brunner - Österreichische Volkspartei Brunn am Gebirge

oevp.brunn.at

brunner - Österreichische Volkspartei Brunn am Gebirge

Ausgabe 2 | 2013

brunner

spiegel

DAS NACHRICHTENMAGAZIN

DER VOLKSPARTEI BRUNN AM GEBIRGE

44. Jahrgang | Zugestellt durch Österreichische Post | WOGZ 159 U

ner

gel DAS

NACHRICHTENMAGAZIN

DER VOLKSPARTEI BRUNN AM GEBIRGE

Eröffnung des barrierefreien

Bahnhofs Brunn-Maria Enzersdorf


„Kunde werden, Bonuspunkte sammeln,

Kontogutschrift erhalten!“

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DRIVE THE CHANGE


Editorial

1

Liebe Brunnerinnen,

liebe Brunner!

Oft werde ich gefragt: „Was wäre Dir wichtig, wenn du

Bürgermeister wärst?“

Hier meine konkrete Umsetzungsliste – ich sehe die Gemeinde

(Amt und Politik) als Dienstleister – wir sind für Sie

da und müssen Brunn weiter entwickeln.

• alle Entscheidungen nach den Grundätzen

der Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und

Generationentauglichkeit treffen

• mehr Geld für die Sanierung von

Straßen, Gehwegen und Radwegen

• ein Ort der lebt – ein belebtes Ortszentrum

• Unterstützung ehrenamtlicher Initiativen und

Brunner Vereine

• eine neue Volksschule

• ausreichend Grünflächen und deren schöne

Gestaltung

• Transparenz schaffen – Veröffentlichung von

Entscheidungen

• Bewusstseinsbildung für gesunde Ernährung,

fairen Handel und regionale Produkte fördern

• Führung übernehmen – als Vertreter aller

BrunnerInnen agieren

• Verantwortung an Mitarbeiter übertragen –

Eigenverantwortung fördern

Diese Liste lässt sich noch weiterführen, aber es soll kein

Wahlprogramm werden. Ich gebe zu, vieles habe ich aus

den Gesprächen mit Ihnen, liebe BürgerInnen, übernommen.

Und genau so möchte ich Politik betreiben:

zuhören und umsetzen. Mir ist es nicht so wichtig von jedem

Bild zu lächeln, in jedem Fernsehbeitrag vorzukommen und

schon gar nicht, sich selbst in Sonntagsreden zu loben.

Wichtig ist es für ganz Brunn und alle seine BürgerInnen da

zu sein, an die Zukunft zu denken und für die Gegenwart

zu sorgen. Unser Handeln muss noch nachhaltiger, noch

wirtschaftlicher und noch generationentauglicher werden.

Die Entscheidung über die Qualität unseres politischen

Handelns überlasse ich Ihnen – im Vertrauen darauf, dass

Sie echtes Engagement von persönlicher Profilierungssucht

unterscheiden können.

Stolz auf freiwillige Feuerwehr und Rotes Kreuz

Brunn ist auch im Einsatz bei der Flutkatastrophe – die

Feuerwehr mit ihrer Großpumpe, das Rote Kreuz mit

dem Team Österreich. Sensationell was hier ehrenamtlich

und ohne Bezahlung geleistet wird – dafür ein großes

DANKESCHÖN!

Ich wünsche Ihnen einen schönen und erholsamen Sommer.

Vizebürgermeister

Gerhard Feichter

Klubsprecher................................. 2

Wirtschaft, Energie und Umwelt ................. 4

Kultur ....................................... 5

Betriebs- & Errichtungsgesellschaft mbH

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6-7

Klimabündis.................................. 8

Fairtrade..................................... 9

Verkehr..................................... 10

Senioren.................................... 11

Grünes Eck. ................................ 12

Bündekoordination........................... 13

Bauernbund................................. 14

Wein und Tourismus.......................... 15

NÖAAB.................................. 16-17

Frauen. .................................... 18

Senioren aktiv ............................... 19

EU in der Gemeinde .......................... 20

Aus der Redaktion. .......................... 21

Spiegelblicke............................. 22-23

Aus den Vereinen. ........................ 24-26

Wirtschaft. ................................. 27

Kolumne.................................... 28

Impressum.................................. 28


2

Die Seite des Klubsprechers

Ortszentrum - aktuelle Entwicklungen

VP Klubsprecher Gf. GR.

Dr. Ernst

Brunner

e1.brunner@aon.at

0664 / 21 09 999

www.oevp-brunn.at

Das Thema „Ortszentrum neu“ wird sicher auch noch

die nächsten 1-2 Jahre allgegenwärtig sein; das ist verständlich,

schließlich investiert man nicht oft Beträge in einer

Größenordnung von netto 10 Mio Euro und mehr. Und weil

auch die Verantwortlichen der Gemeinde kaum Erfahrungswerte

mit einem derartigen Großprojekt haben, ist es umso

wichtiger, die Wünsche und Zielvorstellungen im Vorfeld

genau zu definieren, und erst dann diese den beauftragten

Planern mitzuteilen, damit die Vorgaben der Gemeinde

realisiert werden.

Wir konnten uns zuletzt manchmal nicht des Eindrucks verwehren,

dass zu schnell Planer mit Leistungen beauftragt

wurden, ohne dass genau erhoben wurde, was die Vorgaben

der Gemeinde sind. Ebenso hat es nach wie vor den Anschein,

als würden noch immer nicht alle Kosten, die auf

die Gemeinde mit der Errichtung und im Anschluss mit dem

laufenden Betrieb zukommen, bekannt sein.

In dieser Situation hat nunmehr die Volkspartei ihren

Koalitionspartner eindringlich ersucht und aufmerksam

gemacht, dass unter dem Gesichtspunkt der Wirtschaftlichkeit

und Nachhaltigkeit nicht ein frühestmögliches Bauende,

sondern ein wirtschaftliches Gesamtkonzept wichtig ist, bei

dem alle Kosten bekannt sind.

Wir haben Verständnis, dass beim Festsaal nunmehr zu

bauen begonnen wird, damit gewährleistet ist, dass die

Vereine spätestens ab der Ballsaison 2014/15 wieder darauf

zurückgreifen können. Wir haben aber kein Verständnis,

warum jetzt schon Planungsleistungen für den Marktbereich

in Auftrag gegeben werden sollen, obwohl noch immer

nicht feststeht, wer ihn benützen bzw. mieten wird.

Gerade weil es im Team der Volkspartei Unternehmer gibt,

die betriebswirtschaftlich denken und handeln, ist es uns ein

besonders großes Anliegen, mit Geldern der Allgemeinheit

sorgsam umzugehen, und darauf zu achten, dass Budgets

eingehalten werden.

Dass es bei diesem Großprojekt besonders wichtig ist,

flexibel zu denken und nicht engstirnig an den eigenen Vorstellungen

zu verhaften, zeigt sich bei einem kleinen Detail:

beim Parkdeck war die Abfahrt in die unteren Etagen mit

einem großen Auto nur sehr schwer möglich. Die

sogenannte „Schleppkurve“ im Bauplan entsprach allen

Normen. In der Praxis sieht es dann oft anders aus. Die

Geschäftsführung der Betriebsgmbh (als Eigentümer) hat

auf meinen Vorschlag der Verkürzung der Beschränkungsmauer

rasch reagiert, sodass nun mehr Platz zur Verfügung

steht.

Die Wahrscheinlichkeit, dass am Ende des Projekts Ortszentrum

neu vor allem für die Brunner Bevölkerung ein von

allen geschätzter Ort der Begegnung wird, steigt mit der

Bereitschaft der politisch Verantwortlichen, sich sinnvoll

einzubringen.

Das Team der Volkspartei hat dies bisher getan und wird

auch in Zukunft dabei bleiben

versichert ihr Dr. Ernst Brunner

VP-Klubsprecher


Bauen, Wohnen und Verkehr

3

Aus dem Referat für

Bauen, Wohnen und Verkehr

Bahnhofsbereich wird neu gestaltet

Zum Zeitpunkt, wenn sie diesen Beitrag lesen hat die

Eröffnung des erneuerten, barrierefreien Bahnhofs bereits

stattgefunden. Ich bin mir auch sicher, dass der Großteil

der unangenehmen Erinnerungen, die mit der Sperre der

Bahnstraße einhergegangen sind, der Freude über einen

modernen Zugang zum Bahnhof gewichen sind.

Nun steht die Neugestaltung des Platzes unterhalb der

Bahn an. Das bestehende alte, baufällige Gebäude wird

abgerissen, es werden vor allem Abstellplätze für Autos

und Fahrräder geschaffen, die bestehende Busstation wird

Richtung Straße verlegt, es wird eine Radwegverbindung

zum Radweg in der Alfons Petzold-Gasse geschaffen

werden, weiters wird in der neuen Bahnunterführung ein

kombinierter Geh- und Radweg hergestellt und dieser in

Richtung Ortszentrum an das bestehende Radwegenetz angebunden

werden (dabei soll auch eine Querungsmöglichkeit

über die Bahnstraße im Bereich der Fußgängerzone am

Platengrund geschaffen werden). Aus dem Budget für Radwege

werden EUR 100.000 verbaut, ein weiterer wichtiger

Schritt, um unseren Ort durch Zusammenschließen von

Lücken durchgehend für Radfahrer erreichbar zu machen.

Der kleine Parkbereich zwischen Heinrich-Wassmuthgasse

und der Bahnstraße wird aufgelassen, dabei ist es aber uns -

der Volkspartei Brunn - ein großes Anliegen, den bestehenden

Baumbestand zu erhalten.

Regionale Leitplanung Mödling

Gemeinsam mit den betroffenen Nachbargemeinden soll

ein regionales Raumordnungskonzept erarbeitet werden.

Ein derartiges Pilotprojekt gibt es zur Zeit im Norden von

Wien, ebenfalls in einem Gebiet, das von starkem Zuzug

und -damit verbunden- erhöhtem Verkehrsaufkommen betroffen

ist. Ziel ist es, Kompetenzen des Landes und der

Kommunen zu bündeln und eine gemeinsame Strategie zu

entwickeln. Hierbei wird der Gemeindeverband für Abgabeneinhebung

und Umweltschutz im Bezirk Mödling als Projektträger

im Wesentlichen die Vertretung und Koordination

der Gemeinden in enger Zusammenarbeit mit dem Stadt

Umland Management übernehmen. Es sollen nach einer Bestandsanalyse

in Zukunft alle größeren, verkehrserregenden

Maßnahmen gemeindeübergreifend abgestimmt werden,

betroffenen Nachbargemeinden werden Zustimmungsrechte

eingeräumt werden.

Bebauungsbestimmungen

Die von meinem Vorgänger DI Peter Allen begonnenen

Maßnahmen einer Überarbeitung der Bebauungsbestimmungen

werden nunmehr für erhaltenswürdige Gebäude

im Grünland fortgesetzt. Es geht im Wesentlichen um den

Bereich, der beidseitig unmittelbar an die A-21 angrenzt.

Für bereits bestehende Gebäude in diesem Bereich gibt

es keine gültigen Bebauungsbestimmungen. Das kann zur

Folge haben, dass beabsichtigte Bauführungen mit den

sonstigen, gültigen Bebauungsbestimmungen am Brunner

Berg (Ein- oder Zweifamilienhauswidmung, Verbauungsdichte,

Gebäudehöhe) nicht in Einklang stehen. Ziel einer

geordneten Raumplanung ist es aber, ein harmonisches

Ortsbild zu haben, aus diesem Grund werden zur Zeit diese

bislang fehlenden Bebauungsbestimmungen ausgearbeitet.

Abschließend noch ein paar kurze Überlegungen zur Flächenwidmung

und den Bebauungsbestimmungen im Allgemeinen.

Nachdem es sich um sehr sensible Materien handelt,

die aber auch gewissen Veränderungen immer wieder

unterliegen, möchte ich Grundeinstellung der Gemeinde

zu beabsichtigten Änderungs- bzw Ausnahmewünschen

bekanntgeben: die vorliegenden Bestimmungen wurden

in den letzten 30 Jahren mit großer Sorgfalt erstellt; es ist

jedoch nicht zu verhindern, dass man immer wieder auf

sachlich nicht gerechtfertigte Differenzierungen stößt. In

diesem Fall hat ein Änderungsansuchen Chancen auf

Erfolg. Um allerdings bei einem bestimmten Bauvorhaben

eine subjektiv bessere Verbauungsmöglichkeit zu erhalten,

wird es keine Ausnahmen von den geltenden Bestimmungen

geben. Zu groß wäre die Gefahr, dass die Ausnahme die

Regel wird und das Ziel -gleiche Sachverhalte gleich behandeln-

verloren geht.


4

Wirtschaft, Energie und Umwelt

Klimaschutz. Wir tun was!

Gf. Gemeinderat

Peter

Lackner

p.lackner@kabsi.at

0676 / 849 61 71 6

www.oevp-brunn.at

Im Rahmen der Klima- Aktionswoche 2013 mit dem Motto

„Klimaschutz.Wir tun was“wurde der Klimaschutz in den

Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt.

Am 5. Juni 2013 organisierte das Referat Umwelt,

Wirtschaft und Energie der Marktgemeinde Brunn am

Gebirge im Foye der neuen Mittelschule einen Klimaaktionstag.

Mit dem Schwerpunkt Bewusstseinsbildung für die Schülerinnen

der NMS wurde ein Überblick über alternative Energieformen,

weg von fossilen oder atomaren Energien,

geboten.

Mit Impulsreferaten zu den Themen Photovoltaik und Fernwärme

in Brunn am Gebirge durch die Energieberatung

Niederösterreich und der EVN wurde die Informationsveranstaltung

abgerundet.

Ganz besonders freuten sich die Schülerinnen über die

„gesunde Jause“ von der biologischen Landwirtschaft

ANNAHOF aus Laab im Walde. Weiters wurden Kostproben

aus dem Weltladen vom Fairtrade Arbeitskreis Brunn am

Gebirge zur Verfügung gestellt und verteilt. Unterstützt

wurde die Veranstaltung auch von den Firmen GAWAHEI

und Andreas Polak, die die Beratung der ausgestellten

Geräte wie Pelletsheizungen und Wärmepumpen übernahmen.


Kultur

5

Emil Toman – ein weit über unsere

Grenzen bekannter Brunner Künstler

wäre heuer 90 Jahre alt

Gf. Gemeinderat

Mag. Kurt

Moser

kurt.moser@aon.at

0664 / 34 57 366

www.oevp-brunn.at

Emil Toman wurde am 1. April 1923 geboren. Er lebte

und arbeitete in Brunn am Gebirge und hatte einen

starken Bezug zu unserem Heimatort, er gestaltete z.B. ein

Mosaik mit Tiermotiven in unserer Volksschule. Im Jahre

1977 organisierte er eine Ausstellung im Heimathaus.

Nach dem Krieg arbeitete der hochbegabte Grafiker

zunächst als Chefgrafiker bei der Nationalbank. Später

fand er in der „Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt“

eine Aufgabe, die ihn erfüllte. Prof. Toman hatte gute

Kontakte zu seinen Studenten und zu vielen anderen

Künstlern seiner Zeit.

Der philosophische und nachdenkliche junge Künstler

stand unter einem großen Freiheitsdrang. So führte ihn eine

einjährige Studienreise nach Kairo und in den Sudan. Vor

allem die Wüste hatte es ihm angetan. Da er sich seinen

Lebensunterhalt mit seinen vor Ort verkauften Werken

bestritt, gibt es leider wenige Bilder von dieser Zeit, welche

sehr prägend für sein späteres Schaffen waren.

Zahlreiche Ausstellungen wie z.B. im Modern Art Museum

in Chile, in Kairo, in Zagreb, in der Wiener Secession, in

Salzburg etc. begleiteten das Leben von Prof. Emil Toman.

Die letzte fand anlässlich seines 75. Geburtstages in

St. Pölten statt.

Inspiriert von seinen zahlreichen Auslandsreisen und angeregt

von den Eindrücken der Natur, brachte Prof. Toman

aufgrund seiner Begabung und seinem Stil einen ganz

eigenen künstlerischen Ausdruck hervor. Hier ging es ihm

allerdings nicht um das Abmalen des Gesehenen, sondern

um das Festhalten starker Emotionen. Ununterbrochen

brach er zu neuen Reisen und Wanderungen auf. Als

Naturliebhaber war sein größter Wunsch in Verbindung mit

dem All zu sein. Der vielseitige Künstler beschäftigte sich

aber auch mit informeller Malerei.

Er starb am 28. August 2007 in seinem Heimatort Brunn

am Gebirge.

An dieser Stelle ein Hinweis: am 7. September gestaltet die

ZS art Galerie im Zusammenwirken mit dem Kulturreferat

der Marktgemeinde Brunn am Gebirge eine Jubiläumsausstellung

sowohl im Heimathaus als auch in der Gemäldegalerie

im Josefsheim. Die Ausstellung wird bis 6. Oktober

zu sehen sein. Sie sind dazu herzlich eingeladen.


6 Betriebs- & Errichtungsgesellschaft m.b.H.

Ortszentrum - ÖVP übernimmt Führung

Gf. BEG Gemeinderat

Oliver

Prosenbauer

o.prosenbauer@kabsi.at

0699 / 17 19 50 87

www.oevp-brunn.at

Als Geschäftsführer der Betriebs- und Errichtungsgesellschaft

bin ich seit fast einem Jahr Mitglied der

Projektgruppe Ortszentrum. Besonders im vergangenen

Jahr wurden viele richtungsweisende Entscheidungen

getroffen: Der Bau des nun eröffneten Parkdecks, die Vergabe

des Gastronomiebetriebes, die Ausarbeitung der Ausschreibungsunterlagen

für den neuen Festsaal und die neue

Gastronomie.

In dieser wichtigen Phase haben die Vertreter der Volkspartei

allen voran Vbgm. Gerhard Feichter in der Projektgruppe

eine entscheidende Rolle übernommen. Erst durch

unser wiederholtes Einfordern von Beratern und entscheidenden

Überlegungen ist es gelungen, dass das Projekt

Ortszentrum in die Richtung eines zukunftsfähigen, nachhaltigen

und wirtschaftlichen Projektes gekommen ist.

Drei einfache Beispiele dazu:

Parkdeck:

Erst nach Hinzuziehen eines Beraters wurde das Parkdeck

umgeplant und so in erster Linie mehr Parkplätze geschaffen

(keine lange Zufahrtsrampen), aber auch ein direkter Zugang

zum neuen Platz geschaffen, was auch für zukünftige

Frequenzbringer am Platz ganz entscheidend ist.

Festsaal und Gastronomie:

Bereits von Anfang an habe ich bei der Planung und Ausschreibung

„Gastronomie“ auf einen Berater gepocht. Nach

langem hin und her konnte der Koalitionspartner SPÖ von

der Notwendigkeit überzeugt werden. Erst jetzt konnte ein

optimaler Gastronomiebereich geplant werden, der zukünftig

eine bestmögliche Bewirtung des Saales und Belebung

des Platzes garantiert. Ähnlich erging es beim Festsaal. Es

musste erst die Frage „Was soll ein neuer Festsaal zukünftig

leisten?“ beantwortet werden. Seitens der Volkspartei sind

wir der Meinung diese Frage hätte bereits vor Jahren, ganz

am Beginn des Projektes, stehen müssen. Erst durch unser

Fordern eines Nutzungskonzept wurden Überlegungen in

diese Richtung gestartet. Daraufhin wurden erstmalig Eventplaner,

Agenturen, Akustiker, etc. für alle weiteren Planungen

hinzugezogen.

Frequenzbringer:

Auch die Verhandlungen mit zukünftigen Mietern und

„Frequenzbringern“ (Handelsunternehmen, Nahversorger,

etc.) am neuen Platz erforderten den mehrmaligen Druck

meinerseits einen Standort Berater zu kontaktieren. Erst

durch die Beratung der Firma „Standort+Markt“ kamen die

richtigen Überlegungen auf und erstmalig Schwung in die

Sache.

„Der teuerste Berater ist jener der nicht hinzu gezogen

wurde“. Gerade bei einem „Jahrhundert-Projekt“ wie dem

neuen Ortszentrum, ist es wichtig, nachhaltige, wirtschaftliche

und generationentaugliche Entscheidungen zu treffen Um

dies zu ermöglichen müssen wir uns auch von Profis

beraten lassen. Dadurch sparen wir nicht nur Kosten, sondern

versichern auch eine Umsetzung nach modernsten Anforderungen.

Ich bin froh, dass wir seitens der Volkspartei in diesen

Fragen die Führung übernehmen konnten und das Projekt

nun auf eine gute Schiene gebracht haben.


Betriebs- & Errichtungsgesellschaft m.b.H.

7

SOMMERTHEATER

im HEIMATHAUS mit dem

Niki Bachmayer,

Jürgen Bailey,

Ferdinand Beham,

Helmut Bussecker,

Christina Deringer,

Karin Fast,

Helga Helm,

Michael Holi,

Gerhard Masin,

Ernst Mischer,

Leonhard Orgler,

Thomas Pruckner,

Kathrin Rauchlatner,

Franz Reindl,

Michaela Rieger,

Bernhard Schemel,

Ilonka Szaal,

Conrad Wiesenhofer,

Willi Zimmermann

und Claudia Zorn spielen

Florentinerhut

Karten € 15,-

Reservierungen

creative-club brunn am gebirge

Der

Regie:

Wolfgang Lesky

unter Tel. 0664/435 69 97

per e-mail:

gerhard.masin@chello.at

oder bei allen Ensemblemitgliedern

Verantwortlich:

Kulturreferat der Marktgemeinde Brunn am Gebirge 2345, F.-Anderle-Platz 2

eine Komödie von

Eugène Labiche

Eine Veranstaltung des Kulturreferates

der Marktgemeinde Brunn am Gebirge

Fr 28., Sa 29., So 30. Juni 2013

Do 4., Fr 5., Sa 6. Juli 2013

jeweils um 19:30

Heimathaus Brunn: Leopold-Gattringer-Str. 34

Feierliche

Eröffnung Parkdeck

Ende Mai wurde das Parkdeck im neuen Ortszentrum

gemeinsam mit LR Karl Wilfing feierlich eröffnet. Die

veranschlagten Kosten von 1,8 Mio. Euro konnten eingehalten

werden und so stehen zukünftig 100 Parkplätze mehr

zur Verfügung. Im Juni wurde der Probebetrieb gestartet,

ab 1. Juli 2013 wird die Benützung des Parkdecks jedoch

kostenpflichtig.

Tarife

Die erste halbe Stunde Parken ist kostenlos. Jede weitere

Stunde, bis zu max. eineinhalb Stunden, kostet EUR 0,50.

Ab dann, jede weitere halbe Stunde EUR 1,00. Der Nachttarif

ab 18 Uhr kostet ab drei Stunden EUR 3,50 und gilt bis 6:30

Uhr pauschal.

Startwohnungen für Jungfamilien im Sozialzentrum

Im Sozialzentrum (Friedrich Schillerstraße) entstehen derzeit

zwei neue Start-Wohnungen für Jungfamilien. Durch die

Zusammenlegung von vier Wohnungen, stehen ab dem

Sommer 2013, zwei Wohnungen mit knapp 80 Quadratmetern

und Gartenteil zur Verfügung. Diese Wohnungen

sollen besonders durch niedrige Mieten den Start für Jungfamilien

in die erste gemeinsame Zeit ermöglichen.


8 Klimabündnis Gemeinde

Klimabündnisarbeitskreis

mit neuem Schwung

Gemeindeparteiobfrau

Petra

Skala

petra.skala@vpnoe.at

0664 / 96 71 626

www.oevp-brunn.at

Die Brunner Grünen hatten nach der Gemeinderatswahl

darauf bestanden den Arbeitskreis „Klimabündnis“

wieder zu beleben, nachdem dieser ausgerechnet unter

Rot-Grün nicht mehr weiter einberufen worden war. Einige

Brunner BürgerInnen erklärten sich zur Mitarbeit bereit.

Passiert ist leider nicht viel. Die Grüne Vorsitzende Umweltgemeinderätin

redete sich stets auf mangelnde politische

Unterstützung aus. Tatsache ist allerdings leider, dass sie

kaum mit Initiativen und Projekten in Erscheinung trat, also

war auch nichts da, das beschlossen und umgesetzt hätte

werden können. Die eigene Untätigkeit auf andere politische

Parteien abschieben zu wollen, halte ich dann doch für

billige Polemik.

Uns als Volkspartei Brunn ist es hingegen ein großes, ernsthaftes

Anliegen, dass wir als Klimabündnis-Gemeinde auch

tatsächlich Beiträge zur Bewusstseinsbildung einerseits,

aber gerade auch zur CO2-Reduktion in unserer Gemeinde

leisten. Daher war es für mich als Umweltgemeinderätin

ganz selbstverständlich, dass ich mich bereit erklärt habe

umgehend den Vorsitz des Arbeitskreises zu übernehmen

und damit einen Fortbestand gewährleisten zu können.

Wenn Sie diese Ausgabe des Brunner Spiegels in Händen

halten, hat bereits ein erstes Treffen des Arbeitskreises am

Gemeindeamt stattgefunden. Aber das soll erst der Anfang

eines gemeinsamen und konstruktiven Weges gewesen

sein. Ich freue mich jedenfalls auf diese neue Aufgabe und

auf eine gute Zusammenarbeit für unser Klima und unsere

Umwelt.

Wenn auch Sie Interesse an einer Mitarbeit in diesem überparteilichen

Arbeitskreis haben, wenden Sie sich bitte an

mich unter petra.skala@vpnoe.at oder 0664/9671626. Ich

freue mich auf engagierte Bürgerinnen und Bürger!


Fairtrade Gemeinde

9

Fairtrade – unser Arbeitskreis ist sehr aktiv!

Handeln auch Sie fair!

Schon seit mehreren Monaten arbeiten engagierte Brunner

BürgerInnen in unserem Arbeitskreis „Fairtrade“ mit. Wir

haben schon einige Projekte gemeinsam auf den Weg gebracht

und haben ein umfangreiches Arbeitsprogramm bis

Jahresende zusammengestellt. Über neue „MitstreiterInnen“

jeden Alters freuen wir uns immer.

Am 5. Juni waren wir auch beim Klima-Aktionstag des Umweltreferates

in der NMS Brunn mit dabei. Die BesucherInnen

und SchülerInnen konnten zwischen vielen verschiedenen

Kostproben von Fairtrade-Produkten wählen – vom Eistee

über Maniok-Chips bis zu verschiedensten Schokoladesorten.

Dazu wurde auch eine faire, gesunde Jause aus dem

Sortiment des Bio-Bauernhofs „Annahof“ in Laab im Walde

angeboten.

Vielen Dank an meine Arbeitskreismitglieder, die an diesem

Vormittag mit Begeisterung mitgearbeitet haben und mit

ihrer guten Laune alle angesteckt haben!

Karl Seidl Bau GmbH

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10 Verkehr

Verkehrsbeeinträchtigungen im Sommer

Gemeinderat

Wolfgang

Tringler

r_w.tringler@kabsi.at

0664 / 26 28 140

www.oevp-brunn.at

Der Sommer steht vor der Tür und es wird wieder einige

Verkehrsbeeinträchtigungen geben. In der Ferienzeit ist

bekanntlich weniger Verkehrsaufkommen, dadurch werden

größere Projekte im Juli und August vorgenommen. Die

beiden Autobahnbrücken der A 21 in Brunn werden renoviert

bzw. gänzlich erneuert. Die Arbeiten sind für den Zeitraum

15. Juni bis 30. November geplant. Erneuert wird die Brücke

in der Eisenhüttelgasse. Hier ist es notwendig, eine Totalsperre

für den Fahrzeugverkehr von und nach Perchtoldsdorf

zu veranlassen. Diese Sperre wird in mehreren Phasen

durchgeführt. Die erst Sperre in der Eisenhüttelgasse erfolgt

vom 1. Juli bis 7. Juli 2013. Die zweite Sperre wird eine

Woche im September betreffen und drei Tage Ende Oktober

Anfang November 2013. Die genauen Termine werden

noch rechtzeitig bekannt gegeben. Von diesen Sperren ist

auch der Linienverkehr Dr. Richard betroffen. Ich habe ersucht

zu prüfen, ob es möglich ist, nur die Haltestelle in der

Ferdinand Hanusch-Gasse zu streichen, da die Fußwege bis

zur Kirche doch beträchtlich sind. Bei der Prüfung ist allerdings

auch der Fahrplan mit einzubeziehen, da dadurch keine Verspätungen

entstehen dürfen. Bei der Renovierung der

Autobahnbrücke auf der B 12a wird es zu Verkehrsbeeinträchtigungen

kommen, da durch Verschwenkungen

auf Gegenfahrbahnen nur eine Fahrspur in beiden Fahrtrichtungen

vorhanden sein wird.

Erweiterung Radverkehrsanlagen

Auch die Erweiterung der Radverkehrsanlagen ist nach

wie vor ein Anliegen. Einige wurden bereits gestaltet, die

Weiterführung bis zur SCS soll 2014 in Angriff genommen

werden. Geplant ist die Route ausgehend von der Johann

Steinböck-Straße über den Kreisverkehr beim Merkur-Markt

und weiter auf wenig befahrenen Nebenstraßen.

Verkehrsberuhigung Jakob Fuchs-Gasse

In der Jakob Fuchs-Gasse wurde versucht, eine Verkehrsberuhigung

durch bauliche Änderungen herbei zu führen.

Leider konnte nicht die erwünschte Effizienz erreicht werden.

Aus Kostengründen wurde vorerst diese Sparvariante

gewählt. Es wird daher notwendig sein, bei der Kreuzung

Jakob Fuchs-Gasse – Rennweg eine weitere Maßnahme

anzudenken, um den Verkehr etwas einzubremsen. Wenn

auch nicht sofort eine weitere Änderung herbeigeführt

werden kann, so werde ich auf diesen Umstand auch

weiterhin verweisen.


Senioren

11

Angebote die pflegenden Angehörigen und

älteren Menschen helfen können

Gemeinderätin

Luise

Schuster

marialuise@aon.at

0676 / 72 22 682

www.oevp-brunn.at

Ich möchte kurz vor der Urlaubszeit auf Aktivitäten des

Hilfswerks hinweisen, die manchen den Alltag erleichtern

können.

Telefonnummer 02236/46 333, Mödling, Neusiedlerstr. 1).

Die Kunden werden von einem professionellen Team aus

unterschiedlichen Fachbereichen beraten – dazu gehören

Psycholog/innen, Pädagog/innen, Psychotherapeut/innen.

Es wird Jugendberatung, Legasthenie – und Dyskalkulietraining,

Soziales Kompetenztraining, Supervision und vieles

mehr angeboten.

So habe ich bereits einmal auf die Tagesheimstätte in

St. Gabriel hingewiesen, wo pflegebedürftige Menschen

tagsüber betreut werden. Für die Angehörigen ist dies die

Möglichkeit, einen Arztbesuch oder einen größeren Einkauf,

aber auch einen sorgenfreien Tag zu verbringen. Die

Menschen werden in einer freundlichen und netten Atmosphäre

den ganzen Tag betreut, es gibt ein Mittagessen

und viele Aktivitäten. Sie können unter der Telefonnummer:

02236/86 42 29 DW 11 einen kostenlosen Schnuppertag

vereinbaren.

Neu angeboten wird: „Mobile HILFSWERKstätte“

In Brunn, Maria Enzersdorf und Mödling gibt es ab sofort

die mobile HILFSWERKstätte. Bei diesem Angebot des NÖ

Hilfswerks führen Ehrenamtliche kleine Reparaturen durch.

Glühbirnen wechseln, Bilder aufhängen, Halterungen

montieren, Bedienungsanleitungen erklären oder Möbel

aufstellen – die Ehrenamtlichen der mobilen HILFSWERKstätte

können vielfältig unterstützen. Ab sofort gibt es dieses

ehren-amtliche Angebot des NÖ Hilfswerks in Brunn am

Gebirge. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit der Firma

Traktionssysteme Austria GmbH durchgeführt. Die handwerklich

erfahrenen Männer stehen jeden Mittwoch

zwischen 8 und 13 Uhr zur Verfügung und führen kleine

Reparaturen schnell und unkompliziert durch. Als Projektleiterin

fungiert Elisabeth Dechant, Vorsitzende des Hilfswerks

Ma. Enzersdorf-Brunn. Die Arbeiten werden ehrenamtlich

durchgeführt. Sollte eine Reparatur nicht möglich oder aus

Haftungsgründen nicht durchzuführen sein, dann beraten

die Handwerker der mobilen HILFSWERKstätte, an wen sie

sich wenden können.

Nähere Information bei Projektleiterin Elisabeth Dechant:

0676 / 88 40 3551 oder in unserem Büro 02236 / 86 45 82.

Kurz vor dem Zeugnis möchte ich jedoch auch auf das

Zentrum für Beratung & Begleitung des NÖ Hilfswerkes

hinweisen (Mo.-Fr. von 8:00 bis 12:00 Uhr, unter der der


12 Grünes Eck

SCHÄDLINGSBEKÄMPFUNG natürlich!

Gemeinderätin

Elisabeth

Lichtblau

li.lichtblau@gmx.at

0676 / 62 99 819

www.oevp-brunn.at

Ein Frühjahr mit viel Regen, aber auch sehr warmen

Tagen, da gibt es sehr viel Blattläuse und sonstige lästige

Schädlinge für Zier- und Nutzpflanzen.

Nützlingshotel

Da in unseren Gärten meist Platzmangel herrscht und es

kaum die Möglichkeit für Steinhaufen, abgestorbene Baumstümpfe

und Holzhaufen gibt , denn es muss ja alles gepflegt

und ordentlich sein, siedeln sich zu wenig Nützlinge, die Blattläuse

und andere Sauger fressen, an.

Das Naheliegendste wäre doch sich ein NÜTZLINGSHOTEL

zu besorgen. Man kann es aber auch sehr leicht selbstbasteln

und es wird bald bewohnt sein. Als Dank werden die

Blattläuse von den Bewohnern gefressen.

Es ist natürlich einfach in die nächste Drogerie oder Supermarkt

zu gehen und entsprechende „Hämmer” gegen diese

„Untiere”, aber damit auch gegen anderes fliegendes Getier

wie Singvögel, Bienen, Wespen, Marienkäfer und vieles mehr,

zu kaufen. Blattläuse können auch mit Schmierseifenlösung

oder Brennnesseljauche, die auch zum Düngen (stark verdünnt

ca.1:10) verwendet werden kann, bekämpft werden.


Bündekoordination

13

Ein starkes Team - Dank starker Bünde!

Gemeinderat

Miklos

Nemeth

miklos.nemeth@kabsi.at

0664 / 22 02 404

www.oevp-brunn.at

Die Volkspartei Brunn am Gebirge besteht aus sechs

Bünden und Teilorganisationen. Diese setzen sich für

unterschiedliche Zielgruppen und deren Interessen ein.

Unsere Brunner Bünde und Teilorganisationen bestehen

aus vielen Mitgliedern die ihre Anliegen direkt in die jeweilige

Organisation einbringen können. Die zahlreichen Funktionäre

wiederum sind direkt bei den Zielgruppen vor Ort und erfahren

durch ihre aktive Tätigkeit zahlreiche Anliegen,

Meinungen und Wünsche. Zum besseren Austausch zwischen

den jeweiligen Bünden und Teilorganisationen, sowie dem

Parteivorstand und der Gemeinderatsfraktion treffen sich

die Obleute der jeweiligen Organisationen zu regelmäßigen

Treffen. Denn nur gemeinsam sind wir stark und können

so rascher und direkter Bürgerinteresse umsetzen. Eines

wollen die Bünde alle gemeinsam: als Servicepartei für

unsere Brunnerinnen und Brunner zu Verfügung stehen.

Möchten Sie in einem unserer Bünde mitarbeiten, dann

kontaktieren Sie uns bitte einfach. office@oevp-brunn.at

Infokasten:

ÖAAB-Österreichischer

Arbeiter und Angestellten Bund

Obmann GR Wolfgang Tringler

WB-Österreichischer Wirstchaftsbund

Obmann Walter Krückl

ÖBB-Österreichischer Bauern Bund

Obmann Wolfgang Beranek

ÖVP Frauen – Frauenbewegung

Obfrau Gabriele Horak Cetin

ÖSB-Österreichischer Seniorenbund

Obmann Dr. Rainer Schittenhelm

JVP – Junge Volkspartei

Obmann Christopher Simader


14 Bauernbund

WAHLKAMPF PUR HILFT BIENEN NICHT

Obmann Gemeinderat

Martin

Niegl

weingut.niegl@utanet.at

0664 / 22 42 290

www.oevp-brunn.at

Die Biene ist zum neuen Lieblingstier der österreichischen

Innenpolitik geworden. Was als oppositionelle Abrechnung

mit dem Ressortchef angelegt war, wurde schließlich zu

einer Abrechnung mit der Österreichischen Landwirtschaft.

Sachliche Diskussion fehlt:

Neonicotinoide sind nicht als alleinige Ursache für das Bienensterben

zu sehen, vor allem die Varroa- Milbe, aber auch

das Faulbrutfirus, das Sackbrutfirus und die neue Bienenkrankheit

„Nosema Ceranae“, sind Auslöserfür den Verlust

vieler Bienenvölker.

So seien etwa in Deutschland Neonicotinoide seit einigen

Jahren verboten, dennoch stiegen die Bienenverluste von 16

auf 23 Prozent. Hier sollte das verantwortliche Ministerium

einmal Aufwachen, um die Forschung für bakterielle und

virale Infektionen anzutreiben, das Bienenseuchengesetz zu

reformieren, Schaffung eines Bienenkompetenz-Zentrums

und tierärztlicher Begleitung hinsichtlich der Produktion des

Lebensmittels Honig sind dringend notwendig.

Bauern werden als Bienenmörder hingestellt:

Österreichs Bauern haben zum Schutz der Bienen in den

letzten Jahren über zwei Millionen Euro in neue Saattechniken

investiert, um die Abtrift von beizbelastetem Staub zu verhindern.

Die Bauern fordern die Bundesregierung auf, eine rasche

Zulassung für bienenverträgliche Beizmittel zu bewirken.

Niemand ist ein Freund von Beizmittelen, aber uns muss allen

bewusst sein, dass als einzige Alternative für diese Schadinsekten,

nur Bodeninsektiziede wirken, die als Ganzflächenspritzung

ausgebracht werden müssen, was ein

deutlicher Rückschritt für die Umwelt und unser Grundwasser

bedeutet.

Befürchtet werden bis zu 20.000 ha weniger Mais, die als

Futtergrundlage für die Mastschweine verwendet werden,

und eine Halbierung der Rapsfläche in Österreich was zu

höheren Pflanzenölimporten führen wird.


Weinbau und Tourismus

15

Wald trifft Wein

Im prachtvollen Ambiente der Burg Perchtoldsdorf wurde

die Zusammenarbeit der Wienerwald Tourismus GmbH

und der Weinwirtschaft der Thermenregion Wienerwald gefeiert.

Wein, Kultur und die Region bilden die zukünftigen

Eckpfeiler des touristischen Angebotes.

Die vor etwas mehr als einem Jahr neu geschaffene

Kooperation der Gemeinden, Weinbaubetriebe und dem

Tourismus wird weiter ausgebaut. Diesbezüglich wurde

im Rahmen der Veranstaltung die neu gestaltete Website

www.thermenregion-wienerwald.at und das neue Logo vorgestellt,

womit ein wichtiger Schritt in Richtung gemeinsamer

Vermarktung der Region begann.

Bei 26.348 Nächtigungen 2012 liegt Brunn an 12. Stelle von

55 Gemeinden, daher ist uns ein touristischer Zusammenschluss

besonders wichtig.

In Anwesenheit von Landesrätin Dr. Petra Bohuslav wurden die geimeinsamen

Erfolge des letzten Jahres präsentiert und ein Blick in die Zukunft

gemacht.

Gewinnspiel:

„Sieh Brunn am Gebirge so wie Gerhard“

Unser Vbgm. Gerhard Feichter sieht die Welt oft anders und

versucht besonders politische Entscheidungen anders

anzugehen. Bereits im Landtagswahlkampf wurden deshalb

Brillen mit dem Slogan „Ändern wir die (Blick-)Richtung“

verteilt. Es ist an der Zeit den politischen Führungsstil in

Brunn zu ändern. In Zukunft werden wir die Brille auch

für unser Gewinnspiel verwenden. Wir zeigen ihnen durch

„Gerhards-Blick“, Ausschnitte aus Brunn am Gebirge. Wenn

sie uns verraten zu welchem Brunner Gebäude dieser Ausschnitt

gehört, nehmen sie an unserem Gewinnspiel für einen

Gutschein beim Heurigen Niegl teil. Einfach die richtige

Antwort an office@oevp-brunn.at schicken.

(Nicht auf die Kontaktdaten vergessen!).


16 NÖAAB

Jazz in Brunn

Gemeinderat

Wolfgang

Tringler

r_w.tringler@kabsi.at

0664 / 26 28 140

www.oevp-brunn.at

Am 12. April fand das erste Mal „Jazz in Brunn“ als

Folgeveranstaltung der beliebten Veranstaltung „Jazz

auf der Galerie“ im Mehrzwecksaal der Heeresbekleidungsanstalt

statt. Ich möchte mich bei allen Besuchern herzlichst

bedanken, die dieser Veranstaltung beigewohnt haben.

Besonders hat mich gefreut, dass ich beide Landtagsabgeordnete

des Bezirkes, Bürgermeister der Stadt Mödling

Hans Stefan Hintner und Bürgermeister von Perchtoldsdorf

Martin Schuster begrüßen durfte. Herzlichsten Dank auch

allen Sponsoren, ohne deren Beitrag diese Veranstaltung

nicht durchgeführt werden konnte. Auch nächstes Jahr wird

diese Veranstaltung im Mehrzwecksaal der HBA stattfinden.

Erst nach Fertigstellung des neuen Festsaales können wir

wieder auf den gewohnten Platz zurück kehren.


NÖAAB

17

Organtag ÖAAB im November 2013

Im November 2013 wird es den Organtag des ÖAAB

Brunn/Geb. geben. Hier wird auch der neue Vorstand

für die nächsten Jahre gewählt werden. Den genauen

AK-Wahlen

Nächstes Jahr finden die AK-Wahlen statt, wo auch

hier der ÖAAB diese Wahlen unterstützen wird. Unser

AK-Vizepräsident Franz Hemm wird sich wieder dieser Wahl

stellen und ich werde persönlich mit Franz Hemm einige

Betriebe besuchen, dies auch im Dienste als FCG

Vorsitzender der Thermenregion Baden Mödling.

Franz Hemm hat gemeinsam mit NÖAAB-Geschäftsführer

BR Bernhard Ebner eine Modernisierung des Wahlsystems

vorgeschlagen. Teilweise muss bei dieser Wahl noch um das

Stimmrecht gebettelt werden. In der AK gibt es auch noch

Termin darf ich Ihnen in der Septemberausgabe mitteilen

und möchte schon jetzt alle Mitglieder des ÖAAB ersuchen,

ihr Stimmrecht zu nutzen.

andere Unregelmäßigkeiten. So wurde für Ex-SPÖ-Chef

Josef Leitner eine eigene Abteilung geschaffen, um diese

ohne Ausschreibung an Leitner zu übergeben. Diese

Missstände sind zu beseitigen.

Der ÖAAB Brunn am Gebirge wünscht allen Brunnerinnen und

Brunnern einen schönen Sommer, fröhliche, unbeschwerte

Urlaubswochen und kommen Sie gesund aus dem Urlaub

zurück

Ihr GR Wolfgang Tringler

Wir bauen für Sie als Baumeister oder

Generalunternehmer Wohnhäuser,

Dachgeschoßausbauten und Industriebauten

sowie sämtliche größere und kleinere Umbauten


18 Frauen

Hochwasser in NÖ –

wer schnell hilft, hilft doppelt!

Brunner ÖVP Frauen spendeten umgehend

Frauen

Obfrau

Gabriele

Horak-Cetin

g.horak@kabsi.at

0676 / 75 69 681

www.oevp-brunn.at

Wir haben Sie alle gesehen – die Bilder des Hochwassers

2013 in Österreich. Einmal mehr war Niederösterreich

aufgrund seiner geographischen Lage besonders

betroffen. Obwohl seit dem Jahrhunderthochwasser 2002

rund 600 Mio. Euro in den Hochwasserschutz alleine in

unserem Bundesland investiert wurden, konnte die Natur

nicht überall eingeschränkt werden. Wieder sind viele NiederösterreicherInnen

massiv betroffen, haben ihr Hab und Gut

verloren.

Wir als ÖVP Frauen haben auch dieses Mal eine namhafte

Summe gespendet. Dies ist bei uns immer dann selbstverständlich,

wenn Hilfe gebraucht wird. Dafür warten wir nicht

Sitzungen und Gremien ab, wir spenden immer prompt und

an Hilfsorganisationen bei denen wir sicher können, dass

das Geld direkt bei den Menschen, die es wirklich brauchen,

ankommt.

Dieses Mal ging unsere Spende an: HILFE IM EIGENEN

LAND, die Katastrophenhilfe Österreichischer Frauen, hilft bei

Lebens- und Naturkatastrophen, wenn rasche, menschliche,

nachhaltige und unbürokratische Hilfe notwendig ist. Und

sie gibt Überbrückungshilfen, wo der Amtsweg viel zu lange

dauert. Die Gattin unseres Landeshauptmann, Sissi Pröll, ist

seit 2011 Präsidentin dieses gemeinnützigen Vereins.

Bitte helfen auch Sie!

Jeder Euro zählt!

Spendenkonto:

Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG

Ktnr: 12.200.002

BLZ 32.000

Verwendungszweck: Hochwasser

Unser Tipp:

Spenden an die Katastrophenhilfe Österreichischer

Frauen können von der Steuer abgesetzt werden.

Vom Finanzamt gibt es den entsprechenden Bescheid,

dass Spenden, die seit dem 1. Jänner 2009 an die

Katastrophenhilfe Österreichischer Frauen getätigt

wurden, steuerlich geltend gemacht werden können.


Senioren

19

Senioren aktiv

Aircraft“ Flugzeuge. Die Führung erfolgte in 3 Gruppen durch

in der Praxis stehende Mitarbeiter. Erholen konnten wir uns

abschließend bei einem Heurigen im Katzelsdorf.

Obmann Seniorenbund

Dr. Rainer

Schittenhelm

dr.schittenhelm@aon.at

www.oevp-brunn.at

Kaum ist ein Halbjahresprogramm erstellt und wurde im

„Spiegel“ vorgestellt, ist schon wieder der Bericht über

die Durchführung fällig. Leider werden wir dazwischen älter

und haben nette und wertvolle Mitglieder verloren. Wir haben

im ersten Halbjahr auch überproportional neue Mitglieder

in unserem Bund begrüßen dürfen.

Unser Aprilausflug am 25.4.2013 führte uns zum Schloss und

Tierpark Herberstein. Bei wunderbarem Wetter konnten wir

vormittags das Schloss besichtigen und nach einem guten

Essen am Stubenbergsee wanderten wir durch den weitläufigen

und schön gepflegten Tierpark. Wieder einmal hatte

unser Organisationsreferent Franz Haydn einen super Ausflug

auf die Beine gestellt.

Es standen auch im ersten Halbjahr für Österreich und Niederösterreich

wichtige politische Entscheidungen an. Eine überwältigende

Mehrheit gab der Wehrpflicht ihre Stimme. Auch

die absolute Mehrheit der ÖVP blieb in NÖ erhalten. In beiden

Wahlgängen, waren es auch die Senioren, die das positive

Ergebnis beeinflussten. Ich danke auch unseren Mitglieder für

ihre Treue und Verlässlichkeit.

Unsere Seniorennachmittage:

Über unsere ersten Nachmittage von 2013 habe ich bereits in

der letzten Ausgabe des „Spiegels“ berichtet.

Am 4.3.2013 fand unser Seniorennachmittag im Weingut

Hössl statt. Nach unserem üblichen Programm zeigte Gerhard

Haumer einen Film über seinen Urlaub in Nordamerika. Die

Erwartungen waren nicht zu hoch angesetzt und wurden

trotzdem übertroffen. Man kann nur sagen: gelernt ist gelernt.

Im April, nämlich am 15.4.2013 beim Heurigen Hössl hatten

wir einen unserer Höhepunkte im Programm. Herr Prim. Univ.

Doz. Dr. Roithinger hielt einen Vortrag über Herzprävention.

Die launig und doch ernst gemeinten Anregungen hoffe ich,

fielen auf fruchtbaren Boden.

Am 27.5.2013 gab uns Fritz Michalke einen Vorgeschmack

auf unsere Herbstreise nach Dresden. Nach seinem Vortrag

hätten wir fast einen zweiten Bus nach Dresden gebraucht.

Am 10.6.2013 hielt uns gfGr. Moser einen Vortrag über

seine Wanderung über den Jakobsweg. Die wunderschöne

Gegend und die körperliche Ausarbeitung muss schon etwas

Herrliches sein.

Unsere Ausflüge

Am 28.3.2013 führte uns ein voller Bus nach Wr. Neustadt.

Eine mehr als 2 stündige Führung zeigte uns sowohl das Flugzeugmuseum,

als auch die genaue Produktion der „Diamond

Der Mai (16.5.2013) war wieder überwiegend der Technik gewidmet.

Wir besuchten vormittags das Kraftwerk Zwentendorf.

In einer 2stündigen Führung erfuhren wir viel über die

Geschichte des Modells eines Kernkraftwerkes und erinnerten

uns an die damalige Volksabstimmung. Der Rundgang

war zwar teilweise anstrengend, zeigte uns aber Einblicke,

die man in keinem im Betrieb befindlichen Kernkraftwerk

sehen kann. Nach dem Mittagessen ging es zu einer Führung

in das Schiele Museum in Tulln. Abschließend waren wir am

Fuße der Burg Kreuzenstein beim Heurigen.

Unser letzter Ausflug vor der Sommerpause wird uns zur

Landesausstellung 2013 am 27.6.2013 führen. Wir haben je

eine Führung in Asparn an der Zaya und in Poysdorf. Den

Abschluss bildet ein Besuch der Kellergasse in Poysdorf mit

einer Brettljause.

Vom 8. bis 11. September bieten wir unseren Mitgliedern eine

Herbstfahrt nach Dresden und die sächsische Schweiz an.

Das Programm für das zweite Halbjahr 2013 werden wir im

August erstellen und in der nächsten Ausgabe des „Spiegels“

berichten.

Ich wünsche auch auf diesem Weg allen Mitgliedern der NÖ

Senioren und allen BrunnerInnen einen schönen und erholsamen

Sommer und freue mich auf ein gesundes Wiedersehen

im Herbst.


20 EU in der Gemeinde

Die EU denkt –

und WIR werden gelenkt!

dem Obrigkeitsverhalten gewohnten und fast entmündigten

EU-Bürger, auf das berühmte Auge gedrückt!

EU Gemeinderat

Manfred

Paula

kommerzialrat-paula@hotmail.de

0676 / 74 84 200

www.oevp-brunn.at

Dass die EU eine großartige Vereinigung der europäischen

Länder und Frieden und Zusammengehörigkeit der

Grundstock einer positiven Entwicklung in die Zukunft der

Staaten Europas ist, sei von den kritischen Worten unbenommen!

Erlauben sie mir deshalb dem Positiven zu entgegnen und

einige kritische Anmerkungen bringen!

Im CIRCUS MAXIMUS in Brüssel werden von ca 3.500

Beamten (diese fallen nicht einmal auf wenn sie streiken),

den EU-Abgeordneten (diese wurden von uns gewählt)

und sehr vielen Politikern aus den Mitgliedsstaaten

EU-Vorschriften wie:

• Glühbirnenverbot

(Wärmeabstrahlung weg – dafür Quecksilber rein);

• Verordnung für Wasserhähne und Duschköpfe

(water-related products);

• Ökodesign-Richtlinie

(für elektronische Haushalts- und Bürogeräte / derzeit

sind die Haushaltskaffeemaschinen im Visier);

• Größenvorgaben für Paradeiser (falsch Tomaten) und

Marillen (schon wieder falsch Aprikosen),

Die Medien, für welche diese Situation ein Schlachtfeld des

negativen Einflusses bildet, tragen dann noch ein gerüttelt

Maß zur Verwirrung bei. Dabei wäre es manchmal sehr

leicht, mit einer allgemein verständlichen Erklärung, viele

Entscheidungen den EU-Bürgern schmackhaft zu machen.

Sie sollten nur für die Bürger verständlich, nachvollziehbar

und nicht mit dem Gefühl, dass siediktatorisch geschehen,

sein.

Die Hoffnung zur Besserung stirbt zuletzt

meint Ihr kritischer EU-Gemeinderat

KR Manfred Paula

seit 1954

STEINMETZMEISTERBETRIEB

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Aus der Redaktion

21

Wir machen es Transparent –

So gibt die Gemeinde Brunn ihr Geld aus.

Oft wird uns die Frage gestellt, was macht die Gemeinde

mit den Einnahmen aus Abgaben und Steuern?

Neben den laufenden Kosten (Personal, Energie, …) gibt es

Ausschüsse mit speziellen Themenbereichen. Hier werden

Entscheidungen für den Gemeinderat bzw. Gemeindevorstand

vorberaten und Empfehlungen abgeben.

Anbei finden sie Beispiele aus zwei Ausschüssen, um Ihnen

ein Gefühl zu geben, wofür Ihr Geld verwendet wird (ohne

Bewertung ob sinnvoll oder nicht).

Soziales:

• Punschhütte am Franz Anderle Platz beim Kriegerdenkmal vom 16.11. – 24.11.2013 ........EUR 1.500,-

• Abhaltung der Weihnachtsfeiern für alle Brunner Seniorinnen und Senioren ................EUR 7.000,-

• 80er-Jause und der Jause ab dem 81. Lebensjahr ...................................EUR 3.500,-

• Grippeschutzimpfung für alle Brunner Seniorinnen und Senioren ab dem 55. Lebensjahr ......EUR 14.000,-

• Beleuchtung des Donatus-Brunnens zum Weltdiabetestag ............................EUR 1.000,-

• Anfertigung eines Jahreskalenders – Stehkalenders 2014 .............................EUR 2.500,-

• BH Mödling Pfingstsammlung 2013 – Subventionsansuchen ...........................EUR 1.000,-

Verwaltung/Wirtschaftshof/Friedhof:

• Ankauf von 200 Stk. Sessel für den Außenbereich (Heimathaus, neues Ortszentrum) .........EUR 2.400,-

• Ankauf von Tablet-PCs für die Haustechnikersteuerung und Energiebuchhaltung ............EUR 3.150,-

• Ankauf ein Allradtraktors für Sommer- und Winterdienst mit Heckmähwerk+50 Messer .......EUR 56.376,-

• Ankauf eines Schneepflugvorführgerätes ..........................................EUR 10.560,-

• Verleihung von Ehrenzeichen – Entwurf der neuen Abzeichen für Sport und Kultur ...........EUR 2.724,-

• Ehrungen zum Nationalfeiertag – Kosten der Festveranstaltung .........................EUR 4.200,-

• Kauf von Abdeckplanen für Erdcontainer am Friedhof ................................EUR 1.204,-


22

Spiegelblicke

Traditionen gehören geplegt!

So auch das Maibaumaufstellen am 1. Mai

SPIEGELBLICKE.

Für Sie in Brunn am Gebirge

unterwegs!

Karakumba-Töne aus aller Welt

Maibaumaufstellen ist bei uns in Brunn

am Gebirge noch echte Handarbeit

Besuch unseres VBgm. Gerhard Feichter

bei der Rotkreuzstelle


Spiegelblicke

23

Eröffnung des barrierefreien Bahnhofs

Brunn-Maria Enzersdorf

Motorradsegnung durch unseren

Pfarrer Adolf Valenta

Segnung des neuen Feuerwehrautos

Die glückliche Gewinnerin des

Facebook-Gewinnspiels

Das neue Parkdeck im Ortszentrum

wurde gemeinsam mit LR Karl Wilfing eröffnet

JVP Obmann Christopher Simader

wurde in den Bezirksvorstand gewählt

Wolfgang und Luise beim Klimaaktionstag


24 Aus den Vereinen

Ingesamt schon 400 Medaillen

für Brunner Karateverein

Bild: Markus Hütter (1. Platz), Verein Goju Kan – Mitglied im Österr. Nachwuchskader-Nationalteam

Die insgesamt 400. Medaille im Karate holte der

Brunner Karateverein bei der Landesmeisterschaft

in Niederösterreich am 17. März 2013 in Purkersdorf! Die

Karatekas des Goju Kan Vereins haben schon 109 Goldmedaillen

gewonnen.

Der Brunner Goju Kan Karateverein holte den 3. Platz von

15 Vereinen in der Medaillenwertung hinter den beiden

St. Pöltner Karate-Großklubs. 7 Gold 7 Silber und 14 Bronze

sind Medaillenrekord bei einem einzelnen Wettkampf!

3 Sportler (Melanie Mayerhofer, Katharina Hiersche und

Markus Hütter) dieses Vereins sind auch im Österreichischen

Karate-Nationalteam und 6 Sportler von Goju Kan sind

Wettkämpfer im Niederösterreichischen Leistungszentrum

für Karate.

Bringen auch Sie Ihre Tochter / Ihren Sohn in ein gratis

Schnuppertraining für Kinder (ab 5 Jahre) im Goju Kan

Karateverein Brunn am Gebirge.

NEUES VOM KROTENBACHWURM

Aus dem Kanal betracht ich stumm

den Bau vom neuen Ortszentrum.

Die Kosten steigen ungeheuer

und guter Rat,der ist jetzt teuer.

Von mancher Schnappsidee man hört.

Vielleicht wird gar mein Bach zerstört?

Wo bleib dann ICH in nächster Zeit?

(Der Weg zum Mödlingbach ist weit.)


Aus den Vereinen

25

Andreas Wieninger ist neuer Obmann

des Weinbauvereins Brunn

In der letzten Sitzung des Weinbauvereins Brunn am

Gebirge wurde Andreas Wieninger zum neuen Obmann

gewählt. Nebenberuflich führt er seit vielen Jahren den

traditionellen Heurigen in der Leopold Gattringer-Straße 37,

und bei den Veranstaltungen des Weinbauvereins war er

schon in den vergangenen Jahren ein sehr aktives Mitglied

des Organisationsteams.

“Ich freue mich sehr darauf, meine neue Aufgabe im Verein

wahrzunehmen und habe auch schon einige Ideen, die ich

gerne umsetzen möchte,” meinte er anlässlich seiner Wahl

zum Obmann.

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Auch im restlichen Vorstand gibt es Veränderungen.

Ernst Riegler (Winzerhof Riegler) wurde zum Obmann Stellvertreter

gewählt und Erwin Sulzer (Weinbau Sulzer) ist neuer

Kassier des Weinbauvereins Brunn am Gebirge.

Seit 2006 war Martin Niegl Obmann des Weinbauvereins

Brunn am Gebirge und unter anderem war er für die Errichtung

des Weinwanderwegs, den Aufbau der sehr gut

besuchten Website www.weinbauverein-brunn.at und die

Durchführung vieler erfolgreicher Veranstaltungen verantwortlich.

“Andreas Wieninger war mein Wunschkandidat. Ich werde

ihn natürlich auch in Zukunft tatkräftig unterstützen und

wünsche ihm viel Erfolg für sein Amt,” so der scheidende

Obmann Martin Niegl.

Den aktuellen Aussteckkalender und weitere Informationen

finden Sie auf www.weinbauverein-brunn.at

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das Fahren noch komfortabler, effizienter und sicherer

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26 Aus den Vereinen

Geselligkeitsverein WOLFHOLZRUNDE

Termine 2. Halbjahr 2013

Jeden 1. Donnerstag im Monat, 18 Uhr Vereinstreffen

im Vereinslokal.

Sa. 17. August 2013:

Sommerfest

Do. 5. September 2013:

18.00 Uhr Vereinstreffen

14. September 2013:

Kittenberger Erlebnisgärten in Schiltern bei Langelois,

anschl. Gasthaus zur Schonenburg, Hauptstraße 38

Do. 3. Oktober 2013:

18.00 Uhr Generalversammlung

Sa. 12. Oktober 2013:

16.00 Uhr Preisschnapsen bei Heurigenlokal

Sa. 26. Oktober 2013:

Bus Fischessen nach Haimschlag

Do. 7. November 2013:

18.00 Uhr Vereinstreffen

Sa. 16. November 2013:

Felsenmuseum Bernstein und anschließend

Heurigenbesuch

Fr. 29. November 2013:

Punschstand bis So. 1. Dez. 2013:

29.11. und 30.11. ab 16.00 Uhr, 1.12. ab 14.00 Uhr

Do. 12. Dezember 2013:

18.00 Uhr Adventfeier

140 Jahre Brunner Gesangverein 1873

Der Verein wurde 1873 als Männerchor gegründet und

ist somit nach der Feuerwehr der zweitälteste Verein in

Brunn. Vereinszweck war damals eine sinnvolle Freizeitgestaltung,

altes Kulturgut zu bewahren und altes Liedergut zu

pflegen. Die Kriegsjahre ausgenommen trat der Männerchor

100 Jahre lang regelmäßig mit Konzerten öffentlich auf, wobei

vor allem die Jubiläumsfeiern mit Abordnungen von über 30

Vereinen in der Chronik besonders hervorgehoben werden.

Das Jahr 1972 brachte dann für den Verein eine entscheidende

Veränderung. Unter der musikalischen Leitung

von Dr. Fritz Kranzelmayer wurde der Männerchor durch

Zusammenlegung mit dem Kirchenchor in einen „Gemischten

Chor“ umgewandelt. Von der Gemeinde wurde uns im Brunner

Heimathaus unentgeltlich ein Probenlokal zur Verfügung gestellt

und damit die Voraussetzung für ein aktives Vereinsleben

geschaffen. Wir sind unserer Gemeinde dafür sehr dankbar.

Seit Herbst 2000 leitet Katharina Mayer-Müller mit jugendlichem

Temperament und musikalischem Know-how

unseren Chor.

Unser Einsatzbereich ist sehr vielfältig. Mit Orchestermessen,

a-capella Gesängen, anspruchsvoller Literatur aber auch

modernen Stücken gestalten wir unser Vereinsleben

abwechslungsreich und spannend. Unsere wöchentlichen

Heurigenbesuche im Anschluß an die Proben zeigen, dass

wir nicht nur gerne singen sondern auch die Geselligkeit

pflegen.

Unser gemischtes Doppelquartett singt vor allem bei

Hochzeiten, Geburtstags-feiern, Begräbnissen und eigenen

Veranstaltungen ( z.B.Adventkonzerte).

Wir würden uns freuen, Sie bei unserem Jubiläumskonzert

am 20.Juni 2013 um 19:30 Uhr in der Pfarrkirche begrüßen

zu können.

Wenn auch Sie gerne singen (vielleicht auch nur das eine oder

andere Projekt), versuchen Sie es einmal bei uns. Die Probenarbeit

für das nächste Vereinsjahr beginnt im September.

Bei unserem Adventkonzert werden wir Gospels singen und

für Weihnachten planen wir noch eine Jubiläumsmesse.

Jeden Mittwoch von 19:30 Uhr bis 21:30 studieren 26 Sängerinnen

und Sänger im Heimathaus die Musikstücke ein, die wir

bei unseren kirchlichen und weltlichen Konzerten darbieten.

Julius Niederreiter

Obmann


Wirtschaft

27

Brunner Traditionsbäckerei eröffnet wieder:

Ab September Standort in Brunn!

Ab September wieder Verkauf an Brunner Standort.

Wer kennt nicht das köstliche Hausbrot der Brunner

Traditionsbäckerei Ungersbäck? Wir alle waren sehr traurig

als die Brunner Bäckerei in der Wienerstraße die Pforten

für Kunden schließen musste. Viele sind in der Folge zum

Mödlinger Standort und damit zum Betrieb von Gerhard und

Andrea Ungersbäck gewechselt. Für gute Qualität nimmt

man auch längere Wege in Kauf.

Vielleicht haben Sie es auch schon bemerkt – am Brunner

Standort ist seit einigen Wochen wieder Bewegung. Es wird

fleißig umgebaut. Denn im September wird tatsächlich wieder

aufgesperrt! In Brunn wird es dann in zwei verschiedenen

Betrieben köstliche Backwaren zu kaufen geben. Gerhard

und Andrea Ungersbäck zeichnen sich dafür verantwortlich.

Am Mödlinger Standort ist der Platz zu eng geworden. Daher

wird die Backstube komplett nach Brunn übersiedeln – in eine

völlig neue, große und moderne Backstube mit 3 Backöfen.

Geleitet wird die Backstube von Sohn Michael, der mit viel

Herz und Engagement schon in Mödling sein Können unter

Beweis gestellt hat.

Chefin Andrea wird in bekannt herzlicher und freundlicher

Weise den Verkauf leiten, Gerhard Ungersbäck wird sich

weiterhin um den Betrieb in Mödling kümmern. Ein Familienbetrieb

wie man ihn seit 1965 schätzt und kennt.

Brunner Platzlfest

Am Sonntag, 28.04. trafen sich über 400 Kunden,

Freunde und Gäste der Bankstelle Brunn beim Platzlfest

am Parkplatz vor der Filiale.

Bei strahlendem Sonnenschein begrüßte GL Dir. Mag Franz

Urban die große Gästeschar. Er erklärte den Anlass für dieses

Fest zum einen , mit der Vorstellung und dem Kennenlernen

des neuen Bankstellenleiters Lukas Krenn und zum anderen

möchte die RRB Mödling damit zeigen, dass ihre Bankstellen

vor Ort mit höchst persönlicher Betreuung bestehen bleiben.

„Schließungen von Bankstellen sind in der RRB Mödling kein

Thema“ so Dir. Franz Urban.

Durch das Programm führte Bankstellenleiter Lukas Krenn. Als

Auftakt gab es für die kleinen Gäste eine „verhexte“ Aufführung

des Mödlinger Figurentheaters MÖP. Anschließend sorgte die

Band „Slowgrass“ mit ihrem Country- und Bluegrass Sound

für musikale Hochstimmung.

In Brunn werden die Kundinnen und Kunden feinste Bäckereien

und eine Auswahl an Konditorwaren vorfinden. Kaffeehaus

wird es keines mehr geben, für den Kaffeegusto werden

Sie aber Ihren Kaffee für unterwegs mitnehmen können.

Bäckerei Ungersbäck

Wienerstraße 8, 2345 Brunn am Gebirge

Tel.: 02236/367320

Wir freuen uns sehr, dass wir schon bald zwei Bäckereien in

Brunn am Gebirge haben werden und wir werden Sie über die

Eröffnung informieren!

Wenn Sie Interesse an einer Tätigkeit im Verkauf der

neuen Brunner Bäckerei Ungersbäck haben, melden Sie

sich bitte bei Frau Andrea Ungersbäck unter:

andrea@ungersbaeck.at oder direkt am Mödlinger

Standort.

Für das leibliche Wohl der Gäste sorgte der Brunner Weinbauverein.

Krönenden Abschluss bildete die Verlosung einer

Philharmonike Münze. Bankstellenleiter Lukas Krenn

gratulierte der glücklichen Gewinnerin


Kolumne

29

Selbstgespräche von Albert Svec

Ein weiterer Spruch dem es um das Wohl der Seele geht

fällt mir ein. Er stammt von der Hl. Therese von Avila:

„Tu deinem Leib Gutes, auf dass deine Seele Lust bekommt

darin zu wohnen.“

Wenn ich nun bei einem wunderbaren Essen (und ich

esse leider so gern) meinem Leib Gutes tue und dazu die

Therese von Avila zitiere, dann klärt mich meine liebe Frau

wie folgt auf: ich habe meinem Leib etwas zu viel des Guten

getan, und die Hl. Therse von Avila hat das sicher nicht in

diesem Sinne gemeint.

Wahrscheinlich hat meine Frau, wie so oft, recht.

Impressum

Medieninhaber & Herausgeber:

VP-NÖ-Ortsgruppe Brunn am Gebirge,

2345, Leopold Gattringer Str. 22/2

Chefredakteur:

Oliver Prosenbauer

Eines kommt mir in den Sinn: „Die Seele nährt sich von

dem, worüber sie sich freut“ (Augustinus).

Die Seele. Viele gescheite und bedeutende Männer haben

versucht sie im Menschen zu finden, zu deuten und zu

beschreiben. Platon, Aristoteles, Kant, Schopenhauer, die

christliche Kirche, Naturreligionen und viele andere. Wo sitzt

sie im Körper? Man sieht sie nicht – sie ist nicht stofflich.

Ist sie einfach das Ich, mein Ichbewusstsein, mein Wesen,

mein Charakter? Alles andere an und in mir ist ja nur Wasser,

Mineralien und sonst ein paar stoffliche Kleinigkeiten.

Um auf Augustinus zurückzukommen: meine Seele nährt

sich jedenfalls von vielen Dingen, die mich freuen. Das

können schöne zwischenmenschliche Erlebnisse sein, das

kann das erste Blümchen im Frühjahr in meinem Garten

sein, das kann eine riesen Freude, ja ein Glücksgefühl

sein, wenn das Blaumeisen Paar in meinem Nistkästchen

am Kirschenbaum seine Jungen durchgebracht hat und

selbige laut piepsend und Futter heischend im Garten

herumschwirren. Ich kann mich über so viel freuen. Bei

einer Wanderung an einen Baum gelehnt die Landschaft

betrachten und den Duft und die Geräusche des Waldes

genießen. Das und Vieles mehr nährt meine Seele. So

empfinde ich es jedenfalls.

Team:

Peter Lackner, Manfred Paula,

Christopher Simader, Dr. Ernst Brunner,

Gerhard Feichter, Walter Krückl,

Elisabeth Lichtblau, Mag. Kurt Moser,

Miklos Nemeth, Martin Niegl, Ilse Szaal,

Petra Skala, Albert Svec, Wolfgang Tringler,

Luise Schuster

Anzeigenbetreuung:

Elisabeth Lichtblau (0676/629 98 19)

Gabriele Kläring (0676/435 23 95)

Layout:

Stefan Weisgram & Jörg Schirlbauer

www.ideaagency.at

Verlagsort:

2345 Brunn am Gebirge

Kontoverbindung:

Volksbank Brunn am Gebirge

VP-Gemeindefraktion Brunn

Brunner Spiegel“

Ktonr.: 460.0516-0001, BLZ: 42750


Boogiefestival 2013

Fotos Boogiefestiva © PIA BIMASHOFER

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