Juli / August 2013 - Gemeinde Mauensee

mauensee.ch

Juli / August 2013 - Gemeinde Mauensee

MAUENSEE WELLEN

PUBLIKATION AUS DER GEMEINDE MAUENSEE | NUMMER 7/2013

Ringelnatter

Zuerst einmal, damit es klar ist, die Ringelnatter ist eine ungiftige Schlange

und somit für uns Menschen völlig ungefährlich. Ob die Art am Mauensee in

früheren Jahren heimisch war, ist nicht . . . > Lesen Sie mehr dazu auf Seite 20


Gemeindenachrichten

Prämienverbilligung 2014

Neuerungen

Der Kanton Luzern hat im Rahmen der Teilrevision

des Krankenversicherungsgesetzes das Prämienverbilligungsgesetz

revidiert und am 1. Juli 2013

in Kraft gesetzt. Dies hat zur Folge, dass es für

den Anspruch auf Prämienverbilligung verschiedene

Neuerungen gibt.

den. Das Formular ist mit Datum und Unterschrift zu

bestätigen und bis 31. Oktober 2013 einzusenden an:

Ausgleichskasse Luzern, Postfach, 6000 Luzern 15.

Neu: Gesuch für Familie in Anmeldung enthalten

Die im selben Haushalt wohnenden Ehepartner, Kinder

und jungen Erwachsenen (Jg. 1989 bis 1995) in

Ausbildung sind im Anmeldeformular berücksichtigt.

Diese müssen nicht mehr zusätzlich aufgeführt werden.

Junge Erwachsene, die nicht in Ausbildung sind

und Personen ab Jahrgang 1988 müssen selber ein

Anmeldeformular ausfüllen.

Neu: Vereinfachtes Anmeldeverfahren

Bisherige Bezüger:

Sie erhalten von der Ausgleichskasse Luzern neu

ein bereits ausgefülltes Anmeldeformular. Dieses

brauchen Sie nur noch mit Datum und Unterschrift

zu bestätigen. Das ausgefüllte Formular ist bis

31. Oktober 2013 einzusenden an: Ausgleichskasse

Luzern, Postfach, 6000 Luzern 15.

Neue Bezüger:

Das Anmeldeformular können Sie im Internet (www.

ahvluzern.ch) ausfüllen und ausdrucken. Es kann

auch bei der AHV-Zweigstelle der Wohngemeinde

oder bei der Ausgleichskasse Luzern bezogen wer-

Impressum

Mauensee-Wellen, seit 1987, offizielles Publikationsorgan

der Gemeinde Mauensee und der

Mauenseer Vereine. Erscheint 10 x pro Jahr.

Auflage: 530 Exemplare in alle Haus hal tungen

der Gemeinde gratis. Auswärtige Abonnenten

Fr. 30.-; Auswärtige Abon nenten, die Mitglied

eines Vereins von Mauensee sind Fr. 20.-;

Auswärtige Abon nenten, die im Vorstand eines

Vereins sind, erhalten ein Exemplar kostenlos.

Redaktionsadresse: Mauensee-Wellen,

Gemeindekanzlei, 6216 Mauensee.

E-Mail-Adresse: wellen@mauensee.lu.ch

Telefonnummer: 041 921 14 84

Redaktion: Felix Gerber, Hans Hellmüller, Gabi

Lüthy, Leonie Marbach, Toni Ulrich, Claudia Richli.

Satz: Gemeindekanzlei, 6216 Mauensee

Druck: Carmen Druck, 6242 Wauwil.

Nächster Redaktionsschluss:

23. September 2013 bis 11.00 Uhr

********************************

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Neu: Anmeldung für 2014 bis 31. Oktober

2013 einreichen

Der Anspruch für das kommende Jahr ist mit

dem Anmeldeformular bis 31. Oktober 2013

geltend zu machen. Bei einer Anmeldung nach

dem 31. Oktober 2013 besteht allenfalls nur ein

anteilsmässiger Anspruch auf Prämienverbilligung.

Neu: Anmeldung bei der Ausgleichskasse

Das Anmeldeformular ist neu bei der Ausgleichskasse

das Kantons Luzern einzureichen: Postanschrift:

Ausgleichskasse Luzern, Postfach, 6000 Luzern 15

Neu: Auszahlung erfolgt direkt an Krankenversicherung

Die Auszahlung erfolgt ab 2014 nicht mehr an

die Bezüger der Prämienverbilligung, sondern wird

direkt an Ihre Krankenversicherung ausbezahlt.

Sie erhalten dadurch eine monatliche reduzierte

Prämienrechnung.

Weitere Auskünfte und Informationen

Für Fragen und Auskünfte wenden Sie sich bitte

an die Hotline der Ausgleichskasse Luzern, Telefon

041 374 08 88

Bitte beachten Sie, dass dieser Informationstext

nur einen allgemeinen Überblick vermittelt, für die

Beurteilung von Einzelfällen sind ausschliesslich die

rechtlichen Bestimmungen massgebend.

Hundesteuern

Kennzeichnung der Hunde

Wer einen Hund hält, ist verpflichtet, diesen spätestens

drei Monate nach seiner Geburt durch einen Tierarzt/

eine Tierärtzin mit einem Mikrochip kennzeichnen zu

lassen. Die Angaben über den gekennzeichneten Hund

und dessen Besitzer werden durch die Animal Identity


Service AG (Anis) in einer Datenbank erfasst. Weitere

Informationen erhalten Sie unter www.anis.ch.

Meldepflicht

Wer einen Hund erwirbt oder für länger als drei Monate

übernimmt, ist verpflichtet, der Anis Adress- und

Handänderung innert zehn Tagen zu melden. Ebenso

muss der Tod eines Hundes selber gemeldet werden.

Kontaktadresse:

Orte und die dazugehörenden Menschen werden dem

Fernsehpublikum näher gebracht.

Während den Sommerferien hat ein Tele 1-Team

einen Beitrag aus der Gemeinde Mauensee erarbeitet.

Gemäss Programmplanung wird der Beitrag am

Sonntag, 08. September 2013 um 18.30 Uhr auf

Tele 1 ausgestrahlt.

Anis

Animal Identity Service AG

Morgenstrasse 123

3018 Bern

Tel. 031 371 35 30

Fax 031 371 35 39

E-Mail info@anis.ch

Bezugsbehörde

Die Hundesteuer wird gemäss Gesetz des Kantons

Luzern durch die Gemeinde Mauensee veranlagt und

in Rechnung gestellt. Kontaktadresse:

Gemeindebuchhaltung Mauensee

Gemeindehaus

6216 Mauensee

Tel. 041 921 14 84

Fax 041 921 72 87

E-Mail claudia.richli@mauensee.ch

Steuersätze

Die Steuer für einen Hund beträgt Fr. 120.00 pro Jahr.

Für einen Hofhund auf einem Landwirtschaftsbetrieb

wird eine Steuer von Fr. 40.00 verrechnet.

Steuerbefreiung

Steuerbefreit sind nur diejenigen Halterinnen und Halter

von Hunden, welche die Voraussetzungen gemäss

§10 der Verordnung über das Halten von Hunden des

Kantons Luzern erfüllen.

Anmeldungen für die Hundesteuern erhalten Sie auf

der Gemeindeverwaltung Mauensee. Pro Hund ist eine

Anmeldung auszufüllen.

Tele 1 zu Besuch in Mauensee

Das Zentralschweizer Fernsehen Tele 1 reist mit der

Sendung „unterwegs“ durch die verschiedenen Orte innerhalb

des Sendegebiets. Dabei steht die Vielseitigkeit

der sechs Zentralschweizer Kantone im Vordergrund.

3

Hallenbad Campus:

Bereit für nächste Saison

Ab Freitag, 13. September 2013 ist es wieder

soweit: Das Hallenbad im Campus steht den

Einwohnerinnen und Einwohnern von Mauensee

wie bisher jeweils am Freitag-Abend ab

19.00 Uhr zur freien Benützung zur Verfügung.

Der Eintritt wird weiterhin von der Gemeinde

Mauensee finanziert, sodass die Mauenseerinnen

und Mauenseer auch in der kommenden Saison

von einem Gratiseintritt profitieren können.

Der langjährige Bademeister Louis Keller hat wiederum

die Leitung der Badeabende übernommen.

Für seine Bereitschaft, die Aufsicht auch im

kommenden Winter zu übernehmen, danken wir

ihm ganz herzlich. Wir wünschen allen viel Spass

und eine unfallfreie Hallenbadsaison.

Hinweis zur Kehrichtabfuhr

In letzter Zeit haben sich die Meldungen gehäuft,

dass der Kehricht zu früh an die Strasse oder die

Sammelstelle gestellt werde. Dadurch entstehen unnötige

Geruchsimmissionen oder die Kehrichtsäcke

werden von Tieren aufgerissen. Wir bitten Sie deshalb,

wieder vermehrt darauf zu achten, dass der

Kehricht erst am Abfuhrtag bereit gestellt wird (ausser

in Containern).

Die Regionalbibliothek Sursee sucht

regionale Autorinnen und Autoren

Der Vorstand der Regionalbibliothek in Sursee hat die

Mitgliedergemeinden darüber informiert, dass im

Oktober 2013 eine Ausstellung über weniger bekannte

Autorinnen und Autoren aus der Region geplant ist.

Die Gemeinden werden deshalb nach entsprechenden

Personen angefragt, die für die Ausstellung gewonnen

werden können.

Wenn Sie sich angesprochen fühlen, in Mauensee wohnen

und die Chance für eine Ausstellung packen wollen,

dann melden Sie sich bitte in den nächsten Tagen direkt

bei der Regionalbibliothek in Sursee (Tel. 041 921 71 10

oder via Mail: robert.wey@bibliosursee.ch).


Kehrichtsammelstelle Chottenrain /

Rosenmatte wird aufgehoben

Der Gemeinderat Mauensee hat sich im Rahmen seiner

strategischen Planung im Bereich Kehricht unter

anderem zum Ziel gesetzt, dass in jedem Gemeindeteil

(Dorf, Kaltbach, Chotten/Bognau) eine umfassende

Kehrichtsammelstelle angeboten werden kann. Bei

diesen Sammelstellen sollen die Einwohnerinnen

und Einwohner die Möglichkeit erhalten, nebst dem

Hauskehricht auch Rohstoffe wie Papier, Karton, Glas

und Blechbüchsen entsorgen zu können.

Ein fester Bestandteil dieser Strategie war bisher die

Sammelstelle im Chottenrain. Die heutigen Grundeigentümerschaften

der Überbauung Rosenmatte –

auf deren Grundstück die Sammelstelle liegt – haben

sich aber beim Gemeinderat dahingehend beschwert,

dass die Sammelstelle (auswärtigen) Verkehr anzieht

und sowohl am Tag wie auch in der Nacht vorallem

durch das Einwerfen von Glas Lärm verursacht. Sie

haben deshalb verlangt, dass die Sammelstelle entfernt

wird.

Der Gemeinderat hat deshalb entschieden, die Sammelstelle

aufzuheben. Zur Zeit kann kein anderer Standort

in Mauensee bzw. im Gebiet Chotten angeboten

werden. Für die Entsorgung stehen aber die

Sammelstelle beim Schulhaus und die beiden Sammelund

Werkhöfe der Firma Beck, Sursee und Frey, Sursee

zur Verfügung.

Einwohnerkontrolle

Zuzüge vom Juli/August 2013

Behr Fabian,

Chäppeliweg 8, 6210 Sursee, Zuzug von Sursee

Bucheli Brigitte,

Chäppelimatte 1, 6210 Sursee, Zuzug von Hohenrain

Furrer Martin und Zurkirchen Brigitte,

Moosblick 18, 6212 Kaltbach, Zuzug von Hochdorf

Gálová Mária,

Waldheim, 6210 Sursee, Zuzug von Hohenrain

Häberli Pascal,

Schlosshalde 15, 6216 Mauensee, Zuzug von Grossdietwil

Häfliger Andrea,

Josef-Stöckli-Strasse 2, 6216 Mauensee, Zuzug von

Grosswangen

4

Hepfer Salome,

Waldegg 4, 6210 Sursee, Zuzug von Schaffhausen

Koch Christian und Scheiwiller Alexandra mit

Tochter Angela,

Waldheim, 6210 Sursee, Zuzug von Cham

Lischer Martina,

Josef-Stöckli-Strasse 2, 6216 Mauensee, Zuzug von

Grosswangen

Sonderegger Tanja,

Sonnenrain 4, 6212 Kaltbach, Zuzug von Rotkreuz

Wüest Manuela,

Holzacherstrasse 26, 6210 Sursee, Zuzug von Oberkirch

Wegzüge

In den Monaten Juli und August 2013 sind 9 Personen

aus Mauensee weggezogen.

Einwohnerstatistik

Stand 26. August 2013

Schweizer Männer 538

Schweizer Frauen 567

Ausländer Männer 49

Ausländer Frauen 49

Total Einwohner 1203

Total Zuzüge 2013 68

Total Wegzüge 2013 31

Geburten 2013 4

Todesfälle 2013 4

Bauwesen

Erteilte Baubewilligungen

Bauherrschaft: Albert und Anita Röösli, Baumgarten 25,

Post: 6210 Sursee

Bauvorhaben: Neubau einer integrierten Photovoltaikanlage

auf dem bestehenden Wohnhaus.

Bauherrschaft: Estermann Generalunternehmung AG,

Schäracher 5, Geuensee

Bauvorhaben: Neubau eines Doppel-Einfamilienhauses

und Neubau von drei Einfamilienhäusern, Weidmatt,

Kaltbach


Eingegangene Baugesuche

Bauherrschaft: Jost Schumacher, Alpenstrasse 1,

6004 Luzern

Bauvorhaben: Überbauung der Stammparzelle Nr. 4,

Dorf, Mauensee (Teil A)

Bauherrschaft: Stefan Preier, Baumgarten 8, Post:

Sursee

Bauvorhaben: Überdeckung des bestehenden Sitzplatzes

Bauherrschaft: Josef Tschopp, Guthof, Kaltbach

Bauvorhaben: Um- und Anbau Schweinestall, Neubau

Silo und Aufbau einer Photovoltaikanlage.

Umweltschutzkommission

Gratis-Ausleihe von Strommessgeräten

Der Stromverbrauch in Haushalten kann laut Experten

bis zu 40 Prozent gesenkt werden, ohne Komforteinbussen.

Neben Licht gibt es zwei Hauptquellen

für Stromverschwendung:

1. Standby

In der Schweiz werden pro Haushalt durchschnittlich

zehn Prozent des Stroms für Standby-Betrieb verbraucht.

Standby bedeutet, dass ein elektrisches

Gerät in einer Art Bereitschaftsmodus ist, damit es

beim Einschalten sofort mit den vollen Funktionen zur

Verfügung steht. Viele Geräte verbrauchen weiterhin

Strom, auch wenn sie über den Hauptschalter am

Gerät ausgeschaltet werden. Typische Beispiele für

Geräte mit hohem Standby-Verbrauch sind Kaffeemaschinen,

Stereoanlagen, Settop-Boxen fürs Fernsehen,

Computer, Drucker, Faxgeräte und Netzwerkkomponenten

für den Internetzugang. Abhilfe

könnte ganz einfach geschaffen werden: Schliessen Sie

solche Geräte immer an eine Steckerleiste mit Schalter

an und schalten Sie die Steckerleiste bei Nichtgebrauch

vollständig aus.

Um den Verschwendern in Ihrem Haushalt auf die

Schliche zu kommen, stellt die Gemeinde Mauensee

ihren Einwohnern ab sofort zwei Strommessgeräte zur

Verfügung. Damit lässt sich der Standby-Verbrauch einzelner

Geräte schnell und sicher ermitteln, ohne dass Sie

selber ein solches Messgerät kaufen müssen. Einfach

Messgerät in die Steckdose stecken, Elektrogerät am

Messgerät einstecken und den Stromverbrauch ablesen.

So sehen Sie einerseits, was Geräte im Standby

verbrauchen. Andererseits können Sie den Verbrauch

älterer Geräte mit dem Verbrauch von neuen Geräten

vergleichen. Diesen finden Sie auf den Energieetiketten

der Geräte oder auf der Homepage topten.ch.

Sollten Sie Unterstützung brauchen, so melden Sie sich

bei der Gemeindeverwaltung oder auf

umwelt.mauensee@gmx.ch.

Wir helfen Ihnen gerne weiter. Die Umweltschutzkommission

freut sich auf eine rege Benützung der

Messgeräte.

Weiterführende Informationen:

www.energieeffizienz.ch > viele interessante Informationen,

auch zu Standby-Verbrauch

www.topten.ch > Die sparsamsten Produkte auf dem

Schweizer Markt.

Christoph Uhlmann

Schule

Das neue Schuljahr ist eröffnet

Rund 80 erwachsene Personen begleiteten ihre

Kinder am ersten Schultag in die Mehrzweckhalle

und wohnten der traditionellen Eröffnungsfeier bei. Im

Zentrum standen die neu in die Basisstufe eintretenden

Kinder. Umrahmt wurde die Feier mit einem ökumenischen

Gottesdienst, welcher musikalisch durch die

Lehrpersonen gestaltet wurde.

Zu Beginn begrüsste der Schulleiter Luzi Berthel die

Kinder und die Eltern. In seinen Begrüssungsworten

wies er darauf hin, dass die Schule den Kindern

neben den Kulturtechniken wie Lesen, Schreiben

und Rechnen auch übergeordnete Kompetenzen

wie Arbeitstechniken, Leben in einer Grossgruppe,

2. Alte Geräte

Neue Waschmaschinen, Tumbler, Fernseher, Kühlund

Tiefkühlgeräte brauchen bis zu 70 Prozent weniger

Energie als zehnjährige Geräte.

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Konfliktstrategien usw. vermitteln muss. Ziel der Schule

muss es sein, dass die Kinder auf das zukünftige Leben

und somit auf die wirtschaftliche und soziale Integration

vorbereitet werden.

In der ökumenischen Feier betonte Rita Wismann, dass

die Kinder schon lange auf diesen Moment gewartet

haben und es doch schön sei, nach den Sommerferien

wieder die bekannten Gesichter zu sehen und mit

„neuer Freude und Schwung“ das Neue in Angriff zu

nehmen. Monika Piani und Schosi Stadelmann begleiteten

durch den besinnlichen Teil der Eröffnungsfeier.

Vereine

Sportverein Mauensee

am eidgenössischen

Turnfest in Biel

Die Aktivriege des SV-Mauensee hat am eidgenössischen

Turnfest in Biel am 3-teiligen Vereinswettkampf

teilgenommen. Die Resultate reichten von top bis

durchzogen, alles in allem resultierte mit 23.5

Punkten und Rang 187 eine Rangierung im angestrebten

Mittelfeld der Stärkeklasse 5.

ETF Teilnehmer 2013 – unsere Helden in Biel:

Auf das neue Schuljahr traten insgesamt 10 Kinder in

die Basisstufe ein. Sie wurden von den Kindern der 5.

Klasse, ihren zukünftigen Schulgöttis und Schulgotten

begrüsst. Sie überreichten den neueintretenden

Kindern den gelben „Lüchzgi“, welcher symbolisch

die Aufnahme in die Schulgemeinschaft der Schule

Mauensee aufzeigt. Die Göttis und Gotten werden

die neuen Kinder während des Schuljahres begleiten

und mit ihnen verschiedene Aktivitäten unternehmen.

Dies ist ein Element von sozialem Lernen, welches die

Schule Mauensee regelmässig durchführt.

Für Gerhard Zeilinger war es ein besonderer Tag.

So hatte seine älteste Tochter ihren ersten Schultag

und gleichzeitig durfte er im Namen der Schulpflege

alle willkommen heissen. Er unterstrich, dass alle,

nämlich Erziehungsberechtigte, Schulbehörden und

Lehrpersonen nur das Beste für die Kinder wollen,

jedoch unterschiedlichste Erwartungen an die Schule

herangetragen werden. Er wisse, dass in der Schule

Mauensee zielorientiert gearbeitet werde und dies in

einem „offenen und konstruktiven Miteinander“. So

herrsche an der Schule Mauensee ein gutes Lernklima

und mit dem „nötigen gegenseitigen Respekt und

Grundvertrauen“ werden die Ziele einer guten Schule

erreicht.

Bei einem Glas Most entstanden zum Abschluss

noch zahlreiche Gespräche unter den anwesenden

Personen. Um 10.10 Uhr verschwanden die Kinder in

den Schulzimmern. Damit war das Schuljahr 2013/2014

definitiv eröffnet!

Luzi Berthel

6

Carmelo Villa l Christoph Heer l David Arnold l Geri Beck

l Jan Bucher l Jonas Galliker l Mario Beck l Markus

Giudici l Martin Duss l Martin Fischer l Otto Ineichen l

Patrick Bättig l Peter Lischer l René Ineichen l Roland

Stadelmann l Ruedi Lischer l Sebastian Rensing l Sibylle

Beck Calderon-Riveros l Simon Schärli l Thomas Krummenacher.

Gratulation zo üchne Leischtige – super gse!

Endlich hatte das lange Warten auf das Turnereignis

des Jahres ein Ende, in Biel erwartete das eidgenössische

Turnfest die 60‘000 Turnenden und Zehntausende

Zuschauer aus der ganzen Schweiz. Nach intensiver

Vorbereitungszeit startete für die Aktivriegler das

Abenteuer ETF um Punkt 06:00 Uhr am Bahnhof

Sursee. Die grosse Vorfreude auf den seltenen

Turnevent mischte sich mit gesunder Anspannung.

Turnfestfieber lag in der Luft. Lediglich die Ungewissheit,

was der zerstörerische Sturm, der am Vorabend das

gesamte Wettkampfgelände verwüstete und zahlreiche

Verletzte gefordert hatte, trübte die Stimmung etwas.

Auf der Reise nach Biel erreichte uns dann aber die

Entwarnung. Das Wettkampfgelände konnte wieder

hergerichtet werden, sodass alle Wettkämpfe nach

Plan durchgeführt werden können. An dieser Stelle ein

Danke an alle Helfer für diese Riesenleistung und gute

Genesungswünsche an die verletzten Turnkameraden

der betroffenen Vereine!

Auf der Wettkampfanlage Ipsach eröffneten unsere

10 Kugelstösser den Wettkampf. Schnell zeigte sich,

dass sie das Potential nicht optimal abrufen konnten.

Sehr guten Leistungen standen Resultaten gegenüber,

welche klar unter den Trainingsleistungen einzuordnen

waren. An dieser Tatsache änderte auch die lautstarke

Unterstützung der mitgereisten Fans nichts. Die Note

7.26 wurde entsprechend zur Kenntnis genommen.

Es folgten die 800m Läufer und die Steinheber, welche


zeitgleich ihr Können zeigten. Beide brillierten mit tollen

Leistungen. Die sechs Läufer wurden mit einer Note

von 8.27 belohnt, fast Punktgleich die Wertung der vier

Heber mit 8.25 Punkten. Eine erfreuliche Tendenz, die

man unbedingt im Fachtest Allround bestätigen wollte.

Die Euphorie aus den vorangegangenen Wettkämpfen

sorgte dann aber doch für etwas Nervenflattern. Von

top bis flop war bei den Fachtestdisziplinen alles

dabei und die resultierenden Punkte lagen alles in

allem knapp im Bereich der Trainingsleistungen. Auch

ohne Fachtest Exploit resultierte eine Gesamtnote von

23.50, welche rundum für zufriedene Gesichter sorgte.

Entsprechend gut gelaunt ging man zu dem gemütlichen

Teil über. In der improvisierten Festmeile in Ipsach

genossen unsere Athleten das warme Sommerwetter

und unterzogen unsere neuen Sonnenbrillen und die

vom Que-Pasa gesponserten Strohhüte dem ersten

Praxistest. Am Abend wurde die Festmeile erkundet

und in echter Turner Manier die grosse Turnfestparty

lanciert.

Am Samstag konnte unsere Vereinsfahne am Festumzug

in der Innenstadt von Biel bewundert werden. Lachend

und winkend zog unsere Vereinsdelegation durch die

Zuschauermengen. Am grossen Flash-Mob Finale

verblüfften tausende Turner die Passanten mit einer

spontanen Tanz-Einlage – selbstverständlich auch der

SVM an vorderster Front dabei. Es folgte die grösste

Beach-Party der Schweiz am Strand des schönen

Bielersees, welche sich vom Nachmittag nahtlos ins

Abendprogramm weiterzog.

Wie immer viel zu schnell verflogen die schönsten

Turntage des Jahres und wehmütig trat die ETF-

Delegation am Sonntagnachmittag die Heimreise an.

Die unzähligen Extrazüge brachten die grosse

Turnerschar in alle Himmelsrichtung wieder zurück

in ihre Heimat. Unsere Heimreise geht als lustigste

Zugfahrt aller Zeiten in die Vereinsgeschichte ein. Das

erste Mal beklagten wir uns über die Schnelligkeit der

SBB, zu gerne wären wir singend und tanzend durch

die ganze Schweiz gefahren. Mit der Fahnenrückgabe,

verbunden mit einem feinen Cordon-Bleu im Rössli

Mauensee, setzten wir den Schlusspunkt unter das

„Eidgenössische“ und das ETF 2013 gehörte bereits

wieder der Vergangenheit an. Ein tolles Fest mit unzähligen

Highlights und Geschichten: „weisch no“…so

werden wir uns die nächsten sechs Jahre Geschichten

vom ETF Biel erzählen und bereits die Vorfreude für das

nächste ETF 2019 in Aarau wecken!

Impressionen: www.svmauensee.ch

Geri Beck, Aktivriege

Rennfieber in Mauensee

5. Trätti Go-Kart-Rennen findet am

14. September 2013 statt.

Am 14. September 2013 wird das Schulhausgelände

in Mauensee wieder zur spektakulärsten Rennstrecke

der Region. Am 5.Trätti Go-Kart Rennen messen sich

auch in diesem Jahr wieder kleine und grosse Hobby-

Piloten auf dem Trätti Go-Kart in diversen Kategorien.

7


Nach dem grossen Erfolg in den vergangenen vier

Jahren werden wieder spannende Rennen erwartet. Für

dieses Jahr wurde das Zeitfahren ausgebaut, sodass

alle Teilnehmer gratis die Möglichkeiten erhalten, zum

schnellsten Rennfahrer der Region gekürt zu werden.

Den Piloten und Zuschauern wird auch in der diesjährigen

Ausgabe einiges geboten. Es gibt ein spektakulärer

Rundkurs auf dem Schulhausgelände in Mauensee

mit vielen Highlights; wie einer Boxengasse oder einer

Rampe, um nur einige zu nennen.

Für die Fans wird eine Fan-Zone mit der legendären

Kurvenbar an der Rennstrecke eingerichtet, von wo aus

man die tollkühnen Rennfahrer anfeuern kann. Für das

leibliche Wohl ist natürlich ebenfalls gesorgt. Die hungrigen

Fans und Piloten können sich in der Festwirtschaft

und im Vereinsraum verpflegen.

Für die After Race Unterhaltung steht natürlich auch

in diesem Jahr die alt bekannte Bauwagenbar an der

Rennstrecke.

Einige Impressionen aus dem Vorjahr

Rennvideo

Zur optimalen Rennvorbereitung steht den Piloten

das neue Rennvideo unter www.svmauensee.ch zur

Verfügung. Reinschauen lohnt sich!

Als Einstimmung gehen wir am 08.09.2013 auf tele1

auf Sendung.

Wir hoffen, wir haben dein Interesse geweckt!

Für das Rennen kann man sich unter

www.svmauensee.ch anmelden.

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Seniorinnen halten sich fit

Bewegung ist die beste Gesundheitsprävention

In den wöchentlichen Turnstunden tun wir etwas für

unsere Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden.

Durch regelmässige Bewegung verbessern wir unsere

Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und die Gleichgewichtsfähigkeit.

Das Gruppenangebot fördert die Gemeinschaft,

es wird viel gelacht und die Atmosphäre ist entspannt.

Eine abwechslungsreiche Palette von Übungen lassen

Einschränkungen vergessen und machen richtig Spass.

Einladung zum Herbstschiessen 2013

Samstag, 28. September 2013, 13:00 bis 16:00 Uhr

Sonntag, 29. September 2013, 09:00 bis 11:00 Uhr

Schiessprogramm

Übungskehr

Trefferfeld

Schusszahl

Gebühr

Scheibe A 10 (Sius Ascor)

5 Schuss pro Passe

Fr. 2.—pro Passe

Saustich

Trefferfeld

Scheibe A 20 (Sius Ascor)

Schusszahl 5 Passen à 2 Schüsse

Doppelgeld Fr. 25.—

Nachdoppel Passen à 2 Schüsse

Schussgebühr Fr. 2.50 pro Passe

Rangordnung Die besten 5 Passen

Gaben

Schweinefleisch

Sie- und Er-Stich

Trefferfeld

Scheibe A 10 (Sius Ascor)

Schusszahl 3 x 3 Schuss Serie

Doppelgeld Fr. 10.—

Gaben

Jedes Paar erhält ein Nachtessen

Glückstich

Einblicke ins Turnen und die feierlichen, gemütlichen

Geburtstagsrunden

Haben wir Sie neugierig gemacht? Jetzt bietet sich eine

gute Gelegenheit, eine Schnupperlektion zu besuchen.

Schauen Sie doch mal unverbindlich bei uns rein. Wir

turnen in der Turnhalle Mauensee jeden Mittwoch von

14 – 15 Uhr.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Kontaktperson: Arlette Kaufmann, Tel. 041 921 56 58

Trefferfeld

Scheibe A 10 (100er Wertung)

Schusszahl 5 Schuss pro Serie

Doppelgeld Fr. 10.—

Rangordnung Die festgesetzte Punktzahl

gewinnt

Gaben

70% des Doppelgeldes

wird an 50% der Doppler

rangmässig verteilt

Alle Stiche inklusive Munition.

Absenden mit Nachtessen und Tombola am Samstag,

12. Oktober 2013, um 19 Uhr in der Schützenstube.

Zu diesem traditionellen Anlass laden wir alle recht

herzlich ein.

Guet Schuss.

Arlette Kaufmann-Lörtscher

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9

Kleinkaliberschützen Mauensee


einen Einblick in ihre Parlamentsarbeit. Vielen Dank an

Ida Glanzmann, dass sie sich für uns Zeit nahm. Nach

einer Stunde war Gruppenwechsel.

Ausflug in die Bundeshauptstadt

Am Dienstag, 25. Juni um 08.15 Uhr trafen sich rund

80 Frauen voller Vorfreude zum diesjährigen Ausflug.

Die Reise führte in die Bundesstadt Bern. Dort war

zuerst flanieren und shoppen angesagt, bevor die

Reisegruppe um 11.30 Uhr im Bundeshaus erwartet

wurde.

Als sich die Teilnehmerinnen nach dem Bundeshausbesuch

zur Rückfahrt nach Sursee trafen, waren

sich alle einig: ein total gelungener Ausflug. Alles war

gut organisiert und bestimmt konnte das eine oder

andere über die Geschichte und Politik unseres Landes

dazugelernt werden.

Um 18.00 Uhr trafen alle froh, etwas müde, aber um

viele Eindrücke reicher in Sursee ein. Vielen, vielen

Dank an Doris Buck und den ganzen Vorstand für den

gelungenen Tag.

Pia Ziswiler

Veranstaltungen

Ökumenische Chrüzlimeditation

Donnerstag, 05. September, 09.30 und 19.00 Uhr in

der Chrüzlikapelle, Sursee

Schminkkurs für Teenager (ab 12 Jahren)

Einfache Schminktechniken und den Umgang mit

Schminkutensilien erlernen

Leitung: Cornelia Weibel, Hair and Make-up-Artist,

Sursee

Datum: Mittwoch, 18. September, 13.30 – 15.30 Uhr

Ort: Drittordenssaal, Kloster Sursee

Kosten: Fr. 20.00

Anmeldung: bis 11. September bei Eliane Burri-Dubach,

041 920 16 45, oder unter www.frauenbund-sursee.ch

/ Rubrik Jahresprogramm

Nach eingehender Personenkontrolle durften alle

eine Zulassungskarte fassen, die zum Aufenthalt im

Bundeshaus berechtigte. Im Grand Café des Alpes

wurde zuerst ein feines Mittagessen eingenommen.

Das Grand Café des Alpes ist nicht öffentlich, doch für

den Frauenbund Sursee und Umgebung gab es eine

Ausnahme. Bereits während des Essens konnte mit Ida

Glanzmann, Nationalrätin, angeregt diskutiert werden.

Nach dem Mittagessen wurden zwei Gruppen gebildet.

Die eine Gruppe begab sich mit Roger Farinelli,

Bundeshausführer, auf einen eindrücklichen Rundgang

durch das Parlamentsgebäude. Da keine Session war,

konnten der Ständerats- wie auch der Nationalratssaal

besichtigt werden. Die zweite Gruppe unterhielt sich mit

Ida Glanzmann, konnte Fragen stellen und bekam so

10

Gestalten mit pflanzengefärbter Wolle, Seide und

Naturmaterialen

Leitung: Margrit O. Indermaur, Altdorf

Datum: Samstag, 21. September, 09.30 – 17.00 Uhr

Ort: kulturkloster altdorf, Kapuzinerweg 22, 6460 Altdorf

Kosten: Fr. 220.00, inkl. Grundmaterial, Pausenkaffee

und Mittagessen

Anmeldung: bis 13. September bei Karin von

Weissenfluh, 041 920 24 31 oder unter www.frauenbund-sursee.ch

/ Rubrik Jahresprogramm

Besonderes: Es werden Fahrgemeinschaften gebildet.

fit4faceboook (Workshop1)

Sie wollen möglichst sicher bei Facebook unterwegs

sein? Hier lernen Sie alles über die richtigen Sicherheitsvorkehrungen

und Profileinstelllungen.

Leitung: Marco Isenegger, Geschäftsführer

Bildmi GmbH

Datum: Samstag, 21. September, 10.00 – 11.30 Uhr

Ort: freiraum Stadt Sursee, Kloster Sursee

Kosten: Fr. 20.00

Anmeldung: bis 16. September bei freiraum Stadt

Sursee, 041 920 10 46, oder info@freiraum-sursee.ch


Besichtigung der Wauwiler Champignons AG

mit Zobig

Wir besichtigen einen der grössten und modernsten

Champignonsproduktionsbetriebe der Schweiz. Kommen

Sie der Welt der Pilze näher!

Datum: Donnerstag, 26. September, 14.00 Uhr

Treffpunkt: Marktplatz Sursee

Kosten: Fr. 10.00, Fr. 15.00 für Nichtmitglieder

Anmeldung: bis 14. September bei Regina Käppeli,

041 920 18 59 oder unter

www.frauenbund-sursee.ch / Rubrik Jahresprogramm

Besonderes: Es werden Fahrgemeinschaften gebildet.

Regina Käppeli

Spatzentreff

Feuerwehr

Wir sorgen für Ihre Sicherheit

Auch dieses Jahr investieren wieder über 70 Feuerwehreingeteilte

ihre Freizeit in über 39 Übungen für die

Sicherheit der Bevölkerung. Dazu kommen noch etliche

externe Weiterbildungskurse in den Bereichen Taktik,

Technik oder Spezialistenausbildung wie Fotovoltaik,

Umweltereignisse, Fahrschulen, Führungs- oder Einsatztaktik.

Bei diversen Übungen werden Ernstfall-

Ereignisse geprobt, analysiert und die entsprechenden

Lehren daraus gezogen.

Spielzeug-Flohmarkt

Samstag, 14. September 2013

Brauchen eure Spielzeugkisten zu Hause oder bei den

Grosseltern Nachschub? Wollt ihr eure gebrauchten,

aber neuwertigen Spielsachen verkaufen? Nach den

Erfolgen der letzten Jahre führen wir auch dieses Jahr

wieder den Spielzeug-Flohmarkt durch.

Bitte nur Spielsachen anbieten. Tische und Bänke sind

vorhanden. Für Speis und Trank ist gesorgt.

Ort: Martigny-Platz (bei Regen in der Mensa/St. Georg)

Zeit: 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Krabbelnachmittag

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Wir treffen uns von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Kath.

Pfarreiheim im grossen Saal zum Spielen und Plaudern

bei Kaffee und Kuchen. Es freut uns, wenn wir auch

Väter, Grosseltern etc. begrüssen können.

Besuch Sammelhof Beck

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Verbringe mit uns einen interessanten und lehrreichen

Nachmittag auf dem Sammelhof. Lerne, wie Abfall korrekt

getrennt wird und erfahre, wie die für uns unnützen

Abfälle nochmals verwenden werden können.

Ort: Sammelhof Beck, Allmendstrasse 5, Sursee

Zeit: 14.30 Uhr

Kosten: CHF 3.00 pro Kind inkl. Zvieri

Anmeldung: Bis Mittwoch, 9. Oktober 2013 an Lucia

Dubach-Häfliger, Tel. 041 920 37 38 oder info@spatzentreff.ch.

Bitte Name, Vorname und Telefonnummer

angeben.

11

Um auch in Zukunft schnell und schlagkräftig zu sein,

benötigen wir immer wieder neue Freiwillige, welche

sich für die Bevölkerung einsetzen möchten. Je

Spezialisierung, Berufsgattung oder wenn der Zeitaufwand

eine Rolle spielt, bietet die Feuerwehr diverse

Möglichkeiten an. Haben Sie zum Beispiel den

Lastwagenführerausweis, steht dem Fahren unseres

TLF nichts mehr im Wege. Sind Sie im Gesundheitswesen

tätig, freut sich unsere Sanitätsabteilung und

als Elektriker wären Sie bei unserer „Stromer“ Gruppe

herzlich aufgehoben. Oder mögen Sie es sportlich,

lieben Sie die Herausforderung? Dann wäre die

Atemschutzabteilung das Richtige für Sie. Wenn Sie

zudem noch gerne die Kameradschaft pflegen oder


wenn Sie neu in einer der Gemeinden Mauensee,

Knutwil oder St. Erhard wohnhaft sind und die Leute

kennenlernen möchten, ist ein Engagement in der

Feuerwehr der schnellste Weg dazu... und erst noch

sinnvoll. Dies gilt für beide Geschlechter!

Impressionen aus der Aus- und Weiterbildung

Wir brauchen dich!

Damit die Feuerwehr die Pflichten und Aufgaben

für unsere Bevölkerung erfüllen kann, benötigen

wir immer wieder motivierte Leute (m/w), die bereit

sind, Hilfe zu leisten und einen Teil ihrer Freizeit in

die Aus- und Weiterbildung zu investieren.

In den Gemeinden Knutwil und Mauensee sind

rund 75 topausgebildete Feuerwehrleute ehrenamtlich

im Dienste der Bevölkerung. Im Ereignisfall

schützen sie Menschen, Tiere, Sachwerte und

die Umwelt.

Wenn dein Kindheitstraum Realität werden soll und

DU aktiv bei der Feuerwehr mitmachen möchtest,

dann treffen folgende Aussagen auf dich zu:

• Ich habe den Willen und die Begeisterung, mich

für was Wohl und die Sicherheit der Bevölkerung

zu engagieren und Verantwortung zu übernehmen

• Ich bin zwischen 18 und 40 jährig

• Ich bin gesund und handwerklich nicht ganz

ungeschickt

• Ich bin interessiert, motiviert, teamfähig und

zuverlässig

Wir bieten:

• Kameradschaft, Teamgeist, Zufriedenheit

• Kennenlernen der Gemeinden Knutwil und

Mauensee

• Weiterbildungsmöglichkeiten

• Moderne Einsatzgeräte

• Besoldung, sowie Befreiung von der

Feuerwehrsteuer

Haben wir dein Interesse geweckt, dann meldest

du dich bei unserem Kdt Pirmin Bättig unter 079

609 43 66 oder fw.k-m@bluewin.ch

12


Neue Atemschutzgeräte für

die Feuerwehr

Brandbekämpfung sowie Rettungen aus verrauchten

Gebäuden finden heute nur noch unter Atemschutz

statt. Damit die Feuerwehrmänner und -frauen für

diese intensiven Einsätze vorbereitet sind, braucht es

neben der Fitness, des ausgeglichenen Charakters,

Kameradschaft und Können, sowie der Bereitschaft,

mehr zu tun, auch die entsprechende Ausrüstung.

Diesen Frühling durfte die Atemschutzabteilung neue

Geräte in Empfang nehmen, nachdem die alten

nach über 25 Jahren ihren Dienst erfüllt haben und

es kaum noch Ersatzteile bei Reparaturen gab. Die

neuen Atemschutzgeräte sind leichter, einfacher in der

Handhabung und der Retablierung, aber auch bequemer

bei längeren Einsätzen. Die Kommunikation innerhalb

des Trupps ist verständlicher, die Technik auf

dem neusten Stand.

Der Kommandant auf der Endlosleiter

Auch eine Trainingsart

Endlos laufen

Der sogenannte Affenkäffig, welcher dunkel und mit

Rauch gefüllt ist

13

Um die neuen Geräte auf Herz und Nieren zu testen,

verbrachte die AS-Abteilung der Feuerwehr Knutwil-

Mauensee einen Abend auf der Atemschutzbahn in

Reussbühl. Nicht nur um die Geräte unter erschwerten

Bedingungen zu testen, sondern auch gleich die körperliche

Verfassung zu prüfen.

Lt Ralf Weidkuhn, Chef Atemschutz


Verschiedenes

Mit Biber Karl auf Abenteuer

Für die neuen Biberabenteuer sucht Biber Karl

neugierige Kindergärtner und Erstklässler, die mit

ihm durch dick und dünn gehen und dabei die Welt

entdecken wollen!

Diesmal muss sich Biber Karl auf die Suche nach

den verloren gegangenen Farben des Regenbogens

machen, damit die Welt nicht mehr schwarz und

weiss ist. Bist du interessiert? Dann komme am

Schnuppernachmittag vorbei.

Wir treffen uns am 21. September um 13:30 bis

16:00 Uhr beim Kreuz bei der Haselwarte.

Mitnehmen: dem Wetter entsprechende Kleider,

gutes Schuhwerk ond öpis zʻVieri!

Weitere Infos unter www.pfadisursee.ch,

bei Fragen Kontakt: Alexandra Studer

Mobile 077 435 75 78 oder bibersursee@gmail.ch

Begegnungen machen durfte und viel gelernt habe – auf

allen Ebenen. In der Kapelle Mauensee habe ich mit

Ihnen viele wunderbare Andachten und Gottesdienste

gefeiert, Kinder getauft und Schulgottesdienste gefeiert.

Das alles war mir eine grosse Freude und das zu lassen

tut weh.

Mit einem lachenden Auge, weil eine neue Herausforderung

als Gemeindeleiterin in der Heilig Geist Pfarrei

Suhr-Gränichen auf mich wartet und dies in der Nähe

meiner Familie.

Mein Dank gilt an dieser Stelle ganz speziell Ihnen,

liebe Mauenseer. Sie waren mir stets wohlgesonnen

und Ihr Dabeisein bei meinen Angeboten in der Kapelle

Mauensee haben mir gezeigt, dass sie mich und meine

Arbeit schätzen. Das hat mich immer sehr gefreut und

dafür danke ich Ihnen allen von Herzen.

Ich wünsche Ihnen Gottes Segen und alles Gute auf

Ihrem Lebensweg.

Rita Wismann, Ihre Pastoralassistentin

Katholische Kirchgemeinde

Pfarrei St. Georg Sursee

„Nun ist es Zeit, Ihnen in Mauensee auf

Wiedersehen und danke zu sagen…“

11. Ziegenschau

Samstag 14. September

9.00 bis 16.00 Uhr

auf dem Areal Galliker Gartenbau

Mauensee

8 verschiedene Ziegenrassen

Ziegenmarkt / Ziegenprodukte

Festwirtschaft

Ponyreiten

Wettbewerb

Nach 3½ Jahren verlasse ich die Pfarrei Sursee

und somit auch Sie, liebe Mauenseer.

Gottesdienst in der Kapelle Mauensee

Ich gehe mit einem weinenden und einem lachenden

Auge. Mit einem weinenden, weil es mir in der Pfarrei

Sursee sehr gut gefallen hat und ich viele wunderbare

Ab 20.00Uhr musikalische

Abendunterhaltung

Rangverkündigung

Festwirtschaft

14


KUNST

GESCHICHTE

GEGENWART

www.sankturbanhof.ch

Sein Hauptinteresse galt hier den französischen und

deutschen Schriftstellern (vor allem dem Goethe-Kreis)

sowie originalen Schriftstücken von Staatsmännern.

Das Museum Sankturbanhof betreut die Sammlungen

von Kuno Müller im Auftrag der Stadt Sursee.

MONEY MONEY MONEY

6. April bis 13. Oktober 2013

Die Münzensammlung Kuno Müller

Die Ausstellung gibt einen Überblick über 2500 Jahre

Münzgeschichte. Sie zeigt vormünzliche Zahlungsmittel

und spannt einen Bogen in die Gegenwart, in der

Geld in rauen Mengen neu geschöpft wird, aus Papier

und auf dem Papier oder bloss noch als Bits besteht.

Die ausgestellten Prunkstücke aus der exquisiten

Münzensammlung von Kuno Müller reichen von den

allerersten Münzen bis in die Gegenwart.

Münzen bieten ein faszinierendes Fenster in die Vergangenheit.

Sie sind eine ergiebige Quelle für die politische

Geschichte, Ideen- und Wirtschaftsgeschichte.

Oft haben wir nur dank der Münzbilder überhaupt

eine Vorstellung, wie Herrscher, Gegenstände, Gebäude

oder Imaginationen in früheren Zeiten ausgesehen

haben.

Münzen waren das erste Massenkommunikationsmittel.

Sie ermöglichten es den Herrschenden, Propaganda

zu betreiben und Machtansprüche zu festigen.

Die Münzen aus Silber und Gold besassen einen

Eigenwert, der nur geringen Schwankungen unterworfen

war. Das Geld ermöglichte Tausch und stellte einen

sicheren Gegenwert dar. Mit dem Papiergeld änderte

sich das radikal. Es entzieht sich unserer Kontrolle

und es scheint, dass wir vom Geld bestimmt werden,

anstatt es zu bestimmen.

Ausstellungsgestaltung

Die Ausstellung kommt bunt und frisch daher! Viele

Münzen wurden vergrössert und können gedreht werden,

man muss sich nicht mit der Lupe über Vitrinen

bücken.

Der Sammler Kuno Müller

Der Luzerner Jurist Kuno Müller (1896-1970) beschäftigte

sich Zeit seines Lebens mit kulturellen und historischen

Themen der Innerschweiz, zu welchen er zahlreiche

Texte und Bücher veröffentlichte. Sein Engagement

wurde 1957 mit dem Innerschweizer Kulturpreis ausgezeichnet.

Kuno Müller war ein passionierter Sammler und hinterliess

der Stadt Sursee zwei herrliche Sammlungen: eine rund

1400 Stück umfassende Münzsammlung, welche vielfältige

Prachtstücke aus 2500 Jahren Münzgeschichte

beinhaltet, und eine exquisite Handschriftensammlung.

16

Freiwilligenarbeit

Unsere erste Veranstaltung nach den Ferien widmet sich

der Freiwilligenarbeit und dem Wert der Arbeit. Dieses

aktuelle Thema wirft brisante Fragen auf: Sind Freiwillige

der Kitt der Gesellschaft oder nur Lückenbüsser? Geht

es gar nicht mehr ohne sie? Wo sind die Grenzen des

Ausnützens?

Gratis schaffe? Diskussionsrunde

Mittwoch, 4. September 2013, 19.30 Uhr

Ort: Sankturbanhof Sursee Theaterstrasse 9, Sursee


Moderation: Beat Bühlmann

Mit: Sabine Buchli Haldemann, Vorstandsmitglied

Benevol Luzern, Fachstelle für Freiwilligenarbeit
Arlette

Kaufmann, Freiwilligenarbeit katholische Kirchgemeinde

Sursee Maria Pilotto, Fachstelle Gesellschaftsfragen

Kanton Luzern, Bereich Gleichstellung von Frau und

Mann 
Daniel Straub, Volksinitiative für ein bedingungsloses

Grundeinkommen

Eintritt: Fr.9.- / Fr. 7.-
Die Ausstellung MONEY

MONEY MONEY kann ab 18.30 Uhr frei besichtigt

werden.
Die Veranstaltung ist eine Zusammenarbeit

von Sankturbanhof und freiraum Stadt Sursee, www.

freiraum-sursee.ch

Die zweite Veranstaltung findet im Rahmen der öffentlichen

Stadtführungen statt: Georges Zahno führt sie auf

die Spuren von Münzschätzen, von Dieben und Gaunern,

Geldfälschern, Münzmandaten und Korruptionsfällen im

alten Sursee.

Surseer Geldgeschichten.

Öffentliche Stadtführung

Samstag, 7. September 2013, 10 Uhr

Treffpunkt vor dem Rathaus

Mit Georges Zahno

Donnerstag, 26. September, 19.30

Öffentliche Führung

Mit Sibylle Gut, Kuratorin der Ausstellung

PROFIT 7

eine Installation von Conny Wagner

im Kunst Sommer Garten‘13

12. Mai bis 13. Oktober 2013

Conny Wagner thematisiert mit ihrer Installation

Profitgier und Masslosigkeit. Warum lassen wir uns

dazu verführen, jenseits des sogenannten Breakeven-Points

weiter nach Gewinn zu trachten? Sind wir


In den 1950-er und 1960-er Jahren wurden die Kleinkinder

schon im ersten Lebensjahr regelmässig aufs

Töpfchen gesetzt. Heute wird mit dieser Art von

Sauberkeitserziehung dank Waschmaschine und

Wegwerfwindeln viel später begonnen. Werden die

Kinder nun auch später trocken? Zürcher Langzeitstudien

zeigen, dass die Kinder heute nicht später

trocken werden. Mit einer früh einsetzenden Sauberkeitserziehung

werden sie durchschnittlich mit 28

Monaten trocken. Ohne dieses Training werden sie mit

etwa 28 Monaten trocken: das identische Resultat.

Folgendes ist wissenschaftlich erwiesen: Die Blasenkontrolle

bei Kleinkindern setzt sich aus einem Reifungsprozess,

der nicht beschleunigt werden kann, und einer

Lernerfahrung zusammen (Remo H. Largo: Babyjahre,

2010). Die meisten Kinder erreichen dieses Ziel erst im

3. oder 4. Lebensjahr.

Acedia: Die Trägheit. Der langsame Esel

alle unersättlich? Gibt es keine Moralvorstellungen

mehr, die uns Grenzen setzen? Als Raster für diese

Fragen dienen der Künstlerin die sieben Todsünden.

Treten Sie ein in den Garten Eden und lassen Sie

sich verführen! Im Kunst Sommer Garten‘13.

Öffnungszeiten: Mi-Fr 14-17, Sa/So 11-17

Sankturbanhof Sursee

Theaterstrasse 9, 6210 Sursee

Tel. 041 922 24 00

www.sankturbanhof.ch

Kleinkinder – bis wann sind sie

windelfrei?

Bis ein Kind „trocken“ und „sauber“ ist, braucht

es Geduld. Eltern können die Signale ihres Kindes

beobachten und das Kind beim Trockenwerden

unterstützen.

„Ist es schon trocken?“ Ein häufige Frage, mit welcher

Eltern von Kleinkindern konfrontiert werden. Die

Eltern fragen sich oft, mit welchen Mitteln sie die

Sauberkeitserziehung ihres Kindes beschleunigen könnten?

Kann dabei auch etwas falsch gemacht werden?

Braucht es eventuell ein Töpfchentraining?

17

Was ist mit dem Reifungsprozess gemeint? Das Kind

signalisiert von sich aus, dass es trocken werden

möchte. Wenn es den Drang verspürt, die volle Blase

oder den Darm zu entleeren, drückt es dies mit Mimik

oder, falls schon möglich, mit Worten aus. Dieser Schritt

geschieht frühestens mit 12 – 18 Monaten, meist aber

erst mit 18 bis 36 Monaten. Somit nützt ein Training

wie regelmässiges aufs Töpfchensetzen, abendliche

Trinkmengenreduktion, nächtliches Wecken oder ähnliches

wenig. Es schadet aber auch nicht, sofern es

liebevoll und nicht bestrafend abläuft. Dass die Eltern

die kindlichen Signale stets gut beobachten und unterstützend

eingreifen, ist eine wichtige Voraussetzung fürs

Trockenwerden ihres Kindes.

Welche Lernschritte muss das Kind bewerkstelligen?

Es muss lernen, wann und wo man zur Toilette geht,

wieviel Zeit es braucht und was man an diesen Örtchen

genau macht. Diese Schritte lernt das Kind durch

Begleitung der Erwachsenen, durch Zuschauen bei

Mami und Papi oder bei älteren Geschwistern. Und

wenn es übt, ist es wichtig, dass es sich ohne Hilfe

frei machen kann.

Können Eltern den richtigen Zeitpunkt für das Trockenwerden

ihres Kindes auch verpassen? Ja, dies kann

tatsächlich geschehen. Nämlich dann, wenn die Eltern

auf das Verhalten des Kindes nicht reagieren. Lassen

sie es trotz seinen kindlichen Signalen nach Blasenund

Darmentleerung weiter mit Windeln herumlaufen,

gewöhnt sich das Kind daran und macht willentlich in

die Windeln.

Selbstverständlich verläuft das Trockenwerden bei

jedem einzelnen Kind nach einem individuellen Muster.

Bei Unsicherheiten oder Fragen können Eltern jederzeit

eine Beratung an einer der regionalen Mütter-

Väterberatungsstellen in Anspruch nehmen.

SoBZ Regionen Hochdorf und Sursee,

Mütter- und Väterberatung (chge)


Sympathische Aktion für den

«Regelwald der Kinder»

«Café Pura Vida» in Mauensee

Nach einer längeren Reise durch Costa Rica und einem

Besuch im «Regenwald der Kinder», entschieden sich

Mara, Annina und Laurin, die Kinder der Familie Hurni,

diesen Regenwald zu unterstützen. So luden sie am

Samstag 17. August zum «Café Pura Vida».

Der «Regenwald der Kinder» ist ein Projekt der Asociación

Conservacionista de Monteverde. Der Regenwald

befindet sich im nordwestlichen Teil von Costa Rica auf

450 bis 1800 Meter Meereshöhe. Dieser Wald bildet,

zusammen mit anderen privaten Reservaten und dem

Nationalpark Vulkan Arenal, ein geschütztes Gebiet von

50.000 Hektaren. Die Idee des «Regenwald der Kinder»

begann in einer kleinen, ländlichen Schule in Schweden

im Jahre 1987.

Gäste zeigten Interesse am Projekt, genossen die

Getränke und nutzten die Gelegenheit, Ferienerlebnisse

auszutauschen.

500 Franken für den Regenwald

Doch für die Kinder stand das Projekt «Regenwald der

Kinder» im Zentrum und Mara meinte zur Aktion: «In der

Region Monteverde machten wir eine Tour. Da erklärte

uns ein Biologe, dass sie jetzt Land kaufen möchten.

Mit diesem Land wird eine Landbrücke entstehen,

sodass die Tiere in der Regen- bzw. Trockenzeit

besser ihr Futter finden können.» Sie und ihre beiden

Geschwister, weitere Kinder, die mithalfen, waren sehr

positiv überrascht, dass ihre Initiative auf so grosses

Echo stiess. Zufrieden stellten sie fest, dass bis am

Nachmittag über Fr. 500.— zusammenkamen. «Dieses

Geld werden wir für den Regenwald der Kinder spenden»,

meinten sie stolz.

Werner Mathis

Lust zum Wandern?

Gemütliche Wanderung

für Senioren und jüngere

Wanderbegeisterte.

Dienstag, 17. September 2013

Abfahrt: Mauensee Dorf

Besammlung: Bahnhof Sursee

Abfahrt: Sursee Postauto Linie 81

Gormund an:

13.03 Uhr

13.20 Uhr

13.33 Uhr

14.24 Uhr

Wir wandern von Gormund nach Oberhundgelle, Brand

und dann nach Schenkon. Wanderzeit ca. 2 Std.

Mara Hurni mixt die Getränke (oben)

und Annina Hurni bedient im die Gäste

Nach einer längeren Reise durch Costa Rica hatten die

drei Kinder der Familie Hurni, Mara, Annina und Laurin,

die Idee den «Regenwald der Kinder» zu unterstützen.

So luden sie am vergangenen Samstag im Quartier

Chotten in Mauensee zum «Café Pura Vida». Schon

bald wurde das kleine Café zu einem Treffpunkt. Die

18

Rückkehr:

Schenkon ab

Sursee an:

Mauensee an:

17.34 Uhr

17.44 Uhr

17.51 Uhr

Bei schlechter Witterung findet die Wanderung nicht

statt. Im Zweifelsfall gibt Auskunft:

Annelies Felber, Telefon 041 921 75 09

Alle sind herzlich willkommen.

Irmgard Gantner und Annelies Felber

Irmgard Gantner und Annelies Felber


Parteien

Veranstaltungskalender

SVP-Ortspartei Mauensee

September

05 Grüngutabfuhr

06. JUMA offener Raum für alle

07. Sportverein Reise

08. Sportverein Reise

10. Gemeinderatssitzung

12. Grüngutabfuhr

13. Feuerwehr Einsatzübung ganze Wehr

14. Theatergruppe Mauensee Theaterreise

14. Alte Feuerwehr Mauensee Reise

14. Sportverein Trätti-Go-Kart-Renne

14. Ziegenschau

15. Eidg. Buss- und Bettag

15. Theatergruppe Mauensee Theaterreise

18. Feuerwehr Motorspritzen-Übung

19. Grüngutabfuhr

22. Abstimmungssonntag

23. Feuerwehr Atemschutz

24. Gemeinderatssitzung

25. Seniorinnen-Turnen Kaffeehöck

25. Umweltschutzkommission Mauensee

Eisensammlung

26. Umweltschutzkommission Mauensee

Eisensammlung

26. Grüngutabfuhr

28. Herbstferien

28. Kleinkaliber Mauensee Herbstschiessen

29. Kleinkaliber Mauensee Herbstschiessen

Öffnungszeiten

Gemeindekanzlei:

Montag – Donnerstag 07.30 - 11.30 Uhr

und

13.30 - 17.00 Uhr

Donnerstag

- 18.00 Uhr

Freitag durchgehend 07.30 - 16.00 Uhr

Kaltbach Shop (Emmi):

Montag

Dienstag bis

Freitag

Samstag

Weingut & Hofladen Falläsch:

geschlossen

09.00 - 11.30 Uhr und

14.00 - 18.00 Uhr

08.00 - 11.30 Uhr

Montag - Freitag bitte klingeln

Samstag

08.30 - 13.00 Uhr

(Sonntag geschlossen)

Eveline & Markus Bättig, 6242 Wauwil

Telefon 041 980 49 31, hofladen@fallaesch.ch

Oktober

01. Herbstferien

03. Grüngutabfuhr

04. JUMA offener Raum für alle

07. Guggemusig Insalifääger Probebeginn

10. Grüngutabfuhr

12. Kleinkaliber Mauensee / Absenden,

Herbstschiessen

13. Erntedankgottesdienst

14. Feuerwehr TLF Fahrer-Übung

15. Gemeinderatssitzung

15. Muki Saisonbeginn

16. Feuerwehr Einsatzübung ganze Wehr

17. Grüngutabfuhr

23. Seniorinnen-Turnen 3. Geburtstagfeuer

23. Feuerwehr Off-Rapport 3/13

24. Umweltschutzkommission Häckselservice

24. Grüngutabfuhr

25. Umweltschutzkommission Häckselservice

27. Umstellung Winterzeit

29. Gemeinderatssitzung

29. Grüngutabfuhr (Dienstag)

30. Seniorinnen-Turnen kein Turnen

19


Ringelnatter

Tierische Bewohner am Mauensee

Schlangen

Keine andere Tiergruppe auf der Welt ist mit so vielen

Vorurteilen belegt wie die Schlangen. Ihre lautlose

und versteckte Lebensweise in Verbindung mit der

Giftigkeit vieler Arten führt dazu, dass der Mensch

den Schlangen mit Furcht, aber auch Ehrfurcht und

Verehrung begegnet. In Mythen, Sagen und Legenden

spielen Schlangen nicht immer nur das Symbol

des Bösen und der Falschheit, sondern sind auch

Sinnbild der beschützenden Kraft oder Zeichen des

Herrschens. Seit kurzem lebt am Mauensee auch eine

Schlangenart, nämlich die Ringelnatter. Sie kann bis

zu eineinhalb Meter lang werden und ist auf Grund

ihrer zwei weisslichgelben, halbmondförmigen Flecken

am Hinterkopf leicht zu erkennen. Dass dieses Reptil

eingewandert ist oder besser sich eingeschlängelt hat

ist das Resultat gezielter Fördermassnahmen seitens

des Naturschutzes.

Ringelnatter – die Ungiftige

Zuerst einmal, damit es klar ist, die Ringelnatter ist

eine ungiftige Schlange und somit für uns Menschen

völlig ungefährlich. Ob die Art am Mauensee in früheren

Jahren heimisch war ist nicht wahrscheinlich,

gibt es doch nur je eine Beobachtung von 1959

und 1975. Weiter nördlich in der Wauwilerebene

bildete die Ringelnatter aber seit jeher eine kleine

Population. Das Ziel für den Naturschutz war somit

klar, dieses Reptil an den Mauensee zu locken.

Hierfür brauchte es als erstes einen für die Art idealen

Lebensraum und ein grosses Nahrungsangebot.

Ringelnattern fressen Frösche, Kröten, Molche und

gelegentlich auch Fische, Vögel und Kleinsäuger.

Durch die Schaffung verschiedenster Tümpel und

Weiher am Seeufer, stiegen die Bestandszahlen der

Frösche und Kröten deutlich an und bildeten grosse

Populationen. Am 22. Mai 2010, gut sieben Jahre

20

nach den ersten Fördermassnahmen zeigte sich auf

der Bognauerseeseite die erste Ringelnatter. Sie, ein

kräftiges, dunkelgefärbtes Weibchen war nicht allein

unterwegs, sondern in Begleitung zweier Männchen.

Diese Männchen waren eifrig am Werben, umschlängelten

das Weibchen und waren zu allem bereit.

Ihre Bemühungen waren erfolgreich, zeigten sich

doch einige Wochen danach erste Jungschlangen.

Diese wurden in einem extra für die Schlangen hergerichteten

Altschilfhaufen entdeckt. Damit war der

erste Fortpflanzungsnachweis am Mauensee Realität.

Ungewiss war, ob die Schlangen den kommenden

Winter überstehen und die Ansiedlung langfristig sein

wird. Um dies sicherzustellen, wurden weitere Altgrasund

Altschilfhaufen hergerichtet. Als dann im Frühjahr

2011 wiederum Ringelnattern gesichtet wurden, war

die Freude bei den Naturschützern gross. In der

Zwischenzeit ist die vierte Saison angebrochen und der

Gesamtbestand hat deutlich zugenommen. Im Juni dieses

Jahres konnten in der Bognauerbucht 12 Schlangen

gezählt werden. Vertreten waren Ringelnattern im zweiten

und dritten Lebensjahr und noch ältere Tiere.

Darunter auch die Populationsgründerin, welche aufgrund

ihrer Färbung identifiziert werden kann. Waren

die Schlangen anfänglich nur am Moorteich, haben

sie sich jetzt ausgebreitet. Einzelne Jungschlangen

wanderten bis ins Dorf Mauensee ab und auch auf der

Schlossinsel wurden schon Tiere gesichtet. Die natürliche

Ansiedlung dieser in der Schweiz geschützten

Tierart war also erfolgreich und untermauert die getätigten

Aufwertungsmassnahmen am Mauensee.

Neben Ringelnattern gibt es noch weitere Reptilien

in Mauensee. Dies sind Mooreidechsen, Zauneidechsen,

Blindschleichen und illegal ausgesetzte

Schmuckschildkröten.

Text und Fotos: Ruedi Wüst-Graf, Sursee

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