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Mit Hilfe der Seitenrichtmaschine, die vorn

an der rechten Oberlafettenwand angebracht

war, wurde dem Rohr die erforderliche

SeitensteIlung gegeben. Sie konnte von

Hand oder maschinell verstellt werden.

Beim Handbetrieb mußte der Handhebel

auf lOH" stehen. Dann wurde durch Drehen

beider seitlichen Handräder die Seitenrichtung

des Rohres verstellt. Durch Herausziehen

des Kupplungshandgriffes am linken

Handrad konnte die Schwenkgeschwindigkeit

verdreifacht werden. Stand der Handhebel

auf lOM", erfolgte die Schwenkung

maschinell durch den Elektromotor und

dem stufenlos regelbaren Flüssigkeitsgetriebe über eine Schneckenwelle zum Schneckenkranz. Gesteuert wurde

die Richtgeschwindigkeit mit Hilfe des mittleren Handrades. Sie betrug .~i größtem Steuerradausschlag etwa

12°/sek. Mit der Se.i.tenrichtmaschine war der Lampenempfänger vom Ubertragungsgerät 30 bzw. der Folgezeigerempfänger

vom Ubenragungsgerät 37 gekoppelt.

Gradbogen

l enkerSfan!lt'

Unten links: Dieser K2 blickt durch das

Flak-Zielfernrohr 20 am Femrohrträger.

Die Zieleinrichtung diente zum direkten

Richten gegen Luft- oder Erdziele. Mit der

rechten Hand drehte der Richtkanonier das

Handrad der Seitenrichtmaschine, mit der

linken das Handrad des Zielwinkeltriebes.

Über die Lenkerstange (siehe Skizze) wurde

der Visierzeiger am Höhengradbogen gestellt.

Der Höhenrichtkanonier betätigte seine

Höhenrichtmaschine so, daß der damit

gekoppelte Rohrzeiger mit dem Visierzeiger

in Deckung kam.

Unten: Der Seitenrichtkanonier, der K2, an

der Seitenrichtmaschine einer 10,5

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