Mit der Natur LebeN. KräuterfibeL. NachgeKocht ... - ÖVP Kärnten

oevpkaernten.at

Mit der Natur LebeN. KräuterfibeL. NachgeKocht ... - ÖVP Kärnten

Die frauenoffensive in der

Ausgabe 03

Ausgabe 03/2010 Oktober 2010

Frauen

sache.

Mit der Natur Leben.

Biobäuerin Karin Schabus im Porträt.

Kräuterfibel.

Tipps aus Omas geheimer Hausapotheke.

Nachgekocht.

Das beste Rezept für die Ganslzeit.

Bäuerin-Aktionstag.

Nachhaltig frühstücken.

land

Leben

P.b.b. 9020 Klagenfurt 10Z038451M


2 Ausgabe 03 3

Maria Happe-Schütz

Landesbäuerin

©Kärnten Werbung/Gerdl

Genussland Kärnten

Garantierte Qualität und Herkunft aus Kärnten

Die Dachmarke Genussland Kärnten ist der kulinarische Schatzmeister

des Landes. Nur Produkte, die eine hohe Qualität garantieren und nachweislich

in Kärnten erzeugt und verarbeitet werden, wird diese Marke zuteil.

Greifen Sie vermehrt zu regionalen Produkten. Die Marke Genussland Kärnten

zeigt Ihnen den Weg!

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Frage: Wie heißt der Preis für die Bäuerin des Jahres? (Richtige Antwort bitte ankreuzen)

o BEA

o LEA o ALI

Abtrennen und frankiert senden an:

Verein Kärntner Agrarmarketing, Messeplatz 1, 9020 Klagenfurt

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden

schriftlich verständigt. Der Gewinn kann nicht in bar abgelöst

werden. Einsendeschluss: 30. November 2010.

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel stimme ich der Übermittlung

von Informationen bis auf jederzeitigen schriftlichen

Widerrruf ausdrücklich zu.

www.genusslandkaernten.at

Name: _____________________________

Adresse: ___________________________

__________________________________

Telefon: ___________________________

E-Mail: ____________________________

LAbg. Wolf-Schöffmann mit Elisabeth Köstinger, BM Berlakovich und KR Barbara Wakonig beim Besuch der Genussland-Halle auf der Herbstmesse.

Liebe Leserinnen,

Die Bäuerin macht Herz und Seele eines

jeden Bauernhofes aus. Sie ist auch

der Angelpunkt des familiären Lebens.

Vielfach muss sie dort heute wie eine

Unternehmerin managen und haushalten,

denn gar nicht wenige Bauernhöfe

in Österreich werden mittlerweile von

Frauen geführt.

Wir Konsumenten sehen täglich die

„Früchte“ dieser Arbeit – die Produkte,

die auf den Höfen erzeugt werden. Wie

viel jedoch gerade die „Bäuerin“ in unserer

Landwirtschaft leistet, das wird

in der großen Agrarpolitik nicht immer

explizit erwähnt.

Ebenso werden jene Frauen, die im ländlichen

Raum durch ihr Engagement in

Vereinen, bei Veranstaltungen oder einfach

im öffentlichen Leben entschieden

dazu beitragen, dass unsere Feste, unsere

Traditionen, unser kulturelles Leben

am Land aufrecht erhalten bleiben,

viel zu selten vor den Vorhang geholt.

Diese Aufgabe haben wir uns für die

neue Ausgabe der Frauen.Sache, die

nun druckfrisch vor Ihnen liegt, gesetzt.

Nachdem die Sommerausgabe den Fokus

auf Kärntens Unternehmerinnen gesetzt

hatte, wollen wir nun den Schwerpunkt

auf die Frau in der Landwirtschaft,

die Frau im ländlichen Raum legen.

Wir sagen „Vorhang auf“ für Frauen und

ihre Leistungen im ländlichen Alltag, für

die Frau, die im ländlichen Raum aktiv

ist und sich für den Erhalt des ländlichen

Kulturraums engagiert. Denn der gesellschaftliche

Beitrag, den diese Frauen

leisten, soll gewürdigt werden.

Vom Interview mit der Vorzeige-Biobäuerin

und „Urlaub am Bauernhof-Unternehmerin“,

über Beiträge zum LEA-

Preis für die Bäuerin des Jahres und

interessanten Gastkommentaren haben

wir versucht, ein möglichst breites

Spektrum von Themen und Bereichen

des ländlichen Lebens, die von Frauen

mitgeprägt werden, darzustellen.

Gespickt mit nützlichen Tipps, wie einer

kleinen Kräuterfibel, und interessanten

Infos, z.B. zum Frauenmentoring-Programm

von LR Martinz, haben wir somit

hoffentlich wieder ein Magazin gestaltet,

das Sie gerne lesen werden, das gefällt,

das aber auch zum Nachdenken einlädt.

Viel Vergnügen bei der Lektüre!

LAbg. Claudia Wolf-Schöffmann

ÖVP Frauensprecherin

„Vorhang auf für Frauen

und ihre Leistungen

im ländlichen Alltag.“

Kärntens Bäuerinnen und Bauern

sind wichtig für das kulturelle und

gesellschaftliche Leben in unserem

Land – sie haben seit Generationen

das Land nachhaltig bewirtschaftet.

Unsere Bauern versorgen jeden Österreicher

mit Fleisch, Milch, Eiern, Obst

und Gemüse, alles von bester Qualität.

Sie bewirtschaften und pflegen jene

Landschaft, die nicht nur der urbanen

Bevölkerung als Erholungsraum dient.

Bäuerinnen tragen einen wesentlichen

Beitrag zur Sicherung des Einkommens

bei und versorgen uns mit

wichtigen Lebensmitteln. Vor allem

Initiativen wie Urlaub am Bauernhof,

Direktvermarktung, Schule am Bauernhof,

usw. lassen den Konsumenten

am Alltagsgeschehen rund um den

Bauernhof teilhaben. Bäuerinnen sind

ständig auf der Suche nach Nischen

auf dem Bauernhof, um mit einem

zusätzlichen Einkommen zum gemeinsamen

„Arbeitsplatz Bauernhof“

beizutragen. Das Schöne an unserem

Beruf ist, dass man mit seinem Partner,

ja der ganzen Familie zusammenarbeiten

kann. Durch Betriebsvergrößerung

und Zuerwerb versucht man

Einkommensverluste auszugleichen

und läuft dadurch Gefahr, dass das

soziale Wohlbefinden einer funktionierenden

Partnerschaft durch diese

Mehrfachbelastung verloren geht.

Der Bauernstand, das sind Familien, wie

viele Familien auch. Mit denselben Stärken

und Schwächen, Wünschen und

Zielen. Doch um den Erfolg, das Einkommen

und vor allem um das Ansehen

müssen sie viel härter kämpfen. Bildung

und Weiterbildung ist in der Landwirtschaft

ein nie endender Prozess. Dafür

sorgen schon die vielen neuen Auflagen,

Formulare und Verordnungen. Kein

anderer Berufsstand vereint so viele

verschiedene Berufssparten in sich.

Darum wünsche ich mir, dass der Bauernstand

auf die gleiche Ebene mit den

anderen Berufssparten gestellt wird

und der gebührende Respekt und die

An erkennung nicht versagt bleiben.


4 Ausgabe 03 5

DI Niki Berlakovich

Landwirtschaftsminister

Beruf

Bäuerin:

Starke

Frauen

mit Vorbildcharakter

Ländlich, engagiert und außergewöhnlich

– auch heuer haben wir

wieder Frauen mit Vorbildcharakter

für den Beruf Bäuerin gesucht.

Der Bäuerinnen-Wettbewerb soll das

Berufsbild „Bäuerin“ noch weiter stärken.

Die Bäuerinnen stehen vor vielfältigen

Herausforderungen. Oftmals

sind sie es, die den Betrieb weiterentwickeln

und das Leben am und rund

um den Hof lebenswert erhalten.

Der Wettbewerb ist einerseits ein

Zeichen meiner Wertschätzung

für den täglichen Einsatz unserer

Bäuerinnen und andererseits eine

Möglichkeit, das hohe Ansehen der

Bäuerinnen in der Gesellschaft noch

weiter zu festigen. Damit werden

vorbildhafte Frauen, die tagtäglich

Außergewöhnliches leisten, vor den

Vorhang gebeten und entsprechend

gewürdigt. Oftmals werden Bäuerinnen

auch als Botschafterinnen

heimischer Lebensmittel gesehen

und sind das Bindeglied zu den Konsumentinnen

und Konsumenten. Ich

werde die „Bäuerinnen des Jahres

2010“ im November 2010 auszeichnen

und freue mich schon jetzt auf

die interessanten Projekte, die vorgestellt

werden. Denn gerade unsere

engagierten Bäuerinnen sind es,

die den ländlichen Raum insgesamt

lebenswert erhalten und damit einen

wichtigen Beitrag für unsere

Gesellschaft leisten. Im Rahmen des

Wettbewerbs soll auf die Vielfältigkeit

des Berufsbildes „Bäuerin“ aufmerksam

gemacht werden.

Österreichs

Bäuerinnen

als Imageträger

Es gibt Berufsgruppen deren Engagement und Leistungen

nur durch das Ergebnis sichtbar werden, während die

Personen selbst im Hintergrund bleiben.

Die Bäuerinnen

sind eine solche

Gruppe und gerade

deshalb gibt

es den „Preis

für die Bäuerinnen

des Jahres“

unter dem

Motto: „LEA“

ländlich, engagiert

und außergewöhnlich. Hier werden

jene Frauen ausgezeichnet, die durch ihr

Wissen und Können die österreichische

Landwirtschaft und den ländlichen Raum

prägen und gestalten.

Punkt für Punkt zum Klimaziel.

Eine Initiative von

Umweltminister Niki Berlakovich.

Mein Auto

fährt mit Strom

und ich mit

Vergnügen.

Das Image Österreichs in der gesamten

EU wird von diesen Frauen geprägt.

So tragen etwa „Urlaub am Bauernhof“

und eine Vielzahl landwirtschaftlicher

Produkte ihre Handschrift und bringen

damit heimische Qualität über Österreichs

Grenzen hinaus. Es geht bei „LEA“

aber auch darum, die Bäuerinnen als

Unternehmerinnen zu sehen, die große

Verantwortung tragen und mit ihren Betrieben

die heimische Wirtschaft stärken.

Es werden bereits über 40 Prozent der

landwirtschaftlichen Betriebe in Österreich

von Frauen geführt.

„Wir wollen unsere Bäuerinnen vor

den Vorhang holen und haben daher

die „LEA“ ins Leben gerufen.“

Deshalb gibt es bei „LEA“ neben den

Kategorien „Soziales und Gesellschaft“,

Natur und Umwelt“ auch „Wirtschaft

und Innovation“. Dadurch wird das breite

Spektrum der Leistungen der Bäuerinnen

für die Gesellschaft sichtbar.

Ich finde es unverzichtbar, dass auch

heuer im November die „Bäuerinnen des

Jahres“ ausgezeichnet werden.

Elisabeth Köstinger

Abgeordnete zum Europäischen Parlament

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Die Bildungsreferentinnen luden zum Aktionstag „Bäuerinnen ernähren die Welt – nachhaltig frühstücken“

Ein guter Tag beginnt mit einem

nachhaltigen Frühstück

Das Nützliche mit dem Angenehmen

verbinden, das

ist den Frauen von der Ar -

beitsgemeinschaft der Bäuerin nen

auch bei ihrem diesjährigen Aktionstag

gelungen. Am 15. Oktober wurde

in die Räumlichkeiten der Landwirtschaftskammer

Kärnten ge laden,

wo ein „nachhaltig“ gedeckter Frühstückstisch

die Gäste erwartete.

Bäuerinnen ernähren die Welt – das

ist eine zentrale Botschaft, die hinter

diesem Projekt steht. „Nachhaltig

frühstücken“ ist eine Aktion, die

bundesweit anlässlich des Weltlandfrauentages

(15. Oktober) und des

Welternährungstages (17. Oktober)

stattfindet. Der Erlös kommt einem

Projekt der Hilfswerk Austria International

zugute, mit dem beim Wiederaufbau

der Landwirtschaft in Süd-

Punjab (Pakistan) geholfen werden

soll. Zusätzlich dazu hat man sich

in Kärnten entschlossen, auch eine

Kärntner Familie zu unterstützen.

Neben dem karitativen Aspekt ist

dieser Aktionstag aber auch eine

angenehme Gelegenheit, um die

heimischen, qualitätsvollen Lebensmittel

ins Zentrum zu rücken.

Auch heuer tischten die Bäuerinnen

daher wieder Köstlichkeiten

aus den verschiedenen Regionen

Kärntens auf. Vom Mosecco, über

frisches Gebäck und Reindling, zum

selbstgemachten Müsli war aus allen

Tälern Kärntens etwas dabei.

Eine sympathische Art darauf aufmerksam

zu machen, wie wichtig

es ist, auf Herkunft und Regionalität

unserer Lebensmittel zu achten;

wie wichtig es ist, zu wissen,

dass hinter diesen Qualitätsprodukten

Fleiß, Arbeit und Engagement

von Bäuerinnen und Bauern

stehen.

Klarer Kurs beim Thema Pflege

Im Pflegebereich besteht dringender Handlungsbedarf.

Aktuelle Berechnungen zeigen, dass 50% der Österreicher

im Alter Pflege benötigen werden.

Die Pflegefinanzierung muss daher auf neue Grundlagen

gestellt werden. Die ÖVP vertritt dazu einen klaren

Kurs: Wer Pflege braucht, darf nicht enteignet werden!

Es muss den Menschen ermöglicht werden, in Würde alt

zu werden. Daher ist es mir ein Anliegen, die Pflege zuhause,

im Familienverband zu forcieren, weil damit viel

mehr Lebensqualität für den zu pflegenden Menschen

geschaffen wird.

Wer pflegt, muss dafür die entsprechende Anerkennung

und sozialrechtliche Absicherung erhalten. Einiges hat

sich hier bereits getan. Für Pflegende gibt es Sonderurlaubszeiten.

Ab der Pflege-Stufe 3 werden die SV-

Beiträge der Pflegenden vom Bund vergütet. Notwendig

wären der weitere Ausbau des gesetzlichen Pflegeurlaubsanspruchs

(Familienhospizkarenz) sowie einheitliche

Richtlinien in der Beantragung des Pflegegelds.

Es ist wichtig, dass sich Angehörige und Betroffene hierzu

die nötigen Informationen holen. In meinen monatlichen

Sprechtagen berate ich Sie gerne dazu!

Nächster Sprechtag:

17. November 2010

Spittal/Drau – 9–12 Uhr

Klagenfurt – 13–17 Uhr

Aus organisatorischen Gründen

wird um Anmeldung unter

martin.tiefnig@oevpkaernten.at (Spittal)

oder herbert.gaggl@oevpkaernten.at

(Klagenfurt/Land) gebeten. Bei Bedarf

können auch in anderen Bezirken

Sprechtage angeboten werden.

Ich freue mich auf Ihr Kommen!

LABG. ANNEMARIE ADLASSNIG

Landtagsabgeordnete & Sozialsprecherin der ÖVP Kärnten

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6 Ausgabe 03 7

EIN ARBEITSPLATZ

UNTER DEM

FREIEN HIMMEL

> Zur Person

Karin Schabus ist Gemeinderätin und Kammerrätin in der

Landwirtschafskammer Kärnten und überzeugte Bio-Bäuerin.

Auf ihrem Hof in Bad Kleinkirchheim

zeigt sie gesundheitsbewussten

Genießern

und Naturliebhabern den gelebten

Alltag eines landwirtschaftlichen

Betriebes und die Wertigkeit biologischen

Anbaus, von Bio-Produkten

und natürlichen Lebensweisen. Im

Karin Schabus

geboren am 8.10.1968 in Lilienfeld (NÖ)

als 2.Kind einer Bauernfamilie

Schulische Ausbildung: Volksschule, Bundesrealgymnasium,

HBLA Sitzenberg, Berufspädagogische

Akademie Ober St. Veit, in Kärnten seit 1989

seit 5 Jahren Kammerrätin in der Landwirt

schaftskammer Kärnten; seit 2009

Gemeinderätin in Bad Kleinkirchheim

Interview erzählt die 4-fache Mutter

über das Leben im Rhythmus

der Natur, die Bäuerin als Unternehmerin

und wie es ist, wenn Arbeitsplatz

und Zuhause zusammenfallen.

Sie bieten Ihren Gästen Urlaub auf

einem ganzheitlich ökologisch ausgerichteten

Bauernhof an. Was ist

die Philosophie Ihres Hauses?

Wir wollen unseren Gästen vor allem

Vitalität, Ausgeglichenheit und Lebensfreude

ermöglichen. Die konsequente

ökologische Orientierung

unseres Hauses und die kontrollierte

biologische Bewirtschaftungsweise

unseres Hofes ist uns eine Herzenssache.

Nur ein harmonisches Ganzes

kann zum Gesunden von Körper,

Geist und Seele dienen. So wurde

unser Haus auch nach strengen baubiologischen

Kriterien errichtet und

eingerichtet. Netzfreischalter, ausgependelte

Schlafplätze, belebtes

Wasser, geölte Holzböden und gewachste

Vollmassivmöbel sind nur

einige Beispiele.

Die ökologische Orientierung ihres

Hauses – eine Geschäftsidee, reine

Herzenssache oder beides?

Mein Mann und ich versuchen hier

unsere Ideen und Lebensphilosophie

umzusetzen. Bewusste Ernährung und

Lebensweise, Bio und Gesundheit war

uns immer schon wichtig und deshalb

haben wir auch diesen Schwerpunkt

am Betrieb mit Urlaub am Bauernhof

gesetzt. Wir haben uns schon 1994

darauf spezialisiert – lange bevor dieser

Trend überhaupt entstanden ist.

Uns war wichtig, dass wir damit ehrliche

Produkte anbieten können, hinter

welchen wir auch stehen. Dieses

Konzept hat sich sehr bewährt!

„Man fühlt sich gleich viel

wohler, wenn man weiß, was man

isst und woher es kommt.“

Sie bieten wöchentlich Hof-Führungen

an – was möchten Sie den Leuten,

die sie besuchen, damit vermitteln?

Wir machen die Hofführungen schon

seit mehr als 10 Jahren. Die Leute

sollen die Möglichkeit haben, im Stall

dabei zu sein, wenn die Kühe Milch

geben und die Hennen ihre Eier legen

oder einmal auf einem richtigen Traktor

sitzen. Wir wollen den Menschen

zeigen, wie Landwirtschaft heutzutage

funktioniert, denn dieses Wissen

ist leider schon vielerorts verloren

gegangen. Viele Besucher wissen

nicht, was eine Silage ist, wie viel Liter

Milch eine Kuh gibt, wie viele Eier

eine Henne am Tag legt, oder warum

eine Mutterkuh-Herde einen Stier auf

der Herde hat. Wir öffnen den Leuten

die Augen, was passieren würde,

wenn die Wiesen bei uns nicht mehr

gemäht oder unsere Almen nicht

mehr beweidet werden. Es kommt da

meist zu sehr interessanten Diskussionen

und Fragestellungen. Sehr oft

ist es so, dass die Leute danach sehr

wertschätzend der Landwirtschaft

gegenüberstehen und auch wissen,

warum unsere Produkte oft ein wenig

teurer sind.

In den Medien kann man in regelmäßigen

Abständen die Diskussionen

um den viel zu niedrigen Milchpreis

mitverfolgen. Wie überzeugen Sie

Ihre Kinder, dass sich Ihre tägliche

Mühe dennoch lohnt?

Für mich ist es ein ganz wichtiger

Faktor meinen Kindern, trotz der vielen

Arbeit, die Schönheit und Sicherheit

mitzugeben, in der wir leben. Wir

sind dankbar für das, was wir haben

und da kann man dann ruhig auch

1994 wurden sie für ihr Bio-Konzept noch belächelt, heute liegt Fam. Schabus mit ihrem ökologischen Bauernhof voll im Trend.

einmal mit Stolz sagen: „Alles was

wir heute essen, haben wir selbst

gemacht“. Vom Salat aus dem Garten,

übers Brot bis hin zum Fleisch.“

Natürlich ist es auch manchmal frustrierend,

wenn du Preisvergleiche

hast und unsere Ware, die wir sehr

sorgfältig produzieren, eigentlich

kaum einen Wert hat.

„Wenn man bedenkt, was

1 Liter Milch kostet, die reich

an Inhaltsstoffen und Nährwerten

ist, und man dann im Vergleich

den Preis von 1 Liter Cola hernimmt,

das null Nährwert hat.

Dann tut das manchmal schon weh.“

Mit Ihrem Urlaub am Bauernhof-

Betrieb sind Sie Bäuerin und Unternehmerin

zugleich. Ist das die

Richtung, in die sich die Frau in der

Landwirtschaft bewegen muss?

Meiner Meinung nach ist es für die

moderne Bäuerin enorm wichtig,

dass sie sich auch als Unternehmerin

sieht. Es ist notwendiger denn

je, sich nach dem Markt zu richten,

flexibel zu sein und Marktlücken und

Chancenfenster zu erkennen. Es ist

oft nicht eine Frage der Größe, ob

ein Betrieb überlebt oder nicht, sondern

eine Frage der Spezialisierung.

Wir müssen unser Produkt möglichst

direkt bis zum Produzenten bringen,

um eine hohe Wertschöpfung beim

Landwirt zu lassen und dafür bedarf

es einer Unternehmerin.

Wie ist das, wenn Arbeitsplatz und

Zuhause zusammenfallen?

Arbeitsplatz zuhause – das heißt in

erster Linie einmal in der Früh selber

einteilen und dann aber auch selber

zu arbeiten. Einer der größten Vorteile

ist, dass ich die Chance hatte bei

meinen vier Kindern sein zu können

und ihnen die Werte mitzugeben, die

wichtig sind im Leben. Heutzutage

zählen viel zu oft nur noch die materiellen

Güter. Es ist aber für ein Kind

viel wichtiger, dass die Mutter da ist,

wenn es sich einmal verletzen sollte

– dass ich es auffangen und halten

kann und dass wir gemeinsam beim

Mittagstisch sitzen und zusammen

essen. Zeit und Raum für Gespräche

zu haben, ist ein Privileg in unserer

heutigen Gesellschaft.

Obwohl die Emanzipation weit fortgeschritten

ist, verdienen Frauen vielerorts

noch immer weniger als Männer.

Wie schätzen Sie das Image von

Frauen in der Landwirtschaft ein?

Das ist auch in unserem Bereich nicht

ganz einfach. Oft ist es noch immer

so, dass traditionell der Bub in landwirtschaftlichen

Betrieben zum Hof-

Nachfolger erzogen wird und die

Mädchen nicht. Aber das Image der

Bäuerin hat sich gerade in den letzten

Jahren verbessert, weil auf Initiative

der Frauen viele gute Projekte entstanden

sind. Der Mix Frau-Mann ist

auch in der Landwirtschaft von enormer

Bedeutung. Seitens der Landesbäuerinnen

sind wir daher gerade am

Ausarbeiten eines bundesweiten Projektes

mit dem Namen „Partnerkraft“,

wo wir aufzeigen wollen, um wieviel

erfolgreicher Betriebe sind, wenn

man diese Partnerkraft auch nützt

und den Frauen am Hof die entsprechende

Wertigkeit zuspricht.

> info

Urlaub am Bauernhof – Biohof Seidl

Familie Konrad & Karin Schabus

Dorfstraße 107

9546 Bad Kleinkirchheim

Tel. 04240 274

Fax 04240 274-4

schabus@biohof-seidl.at

www.biohof-seidl.at

Hofführungen: im Sommer von Juni bis September


8 Ausgabe 03 9

Die Kraft der Kräuter

Tee ist wohltuend, Tee kann schmecken, Tee kann heilen. Tatsächlich

gibt es eine Unzahl von Kräutern, über die sich Leib und Seele freuen.

Es ist noch gar nicht so lange

her, da haben unsere Großmütter

noch selbst Kräuter

und Gewürze angebaut, dann gesammelt

und schließlich geerntet.

Daraus stellten sie dann Tees her, um

Krankheiten zu kurieren. Die besten

Tipps aus Großmutters Hausapotheke

aus dem Kräutergarten haben

wir für Sie zusammengefasst:

Schon einmal im Tee gebadet?

Ein Kräutertee kann auch als Bad

genommen werden! Übergießen Sie

die Kräuter mit kochendem Wasser

und nehmen sie den Auszug als Badezusatz,

oder binden Sie ein Kräutersäckchen

unter den Zufluss des

Badewassers.

Der Tee, der’s in sich hat!

Im Allgemeinen bereiten wir den

Tee meist so zu, indem wir einen

Teebeutel mit gekochtem Leitungswasser

übergießen. Aber anstelle

>Ingwer-Tee tut nicht

nur dem Magen gut!

Ein vorzügliches Mittel zur

Behandlung von Erkältungserscheinungen,

grippalen Infekten,

Magenproblemen sowie Übelkeit

und Unwohlsein bietet das klassische

Ingwer-Tee Rezept:

4–6 Stück Ingwer schälen und

vorsichtig in dünne Scheiben

schneiden. Den geschnittenen

Ingwer in kochendes Wasser

geben und 10 Min. ziehen lassen.

Für einen würzigeren Tee, kann

der Ingwer auch 20 Min. oder

länger köcheln. Den Saft einer

halben Zitrone hinzufügen und

je nach Geschmack mit Honig

oder braunem Zucker süßen.

>Kamille & Thymian

bei den ersten

Anzeichen eines

Schnupfens!

Wenn die Nase läuft und der

Kopf brummt, kann dieses Rezept

für rasche Abhilfe im ersten

Stadium des Schnupfens sorgen:

2 Teelöffel Kamille u. 1 Teelöffel

Thymian werden mit ca. 1 Liter

kochendem Wasser übergossen.

Lassen Sie den Tee 5–10 Minuten

ziehen, seihen Sie ihn ab u. trinken

Sie mehrere Tassen am Tage. Die

Kamille sorgt für ein Abschwellen

der Nasenschleimhäute u. ist entzündungshemmend.

Thymian ist

ebenfalls entzündungshemmend

u. fördert die Schleimlösung.

des Aufgusses können die Kräuter

auch durch Abkochen ihre Wirksamkeit

entfalten. Dies ist vor allem bei

manchen Heiltees nötig, wenn die

Bestandteile holzig und hart sind.

Was Neues probieren: Tee-Elixier!

Ein Kräuter-Elixier aus Tee kann

hergestellt werden, indem man die

Kräuterarten mit Wasser und Alkohol

ansetzt und 14 Tage ziehen lässt.

So werden diese länger haltbar. Zum

Trinken wird der Kräuter-Ansatz

dann einfach mit Wasser verdünnt.

Wasser ist nicht gleich Wasser!

Wir greifen oft zu unserem Leitungswasser

zurück, aber für richtigen

Teegenuss empfiehlt es sich wohlschmeckendes

Wasser zu verwenden.

Greifen Sie daher ruhig einmal

zu einer Flasche stilles Wasser und

kochen dies auf – sie werden den

Unterschied schmecken! Auch die

Utensilien sollten sehr sauber sein,

>Nelken- und

Kamillentee mit

Zitrone und Honig

wirkt wärmend!

Hildegard von Bingen empfahl

die Nelken gegen lästige Nasennebenhöhlenentzündung.

Geben Sie 2 bis 3 zerstoßene

Nelken auf eine Tasse Kamillentee

und fügen Sie Honig und

Zitrone hinzu.

Nelken haben eine keimtötende

Wirkung, die Kamille wirkt entzündungshemmend.

da die Reste, die doch oft in Teekesseln

hängen, einen unangenehmen

Geschmack hinterlassen können.

Was gibt es bei der Zubereitung zu

beachten?

Auf jeden Fall sollte die richtige

Menge beachtet werden. Für eine

Tasse sollte man ca. 1 gehäuften

Teelöffel benutzen. Bei frischen

Kräutern sollten es 3 Teelöffel voll

sein. Gießen Sie das Wasser erst

über den Tee, wenn es nicht mehr

richtig kocht, ansonsten verflüchtigen

sich die Wirkstoffe. Wichtig ist

natürlich, dass der Kräuteraufguss

5 Minuten zieht. Der Tee sollte sofort

getrunken werden, also heiß!

Wenn eine Thermoskanne angewendet

wird, dann sollte es eine Kanne

sein, die nur für Kräutertee benutzt

wird, denn Kaffee hinterlässt Ablagerungen

in der Thermoskanne –

selbst wenn sie gründlich gereinigt

wurde.

>Anis, Fenchel

und Schlüsselblume

bei Sinusitis!

Jeweils 1 Teelöffel Anisfrüchte

und Fenchelfrüchte im Mörser

zerdrücken. 1 Teelöffel Schlüsselblumenwurzel

sowie die

zerdrückten Anis- und Fenchelfrüchte

mit 250 ml kochendem

Wasser übergießen und

5 Minuten ziehen lassen.

Den Tee mit etwas Honig

süßen und heiß trinken. Die

Primelart wirkt schleimlösend

und auswurffördernd. Ihr Saponingehalt

verflüssigt den zähen

Schleim. Anis und Fenchel wirken

ebenfalls schleimlösend.

Herbstzeit

ist Ganslzeit

Klassisches

Kärntner Bioweidegansl

Rezept von Rolanda Gruber-Santner

(Obfrau Stv. der ARGE Kärntner Bioweidegans)

Zutaten

1 Kärntner Bioweidegans

0,2 l Rotwein

Fülle: 1 Apfel, 1 Orange, 1 Zwiebel

Gewürze: Salz, Majoran

(Beifuss oder Rosmarin

nach Bedarf und Geschmack)

zubereitung

Gans waschen und mit Küchenpapier gut

trockentupfen. Zwiebel schälen. Apfel

halbieren und das Kerngehäuse entfernen.

Apfel, Orange (mit Schale) und Zwiebel

in 2–3 cm große Stücke schneiden.

Backrohr auf 160°–170° C vorheizen.

Gans innen und außen mit Salz und Majoran

würzen, mit Zwiebel, Apfel- und Orangenstücken

füllen und mit Spagat binden.

Bratpfanne mit Wasser (oder Suppe) ca.

1 cm füllen. Gans mit der Brustseite nach

unten hineinsetzen und im vorgeheizten

Rohr (unterste Schiene) ca. 1 1 /2 Stunden

braten – dabei öfters mit dem entstehenden

Bratensaft übergießen.

Die Gans umdrehen (Brust nach oben)

und noch ca. 1 1 /4 Stunden braten – gegen

Ende der Bratzeit Fett vom Bratensaft

abschöpfen und den Rotwein zugießen.

Gans aus dem Rohr nehmen und den

Spagat entfernen.

Vor Ende der Bratzeit kann man das Bioweidegansl

mit einer Mischung aus Honig-Salz

und Wasser bestreichen.

Das Gansl mit Alufolie umwickeln und

ca. 10 Minuten rasten lassen. In der

Zwischenzeit kann man den Bratensaft

durch ein feines Sieb gießen.

Gans tranchieren und mit dem Bratensaft

und der Fülle anrichten.

Dazu passen auch wunderbar

Rotkraut, Knödel, Kroketten

und Maroni als Beilagen.

Genuss

auf

ganzer

Linie!

Dieses Rezept wurde uns zur Verfügung

gestellt von der ARGE

Kärntner Bioweidegans.

Der Verein mit Obfrau Iris Stromberger

vom Brunnerhof bei St. Veit

und Obfrau-Stellvertreterin Rulanda

Gruber-Santner vom Gasselhof

bei Launsdorf ist fest in weiblichen

Händen.

„Unsere Kärntner Bioweide gänse

bedeuten Genuss auf ganzer Linie.

Wir genießen es, unsere Tiere während

des Aufwuchses bestmöglich

zu betreuen. Als Biobauern verzichten

wir auf Gentechnik, Antibiotika

oder Wachstumsverstärker

– und das schmeckt man!“, so Rulanda

Gruber-Santner.

Zu Martini und Weihnachten kommen

rund 2.300 bratfertige Kärntner

Bioweidegänse auf den Markt.

Die Vermarktung erfolgt Ab-Hof,

über SPAR Kärnten/Osttirol (mit

Unterstützung des Genusslandes

Kärnten) und über die Gastronomie.

Tipp!

Weitere Ganslrezepte und

Tipps zur Zubereitung finden

Sie unter www.bioweidegans.at


10

Ausgabe 03 11

Frauen-Power mit Herz

in Bad Eisenkappel

Am 13. Oktober wurde Edeltraud

Weitzer zur neuen Obfrau der

Frauenbewegung Bad Eisenkappel

gewählt. Unter dem Motto „Wir

bewegen“ teilte die neu gewählte

Obfrau selbst geformte Tonherzerln

an die anwesenden Frauen aus,

um symbolisch Politik mit Herz zu

verknüpfen. „Für mich ist es vor

allem wichtig Politik nicht nur für,

sondern besonders auch mit den

Frauen zu machen und das mit

dem nötigen Schwung und Elan,“

unterstrich Edeltraud Weitzer bei

der Vorstellung ihres Programmes

und der geplanten Aktivitäten.

Als ersten Schritt ist es ihr bereits

gelungen, gleich zu Beginn viele

Frauen in ihren Kreis zu holen,

die bisher zum Teil politisch noch

nicht aktiv waren. Gemeindeparteiobmann

Franz Kummer und Bezirksleiterin

Mag. Sophie Glantschnig

wünschten Frau Weitzer für

ihre neue Aufgabe viel Erfolg!

Weihnachtskindergarten

Besonders beim Weihnachtseinkauf in der Adventszeit ist

Kinderbetreuung oft Goldes wert, sollen doch Geschenke

oder der geschmückte Christbaum bis zum Heiligen Abend

vor neugierigen Kinderaugen sicher sein. Um gestressten Muttis

und Papas die anstrengende Advents- und Weihnachtszeit

ein wenig zu erleichtern, bietet die Kinderwelt Kärnten an den

Einkaufssamstagen in Klagenfurt Weihnachtskindergärten

an. Während die Großen ihre Einkäufe erledigen, können sich

die Kleinen unter Betreuung des Teams der Kinderwelt Kärnten

sich verkleiden und schminken, basteln und spielen.

Infos + Anmeldung unter 0650 4900944 (Sabine Aust)

Frauenmentoring 2011

Die ÖVP Kärnten baut auf ihre Frauen und

baut ihre Frauen auf! Wie bereits am Landesparteitag

angekündigt, ist es mein

persönliches Ziel, Frauen zu stärken, um

deren Engagement in der Politik zu erhöhen.

Aus diesem Grund möchte ich für

2011 ein spezielles Mentoring-Programm

für politisch engagierte und interessierte

Frauen, Funktionärinnen und Kommunalpolitikerinnen

ins Leben rufen, um diese

gezielt zu fördern und zu vernetzen.

Das Mentoring-Programm bietet eine systematische

politische Grundausbildung in

mehreren Blöcken an und besteht aus vier

Kernthemen, aus Exkursionen, Begleittagen

sowie zusätzlicher persönlicher Unterstützung

durch einen Coach und einen Mentor.

Alle Teilnehmerinnen erhalten neben einem

Zertifikat auch die Voraussetzung für das

Spezialmentoring in den Bereichen Medien,

Positionierung und Wahlkampf.

Auf ein erfolgreiches Mentoring freut sich

Ihr

LR Dr. Josef Martinz

Eckdaten des Mentoringprogrammes

Block Titel Trainer/Coach/Mentor

Kernthema 1 + 2

Mentoring

Exkursion

Kernthema 3

Kernthema 4

Basis- &

Werteseminar +

Kamingespräche

My Mentor

Klagenfurt

Image-, Farbund

Stilberatung

Auftritts- und

Redetraining

Mag. Josef Anichhofer

Mag. Elke Ranner

LAbg. Claudia Wolf-Schöffmann

LAbg. Annemarie Adlassnig

MMag. Barbara Kogler

Mag. Thomas Goritschnig

Mag. Achill Rumpold

Sabine Rom

Carmen Leitgeb

Coaching Personal Coaching Mag. Elke Ranner

Exkursion Wien NAbg Ursula Plassnik

Begleittage

(optional)

Live dabei

LAbg. Claudia Wolf-Schöffmann

MEP Elisabeth Köstinger

MMag. Barbara Kogler

Vizepräs. Sylvia Wostal

Exkursion Brüssel MEP Elisabeth Köstinger

Zertifikatsverleihung

Zertifikate und

Abschlussessen

LR Dr. Josef Martinz

Anmeldeschluss: Ende Jänner 2011 (max. 20 Personen)

Informationen: Mag. Elke Ranner unter office@ranner.co.at

Kreativ und kulinarisch in den Herbst

Schon vor Wochen waren die Vorboten eines der

größten Heimatherbst-Feste unübersehbar: Die

Frauenbewegung im Bezirk Klagenfurt-Land unter

Obfrau Justine Doujak fertigte in liebevoller Kleinarbeit

Strohpuppen an, die im Vorfeld des Köttmannsdorfer

Erntedankfestes als stimmungsvolle „Ankünder

im gesamten Ortsbereich aufgestellt wurden.

Am Fest selbst sorgten die Damen der Frauenbewegung

für das „süße Wohl“ und versorgten die rund

1.500 Festbesucher mit über 80 preisverdächtigen

Torten. Einer der ersten Verkoster und Besucher

des Frauenbewegungs-Standes war Bezirksparteiobmann

Mag. Thomas Goritschnig, hier am Bild mit dem

Damen-Team rund um Justine Doujak (ganz rechts).

Sie managt die Landwirtschaft,

wir die richtige Finanzierung.

Nur eine Bank meine Bank.

Bei der Arbeit immer ein Lächeln auf

den Lippen zu haben, darauf kommt

es an. Und auf den richtigen Partner

bei der Finanzierung. Dann fällt das

schon viel leichter. Sie werden sehen.

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Impressum. Herausgeber: ÖVP Kärnten, Bahnhofstraße 20, 9020 Klagenfurt. Redaktion: Sophie Glantschnig, Maria Happe-Schütz, Julia Schaar, Barbara Wedenigg. Fotos: eigene. Layout & Grafik: MajorTom, Klagenfurt.

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Schon Hippokrates war der Meinung:

ernährung soll des menschen medizin sein!

Oft erzeugt man mit all den Ratschlägen für

gesunde Ernährung eher ein kollektiv schlechtes

Gewissen, weil man eine Tatsache vergessen

hat: Der Mensch isst nicht nur weil er Proteine,

Fett, Kohlen-Hydrate, Vitamine, Mineralstoffe zu

sich nimmt, sondern er isst vor allem, um Seine

Lust nach Essen zu befriedigen. Daher ist das

Wissen über eine ausgewogene ernährung und

über Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe

ein Grundsatz. Ihrer Gesundheit zuliebe

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