landsberg - MH Bayern

mhbayern.de

landsberg - MH Bayern

www.myheimat.de/landsberg - Bürger schreiben für Bürger. Täglich online und monatlich im Stadtmagazin.

landsberg

mit Kaufering & Igling

9. Jahrgang

11 2013

„Es ist normal, verschieden zu sein!“

Aktionstage Seelische Gesundheit im Landkreis Landsberg >> Seite 17

Bild: Anke Wilk

Bild: Hans Bucsek

Bild: Anna Schuifelder

Engagementpreis

AWO zeichnet Projekt „Asylhilfe Luibachstraße

Erpfting“ aus

Herbstfahrt

Arbeitsgemeinschaft 60plus besuchte den

Augsburger Zoo

Blues - Boogie - Bayerisch

Jazz, Soul und Rhythm & Blues mit

Martin Schmitt


Editorial

Das regionale Fachmagazin für Bauen, Wohnen und Garten ist da!

Wohnoase

Draußen ist es kalt und regnerisch - Zeit, um es sich drinnen umso gemütlicher zu machen! Wenn Sie nun

feststellen, dass Ihr Zuhause eine Generalüberholung braucht, dann ist die neue Ausgabe der „Wohnoase“

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Bild: Anke Wilk

Bild: Ursula Pfaffeneder

Bild: Andrew MacNaughtan

„Wohnoase“ gibt es in

Ihrer Region an folgenden Auslagestellen:

Stadtleben >> Seite 5

Freiwilligenmesse: Zertifikat

„seniorTrainer“ wurde überreicht

Vereinsleben >> Seite 6

Siegerehrung beim Autorenwettbewerb

„Die Spur führt an den Lech“

Veranstaltungen >> Seite 18

„Durch die Nacht“ mit Jazz-Sängerin

Holly Cole im Stadttheater

Landsberg und Kaufering:

Kreisstadt Landsberg

Katharinenstr. 1, 86899 Landsberg

Landratsamt Landsberg

Von-Kühlmann-Straße 15, 86899 Landsberg

Deutsche Bank Investment & FinanzCenter

Hubert-von-Herkomer-Straße 114, 86899 Landsberg

Commerzbank Landsberg

Hauptplatz 150, 86899 Landsberg

VR-Bank Landsberg

Hubert-von-Herkomer-Str. 17, 86899 Landsberg

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Ludwigstr. 168a, 86899 Landsberg

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Sandauer Straße 254, 86899 Landsberg

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Rotbuchenstraße 1, 86899 Landsberg

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Lechfeldstraße 98, 86899 Landsberg

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TTL-Filiale Landsberg

Lechwiesenstr. 72, 86899 Landsberg

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Liebe myheimat Leser,

die Ausgabe 11/2013 des myheimat-Stadtmagazins landsberg präsentiert

wieder eine bunte Palette an abwechslungsreichen Themen. So

berichtet unter anderem myheimat-Bürgerreporterin Anke Wilk auf

Seite 5 über die „Freiwilligenmesse“ im Sportzentrum. Landrat Walter

Eichner und einige Bürgermeister aus den Gemeinden überreichten den

Absolventen der diesjährigen Qualifizierung EFI (Erfahrungswissen für Initiativen)

das Zertifikat „seniorTrainer“. Im Rosarium der VHS Landsberg wurden die Sieger des

Autorenwettbewerbs „Die Spur führt an den Lech“ gekürt (Seite 6). Ursula Pfaffeneder

war für myheimat mit dabei. „Durch die Nacht mit einer der schönsten Jazz-Stimmen

aus Kanada“ heißt es dann am 26. November 2013 um 20 Uhr, wenn Holly Cole ein

Gastspiel im Stadttheater Landsberg gibt (Seite 18).

Und nun wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen!

Bürgerreporter

Wir bedanken uns bei diesen

myheimat-Bürgerreportern:

Hans Bucsek .......................................................... 4

Heike Trapp ........................................................... 4

Anke Wilk ............................................. 5, 6, 17, 20

Ursula Pfaffeneder ............................................ 6

Thomas Berghofer ............................................. 8

Bruce Grillmayer ................................................. 8

Marcus Trute ........................................................ 8

Stadttheater Landsberg .............. 16, 18, 19, 21

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Impressum

Herausgeber: mh bayern GmbH & Co. KG; Persönlich haftende Gesellschafterin: mh bayern Verwaltungs-GmbH,

Registergericht Augsburg; Geschäftsführer: Edgar Benkler, Renate Dempfle; Chefredakteur: Joachim Meyer V.i.S.d.P.;

Monatliche Auflage: 12.300 Exemplare (Gesamtauflage myheimat Stadtmagazinverbund: 108.000 Exemplare);

Anschrift: myheimat Landsberg, mh bayern GmbH & Co. KG, Kleine Grottenau 1, 86150 Augsburg;

Druck: KESSLER Druck + Medien GmbH & Co. KG, Michael-Schäffer-Str. 1, 86399 Bobingen;

Haushaltsverteilung über Direktwerbung Bayern an Sonder- und Exklusiv-Verteiltagen

Redaktion: Joachim Meyer, Tel. 0821 - 25 92 84 - 710, redaktion.landsberg@mh-bayern.de;

Anzeigen: Andrea Heyner-Graf, Tel. 0821 - 25 92 84 - 810, anzeigen.landsberg@mh-bayern.de

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...herzlichst Ihr Joachim Meyer

Peter Hofer .......................................................... 19

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Heike Frank ......................................................... 21

Claudia Reichenbächer .................................. 21

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Editorial | 3


Stadtleben

Stadtleben

IHR UMZUG - der Sorgfalt wegen

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Preisübergabe an den Vorstand

Gemütliches Zusammensein

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Fr. Fülsch und Hr. Günzer rufen den Gewinner auf

Goldener Oktober lockt Wanderer nach Landsberg

40. Internationale Wandertage der TSV Wanderfreunde stießen auf positive Resonanz

Bürgerreporterin Heike Trapp:

Alles braucht seine Zeit, auch die

Vorbereitungen zu den Wandertagen.

Schon im Juni wurde mit

dem Werben bei den Vereinen,

zu welchen wir zum Wandern fahren,

begonnen.

Der goldene Oktober bescherte

uns am 26. und 27. Oktober

zwei wunderschöne Wandertage.

50 gemeldete Gruppen und viele

Spontanwanderer durchliefen

das Gelände auf markierten Strecken

des Frauenwaldes über Igling

und dann weiter Richtung

Hurlach. Es konnten 5, 10 oder

20 km gewandert werden. Etwa

1500 Wanderer aus Österreich,

Tirol, der Schweiz und natürlich

auch aus Deutschland kamen zu

uns nach Landsberg. Dieses Jahr

wurde auch der Biergarten im

Hacker-Pschorr-Sport-Gelände

stark besucht, um nach der Wanderung

noch weiter in der Sonne

zu verweilen. Kein Vergleich zum

Vorjahr, als uns Frau Holle überraschend

heimgesucht hatte.

Die Pokalübergabe übernahm

Harry Reitmeir im Namen von

Oberbürgermeister Neuner. Herr

Südtiroler Spezialitäten

Michel vertrat den TSV Hauptverein

und bedankte sich auch

bei den TSV Wanderfreunden

für die gelungene Großveranstaltung.

Herr Günzer von der Firma

Präg überreichte der personenstärksten

Gruppe, dem Wanderverein

Prittriching, noch einen

Tankgutschein in Höhe von 150

Euro. Zum Beitrag: http://www.

myheimat.de/2558653/

seniorTrainer aus dem gesamten Landkreis

Neue seniorTrainer ausgezeichnet -

EFI Bayern vergibt Zertifikate

Bürgerreporterin Anke Wilk: Im Rahmen der Freiwilligenmesse

im Sportzentrum überreichten Landrat

Walter Eichner und einige Bürgermeister aus den Gemeinden

den Absolventen der diesjährigen Qualifizierung

EFI (Erfahrungswissen für Initiativen) das Zertifikat

„seniorTrainer“. Dabei handelt es sich um ein Programm der

Landesarbeitsgemeinschaft „EFI Bayern“, das vor Ort gefördert wird

durch das Land Bayern, den Landkreis und die Stadt Landsberg. Träger

ist das Mehrgenerationenhaus. Den Titel „seniorTrainer“ führen

Menschen, die ihre Lebens- und Berufserfahrungen für bürgerschaftliches

Engagement zur Verfügung stellen und sich verantwortlich

engagieren.

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Leiter Werner Gutmann

Mehr Brotzeit als Zoo

Diesjährige Herbstfahrt der 60plusler der Landsberger SPD führt in Augsburger Zoo

Bürgerreporter

Hans Bucsek: Die

bereits zur Tradition

gewordene

Herbstfahrt der

Arbeitsgemeinschaft 60plus der

Landsberger SPD führte dieses

Mal in den Augsburger Zoo.

Obwohl sich der Winter heuer

schon frühzeitig ein Stelldichein

gab, konnte Werner Gutmann,

der Leiter der Arbeitsgruppe,

einen voll besetzten Bus der Fa.

Eisele nach Augsburg chauffie-

60plusler bei einer sommerlichen Brotzeit im Augburger Zoo

ren. Mit einem fest vereinbarten

Abholtermin entließ Werner Gutmann

seine Truppe in den Zoo.

Vorbei an einem Löwengehege,

in dem der König der Tiere fast

wie eine Statue thronte, fand die

Fütterung der Seelöwen großes

Interesse. Schnell verliefen sich

fünfzig 60plusler auf den Rundwegen,

in Terrarien und in den

Festbauten. Obwohl als nächste

Station im Programm ein Besuch

der Stadtbrauerei „König von

Flandern“ anberaumt war, wur-

de unter strahlender Sonne der

eine oder andere bereits in den

beiden Gaststätten des Zoos bei

einer Erfrischung angetroffen.

Pünktlich um 17:00 Uhr ging es

dann in die Innenstadt, um noch

in die Rush-Hour-Phase beim

„König von Flandern“ zu kommen.

Mit einem ordentlichen

Preisnachlass bis 18:00 Uhr auf

das Brauerbier setzten sich die

Teilnehmer bei Essen und Trinken

zu einer geselligen Runde

Im „König von Flandern“

zusammen. Sparfüchse hatten

schnell erkannt: kurz vor 18:00

Uhr statt einem zwei Brauerbiere

zu bestellen. Noch im Bus freute

man sich über das zusätzliche

Rabattbier. Viel Beifall erntete

ein besonderer Service der Fa.

Eisele: Ab Kaufering fuhr der Bus

auf dem Heimweg alle Haltestellen

der öffentlichen Verkehrsmittel

an. Für Werner Gutmann

wieder ein voller Erfolg. Zum

Beitrag: http://www.myheimat.

de/2558148/

Die Teilnehmer kommen wieder aus dem gesamten Landkreis und

beleben mit vielfältigen Aktivitäten die bestehende EFI-Gemeinschaft

in unserer Region. Mit dabei waren: Otto Brösdorf, Hilda Dimitz, Sabine

Krämer, Jutta Kröner, Helmut Kynast, Ulrike Lachmund, Peter

Lingenhöl, Wolfgang Lippert, Siegfried Löffler, Anton Riedl, Marion

Schilcher, Franz Schneider, Christa Schuster, Uwe Scharrelmann und

Martina Schwertassek.

Das neue Qualifizierungsangebot wird ab Februar 2014 wieder im

AWO-Zentrum angeboten und richtet sich an Menschen, die auch

über den Ruhestand hinaus aktiv bleiben möchten oder aus anderen

Gründen Zeit haben, sich ehrenamtlich zu engagieren. Der Zeitplan

der EFI-Schulung 2014 (jew. Mo & Di): 10. Februar, 11. Februar, 10.

März, 11. März, 07. April und 08. April, jeweils von 9.00 bis 17.00

Uhr im AWO-Zentrum Landsberg. Die Teilnahme ist verbindlich,

aber kostenfrei. Anmelden können sich Interessierte ab sofort unter

08191-4018374. Zum Beitrag: http://www.myheimat.de/2556846/

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4 | Stadtleben

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schönen, gepflegten Rasen zu sorgen. Mit einer

Stadtleben | 5


Vereinsleben

Ratgeber Ökologisch Bauen

Die „Asylhilfe Luibachstraße Erpfting“ wurde ausgezeichnet

500 Euro fürs Kinderbüro K. Sonnenholzner/M. Däubler

AWO zeichnet das Projekt „Asylhilfe Luibachstraße

Erpfting“ mit Engagementpreis aus

Frau Frey-Wegele als Philip Marlowe

H. Kiening: „Mord am Hansi“ B. Brosch: „Sebastianslied“

Sieger des Autorenwettbewerbs

„Die Spur führt an den Lech“ wurden gekürt

Ökologisch Bauen

Wer nachhaltig baut, lebt modern, wohngesund und energiesparend

Nachhaltiges Bauen wird heute

immer mehr auch für private

Bauherren zum Thema.

Modern, energiesparend und

wohngesund möchten viele Bauherren

ihr neues Haus gerade in

Zeiten hoher Umweltbelastungen

und steigender Energiepreise

errichten. Wer einige einfache

Grundsätze berücksichtigt, wird

mit niedrigen Betriebs- und Unterhaltskosten

belohnt und kann

sich über einen positiven Einfluss

auf Gesundheit und Wohnbefinden

freuen. Eventuelle Mehrkosten

für Planung und Bauen machen

sich da schnell bezahlt.

Nachhaltiges Bauen orientiert

sich am gesamten „Lebensweg“

eines Gebäudes, von der Rohstoffgewinnung

und Produktherstellung

der Baustoffe über die

Errichtung, Nutzung und Modernisierung

bis hin zum Rückbau

und Recycling. Ziel einer nachhaltigen

Planung ist somit, über

die gesamte Lebensdauer eines

Bauwerks hinweg eine umweltgerechte,

ressourcenschonende

und gleichzeitig wirtschaftliche

Lösung zu erreichen. Das beginnt

schon beim Entwurf, denn in

der Planungsphase wird der erste

und wichtigste Grundstein

für die spätere Nachhaltigkeit

gelegt.

Wichtige Faktoren sind zum Beispiel

ein geringer Energiebedarf,

der Einsatz recyclebarer Bau-

stoffe und Bauteile, Schonung

von Naturräumen und flächensparendes

Bauen. Nachhaltiges

Bauen umfasst unter anderem

Aspekte wie den Einsatz wiederverwertbarer

Baustoffe und Bauteile,

sowie barrierefreies Bauen,

die Schonung von Naturräumen

oder flächensparendes Bauen.

Bilder: Rainer Sturm / pixelio.de

Quelle: Deutsche Gesellschaft für

Nachhaltiges Bauen e.V. / mtc

Bürgerreporterin Anke Wilk: Ein Preis, um den es

heuer wieder viele Bewerbungen gab - der “Engagementpreis

der AWO im Landkreis Landsberg am Lech“-

wurde jetzt vergeben: Vor mehr als 100 Gästen zeichneten

Kathrin Sonnenholzner, MdL und Vorstand AWO

Bezirksverband Oberbayern und AWO-Kreisvorsitzender Helmut

Schiller das Projekt „Asylhilfe Luibachstraße Erpfting“ aus.

1000 Euro unterstützen somit die sympathische Initiative um die

Stadträtin Martha Borgmann, die sich die Betreuung von 32 Flüchtlingen

in Erpfting zur Aufgabe macht. Gastfreundliche Nachbarn spielen,

musizieren oder kochen dort mit den jungen Männern aus Afghanistan,

kümmern sich um die alltäglichen Anliegen, trösten wenn

nötig auch bei Heimweh oder Krankheiten.

Sieglinde Soyer bedankte sich stellvertretend und erzählte von den

vielfältigen Unternehmungen. Fahrräder für alle hätten die Bürger

gespendet und es gäbe Sprachunterricht im nachbarschaftlichen

Umfeld. Flüchtlinge, die mitgekommen waren, stellten sich weiteren

Fragen und Gesprächen. Sie freuten sich über die große Aufgeschlossenheit

im Wiener Café des AWO-Zentrums.

Einen Sonderpreis von 500 Euro überreichten Stefan Jörg, Vorstand

VR-Bank Landsberg-Ammersee und Manfred Doll, Leiter Marketing

VR-Bank Landsberg-Ammersee, an das Kinderbüro Landsberg für das

Projekt „Daheim gesund werden“. Dieser Beitrag zur Vereinbarkeit

von Familie und Beruf war in einer guten Zusammenarbeit mit der

Stadt Landsberg, dem Bündnis Junges Stadtleben, dem Netz ELAN

für Alleinerziehende, Jobcenter, Landratsamt und Mehrgenerationenhaus

gestartet. Kinder, die noch nicht ganz gesund sind, werden

zuhause von Ehrenamtlichen betreut, bis sie wieder den Kindergarten

oder die Schule besuchen können. Zum Beitrag: http://www.myheimat.de/2555599/

6 | Vereinsleben

Bürgerreporterin Ursula Pfaffeneder: Zahlreich waren

sie in der langen Kunstnacht in das Rosarium der

VHS gekommen: Krimi-Liebhaber und auch Neugierige,

die wissen wollten, wer den Autorenwettbewerb „Die

Spur führt an den Lech“ gewonnen hatte.

Für eine Überraschung sorgte gleich zu Beginn der Auftritt von Frau

Frey-Wegele, Leiterin der VHS. Stilecht mit Trenchcoat nahm sie als

Philip Marlowe die Besucher mit auf ihren gedanklichen Rückblick.

Mit humorvollen Worten schilderte sie, wie die Schreibwerkstatt der

VHS mit einem neuen Auftrag an sie herangetreten war. Krimiautoren

sollte sie finden. Aber nicht nur irgendwelche, sondern solche, in deren

Geschichten ein historisches Gebäude der Stadt vorkam. Keine

leichte Aufgabe.

Axel Flörke nahm bei dem Festakt die Preisverleihung vor. Als Mitglied

der fünfköpfigen Jury war er überrascht und begeistert von dem Engagement,

dem er begegnete. Begeistert auch deshalb, weil von jedem

verkauften Exemplar des Krimilesebuchs 2 Euro des Ladenpreises an

die Herkomerstiftung gehen, die sich für den Erhalt des Mutterturms

und des Museums einsetzt. Nicht von ungefähr ziert auch das ausdrucksstarke

Motiv der Malerin Andrea Skorpil den Bucheinband der

Anthologie, die im Liccaratur-Verlag erschienen ist.

Überrascht und begeistert waren auch die beiden Landsberger Hansjörg

Kiening (Der Mord am Hansi) und Bernhard Brosch (Sebastianslied),

die sich den ersten Platz teilten. Der Stuttgarter Richard Fliegerbauer

belegte mit seinem „Profi“ den dritten Platz. Alle drei freuten

sich über die Buchpreise – natürlich Krimis -– die von Buch Hansa

gestiftet wurden. Und dass es bei diesem Wettbewerb keine „Verlierer“

gab, zeigte die anschließende Lesung aller fünfzehn Autoren. Für

das Rahmenprogramm sorgte die musikalische Darbietung von Doro

Heckelsmüller und Monica Calla, sowie die „Tatortfotos“ von Bernd

Kittlinger. Zum Beitrag: http://www.myheimat.de/2558829/

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Ratgeber Ökologisch Bauen | 7


Vereinsleben

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04.05.2013: Abmarsch Dießen

Besuch auf der Sraußenfarm

Soweit die Reservistenfüße tragen:

Welfen-Marsch der Reservistenkameradschaft

Bürgerreporter Bruce Grillmayer: Der Welfen-Marsch der Reservistenkameradschaft

Landsberg ist Geschichte. Im 50. Jubiläumsjahr

der Landsberger Kameradschaft wurde der 15. und damit letzte Welfen-Marsch

durchgeführt.

Auch dieses Mal wurde die Strecke in sechs Etappen aufgeteilt, wobei

fünf davon durch verschiedene Regionen des Landkreises Landsberg

gewählt wurden. Die Gebiete um den Ammersee, Windachspeicher,

die Landkreisgrenze zu Schwaben und Ostallgäu, der Lechlauf in den

Grenzen des Landkreises Landsberg und zum Schluss einen Abstecher

nach Nesselwang in das Allgäu, auf die Alpspitze und den Edelsberg.

Der Abstieg von der Bergstation über den Wasserfallweg zur Talstation

Alpspitze war ziemlich fordernd und durch den aufgeweichten

Boden nicht unbedingt empfehlenswert.

Ursprünglich nur als einmaliger Etappen-Marsch für das Jahr 2000

konzipiert, etablierte sich der Welfen-Marsch als einer der Renner

der Reservistenarbeit. Der erste Marsch führte am 10. April 1999 in

sechs Etappen nach Mittenwald. Aufgrund des regen Zuspruches der

Kameraden wurde der Marsch jährlich durchgeführt und auf größere

Gebiete ausgeweitet, wobei auch Fahrradtouren mit eingebunden

wurden. Durch diese Kombination von Fuß- und Radmarsch konnten

auch weiter entfernte Ziele durchgeführt werden, teilweise mit mehrtägigen

Aufenthalten.

Besonders hervorzuheben waren die Ausflüge nach Lindau am Bodensee,

Regensburg, Prien a. Chiemsee, Königsee, Berchtesgaden,

Altötting, Würzburg, Riezlern und Passau. Unterstützt wurden diese

Unternehmungen von insgesamt 1241 Teilnehmern, die sich aus den

Kameraden mit Ehefrauen sowie vielen Freunden und Gästen zusammensetzten.

Mit insgesamt 106 Etappen belief sich die Marschleistung

auf ca. 2692 km. Zum Beitrag: http://www.myheimat.de/2557102/

8 | Vereinsleben

Fleiß wird belohnt - Familienausflug des

TC Penzing ins neue Cineplex Kino

Bürgerreporter Marcus Trute:

Zum Saisonabschluss stand

beim TC Penzing dieses Jahr

ausnahmsweise nicht der Tennissport

im Mittelpunkt: Nachdem

die Tennisanlage durch

engagierte Mitglieder winterfest

gemacht worden war, trafen sich

HC Landsberg:

Unnötige Niederlage gegen Bad Tölz

B ü r g e r r e p o r -

ter Thomas

Berghofer: Mit

3:2 (0:1/1:0/2:1)

kassierte der HC

Landsberg die erste Niederlage

in der noch jungen Landesliga

Saison und trat ohne Punkte die

Heimreise an.

Individuelle Abwehrfehler haben

dem eigentlich unterlegenen

Gegner zum Sieg verholfen. Es

dauerte bis zur 13 Spielminute,

bis Landsberg jubeln durfte.

Simon Lechner vom ECT saß

auf der Strafbank, als vor dem

Gehäuse von Michael Iszovics

mächtig Verkehr war. Nutznießer

des Getümmels war Robert

Gebhardt, der am schnellsten

schaltete und den Puck mit der

Rückhand im Tor unterbrachte.

Nicht unverdient war der Treffer

zum 0:1, denn bis dahin sah man

von den Tölzern recht wenig.

anschließend 60 Mitglieder beim

neuen Cineplex Kino in Penzing.

Den Film „African Safari“ genossen

sowohl die jüngsten Mitglieder

mit ihren Eltern als auch

die Urgesteine des Vereins. Zum

Beitrag: http://www.myheimat.

de/2555641/

Das zweite Drittel begann mit

einem Schock für die Riverkings.

Durch einen Abwehrfehler ermöglichte

man nur 28 Sekunden

nach Wiederanpfiff den Tölzern

eine Torchance, die Luis Rizzo

eiskalt zum 1:1 Ausgleich nutzte.

Im letzten Spielabschnitt wurden

die Tölzer mutiger und ihre

Angriffe gefährlicher. So kam es,

dass in der 47. Spielmute Luis

Rizzo seinen zweiten Treffer

des Abends markierte. Diesmal

hatten allerdings die Riverkings

nur 44 Sekunden später die passende

Antwort. Im zweiten Anlauf

sorgte Alexander Wedl für

den 2:2 Ausgleichstreffer. Beiden

Mannschaften sah man nun an,

dass sie nicht ins Penaltyschießen

wollten.

Tölz sowie Landsberg erhöhte

die Schlagzahl, doch während

eines Angriff verlor man an der

gegnerischen blauen Linie den

Puck und den schnell ausgeführten

Konter konnte Staphan

Engelbrecht im Landsberger

Tor zum 3:2 unterbringen. Zum

Beitrag: http://www.myheimat.

de/2558963/

Die neuesten Auto-Trends 2013: Hybrid- und

Elektroantrieb sind weiter stark im Kommen

Laut einer Studie des Tankstellen-Betreibers

Aral in Kooperation

mit der IfA Marktforschung

Bremer + Partner Autofahrer

liegt der Zeithorizont für den

nächsten Autokauf der Deutschen

bei rund 18 Monaten.

Dadurch sind die Autohersteller

natürlich gefordert, sich permanent

mit neuen Trends in der

Automobil-Industrie zu beschäftigen.

Wie schon in den letzten

Jahren zu beobachten war, wird

sich in Zukunft immer mehr

ein Umschwung in Richtung

umweltfreundlicher Fahrzeuge

entwickeln. Auf der Suche nach

alternativen Antrieben sind Hybridautos

oder Elektroautos in

den vergangenen Jahren längst

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zu einer echten Alternative zum

herkömmlichen Verbrennungsmotor

geworden – aus gutem

Grund. Deshalb wird die Forschung

an diesen Alternativ-Antrieben

seit einiger Zeit immer

weiter intensiviert. Die Vorteile

eines Hybridantriebs sind groß.

Der Elektroantrieb eignet sich

vor allem für den Stadtverkehr,

da dieser auch im Stop-and-go-

Verkehr keinerlei Schadstoffe

ausstößt und zudem noch sehr

leise fährt. Ist eine bestimmte

Geschwindigkeit erreicht, schaltet

das Fahrzeug mit einem Hybridantrieb

automatisch auf den

Benzinantrieb um. Fotos: Kurt F.

Domnik, Guenter Hamich / pixelio.de

Führerschein weg?

Alkohol, Drogen, Punke,

Straftat?

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Ratgeber Auto | 9


Katharinenstraße

Katharinenstraße

myheimat fragt nach: Warum kaufen Sie gerne in der Katharinenstraße ein?

St. Katharina

„Ich komme gerne in die

Katharinenstraße, weil es hier

einen Lebensmittelladen gibt, der

mir stressfreies Einkaufen ermöglicht

und weil der Bahnhof in der

Nähe ist.“

Andreas Hartmann

„Ich bin hier jeden Tag mit

meinem Fahrrad unterwegs

und erledige meine täglichen

Einkäufe.“

Aurelian Angelescu

„Ich komme oft in die Katharinenstraße,

weil es hier einen Metzger

meines Vertrauens und den einzigen

Lebensmittelmarkt in der

Innenstadt gibt.“

Hanne Reithel

„Ich besuche gerne das Ener-Chi in der

Katharinenstraße, weil es dort eine

individuelle und gute Beratung gibt.

Dort genieße ich das schöne Ambiente

mit leiser Musik und Klangkörpern,

kommt mir sehr entgegen.“

Helga Haseitl

„Wenn man in der Stadt wohnt, ist

hier das einzige Lebensmittelgeschäft,

das man zu Fuß erreichen

kann.“

Josefine Janosch

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Katharinenstraße | 11


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12 | Ratgeber: Gedenken / Zeit der Trauer

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Es besteht freie Bestatterwahl. Auch wenn auf Friedhöfen die Grabarbeiten

von den Gemeinden vertraglich an einen anderen Bestatter übergeben

worden sind, dürfen Ihnen keine zusätzlichen Kosten entstehen.

Es wird nach der Gebührenordnung der Gemeinden abgerechnet.

Vorsorge zu Lebzeiten

Haben Sie persönliche Wünsche für Ihre eigene Bestattung oder

möchten Sie einfach nach Ihrem Tod alles gut geregelt wissen, so

können Sie mit uns einen Vorsorgevertrag abschließen.

Einen Vorsorgevertrag entlastet nicht nur die Hinterbliebenen,

sondern garantiert Ihnen die Berücksichtigung Ihrer eigenen

Interessen wenn Sie sich selbst nicht mehr dafür einsetzen können.

Wir beraten Sie gerne ausführlich und helfen Ihnen die für Sie beste

Lösung zu finden. In unseren Geschäftsräumen finden Sie den schützenden,

würdigen Rahmen um Ihre Fragen in Ruhe zu besprechen.

Vereinbaren Sie mit uns einen Termin

In vielerlei Hinsicht ist der November ein trister Monat

Gedenken an die Toten: November ist der

Monat des Abschiednehmens

Der Kalender verheißt nun für ganze 30 Tage den wohl unbeliebtesten

Monat des Jahres: November. Dieser vorletzte Monat im Jahresablauf

kann nicht ableugnen, trist und grau zu sein. Er stimmt nachdenklicher

als sonst ein Monat des Jahres. Ernst und traurig sind seine

Tage, von Wolken verhangen, kalt und feucht die Nächte. Nebel hat

die Dinge verzaubert, und es scheint, als wäre die Welt nur noch grau.

Reizvoll ist solch ein stiller Herbsttag in der Natur, wenn der Mensch

Muße hat, diesen Zauber zu spüren und sich ihm hinzugeben. Dieser

Zauber beschwört bei den Menschen geradezu besinnliche und

beinahe melancholische Stimmung herauf. So ist es auch nicht verwunderlich,

dass die Feiertage des November als besondere Tage der

Besinnung dem Gedenken an die Toten gewidmet sind.

Am 1. und 2. November feiern die Katholiken Allerheiligen und Allerseelen.

Die evangelische Kirche gedenkt stets am vierten Sonntag ihrer

Toten. Nicht von ungefähr beinhaltet der Nebelmonat - Nebelung

- wie der November auch genannt wird, auch die davor liegenden

Tage der Trauer und inneren Einkehr. So liegen der Volkstrauertag

(17. November), Buß- und Bettag (20. November) und Totensonntag

(24. November) eng beieinander. Sie mahnen, nicht nur immer an

uns selbst zu denken, sondern auch an alle, die vor uns und auch für

uns dahingegangen sind. So werden wir auch jener ungezählten Menschen

gedenken, die im Wahnsinn der Kriege ihr Leben dahingaben.

Bekanntlich bringt der November eine Zunahme der Sterblichkeit

mit sich, was auf die meist schlechte Witterung zurückzuführen sein

dürfte. Viele Größen unseres Volkes nahmen im November Abschied

von dieser Erde, so Johannes Kepler, Ludwig Uhland, Gustav Schwab,

Fridrich List und andere mehr. Mit dem Martinstag am 11. November

hört der „angenehme“ Herbst gewöhnlich auf und der rauhe Spätherbst

beginnt sich voll zu entfalten, nicht selten mit dem ersten winterlichen

Beigeschmack. In der wetterkundlichen Betrachtungsweise

gilt als Ende des Herbstvierteljahres der 30. November, während

astronomisch der Spätherbst noch bis einschließlich 21. Dezember

dauert.

Um Martini geht gewöhnlich der Spätherbst in den Vorwinter über,

den man auch „Novemberwinter“ nennt, weil er noch vor dem „echten“

Winterbeginn im Dezember liegt. (Text: Karl J. Zwierlein, Foto:

Gertraude König)

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Ratgeber: Gedenken / Zeit der Trauer | 13


Der myheimat Veranstaltungskalender für Nov. - Dez.

Tragen Sie Ihre Termine für den nächsten Monat auf www.myheimat.de ein

Landsberger Christkindlmarkt

Wann: 29.11. - 22.12.2013, Mo - Fr: 16-20 Uhr, Sa u. So: 14 - 20 Uhr

Wo: Georg-Hellmair-Platz, Landsberg

Bild: Thorsten Jordan, Freier Bildjournalist

„Altweiberfrühling“

Wann: 30.11.2013, 20 Uhr

Wo: Stadttheater, Landsberg

Bild: George Rauscher

Ohne Rolf: „Schreibhals“

Wann: 14.12.2013, 20 Uhr,

Wo: Stadttheater, Landsberg

Samstag, 16. November

Freitag, 22. November

Samstag, 30. November

landsberger NETZWERKFRÜHSTÜCK

AWO-Zentrum, Landsberg | 09:00

Weihnachtsbasar des Inner Wheel Clubs Ammersee

Pfarrzentrum Ludwigstraße, Landsberg | 11:00 - 13:00

Konzert Concentus Merula

Christuskirche, Landsberg | 19:00

Ensemble FisFüz & Gianluigi Trovesi

Stadttheater, Landsberg | 20:00

Sonntag, 17. November

Max Beckmann - Departure

Filmforum, Schlossergasse 381, Landsberg | 11:00

„Zwei Leben“

Filmforum, Schlossergasse 381, Landsberg | 20:00

Montag, 18. November

„Am Ende eines viel zu kurzen Tages“

Filmforum, Schlossergasse 381, Landsberg | 09:00

„The Sessions - Wenn Worte berühren“

Filmforum, Schlossergasse 381, Landsberg | 20:00

Dienstag, 19. November

Klexs Kindertheater spielt: „Eisbär sucht einen Freund“

Stadtbücherei, Landsberg | 15:00

Mittwoch, 20. November

Wie werden wir wahre Europäer?

Kurzgefasste Geschichte der Idee Europas - von der Antike bis heute

vhs, Landsberg | 19:30

Donnerstag, 21. November

Multivisionsshow „Norwegen & Schweden“

mit Sandra Butscheike und Steffen Mender

Sport- und Veranstaltungszentrum, Landsberg | 19:30

Vernissage Sonderausstellung „Silberstreif am Himmel“

Neues Stadtmuseum, Landsberg | 18:00

„Faust, die Frauen und das Wasser“

Stadttheater, Landsberg | 20:00

Samstag, 23. November

Kirchenkonzert mit der Stadtkapelle Landsberg

Pfarrkirche zu den Heiligen Engeln, Landsberg | 19:00

Martin Schmitt: Blues - Boogie - Bayerisch

Stadttheater, Landsberg | 20:00

„Zeppelin“ - Deutscher Spielfilm

Stadttheater, Landsberg I 20:00

Montag, 25. November

Dienstag, 26. November

Holly Cole: Durch die Nacht mit einer der schönsten

Jazz-Stimmen aus Kanada

Stadttheater, Landsberg | 20:00

Donnerstag, 28. November

Benefizkonzert mit „Gospels-n-Joy“

Stadttheater, Landsberg | 20:00

Freitag, 29. November

Landsberger Christkindlmarkt (29.11. - 22.12.2013)

Georg-Hellmair-Platz, Landsberg | 16:00

Samstag, 30. November

„Altweiberfrühling“ mit dem Ensemble von Ellen Schwiers

Stadttheater, Landsberg | 20:00

Sonntag, 1. Dezember

Peter Pan: Nach dem Kinderbuchklassiker von James Matthew Barrie

Stadttheater, Landsberg | 17:00

Familienführung: „Alois Wolfmüller – Ein Flug- und Motorradpionier“

Neues Stadtmuseum, Landsberg I 15:00

Mittwoch, 4. Dezember

„Heilige Nacht“: Eine Weihnachtslegende gespielt

von Bettina Mittendorfer

Stadttheater, Landsberg | 20:00

Samstag, 7. Dezember

Benefiz-Rock Landsberg mit VOLTAGE und FRESH

Sportzentrum, Landsberg | 20:00

Sonntag, 8. Dezember

Kammerchor Landsberg singt: Adventsmesse (U. Mayrhofer)

Hl.-Kreuz-Kirche, Landsberg | 08:45

Dienstag, 10. Dezember

Topolino Figurentheater spielt: „Die Weihnachtsgans Auguste“

Stadtbücherei, Landsberg | 15:00

Ohne Rolf: „Schreibhals“

Stadttheater, Landsberg | 20:00

Samstag, 14. Dezember

HauptspoNsoreN

medieNpartNer

23. November 2013 bis

23. Februar 2014

H2 – Zentrum für Gegenwartskunst im Glaspalast

beim Glaspalast 1, 86153 augsburg

14 | Kultur/Veranstaltungen

Kultur/Veranstaltungen | 15


Kultur/Veranstaltungen

Kultur/Veranstaltungen

30.11.2013, 20:00 Uhr, Stadttheater Landsberg

14.12.2013, 20:00 Uhr, Stadttheater Landsberg

Unsere Leistungen:

• Ambulante Pflege • Ergänzende Vermittlung

• Tagespflege

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• Essen auf Rädern • Schulungen für Angehörige

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Pflegezentrum Eißler

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„Altweiberfrühling“ mit dem

Ensemble von Ellen Schwiers

Stadttheater Landsberg: Nach dem Kultfilm »die Herbstzeitlosen«

schrieb Stefan Vögel die Theaterfassung »Altweiberfrühling«, die das

Ensemble von Ellen Schwiers demnächst bei uns präsentiert.

Dessousgeschäft oder Bibeltreffpunkt?

Um nach dem Tod ihres Ehemannes ihrem Leben noch einen Sinn zu

geben, erfüllt sich die betagte Martha ihren lang gehegten Mädchentraum:

Aus ihrem angestaubten Gemischtwarenladen soll eine Dessousboutique

werden. Mit selbst entworfener Wäsche. Im Dorf regt

sich Widerstand: Dorfpfarrer Walter, ihr eigener Sohn, hätte aus dem

Laden lieber den neuen Treffpunkt für seine Bibelgruppe gemacht

und Fritz, der Bürgermeister, fürchtet eine Verrohung der Sitten im

ländlichen Dorfleben.

Gerüchte und Intrigen sollen dem anrüchigen Treiben ein Ende bereiten.

Den zuweilen handgreiflichen Versuchen, sie von ihrer Idee

abzuhalten, stellt sich Martha einfallsreich entgegen, unterstützt von

ihren drei ganz verschiedenen Freundinnen. Sie zeigen allen, dass es

für große Träume nie zu spät ist.

Die Komödie erzählt auf anrührende Weise vom Alter, von der zweiten

Chance im Leben und vom Mut, der nötig ist, sie zu nutzen. Die

vergnügliche und herzerwärmende Inszenierung von Katerina Jacob

bietet ihrer Mutter Ellen Schwiers eine Paraderolle. Das Ensemble

war zuletzt im Herbst 2012 mit „Gin Rommé“ zu Gast im Stadttheater.

Wer es gesehen hat, weiß, wie ergreifend und unterhaltsam diese

große Dame des deutschen Films und Theaters Themen des Alters

und Situationen im Alter auf die Bühne bringt.

Bild: George Rauscher Zum Beitrag: http://www.myheimat.

de/2556899/

01.12., 17 Uhr, Stadttheater

Peter Pan

Stadttheater Landsberg: Auf

der Insel Nimmerland lebt der

spitzbübige Junge Peter Pan. Er

kann fliegen, ist Anführer der

»Lost Boys« und wird niemals

erwachsen. Abends fliegt Peter

mit seiner Fee Tinkerbell nach

London, um an den Fenstern

der Kinderzimmer Gute-Nacht-

Geschichten zu lauschen. Auf

einem dieser Ausflüge trifft er

„Erlesenen Komik“ -

Ohne Rolf: „Schreibhals“

Stadttheater Landsberg: Mit ihren wortstarken Plakaten hat OHNE

ROLF einen Senkrechtstart hingelegt und bereits zahlreiche Preise

gewonnen.

Nun blättert das Schweizer Duo ein Kapitel weiter: OHNE ROLF erhält

Nachwuchs - ein kleiner Schreibhals kommt zu Wort! Und der macht

sich wortstark bemerkbar und sorgt sofort für chaotische Zustände.

Hunger hat er, getauft will er werden und er möchte sprechen lernen,

um nicht so zu enden, wie seine Eltern.

Das frischgedruckte, zweite Programm verspricht lauter Stummsinn,

und der alltägliche Papierkram erhält urkomische, überraschende Dimensionen.

Gelacht wird zwischen den Zeilen, und das Auge hört mit.

Die jungen Schweizer Jonas Anderhub und Christof Wolfisberg haben

mit der „Erlesenen Komik“ eine komplett neue Kunstform geschaffen.

Eine simple Idee – genial umgesetzt: Sprechen heißt bei Ohne

Rolf blättern. Mit Blattrand war das Duo im Herbst 2012 erstmalig zu

Gast im Stadttheater. Und das Landsberger Publikum war begeistert

und bat uns um mehr. Diesem Wunsch kommen wir gerne nach und

schlagen ein neues Kapitel von OHNE ROLF auf.

Es gibt noch Stehplätze. Zum Beitrag: http://www.myheimat.

de/2556900/

Karten

Karten zu den Veranstaltungen im Stadttheater gibt es im Theaterbüro in

der Schlossergasse 381a Montag bis Freitag von 10.00 bis 12.30 Uhr und am

Donnerstag auch von 14.00 bis 18.00 Uhr unter 08191-128333 und kartenverkauf@landsberg.de

sowie im Reisebüro Vivell Montag bis Freitag 9.00

bis 19.00 Uhr und am Samstag von 9.00 bis 16.00 Uhr unter 08191-917412

und tickets@vivell.net

Nach dem Kinderbuchklassiker von James Matthew Barrie in englischer Sprache

Wendy Darling und ihre Brüder

John und Michael. Sie überredet

Peter, sie mit ins Nimmerland zu

nehmen und ihnen das Fliegen

beizubringen. Sie erleben zusammen

eine Reihe von Abenteuern,

doch schließlich verspüren die

Darling-Kinder Heimweh, sodass

Peter sie zurückbringt.

Die American Drama Group Europe

zeigt in Landsberg eine Bear-

beitung von Barry Goldman. Die

jungen Besucher sollten mindestens

8 Jahre sein. Das Englisch

ist ab dem zweiten Fremdsprachenjahr

verständlich. Erwachsene

sollten nicht nur Englisch

können, sondern auch phantastische

Erzählungen mögen. Alle

unter 18 zahlen die Hälfte. Zum

Beitrag: http://www.myheimat.

de/2556901/

„Es ist normal, verschieden zu sein!“ - Aktionstage

Seelische Gesundheit im Landkreis Landsberg am Lech

Bürgerreporterin Anke Wilk: Der Begriff Inklusion ist

in aller Munde. Was macht den Reichtum einer Gesellschaft

aus? Wirtschaftliche Macht, politische Sicherheit?

Kulturelle Vielfalt?

Erich Berchtold und Jürgen Bergfeld, Vorsitzender und

Geschäftsführer des Psychosozialen Netzwerkes (PSN) Landsberg laden

ein, sich diesen Fragen zu stellen. Gelegenheit bieten die Aktionstage

Seelische Gesundheit in der Zeit vom 11. bis 22. November.

Das PSN, unter der Schirmherrschaft von Landrat Walter Eichner, will

im Rahmen der Aktionstage mit einer Vielfalt von Beiträgen zur Diskussion

anregen. Für die einzelnen Angebote zeichnen die jeweiligen

Veranstalter verantwortlich.

Samstag, 16. November

10 bis 16 Uhr: Tag der offenen Tür in der Psychosomatischen Klinik

Windach, Schützenstr. 100, Führungen, Informationen, Vorträge

Sonntag, 17. November

11 bis 16 Uhr: Tag der offenen Wohnungstür in den Tagespflegestätten

der Mobilen Pflege Fuchstal in Leeder und Asch

Montag, 18. November

9 Uhr: Stadttheater Landsberg, Schlossergasse 381,

Film „Am Ende eines viel zu kurzen Tages“

20 Uhr: FILMFORUM Stadttheater Landsberg,

Film „Sessions – wenn Worte berühren“

Dienstag, 19. November

9 bis 17 Uhr: Tag der offenen Tür in der Tagesstätte für

Suchtkranke „Kathi 38“, Katharinenstr. 38b, Landsberg

19 Uhr: Klinikum Landsberg, Konferenzraum 5. Stock,

Vortrag Jürgen Bergfeld: „Canna-bis‘l Sünde sein!?“

Mittwoch, 20. November

19 Uhr: Landratsamt Landsberg, Sitzungssaal, Vortrag Volkmar

Aderhold / Uta Majewski: „Bedürfnisangepasste Behandlung und Integrierte

Versorgung“

Donnerstag, 21. November

19 Uhr: Landratsamt Landsberg, Sitzungssaal, Vortrag Dirk Grimm:

„Neue Designerdrogen: aktuelle Situation und Herausforderungen“

19 Uhr: Klinikum Landsberg, Konferenzraum 5. Stock, Vortrag

Dr. Rolf Marschner: „Auswirkungen der UN-Behinderten-Konvention

auf die psychiatrische Versorgung“ Zum Beitrag: http://www.myheimat.de/2558070/

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16 | Kultur/Veranstaltungen

Kultur/Veranstaltungen | 17


Kultur/Veranstaltungen

Kultur/Veranstaltungen

Romantisches Ambiente

Ein täglich wechselndes Programm wird viele Besucher anlocken

Das Christkindl

Christkindlaudienz und Schokofrucht-Bude

Landsberger Christkindlmarkt lädt vom 29. November bis 22. Dezember 2013 zum Besuch ein

Ob Nikolausbesuch oder Christkindlaudienz,

ob Glühweinstand,

Schokofrucht-Bude, Kunsthandwerk,

Dekoratives & Köstlichkeiten:

Landsbergs Christkindlmarkt

hat alles, was das Herz

begehrt.

Mit dem Duft von gebratenen

Mandeln in der Nase schlendert

es sich hervorragend vorbei an

den festlich geschmückten Buden

der vielen Fieranten. Und mit

ein wenig Muße und Zeit findet

04.12.2013, 20:00 Uhr, Stadttheater Landsberg

„Heilige Nacht“: Eine Weihnachtslegende

gespielt von Bettina Mittendorfer

Stadttheater Landsberg: Die

»Heilige Nacht« gehört zu den

bekanntesten Texten Ludwig

Thomas. Das Geschehen wird in

die verschneite oberbayerische

Landschaft verlegt und die biblische

Welt in eine oberbayerische

Dorfwelt umgedeutet:

Hier trinken Joseph und seine

»Spezln« schon gerne die eine

oder andere Maß Bier.

Bettina Mittendorfer spielt den

Coupletsänger Luggi, der in die

verschiedensten Rollen schlüpft:

Maria und Joseph, Josias, Simmei,

den kommentierenden Engel

sich im Angebot der Aussteller

sicherlich noch die eine oder andere

Kleinigkeit für den eigenen

Bedarf oder als Geschenk.

Besonders für kleine Besucher,

denen die Tage bis Weihnachten

ohnehin unendlich lang scheinen,

hat der Landsberger Christkindlmarkt

besondere Höhepunkte zu

bieten. Neben dem Besuch des

heiligen Sankt Nikolaus am 5.

Dezember um 18 Uhr lädt das

Landsberger Christkindl auch

vom Himmel und viele andere Figuren

der Weihnachtsgeschichte.

Die »heilige Nacht« ist alles

andere als heilig, sie zeigt eine

Zweiklassengesellschaft auf, in

der Maria und Joseph von den

Reichen abgewiesen werden und

nur die bettelarmen Hirten die

Bedeutung der Heiligkeit dieser

Nacht erkennen. Kein Wunder

also, wenn »Luggi« mit gesundem

Volkszorn, laut, schrill und frech,

den Wohlhabenden die Meinung

sagt. (Bild: Robert Pfiffer) Zum

Beitrag: http://www.myheimat.

de/2556898/

in diesem Jahr traditionell zu

Audienzen ins Christkindlhäusl

ein, nämlich jeweils am 29.11.

(nach der Eröffnung des Marktes

um ca. 17.30 Uhr) und dann immer

um 17 Uhr am 3., 10. und

17.12 sowie um 19.30 Uhr am

22. Dezember 2013. Die Kinderführungen

mit dem Nachtwächter

an den vier Adventsamstagen

um 17.30 Uhr sind mindestens

ebenso aufregend. Vermutlich

nicht nur für die kleinen, sondern

auch für die großen Flaneure ein

Holly Cole: Durch die Nacht mit einer der

schönsten Jazz-Stimmen aus Kanada

Stadttheater Landsberg: Holly

Cole kann etwas, was nur wenige

können. Sie vermag es, Songs anderer

Autoren so klingen zu lassen,

als wären es ihre eigenen. So

unverkennbar, so charakterstark

ist der Sound von Holly Cole und

ihrer Band, dass sie seit Jahren

von Kritikern und Publikum gleichermaßen

geschätzt und geliebt

werden.

Jazz-Standards

und Rock‘n‘Roll

Auch die Gecoverten selbst zollen

Holly Cole ihre Anerkennung.

Darunter Namen wie Tom Waits,

Elvis Costello, Lyle Lovett oder

Brian Wilson. In ihrer Heimat

Kanada gehört sie zu den bekanntesten

Sängerinnen überhaupt.

Ihr Repertoire erstreckt

sich von Jazz-Standards, über

Musicalstücke und Rock‘n‘Roll

bis zur Country-Musik. Ihr musikalisch

weiter Ansatz war ganz

sicher auch Einfluss für Kolleginnen

wie Diana Krall oder

Norah Jones.

besonderer Anziehungspunkt

dürfte die Ausstellung von Modelleisenbahnen

sein: am 2. und

3. Adventwochenende von 10:00

bis 17:00 Uhr öffnet der Modelleisenbahnverein

Landsberg am

Lech e. V. seine Pforten für jeden,

der Freude an schnellen Zügen,

dampfenden Lokomotiven und

originalgetreu nachgebauten Eisenbahnlandschaften

hat. Text

und Bilder: Stadt Landsberg

Zum Beitrag: http://www.myheimat.de/2559810/

26.11., 20 Uhr, Stadttheater

Seit 1986 steht Holly Cole auf

den Bühnen der Welt. Nach ausgedehnten

Tourneen durch Kanada,

USA und Japan kommt sie

nun wieder nach Deutschland.

Mit im Gepäck hat sie ihr aktuelles

Album „Night“, auf dem sie

ihrem Ruf als geniale Interpretin

wieder einmal mehr als gerecht

wird. Es gibt noch Stehplätze.

Bild: Andrew MacNaughtan Zum

Beitrag: http://www.myheimat.

de/2556902/

Es wird zugunsten der Kartei der Not gerockt

Benefiz-Rock Landsberg mit

VOLTAGE und FRESH

Bürgerreporter Peter Hofer: Auch in diesem Jahr

gibt es wieder ein Benefiz-Rock-Konzert zugunsten der

Kartei der Not. Alle Jahre wieder kann man mittlerweile

sagen. Benefiz-Rock Landsberg wird am 07.12.2013

ab 20 Uhr wieder im Sportzentrum stattfinden. Diesmal

sind es VOLTAGE, die geniale AC/DC Tribute-Band, und FRESH mit

Coverrock vom Feinsten, die ihr volles Classic-Rock-Paket zugunsten

der Kartei der Not überbringen und es so in der staden Zeit nochmal

richtig krachen lassen.

Karten gibt es über www.benefiz-rock.de oder beim Ticketservice

Landsberg im Reisebüro Vivell am Landsberger Hauptplatz.

Einlass ist um 19 Uhr, und schon da gibt es eine musikalische Überraschung.

Später dann, nach der Show von FRESH und VOLTAGE, gibt

es dann für diejenigen, die nicht gleich nach Hause gehen wollen, eine

Absackerparty mit WOODBOX. Die Einlassspende von 12 Euro geht

voll an die Kartei der Not. Also könnt Ihr neben dem Rock-Genuss

auch noch etwas Gutes für notleidende Menschen in der Region tun,

denn die Bands leisten ihren sozialen Beitrag dadurch, dass sie ganz

ohne Gage spielen. Es gab im letzten Jahr so viele positive Stimmen.

Man war von der Musik absolut begeistert, und viele hatten aus den

Augen verlorene Bekannte und Schulfreunde nach langer Zeit wieder

gesehen. Zum Beitrag: http://www.myheimat.de/2542571/

Was? Wann? Wo?

Was: Benefiz-Rock Landsberg

Wann: 07.12.2013, 20:00 Uhr

Wo: Sportzentrum, Landsberg

Luftschiffe aller Art

22.11.2013, 20:00 Uhr, Stadttheater Landsberg

Inszenierung mit subtilem Witz:

„Faust, die Frauen und das Wasser“

Stadttheater Landsberg: Faust ist einer der tragischsten Helden

der Weltliteratur und gilt als Meisterwerk Goethes. Einem Hunger

nach Erkenntnis, seinem ehrgeizigen Ziel, sich die Natur untertan zu

machen, ordnet er ohne Rücksicht auf Verluste alles unter. Irrtum

und Maßlosigkeit, Gewalt und Tod bestimmen seinen Lebensweg.

Faust-Inszenierungen gibt es viele, aber nur wenige wagen sich an

Goethes „Faust I und II“ im Doppelpack. Regisseur Ioan C. Toma tut

es, verzichtet dabei aber auf eine Mammut-Inszenierung. Seine freie

Produktion „Faust, die Frauen und das Wasser“ erzählt mit subtilem

Witz alles Wichtige, konzentriert sich auf drei inhaltliche Schwerpunkte:

Das Element Wasser, die zahlreichen Opfer und die Wette.

Die Bedeutung des Wassers und der Frauenfiguren, beides Symbole

der Fruchtbarkeit, werden aus Sicht des Autors und Regisseurs auf

der Bühne meist vernachlässigt.

Die besondere Art der Annäherung an eines der am häufigsten gespielten

Dramen deutscher Sprache ist durch seine unverkrampfte

Art nicht nur, aber gerade auch für ein junges Publikum ansprechend.

Der gebürtige Rumäne Ioan C. Toma hatte Engagements am

Stadttheater Bern, am Theater der Stadt Essen, war Hausregisseur am

Landstheater Linz und Oberspielleiter am Landestheater St. Gallen.

Seit 1995 inszenierte er als freier Regisseur am Theater am Turm

(TAT) in Frankfurt, Theater rechts der Isar und Reithalle München,

Stadttheater Klagenfurt, Schauspielhaus Salzburg, Landestheater Innsbruck

und bei den Sommerspielen Perchtoldsdorf. Gerd Lohmeyer

stand in München auf allen großen Bühnen, Kammerspiele, Volkstheater,

Staatsschauspiel, Gärtnerplatztheater. Ina Meling konnten die

Landsberger Anfang 2013 als Emma im Erfolgstück »Emma in Love«

des Metropoltheaters München im Stadttheater erleben. Zum Beitrag:

http://www.myheimat.de/2556896/

„Silberstreif am Himmel“ - Ausstellung: Martin Paulus vom 23.11.2013 - 31.01.2014

Neues Stadtmuseum

henen unteren Ausstellungsräu-

verschiedenen Abteilungen der

Landsberg: me, sondern erstreckt sich auch Geschichte einer Stadt nieder.

Die Ausstellung über die ständige Sammlung und Durch diese Interventionen entstehen

widmet sich ausschließlich

das gesamte Gebäude des Museschiffen

auf spielerisch-assoziati-

Luftumsve

Weise – selbst über Epochen-

als den Protagonisten

der hier erstmals in dieser Fülle

versammelten Arbeiten von Martin

Paulus. Dabei beschränkt sie

Überraschende Begegnungen

Die Zeppeline und Fesselluftballone

grenzen hinweg – überraschende

Begegnungen, die in einer Art Dialog

eine neue Sicht auf scheinbar

Bekanntes eröffnen. Zum

sich nicht auf die sonst für wechselnde

schwärmen von unten nach Beitrag: http://www.myheimat.

Präsentationen vorgese-

oben aus und lassen sich in den de/2559978/

18 | Kultur/Veranstaltungen

Kultur/Veranstaltungen | 19


Kultur/Veranstaltungen

Kultur/Veranstaltungen

Stimmung im Festsaal

Die Türkenfelder Bergweihnacht lockt mit besonderer Atmosphäre

Köstliches vom offenen Feuer

23.11.2013, 20:00 Uhr, Stadttheater Landsberg

Die Türkenfelder Bergweihnacht lädt ein

Magische Weihnachten in urigem Ambiente locken Familien auf den Steingassenberg

Am zweiten und dritten Adventswochenende

findet auch heuer

die Türkenfelder Bergweihnacht

auf dem Steingassenberg statt.

Der große Weihnachtsmarkt,

musikalische und künstlerische

Darbietungen, ein buntes Kinderprogramm,

die winterlichen

Leckerbissen und die urige Kulisse

am Berghang machen die

Türkenfelder Bergweihnacht zu

einem der beliebtesten Weihnachtsmärkte

im Münchner Westen.

Besonders für Familien ist

an den vier Veranstaltungstagen

allerlei geboten.

Im Zentrum des Marktes knistert

ein großes Weihnachtsfeuer und

die Gassen laden zum Bummeln

ein. Hier bieten Kunsthandwerker

aus der Region in ihren liebevoll

dekorierten Hütten allerlei

Schönes an. Der beheizte Feststadl

ist Treffpunkt für alle, die

die vielen Künstler und Gruppen

sehen wollen. Das kulturelle und

musikalische Programm bietet

Unterhaltung für Jung und Alt:

Vom Weihnachtschor über fetzige

Weihnachts-Partys bis zu

verschiedenen Blasorchestern.

Rund 600 Mitwirkende gestalten

das Programm, dabei sind

auch zahlreiche Tanzgruppen,

Folkloregruppen und Irish-Folk-

Gruppen. Im Freien sorgen Feuergaukler,

eine Perchtengruppe

und Krampusse für Spannung.

Ein vielfältiges Programm gibt es

auch für die kleinen Besucher, die

sich auf den Wunschzettelwald,

Esel- und Ponyreiten oder auch

Basteln, Backen und Weihnachtsgeschichten

freuen können.

Auch für das leibliche Wohl ist

gesorgt, hier können die Gäste

den Köchen an der offenen Feuerstelle

über die Schulter schauen.

Parkmöglichkeiten gibt es am

Türkenfelder Bahnhof. Von hier

bringt ein kostenloser Shuttlebus

die Besucher zur Bergweihnacht.

Weitere Infos zu Öffnungszeiten,

Eintrittspreisen und Programm

unter www.bergfestival.de.

Martin Schmitt:

Blues - Boogie - Bayerisch

Stadttheater Landsberg: Nach

kurzer Absenz kommt Martin

Schmitt wieder ins Stadttheater.

Ein Glück für alle, die beim letzten

Mal keine Karten mehr bekamen,

eine Chance für alle, die ihn

noch mal hören wollen.

Mit einer Mischung aus Jazz, Soul

und Rhythm & Blues, gepaart mit

einer ordentlichen Portion bayerischen

Humor, hat sich der Pianist

und Sänger Martin Schmitt

seit vielen Jahren einen festen

Platz in der deutschen Musikszene

erspielt. Martin Schmitt ist

ein echter Entertainer, versteht

es meisterhaft, sein Publikum

humorvoll mit in die Show einzubinden.

Schmitts Texte werden

gespeist aus nachvollziehbaren

Alltagsbeobachtungen, aus kleinen

Durchhängern und dem

großen Drama einer verblühten

Liebe. Martin Schmitt ist immer

ein Erlebnis, das man sich nicht

entgehen lassen sollte, nur um

Karten muss man sich rechtzeitig

kümmern. Es gibt noch Stehplätze.

Bild: Anna Schuifelder Zum Beitrag:

http://www.myheimat.

de/2556903/

22.11.2013, 11 Uhr, Pfarrzentrum Ludwigstraße, Landsberg

Weihnachtsbasar des

Inner Wheel Clubs Ammersee

Bürgerreporterin

Claudia Reichenbächer:

Es weihnachtet

wieder bei

den Damen des

Inner Wheel Club Ammersee.

Rechtzeitig vor der Adventszeit

findet der traditionelle Weihnachts-Basar

am Freitag 22. November

(11 bis 18 Uhr) sowie am

Samstag 23. November (9 bis 13

Uhr) im Pfarrzentrum Landsberg

in der Ludwigstraße (Fußgängerzone)

statt.

In diesem Jahr stehen die in

liebevoller Heimarbeit von den

Damen des Clubs hergestellten

Plätzchen, Stollen sowie Marmeladen

im Vordergrund. Aber auch

weihnachtliche Gestecke sowie

festliche Dekorationen aus dem

Fundus der Club-Damen werden

hier zum Verkauf angepriesen.

Mit dem Erlös des Marktes unterstützt

der Inner Wheel Club

zahlreiche soziale Projekte in

der Region. Zum Beitrag: http://

www.myheimat.de/2557789/

Wildgehege

Heuer erstmals beim Landsberger Christkindlmarkt

mit dabei! - Wildhof Müller aus Türkenfeld

Unser Angebot: Hirschwürstlspieß

Hirschburger

und dazu gibt‘s Glühwein, Kinderp. und unseren

bekannten Bergzauber

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Die besten Texte und Fotos werden in unseren

myheimat Magazinen abgedruckt.

Kräftige Farben gegen innere Tristesse: Margarete Weibel

Ausstellung „Farbwelten“: Zwischentöne in

einer schwarz-weißen Welt

Bürgerreporterin

Anke Wilk: „Farbwelten“

heißt eine

neue Ausstellung

im Café Freiraum

ab Freitag, 15. November (bis

zum 1. März), bei der Bilder von

Margarete Weibel aus Steingarden

zu sehen sind. Die Eröffnung

erfolgt im Rahmen der Aktionstage

Seelische Gesundheit im

Landkreis Landsberg.

Die 47-jährige Arzthelferin Margarete

Weibel malt seit vier

Jahren und realisiert dabei mit

kräftigen Farben Natur- und

Landschaftsmotive. „Darüber

wundern sich alle, die mich kennen“,

erklärte sie. Denn wegen

ihrer Erkrankung – Borderlinestörung

und Alkoholsuchtproblematik

– wird die Künstlerin im

Landsberger Klinikum behandelt.

Es gehört zu ihrem Krankheitsbild,

dass Margarete Weibel im

Inneren die Welt schwarz-weiß

erlebt. „Ich bin froh, dass ich

endlich die Zwischentöne entdeckt

habe - das ist alles in mir

da!“. Zum Beitrag: http://www.

myheimat.de/2558516/

Mützen, Schals und Sweatshirts

in der Familienoase

Familienzentrum

F a m i l i e n o a s e :

XXL zum absoluten Schnäppchenpreis

von 80 Cent für die

Eine besondere Winteraccessoires und 2 Euro

Aktion für Jugendliche

und Erwachsene

bereichert im November

den Secondhandmarkt „Klamottenkiste“

in der Familienoase

Landsberg. Den ganzen Monat

über gibt es gut erhaltene Mützen,

Schals, Handschuhe und

warme Sweatshirts und Kapuzenjacken

für die Sweatshirts. Von Montag

bis Freitag von 8.30-12 Uhr und

zusätzlich Montag und Dienstag

von 15-17 Uhr ist in der Klamottenkiste

damit Einkaufsgenuss

für die Größeren garantiert. Die

Einnahmen aus diesem Aktionsverkauf

kommen der Arbeit

der Familienoase zugute. Zum

für Jugendliche und Beitrag: http://www.myheimat.

Junggebliebene von Größe 128- de/2558521/

28.11.2013, 20:00 Uhr, Stadttheater Landsberg

Benefizkonzerte mit Gospels-n-Joy

im Stadttheater Landsberg

Bürgerreporterin

Heike Frank:

Hoffnung - die

bringt die Stiftung

Aktion Knochenmarkspende

Bayern zu Leukämie-Patienten,

für die es zu

früheren Zeiten kaum eine Hilfe

gab. Mittels passender Spenden

von Knochenmark oder sog.

adulter Stammzellen bekommen

sie nun eine neue Chance.

Hoffnung und Veränderung sind

auch das verbindende Element

und Motto von Gospels-n-Joy. Es

erwartet Sie ein stimmungsvoller

Abend mit traditionellen Spirituals

und Gospels, Songs aus Musicals

und Jazzstandards. Alle

Lieder vermitteln eine Botschaft,

sind Ausdruck von Hoffnung auf

Frieden, Liebe, Lebensfreude

und Inspiration. Differenziert intonierte

Lieder aus ca. 40 Kehlen

transportieren diese Botschaften

direkt ins Herz und genau das ist

die Spezialität von Gospels-n-Joy.

Die Leitung hat Charles B. Logan,

ein in New York geborener, charismatischer

Vollblutmusiker.

Zum Beitrag: http://www.myheimat.de/2558024/

20 | Kultur/Veranstaltungen

Kultur/Veranstaltungen | 21


Kultur/Veranstaltungen

Adressen, die weiterhelfen!

Wir bedanken uns bei allen unseren Anzeigenkunden, die diese Ausgabe unterstützt haben. In alphabetischer Reihenfolge

finden Sie hier alle Inserenten. Wir freuen uns, wenn Sie diese Firmen bevorzugt berücksichtigen.

Paul Klee als Rekrut 1916

Kleeschichten aus Gersthofen und Umgebung

Der Künstler sitzt in einer Straßenbahn

und fährt durch Augsburg,

die Haube hat er sorgfältig

über das Ohr gezogen. Es ist kalt

an jenem Abend im Januar 1917.

Von der Stadt sieht er nicht viel,

aber die Augsburger nimmt er

beiläufig wahr. Wohl niemand

ahnt zu diesem Zeitpunkt, dass

der frierende Fahrgast ab 1920

am Bauhaus in Weimar und später

in Dessau lehren würde. Auch

seine Berufung als Professor an

die Kunstakademie Düsseldorf

im Jahr 1931 ließ sich kaum vorhersagen.

Nach seinem Tod wird

er als einer der bedeutendsten

Vertreter des Expressionismus

und der modernen Kunst im 20.

Jahrhundert gelten. „Künstler-

Karrieren“ lassen sich in den seltensten

Fällen planen. Sie passieren

eben oder scheitern oftmals

an Kleinigkeiten. Der Maler und

Grafiker, der einen ersten Streifzug

durch das nächtliche Augsburg

unternimmt, heißt Paul

Klee. Bis Ende des Jahres 1918

leistet er seinen Militärdienst in

der Königlich Bayerischen Fliegerschule

V in Gersthofen. Seine

Gesprächspartner sind nun nicht

mehr August Macke, Wassily

Kandinsky, Rainer Maria Rilke

oder Franz Marc, sondern Gastwirt

Ludwig Ost in der Ulmer

Straße oder der Hauptlehrer von

Stettenhofen.

Kulinarische Streifzüge

durch die Region

Spiel der Kräfte einer Lechlandschaft 1917

Briefe und Tagebücher zeigen den Privatmenschen Paul Klee - Neue Ausstellung im Glaspalast Augsburg

Anstatt intensiver kunsttheoretischer

Debatten stehen nun

Gesangsproben und kulinarische

Erkundungsfahrten auf Klees Tagesplan.

Die von seinem Sohn Felix

Klee herausgegebenen „Tagebücher

1898 – 1918“ und „Briefe

an die Familie 1893 – 1940“

zeichnen ein überaus lebendiges

Bild von Paul Klees Aufenthalt in

Gersthofen. Besonders zugetan

war der Künstler erlesenen bayerisch-schwäbischen

Gaumenfreuden.

So schreibt er in den Briefen

an seine Frau Lily von „prachtvoll

gemachter saurer Leber“ (27. Mai

1917), „prachtvollem Spanferkel

mit Sauerkraut“ (10.12.1917),

einem „schönen Hammelbraten

mit Kartoffel und Kraut“

(17.12.1917) und Kalbsschäuferl

(9.3.1918). Klee isst auch gerne

im „Strasserbräu“ (18.2.1917)

oder eine „Schweinshaxe bei

Riegele“ (2.12.1918). Misslungene

kulinarische Leistungen

schlagen Paul Klee im wahrsten

Sinne des Wortes auf den Magen.

Dann spart er nicht mit Kritik:

„Wenn mein Bauchzwicken

nicht aufhört, werde ich auch Uzaratabletten

nehmen. Heute gab

es so schöne Bohnen, aber die

Faulenzer haben sie nicht weich

gekocht!“ (Brief an Lily vom

10.7.1917). Doch der Maler testet

nicht nur Wirtschaften und

Gaststätten der Region. Er greift

auch gerne selbst zum Kochlöffel

und gibt seiner Frau präzise

Ratschläge für die schmackhafte

Verfeinerung eines Schweinebratens.

Faszination Fliegen

Neben dem Interesse am Kochen

übt das Fliegen eine eigentümlich-schaurige

Faszination auf

Klee aus. Lakonisch bemerkt er

dazu in seinem Tagebuch: „Für

die Fliegerschule war es ein Unglückstag,

früh stürzte einer und

brach sich verschiedene Knochen,

nachmittags fiel ein Leutnant

aus beträchtlicher Höhe zu Tod.

Guten Appetit für die morgige

Sonntagsfliegerei.“ (Tgb. 1090,

1917) Das Thema „Fliegen und

Absturz“ wird zu einem zentralen

Thema während der „Gersthofer

Zeit“. Zahlreiche Aquarelle und

Zeichnungen zeigen steigende

und stürzende Flugobjekte. Immer

wieder kommentiert Klee

das Fluggeschehen sarkastisch:

„Heute fliegen sie wie die Narren,

obwohl schon vier Maschinen

vormittags restlos dahingingen.

Einer landete im Lech, bestieg

dann, weil der Sitz unter Wasser

stand, den Rücken und wartete

langsam anfrierend, bis man ihn

fand. Sein Geist war schon etwas

mitgenommen, denn er frug

die ersten unter seinen Rettern

nach dem Namen des Stromes.

Wahrscheinlich wähnte er sich

in Ägypten, und war erstaunt

über das wilde Kriegskostüm der

Germanen.“ (Brief an Lily vom 6.

Januar 1918)

Zum Fluss und den Lechauen

baut Klee nach und nach eine

fruchtbare künstlerische Beziehung

auf. Fremdelt er anfangs

noch ein wenig mit dem Augsburger

Umland und spricht von

einer „ganz gottverlassenen Ge-

Ausstellung

Geschliffenes Ziegelstück auf Gips

gend“ (Tgb. 1052, 1917), freundet

er sich zunehmend mit der

Flusslandschaft um Langweid

an. Er packt seinen Aquarellkasten

aus. Die Natur wird zum

Freiluft-Atelier. So entsteht an

einem frühherbstlichen Tag ein

Aquarell, das ganz den „Klang

der Wunder um mich herum“

(Brief an Lily vom 9.9.1917) enthielt.

Die Ausflüge in die Natur

sind eine hoch willkommene Abwechslung

zum tristen Alltag in

der Kaserne, wo Klee in der Kassenverwaltung

eingesetzt wird.

Besondere Aufmerksamkeit

schenkt Paul Klee seinem Sohn

Felix. Er erkennt und fördert dessen

musikalisches Talent. Großer

Wertschätzung Klees erfreut sich

auch die „schlemmerhafte“ (Tgb.

1126 a, 1918) Katze Fritzi, nach

deren Wohlergehen sich der

Künstler häufig erkundigt.

Die anfänglich zurückhaltende

Beurteilung Augsburgs weicht

einer wachsenden Sympathie für

die Fuggerstadt. Vor allem der

Dom beeindruckt Klee. Die „gottverlassene

Gegend“ wird ihm

vertrauter und so notiert er bereits

im Februar 1917: „Ich finde

Augsburg immer hübscher.“

(Tgb. 1066, 1917)

Text: Joachim Meyer, Bilder

v.l.n.r.: Zentrum Paul Klee, Galerie

Rosengart, Luzern, Zentrum

Paul Klee

Paul Klee – Mythos Fliegen, 23. November 2013 bis 23. Februar 2014,

H2 – Zentrum für Gegenwartskunst im Glaspalast, Beim Glaspalast 1,

86153 Augsburg

Ammerland Bestattungen S. 12

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Foto: Lisa Gutekunst

Anzeigen- und redaktionsschluss ist am: Dienstag, den 03.12.2013

Die nächste AusgAbe erscheint Am 14.12.2013

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