Wahlfreibergerin stellt aus DER VORSTÄDTER

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Wahlfreibergerin stellt aus DER VORSTÄDTER

DER VORSTÄDTER

DAS MAGAZIN FÜR DIE ERWEITERTE BAHNHOFSVORSTADT

Ausgabe 7/12 6. Jahrgang Auflage: 2500 Stück kostenlose Abgabe

Die in Thüringen geborene

Renate Ufer gestaltet die

nächste Ausstellung in der

Schiller 3. Gezeigt werden

Aquarelle. Wer mehr über die

Künstlerin und ihre Malerei

wissen möchte, sollte die

Vernissage am 11. Juli 2012

um 16 Uhr in der Begegnungsstätte

in der Schillerstraße

3 nicht verpassen.

Wahlfreibergerin stellt aus

Neue Ausstellung mit Aquarellen in der Schiller 3

Renate Ufer beschäftigt sich

seit ihrer Jugend mit Malerei,

zunächst im Mal- und Zeichenzirkel

Klingenthal. Nach

ihrem Studium zur Kindergärtnerin

arbeitete sie u.a. als

Fachzirkelleiterin für Kindergärtnerinnen auf vierte sie in den 1960er Jahren ein Ferndem

Gebiet der ästhetischen Bildung und studium und übernahm anschließend die

Erziehung. An der Spezialschule für Leiter Leitung von Zirkelabenden zur Textilgestaldes

künstlerischen Volksschaffens absol- tung. Auch mit Malerei und Zeichnen

beschäftigte sie sich weiter. 1979 zog sie mit

ihrer Familie nach Freiberg, arbeitete in

Themen dieser Ausgabe

verschiedenen Kindereinrichtungen in und

�Historie:

Die Freiberger Straßenbahn, um ihren neuen Lebensmittelpunkt. Seit

Teil 2; S. 2-3

1996, inzwischen Rentnerin, nimmt sie

�Aktuelles:

Neue Verkehrsführung am wieder an Zirkeln teil: für Seidenmalerei und

Busbahnhof; S. 4

seit 2001 im Aquarellkurs der Volkshoch-

�Handel

und Gewerbe: Die InBIT gGmbH; S. 5 schule bei Harald Hellmich. Renate Ufer

�Veranstaltungskalender;

S. 6-10

aquarelliert nach fotografischen Vorlagen,

�Rätselnuss;

S. 10

malt Blumenmotive nach Vorlage der Natur,

bannte Stadtszenen von Ungarn, Sizilien

�Kontaktdaten

der Veranstalter; S. 11

und dem Freiberger Dom mit Farbe und

�Engagiert:

Mitstreiter für Interkulturellen

Pinsel auf Papier und fing Landschaftsmoti-

Chor gesucht; S. 12

ve aus der Toskana und England ein.


2

Historie

„Vorne nix und hinten nix...“

Teil 2: Die Freiberger Straßenbahn

Eine Anekdote dieser Zeit geht folgender- fahrenden Bahn sprangen. Auch Kinder

maßen: Während der Mittagsfahrten saß rannten ohne Vorsicht über die Schienen.

meist ein einziger Fahrgast im Wagen. Auf dem Foto nähern sich zwei Bahnen an

Herr Prof. Papperitz (mehrfach Rektor der der Ausweichstelle in der Poststraße.

Bergakademie) fuhr von der Akademiestraße

zu seiner Wohnung zum Mittagessen.

Die Jugend begleitete die Fuhre

und gröhlte: „Vorne nix und hinten nix,

doch in der Mitte Papperitz.“

Außergewöhnliche Ereignisse und

Unfälle

Im Jahr 1902 wurde folgender Unfall aufgenommen,

bei dem eine 79-jährige Frau

in der Burgstraße von einem Straßenbahnwagen

umgerissen und eine kurze

Strecke mitgeschleift wurde.

Der Fahrer gab folgendes zu Protokoll: Zusammenstöße mit Kutschen gingen

„Der Wagen kam langsam von der Wein- meist glimpflich aus. Am 19. September

gasse her in die Burgstraße eingefahren. 1913 erging diese Vorschrift des Staats-

Die Frau trat kurz vor dem Wagen auf das kommissars: „Das auf der Straße in der

Gleis um über die Straße zu gehen. Sie Gleisnähe verkehrende Publikum und die

kam auch noch ziemlich am Wagen Führer der in Gefahr bringender Nähe der

vorbei, den ich sofort wieder bremste, Gleise fahrenden Geschirre sind durch ein

wurde aber mit der linken Seite des Wa- mit der Signalglocke zu gebendes Zeigens

noch gestreift, wobei sie das Gesicht chen (Doppelschlag) zu warnen und auf

nach der entgegen gesetzten Seite die Annäherung des Straßenbahnwagens

abgewendet hatte. Durch die Berührung aufmerksam zu machen; hierbei jedoch

aufmerksam geworden, wendete sie nun jedes unnötige Geräusch, insbesondere

das Gesicht dem Wagen zu und trat vor anhaltendes Läuten, zu vermeiden. Beim

Schreck nicht vorwärts, sondern rück- Fahren über Straßenkreuzungen oder um

wärts und fiel dabei mit dem Unterleib auf Straßenecken ist, da der Führer nicht in

die Puffer. Hier wendete sie sich wieder, der Lage ist, die betreffende Gefahrenwodurch

sie zur Erde fiel und mit den stelle sicher zu übersehen, stets das

Beinen auf den Wagen geriet, während sie

sich mit den Händen am Puffer anhielt. In

diesem Augenblick kam der langsam fahrende

Wagen zum Stehen. Alles Klingeln,

Pfeifen und Rufen hatte die Frau nicht

beachtet, da sie, wie sich später herausstellte,

nahezu taub ist.“

Die meisten Unfälle ereigneten sich aus

Unachtsamkeit von Fußgängern, die über

die Gleise liefen, ohne die Bahn zu beachten

oder Fahrgästen, die von der noch


Warnsignal zu geben. Es passieren die

Kreuzung Poststraße/Promenaden täglich

ca. 60-70 Automobile.“

Historie

Das Ende der Bahn

Der Zustand der Gleisanlage hatte sich

bis 1918 weiter verschlechtert, so dass

eine grundlegende Reparatur nicht mehr

aufzuschieben war. Zunächst demontierte

man erste Teile der stillgelegten Strecke

zum Meißner Tor und flickte damit die vorhandenen

Gleise. Erste Stimmen zur Zum Schluss eine weitere Anekdote: Ein

kompletten Einstellung der Straßenbahn Knotenpunkt der Strecke war die Ostseite

wurden laut. Am 31. Dezember 1919 fuhr des Rathauses, da sich hier die beiden

die letzte Bahn und beendete damit etwa Strecken teilten. Deshalb gab es einen

20 Jahre Geschichte: von der Planung, Aufruf an die Beamten, die hier arbeiten:

dem Bau, des Betriebes bis zum Ende der „Herr Kollege, es lohnt nicht, erst einzu-

Straßenbahn in Freiberg.

In der letzten Zeit waren als Fahrer

vorwiegend Frauen beschäftigt. Sie nah-

nicken, in drei Minuten bimmelt´s wieder.“

men ihre Kinder mit, die sich freuten, wenn Quellen:

sie die Klingel bedienen durften. Der „Freiberger

Anzeiger“ schrieb nach dem Ende

der Bahn: „Bedauerlicherweise musste

die seit 1902 betriebene elektrische Straßenbahn

mit Rücksicht auf den mit der

• „Die Freiberger Straßenbahn“;

Christian Knothe, Mario Schatz;

in: „Schriftenreihe Stadt- und

Bergbaumuseum“ Heft 6, 1986

gegenwärtigen Finanzlage nicht im Ein- • „Bericht über die Verwaltung und den

klang zu bringenden hohen Betriebszu-

schuss Ende 1919 bis auf weiteres eingestellt

werden. Für viele wird es eine ver-

Stand der Gemeinde - Angelegenheiten

der Stadt Freiberg auf die

Jahre 1901-1902“; Freiberg 1904

traute Erinnerung an ihre Jugendzeit –

und an manche ,Schwarzfahrt‘ er-

• „Freiberger Anzeiger“ 28. Juni 1900;

10. August 1902; 12. August 1902;

wecken.“ Auf dem Foto auf Seite 2 unten 10. Juni 1910; 22. Januar 1920;

sieht man die Bahn auf ihrer letzten Fahrt. 5./6. Juni 1943

Der Wagenpark, das Gleis- und Leitungsmaterial

wurden 1921 nach Zwickau und

Zittau verkauft, dafür wurden in Freiberg

Autobuslinien eingerichtet.

Ein Detail der Straßenbahn ist bis heute

erhalten geblieben. An einigen Häusern

der Erbischen und Burgstraße sind noch



„Akten der Stadtpolizeibehörde zu

Freiberg, Elektrische Straßenbahn-

Unfälle betr.“; 1903

„Akten des Stadtrats-Polizeiamts zu

Freiberg, Straßenbahn-Unfälle betr.;

1907

die denkmalgeschützten Rosetten mit den

Haken für die Fahrleitung in sechs Metern

• „Freiberger Münzblätter“;

Sonderheft 3 / 2003;

Höhe zu sehen und dienen den Anliegern

auch als Befestigung ihrer Werbung und

Weihnachtsgirlanden. Das Foto rechts

• Herr Dr. Christian Knothe (2 Fotos und

inhaltliche Unterstützung)

oben wurde an der Ecke Burgstraße/

Weingasse aufgenommen.

• 1 Foto Stadt- und Bergbaumuseum,

Inv.-Nr. F27118

3


4

Aktuelles

Neue Verkehrsführung am Busbahnhof

Schließung der Durchfahrt zum Wernerplatz diskutiert

Nach der Rekonstruktion des Busbahnhofes

sowie dem Ausbau des Roten Weges

und der Poststraße ist seitens der Verkehrsbetriebe

Freiberg die Ein- und Ausfahrt der

Busse über den Wernerplatz nicht mehr

zwingend erforderlich. Somit kann dem

Wunsch vieler Anwohner, insbesondere derer

am südlichen Wernerplatz, entsprochen

und die Zufahrt zum Busbahnhof geschlossen

werden. Darüber hinaus soll der durch

die Einbahnstraßenregelung in der Poststraße

nicht mehr mögliche stadtauswärtige

Fahrradverkehr künftig über die Wernerstraße

und den Wernerplatz geführt werden.

Aufgrund dieser Maßnahmen sind einige Die vorgebrachte Alternativlösung sieht vor,

verkehrsrechtliche Änderungen im Bereich dass eine 3,50 m breite Durchfahrt zwides

Wernerplatzes notwendig. Um die schen Busbahnhof und Wernerplatz abge-

Anlieger von Wernerplatz und Werner- trennt wird. Diese würde dann auch als

straße über die Details der geplanten Zufahrt zum Autohaus benutzt werden kön-

Veränderungen in Kenntnis zu setzen, hatte nen, der Wernerplatz wird als Sackgasse

das Gebietsmanagement am 29. Mai zu beschildert. Es besteht dann allerdings keieiner

Informationsveranstaltung eingela- ne Wendemöglichkeit für LKW. Da diese

den. Als kompetente Gesprächspartner Variante in die Ausfahrt der geplanten

waren Vertreter des Tiefbauamtes der Stadt Bereitstellungsflächen der Busse eingreift,

Freiberg sowie des Ingenieurbüros aqua- ist nochmals eine Prüfung und Abstimmung

saxonia GmbH vor Ort, um die beabsichtig- mit dem Tiefbauamt, dem Ordnungsamt,

ten Maßnahmen zu erläutern sowie eventu- den Verkehrsbetrieben und dem Planungselle

Fragen zu beantworten. büro erforderlich. Diese Prüfung war bei

Redaktionsschluss noch im Gange, eine

Von den Vertretern des Tiefbauamtes wur- Entscheidung soll bis zum Bergstadtfest falde

die geplante gültige Beschilderung des len. Die neue Lösung wird dann wieder vor

Busbahnhofes/Wernerplatz/Wernerstraße Ort allen Beteiligten vorgestellt.

vorgestellt. Dabei soll im Kern die Durchfahrt

Busbahnhof/Wernerplatz unterbunden Ungeachtet dessen wurde mit dem unstrittiwerden.

Für Notfälle sind zwei heraus- gen Teil, der Umsetzung der neuen Wegenehmbare

Poller vorgesehen. Die Diskus- führung für die Radfahrer, bereits begonnen.

sion, an der mehr als ein Dutzend Grund- Die Beschilderung soll im Juli abgeschlosstückseigentümer

und Anwohner teilnah- sen sein, dann können die Radfahrer legal

men, ergab im Wesentlichen eine Zustim- über die Wernerstraße und den nördlichen

mung für das Vorhaben. Allerdings wurden Teil des Wernerplatzes aus der Innenstadt

auch einzelne kritische Stimmen laut, da kommend fahren. Selbstverständlich gilt diesich

mit der geplanten Absperrung in Einzel- se Regelung auch für Radler in Richtung der

fällen die Fahrwege erheblich verlängern. Innenstadt.


Seit dem Herbst 2011 präsentiert sich die te Portfolio mit Firmenschulungen für kleine

InBIT gGmbH Sachsen auch in Freiberg in und mittelständische Unternehmen, aber

der Poststraße 13. InBIT Sachsen ergänzt auch Großbetrieben hier vor Ort in Freiberg

seit dem Frühjahr 2012 die eigenen traditio- anbieten zu können. Modern eingerichtete

nellen Geschäftsfelder der beruflichen Aus- Schulungs- und Beratungsräume sowie quaund

Weiterbildung mit den Kompetenzen lifizierte und kompetente Mitarbeiter stehen

des ehemaligen Bildungsträgers A4e auch am Wochenende oder abends zur

Deutschland GmbH, der seine Geschäfts- Verfügung, um Firmen aus der Region ein

tätigkeit zum 31.03.2012 am Standort Frei- flexibles und firmenspezifisches Angebot an

berg eingestellt hat. Qualifizierungen zu bieten.

Ein spannendes Feld der Qualifizierungen

ist die Zusammenarbeit mit der Bundesagentur

für Arbeit und dem Jobcenter Freiberg-Mittweida

bei der Wiedereinstiegsbegleitung

von Arbeitssuchenden in den 1.

Arbeitsmarkt. „Wir helfen Menschen wieder

eine Aufgabe und Bestätigung in einer neuen

Tätigkeit zu finden und dank intensiver

Nachbetreuung gemeinsam mit Arbeitgebern

langfristig zu behalten. Dabei sehen wir

den einzelnen Menschen, seine individuellen

Bedürfnisse und besonderen Fähigkeiten

und Fertigkeiten. Intensive Unterstüt-

Die InBIT gGmbH (Institut für Betriebs- zung bei der Arbeitssuche und eine anspreorganisation

und Informationstechnik chende Atmosphäre in unserer WeiterbilgGmbH)

wurde 1979 von Heinz Nixdorf in dungseinrichtung haben schon vielen Teil-

Paderborn mit dem Ziel der Qualifizierung nehmern aus Mittelsachsen und Freiberg

von Fach- und Führungskräften der EDV- beim Einstieg in ein neues Arbeitsverhältnis

Branche gegründet. In Sachsen entwickelte geholfen“, so die Standortleiterin.

sich InBIT seit 1990 zu einem anerkannten

regionalen und wirtschaftsnahen Bildungs- Sollten Sie, liebe Leserinnen und Leser, Fraanbieter

mit starker Orientierung an der gen zum Thema haben, dann zögern Sie

beruflichen Praxis. Sie vermittelt mit markt- nicht, bei der InBIT gGmbH nachzufragen.

und bedarfsorientierter Fach- und Sachkompetenz,

um damit dem Arbeitsmarkt der

regionalen Firmen die benötigten Fachkräfte

mit topaktuellen Qualifikationen zur

Verfügung zu stellen.

Aktiv für kleine und mittelständische

Unternehmen

Frau Sabine A. Schneider, Standortleiterin in

Freiberg, freut sich damit auch das erweiter-

Handel und Gewerbe

Fachkräfteentwicklung und berufliche Bildung

InBIT gGmbH als langjähriger Partner der Wirtschaft hilft Menschen

Angebote für Arbeitslose

Kontakt

InBIT gGmbH

Standortleiterin Sabine A. Schneider

Poststraße 13, 09599 Freiberg

� 03731 7983435

� 03731 7983436

� sabine.schneider@inbit.de

�www.inbit.de

5


6

Veranstaltungen

Einzelangebote

2.7.12

9.00 -

11.00 Uhr

2.7.12

10.00 -

12.00 Uhr

2.7.12

13.30 Uhr

3.7.12

14.00 Uhr

4.7.12

9.00 -

11.00 Uhr

5.7.12

13.00 Uhr

7.7.12

8.00 -

15.00 Uhr

9.7.12

17.00 -

21.00 Uhr

10.7.12

15.00 Uhr

Wusel-Frühstück

für Mütter, Väter, Omas, Opas

mit und ohne Kindern

Evangelisch-kirchliche

Gemeinschaft Freiberg;

Hinter der Stockmühle 5

Schmökercafé in der Schiller 3

Schmökern in Büchern, Zeitschriften,

Zeitungen bei Kaffee/Kuchen

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Treffen des Blinden- und

Sehbehindertenverbandes

Begegnungsstätte des VdK,

Schillerstraße 3

Treffen der Jahresringe

Begegnungsstätte des VdK,

Schillerstraße 3

Singen für Junggebliebene

(Volkslieder a cappella)

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Sommerfest des VdK

VdK; Begegnungsstätte,

Schillerstraße 3

„Lebensrettende Sofortmaßnahmen“

Lehrgangsangebot für

Führerscheinbewerber der Klas-

sen A, A1, B, BE, L, M oder T

DRK Kreisverband Freiberg e.V.;

Annaberger Straße 5

Magischer Zirkel – Treffen der

Freiberger Zauberer aller

Altersgruppen

Gäste sind stets willkommen

im Kinder- und Jugendzentrum;

Beethovenstraße 5

Café mit Vorträgen und

Gesprächen

Esther-von-Kirchbach e.V.;

Fischerstraße 28

www.der-vorstaedter.de

10.7.12

18.30 -

20.30 Uhr

11.7.12

15.30 -

17.00 Uhr

11.7.12

16.00 Uhr

12.7.12

13.00 Uhr

12.7.12

14.00 -

16.00 Uhr

16.7.12

10.00 -

12.00 Uhr

16.7.12

14.00 Uhr

18.7.12

9.00 -

11.00 Uhr

24.7.12

15.30 -

16.30 Uhr

Farbtupfer im Alltag – mit

Acrylfarben, Pasten und mehr

Acrylmalerei mit Conny Riedel

Anmeldung notwendig! (765987)

Lichtpunkt e.V.

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Elterncafé

für Eltern, Großeltern mit parallel

stattfindender Kinderstunde

„Spatzentreff“ für Kinder von

3-7 Jahren; Evangelischkirchliche

Gemeinschaft Freiberg;

Hinter der Stockmühle 5

Vernissage Ausstellung

„Aquarellmalerei“

VdK; Begegnungsstätte,

Schillerstraße 3

Spielnachmittag der

Skatfreunde

VdK; Begegnungsstätte,

Schillerstraße 3

Schmökercafé in der Schiller 3

Schmökern in Büchern, Zeitschriften,

Zeitungen bei Kaffee/Kuchen

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Schmökercafé in der Schiller 3

Schmökern in Büchern, Zeitschriften,

Zeitungen bei Kaffee/Kuchen

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Treffen der SHG Parkinson

Begegnungsstätte des VdK,

Schillerstraße 3

Singen für Junggebliebene

(Volkslieder a cappella)

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Sprechzeit des Blinden- und

Sehbehindertenverbandes

Begegnungsstätte des VdK,

Schillerstraße 3

Redaktionsschluss für die August-

Ausgabe ist der 8. Juli 2012.


24.7.12

18.30 -

20.30 Uhr

25.7.12

15.00 -

17.00 Uhr

26.7.12

13.00 Uhr

26.7.12

14.00 -

16.00 Uhr

27.7.12

ab 18.00

Uhr

30.7.12

14.00 Uhr

Dauerangebote

bb

montags

10.00 -

20.00 Uhr

14.00 -

15.00 Uhr

14.00 -

15.30 Uhr

alle 2-3

Wochen

Farbtupfer im Alltag – mit

Acrylfarben, Pasten und mehr

Anmeldung notwendig! (765987)

Lichtpunkt e.V.

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Seniorenkreis

für Senioren ab ca. 60 Jahren

mit Kaffee und Kuchen

Evangelisch-kirchliche

Gemeinschaft Freiberg;

Hinter der Stockmühle 5

Spielnachmittag der

Skatfreunde

VdK; Begegnungsstätte,

Schillerstraße 3

Schmökercafé in der Schiller 3

Schmökern in Büchern, Zeitschriften,

Zeitungen bei Kaffee/Kuchen

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Spieleabend in der Schiller 3

Gemeinsam spielen: Brett-, Karten-

und andere Spiele, eigene

können mitgebracht werden

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Treffen der Jahresringe

Begegnungsstätte des VdK,

Schillerstraße 3

SWG-Freizeittreff

SWG; Beuststraße 1

„Sport für Junge Alte“

ATSV Freiberg, über Bettina

Günter; Turnhalle,

Anton-Günther-Straße 7c

Seniorentanz

mit Birgit Gratz;

im Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

14.00 -

16.00 Uhr

15.00 -

16.00 Uhr

17.00 Uhr

17.00 -

18.45 Uhr

dienstags

8.00 -

12.00 Uhr

9.00 Uhr

9.00 -

11.45 Uhr

und 13.00 -

15.45 Uhr

10.00 -

20.00 Uhr

12.30 -

14.30 Uhr

14.00 Uhr

Veranstaltungen

Hausaufgaben- und Nachhilfe

für Schüler und Schülerinnen mit

Migrationshintergrund

AK Ausländer und Asyl e.V.;

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Turnen, Spielen und Tanzen

Kükentag, für Kinder 3-4 Jahre

ATSV Freiberg, über Bettina

Günter; Turnhalle,

Anton-Günther-Straße 7c

Nachhilfe ab der Mittelstufe

VdK, Anmeld. unter Tel. 23634;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Probe der Freiberger

Märchenbühne

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

gemeinsam einkaufen, kochen

und verkosten

Esther-von-Kirchbach e.V.;

Fischerstraße 28

Spiele-Café

VdK; Begegnungsstätte,

Schillerstraße 3

Kleiderkammer geöffnet

Deutsches Rotes Kreuz,

Kreisverband Freiberg e.V.;

Marienstraße 4

SWG-Freizeittreff

SWG, Beuststraße 1

Freiberger Tafel – Ausgabe

Caritasverband Chemnitz und

Umgebung e.V., AS Freiberg;

Marienstraße 4

Klöppeln

VdK; Begegnungsstätte,

Schillerstraße 3

Termine, Veranstaltungstipps

senden an freiboerse@web.de

7


8

Veranstaltungen

14.00 -

15.30 Uhr

14.00 -

20.00 Uhr

15.30 -

16.30 Uhr

16.00 -

18.00 Uhr

17.30 -

18.30 Uhr

17.30 -

18.30 Uhr

18.00 -

19.00 Uhr

19.00 Uhr

19.00 -

21.00 Uhr

Tanzend bewegen – zu sich

selbst finden!

Meditatives Tanzen / Bachblütentanz

mit Mirella Lohse

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße

Kinder- und Jugendtreff

für die Altersgruppe 11-18 Jahre

Kinderschutzbund KV Freiberg;

Kinder- und Jugendtreff

im Kinder- und Jugendzentrum;

Beethovenstraße 5

Internationaler Volkstanz

Tanzen mit Mirella Lohse

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Schach

der Kindergruppe des TV 1844;

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Sprechzeit zu Freizeit- und

ehrenamtlichen Angeboten

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Büchertausch für

Lesehungrige

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Nachwuchs-Orchesterprobe

des Bergmusikkorps Saxonia;

Kinder, Jugendliche und

Erwachsene proben gemeinsam

„Knappenstube“ der Saxonia-

Freiberg-Stiftung,

Chemnitzer Straße 8, Eingang

Hospitalweg

Probe des interkulturellen

Chores

Freiberger Agenda 21 e.V.;

Kirchgemeindesaal St. Johannis,

Anton-Günther-Straße 16

Streetdance für Jugendliche

(Jungen und Mädchen

ab 14 Jahre);

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

19.00 -

22.30 Uhr

mittwochs

9.30 -

10.30 Uhr

10.00 -

20.00 Uhr

11.00 -

12.00 Uhr

11.30 -

13.30 Uhr

14.00 -

16.00 Uhr

14.00 -

20.00 Uhr

15.00 -

18.00 Uhr

15.30 Uhr

17.00 -

18.30 Uhr

Schach für Erwachsene

TV 1844;

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Gymnastik (Rückenschule)

Esther-von-Kirchbach e.V.;

Fischerstraße 28

SWG-Freizeittreff

SWG; Beuststraße 1

Seniorentanz

Esther-von-Kirchbach e.V.;

Fischerstraße 28

Büchertausch für

Lesehungrige

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Hausaufgaben- und Nachhilfe

für Schüler und Schülerinnen mit

Migrationshintergrund

AK Ausländer und Asyl e.V.;

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Kinder- und Jugendtreff

für die Altersgruppe 11-18 Jahre

Kinderschutzbund KV Freiberg;

Kinder- und Jugendtreff

im Kinder- und Jugendzentrum;

Beethovenstraße 5

Freizeittreff „Happy

Mittwoch“

für Kinder ab 6 Jahre

Pfingstgemeinde;

Am St.-Peter-Schacht 6

Kinderstunde „Spatzentreff“

Evangelisch-kirchliche

Gemeinschaft Freiberg;

Hinter der Stockmühle 5

Bastelspaß am Abend –

Kreatives Gestalten

mit Brunhilde Töppner

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3


17.00 -

19.00 Uhr

18.00 -

20.00 Uhr

19.30 -

21.00 Uhr

donnerstags

9.00 Uhr

9.00 -

11.45 Uhr

und 13.00 -

15.45 Uhr

10.00 -

20.00 Uhr

11.00 -

12.00 Uhr

14.00 -

20.00 Uhr

15.00 -

16.00 Uhr

16.00 -

17.00 Uhr

Treff der Freunde der

russischen Sprache

über Zumrud Aliyeva;

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Treff Trommelgruppe

über Andreas Arnold;

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Treff der Mineralienfreunde

Erwachsenengruppe, offen für

Interessierte;

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Frühstückstreffen

Esther-von-Kirchbach e.V.;

Fischerstraße 28

Kleiderkammer geöffnet

Deutsches Rotes Kreuz,

Kreisverband Freiberg e.V.;

Marienstraße 4

SWG-Freizeittreff

SWG; Beuststraße 1

Freiberger Tafel –

Backwarenausgabe

Caritasverband Chemnitz und

Umgebung e.V.,

AS Freiberg; Marienstraße 4

Kinder- und Jugendtreff

für die Altersgruppe 11-18 Jahre

Kinderschutzbund KV Freiberg;

Kinder- und Jugendtreff

im Kinder- und Jugendzentrum;

Beethovenstraße 5

Nachhilfe ab der Mittelstufe

VdK, Anmeld. unter Tel. 23634;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Turnen, Spielen und Tanzen

Zwergentag, für Kinder 5-6 Jahre

ATSV Freiberg, über Bettina

Günter; Turnhalle,

Anton-Günther-Straße 7c

17.00 -

18.00 Uhr

18.00 -

20.00 Uhr

freitags

10.00 -

20.00 Uhr

12.30 -

14.30 Uhr

14.00 -

15.00 Uhr

14.00 -

21.00 Uhr

15.30 -

17.00 Uhr

16.00 -

17.30 Uhr

17.30 -

19.00 Uhr

Veranstaltungen

„Sport für Junge Alte“

ATSV Freiberg, über Bettina

Günter; Turnhalle,

Anton-Günther-Straße 7c

Orchesterprobe

des Bergmusikkorps Saxonia;

„Knappenstube“ der Saxonia-

Freiberg-Stiftung,

Chemnitzer Straße 8, Eingang

Hospitalweg

SWG-Freizeittreff

SWG; Beuststraße 1

Freiberger Tafel – Ausgabe

Caritasverband Chemnitz und

Umgebung e.V., AS Freiberg;

Marienstraße 4

„Sport für junge Alte“

ATSV Freiberg, über Bettina

Günter; Turnhalle,

Anton-Günther-Straße 7c

Kinder- und Jugendtreff

für die Altersgruppe 11-18 Jahre

Kinderschutzbund KV Freiberg;

Kinder- und Jugendtreff

im Kinder- und Jugendzentrum;

Beethovenstraße 5

Jungschar „Himmelsstürmer“

für 8-12-jährige

Evangelisch-kirchliche

Gemeinschaft Freiberg;

Hinter der Stockmühle 5

Breakdance für Kinder

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Teenkreis

für Teens ab 13 Jahren

Evangelisch-kirchliche

Gemeinschaft Freiberg;

Hinter der Stockmühle 5

Räume für Kurse, Seminare und

andere Veranstaltungen gesucht?

Anfragen an: freiboerse@web.de

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10

Veranstaltungen

19.00 -

21.00 Uhr

Rätselnuss

Streetdance für Jugendliche

(Jungen und Mädchen ab 14 J.);

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

samstags/sonntags

15.00 -

20.00 Uhr

SWG-Freizeittreff

SWG; Beuststraße 1

Liebe Leserinnen und Leser, Gebäude der Sparkasse Mittelsachsen in

aufgrund der guten Resonanz wollen wir Ihnen

auch im Jahr 2012 wieder viele interessante

Rätselnüsse zum Knacken geben. Wir zeigen

Ihnen jeden Monat einen Ausschnitt von Gebäuden

oder anderen interessanten Details aus der

„Erweiterten Bahnhofsvorstadt“. Sie schreiben

uns, wo Sie den gesuchten Ausschnitt entdeckt

haben. Aus den richtigen Einsendungen eines

der Poststraße 1a/b in Freiberg befinden.

Da die Jahreszahl in der Wetterfahne auf

dem Foto nicht zu erkennen ist, kann nicht

festgestellt werden, ob es sich um das rech-

te (1996) oder das linke Türmchen (1896)

handelt“, so Frowalt Lösch. Die Redaktion:

Es ist 1996. Heinz Strobelt lag ebenso

jeden Monats ziehen wir eine Gewinnerin oder richtig und erhält den Gutschein über 20 €

einen Gewinner für einen Buchpreis.

Ihre Lösung schreiben Sie bitte an:

von der „Literathek“, der Buchhandlung mit

Lesecafé in der Poststraße. Herzlichen

Stadtteilbüro Bahnhofsvorstadt

Bahnhofstraße 10, 09599 Freiberg

Oder per E-Mail an: info@bahnhofsvorstadt.de

oder freiboerse@web.de.

Auflösung der Mai-Rätselnuss:

„Das Türmchen mit der goldenen Wetterfahne

ist eins von zweien, die sich auf dem

Glückwunsch.

Und hier unsere Juli-Rätselnuss:

Gesucht wird im Juli ein Ort, an dem man

Urlaub auf „Balkonien“ machen könnte.

Die Auflösung erscheint immer in der übernächsten

Ausgabe, damit bis zum Monatsende

noch fleißig gerätselt werden kann.


An dieser Stelle finden Sie Kontaktdaten zu den Anbietern der

Veranstaltungen für weitere Informationen:

Kontakte

AK Ausländer und Asyl e.V., c/o Kornelia Metzing: � 355089; � korneliametzing@yahoo.de

Arnold, Andreas: � 697437, � andreas-arnold@t-online.de

ATSV, über Bettina Günter: � 356155 oder 0176 82041900

Bergmusikkorps Saxonia Freiberg e.V.: � 456469; � www.bergmusikkorps-freiberg.de

DRK Kreisverband Freiberg e.V.: � 263211; � www.drk-freiberg.de

Esther-von-Kirchbach e.V.: � 22010; � fh-freiberg@gmx.net

Evangelisch-kirchliche Gemeinschaft Freiberg: � 202855; � kemper@ekg-freiberg.de

Freiberger Agenda 21 e.V.: � 202332; � buero@freibergeragenda21.de

Freiberger Tafel: � 774505; � freibergertafel@caritas-chemnitz.de

Gerdes, Matthias: � 037323 50183; � matze.gerdes@web.de

Gratz, Birgit: � 696852; � gratz.intakt@gmx.de

Kinder- und Jugendtreff im Kinder- und Jugendzentrum: � 4193812;

� andreas.schmidt@kinderschutzbund-freiberg.de

Kinder- und Jugendzentrum: � 4193810; � kinder-und_jugendkontaktbuero@freiberg.de

Kinderschutzbund Freiberg, Schulclub „Clara Zetkin“: � 7987886

Magischer Zirkel; über Karl-Heinz Kleinhempel: � 355728; � www.freiberger-zauberfreunde.de

Lichtpunkt e.V.: � 765987, � freiboerse@web.de

Nadeshda-Hoffnung e.V.: � 200818, � hoffnung-freiberg@t-online.de

Pfingstgemeinde Freiberg: � 774539; � www.PfingstGemeindeFreiberg.de

Quontum Projektmanagement GbR: � 164495; � info@bahnhofsvorstadt.de

SWG: � 368403; � maedler@wohnungsgesellschaft.de

TV 1844, Peter Vedder: � 31358; � p.vedder@t-online.de

VdK-Begegnungsstätte: � 211039; � kv-mittelsachsen@vdk-sachsen.de

Zumrud, Aliyeva: � 773693; � zumrud69@yahoo.de

Impressum

Herausgeber: Quontum Projektmanagement GbR, Stadtteilbüro Bahnhofsvorstadt;

Bahnhofstraße 10, 09599 Freiberg; � 03731 164495; � 03731 164496;

� info@bahnhofsvorstadt.de; � www.bahnhofsvorstadt.de

Geöffnet: Mo, Mi, Do 8.30-16.00 Uhr; Di 8.30-13.00 und 14.00-18.00 Uhr

Lichtpunkt e.V.; Paul-Müller-Straße 78, 09599 Freiberg;

� 03731 765987; � 03731 699548; � freiboerse@web.de; � www.lichtpunkt-freiberg.de

Redaktion: Kirsten Hutte, Sebastian Hamann

Gast-Fotos: Eike Kühne, Andreas Oppelt, Sabine A. Schneider, Frowalt Lösch, Manja Hähnel

Gast-Texte: Andreas Oppelt, Sabine A. Schneider

Satz: Kirsten Hutte

Redaktionsschluss: für August 2012 am 8. Juli 2012

Erscheinungsweise: monatlich, 2500 Stück

„Der Vorstädter“ wird gemeinsam durch die Quontum GbR und den Lichtpunkt e.V. herausgegeben und aus dem Förderprogramm

„Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – Soziale Stadt“ (SSP), teilweise aus der städtischen

Förderung des Stadtteiltreffs Schillerstraße 3 sowie anderen Mitteln finanziert. Inhalte der Gastbeiträge sowie der

Anzeigen geben nicht unbedingt die Meinung der Herausgeber wieder. Die Weiterverwendung von Inhalten dieser

Ausgabe, auch auszugsweise, bedürfen der Zustimmung der Herausgeber. Männliche/weibliche Form: Aus Gründen

der Vereinfachung und besseren Lesbarkeit haben wir meist nur die männliche oder weibliche Form

verwendet. Darin einbezogen ist das jeweils andere Geschlecht.

Herausgeber:

FWB

gefördert durch:

11


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Engagiert

Der Internationale Chor hatte sich durch das noch Männer gefragt. In den Proben wird

Engagement der Ausländerbeauftragten nach einem kurzen Aufwärmen 3-stimmig

des Landkreises, Ilse Rose, zur Inter- gesungen, zur Zeit auf deutsch und

kulturellen Woche 2011 gebildet und wird russisch. Auch ein afrikanisches Lied steht

ehrenamtlich durch den Musikschullehrer auf dem Plan. In den Ferien ist Probenpau-

Peter Rülke betreut. Gesucht werden se. Der erste Auftritt ist am 22.9. in Flöha.

Freiberger/-innen, egal welcher Herkunft, Zum 7.10. sollen zwei Lieder als Abschluss

die Lust zum Singen haben. Vor allem sind des Lampionumzuges gesungen werden.

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