März 2013 - Gemeinde Mauensee

mauensee.ch

März 2013 - Gemeinde Mauensee

MAUENSEE WELLEN

PUBLIKATION AUS DER GEMEINDE MAUENSEE | NUMMER 3/2013

Wasserfrosch – der Quakende

Langbeinig mit zugespitztem Kopf, ziemlich schlankem nach hinten breiter

werdenden, vorwiegend glatthäutigen, grasgrünen Körper, so kennen wir den

Wasserfrosch. Dabei handelt es . . . . . . . > Lesen Sie mehr dazu auf Seite 16


Gemeindenachrichten

Der Bauboom in Mauensee ist lanciert

Was sich in den vergangenen Monaten und Jahren

angedeutet hat, wird im laufenden Jahr Realität. In den

letzten vier Jahren hat sich abgezeichnet, dass u. a.

mit der Ortsplanungsrevision ein für Mauensee grosses

Bauvolumen auf die Gemeinde zukommen wird.

Im Bereich des Kreisels Chotten hat der Spatenstich für

ein Mehrfamilienhaus mit 15 Wohnungen stattgefunden.

Gleich angrenzend an diese Parzelle wird in den

nächsten Tagen mit dem Neubau von 28 Wohnungen

gestartet.

Im Bereich des Dorfkerns Mauensee ist angrenzend

zum Restaurant Rössli das Baugesuch für den ersten

Teil der Überbauung Vogelmatt mit insgesamt 16

Wohneinheiten eingereicht worden. Das Baugesuch für

den zweiten Teil mit nahezu nochmals doppelt sovielen

Wohneinheiten wird noch vor den Sommerferien

erwartet.

Dazu läuft bei der Gemeindeverwaltung zurzeit das

Genehmigungsverfahren für einen Gestaltungsplan mit

14 Wohneinheiten im Sonnenrain.

Mit dieser Bautätigkeit ist damit zu rechnen, dass die

Einwohnerzahl von heute rund 1‘200 auf ca. 1‘400

ansteigen wird.

Neue Strassennamen für die

Überbauung beim Kreisel Chotten

In Anlehnung an die bisherige Namensgebung

„Rosenweg“ und „Rosenmatte“ wird die Neuüberbauung

auf den Parzellen Nrn. 71 und 579, GB

Mauensee, die Bezeichnung „Rosengarten“ erhalten.

Auch im Dorfteil Kaltbach zeigt sich eine rege

Bautätigkeit: Die Firma Estermann AG wird im Frühling

mit der Überbauung Weidmatt starten.

Impressum

Mauensee-Wellen, seit 1987, offizielles Publikationsorgan

der Gemeinde Mauensee und der

Mauenseer Vereine. Erscheint 10 x pro Jahr.

Auflage: 530 Exemplare in alle Haus hal tungen

der Gemeinde gratis. Auswärtige Abonnenten

Fr. 30.-; Auswärtige Abon nenten, die Mitglied

eines Vereins von Mauensee sind Fr. 20.-;

Auswärtige Abon nenten, die im Vorstand eines

Vereins sind, erhalten ein Exemplar kostenlos.

Redaktionsadresse: Mauensee-Wellen,

Gemeindekanzlei, 6216 Mauensee.

E-Mail-Adresse: wellen@mauensee.lu.ch

Telefonnummer: 041 921 14 84

Redaktion: Felix Gerber, Hans Hellmüller, Gabi

Lüthy, Leonie Marbach, Toni Ulrich, Claudia Richli.

Satz: Gemeindekanzlei, 6216 Mauensee

Druck: Carmen Druck, 6242 Wauwil.

Nächster Redaktionsschluss:

22. April 2013 bis 11.00 Uhr

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Die Gemeinde Mauensee unterstützt

den Ferienpass 2013

Wir bereits in den vergangenen Jahren hat der Gemeinderat

Mauensee beschlossen, den Ferienpass

auch im kommenden Sommer finanziell zu unterstützen.

Pro Teilnehmerin und Teilnehmer aus Mauensee

wird die Gemeinde Mauensee einen Beitrag von

Fr. 70.00 finanzieren.

Diverse Geschäfte

Der Regierungsrat hat Philipp Marbacher, Nebikon,

als Kaminfegermeister für die Gemeinde Mauensee

bestätigt.


Musikschule

Die Verordnung über kommunale Musikschulen von

2010 will, dass die Musikschulen ab August 2014

zwischen 200 und 300 Fachbelegungen aufweisen.

Die Musikschule Mauensee-Knutwil/St. Erhard erfüllt

diese Bedingung mit ihren 178 Fachbelegungen

nicht.

Im November 2012 hat der Gemeinderat von Mauensee

eine Anfrage um einen Beitritt an den Gemeindeverband

Musikschule Region Sursee gestellt.

An der Delegiertenversammlung vom 5. März 2013

erklärten sich die Verbandsgemeinden einverstanden,

mit der Gemeinde Mauensee Beitrittsverhandlungen

aufzunehmen und stellten verschiedene Bedingungen.

Der Gemeinderat hat die Auflagen geprüft und an der

letzten Gemeinderatssitzung persönlich mit dem

Musikschulleiter des Gemeindeverbandes Musikschule

Region Sursee, Franz Grimm, und dem Präsidenten

Hansjörg Luginbühl noch offene Fragen geklärt.

Im Anschluss an dieses klärende Gespräch hat der

Gemeinderat entschieden, dieses Geschäft an der

Gemeindeversammlung vom 14. Mai 2013 zu traktandieren

und stellt an die Stimmbürgerinnen und

Stimmbürger den Antrag, dem Beitritt der Gemeinde

Mauensee zum Gemeindeverband Musikschule

Region Sursee auf das Schuljahr 2014/15 zuzustimmen.

Bauwesen

Eingegangene Baugesuche

Romano & Christen, Horwerstrasse 11, 6005 Luzern,

Gestaltungsplan auf der Parzelle Nr. 108, Sonnenrain.

Bettin Andrea, Chäppeliweg 3, 6210 Sursee, Umbau

des bestehenden Wohnhauses.

Müller Immoinvest AG, Pulvermühleweg 12, 6010

Kriens, Neubau von 2 Mehrfamilienhäusern und

sechs Einfamilienhäusern im Gebiet Vogelmatt.

Lang Lisbeth, Sonnenrain 9, 6212 Kaltbach, Umbau

des bestehenden Wohnhauses.

Erteilte Baubewilligungen

Fortimo Invest AG, Rorschacherstrasse 302, 9016

St. Gallen, Neubau eines Mehrfamilienhauses mit 28

Wohneinheiten auf der Parzelle Nr. 579.

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Einwohnerkontrolle

Zuzüge vom März 2013

Bucher Karl und Hort Stefanie,

Rosenmatte 2, 6210 Sursee, Zuzug von Sursee und

Nottwil

Fischer Michaela,

Chäppeliacher 9, 6210 Sursee, Zuzug von Hergiswil

Fries-Meijers Reto und Maxie,

Rosenmatte 4, 6210 Sursee, Zuzug von Luzern

Göldlin Riwana,

Chäferweg 8, 6212 Kaltbach, Zuzug von Wittenbach

Meier Matthias,

Chottenrain 1, 6210 Sursee, Zuzug von Zell

Lötscher René und Affentranger Tania,

Rosenmatte 4, 6210 Sursee, Zuzug von Gettnau und

Buttisholz

Terribilini Stephanie,

Rosenmatte 4, 6210 Sursee, Zuzug von Gontenschwil

Wegzug

Im Monat März 2013 ist 1 Person aus Mauensee weggezogen.

Geburt

Schlüssel Jasmin Vivienne, geb. 25. Februar 2013,

Tochter des Schlüssel Konrad und der Schlüssel-

Wiederkehr Gisela, Schönmoos, 6216 Mauensee

Einwohnerstatistik

Stand 25. März 2013

Schweizer Männer 539

Schweizer Frauen 560

Ausländer Männer 51

Ausländer Frauen 47

Total Einwohner 1197

Total Zuzüge 2013 36

Total Wegzüge 2013 5

Geburten 2013 3

Todesfälle 2013 1


Schule

Darum gehen wir gerne

in Mauensee in die Schule

Wie immer nach den Ferien, hatten wir einen gemeinsamen

Einstieg mit der ganzen Schule und dieses Mal

war das Motto: „Darum gehen wir gerne in Mauensee

in die Schule.“ Am Anfang spielten Ilaria Meier,

Chiara Kunz, Sophie Limacher, Gian Preier, Rafael

Bättig und ich ein kleines Theater. Wir spielten eine

Pausenplatzszene, in welcher wir diskutierten, was uns

an der Schule Mauensee alles gefällt.

Nach dem Theater erklärten Frau Schenker und Frau

Bossart den Auftrag: Alle Kinder bekamen ein kleines

Kärtchen, in der Mitte war das Logo der Schule

Mauensee gedruckt. Die Basisstufenkinder durften

zeichnen, ab der dritten Klasse musste man schreiben

und - oder zeichnen. Die Gottis und Göttis halfen ihren

Göttikindern Ideen sammeln oder auch zeichnen. Am

Schluss kamen über 100 coole aber auch schöne Ideen

zusammen. Die meistgenannten Gründe waren: Weil

man in den Pausen Fussball spielen kann, weil man

mit Freunden zusammen sein kann, weil es eine lässige

Turnhalle hat, weil die Lehrer und Lehrerinnen nett sind,

weil wir tolle Schulreisen und Wanderungen machen,

wegen den Schulgöttikindern und vielem mehr.

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Sie sehen, es gibt viele Gründe, gerne hier zur Schule zu

gehen. Das Plakat mit allen Gründen hängt im Moment

noch an der Wand des ersten Zwischenbodens im

Schulhaus. Kommen Sie doch vorbei und machen Sie

sich selber ein Bild.

Tim Lampart


Schule – kaum Änderungen

An der Schule Mauensee ändert sich im Schuljahr

2013/2014 wenig im Vergleich zum laufenden Schuljahr.

Die Zahl der Kinder wird ohne Zuzüge nur leicht

zunehmen, die Anzahl Klassen bleibt gleich und auch

die Klassenzuteilungen verändern sich nicht.

Im August 2012 sind insgesamt 93 Kinder ins Schuljahr

2012/2013 gestartet. Im Februar 2013 sind

noch drei Kinder in die Basisstufe eingetreten, so

dass inzwischen 96 Kinder in Mauensee die Schule

besuchen. Im nächsten August werden voraussichtlich

wieder 96 Kinder ins Schuljahr 2013/2014 starten.

Da mehr Kinder von der Basisstufe in die 3.

Primarklasse übertreten werden als in die Basisstufe

eintreten, werden die Klassenbestände in der Basisstufe

leicht sinken, in der Primarschule hingegen leicht

ansteigen.

Im laufenden Schuljahr führen wir zwei Basisstufen

mit 22 und 25 Kindern. In der Primarschule werden

drei altersdurchmischte Klassen unterrichtet,

nämlich eine 3./4. Klasse, eine 4./5. Klasse und

eine 5./6. Klasse mit 16 – 17 Lernenden. Dies wird

sich im neuen Schuljahr leicht ändern. Aufgrund

des grossen Jahrganges, welcher in die 6. Klasse

kommen wird, ergibt sich eine 6. Jahrgangsklasse.

Die jetzigen Lernenden der 3. Klasse werden in der

zukünftigen 4. Klasse aufgeteilt und die jetzigen 4.

Klässler werden in der 5. Klasse wieder zusammen

den Unterricht besuchen.

Luzi Berthel

Das neue Schuljahr 2013/2014 steht also ganz im Zeichen der Konstanz.

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Schul- und familienergänzende Tagesstrukturen

Im August 2012 wurden in Mauensee die schul- und

familienergänzenden Tagesstrukturen eingeführt. Die

Tagesstrukturen umfassen vier Elemente, welche einzeln

oder als Ganzes gebucht werden können. Das

erste Element umfasst die Zeit ab viertel nach sieben bis

zum Schulbeginn am Vormittag um acht Uhr. Von 08.00

– 11.30 Uhr gehen alle Kinder zur Schule (Blockzeiten).

Über den Mittag wird das Element 2 Mittagstisch angeboten.

Ab 13.30 Uhr beginnt die Nachmittagsbetreuung

(Element 3) für die Basisstufenkinder, welche am

Nachmittag noch nicht die Schule besuchen. Nach der

Schule, also ab 15.00 Uhr können die Kinder in die

Betreuung und oder in die Hausaufgabenhilfe gehen

(Element 4). Diese dauert bis spätestens 17.30 Uhr.

Die Tagesstrukturen erfreuen sich bereits einer regen

Nachfrage. Inzwischen besucht jedes vierte Kind

mindestens ein Element der Tagesstrukturen. So

gibt es Kinder, welche nur in der Hausaufgabenhilfe

sind, andere besuchen den Mittagstisch oder sind den

ganzen Tag in der Schule. Am Montag, Dienstag und

Donnerstag ist die Nachfrage teils so gross, dass vor

allem am Mittag zeitweise die räumlichen Verhältnisse

bereits knapp werden und zwei Betreuerinnen eingesetzt

werden müssen.

Spatzentreff

Muttertags-Geschenk

basteln mit Papi

Samstag, 20. April 2013

Vereine

Möchtest du deiner Mami etwas

selbst Gebasteltes auf den Muttertag schenken? Dann

bis du bei uns richtig. Wir zeigen dir und deinem Papi

(oder einer anderen Begleitperson) was ihr basteln

könnt. Material ist vorhanden.

Mitnehmen: evtl. eine Schürze

Ort: Kath. Pfarreiheim, Sursee

Zeit: 14.30 Uhr

Kosten: CHF 10.00 – 12.00 pro Geschenk

Anmeldung: Bis Samstag, 13. April 2013 an Lucia

Dubach-Häfliger, Tel. 041 920 37 38

oder info@spatzentreff.ch.

Bitte Name, Vorname und Telefonnummer angeben.

Krabbelnachmittag

Donnerstag, 2. Mai 2013

Bei schönem Wetter treffen wir uns von 15.00 bis 17.00

Uhr auf dem Spielplatz beim Neufeldschulhaus, ansonsten

im Kath. Pfarreiheim Sursee. Wir geniessen bei

Kaffee und Kuchen die Zeit zum Spielen und Plaudern.

Der Krabbelnachmittag ist eine gute Gelegenheit, neue

Kontakte zu knüpfen und alte Freundschaften aufzufrischen.

Kinder am Mittagstisch

Die Kinder werden im Gemeindehaus im obersten Stock

in der ehemaligen Hauswartswohnung betreut. In den

gleichen Räumen befindet sich die Schulbibliothek. So

haben die Kinder immer genügend Bücher zum Lesen.

Jedoch fehlt es an Spielsachen. Ausser Bastelmaterial,

einigen Puzzles haben die Kinder wenige Sachen

zum Spielen. Deshalb suchen wir Spielsachen, welche

nicht mehr benötigt werden und noch in einem guten

Zustand sind. Sollten Sie über Spielmaterial für Kinder

von 4 – 12 Jahren verfügen, welches Sie entbehren

könnten, melden Sie sich ab 15. April unter primarschule.mauensee@bluewin.ch

oder Telefon 041 920 29 40.

Luzi Berthel

Früehlig im Buechehof»

in Mauensee

Theaterleute begeisterten mit

ihrem Stück

Dieses Jahr brachten die Theaterleute

von Mauensee die Komödie

«Früehlig im Buechehof» in drei

Akten von Maximilian Vitus auf

die Bühne. Drei Junggesellen hausen einsam auf ihrem

abgeschiedenen Bauernhof mit ihrer alten Magd.

Doch dann plötzlich in einer Gewitternacht, da verändert

sich das Leben der Vier.

Drei Brüder: Jakob (Werner Lischer), der Griesgrämige,

Heiri (Urs Kaufmann), der stets dumme Sprücheklopfer

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und Fritz (Thomas Stalder) der Jüngste, hausen einsam

auf ihrem abgeschiedenen Bauernhof. Der Haushalt

wird von der alten Magd Verena (Yvonne Galliker) besorgt.

Doch die alte Verena leidet an Knieschmerzen

und kann kaum mehr gehen, sodass im Haushalt des

Buechehofs einiges liegenbleibt. Dennoch, die drei

Brüder, verschworen wie immer, geloben sich ja keine

andere Frau und schon gar keine junge ins Haus kommen

zu lassen. Denn das Junggesellendasein lässt sich

ihrer Meinung nach geniessen. Aber der Viehhändler

Häberli (Markus Arnold), ein schlauer Fuchs, wittert,

wie schon so oft eine gutes Geschäft und möchte die

ebenfalls reiche Witwe Pfänniger (Andrea Rensing) auf

den Hof vermitteln.

S’Margritli krempelt den Hof um

Doch in einer Gewitternacht verändert sich das Leben

der vier Hofbewohner von einer Minute auf die andere.

Denn Fritz findet vor der Haustür ein Findelkind. Welch

ein Wunder, die drei Brüder verlieben sich Hals über

Kopf in den Kleinen und so befolgen sie den Rat des

Dorfpfarrers, eine Kindermagd einzustellen. S’Margritli

(Sandra Schmidli) versorgt den Kleinen mit viel Liebe,

krempelt den Hof um und mit ihrer netten und offenen

Art weicht sie auch die Herzen der Junggesellen auf.

Obwohl auch Fritz versprochen hat ledig zu bleiben,

verliebt er sich Hals über Kopf in die junge Magd, doch

dazu zu stehen, das wagt er nicht.

Mit Schimpf und Besen vom Hof vertrieben

Auch die junge Magd findet an Fritz immer mehr

Gefallen. Als die dann auch die mürrische Verena zu

gewinnen scheint, schmieden die beiden Frauen einen

Plan, wie Fritz zu gewinnen ist. Und tatsächlich gelingt

der Plan und schon bald macht Fritz der jungen Magd

einen Heiratsantrag. Auch Jakob und Heiri willigen ein,

schliesslich muss ihr Findelkind ja versorgt sein.

Einzig die Witwe Pfänniger und der Häberli sind von

diesem Treiben nicht begeistert. Doch ihr Versuch,

da noch was zu verändern, ist von sehr kurzer Dauer,

Pfänniger und Häberli werden von den Brüdern und der

alten Magd mit Schimpf und Besen vom Hof vertrieben.

Gabi Lüthy ist es einmal mehr gelungen, mit ihrer

Regiearbeit ein unterhaltendes Stück zu präsentieren.

Die Zuschauerinnen und Zuschauer bestätigten dies mit

Lachern und Applaus.

Werner Mathis

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Alle Fans können die Ballkünste der Teams live in der

Festwirtschaft mit direktem Blick auf das Spielfeld mitverfolgen.

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Volley-Plausch-Turnier

Erlebe am Samstag, 4. Mai 2013

ab 16:00 Uhr einzigartiges Volley-

Feeling in der Mehrzweckhalle

Mauensee. Im Rahmen von schweiz.bewegt treffen

sich Vereine, Gruppierungen, Firmen, Behörden, Parteien,

Quartiere etc. zur gemütchen Volley-Night. Spiel,

Spannung und Spass sind garantiert! Wie immer bleibt

am Turnier genügend Zeit für geselliges Zusammensein

mit den Volley-Stars (oder denen die’s noch werden

wollen).

Wichtige Infos:

Teilnahme:

Vereine, Gruppierungen, Firmen, Behörden, Parteien,

Quartiere etc.

Mannschaftsgrösse:

Max. 6 Spieler (es können auch weniger sein).

Versicherung:

Versicherung ist Sache der Teilnehmenden.

Startgeld:

Die Teilnahme am Turnier ist GRATIS!

Anmeldung:

bis 19.04.13 auf www.svmauensee.ch (Register Events

- Anmeldeformular) oder per Post / Mail mit beiliegendem

Anmeldetalon.

Anmeldung zum Volley-Plausch 2013

Gruppenname / Motto

Gruppenchef(in)

Vorname/ Name

Adresse

PLZ / Ort

e-mail

Telefon

Früheste Startzeit:

(wird nach Möglichkeit bei der Spielplanung berücksichtigt)

Anmeldungen und/oder Rückfragen an: Herbert Meier,

Ahornweg 3, 6212 Kaltbach (Mobile 079 826 94 00

Mail: info@svmauensee.ch)

Bist du dabei? Wir freuen uns auf zahlreiche Teams

und Fans! Bis bald am Volley-Plausch in Mauensee.

Flyer und weitere Sportverein-News unter

www.svmauensee.ch

Geri Beck, Sportverein Mauensee

Knappe Derby Niederlage

Der SV Mauensee hatte sich nach der letztjährigen

Derby-Niederlage klare Ziele gesetzt und wollte an die

Erfolge vergangener Jahre anknüpfen. Schon Tage vor

dem Hockey-Spektakel gab es bei den Mauenseern

keinen Zweifel am positiven Ausgang der bevorstehenden

Partie – entsprechend selbstbewusst trudelten

die Spielerinnen und Spieler am 22. März 2013 in der

Eishalle Sursee ein.

Beide Teams starteten fulminant ins Spiel und bereits

im ersten Drittel fielen hüben wie drüben zahlreiche

Tore. Unser Torwart Otte hatte alle Hände voll zu tun

und rettete unser Team immer wieder aus brenzligen

Situationen. Die Teams spielten sehr ausgeglichen und

ein spannendes Spiel zeichnete sich ab.

Mauensee hielt an der eigeschlagenen Taktik fest und

spielte im zweiten Drittel weiterhin solide organisiert

und drängte vermehrt auf den Abschluss. Es resultierte

ein weiteres Tor und hochkarätige Torchancen.

Mit Rückstand startete Mauensee in das letzte Drittel.

Es schien aber weiterhin alles möglich und Mauensee

startete zum finalen Sturmlauf. Der SVM spielte sich

mit zwei aufeinanderfolgenden Treffern in einen wahren

Torrausch und brachte Schenkon arg in Bedrängnis.

Schenkon fing sich nach dem Zwischentief wieder und

konnte seinerseits nochmals Chancen verwerten. Derby

Endstand somit 7:5 für den STV Schenkon.

Alles in allem ein spektakulärer Match auf höchstem

Plausch-Niveau. Ein Spiel, gespickt mit weltmeisterlichen

Pässen, hochkarätigen Torchancen, wunderschönen

Pirouetten, verzweifelten Bandenbremsern,

fairen Regelverstössen und glanzvollen Fehlpässen.

Kurz – ein Spiel mit allem, was ein Plausch-Match auf

Eis ausmacht!

Einen herzlichen Dank dem STV Schenkon für den tollen

Match, dem Schiri Janik für die tadellose Spielleitung,

dem DJ für das Rocken der Halle und allen Fans für die

lautstarke Unterstützung.

Anmeldeschluss: Freitag, 19. April 2013

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Geri Beck


Dann komm doch mit deinen Eltern an unser Konzert

und probiere die verschiedenen Instrumente, gleich

selber aus.

• Gratis Kuchen und Getränke

• Eintritt frei

• Vorträge der Musikschüler und der Feldmusik

• Wettbewerb mit schönen Preisen

• Gratis Schnupper-Lektion

Wir freuen uns, dich und deine Eltern am 21. April zu

begrüssen!

Feldmusik Knutwil

Achtung, nicht verpassen!

Kinder- und Familienkonzert in Mauensee

Sonntag, 21. April 2013, 16.00 Uhr

• Möchtest du ein Blechblasinstrument oder Schlagzeug

spielen?

Kennst du die Instrumente einer Brass Band wie

Cornet, Es-Horn, Posaune, Euphonium, Bass oder

Schlagzeug?

• Willst du wissen, wie diese Instrumente alle zusammen

tönen?

• Möchtest du mehr darüber wissen und ein Instrument

erlernen?

Fasi- Nachbesprechung und

Abschlusshöck 2013

Zu Beginn des Abschlusshöcks, der unter dem Motto:“

Juchzet Buebe de Dädi muess id RS“ (Ursprung

dieses Spruches konnte leider bis Redaktionsende

nicht ermittelt werden), erinnerten wir uns an der

Fasi-Nachbesprechung nochmals an die rüüdige Fasnachtszeit.

An der Besprechung wurde gelobt, aber

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natürlich auch kritisiert. Wie es seit eh und je Tradition

ist, wurde an der Fasi-Nachbesprechung auch das

Motto der Fasnacht 2014 gewählt. Gewählt wurde das

Motto: ................ ! (Das Motto wird natürlich erst im

Januar 2014 bekannt gegeben)

Danach gab es feinen Kartoffelsalat und Schinkli und

zum Dessert köstliche Schoggicreme.

Natur und Umwelt

Neues aus der Umweltschutz-

Kommission Mauensee

LED – Das Licht der Zukunft

Die Umweltschutzkommission Mauensee hat sich zum

Ziel gesetzt, der Bevölkerung von Mauensee nützliche

Informationen zu Umweltthemen zu vermitteln.

In einem ersten Bericht möchten wir Ihnen aufzeigen,

worauf beim Kauf einer LED-Lampe zu achten ist.

Beispielverpackung einer LED-Lampe

Als die Stimmung ihren Höhepunkt erreichte, traten

alle Militärfrauen und -männer und alle Jodler und

Jodlerinnen ins Freie. Unsere Erstalis wurden offiziell im

Verein aufgenommen, natürlich mussten diese zuerst

einige Prüfungen bestehen. Unterstützt wurden sie

dabei von ihren frei gewählten Paten.

Liebe Erstalis, herzlich willkommen bei den Fääger und

vielen Dank fürs Organisieren des Abschlusshöcks.

Einen Dank natürlich auch an die Zweitalis. Merci für

das Planen und Durchführen der Taufe.

Carmen Widmer

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Ist effizient und sieht gut aus: die LED-Lampe


LED Lampen...

...brauchen viel weniger Strom als herkömmliche

Glühlampen. Sie starten ohne Verzögerung und enthalten

kein Quecksilber. Dadurch sind sie der ideale

Ersatz für herkömmliche Glühbirnen und den weit

verbreiteten Stromsparlampen überlegen.

Bedeutung

Tipp

Beim Kauf sollten Sie

auf folgende Angaben achten:

Einladung zu einem öffentlichen Vortrag

Dienstag, 16. April 2013, 20.15 Uhr

im Restaurant Rössli, Mauensee

1 Um eine alte 60Watt Glühbirne mit der gleichen

Lichtstärke zu ersetzen, braucht es ungefähr eine

12W LED-Lampe

Tipp: Je tiefer die Watt-Zahl desto tiefer der

Stromverbrauch

2 Dies ist die Angabe für die Lichtstärke. Eine alte 60

Watt Glühbirne hat eine Lichtstärke von ca. 700

Lumen.

Tipp: Oft reicht es auch, eine Lampe mit weniger

Lichtstärke einzusetzen. So sparen Sie Strom.

3 Die Lichtfarbe in Kelvin gibt an, ob wir ein Licht als

warmes Licht oder als kaltes Licht empfinden.

Tipp: Für den Wohnbereich wird warmes Licht im

Bereich zwischen 2700-3000 Kelvin empfohlen.

4 Auf einigen Verpackungen ist ein «Ra-Wert» aufgedruckt.

Der Ra-Wert gibt an, wie stark das Licht die

Farbe eines beleuchteten Gegenstands verfälscht.

Tipp: 80 oder grösser ist gut. 100 ist perfekt.

5 Gibt an, ob die Lichtstärke mit einem Dimmer reguliert

werden kann oder nicht.

Tipp: Nicht dimmbare Leuchmittel sind meistens

günstiger als dimmbare. Kaufen Sie nur dimmbare,

wenn es effektiv nötig ist.

6 Gibt den Quecksilbergehalt der Lampe an.

Tipp: Unbedingt darauf achten, dass Gehalt 0.00

mg ist. Quecksilber ist hochgiftig.

In der nächsten Welle: Sehen Sie, wie sich der Einsatz

einer LED-Lampe auch finanziell lohnt.

Über Rückmeldungen & Anregungen freuen wir uns!

umwelt.mauensee@gmx.ch

Christoph Uhlmann

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Wo Lerchen jubilieren und Feldhasen hoppeln –

das Aufwertungsgebiet Klettgau (SH)

Erfahrungen und Resultate aus der Feldforschung

im Klettgau.

Markus Jenny ist einer der bekanntesten Agrar–

Ökologen der Schweiz. Er hat den Überblick, sowohl

in der Agrarpolitik als auch wenn es um Artenförderung

und Umsetzung von Naturschutzmassnahmen im

Landwirtschaftsgebiet geht. Zudem ist er ein begnadeter

Naturfotograf.

Markus Jenny wird über seine Erfahrungen und Resultate

aus seinem Projektgebiet, dem Klettgau, berichten. Er

macht uns bekannt mit einem der vielfältigsten und

interessantesten Ackerbaugebiete der Schweiz und

stellt uns dessen tierische Bewohner vor.

Er zeigt auf, wie man dort Feldlerchen und Feldhasen

fördert, und was für ermutigende Resultate bereits

sichtbar sind.

Referent: Markus Jenny, Vogelwarte Sempach

Dieser Vortrag ist öffentlich und kann von jedermann

besucht werden. Organisatoren und Referent freuen

sich auf viele interessierte Teilnehmer.


Verschiedenes

Aktive Lebensgestaltung im Alter –

Impulsnachmittag in Sursee

In der Reihe der Impulsnachmittage für Seniorinnen

und Senioren zu aktuellen Lebensfragen präsentiert Pro

Senectute Kanton Luzern in Zusammenarbeit mit dem

SeniorInnen Bildungskreis Amt Sursee und Umgebung

einen weiteren Anlass. Prof. Dr. François Höpflinger,

Soziologe spricht mit den Gästen über das wichtige

Thema der Lebensgestaltung im Alter. Die Veranstaltung

findet am Donnerstag, 25. April 2013, zwischen 14.00

und 16.30 Uhr im Pfarrheim Sursee statt.

Die statistischen Zahlen sind eindrücklich: Die Lebenserwartung

unserer Bevölkerung steigt stetig an und

auch die Jahre mit guter Lebensqualität nehmen deutlich

zu. Frauen und Männer im Pensionierungsalter gestalten

ihr Leben immer vielfältiger. Der eigenen Gesundheit

Sorge tragen, ausgewählte Beziehungen pflegen

oder sich sinnvoll engagieren – das sind nur drei

von zahlreichen lebensgestalterischen Themen, die zur

Zeit an Bedeutung und Farbe gewinnen. Über diese

und weitere Themen wird an diesem Impulsnachmittag

diskutiert.

Erfolgreiche Biathletin

Elena Häfliger

Elena Häfliger, Mauensee war auch wie in der letzten

Biathlonsaison sehr erfolgreich. Sie startet für den

Die anschliessende Gesprächsrunde bietet Gelegenheit

Fragen zu stellen und das Thema zu vertiefen. Der Eintrittspreis

beträgt CHF 10.00. Es ist keine Anmeldung

erforderlich. Wir freuen uns, Sie zu diesem spannenden

Nachmittag zu begrüssen.

Programm

14.00 Uhr Eröffnung und Einstieg ins Thema

14.15 Uhr Referat „Aktive Lebensgestaltung im Alter“

von Prof. Dr. François Höpflinger

15.30 Uhr Kaffee- / Teepause

16.00 Uhr Diskussion / Austausch / Fragen

16.30 Uhr Abschluss

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Pro Senectute Kanton Luzern, Beratungsstelle Region

Sursee, Christa Wechsler, Menzbergstrasse 10, 6130

Willisau, Tel. 041 972 70 60

Christa Wechsler, Pro Senectute

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Skiclub Schwendi-Langis (scs-l.ch) und gewann nach

dem U12 Gesamtsieg nun auch in der Kategorie

U14 (Jahrgang 1999 und jünger) die Gesamtwertung.

Diese Rennserie wird national gelaufen und von Swiss

Ski betreut. In sechs gelaufenen Rennen erreichte

Elena zahlreiche Podestplätze. Mit guten Schiess- und

Laufleistungen konnte sie sich so den Gesamtsieg

sichern. Neben dem Erfolg in der Kids Trophy war

Elena der Gewinn der bronzenen Auszeichnung an

der Staffel-Schweizermeisterschaft U16 in Engelberg

ein weiteres Highlight dieser Saison. Stolz kann sie

auch auf das Rennen in Lenk sein, in welchem sie in

einem nationalen Langlaufrennen in der freien Technik

den tollen 5. Platz ihres Jahrganges erreichte.

Als Belohnung für die konstanten Leistungen erhielt

Elena das Aufgebot für das Kader des Zentralschweizerischen

Skiverbandes ZSSV.

KUNST

GESCHICHTE

GEGENWART

www.sankturbanhof.ch

Verschiedenes

Die Münzensamlung Kuno Müller

6. April bis 13. Oktober 2013

Geld ermöglicht Tausch. Geld ist Mittel und nicht

Zweck an und für sich. Nur scheint es, dass sich

das Geld verselbständigt hat, dass wir von ihm

bestimmt werden, anstatt es zu bestimmen. Zurzeit

vor dem Papiergeld war es einfacher: Münzen aus

Silber und Gold besassen selber einen Wert, der

zwar Schwankungen unterworfen war, aber doch

einen sicheren Gegenwert darstellte. Münzen waren

noch weit mehr: Kunstwerke auf kleinstem Raum und

das erste Massenkommunikationsmittel, das es den

Herrschenden erlaubte, Propaganda zu betreiben und

Machtansprüche zu festigen. Manchmal haben wir nur

dank der Münzbilder überhaupt ein Bild davon, wie

Herrscher, Gegenstände, Gebäude oder Vorstellungen

ausgesehen haben. Münzen öffnen Fenster in die

Vergangenheit und geben Auskunft über politische

Geschichte, Ideen- und Wirtschaftsgeschichte. Heute

spielen Münzen nur noch eine marginale Rolle, Geld

besteht aus Papier und auf dem Papier – es wird in rauen

Mengen neu geschöpft, ohne dass wir wissen, welche

Konsequenzen das mit sich bringt. Die Ausstellung gibt

einen Überblick über 2500 Jahre Münzgeschichte, eine

Geschichte, die sich vielleicht bald in Papier, Plastik und

Bits auflösen wird. Die Ausstellung zeigt Prunkstücke

aus der exquisiten Münzensammlung von Kuno Müller,

welche der Sankturbanhof betreut. Die Sammlung

reicht von den allerersten Münzen bis in die Gegenwart.

Eröffnung: Freitag, 5. April, 19.00 Uhr

Begrüssung und Einführung

Sibylle Gut, Co-Leiterin und Ausstellungskuratorin

Münzen und ihre Kehrseiten – historische Reflexionen

Kurt Messmer

Zwischentöne: Muriel Zemp

Begleitprogramm

Donnerstag, 18. April, 19.30 Uhr

Die Kunst des Münzensammelns

Vortrag und Tipps von Prof. Aldo Colombi.

Bringen Sie Ihre Münzen zur Bestimmung

und Bewertung mit!

Öffnungszeiten:

Mi bis Fr 14–17 Uhr / Sa/So 11–17 Uhr

info@sankturbanhof.ch

Arlette Kaufmann

13


Karin Schärli begeistere

mit ihrem Gesang

Frohes «Katzenduett» von Rossini

Den zweiten Teil des Konzertes war dann ganz der

Liebe gewidmet und die beiden Sängerinnen wussten

einiges von der Liebe zu singen und zu erzählen. Eine

Liebe, die mit «Erster Begegnung» bis zum grossen

Liebesschmerz «Bedeckt mich mit Blumen» beide von

Robert Schumann und von Felix Mendelssohn «Wie

kann ich froh und lustig sein?», einige romantische

Facetten darbot.

Zum Abschluss bot das Trio mit «Hüt du dich!» und «Die

Schwestern» von Johannes Brahms noch zwei ganz

heitere Stücke. Der Applaus wollte nicht mehr enden,

sodass die Besucherinnen und Besucher noch ein

weiteres frohes Stück, das «Katzenduett» von Rossini

geboten bekamen.

«Ich freue mich immer sehr, wenn ich vor heimischem

Publikum singen kann», meinte eine zufriedene Karin

Schärli zum Schluss des Konzertes.

Werner Mathis

Vorankündigung

Fuss- und Car-Wallfahrt Mauensee

und Oberkirchberg

«Ich sterbe vor Liebe»

Romantische Duette und Lieder, das war am Sonntag,

24. Februar in der Klosterkirche Sursee angesagt. Die

beiden Sängerinnen Anna Gössi, Sopran und Karin

Schärli, Mezzosopran, aus Mauensee begeisterten am

Konzert mit ihren Liedern zu den Jahreszeiten und zur

Liebe die Besucherinnen und Besucher.

Schon mit den ersten Interpretationen, Liedern zum

Jahreskreis, wie «Winter, was hat dir getan...» oder «Im

wunderschönen Monat Mai» von Fanny Hensel und

andere, verzauberten die Besucherinnen und Besucher.

Es folgten dann noch einige weitere romantische Duette

und Lieder. Das Trio, Anna Gössi, Sopran, Karin Schärli,

Mezzosopran und Carolina Rodríguez de Guzmán

am Klavier, überraschte mit ihrem Konzert indem sie

anspruchsvolle Interpretationen aber auch mit leichten,

unterhaltsamen Liedern die Gäste in der Klosterkirche

überraschten.

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Am Pfingstmontag, 20. Mai 2013 findet wiederum

die Wallfahrt nach Werthenstein statt.

Nähere Angaben werden in der April-Ausgabe der

Mauensee Wellen und im Pfarreiblatt Nr. 9 Anfang

Mai veröffentlicht.

Tagesfamilien-Vermittlung Verein

Kinderbetreuung Sursee

Suchen Sie für Ihr Kind eine Betreuung? Möchten

Sie Tagesmutter werden?

Auskunft: Claudia Steger, Tel. 041 921 99 92

c.steger@kinderbetreuung-sursee.ch

www.kinderbetreuung-sursee.ch


Öffnungszeiten

Gemeindekanzlei:

Montag – Donnerstag

und

Donnerstag

Freitag durchgehend

Kaltbach Shop (Emmi):

Montag

Dienstag bis

Freitag

Samstag

Lust zum Wandern?

Gemütliche Wanderung für Senioren und jüngere

Wanderbegeisterte.

Dienstag, 16. April 2013

Abfahrt: Mauensee Dorf

Besammlung: Bahnhof Sursee

Abfahrt: Sursee Postauto Kurs 399

Rickenbach an:

07.30 - 11.30 Uhr

13.30 - 17.00 Uhr

- 18.00 Uhr

07.30 - 16.00 Uhr

Weingut & Hofladen Falläsch:

13.33 Uhr

13.45 Uhr

13.52 Uhr

14.09 Uhr

Wir wandern von Rickenbach nach Gunzwil und dann

nach Burg. Wanderzeit ca. 2 Std.

Rückkehr Burg ab:

Sursee an:

Mauensee an:

17.19 Uhr

17.45 Uhr

17.51 Uhr

Bei schlechter Witterung findet die Wanderung nicht

statt. Im Zweifelsfall geben Auskunft:

041 921 75 09 Felber Annelies

041 921 56 02 Gantner Irmgard

An folgenden Daten finden weitere Wanderungen statt:

21. Mai, 25. Juni, 16. Juli, 20. August.

Alle sind herzlich willkommen

Irmgard Gantner und Annelies Felber

geschlossen

09.00 - 11.30 Uhr und

14.00 - 18.00 Uhr

08.00 - 11.30 Uhr

Montag - Freitag bitte klingeln

Samstag

08.30 - 13.00 Uhr

(Sonntag geschlossen)

Eveline & Markus Bättig, 6242 Wauwil

Telefon 041 980 49 31, hofladen@fallaesch.ch

April

Veranstaltungskalender

01. OSTERMONTAG

04. Grüngutabfuhr

05. JUMA Neuaufnahme, offener Raum für alle

08. Gemeinderatssitzung

10. Feuerwehr Zug 2 + Spezialisten

11. Grüngutabfuhr

15. Feuerwehr Zug 1

Schulbeginn

18. Grüngutabfuhr

20. Guggenmusig Insalifääger GV

22. Feuerwehr Einsatzübung ganze Wehr

24. Seniorinnen-Turnen Turnen u. 1. Geburtstagsfeier

25. Grüngutabfuhr

26. Chlausgesellschaft GV

30. Gemeinderatssitzung

Mai

01. TAG DER ARBEIT

02. Grüngutabfuhr

03. Theatergesellschaft GV

04. JUMA offener Raum für alle

07. Gemeinderatssitzung

Grüngutabfuhr

08. Seniorinnen-Turnen keine Turnen

Theatergesellschaft Maibummel

08. Feuerwehr Offiziersübung

09. AUFFAHRT

KleinKaliber Mauensee 9. Chäslischiessen

Töffsegnung

10. Schulfrei

11. KleinKaliber Mauensee 9. Chäslischiessen

12. MUTTERTAG

KleinKaliber Mauensee 9. Chäslischiessen

14. Gemeindeversammlung

15. Feuerwehr Atemschutz

16. Grüngutabfuhr

18. Kehrichtabfuhr (Samstag)

19. PFINGSTEN

20. PFINGSMONTAG

Keine Kehrichtabfuhr

21. Gemeinderatssitzung

22. Feuerwehr Offiziersübung

23. Grüngutabfuhr

24. Schützengesellschaft Vorschiessen Feldschiessen

25. Sportverein Gym-Day Grosswangen

28. Grüngutabfuhr

29. Seniorinnen-Turnen kein Turnen

30. FRONLEICHNAM

31. Schulfrei

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Die Erdkröte

Der Wasserfrosch

Tierische Bewohner am Mauensee

Erdkröte und Wasserfrosch

Der Amphibienreichtum war bis Ende der neunziger

Jahre am Mauensee sehr gering. Einzig der Grasfrosch

und der Bergmolch pflanzten sich alljährlich fort. Mit

den naturschutzfachlichen Aufwertungsmassnahmen,

dem Bau von Weihern und Tümpeln kam es zur

Trendwende. Die neu geschaffenen Stehgewässer

bieten diesen Tieren, die zu Land und im Wasser

leben, einen idealen Lebensraum und sie danken es

mit erfolgreichen Ansiedlungen. Seither sind Kreuzund

Erdkröte, Gras- und Wasserfrosch sowie Bergund

Fadenmolch nachgewiesen am Mauensee. Die

beiden häufigsten sind an dieser Stelle porträtiert.

Erdkröte – die Warzige

Kurzbeinig mit breitem Kopf, gedrungenem plumpem

Körper und einem erdfarbenen Rücken voller Warzen,

so präsentiert sich die grösste Kröte unserer Gegend.

Ausser dem Auge mit der gold- bis kupferroten Iris

ist an diesem Tier kaum etwas als besonders hübsch

zu bezeichnen. Auch in Sachen Gleichberechtigung

klappt es schlecht, so muss doch das Weibchen

auf seinem Rücken das Männchen oft über weite

Strecken zum Laichgewässer tragen. Dort werden bis

zu fünf Meter lange Laichschnüre abgelegt, in denen

sich mehrere Tausend schwarze Eier befinden. Aus

diesen entwickeln sich Larven (Kaulquappen) und

nach mehreren Wochen verlassen sie als Jungkröten

das Gewässer. Meist überleben deutlich weniger als

zehn Prozent die Entwicklung bis zur Metamorphose.

Dank der immensen Eierzahl ist aber der Fortbestand

der Erdkröte gesichert und für die Fressfeinde wie

Libellenlarven, Gelbrandkäfer und Ringelnatter ist der

Tisch reichlich gedeckt.

Wasserfrosch – der Quakende

Langbeinig mit zugespitztem Kopf, ziemlich schlankem

nach hinten breiter werdenden, vorwiegend glatthäutigen,

grasgrünen Körper, so kennen wir den Wasserfrosch.

Dabei handelt es sich nicht um eine eigenständige

Art sondern um einen Hybrid, landläufig auch

Bastard genannt. Nun wird es etwas kompliziert. Aus

der Kreuzung von Seefrosch und Kleinem Wasserfrosch

entstand der Teichfrosch. Wenn sich diese untereinander

paaren, sind die Nachkommen meist nicht lebensfähig

und gehen ein. Wenn sich aber der Teichfrosch

mit dem Kleinen Wasserfrosch paart, entstehen lebensfähige

Teichfrösche. Hierbei wird das Erbgut des kleinen

Wasserfroschs zerstört. Den etwas komplizierten

Vorgang nennt man Hybridogenese. Deswegen

und wegen der äusserlichen Ähnlichkeit werden diese

Frösche in der Schweiz als Wasserfrösche bezeichnet.

Nur einige wenige von diesen Fröschen quakten anfangs

des neuen Jahrtausends am Mauensee. Dann begann

die Besiedlung der neuen Teiche und der Bestand nahm

rapide zu. Aus den einzelnen Sängerknaben bildete sich

bald ein Männerchor und so schallt es nun jeden Mai aus

über hundert Kehlen. Heute sind diese Froschkonzerte

am Seeufer aus dem kulturellen Leben in Mauensee

nicht mehr wegzudenken. Die quakenden Töne werden

mit Hilfe zweier äusserer Schallblasen erzeugt. Hierbei

wirken diese Luftsäcke als Tonverstärkung und das laute

und andauernde „Oärr-oärr-oärr“ ist weit herum hörbar.

Die Weibchen, vom herrlichen Gesang angelockt, werden

von den Sängern gepackt, in den Lenden gepresst

und die Eier werden herausmassiert. Unmittelbar werden

diese beim Heraustreten besamt und dadurch auch

befruchtet. Die weitere Entwicklung ist fast gleich wie bei

der Erdkröte.

Text und Fotos: Ruedi Wüst-Graf, Sursee

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