Sa. 10.11.2012 - Katholische Kirche Steiermark

dekanat.at

Sa. 10.11.2012 - Katholische Kirche Steiermark

Pfarrverband:

Grüss Gott Ilz

Pfarrblatt - Nr. 7 / Herbst 2012 - 2. Jg.

Großwilfersdorf

Hainersdorf

ottendorf


Wort des Pfarrers

Man kann´s so sehen:

Es war eine ziemlich

besoffene G´schicht.

Jugendliche kriegen

die Kurve nicht.

Unsere Mariensäule

muss daran glauben.

Unversehrt steigen

die Jugendlichen aus,

unversehrt bleibt das

Sandsteinbild Mariens, nicht aber der Sockel

und die Säule. Mühsam, professionell, musste

sowohl die hochthronende Mutter Gottes

heruntergehoben werden, als auch die aus der

Halterung gebrachte Säule entfernt werden.

Feuerwehr, die Firma Rath, als auch unsere

Polizei machten das Notwendige; der Herr

Bürgermeister war quasi Einsatzleiter. Er hat

auch schon alles in die Wege geleitet, dass

unsere Mariensäule wieder in aller Schönheit

erstrahlt. Wir danken und zeigen unsere

Anerkennung.

Man kann´s so sehen: Der Tag, an dem dieses

Ereignis geschah, und das allen Steirern über

die Medien bekannt gemacht wurde, war der

15. September 2012. Nach dem kirchlichen

Kalender ist dieser Tag der Gottesmutter

geweiht, und zwar: ihren Schmerzen. Was

heißt das? Dieses Fest wurde eingeführt zur

Erinnerung an schwere Zeiten, als unter den

napoleonischen Umwälzungen Papst und

Kirche zutiefst bedroht waren. Heute ist

das Gefüge des Zusammenlebens unter uns

wohl auch ziemlich bedroht. Was bedeuten

schon Kirche und Glaubensleben? Wie viele

Menschen leben so, als ob es Gott nicht gäbe.

Maria und ihre Schmerzen: Woran erinnert das?

Sieben Mal wird an ihre Schmerzen erinnert:

Bei der Suche einer Herberge in Bethlehem,

bei der Flucht nach Ägypten, bei der Suche

nach dem 12-jährigen Jesus im Tempel,

beim Kreuztragen ihres Sohnes, bei

seinem Sterben, bei seiner Abnahme

vom Kreuz und bei seiner Grablegung.

Nun zu unserem diesjährigen 15.

September: Schmerzen Mariens. Wie

geht es unserer Jugend? Ratlos stehen wir

vor manchem Rätsel. Aber: Zeigen uns

die jungen Menschen nicht auch einen

Spiegel in ihrer Perspektivenlosigkeit,

wohin wir mit unserem Zusammenleben

gekommen sind? Das Leid mancher

Eltern wird einem bewusst, aber auch

unser Leid als Pfarre und Kirche, dass

wir der Jugend kaum unsere Schätze

zeigen können oder auch wenig Gehör

haben für die Jugend. Mögen sich

die Schmerzen Mariens in Freude

verwandeln.

Pfarrer Peter Rosenberger

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„Die Tür des Glaubens

steht uns immer offen!“

So beginnt unser Heiliger Vater sein Schreiben zum Jahr des Glaubens.

Am 11. Oktober werden es genau 50 Jahre sein, dass Papst Johannes

XXIII das Zweite Vatikanische Konzil eröffnet hat. Das Jahr des

Glaubens beginnt also am 11. Oktober 2012 und dauert bis zum

Christkönigssonntag des nächsten Jahres (24.11.2013). Was wollte das

Konzil? Die meisten von uns waren damals noch jung oder noch gar

nicht auf der Welt. Woran denken viele Menschen, wenn es um das

Konzil geht? „Man versteht jetzt alles in der Kirche, Latein ist weg, die

Landesssprache wird gesprochen, der Volksaltar ist gekommen, vielfache

Mitarbeit der Laien wurde ermöglicht usw…“ Das ist alles recht und

hat viel Segen gebracht.

Wenn wir nun eingeladen werden, ein Jahr des Glaubens zu gehen, dann

will uns der Papst wohl sagen, dass es vor allem um Gott geht, nicht um

äußerliche Veränderungen, wenn wir an das Wirken des Hl. Geistes durch

das Konzil denken. In diesem Sinn haben wir noch viel aufzuarbeiten

oder wieder neu zu entdecken.

Auf dem Konzil war die Rede vom „Volk Gottes“; vielmals kommt

dieser Ausdruck für die Kirche vor. Wurde er richtig verstanden? Sind

wir ein Volk wie alle anderen Völker auf der Welt? Gott im Jahr des

Glaubens neu entdecken heißt, sein Wesen zu suchen. Er ist einer, der

sich mit den Menschen einlässt, der sich in der Geschichte der Menschen

begibt, der Mensch wird, dem nichts Menschliches fremd bleibt. So

geht es beim Volk Gottes vor allem darum, auf Gott zu hören. Das ist

das Allerentscheidenste. Wie geht das? Stille, Warten, Geduld usw.…

das alles sind Haltungen, in denen man offen sein kann für sein Wort.

Sein Wort kommt so unterschiedlich zu uns, dass man nicht studiert

sein muss, um es zu verstehen. Im Leid und in der Freude, im Staunen

und Entdecken der Schönheit seiner Schöpfung spricht er. Durch das

Geschick der Menschen spricht er. Wer kennt schon die Geschichte

der Heiligen? Sie sind wie eine Auslegung des Wortes Gottes, meist

ohne irgendeine Süßlichkeit, Menschen, die nicht immer angenehme

Zeitgenossen waren, die aber Zeugnis gegeben haben von Gott. Es ist zu

erinnern an den Mut der Glaubenszeugen, der Märtyrer. Warum ist für

manche Menschen das Zeugnis für Gott wichtiger als ihr eigenes Leben?

Alles beginnt mit dem Hören auf Gott, der sich als Liebe zeigt, der

Menschen in dieses Leben der Liebe hinein beruft.

(Fotos: Sonntagsblatt, Baronigg, Heiligenlexikon)


Das Jahr des Glaubens wird uns manches Verborgene wieder neu

schenken können: Das Gebet, die Feier der Hl. Messe, die Sorge um

das Wort Gottes, das Leben und die Offenheit den Menschen gegenüber

in ihrer Freude und ihrer Hoffnung, ihrer Trauer und ihrer Angst. Die

Konzilstexte werden uns dabei auch helfen, die Absicht des Papstes

Johannes XXIII und der Konzilsväter zu verstehen: Wie ist es möglich

das immer junge Evangelium nicht verstauben zu lassen, sondern im

Heute zum Leuchten zu verhelfen?

Wir werden einmal gefragt werden, was wir mit unserem Licht gemacht

haben, das wir in Christus empfangen durften. In der Fastenzeit wird es

eine größere Aktion geben: Religiöse Zeichen am Weg, an besonderen

Plätzen, werden verhüllt und zu Ostern enthüllt werden. Das soll auch

wie ein Zeichen sein: Was wäre, wenn der Glaube ganz verschwinden

würde? Was würde uns abgehen? Und zugleich wird uns das, was so

alltäglich geworden ist, möglicherweise wieder neu geschenkt und

bewusst gemacht.

Als Pfarrer hoffe ich, dass wir ein segensreiches Jahr geschenkt

bekommen.

Peter Rosenberger

Geistlicher Impuls aus dem Liturgiekreis in Ilz

Pfarrer Peter Rosenberger spricht über das II. Vatikanische Konzil

und den Besuch von Kardinal Walter Kasper (deutscher Kardinal, war

Mitglied der römischen Kurie, Präsident des Päpstlichen Rates zur

Förderung der Einheit der Christen und war zehnter Bischof des Bistums

Rottenburg-Stuttgart) auf der Pfarrerwoche in Seggau-Berg. Der (Heils-)

Plan Gottes für die Menschheit soll durch die Kirche verwirklicht

werden! Diese aber verfällt oft in ein Dasein zum Selbstzweck. Darum

kann das II. Vatikanum helfen, mit seinen vier großen Konstitutionen

wichtige Perspektiven (wieder) zu entdecken:

1. Konstitution über die heilige Liturgie: Sancrosanctum Concilium

(Heiligste Zusammenkunft)

In der Feier der Liturgie feiern wir das Mysterium und damit tiefste

Geheimnis unseres Glaubens!

2. Dogmatische Konstitution über die Kirche: Lumen gentium (Licht

der Völker (=Christus))

Die Kirche soll Werkzeug eines Gottes sein, der uns nicht ferne ist,

sondern durch seine Gnade unablässig wirkt!

3. Dogmatische Konstitution über die göttliche Offenbarung: Dei

verbum (Gottes Wort)

Es ist wichtig, dass wir auf das Wort Gottes hören, jede(r) soll

es tun!

4. Pastorale Konstitution über die Kirche in der Welt von heute:

Gaudium et spes (Freude und Hoffnung)

Durch die Liturgie und Gottes Wort sind wir (alle) gesendet und

beauftragt, den Glauben in das Leben (aller Menschen) hinein

zu tragen!

PA Peter Baumann

(Foto: Hütter)

Wort des Seelsorgers

Liebe Gemeinde

Im Herbst feiern wir in unseren Pfarren das

Erntedankfest. Ich möchte mit Ihnen ein paar

Gedanken dazu teilen. An den Beginn möchte

ich ein Gebet aus der Heiligen Messe stellen.

Bei der Gabenbereitung nimmt der Priester das

Brot entgegen und spricht darüber folgendes

Gebet:

„Gepriesen bist du, Herr unser Gott, Schöpfer

der Welt. Du schenkst uns das Brot, die Frucht

der Erde und der menschlichen Arbeit. Anschließend

nimmt der Priester den Wein entgegen:

„Gepriesen bist du, Herr, unser Gott, Schöpfer

der Welt. Du schenkst uns den Wein, die Frucht

des Weinstocks und der menschlichen Arbeit.

Die Gemeinde antwortet: „Gepriesen bist du in

Ewigkeit, Herr, unser Gott.“

Für Menschen, die in der Natur in der Landwirtschaft

arbeiten ist diese Frucht der menschlichen

Arbeit sichtbar. Wenn man die Früchte geerntet

hat, dann weiß man wofür man gearbeitet hat.

Die Zeit, die Liebe, die Anstrengung, das Bangen

um eine gute Ernte… all das steckt in den

Erntegaben drinnen und im Kontext der Kirche

– nehmen wir alles dankbar aus Gottes Hand an!

Ich frage mich oft, wo wird jene menschliche

Arbeit sichtbar, die Menschen leisten ohne

essbare Früchte hervorzubringen. Ich denke an

die vielen Menschen, die mit Kindern, Kranken

und alten Menschen arbeiten. Auch diese Arbeit

trägt Früchte, nicht immer deutlich sichtbar aber

dennoch spürbar.

Ich werde heuer beim Erntedankfest auch speziell

dankbar sein für die menschlichen Früchte.

Mein Gebet könnte so formuliert sein: „Gepriesen

bist du, Herr, unser Gott, Schöpfer der

Welt. Du schenkst uns gute Begegnungen und

zwischenmenschliche Wärme, die Frucht deiner

Liebe und der menschlichen Arbeit.“

Slawek Bialkowski

http://www.facebook.com/pfarre.ilz

(Fotos: Fürndratt, Bialkowski)

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Mit dem Rosenkranz

"Der Rosenkranz ist ein Gebet für alle, weil er so

einfach und wirksam ist.“ (P. Karl Wallner OCist)

1. Zeugnis: Mit strahlenden Gesichtern standen zwei

Mädchen auf der Bühne des Vortragszeltes und gaben vor

vielen Menschen ihr Zeugnis zum Rosenkranzgebet. Sie

hörten, dass es ein besonders wirkungsvolles Gebet sei.

Und weil sie sich unbedingt noch ein Geschwisterchen

wünschten, beschlossen sie eines Tages, mit dem Gebet

an der Perlenschnur zu beginnen. Eifrig beteten sie

jeden Tag im Geheimen für ihr Anliegen, denn für die

Eltern war nach dem dritten Kind (ca. 14, 12 und 7) klar,

dass sie keines mehr wollten. Nach einigen Monaten des

beharrlichen Gebets der Kinder berief der Familienvater

unerwartet den Familienrat ein. Er sah die Kinder an,

dann seine Frau, nahm ihre Hand und erklärte, dass es

ihnen beiden unerklärlich sei, jetzt wieder in Erwartung

eines Kindes zu sein, wo sie doch so aufgepasst hätten!

Die Freude über das neue Leben aber überwiege und so

sollten es die Kinder als erste erfahren. Nun hatten die

beiden Mädchen etwas ihren Eltern zu beichten. Alles

löste sich in Freude auf, mit dem Versprechen, nun doch

für gemeinsame Anliegen zu beten, und noch besser,

auch gemeinsam zu beten…

… diese wahre Geschichte habe ich selbst gehört und

dabei erlebt, wie der Papa der Familie, angerührt mit

Tränen in den Augen neben mir sitzend, seinen E-Bass

bei Seite legt. Wir spielten gemeinsam in der Musikband

bei einem Pfingstkongress dieses Jahres.

2. Zeugnis: eine andere wahre Begebenheit:

Am 6. August 1945 hat die amerikanische Armee die

ersten Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki

abgeworfen. Es gab hunderttausende von Toten und

eine furchtbare Verwüstung. In Hiroshima geschah aber

etwas Außerordentliches. Eine kleine Gemeinschaft

von Jesuitenpatres lebte in einem Haus, das nicht

weit entfernt war von dem Ort, an dem die Bombe

explodierte.

Alle Menschen im Umkreis von eineinhalb Kilometern

starben. Die Pfarrkirche in der Nähe des Hauses und

alle umliegenden Gebäude wurden völlig zerstört. Das

Haus der Jesuiten jedoch blieb stehen, und keinem der

Jesuiten ist etwas passiert. Unter den acht Priestern

war auch Pater Hubert Schiffer. Er war beim Abwurf

der Bombe über Hiroshima dreißig Jahre alt und lebte

danach noch dreiunddreißig Jahre in guter Gesundheit

weiter. Er starb in Frankfurt in Deutschland, am 27.

März 1982.

Pater Schiffer erzählte seine Erfahrung von Hiroshima

während des Eucharistischen Kongresses in Philadelphia

(USA) im Jahre 1976. Damals waren alle acht Jesuitenpatres

der Gemeinde in Hiroschima noch am Leben.

Wörtlich sagte er: “Ich befand mich im Zentrum der

Explosion der ersten Atombombe und befinde mich

heute hier in bester gesundheitlicher Verfassung. Ich

wurde von der Explosion nicht betroffen. Könnt ihr nicht

auch dasselbe erhoffen?” Pater Schiffer teilte auch mit,

dass hunderte von ‘Fachleuten’ und Agenten jahrelang

nach dem wissenschaftlichen Grund suchten, weshalb

das Haus und die Patres nicht getroffen wurden. Sie

haben keine Antwort gefunden. Doch die Antwort lautet:

in jenem Haus wurde jeden Tag gemeinschaftlich der

Rosenkranz gebetet und die Priester lebten nach der

Botschaft der Muttergottes von Fatima. (Quelle: St.

Antonius Kirche, Rektorat der Kapuzinerkirche Bregenz

http://www.st-antonius.at)

3. Zeugnis: Als ich mit zwei Mädchen im Bus nach

Mariazell Rosenkranz vorbetete, war ich voll innerer

Freude! Die zwei Teenager ließen sich nicht zwei Mal

bitten und waren eifrig bei der Sache. Sie tasteten sich

anfangs unsicher immer besser durch die einzelnen

Perlen der Gebetsschnur. Brav wie es sich gehört,

beteten die Erwachsenen nach! ;-)

Anfangs und dazwischen entnahm ich Gedanken zu den

Geheimnissen, das Leben Jesu anschauend, aus einem

kleinen unscheinbaren Büchlein. Dazu legte ich noch

eigene Gedanken (für die Mädchen) hinzu und am Ende

der Betrachtung erwogen wir, für wen wir nun konkret

die nächsten 10 Ave Maria beten konnten… dazwischen

sangen wir Lieder … gemeinsam ging es leicht und

beständig… innerer Friede und Zuversicht kehrten bei

mir ein… viele fragten nach diesem Buch…

Mit Fragen und Antworten möchte ich nun dieses

kaum 100 Seiten umfassende handliche kleine Buch

im A6 Format „Beten ist einfach“ von Pater Karl

Wallner, Dogmatik-Professor und Zisterziensermönch

in Heiligenkreuz, näher vorstellen.

Ich habe keine Zeit zum Beten!

Pater Karl: „Meistens vergeuden wir die Zeit. Viele

Jugendliche versitzen Stunden beim Zappen vor dem

Fernseher oder beim Spielen auf dem Computer. Zeit

ist dann wertvoll, wenn sie bewusst und gut gelebt

wird. Besonders wertvoll ist unsere Zeit dann, wenn

wir sie mit jemandem verbringen, den wir lieben: wo

wir uns wohlfühlen, wo wir uns geborgen, aufgebaut

und gestärkt fühlen. Darum haben Verliebte plötzlich

sehr viel Zeit füreinander, weil das Zusammensein als

wertvolle Zeit empfunden wird. ‚Ich habe keine Zeit‘

sagen viele Menschen, wenn es um das Gebet geht.

Was heißt eigentlich beten?

Pater Karl: Gebet heißt: Zusammensein mit Gott, Zeit

haben für Gott. Gott hat immer Zeit, er wartet auf uns.

Und Gott liebt uns. Darum ist das Zusammensein mit

Gott im Gebet die wertvollste Zeit, die es überhaupt gibt.“


erlebe ich Wunder!

Warum soll ich überhaupt beten?

Pater Karl: „…wir könnten so viel vom Gebet

profitieren. Denn wo jemand mit Gott dem Allmächtigen

zusammen ist, da schöpft er neue Kraft. Wir müssen

wieder beten lernen… wir sind abgelenkt und darum

gestresst und unzufrieden. Gott kann man nur im

Inneren des Herzens begegnen. Und darum müssen

wir uns aufmachen … das ist eine aufregende Reise.

Im Zeitalter der Billigflugreisen ist eine Art der

Fortbewegung die schwierigste geworden: das ‚In-sich-

Gehen‘. Gott wartet, um uns mit Kraft, Gnade, Liebe

und Segen zu beschenken. Darum zahlt es sich aus zu

beten. Es zahlt sich aus, beten zu lernen.“

Wie bete ich den Rosenkranz?

Pater Karl: „Er besteht nur aus den Grundgebeten:

dem Vaterunser, dem Gegrüßet-seist-du-Maria

und dem Ehre-sei-dem-Vater. … Jeweils nach zehn

Gegrüßet-seist-du-Maria kommt ein Vaterunser und

ein Ehre-sei-dem-Vater. Als Hilfe für dieses Gebet

gibt es die Gebetsschnüre, die ebenso genannt werden:

Rosenkranz. Es ist zu wenig, solche Rosenkränze

irgendwo herumliegen oder herumhängen zu haben. Der

Rosenkranz muss gebetet werden, nur dann verbindet

er uns mit Gott.“

Ist der Rosenkranz leicht zu beten?

Pater Karl: „Der Rosenkranz dauert etwas mehr als 20

Minuten, man soll ihn zügig beten und die gesprochenen

Gebete nicht hinausziehen. Am Anfang kostet es

Überwindung, doch wer einmal begonnen hat, der spürt

plötzlich, wie seine Zeit wertvoll wird. Gott berührt,

Gott naht.“

Warum funktioniert der Rosenkranz so

einfach?

Pater Karl: „Weil wir hier nicht alleine beten. Wir

grüßen ja Maria, die Frau, die Gott zur Mutter seines

Sohnes erwählt hat. Weil Maria so ganz von Gott

berührt ist, weil sie wie keine andere erfahren hat, was

für ein Glück es ist, zu Gott Ja zu sagen, darum will sie

auch, dass wir dieselbe positive Erfahrung machen.“

Wie erkläre ich das Jugendlichen?

Pater Karl: „Jugendliche schauen sich besonders gerne

Filme an. Der Rosenkranz gehört gebetet, als ob man

einen Film im Kopf schauen würde. Man darf diese

kostbare Gabe aktivieren, die den Namen ‚Phantasie‘

trägt. In der Sprache der Mutter Gottes heißt das

‚Betrachtung‘. Das ist gerade nicht langweilig und fad,

sondern spannend: wenn man bei jedem Gesätzchen

– so nennt man den Zehnerblock an Gegrüßet-seistdu-Marias

– an ein anderes Ereignis des Lebens Jesu

denkt… der Rosenkranz ist Bibel-Film-Schauen im

Kopf, und darum ist er ein urchristliches Gebet.

So wird auf vielen Seiten dieses Buches das Leben Jesu

aus der Bibel heraus in unsere Zeit hinein betrachtet –

anhand zeitgemäßer Meditationstexte und Illustrationen.

Eine echte Hilfe für alle, die den Rosenkranz noch

nicht kennen gelernt haben! Ein wertvoller Beitrag für

alle, die dieses einfache und doch so wirksame Gebet

vertiefen und neu entdecken wollen!

Ich wünsche Ihnen, dass Sie Zeit finden für Gott

und für das Gebet, Zeit für sich selbst und auch für

andere! Im Rosenkranz-Monat Oktober gibt es viele

Gebetsangebote in unseren Pfarren.

Möge uns die Mutter Gottes eine liebevolle Begleiterin

und große Helferin im Gebet sein!

PA Peter Baumann

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Hey, hey, Jungschar! Hey, Jungschar,

hey!

Ein neuer Tag fängt an!

Hey, hey, Jungschar, die

Jungscharkids!

Jetzt ist das Frühstück dran. …

Mit diesem umgedichteten Titellied von „Wickie und

die starken Männer“ starteten wir acht Begleiterinnen

und Begleiter mit unserem Lagerleiter, Peter

Baumann und den 29 Kindern in den Tag.

Lautstark mit kräftigen Stimmen und Gitarre wurden

morgens die Kids von uns geweckt. Das Ferienhaus

in Haselbach bei Weiz erwachte langsam aber sicher.

Bald wurden aus den verträumten Blicken begeisterte,

lachende, staunende und neugierige Gesichter.

Gestärkt vom schmackhaften Frühstück, für welches

unsere Köchinnen sorgten, erledigten die Kinder ihre

täglichen häuslichen Dienste. Diese reichten von

„Besenschwinger“ über „WC-Enten und Bademeister“

bis „Tellerakrobaten auf der Waschstraße“. Bei

spannenden und abwechslungsreichen Workshops

konnte unsere Jungschar ihre Kreativität und

ihren Abenteuermut beweisen. Die gebastelten

Werkstücke, wie Geldbörsen, Flöße, Traumfänger

und Fantasietiere, durften die Kinder als Andenken

Jungschar Großwilfersdorf

Liebe Kinder! – Wir, die Jungschar-Begleiterinnen Anna,

Julia, Eva, Anja und Emmi, laden euch recht herzlich

zu unseren Jungschar- Stunden in Großwilfersdorf ein.

Kommt zu uns, euch erwarten spannende Stunden mit

Spiel, Spaß und euren Freunden! Unsere Jungscharstunden

finden immer samstags von 10 Uhr bis 11 Uhr 30

statt. Auf euer Kommen freuen sich die Jungscharbegleiterinnen

von Großwilfersdorf

TerMIne 2012 / 2013

Sa. 10.00 bis 11.30 Uhr im Jugendheim Großwilfersdorf

13. Oktober 2012 17. november 2012

1. Dezember 2012 Adventkranzbinden Gärtnerei

15. Dezember 2012 19. Jänner 2013

09. Feber 2013 09.März 2013

06. April 2013 04. Mai 2013

25. Mai 2013 15. Juni 2013

(Foto: Wiener)

mit nach Hause nehmen. Mittags wurden wir wieder

kulinarisch von unseren guten Küchengeistern

verwöhnt. Zum Dank hat ihnen unsere Jungschar vier

Hauben verliehen. Nach der Mittagsruhe starteten

wir mit herausfordernden, abenteuerlichen und

ideenreichen Spielen im nahegelegenen Wald oder

auf der Wiese. Eine der zahlreichen Sensationen

der Woche war das tägliche Abendprogramm. Ob

Gesellschaftsspiele im Haus, Outdoorspiele im

Dunklen oder mit

spannenden Geschichten, für jeden war etwas dabei.

Besonders die Kinderdisco und der verrückte bunte

Abend bleiben einzigartig in Erinnerung. Ausklingen

ließen wir die tolle Woche mit einem Wortgottesdienst

unter freiem Himmel, welcher von den Kindern

liebevoll gestaltet wurde. Zu guter Letzt bleibt mir

nur noch zu sagen: DANKE an alle Begleiterinnen

und Begleiter (Antonia Mittendrein, Lisa Wiener,

Anja Wyler sowie Lukas Pfeifer, Daniel Toth, Hannes

Strempfl, Moritz Weiss), besonders dem Lagerleiter

und den Köchinnen (Lisi Dichtinger, Christa Lafer,

Helga Maier, Erni Kratzer), und natürlich allen

Kindern für diese unvergessliche Woche! Ich durfte

so viele Eindrücke gewinnen und schöne Momente

erleben, die stets in guter Erinnerung bleiben werden.

Sandra Edelmann, Lagerbegleiterin

Jungschar Ilz

Liebe Kinder, liebe Eltern! – Heuer gestalten wir die

Jungschar in Ilz etwas anders: Neu sind die zwei unterschiedlichen

Altersgruppen. Die „jüngeren“ Kinder

von der ersten Klasse Volksschule (jüngere Geschwister

auch willkommen!) bis zur ersten Klasse Gymnasium/

Neue Mittelschule werden von Julia Riegebauer, Selina

Stampfl und Lukas Pfeifer betreut. Für die schon (etwas)

„Jugendlichen“ bis zum Firmungsalter gibt es eine eigene

Gestaltung mit den dafür Verantwortlichen Lisa Wiener

und Hannes Strempfl. Alle zusammen bleiben wir

natürlich die große Jungscharfamilie!

Termine:

An folgenden Samstagen im heurigen Jahr gibt es Jungschar-Programm

von 14.00 bis 15.30 Uhr und bis 16.00

Uhr freies Spielen, Treffpunkt Pfarrheim Ilz:

20. Oktober, 10. und 24. november, 15. Dezember 2012

Wir BegleiterInnen freuen uns auf EUCH und

ein erlebnisreiches gemeinsames Jahr!

(Fotos: Bialkowski, Baumann)


Mini-Lager 2012

Es war einmal ein wunderschöner Sonntagnachmittag

im wunderschönen Land der Ilzer und der Ottendorfer

Ministranten. Die ganze Geschichte begann, als sie

aus der riesigen Kutsche stiegen und das prunkvolle,

hellblaue Schloss von Schlagbauer in den Haselbacher-Bergen

erblickten. Die Prinzen und Prinzessinnen

bezogen ihre

wundervollen Gemeinschaftsgemächer

und wurden

abends zu

ihrer ersten Audienz

bei Kaiser

Hannes Heinrich

von und zu Buchberg

geladen. An

diesem Abend

trug der Kaiser

den 25 Prinzen

und Prinzessinnenverschiedenste

Aufgaben für

die Woche auf.

Sie mussten unterschiedlichste

Häfen dieser Welt

bereisen, Pferde

zähmen und mit diesen Gold und Silber über weite

Felder schmuggeln, im finsteren Wald ihren König vor

Feldmarschall, Major und Leutnant schützen, pfeifende

Gefährten im Unterholz aufspüren, einen reißenden

Fluss von Geäst und Schlamm befreien. Diese

Aufgaben wurden zur höchsten Zufriedenheit des Kaisers

erfüllt. Die Prinzen und Prinzessinnen ließen den

letzten Abend mit einem prächtigen Ball ausklingen.

Durch den Abend führten Minnesänger Christoph und

Gaukler Luki. Und wenn sie noch nicht genug haben,

dann fahren sie weiterhin jedes Jahr um dieselbe

Zeit in dieses Königreich

in den

Haselbacher-Bergen.

P.S.: Kaiser

Hannes Heinrich

möchte sich bei

allen Prinzen,

Prinzessinnen,

Untertanen und

Köchinnen für diese

märchenhafte

Woche bedanken.

Begleiter-

Innen Lena Lafer,

Lena Baronigg,

Julia Bauer,

Lukas Orthofer,

Markus Orthofer,

Lorenz Tesar,

Christoph Löffler,

Johanna Tesar,

Johannes Holper, Sandra Edelmann, Anna Knaus, Andrea

Weiler, Antonia Reisenhofer, Hannes Strempfl.

Köchinnen: Grete Mittendrein, Maria Janisch, Edith

Almer.

Die Lager-BegleiterInnen

Am Sonntag, den 17. Juni 2012 wurden die 9 neuen MinistrantInnen in ihren Dienst eingeführt.

es ist eine große Freude für die Pfarrgemeinde, wenn junge Menschen sich einsetzen

wollen in unserer Gemeinde, ganz besonders auch in unseren Gottesdiensten. Das ist

ja heute nicht so selbstverständlich, und es ist nicht immer leicht, so einen Dienst

zu übernehmen und dann auch da zu sein.

Wir wünschen den neuen Ministranten viel Freude

und Begeisterung bei ihrem Dienst!

Anna-Maria Stern, Melanie Gigl, Klara Baronigg, Alina Grundner, Lukas Löffler,

Joel Prutsch, Simon Peter Leitner, Maja Marterer, Silvan Tesar.

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Pfarre Großwilfersdorf

85. Geburtstag von Herrn Pater Geistl. Rat August Pauger

Anlässlich des 85. Geburtstages von Herrn Pater Geistl. Rat

August Pauger haben wir nachträglich am 26. August 2012

mit ihm aus Dankbarkeit einen Gottesdienst gefeiert. Es ist

wohl Gottes Gnade, wenn man in diesem Alter noch so geistig

rege und körperlich fit ist.

Herr Pater Geistl. Rat August Pauger wurde am 8. Juli 1927

in Sacherberg als viertes von fünf Kindern geboren. Mit 17

½ Jahren musste er 1945 noch zum Kriegsdienst einrücken.

Danach arbeitete er am elterlichen Hof mit und absolvierte

einen landwirtschaftlichen Kurs. Ein Artikel in der steirischen

Kirchenzeitung mit dem Titel „Auch du kannst noch

Priester werden“ bestärkte ihn schließlich in seinem Vorhaben,

Priester zu werden. 1952 begann er mit dem Aufbaugymnasium

in Unterwaltersdorf, das er mit der Matura

1959 abschloss. Von 1956 – 1957 machte er das Noviziat

bei den Salesianern Don Boscos.

Von 1959-61 wirkte er als Erzieher in Unterwaltersdorf.

In dieser Zeit studierte er nebenbei Pädagogik und Philosophie.

Gemäß dem Ordensgründer Don Bosco gilt seine

Vorliebe und Aufmerksamkeit der Jugend. Von 1961-65

studierte Herr Pater Geistl. Rat August Pauger an der ordenseigenen

theologischen Hochschule in Benediktbeuren/

Deutschland.

Am 29. Juni 1965 wurde er in Unterwaltersdorf zum Priester

geweiht.

Kurz seine Stationen als Priester:

1965-72: Kaplan in Timelkam, OÖ

1972-73: Spiritual im Canisiusheim in Horn, NÖ

1973-75: Kaplan in der Pfarre St. Josef, (Siebenhügel)

Klagenfurt

1975-83: Pfarrer in der Pfarre St. Ruprecht, Klagenfurt

1983-90: Pfarrer und Direktor in Wien 23, Inzersdorf

1990-97: Kaplan, Verwalter, Vikar und Direktor in Am-

stetten, NÖ

seit 1997: Kaplan und Verwalter in Wien 22, Stadlau

Am 28.5.1997 erhielt Herr Pater August Pauger den Titel:

(Bischöflicher) Geistlicher Rat von St. Pölten

Für Herrn Pater Geistl. Rat August Pauger war es immer

selbstverständlich einen Teil seiner Urlaube in seiner Heimat

zu verbringen und dabei auch unsere ehemaligen Pfarrer

und auch den jetzigen Pfarrer bei den Gottesdiensten zu

unterstützen. Besonders hervorheben möchten wir aber die

Gottesdienste für das Pfarrfest und Fronleichnam, die er

in seiner Heimatpfarre seit der Gründung des Pfarrverbandes

mit Hainersdorf im Jahre 1987 jährlich mit uns feiert,

wofür wir ihm besonders danken wollen. Eine besondere

Gabe von ihm ist die Verkündigung des Wortes Gottes

und seine freien Predigten. Der Chor sang im letzten Lied:

„Ich wünsche dir, dass Gott dein Leben leite, dass er dir

Stärke gebe Tag um Tag, dass er die Hände des Erbarmens

breite auf alles, was da war und kommen mag.“ In diesem

Sinne möchten wir ihm im Namen der Pfarre nachträglich

alles Gute zu seinem 85. Geburtstag wünschen, vor allem

aber Gesundheit und Gottes Segen und auch zum 55jährigen

Professjubiläum recht herzlich gratulieren, das er am

16. August 2012 gemeinsam mit Herrn Bischof Schwarz in

Linz gefeiert hat. Herrn Pater Geistl. Rat August Pauger

wurde eine Statue des Hl. Augustinus als gemeinsames Geschenk

von der Pfarre und der Gemeinde überreicht.

Roswitha Maurer

Primiz von Pater August Pauger

(Fotos: Guttmann, bzw. Quelle unbekannt )


„Die Sache Jesu braucht

Begeisterte…

… sein Geist sucht sie auch unter uns!“

Die Suche war und ist in der Pfarre Großwilfersdorf erfolgreich.

Am Sonntag, den 1. Juli wurde ein begeisternder Gottesdienst

mit Seelsorger Mag. Slawomir Bialkowski gefeiert.

Die Freude war besonders groß, erklärten sich doch vier

Ministranten bereit, den Dienst am Altar zu verrichten.

Paul Jonser, Tobias Tulok, Selina Weber und Marco Gölles

(siehe Foto) freuen sich, der großen, engagierten und motivierten

Ministrantenschar anzugehören. Ja: „Wir sind da!

Wir gehen gemeinsam unseren Weg auf dieser Welt. Wir

halten zusammen - und das ist es was zählt!“

fest Maria Himmelfahrt 15.

August – Kräutersegnung

Auch im heurigen Jahr haben einige Frauen des Kirchenchores

und auch unser Organist und Chorleiter Herr Dir.

Josef Wachtler fleißig Kräuter gesammelt, die anschließend

von einigen Damen des Kirchenchores zu Sträußchen

gebunden wurden. Unser Pfarrer, Herr Dechant KR.

Peter Rosenberger segnete diese bei der Hl. Messe am 15.

August. Dieser Gottesdienst wurde auch vom Kirchenchor

musikalisch mitgestaltet. Im Anschluss an den Gottesdienst

verteilte Herr Dechant KR. Peter Rosenberger mit den Ministranten

die Kräutersträußchen an die Gottesdienstbesucher.

Der Pfarrgemeinderat hatte die Pfarrbevölkerung zu

einer Agape am Kirchplatz eingeladen.

Roswitha Maurer

KAThOLIScheS BILDUnGSWerK-VOrTrAG

Thema: „Ist die Kirche noch zu retten?“

Referent: Josef Huber, Religions-Pädagoge & AHS-Lehrer

Fr, 16. nov. 2012, 19.00 Uhr

Jugendraum der Pfarre Großwilfersdorf

KAThOLIScheS BILDUnGSWerK – BILDerVOrTrAG

Thema: „Die Fußwallfahrt von Mariazell

nach Tschenstochau (Polen)“

mit herrn Prof. heinzl

Do, 13.Dez. 2012, 19.00 Uhr

Jugendraum der Pfarre Großwilfersdorf

(Fotos: Guttmann)

familiengottesdienste

Seit vorigem Schuljahr dürfen wir als Sing & Spielgruppe

Heilige Messen an Sonntagen mitgestalten. Die Freude über

die Gemeinschaft, das gemeinsame Singen und Musizieren

wächst von Mal zu Mal. Mittlerweile können wir staunend

auf eine fröhliche Schar von 22 Kindern, Jugendlichen und

Erwachsenen blicken. Wir wollen uns musikalisch in den

Dienst Gottes und der Menschen stellen. Darum herzliche

Einladung an alle, Familiengottesdienste mit uns zu feiern,

sich durch den Herrn in unserer Mitte bestärken zu lassen!

Jeden ersten Sonntag im Monat in der Pfarrkirche Großwilfersdorf!

Maria Zechner und PA Peter Baumann

Standesbewegungen

GetAuft:

felix Hackl, Mühldorf

GetRAut:

Mag. Birgit Hammerlindl u. Christian Julius Nikles,

Isabelle Karen Walter Van Nieuwenhuyse u. Andreas

Helfried Rainer, Graz

VeRStoRBeN:

fritz Haupt, Radersdorf, 81 Jahre / Rosina Weber, Radersdorf,

82 Jahre / Josefa Heinrich, Großwilfersdorf, 96 Jahre

Karl Raaber, Rohrbrunn, 69 Jahre

termine der Pfarre

31.10. 18.00 Heilige Messe, anschl. Heldenehrung

01.11. 14.00 Allerheiligen, Heilige Messe,

anschließend Friedhofsgang

02.11. 18.00 Allerseelen, Rosenkranzgebet

18.11. 14.00 Seniorennachmittag im Jugendheim

von KFB & Pfarrgemeinderat

25.11. 09.45 Christkönig Heilige Messe, Kuchensonntag

und Adventkranzverkauf der

Kath. Frauenbewegung

01.12. 18.00 Vorabendgottesdienst mit

Adventkranzweihe

02.12. 09.45 Heilige Messe auch mit Adventkranzweihe,

Vorstellung der Firmlinge und

Sing&Spiel Gruppe

08.12. 09.45 Mariä Empfängnis Hl. Messe

14.12. 06.00 Rorate mit Herrn Prof. Heinzl und

anschließend Frühstück im Jugendheim

des Pfarrhofes

15.12. 17.00

18.00

Beichtgelegenheit

Vorabendgottesdienst

Ministrantenstunden, 16.30 Uhr am: 5.10./19.10./23.11./7.12./21.12.

Jungscharstunden, 10.00 Uhr am: 13.10./17.11./1.12./15.12.

eucharistische Anbetung: Am letzten Samstag

des Monats nach der Abendmesse

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Pfarre Hainersdorf

Laurenzisonntag am 19.08.2012

Viele Pfarrbewohner folgten auch heuer wieder der Einladung des Pfarrgemeinderates und feierten gemeinsam den Laurenzisonntag.

Die Landjugend Hainersdorf gestaltete einen wirklich tollen Gottesdienst – ein herzliches Dankeschön an

dieser Stelle. Im Anschluss an die Heilige Messe gab es eine Agape mit den bereits traditionellen Laurenzi-Strauben.

Wir gratulieren dem Pfarrgemeinderat

Franz Maier

recht herzlich zu seiner

Vermählung mit Frau

Mag. Bianca Friesenbichler

und wünschen

Gottes Segen für

die gemeinsame

Zukunft!

ein toller Start ins neue Schuljahr…

Am 11. September trafen sich die Volksschüler von Hainersdorf zum Schulgottesdienst in unserer Kirche. Mit Hilfe der

Kinder unter Anleitung ihrer Religionslehrerin wurde ein sehr schöner, bunter Gottesdienst gestaltet. Mag. Slawomir Bialkowski

wünschte den Kindern während des Gottesdienstes einen erfolgreichen Schulstart und ein ebensolches Schuljahr.

(Fotos: Pichelhofer, Bialkowski)


Angelo Giuseppe Roncalli wurde als Sohn einer einfachen

Bauernfamilie geboren. Nach seiner Ausbildung in Bergamo

und Rom und der Erlangung der Doktorwürde wurde

er 1904 zum Priester geweiht. Schon 30 Tage nach seiner

Papst-Wahl kündigte er die Einberufung des 2. Vatikanischen

Konzils an, das er am 11. Oktober 1962 eröffnete. Eine Woche

zuvor hatte er als erster Papst seit 1870 den Vatikan verlassen

und eine Wallfahrt zum Grab von Franziskus nach

Assisi unternommen. Das überraschend einberufene Konzil

sollte die römisch-katholische Kirche durch Modernisierung

(Aggiornamento) in Lehre und Organisation reformieren und

die Begegnung der getrennten christlichen Kirchen sowie

den Dialog mit anderen Religionen fördern; Bereitschaft zur

Barmherzigkeit und Ablehnung der Unglückspropheten waren

Stichworte seiner Eröffnungsansprache.

Während seine Vorgänger sich als Gefangene im Vatikan

betrachteten, verstand Johannes XXIII. sich wirklich als Bischof

von Rom: er besuchte die Gemeinden, gab sich leutselig

- ich bin Josef, euer Bruder, stellte er sich schon in seiner

Krönungsansprache und dann immer wieder vor, bescheiden

und in Anlehnung an den nachsichtigen und hilfsbereiten

Jahr des Glaubens

Seliger Papst Johannes XXIII. – ein Auszug aus seinem Leben.

BILDUnGSWerK-VOrTrAG

„Die haltung von christinnen u. christen

zu Menschen anderer religionen“

Referentin:

Prof. in Dr. in Ulrike Bechmann

Professorin für Religionswissenschaft

Do, 22. nov. 2012, 19.00 Uhr

Georgshalle in Hainersdorf

Joseph in Ägypten (1. Mose 45, 4). Aufsehen erregte sein

Besuch im römischen Staatsgefängnis, wo er die Häftlinge

tröstete mit der Erzählung von seinem Onkel, der auch

(wegen Wilderei) im Gefängnis eingesperrt war. Er schaffte

den Fußkuss und die bislang vorgeschriebenen drei Verbeugungen

bei Privataudienzen ab und erhöhte in einer seiner

ersten Amtshandlungen die zuvor schäbigen Gehälter der

Angestellten.

Johannes starb an einem Krebsleiden und wurde im Petersdom

beigesetzt. Nie zuvor seit der Kirchenspaltung

im 11. Jahrhundert und der Reformation im 16. Jahr-

hundert hatte ein Papst so viel Zustimmung, Anerkennung und

weltweite Beachtung gefunden. Selbst die sowjetischen

Schiffe im Hafen von Genua flaggten Halbmast. Als Vatikan-Experten

im Jahr 2001 sein Grab in der Krypta des Petersdoms

öffneten, war der Körper intakt, als wäre er am

Vortag beerdigt worden.

Aus dem Heiligelexikon

http://www.heiligenlexikon.de/BiographienJ/Johannes_XXIII.html

Standesbewegungen

GetAuft:

Amelie Jantscher, Riegersdorf

Jonas Brunner, Hainersdorf

termine der Pfarre

21.10. 08.30 Welstmissions-Sonntag, Heilige

Messe, anschließend Verkauf der

Missionsschokolade

01.11. 14.00 Allerheiligen, Heilige Messe,

anschließend Friedhofsgang und

Gräbersegnung

03.11. 19.00 Hubertusmesse des Bez. Fürstenfeld

04.11. 08.30 Heilige Messe und Gedenksonntag

ÖKB mit Prozession und Segnung

beim Kriegerdenkmal

09.11. 17.00 Laternenfest Kindergarten mit Segnung

in der Kirche, anschließend

Feier in der Georgshalle

25.11. 18.00 Christkönig-Jugendsonntag mit Vorstellung

der Firmlinge und Jugendsinggruppe

02.12. 08.30 1. Adventsonntag, Heilige Messe mit

Adventkranzweihe

08.12. 19.00 Andacht zu Mariä Empfängnis in der

Kirche mit Herbert Pendl

09.12. 08.30 Heilige Messe mit Nikolausbesuch

Ministrantenstunden, Fr, 15.00 Uhr, am: 05.10./19.10./23.11./7.12./21.12.

Jugendsinggruppe, Probe, Sa, 24.11. um 10.00 Uhr im Pfarrhof

Hainersdorf, mit PA Peter Baumann

eucharistische Anbetung: Am 1. Mittwoch des

Monats um 19.00 uhr

(Foto: Heiligenlexikon)

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Eigentlich sollte ja jeder Sonntag ein

Fest sein, wenn wir im Glauben der

Gemeinschaft Gottesdienst feiern.

Aber einmal im Jahr ist ein Sonntag ein

besonderer – das Fest zu Ehren unseres

Pfarrpatrons, des heiligen Jakobus. Es

bringt sehr viele Pfarrbewohner auf die

Beine und versammelt diese in und um

unsere Pfarrkirche. Schon in der Woche

davor arbeiten viele fleißige Hände

mit, um diesen Tag vorzubereiten und

Sangesfreudige proben einige Wochen

darauf hin. Auch der liebe Gott, bzw.

der für das Wetter Zuständige, hat Verständnis

und schenkt uns, nach einem

verregneten Samstag, einen blauen

Morgenhimmel mit wärmenden und

trocknenden Sonnenstrahlen. Alles ist

bereit und Gott zur Ehre und Freude

begrüßt die Orgel festlich gestimmte

Besucher. Dechant Peter Rosenberger

bringt uns die Frohbotschaft des Tages

näher – Vertrauen in die Botschaft

Christi, Mut zum Leben im Glauben,

Weitergabe dieser Freude an andere

Menschen sowie Vorleben von christlichen

Werten in unseren Familien sollen

unser Dasein prägen. „Großer Gott,

wir loben Dich“ zum Ende der Gottesdienstfeier

soll nicht nur ein Lied,

sondern auch immer wieder in unseren

Herzen zu spüren sein. Das gesellige

Zusammensitzen im Pfarrgarten, die

Begegnungen und Gespräche und fröhliche

Stimmung prägen diesen Festtag

bis in die frühen Abendstunden.

Danke an alle, die mitgeholfen haben

diesen Tag zu einem „Fest“ zu machen.

„Warm ums Herz ist mir an diesem Tag

geworden“ – so sagt einer – und dieses

wohltuende Gefühl können wir jeden

Tag – vor allem an Sonntagen – miteinander

teilen, die Einladung steht.

Johann Prenner

Pfarre Ilz

Liebe Pfarrbevölkerung!

50 Jahre Pfarr-Kindergarten

Im nächsten Jahr - am 9. Juni 2013 – wollen wir 50 Jahre Pfarrkindergarten

in den jetzigen räumlichkeiten feiern.

Sehr viele durften und konnten hier in Freude und Fröhlichkeit ihre Kinderjahre

verbringen, Gemeinschaft erleben und wichtige Werte für den Lebensweg

erlernen. Merken Sie schon jetzt diesen Termin vor und feiern wir in großer

Dankbarkeit. Wir denken dabei auch an eine „Erinnerungsecke“ und bitten Sie

um Fotos aus Ihrer Kindergartenzeit oder Sie schreiben

uns einen kurzen Bericht über ein besonderes

Erlebnis, eine kurze Geschichte ...

Bringen Sie uns diese bitte im

Kindergarten / in der Pfarrkanzlei

vorbei oder Mailen Sie uns

diese an:

ilz@graz-seckau.at

Stellenausschreibung KindergartenpädagogIn

Mit 28. 01. 2013 wird im Pfarrkindergarten Ilz eine Stelle als Kindergartenpä-

dagogIn im Ausmaß von 30 Wochenstunden als Karenzvertretung frei.

Dienstzeiten sind Montag bis Freitag von 11.30 bis 17.00 Uhr. InteressentInnen

können sich bei Pfarrer Peter Rosenberger unter Tel. 03385/378 melden.


Aus der früheren alten Pfarrsekretärin wurde mit dieser Periode, für die Pfarre Ilz ganz neu, zum

1. Mal die Geschäftsführende Vorsitzende Wirtschaftsrätin. Ich hoffe, die Anliegen der Pfarre Ilz mit

dem ganzen Wirtschaftsrat auf eine gute wirtschaftliche Basis zu stellen und eine Entlastung für unseren

Herrn Pfarrer in diesem Bereich zu sein. Zu Erntedank passend bin ich dankbar für das Vertrauen,

das mir entgegen gebracht wird. Vergelt`s Gott! Susanne Wiener

Weihnachtsbasar

der Katholischen frauenbewegung Ilz

W ie jedes Jahr

e infach Freude bereiten

I n der Pfarr`

h urtig wird gebacken

n äharbeiten

A llerhand

c hristbaumschmuck und

h andgemachte Sachen

T ee, Kaffee, Glühwein

S üßes lädt zur Gemütlichkeit ein

B rauchbares dabei entdecken!

A n dieser Stelle

S agen wir DAnKe

A ll jenen, die uns

r iesengroß unterstützen!

K ommt

F reut euch

B ei und mit uns!

Im Pfarrheim Ilz

Sa. 1. Dezember von 08.00 bis 18.00 Uhr

sowie nach der Abendmesse und

So. 2. Dezember von 09.00 bis 16.00 Uhr.

einladung an alle ehrenamtlichen

freitag, 23.11.2012

Unser Zusammenleben, alle Veranstaltungen usw. werden

getragen von vielen kleinen und großen Helfern. In großer

Dankbarkeit wollen wir diese alle – Kirchenputzer,

Pfarrblattausträger, Caritas-Sammler, Kantoren, Lektoren,

Pfarrfesthelfer usw. – herzlichst am Freitag, 23. November

einladen: Der Dank-Gottesdienst findet um 18.30

in der Pfarrkirche statt und anschließend bitten wir in das

Kulturhaus zum gemütlichen Zusammensitzen. Die Pfarrgemeinderäte

werden Sie auch noch persönlich daran erinnern

und einladen.

Wir freuen uns auf diese Begegnung!

Liebe Pfarrbevölkerung!

Aus Alt mach neu!

(Fotos:Bialkowski, Wiener)

Standesbewegungen

GetAuft:

Collien Bierbaum, Nestelbach / Samira Paar, Neudorf

Valentin Wagner, Nestelbach / Sofie Fritz & Lena Erkinger, Ilz

elija Gabriel Maier, Hochenegg / David Nöst, Nestelbach

Laura Groß, Leithen / Dominik Repnik, Ziegenberg

Anton Kober, St. Margarethen/Raab / Luca Gerstl, Nestelbach

fabian Maier, Walkersdorf / Lea Sophie fritz, Reigersberg

GetRAut:

Anita Schrattner und Harald Seidl, Gschmaier

Jasmin Kropf und Markus erkenger, Reigersberg

Alexandra tieber und Heinz Konrad Kraus, Raaba

Daniela Maria Gruber und Norbert Janisch, Walkersdorf

Astrid Maria tuider und Gerd unger, Graz

Gabriele Pilz und Christian Walter Reichl, Fürstenfeld

VeRStoRBeN:

Maria Lang, Gschmaier, 80 Jahre / Josefa Nöst, Hochenegg, 82 Jahre

Dietmar Schanes, Ilz, 40 Jahre / Herbert Janisch, Aschau, 86 Jahre

theresia Gölles, Neudorf, 94 Jahre / Maria Maier, Kleegraben, 80 J.

friederike Hofer, Nestelbach, 89 Jahre / Josef Gölles, Hainfeld, 72 J.

Magdalene Maier, Ziegenberg, 88 Jahre / Karl Wagner, Hofing, 72 J.

Hildegard fledl, Gschmaier, 82 J. / Helene Grabner, Gschmaier, 90 J.

termine der Pfarre

19.10. 07.30 Gottesdienst VS Nestelbach

20.10. 15.30 Rosenkranzgebet mit Kindern und Eltern,

21.10. 10.00

14.00

01.11. 10.00

14.00

Jungschar, i. d. Pfarrkirche

Weltmissionssonntag, Familiengottesdienst, mitgestaltet

von der Neuen Mittelschule Ilz, Pfarrcafe

Tag der Begegnung für Senioren, Hl. Messe anschl.

gemütliches Beisammensein im Kulturhaus

Allerheiligen Gottesdienst

Allerheiligen Gottesdienst, anschl. Prozession und

Gräbersegnung mit Andacht

Allerseelen, Heilige Messe

Andacht in der Kirche

02.11. 08.30

18.30

18.11. 10.00 Familiengottesdienst, mitgestaltet vom JuKiCho,

Tauferneuerungsfeier 5 Jahre Diakon G. Kriendlhofer,

anschl. Pfarrcafe im Kulturhaus

24.11. 18.30 Abendmesse mit Vorstellung der Firmlinge

30.11. 07.30 Gottesdienst VS Nestelbach mit Adventkranzweihe

01.12. 18.30 Abendmesse mit Adventkranzweihe,

mitgestaltet vom Pfarrkindergarten Ilz

08.12. 10.00 Mariä Empfängnis, Hl. Messe

19.30 Weihnachtskonzert Gesangsverein Ilz und andere...

Weltbasar n. d. 10.00 Uhr Messe am: 21.10./4.11./18.11.

Tauftermine, So, 11.15 Uhr am: 14.10./28.10./11.11./25.11.

Engerl-Bengerl-Treffen, Mi, von 15.30 – 17.30 Uhr am: 17.10./07.11./21.11./5.12./19.12.

Ministrantenstunden, Fr, um 15.00 Uhr am: 12.10./9.11./30.11./14.12.

Jungscharstunden, Sa, um 14.00 Uhr am: 20.10./10.11./24.11./15.12.

Jungendstunden, jeden Sa, um 16.00 Uhr im Pfarrheim

Rosenkranz im Oktober: Mo, Di um 19.00 Uhr und Do, Fr, Sa, So vor der Hl. Messe i. d.

Pfarrkirche, Mi um 14.00 Uhr im Pfarrhof

Rorate-Feiern im Dezember: Mi, um 05.45 Uhr am 5./ 12./ 19. anschl. Frühstück der kfb

Eucharistische Anbetung:

Am 1. Samstag des Monats nach der Abendmesse

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JOHANNIFEIER und -FEUER

Die Liebe Gottes drängt uns!

Ein schöner später Gottesdienst laut Herrn Dechant

am Vorabend des Hl. Johannes Tag – so schön

vorbereitet im Liturgiekreis, plakatiert und

vielmals herzlich persönlich eingeladen.

Die Kirche erstrahlt durch die vielen, vielen Kerzen

und Teelichter – und ein versiertes Quintett musiziert

(Hans Jörger, Dietmar Krausneker, Andrea Leitner,

Judit Ocsai und Peter Baumann)!

Die Liebe Gottes trägt uns – und wir bekommen vier

berührende Glaubenszeugnisse unserer Religionslehrer

Christine Wilflling, Simon Kajetan, Veronika

Grabner und Dietmar Krausneker geschenkt!

Ubi caritas et amor (wo Güte und Liebe ist),

Deus ibi est (da ist Gott).

Nach dem Sonnengesang singen wir gestärkt ein

fröhliches „Halleluja“ und gehen dem Pfarrer und den

Ministranten nach – hinaus zum Vorplatz – die Sonne

hat sich gerade zurückgezogen, die Mondsichel steht

am Nachthimmel – und der liebevoll aufgeschlichtete

Holzstoß brennt schon lichterloh!

Bei Wein, (Wasser) und Gebäck stehen wir lange

zusammen – auf dass die Glut in uns lange anhalte.

Danke!

Eine Autorin

Die nächsten Probentermine sind am:

Mittwoch 07. Nov./ 16.00 Pfarrhof Ilz, Pastoralraum

Mittwoch 14. Nov./ 16.00 Pfarrheim Ilz, Jugendraum

freitag 16. Nov./ 15.00 Pfarrkirche Ilz

Wir singen bei der Heiligen Messe am

18. Nov. 10.00 uhr in der Pfarrkirche Ilz

Tauferneuerungsfeier mit Diakon Gottfried

Kriendlhofer und seinen Tauffamilien der

letzten 5 Jahre

ALLe SIND zuM MItSINGeN

HeRzLICHSt WILLKoMMeN!!

Wenn du noch Fragen hast,

rufe bei Familie Leitner

(0676/8742-7278) an!

Andrea & Gerhard Leitner

Chorleitung

JuKiCho

Bibel

Die Bibelrunde beging den Abschluss mit

dem traditionellen Bibelrundenausflug, bei

dem wir diesmal den Franziskusweg rund

um das südoststeirische Tieschen erwanderten.

Die Stationen des Weges mit dem

Sonnengesang des hl. Franziskus führten

uns durch Weingärten und Wiesen und endeten

vor der großen Skulptur des Heiligen

Franziskus mit dem gezähmten Wolf vor

der Kirche in Tieschen.

Eine kurze Andacht und ein anschließend

geselliges Beisammensein rundeten den

Ausflug ab. Im Herbst werden wir uns wieder

treffen und würden uns freuen, wenn

Interessierte mit uns gemeinsam den Worten

der Bibel nachspüren.

Die Bibelrunde trifft sich etwa 14tägig im

Pfarrhof, die Termine sind im Aushang ersichtlich

und werden jeweils bei den An-


unde

Polen-Reise des Pfarrverbandes 9. bis 13. Juli 2012

Einige Pfarrbewohner hegten schon länger den Wunsch, die

Heimat ihres Seelsorgers näher kennenlernen zu wollen.

So kam Mag. Slawomir Bialkowski dieser Anfrage gerne

nach und zusammen mit dem Steirischen Raiffeisen Reisebüros

wurde eine fünftägige Polen-Reise zusammengestellt.

Die Fahrt führte am ersten Tag über Tschechien in den

Süden Polens, nach Wadowice, der Heimat Papst Johannes

Paul II. Bei herrlichem Wetter besichtigte man am zweiten

Tag die wunderschöne Stadt Krakau: vom beeindrukkenden

Wawel über den Rynek Główny, den größten mittelalterlichen

Marktplatz mit den schönen Tuchhallen, bis

zum jüdischen Viertel Kazimierz. Die große Schar von 50

kündigungen für die kommende Woche

verkündet.

Claudia Löffler

Im Oktober beginnt das Jahr des Glaubens,

das Papst Benedikt XVI. im Gedenken an

die Eröffnung des II. Vatikanischen Konzils

vor 50 Jahren ausgerufen hat. Die Bibelrunde

wird das zum Anlass nehmen, zentrale

Texte des II. Vatikanischen Konzils

in Zusammenschau mit der Bibel zu lesen.

Übrigens: Die Bibelrunde gibt es seit 1989

– im Oktober starten wir mit der 358(!) Zu-

sammenkunft. Interessierte Neueinsteiger-

Innen sind herzlich willkommen – ein Vorwissen

ist nicht notwendig. Wir treffen uns

2mal monatlich am Mittwoch von 19.30

bis 21.30 Uhr.

Dietmar Krausneker

Reiseteilnehmern war von dieser gepflegten Altstadt begeistert.

Am dritten Tag wurde Wieliczka besichtigt, das unter

UNESCO-Schutz stehende älteste Salzbergwerk Europas.

Höhepunkt der Reise war sicherlich der Besuch eines der

wichtigsten Wallfahrtsorte Polens, Jasna Góra, besser bekannt

als Tschenstochau. Man hatte dort die Möglichkeit,

eine heilige Messe zusammen mit Seelsorger Slawomir zu

feiern. Auch bei der Abendandacht war man von der Religiosität,

vor allem der polnischen Pilgergruppen, überwältigt.

Der Abschluss dieser sehr beeindruckenden Reise war

die Besichtigung der Brauerei in Żywiec, von wo man dann

die Heimreise über die Slowakei nach Österreich antrat.

(Fotos: Baumann, Bialkowski, Hatzl, Mosböckhofer)

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Pfarrfest in ottendorf

In unserer Pfarre gibt es zwei neue Kinder-und

Jugendgruppen!

Seit ungefähr einem Jahr überlegen wir, was aus unserer

„alten“ Eltern-Kind-Gruppe werden könnte. Aus den

kleinen Kindern sind seit der Gründung im Jahr 2008

große Kinder bzw. Jugendliche geworden, die viele eigene

Ideen haben und in der Lage sind, Initiativen zu

setzen. Die meisten von ihnen sind auch eifrige Ministranten,

kommen gerne zur Kirche und sind gut mit dem

Ablauf einer Hl. Messe vertraut.

So wurde die Idee geboren, dieses Potential zu nützen

und einen Jugendliturgiekreis – JULIKO- zu gründen.

Wir treffen uns einmal im Monat im Pfarrheim, singen,

spielen, feiern und arbeiten miteinander. Der Plan

ist, dass sich die Jugendlichen immer wieder bei diversen

Gelegenheiten in den Gottesdienst einbringen. Eine

kleine Kostprobe hat schon erhalten, wer am 15. August,

Pfarre ottendorf

Neu in unserer Pfarre

Bei hochsommerlichen Temperaturen fand das traditionelle

Pfarrfest in Ottendorf statt. Eingeleitet wurde dieser

Festtag mit dem Hochamt in der Pfarrkirche, das vom Dechant

Peter Rosenberger gemeinsam mit Diakon Gottfried

Kriendlhofer geleitet und von der Trachtenmusikkapelle

Ottendorf feierlich umrahmt wurde. Nach dem Umgang

begleitete die Musikkapelle die Festbesucher ins Veranstaltungszentrum.

Im gemütlichen Ambiente gab es Köstlichkeiten

fürs leibliche Wohl. Dank des perfekten Service

des Teams der Pfarre Ottendorf wurden alle Gäste rasch

und aufs Beste bedient. Ein herzliches Dankeschön allen

Frauen der Pfarre für die Zubereitung der köstlichen Mehlspeisen.

Für die Kinder gab es ein buntes Programm. Den

Hauptpreis der Verlosung gewann Mag. Gütl aus der Pfarre

Großwilfersdorf.

Einhelliger Tenor: Freude über den so zahlreichen Besuch

und ein großes Danke, dass dieses Fest auch von den Besuchern

der übrigen Pfarren des Pfarrverbandes so positiv

angenommen wurde! Engelbert Lafer

dem Marienfeiertag in Ottendorf in der Kirche war; da

haben wir nämlich die Messe musikalisch gestaltet.

Damit aber das Erfolgsprojekt „EKI-Gruppe“ nicht zu

Ende geht, gibt es seit April in Ottendorf auch wieder

eine neue Eltern-Kind-Gruppe! Die „Kleinen“ sind mit

Begeisterung dabei und hatten vor dem Sommer schon

14-tägig, jeweils freitags, 6 Gruppenstunden und ein Abschlussfest

unter dem Motto: „Prima hat Gott mich gemacht!“

Kinder im Alter bis zu maximal 8 Jahren sind mit einer

erwachsenen Begleitperson herzlich eingeladen! Beide

Gruppen haben sich bereits am 30. September 2012 beim

Sonntagsgottesdienst der Pfarre vorgestellt. Ein Einstieg

ist nach wie vor möglich. Anmeldungen bitte bei Familie

Teuschler (0699/120 315 89).

Anton und Silvia Teuschler

(Fotos: Lafer, Vögl)


Wallfahrt als Glaubenszeugnis

Standesbewegungen

eine Wallfahrt ist eine traditionelle reise, um ein heiliges

Gebot zu erfüllen oder zum Zweck des Besuches

einer bestimmten Pilgerstätte mit religiöser Bedeutung.

Im Mittelalter wurde die christliche Wallfahrt als ein

Glaubenszeugnis etabliert, insbesondere weil die Wege

zu den Wallfahrtsorten oft weit, mühsam und möglicherweise

gefährlich waren (Wikipedia).

Immer mehr Menschen aller Generationen finden am Pilgern

einen angemessenen Ausdruck ihres Glaubens. Im

Gehen miteinander wollen sie ihren eigenen Lebensweg als

Glaubensweg erfahren. Das gemeinsame Unterwegssein mit

Gleichgesinnten, ob zu Fuß, mit dem Auto oder Bus, ist ein

besonderes Erlebnis von Glaubensgemeinschaft, das man

nicht missen möchte.

Anfang Juli pilgerte eine Gruppe aus Ottendorf nach Eichkögl.

Seit 1945 ist diese Dankeswallfahrt ein fixer Bestandteil

der Ottendorfer Pfarrbevölkerung.

Gleich mehrere Gruppen aus der Pfarre nahmen auch heuer

zu Fuß den weiten Weg nach Mariazell auf sich. Den Beginn

machte eine Pilgergruppe mit der Pfarrgemeinderätin Rosemarie

Deimel. Wenige Tage später marschierte die ehemalige

geschäftsführende Vorsitzende des Pfarrgemeinderates

Monika Janosch und Karoline Hörmann mit einigen weiteren

Frauen aus dem Pfarrverband zur Magna Mater Austriae.

Zeitgleich, aber getrennt, pilgerte das Pfarrgemeinderatsmitglied

Engelbert Lafer mit seinen Kindern Christina und

Martin von der Haustüre bis zur Kirchentüre der Mariazeller

Basilika. Anfang August machte sich auch noch die Familie

Maierhofer mit Verwandten und Bekannten unter der Führung

von Kurt Barones und Hans Brodtrager auf den Weg

und erreichte nach vier Tagen den größten Wallfahrtsort der

Steiermark.

Der große Gnadenort der Mutter Gottes war auch das Ziel

des diesjährigen Pfarrausfluges. 30 Personen fuhren am 13.

September 2012 nach Mariazell und feierten gemeinsam mit

vielen anderen Pilgern einen Dankgottesdienst. Einen gemütlichen

Abschluss der Fahrt gab es dann auf der Bratlalm

bei Wenigzell.

Am Ende des Sommers gab es schlussendlich noch die Dekanatswallfahrt

nach Maria Fieberbründl, an der auch einige

Ottendorfer teilgenommen haben.

Engelbert Lafer

GetAuft:

Loriana Radkohl, Ottendorf / Collien Reicher, Ottendorf

Mateo Wagner, Ottendorf / David Auner, Ottendorf

Lionel Baumann, Ottendorf / Sarah Redhammer, Schweinz

VeRStoRBeN:

Anna Spörk, Ottendorf, 73 Jahre

franz Wagner, Ottendorf, 90 Jahre

Aloisia Kollegger, Ottendorf 87 Jahre

Anna Krautwaschl, Ottendorf 50 Jahre

ferdinand opitz, Schweinz, 82 Jahre

termine der Pfarre

Rosenkranzmonat Oktober: 14.10., 21.10. und 28.10.: Kurz vor

der Hl. Messe betet der Priester das „Gegrüßet seist du Maria“

mit den Ministranten.

07.10. 08.30 Erntedankfest, Musikalische Gestaltung

durch den Kulturkreis Ottendorf, anschließend

Agape

21.10. 11.00 Weltmissionssonntag, Dankgottesdienst

Dr. Ernst, musikalische Gestaltung vom

Sonnengesang Hartberg, anschließend

Segnung des Neubaus

01.11. 08.30

14.00

Allerheiligen Heilige Messe

Andacht, Hl. Segen, anschließend Heldenehrung

und Friedhofsgang

02.11. 18.30 Requiem (Freitagsmesse)

04.11. 08.30 Kirchweihfest, anschließend Agape

25.11. 17.00 Kammermusikkonzert in der Pfarrkirche

02.12. 08.30 1. Adventsonntag, Heilige Messe mit

Adventkranzweihe

08.12. Mariä Empfängnis, kein Gottesdienst

09.12. 08.30 Heilige Messe mit Vorstellung der Firmlinge

16.12. 17.00 Adventkonzert des Kulturkreises Ottendorf

Mütterbeten, Do, 11.10. um 19.00 Uhr und 8.11./13.12. um 18.30 Uhr

Ministrantenstunden, Fr, um 16.10 Uhr am:

12.10./16.11./30.11./14.12.

Eucharistische Anbetung:

Jeden 2. Freitag im Monat nach der Abendmesse

Katholische Frauenbewegung ottendorf lädt zum

Seniorennachmittag

sonntag, 18. Nov. 2012

14:00 Uhr Hl. Messe

Anschließend gemütliches Beisammensein im Pfarrheim

(Foto: Maierhofer)

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Gottesdienstordnung im Pfarrverband

Wochentag ort Sommer-zeit Winter-zeit

Montag Pfarrkirche Ilz 06:30 uhr 06:30 uhr

Dienstag Pfarrkirche Ilz 06:30 uhr 06:30 uhr

Mittwoch Kapelle ziegenberg ( jeden 1. Mittwoch im Monat)

08:00 uhr 08:00 uhr

Abwechselnd in den Kapellen Walkersdorf, Gschmaier, Pöngraben 19:00 uhr 18:30 uhr

Pfarrkirche Großwilferdorf

18:30 uhr 18:00 uhr

Donnerstag Pfarrkirche Ilz 19:00 uhr 18:30 uhr

freitag Pfarrkirche Ilz

19:00 uhr 18:30 uhr

Pfarrkirche ottendorf

19:00 uhr 18:30 uhr

Samstag Pfarrkirche Ilz

19:00 uhr 18:30 uhr

Pfarrkirche Großwilfersdorf

18:30 uhr 18:00 uhr

Sonntag Pfarrkirche Ilz

Pfarrkirche ottendorf

Pfarrkirche Hainersdorf

Pfarrkirche Großwilfersdorf

Pfarrkirche Ilz

07:00 uhr

08:30 uhr

08:30 uhr

09:45 uhr

10:00 uhr

Gottesdienstzeiten

umstellung auf

Winterzeit mit

Allerheiligen

Pfarrkanzlei

DIenSTAG UnD DOnnerSTAG

von 08.30 Uhr bis 12.00 Uhr

SeeLSOrGer

Mittwochs von 09.00 bis 11.00 Uhr

PASTOrALASSISTenT

Mittwochs von 16.00 bis 18.00 Uhr

Pfarrkanzlei-Telefon:

03385 / 378, Fax: DW 14

ilz@graz-seckau.at

Gedruckt nach der Richtlinie des

Österreichischen Umweltzeichens

"Druckerzeugnisse",

Druckhaus Scharmer, UW-Nr. 950

Ärztedienst

Impressum:

Herausgeber: Pfarrverband Großwilfersdorf, Hainersdorf, Ilz, Ottendorf

Chefredaktion: Dechant Peter Rosenberger, PA Peter Baumann

Layout & Druck: Druckhaus Scharmer GmbH, 8280 Altenmarkt 106 Tel.: 03382/52715

Großwilfersdorf: Klaus Guttmann, Roswitha Maurer / Hainersdorf: Eva Pichelhofer, Stefan

Wegscheider / ottendorf: Engelbert Lafer / Ilz: Johann Prenner

E-Mail: ilz@graz-seckau.at / Die nächste Ausgabe erscheint: im Advent 2012

Redaktionsschluss: Freitag 23.11.2012

WALLFAhrT nAch BUrGAU

13.10.2012

18.00 Uhr, Abfahrt Hauptplatz Ilz

oKtoBeR

Sa/So 13/14 Dr. Hasenburger

Sa/So 20/21 Dr. Musger

Do/fr 25/26 Dr. Ernst

Sa/So 27/28 Dr. Zechner

Mi/Do 31/01 Dr. Kaufmann

NoVeMBeR

Sa/So 03/04 Dr. Dinges

Sa/So 10/11 Dr. Musger

Sa/So 17/18 Dr. Ernst

Sa/So 24/25 Dr. Hasenburger

DezeMBeR

Sa/So 01/02 Dr. Stock

fr Nacht 07/08 Dr. Stock

Sa/So 08/09 Dr. Kaufmann

Sa/So 15/16 Dr. Ernst

Aus dem Veranstaltungskalender

zusammen leben gestalten

frauenfrühstück mit Integrationslandesrätin

Bettina Vollath

freitag, 19. okt. 2012, 9.00 uhr

„Märchenzauber – Klangmagie“

erzähl- und Klangabend mit Andrea

Mader und Margit Schuller

Dienstag, 30. okt. 2012, 19.00 uhr

zeit zum Innehalten

Kurzurlaub für frauen

mit Gerlinde Hermann

Montag, 12. Nov. 15.00 uhr,

bis Do., 15. Nov. 2012, 13.00 uhr

Lebensfreude wieder finden durch

Abschied „nehmen“

Workshop für frauen und Männer mit

Roswitha M. Windisch-Schnattler

Do., 15. Nov. 2012, 16.00 uhr

Programmheftbestellung, Information und Anmeldung:

Haus der Frauen – Erholungs- und Bildungszentrum

8222 St. Johann b. Herberstein 7

Tel.: 0 3113/2207 (Mo. bis Freitag: 8.30 bis 12.30 Uhr)

Email: kontakt@hausderfrauen.at

www.hausderfrauen.at

KIrchenBeITrAGSSTeLLe

Pfarrhof Ilz:

30.11.2012 von 14.00 bis 17.00 Uhr.


Firm

Info

Abend

Für FirmkandidatInnen, Gruppen-

begleiterInnen und eltern

Freitag, 19. Oktober 2012

20:00 Uhr imKultursaal Ilz

FIrMAnMeLDUnG

TerMIne:

Großwilfersdorf: Sa. 10.11.2012

17.00 Uhr, Pfarrkanzlei.

hainersdorf: Sa. 10.11.2012

13.00 Uhr, Pfarrhof.

Ilz: Sa. 10.11.2012 im Pfarrhof

09.00 - 12.00 Uhr

Ottendorf: So. 11.11.2012

10.00 Uhr, Pfarrheim.

Pfarrverband

Großwilfersdorf, hainersdorf, Ilz, Ottendorf

Informationen: PA Peter Baumann

Tel. 0676/8742-6210,

e-mail peter.baumann@graz-seckau.at

Adventkino

für

Firmlinge & Jugendliche

Samstag, 01. Dez. 2012, 15.00 Uhr

Kulturhaus Ilz

Gitarrentreff

Für alle Jugendlichen im Pfarrverband,

die Gitarre spielen (erlernen) und gerne singen!

Wo: Pfarrhof Ilz

Wann: Sa, 20. Oktober und 15. Dezember,

17.00 Uhr

Ziel: Regelmäßiges Treffen, Kennenlernen von

Liedern, Freude am gemeinsamen Musizieren u. Singen

Jugendstunde in Ilz

für Jugendliche ab der Firmvorbereitung jeden

Samstag 16.00 Uhr im Pfarrheim Ilz

Infos bei robert Braunstein, 0664/58 0000 9


Mariazell Wallfahrt Pfarre Ottendorf (Foto Lafer)

Mariazell Wallfahrt (Foto hörmann)

ehe-Jubiläumsgottesdienst in Ilz (Foto Lafer)

Ilzer Mariazell Wallfahrt

(Foto Bialkowski)

Ilzer Chorausflug nach Luising (Foto Bialkowski)

Mariazell Wallfahrt (Foto Deimel)

Vollmondwanderung JULIKO Ottendorf (Foto Teuschler)

Schulgottesdienst hainersdorf

(Foto Bialkowski)

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