aichacher - MH Bayern

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www.myheimat.de/aichach - Bürger schreiben für Bürger. Täglich online und monatlich im Stadtmagazin.

aichacher

8. Jahrgang

09 2013

Verlosung

mh bayern verlost

3 x 2 Karten für das

große Kulturfestival

„Kunst im Gut“

in Scheyern >> S. 24

40 Jahre Stadtfest

Die Jubiläumsausgabe überzeugte mit einem vielfältigen Programm >> Seite 14

Bild: Landratsamt Aichach-Friedberg

Bild: Jürgen Küchler

Bild: Margit Grüner

Erfolgreicher Abschluss

Ausbildung zu Verwaltungsfachangestellten

im Landratsamt

Ungewöhnlicher Tandemwettbewerb

Aichacher Sportkegler spielten

Martin Kerle-Cup aus

Großes Kulturfestival

„Kunst im Gut“ lockt mit einem abwechslungsreichen

Programm nach Scheyern

Schreib mit! So kommt dein Beitrag ins Magazin:

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Wir wollen deine Sichtweisen

und Geschichten

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Editorial

Bild: Helmut Beck

Bild: Jürgen Küchler

Stadtleben >> Seite 4

Aktion „Junge Fahrer“ der Kreisverkehrswacht

beim Stadtfest in Aichach

Vereinsleben >> Seite 6

Ferienprogramm - 10 Kinder

schnupperten Kegelluft

Veranstaltungen >> Seite 25

„Wiener Melange & mehr...“ mit dem

Traumpaar Leona & Stefan Kellerbauer

Liebe myheimat Leser,

auch in den heißen Sommermonaten waren unsere myheimat-Bürgerreporter

wieder sehr fleißig und haben für die Septemberausgabe des

myheimat-Stadtmagazins aichacher jede Menge lesenswerter Artikel

zusammengetragen. So berichtet unter anderem Helmut Beck auf Seite

4 über die außergewöhnliche Aktion „Junge Fahrer“ der Kreisverkehrswacht

während des Aichacher Stadtfestes. Jungen Fahrern und Fahranfängern sollten

die Gefahren, die im Umgang mit Fahrzeugen bestehen, ins Bewusstsein gerückt werden.

„Ferienspaß auf der Kegelbahn“ hieß es für 10 Kinder, die von der Kegelabteilung

im Rahmen des Ferienprogramms zum Schnuppern eingeladen wurden (Seite 6). In die

Welt der Wiener Operetten, Lieder und Melodien berühmter Wiener Komponisten entführt

schließlich die Veranstaltung „Wiener Melange & mehr...“ Das Traumpaar Leona

& Stefan Kellerbauer gibt Kostproben seines Könnens (Seite 25).

Bürgerreporter

Wir bedanken uns bei diesen

myheimat-Bürgerreportern:

Landratsamt

Aichach-Friedberg .................... 4, 7

Helmut Beck .................................... 4

Irene Rung ............................ 4, 8, 27

Jürgen Küchler ........................... 6, 8

Sebastian Lehner ......................... 10

Montag - Freitag

7.00 - 12.00 und 13.00 - 17.30 Uhr

Samstag geschlossen

(in Diedorf geöffnet)

Impressum

Herausgeber: mh bayern GmbH & Co. KG; Persönlich haftende Gesellschafterin: mh bayern Verwaltungs-GmbH,

Registergericht Augsburg; Geschäftsführer: Edgar Benkler, Renate Dempfle; Chefredakteur: Joachim Meyer V.i.S.d.P.;

Monatliche Auflage: 6.650 Exemplare (Gesamtauflage myheimat Stadtmagazinverbund: 108.000 Exemplare);

Anschrift: myheimat Aichach, mh bayern GmbH & Co. KG, Kleine Grottenau 1, 86150 Augsburg;

Druck: KESSLER Druck + Medien GmbH & Co. KG, Michael-Schäffer-Str. 1, 86399 Bobingen;

Haushaltsverteilung über Direktwerbung Bayern an Sonder- und Exklusiv-Verteiltagen

Redaktion: Joachim Meyer, Tel. 0821 - 25 92 84 - 718, redaktion.aichach@mh-bayern.de;

Anzeigen: Juliana Fink, Handy: 0176 - 45 53 37 83, anzeigen.aichach@mh-bayern.de,

...herzlichst Ihr Joachim Meyer

Stadtarchiv Aichach .............. 12, 13

Stadt Aichach ............ 14, 24, 25, 27

Margit Grüner ............................. 24

Deutschlands größtes

Bürgerreporter-Netzwerk

für Lokales

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EIn starkEs tEaM für EInE starkE rEGIon

Augsburg-Land

ErststIMME

LandtaGsWaHL

Petra Wengert

Oberregierungsrätin bei der

Regierung von Schwaben

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BEZIrkstaGsWaHL

Erich nagl

1. Bürgermeister von Dasing,

Vorsitzender der VG Dasing

ZWEItstIMME

LandtaGsWaHL

Johann Häusler

Agrarökonom und stellv. Landrat

im Landkreis Augsburg

LIstE 3 / PLatZ 2

ZWEItstIMME

BEZIrkstaGsWaHL

dr. Markus Brem

Landwirt, Unternehmer,

Stadt- und Kreisrat

LIstE 3 / PLatZ 17

Editorial | 3


Stadtleben

Stadtleben

Spannendes Projekt

Interkommunaler Gewerbepark im Wittelsbacher Land

Test mit „Rauschbrille“

Rauschbrillenparcours und Überschlagsimulator

Am Pkw-Fahrsimulator

Aktion „Junge Fahrer“ beim Stadtfest in Aichach

Bürgerreporter Helmut Beck:

Mit modernen Aktionselementen

gelang es der Kreisverkehrswacht

Aichach-Friedberg beim

Stadtfest in Aichach vielen Jugendlichen,

jungen Fahrern und

Fahranfängern die Gefahren,

die im Umgang mit Fahrzeugen

bestehen, ins Bewusstsein zu

rücken. Gerade die Vermeidung

von Fahrten unter Alkohol stand

im Mittelpunkt und welche Auswirkungen

das veränderte Verhalten

haben kann, konnte anhand

eines Pkw-Fahrsimulators

verdeutlicht werden. „Wir wollen

mit unseren Aktionen bei den

jungen Leuten eine positive Verhaltensänderung

erreichen“, so

der stellvertretende Vorsitzende

Helmut Beck, der mit seinen Moderatoren

auf ein sehr positives

Echo gestoßen ist.

Durch die sehr gute Zusammenarbeit

mit den Kreisverkehrswachten

Kelheim und Ingolstadt

konnten sich die Interessenten

an dem Abend in Aichach mit

einem technisch ausgereiften

Überschlagsimulator, einem modernen

Reaktionstestgerät, mit

Rauschbrille und Rauschbrillenparcours

oder mit realitätsnahen

Verkehrssituationen am Pkw-

Fahrsimulator intensiv auseinandersetzen.

Am Informationsstand entwickelten

sich auch zahlreiche

Gespräche mit der Zielgruppe

Fahranfänger und junge Fahrer

Infostand: Kreisverkehrswacht

zwischen 17 bis 25 Jahren und

deren Eltern. Durch die Nutzung

der verschiedenen Aktionselemente

und den Infos zu „BOB im

Disco-Fieber“ an diesem Aktionstag

für junge Fahrer konnten die

Verkehrswachten der Zielgruppe

eine Einschätzung der eigenen

Fähigkeiten ermöglichen und

gerade der Überschlagsimulator

war für viele „eine unangenehme,

aber sehr wertvolle Erfahrung“.

Zum Beitrag: http://www.myheimat.de/2540136/

Mit dem Interkommunalen Gewerbepark

im Wittelsbacher

Land beschritten die Stadt

Aichach und die Gemeinde Dasing

neue Wege. Das Projekt hat

eine längere Vorgeschichte. Kurz

zum Hintergrund: Bereits im

Jahr 2004 gab es erste gemeinsame

Überlegungen zu einer

interkommunalen Lösung und

der gemeinsamen Erschließung

der benachbarten Standorte. Die

Ausgangssituation stellte sich

folgendermaßen dar. In Aichach

bestand ein Gewerbeflächendefizit.

Größeren Gewerbebetreibenden

konnten keine adäquaten

Flächen angeboten werden.

Ein Gewerbe-Standort auf Aichacher

Flur - seit 1997 im Flächennutzungsplan

vorgesehen - sollte

aktiviert werden. Die Gemeinde

Dasing änderte bereits den Flächennutzungsplan

bei Laimering

(Fila Hallen). Das Staatliche Bauamt

plante im Bereich den 4-spurigen

Ausbau der B 300. Mit den

geplanten Maßnahmen sollten

langfristige Standortattraktivität,

Arbeitsplatzsicherung und Wettbewerbsfähigkeit

sichergestellt

werden. Im Jahr 2008 erfolgten

dann wichtige Weichenstellungen.

Die Machbarkeitsstudie

gab eine positive Prognose für

den Standort. Aichach und Dasing

Der Gewerbepark liegt zwischen Gallenbach und Laimering

beschlossen, einen gemeinsamen

Bebauungsplan aufzustellen und

die Gründung eines Zweckverbands

vorzubereiten.

Im Jahr 2010 gründete sich dann

der Verband unter dem vorläufigen

Namen „Interpark im Wittelsbacher

Land“. Seine Satzung

Ein erster Entwurf des Büros

Brugger zum gemeinsamen Bebauungsplan

wurde im Juli 2011

vorgestellt. Voruntersuchungen

zu Bodenbeschaffenheit, Bebaubarkeit

/ Topografie und Niederschlagswasserbeseitigung

und Geschäftsordnung traten ab

wur-

August / September in Kraft. Im den beauftragt.

März 2011 verabschiedete der Das Jahr 2012 war für den

Zweckverband den Aufstellungsbeschluss

Zweckverband „Interkommunaler

zum Bebauungsplan.

Außerdem wurde ein Marketingkonzept

erarbeitet. Es folgte

ein gemeinsamer Messeauftritt

auf der ExpoReal 2011 in München.

Der Namen wurde in „Interkommunaler

Gewerbepark im

Wittelsbacher Land“ geändert.

Gewerbepark im Wittelsba-

cher Land“ eine „wichtige Zäsur“.

Die Grundstücksverhandlungen

wurden erfolgreich abgeschlossen.

Im November folgte der Auslegungsbeschluss.

Noch zur Jahreswende

wurde eine frühzeitige

Öffentlichkeits- und Behörden-

beteiligung in die Wege geleitet.

Im Jahr 2013 bog man dann auf

die Zielgerade ein. Im Mai wurde

die Flächennutzungsplanänderung

genehmigt. Einen Monat

später trat der Bebauungsplan

rechtsverbindlich in Kraft. Am

Montag, den 12.08.2013 war es

nun so weit. An diesem Tag erfolgte

der offizielle Spatenstich

für den Acht300 Gewerbepark

Aichach Dasing. Und mit der

NORMA-Gruppe, die ein großes

Logistikzentrum errichten wird,

wurde bereits eine nahmhafte

Neuansiedlung realisiert. Weitere

Verhandlungen laufen. Bild:

Stadt Aichach

Die neue Technik kommt auch den Betrieben zugute

Lebensmittelkontrolleure mit

neuer Technik ausgestattet

Sie haben die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen

Bürgerreporterin

Irene Rung:

Schneller, effektiver

und mobiler

Erfolgreiche Auszubildende

im Landratsamt

können die Lebensmittelkontrolleure

des Landratsamtes

L a n d r a t s a m t

Aichach-Friedberg:

Der Landrat

erfolgreichen Abschluss und zur

Übernahme in ein Arbeitsverhältnis

im Landratsamt gratulieren.

in Zukunft ihrer Arbeit

nachgehen.

Die neue Software TIZIAN des

war stolz auf die

Bayerischen Landesamts für

drei jungen Damen:

Die Nachwuchskräfte und ihre Gesundheit und Lebensmittelsige

„Einer der besten Jahrgän-

künftigen Tätigkeitsbereiche cherheit sorgt für einen zuver-

seit ich Landrat bin“ haben

nun die dreijährige Ausbildung

zu Verwaltungsfachangestellten

im Landratsamt abgeschlossen.

(von links): Sabrina Bergmair aus

Inchenhofen (Zulassungsstelle),

Verena Baudrexl aus Ecknach

(Hochbau) und Kerstin Weiß aus

lässigen Einsatz der Mitarbeiter

vor Ort. Von der hygienischen

Kontrolle der Produktion über

die Produktkennzeichnung, das

Oberbernbach (Ausländer- und Testen auf mögliche Schadstoffe

Nun konnte Landrat Christian Personenstandswesen). Zum

oder die Überprüfung und

Knauer den „ehemaligen Azubis“ Beitrag: http://www.myheimat. Bewertung der betrieblichen

des Jahrgangs 2010/2013 zum de/2540508/

Qualitätsmanagement-Systeme,

das Aufgabengebiet der Lebensmittelüberwachung

ist breit gefächert.

Umso wichtiger ist es,

dass die vielfältigen Daten und

Proben jederzeit vor Ort erfasst

werden können und mobil abrufbar

sind.

„Dank der neuen Software müssen

wir nicht jedes Mal ins Amt,

um Daten abzugleichen und

dann bei Bedarf nochmals in den

Betrieb zurück, sondern können

alles gleich beim Termin vor Ort

in den Betrieben erledigen. Das

kommt uns und damit auch den

Betrieben zugute“, erklärt der

Gruppenleiter der Lebensmittelüberwachung,

Josef Stadlmaier.

Zum Beitrag: http://www.myheimat.de/2541342/

4 | Stadtleben

Stadtleben | 5


Vereinsleben

Vereinsleben

Volle Konzentration war gefragt

Ferienspass auf der Kegelbahn

Bürgerreporter Jürgen Küchler:

Im Rahmen des Ferienprogramms

konnte die Kegelabteilung

10 Kinder im Alter zwischen

8 und 14 Jahren auf den Kegelbahnen

des TSV Aichach begrüßen.

Nach einer kurzen Erklärung

über den Ursprung des Kegelns

ging es dann voller Elan auf die

Kegelbahn. Aufgeteilt in zwei

Gruppen versuchten nun die

Kids, so viel Holz wie möglich

zu erreichen und mussten dabei

feststellen, dass es gar nicht so

einfach ist, die neun Kegel zu

treffen. Aber auch wenn nicht

jede Kugel das Ziel traf, war der

Spass bei allen Kindern und den

Betreuern riesengroß. Auf spielerische,

lockere und unterhaltsame

Art wurde dabei den Kin-

Es kann beginnen

Im Rahmen des Ferienprogramms schnupperten 10 Kinder Kegelluft

Gespannte Erwartungshaltung

der gezeigt, dass der Kegelsport

neben dem großen Vergnügen

auch körperlich recht anspruchvoll

sein kann.

Nach gut zwei Stunden war

für viele leider der Kegelspass

schon wieder aus. Für ihre Bemühungen

durften sich die Kinder

noch mit Pommes stärken

und erhielten zum Schluss eine

Die Kugel rollt

Stärkung nach der „Arbeit“

Urkunde überreicht. Es liegt

im Interesse der Kegler, Kinder

und Jugendliche für den Kegelsport

zu motivieren. Vielleicht

kann sich der eine oder andere

für das Kegeln entscheiden und

schaut mal beim Jugendtraining

jeweils am Freitag von 17 bis 19

Uhr in der Turnhalle vorbei. Zum

Beitrag: http://www.myheimat.

de/2539558/

Das boarische G‘wand:

Aichacher Frauentracht

Viktoria Kreutmeier, 2011

L a n d r a t s a m t

Aichach-Friedberg:

Das boarische

G’wand – so

wird die Aichacher

Frauentracht im regionalen

Sprachgebrauch bezeichnet –

gehörte fest zum Lebens- und

Jahreslauf und prägte kirchliche

Hochfeste, aber auch Sonn- und

Werktage. Heute, 32 Jahre später,

ist Viktoria Kreutmeier (geb.

1921) vom Lippererhof die Letzte,

die man in Sielenbach noch

im boarischen G’wand antreffen

kann. Frau Kreutmeier besaß

alle bunten Festtagsgewänder,

die zum Bestand einer jeden

Bäuerin gehörten: das Schea,

das Anderschea, das Drittschea

und das Viertschea. Dass diese

Kleider so lange überdauerten,

lag daran, dass sie ausschließlich

für den Kirchenbesuch gebraucht

wurden. Erich Hofgärtner

beschriebt dies in seinem

Text „Das boarische G’wand der

Sielenbacher Bäuerin Viktoria

Kreutmeier“ und dokumentiert

anhand der Gewänder von Viktoria

Kreutmeier die Details, die zu

einer Tracht gehören, bis zu den

kleinen Unterschieden, an denen

man die jeweilige Schneiderin

erkennen konnte. Erschienen ist

der Beitrag von Erich Hofgärtner

im Band 2012 des Jahrbuchs

„Altbayern in Schwaben“. Der

Band 2012 der Reihe „Altbayern

in Schwaben“ ist im örtlichen

Buchhandel oder im Landratsamt

Aichach-Friedberg erhältlich.

Quelle: „Altbayern in Schwaben

2012“ Zum Beitrag: http://

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Kandidatur

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Manfred Losinger (CSU) will in den Bayerischen Landtag

myheimat: Für welche Ziele

würden Sie sich als Landtagsabgeordneter

einsetzen?

Manfred Losinger: Neben den

Bereichen Bildung und Familie

liegen mir insbesondere die

Themen Innere Sicherheit, Infrastruktur/Straßenbau

und

Strukturwandel in der Landwirtschaft

besonders am Herzen.

In diesen Bereichen würde ich

gerne meine langjährige kommunalpolitische

und berufliche

Erfahrung einbringen. Nehmen

Sie beispielsweise den Bereich

Landwirtschaft. Hier setze ich

mich nachhaltig für einen Abbau

von Bürokratie ein. Man kommt

da an einer Entschlackung nicht

vorbei. Bayern besitzt eine große

Vielzahl an Familienbetrieben,

die auf höchstem Niveau arbeiten

und damit auch hochqualitative

und gentechnisch unveränderte

Produkte erzeugen. Wir müssen

diese fördern und dürfen nicht

zulassen, dass sie durch große

Agrarfabriken verdrängt werden.

Ich selbst bewirtschafte mit

meiner Familie einen Hof, der

auf Spargelanbau spezialisiert

ist. Daher erlebe ich die Sorgen

eines Bauern am eigenen Leibe.

Wir brauchen eine verlässliche

Politik, damit wir unsere Betriebe

naturnah und kostengünstig betreiben

können. Im Bereich der

Verkehrspolitik kämpfe ich für

eine Verbesserung der Verkehrssicherheit.

Den entstandenen

Schilderwald nimmt kaum mehr

einer wahr. Bauliche Maßnahmen

zur Verstärkung der Sicherheit

insbesondere von Radfahrern

und Fußgängern waren und

sind mir stets ein persönliches

Anliegen. Ich halte auch stationäre

Geschwindigkeitsüberwachungen

an besonders gefährlichen

Stellen für ein mögliches

Mittel zur Bekämpfung der Raserei.

Ähnlich wie es in anderen

Bundesländern praktiziert wird.

Schließlich möchte ich noch auf

das Thema „Ehrenamt“ hinweisen.

Auch da hat sich inzwischen

Manfred Losinger (Foto: Agentur Simmeth GbR)

ein Bürokratismus entwickelt,

der ehrenamtliches Engagement

immer mehr erschwert. Als langjähriges

Mitglied der Freiwilligen

Feuerwehr und diverser anderer

Vereine, weiß ich, was es bedeutet,

viel Freizeit dem Verein zu

opfern. Und ich habe erlebt, wie

wunderbar der Zusammenhalt

und die gegenseitige Unterstützung

sind, die einem dort entgegengebracht

werden. Doch leider

fehlt es heute oft am Nachwuchs,

um diese Gemeinschaft langfristig

am Leben zu erhalten. Ich

möchte, dass das Ehrenamt mehr

Beachtung bekommt und sich

die Politik am aktiven Werben

um Nachwuchs in Bayerns Vereinen

beteiligt. Dies muss von politischer

Seite her gewürdigt und

mit finanziellen Mitteln gefördert

werden.

m.h.: Welches Verhältnis haben

Sie zu „Ihrer“ Partei?

M.L.: Ich bin überzeugter CSU-

Politiker, aber kein bedingungsloser

„Parteisoldat“. Ich behalte

mir durchaus das Recht vor, gewisse

Dinge, die „vorgegeben“

werden, kritisch zu hinterfragen.

Insgesamt bin ich aber mit

meiner Partei sehr zufrieden.

Die christlich-soziale Lebenseinstellung

und Wertordnung sind

mein Fundament.

„Wegen des Interessenkonflikts sollte der Schädiger bzw. sein

Versicherer nicht gleichzeitig Ratgeber des Opfers sein.“

(Quelle: Merkblatt für Opfer von Verkehrsunfällen, Polizei des Landes Brandenburg)

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Für diese Ziele werde ich mich als Bezirksrat einsetzen:

• Förderung und Verbesserung der häuslichen Pflege

• Vereinbarkeit von Familie und Beruf

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Vereinsleben | 7


Vereinsleben

Vereinsleben

Labor unter freiem Himmel

Lehm, Ton, Schluff oder Sand?

Praxisseminar „Tag des Bodens“

Bildungsreihe für Garteninteressierte

Aichacher Aktionstag zur Fairen Woche

Weltladen in Aichach bietet am 28. September 2013 ein vielfältiges Programm

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Bürgerreporterin

Irene Rung:

Im Frühjahr 2013

startete die Bildungsreihe

für

Freizeitgärtner und „Gartenneulinge“

mit insgesamt 59 Teilnehmern.

Mit der Abschlussveranstaltung,

dem Praxisseminar zum

Thema „Tag des Bodens“, ist das

erste Jahr der insgesamt vierjährigen

Gartenpflegerausbildung

damit erfolgreich beendet. Als

Referenten zu Gast waren Dr. Regina

Martin, Geschäftsführerin

des Schwäbischen Bezirksverbands

für Gartenbau und Landespflege

und Dr. Walter Martin

vom Bayerischen Landesamt für

Umwelt, die den Besuchern auf

dem Vereinsgelände des Obstund

Gartenbauvereins Mering

ausgestattet mit Laborkoffer,

originalgetreuen Schautafeln,

Reagenzglas und Schaufeln die

verschiedenen gängigen Bodenprofile,

Bodenarten sowie die Beprobung

von Böden im Hinblick

auf wichtige Nährstoffe und Spurenelemente

näher brachten. Pro

Ausbildungsjahr der Bildungsreihe

auf Kreisebene finden rund

drei bis vier Seminare bzw. Fachvorträge

statt. Als Referenten zu

den einzelnen Themen werden

fachlich qualifizierte Personen

vom Kreisverband engagiert, um

ein qualitativ hochwertiges Niveau

zu garantieren, um wichtige

Fragen zur Gartengestaltung und

Gartennutzung zu beantworten.

Zu den Kernthemen des ersten

Jahres gehörten u.a. „Grundlagen

der Gartengestaltung“, „vom

Bestandsplan zum Entwurfsplan“

und „Bodenschutz im Hausgarten“.

Informationen unter 08251/92-

392 oder per E-Mail unter manuela.riepold@lra-aic-fdb.de

Zum

Beitrag: http://www.myheimat.

de/2541413/

Die Faire Woche unter dem Motto

„Fairer Handel. Faire Chancen

für alle.“ findet heuer zum zwölften

Mal statt.

Hier machen Weltläden, Aktionsgruppen,

kirchliche Initiativen

und viele weitere Akteure mit

mehr als 2.000 informativen,

kulturellen und kulinarischen

Veranstaltungen deutlich, dass

der Faire Handel allen Generationen

etwas zu bieten hat – sowohl

im Norden als auch im Süden.

Vom 13. bis 27. September

sind die Verbraucher eingeladen,

die Vielfalt fair gehandelter Produkte

kennen zu lernen und zu

genießen.

Auch der Weltladen in Aichach

macht mit. Nach nunmehr neun

Jahren ziehen die Betreiber des

Ladens, der Verein „Gemeinsam

für Eine Welt – Aichach e. V.“,

eine positive Bilanz: „Unser Kun-

denstamm vergrößert sich ständig.

In den neuen Räumen am

Schloßplatz können wir unser

Sortiment sehr gut präsentieren“,

zeigt sich Brigitte Schulte,

die Vorsitzende des Vereins, zufrieden.

Beim Aktionstag am Samstag, den

28. September bieten die Mitarbeiter

des Aichacher Weltladen

den Besuchern vor dem Laden

am Schloßplatz neben Kostproben

aus dem Sortiment allerlei

Spezialitäten aus aller Welt und

Kaffee und Kuchen. Für musikalische

Unterhaltung sorgen die

„Waywalkers“ und Gregor Holzapfel

mit der Jugendband der

evangelischen Kirche. Von 10.30

bis 11.30 Uhr bietet Bernhard

Fendt einen Trommelworkshop

an. Die Rektorin der Grundschule

Nord, Frau Barbara Ripley, unterstützt

die Mitarbeiter beim Verkauf.

Der Aktionstag beginnt um

10 Uhr und endet um 16 Uhr.

Cilly Kerle mit Blumenstrauß

Ungewöhnlicher Tandemwettbewerb

Die Aichacher Sportkegler spielten Martin Kerle-Cup aus

Bürgerreporter Jürgen Küchler:

24 Kegler spielten den vom

verstorbenen Ehrenvorsitzenden

der Kegelabteilung, Martin Kerle,

ins Leben gerufenen Martin-

Kerle-Überraschungstandemwettbewerb

aus. Abteilungsleiter

Jürgen Küchler begrüßte alle

Anwesenden und stellte dabei

nochmals die Bedingungen für

diesen ungewöhnlichen Tandemwettbewerb

vor. Jedes Startpaar

spielt abwechselnd erst 30

Schub in die Vollen und danach

Cilly Kerle überreicht an den Sieger die Erinnerungstafel

auf der zweiten Bahn 30 Schub

aufs Abräumen. Alle 24 Starter/innen

kamen dann in einen

Lostopf und wurden von dort

durch die Glücksfee Eyleen und

den Glückgott Fabian zu Paarungen

zusammen gelost, wobei

es zu interessanten Zusammenstellungen

kam. Im Laufe des

Wettbewerbes mussten dann

einige Favoriten Federn lassen.

Als Sieger des zweiten Überraschungstandem-Wettbewerbes

konnte sich dann das Startpaar

Christian Müller und Rainer Hermann

feiern lassen, die sich mit

272 Holz vor Anita Tartler/Josef

Heil (270) und Josef Weidner/

Manfred Kappel (247) durchsetzen

konnten. Im Rahmen einer

kleinen Siegesfeier überreichte

Cilly Kerle an das Siegerpaar

die Erinnerungstafel sowie zwei

Gutscheine. Den Zweitplatzierten

und Drittplatzierten wurden

ebenso Gutscheine bzw. eine

Maß Bier überreicht. Zum Trost

und zur Motivation für den

Gutscheine für den 2. Platz

nächstjährigen Wettbewerb erhielt

das Schlusspaar Klaus Maurer/Michaela

Hauke von Jürgen

Küchler eine Maß Schlusslicht

überreicht. Bevor man dann

zum gemütlichen Teil überging,

überreichten Jürgen Küchler

und Klaus Maurer an Cilly Kerle

einen Blumenstrauß. Mit einer

zünftigen Brotzeit ließ man dann

einen voll gelungenen Wettbewerb

gemütlich ausklingen. Zum

Beitrag: http://www.myheimat.

de/2539260/

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Mo. - Fr.: 09. 00 Uhr - 18. 00 Uhr

Samstag: 09. 00 Uhr - 12. 30 Uhr

Fairer Handel – Faire Chance für alle

AktionstAg im und vor dem Weltladen Aichach

samstag, 28. 9. 2013, 10 – 16 Uhr

• Brunch mit Spezialitäten

aus aller Welt

• Kaffee und Kuchen

• Live-Musik mit den

„Waywalkers „ und „church“

• Trommelworkshop

mit Bernhard Fendt

• Kostproben aus dem Sortiment

Länderkaffees aus Kuba, Nicaragua,

Äthiopien, Panama

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Vergesslichkeit und Konzentrationsmängel kann man „wegessen“

Nicht nur die Muskeln im

menschlichen Körper benötigen

Energie. Auch die Nervenzellen

des Gehirns verbrauchen aufgrund

ihrer stetigen Aktivität

täglich rund 20 Prozent des Gesamtkalorienumsatzes

und jede

Menge wichtiger Nährstoffe. Mit

der gezielten Aufnahme dieser

Bausteine kann sogar die Konzentrations-

und Leistungsfähigkeit

des Gehirns positiv beeinflusst

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Höchstleistungen erbringen

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• Geburtstage

• Firmenevents

• Betriebsfeiern

• G’stanzlsinga

• Produktpräsentationen

müssen, greifen daher immer öfter

zu sogenanntem Brain Food.

Hierzu gehören vor allem Nüsse

und Sämereien. Diese liefern

dem Gehirn wertvolle fettlösliche

Vitamine der B-Gruppe und zahlreiche

andere lebenswichtige

Substanzen.

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und Förderung der

menschlichen Gehirnleistungen

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Pflanzenstoffe. Allerdings nehmen

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Kostengünstig Heizen mit Holz

Wie der Deutsche Wetterdienst berichtete, war der März 2013

der kälteste seit Jahrzehnten

Kostentreiber sind natürlich

auch die steigenden Öl- und

Gaspreise sowie steigende Energiesteuern.

Eine durchschnittliche

Familie wird 2013 laut

Mieterbund wohl mit 150 bis

200 Euro mehr Heizkosten belastet.

Als umweltfreundliche

Alternative bietet sich an, mit

Holz oder Holzpellets zu heizen.

Der erneuerbare Energieträger

Holz punktet nicht nur

in der Klimabilanz durch CO2-

neutrale Verbrennung, sondern

bietet auch deutliche Preisvorteile.

Seit Jahren liegen die

Preise für regenerative Brennstoffe

unter denen fossiler Energieträger.

Für Heizöl muss

man derzeit pro Kilowattstunde

Heizleistung zwischen 8 und 9

Cent bezahlen. Mit Scheitholz

und Holzpellets heizt man rund

30 Prozent günstiger als mit

Heizöl. Ofenfertiges Brennholz

kostet je nach Sorte im Schnitt

zwischen 69 und 76 Euro pro

Raummeter.

Ein Kachelofen, Heizkamin oder

Kaminofen bringt also hohes

Einsparpotenzial, vorausgesetzt,

er ist fachgerecht vom

Kachelofenbauer geplant und

installiert. Der Fachmann kennt

die Kombinationsvarianten mit

vorhandenen Heiz- und Solaranlagen

und die staatlichen

Förderungsmöglichkeiten für

bestimmte Heizsysteme. Und

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nachträglichen Einbau eines

Kachelofens auch: Insgesamt

bis zu 1.200 Euro können steuerermäßigend

geltend gemacht

werden. Der Einbau eines Kachelofens,

Heizkamins oder Kaminofens

lohnt sich also in jedem

Fall. Adressen qualifizierter

Ofenbauer-Fachbetriebe gibt es

bei der AdK, der Arbeitsgemeinschaft

der deutschen Kachelofenwirtschaft

e.V., unter www.

kachelofenwelt.de.

Quelle: www.kachelofenwelt.

de, Fotos: Claudia Hautumm,

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10 | Ratgeber Bio / Gesunde Ernährung

Ratgeber Energie: Kamine & Öfen | 11


Aichacher Stadtplatz

Aichacher Stadtplatz

Oberer Stadtplatz (ca. 1890)

Mittelalterliche Markttage

Die Oldtimerschau lockt Nostalgie-Fans auf den Stadtplatz

Lebensfreude beim Stadtfest

Buntes Markttreiben und vielfältige Geschäftswelt

Der Aichacher Stadtplatz bietet für jeden Geschmack etwas

Ein abwechslungsreiches Angebot

und ein gelungener Branchenmix

kennzeichnen den

Aichacher Stadtplatz.

Wer sich für die Bereiche Sparkasse/Banken,

Bäckereien/Konditoreien,

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Immobilien interessiert, ist in

Aichachs Stadtzentrum genau an

der richtigen Adresse! Auch die

vielfältige Geschäftswelt lockt

in die Innenstadt. So können die

Kunden in den Geschäften mit

Bekleidung, Sport und Schuhen

sowie Schmuckgeschäften attraktive

Angebote und Waren

entdecken. Darüber hinaus kann

sich das gastronomische Angebot

am Stadtplatz mehr als sehen

lassen. Gaststätten, Cafés und

Kneipen laden zum Verweilen

und Genießen ein. Um das äußere

Erscheinungsbild kümmern

sich schließlich Kosmetik- und

Friseursalons. Aichachs gute Stube,

der Stadtplatz, wird auch für

viele Veranstaltungen genutzt.

Festfreude erlebt man im Sommer

beim traditionellen Stadtfest.

Die Wittelsbacher Oldtimerschau

lässt alljährlich das Herz von Autoliebhabern

höher schlagen.

Vor dem historischen Aichacher

Rathaus treffen sich dann viele

Oldtimer- und Youngtimerbesitzer

mit ihren schönen Fahrzeugen.

Auch buntes Marktge-

schehen lässt sich am Aichacher

Stadtplatz während des ganzen

Jahres beobachten – ob bei den

Wochen- und Jahrmärkten, der

Spargelmarkteröffnung oder den

Mittelalterlichen Markttagen.

Damit wird an eine historische

Tradition angeknüpft, denn bis

ins 20. Jahrhundert fanden auf

dem Stadtplatz die Viehmärkte

statt.

Bilder: Irene Rung, Stadt

Aichach

Blick auf Aichachs Zentrum: ganz links Praxis am Oberen Tor

Ein Platz mit viel Geschichte

Aichachs Zentrum kann auf eine bewegte Historie zurückblicken

Prägende Bauwerke des Aichacher

Stadtplatzes sind neben den

weithin sichtbaren Stadttoren

das Rathaus und die Spitalkirche.

Bereits im Jahr 1555 war

der Stadtplatz mit Lechkieseln

gepflastert.

Oberes und Unteres Tor bilden

sozusagen den „Rahmen“ für

Aichachs Zentrum. Das Rathaus

als Ausgangspunkt und Grenze

wählend, spricht man vom Oberen

und Unteren Stadtplatz.

Schon immer spielte der zentral

gelegene Platz eine herausgehobene

Rolle im wirtschaftlichen

und kulturellen Leben

Aichachs. Stattliche Wirtshäuser

mit schmiedeeisernen Auslegern

und die Geschäftshäuser der

Stadttor (ca. 1890)

Handwerker sowie Handelsleute

verliehen dem Stadtplatz sein

charakteristisches Aussehen.

An prominenten Besuchern und

historisch bedeutsamen Ereignissen

mangelt es dem Stadtplatz

nicht. So fand beispielsweise im

Jahr 1729 hier die erste kurbayerische

Tabakrevolution statt.

Das Rathaus in Sichtweite

Auch die Wittelsbacher machten

dem Aichacher Stadtplatz ihre

Aufwartung. Sisis Vater, Herzog

Max in Bayern, besuchte gerne

den Gasthof Bauerntanz und am

28. Mai 1914 weilte König Ludwig

III. in Aichach.

Quelle: Stadtarchiv Aichach,

Bilder: privat, Stadtarchiv Aichach

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12 | Aichacher Stadtplatz

Aichacher Stadtplatz | 13


Aichacher Stadtplatz

Aichacher Stadtplatz

Ein belebter Stadtplatz Im Jahr 1973 wurde das Stadtfest ins Leben gerufen Die Tische und Bänke waren gut besetzt

Unterhaltsame Straßenmusik Stimmung mit den „Red Roses“

40 Jahre Stadtfest

„Aichachs gute Stube“ verwandelte sich in den größten Biergarten der Stadt

Stadt Aichach:

Das 40-jährige Jubiläum

des Aichacher

Stadtfestes

wurde gebührend

gefeiert! Selbst ein heftiger Regenschauer

konnte die Stimmung

nicht trüben: Nach dem

Regenguss wurde einfach fröhlich

weitergefeiert!

Im Jahre 1973 wurde von dem

damaligen Bürgermeister Alfred

Riepl eine Idee geboren, die die

nächsten 40 Jahre Bestand haben

sollte: das Aichacher Stadtfest.

Seitdem verwandelt sich

„Aichachs gute Stube“ einmal im

Jahr in den größten Biergarten

der Stadt. Über 60 Aichacher Gastronomen

und Vereine sorgten

für hervorragende und vor allem

auch abwechslungsreiche Bewirtung

der rund 20.000 Besucherinnen

und Besucher: Für jeden

Geschmack war etwas dabei.

Stimmung mit

„Zillertal Power“

Für gute Stimmung sorgten verschiedene

Bands auf fünf Bühnen.

Auf der Hauptbühne am Oberen

Stadtplatz begeisterten „Zillertal

Power“, vier junge Musiker aus

dem Zillertal, mit einer guten Mischung

aus fetziger Volksmusik

und aktuellen Hits aus den Charts.

Am Unteren Stadtplatz füllte

sich recht schnell das Tanzpodi-

um vor der Bühne der Band „Red

Roses“. Zu Schlagermusik, Evergreens

und Chartmusik wurde

hier das Tanzbein geschwungen.

Beim Boandlbräu vor dem Oberen

Tor war wie immer gemütliches

Biergarten-Feeling mit Blasmusik

und Rock‘n‘Roll angesagt.

Ebenfalls schon eine feste Institution

am Standfest ist die Rockbühne

am Schlossplatz: Die IG-

Rock e.V. stellte auch dieses Jahr

wieder ein kleines Rock-Open-Air

mit vier Bands auf die Beine. Für

rockige Stimmung sorgten das

Akustik-Duo „Uli & Michi“ und

die Bands „Subsonic Joe“, „Manufunktur“

und „Lifeline“. Auf einer

weiteren Bühne am Büchel unterhielten

Christoph Freier und die

„Dumma Deifi“ die Stadtfestbesucher.

Zwischendurch gab es am

Büchel immer wieder Zumbavorführungen,

wobei die Zuschauer

zum Mittanzen animiert wurden.

Großes Kinderprogramm

am Büchel

Zum 40-jährigen Jubiläum gab

es auch für die kleinen Gäste

ein umfangreiches Rahmenprogramm

am Büchel. Der Zauberer

Günther Körber verzauberte die

kleinen Gäste und nach einem

Besuch beim Kinderschminken

waren viele glitzernde Feen und

wilde Kerle auf dem Stadtfest unterwegs.

Bullenreiten und Malaktion

Bei Hüpfburg und Bungeetrampolin

ging es hoch hinaus für

die Kleinen und ein lustiges Karussell

ließ vor allem die Augen

der kleinsten Besucher glänzen.

Andere Kinder beteiligten sich an

der Malaktion, oder versuchten

sich beim Käsespiel oder beim

Kegeln, und beim Bullenreiten

der Aichacher Nachrichten ging

es zu wie im Wilden Westen.

Vorfreude auf

nächstes Jahr

Erster Bürgermeister Klaus Habermann

freute sich, dass auch

im vierzigsten Jahr das Stadtfest

ein voller Erfolg war. Eine schöne

Tradition, die auch in den nächsten

Jahren Bestand haben wird!

Bilder: Stadt Aichach, Redaktion

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Bezirkswahl

Bezirkstagskandidaten im Profil

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Bezirkswahl

Bezirkstagskandidaten im Profil

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Wahltermin

Der Bezirkstag von Schwaben wird alle

fünf Jahre zusammen mit dem Landtag

direkt gewählt. Dementsprechend

ist die nächste Bezirkstagswahl am 15.

September 2013.

Wahlsystem

Dem 14. Bezirkstag von Schwaben

(2008-2013) gehörten 26 ehrenamtliche

Bezirksräte an. Das Wahlsystem

ähnelt stark dem Landtagswahlsystem.

Mit der Zweitstimme kann der

Wähler direkt einen Bewerber auf der

Liste einer Partei ankreuzen. Erst- und

Zweitstimme werden zur Ermittlung

der Sitzverteilung auf die Parteien

zusammengezählt. Die Zahl der Bezirksräte

entspricht der im Bezirk zu

wählenden Zahl der Abgeordneten

des Bayerischen Landtags. Die Stimmkreise

sind mit denen der Landtagswahl

identisch.

Aufgaben

Der Bezirk Schwaben kümmert sich

hauptsächlich um den sozialen und gesundheitspolitischen

Bereich. Daraus

erklärt sich der Begriff „Schwäbisches

Sozialparlament“, welcher häufig für

den Bezirkstag gebraucht wird. Der

Bezirk ist auch überörtlicher Sozialhilfeträger.

Bezirksräte bestimmen die

Grundzüge der Bezirkspolitik. Darüber

hinaus sind sie für die Haushaltspolitik

verantwortlich und wählen aus ihrer

Mitte den Bezirkstagspräsidenten als

Vorsitzenden des Bezirkstags und Leiter

der Bezirksverwaltung.

Wahlberechtigung

Bei der Wahl hat jeder Bezirksbürger

zwei Stimmen für Direktkandidaten

und Listen.

Sissi Veit-Wiedemann, CSU

Alter: 49 Jahre

Beruf: Bankkauffrau, Anlageberaterin in Teilzeit

Hobbys/Interessen: Meine freie Zeit verbringe

ich am liebsten mit der Familie

und dem Pferdesport, dem wir gemeinsam

nachgehen.

Ich engagiere mich politisch, weil...

die Demokratie davon lebt, dass sich Menschen

engagieren und weil ich Politik in ihrer

Vielfalt unheimlich spannend finde. Da ich

selbst einen behinderten Bruder hatte, bin

ich der größten Aufgabe des Bezirkstags, der

Hilfe für Behinderte, Pflegebedürftige, sozial

Schwache, sehr verbunden.

Für diese politischen Ziele werde ich mich

als Bezirksrätin einsetzen:

Erhalt und Weiterentwicklung der hervorragend

arbeitenden Förderschulen und

Werkstätten. Förderung einer sinnvollen

Umsetzung von Inklusion nach individuellen

Möglichkeiten und am Menschen orientiert.

Vertrauensvolle Zusammenarbeit

mit den Wohlfahrtsverbänden, um gemeinsam

eine zeitgemäße und an den Bedürfnissen

der Menschen arbeitende Versorgung

zu sichern.

Ich kandidiere für die CSU, weil...

sie meine Wertevorstellungen am besten vertritt

und umsetzt. Die CSU ist modern und

konservativ zu gleich. Durch meine langjährige

Mitarbeit in der CSU in den Mandaten

als zweite Bürgermeisterin, Kreisrätin und

Bezirksrätin habe ich immer solide und verlässliche

Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger

erlebt. Das möchte ich fortführen und

meinen Teil dazu beitragen.

Alter: 57

Erich Nagl, Freie Wähler

Beruf: 1. Bürgermeister Gemeinde Dasing

Vors. der Verwaltungsgemeinschaft Dasing

Hobbys/Interessen: Tauchen, Bergsteigen,

Lesen, Orchideen

An meiner Region gefällt mir: Ganz Schwaben

ist sehr vielseitig. Teilweise gegensätzlich,

aber vielleicht gerade deswegen liebenswert.

Traditionell, aber auch innovativ, wirtschaftlich

stark und trotzdem naturverbunden,

auch kulturell wird einiges geboten. Ganz

besonders aber die Menschen, die im Ort, im

Verein und im Ehrenamt Gemeinschaft leben.

Ich engagiere mich politisch, weil...

man nur durch aktive Mitarbeit auch gestalten

kann: Man muss die Dinge nehmen, wie sie

kommen, man sollte aber dafür sorgen, dass

sie so kommen, wie man sie nehmen möchte.

Für diese politischen Ziele werde ich mich

als Bezirksrat einsetzen:

Für eine effektive Haushaltspolitik auf allen kommunalen

Ebenen: Gemeinde, Kreis und Bezirk,

sowie für die Stärkung des ländlichen Raums in

den Bereichen Wirtschaft, Kultur und Soziales

mit der Devise: miteinander - füreinander

Ich kandidiere für die Freien Wähler, weil...

es nicht sein kann, dass parteipolitische Interessen

im Vordergrund stehen. Auf kommunaler

Ebene haben wir viel erreicht, indem wir

den Menschen in den Mittelpunkt gestellt haben

und mit konsequenter Sachpolitik Entwicklungen

positiv vorantreiben. Die Freien Wähler

haben Ideen, geben Antworten und verstehen

diese auch umzusetzen. Z.B. beim erfolgreichen

Volksentscheid zu den Studiengebühren.

Alter: 56

Klaus Kneißl, Grüne

Beruf: Sozialplaner der Stadt Augsburg

Hobbys/Interessen: Bergsteigen, Soziologie

und Geschichte, handwerklich arbeiten wie

z.B. schreinern, Bienen und Honig

An meiner Region gefällt mir: das hügelige

Wittelsbacher Land, kleine örtliche Brauereien

und die gut ausgebauten Radwege

Ich engagiere mich politisch, weil...

ich mitdenken, sich einmischen, nicht „alles“

den gewählten Politikern überlassen sowie

selber Vorschläge machen, wie Gesellschaft

sich gestalten soll, für wichtige Bausteine

unserer Demokratie halte.

Für diese politischen Ziele werde ich mich

als Bezirksrat einsetzen:

Im Rahmen des demographischen Wandels

werden wir künftig nicht mehr für alle Bereiche

eigene Fachkräfte haben. Das muss

uns veranlassen umzudenken und Modelle

auszuprobieren, in denen Schulküchen auch

Altenheime versorgen, in genossenschaftlichen

Wohnformen alte Menschen und Menschen

mit Behinderung gemeinsam betreut

werden, die häusliche Betreuung sowie Wohngemeinschaften

für demente Menschen vor

Ort familiennah ausgebaut werden.

Ich kandidiere für Bündnis 90 / die Grünen,

weil...

hier immer noch mitreden und diskutieren,

zuhören und antworten, ringen um eine gemeinsam

gute Lösung zum politischen Miteinander

gehören.

Ludwig Hainzinger, FDP

Alter: 65 Jahre

Beruf: Dipl.Verwaltungswirt (FH) und Bürgermeister

und Kreisrat

Hobbys/Interessen: klassische Musik, Golf

An meiner Region gefällt mir: die verkehrsgünstige

Lage und die Wirtschaftskraft

Ich engagiere mich politisch, weil...

ich meine Erfahrungen in den Bezirkstag einbringen

und mich für das soziale, wirtschaftliche

und kulturelle Wohl der schwäbischen

Bevölkerung einsetzen will.

Für diese politischen Ziele werde ich mich

als Bezirksrat einsetzen:

• Förderung und Verbesserung

der häuslichen Pflege

• Vereinbarkeit von Familie und Beruf

• Finanzielle Balance zwischen Bezirk sowie

Gemeinden und Landkreisen

Ich kandidiere für die FDP, weil...

ich mich für die Freiheit und Verantwortung

des Einzelnen und für Toleranz und Weltoffenheit

in einem freiheitlichen Rechtsstaat

einsetzen will.

Der Bezirk - Schwabens

dritte kommunale Ebene

Der Regierungsbezirk Schwaben gliedert

sich in 10 Landkreise und 4 kreisfreie

Städte. In Bayern gibt es drei kommunale

Ebenen: die Gemeinden, die

Landkreise und kreisfreien Städte und

die Bezirke.

Die kommunale Selbstverwaltung

ermöglicht es den Bürgerinnen und

Bürgern, auf Entscheidungen ihrer engeren

Heimat Einfluss zu nehmen.

Der Bezirk Schwaben ist eine kommunale

Gebietskörperschaft - nicht

zu verwechseln mit der Regierung

von Schwaben als staatlicher Behörde.

Regierung und Bezirk Schwaben

erstrecken sich über das gleiche geographische

Gebiet. Gleichzeitig gibt es

einen Verwaltungsverbund mit enger

Zusammenarbeit.

Die Regierung von Schwaben ist vorrangig

für die Bereiche zuständig,

welche die Staatsregierung an sie delegiert

hat, z.B. das Bauwesen, Schulund

Bildungswesen, Wirtschaft und

Verkehr, Raumordnung, Landes- und

Regionalplanung und soziale Aufgaben

wie die Integration Behinderter in

die Arbeitswelt.

Der Bezirk Schwaben ist für jene Aufgaben

verantwortlich, die über die

Zuständigkeit und das Leistungsvermögen

der kreisfreien Städte und

Landkreise hinausreichen. Diese dritte

kommunale Ebene schafft öffentliche

Einrichtungen, die für das soziale, wirtschaftliche

und kulturelle Wohl der

schwäbischen Bevölkerung notwendig

sind.

Der Bezirk ist Träger psychiatrischer

und neurologischer Fachkrankenhäuser,

von Spezialkliniken, Fach- und Sonderschulen,

Freilichtmuseen, des Tagesund

Bildungszentrums Kloster Irsee.

18 | Bezirkswahl

Bezirkswahl | 19


Bundestagswahl

Bundestagskandidaten im Profil

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Bundestagswahl

Bundestagskandidaten im Profil

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Wahltermin

Die Wahl zum 18. Deutschen Bundestag

findet am 22. September 2013 statt.

Wahlsystem

Der Deutsche Bundestag besteht grundsätzlich

aus 598 Abgeordneten. Von den

Abgeordneten werden 299 nach Kreiswahlvorschlägen

in den Wahlkreisen und

die Übrigen nach Landeswahlvorschlägen

(Landeslisten) gewählt. Wenn eine Partei

mehr Direktmandate durch Erststimmen

in einem Bundesland erringt, als ihr gemäß

dem Zweitstimmenergebnis in diesem

Bundesland zustehen würden, kommt

es zu Überhangmandaten. Die Abgeordnetenzahl

erhöht sich um die Zahl dieser

Überhangmandate. Das Bundesgebiet ist

derzeit in 299 Wahlkreise eingeteilt. In Bayern

gibt es 45 Wahlkreise.

Aufgaben der Abgeordneten

Nach dem Grundgesetz sind die Abgeordneten

des Deutschen Bundestages „Vertreter

des ganzen Volkes, an Aufträge und

Weisungen nicht gebunden und nur ihrem

Gewissen unterworfen.“ Sie wirken an der

Gesetzgebung mit. Die Kontrolle der Bundesregierung

ist eine weitere wichtige Aufgabe

der gewählten Volksvertreter.

Wahlberechtigung

Wahlberechtigt sind Deutsche Staatsangehörige

im Sinne von Artikel 116 Grundgesetz,

die am Wahltag

• das 18. Lebensjahr vollendet haben,

• seit mindestens drei Monaten in der Bundesrepublik

Deutschland eine Wohnung

innehaben oder sich sonst gewöhnlich

aufhalten.

• nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen sind.

Bild: Ich-und-Du/pixelio.de

Alter: 42 Jahre

Hansjörg Durz, CSU

Beruf: Bürgermeister

Hobbys/Interessen: Sport (Radfahren,

Wandern, Skifahren, ...), Lesen

An meiner Region gefällt mir: Land und

Leute, Natur und Kultur, das große ehrenamtliche

Engagement, ...

Ich engagiere mich politisch, weil...

ich mich für unsere Region und die Menschen

in unserer Region einsetzen und engagieren

möchte.

Für diese politischen Ziele werde ich mich

als Bundestagsabgeordneter einsetzen:

Chancen statt Schulden! Keine neuen Schulden

- Investitionen in Bildung, Infrastruktur

und Familie.

Ich kandidiere für die CSU, weil...

... die CSU Tradition und Moderne verbindet –

auf einem christlichen Wertefundament.

Alter: 49

Bernd Bante, SPD

Beruf: Diplom-Physiker

Hobbys/Interessen: klassische Musik und Jazz,

multikulturelle Begegnungen, Bergwandern

An meiner Region gefällt mir: die Mischung

aus Stadt- und Landleben mit ihren kulturellen

Angeboten und wundervollen Landschaften.

Ich engagiere mich politisch, weil... ich einen

Beitrag für mehr Gerechtigkeit in unserer

Gesellschaft leisten, mich für ein gutes Miteinander

aller engagieren und ich die Chancengleichheit

in unserem Land weiter bringen möchte

Für diese politischen Ziele werde ich mich

als Bundestagsabgeordnete/-r einsetzen:

Bezahlbaren Wohnraum, Arbeit, die sich

lohnt (Mindestlohn), Nachhaltige Versorgung

mit erneuerbaren Energien, Transparente

Politik - nah am Menschen, Erstklassige Infrastruktur

für Bürger und Betriebe

Ich kandidiere für die SPD, weil... ich hier

meine Überzeugungen am stärksten wiederfinde.

Es geht um eine lebensnahe Politik, die sich für

die Schwächeren unserer Gesellschaft einsetzt.

Die SPD steht für eine gerechtere Gesellschaft,

in Deutschland, der EU und der ganzen Welt. Die

SPD ist die älteste Partei Deutschlands, die sich

noch nie umbenennen musste, um die eigene Geschichte

zu verstecken. Männer und Frauen der

Sozialdemokratie haben sich auch in schweren

Zeiten für ihre Überzeugungen eingesetzt. Es erfüllt

mich mit Stolz, auf die Leistungen der Vergangenheit

zurückzublicken, in der täglichen

Arbeit die beste Lösung für die Gemeinschaft zu

finden und den Blick auf eine gerechtere Zukunft

in Bayern und ganz Deutschland zu richten.

Alter: 59 Jahre

Johannes Pabst, FDP

Beruf: Dipl.Verwaltungswissenschaftler

Hobbys/Interessen: Architektur, Städtebau,

Gestaltung

An meiner Region gefällt mir: die landschaftliche

Vielfältigkeit, die barocke Geschichte

und ihre Baudenkmäler. Der – leider

- immer mehr in Vergessenheit geratende

regionale Baustil.

Ich engagiere mich politisch, weil...

ich im Rahmen meiner persönlichen Geschichte

(Zonenrandgebiet) erleben mußte, zu welchen

(auch individuellen) Konsequenzen nichtdemokratische

Regierungsformen führen. Pol.

Handlungsbedarf besteht permanent, da unsere

Gesellschaft einem laufendenden Veränderungsprozeß

unterliegt.

Für diese politischen Ziele werde ich mich

als Bundestagsabgeordneter einsetzen:

• Sorgfältiger, sparsamer Umgang mit Steuermitteln

• Reduzierung der Kosten der Energiewende

• Ausbau der (Tiefen-)Geothermie

in Südbayern

• Förderung Schwabens als Wirtschafts- und

Wissenschaftsstandort

Ich kandidiere für die FDP, weil...

die Freiheit sowohl mein zentraler als auch

der zentrale Wert der FDP ist.

Claudia Eser-Schuberth, Die Grünen

Alter: 53 Jahre

Beruf: Berufsberaterin, Stadträtin/Kreisrätin

Hobbys/Interessen: Ich reise gern und immer

auf eigene Faust, um fremde Kulturen

kennen zu lernen. Das öffnet den Horizont.

An meiner Region gefällt mir: Natur und

Kultur sind vielfältig, Bürgerschaftliches Engagement

wird großgeschrieben, so wird gemeinsam

Altes bewahrt und Neues geschaffen.

Ich engagiere mich politisch, weil...

ich es für wichtig halte, sich einzumischen

und nicht nur zu meckern. Mir macht es

Spaß, aktiv an der Zukunftsgestaltung mitzuarbeiten

und in der Diskussion mit Anderen

gemeinsam Probleme anzugehen, Lösungen

zu entwickeln und politisch umzusetzen.

Für diese politischen Ziele werde ich mich

als Bundestagsabgeordneter einsetzen:

Soziale Gerechtigkeit: Mindestlohn, Neuregelungen

bei Leiharbeit, Minijob und Werkverträgen,

denn man muss von seiner Arbeit

leben können und damit auch im Alter Anspruch

auf eine angemessene Rente haben.

Ich kandidiere für Bündnis 90/Die Grünen,

weil...

sie für mich die einzige Partei ist, die langfristige

und nachhaltige Konzepte hat. Die Grünen

setzen nicht auf kurzfristige Wahlerfolge

oder lassen sich in ihren Entscheidungen von

Einzelinteressen leiten. Sie vertreten auch

unbequeme Positionen und scheuen keine

Diskussion. Darüber hinaus haben wir einen

langen Atem (Atompolitik).

Die Geschichte des

deutschen Parlamentarismus

Über all die Jahrhunderte hinweg erlebte

der deutsche Parlamentarismus eine

überaus wechselvolle Geschichte. Dabei

lassen sich hoffnungsvolle Neuanfänge,

aber auch Rückschläge sowie strikt antidemokratische

Bestrebungen beobachten.

Die Homepage des Deutschen Bundestages

www.bundestag.de gibt über die

verschiedenen Etappen der deutschen

Parlamentsgeschichte beredte Auskunft.

Als Ausgangspunkt kann die Nationalversammlung

im Mai 1848 gelten. Erstmals

tagte ein gesamtdeutsches Parlament, um

über eine freiheitliche Verfassung und die

Bildung eines deutschen Nationalstaates

zu debattieren.

Im Kaiserreich von 1871 bis 1918 zeichnete

sich dann ein unheilvolles Spannungsfeld

zwischen Monarchie und Demokratie ab.

Die Parteien begannen sich erst allmählich

als politische Kräfte zu formieren und

hatten es nicht leicht, ihre Rolle im komplizierten

Machtgefüge zwischen Reichsleitung

(Reichsregierung) und Kaiser zu

finden. Auch die Weimarer Republik war

noch stark von obrigkeitsstaatlichem Denken

und mangelnder Identifikation mit

dem demokratischen System geprägt. Den

Tiefpunkt erlebte der Parlamentarismus

in Deutschland schließlich mit der Ernennung

Adolf Hitlers zum Reichskanzler und

den darauf folgenden Maßnahmen.

Eine positivere Entwicklung setzte nach

dem Ende des Zweiten Weltkrieges ein.

Am 8. Mai 1949 verabschiedete der Parlamentarische

Rat das Grundgesetz für die

Bundesrepublik Deutschland und seit 1949

wählen die Bundesbürger den Deutschen

Bundestag nach den Prinzipien der allgemeinen,

unmittelbaren, freien, gleichen

und geheimen Wahl auf vier Jahre.

Bild: Gordon Gross/pixelio.de

20 | Bundestagswahl

Bundestagswahl | 21


Der myheimat Veranstaltungskalender für Sep.- Okt.

Tragen Sie Ihre Termine für den nächsten Monat auf www.myheimat.de ein

Kunsthandwerkermarkt

Wann: 08.09.2013, 10 - 17 Uhr

Wo: Sisi-Schloss, Unterwittelsbach

Bild: Harald Färber

Chiemgauer Vokalensemble Scherzo

Wann: 21.09.2013, 19:30 Uhr

Wo: Sisi-Schloss, Unterwittelsbach

Bild: Rebekka Thois

Kunst im Gut

Wann: 05. / 06.10.2013, 9:30 - 18:30 Uhr

Wo: Klostergut Scheyern

Bild: Margit Grüner

Samstag, 7. September

Freitag, 13. September

Donnerstag, 26. September

Sommerfest im SanDepot (07.09. - 08.09.2013)

SanDepot, Aichach

Führung durch die historische Apotheke im Schloss

Wittelsbacher Schloss, Friedberg | 15:00

Friedberger Musiksommer: „Ironie und Schicksal“ - Staatsphilharmonie

und Freunde spielen Mozart, Schostakowitsch und Beethoven

Rothenberg-Halle, Friedberg | 19:30

Sonntag, 8. September

Kunsthandwerkermarkt

Sisi-Schloss, Unterwittelsbach | 10:00

Friedberger Halbmarathon

Garage Ost, Friedberg | 10:00

Friedberger Musiksommer: Matinee - Brahms und die deutsche Romantik

Remise im Wittelsbacher Schloss, Friedberg | 11:00

Wiener Melange & mehr...

Pfarrzentrum Haus St. Michael, Aichach | 15:00

Friedberger Musiksommer: Kammerkonzert

Kirche St. Afra im Felde, Friedberg | 19:30

Montag, 9. September

Sitzung des Verwaltungs- und Finanzausschusses

Sitzungssaal der Stadt Aichach, Verwaltungsgebäude I, Tandlmarkt 13,

2. Stock, Aichach | 18:30

Dienstag, 10. September

Sitzung des Bauausschusses

Sitzungssaal der Stadt Aichach, Verwaltungsgebäude I, Tandlmarkt 13,

2. Stock, Aichach | 18:30

Stadtgebet

Spitalkirche am Stadtplatz, Aichach | 19:00

Samstag, 14. September

Brauereikellerführung

Treffpunkt: Marienbrunnen, Friedberg | 16:00

Sonntag, 15. September

Festkonzert zur Eröffnung des neuen Bruderschaftshauses

bei Herrgottsruh

Wallfahrtskirche Herrgottsruh, Friedberg | 19:00

Freitag, 20. September

Tag des Kindes mit „Kann ohne Kanone”-Aktion

KunstSchule Friedberg, Friedberg | 15:00

Vortrag von Kastellanin Brigitte Neumaier: „Karl Theodor,

der Lieblingsbruder der Kaiserin“

Sisi-Schloss, Unterwittelsbach | 19:30

Samstag, 21. September

Radausflug mit fachkundiger Führung durch das Klärwerk in Paar

Treffpunkt: Gasthaus „Zur Linde“, Friedberg | 10:00

Vokalensemble Scherzo [’s ghead so!]

Sisi-Schloss, Unterwittelsbach | 19:30

24. Kinderkulturtag

KunstWerk, Friedberg | 14:00

Sonntag, 22. September

Senioren-Nachmittag

Pfarrzentrum Haus „St. Michael“, Aichach | 14:00

Sitzung des Stadtrates

Sitzungssaal der Stadt Aichach, Verwaltungsgebäude I, Tandlmarkt 13,

2. Stock, Aichach | 18:30

Die Macht der Nacht - Eine Zeitreise durch die Kulturgeschichte

Gymnasium, Mehrzweckraum, Aichach | 19:30

Freitag, 27. September

Rosy Lutz liest Heimatgedichte

Sisi-Schloss, Unterwittelsbach | 19:30

Samstag, 28. September

Aktionstag mit Kostproben aus dem Sortiment,

Live-Musik, Kaffee und Kuchen

Weltladen, Aichach

Donnerstag, 3. Oktober

Deutschland wandert

Sisi-Schloss, Unterwittelsbach

Kabarett Geisterfahrer mit Silvano Tuiach

Katholisches Pfarrzentrum St. Michael, Aichach | 20:00

Samstag, 5. Oktober

Volksmusikabend

TSV-Halle, Aichach | 19:00

RathausKonzert: Ensemble Concertino München

Rathaus, Friedberg | 20:00

22 | Kultur/Veranstaltungen

Kultur/Veranstaltungen | 23


Kultur/Veranstaltungen

Kultur/Veranstaltungen

Konzert-Highlight im Herbst:

Hugo Strasser in Aichach

Stadt Aichach:

Hugo Strasser begeistert

nach wie

vor eine große

Fangemeinde mit

seiner Virtuosität an der Klarinette

und seinem unterhaltsamen

Auftreten vor jedem Publikum.

Musikverein Aichach

stellte Kontakt her

Margit Grüner zu Besuch in der Münchner Werkstatt Schuh-Bertl

Buntes Marktgeschehen

28. Kunst im Gut: Großes Kulturfestival für die

ganze Familie im Klostergut Scheyern

Bürgerreporterin Margit Grüner: Bunt wie die

leuchtenden Farben einer Malerpalette ist dieses Kulturfestival:

Ein Ausflug ins schöne Scheyern lohnt sich:

Über 100 Künstler aus den verschiedensten Bereichen

der angewandten und bildenden Kunst stellen im historischen

Klostergut Scheyern ihre Werke aus. Da kann man im herbstlichen

Obstgarten Bildhauern beim Entstehen von Skulpturen zusehen,

in Unikat-Mode von Kopf bis Fuß schwelgen, Gold-, Silber- und

Edelsteinschmuck bewundern oder bei spannenden Kunstaktionen

zuschauen und mitmachen. Zwei außergewöhnliche Sonderschauen

setzen Akzente: „Schuh Bertl“, Spezialist in traditioneller Schuhmachart,

zeigt die breite Palette seiner maßgefertigten Schuhe – vom

Motorradstiefel im Retro-Look bis zum barocken Haferlschuh, alles

für Schuhindividualisten. „Sonderschau weiß-blau“ heißt es zum Oktoberfestausklang

in Scheyern: humorvoll, bayrisch sind die Objekte,

Zeichnungen, Acryl- und Ölgemälde der Künstlerin Stefanie Dirscherl,

die zusammen mit Margit Grüners bajuwarischen Mosaik-Damen so

manchen Betrachter zum Schmunzeln bringen werden.

Begleitet wird die einzigartige Ausstellung von einem reichhaltigen

und vielfältigen Unterhaltungsprogramm.

5./6. Oktober 9:30-18:30 Uhr geöffnet, Eintritt pro Person: 6,50

Euro (Kinder unter 12 Jahren frei), Veranstalterin/Info: Margit

Grüner, Tel. 08441/803834. Mehr Infos unter: www.kunst-imgut.de

Zum Beitrag: http://www.myheimat.de/2540430/

Verlosung!

Kindermitmachprogramm

mh bayern verlost in Zusammenarbeit mit der Organisatorin Margit Grüner

3 x 2 Karten. Schicken Sie eine E-Mail mit Ihrem Namen, Ihrer Adresse

und Ihrer Telefonnummer unter dem Betreff „Scheyern“ an verlosung@

mh-bayern.de Die gewonnenen Karten besitzen nur Gültigkeit für Samstag,

den 5. Oktober. Einsendeschluss ist der 30.09.2013.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Dem Musikverein Aichach, der

seit längerem Kontakt zu Hugo

Strasser hat, ist es gelungen,

den begnadeten Musiker nach

Aichach einzuladen.

Aichacher Crazy Oak Big Band

Zusammen mit der Aichacher

Crazy Oak Big Band wird Hugo

Strasser als Solist an der Klarinette

unvergessliche Stücke seiner

langen Karriere in einem Konzert

präsentieren. Das Konzert findet

am Samstag, 19. Oktober 2013

um 20 Uhr in der TSV-Halle in

Aichach, Donauwörther Straße

12, statt.

Nachts im Museum:

10. Aichacher Museumsnacht

Stadt Aichach: Am

12. Oktober öffnen

die Aichacher Museen

bereits zum

10. Mal ihre Pforten

für die Museumsnacht.

Von 19 bis 24 Uhr können Interessierte

die Aichacher Kulturlandschaft

bei freiem Eintritt erleben.

An zehn unterschiedlichen

Orten erleben Besucherinnen

und Besucher Kunst & Kultur in

ganz besonderer Atmosphäre: In

den bunt beleuchteten Museen

und Gebäuden wartet – neben

den Ausstellungen – ein buntes

Rahmenprogramm mit kleinen

Konzerten, Getränken, kostenlosen

Führungen und Lesungen.

Ein kostenloser Shuttlebus bringt

die Besucherinnen und Besucher

bequem von Museum zu Museum.

19.10.13, 20 Uhr, TSV-Halle

Karten

Karten zu 22 Euro / 18 Euro sind

ab sofort im Info-Büro der Stadt

Aichach erhältlich.

Kartenbestellungen können dort

telefonisch unter (08251) 902-0

oder per E-Mail: Gisela.Bestle@

aichach.de aufgegeben werden.

Veranstalter:

AICHACHER KULTURSZENE Zum

Beitrag: http://www.myheimat.

de/2542100/

Aichachs Museen laden ein

Geöffnet haben: Rathaus am

Stadtplatz, Wittelsbacher Museum

im Unteren Tor, Haus der Senioren

am Köglturm, Köglturm,

Stadtmuseum und -archiv, Feuerwehrmuseum,

SanDepot, Vollzugsmuseum

der JVA Aichach,

Sisi-Schloss im Stadtteil Unterwittelsbach

und das Apokalypse

Museum im Stadtteil Sulzbach.

Gleichzeitig findet das Kneipenfestival

der IG-Rock Aichach e.V.

statt.

Weitere Informationen im

Info-Büro der Stadt Aichach,

Telefon: 08251 / 902-0 oder

gisela.bestle@aichach.de. Zum

Beitrag: http://www.myheimat.

de/2542088/

Chiemgauer Vokalensemble Scherzo [‚s ghead so!]

im Sisi-Schloss Unterwittelsbach

Stadt Aichach: Am Samstag, den 21. September ist das

Chiemgauer Vokalensemble „Scherzo [‚s ghead so!]“ zu

Gast im Sisi-Schloss.

Das achtköpfige Chiemgauer Vokalensemble „Scherzo

[‚s ghead so!]“ mischt Jazz, Swing, Funk, Pop und

Country und beeindruckt durch seine gesangliche Bandbreite: Mal

melancholisch oder zum Dahinschmelzen. Mal mitreißend oder zum

Schmunzeln. Mal mit Begleitung, mal a cappella.

Die leidenschaftlichen und ambitionierten Hobby-Sänger machen

sich ungezwungen an Klassiker von Erroll Garner („Misty“) oder Antonio

Carlos Jobim („The Girl from Ipanema“) und interpretieren Stücke

der schwedischen A-Cappella-Formation The Real Group („Words“)

oder der Andrew Sisters („Don’t sit under the apple tree“). Eine tausend

Mal aufgelegte Ballade wie „And So It Goes“ von Billy Joel und

ein auf allen Radiostationen rotierender Megahit wie Coldplays „Viva

la vida“ entfalten plötzlich ungeahnte Energien – erfrischend und ergreifend

zugleich.

Der phonetische Nachsatz im Namen des Vokalensembles ist Programm.

Wenn in den Proben die Frage auftaucht: „Stimmt des so?“

- dann folgt prompt die Versicherung: „‚s ghead so!“. Offen sein für

unterschiedlichste Stilrichtungen, dem ungemein abwechslungsreichen

Repertoire eine ganz eigene Note geben und nie sich selbst,

sondern immer die Musik in den Mittelpunkt stellen. Vor allem auf

der Bühne. Da servieren die Sänger ihre kleinen, aber feinen „Show-

Elemente“ und Choreografien wohl dosiert und unaufdringlich, denn

der Star ist die Songauswahl. Der Schnipp-Finger bei „Sixteen Tons“,

der Funky-Fuß beim „Soul Bossa Nova“ und der Cowboyhut bei „Man

Of Constant Sorrow“ – viel mehr schmückendes Beiwerk brauchen

„Scherzo [’s ghead so!]“ nicht, um das Publikum in ihren Bann zu

ziehen. Die wunderbaren Stimmen und die ausgefeilten Harmonien

sprechen und klingen für sich.

In Begleitung von Angelika Bjarsch (Gitarre, Banjo, Bass, Percussion)

und Phil Eberlein (Gitarre, Percussion) versprechen Ensemble-Leiterin

Rebekka Thois, Daniela Göbl, Renate Fietz, Martina Bergmann, Anna

Bachmeier, Dieter Lehr, Georg Mair und Alexander Fietz einen echten

Hörgenuss und begeistern durch ansteckende Spiel- und Sangesfreude.

Auftritte bei JazzTwoday in Trostberg, im Kloster Seeon, im Knoxoleum

in Burghausen oder im Hilgerhof überzeugten die Zuhörer und

brachten ihnen frenetischen Applaus.

Informationen

21.09.2013, 19:30 Uhr, Sisi-Schloss (Foto: Rebekka Thois)

Eintritt: 12 Euro / ermäßigt 8 Euro

Kein Vorverkauf, nur Abendkasse!

Infos: Gisela Bestle, Telefon: 08251 / 902-0. Zum Beitrag: http://www.

myheimat.de/2540707/

„Wiener Melange & mehr…“ mit dem

Traumpaar Leona & Stefan Kellerbauer

Stadt Aichach:

Wiener Operetten,

Lieder und Melodien

berühmter

Wiener Komponisten

sowie Evergreens im Stil

der Klassik in bunten Kostümen

und spannenden Szenen präsentiert

das Traumpaar Leona & Stefan

Kellerbauer (Sopran/Tenor)

aus München dem Aichacher

Publikum an einem festlichen

Nachmittag.

Mit ihren vielseitigen, klassischen

und unterhaltsamen

Programmen, begleitet von Pianisten,

aber auch innerhalb von

Opernfestspielen, Orchester- und

Kirchen-Konzerten, tritt das Paar

auf bekannten Bühnen vieler

Orte, Städte und Länder, wie

Deutschland, Italien, Österreich,

Schweiz, Tschechien, Frankreich

(Paris), USA, Dubai und gar in Algerien

(Algier), auf.

08.09., 15 Uhr, Pfarrzentrum

Mit ihren Stimmen und ihrer lebendigen

Bühnenpräsenz singen

sich die beiden stets in die Herzen

des Publikums und erzeugen

so Spannung, Freude und Begeisterung.

Begleitet werden sie von

dem in München sehr bekannten

Pianisten Florian Markel.

Karten

Eintritt: 15 Euro inklusive einer

Tasse Kaffee und einem Stück

Kuchen.

Vorverkauf: Info-Büro der Stadt

Aichach, Telefon 08251 / 902-0.

Zum Beitrag: http://www.myheimat.de/2540497/

24 | Kultur/Veranstaltungen

Kultur/Veranstaltungen | 25


Kultur/Veranstaltungen

Ascot liegt in Neuburg an der Donau

Ute Patel-Mißfeldt lädt zur weltweit größten Hut-Verkaufsschau „Mut zum Hut“ ein

Sie müssen nicht ins englische Ascot

reisen! Am 27.09. beginnt sie

wieder: die 14. schillernde Welt der

Modisten, Hutmacher, Schmuckdesigner

und Bekleidungskünstler.

Floristik, Schokoladenkunst,

Barock- und Renaissancekostüme

werden Sie staunen lassen. „Mut

zum Hut“ erfindet sich jedes Jahr

neu. Kein Jahr gleicht dem anderen.

Es ist atemberaubend, was den

Künstlern für Ideen einfallen. Jedes

Jahr erwarten Sie neue Highlights.

Pre-Opening mit Michaela May und

Olga von Moorende

In diesem Jahr beginnt schon am

Donnerstag, den 26.09., also einen

Tag vor der offiziellen Eröffnung,

unser Pre-Opening mit einer fantastischen

Sonderschau um 20 Uhr

in der großen Dürnitz. Olga von

Alles auf einen Blick

Moorende, Schöpferin tragbarer

Skulpturen, wird mehr als nur Erwartungen

erfüllen. Die Fantasie,

die Farben und Formen von Olga

von Moorende sind kaum in Worte

zu fassen. Die Krönung dieser

Schau der ganz besonderen Art ist

unsere beliebte Michaela May als

Schirmherrin und vielleicht auch als

charmantes Model auf dem Laufsteg.

Die offizielle Eröffnung geht

am Freitag, den 27.09. um 17 Uhr

über die Bühne. Die Veranstalterin

Ute Patel-Mißfeldt, Bürgermeister,

Schirmherr und Hutkönig Horst

Winter, sowie Manfred Schumann,

genannt der rote Bruder Barnabas

aus Ingolstadt, sprechen ein paar

Worte zu diesem Event. Um Sie einzustimmen,

damit Sie eine Vorstellung

bekommen, was man dem Kopf

als Bedeckung alles zumuten kann,

zeigt Ihnen die Künstlerin Gisela

Veranstaltungszeitraum

Donnerstag, 26.09.2013, 20 Uhr (Pre-Opening-Show)

Freitag, 27. September 2013 von 17 – 23 Uhr

Samstag, 28. September 2013 von 10 – 20 Uhr

Sonntag, 29. September 2013 von 10 – 19 Uhr

Veranstaltungsort:

Neuburg an der Donau, im Residenzschloss sowie im

Marstall und Boxenstall.

Schlotmann absurde, fantastische,

skurrile Kopfkunst. Sie werden sich

wundern, was man aus Bauschläuchen,

Rotkohlnetzen, Drähten und

Metallspänen alles kreieren kann.

Danach wird Sie Plisseekunst berauschen.

Marina Krog, eine ganz

Große ihres Fachs, hüllt hübsche

Models in plissierte Kunstwerke. Sie

haben am Freitag, den 27.9. bis 23

Uhr genügend Zeit zum Einkaufen,

um dann, im schön beleuchteten

romantischen Schlosshof, bei einem

Glas Wein, einem netten Gespräch

und leiser Walzermusik alle Eindrücke

Revue passieren zu lassen.

Highlight: Modenschauen

Am Samstag, den 28.9. finden Sie

sich bestimmt wieder ein. Jetzt

schauen Sie doch bei unserem grandiosen

Hutkönig und Fernsehstar

Anzeige

Andy Nuslan vorbei. In der großen

Dürnitz hat er seine dampfende zischende

Huthexerküche eingerichtet.

Eine kleine Extra-Modenschau

findet um 11 Uhr im Hof zwischen

Marstall und Boxenstall statt. Der

Eintritt dazu ist frei.

Am Nachmittag um 14.30 Uhr gibt

es die große Modenschau, moderiert

von Ute Patel-Mißfeldt. Eine

Schau der herrlichsten Stoffe und

Innendekoration ist im Medienraum,

gleich neben dem Traumcafé

im Schloss. Sie müssen sich

diese Herrlichkeiten von Gerhard

Hohenleitner anschauen. Er ist

Raumausstatter und hat schon

drei Goldmedaillen im europäischen

Raumausstatter-Wettbewerb

gewonnen.

Text: »©Mut zum Hut«

Eintritt „Mut zum Hut“ und „schmuck durch Schmuck“:

9 Euro (Tageskarte)

20 Euro (Wochenendkarte)

inklusive Rahmenprogramm (außer große Modenschau)

Große Modenschauen (Sa.: 14:30 Uhr / So.: 14 Uhr):

15 Euro (Sitzplatz)

5 Euro (Stehplatz)

Weitere

Informationen:

Kartenvorverkauf für die Hutmodenschau: Isabel Patel Ideenquell (im Gartencenter Rehm), Gustav-Philipp-Straße 36

86633 Neuburg/Donau, Mobil: 0171/8155855, Mail: isabel.patel@t-online.de, Residenzschloß Neuburg, Telefon: 08431/644310

Hutkönig Andreas Nuslan aus Regensburg

Bild: ©Mut zum Hut

Ute Patel-Mißfeldt mit Ehemann

www.mutzumhut.de

www.ute-patel-missfeldt.de

www.artkiss.de

Bild: Franz Scherer

Startschuss für den

internationalen Oxenweg

Bürgerreporterin

Irene Rung:

Seit einigen Jahren

schon gibt es

im Wittelsbacher

Land den Altbaierischen Oxenweg

als beliebten Wander- und

Radweg.

Über die Oxenwege wurden im

Mittelalter und in der Frühen

Neuzeit jährlich Tausende von

Grauochsen von Ungarn über

Österreich nach Bayern, in diesem

Falle nach Augsburg, getrieben.

Gemäß seinen historischen

Wurzeln bekommt das Projekt

Oxenweg nun auch internationale

Dimensionen. Aktuell fand

eine internationale Tagung von

Leader-Aktionsgruppen aus Bayern,

Österreich, Rumänien und

Ungarn im ostungarischen Hajdúböszörmény

statt.

Im Mittelpunkt der Tagung stand

ein Erfahrungsaustausch, an dem

die Teilnehmer bereits durchgeführte

Projekte präsentierten,

weitere Ziele definierten und die

notwendigen Projektschritte miteinander

abstimmten. Auf deut-


Stark für Aichach-Friedberg

im Bezirkstag:

Hans-Dieter Kandler

Liste Liste 2 SPD 2 SPD · Platz · Platz 8 8

Hans-Dieter Kandler

Liste 2 SPD · Platz 8

Kaiserin Elisabeth

scher und österreichischer Ebene

wurde jüngst das transnationale

Projekt „Europäischer Oxenweg“

bewilligt. Maßnahmen des Projektes

sind zum Beispiel der Ausbau

und die dreisprachige Präsentation

der Homepage www.

oxenweg.net, die Erstellung einer

interaktiven Karte über den

Oxenweg und eine Wanderausstellung

mit den interessantesten

Aspekten des mittelalterlichen

und frühneuzeitlichen Ochsenhandels.

Zum Beitrag: http://

www.myheimat.de/2542419/

Vortrag von Brigitte Neumaier

„Carl Theodor, der Lieblingsbruder der Kaiserin“

Stadt Aichach: Dr.

med. Carl Theodor,

Herzog in Bayern,

war eine herausragende

Persönlichkeit.

Er hatte als Augenarzt

ein großes Ansehen in der Bevölkerung

und auch bei seinen

Patienten, führte kostenlose

Operationen durch und gründete

die „Augenklinik Herzog Carl

Der Kinotipp des Monats

Theodor“ in München. Privat war

er ein sehr rührseliger Mann,

„eben a feiner Mo“. Als Lieblingsbruder

der Kaiserin Elisabeth

von Österreich war er stets in

Österreich willkommen gewesen.

Über sein Leben, Wirken

und viel Privates werden Sie in

diesem Vortrag von Kastellanin

Brigitte Neumaier über Herzog

Carl Theodor in Bayern erfahren.

„Keinohrhase und

ZweiohrKüKen“

in MaxxiMuM 3d

Filmstart: 26.09.2013

Genre: Zeichentrick

Warner

Animiertes Spinoff nach Til Schweigers

gleichnamigen Familienkomödien - geschrieben

vom renommierten Kinderbuchautor

Klaus Baumgart („Lauras Stern“) und Schweiger.

Der kuschelige Keinohrhase fühlt sich sehr einsam

und wünscht sich nichts mehr als einen Freund zu finden. Der soll aber

wie er keine Ohren haben. Mit diesem sehr speziellen Wunsch stößt

er bei der Partnervermittlung auf totales Unverständnis. Da findet er

eines Tages ein Ei vor seiner Tür. Er behält es, wärmt es. Ausgerechnet

ein Küken mit zwei Ohren schlüpft daraus. Doch er schließt es gleich

ins Herz und versucht geduldig, ihr das Fliegen beizubringen. Die traute

Zweisamkeit wird von Nachbar Fuchs bedroht, dem ob der Vorstellung

einer Hühnersuppe schon das Wasser im Munde zusammenläuft.

SonDerveranStaltungen für SepteMber

Ladies Night: „Da geht noch was“

Mittwoch, 11. September um 20.00 Uhr

Männerabend: „R.E.D. 2“

Mittwoch 11. September um 20.30 Uhr

Royal Opera House: Puccini „Turandot“ live

Dienstag, 17. September um 20.15 Uhr

Online-Verlosung | CinemaxX Augsburg verlost 16x2 Freikarten

www.myheimat.de/2540951: Hier haben Sie die einmalige Chance,

zwei Kinofreikarten zu gewinnen. Klicken Sie einfach auf den Button

„Mitmachen“ und schon sind Sie dabei und zählen zu den potentiellen

Gewinnern. Sollten Sie gewinnen, steht Ihr Name vom

1. September 2013 bis 1. Januar 2014 auf der CinemaxX­Gästeliste

und Sie können die zwei Freikarten an einem beliebigen Tag

innerhalb dieses Zeitraums (ab 1. September im CinemaxX Augsburg

direkt bei der City­Galerie) einlösen (keine 3­D­Vorstellungen).

Teilnahmeschluss ist der 20. September 2013.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Zum Beitrag: http://www.myheimat.de/2540500/

Was? Wann? Wo?

Was: Vortrag von

Brigitte Neumaier

Wann: 20.09.2013, 19:30 Uhr

Einlass: 18.30 Uhr

Wo: Sisi-Schloss, Unterwittelsbach

Eintritt: 5 Euro

Kultur/Veranstaltungen | 27


Adressen, die weiterhelfen!

Wir bedanken uns bei allen unseren Anzeigenkunden, die diese Ausgabe unterstützt haben. In alphabetischer Reihenfolge

finden Sie hier alle Inserenten. Wir freuen uns, wenn Sie diese Firmen bevorzugt berücksichtigen.

Aidelsburger GmbH Ofenstudio S. 11

Winden Nr. 8

86556 Kühbach

(08257) 1000

www.aidelsburger-specksteinofen.de

Arnhofer Hofladen und Stadl S. 10

Arnhofen 1

86570 Inchenhofen

(08257) 1210

www.arnhofer-stadl.de

Cafe Koch S. 14

Stadtplatz 17

86551 Aichach

(08251) 2580

www.cafe-koch.de

central - aichach / Cafe, Bar, Restaurant S. 12

Stadtplatz 31

86551 Aichach

(08251) 81328

www.central-aichach.com

CinemaxX Augsburg S. 27

Willy-Brandt-Platz 2

86153 Augsburg

(0821) 32581 0

www.cinemaxx.de

CINEPLEX Aichach S. 23

Rudolf-Diesel-Str. 6

86551 Aichach

(01805) 8983 00

www.aichach.cineplex.de

Edelstein & Perle S. 12

Stadtplatz 15

86551 Aichach

(08251) 9342472

Elektro Rieger S. 17

Sackgasse 1

86316 Bachern

(08208) 634

Festtagsgwand - Claudia Kopp S. 7

Marktplatz 6

86556 Kühbach

(08251) 8930528

www.festtagsgwand.de

Francesco Dileo GmbH S. 17

Südtiroler Str. 3

86165 Augsburg

(0821) 90724753

www.dileo-fliesen.de

Holzbau Jürgen Lindermayr S. 17

Friedberger Str. 23

86495 Eurasburg

08208) 959571

www.holzbau-lindermayr.de

Immobilien Leo Mayer S. 9

Gärtnerstr. 28 a

86551 Aichach

(08251) 52565

www.leo-mayer.de

Ingenieurbüro Kugelmann S. 17

Dorfstr. 3

86850 Fischach

(08236) 608

Juwelier Jung S. 14

Stadtplatz 14

86551 Aichach

(08251) 4577

KAGO Studio Augsburg S. 7

Glashaus am Kobelweg

86156 Augsburg

(0821) 44409380

www.kago.de

Kanzlei Harald Sobottka, Christine Abel-Brugger

und Kollegen S. 14

Stadtplatz 28

86551 Aichach

(08251) 50130

www.sobottka-abel.de

Kfz-Sachverständigenbüro Sander S. 7

Karl Leinfelder Str. 7

86551 Aichach

(08251) 3576

www.sachverstaendiger-sander.de

Kreppold GbR Hofladen S. 10

Wilpersberg 1

86551 Aichach

(08258) 211

www.biolandhof-kreppold.de

Lindermayr Architekten S. 16

Schloßstr. 18A

86573 Obergriesbach

(08251) 889838

www.lindermayr-architekten.de

Logopädische Praxis Hürner S. 12

Stadtplatz 33

86551 Aichach

(08251) 893227

Ludwig Krammer Lederhosen-Trachten S. 9

Von Gumppenberg-Str. 6

86554 Pöttmes

(08253) 379

www.lederhosen-krammer.de

Madame Dessous S. 15

Stadtplatz 11

86551 Aichach

(08251) 8869023

www.Madame-Dessous.com

Metallbau Seebach S. 17

Winterbruckenweg 26F

86316 Friedberg/Derching

(0821) 7809909

www.metallbau-seebach.de

Praxis am oberen Tor S. 13

Stadtplatz 38

86551 Aichach

(08251) 886166

praxisamoberentor.de

Reisebüro am Tandlmarkt S. 12

Stadtplatz 21d

86551 Aichach

(08251) 827177

www.tandlmarkt-reisen.de

Sparkasse Aichach-Schrobenhausen S. 15

Donauwörther Str. 9 - 13

86551 Aichach

(08251) 94 - 0

www.stadtsparkasse-aichach.de

Thomas PAULA Industrie- und

Bauspenglerei GmbH S. 17

Zusamstraße 7

86165 Augsburg

(0821) 711723

www.ibs-paula.de

Trinkl Sanitärtechnik GmbH S. 17

Römerstr. 31

86316 Friedberg

(0821) 6080527

www.trinkl-heiztechnik.de

Vogg Metallbau GmbH S. 17

Spitzweg 28

89346 Bibertal

(08226) 86920

www.vogg-metallbau.de

Weber Baustoffzentrum

Baustoff Abhollager S. 2

Waldstr. 9

86453 Dasing-Lindl

(08205) 601626

www.weberdiedorf.de

Weltladen Aichach S. 9

Am Schloßplatz 1

86551 Aichach

(08251) 892352

www.weltladen-aichach.de

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Foto: TSV Aichach Handball

Anzeigen- und redaktionsschluss ist am: montag, den 23.09.2013

Die nächste AusgAbe erscheint Am 05.10.2013

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