intergastra magazin - Messe Stuttgart

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intergastra magazin - Messe Stuttgart

INTERGASTRA

MAGAZIN

MESSE-Zeitschrift für das innovative gastrobusiness november 2013

INTERGASTRA-höhepunkte im überblick:

DEHOGA bündelt alle Branchenorganisationen auf 2500 m 2

KÜCHENTECHNIK:

Wie sich ein Messetag für Küchenprofis wirklich lohnt

FOKUS HOTEL:

Vier Zimmer voller lehrreicher Ideen und Top-Rahmenprogramm

SZENE uND nightlife:

Die eigenständige 2-tägige Fachmesse NEO hat Premiere

www.facebook.com/intergastra www.youtube.com/messestuttgart https://twitter.com/intergastra | www.intergastra.de


Runter mit den Energiekosten

„Ich bin Experte für Rostbraten, nicht für Energieversorgungsverträge.

Gut zu wissen, dass die Experten

der DEHOGA Beratung meinen Strom- und Gasvertrag

prüfen und mir den günstigsten Tarif vorschlagen.

So spare ich mit wenig Aufwand viel Geld.“

Markus Knörzer, Brauerei-Wirtshaus Sanwald, Stuttgart

Die Strom- und Gasvertragsprüfung mit Einspargarantie

gibt es für gastgewerbliche Betriebe im gesamten

Bundesgebiet.

Weitere Informationen unter www.dehoga-beratung.de

DEHOGA Beratung • Augustenstraße 6 • 70178 Stuttgart • 0711 - 619 88-37 • info@dehoga-beratung.de


3

11/2013 INTERGASTRA MAGAZIN

Editorial

INTERGASTRA 2014:

Zahlreiche Impulse für erfolgreichere Geschäfte

Inhalt

4 Neue INTERGASTRA-Rekorde

Auf dem besten Weg zur Spitze

6 Internationale Bedeutung steigt

Studie bestätigt bedeutende Stellung

8 Messetag für Küchenprofis

Wertvolle Anregungen von Karl Haaf

10 FOKUS Hotel

Vier Zimmer voller lehrreicher Ideen

12 DEHOGA-Bühne täglich lohnend

Größter Messestand mit 2 500 m 2

14 Qualifikation für Weltmeisterschaft

„Bocuse d‘Or Germany 2014“

15 Hochkarätige Fachwettbewerbe

Kochkunst, Tischkultur, Bar-Talente

18 Kaffee kann ein Erlebnis sein

Viele Impulse für mehr Umsatz

19 Hochkarätiges bei Konditoren

Täglich Trendforum mit Top-Akteuren

20 NEO: Szene und Nightlife

Unterhaltungsgastronomie total

21 Appetit auf Eis-Geschäft

Spezialmesse GELATISSIMO

22 Vielfältiges Rahmenprogramm

Wettbewerbe & Branchentreffs

24 Sternegipfel mit Kochshows

AHGZ-Event 2014 noch größer

25 Stuttgart für Autofans

26 Zur Messe ohne Schlangestehen

Vom 1. bis 5. Februar 2014 ist das

Stuttgarter Messegelände ein

Pflichttermin für Gastgeber.

Marktführer und Spezialisten

vermitteln eine Fülle von Anregungen,

um Hotels, Restaurants,

Kneipen, Bars, Cafés, Eisdielen

sowie Szenelokale attraktiver

zu machen und Betriebe

der Gemeinschaftsverpflegung

zukunftssicher aufzustellen.

Nachdem die INTERGASTRA

bereits im Jahr 2012 neue Bestmarken

erreicht und sich endgültig

als Leitmesse etabliert

hat, geht es 2014 weiter bergauf.

Mehr als 1 300 Aussteller

aus Deutschland und dem europäischen

Ausland zeigen auf

100 000 Quadratmetern Fläche

Neuheiten und diskutieren mit

den Fachbesuchern aktuelle

Trends in Gastronomie, Hotellerie,

Catering, Konditoreien und

Eisdielen. Pluspunkte der INTER-

GASTRA sind die breit gefächerte

Herstellerpräsenz, ein vielseitiges

Rahmenprogramm sowie

zahlreiche Möglichkeiten zum

fachlichen Dialog.

Schon traditionell hat die

INTERGASTRA mit Europas größter

Halle für Küchentechnik eine

starke Position. Im Bereich

FOKUS HOTEL finden Hoteliers

praktische Anregungen.

Der Coffee Summit zeigt von der

Plantage bis in die Tasse die gesamte

Wertschöpfungskette –

inklusive einer Fülle von Impulsen

für ein erfolgreicheres Kaffee-Geschäft.

Für Speiseeis übernimmt

die GELATISSIMO diese

Rolle. Premiere hat 2014 der

Sonderbereich NEO, der sich

speziell an die Szenegastronomie

wendet.

Zusätzlich zu Angeboten an den

Messeständen bieten Wettbewerbe

und das hochkarätige

Programm des DEHOGA vielseitige

Informationen, zeigen

Trends und vermitteln wertvolles

Know-how für den beruflichen

Alltag der Fachbesucher.

Lassen Sie sich inspirieren von

der maßgeschneiderten Kommunikations-

und Informationsplattform

für alle wichtigen

Bereiche des Gastgewerbes.

Ich wünsche allen Besuchern

und Ausstellern interessante

Gespräche, gewinnbringende

Kontakte und erfolgreiche Tage

in Stuttgart.

Herzlich willkommen auf der

INTERGASTRA 2014!

Ulrich Kromer von Baerle,

Geschäftsführer Messe Stuttgart


4

11/2013 INTERGASTRA MAGAZIN

INTERGASTRA stellt neue Rekorde auf

Mit zehnprozentiger Steigerung auf dem besten Weg zur führenden deutschen Branchenfachmesse

In Halle 5 organisiert der DEHOGA Baden-Württemberg als ideeller Träger der INTERGASTRA gemeinsam mit den DEHOGA-Partnerverbänden aus Hessen,

Rheinland-Pfalz und dem Saarland sowie mit renommierten Branchenvereinigungen ein hochkarätiges Rahmenprogramm. Die Messebesucher können sich

auf fundierte Fachinformation, spannende Wettbewerbe und gute Unterhaltung freuen.

Foto: Fnoxx

Die INTERGASTRA ist auf dem besten

Weg zur führenden deutschen Branchenfachmesse:

Die Ausstellungsfläche steigt

gegenüber 2012 um zehn Prozent auf erstmals

annähernd 100 000 Quadratmeter:

Vom 1. bis 5. Februar 2014 präsentieren sich

auf dem übersichtlichen Messegelände mit

kurzen Wegen rund 1 300 Aussteller – ein

weiterer Rekord.

Rund vier Monate vor Messestart

sind bereits fast alle Standflächen ausgebucht,

teilweise können interessierte

Unternehmen nur noch in eine Warteliste

aufgenommen werden. Das

Wachstum der kommenden INTER-

Messetipp

Sämtliche Informationen zum Angebot und

Rahmenprogramm der INTERGASTRA 2014

finden Sie unter:

www.intergastra.de

www.dehogabw.de/intergastra

GASTRA zieht sich durch alle Ausstellungsbereiche

und wird von zufriedenen

Ausstellern der letzten Veranstaltungen,

aber auch durch zahlreiche

Neu-Aussteller vorangetrieben.

Europarekord bei Küchentechnik

Europas größte Halle für Küchentechnik

– das ist ein Rekord: 20 000

Quadratmeter Ausstellungsfläche bieten

alles, was in puncto Technik in der

Küche möglich ist. Auch spannende

Angebote rund um die Themen Food,

Gemeinschaftsverpflegung sowie

Systemgastronomie finden sich auf der

INTERGASTRA 2014 im L-Bank Forum

(Halle 1). Workshops

und Vorträge

über Heimverpflegung,

Esskultur

und Tafelwesen

erweitern das

Angebot und bieten

zusätzliche

Attraktionen.

Getränke – in Stuttgart zuhause

Gastronomen und Hoteliers finden

auf Stuttgarts Pflichttermin für die

Branche eine eigene Getränkehalle vor

– das bietet keine andere Veranstaltung

im deutschsprachigen Raum. Die Halle

8 bietet ein breites Feld von Brauereien,

Mineralbrunnen, Spirituosen und

alkoholfreien Getränken. Viele der

Branchenführer werden Produktneuheiten

erstmals im Februar auf der IN-

TERGASTRA vorstellen.

FOKUS Hotel

Nach dem Erfolg der letzten Veranstaltungen

präsentiert die INTERGASTRA

den Themenpark FOKUS HOTEL 2014

in der Oskar Lapp Halle (Halle 6) mit

neuem Konzept und in Zusammenarbeit

mit AIT, der Fachzeitschrift für Architektur

und Innenarchitektur. Führende

Hersteller und Dienstleister zeigen

beispielhafte Lösungen für unterschiedliche

Hotelsegmente sowie aktuelle

Trends und praktikable Innovatio-


5

11/2013 INTERGASTRA MAGAZIN

nen. Im Mittelpunkt steht dabei der

praxisorientierte Dialog zwischen

Fachbesuchern und den ausstellenden

Unternehmen sowie Experten. Der

Themenpark ist der Treffpunkt für Hoteliers,

Architekten, Planer und Gestalter

und bietet einen attraktiven Sonderbereich

auf der INTERGASTRA.

DEHOGA hat den größten Messestand

Mit rund 2 500 Quadratmeter in der

Halle 5 hat der DEHOGA Baden-Württemberg

als ideeller Träger der INTER-

GASTRA den größten Messestand überhaupt.

Unter seinem Dach bündelt dieser

Branchenverband die Präsenz der

DEHOGA-Landesverbände Rheinland-

Pfalz und Saarland sowie aller auf der

Messe vertretenen Branchenorganisationen:

Verband der Köche Deutschlands

(VKD), Verband der Verband der Serviermeister,

Restaurant- und Hotelfachkräfte

(VSR), Deutsche Barkeeper-Union

(DBU) und der Meistervereinigung

Gastronom Baden-Württemberg (MVG).

Das hochkarätige DEHOGA-Programm

ist auf den Seiten 12 und 13 übersichtlich

dargestellt.

Besteck und Geschirr in Hülle und Fülle bieten reichlich Stoff für Fachgespräche. Fotos: Messe Stuttgart

Stuttgart Coffee Summit

Nach der erfolgreichen Premiere vor

zwei Jahren wird Stuttgart im Rahmen

der INTERGASTRA 2014 zum zweiten

Mal der Treffpunkt der Kaffee-Szene.

Von der Plantage bis in die Tasse präsentiert

der Sonderbereich die gesamte

Wertschöpfungskette des Kaffees auf

dem 2. Stuttgart Coffee Summit. Verschiedene

Anbaugebiete, Rösten und

Sensorik sowie Zubereitung und Verkauf:

Hier gehen Spezialisten den Dingen

auf den Grund. Gastronomen bekommen

gezeigt, wie sie Kaffee ideal

in ihr Angebot einbinden und den Gästen

anbieten können. In zwei Hallen

finden sich Spezialisten der gesamten

Kaffeebranche vom Rohkaffee über

Röstereien, Maschinenhersteller, Ausstatter,

Verpackungshersteller, Veredler

und Schulungsdienstler.

Blindverkostung als Premiere

Erstmals wird es in Stuttgart eine

Blindverkostung für Kaffee geben. Die

Fachbesucher haben die Möglichkeit,

verschiedene Kaffesorten in einem

Blind-Cupping zu verkosten und dabei

ohne Kenntnis von Hersteller, Ursprungsland

und anderen Faktoren den

Kaffeesorten ein Geschmacksprofil zu

geben. Die Erstellung dieser Flavourprofile

nutzen vor allem die Mikro-Rös-

ter auf der Veranstaltung, um neutrale

Profile für ihre Kaffeesorten zu bekommen.

Zudem können die Röster vor Ort

den Dialog mit den Gastronomen führen,

den optimalen Kaffee zu bestimmten

Gerichten empfehlen, umfassend

beraten oder einfach nur über die einzelnen

Kaffeevorlieben in unterschiedlichen

Regionen diskutieren.

INTERGASTRO NEO

Die Entscheider der Szene-, Trendund

Nightlife-Gastronomie treffen sich

auf der INTERGASTRO NEO. Diese

Messe im Rahmen der INTERGASTRA

verdeutlicht die fließenden Übergänge

zur Eventbranche und zum Catering.

Sie präsentiert an zwei Tagen Trends

und Neuheiten. Vorträge, Präsentationen,

die Süddeutschen Cocktailmeisterschaften

und viele Chancen zum

Netzwerken runden das Angebot ab:

bei einer Party auf der Messe wie auch

in Workshops in Stuttgarter Hot-Spots.

GELATISSIMO

Die Spezialmesse für die handwerkliche

Herstellung von Speiseeis bringt

das Eis zum Schmelzen und ist nicht

nur für die D-A-CH-Region, sondern

auch für Italien und weitere angrenzende

Länder ein wichtiger Treffpunkt.

Hier erhalten die Fachbesucher neue

Ideen rund um den Gewinnbringer Eis,

nicht nur für das Eiscafé, sondern auch

für die Gastronomie. ◀


6

11/2013 INTERGASTRA MAGAZIN

Spitzenplätze und wachsende internationa

Studie der Hochschule Heilbronn bestätigt die herausragende Stellung bei Besucherqualität, Vielfalt des Ange

Eine repräsentative Studie der Hochschule

Heilbronn zeigt, dass die INTERGAS-

TRA nicht nur in Deutschland einen Spitzenplatz

unter den HORECA-Messen belegt,

sondern auch international an Bedeutung

gewinnt. Im Vergleich zu anderen

Veranstaltungen im deutschsprachigen

Raum liegt der Pflichttermin für Gastgeber

in der Besucherqualität, der Vielfalt des Angebotes,

der Dynamik und der Attraktivität

an der Spitze.

Die wachsende Nachfrage und Steigerungen

bei Bekanntheit und Beliebtheit

führen auch dazu, dass die INTER-

GASTRA von Ausstellern wie auch

Fachbesuchern regelmäßig Bestnoten

bekommt. Die wichtigsten Erfolgsfaktoren

für die Messe Stuttgart und ihre

Partner sind das breite Angebot im

Ausstellungsbereich der Messe sowie

das vielfältige Rahmenprogramm, das

den fachlichen Austausch auf unterschiedlichen

Ebenen sowie Diskussionen

mit Experten ermöglicht und aktuelle

Branchentrends vermittelt.

Bestes Messegelände in Deutschland

Als eindeutige Stärke der INTERGAS-

TRA stellte sich in den von Studenten

der Hochschule Heilbronn geführten

Interviews das Messegelände heraus.

Es wurde mit der Anbindung an den

Flughafen und der übrigen Infrastruktur

(direkter Autobahnanschluss und

Infrastruktur auf dem Gelände an sich)

als „bestes Messegelände in Deutschland“

beschrieben. Weiter heißt es in

der Studie: „Das Ambiente ist modern

Note 1,8 von Besuchern

○○

59% der INTERGASTRA-Besucher

sind in Führungspositionen tätig

○○

84% der Messebesucher beurteilen

das Angebot als vollständig

○○

81% wollen 2014 erneut die

INTERGASTRA besuchen

○ ○ Das Gesamturteil der Besucher

über die INTERGASTRA: Note 1,8

120.000

110.000

100.000

90.000

80.000

70.000

60.000

50.000

40.000

30.000

20.000

10.000

1.200

1.100

1.000

900

800

700

600

500

400

300

200

100

Besucher

2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013

INTERGASTRA

südback

Internorga

Hoga Nürnberg

hogatec (für 2014 abgesagt) Gäste Leipzig

FKM-zertifizierte Zahlen von www.auma.de

Aussteller

2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013

INTERGASTRA

Internorga

hogatec (für 2014 abgesagt)

südback

Hoga Nürnberg

Gäste Leipzig

FKM-zertifizierte Zahlen von www.auma.de


7

11/2013 INTERGASTRA MAGAZIN

le Bedeutung

botes, Dynamik und Attraktivität

100.000

90.000

gen

Fläche brutto

1

2

L1192

Frankfurt

Basel

und unterstreicht die Freundlichkeit

der Messe. Zudem ist die geografische

Nähe Stuttgarts zu Österreich, Schweiz

und Italien sehr attraktiv.“

Zeitsparende Hallenaufteilung

Die Hallenaufteilung wurde hinsichtlich

der Übersichtlichkeit für Besucher

gelobt, da sie auf der INTER-

GASTRA „gezielt und zeitsparend auf

bestimmte Aussteller zugehen können“.

Sehr attraktives Rahmenprogramm

DEHOGA innovativ und interessant

Das Rahmenprogramm der INTER-

GASTRA wurde von den Befragten als

sehr attraktiv, hochwertig und angenehm

empfunden. Besonders wurde

die Nachwuchsförderung hervorgehoben.

Die vielfältigen Veranstaltungen

des DEHOGA wurden als innovativ

und interessant bewertet.

Beim Vergleich der Messegelände

Stuttgart und Hamburg im Allgemeinen

(zum Beispiel Ambiente) wurde

die INTERGASTRA mit fast 50% als

„sehr gut“ bewertet. Im Gegensatz dazu

wurde die Internorga mit mehr als 50%

als „gut“ beurteilt.

Auch die Infrastruktur und die Verkehrsanbindung

des Messegeländes in

Fast immer die Nase vorn

Prof. Dr. Christian

Buer: „Im Rahmen

der Veranstaltung

„Projekt

Tourismus“ an der

Hochschule Heilbronn

haben wir

2013 eine Untersuchung

zur

Wahrnehmung

der INTERGASTRA durchgeführt.

Überrascht hat uns bei dieser Studie,

dass die INTERGASTRA im Vergleich

zur Internorga fast immer die Nase

vorn hat: zum Beispiel bei der Besucherqualität,

Vielfalt des Angebots, Dynamik

oder Attraktivität. Bei der Internationalität

und der Bedeutung liegt

die INTERGASTRA zwar noch Platz 2 –

holt aber mit Riesenschritten auf.“

80.000

70.000

60.000

50.000

40.000

30.000

20.000

10.000

9

P

5

BUS

Alfred

Kärcher

Halle

Eingang West

West Entrance

Bus & Taxi

P

Flughafenstraße

haf

INTERGASTRA

Internorga

Oskar

Lapp

Halle

hogatec (für 2014 abgesagt)

FKM-zertifizierte Zahlen von www.auma.de

7

Schenker Allee West

8

P

Schenker Allee West

6

3

Rothaus Park

Schenker Allee Ost

4

Schenker Allee Ost

1

L-Bank Forum

Teinacher

Kaskaden

Atrium

C2

C1

südback

P

Eingang Ost

East Entrance

C2 East Entrance

Hoga Nürnberg

Gäste Leipzig

ICS

VIP

Eingang

Entrance

ICS

P

P

P

Taxi Busterminal

Messe Ost

Wyndham Stuttgart Airport

Messe Hotel

Hotel

Airport

Verwaltung

Messe

2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013

Stuttgart werden besser beurteilt als

in Hamburg. So bewerten fast 60%

der Teilnehmer Stuttgart unter diesen

Aspekten als „sehr gut“, während Hamburg

größtenteils als „gut“ bis „mittelmäßig“

eingeschätzt wurde.

Chance auf weitere Steigerung

Bei Betrachtung der Entwicklung

der INTERGASTRA in den letzten Jahren

stellt die Studie der Hochschule

Heilbronn einen „stetigen Aufwärtstrend

und steigende Bedeutung in der

Branche“ fest. Das bedeute, dass der

Bekanntheitsgrad sowie die positive

Wahrnehmung der Messe über (Bundes-)Ländergrenzen

hinweg konstant

steige und somit die Chance auf eine

weitere Steigerung der Bedeutung der

INTERGASTRA bestehe. „Dem gegenüber

stehen die stagnierenden oder

teils sogar fallenden Aussteller- und

Besucherzahlen der Internorga“, heißt

es in der Studie. ◀

Messetipp

Doppelgewinn: wertvolle Informationen und VIP-Paket

Wir bieten INTER- VIP-Paket viele Gutscheine für leckere

GASTRA-Besuchern Snacks, erfrischende Drinks und führt Sie

bereits im Vorfeld zu den Highlights der INTERGASTRA.

wertvolle Tipps rund Mitmachen ist ganz einfach: Auf

um den Messebesuch

sowie Neuhei-

Formular ausfüllen und abschicken!

www.intergastra.de/vip

ten aus der Branche: Das Gewinnspiel läuft von 15. November

in einem speziellen 2013 bis 26. Januar 2014. Viel Glück!

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Bei der Anmeldung für den Newsletterkönnen

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Fachmesse für innovatives Gastro-Business.

Neben freiem Eintritt enthält das


8

11/2013 INTERGASTRA MAGAZIN

Wie sich ein Messetag für Küchenprofis wi

Karl J. Haaf vermittelt wertvolle Anregungen für den Besuch der INTERGASTRA: Probleme gründlich analysiere

Küchenchefs stehen vielfach unter

Druck: immer höhere Preise für Strom, Gas,

Wasser und Abwasser, veraltete Technik

mit zu hohen Verbrauchswerten, Mangel

an Fachpersonal, stark schwankende Auslastung,

ungeduldige Gäste. Entlastung

schaffen können Investitionen in sparsame

Technik, bessere Arbeitsabläufe und in personalsparende

Verfahren. Ein weiterer

wichtiger Aspekt ist der kluge Einsatz von

Convenience. Für all diese Anforderungen

finden Küchenchefs auf der INTERGASTRA

die richtigen Ansprechpartner, um sinnvolle

Lösungen auszuloten.

Karl J. Haaf, Vizepräsident des Verbands

der Köche Deutschland (VKD),

Leiter des freien Arbeitskreises der

Krankenhausküchenleiter Deutschlands

und Mitglied des INTERGASTRA-

Arbeitskreises, empfiehlt Kollegen eine

gründliche Vorbereitung auf die Messe,

damit sich der Besuch wirklich lohnt:

„Zunächst alle Schwachpunkte notieren

und sich Gedanken machen, was

die Arbeit erleichtern und die Betriebskosten

reduzieren könnte.“ Diese Liste

gilt es dann auf der INTERGASTRA

Schritt für Schritt abzuarbeiten: „Die

eigenen Anforderungen und Probleme

mit verschiedenen Herstellern diskutieren,

sich Lösungsvorschläge inklusive

Referenzen unterbreiten lassen,

auch mit Kollegen darüber reden, was

am sinnvollsten sein könnte, und dann

eine gute Entscheidung treffen."

Einzigartige Vielfalt und kurze Wege

Karl Haaf macht sich auf der Grundlage

des Ausstellerverzeichnisses und

des Geländeplans (abrufbar unter www.

intergastra.de) „einen genauen Fahrplan,

um meine knappe Zeit sinnvoll

einzuteilen. Ich besuche diese Messe,

Messetipp

In Halle 5 findet wieder ein hochkarätiges

Wettbewerbsprogramm statt.

Anmeldungen sind noch möglich.

Weitere Informationen auf den

Seiten 14 bis 17 sowie unter:

www.dehogabw.de/intergastra

In Europas größter Küchenhalle fortschrittliche Technik live erleben und dann richtig investieren: Die INTERGASTRA

weil ich investieren muss. Eine derartige

Vielfalt bei sehr kurzen Wegen mit

wenig Zeitverlust bietet sonst keine

Messe“, hebt er den Vorteil der INTER-

GASTRA hervor.

Wertvolle Anregungen aus Großküche

Bei der Messeplanung empfiehlt

sich ganzheitliches Denken. Neben

modernster Technik könnte auch der

verstärkte Einsatz von Convenience

sinnvoll sein. Entscheidend ist laut

Haaf das intelligente Zusammenspiel

aller Schlüsselfaktoren. Deshalb rät er

zu einem ausgewogenen

Besuchsprogramm,

das Europas größte

Halle für Küchentechnik

ebenso berücksichtigt

wie die

vielfältigen Angebote

der Lebensmittelindustrie

gleich nebenan. Das Thema „Gemeinschaftsverpflegung“

nimmt auf der IN-

TERGASTRA mehr als die Hälfte der

Küchenhalle ein. Trotz verschiedener

Welten gibt es Gemeinsamkeiten und

Chancen, den eigenen Horizont zu erweitern.

So können sich Restaurantköche

in der Großküche durchaus wertvolle

Anregungen holen:

○○

Wie lässt sich das Massengeschäft

bei größeren Gesellschaften leichter

bewältigen?

○○

Wie kann ich beim Partyservice oder

bei Buffets sicherstellen, dass warme

Speisen nicht zu sehr auskühlen?

○○

Wie kann ich in auslastungsschwachen

Zeiten Speisen für auslastungsstarke

Zeiten vorbereiten? Welche

Technik brauche ich dafür?

○ ○ Welche Hygieneregeln gelten, wie

sieht es bei der Haltbarkeit aus?


9

11/2013 INTERGASTRA MAGAZIN

rklich lohnt

n und gezielt nach Lösungen suchen

macht‘s möglich.

Fotos: Messe Stuttgart

Verbrauchsgünstige Technik

Ein gemeinsames Problem beider

Küchenwelten ist der weitverbreitete

Investitionsstau. Karl Haaf rät, vor allem

verbrauchsintensive Geräte im Auge

zu behalten, „weil die neuere Generationen

in der Regel deutlich sparsamer

sind“. Der Energie- und Wasserverbrauch

stehen für ihn an erster Stelle.

So benötige zum Beispiel eine moderne

Großküchenspülmaschine zwei Drittel

weniger Wasser und Strom als frühere

Generationen. Bei den derzeitigen Verbrauchskosten

mache sich eine Investition

von 100 000 Euro innerhalb von

nur 8 Jahren komplett von selbst bezahlt.

So gesehen ist Investieren absolut

sinnvoll. Haaf empfiehlt, Spülmaschinen

im Interesse der Wirtschaftlichkeit

spätestens nach 15 Jahren zu

ersetzen.

Deutlicher Trend zu Zentralküchen

Viele Träger haben in den letzten

10 bis 20 Jahren die technische Ausstat-

tung ihrer Großküchen so sehr vernachlässigt,

dass das Sparen jetzt zum

Aus führt. Ein typisches Beispiel für

großen Investitionsstau sind Krankenhausküchen.

Hier – und auch bei Senioreneinrichtungen

– gibt es deshalb einen

klaren Trend zur Konzentration

auf weniger Standorte: Große Zentralküchen

versorgen im Cook-and-Chill-

Verfahren mehrere Außenstellen.

Mitunter haben Investitionsstaus eine

Dimension bis zu zweistelliger Millionenhöhe.

Wer solche Beträge nicht

aufbringen kann oder will, gibt die Eigenzubereitung

komplett auf und sucht

sich einen Dienstleister für die Lieferung

fertig gekochter Speisen. Karl

Haaf beobachtet eine deutliche Tendenz

zur Auflösung von Großküchen

und Umstellung auf industriell gefertigte

Speisen. Kurzfristig betrachtet ist

die externe Produktion natürlich günstiger,

weil nur noch variable Kosten anfallen.

„Ist diese Entscheidung aber

umgesetzt und die eigene Küche auf

Regeneration, Ausgabe und Spülen reduziert,

gibt es kein Zurück mehr“,

warnt Haaf vor voreiligen Entscheidungen.

Er sieht diese Entwicklung auch

für die Hersteller von Küchentechnik

kritisch: „Kurzfristig bedeutet die Umstellung

ein gutes Geschäft. Langfristig

werden bei immer weniger Küchen die

Nachinvestitionen ausbleiben. Der

Markt wird schwierig.“

Modernisierung mit Mehrfachnutzen

In der Großküche unter seiner Verantwortung

setzt Karl Haaf auf Modernisierung

mit Mehrfachnutzen und

kluge Einkaufspolitik. Sein Ziel ist es,

mit weniger Mitarbeitern und vor allem

mit weniger Fachpersonal den

Leistungstand zu halten.

Nutzen eines Schnellfrosters

So hat Karl Haaf auf der Grundlage

einer detaillierten Wirtschaftlichkeitsberechnung

für die Großküche des Klinikums

Nordschwarzwald einen

Schnellfroster für 30 000 Euro beantragt,

der folgende Vorteile bringt:

1. Bei dem unter Haafs Regie praktizierten

Cook-and-Serve-Verfahren

(„…das ist das Optimum…“) ist ein gewisser

Überhang nicht ausgegebener

Portionen unvermeidlich. Es gibt eine

viel bessere und wirtschaftlichere Lösung

als den Biomüll: Mit dem Schnellfroster

unter Einhaltung aller gesetzlichen

Normen sicher konserviert, lassen

sich aus übrigen gekochten Kartoffeln

ein paar Tage später Bratkartoffeln

oder Suppe zubereiten.

2. Unverzichtbar ist der Schnellfroster

auch bei der Vorproduktion von gebratenem

Fleisch für das Wochenende im

hauseigenen Cook-and-Chill-Verfahren:

Es wird bei vollem Personalbestand an

Werktagen gegart und dann innerhalb

von 90 Minuten auf eine Temperatur

von unter 4°C gekühlt. So lässt sich

verzehrfertig zubereitetes Fleisch bei

ununterbrochener Kühlkette bis zu

vier Tage ohne Qualitätsverlust lagern.

Es wird erst unmittelbar vor der Ausgabe

wieder auf Verzehrstemperatur erwärmt.

So entfallen samstags und

sonntags arbeitsintensive Bratvorgänge

und Karl Haaf kommt mit 50 Prozent

weniger Personal aus.

Garen mit günstigem Nachtstrom

Ein weiteres Sparbeispiel aus seiner

Praxis: den Konvektomat mit günstigerem

Nachtstrom betreiben und Speisen

im Langzeitverfahren garen. Per

Schaltuhr startet das Gerät automatisch

zur richtigen Zeit.

Convenience sichert Qualität

„Weil es immer schwieriger wird,

Fachpersonal zu bekommen“, hält der

Großküchenchef den Einsatz von Convenience-Produkten

für angebracht:

Als Beispiel nennt er „Suppenpulver,

das im Wasser nicht mehr verklumpt –

egal welche Temperatur Sie haben.

Oder Rindsrouladen komplett zubereitet

inklusive Sauce – das müssen Sie

nur noch regenerieren.“ Seine Schlussfolgerung

aus dem Mangel an gelernten

Köchen: „Ich muss die Zubereitung

durch Vorfertigung sicherer machen.

Die Lebensmittelindustrie hilft uns dabei,

auch mit ungelernten Mitarbeiter

die gewünschte Qualität zu sichern.

Weiterbildung am „Tag der Hygiene“

Küchenchefs, die am Ball bleiben

wollen, können sich auf der INTER-

GASTRA gründlich über all diese Themen

informieren. Hinzu kommt ein interessantes

Weiterbildungsprogramm

am „Tag der Hygiene in der Gemeinschaftsverpflegung“

am Mittwoch, 5.

Februar 2014. Es reicht vom Händewaschen

über Geschirraufbereitung bis

zum aktuellen Lebensmittelrecht. Es

ist kostenfrei, offen für alle Teilnehmer

und dauert nur bis 12.30 Uhr. ◀


10

11/2013 INTERGASTRA MAGAZIN

Vier Zimmer voller lehrreicher Ideen

FOKUS HOTEL – Gestaltungsanregungen und Entscheidungshilfen für richtiges Modernisieren

Manche Hoteliers verbauen viel Geld,

aber die Gäste fühlen sich trotzdem nicht

rundum wohl. Solche Fehlinvestitionen

lassen sich mit systematischer Vorbereitung

verhindern. Dazu zählt der Besuch der

INTERGASTRA mit lehrreichen Zimmer-

Beispielen und persönlichen Kontakten zu

namhaften Architekturbüros im Themenpark

FOKUS HOTEL. Die Messe bietet eine

Fülle von Entscheidungshilfen, um zur eigenen

Persönlichkeit passende Wohlfühl-

Lösungen zu finden.

Partner von FOKUS HOTEL ist auch

auf der INTERGASTRA 2014 das Architekturmagazin

AIT. Diese Fachzeitschrift

hatte führende Hotel-Architekten

aufgerufen, innovative Zimmer zu entwickeln.

Über 20 Büros aus Deutschland,

Luxemburg, Österreich, Spanien

und der Schweiz beteiligten sich mit 40

Einreichungen an diesem Wettbewerb.

Die vier außergewöhnlichsten Musterzimmer

verschiedener Stilrichtungen

werden den INTERGASTRA-Besuchern

vom 1. bis 5. Februar 2014 im Rahmen

der FOKUS HOTEL originalgetreu als

Diskussionsgrundlage präsentiert:

○○

Hotel & Restaurant Rigiblick, Zürich:

Burkhalter Sumi Architekten, Zürich

○○

25hours Hotel beim Museumsquartier

in Wien: Dreimeta, Augsburg

○○

Suite „Sindbad küsst Heidi“

im Mohr Life Resort in Lermoos:

Geplan, Stuttgart

FOKUS HOTEL macht Mut zu neuen Wegen bei der Zimmerausstattung.

Fotos: Messe Stuttgart

○○

YouthLab, entwickelt von der

Hochschule für angewandte Wissenschaften

in München im Auftrag

des Bayrischen Landesverbandes

des Jugendherbergswerkes

17 renommierte Architektur-Büros

haben im Rahmen des viertägigen

Workshops „AIT-Plattform Hotel 2013“

das Messestandskonzept verfeinert. Sie

werden mit einem gemeinsamen Stand

vertreten sein. An allen fünf Messetagen

diskutiert ein prominent besetztes

Podium aus Architekten, Innenarchitekten,

Designern und Hoteliers über

neue Strategien in der Hotellerie.

Die Weltstadt Wien steht seit jeher für Sensation und Show, für sehen und gesehen werden. Das Design

der Zimmer im „25hours“-Hotels orientiert sich an der Blütezeit des Circus Anfang des 20. Jahrhunderts

und kombiniert Antiquitäten aus jener Zeit mit Erinnerungsstücken aus der Manege. Foto: Dreimeta

Das neue FOKUS HOTEL-Konzept

im Ateliercharakter in Stichworten:

○○

Materialien, Lösungen, Produkte,

Dienstleistungen im Mittelpunkt

○○

Raum für Fachgespräche

an der AIT Bar und in der Lounge

○○

Dialog zwischen Hoteliers, Bauherren,

Architekten und Designern

○○

Ziel von FOKUS HOTEL: sich intensiv

mit gestalterischen Fragen beschäftigen,

innovative Ideen diskutieren

und Lösungen für den eigenen

Betrieb entdecken. ◀


11

11/2013 INTERGASTRA MAGAZIN

Dieses Hotelbad – präsentiert auf der INTERGASTRA 2012 – hat alles, was Gäste glücklich macht: Tageslicht, schattenfreies Kunstlicht und viel Ablagefläche.

Rahmenprogramm auf

der FOKUS HOTEL-Bühne

Sonntag, 2. Februar 2014

○○

Weg von der Abhängigkeit von

Buchungsportalen: Online-Eigenvermarktung

in der Hotellerie

○○

Hotelarchitektur und Räume interaktiv

visualisieren und emotional erlebbar

machen: Konzepte für Hoteliers,

Architekten, Hoteleinrichter

Montag, 3. Februar 2014

Referate international renommierter

Architekten und Innenarchitekten

über folgende Themen:

○○

Green Hotel: ökologische Bauweise,

umweltbewusste Bewirtschaftung,

hoteleigene Naturschutzprojekte;

Wiederentdeckung des grünen

Bewusstseins: Hotelprojekte

im Einklang mit der Natur

○○

Hotel Visions: Minimalismus in

der Hotel-Architektur, Imagehotels

mit futuristischen Formen

Die Präsenz namhafter Hersteller verstärkt den Praxisbezug des Themenparks FOKUS HOTEL.


12

11/2013 INTERGASTRA MAGAZIN

Starkes Programm auf der DEHOGA-Bühne

Viel nützliche Fachinformation, spannende Wettbewerbe und gute Unterhaltung mit Shows und prominente

Information, Spannung und viel gute

Unterhaltung: Auf der DEHOGA-Bühne

in Halle 5 ist an allen fünf INTERGASTRA-

Tagen eine Menge los.

Besucher erleben ab 10 Uhr morgens

einen Mix aus hochkarätigen Fachwettbewerben,

interessanter Fachinformation

und spektakulären Shows. Flairtending-Einlagen

und die beliebte „Fashion

Show der Profi-Mode“ gehören

ebenso zum täglichen DEHOGA-Bühnenprogramm

wie die erstklassig besetzten

Expertenrunden und Forum-

Veranstaltungen. Hier eine Auswahl:

○○

Gründerforum für Existenzgründer

und Betriebsübernehmer

(1. Februar, Beginn 15 Uhr)

○○

Zukunftstrends im Tourismus

(3. Februar, Beginn 12:45)

○○

Stunde der Ausbildung

(4. Februar, Beginn 12:45 Uhr)

○○

Forum Gemeinschaftsverpflegung

und Catering (4. Februar ab 15 Uhr)

○○

Zukunft für das Dorfgasthaus

(5. Februar, Beginn 12:45 Uhr)

Auch die beliebte DEHOGA-Kochund

Talkshow mit Prominenten aus

Politik, Sport, Kultur und Showbusiness

ist täglich ab 14 Uhr fester Bestandteil

des DEHOGA-Bühnenprogramms. Bereits

fest zugesagt haben TV-Star Markus

Maria Profitlich, bekannt aus der Serie

„Mensch Markus“, VfB-Stuttgart-

Sportdirektor Fredi Bobic, VfB-Präsident

Bernd Wahler, Frank-Otfried July, Landesbischof

der Evangelischen Landeskirche

Württemberg, Michael Zeyer, Sportdirektor

der Stuttgarter Kickers. Weitere

prominente Gäste sind angefragt. Zu

den Highlights im DEHOGA-Bühnenprogramm

gehört die Wahl der Gastro-

Königin am Sonntag, 2. Februar um

12:45 Uhr: Königinnen anderer Branchen

wählen die Nachfolgerin von Gastro-Königin

Valentina. ◀

DEHOGA-Foren zu spannenden Fachthemen, interessante Ta

Persönlichkeiten gehören zu den Programm-Highlights auf d

Messetipp

Informationen zum

Programmablauf und zu

den Wettbewerben unter

www.dehogabw.de/intergastra.

Drei mal täglich in Halle 5: Die beliebte

Flairtending-Show auf der DEHOGA-Bühne ist

ein Publikumsrenner bei der INTERGASTRA.

Wer wird Gastro-Königin? Königinnen anderer Branchen wäh

von Gastro-Königin Valentina I.. Unser Bild entstand bei der W


13

11/2013 INTERGASTRA MAGAZIN

in Halle 5

n Gästen

DEHOGA-Service-Center

Unterhaltsam und informativ:

Die Fashion-

Show der Profi-Mode.

Drei Mal täglich zeigen

Profi-Models auf der

DEHOGA-Bühne

attraktive Berufskleidung.

Bis Redaktionsschluss

dieser Ausgabe

hatten folgende Firmen

ihre Beteiligung

zugesagt: Chef Collection,

Hotelwäsche Erwin

Müller, Trachten

Schaber und Trigema.

Modell des Service-Centers am

neu gestalteten Messestand

des DEHOGA auf der

INTERGASTRA 2014.

Leistungen und Vorteile auf einen Blick:

DEHOGA-Service-Center in Halle 5

lk-Runden und das beliebte Promikochen mit bekannten

er DEHOGA Bühne in Halle 5.

len am INTERGASTRA-Sonntag, 2. Februar, die Nachfolgerin

ahl während der INTERGASTRA 2012.

Kennen und nutzen Sie sämtliche

Vorteile einer Mitgliedschaft im

DEHOGA? Wer sich umfassend und

präzise informieren will, findet in den

Service-Centern des Verbandes in Halle 5

die richtigen Antworten.

Sechs leicht verständliche Stichworte

führen die Messebesucher zu den passenden

Ansprechpartnern.

Mitmachen: Vom Engagement als ehrenamtlicher

Ausbildungsmentor über

die Fachgruppenarbeit bis hin zur Mitarbeit

bei den DEHOGA-Unternehmerfrauen

bietet die Verbandsgemeinschaft eine

Menge Möglichkeiten.

Informieren: Wo finde ich z. B. die

Allergiker-Infobroschüre, Verbandsinformationen

übers Energiesparen oder den

„Wegweiser für Ausbilder“? Im Service-

Center in Halle 5 gibt’s schnelle, umfassende

Antworten.

Beraten: Geht’s um Rechtsberatung,

ums Kosten senken, um Finanzierungsfragen,

Energieberatung? Um Gründung

oder Betriebsnachfolge oder um ein anderes

Thema? Im Service-Center finden

Sie die richtigen Ansprechpartner.

Lernen: Welche Unterstützung bietet

der Hotel- und Gaststättenverband Ausbildungsbetrieben?

Und welche DEHO-

GA-Seminarangebote für Unternehmer

und Mitarbeiter gibt es? Im DEHOGA-

Service-Center auf der INTERGASTRA

finden Interessierte Antworten.

Sparen: Autokaufkauf oder -leasing,

GEMA-Rabatt, Sonderkonditionen bei

Kreditkarten, Software, Reinigungsmitteln…

Die Liste der DEHOGA-Sparvorteile

ist lang. Aber kennen Sie wirklich alle?

Und wussten Sie, dass Verbandsmitglieder

praktisch alle DEHOGA-Leistungen

stark vergünstigt oder sogar umsonst bekommen?

Informieren Sie sich auf der

INTERGASTRA – denn wer Bescheid weiß,

kann eine Menge Geld sparen.

Vermarkten: Von der Sterneklassifizierung

bis hin zu Vermarktungshilfen für

die regionale Gastronomie hat der Verband

seinen Mitgliedern viel zu bieten.

Auch Seminare und Marketingsberatung

gehören zum Leistungsangebot.

Auch Betriebinsinhaber, die noch

nicht Mitglied im DEHOGA sind, können

sich im Service-Center unverbindlich informieren.

Sie sind herzlich willkommen!


14

11/2013 INTERGASTRA MAGAZIN

Qualifikation für die Weltmeisterschaft

Wertvolle Einblicke für Messebesucher beim „Bocuse d’Or Germany 2014“

Der Wettbewerb „Bocuse d’Or Germany

2014“ zählt zu den Höhepunkten des Rahmenprogramms

der INTERGASTRA. Die

acht Kandidaten müssen aus Bömlo-Lachs

sowie aus Kalbsrücken mit Knochen und

Kalbsniere im Fettmantel jeweils zwölf

Portionen zubereiten. Messebesucher dürfen

den 1-Sterne-Köchen, Hoffnungsträgern

auf einen Michelin-Stern und ambitionierten

Talenten gerne über die Schulter

schauen und sich dabei wertvolle Anregungen

holen.

Der Bocuse d’Or Germany 2014 findet

am zweiten Messetag statt: Sonntag,

2. Februar 2014, 10 bis 18 Uhr, Halle

5, Stand 70. Die hochkarätige Jury

mit 16 Mitgliedern besteht aus Sterneköchen

sowie aus Inhabern namhafter

Hotels und Restaurants. Organisator

dieser Vorentscheidung ist die Foodlook

Studio GmbH mit Patrik Jaros,

Präsident Bocuse d’Or Germany.

3 Fragen an

Patrik Jaros,

Präsident

Bocuse d’Or

Germany

Was können Köche als Zuschauer beim

Bocuse d’Or erleben und lernen?

Via Livebild können sie den Kollegen

in den Showküchen über die Schulter

blicken und dabei besondere Zubereitungsarten

und innovatives Anrichten

erleben. Aufmerksame Zuschauer bekommen

dabei eine Fülle von Inspirationen

fürs Kochen auf höchsten Niveau.

Wichtig sind natürlich auch das

Sehen und Gesehenwerden sowie das

abwechslungsreiche Rahmenprogramm

auf der Bocuse d'Or Bühne.

Welches Zeitbudget empfehlen Sie?

Welcher Zeitraum ist am sinnvollsten?

Es empfiehlt sich der komplette Messetag.

Der Wettbewerb startet für die

Kandidaten um 8 Uhr in den Showküchen.

Ab 10 Uhr sind Zuschauer willkommen.

Ab 14 Uhr stellen sich die Jurymitglieder

vor. Je nach persönlichem

Beeindruckte Jurymitglieder zücken beim „Bocuse d’Or 2012“ ihre Handy-Kameras.

Interesse der Besucher empfehlen wir,

immer wieder am Bocuse-d’Or-Stand

vorbeizuschauen und den Fortschritt in

den Küchen zu begutachten. Zweifellos

sind die Präsentation der Speisen auf

großen Platten und Tellern (Beginn

15 Uhr) sowie die nachfolgende Siegerehrung

und Preisverleihung auf der

Bühne (Beginn 17 Uhr) die Höhepunkte

des Bocuse d’Or.

Welchen Stellenwert hat

die Teilnahme am Bocuse d’Or

im Lebenslauf eines Kochs?

Dieser Wettbewerb gilt als Weltmeisterschaft

der Köche. Ziel ist es, die neuesten

Trends der internationalen Küche

zu repräsentieren. Der Ansporn für die

Teilnehmer besteht darin, Jury und

Kollegen mit spektakulären Kreationen

in Staunen zu versetzen. Der Gewinner

von Stuttgart wird intensiv auf den Bocuse

d’Or Europe vorbereitet, der im

Mai 2014 in Stockholm stattfindet. Die

Besten dieses Wettbewerbs dürfen

dann beim Finale mit der Weltelite in

Lyon an den Start gehen. Ehemalige

Kandidaten haben sich inzwischen als

Netzwerk organisiert. Das im Oktober

2013 gegründet Bocuse d’Or Committee,

dem auch Vertreter der Industrie

angehören, fördert den kollegialen Austausch,

den direkten Kontakt zu Lebensmittellieferanten

und Produzenten

sowie das Scouting und die Förderung

von ambitionierten Jung-Köchen. ◀

Messetipp

Unter www.bocuse-dor.de

finden Sie von Anfang November

an Kurzprofile und

Fotos der Teilnehmer und

der Jurymitglieder.


15

11/2013 INTERGASTRA MAGAZIN

Strahlende Sieger bei den INTERGASTRA-Fachwettbewerben in Halle 5. Wer darf sich 2014 über Pokale und attraktive Preise freuen?

Spannung auf höchstem Niveau

Hochkarätige Fachwettbewerbe auf der INTERGASTRA in Halle 5

Die international besetzten Fachwettbewerbe in Halle 5 gehören

zu den Hauptattraktionen der INTERGASTRA. Erfolgreichen

Teilnehmern winken attraktive Gewinne – und die Messebesucher

können sich auf spannende Wettkämpfe, emotionale Momente

und viele fachliche Highlights freuen. Auf diesen Seiten erfahren

ambitionierte Branchenprofis, an welchen prestigeträchtigen

Wettbewerben sie sich bei der INTERGASTRA 2014 beteiligen und

was sie dabei gewinnen können. Die kompletten Wettbewerbsunterlagen

mit Anmeldemöglichkeit finden Interessierte im Internet

unter www.intergastra.de/wettbewerbe.

Couvert d’Or: Kreative

Tischkultur der Extraklasse

Zu den Publikumslieblingen unter den INTERGASTRA-

Fachwettbewerben gehört der Couvert d’Or – der Wettbewerb

für kreative Tischkultur auf höchstem Niveau, der

vom Verband der Servicermeister, Restaurant- und Hotelfachkräfte

(VSR) in Regie von Thomas E. Goerke auf der

INTERGASTRA organisiert wird.

Teilnahmeberechtigt sind Hotel- und Gaststättenbetriebe

aus Deutschland und dem benachbarten Ausland. Ein Wettbewerbsteam

besteht immer aus zwei Personen.

Die Aufgabe: Jedes Team soll einen Tisch mit einem

Durchmesser von 180 cm für vier Personen eindecken und

themenbezogen dekorieren. Das Thema ist frei wählbar. Die

Teilnehmer bestimmen ein Menü mit fünf Gängen und den

dazu passenden Getränken und weisen diese auch auf den

Menükarten aus. Materialien wie Geschirr oder Dekoration

sind von den Betrieben selbst mitzubringen. Bewertet wird

von einer hochkarätig besetzten Fachjury nach 15 definierten

Bewertungskriterien. Das Siegerteam erhält am letzten

Wettbewerbstag das Couvert d’Or – das goldene Gedeck für

zwei Jahre. Die drei punktbesten Tische werden nochmals

gesondert ausgezeichnet. Wer mitmachen will, sollte sich

möglichst bald anmelden. Die Anmeldungungen werden

Kreative Tischkultur erleben die INTERGASTRA-Besucher beim Couvert d’Or.

nach Reihenfolge ihre Eingangs berücksichtigt. Ausschreibungsunterlagen

und ein Ameldeformular finden Interessierte

unter www.intergastra.de/wettbewerbe.

Weitere Informationen beim Wettbewerbsleiter:

Thomas E. Goerke

Paul-Kerschensteiner-Schule

In den Gassenäckern 10, 73337 Bad Überkingen

Tel. 07331-95360, E-Mail: tgoerke@t-online.de ◀


16

11/2013 INTERGASTRA MAGAZIN

Culinary Competition

auf der INTERGASTRA:

Bei den internationlen

Koch- und Kochkunstwettbewerben

sind

Kreativität und handwerkliches

Können

gefragt. Den Siegern

winken attraktive

Preise.

Internationale

Kochkunstausstellungen

Internationale

Kochwettbewerbe

Culinary Trophy – die internationale Kochkunstschau

Die internationale Kochkunstschau „Culinary Trophy“, an

der sich Teams, Einzelaussteller und Auszubildende beteiligen

können, zählt zu den Hauptattraktionen im Rahmenprogramm

der INTERGASTRA. Zu präsentieren sind unter anderem

Fingerfood, kalte Schauplatten, vegetarische 3-Gänge-Menüs

sowie Desserts. Teilnehmen können Nationalmannschaften,

Regionalmannschaften,

in- und ausländische Hotel- und Gaststättenbetriebe

sowie deren Küchenmeister,

Köche, Patissiers und Auszubildende.

Worauf kommt es an? Die Jury

bewertet, wie die Gerichte präsentiert

werden und wie innovativ sie sind.

Gleichzeitig zählt auch, ob die Grundzubereitung

der modernen Kochkunst

entspricht. ◀

→ INFOS und Anmeldung

Top Pastry Chef:

Die Kunst der Patisserie

An diesem Wettbewerb können sich

ausgebildete Patissiers, Köche und Konditoren

beteiligen. Täglich produzieren

zwei Teams mit je einem Pastry Chef

und einem Helfer in je drei Stunden

ein Schaustück aus Schokolade oder

Zucker. Maximal 80% der Einzelteile dürfen mitgebracht

werden, 20% müssen zur Demonstration vor Ort hergestellt

werden. Die international besetzte Jury bewertet unter anderem

Mise en place, Arbeitsweise, und Kreativität. Die

Preise: 1 000 Euro für das Siegerteam, 500 bzw. 250 Euro für

die Teams auf Platz 2 und 3. Das Siegerteam erhält zusätzlich

einen Kurs nach Wahl bei Urs Reglis Culinary Food Art

(www.culinary-food-art.de). Urs Regli ist Schirmherr dieses

Wettbewerbs und steht neben Wettbewerbsleiter Frank Widmann

ebenfalls als Ansprechpartner zur Verfügung

(info@culinary-food-art.de, Tel. 0831/83056). ◀

Ansprechpartner für

alle Wettbewerbe der

INTERGASTRA Culinary

Competition (Kochkunstschau

und Kochwettbewerbe)

ist Küchenmeister Frank Widmann,

Widmann’s Löwen in Königsbronn Zang.

Telefon (07328) 96270

E-Mail: loewen-zang@t-online.de

Alle Ausschreibungen zu den

Wettbewerben finden Sie unter:

www.intergastra.de/wettbewerbe

Anmeldeschluss für die Wettbewerbe

ist der 10. Januar 2014.

Top Master Chef – Meisterköche messen sich

Hier arbeiten Meister(in) und Auszubildende im Zweierteam:

Auf der Showbühne kochen an vier Messetagen jeweils

zwei Teams. Sie bereiten innerhalb von drei Stunden

ein 3-Gänge-Menü für sechs Personen zu. Pflichtbestandteile

sind für die Vorspeise Loup de Mer und Hummer, für den

Hauptgang ein oder zwei beliebige Teilstücke der Lammkeule

sowie Sorbet und Creme von Birne

und/oder Pflaume als Hauptbestandteil

des Desserts. Bewertet werden

Kochleistung und Menüs von einer international

besetzten Jury. Täglich

wird das punktbeste Team als Tagessieger-Team

ausgezeichnet und qualifiziert

sich damit fürs Finale. Die Preise

für den Gesamtsieg: 1000 Euro fürs Siegerteam,

500 Euro für Platz 2 und 250

Euro für den Drittplatzierten. ◀

Top Young Chef:

Gewinne Deinen Meisterkurs

Ausgebildete Köchinnen und Köche

bis 35 Jahre (ohne Küchenmeisterprüfung)

arbeiten im Zweierteam mit einem

jungen Helfer oder einer Helferin

(Auszubildender, Commis) bis maximal

23 Jahre. Zuzubereiten sind Vorspeise und Hauptgang, das

Thema ist frei wählbar. Es werden insgesamt 6 Teller mit

normalen Portionsgrößen hergestellt. Die Zeit bis zum Servicebeginn

beträgt 1,5 Stunden. Jeden Tag treten zwei

Teams an – die jeweiligen Tagessieger qualifzieren sich für

das Grand Final am letzten Messetag. Der attraktive Hauptgewinn:

ein kompletter Vorbereitungskurs auf die Küchenmeisterprüfung

an der DEHOGA Akademie in Bad Überkingen.

Für den 2. Platz gibt’s einen DEHOGA-Akademie-Wertgutschein

über 400 Euro, Platz 3 wird mit einem Gutschein

für Weiterbildung im Wert von 200 Euro prämiert. ◀


17

11/2013 INTERGASTRA MAGAZIN

Der DBU Junior-Cup gehört zu den Highlights im Wettbewerbsprogramm der INTERGASTRA. Junge Bar-Talente messen sich in Halle 5 auf der DEHOGA-Bühne.

DBU Junior Cup: Bühne frei für junge Bar-Talente

Spannende Wettbewerbe für junge Mix-

Talente veranstaltet die Deutsche Barkeeper

Union (DBU) in Halle 5 auf der INTERGA-

STRA. Wie vor zwei Jahren wird auch 2014

wieder der DBU Junior-Cup ausgetragen –

der prestigeträchtige Wettbewerb um den

Bob Haag Pokal.

In der Kategorie „Auszubildende“ müssen

die Teilnehmer mindestens 18 Jahre

alt sein und eine Berufsausbildung

im Gastgewerbe in Deutschland machen.

Das Ausbildungsjahr spielt keine

Rolle. Die Aufgabe: Jeder Nachwuchs-

Barkeeper bereitet zwei identische

Mixgetränke auf der Bühne zu, die er

selbst kreiert hat. Bedingung ist, dass

der Cocktail aus mindestens drei ver-

schiedenen Zutaten besteht. Maximal

fünf Minuten inklusive Präsentieren

hat der Teilnehmer dafür Zeit. Außerdem

steht ein schriftlicher Test an, der

Fragen die Themen Bar, Mixologie sowie

Spirituosen- und Getränkekunde

umfasst. Die zwei Bestplatzierten qualifizieren

sich automatisch für den

Junior Cup U-30.

Insgesamt 15 Teilnehmer aus dem

In- und Ausland können am Wettbewerb

teilnehmen. Teilnahmeberechtigt

ist jeder aktive Barkeeper. Die Teilnehmer

stellen auf der Bühne zwei selbstkreierte

Cocktails mit mindestens drei

verschiedenen Ingredienzien her – darunter

maximal 7 cl alkoholische Zutaten.

Die Drinks dürften mit Workingund

Exhibition Flair zubereitet werden.

Dazu haben die Teilnehmer maximal 5

Minuten Zeit – hinzu kommen je zwei

Minuten Auf- und Abbau. Eine hochkarätig

besetzte internationale Jury beren,

einen Test auf Englisch beantworten

und fünf Drinks nach eigener Rezeptur

innerhalb von 7 Minuten auf

der Bühne zubereiten. Beim „Speed-&

Pour-Test“ müssen die Teilnehmer fünf

zugeloste Drinks schnellstmöglich zubereiten

und dabei sauber arbeiten.

Die Arbeitsweise und das Auftreten

fließen in die Bewertung ein.

Die komplette Ausschreibung und die

Anmeldeunterlagen finden Sie unter:

www.intergastra.de/wettbewerbe.

Anmeldeschluss für beide Wettbewerbe

ist der 16. Dezember 2013.

Startgebühren gibt es keine.

Anmeldung an

e.braig@dbu-badenwuerttemberg.de ◀

Internationaler Flair-Tending-Wettbewerb

Eine Show der Extraklasse: Auf den internationalen

Flair-Tending-Wettbewerb, der am 4. Februar

in Halle 5 ausgetragen wird, können sich INTER-

GASTRA-Besucher freuen.

Ein besonderer Höhepunkt im INTERGA-

STRA-Rahmenprogramm ist der Internationale

Flairtending-Wettbewerb, den die

Deutsche Barkeeper Union am Dienstag,

4. Februar, um 15.30 Uhr in Halle 5 auf der

DEHOGA Bühne ausrichtet.

Beim Junior Cup U-30 können aktive

Barkeeper mitmachen, die nicht älter

ist als 30 Jahre sind. Das Turnier setzt

sich aus vier Teilbereichen zusammen,

aus deren Kombination der Sieger ermittelt

wird. So sollen die Barkeeper

zum Beispiel einen Cocktail nach freier

Wahl mit maximal 7 cl Alkohol kreiewertet

die Leistungen der Teilnehmer.

Hierbei fallen die Drinkqualität mit

10 Prozent und das Flair Bartending

mit 90 Prozent ins Gewicht. Die sechs

punktbesten Teilnehmer qualifizieren

sich fürs Finale, das im Rahmen des

INTERGASTRA-Branchenabends

am 4. Februar um 19 Uhr in Halle 5

beginnt. Den Gewinnern winken

attraktive Preisgelder:

1. Platz: 1500 Euro

2. Platz: 1000 Euro

3. Platz: 500 Euro

Für die Plätze 4 bis 6 gibt es

300, 200 und 100 Euro.

Die komplette Ausschreibung finden

Interessierte unter www.intergastra.de/

wettbewerbe. Startgebühr gibt es keine.

Anmeldung an

Matthias.Knorr@dbuev.de

Tel. 0176-23512273 ◀


18

11/2013 INTERGASTRA MAGAZIN

Kaffee kann für Gäste ein Erlebnis sein

Stuttgarter „Coffee Summit“ mit zahlreichen Impulsen für mehr Umsatz und bessere Kundenbindung

Im Kaffee stecken viele Chancen für

mehr Umsatz und bessere Kundenbindung.

Eine Fülle von Impulsen für ein erfolgreicheres

Geschäft rund um die Bohne

vermittelt der Stuttgarter „Coffee Summit“

im Rahmen der INTERGASTRA 2014. In

zwei Hallen erleben die Besucher die gesamte

Wertschöpfungskette des Kaffees –

von der Plantage und Veredelung bis zu

Zubereitung und Verkauf.

Die „Coffee Summit“ ist übersichtlich

in verschiedene Themenparks gegliedert:

Im Kaffee-Haus präsentieren

Gerätehersteller die Vielfalt der Zubereitungstechnik.

Im Rösterdorf zeigen

kleine Röstereien und Anbaugebiete

ihre breiten Sortimente. An allen fünf

Veranstaltungstagen finden spannende

Workshops, Vorträge und vor allem

Verkostungen statt. Ein europäisches

Netzwerk erfahrener Kaffeexperten garantiert

das internationale Niveau des

Stuttgarter „Coffee Summit“: Dr. Steffen

Schwarz (Coffee Consulate, Deutschland),

Jeanne Gennar (Belgien), Dr.

Carlo Grenci (Italien), Björn Möller

(Dänemark), Roberto Trevisan (Tschechien)

und Jon Willasen (Spanien).

4 Fragen an

Dr. Steffen

Schwarz,

Coffee

Consulate:

1. Wie beurteilen Sie das Kaffee-Geschäft

des Gastgewerbes aus Expertensicht?

Das Kaffeegeschäft ist noch sehr

ausbaufähig. Die wenigsten Gastronomen

beschäftigen sich bewusst mit diesem

Thema. Meist kaufen sie Kaffee

danach, wer das günstigste Angebot

macht und die meisten Geräte sponsert.

Dabei kann man mit Kaffee echten

Mehrumsatz machen und Kunden

binden. Kaffee hat ein unglaubliches

Potential und garantiert auch dann

noch große Margen, wenn man hochqualitative

Sorten einkauft und viel

Einwaage für die Zubereitung verwen-

Dialog und wertvolle Informationen: Welche Maschine erfüllt unsere Anforderungen am besten?

det. Dann wird Kaffee zum Erlebnis –

zum Grund, warum ein Gast gerne eine

zweite Tasse trinkt und zurückkehrt.

Investitionen in Qualität und

Know-how zahlen sich garantiert aus!

2. Welche Verbesserungsmöglichkeiten

sehen Sie für Gastgeber?

Kaffee nach Geschmack kaufen und

nicht nach Preis. Auch einmal darüber

nachdenken, wie einem der Kaffee

selbst am besten schmeckt und ihn

dann auch so zubereiten. Kaffee ist viel

mehr als braun und warm. Er kann

auch mal kalt serviert werden, oder als

kreatives Kaffeegetränk (Affogato) über

einer Kugel Vanilleeis.

3. Welche Anregungen dazu vermittelt der

INTERGASTRA-Bereich „Coffee Summit“?

Viele. Zunächst werden die Vielfalt

des Kaffees, seine Geschmacksvielfalt

und seine Zubereitungsformen erlebbar

gemacht. Die Besucher können

Kaffees der verschiedensten Klein- und

Microröster verkosten und zahlreiche

Zubereitungsmethoden kennenlernen.

Zusätzlich informieren wir über den

Kaffee und die dahinterstehende Technik

mit regelmäßigen Präsentationen

und kleinen Vorführungen. Das Stuttgart

Coffee Summit ist das größte Treffen

von Kleinröstern in Europa auf einer

Gastronomiemesse.

Das Rösterdorf mit seiner totalen Vielfalt des

Kaffeegeschmacks motiviert zum Einkauf unter

dem Gesichtspunkt „Qualität statt nur Preis“.

4. Welchen Messefahrplan empfehlen

Sie einem Wirt, der sein Kaffee-Geschäft

aufwerten möchte? Wie viel Zeit sollte

er dafür investieren?

Zunächst erst einmal vorbeischauen

und Kaffees verkosten. Die Vielzahl

der Angebote und Präsentationen wird

schnell vermitteln, wie viele Möglichkeiten

für bessere Kaffeekonzepte im

eigenen Betrieb es gibt. In persönlichen

Gesprächen mit Herstellern von

Kaffeetechnik und Röstern erfährt der

Gastronom in einzigartiger Breite alles

Wichtige zum Thema „mehr Qualität

beim Kaffee“. ◀


19

11/2013 INTERGASTRA MAGAZIN

Hochkarätiges Konditoren-Programm

Trendforum bietet an jedem Messetag zehn halbstündige Fachvorträge mit namhaften Spezialisten

Der kleine Landesinnungsverband des

Konditorenhandwerks überzeugt durch

starke Leistungen: „Viele unserer Lehrlinge

landen später als Patissiers in der Topgastronomie“

betont Ehrenobermeister Robert

Widmann stolz. Auch das Messeprogramm

bei der INTERGASTRA ist stets top:

„Unser Forum ist täglich voll mit Kollegen

aus ganz Deutschland, Österreich und der

Schweiz – und natürlich auch mit Köchen,

die sich bei uns wertvolle Anregungen holen“,

freut sich Widmann.

Auch für die INTERGASTRA 2014

konnte Widmann für das Trendforum

hochkarätige Vertreter seiner Zunft gewinnen,

die volle Ränge garantieren:

○○

Konditorenweltmeister Bernd Siefert

○○

Zuckerartist Joachim Habiger

○○

Eisspezialist Uwe Koch

○○

Chefpatissier Matthias Mittermeier

○○

Lothar Buß, Konditor des Jahres 1996,

German Chocolate Award Sieger 2003

An jedem Messetag treten diese Topdozenten

zweimal jeweils 30 Minuten

auf. So ist garantiert, dass alle interessierten

Besucher diese Weiterbildung

der Spitzenklasse erleben können.

Der Landesinnungsverband der Konditoren mit seinen 250 Mitgliedsbetrieben zählt mit dem DEHOGA zu

den Trägern der INTERGASTRA und setzt mit seinen Messebeiträgen in der Alfred-Kärcher-Halle (Halle 9)

immer wieder besondere Akzente.

Foto: Messe Stuttgart

Im 200 Quadratmeter großen Konditoren-Café

können Besucher die Leistungsfähigkeit

dieses Handwerks live

erleben und zum Beispiel folgende

Spezialitäten genießen: trendige Getränke

in Verbindung mit Süßem und

Herzhaftem sowie direkt auf der Messe

handwerklich hergestelltes Eis. Weitere

Schwerpunkte des Messeauftritts sind

Schokolade (von der Praline über Tafelware,

und Saisonartikel bis zu Werbestücken)

sowie eine Leistungsschau

unter dem Thema „Konditorei gestern,

heute, morgen“. ◀

Ideenwettbewerb vermittelt wertvolle Impulse für Gastronomie der Zukunft

Seit 2004 veranstaltet der „Gastronomie-Report“

im zweijährigen Turnus den

weltweit einzigartigen Ideenwettbewerb

„Gastronomie der Zukunft“. Um Betriebsblindheit

zu vermeiden, lädt Willy Faber,

Herausgeber dieser Fachzeitschrift, nur

branchenfremde Studenten dazu ein.

Partner für den Wettbewerb 2014 ist

die „Akademie der bildenden Künste

Stuttgart“. Die Restaurant-Visionen der

jungen Generation zählen zu den besonderen

INTERGASTRA-Attraktionen.

Es geht in der Halle 8 nicht um fertige

Konzepte, sondern um wertvolle Impulse

für die Zukunft: Welche Wünsche

und Sehnsüchte hat die Jugend von

heute an die Gastronomie von morgen?

Mehr dazu: http://gastronomie-report.

de/restaurant-der-zukunft.html. ◀

Echt sind hier nur die Möbel. Alles andere ist Projektion: Mit Böden, Decken und Wänden aus bildgebendem

Material lässt sich jeder Ort der Welt und darüber hinaus an einen Standort projizieren. So können

Gäste ganz nach Wunsch am Strand oder gar auf dem Mond speisen. Alexander Artmann präsentierte

diese Vision seines Restaurants der Zukunft auf der INTERGASTRA 2012. Foto: Gastronomie-Report


20

11/2013 INTERGASTRA MAGAZIN

Szene und Nightlife: NEO hat Premiere

Eigenständige 2-tägige Fachmesse für Unterhaltungs-Gastronomie im Rahmen der INTERGASTRA

Mit der „NEO“ als eigenständige 2-tägige

Fachmesse für die Szene- und Nightlife-

Gastronomie bietet die INTERGASTRA 2014

ein Novum im europäischen Messegefüge.

Das Begleitprogramm mit Vorträgen und

Präsentationen verspricht einen spannenden

Ausblick in die Trends von Gastronomie,

Musik, Mode und Internet – begleitet von

vertiefenden Workshops in Stuttgarter Betrieben.

Am Abend des ersten NEO-Tages,

Montag, 3. Februar 2014, steigt in der Messehalle

C 1 ein Event mit geladenen Gästen

als gesellschaftlicher Höhepunkt.

Die Szene-, Trend- und Nightlife-

Gastronomie ist ein wichtiges, beständig

wachsendes und facettenreiches

Segment innerhalb des Gastgewerbes.

Kein anderer Bereich lässt die Grenzen

zwischen Essen, Trinken, Musik, Mode

und Internet so stark verschmelzen.

Die Übergänge zur Eventbranche sowie

zum Catering sind fließend. So richtet

sich die INTERGASTRA NEO an folgende

Zielgruppen:

○○

Szene- und Trendgastronomen

○○

Club- und Diskothekenbetreiber

○○

Partyveranstalter

○○

Event-Caterer

○○

Technik-Dienstleister

○○

Entscheider aus Event-Agenturen

○○

Architekturbüros

○○

Barkeeper

○○

Systemgastronomen

○○

Online-Portale

○○

DJs

Zum vielfältigen Rahmenprogramm

gehört das NEO-Fachforum (100 Sitzplätze,

Besuch ohne Voranmeldung)

mit Antworten auf folgende Fragen:

○○

Was wird im Jahr 2015

auf den Floors getanzt?

○○

Wie kann man bei der

Club-Versicherung sparen?

○○

Wie unterbindet man durch

Mitarbeiter bedingten Schwund?

Dies ist nur ein Teil der Themen, die

Referenten aus der Szene in Impulsvorträgen

im Rahmen des Fachforums be-

Die INTERGASTRA NEO ist als eigenständiges Messekonzept an zwei Tagen erstmals Bestandteil

der INTERGASTRA: Montag, 3. und Dienstag, 4. Februar 2014.

Foto: Messe Stuttgart

leuchten. Darüber hinaus lockt die

INTERGASTRA NEO mit zahlreichen

weiteren Aktivitäten:

NEO-Exkursionen

Hautnahen Kontakt zu Top-Nightlifeund

Trendgastronomen bietet eine

NEO-Exkursion an beiden Messetagen

in die besten Szene-Spots von Stuttgart.

Vor Ort in ihren Lokalen berichten Betreiber

und Macher von ihren Erfahrungen

und gehen auf Trends und Entwicklungen

der Branche ein.

Showbühne

Die NEO-Showbühne ist der Ort der

Praxis und der Begeisterung. Die Besucher

erleben dort Beiträge erfahrener

Barkeeper, Flairtending, Produktvorstellungen,

DJ-Sets und als Höhepunkt

die Verleihung des „German Nightlife

Awards“ durch die Fachmagazine

„DRINKS“ und „disco“ im Rahmen der

NEO-Messe-Party.

NEO-Messeparty

Gesellschaftlicher Höhepunkt der

INTERGASTRA NEO ist die Messe-Party

am Abend des ersten NEO-Tages in

der Messehalle C1. In entspannter Atmosphäre

treffen die Aussteller auf ein

ausgewähltes Publikum. Geladen werden

Entscheider und Multiplikatoren

der Nightlife- und Trendgastronomie.

Ein ausgesuchtes DJ-Set, kühle Drinks

und feine Snacks bieten eine ideale Atmosphäre,

um Kontakte zu knüpfen

und zu feiern – zunächst direkt an den

einzelnen Messeständen und später

vor der NEO-Showbühne.

Cocktailmeisterschaft

Die am ersten Messetag stattfindende

Süddeutsche Cocktailmeisterschaft

setzt weitere spannende Akzente. Die

Barkeeper der DBU-Sektionen Bayern

und Baden-Württemberg stellen ihr

Können unter Beweis und küren den

besten süddeutschen Barkeeper. ◀


21

11/2013 INTERGASTRA MAGAZIN

Appetit auf besseres Eis-Geschäft

Spezialmesse GELATISSIMO im Rahmen der INTERGASTRA vermittelt Wirten Fülle von Anregungen

Obwohl Eis ein zentraler Bestandteil fast

jeder Dessertkarte ist, gibt es noch eine Fülle

ungenutzter Chancen. Die Spezialmesse

GELATISSIMO im Rahmen der INTERGASTRA

macht Wirten in vielfältiger Weise Appetit

auf ein besseres Eis-Geschäft: Sie finden

alle Gerätschaften und Zutaten für die Eigenproduktion

und können auch gleich die

fertigen Ergebnisse testen: An jedem Messetag

bereiten Aussteller vor Ort frisches

Eis zum Verkosten zu.

Eis aus unterschiedlichsten Quellen

hat in der Gastronomie seine Berechtigung:

nach eigener Rezeptur mit frischen

Zutaten komplett selbst hergestellt,

Eigenproduktion auf der Grundlage

hochwertiger Pasten von speziellen

Herstellern (damit erzeugen auch

Eisdielen einen Teil ihrer Vielfalt) und

selbstverständlich hochwertiges Industrieeis,

das dem Wirt alle Produktionsrisiken

abnimmt und beim Mengengeschäft

unverzichtbar ist.

Lehrreiche Vergleichsmöglichkeiten

Die INTERGASTRA zeigt die komplette

Eis-Welt und eröffnet interessante

Vergleichsmöglichkeiten. So kann jeder

Wirt ausgiebig testen, was am besten

zu seinem Geschäft passt und dann

richtig investieren beziehungsweise individueller

einkaufen.

Raus aus der Vergleichbarkeit

Allerweltsgeschmacksrichtungen,

die jeder bessere Supermarkt anbietet,

erscheinen preiskritischen Gästen im

Restaurant als überteuert. Mit besonderen

Fertigeissorten in Premiumqualität

können Gastgeber das Problem der

Vergleichbarkeit aus der Welt schaffen

und zugleich Kompetenz zeigen. Die

nächste Steigerungsstufe ist hausgemachtes

Eis, das natürlich so cremig

sein soll wie in der Eisdiele. Zum Einstieg

reicht eine Sorte – zum Beispiel

Optisch attraktive Eisbecher veredeln den Inhalt.

Auf der GELATISSIMO finden Sie auch das gesamte

Zubehör für die erfolgreiche Eisvermarktung.


Foto: Messe Stuttgart

Die Spezialmesse GELATISSIMO zeigt im Rahmen der INTERGASTRA die gesamte Kette des Eisgeschäfts

von der Produktion nach verschiedenen Verfahren bis zum Verkauf.

Foto: Messe Stuttgart

am Buffet direkt aus einer kompakten

Eismaschine portioniert. Das macht

bei Gästen Eindruck und fördert die

Wertschätzung für Frische, die auch ihren

Preis haben darf.

Alle Geräte und Zutaten für Eis-Offensive

Auf der GELATISSIMO finden Gastgeber

sämtliche Geräte und Zutaten für

ihre Eis-Offensive. Es ist sinnvoll, dabei

die wachsende Zielgruppe der Menschen

mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten,

Allergien und Diabetes zu

berücksichtigen. Auch sie genießen

gerne Eis, wenn es ihre besonderen

Anforderungen sicher erfüllt. Dies garantieren

hoch spezialisierte Rohstofflieferanten.

Der erfolgversprechendste

Einstieg ins Thema „Diabetiker-Eis“:

Lassen Sie Ihre Servicemitarbeiter auf

der GELATISSIMO verschiedene Sorten

testen. Um so besser können sie diese

Spezialität später empfehlen und verkaufen.


22

11/2013 INTERGASTRA MAGAZIN

Auszeichnungen und Branchentreffs

Vielfältiges Rahmenprogramm bereichert den fachlichen und gesellschaftlichen Teil der INTERGASTRA

Angela Herold, Leiterin

Hauswirtschaft im Sonnenalp-Resort

in Ofterschwang,

Gewinnerin Deutscher

Hotelnachwuchs-Preis 2013

„Schon bei meinem ersten Besuch vor

zwei Jahren hat mir die INTERGASTRA

sehr gut gefallen: Obwohl die Messe

wirklich groß ist, habe ich in Stuttgart die

Dinge, die ich gesucht habe, schneller gefunden

als anderswo. Für mich ist der Besuch

der INTERGASTRA eine gute Möglichkeit,

die neuesten Trends und Angebote

für die Hotellerie kennenzulernen.

Dabei gehe ich nicht mit einer vorher

festgelegten Themen- und Produktliste

über die Messe, sondern versuche, mich

auch positiv überraschen zu lassen. Im

Büro verschwinden die Kataloge der Hersteller

ja oft schnell im Schrank. Ein Tag

auf der Messe bringt dagegen die Gelegenheit,

viele verschiedene Top-Artikel zu

sehen und auch mal etwas auszuprobieren.

Dass wir in Süddeutschland eine solche

Messe haben, finde ich super.“

Angela Herold leitet seit Herbst 2010 den großen

Bereich Hauswirtschaft im Sonnenalp-Resort

in Ofterschwang. Dieser umfasst die Abteilungen

Housekeeping, Wäscherei, Floristik und

Näherei mit rund 100 Mitarbeitern. Zuvor war

die 29-Jährige unter anderem Leitende Hausdame

im Hotel Maximilian, Bad Griesbach.

Grünes Band – Auszeichnung für

Nachhaltigkeit im Außer-Haus-Markt

Kategorien: Energie, Fairtrade, Klima,

Ökologie, Unternehmenskonzept, Wasser.

Preisverleihung am 2. Februar im

Mövenpick Hotel Stuttgart. Ausgeschrieben

und verliehen von den Fachzeitschriften

„Gastronomie & Hotellerie“

und „GV-kompakt“. Siegerkonzepte

werden am Stand der Huss-Mediengruppe

in Halle 9 präsentiert.

www.gruenesband.de

Hacker-Pschorr-Forum „Erfolgreiche Wirte“

Bei dieser Veranstaltung mit hochkarätigen

Referenten geht es am Freitag,

31. Januar 2014 (ICS, Saal C1) um neue

Trends, gute Gespräche und Erfahrungsaustausch

unter Kollegen und

Partnern. Das Forum ist offen für alle

Gastronomen, die über den Tellerand

hinaus blicken wollen. Für interessierte

Wirte, die nicht zum Kundenkreis

der Brauereien Hacker-Pschorr, Thurn

& Taxis, Hopf, Auer und Paulaner zählen,

beträgt die Teilnahmegebühr 95 €.

www.hacker-pschorr.de/de-DE/serviceportal/forum-erfolgreiche-wirte

AHGZ „Nacht der Sterne“

im Mercedes-Benz Museum

Zusätzlich findet bei diesem gesellschaftlichen

Ereignis mit namhaften

Köchen am Montag, 3. Februar 2014,

die Bekanntgabe des Hornstein-Rankings

statt. Teilnahme nur auf persönliche

Einladung.

www.nacht-der-sterne.com

Auszeichnung besonderer neuer Hotels

Die Fachzeitschrift „Top Hotel“ zeichnet

die interessantesten Neueröffnungen

in Deutschland aus. In den Kategorien

Luxus, Business, Budget und Exceptional

nominiert die Redaktion bis

zu vier Häuser, die jeweils in der Dezember-Ausgabe

vorgestellt werden.

Über die Sieger entscheidet dann eine

hochkarätig besetzte Jury. Die Verleihung

der Auszeichnungen findet am

Montag, 3. Februar 2014, im „Dormero“-

Hotel im SI-Erlebnis-Centrum

Stuttgart statt. Teilnahme nur auf persönliche

Einladung.

Grand Prix der Tagungshotellerie

Der mit Spannung erwartete Höhepunkt

im Terminkalender der Tagungsbranche

ist die Auszeichnung mit dem

Grand Prix der Tagungshotellerie in

den Kategorien A (Hotels mit bis zu

100 Zimmern), B (Hotels mit mehr als

100 Zimmern) sowie C (reine Tagungsstätten

ohne Individualgäste). Rund

16 000 Trainer und Tagungsentscheider

benennen auf nummerierten Stimmzetteln

ihre Favoriten unter den nominierten

Tagungshotels. Die Rücklaufquote

von 27,8% im Jahr 2011 beweist

den hohen Stellenwert dieser Umfrage.

Das Resultat wird am Samstag, 1. Februar

2014, im Rahmen einer Gala im

Stuttgarter „Maritim“-Hotel bekannt gegeben.

Diese Veranstaltung versammelt

die Führungskräfte der wichtigsten

Tagungshotels in Deutschland. Teilnahme

nur auf persönliche Einladung.

Top-Ausbilder des Jahres 2013

Das Fachmagazin „Küche“ und der Verband

der Köche Deutschlands e.V. vergeben

zum 12. Mal die Auszeichnung

„Top-Ausbilder des Jahres“. Gewürdigt

werden hervorragende Ausbildungsleistungen

im Berufsfeld Koch/Köchin.

Das festliche Ereignis findet in der Alten

Reithalle des „Maritim“-Hotels in

Stuttgart statt. Vor allem in Zeiten stark

rückläufiger Ausbildungszahlen sind

„Top-Ausbilder“ wertvolle Vorbilder

und Aushängeschilder für die gesamte

Branche. Teilnahme nur auf persönliche

Einladung.

Fachtag der Großküchen-Händler

Gastronomie- und Großküchen-

Fachhändler erhalten im Rahmen der

INTERGASTRA 2014 eine besondere

Plattform: Am Freitag, 31. Januar 2014,

dem Tag vor der Messeeröffnung, findet

ein Fachhandelstag mit dem Thema

„Märkte der Zukunft“ statt – organisiert

von der Fachzeitschrift „GastroSpiegel“

und der INTERGASTRA. Es geht um

neue Vertriebsmodelle, die in diesem

hoch wettbewerblichen Markt wieder

für bessere Umsätze und Gewinne sorgen

sollen. Abends können die Teilnehmer

auf dem Balkon der Küchentechnik-Halle

den Messeaufbau miterleben.


23

11/2013 INTERGASTRA MAGAZIN

INTERGASTRA-Branchenabend

Der INTERGASTRA-Branchenabend

auf dem DEHOGA-Stand in Halle 5 am

Dienstag, 4. Februar 2014, ist ein Spitzenevent

und zugleich eine Netzwerk-

Plattform auf höchstem Niveau. Los

geht’s um 18 Uhr.

8 Fachwettbewerbe in der Halle 5

Rund um den DEHOGA-STAND in der

Halle 5 finden 8 renommierte Branchenwettbewerbe

statt: Bocuse d’Or,

Couvert d’Or, Culinary Trophy, Top

Master Chef, Top Young Chef, Top Pastry

Chef, DBU Junior Cup und der Internationale

Flairtending-Wettbewerb.

„Future Kitchen Award“

Zum zweiten Mal verleiht die Fachzeitschrift

„Catering Management“ den

„Future Kitchen Award“. Dieser Preis

würdigt herausragende Leistungen bei

Planung und Umsetzung einer besonders

energieeffizienten Großküche. Küchenplaner

und -betreiber können sich

mit bereits realisierten Neubau- oder

Modernisierungsprojekten bewerben.

„German Nightlife Award“

Der „German Nightlife Award 2014“ ist

eine neue Auszeichnung für Erfolgskonzepte

und Persönlichkeiten der

Trend- und Nightlife-Gastronomie. Die

Landesmesse Stuttgart vergibt diesen

Preis in Kooperation mit dem Verlag

„Medienbotschaft“ im Rahmen der

Messe INTERGASTRA NEO: Zu der

großen Party am Montag, 3. Februar

2014, im Congresscenter Stuttgart sind

500 Persönlichkeiten der Branche geladen:

Gastronomen, Vertreter der Industrie

und Prominenz. In einer spannenden

Show werden jeweils drei Konzepte/Personen

in den Kategorien

„Best Club-Bar“ und „Best Dance-Location“

vorgestellt – nominiert von den

Redaktionen der beteiligten Fachzeitschriften

„Drinks“ und „Disco Magazin“.

Daraus gehen dann die Sieger hervor.

„Wettbewerb“ Restaurant der Zukunft

Seit 2004 richtet der „Gastronomie-Report“

alle 2 Jahre den weltweit einzigartigen

Ideenwettbewerb „Restaurant

der Zukunft“ aus. Die Fachzeitschrift

arbeitet dabei immer wieder mit einer

anderen Hochschule für Architektur,

Design oder Tourismus zusammen. Aktuell

setzen Studenten der „Akademie

der bildenden Künste Stuttgart“ ihre Visionen

vom „Restaurant der Zukunft“

um. Die Ergebnisse werden im Rahmen

der INTERGASTRA 2014 präsentiert

und mit Sicherheit wieder für großes

Aufsehen sorgen.

Architektenfrühstück

Gemeinsam mit dem Architekten-

Fachmagazin AIT lädt die INTERGAS-

TRA Hotelplaner und Innenarchitekten

zur Diskussion unter Kollegen ein:

Dienstag, 4. Februar, Beginn 10 Uhr. ◀

Fachprogramm für

Gemeinschaftsverpflegung

Organisiert vom „Verband der Köche

Deutschlands“ (VKD) läuft an drei Messetagen

von 9.30 bis 13 Uhr ein Fachprogramm

für Mitarbeiter in der Gemeinschaftsverpflegung.

Es finden

jeweils drei 45-minütige Vorträge mit

folgenden Themen statt:

Montag: Krankenhausküche

Dienstag: Heimverpflegung

Mittwoch: Hygiene in Großküchen

Ralf Jakumeit, Stuttgart

Vox-Promi-Koch, Catering- und Eventservice Rocking Chefs

„Ich bekomme immer noch Herzklopfen, wenn ich daran denke, wie wir die ‚Hydra‘ auf

der INTERGASTRA 2010 vorgestellt haben: Ein 2,50 Meter hoher Grill mit Drachenkopf

– das sieht man nicht alle Tage. Es sind aber nicht nur die innovativen Produkte, die

mich auf die Messe locken. Es sind vor allem auch die interessanten Menschen. Gastronomie

ist Familie, und auf der INTERGASTRA trifft man sich.“

Nach mehreren Jahren als Küchenchef in verschiedenen Betrieben hat sich Ralf Jakumeit mit dem

Catering- und Eventservice „Rocking Chefs“ selbstständig gemacht. Der 40-Jährige ist zudem bekannt

aus Fernsehsendungen wie der „Promi Koch Arena“ auf VOX.


24

11/2013 INTERGASTRA MAGAZIN

Sternegipfel mit Kochshows an 5 Tagen

Nach dem erfolgreichen Start fällt das AHGZ-Event auf der INTERGASTRA 2014 noch größer aus

Nach dem erfolgreichem Start im Jahr

2012 geht der Sternegipfel, veranstaltet

von der Allgemeinen Hotel- und Gastronomie-Zeitung

(AHGZ), noch größer in die

zweite Runde: Auf der INTERGASTRA 2014

finden die Shows mit Spitzenköchen erstmalig

an allen fünf Messetagen statt.

Im Atrium der Messe Stuttgart werden

täglich von 10-18 Uhr Trends regionaler

und internationaler Küche bei

hochkarätigen Kochshows präsentiert.

Mit dabei sind unter anderem:

○○

Frank Oehler (1 Stern)

Speisemeisterei, Stuttgart

○○

Jörg Sackmann (1 Stern)

Hotel Sackmann, Baiersbronn

○○

Sören Anders (1 Stern)

Oberländer Weinstube, Karlsruhe

○○

Nico Burkhardt (1 Stern)

Restaurant Olivo, Stuttgart

○○

Heiko Antoniewicz,

Magier der molekularen Küche,

selbstständiger Berater und Trainer

○○

Lucki Mauer, Spitzenkoch und erster

Bio-Kobe-Rinderzüchter in Europa,

Meating Point, Rattenberg, und Hotel

Waldschlößl, Neukirchen b. Hl. Blut.

Komfortabler Blick in die Kochtöpfe per Videokamera und moderner Projektionstechnik.

Premiere beim AHGZ-Sternegipfel

2014 hat der Nachwuchstag am Mittwoch,

5. Februar. Hier zeigen auf der

AHGZ-Bühne junge Talente, Spitzen-

Nachwuchsköche und Spitzen-Patis-

siers ihr Können. Zusätzlich wird der

Sternegipfel 2014 von namhaften Partnern

aus der Zulieferindustrie von Hotellerie-

und Gastronomiebranche begleitet,

die sich erstmalig auf der Standfläche

des AHGZ-Sternegipfels mit einem

eigenen Stand präsentieren.

Auf mehr als 500 Quadratmetern

Standfläche und einer Tribüne für rund

400 Zuschauer erwartet die Fachbesucher

ein spannendes Programm mit

Kochshows am laufenden Band, Verkostungen

und Interviews.

Weitere Informationen zur Veranstaltungen

und den teilnehmenden Partnern finden

Sie unter www.sternegipfel.de ◀

So hautnah sind Sterneköche

beim Anrichten nur selten zu erleben.

Fotos: Messe Stuttgart


25

11/2013 INTERGASTRA MAGAZIN

Stuttgart für Autofans

INTERGASTRA und mehr: Baden-Württembergs Landeshauptstadt ist ein lohnendes Reiseziel

Messe und mehr: Für Autofans unter

den INTERGASTRA-Besuchern lohnt sich

der Stuttgart-Besuch gleich doppelt. Die

Museen von Mercedes und Porsche zeigen

nicht nur Ikonen der Automobilgeschichte,

sondern beeindrucken auch mit spektakulärer

Architektur. Auch Hotels in der Region

greifen das Thema Automobilität auf.

Als einziges Museum der Welt kann

das Mercedes-Benz Museum in Stuttgart

die über 125-jährige Geschichte der Automobilindustrie

vom ersten Tag an

lückenlos darstellen: Vom ersten Mercedes-Modell

bis hin zum Formel-1-Boliden

erleben die Besucher nicht nur

Geschichte und Gegenwart der Marke

mit dem Stern, sondern eben auch die

Geschichte rund ums Auto. Über

700 000 Besucher kommen pro Jahr

hierher – so viel wie in kein anderes

Stuttgarter Museum. Mehr unter:

www.mercedes-benz-classic.com

Das Porsche-Museum wurde 2009 am

Porscheplatz eröffnet, denn hier werden

seit 1950 die Sportwagen mit dem

Stuttgarter Rössle im Markenlogo gebaut.

Zu sehen ist die komplette Porsche-Produktgeschichte,

ergänzt durch

spezielle Themenbereiche wie z.B. der

Motorsport. Zu den Hauptattraktionen

zählt ein Neuaufbau des Typs 64, des

Ur-Porsche. Seine Formensprache, die

„Porsche-DNA“, findet sich bis heute in

jedem Modell der Zuffenhausener

Sportwagenschmiede. Mehr unter:

www.porsche.de/museum

Ikonen der Automobilgeschichte

sind in den

beiden Stuttgarter

Automobilmuseen zu

bewundern. Zum Beispiel

der von Ferdinand

Porsche entwickelte

„Käfer“ und Rennboliden

aus der

Nachkriegszeit.

Foto: Porsche

Der älteste bekannte Mercedes, ein Simplex 40 PS

aus dem Jahr 1902, hat im Mercedes-Benz Museum

einen Ehrenplatz.

Foto: Daimler

Spektakuläre Architektur: Mercedes-Benz Museum

und Porsche-Museum in Stuttgart.

Das Themen Automobilität und Rennsport gehören längst zum touristischen Profil der Region. Einige Hotels arbeiten mit besonders originellen Konzepten.

Im Hotel Abacco in Korntal-Münchingen (Foto links) dreht sich aufgrund des stimmigen „Cars-and-Conferences-Konzepts“ alles um PS. Das rechte Bild zeigt

ein besonders originelles Themenzimmer im V8 Hotel im Böblinger Meilenwerk.

Fotos: Abbaco/V8-Hotel


26

11/2013 INTERGASTRA MAGAZIN

Mausklick statt Schlange stehen

Tageskarte online ausdrucken und ohne Wartezeiten die INTERGASTRA besuchen

Schlangestehen mag niemand gern.

Tipp: Wer seinen Eintrittskarten-Gutschein

schon vor dem Messebesuch bequem zu

Hause online einlöst und sich die Eintrittskarte

ausdruckt, kommt schneller und bequemer

zur INTERGASTRA. Der DEHOGA

Baden-Württemberg empfiehlt daher allen

Besuchern, die Online-Registrierung zu

nutzen. Für Mitglieder gibt es wieder Rabatte

beim Kauf von Eintrittskarten.

Wer einen Eintrittscode von einem

Aussteller erhält, kann diesen bequem

per Internet von zu Hause aus registrieren

und sich seine Eintrittskarte

ausdrucken. Vorteil: Besucher können

so direkt und ohne lästige Wartezeiten

an den Messekassen durch die Drehkreuze

gehen und die INTERGASTRA

besuchen. Weiterhin ist die kostenlose

Hin- und Rückfahrt mit dem Verkehrsverbund

Stuttgart (VVS) inklusive.

Und so funktioniert’s:

1. Unter www.intergastra.de/eintritt

dem Link „Eintritts-Code einlösen“ folgen

und die Maske ausfüllen.

2. Nach erfolgter Dateneingabe einfach

auf den Download-Button klicken,

die Eintrittskarte herunterladen und

ausdrucken. Damit können Fachbesucher

direkt durch das Drehkreuz gehen

und die Messe besuchen.

Die INTERGASTRA-Eintrittskarten

sind Unikate, maschinenlesbar und

werden beim Zutritt auf das Messegelände

elektronisch erfasst. Jeder Code

gilt nur einmal. Sobald dieser im Internet

freigeschaltet wird, ist er für weitere

Nutzer gesperrt. Selbstverständlich

ist es auch weiterhin möglich, sich vor

Ort an einem Terminal zu registrieren

oder Karten an der Tageskasse zu kaufen.

Um Wartezeiten zu vermeiden, ist

jedoch eine Vorab-Registrierung im Internet

empfehlenswert.

1. Schritt: Gutschein online registrieren unter www.intergastra.de/eintritt.

Satte Rabatte für Mitglieder

DEHOGA-Mitglieder erhalten auf

Eintrittskarten einen Rabatt in Höhe

von 50 Prozent. Damit kostet die Tageskarte

statt 30 Euro nur noch 15 Euro.

Gegen Vorlage des DEHOGA-Mitgliedsausweises

kann man die ermäßigte

Eintrittskarte an der Messe-Kasse vor

Ort kaufen.

Für Mitglieder des DEHOGA Baden-

Württemberg gibt es die Möglichkeit,

die Karte online zu kaufen unter www.

dehogabw.de/intergastra (im geschützten

Mitgliederbereich).

Tipp: Mitglieder, die mit Bussen ihrer

DEHOGA-Kreisstellen fahren, erhalten

Dank Unterstützung von Metro und

DEHOGA freien Messeeintritt.◀

3. Schritt: Eintrittskarte an den Scanner halten

und durch das Drehkreuz gehen. Foto: Messe

2. Schritt: Eintrittskarte bequem am PC

ausdrucken. Sie gilt auch für die kostenlose

An- und Abreise mit VVS-Verkehrsmitteln.

Impressum

INTERGASTRA MAGAZIN

Sonderausgabe zur INTERGASTRA 2014

Herausgeber: Hotel- und Gaststättenverband

Baden-Württemberg e. V.

Augustenstraße 6, 70178 Stuttgart

Telefon (0711) 6 19 88-0

Für den Inhalt verantwortlich: Jürgen Kirchherr,

Hauptgeschäfts führer, Stuttgart

Redaktion: Daniel Ohl, Karl-Heinz Faisst

Verlag: Matthaes Verlag GmbH

Silberburgstraße 122 , 70176 Stuttgart

Postanschrift:

Postfach 10 31 44, 70027 Stuttgart

www.matthaes.de

Telefon (0711) 21 33-0

Anzeigenleitung: Klaus Wendt, Marc D'Addetta

Erfüllungsort und Gerichtsstand Stuttgart


Vielfalt überzeugt

www.intergastra.de


AHGZ-Sternengipfel 2014

Erleben Sie vom 01. – 05. 02. 2014 Stars der deutschen Kochszene

hautnah und live auf der AHGZ-Bühne im Atrium der Messe Stuttgart.

5 Tage – 25 Shows

Unter anderem mit dabei sind folgende Spitzenköche:

Sören Anders

Heiko Antoniewicz

Nico Burkhardt

Sebastian Frank

© Jelena Moro

Lucki Maurer

Frank Oehler

Jörg Sackmann

Andreas Schweiger

Sponsored by:

www.sternegipfel.de

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