelegenen

Käsereien (1984

Meter) lockt die Region Tux-

Finkenberg die Wanderer zu

Touren auf höchstem Niveau.

Wobei dies nicht nur

auf die Höhenmeter bezogen

ist, sondern auch auf Anspruch

und Qualität der Wanderangebote.

So bietet die

Region wirklich für jeden

Wandertyp ein reichhaltiges

Angebot. Die Flachlandtiroler

kommen ebenso auf ihre

Kosten wie die Familien mit

Kindern oder auch die echten

Kletterer, die an Höllenstein,

Gefrorene Wand oder

Olperer ihre Herausforderung

finden. Auch die Biker,

ob mit oder E-Motor, finden

im Tuxer Tal feine und anspruchsvolle

Strecken.

Wandern auf höchstem Niveau

Von Almen und Rindviechern – Das Tuxer Tal und seine

Berge sind auch im Sommer eine Reise wert

Besonders schön und interessant

sind die Wanderungen zu

den Almen oder gar von Alm zu

Alm und dies oft auf einem Niveau

von um 2000 Höhenmetern.

20 Almen werden derzeit

noch bewirtschaftet, wie Bürgermeister

Hermann Erler, berichtet.

Ihr Bestand ist wichtig

für den Umweltschutz, bewirtschaftete

Flächen schützen die

Böden vor Erosionen und vermindern

auch die Schäden

durch Lawinen. Ohne die Almwirtschaft

wären Nutztierrassen

wie das Tuxer Rind oder

das Steinschaf schon lange

ausgestorben. Somit sind die

Senner und ihr Vieh nicht Folklore,

wie so mancher Unwissende

behauptet, sondern ein

wichtiger Bestandteil für die

Wirtschaft und den Bestand

der Region.

Für die Städter sind die Almen

und ihre Bewohner natürlich

ein besonderes Phänomen.

Da leben die Männer und

Frauen den ganzen Sommer

über, bei Wind und Wetter,

welches sehr launig sein kann,

teilweise ohne Strom und fließend

warmen Wasser, mit ihrem

Vieh und machen alle

rundweg einen zufriedenen

Eindruck. So manchen zieht es

schon zum 15. oder 20. Mal in

die Bergfrische, auch wenn der

Arbeitstag oft schon vor vier

Die Vallruckalm (2132 Meter)

ist Tirols höchstgelegene Alm.

Käsemeister Sepp Kogler

führt in die Kunst des

Käsens ein.

Rast am Eiskarsee

(2310 Meter).

Uhr in der Frühe beginnt und

erst endet, wenn die Sonne

schon längst schläft. Dies alles

an sieben Tagen in der Woche,

denn Kühe, Schafe und Ziegen

kennen keinen Sonn-oder Feiertag.

Von der Grübelspitze (2395 Meter)

blickt man auf das prächtige

Bergmassiv mit Olperer (3476 Meter)

und Gefrorene Wand (3288).

Alle Fotos: Jörg Hagedorn

Auch wenn Zivilisation und mit

ihr die Menschen weit weg

sind, so kommt bei den Bewohnen

in der Höhe nur selten

Einsamkeit auf, wie Maren

Frings berichtet. Der straffe

Arbeitsalltag, speziell in den

ersten Monaten, wenn die Kühe

besonders viel Milch produzieren,

lässt Müßiggang nicht

zu. Hierzu gehören auch die

Marotten einzelner Vierbeiner,

Drei Wege nach Tux

Aus Memmingen oder dem Unterallgäu

fährt man mit dem

Auto zwischen drei und dreieinhalb

Stunden ins Tuxer Tal

in Tirol. Dabei kann man drei

Routen benutzen. Die Entfernung

liegt zwischen 260 und

280 Kilometern. Von Zeit und

Entfernung sind die Routen

über Bregenz und München

etwa gleich. Etwas kürzer ist

der Weg über den Fernpass.

Mit der Bahn fährt man bis

Mayrhofen und von dort mit

Bus oder Taxi.

Ein Herz für Alm & Berge

Für zwei Sommer hat die international

bekannte Fotografin

Maren Krings die Arbeit

einer Sennerin in den Kitzbüheler

Alpen übernommen.

Ihre Erlebnisse und Eindrücke

hat sie in einem Bildband zusammengefasst.

Eindrucksvolle Bilder zeigen

die Faszination der Alpenwelt,

Anzeige

die in luftiger Höhe besonders

ausgeprägt scheinen, wie die

Fotografin Maren Frings, die

aus dem Odenwald stammt,

sich aber für zwei Sommer als

Sennerin verdingt hatte, erzählt.

Wenn die Kuh Else verstecken

spielen will, so muss

die Sennerin sich schon etwas

einfallen lassen, um das übermütige

Tier zum Melken in den

Stall zu bringen.

Aber auch die Alm-Wanderer

machen es den Sennern nicht

immer leicht. Zwar ist Besuch

fast immer willkommen, nur

vergessen so manche Touristen

leicht, dass sie im Urlaub

sind, dass eine Sennerin kein

Museumstück ist, sondern hart

arbeiten muss. Höflichkeit und

Rücksicht sind im Flachland

ebenso gefragt, wie auf den

Hütten am Berg. Wer dies berücksichtigt,

wird im Tuxer Tal

schöne Ferien verleben.

Die Auswahl der Touren vor Ort

ist fast unerschöpflich. Drei Ziele

seien besonders erwähnt.

Eine schöne Wanderung führt

zur Vallruckalm, Tirols höchstgelegene

Alm. Sie ist zwar

nicht bewirtschaftet, aber ein

Glas Milch spendiert Senner

Franz schon mal. Er ist jetzt

bereits zum 15. Mal auf der

Alm. Von hier ist ein Abstecher

zum Eiskarsee zu empfehlen,

der von einem Schneebrett gespeist

wird in rund 2300 Metern

Höhe liegt. Eine andere

Wanderung führt zur Käserei

Stoankasern. Käsemeister

Sepp Kogler lässt sich gerne

mal bei der Arbeit über die

Schulter schauen. Auch räumt

er mit dem Gerücht auf, es

gebe einen Unterschied zwischen

Alm- und Bergkäse.

„Das ist alles dasselbe“, so der

Sepp. Von der Käserei ist es

dann auch zur Grübelspitze

(2395 Meter) nicht mehr weit.

Ein besonderes Highlight ist

die Tagwache auf dem Kreuzjoch

(rund 2200 Meter) direkt

unterhalb des Tettensjoch gelegen.

Ausgangspunkt ist die

Höllensteinhütte in 1740 Metern

Höhe, eine sehr schöne

Hütte, in der man auch mehrere

Tage Urlaub verbringen

kann. Los geht es rund eineinhalb

Stunden vor Sonnenaufgang.

Der Aufstieg ist nicht

sonderlich schwer, die Dunkelheit

macht dem Wanderer aber

zu schaffen. Mit einem Ortskundigen

an der Seite fällt es

leichter. Verfolgt man dann das

Naturschauspiel der aufgehenden

Sonne auf dem Kreuzjoch,

ist alle Müh‘ vergessen, selbst

der Raureif, der auch im Juli in

dieser Höhe noch gegenwärtig

sein kann.

Weitere Informationen unter

www.tux.at

aber auch das alltägliche, mal

schwer mal fröhliche Leben.

Das Leben auf der Alm habe

sie verändert, erzählt sie. In ihren

Bildern merkt man, wie sehr

ihr die Region, die Alpen ans

Herz gewachsen sind. Im Gespräch

mit ihr erfährt man die

Hochachtung, die sie vor den

Menschen und Tieren in den

Bergen hat. 1980 im Odenwald

in Hessen geboren lebt sie heute

in Thüringen und ganz viel in

Tirol, wo sie ihren Zweitwohnsitz

hat. Auf die Frage, ob sie

sich auch einen dritten Sommer

als Sennerin auf einer Alm vorstellen

kann, antwortet sie mit

einem verschmitzten Lächeln:

„Mal sehen.“

EDITORIAL

Mal notiert …

Liebe Leserinnen und Leser,

jetzt hat der Sommer 2013

ja doch noch „die Kurve“ gekriegt.

Vor wenigen Wochen

noch viel zu kühl für die sommerliche

Jahreszeit, scheint

der Planet nun alles nachholen

zu wollen. Nun gut, ändern

können wir’s eh nicht

– freu’n wir uns insbesondere

für alle, die in den Ferien

oder im Urlaub zu Hause

bleiben und bestes Badewetter

genießen dürfen. Also

hoffen wir, dass der Sommer

uns noch eine ganze Menge

Sonnenstunden schenkt. Genügend

Möglichkeiten zur Er-

Memmingen (rad). Kurz vor

Mittag des 27. Juli 2013 wurde

es dem Volke verkündet –

der neue Fischerkönig Memmingens

heißt Dieter I., der

Waldgeist. Unter großem Jubel

ist er traditionell in die

vollbesetzte Stadionhalle eingezogen.

2.530 Gramm wiegt die Siegerforelle

2013 – zugegeben

an die über 3.000 Gramm vom

Vorjahr kam sie nicht ganz ran.

Aber egal, is’ ohnehn jetzt Geschichte.

Der neue Memminger

Fischerkönig heißt mit bürgerlichem

Namen Dieter Osterrieder,

ist 49 Jahre alt – ihm

ist die Forelle an der Hasenbrücke

in den Bären. Eigentlich

wollte er nach sieben Fischen

im Bären schon aufhören,

aber „ich hab mir gedacht,

einmal juck ich noch rein. Und

dann hab’ ich sofort gewußt,

das ist ein ganz Guter“, erzählt

der neue Regent, für den damit

ein Kindheitstraum in Erfüllung

gegangen ist.

Ach ja, verspeisen durfte der

holung gibt es außer in unserer

schönen Gegend ja, seien

es nun die schon angesprochenen

Seen und Weiher oder

auch die Berge, die zu interessanten

Wanderungen einladen.

Oder einfach mal „nix

tun“, sich in den Biergärten

bedienen und langsam den

Herbst kommen lassen.

Und sich dabei vielleicht mehr

als nur einen Gedanken über

unsere politische Zukunft zu

machen. Im September sind

Bundes- und Landtagswahlen,

gehen Sie wählen, nutzen Sie

ihr Recht, Ihre Stimme, Ihre

Meinung einzusetzen.

neue König seine Forelle nicht,

die sei ganz nach Tradition

an ein verdientes Vereinsmitglied

weitergereicht worden.

Und noch was aus der Tradition

des nun schon 440 Jahre

alten Heimatfestes – die bislang

schwerste Königsforelle

wog 4.750 Gramm – die leichteste

800 Gramm.

Alles nach Vorschrift

– keiner wurde

“verdappt”

Übrigens ging alles völlig nach

Nehmen Sie sich aber auch

ein wenig Zeit, in unserer aktuellen

August-Ausgabe zu

schmökern. Versuchen Sie

doch Ihr Glück und machen

bei unserem Gewinnspiel

mit. Vielleicht gehören Sie ja

auch zu den glücklichen Gewinnern.

Wir wünschen Ihnen

auf jeden Fall „Viel

Glück“ und natürlich noch

angenehme Sommertage.

Wolfgang Radeck

- Herausgeber -

Dieter I., der Waldgeist, sitzt auf dem

Memminger Fischerthron

2.530 Gramm schwere Forelle stand an der Hasenbrücke

Nach dem Böllerschuß „jucken“ die Fischer in den Stadtbach. Foto: Geiger

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den tierschutzrechtlichen Vorschriften

von statten – es wurde

kein Fisch “verdappt” (auf

deutsch: totgetreten) und bevor

eine der Forellen an “Burn

Out” leidet, wurde sie tierschutzgerecht

von ihrem irdischen,

bzw. nautischen Dasein befreit.

Aber die Tierschutzorganisation

PETA fiel negativ auf

– ohne Erlaubnis sind einige

Mitglieder (auch Frauen) einfach

mit in den Bach gesprungen

und wollten damit das traditionelle

Fest stören. Was ihnen

laut den Fischern eher

nicht gelungen sei …

Thema

Unfallinstandzetzung

Fahrzeuglackierung

Automobilhandel

Inhalt

www.bruegelmeir.de

Seite

Stolpersteine 4

Meile 2013 5

Gemeinsam lernen 7

Neubau Klinikum 8

Sport 9

150 Millionen Euro 10

3

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Schumannstraße 8

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Das Unabhängige Magazin für Memmingen

4 5

Personelle Veränderungen

im evangelischen Dekanat

Memmingen

Memmingen (dl). Im Evang.-

Luth. Dekanat und der Kirchengemeinde

St. Martin in

Memmingen stehen personelle

Veränderungen an.

Zum 1. September beenden

sowohl Pfarrerin Claudia

Harnisch wie Diakon Jürgen

Ziegler ihre Dienste im Dekanat.

Frau Pfarrerin Claudia Harnisch

übernimmt zum 1. September

eine neue Aufgabe als

Pfarrerin in einem Gymnasium

im Landkreis Miesbach

und beendet ihren Dienst in

St. Martin-Amendingen. Dekan

Kurt Kräß hat bereits im

Gemeindebrief St. Martin das

Wirken von Frau Harnisch gewürdigt.

Die offizielle Verabschiedung

von Pfarrerin Harnisch findet

am Sonntag, 29. September,

um 9:30 Uhr in St. Martin statt.

Der letzte Gottesdienst von

Pfarrerin Harnisch in Amendingen

ist am 8. September

um 9:30 Uhr.

Memmingen (dl). Die Kirchengemeinde

der Versöhnungskirche

im Memminger Westen

hat Pfarrer Martin Kreiser

verabschiedet. Der engagierte

Pfarrer geht wieder

zur Evangelischen Landeskirche

nach Baden-Württemberg

zurück.

Pfarrerin Claudia Harnisch verlässt

die evangelische Kirchengemeinde

St. Martin. Foto: privat

Diakon Jürgen Ziegler, Dekanatsjugendreferent

im Evang.-

Luth. Dekanat Memmingen,

beendet nach 19 Jahren zum

1. September 2013 seinen

Dienst im Dekanatsbezirk.

Die Verabschiedung von Diakon

Ziegler findet am Freitag,

20.09. um 19 Uhr in der Kinderlehrkirche

statt.

www.lokale-mm.de

Pfarrer Martin

Kreiser verlässt die

Versöhnungskirche

Sozialreferats- und Projektleiter

Manfred Mäuerle, Kämmereileiter

Jörg Imminger sowie

die beiden Quartiersmanagerinnen

Katrina Dibah-Lavorante

und Isabel Schötta

dankten ihm für seine aktive

und ideenreiche Unterstützung

beim Projekt „Soziale

Stadt“.

Einen „guten Tropfen“ gab‘s zum Abschied für Pfarrer Martin Kreiser

(2.von links) von (von links) Isabel Schötta, Jörg Imminger, Manfred

Mäuerle und Katrina Dibah-Lavorante. Foto: Stadt Memmingen

„Stolpersteine in Memmingen

den Opfern Namen geben

Memmingen (dl). Stolpersteine

in Memmingen“, so heißt

der neugegründete Verein,

der an die Menschen erinnern

möchte, die im Nationalsozialismus

ermordert, deportiert

oder vertrieben wurden.

Mit Hilfe von in den

Boden eingelassenen Gedenksteinen

soll auf diese

Menschen aufmerksam gemacht

werden.

Bei den „Stolpersteinen“ handelt

es sich um mit einer Messingplatte

besetzten Betonsteine.

Diese würden mit eingravierten

Namen und weiteren

Daten der Opfers vor dessen

letzten frei gewählten Wohnhäusern

in das Pflaster des

Gehweges eingelassen. In 750

Städten und Gemeinden (davon

650 in Deutschland) seien

bisher über 35.000 Steine

Memmingen (jm). Im Mai

2011 ist die Änderung der

Trinkwasserverordnung in

Deutschland beschlossen

worden. Diese wird alle Betroffenen,

Gesundheitsämter

und die Bevölkerung vor große

Herausforderungen stellen.

Zu diesem Ergebnis kam

eine Expertenrunde im Hause

des Memminger Spezialisten

Alois Müller GmbH.

„Hier wird sich in den kommenden

Jahren einiges tun, denn vielen

ist noch gar nicht bewusst,

dass sie jährlich oder alle

drei Jahre verpflichtet sind, das

Trinkwasser auf Legionellen hin

untersuchen zu lassen“, erklärte

Matthias Hofmann, Sachverständiger

für Sanitärtechnik

aus München. Insbesondere

technische Maßnahmen wurden

definiert, vor allem gewerbliche

Vermieter und die Betreiber von

öffentlichen Gebäuden werden

wesentlich stärker in die Verantwortung

genommen. Allerdings

sind die einzelnen Bereiche

oftmals nicht leicht zu trennen.

Zum Beispiel in Sportheimen,

die eigentlich als private

Einrichtungen gelten, duschen

auch Gastmannschaften.

Und dann gelten die Umkleiden

als öffentliche Einrichtungen und

unterliegen einer jährlichen Untersuchungspflicht.

Daher empfiehlt

sich eine Expertenberatung.

Derartige „Stolpersteine“, wie auf

dem Foto in Berlin, gibt es auf

Memmingens Gehwegen (noch)

nicht. Foto: Erika Gäble

gesetzt worden – bislang noch

nicht in Memmingen, jedoch

aber schon in den Nachbarstädten

Kempten oder Ravensburg.

Mit dem Projekt sollen den

Menschen, die im Konzentrationslager

zu namenlosen

Nummern gemacht wurden,

ihre Namen zurückgegeben

werden. Der Name „Stolper-

Fein raus sind dagegen die

Eigentümer eines Ein- oder

Zweifamilienhauses, denn die

dort vorliegenden Kleinanlagen

unterliegen keiner Untersuchungspflicht.

Aber auch hier mahnt Ulrich

Kiechle, Service-Meister bei

der Alois Müller GmbH zur

Vorsicht: „Die Befreiung von

der Probenahme-Pflicht ist

kein Freibrief. Bei gesundheitlichen

Folgen für Mitarbeiter

oder Mieter führt es für den Inhaber

oder Betreiber zu strafrechtlichen

Konsequenzen,

auch wenn sie zuvor von einer

Prüfpflicht enthoben sind.

Es sei aber völlig normal, dass

immer wieder Legionellen-Fälle

auftreten. „Mit besonnenem

stein“ bedeute ein „Aufmerksam-Werden“

und keine Stolpergefahr.

Treffend formuliert:

„Nein, nein, man stolpert nicht

und fällt nicht hin. Man stolpert

mit dem Kopf und mit dem

Herzen.“

Die Gründungsversammlung

erfolgte am 27. Juni 2013

dabei wurde Helmut Wolfseher

zum ersten Vorsitzenden

gewählt, sein Stellvertreter ist

Herbert Diefenthaler. Schriftführerin

wurde Sylvana Beinemann

und Kassiererin Andrea

Wanner. Schließlich wurden

noch Rolf Spitz und Dr. Hans-

Martin Steiger zu Beisitzern

gewählt.

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Kampf den Legionellen

Experten sprechen über Trinkwasserverordnung

Andreas Müller (Mitte), der Geschäftsführer der Alois Müller GmbH bei

der Info-Veranstaltung. Foto: Jensen media/Alois Müller GmbH

Eine Sorge weniger...

Handeln und professionellem

Vorgehen bekommt man die

Probleme schnell in den Griff“,

deshalb rät Kiechle, keine Panik

aufkommen zu lassen.

ABER: Werden die Grenzwerte

überschritten, gelte umgehende

Informationspflicht dem

Gesundheitsamt und den betroffenen

Verbrauchern gegenüber.

„Wer dies unterlässt,

der begeht keine Ordnungswidrigkeit,

sondern macht sich

strafbar“, so Kiechle.

Gerade alte Bestandsbauten

gelten als Problemobjekte,

„denn in der Vergangenheit

wurden Wasserleitungen und

Warmwasserspeicher viel zu

groß dimensioniert“. Auch „tote“

Leitungen bieten einen idealen

Nährboden für Legionellen.

„Wir haben dem Publikum eine

große Freude gemacht“

Positives Fazit der Meile 2013

mmmeile

memminger kultursommer

Memmingen (rad). Die Memminger

Meile war auch heuer

wieder ein voller Erfolg. Über

11.000 Besucher hat das Kulturfestival

angezogen – auch

wenn das Wetter heuer nicht

immer ‚mitgespielt’ hat, zeigten

sich die Verantwortlichen

mehr als zufrieden.

„Natürlich hat das Wetter uns

bei den Open-Airs ein wenig

einen Strich durch die Rechnung

gemacht“, resümiert Kulturamtsleiter

Dr. Wolfgang Bayer.

Aber das sei halt auch das

Risiko, Events im Freien anzubieten.

Was den Gästen allerdings

gar nicht so viel ausgemacht

hat, zumeist gab es

im Antoniersaal eine adäqua-

Memmingen (mg). Das „Fest

der Kulturen“ ist zu einem

festen Bestandteil in Memmingen

– auch als Teil der

’Memminger Meile’ – geworden.

Zum 36. Male haben

sich die Bürger verschiedenster

Herkunft getroffen,

um zusammen zu feiern und

die Kulturen einander näher

zu bringen.

Die Anfänge waren freilich

klein und übersichtlich, als

1978 ein erster, kleiner Versuch

gestartet wurde. Heuer

(und eigentlich schon seit vielen

Jahren) ein ganz anderes

Bild – auf dem Westertorplatz

wehen Fahnen vieler Nationen

und zeugen von der Vielfalt

des Festes.

So wird Lamacun zubereitet

Memmingens Kulturamtsleiter Dr.

Wolfgang Bayer. Foto: Radeck

te Ausweichstätte. Ansonsten

waren die Veranstaltungen

ausnahmslos gut besucht,

„der Mix habe gestimmt“, war

im Publikum nicht nur einmal

zu hören.

In der Tat war es die gelunge

Mischung unterschiedlichster

Veranstaltungen mit internationalen

Künstlern, die für eine

hohe Qualität sorgten. Etwa

das „Pflasterspektakel“, das

besonders gut angekommen

Kulturbunte Vielfalt

Fest der Kulturen am Westertorplatz

Raheemah und Susan beim exotischen Afro-Tanz. Fotos: Geiger

So legen José und Alexander

Rodrigues aus Portugal gekonnt

die geputzten Tintenfische

auf. „Na etwas fehlt

noch“, murmelt er und gibt

noch ein mir unbekanntes,

aber wohlriechendes Gewürz

hinzu. Nur ein paar Meter weiter

dreht sich ein Gyros-Spieß

und ein Mann mit dunklen

Haaren und Bart rührt Zaziki

an.

Nach dem Willkommensgruß

des Memminger Oberbürgermeisters

sowie der Vertreter

der Länder in ihren Heimatsprachen

beginnt der „Showteil“.

Die erst 17-jährige Melis

Polat führt kurzweilig durch

ist: „Die Leute haben sich hier

mitziehen lassen, schon vormittags

ab 10 Uhr“, freut sich

Bayer über den Programmpunkt,

der schon seit vielen

Jahren bestens besucht ist.

Weil das einfach „Kultur nahe

am Alltag sei“.

Dass die „Meile“ auch 2013

ein Erfolg wird, war schon zur

’Halbzeit’ absehbar. „Wir hatten

einen genialen Auftakt mit dem

Straßentheater und der Ausstellung“,

so Bayer, der danach

ein wenig mit dem Wettergott

haderte. Aber auch gleich einlenkte,

„denn in den Jahren zuvor

hatten wir den immer auf

unserer Seite“. Die „Meilen-

Macher“ sind in ihrem Konzept

bestätigt worden, noch mehr

Events nach draussen zu verlegen

– eben mit der schon

genannten Option Antoniersaal.

„Hier haben wir erkannt,

den abwechslungsreichen

Nachmittag. Auch das Wetter

spielt mit – die Besucher finden

unter den „Sonnenschirmen“

wohltuenden Schatten,

derweil zelebrieren Raheemah

und Susan einen anmutigen

„Afro Tanz“ und die siebenjährige

Jesica führt akrobatische

Kunststücke vor. Commendatore

Antonio Tortorici

zeigte sich rundum zufrieden

mit der Veranstaltung, „es ist

uns erneut gelungen, viele

Menschen unterschiedlicher

Herkunft zusammen zu führen“.

Freut sich – und mischt

sich wieder unter’s „gemischte

Volk“.

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dass die Meilenbesucher sich

noch mehr Open-Air-Veranstaltungen

wünschen“, so Bayer

weiter. Der Kulturamtsleiter

zog durchwegs ein positives

Fazit – natürlich mit der Erkenntnis,

dass es immer noch

etwas zu verbessern gibt.

„Ganz klar“, lacht er, „das Wetter“.

Denn, dass das Folk-Festival

aufgrund des vermaledeiten

Juni-Wetters nicht im

Freien stattfinden konnte, war

schade. Weils im Saal einfach

ein anderes Flair ist. „Aber die

Arbeit, der Aufwand, hat sich

gelohnt. Ich denke, wir haben

dem Publikum in Memmingen

wieder eine große Freude gemacht“,

freut sich Bayer, dass

sich der Einsatz aller Mitarbeiter

gelohnt hat.

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Das Unabhängige Magazin für Memmingen

6 7

Städtische

Sebastian-Lotzer-

Realschule

Abschiedsfest der Ehemaligen

ein großer Erfolg

Durch verschiedene Aktionen

und durch Eintrittsgelder konnten

beim Abschiedsfest der

Ehemaligen 1.500 Euro gesammelt

werden. Ein 1.000

Euro-Scheck geht nun an die

Aktion „FREUNDE DURCH

HELFEN“, einer Hochwasserhilfe

der Stadt Straubing; 500

Euro konnten an den Förderverein

„FREUNDE DER SE-

BASTIAN-LOTZER-REAL-

SCHULE“ überreicht werden.

Meinhard Schütterle (1.Vorsitzender

des Fördervereins ) und

Rosmarie Wölfle (Schriftführerin)

freuen sich über die 500 EU-

RO-Spende, die ihnen Wolfgang

Anders und Markus Pfeilschifter

überreichen. Fotos: privat

Schülerinnen der 5.Klasse, Schulleiter Harald Rehklau (Mitte), Wolfgang

Anders und Markus Pfeilschifter (beide Personalvertretung) präsentieren

stolz den 1.000 EURO-Scheck für die Hochwasserhilfe.

„Ranzen her!“

Lechwerke sammeln ausgemusterte

Schultaschen für den guten Zweck

Noch bis zum 31. August

Augsburg (dl).„Ranzen her!“

Unter diesem Motto fordert

die LEW-Bildungsinitiative

„3malE – Bildung mit Energie“

auch in diesem Jahr –

nun schon zum fünften Mal

– wieder Schüler und Eltern

in ganz Bayerisch-Schwaben

auf, mitzumachen. Ab

Montag, den 15. Juli, sammeln

die Lechwerke (LEW)

unter diesem Motto wieder

ausgemusterte Schultaschen

für bedürftige Kinder

in der Region.

Ist Ihr Kind zu alt für Dinosaurier

und Zauberfee oder will die

Schulsachen anders transportieren?

Sicher freut sich ein

jüngeres Kind genau über diesen

ausgemusterten Ranzen.

Bevor also ausgediente, gut

erhaltene Schultaschen in den

Abfall wandern, können diese

noch bis zum 31. August in

allen LEW-Energieläden und

LEW-Energiepunkten abgegeben

werden.

Die Öffnungszeiten und Anschriften

aller teilnehmenden

Anlaufstellen in Aichach,

Augsburg, Buchloe, Donauwörth,

Günzburg, Memmingen,

Mering, Ulm, Illertissen und

Schongau sind im Internet unter

www.lew.de zu finden.

Memmingen/Benningen (rad).

Die VR-Bank Memmingen

baut an der Hauptstraße in

Benningen eine neue Geschäftsstelle.

Der erste Spatenstich

dafür wurde nun gemacht

– bis Ende Oktober

sollen die neuen Räumlichkeiten

fertiggestellt sein.

Auch das Überlandwerk Krumbach

(ÜWK) und das Elektrizitätswerk

Landsberg beteiligen

sich an der Aktion.

Verteilung über Caritas

Die gesammelten Schultaschen

werden an den Caritasverband

für die Stadt und den

Landkreis Augsburg e.V. weitergegeben,

der diese dann an

bedürftige Kinder in der Region

verteilt. Außerdem spendet

LEW für jeden abgegebenen

Schulranzen einen Euro an

die Lebenshilfe Augsburg e.V..

Diese setzt das Geld für ein Projekt

zur elektronischen Kommunikationsunterstützung

von

Kindern und Jugendlichen ein,

die sich sonst nur schwer oder

kaum verständlich über Lautsprache

ausdrücken können.

Die Aktion „Ranzen her!“ findet

heuer bereits zum fünften Mal

statt. Im vergangenen Jahr kamen

dabei fast 600 Ranzen zusammen.

Diese Zahl soll heuer

übertroffen werden. Schülerinnen

und Schüler, die ihre

alte Schultasche nicht mehr

benötigen, können diese mittels

der Aktion „Ranzen her!“

nun also ganz einfach loswerden

und dabei auch noch etwas

Gutes tun. Unter allen

„Ranzen her!“ – LEW sammelt

ausgediente Schultaschen für bedürftige

Kinder in der Region. Foto:

LEW

Teilnehmern verlost LEW zudem

attraktive Preise.

Weitere Informationen über

die Initiative „3malE – Bildung

mit Energie“ finden Sie

unter www.lew-3malE.de.

Unsere LOKALE

Anzeigentelefone

(0 83 31) 9 25 84 24

oder

(0 83 31) 9 27 50 89

Wir freuen uns auf

Ihren Anruf!

VR-Bank Memmingen baut

neu in Benningen

Gemeinsam lernen von Anfang an

Grundschule Memmingerberg richtet Partnerklasse für behinderte

und nichtbehinderte Schüler ein

Memmingerberg (jhg). Behinderte

und nichtbehinderte

Kinder werden ab dem

kommenden Schuljahr in der

Memmingerberger Grundschule

gemeinsam lernen.

In der neuen Klasse 1 A

werden 15 nichtbehinderte

und acht behinderte Kinder

ganztägig von sechs Pädagogen,

Therapeuten und

Betreuern unterrichtet und

umsorgt. Diese gebundene

Ganztagsklasse ist eine Partnerklasse

mit der Astrid-

Lindgren-Schule in Kempten,

einem Förderzentrum

für Kinder mit Körperbehinderungen

und Motorikstörungen,

so Schulleiter Werner

Sprick im Gespräch mit

„Die LOKALE“.

Hintergrund für die Einrichtung

ist die bevorstehende Einschulung

von drei Kindern mit

sonderpädagogischem Förderbedarf

aus Memmingen,

vier aus dem Landkreis Unterallgäu

und einem Kind aus

Obergünzburg. „Diese Kinder

hätten an der Schule in Kempten

oder gar noch weiter entfernt

in Königsbrunn unterrichtet

werden müssen, lange

Fahrzeiten wären die Folge

gewesen“, so Schulleiter Sprick.

In der Memmingerberger Grundschule

lernen ab dem kommenden

Schuljahr behinderte und

nichtbehinderte Kinder gemeinsam.

Foto: privat

Die Astrid-Lindgren-Schule

Kempten stellt für die neue Praxisklasse

eine Sonderschulpädagogin,

eine Erzieherin

und eine Pflegerin zur Verfügung,

die Grundschule Memmingerberg

eine Klassenlehrerin

sowie zwölf zusätzliche

vom Kultusministerium genehmigte

Unterrichtsstunden.

Der Schulverband und die Verwaltungsgemeinschaft

Memmingerberg

übernehmen die

anfallenden Kosten von rund

40.000 Euro für den behindertengerechten

Umbau einer

Toilette und die Umgestaltung

von zwei Klassenräumen.

Diese Partnerklasse mit 23

Schülern wird jetzt für vier

Jahre als Pilotprojekt an der

Grundschule Memmingerberg

durchgeführt. Ob danach eine

weitere Klasse angelegt wird,

werden gewonnene Erfahrungen

zeigen, meint der Schulhinderung

profitieren von der

Eltern von Kindern ohne Beleiter.

„Für weitere integrierte Einrichtung. Sie können darauf

setzen, dass auch et-

Klassen in den nächsten drei

Jahren fehlen uns die Räumlichkeiten“,

sagt Spick. Um zusätzlich gefördert werden.

was lernschwächere Kinder

für dieses Projekt gerüstet zu Der Wegfall der Hausaufgaben

und der gemeinsame Mit-

sein, müssen zwei Klassenräume

immer parat sein. Zwar tagstisch kommen besonders

werden Ihr unkomplizierter die Kinder so Autovermieter lange berufstätigen in Memmingen Eltern seit zugute. 1961

wie möglich gemeinsam unterrichtet

werden, doch ist abzusehen,

dass Lehrplan und

Lerntempo eine getrennte Förderung

verlangen. „Dies“, so

der Schulleiter, „kommt aber

auch den nichtbehinderten

Schülern zugute, die dem allgemeinen

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noch nicht gewachsen sind.“

Auch beim Essen und beim

Sport werden die Kinder ihren

In der Memmingerberger Grundschule

lernen ab dem kommenden

- Schuljahr 9 46 00 behinderte und

Möglichkeiten Telefon entsprechend 0 83 31

nichtbehinderte Kinder gemeinsam.

Foto: privat

in verschiedenen Memmingen · Gruppen Hemmerlestr. be- 5 · (Ecke Schlachthoftstraße)

treut.

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Für die Eltern mit behinderten

Kindern wird die Einrichtung

der neuen Klasse eine große

Erleichterung sein. Die nachmittäglichen

Fahrten zu den

verschiedenen Therapeuten

fallen weg, da alle Anwendungen

in der Schule vorgenommen

werden. Hierzu wird

ein weiterer kleiner Raum zur

Verfügung gestellt. Auch die

Auch der soziale Aspekt sollte

nicht Autovermietung

unberücksichtigt bleiben.

Schon früh lernen die so

genannten „normalen“ Kinder

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mit Menschen mit Handicap

um zu gehen. Eine wichtige

Erfahrung für das zukünftige

Leben. Und so bewahrheitet

sich mal wieder die Weisheit:

„Nicht für die Schule lernen

wir, sondern für das Leben.“

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Diesen Termin hat zumindest

Wolfgang Zettler von der ausführenden,

gleichnamigen Baufirma

genannt. Bis dahin werden

dann runde 675.000 Euro

verbaut worden sein – investiert

in eine barrierefreie Geschäftsstelle,

die die Kunden

mit modernster Ausstattung begrüßen

und bedienen kann.

Da hatten alle sichtlich Spaß beim ersten Spatenstich: von links Architekt

Jürgen Hill, VR-Vortand Herbert Streidl, Christine Baier (Filialleiterin),

Wolfgang Zettler, Martin Osterrieder (2. Bürgermeister Benningen)

und Ulrich Guilard. Foto: Radeck

Ein großen Teil der benötigten

Energie wird dabei zu einem

großen Teil selbst produziert,

auf dem Dach wird dazu

eine entsprechende Photovoltaikanlage

installiert. Vorstand

Ulrich Guilard sagte, „wir gehen

damit einen kundenfreundlichen

Weg. In Zeiten, wo viele

Zweigstellen geschlossen werden,

bauen wir eine neue“.

Und betont, dass von den rund

2.200 Einwohnern Benningens

über 1.800 Kunden bei der VR-

Bank seien.


CSU-LTW13-AZ-Lokale-August.indd 1 26.07.13 15:28

Das Unabhängige Magazin für Memmingen

8 9

Regionale Wirtschaft

fordert Neubau des Klinikums

Memmingen

Memmingen (rad). Die Diskussionen

um die Kliniken

in Memmingen und dem

Unterallgäu nehmen weiter

Fahrt auf. Weniger die Frage

nach einer Fusion, sondern

die Forderung nach

einem Klinik-Neubau standen

im Fokus eines Pressegespräches

der regionalen

Wirtschaft. Wie berichtet,

soll das Memminger Klinikum

in den nächsten Jahren

mit runden 70 Millionen Euro

saniert und modernisiert

werden.

Könnte sich zu einem „Zankapfel“ entwickeln - die Zunkunft des Klinikums

an der Bismarckstraße. Foto: Radeck

schnell & professionell

Darüber hat sich nun die Wirtschaft

aus der Region Gedanken

gemacht. Das Memminger

Klinikum solle neu gebaut

werden, so lautet die Forderung

der Regionalversammlung

Memmingen-Unterallgäu

der Industrie- und Handelskammer

(IHK). „70 Millionen

Euro, das sind beinahe ein

Drittel eines Neubaus“, so

Gerhard Pfeifer, der Regionalvorsitzende

der IHK. Es sei

nicht hinnehmbar, eine derartige

Summe „in Bausteine“ zu

investieren, weil das Klinikum

mit seiner städtischen Lage

und seinem Baukern aus den

50er-Jahren keine Zukunft habe

und ein Neubau unausweichlich

wäre.

Darüber müsse konkret nachgedacht

werden, zumal bei einem

derartigen Projekt mit einem

Planungsvorlauf von 10,

eher 15 Jahren zu rechnen

sei. Memmingens Oberbürgermeister

Dr. Ivo Holzinger

sprach – bei der Präsentation

der Sanierungsmaßnahmen

vor wenigen Wochen (wir berichteten)

– von einer Aufgabe

der „übernächsten Generation“.

Auch Wolfram Firnhaber,

Verwaltungsleiter des Klinikums

Memmingen, sieht die

Forderung (momentan) unrealistisch,

nicht zuletzt, weil ein

Klinik-Neubau deutlich teurer

als 210 Millionen Euro (das

dreifache der Sanierungskosten,

Anm. der Red.) ist“.

Zudem sieht Firnhaber die Investitionen

nötig, ebenso die

der Erweiterungen. „Weil wir

uns nicht nur technisch und

medizinisch, sondern auch flächenmäßig

der Zeit anpassen

müssen“, sieht Firnhaber auch

die Investitionen ’in Steine’ unausweichlich.

Dennoch, „der Bau an der Bismarckstraße

erscheint in keiner

Weise zukunftsorientiert“,

so ist in einem IHK-Papier zu

lesen. Weil zunehmende Verbauungen

für eine unübersichtliche

Enge sorgen, so

Pfeifer.

Wo ein künftiges Klinikum stehen

könne? Nicht zwingend

auf der Gemarkung Memmingens,

weil es ein überregionales

Klinikum sein solle. Eine

unmittelbare Autobahn-Anbindung

sei wichtig, daher würde

sich eine Fläche zwischen

Memmingerberg und Trunkelsberg

oder in der Nähe des

Memminger Tierheims anbieten.

Zudem begrüßte die IHK-Regionalversammlung

die angestrebte

Fusion des Memminger

Klinikums mit den Unterallgäuer

Kliniken. Auch für weitere

Partnerschaften mit benachbarten

Kommunen müsse

man mit Blick in die Zukunft

offen sein, so Pfeifer abschließend.

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Ein Schnupperkurs genügt,

um sich für Golf zu begeistern

Beim Golfclub Memmingen wird geputtet,

was der Schläger hergibt

Erfolgreiche Amendinger

Faustballer

Memmingen (rad). Die Nachwuchsfaustballer

des SV

Amendingen haben heuer

ein dickes Ausrufezeichen

gesetzt. Die U10 holte sich

neben dem schwäbischen

Titel auch die Bayerische

Meisterschaft, die U12 wurde

Schwäbischer Meister

und Bayerischer „Vize“ – die

U14 Mixed war in Schwaben

unangefochten.

Bei den Bayerischen Meisterschaften

im fränkischen Veitsbronn

trat der SVA als amtierender

Bayerischer Vizemeister

und aktueller Schwäbischer

Meister als einer der Favoriten

an. Im Modus „Jeder gegen Jeden“

wurden der ASV Veitsbronn

(30:12), der TuS Frammersbach

(25:8) und auch der

„Wer einmal da war, der ist häufig

wiedergekommen.“ Die „Schnupperkurse“

des Golfclubs Memmingen

stoßen derzeit auf große Resonanz.

Auf unserem Foto gibt Golf-Trainer

Josef Weger professionelle Hilfestellung.

Foto: Golfclub Memmingen

Memmingen (dk). „Oft genügt

ein einziger ‚Schnupperkurs‘,

um sich für den Sport Golf zu

begeistern“, sagt der Manager

des Golfclubs Memmingen,

Christian Montén. Sollte

er Recht behalten, könnte die

Zahl der registrierten Neugolfer

auf Gut Westerhart bald

nach oben schnellen. In 2013

jedenfalls waren die Schnupperkurse

so gut besucht wie

selten. Club-Manager Montén

hofft darauf, dass dieser

Trend ebenso anhält „wie das

zuletzt so großartige Wetter“.

Bis einschließlich Sonntag, 13.

Oktober, bietet der Verein regelmäßig

(an den Wochenenden)

Schnupperkurse an – den nächsten

am 3./4. August. Ferner kann

in Kursen die Platzreife verbessert

werden. Zwei Varianten

sind möglich – ein Wochenend-

Schnupperkurse-Kurs oder ein

fünftägiger Intensivkurs. Drei

„PGA-Golfprofessionals“ unterrichten

beim Golfclub Memmingen,

der seit 2012 offizielle „PGA

Golfschule“ ist und zuletzt in

Technik und Fuhrpark kräftig investiert

hat: Der Bereich der Videoanalyse

wurde mit einem

‘Scope-Video-Analyse-System’

ausgebaut, Teilbereiche auf der

Anlage umgebaut.

Zudem wurden weitere Golfcarts

angeschafft; ein Memminger

Unternehmen für Bürosysteme

stellte für drei Jahre einen Viersitzer

kostenlos zur Verfügung.

Transportiert werden Golfer aller

Altersklassen. Club-Manager

Montén: „Immer häufiger sind es

Schüler, die einmal da waren

und eben wieder gekommen

sind – das muss an uns liegen.“

Golfclub Memmingen

Gut Westerhart e.V.

Christian Montén (Manager)

Westerhart 1 b, 87740 Buxheim

Telefon: +49 (0)8331/71016,

Fax: + 49 (0)8331/71018

info@golfclub-memmingen.de

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Faustball: Fahren als Bayerischer

„Vize“ zu den Deutschen Meisterschaften:

Die U12-Faustballer des

SVA. Foto: privat

TV Augsburg (22:17) geschlagen.

Damit wurde der SVA sicher

Bayerischer Meister und

darf auf eine eindrucksvolle Erfolgsserie

zurück blicken: In den

letzten 40 Pflichtspielen gelangen

39(!) Erfolge.

Die männlichen U12-Junioren landeten

auf dem zweiten Schlußrang

und qualifizierten sich für

Erfolgreiches Indians-Jahr

Harmonische Versammlung

Memmingen (rad). Die ordentliche

Hauptversammlung des

ECDC Memmingen verlief vor

über 70 stimmberechtigten

Mitgliedern ruhig und harmonisch.

Wahlen fanden

nicht statt, der Vereinsausschuss

wird seine Arbeit in

gleicher Besetzung auch in

den kommenden zwölf Monaten

fortsetzen.

Die Verantwortlichen konnten auf

ein ausserordentlich gutes Jahr

zurückblicken. Neben – oder

wegen – dem sportlichen Erfolg

konnten auch im finanziellen Bereich

gute Zahlen gemeldet werden.

Zwar steht immer noch ein

Minus, mit dem erzielten Plus

von über 12.500 Euro konnte

dieses aber von über 48.000

Euro auf nun 35.900 Euro gesenkt

werden. Weiter ist positiv

anzumerken, dass bei den

Sponsoreneinnahmen erstmalig

die Grenze von 100.000 Euro

überschritten wurde. Für die

kommende Spielzeit 2013/14 ist

es zudem gelungen, runde zehn

Prozent Mehreinnahmen durch

Partner, Sponsoren und Unterstützer

zu generieren.

Auch im sportlichen Bereich

wird weiter an der Zukunft gebastelt:

so wird im kommenden

Jahr wieder eine Juniorenmannschaft

an den Start gehen, die

als Spielgemeinschaft mit dem

VfE Ulm/Neu-Ulm den Spielbetrieb

in der Junioren-Bezirksliga

aufnimmt. Die Kooperation gilt

zunächst für ein Jahr, federfüh-

die deutschen Titelkämpfe Ende

August in Stuttgart. In Veitsbronn

mussten die Amendinger

nur den Sieger TV Segnitz „vorbei

lassen“ – ansonsten zeigten

die jungen Burschen erneut

überragende Leistungen. Zuvor

standen jeweils sichere 2:0-Satz-

Erfolge gegen den TV Nürnberg-

Eibach, Wacker Burghausen und

TV Hallerstein zu Buche. Auch

im Halbfinale ließen sich die

SVA’ler vom TV Augsburg nicht

beeindrucken und distanzierten

die Fuggerstädter mit 2:0, ehe

dann im Finale die Unterfranken

vom TV Segnitz an diesem Tage

zu stark waren. Mit 2:1 ging das

Finale knapp verloren – die vorzeitig

erreichte Qualifikation zur

Deutschen Meisterschaft tröstete

über die knappe Finalniederlage

hinweg.

Die Begeiserung bei den Indians soll auch in der kommenden Saison anhalten

– die Weichen dafür wurden gestellt. Archivfoto: Roland Schraut

rend ist der ECDC Memmingen.

Damit ist die Vorstandschaft

dem Auftrag der letztjährigen

Mitgliederversammlung

nachgekommen, wieder in allen

Nachwuchsklassen eine Mannschaft

an den Start zu bringen

und die Lücke zwischen Jugend-Bayernliga-Team

und der

ersten Mannschaft zu schließen.

Trainiert wird das Team,

das die Lücke zwischen Jugend-Bayernliga-Team

und der

ersten Mannschaft schließen

soll, von Chris Ullmann und Sergejs

Boldavesko.

Nachdem das Team weitgehend

bleibt, war nur die Stelle

LANDTAG 2013

CHRISTOPH

BAUR

ZWEITSTIMME

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LANDTAG 2013

KLAUS

HOLETSCHEK

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des Kontingentspielers vakant.

Diese wird der Kanadier Al Joanette

besetzen. Der 26-Jährige

war in der vergangenen Saison

der „Shooting-Star“ der Eishockey-Landesliga

und kam für

die Bad Kissinger Wölfe in 22

Spielen auf 86 Punkte (51 Tore).

Zuvor spielte der Mittelstürmer

für diverse Teams in Nordamerika

und gewann mit St. Norbert

College unter anderem zweimal

den Meistertitel der NCAA III.

Zusätzlich hat sich Al Joanette

bereit erklärt, im ECDC-Nachwuchs

als Trainer mitzuwirken

- hier wird er besonders mit der

Bayernliga-Jugendmannschaft

zusammenarbeiten.

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10

Das Unabhängige Magazin für Memmingen

Memmingerberg (rad). Die

Verantwortlichen des Allgäu

Airports in Memmingerberg

haben eine Studie zum Konsum-

und Reiseverhalten

der ankommenden Fluggäste

in Auftrag gegeben. Die

nun veröffentlichten Zahlen

sagen aus, dass die sogenannten

„Incoming“-Gäste

für eine zusätzliche Kaufkraft

von 150 Millionen Euro

sorgen.

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Damit erweise sich der Allgäu

Airport als ein Wirtschaftsfaktor

in bisher nicht bekannter

Dimension. Die Studie

des Lehrstuhls für Humangeographie

und Geoinformatik

der Universität Augsburg

sagt aus, dass über ein Drittel

dieser zusätzlich erzeugten

Kaufkraft auf die Urlaubsregion

Allgäu entfalle. Rund

56 Millionen Euro würden jene

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Bei der Präsentation der Umfrage-Ergebnisse: von links Prof. Dr. Andreas Klima,

Ralf Schmid, Joachim Bernhard und Moderator Stefan Stremel. Foto: Geiger

Fluggäste ausgeben, die hier

Urlaub machen.

Gutes Geschäft für

Bayern

ro, die unsere Fluggäste jährlich

im Freistaat ausgeben,

sind nicht nur 19 Prozent Umsatzsteuer

enthalten, sondern

direkt und indirekt viele weitere

Abgaben, die in Form von

Gewerbe- oder Lohnsteuer

wieder der öffentlichen Hand

zugute kommen“, so Schmid

weiter. Vergleiche man diese

Beträge mit jenen 7,5 Millionen

Euro, die der Flughafen

bisher vom Freistaat bekommen

habe, „dann ist das ein

gutes Geschäft für Bayern!“

Im Rahmen einer repräsentativen

Befragung wurden im

Sommer letzten Jahres etwa

BAUEN FÜR DIE ZUKUNFT

brefa-bau.de

1.000 Incoming-Passagiere

vor ihrer Heimreise am Allgäu

Airport befragt. „Ziel der Studie

war es“, so Forschungsleiter

Dr. Andreas Klima, „die

direkte monetäre Wertschöpfung

des Allgäu Airport und

die regionale Verteilung der

durch den Flughafen erzeugten

Kaufkraftzuflüsse zu ermitteln.“

„Bei konservativer Abschätzung“,

so Dr. Klima weiter,

„induziert der Allgäu Airport

pro Jahr einen Zustrom

an Kaufkraft von ca. 150 Millionen

Euro.“

Der Anteil für die Urlaubsregion

Allgäu am Kaufkraftzuwachs

betrage 56 Millionen

Euro. Auch die Städte München

und Memmingen profitieren,

rund 45 Millionen Euro

konsumieren Passagiere

allein in der bayerischen Landeshauptstadt.

Da die Zahlen

auf einer Befragung von Sommergästen

basiert, sei, so Dr.

Klima, im Winter mit noch höheren

Werten zu rechnen.

Die Wissenschaftler haben

die entstandene Kaufkraft

weiter unter die Lupe genommen:

Neben dem Beherbergungsgewerbe

profitiert auch

der Einzelhandel. So gibt jeder

Fluggast in diesem Bereich

während seines Aufenthalts

im Allgäu 270 Euro aus,

für Eintritte und Veranstaltungen

nochmals durchschnittlich

154 Euro pro Passagier.

Bei den Reisezielen der befragten

Passagiere hat die

Ferienregion Allgäu mit 34,9

Prozent die Nase vorn. Interessant

für den lokalen Markt:

allein 6,6 Prozent erwähnten

dabei ausdrücklich Memmingen

als ihr Reiseziel. Auf

Platz zwei mit 30,8 Prozent

steht die Stadt München, gefolgt

von Baden-Württemberg

(10,5 Prozent) und Österreich

(8 Prozent). 75 Prozent aller

nach Memmingen fliegender

Passagiere bleiben der Studie

zufolge im Freistaat Bayern

und geben ihr (Urlaubs)

geld auch hier aus.

„Auch für die Stadt München

hat unser Flughafen eine beachtliche

Verkehrsfunktion“, erklärt

Ralf Schmid weiter. „Wir

sind also nicht nur ein wichtiger

Airport für das Allgäu, sondern

auch für die Landeshauptstadt,

die für jüngere Besucher sehr

attraktiv ist.“ Was auch für Anbieter

der nach wie vor nachgefragten,

aber immer noch fehlenden,

innerdeutschen Verbindungen

von Interesse sein

kann.

„Die wissenschaftlich erhobenen

Zahlen unterstreichen die

Wichtigkeit des Vorhandenseins

eines Verkehrsflughafens

in einer großen Tourismusdestination“,

kommentiert Bernhard

Joachim, Geschäftsführer

der Allgäu GmbH die Ergebnisse

der Studie. „Der Flughafen

trägt somit bei, neue Gäste für

die Region zu gewinnen.

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Vom Gefühl,

einmal Fischerkönig zu sein

Treffen der ehemaligen Fischerkönige

Memmingen (mg). Es ist

schon Tradition, dass sich

die ehemaligen Memminger

Fischerkönige jährlich kurz

vor dem Fischertag treffen.

Auch diesmal hat Edi Güttler

wieder eingeladen – zum insgesamt

20. Treffen.

Mit beruhigenden Klängen von

„Bach“ stimmte KMD Hans

-Eberhard Roß in der Martinskirche

die „Ex-Majestäten“ auf

den diesjährigen Fischertag

ein. Doch nicht nur leise Töne

schlug der Organist an. Mit der

Titelmusik aus Fluch der Karibik

holte Roß recht moderne

Klänge aus den Orgelpfeifen.

Danach gings in die Kinderlehrkirche,

die ursprünglich dem

Heiligen Antonius geweiht war

und bis zur Reformation Antoniuskapelle

hieß. Der Name

Kinderlehrkirche bürgerte sich

erst Mitte des 18. Jahrhunderts

ein, als sie für den Kindergottesdienst

genutzt und 1737

erstmals so genannt wurde.

Heute ist sie vor allem aufgrund

der Fresken von Bernhard

Strigel und der neugotischen

Ausstattung des Memminger

Leonhard Vogt bekannt.

Augsburg (rad). Die Lechwerke

AG (LEW) haben zusammen

mit dem Bezirksjugendring

Schwaben den

Jugendwettbewerb „Volle

Energie“ initiiert. Dabei sollen

besondere Leistungen

von Jugendtreffs, Jugendzentren

und Jugendinitiativen

sichtbar gemacht und

mit einem Preisgeld belohnt

werden.

Edi Güttler erhielt als Dankeschön

vom 1. Vorsitzenden des Fischertagsverein

Michael Ruppert (links)

sowie Uschi Hirschmeier ein Gemälde

überreicht. Foto: Geiger

Empfang im Rathaus

Anschließend empfing Oberbürgermeister

Dr. Ivo Holzinger

den amtierenden und die ehemaligen

Regenten im Rathaus

zum Eintrag ins Goldene Buch

der Stadt Memmingen.

Hierbei erhielt Edi Güttler als

kleines Dankschön von 1. Vorsitzenden

des Fischertagsverein

Michael Ruppert sowie Uschi

Hirschmeier ein Gemälde überreicht.

Geleitet von den „Trommlerbuben“,

führte der Weg abschließend

in die Weinstube zum

Goldenen Löwen am Schrannenplatz.

Dort stimmte der amtierende

Fischerkönig „Manfred I., der

Schwabenrentner“ das bekan-

Volle Energie

Bis zu 1.500 Euro können für

eingesendete Projekte erhalten

werden. „Mitmachen und

gewinnen!“ heißt es also; und

so geht’s: Für den Wettbewerb

können Projekte eingereicht

werden, die nicht älter

als zwei Jahre sind und sich

durch eine neue Idee auszeichnen.

Die Jugendgruppen

können sich in fünf verschiedenen

Themenbereichen bewerben:

Medien & Onlinewelten,

Migration & Vielfalt der

Kulturen, Sucht & Gewalt, Politik

& Engagement sowie Umwelt

& Natur. Das Wichtigste

dabei: In einer schriftlichen

Bewerbung sollen die Jugendgruppen

ihr Projekt vorstellen

und zeigen, dass sie aktiv bei

der Vorbereitung und Durchführung

des Projekts mitgewirkt

haben.

Insgesamt werden vier Projekte

mit Preisgeldern in einer

Gesamthöhe von 3.750 Euro

ausgezeichnet. Alle anderen

teilnehmenden Gruppen erhalten

Anerkennungspreise im

„Damit wurde erstmals die

ökonomische Bedeutung des

Allgäu Airport für die Region,

für das Land Bayern und

für die Stadt München wissenschaftlich

nachgewiesen“,

fasst Airport Geschäftsführer

Ralf Schmid die Ergebnisse

der Studie zusammen und

sieht den Allgäu Airport “als

gutes Geschäft für Bayern”.

Denn “in den 120 Millionen Eunte

„Schmotzlied“ an und ließ

die Vorfreude auf den „Memminger

Feiertag ansteigen. Dort

kamen dann die Erinnerungen

auch an lange Jahre zurückliegende

Fischertage auf.

Reiner Honacker

erinnert sich

Besonders gefragt war Reiner

Honacker. Seine Königsforelle,

gefangen 1952 vor dem Engel

am Bach, wog gerade einmal

1.020 Gramm – „es gab aber

schon noch wesentlich kleinere“

so der „dienstälteste“ Fischerkönig.

Es war wieder einmal ein

kurzweiliges Treffen mit vielen

Anekdoten und Geschichten –

und es war spürbar, dass die

„höchstmöglichste Auszeichnung“

für einen Memminger

mehr als nur ein Titel ist.

„Ich würde sie freilassen oder

meinem Nebenmann geben,

denn das Gefühl, einmal „Fischerkönig

zu sein ist einfach

einmalig“, erklärte der Fischerkönig

von 2011 „Thomas III.,

der Hundertste“ auf die Frage,

was der denn machen würde,

wenn wieder die vermeintliche

Königsforelle in seinem Bären

zappeln würde.

Der Wettbewerb von LEW und Bezirksjugendring Schwaben zeichnet

Projekte der Offenen Jugendarbeit aus. Wie hier bei der Preisverleihung

im letzten Jahr. Foto: LEW

Wert von 100 Euro.

Die Bewerbungsunterlagen

gehen an folgende Adresse:

Bezirksjugendring Schwaben

Holbeinstraße 12

86150 Augsburg

Einsendeschluss ist der

4. Oktober 2013

Das Teilnahmeformular und

weitere Infos zum Wettbewerb

gibt es im Internet unter www.

lew.de/volleenergie und beim

Bezirksjugendring Schwaben

unter www.bezjr-schwaben.de

Umweltschule 2013

mit zwei Sternen

Amendinger Grund- und Mittelschule

ausgezeichnet

Memmingen (dl). Die Grundund

Mittelschule Memmingen-Amendingen

hat beim

deutschlandweiten Wettbewerb

„Umweltschule in Europa

– Internationale Agenda

21 Schule“ die Auszeichnung

mit zwei Sternen erhalten.

Und dies schon zum

zweiten Male in Folge.

Dafür wurden in diesem Schuljahr

zwei Themenfelder bearbeitet.

In der Arbeitsgemeinschaft

’Schulsanitäter’ erhalten die

Schüler/innen eine Grundausbildung

in Erster Hilfe und

übernehmen dann in den

Pausen und bei Schulveranstaltungen

den Sanitätsdienst.

So wird schon frühzeitig ein

wichtiger Grundstein für eine

nachhaltige und soziale Lebensweise

gelegt.

Außerdem wurden im Werkunterricht

der Mittelschule Insektenhäuschen

und -hotels

gebaut, die im Schulgarten

ihren Platz gefunden haben.

11

Strahlende Gesichter bei der Preisverleihung durch den Bayerischen

Umweltminister Dr. Marcel Huber (links) – daneben die beiden Fachlehrerinnen

Gertrud Böckle und Sigrun Schreier. Foto: privat

Die Insektenhotels wurden

von Schülern der Grundschule

mit Naturmaterial befüllt.

Auf diese Weise wird in

der Praxis gelernt, welche

Bedeutung Artenvielfalt oder

Klimaschutz im Alltag haben

und wie jeder (s)einen Beitrag

dazu leisten kann.

Der Bayerische Umweltminister

Dr. Marcel Huber lobte

bei der Auszeichnungsveranstaltung

das Engagement:

„Die Schüler lernen so Verantwortung

für ihre Heimat

und Natur zu übernehmen.

Diese beispielhafte Umweltbildung

an den Schulen ist

ein wichtiger Beitrag für den

Erhalt der biologischen Vielfalt

in Bayern. Denn: Nur wer

selbst von etwas begeistert

ist, kann auch andere für etwas

begeistern.“

Die Auszeichnung „Umweltschule

in Europa – Internationale

Agenda 21 Schule“ ist

eine Ausschreibung der Europäischen

Umweltbildungsstiftung

und wird für ein Jahr

verliehen.

Ihr unkomplizierter Autovermieter in Memmingen seit 1961

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Das Unabhängige Magazin für Memmingen

12 13

Die Lokale

Informationsmagazin für Memmingen und Umgebung

Das August-Gewinnspiel

Gewinnen Sie Gutscheine vom Cineplex, zum Golfen, Trainingsgutscheine

der Sportwelt und einen Aufenthalt im Feriencamp

Liebe Leser,

im vergangenen Monat haben

Sie bei uns neben Kino-

Karten für’s Cineplex auch

Golfkurse, Theaterkarten und

Gutscheine fürs Ritteressen

gewinnen können. Die Antwort

auf unsere Frage nach

dem Titel des Fischertagstheaters

lautete: Koi Leich ohne

d’ Lilly. Ganz so schwer war

es nicht, alle hatten die richtige

Lösung, aber leider können

nicht alle gewinnen. Aber

verlieren Sie nicht den Mut -

vielleicht klappt’s ja diesmal!

Die Gewinner finden Sie auf

dieser Seite – herzlichen

Glückwunsch und viel Spaß

mit Ihren Gewinnen.

Diesmal haben wir für Sie

wieder Karten für’s Cineplex

in Memmingen, Gutscheine

für ’nen Golfkurs, Trainingsgutscheine

für die Sportwelt

in Ottobeuren sowie etwas

ganz Besonderes zur Ferienzeit:

einen Aufenthalt für ein

Kind im Feriencamp der Kinder-Kunstakademie

im Wert

von 200 Euro (mehr dazu auf

dem Inserat auf Seite 8).

Aber ein wenig müssen Sie

dafür tun. Wir wollen diesmal

von Ihnen wissen, wie

heißt der neue Memminger

Fischerkönig?

Heißt er

a) Ivo III., der Magister,

b) Donald II., der Pechvogel

c) Dieter I., der Waldgeist

Ein kleiner Tipp: Infos darüber

finden Sie in dieser Ausgabe.

Die Lösung mit Ihrem Wunschgewinn

(können wir aber

nicht garantieren) schicken

Sie bitte an:

DIE LOKALE

In der Neuen Welt 8

87700 Memmingen

Oder senden Sie uns die

Lösung per E-Mail an:

info@lokale-mm.de

Und ganz wichtig: Absender

und die Telefonnummer bitte

mit angeben

Einsendeschluss ist

Freitag, 16. August 2013.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Henriette und Helmut Hieble

Irmi und Andreas Grimm

Wir möchten mit unseren Gewinnspielen

keine Adressen

sammeln und unterstreichen,

dass bei uns auch wirklich gewonnen

wird. Daher werden

die Gewinner telefonisch benachrichtigt

und namentlich

sowie mit Foto in der nächsten

Ausgabe bekannt gegeben.

Andrea Merk

Josef Mewaldt

Norbert Bartsch

Ina-Maria Kornblum

Matthias Meggle

Ute Schulte

Zwei wunderbare Stimmen

und 15 Instrumente

Anita & Alexandra Hofmann feiern

25 Jahre Jubiläum

Von Kinderträumen

in Wald und Wiese

Neue Kinderkrippe im Mitteresch eröffnet

Memmingen (dl). Die neue

Kinderkrippe im Mitteresch

im Memminger Westen ist

mit einem kleinen Kinderfest

„standesgemäß“ eröffnet

worden. Ab September

werden dort bis zu 24 Kinder

betreut werden können.

Kempten (dl). 25 Jahre Anita

und Alexandra Hofmann

– das sind zwei wunderbare

Stimmen, 15 Instrumente, 20

Alben, 59 Tourneen, unzählige

TV-Auftritte und Tausende

von Fans in ganz Europa.

Gründe genug, um mit einer

atemberaubenden Bühnenshow,

einem sehr persönlichen

und modernen Jubiläumsalbum

und einer großen

Jubiläumstournee zu

feiern, die am 23. März 2014

auch in der bigBOX Allgäu

Halt macht.

„In den nächsten Monaten werden

wir ganz für unsere Fans

da sein“, freuen sich Anita und

Alexandra – und haben ihr Jubiläumsjahr

auf den Namen

„Wir“ getauft. „Wir – das sind

Foto: bigBOX

unsere Fans, unsere Familie,

unser Team und wir beide. Gemeinsam

freuen wir uns auf

eine tolle Zeit!“

Anita und Alexandra zählen

seit Jahren zu den beliebtesten

Stars der Szene.

Das Geheimnis ihres Erfolges:

Multitalent, Professionalität,

Charme und ein Hauch Sexappeal.

Mit dieser unschlagbaren

Mischung verzaubern

Anita und Alexandra als Album-,

Tournee- und Galakünstler

seit zweieinhalb Jahrzehnten

ihr Publikum auf höchstem

Niveau. Anita und Alexandra

– das sind authentische Stimmen

gemixt mit modernen

Rhythmen, die auch in der Jubiläumssaison

2013/14 für Furore

in den Charts und volle

Hallen in Stadt und Land sorgen

werden.

„Wald- und wiesenmäßig“ ging

es bei der Eröffnung zu. „In unserer

neuen Kinderkrippe wird

es künftig eine Wald- und eine

Wiesengruppe, „WiWa“ genannt,

geben“, erklärte die Leiterin

der Einrichtung, Brigitte

Linder.

„Wir feiern ein Fest für Klein

und Groß. Viele sind gekommen

– hier ist was los!“, sangen

die Kinder der Kindertageseinrichtung

zur Begrüßung

der Ehrengäste und der neuen

Krippenkinder mit ihren Eltern.

Auch Memmingens Oberbürgermeister

Dr. Ivo Holzinger

war dabei, er hieß die Gäste

im schattigen Garten der Krippe

herzlich willkommen: „Die

Stadt kann stolz auf ihr Engagement

in Sachen Kinderbetreuung

sein.“ Erst letzte

Woche wurde in der Krippe

Westermannstraße Richtfest

gefeiert, nun die Eröffnung der

Mitteresch-Krippe und im September

folgt die Krippe in der

Für Wiese Wi, für Wald das Wa, zusammen heißt’s WiWa, WiWa, Wi-

Wa Ihr wie unkomplizierter wunderbar …“, Autovermieter sangen die Kindergarten-Wichtel Memmingen seit begeistert 1961

und ernteten viel Applaus. Fotos: Birk/Pressestelle Stadt Memmingen

Stadtweiherstraße. Damit stünden

dann bis zu 234 Plätze für

Kinder unter drei Jahren zur

Verfügung.

Auf dem nord-westlich der Kin-

Autovermietung

dertageseinrichtung Mitteresch

befindlichen „Luise-Hail-Garten“

erstellte Telefon die 0 Stadt 83 31 Memmingen - 9 46 00

mit einem Kostenaufwand von

rund 1,2 Millionen Euro eine

zweigruppige Kinderkrippe.

Neben den beiden Gruppenräumen

gibt es einen Speise-

Holzinger vergaß auch nicht, und einen Ruheraum für die

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der Familie Hail Dank zu sagen,

denn nur durch die Überräume

und Räumlichkeiten für

Kinder sowie weitere Nebenlassung

des Grundstückes war das Personal. Die Maßnahme

es der Stadt jetzt möglich, die wurde im Rahmen des Investitionsprogrammes

„Kinderbe-

Telefon 0 83 31 - 9 46 00

Kinderkrippe an die Kindertageseinrichtung

Memmingen Mitteresch · Hemmerlestr. anzubauen.

570.000 Euro

5 treuungsfinanzierung“ · (Ecke Schlachthoftstraße) mit rund

bezuschusst.

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14

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Von Natur aus Spitze

Sommerzeit – Mückenzeit?

So schützen Sie sich.

(dl). So schön die warme Jahreszeit

ist, so lästig können

die kleinen Störenfriede, Mücken

und Zecken, sein. Weil

sie eine unangenehme Gemeinsamkeit

haben – sie

sind gierig auf unser Blut.

Und beide orientieren sich an

unserem Körpergeruch und –

temperatur. Während Stiche

von Stechmücken einfach nur

unangenehm jucken und Quaddeln

bilden, können Zecken

aber gefährliche Krankheiten

übertragen.

Natürlich schützen

Verunsicherung schränkt mitunter

die Aktivitäten im Freien

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ein. Schade, das muss nicht

sein. Denn wer sich gut schützt,

kann die Natur weiter in vollen

Zügen genießen. Denn gerade

die Natur ist eine Quelle von

natürlichen Abwehrstoffen gegen

die Plagegeister. Mücken

nehmen Reißaus, wenn Düfte

wie Lavendel, Citronell, Nelke

und Zedernholz in der Luft liegen.

Eine Kombination daraus

ist also ideal für die Duftlampe,

um einen lauen Abend

auf der Terrasse ganz ungestört

genießen zu können. Und

für Spaziergänge durch Wiesen

und Felder empfiehlt es

sich, die Haut mit einem Spray

zu schützen, wie etwa mit einem

Duftstoff aus einer chinesischen

Eukalyptusart. Er bildet

auf der Haut eine Schutzschicht,

die Sie für Zecken und

Steckmücken als Nahrungsquelle

unerkennbar macht. So

getarnt, kommen Sie sorglos

ans Ziel.

Und wenn die Mücke doch mal

schneller war, helfen natürliche

Mittel, den Juckreiz zu lindern.

Die Blätter von Spitzwegerich

mit den Fingern ein wenig zerreiben

und direkt auf den frischen

Insektenstich legen.

Auch Lavendel- und Teebaum-

Öl sind ganz toll gegen Juckreiz.

Inzwischen hält der Handel

schon Insektenstich-Tupfer,

mit denen diese natürlichen

Öle einfach und optimal dosiert

aufgetragen werden können,

bereit.

Die Bahn fährt Bus

Ein Unternehmer wundert sich

Memmingen (dl). Der Fernbusverkehr

ist in Deutschland

seit dem 1. Januar diesen

Jahres neu geregelt.

Der Markt für Busverbindungen

über eine Strecke

von mehr als 50 Kilometern

ist also geöffnet.

Impressum

Verlag und Herausgeber:

Wolfgang Radeck (V.i.S.d.P.)

In der Neuen Welt 8

87700 Memmingen

Kontakt:

Telefon 0 83 31 / 9 25 84 24

Fax 0 83 31 / 9 25 84 26

wradeck@lokale-mm.de

Bezug: Kostenfrei an Haushalte und

den Auslagestellen Memmingen

Redaktion & Anzeigen:

Wolfgang Radeck

Telefon 0 83 31 / 9 25 84 24

Anzeigen:

Iris Holzer

Telefon 0 83 31 / 9 27 50 89

iholzer@lokale-mm.de

Oder besser gesagt, wäre geöffnet.

Denn ausgerechnet die

Bahn (!) sorgt beim Mindelheimer

Busunternehmer Wolfgang

Steber für Verwunderung.

Zuletzt legte das Staatsunternehmen

gegen eine von

Steber geplante Buslinie von

Landsberg nach München

sein Veto ein, weil die für eine

Genehmigung erforderliche

Mindestfahrtzeit knapp unterschritten

wird.

Jetzt jedoch reibt sich Steber

verwundert die Augen. Seit

November letzten Jahres bedient

der Steber- Transferbus

auch die Strecke Zürich–München.

Und hier soll, so eine

Ankündigung der Bahn, demnächst

ihr eigener IC-Bus verkehren.

Steber: „Die Bahn

macht sich nun selber Konkurrenz

und bestätigt unser Geschäftsmodell“,

berichtet der

Unternehmer.

Den neuen Mitbewerber sieht

Steber, der den Allgäu Airport

regelmäßig mit München,

Ulm und dem Kleinwalsertal

verbindet, vorerst mit einer

Mischung aus Gelassenheit

und Verwunderung. Rund

2.000 Passagiere nutzen jeden

Monat die Verbindung in

die Schweiz. „Die Tendenz ist

steigend“, berichtet Steber.

Vor allem bei Studenten der

Universität St. Gallen erfreue

sich der Fernbus großer Beliebtheit.

Satz, Lithos und Gestaltung:

Tanja Laubisch, Neu-Ulm

Nächster Erscheinungstermin:

09/2013

Druck:

Geiselmann Printkommunikation

Leonhardstr. 23 · 88471 Laupheim

Auflage: 27.000 Exemplare

Anzeigenschluß für Ausgabe

09/2013: Donnerstag, 29. August

Titelfoto:

Airport Allgäu

Für unverlangt eingesandte

Manuskripte wird keine Haftung

übernommen!

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Hinweis: Dieser graue Rahmen gehört nicht zur Anzeige

Auftragsnummer: 2976624

Erstellt am: 10.06.2013 17:03 Uhr

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Reisacher veranstaltet größte MINI Tour Deutschlands

Mit Unterstützung der ortsansässigen

Polizei startete am

Samstag, den 13. Juli 2013, der

bisher längste MINI-Korso

Deutschlands auf dem Gebrauchtwagenpark

des Autohauses

Reisacher in Memmingen.

110 verschiedene MI-

NIS machten sich auf den

Weg zur ersten Station der MI-

NIS on Tour 2013. 20 weitere

MINIS starteten parallel aus

dem von Reisacher im November

2012 übernommenen

Autohaus Augsburg. Fast zeitgleich

rollte die über 2,5 km

lange MINI-Kolonne auf der

ersten Etappe der Tour im Autohaus

Reisacher in Landsberg

ein.

Ausbildungen

in der

ALTENPFLEGE

Beginn

September 2013

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(zweijährig und

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Weitere Informationen:

Berufsfachschule für Altenpflege/-hilfe

Marion Beuchel

Jägerndorfer Str. 1, 87700 Memmingen

Tel. 08331/9584-19, Fax 08331/9584-16

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Annegret Fabry-Dorner

Hornstr. 17, 87509 Immenstadt

Tel. 08323/9617-12, Fax 08323/9617-20 www.schulen.bfz.de

Die Berufsfachschulen und Fachschulen der Beruflichen

Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH

Die Lokale

Informationsmagazin für Memmingen und Umgebung

Denn Sie können mehr.

An Demenz erkrankte Menschen

haben einen erhöhten Betreuungsbedarf,

brauchen Menschen, die Ihnen

helfen, den Alltag mit all seinen

Herausforderungen zu bewältigen.

Zu Hause oder in stationären Einrichtungen

kümmern sich zusätzliche

Betreuungskräfte um Menschen

mit einem erhöhten Betreuungsbedarf.

Einzeln oder in Gruppen wer-

Berufsbegleitende

den verschiedene Aktivierungsan-

Weiterbildungen

gebote durchgeführt: Singkreise,

Bastelangebote, Sitztanz, Gedächtmit

IHK-Abschluss

nisspiele, Backen oder sich im Garten

um Pflanzen und Blumen kümmern.

Je nachdem was alte Menschen

früher gerne getan haben,

und desto größer Kempten die ist Chance sie zum

mitmachen zu aktivieren, ihnen ein

• Gefühl Ausbildung von Sicherheit der Ausbilder und (AdA) Orientierung

12.10.2013–23.11.2013

zeitweise zurück zu geben.

• Rund Aus- 300 und Teilnehmerinnen Weiterbildungspädagoge und Teilnehmer

08.11.2013–30.11.2015

aus einem Umkreis von ca.

200 km wurden seit 2008 am Kom-

ambulanten Pflegediensten liegen

• petenzzentrum Fachwirt im Gesundheits- „Gesundheit und und Sozialwesen Soziales“

19.10.2013–31.10.2015

bestehend aus dem Bildungswerk

der Bayerischen Wirtschaft

(bbw) gGmbH und der Be-

Über 260 Personen in 130 MINIS nahmen daran teil

Bei einem bayrischen Frühstück

stärkten sich die Teilnehmer

für die rund 300 km anstehende

Fahrt durch die Region.

Kaum gefrühstückt, ging

es schon wieder weiter bis

zum nächsten Etappenstopp

beim Panoramastadl am Forggensee.

Bei bestem Alpenausblick

erfrischten sich die

Kunden und rasteten kurz,

bevor das Startsignal für den

Aufbruch zur nächsten Station

ertönte. Deutschlands längster

MINI-Korso machte sich

auf, über Füssen, Doren, durch

Weiterbildung zur Betreuungskraft /

Alltagsbegleiter in der Altenpflege

Herbst 2013 in Memmingen

Weitere Informationen:

rufsfachschule für Altenpflege (bfz)

bbw gGmbH Außenstelle Illertissen,

Elke in Memmingen Wiora ausgebildet. So auch

wiora.elke@mm.bbw.de

die 17 Teilnehmerinnen, die am 22.

Tel. 07303/9639-15

Juli die Weiterbildung zur Betreuungskraft

/Alltagsbegleiter/-in in der

Altenpflege erfolgreich abschlossen.

www.bbwbfz-seminare.de

Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gemeinnützige GmbH

Wertach, bis hin nach Obermaiselstein,

um auf der urigen

Grasgehrenhütte für ein zünftiges

Vesper einzukehren.

Das Reisacher MINITeam begrüßte

die Kunden mit gekühlten

Getränken aus einem mit

Eis gefüllten Pool. Während

die Gäste sich für die nächste

Etappe stärkten, sorgte das

Reisacher MINI-Team mit einem

kleinen Carwash dafür,

Die Absolventinnen der Weiterbildung

zur Betreuungskraft mit Dozentin Angelika

Schwarz (5. von rechts) im Pflegeraum

für praktische Übungen der

Berufsfachschule für Altenpflege (bfz).

Foto: privat

160 Unterrichtsstunden Theorie, die

an 2 Vormittagen pro Woche von

erfahrenen Dozentinnen der Berufsfachschule

für Altenpflege (bfz)

sehr praxisbezogen vermittelt wurden

und 80 Stunden Praktikum in

stationären Einrichtungen und auch

hinter ihnen. Fröhlich und freundschaftlich

sei der Umgang miteinander

gewesen, schnell sei die Zeit

vergangen, viel Wissen vermittelt

worden, das jetzt darauf drängt angewendet

zu werden. Wichtig war

auch der regelmäßige Austausch

der Teilnehmerinnen untereinander

und die Offenheit und Kompetenz

der Dozentinnen.

dass alle MINI Fahrer wieder

optimale Sicht für die nächste

Etappe hatten. Nach wunderschönen

und kurvigen Passstraßen

kehrte der MINI-Korso

schließlich beim Biergarten

des fliegenden Bauern auf

dem Flugplatz in Wildberg ein.

15

Die Teilnehmer/innen erhielten neben

hauswirtschaftlichen Grundlagen,

Hygiene, Grundpflege und theoriegeleitetes

Arbeiten Einblicke in

gerontopsychiatrische Grundlagen,

rechtliche Rahmenbedingungen,

Anwendungen bestimmter Prophylaxen,

Betreuungs- und Pflegekonzepte

sowie Grundlagen in der Palliativcare

/ Sterbebegleitung und Beschäftigungsangebote

für Senioren.

Die nächste Weiterbildung beginnt

am 23.September 2013 und findet

immer montags und dienstags von

8:15 bis 12:15 in der Berufsfachschule

für Altenpflege (bfz) in Memmingen

statt.

Für die Weiterbildung ist kein therapeutischer

oder pflegerischer Berufsabschluss

notwendig. Das Angebot

richtet sich an Menschen, die

bereits im Sozial- und Gesundheitswesen

tätig sind oder zu Hause einen

Angehörigen betreuen, aber

auch an Personen, die eine neue berufliche

Herausforderung suchen.

Weitere Informationen erhalten Sie

beim:

Bildungswerk der Bayerischen

Wirtschaft (bbw) gGmbH,

Sonja Lezius, Jägerndorfer Str. 1,

87700 Memmingen, 08331-9584-48,

lezius.sonja@mm.bbw.de,

www.bbwbfz-seminare.de

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Nach kurzer Erholungspause

rollte die MINI-Kolonne schon

wieder weiter und kam am frühen

Abend wieder im Autohaus

Reisacher in Memmingen an.

Im Rohbau des bis Oktober

neuentstehenden MINI-Hauses

wurde dann bei einem

ausgiebigen Barbecue und einem

DJ bei der Aftershowparty

bis spät in die Nacht gefeiert.

„Wir werden die MINIS ON

TOUR by Reisacher auf jeden

Fall weiterführen und unseren

Kunden zeigen, dass wir auch

über das Thema Mobilität hinaus

ein Dienstleister sind, der

immer ein bisschen mehr tut

als alle anderen. Laut Feedback

der Teilnehmer haben

wir uns mit der MINI Tour 2013

nochmals gegenüber den bereits

organisierten Touren im

Jahr 2011 und 2012 gesteigert.

Da wird es nicht leicht werden,

dies im nächsten Jahr zu toppen.

Da uns die kontinuierliche

Verbesserung am Herzen liegt,

nehmen wir uns der Herausforderung

aber gerne an und werden

uns auch für 2014 ein unvergessliches

MINI-Erlebnis

für unsere MINI-Kunden ausdenken.“

so Swen Schulmeyer.

Kontakt:

Autohaus Reisacher GmbH

Europastr. 1

87700 Memmingen

Tel.: 08331/ 95 50 - 0

Fax.: 08331/95 50 - 600


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