Reichhaltiges Frühstück hilft beim Abnehmen • 14 Israelfreundliche ...

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Reichhaltiges Frühstück hilft beim Abnehmen • 14 Israelfreundliche ...

HINTERGRUNDINFORMATIONEN AUS ISRAEL 5

Der Iran provoziert den Westen mit den

Versprechungen einer möglichen

diplomatischen Lösung, während es die

unterirdischen Atomanlagen ausbaut und

verstärkt und sich die Zentrifugen

weiterdrehen.

Es ist tragisch, dass die gegenwärtige

iranische Führung, deren Erbe bis auf

Kyrus zurückgeht, heute den jüdischen

Anspruch auf das Land Israel leugnet

und es vom Angesicht der Erde auslöschen

will.

Zurück im 20. Jahrhundert sehen

wir, dass der Iran noch immer ein

Freund Israels war nach der Gründung

des modernen Staates Israel im Jahr

1948, als seine arabischen Nachbarstaaten

einen Feldzug unternahmen, um

die Juden ins Meer zu treiben. Doch die

Iraner, die keine Araber, sondern Perser

sind, und Farsi statt Arabisch sprechen,

nahmen eine weitaus positivere Haltung

zum jüdischen Staat ein.

Bis 1978 war der Iran im Grunde ein

Verbündeter Israels. Das änderte sich

plötzlich und auf dramatische Weise,

als die Iranische Revolution begann und

der iranische Schah abgesetzt wurde.

Die Theokratie, die den Schah ersetzte,

stand unter der Kontrolle von Ayatollah

Khomeini, der die Nation gegen die Vereinigten

Staaten (der grosse Satan) und

Israel (der kleine Satan) aufbrachte.

Irans «Schattenkrieg» mit Israel begann

1979. Der Iran schloss sich dem Chor

der arabischen Staaten an, die Israel

das Existenzrecht versagen. Solange

Israel in seinem Land ist, werden sie

ihr Bestreben, es zu vernichten, nie

aufgeben. Fünfundzwanzig Jahre nach

der Iranischen Revolution hat sich Irans

Haltung gegenüber den Vereinigten

Staaten und Israel verfestigt und ist

mit dem Bekanntwerden des iranischen

Nuklearprogramms im Jahr 2003 noch

viel gefährlicher geworden.

Die nuklearen Bemühungen des Iran

begannen in den späten 1980er-Jahren,

als Abdul Qadeer Khan, ein abtrünniger

pakistanischer Nukleartechniker, dem

Iran atomare Anreicherungstechnologie

verkaufte. Seit dieser Zeit unterhält der

Iran heimlich ein Atomwaffenprogramm,

das eng mit seinem Nationalstolz

verbunden ist. Das wird auch auf der

iranischen Währung (der Rial) deutlich.

Auf der Rückseite der iranischen

50.000-Rialscheine befindet sich das

Atomzeichen. Gerade so, als würde man

damit ausdrücken: «In Atombomben

vertrauen wir.» Was verrät das über den

Iran? Das nukleare Bestreben ist heute

so tief in der iranischen Seele verankert,

dass es zu einem wesentlichen Bestandteil

ihres Nationalstolzes geworden ist.

Dieses Recht aufzugeben, käme einer

beispiellosen Demütigung gleich.

Dass der Iran der nuklearen Ziellinie

entgegenstrebt, wird durch widersprüchliche

Botschaften verschleiert.

2004 hat Ayatollah Khamenei eine

Fatwa (ein islamisches Rechtsgutachten)

veröffentlicht, die erklärt, dass

der Islam die Entwicklung oder den

Gebrauch von Atomwaffen verbietet.

Allerdings scheint es, dass er entweder

nicht ganz ehrlich war oder seine

Meinung geändert hat, denn der Iran

reichert Uran in einer Konzentration

an, die über das für zivile Zwecke nötige

Mass hinausgeht.

Während der Iran sein atomares Ziel

verfolgt, strebt er weiterhin danach,

Israel auszulöschen. Im Mai 2012 sagte

Generalmajor Hassan Firouzabadi,

Irans militärischer Stabschef: «Das

iranische Volk tritt für seine Sache ein,

und das ist die vollständige Vernichtung

Israels.» Ayatollah Khamenei sagte:

«Auch zukünftig werden wir jeden

unterstützen und jedem helfen, der

gegen das zionistische Regime vorgeht.

Das zionistische Regime ist ein wahres

Krebsgeschwür, das herausgeschnitten

werden sollte und auch herausgeschnitten

wird, so Gott will.» Es ist schwer,

guten Glaubens mit einem Regime zu

verhandeln, das solch vergiftete Ansichten

hegt.

Ayatollah Khamenei sagte: «Auch

zukünftig werden wir jeden unterstützen

und jedem helfen, der gegen das

zionistische Regime vorgeht. Das

zionistische Regime ist ein wahres

Krebsgeschwür, das herausgeschnitten

werden sollte und auch

herausgeschnitten wird, so Gott will.»

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