Leseprobe - Pflegeversicherung leicht gemacht

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Leseprobe - Pflegeversicherung leicht gemacht

1. AUFLAGE JOCHEN MERTENS · THOMAS WENDT

Umsorgt

wohnen

in Berlin-Brandenburg

Altenheime und

Seniorenwohnungen mit

Leistungen und Preisen


Jochen Mertens | Thomas Wendt

Umsorgt wohnen

in Berlin-Brandenburg

Leseprobe


Inhalt 5

Einleitung ....................................9

Rechtzeitig informieren: Dieser Ratgeber hilft. ..........9

Noten in der Altenpflege ........................10

»Umsorgt wohnen« – immer aktuell ................11

Eine wichtige Entscheidung .....................13

Die Frage »Wo und wie werde ich leben?«

muss sich jeder stellen

Den persönlichen Standpunkt bestimmen ............13

Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung ..........14

Der Sprung ins kalte Wasser ...................15

Frühzeitige und bewusste Entscheidung für eine Einrichtung

Verschweigen nützt nichts ......................16

Abklären der Lebenssituation

Grenzen aufzeigen .............................18

Gemeinsam Lösungen entwickeln ................19

Für ein Leben in Selbstständigkeit

Neue Möbel und bauliche Veränderungen ............19

Erste Hilfen im Haushalt ........................20

Plötzlich kommt alles auf einmal .................21

Der akute Pflegefall

Die Eltern brauchen Hilfe ......................23

Der Familienrat tagt ...........................23

Können die Eltern bei den Kindern einziehen? .........24

Das Altenheim kann die Familie nicht ersetzen .........26

Die Umstellung in der neuen Umgebung fällt schwer ....27

Der Umzug ins Altenheim ......................28

Auch die Mutter von Autor Jochen Mertens

leidet unter Demenz

»Ich habe jetzt einen Balkon« ...................34

Familie Wriegt hatte große Sorgen um die Mutter

Qualität in der Altenpflege ......................35

Was ist ein Pflegestandard? ......................36

Können die Senioren etwas zur Qualität beitragen? .....37

Leseprobe


6 Inhalt

Noten für gute Altenpflege ......................37

Die Noten haben nur eine bedingte Aussagekraft .......39

Pflegeversicherung ............................39

Der Pflegebedarf wird nach Zeitaufwand bemessen .....40

Familie A. braucht Hilfe .......................40

Ein Pflegetagebuch als Gedächtnisstütze .............42

Welche Pflegezeiten erkennt der MDK-Gutachter an? ....43

Das MDK-Gutachten ..........................45

Dem Gutachter über die Schulter geschaut ............45

Die Richtwerte zur Selbsteinschätzung ..............46

Die gesetzlichen Einzelheiten ....................47

Gutachten zur Pflegebedürftigkeit ..................47

Einstufung in eine Pflegestufe .....................49

Widerspruch .................................50

Häusliche Pflege ..............................51

Sach- und Geldleistungen

Sachleistungen und Zuschüsse ....................51

Pflegegeld und Zuschüsse. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52

Kombinationsleistungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52

Mehr Geld bei der Tages- und Nachtpflege ...........53

Zusätzliche Leistungen bei Demenz .................53

100 oder 200 Euro monatlich bei Demenz ............54

Unterstützung für Angehörige ...................57

Unbezahlte Freistellung von der Arbeit ..............58

Familienpflegezeit .............................59

Kurzfristige Nachbarschaftshilfe bei der Pflege .........60

Renten- und Unfallversicherung ...................61

Wohnungsanpassung ..........................62

2.557 Euro von der Pflegekasse ...................62

KfW-Förderbank-Programm Nr. 155 ................62

Vollstationäre Pflege ...........................63

Leseprobe


Inhalt 7

Heimpflegebedürftigkeit ........................63

Leistungen der Pflegekasse .......................64

Vorbereitung auf die Begutachtung ................64

Reform der Pflegeversicherung ..................64

Geplante Gesetzesänderungen ab 2013

Mehr Leistungen bei Demenz .....................65

Flexiblere Pflegeleistungen .......................66

Unterstützung für pflegende Angehörige .............66

Kurzzeitpflege ...............................66

Pflege nach einem Krankenhausaufenthalt ............67

Entlastung für pflegende Angehörige ................68

Kurzzeitpflegeeinrichtung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69

Der schwere Gang zum Sozialamt ................71

Was zahlen Kinder für ihre Eltern?

Selbstbehalt: Was bleibt einer Tochter zum Leben? ......71

Fragen und Antworten zur Sozialhilfe ...............72

Was bleibt dem gesunden Ehepartner zum Leben? ......76

»Mein Neustart ins Betreute Wohnen« ............80

Rita Peters hat ihre Entscheidung nicht bereut

Die Treppen waren ein Hindernis ................82

Eine Seniorenwohnung sollte barrierefrei sein

Seniorenwohnungen ...........................84

Was ist Betreutes Wohnen? ......................85

Grenzen des »Betreuten Wohnens« .................85

Miete und Betreuungszuschlag ...................86

Wartezeiten .................................86

Pflege auf Bestellung ...........................87

Seniorenwohnungen in Berlin .....................88

Seniorenwohnungen in Brandenburg ...............135

Residenzen .................................156

Ausstattung der Appartements ...................156

Die Annehmlichkeiten innerhalb des Hauses .........156

Leseprobe


8 Inhalt

Preise. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 157

»Abenteuerurlaub« Seniorenresidenz ...............158

Pflege ....................................161

Selbstverständlichkeiten in Residenzen .............161

Residenzen in Berlin ..........................162

Residenzen in Brandenburg .....................179

Mein persönliches Glück im Altenheim ...........188

Brigitte Heinicke fühlt sich angenommen

Wohngruppen im Altenheim ...................190

Ausbildung in der Altenpflege ..................191

Stefanie Sellhusen hat Freude an ihrer Arbeit

Alten- und Pflegeheime .......................193

Was bietet ein Alten- und Pflegeheim? ..............194

Unterkunft .................................194

Betreuung .................................194

Verpflegung ................................195

Betreuung und Therapie .......................196

Dementenbetreuung ..........................196

Haustiere ..................................196

Pflegeversicherung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 197

Beihilfe für Beamte ...........................198

Selbstverständlichkeiten in Alten- und Pflegeheimen ....198

Rund um den Einzug ..........................198

Wie finde ich ein gutes Altenheim? ................200

In die Nähe der Kinder ziehen ...................200

Alten- und Pflegeheime in Berlin ..................204

Alten- und Pflegeheime in Brandenburg .............340

Wenn Freunde krank werden ...................382

Wie verhalte ich mich richtig?

Die Häuser von A – Z ........................384

Bildnachweis ...............................391

Impressum .................................392

Leseprobe


Einleitung 9

Einleitung

Liebe Leserinnen und Leser,

die Idee zu diesem Buch hatten wir, nachdem wir vorsorglich

für unsere damals 80-jährige Tante Informationen

rund ums Altenheim zusammengetragen hatten. Das war

eine mühselige Angelegenheit. Dabei hatte Tante Gretel uns

eigentlich nur fünf ganz einfache Fragen gestellt: Was kostet

ein Platz im Altenheim? Wo kann ich im Pflegefall einziehen?

Muss man sich da anmelden? Wie funktioniert die

Pflegeversicherung? Und kann ich mir das als pensionierte

Lehrerin überhaupt leisten? Doch so einen Ratgeber, wie

wir ihn im Rahmen der Vorbereitung für den Notfall

gebraucht hätten, gab es nicht. Die Prospekte der Häuser

waren so unterschiedlich aufgemacht, dass ein Vergleich

unmöglich war. Preise fehlten teilweise ganz. Niemand war

in der Lage, uns die Pflegeversicherung zu erklären. Aus

dem Zusammentragen von Fakten und der Recherche über

allgemein Wissenswertes zum Thema entstand dann die

Idee zu diesem Buch. Preise und Leistungen stehen bei

jedem Haus immer an derselben Stelle, damit ist ein Vergleich

kinderleicht. Übrigens: Tante Gretel hatte inzwischen

einen leichten Schlaganfall, lebt aber immer noch zu

Hause.

Rechtzeitig informieren: Dieser Ratgeber hilft.

Alter ist keine Krankheit, dennoch kann man im Alter

krank oder pflegebedürftig werden. Wie lässt sich sicherstellen,

in diesem Fall gut versorgt zu sein? Ein wichtiger

Schritt ist, die notwendigen Informationen rechtzeitig zu

sammeln: Wie funktioniert die Pflegeversicherung und in

welchen Fällen springt das Sozialamt ein? Was bieten

Leseprobe


10 Einleitung

Altenheime – und zu welchem Preis? Kommt eine Residenz

oder das Betreute Wohnen für mich infrage? Was kann ich

selbst tun, um so lange wie möglich zu Hause zu leben? Mit

diesem Buch können Sie auf Wohnungssuche gehen und

Kontakt mit den Wohnanlagen aufnehmen, die Ihnen auf

den ersten Blick gefallen. Mithilfe von »Umsorgt wohnen«

können unsere Leser einen Neuanfang wagen und umziehen.

Wir hoffen, dass Sie diesen Schritt nicht bereuen, auch

wenn sich die Umstellung schwierig gestalten kann.

Wir würden uns übrigens sehr über eine Rückmeldung auf

dieses Buch von Ihnen freuen. Der Dialog mit unseren Leserinnen

und Lesern liegt uns am Herzen – nicht zuletzt, weil

er zur Weiterentwicklung des Ratgebers beiträgt. Anregungen

und kritische Fragen werden wir in der 2. Auflage

berücksichtigen.

Noten in der Altenpflege

Wie lässt sich die menschliche Zuwendung des Pflegepersonals

gegenüber Bewohnern objektiv bewerten? Diese

Frage ist auch für uns schwer zu beantworten. Der Dauerbetrieb

eines Altenheims ist nicht so einfach zu überprüfen

wie der einer Waschmaschine oder eines Fernsehers. Dennoch

hat der Gesetzgeber in Berlin verordnet, dass alle Pflegedienste

und Altenheime einmal im Jahr vom Medizinischen

Dienst der Krankenkassen kontrolliert werden. Die

auf Basis dieser Prüfungen entstandenen Bewertungen werden

in Form von Noten veröffentlicht. Die Benotung der

unterschiedlichen Pflegeanbieter ist ein Großversuch. Nach

dem ersten Prüfdurchgang von über 20.000 Unternehmen

wird es sicherlich noch Änderungen geben. In diesem Ratgeber

finden Sie die Pflegenoten. Wir meinen, dass diese

Bewertungen bei der Heimauswahl benutzt werden kön-

Leseprobe


Einleitung 11

nen. Sie sind aber nur ein Kriterium unter vielen und können

zum Beispiel den persönlichen Kontakt mit den vor Ort

arbeitenden Menschen nicht ersetzen.

»Umsorgt wohnen« – immer aktuell

Bitte beachten Sie bei allen Angaben von Leistungen, Preisen,

Pflegenoten und Telefonnummern, dass der Redaktionsschluss

für dieses Buch im April 2012 war. Selbstverständlich

kann es danach zu Änderungen kommen, die wir

aber tagesaktuell im Internet (www.umsorgt-wohnen.de)

veröffentlichen. Auch an unserem Service-Telefon geben

wir gern Auskunft: 0800/600 89 84 (gebührenfrei).

Das Anliegen dieses Ratgebers ist es, mit den wichtigen

Themen rund um die Pflege eines alten Menschen vertraut

zu machen. Diese Übersicht ist sowohl für eine rechtzeitige

Vorbereitung als auch für den akuten Notfall eine große

Hilfe. Bei einem Besuch der verschiedenen Häuser können

Sie so Ihr Augenmerk ganz darauf richten, ob Ihnen die

Wohnanlage zusagt und ob Sie sich vorstellen können, dort

zu leben.

In diesem Sinne:

Viel Spaß beim Lesen!

Hamburg, im April 2012

Leseprobe


Plötzlich kommt alles auf einmal 21

Plötzlich kommt alles auf einmal

Der akute Pflegefall

Am Anfang kann noch niemand sagen, ob der Schlaganfall

des Großvaters nach wenigen Wochen überwunden sein

oder aber weitreichende Konsequenzen für ihn und seine

Familie haben wird. Medizinisch ist alles getan worden, die

Genesungsphase hat begonnen, der Patient ist jedoch noch

sehr schwach. Die alltäglichen Dinge rund um den Krankenhausaufenthalt

müssen von den Angehörigen organisiert

werden. Regelmäßig müssen, vom Waschzeug bis zur

frischen Wäsche, Dinge ins Krankenhaus gebracht werden.

Gespräche mit den behan delnden Ärzten sind zu führen. Ein

Mitarbeiter vom Sozial dienst der Klinik nimmt Kontakt mit

der Familie auf. Das Warten und Hoffen beginnt.

Die Situation ist so erdrückend, dass Angehörige kaum an

etwas anderes denken können. Der Schock sitzt noch tief,

und die Ungewissheit ist zermürbend. Niemand weiß, in

welchem Ausmaß die Familie gefordert sein wird, ob der

Großvater wieder in seiner Wohnung leben kann oder in

einem Alten- und Pflegeheim untergebracht werden muss.

In den ersten Tagen ist noch alles offen. Und während

der Zeit im Krankenhaus und der Rehabilitation können

die Angehörigen lediglich Informationen zusammentragen,

um sich auf den bevorstehenden Entlassungstag vorzubereiten.

Erst dann können die notwendigen Entscheidungen

getroffen werden.

Leider zeigt sich am Ende der Krankenhaus- und Rehabilitationsbehandlung,

dass der Schlaganfall nicht ohne Folgen

geblieben ist. Zwar hat der Großvater das Laufen wieder

erlernt und kann jetzt am Rollator gehen, auch mit der

Sprache ist es dank dem Logopäden wesentlich besser

geworden, doch das alles reicht nicht aus, um künftig wieder

Leseprobe


22 Plötzlich kommt alles auf einmal

allein in der eigenen Wohnung zu leben. Die Angehörigen

müssen ihm also vermitteln, dass er in ein Heim einziehen

muss, trotz aller ärztlichen Bemühungen und seiner großen

Anstrengungen in den vergangenen Wochen.

Hoffnungslosigkeit macht sich breit. An den notwendigen

Entscheidungen beteiligt sich der Großvater nicht. Es

kommt nur der Satz: »Ach, das überlasse ich euch, ihr werdet

schon das Richtige finden.« Ist es Überforderung, dass

Jung und Alt haben sich durchaus etwas zu sagen.

er selbst keine Wahl über eine geeignete Einrichtung treffen

mag? Ist es die Verzweiflung, in ein Alten- und Pflegeheim

einziehen zu müssen? Oder steht hinter dem Schweigen der

unaus gesprochene Wunsch, bei den Kindern aufgenommen

zu werden? Die Familie steht in der Verantwortung und

muss eine Lösung finden.

Leseprobe


Kurzzeitpflege 69

Vivantes Hauptstadt-Kurzzeitpflege

im Klinikum Neukölln

Anschrift: Rudower Straße 48, Pavillon 12

12351 Berlin-Buckow

Einrichtungsmanagement: Hans-Jürgen Duske, Forum für

Senioren GmbH, www.vivantes.de

Beratung: Nicole Schleuter, ' 030/130 111 809

Kurzzeitpflegeeinrichtung mit 20 Plätzen

Wohnen: Übergangspflege nach Krankenhausaufenthalt,

Kurzzeit- und Urlaubspflege

• Unterkunft in Einzel- und Doppelzimmern

• Verpflegung mit 4 Mahlzeiten, Menüwahl

• Tagesraum mit TV, Therapieraum

• Logopädie, Krankengymnastik, Beratung und Schulung

für pflegende Angehörige

Leseprobe


70 Kurzzeitpflege

Ausstattung: Die Zimmer haben Pflegebett und Nachttisch,

Tisch und Stühle, WC, teilweise Dusche, Notruf,

Telefon und Fernseher.

Entgelt für bis zu 28 Tage im Jahr:

Pflegestufe

Zuschuss der

pro Tag für 28 Tage Pflegeversicherung

Stufe I 84,26 2.359,28 1.550,00

Stufe II 87,04 2.437,12 1.550,00

Stufe III 89,82 2.514,96 1.550,00

Nahverkehr: Rudower Straße / Grüne Straße, Linien: M46,

171, 181

Lage: Zentrale Lage, Grünanlagen. Geschäfte in der Nähe

Viele Angehörige versorgen ihre pflegebedürftigen Familienmitglieder

in den eigenen vier Wänden – eine verantwortungsvolle

Aufgabe, die tagtäglich viel Kraft und Hingabe

erfordert. In der Kurzzeitpflege werden Menschen, die sich

in ihrem häuslichen Umfeld zurzeit nicht allein versorgen

können bzw. deren pflegende Angehörige für einen begrenzten

Zeitraum nicht zur Verfügung stehen, stationär

aufgenommen. Sowohl zur Verkürzung und Vermeidung

von Krankenhausaufenthalten als auch für den Fall, dass

nach einem stationären Aufenthalt noch erhöhter Pflegebedarf

besteht, bieten wir in unserer Kurzzeitpflegeeinrichtung

Plätze an. Neben einer liebevollen Betreuung ist uns

eine kompetente Beratung der ganzen Familie besonders

wichtig.

Hans-Jürgen Duske, Einrichtungsmanager

Leseprobe


88 Charlottenburg-Wilmersdorf

Seniorenwohnungen in Berlin

Caritas-Servicewohnen Kardinal Bengsch

Anschrift: Iburger Ufer 14, 10587 Berlin-Charlottenburg

Serviceberatung: Christiane Tuszewski, ' 030/340 01-120

Caritas Altenhilfe GGmbH, www.caritas-altenhilfe.de

138 Wohnungen, Pflegeheim mit 63 Plätzen

Wohnen: Mietwohnung mit Service

• Beratung und Hilfe bei Krisen und Alltagsproblemen,

Unterstützung bei Behördengängen

• Vermittlung von sozialen Diensten und Dienstleistungen

• Bibliothek, Festsaal, Aufenthalts- und Gemeinschaftsräume

• Feste, Spiele, Nähen, Tanz, Gymnastik, Musik, Besuchsdienst,

Gottesdienste, Gesprächskreis

Seniorenwohnungen

Leseprobe


Charlottenburg-Wilmersdorf 89

• Bei Bedarf ist ein Umzug in das angeschlossene Altenund

Pflegeheim möglich, siehe Seite 205.

Ausstattung: Die teilweise rollstuhlgerechten Wohnungen

haben Küche, WC und barrierefreie Dusche, Balkon oder

Terrasse, Keller, Telefon- und TV-Anschluss, Aufzug.

Miete:

Zimmer Größe (m²) Kaltmiete Nebenk. Betreuung Miete (€)

1 41 267,73 181,64 75,00 524,37

1 bis 44 287,32 194,06 75,00 556,38

2 50 326,50 218,90 75,00 620,40

2 bis 59 385,27 256,16 75,00 716,43

Eine Telefongrundgebühr (€ 11,90) ist in der Miete enthalten.

Betreuungszuschlag für eine zweite Person monatlich € 35,–

Kaution: 3 Nettokaltmieten

Nahverkehr: U-Bahnhof Richard-Wagner-Platz, Linie: U7;

Guerickestraße, Linie: 101

Lage: Wohngebiet, Schloßpark Charlottenburg, Spreelage.

Geschäfte in der Nähe

Unser Seniorenzentrum direkt an der Spree bietet Servicewohnen,

Tagespflege und ein Pflegeheim unter einem Dach

an. Der Garten und das lebendige Foyer mit Cafeteria laden

zum Treffen mit Bekannten und Angehörigen ein. Vielfältige

Freizeitangebote werden von den Bewohnern genutzt. Die

Pfarrer im Haus betreuen seelsorgerisch und in unserer

Kapelle finden mehrmals wöchentlich Gottesdienste statt.

Christiane Tuszewski, Serciveberaterin

Leseprobe

Seniorenwohnungen


170 Steglitz-Zehlendorf

Rosenhof Berlin-Zehlendorf

Anschrift: Winfriedstraße 6, 14169 Berlin-Zehlendorf

Direktion: Jörg M. Gocht

Vermietung: Silvia Schneider-Gerstädt, Katrin Seewald

' 030/705 505 950, www.rosenhof.de

385 Komfort-Appartements und 59 Pflegeplätze

Wohnen: Appartement mit Service und ambulanter Pflege

• Mittagessen im Restaurant: 2 mehrgängige Menüs aus

eigener Küche zur Auswahl, Salatbuffet. Sie können Frühstück

und Abendessen abonnieren.

• Restaurant/Café, Schwimmbad mit Spa-Bereich, Garten

mit Naturteich, Bibliothek, Musikzimmer/Weißer Salon

• Kulinarische und kulturelle Angebote sowie Hobbygruppen

• Wöchentliche Reinigung des Appartements

• Bei Krankheit 21 Tage im Jahr Hausdamenbetreuung

• Ambulante Pflege im Appartement bei Bedarf. Ein Umzug

in den Pflegewohnbereich ist möglich, siehe Seite 316.

Ausstattung: Die Appartements haben Einbauküche und

-schrank, WC und Dusche oder Bad, Balkon oder Terrasse,

Residenzen

Leseprobe


Steglitz-Zehlendorf 171

Abstellraum, Notruf, Telefon- und TV-Anschluss. Die

Bewohner richten sich mit eigenen Möbeln ein.

Miete:

1-Zimmer-Appartement 30,60 bis 39,08 m² € 1.399,– bis € 1.721,–

1,5-Zimmer-Appartement 47,06 bis 60,91 m² € 2.062,– bis € 2.709,–

2-Zimmer-Appartement 50,51 bis 88,75 m² € 2.330,– bis € 3.496,–

3-Zimmer-Appartement 85,25 bis 107,80 m² € 3.600,– bis € 4.051,–

3-Zimmer-Penthouse 97,11 bis 113,07 m² € 4.160,– bis € 4.272,–

Zweite Person im Appartement monatlich € 559,–

Frühstücksabonnement monatlich € 135,–

Abendessenabonnement monatlich € 135,–

Frühstücks- und Abendessenabonnement monatlich € 260,–

Kaution: doppelte Monatsmiete. Die Kaution wird mit dem

für Spareinlagen mit dreimonatiger Kündigungsfrist üblichen

Zinssatz der Commerzbank verzinst.

Pflegekosten: Die ambulanten Pflegekosten können direkt

mit der Pflegekasse abgerechnet werden. Alles, was darüber

hinaus geht, müssen die Bewohner selbst bezahlen.

Nahverkehr: Winfriedstraße, Linien: M48, 101, 184

Lage: Zentrum von Zehlendorf. Einkaufsmöglichkeiten in

der Nähe, Kiosk im Haus

Eine Oase mitten in Berlin: Unser neuestes Haus liegt auf

dem ehemaligen Gelände der Berliner Verkehrsbetriebe im

Zentrum des exklusiven Bezirks Zehlendorf. Das Gebäude

rekapituliert die Flügelform eines Grandhotels. Auf dem

weitläufigen Areal haben wir ein grünes Idyll mit großem

Naturteich gestaltet. Die gehobene Ausstattung des Hauses

wird ergänzt durch einen großen Wellness- und Spa-Bereich.

Jörg M. Gocht, Direktor

Leseprobe

ww

Residenzen


234 Lichtenberg

PARITÄTISCHES Seniorenwohnen

Dr. Victor Aronstein

Anschrift: Joachimsthaler Straße 2

13055 Berlin-Alt Hohenschönhausen

Heimleitung: Carol Wilhelm, ' 030/986 49 64

www.pswohnen.de

Alten- und Pflegeheim mit 265 Plätzen

Wohnen: Alten- und Pflegeheim

• Unterkunft in Einzel- und Doppelzimmern

• Verpflegung mit 3 Mahlzeiten aus eigener Küche,

2 Menüs zur Auswahl

• Café, Rezeption, Speise- und Veranstaltungssaal,

Gemeinschaftsräume, Therapieräume, Garten

• Ausflüge, jahreszeitliche Feste, Musik, Rezitation,

Gesellschaftsspiele, Teestunde, Wii-Konsole, Basteln,

Vorlesen, Gesellschaftsspiele

Pflegenoten:

Pflege Demenz Betreuung Wohnen Gesamt Bewohner

1,1 1,0 1,0 1,0 1,0 1,0

Alten- und Pflegeheime

Leseprobe


Lichtenberg 235

Ausstattung: Die Zimmer haben Pflegebett, Nachttisch, WC

und Waschbecken, Notruf, Telefon- und TV-Anschluss.

Eigene Möbel können mitgebracht werden.

Monatliches Heimentgelt:

Stufe 0 Stufe I Stufe II Stufe III

Heimentgelt: 1.684,66 2.168,03 2.732,93 3.136,00

Pflegekasse: 0,00 –1.023,00 –1.279,00 –1.550,00

Zu zahlen: 1.684,66 1.145,03 1.453,93 1.586,00

Zuschlag: Einzelzimmer monatlich € 26,47

Nahverkehr: Liebenwalder Straße, Linie: 256

Lage: Wohngebiet. Einkaufszentrum und Geschäfte in der

Nähe, Kiosk im Haus

Mitten im Stadtbezirk Lichtenberg/Hohenschönhausen befindet

sich unsere Senioreneinrichtung – eine grüne Oase in

der Großstadt. In unserem wunderschönen Garten können

Sie alle Jahreszeiten an lauschigen Plätzen genießen. Für Ihr

leibliches Wohl sorgt unsere hauseigene Küche, in der Sie

auch Ihre Wünsche zu Lieblingsspeisen äußern können.

Carol Wilhelm, Heimleiterin

Kursana Domizil Berlin-Lichtenberg

Anschrift: Gensinger Straße 103

10315 Berlin-Friedrichsfelde

Direktion: Antje Höhn, ' 030/526 78 00

Kursana Social Care GmbH, www.kursana.de

Alten- und Pflegeheim mit 148 Plätzen

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Alten- und Pflegeheime


236 Lichtenberg

Wohnen: Alten- und Pflegeheim

• Unterkunft in Einzel- und Doppelzimmern

• Verpflegung mit 4 Mahlzeiten, 2 Wahlmenüs

• Foyer, Speise- und Festsaal, Cafeteria, Therapieküchen,

Gemeinschaftsräume, Garten, Sonnenterrasse

• Ausflüge, Backen, Tanzen, Feste, Filme, Vorträge, Konzerte,

Gottesdienste

Pflegenoten:

Pflege Demenz Betreuung Wohnen Gesamt Bewohner

1,1 1,0 1,0 1,0 1,0 1,2

Ausstattung: Die Zimmer haben Pflegebett, Nachttisch,

Schrank, Tisch und Stühle, WC und barrierefreie Dusche,

Notruf, Telefon- und TV-Anschluss. Die Bewohner richten

sich mit eigenen Möbeln ein.

Monatliches Heimentgelt:

Stufe I Stufe II Stufe III

Heimentgelt: 2.024,45 2.575,05 2.968,08

Pflegekasse: –1.023,00 –1.279,00 –1.550,00

Zu zahlen: 1.001,45 1.296,05 1.418,08

Alten- und Pflegeheime

Leseprobe


Lichtenberg 237

Nahverkehr: Alt-Friedrichsfelde/Gensinger Straße,

Linien: 108, 192,194

Lage: Wohngebiet, Tierpark. Geschäfte in der Nähe

Unser Domizil liegt mitten im Wohngebiet, umgeben von

Grünflächen und Gartenanlagen. Für Freunde großer und

kleiner Tiere gibt es kaum einen besseren Standort: Der

Tierpark Berlin-Friedrichsfelde liegt gleich nebenan.

Antje Höhn, Direktorin

AlexA Seniorenresidenz Berlin-Lichtenberg

Anschrift: Möllendorffstraße 90b, 10367 Berlin-Lichtenberg

Residenzleitung: Sabine Bimczok, ' 030/551 120

www.alexa-seniorendienste.de

64 Appartements, Pflegewohnbereich mit 24 Plätzen

Leseprobe

Alten- und Pflegeheime

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