E-Bikes erobern den Donauradweg - Medienservice - Oberösterreich

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E-Bikes erobern den Donauradweg - Medienservice - Oberösterreich

I N F O R M A T I O N

zur Pressekonferenz

mit

Wirtschafts- und Tourismusminister Dr. Reinhold MITTERLEHNER

Wirtschafts- und Tourismuslandesrat KommR Viktor SIGL

Bundesspartenobmann KommR Johann SCHENNER

Dr. Petra STOLBA, Geschäftsführerin der Österreich Werbung

Mag. Karl PRAMENDORFER, Vorstand OÖ. Tourismus

Landtagspräsident Friedrich BERNHOFER

Michael MASCHERBAUER, MBA - Energie AG OÖ Fair Energy

Mag. Bernd FREISAIS - Linz-Energieservice GmbH

am 29. Juni 2012

zum Thema

„E-Bikes erobern den Donauradweg

www.radfahren.at/ebike / www.donauradweg.at / www.viktor-sigl.at

Rückfragen-Kontakt:

Markus Käferböck, Büro LR Sigl, 0732/7720-15103

Elisabeth Kierner, MSc, OÖ. Tourismus, 0732/7277-123 oder 0664-3030444

Tina Haderer, WG Donau OÖ, 0732-7277-810


MITTERLEHNER / SIGL / SCHENNER / STOLBA / PRAMENDORFER / BERNHOFER / MASCHERBAUER / FREISAIS 2

Kurzfassung

Antriebsstark: Oberösterreich setzt als Radland Nummer 1 auf elektrische Mobilität

E-Bikes erobern den Donauradweg

Oberösterreich ist Radland Nummer 1. Das bestätigen Studien, Gästebefragungen, zahlreiche

Auszeichnungen und die zeitgemäße Weiterentwicklung des touristischen Angebotes etwa

beim E-Biken. Während österreichweit 12 % aller Touristen ihren Urlaub explizit als

Radurlaub verbringen, liegt diese Zahl in Oberösterreich bei 15 %. Und jeder vierte Gast

steigt im Urlaub zumindest gelegentlich auf den Sattel. Radurlauber und einheimische

Freizeitradler finden dazu eine ausgezeichnete Infrastruktur mit 2.100 Kilometern einheitlich

beschilderter Radwege und Top-Qualität bei den fahrradfreundlichen Betrieben vor. Das

Fahrrad ist in Oberösterreich zudem ein enormer Wirtschaftsfaktor: Ein

Wertschöpfungseffekt von 190 Millionen Euro und rund 3.900 Vollzeit-Arbeitsplätze hängen

direkt an der Radwirtschaft. 53 Prozent dieser Wertschöpfung entfallen auf die Tourismusund

Freizeitwirtschaft.

Der Anspruch, führend im Radtourismus zu sein, verpflichtet Oberösterreich zu einem breiten

und qualitätsvollen Angebot – und zu dessen laufender Weiterentwicklung. So hat der Trend

zur Elektromobilität mittlerweile den Radtourismus voll erfasst. Neue Radwege und die

Errichtung von E-Bike-Verleih- und Aufladestationen im ganzen Land zeugen davon. Insgesamt

stehen rund 150 E-Bike-Verleih und Ladestationen in ganz Oberösterreich zur Verfügung. Auch

der Donauradweg zählt zu den führenden E-Bike Regionen Oberösterreichs. Die Gäste

schätzen hier die Kombination von sportlicher Betätigung mit Natur- und Kulturgenuss. Das

neue E-Bike-Angebot an der Donau entspricht den Bedürfnissen der Gäste und bietet mit dem

hochwertigen Angebot der Donauwirte noch einen zusätzlichen Leckerbissen.

Pressekonferenz am 29. Juni 2012


MITTERLEHNER / SIGL / SCHENNER / STOLBA / PRAMENDORFER / BERNHOFER / MASCHERBAUER / FREISAIS 3

Wirtschafts- und Tourismusminister Dr. MITTERLEHNER

Donau vereint Österreichs Alleinstellungsmerkmale

"Donau & Seen" sind eines der drei Alleinstellungsmerkmale, mit denen

Österreich im internationalen Wettbewerb der Tourismusdestinationen

punkten kann. Sie sind daher auch ein zentrales Element der österreichischen

Tourismusstrategie, die ein zwischen Bund und Ländern koordiniertes

Vorgehen bei Förderungs-, Marketing- und Innovationsmaßnahmen vorsieht.

Die Donau nimmt insofern eine zusätzliche Sonderstellung ein, weil mit ihr ja

auch ein zweites Alleinstellungsmerkmal, nämlich "Städte & Kultur", auf das

engste verknüpft ist. Sie ist ein ideales Ziel für Aktivurlauber, die einzigartige

Naturschönheiten mit eindrucksvollen Kunst- und Kulturdenkmälern

verknüpfen wollen. Das Fahrrad ist dazu das ideale Transportmittel.

600.000 Radfahrer am Donauradweg

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Der Donauradweg hat sich daher mit gutem Grund zu einem beliebten

Tourismusziel entwickelt: 2011 haben 600.000 Radfahrer den Donauradweg

frequentiert, je ein Drittel Urlauber, Tagesausflügler und Alltagsradler. 50.000

Radfahrer haben dabei die gesamte Strecke von Passau bis Wien oder

umgekehrt zurückgelegt. Die Gesamtfrequenz ist im Vergleich zu 2010

(437.000 Radfahrer) um 37 Prozent gestiegen.

Diese Position gilt es weiter auszubauen. Das Wirtschaftsministerium hat daher

das im Juli 2009 gestartete Projekt zur besseren touristischen Positionierung

der Donau mit 145.000 Euro gefördert. In dessen Rahmen wurden

beispielsweise eine Gästebefragung am Donauradweg durchgeführt,

Induktionsschleifen für eine professionelle Radzählung installiert und PR-

Maßnahmen gesetzt, zuletzt die Herausgabe des Bundesländer übergreifenden

Gästemagazins "Donau Österreich".

Pressekonferenz am 29. Juni 2012


MITTERLEHNER / SIGL / SCHENNER / STOLBA / PRAMENDORFER / BERNHOFER / MASCHERBAUER / FREISAIS 4

Der Radtourismus trägt maßgeblich zur Erreichung eines wichtigen Ziels der

österreichischen Tourismuspolitik bei: Der Saisonverlängerung. Um diese

Entwicklung voranzutreiben erarbeitet das Wirtschaftsministerium unter

Einbeziehung anderer Ministerien, der Österreich Werbung und der

Landestourismus-Organisationen laufend neue Angebote für Radfahrer. Die

Palette reicht dabei von diversen Broschüren bis hin zu einem

Klassifizierungssystem für Radbetriebe.

Schwerpunktförderung Radtourismus

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Das Wirtschaftsministerium setzt zudem laufend Initiativen für

Schwerpunkteförderungen. Die mit 1,5 Millionen Euro dotierte Förderung für

den "Radtourismus" war innerhalb kurzer Zeit vergeben und hat österreichweit

zu Investitionen von 4,1 Millionen Euro und zu einer Verbesserung der Rad-

Infrastruktur geführt. Das Bundesland Oberösterreich konnte mit ausgezahlten

Förderungen in Höhe von 227.600 Euro maßgeblich davon profitieren.

Elf Prozent aller Anträge entfielen dabei auf die Anschaffung von E-Bikes bzw.

auf die Installierung von Ladestationen - ein wesentliches Indiz für den Trend

zum Elektrofahrrad, deren Verkaufszahlen sich in den vergangenen beiden

Jahren jeweils verdoppelt haben.

Wirtschafts- und Tourismuslandesrat Viktor SIGL

Rad-Infrastruktur auf höchstem Niveau

Oberösterreich wartet mit einem dichten Netz von 2.100 einheitlich

beschilderten Radwege-Kilometern auf. Sechs Top-Radwege (Donauradweg,

Innradweg, Salzkammergutradweg, Ennstalradweg, Grenzlandradweg und

Römerradweg) werden dabei durch 26 Ausflugsradwege ergänzt und

verknüpft. Die Voraussetzung für ein hochwertiges Radangebot, das auch

gerne genutzt wird, ist eine Infrastruktur auf hohem Qualitätsniveau.

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Diese Infrastruktur wird vom Land OÖ laufend erweitert und verbessert. So

werden jährlich rund sieben Millionen Euro in den Ausbau des Radwegenetzes

und die Verkehrssicherheit für Radfahrer investiert. Im heurigen Jahr wird

etwa der Lückenschluss am Donauradweg zwischen Schlögen und

Engelhartszell fertig gestellt. Am Innradweg wiederum sind

Sanierungsmaßnahmen geplant, ebenso wie beispielsweise am

Salzkammergutweg bei St. Wolfgang, Regau und Oberhofen am Irrsee.

Dass Oberösterreichs Rad-Infrastruktur heute bereits höchsten Anforderungen

gerecht wird, zeigt die jüngste Auszeichnung des Donauradweges durch den

Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club (ADFC). Die erfahrenen Experten des

ADFC haben den Donauradweg genau unter die Lupe genommen und nach

ihren strengen Kriterien unter anderem auf Sicherheit, Beschilderung und die

touristische Infrastruktur hin abgeklopft. Das Ergebnis ist eine her-vorragende

Auszeichnung mit vier von fünf möglichen Sternen.

Als Zukunftsthema des 21. Jahrhunderts ist die Elektromobilität derzeit in aller

Munde und das E-Bike unterstützt den Trend zur umwelt- und

klimafreundlichen Fortbewegung. Das Fahrrad mit dem elektrischen

Hilfsantrieb und die dazu gehörende Infrastruktur ist daher eine große Chance

für die touristische Angebotsgestaltung. Schließlich können mit diesem

zusätzlichen Fortbewegungsangebot neue Gästeschichten angesprochen bzw.

zum Outdoor-Vergnügen begeistert werden. Gleichzeitig findet mit regionalen

Partnern – von KTM-Fahrrädern bis hin zu Energie AG oder Linz AG – eine

ideale Vernetzung unterschiedlicher Wirtschaftsbereiche statt.

„Oberösterreich erweist sich auch beim E-Biken als Trendsetter und nimmt

hier eine Vorreiterrolle ein“ ist Sigl überzeugt.

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BSO Johann SCHENNER

Oberösterreich ist Radland Nummer 1

Oberösterreich ist sowohl bei der Infrastruktur als auch bei der

wirtschaftlichen Bedeutung das Radland Nummer 1 in Österreich. Eine Studie

des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft belegt, dass der

Wirtschaftsfaktor Radfahren für Oberösterreich einen Wertschöpfungseffekt

von 190 Millionen Euro bringt und rund 3.900 Vollzeit-Arbeitsplätze sichert.

Das entspricht einem Anteil von 21 Prozent an der österreichweiten Radwirtschaft.

53 Prozent dieser Wertschöpfung entfallen auf die Tourismus- und

Freizeitwirtschaft und werden für Beherbergung, Gastronomie, Radtransporte

und dergleichen ausgegeben.

Wie groß die Bedeutung des Radfahrens für den Tourismus in Oberösterreich

ist, zeigt auch die Gästebefragung „Tourismus Monitor Austria“ aus dem

Sommer 2011: 26 Prozent der befragten Gäste steigen im Zuge ihres

Oberösterreich-Urlaubes aufs Fahrrad, 15 Prozent deklarierten ihren Aufenthalt

sogar explizit als Rad- oder Mountainbikeurlaub. Neben dem

Nächtigungstourismus tragen auch Tagesausflügler einen nicht zu

unterschätzenden Anteil zur touristischen Wertschöpfung bei. Schließlich sind

die Oberösterreicher wahre Weltmeister unter unternehmen alleine während

der Sommermonate knapp 12 Millionen Tagesausflüge – bemerkenswerte 68

% davon im eigenen Bundesland.

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Dr. Petra STOLBA

Gästebedürfnisse kennen und darauf eingehen

Radfahren ist eine der beliebtesten Aktivitäten im Sommerurlaub. Laut der

jüngsten T-Mona Befragung verbringen 12% aller Sommergäste einen

Radfahrurlaub in Österreich. Jeder 4. Sommergast steigt zumindest einmal in

seinem Urlaub in den Sattel. Wobei Radfahren nicht gleich Radfahren ist, wenn

man die unterschiedlichen Herkunftsmärkte betrachtet: Während

beispielsweise tschechische und polnische Radfahrer die sportlich ehrgeizige

Form bevorzugen, gehen es deutsche, holländische und italienische Radler

etwas gemütlicher an. Entsprechend müssen auch die Angebote gestaltet und

am richtigen Markt platziert werden. Die Österreich Werbung hat im Rahmen

ihrer Marktstrategien die für jeden Markt unterschiedlichen Bedürfnisse

herausgearbeitet und gibt diese über die verschiedensten

Kommunikationskanäle und Plattformen an die Branche weiter. So können

Regionen und Betriebe optimal auf die Bedürfnisse ihrer (potenziellen) Gäste

eingehen. Wo sinnvoll und entsprechendes Potenzial, werden seitens der ÖW

auch eigene Workshops durchgeführt, um Impulse für eine solche gezielte

Produktentwicklung zu geben (wie beispielsweise in OÖ 2010 für den

tschechischen und 2011 für den deutschen und italienischen Markt).

Synergien in der Kommunikation und im Budgeteinsatz

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Ziel der ÖW ist es, entlang der jeweiligen Marktstrategie möglichst viele Mittel

zu bündeln und gemeinsam mit den touristischen Partnern unter einem Dach

für Österreich zu begeistern. Im Rahmen der Allianz der Zehn, der

Arbeitsgemeinschaft der neun LTOs und der ÖW, konnten hier bereits einige

wichtige Schritte gesetzt werden, wie z.B. die Abstimmung der Marketingpläne

in den wichtigsten Herkunftsmärkten. Das ist wichtig, denn so können

Synergien genutzt und die Wahrnehmbarkeit und Wirksamkeit am Markt

erhöht werden – und das wird zukünftig mehr denn je wettbewerbsentscheidend

sein.

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Mag. Karl PRAMENDORFER

Oberösterreich ist Vorreiter in Sachen E-Bike

Der Anspruch, führend im Radtourismus zu sein, verpflichtet Oberösterreich zu

einem breiten und qualitätsvollen Angebot – und zu dessen laufender

Weiterentwicklung. So hat der Trend zur Elektromobilität mittlerweile den

Radtourismus voll erfasst. Neue Radwege und die Errichtung von E-Bike-

Verleih- und Aufladestationen im ganzen Land zeugen davon.

Urlaubsdestinationen bieten mit einer Vielzahl an Tourenvorschlägen ein

perfektes Betätigungsrevier: Etwa im Salzkammergut, an der

oberösterreichischen Donau, in der Ferienregion Böhmerwald oder auch rund

um Steyr und Enns. Das E-Bike Verleihsystem der Vitalwelt Bad Schallerbach

wurde gar kürzlich vom Umweltministerium als vorbildhaftes Projekt zur

Steigerung des Radverkehrs ausgezeichnet. Und im Bezirk Braunau wurden im

Hinblick auf die grenzüberschreitende Landesausstellung neue Wege wie die

Genussradtour geschaffen, E-Bike-Verleih- und Aufladestationen eingerichtet

und entsprechendes Informations- und Kartenmaterial aufbereitet. Insgesamt

stehen rund 150 E-Bike-Verleih und Ladestationen in ganz Oberösterreich zur

Verfügung.

Die Gäste schätzen die Kombination von sportlicher Betätigung mit Natur- und

Kulturgenuss. Das neue E-Bike-Angebot an der Donau entspricht den

Bedürfnissen der Gäste und bietet mit dem hochwertigen Angebot Donauwirte

noch einen zusätzlichen Leckerbissen.

Das volle Sortiment im Radtourismus

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In der Kundenansprache und Angebotsgestaltung haben sich die Touristiker

mittlerweile ganz auf diese aktuelle Entwicklungen eingestellt. Schließlich

brauchen Mountainbiker andere Informationen und Unterstützung in der

Urlaubs- und Freizeitplanung als etwa Rennradfahrer. So werden neben

spannenden Tourentipps und GPS-Daten für Mountainbiker (www.biken.at)

auch spezifische Angebote für Rennradfahrer (www.rennradfahren.at) oder für

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Elektrobike-Genussradler (unter www.radfahren.at) aufbereitet. Mit einer E-

Bike Kampagne setzt der OÖ. Tourismus zudem einen gezielten

Kommunikationsschwerpunkt.

E-Bike Kampagne präsentiert das genussvolle Sporterlebnis

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Um den potenziellen Urlaubsgästen das wachsende E-Bike Angebot in

Oberösterreich schmackhaft zu machen, führt der OÖ. Tourismus heuer

erstmals eine E-Bike-Marketingkampagne durch. Von März bis September

werden in den Herkunftsmärkten Österreich und Süddeutschland verstärkt

Marketingaktivitäten gesetzt und die führenden E-Bike Destinationen

Oberösterreichs präsentiert. So findet sich das Urlaubs- und Freizeitangebot

rund um das E-Bike etwa im Magazin „Antriebsstark in Oberösterreich 2012“

zusammengefasst. Das 24-Seiten-Heft wurde bereits mittels Direktmailing an

25.000 Interessenten versendet. Gleichzeitig findet sich auf

www.radfahren.at/ebike ein neuer Bereich zum E-Biken, auf dem Verleih- und

Lademöglichkeiten, Touren sowie buchbare Angebote direkt abrufbar sind.

Web 2.0 Aktivitäten via Facebook und Medieneinschaltungen komplettieren

diese Special-Interest-Kampagne.

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LT-Präs. Friedrich BERNHOFER

E-Bikes erobern die Donau

Der Donauradweg wurde 2012 vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub

(ADFC), der führenden deutschen Radfahr-Organisation, in einem strengen

Zertifizierungsprogramm mit vier Sternen ausgezeichnet. Seit Jahren ist der

Donauradweg von Passau bis Wien laut Umfragen der beliebteste Radweg der

Deutschen im Ausland.

Nun folgt Österreichs Radweg Nummer 1 neuen Trends und hat auch für E-

Biker einiges zu bieten. Die oberösterreichischen Energieunternehmen LINZ AG

und Energie AG Oberösterreich haben 2011 einen Schwerpunkt in die

Errichtung von Ladestationen gesetzt. Zahlreiche fahrradfreundliche Betriebe

entlang der Wegstrecke können daher kostenlose E-Ladestationen für E-Biker

am Donauradweg anbieten.

Eine Neuauflage der oberösterreichischen Radrundrouten-Broschüre mit dem

Titel „41 Rundrouten rund um den Donauradweg“ ist im März 2012

erschienen, die neben den Radrundrouten in Oberösterreich auch

Informationen zu allen E-Bike-Verleihstellen und E-Ladestationen entlang der

Donau enthält.

Der beliebte und vielgenutzte Donauradweg-Falter beinhaltet auch 2012

wieder wichtige Informationen rund um das Radfahren an der Donau in

Österreich. In 11 Streckenabschnitten von je etwa 33 Kilometern zeigen

übersichtliche Karten den genauen Verlauf des Radweges von Passau bis

Bratislava. Auch bei dieser Broschüre wurde in diesem Jahr der Fokus auf E-

Biken gelegt. Somit sind alle E-Ladestationen entlang der Strecke in der

Broschüre zu finden.

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Der weitere Ausbau des Donauradwegs wird an beiden Ufern vorangetrieben.

In folgenden Bereichen gibt es aktuelle Baumaßnahmen und -pläne:

Donauradweg-Ausbau:

• Wesenufer – Schlögen (3 km)

Donauradweg-Planung:

• Engelhartszell – Wesenufer (ca. 5 km)

• Wilhering – Linz (8 km)

Michael MASCHERBAUER, MBA

Energie AG OÖ setzt auf Elektromobilität

Dank des sauberen, emissionslosen Antriebs ist die Nutzung der

Elektromobilität ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz und gelebter

Klimaschutz. Dies wird einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, dass sich

Elektromobilität nachhaltig durchsetzen und in Zukunft eine wesentliche Rolle

im Verkehrsbereich spielen kann. Daher setzt die Energie AG auch in Zukunft

auf den Ausbau der Energieerzeugung mit Wasserkraft, Windenergie und

Photovoltaik. Schon heute bietet die Energie AG Oberösterreich

Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge und umweltfreundlichen Strom aus

erneuerbaren Energiequellen an.

Mag. Bernd FREISAIS

LINZ AG forciert E-Mobilität

E-Mobilität steht für weniger Lärm, weniger Emissionen, weniger Öl- und

Energieverbrauch und mehr Energieeffizienz. Der Einsatz von

Elektrofahrzeugen ist nachgewiesen die umweltfreundlichste Form des

Individualverkehrs, besonders dann, wenn sie so wie bei der LINZ AG mit einer,

auf Effizienz und Nachhaltigkeit basierenden Energieversorgung, verbunden

ist.“, ist Mag. Bernd Freisais, GF Linz Energieservice GmbH, von der neuen

Technologie überzeugt.

Pressekonferenz am 29. Juni 2012

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