Klecks - Familienzentrum St.Maria-Heimsuchung

familienzentrum.maria.heimsuchung.de

Klecks - Familienzentrum St.Maria-Heimsuchung

Klecks

Sommerausgabe im Kindergartenjahr 10/11


Inhaltsverzeichnis

Die Klecks in eigener Sache 4

Wir über uns

Neues vom Familienzentrum / Danke… 5

Termine KiTa 6

Zahlenland 1 6

Die 4 Elemente und das Sommerfest 2011 7

Tivoli-Besuch der VSK 11+35

Die Abschlussfahrt nach Rolleferberg 11+15

Oma- und Opa-Nachmittag in Gr. 3 13

Das Kinderparlament 13

Kiga-Cup 2011 14

Aus der KiTa 35

Kinderseiten

Unser Thema: Die Wüste

Wissenswertes über die Wüste 18

Kleine Gartenkunde 20

Malen: Kamel-Mandala 21

Malen: Von Punkt zu Punkt... 22

Wüste(n)-Experiemente 23

Schwungübung: Blumenwiese 24

Tierportrait: Das Kamel 25

Rätseln: Sudokids 26

Zum Ausmalen: Kakteenwüste 27

Die Seiten für die Großen

Kinderlebensmittel: bunt, verlockend und soo (un)gesund 28

Kinderbild 29

Der große Haustiertest: Schlangen – der Königspython 32

Neues von Maya 34

Die Seite für Sportsfreunde: Kinderturnen 38

Rezepte 39

Büchertipps für Kids 40

Büchertipps für Erwachsene 41

Impressum 42


Die Klecks in eigener Sache

Liebe Eltern, liebe Kinder,

die neue Klecks ist da!

Diesmal haben wir für euch das Thema Wüste ausgesucht. Mit vielen spannenden

Infos, Bildern, Kamelen, usw. Kennt ihr die unterschiedlichen Wüstenformen? Wisst ihr,

was eine Fata morgana ist?

In den letzten Ausgabe vor den Ferien möchten wir uns vor allem von den Großen,

den Vorschulkindern, verabschieden und wünschen euch nach den Ferien einen tollen

Start ins Schulleben!

Mit dem Abschied der Vorschulkinder verabschieden sich leider auch wieder Eltern

aus der KiTa – und damit auch von der Mitarbeit an der Klecks. So zum Beispiel aktuell

Kerstin Gerding, die fleißig bei der Erstellung der Klecks geholfen hat. Vielen

Danke noch einmal, Kerstin!

Um die Klecks am Leben zu erhalten, benötigen wir noch interessierte Eltern die

helfen, Themen zu recherchieren, Bastel- und Maltipps auszuwählen, Büchertipps zusammen

zu stellen, usw. Wir treffen uns einmal vor jeder Ausgabe zur Besprechung.

Alle Interessierten sind eingeladen, sich dem Redaktionsteam anzuschließen! Das

nächste Treffen findet am

22. Juli 2011 um 9.00 Uhr in der KiTa statt!

Für Anmerkungen und Anregungen zur Klecks sind wir immer dankbar, z.B. per Email

an: s.paschmanns@gmx.de oder in die Klecks-Box im Flur.

Schöne Ferien wünscht Euch und Ihnen

Petra Müller (Gruppe 2)


Neues vom Familienzentrum

Liebe Eltern,

vom Familienzentrum gibt es an dieser Stelle nichts neues – wir gehen in Sommerferienpause!

– Alle aktuellen Kurse laufen noch bis zu den Sommerferien!

An dieser Stelle möchten wir gerne kurz auf unser Verständnis von Familienzentrum

eingehen: Familienzentrum sein, heißt für uns, für Familien eine verlässliche Anlaufstelle

für alle Belange des Alltags und der Erziehung zu sein. Die Zusammenarbeit

mit diversen Kooperationspartnern und die Erweiterung unserer Angebotsstruktur soll

eine frühe Beratung, Information und Hilfe für Familie in verschiedenen Lebensphasen

sein. In unserem Haus, als auch in umliegenden Institutionen finden verschiedene

Angebote statt, die Familien in ihrem Erziehungsalltag unterstützen und durch die die

Eltern ihre Erziehungskompetenzen erweitern können.

Das kommende Kursprogramm (ab dem 01.09.2011) des Familienzentrums wird sich

hauptsächlich um diese Grundmentalität drehen: Wir werden weniger Angebote für

die Kinder engagieren, als vielmehr Kurse für Eltern, auch gemeinsam mit ihren Kindern.

Lassen Sie sich überraschen!

Das aktuelle Kursprogramm entnehmen Sie bitte unserer Homepage, sowie unserem

Schaukasten vor dem Haus.

Ihr Team vom Familienzentrum

www.familienzentrum-maria-heimsuchung.de

Danke...

… dem Opa und dem Papa von Maya Peitsch für die Bohrarbeiten in Gr. 2

… dem Opa von Ben Johnen für weitere Bohrarbeiten in Gr. 4 und 1

… Herrn Hildebrandt, der uns immer für den Ernstfall (Brandfall) „trainiert“ und

uns auf dem Laufenden hält.

… den helfenden Händen für das/beim Sommerfest: insbesondere dem Elternrat!

… Familie Müller für das Besorgen der Pavillons für das Sommerfest

… Petra Müller und Simone Paschmanns, die die Klecks immer noch „am Laufen

halten“ Das KiTa-Team


Termine KiTa

15.08. - 02.09. Sommerferien, KiTa ist geschlossen!

Die Termine für das neue Kindergartenjahr standen bei Redaktionsschluss

noch nicht fest. Sie finden Sie in der nächsten Klecks-Ausgabe!

Das Zahlenland 1

In der Zeit von Januar bis Mai 2011 fand immer donnerstags morgens für

die 4-5jährigen das Zahlenland 1 (Zahlenraum 1-10) statt. Hier lernten die Kinder

spielerisch den Umgang mit Zahlen kennen, reisten in „ferne Zahlenländer“ und beschritten

„unbekannte Zahlenwege“.

In jeder Zahleneinheit bauten die Kinder das „Zahlenhaus“ auf und zogen dort als

die Bewohner 1-5 ein. Ebenso richteten sie die Wohnungen mit unterschiedlichen

Mengen an Zahlenmöbeln ein.

Den Abschluss bildete die „Zahlenlandparty“. Hier bekamen die Kinder ihren Zahlenlandpass

und eine Urkunde überreicht, alle waren mächtig stolz. Die Kinder

freuen sich jetzt schon auf das Zahlenland 2 (Zahlenraum bis 20), welches sie als

Vorschulkinder durchlaufen werden.

Mir persönlich macht die Reise in das Zahlenland immer wieder neue Freude, weil

es einfach toll ist, wie interessiert die Kinder die Zahlen erkunden, bzw. wie wissbegierig

sie „auf Zahlen“ sind.

Margit, Gruppe 4


„Die 4 Elemente“

und das Sommerfest 2011

Seit nun zwei Monaten lief unser Projekt „Die 4 Elemente“, das sich auf das

Motto des diesjährigen Sommerfestes unserer Einrichtung bezog. Im Team überlegten

wir erst mal, ob sich jede Gruppe auf „ihr“ Element konzentriert. Diese Idee verwarfen

wir jedoch recht schnell: Wir hielten es für richtig, den Kindern das Allgemeinwissen

zu dem gesamten Thema zu vermitteln und ihnen somit alle 4 Elemente

begreifbar zu machen. So beschlossen wir, dass die 4 Elemente im Rotationsverfahren

je 2 Wochen durch die Einrichtung „wandern“ und jede Gruppe mit dem Element

das Projekt beendet, das sie beim Sommerfest vertritt (d.h. Gr.1- Feuer, Gr.2 - Erde,

Gr.3 - Luft und Gr.4 - Wasser).

Die Ideensammlung zu diesem Thema gestaltete sich anfangs recht schwierig (an der

Stelle recht herzlichen Dank an die Eltern, die uns bei der Suche nach geeignetem

Material geholfen haben!). Wir haben viele Bücher durchstöbert, unser ganzes gesammeltes

Liedergut durchforstet und einige Abende mit Recherchieren im Internet

verbracht... Alles mit mäßigem Erfolg.

Der Durchbruch kam als uns Sabine (aus Gr.4) ihre neue Errungenschaft zeigte:

4 Sachbücher mit dazu gehörigen Praxisheften, natürlich passend zu unserem Projektthema.

Von da an war die Planung der einzelnen Projekteinheiten ein Kinderspiel

(vielen Dank, liebe Sabine!). Unsere anfängliche Sorge, zu dem einen oder dem anderen

Element nicht genügend Material zu finden, hat sich zum Glück nicht bestätigt.

Im Gegenteil, das Thema erwies sich als sehr umfangreiches, dankbares Thema und

die Zeit, die wir dafür eingeplant haben fast zu knapp bemessen.

Die Kinder zeigten großes Interesse für jedes Element, waren hoch motiviert und wissbegierig.

Vor allem das Experimentieren machte ihnen sehr viel Spaß: Ob das nun

das Begutachten der verschiedenen Erdarten, die Veranschaulichung der Luft als Antriebsquelle,

das Einfangen vom Wasser war, oder oder oder... Zu jedem Element,

das wir erarbeitet haben, stellten wir den Kindern das entsprechende Material zur

Verfügung, damit sie auch während des Freispiels weiterhin ihre eigenen Erfahrungen

sammeln konnten. Dieses wurde sehr gerne angenommen und war die beliebteste Beschäftigung

der Kinder. Sie durchsuchten die Erde nach kleinen Tieren, veranstalteten

Puste-Wettspiele, schütteten konzentriert Wasser von einem großen in einen kleineren

Becher (oder umgekehrt) und beobachteten neugierig, was passiert.


Den großen Abschluss des Projektes bildete unser „Fest der Elemente“, welches am

Samstag, dem 02.07.2011 stattfand. Es wurde von unseren Tanzkindern aus der

Tanz-AG und der Leiterin der Truppe Sandra Macheraux mit Tänzen zum Feuer und

zum Wind eröffnet! Nach dieser tollen Showeinlage wurden unsere einzelnen Stände

eröffnet. An jedem Stand gab es viel zu „forschen“. Alle Kinder, die mit Forscherpass

ausgestattet waren (ein ganz herzliches Dankeschön an Petra Müller, die sowohl den

Pass, als auch den Auszeichnungs-Button für uns entworfen hat) konnten dann von

Stand zu Stand ziehen und sich auf eine experimentierreiche Zeit freuen:

Am Wasserstand galt es festzustellen, welche Materialien schwimmen und welche

nicht. Die Angelrute konnte ebenfalls ausgeworfen werden. Am Luftstand gab es tolle

Windräder unter Anleitung zu basteln. Der Fußpfad am Erde-Stand war eine echte

Herausforderung für die Füße und am Feuerstand kämpften die Großen mit dem Element

Luft, denn dort sollte eine Kerze mit einer Wasserpistole ausgespritzt werden,

aber bei den Windverhältnissen war das gar nicht so einfach! Anschließend konnte

das gesamte Wissen auf dem Wissensquiz niedergeschrieben werden, sensationelle

Gewinne wurden kurz vor Ende des Festes ausgelost: herzlichen Glückwunsch allen

Gewinnern zu tollen Gutscheinen! Für das leibliche Wohl war selbstverständlich gesorgt:

Es gab ein riesiges Angebot an Kuchen in der Cafeteria und auch herzhafte

Gelüste konnten am Grillstand des Fördervereins gestillt werden (Danke Familie

Reichardt und Peitsch!).

Den krönenden Abschluss des Fests bildete eine kleine Überraschung, die das KiTa-

Team bereit hielt: Einen „Feuer, Wasser, Erde, Luft“-Tanz führten die Mädels vor….

ich denke sagen zu können, dass nicht nur die Kinderaugen ganz groß waren, als die

Damen sich grazil über´s Parkett bewegten!

Wir blicken auf eine tolle Projektzeit und ein spitzenmäßiges Sommerfest zurück und

bedanken uns bei allen, die tatkräftig in der Ausführung und Vorbereitung mitgeholfen

haben!

Elisabeth Radojewski, Gr.1

Kindermund

Jonathan (Gr.1) setzt sich an den Frühstückstisch,

schüttet sich Müsli ins Schälchen ein und sagt:

„Elisabeth, ich habe noch keine

Serviette an!“


Sommerfest

2011


Sommerfest 2011

10


Tivoli-Besuch der VSK

Das war schone in richtig aufregender Ausflug – der Besuch auf dem Tivoli!

Mit dem Bus reisten wir an und standen dann vor dem mächtigen Stadion, dem neuen,

großen Tivoli! Allein der Anblick war für viele der Kinder schon mächtig imposant.

Besonders toll war dann natürlich die Führung: Die Ränge, auf denen wir bis oben

hoch laufen durften, der VIP-Bereich, der Presseraum, die Katakomben (Kabinen der

Spieler und die Duschräume) und natürlich die Trainerbank, auf der wir alle Platz

nehmen durften. Der Rasen durfte allerdings auf keinen Fall betreten werden! Wir

durften Fragen stellen und uns alles in Ruhe anschauen. Zum Abschluss gab es dann

noch Autogrammkarten und ein Poster (die Spieler waren leider alle schon in der

Trainingspause!). Ein lieber Dank geht an Herrn Höhne, der uns den tollen Alemania

Vormittag ermöglicht hat!

11

Astrid Esser-Breuer

Die Abschlussfahrt

nach Rolleferberg

...war mal wieder das große Highlight unseres Vorschulprojektes. Am Mittwoch

vor Christi Himmelfahrt haben wir mit den Kindern alle Sachen gepackt, die wir aus

der KiTa mitnehmen wollten. Die Vorfreude und Aufregung war bei den Kindern schon

da riesengroß.

Am Vatertag ging es dann morgens mit dem Linienbus los in Richtung Jugendbildungsstätte.

In Rolleferberg angekommen begrüßte uns zunächst der Zivi „Felix“ und

seine Gehilfin „Lena“. Danach bestimmten die Kinder die Zimmerbelegung, was sehr

gut klappte!

Dann gab es kein Halten mehr. Das schwere Gepäck in die Hand, die Treppen rauf

und ab in die Zimmer. Beim Beziehen der Betten halfen die Erwachsenen natürlich

mit. Schnell war alles eingerichtet und Zeit, das Haus und das Außengelände zu

erkunden. Der Kickertisch, der Fußballplatz, die Wiese und der Bach wurden sofort

erprobt und erobert.


Um 12:30 Uhr trafen wir uns im Speisesaal zum gemeinsamen Mittagessen.

Um 14:00 Uhr erwarteten wir Herrn Carl (Jäger und Repräsentator der „rollenden

Waldschule“). Mit ihm erlebten wir zwei tolle informative und spannende Stunden in

der nahen Umgebung und im Wald. Wir erfuhren viel Wissenswertes über Pflanzen

und Tiere, machten Experimente und sogar Spiele.

Von Müdigkeit war aber danach nichts zu spüren. Vor dem Abendessen (Grillen…

mmmmhhh lecker!!!) ging es sofort wieder nach draußen zum Fußballspielen, Toben,

Bach erkunden etc.

Die Grillwürstchen, das Brot und der Salat waren eine gute Grundlage für den noch

langen Abend. Denn eine DISCO stand noch auf dem Programm. Frisch gestylt, mit

CD´s, Getränken und Knabbereien bewaffnet stürmten wir in den Partykeller. Bei fetziger

Musik und Lichtspektakel tanzten wir bis spät in die Nacht. (Für die Eltern: Um

22:00 Uhr gingen wir auf die Zimmer)

Das Einschlafen klappte erstaunlich gut. Ist ja auch kein Wunder nach einem so erlebnisreichen

Tag!

Um 06:15 Uhr war die Nacht allerdings für die ersten Frühaufsteher schon wieder

vorbei.

Schuppdiwupp war auch Johanna mit am Start und hat schon angefangen, mit den

Kindern die Bettwäsche abzuziehen und zu packen, da wir die Zimmer bis 10:00 Uhr

räumen mussten. Nach dem Frühstück ging es zum Spielplatz oben am Vennbahnweg.

Leider war das Klettergerüst abgebaut. Aber zwei Fußballtore, zwei Schaukeln,

Sand und eine große Wiese reichten aus, um sich dort die Zeit zu vertreiben…

Besonders der Rückweg über die hohe Brücke und der steile Abstieg durch den Wald

machte allen viel Spaß.

Das Mittagessen nahmen wir dann wieder in der Bildungsstätte ein. Danach stand

Spielen auf dem Außengelände auf dem Programm. Juchu!!!

Kuchen gab es zum Abschluss auch noch. Und dann…war alles leider schon wieder

vorbei… Die Eltern kamen und holten ihre „Großen“ ab.

Rundum eine tolle Abschlussfahrt!

12

Silke Peters-Grudda


Opa- und Oma-Nachmittag in Gr. 3

Am 13.04.2011 um 14.30 Uhr trafen sich die Opas und Omas der Kinder aus

Gr. 3 zum Basteln der Osterkörbchen für die Ostereiersuche im Kindergarten.

Zunächst begrüßte man sich herzlich und tauschte Neuigkeiten aus. Dann begannen

alle voller Tatendrang bei Kaffee, Plätzchen und Apfelschorle mit dem Basteln der

Körbchen. Bei Schwierigkeiten wurde sich gegenseitig geholfen: die Großeltern halfen

den Enkeln aber auch umgekehrt.

Nach dem Basteln blieb noch etwas Zeit für Tischspiele, wie z.B. „Mensch ärgere Dich

nicht“ oder „Memory“, aber natürlich auch zum „Klönen“.

Wir bedanken uns für den schönen Nachmittag bei den Großeltern!

Marina & Christina

Das Kinderparlament

Die 14-tägigen Treffen mit den Kindern des Kinderparlaments sind immer

sehr impulsiv. Der Rededrang der Kinder ist sehr groß und hier gibt es die Möglichkeit,

sich gut einzubringen und mitzuteilen.

Im Laufe der Zeit haben die Kinder gelernt, nicht nur für sich zu sprechen, sondern

auch auf die Wünsche der anderen Kinder zu achten und in die Runde mit einzubringen.

Unsere beiden „groß geplanten Aktionen“, der Waldbesuch und der Spielplatzbesuch

mit Fußballangebot fanden großen Anklang. Leider wurde der Waldtag

durch Hagel und Kälte frühzeitig beendet, aber dafür hat es das Wetter bei

unserem zweiten Ausflug umso besser mit uns gemeint.

Hier konnten die Spieler des Kiga-Cups ihr Können vor den Augen sämtlicher KiTa-

Kinder und den Erzieherinnen unter Beweis stellen. Ausgiebig nutzten wir den Platz

und auch die Spielgeräte. Gefrühstückt haben wir an diesem Morgen alle gemeinsam

als „Riesenpicknick“ auf der Wiese.

Ich finde, die Kinder des Kinderparlaments haben sich gute Ideen überlegt und konnten

das „Wir-Gefühl“ der gesamten KiTa-Kinder stärken.

Vielen lieben Dank, liebe Parlamentarier(innen) sagt: Astrid!

1


KiGa-Cup 2011

Auch in diesem Jahr kam die Anfrage von der Stadt Herzogenrath und vom

Herzogenrather Fußballverein, ob wir am KIGA-Cup teilnehmen möchten. Diese Anfrage

löste bei den Kindern eine große Begeisterung aus, so dass wir direkt zwei

Maxi-Mannschaften bilden konnten. Von da an waren die Kinder gar nicht mehr zu

halten. Immer wenn sie uns sahen, fragten sie: „Wann haben wir Training? Und wie

oft noch Schlafen?“

So trafen wir uns in den drei Wochen vor dem Kiga-Cup montags und dienstags zum

trainieren. Dabei hat uns der Papa von Justin Kohnen tatkräftig unterstützt. Vielen

Dank noch mal dafür!

Natürlich kamen die Jungs in voller Fußball-Montur wie die Profis zum Training.

Ein großes Highlight war der gemeinsame Spielplatzbesuch. Da konnten nämlich unsere

Fußballstars mal zeigen was sie können. Alle andern saßen am Rand und haben

zugeschaut und die Kinder eifrig angefeuert. Einige Fußballer hatten schon Sorge,

dass sie sich nicht mehr richtig konzentrieren können, bei so vielen Zuschauern.

Als dann der große Tag da war, trafen wir uns am Herzogenrather Waldstadion, wo

schon kräftig was los war. Kaum hatten sie ihre Trikots an, fühlten sie sich nicht nur wie

Stars, sondern wurden wie die Stars fotografiert.

Insgesamt hat jede Mannschaft 7mal gegen eine andere Mannschaft (von anderen

Kindertagesstätten aus dem Kreis Herzogenrath) gespielt. Dabei ging es darum, dass

die Kinder Spaß am Fußball Spielen haben, nicht um die Ergebnisse.

Zum Schluss des Turniers durfte jede Mannschaft eine Ehrenrunde laufen. Dabei wurde

der Name der Einrichtung durch gesagt und alle Zuschauer vom ganzen Turnier

standen am Rand und haben gejubelt wie bei den Stars. Die Kinder waren sehr stolz.

Ebenfalls hat jedes Kind eine Urkunde, einen kleinen Pokal und einen großen Pokal

für die Einrichtung bekommen.

Nicht zu vergessen, bei dieser Aktion werden Spenden gesammelt für den „Herzogenrather

Mittagstisch“.

Katrin & Monique

1


Kinderseiten

...zum Lesen, Basteln und Mitmachen.

In dieser Ausgabe zum Thema:

Die Wüste

Wir wünschen Euch viel Spaß!

1


Die Wüste

Wusstest du eigentlich…?

…was Wüsten sind?

Wüsten sind Landgebiete, in denen sehr wenig Niederschlag

im Jahr fällt. Es sind unfruchtbare Gebiete, die

aus zerklüfteten Bergen, Gebirgsketten und stein- oder

sandbedeckten Ebenen bestehen. Das Leben hier ist sehr

hart und nur wenige Tier- und Pflanzenarten können hier

existieren. Sie haben sich im Laufe der Zeit dem sehr trockenen

und heißen Klima angepasst und kommen mit sehr

wenig Feuchtigkeit aus. Es gibt kurzlebige und ausdauernde

Wüstenpflanzen. Die kurzlebigen sprießen einmal

hervor, wenn es geregnet hat und dann verschwinden sie

wieder. Die ausdauernden sind immer vorhanden. Dazu

zählen wir die Kakteen, Aloen und Wolfsmilchgewächse.

Ein Fünftel der Erdoberfläche wird durch Wüsten eingenommen.

Die Größte ist die Sahara-Wüste in Afrika. Die

zweitgrößte ist die Victoriawüste, die fast die Hälfte des

Australischen Kontinents einnimmt und die drittgrößte ist

die Wüste Gobi in Zentralasien.

…dass es in Wüsten nicht immer heiß ist?

Tagsüber kann es in Sand- und Steinwüsten kochend

heiß (bis zu 60 Grad Celsius) werden. Die Steine und

der Sand werden durch die Sonne aufgeheizt, können

die Wärme aber nicht speichern. Nachts, wenn die Sonne

weg ist, steigt die Wärme des heißen Bodens sofort

in den Himmel. Das liegt daran, dass über der Wüste meist keine Wolken sind. Wolken

sorgen nämlich nicht nur für Regen, sondern sie wirken auch wie ein Deckel und

halten die Wärme fest. Wenn aber keine Wolken vorhanden sind, wie in der Wüste,

kann die Wärme des Bodens ungehindert nach oben in die Atmosphäre entweichen.

Der Boden in der Wüste kühlt dadurch völlig aus und es wird nachts teilweise eiskalt:

bis minus 20 Grad!

1


…was Oasen sind?

Grüne Palmen, Gemüse und

Obstbäume, mitten in der

Wüste? Das ist nur in Oasen

möglich. Hier gibt es nämlich,

woran es sonst in der

Wüste mangelt: Wasser. Es

kommt aus Quellen, dem

Grundwasser oder manchmal

auch aus Flüssen, die

durch die Wüste fließen.

Nur wo Wasser ist, können

Menschen und Tiere überleben

und Pflanzen gedeihen. Die Dattelpalme ist eine der nützlichsten Pflanzen in der

Wüste: sie hält über 50° Celsius aus und sie spendet Schatten für andere Nutzpflanzen,

die Oasenbauern in ihrem Schatten anbauen.

Für Reisende sind Oasen lebenswichtige Stationen bei der Durchquerung der Wüste.

…was eine Fata Morgana ist?

Was ist das denn? Eine Siedlung? Mitten

in der Wüste?

Manch ein Reisender wird sich das schon

gewünscht haben, aber oft handelt es

sich nur um eine Luftspiegelung, eine

Fata Morgana.

Die unteren Luftschichten werden von

der Sonne und vom heißen Sand aufgeheizt. Dabei dehnen sie sich aus, die Luft wird

„dünner“. Die Luftschichten darüber sind kühler und deshalb dichter; sie wirken wie

ein Spiegel, der das Bild von weit entfernten Objekten zeigt.

Eine Fata Morgana ist also nicht mit Einbildung zu verwechseln. Was gespiegelt wird,

gibt es wirklich. Es kann aber ziemlich weit entfernt sein.

An besonders heißen Sommertagen kommt es auch bei uns zu Luftspiegelungen, meistens

über heißem, dunklem Asphalt. So spiegeln sich dann zum Beispiel Autos, Straßenschilder

oder auch Bäume in der Straße. Die gespiegelten Objekte sind dabei

aber meistens ziemlich nahe, du kannst das Objekt und sein Spiegelbild gleichzeitig

sehen.

1


kleine gartenkunde

Was muss im Sommer im Garten getan werden?

Nach der vielen Arbeit im Frühling heißt es jetzt: Garten genießen!

Aber ob Rasen, Blumen- oder Gemüsegarten – zu tun gibt es natürlich auch jetzt

reichlich. Vom teilweise täglichen Gießen, über ständiges Unkraut jäten, düngen, Boden

auflockern, usw.

Aber jetzt fängt auch schon

der spannende Teil an: das

Ernten. Nach Beerenobst,

das, mit Ausnahme von

Brombeeren, inzwischen

schon vernascht ist, machen

sich allmählich beispielsweise

Gurken, Zucchini, Salat oder Möhren breit und erste Gemüse können gepflückt

werden. Der Kohl ist inzwischen gut als solcher erkennbar und der erste Blumenkohl

liegt gedanklich schon mit gekochtem Schinken und geschmolzenem Käse bedeckt

auf dem Teller...

Damit alles weiterhin gut wächst,

sollte der Gemüsegarten im

Juli gedüngt werden. Tomaten

müssen laufend ausgegeizt werden,

d.h. die an den Blattachseln

wachsende Triebe müssen entfernt

werden.

Neigt sich der Sommer langsam

seinem Ende zu, sollten im August

die Beerensträucher beschnitten. Sie werden ausgedünnt und dunkles Geäst entfernt.

Ein Tipp zum Gießen: Ihr solltet entweder morgens

oder abends gießen, nie in der prallen Sonne.

Sonst verdunstet das Wasser oder die Pflanze bekommt

sogar Verbrennungen.

Eine reiche Ernte und einen schönen Sommer!

20


Kindermund

Jana-Lina (Gr.4), die sich am Vortag eine kleine Verletzung

zugezogen hat: „Ich muss noch meine Broccolis nehmen, damit

die Beule nicht schlimmer wird!“

Gaby (Büro): „Du musst was?“Jana-Lina (lauter):

„Meine BROCCOLIS muss ich nehmen, hat die Mama gesagt!“

Gaby (Büro): „Meinst Du vielleicht Deine Globolis?“

Jana-Lina: „Ja, Globolis, die mein ich!“

21


von Punkt zu Punkt...

22


Wüste(n) - experimente

Die Wasserfalle

In der Wüste kann ein Glas Wasser über Leben und Tod entscheiden.

Hier erfährst du, wie man sich im Notfall vor dem Verdursten retten kann.

Du brauchst: 1 kleines Gefäß Plastikfolie

4 große Steine einige kleine Steine

So geht‘s:

Loch in den Boden graben. In die Mitte ein Gefäß stellen. Darüber die Folie legen

und mit 4 Steinen beschweren. Die kleinen Steine in die Mitte der Folie legen. Am

besten ist es, die Wasserfalle am späten Nachmittag aufzubauen, wenn es kalt wird.

Schon bald wird Wasser auf dem Boden des Gefäßes sein.

Wieso? Weshalb? Darum!

Kalte Luft kann weniger Wasserdampf aufnehmen als warme. Wenn die Temperatur

nachts sinkt, kondensiert der Wasserdampf aus der Luft auf der Unterseite der Plastikfolie

und tropft in das Gefäß. Deshalb liegt im Sommer ganz früh morgens Tau auf

dem Rasen.

Heißer Sand und kalte Nächte

Auch wenn es tagsüber in der Wüste sehr heiß wird, kühlt es dort abends schnell wieder

ab. Mit diesem Experiment kannst Du herausfinden warum.

Du brauchst: 2 gleichgroße Gefäße Wasser und Sand

2 Thermometer

So geht‘s:

Fülle ein Glasgefäß mit Sand, das andere mit Wasser. Stelle beide auf ein sonniges

Fensterbrett und miss nach einer Stunde die Temperatur. Lass die Gefäße noch ein

paar Stunden stehen, nachdem die Sonne weg ist, und miss dann noch einmal.

Wieso? Weshalb? Darum!

Die Infrarotstrahlen der Sonne erwärmen beide Gefäße. Der Sand nimmt die Wärme

schneller auf als das Wasser und heizt daher schnell auf. Aber er kann die

Wärme nicht gut speichern, deshalb kühlt der Sand am Abend viel schneller ab.

2


Tierportrait: das Kamel

Das Kamel ist ein Säugetier. Man unterscheidet

mehrere Arten von Kamelen: das Dromedar

(oder Einhöckriges Kamel), das Trampeltier (oder

Zweihöckriges Kamel), das Lama und das Alpaka.

Kamele sind generell große Tiere, die durch einen

langen, dünnen Hals, einen kleinen Kopf und relativ

langgestreckte, schlanke Beine auffallen. Zwischen

den verschiedenen Arten kann die Größe und das Gewicht allerdings sehr unterschiedlich

sein.

Kamele sind Pflanzenfresser, die

sich hauptsächlich von Gräsern

ernähren. Obwohl sie nicht zu den

Wiederkäuern gerechnet werden,

kauen Kamele wieder und haben

wie andere Wiederkäuer einen

mehrkammerigen Magen, der zur

besseren Verdauung der rein

pflanzlichen Nahrung dient.

Da Kamele vorwiegend trockene

Regionen bewohnen, haben sie

eine Reihe von Merkmalen entwickelt, mit dem Wasser besser hauszuhalten. So ist

ihr Verdauungstrakt so angepasst, dass sie viel Wasser innerhalb kürzester Zeit aufnehmen

können und auch ihre Roten Blutkörperchen sind daraufhin ausgelegt. Das

ermöglicht ihnen das Trinken großer Mengen, ohne überwässert zu werden (200

Liter in 15 Minuten!). Auch ihre Körpertemperatur ist variabler als die der meisten

anderen Säugetiere und kann um 6 bis 8 °C schwanken, was das Schwitzen deutlich

vermindert.

Die Kamelhöcker dienen als Vorratsspeicher. In diesen Vorratskammern lagern die

Kamele Fett ab. Fett ist eine gute Energiereserve. Das heißt, wenn ein Kamel keine

Höcker mehr hat, hat es nicht genug gefressen. Aber sobald es wieder Futter bekommt,

füllen sich die Höcker wieder.

In den Höckern ist also kein Wasser, wie viele Menschen denken. Aber warum können

Kamele dann dreimal länger ohne Wasser auskommen als wir Menschen? Sie ver-

2


2

brauchen viel weniger Wasser.

Ihre besondere Nase ist

ein Grund dafür. Normalerweise

ist nämlich in der

Luft, die wir ausatmen, viel

Feuchtigkeit. Aber Kamele

atmen durch ihre Nase fast

keine Feuchtigkeit aus. Dadurch

bleibt mehr Wasser

in den Kamelen zurück, so

dass sie nicht so schnell wieder

trinken müssen.

Kamele sind tagaktiv und leben in freier Wildbahn zumeist in Haremsgruppen, die

aus einem Männchen, mehreren Weibchen und dem gemeinsamen Nachwuchs bestehen.

Heranwachsende Männchen, die aus ihrer Geburtsgruppe vertrieben wurden,

bilden oft Junggesellengruppen. Um die

Führerschaft in einer Haremsgruppe kann

es zu erbitterten Kämpfen zwischen zwei

Männchen kommen.

In früheren Zeiten, aber oftmals auch noch

heute sind Kamele Last- und Zugtiere und

auch Woll-, Milch- und Fleischlieferanten.

Sudokids


zum ausmalen

2


F t o w e

Die Seiten für die Grossen

Kinderlebensmittel -

bunt, verlockend und soo (un)gesund!

Im Supermarkt findet man heute eine große Auswahl an Lebensmitteln speziell

für Kinder. Die Aufmachung dieser Waren macht es unseren Kindern (und auch

uns Erwachsenen) nicht einfach, sie zu ignorieren. Sie fallen auf! Eine hübsche, bunte

Verpackung, eine lustige Form und oft auch noch ein „Extra“ in Form von bekannten

Figuren aus TV und Medien. Doch leider sind diese Lebensmittel meist nicht so wunderbar,

wie sie sich präsentieren: Sie enthalten viel Zucker, Fett und Kalorien. Der

oft angepriesene Zusatz von Kalzium bringt nicht viel. Die meisten Kinderprodukte

mit Zusatz enthalten weniger Kalzium als ein Glas Milch.

Experten empfehlen drei Haupt- und zwei Zwischenmahlzeiten am Tag mit viel Gemüse,

Obst und Getreide. Milch, Milchprodukte, Fisch, Fleisch und Eier sollten in Maßen

konsumiert werden, Zucker, Süßigkeiten und Fett in sehr eingeschränkter Form.

Kinderprodukte können hier kaum punkten. Beispiel: Froot Loops von Kellogg‘s.

„Getreideringe aus gesundem Weizen, Hafer und Mais mit dem Riesenfruchtgeschmack“,

so die Werbung. Tatsächlich enthalten Froot Loops fast 40 Prozent Zucker

aber nur wenig Ballaststoffe. Müsli, Haferflocken und schwach gezuckerte Cornflakes

sind besser.

Kinder (und nicht nur sie!) lieben Süßes. Jede Familie muss hier für sich selbst eine

Grenze ziehen. Man sollte dabei jedoch nicht vergessen, dass ein Zuviel niemandem

gut tut. Studien zufolge ist heute jedes fünfte Kind zu dick.

Die Hauptursache hierfür: falsche Ernährung und zu wenig Bewegung! Das fängt

2

Fortsetzung S. 31


2

Leon, Gruppe 4


ei Kindern an. Das Beispiel einer Tagesration mit Fertigprodukten und mit Selbstgemachtem

macht den Unterschied deutlich:

Der Tag mit Selbstgemachtem bringt 1.550 Kilokalorien, 45 Gramm Fett und 23

Gramm Zucker. Der Tag mit Fertigprodukten 1.864 Kilokalorien, 64 Gramm Fett und

124 Gramm Zucker. Das ist fünfmal mehr Zucker als empfohlen.

Selbstgemachtes:

Frühstück: Haferflocken-Cornflakes-Müsli mit Milch 229 kcal

Zwischenmahlzeit: Salamibrot 226 kcal

Apfelschorle 38 kcal

Mittagessen: Spaghetti mit Tomatensoße, 279 kcal

Saftschorle 38 kcal

Zwischenmahlzeit: Joghurtmischung, 125 kcal

Doppelkeks, Kiwi 233 kcal

Abendessen: Gemüse + Backofenpommes mit Ketchup 287 kcal

Milch 95 kcal

23 g Zucker, 45g Fett 1.550 kcal

Fertigprodukte:

Frühstück: Knusperone Honey Wheat mit Milch 171 kcal

Zwischenmahlzeit: Kuchenmeister Hörnchen 228 kcal

Qoo Kirsche Fruchtsaftgetränke 129 kcal

Mittagessen: Pastalini (Nudelgericht), 429 kcal

Kubus Fruchtgetränk 152 kcal

Zwischenmahlzeit: 2 Monsterbacke-Früchtequark 122 kcal

Maxi King 178 kcal

Abendessen: Knusper-Ecken mit Ketchup 277 kcal

Danone Fruchtzwergegetränk 178 kcal

124 g Zucker, 64g Fett 1.864 kcal

Fazit:

Kinderprodukte machen keine gute Figur. Der bunten Verpackung und Präsentation

in der Werbung darf nicht allzu viel Glauben geschenkt werden. Es ist wie mit allem

im Leben: die goldene Mitte gilt es zu finden. Ab und zu ist selbstverständlich auch

eine Milchschnitte erlaubt, ebenso ein Fruchtzwerg oder Froot Loops. Der Ausgleich

macht’s!

1


Der grosse Haustier-Test

Welches Haustier ist für uns geeignet?

Schlangen - der Königspython

Bevor man sich eine Schlange

anschafft, sollte man sich gut über die

verschiedenen Arten informieren. Die

nötigen Informationen bekommt man im

Internet, in Zoohandlungen oder Fachbüchern.

Der Königspython wird 1,20m bis 1,50m

lang, lebt im Schnitt 15-20 Jahre und

gehört zu den Würgeschlangen. Er ist in

West- und Zentralafrika zu Hause und

ist dämmerungs- und nachtaktiv.

Die Schlange frisst ca. alle 4 Wochen ein bis zwei Mäuse. Einem Jungtier gibt man

Baby Mäuse oder Ratten und später ausgewachsene Mäuse oder mittel große bis

große Ratten (wenn man Ratten füttert, dann bitte nur eine). Bei der Fütterung gibt es

zwei unterschiedliche Methoden:

1. Gefrorene Futtertiere (diese müssen kurz vor der Fütterung in einer Mikrowelle

erwärmt werden und die Schlange dann etwas mit dem Futter reizen damit die auch

darauf reagiert). Es ist keine natürliche Fütterung.

2. Lebendfutter (man muss bei der Fütterung unbedingt dabei bleiben da die Maus/

Ratte die Schlange auch anfressen kann z.B. wenn die Schlange eine Fresspause

macht).

Wenn die Schlange immer in ihrer Höhle bleibt, ist das nichts Schlimmes. Sie ist dann

bestimmt in der Häutung. Am besten mal kurz die Höhle anheben und nachschauen,

ob sie stahlblaue Augen hat. Während der Häutung die Schlange bitte nicht anfassen

oder füttern, da sie fast blind ist.

Ihr müsst euch auch keine Sorgen machen, wenn euer Tier im Winter das Fressen einstellt.

Das ist ganz normal. Der Königspython macht im Winter eine Fresspause, die

bis zu 6 Monate dauern kann.

2


Auch wenn man sich eine Schlange um den Hals legen kann, es sind keine Kuscheltiere

und als Haustiere für Kinder nicht geeignet. Meiner Meinung nach sollte man so 15-

16 Jahre alt sein und auch dann noch unter der Aufsicht eines Erwachsen.

Wenn man eine Schlange haben möchte und man hat noch kleine Kinder, ist das aber

kein Problem. Man muss sich dann nur ein Terrarium-Schloss kaufen, damit die Kleinen

das Terrarium nicht öffnen können.

Die Anschaffung:

Der normale Königspython kostet 50€ bis 100€. Es gibt aber auch noch viele verschiedene

Farbzüchtungen wie Clown oder Snowball (der Snowball kostet ca.

200.000 US Dollar)

Die Grundausstattung:

Das Terrarium sollte aus Glas sein und eine Größe von 1,20m x 0,50m x 0,50m

(B/H/T) haben (wegen der Luftfeuchtigkeit).

Heizkabel 6m 50w

Terrarium-Schloss, Wassernapf, Sprühflasche, Höhle, Hygro- und Thermometer. Der

Königspython braucht eine Luftfeuchtigkeit von 50% bis 60%. Und eine Temperatur

von tags 32°C und nachts 28°C. Im Winter 25°C bis max. 28°C.

Thermocontroll (zur Steuerung der Temperatur)

Bodengrund: Dschungeltorf oder Pinienrinde (5 bis 6 kg aus dem Zoohandel, beides

neigt nicht zum Schimmeln wegen der Luftfeuchtigkeit)

80 cm Leuchtröhre UVA/UVB

Spritzwassergeschützte Halterung für die Röhre.

Die Kosten dafür liegen bei ca.

325€ bis 455€.

Die Dekoration bekommt man in

jedem Zoohandel. Es gibt Äste,

Rückwände z.B. in Felsoptik, Kunstpflanzen,

Lianen, Wasserfälle und

Höhlen. Bei der Gestaltung des

Terrariums sollte man nur darauf

achten, dass es auch artgerecht

bleibt.


Neues von Maya

Auch wenn das Osterfest nun schon wieder ziemlich lange her ist, darf diese

Episode in den Maya-News nicht fehlen. Pünktlich zu Ostern war Papa von einer

Grippe heimgesucht worden und auch Mama war nicht allzu fit. Dies nur als Vorab-

Info für die Dinge, die da kommen …

Am Ostermorgen wird Mama von leisen Geräuschen aus Mayas Zimmer wach und

kann diesen entnehmen, dass die Tochter aufgestanden ist und gerade beginnt, sich

anzuziehen. Sie huscht zwischen Bad und Zimmer hin und her und steht auf einmal

fix und ready vor Mamas Bett und verkündet: „So! Jetzt geh’ ich mal in den Garten

gucken, ob der Osterhase schon da war!“ Zwischeninfo: Es ist 6 Uhr morgens!

Da Maya normalerweise nicht um diese Zeit aufsteht, haben weder die kränkelnden

Eltern noch der Osterhase mit dieser Überraschung gerechnet, sprich: Der Osterhase

hat seinen Stopp in unserem Garten noch nicht erledigt! Jetzt heißt es „blitzschnelle

Organisation“ ist gefragt! Der Zufall hilft weiter: Maya ist sehr durstig und möchte

etwas zu trinken. Mamas Gehirn läuft trotz der frühen Morgenstunde auf Hochtouren

und sie antwortet: „Pass auf, Maus! Ich geh’ dir jetzt mal was zu trinken holen und du

passt so lange auf Papa auf, weil der ja so krank ist. Bleib bitte so lange bei ihm, bis

ich zurück bin, ok?“ Trotz ihrer Oster-Aufregung lässt Maya sich problemlos auf den

Deal ein und verspricht: „Ja, klar, Mama, du kannst dich auf mich verlassen. Ich bleib’

bei Papa!“

Und dann folgt das, worüber sich sowohl der Osterhase als auch jeder andere Zuschauer,

so es denn welche gegeben hätte (glücklicherweise nicht!), köstlich amüsiert

hätte: Mama flitzt im Nachthemd in einer Wahnsinnsgeschwindigkeit durch den Garten

und erledigt den Hasen-Job. Kurz darauf wird in der Küche etwas zu Trinken für

Maya organisiert und dann wieder rauf ins Schlafzimmer gebracht. Dort passt die

Tochter auf den kranken Papa auf und schöpft glücklicherweise überhaupt keinen

Verdacht. Nach dem Durstlöschen laufen dann Mama und Maya happy durch den

Garten und staunen über die vielen hübschen Dinge, die der Hase hoppelnd „verloren“

hat …

Anschließend haben wir übrigens so gegen 6.45 Uhr bereits Schokoladen-Eier und

andere Leckerlis nach Farben sortiert. Der Garten von Oma und Opa musste nach

mehreren „Warte-doch-noch“-Überredungskünsten so ungefähr um 8.20 Uhr dann

doch dran glauben!

Im Frühjahr hat Maya ein Trampolin bekommen. Seitdem werden alle unsere Gäste

Fortsetzung S. 37


freundlich, aber bestimmt zum Trampolin-Springen eingeladen. Ob das nun sportliche,

unerschrockene, abenteuerlustige oder aber vorsichtige, nicht-schwindelfreie,

ältere Personen sind, spielt gar keine Rolle. Maya versucht, alle von dieser neuen,

erfrischenden Betätigung zu überzeugen: „Aber Oma, jetzt guck doch mal, das ist

ganz einfach. Sogar der Opa war schon mit mir auf dem Trampolin!“ Oma weigert

sich trotzdem standhaft und redet sich mit Kreislaufproblemen raus, nach dem Motto:

Wenn man lange genug nein sagt, wird man irgendwann nicht mehr gefragt.

Kürzlich haben wir Maya’s Uroma Lene besucht und von unserem Urlaub erzählt.

Oma Lene fragt Maya: „Und ihr seid mit dem Auto bis nach Frankreich gefahren,

Maya?“, woraufhin Maya ganz brav antwortet: „Jaha!“ Oma Lene bohrt noch ein

bisschen nach: „Und wer war denn da alles dabei?“ Maya, etwas gelangweilt: „Ja,

der Tom (Freund der Familie), die Mama, ich …“ Oma Lene: „Und der Papa, war der

auch dabei?“ Maya, jetzt wieder voll bei der Sache: „Ja, der passte auch noch so

gerade rein!“ - Glück gehabt, Papa!

Unsere Tochter interessiert sich immer mehr für Musik und hat schon ihre ganz bestimmten

Lieblingsstücke, die sie im Radio oder auch im Fernsehen gerne hört bzw.

sieht. Natürlich kennt sie dann weder die Interpreten noch die Namen der Songs.

Deshalb beschreibt sie dann immer die Sänger, so wie diese in ihren Videos aussehen.

Dann hört sie ein Lied im Radio und erzählt uns dann: „Mama, da lief gerade

das Lied von der, die auf dem Stuhl sitzt und ganz viele Gläser drum herum!“ (Adele,

„Rolling in the deep“) Oder: „Da kam das Lied von dem ganz dicken Mann.“ (Over

the Rainbow) Auch „We are the people“ (Empire of the sun) hört sie sehr gern; da

lautet dann die Beschreibung: „Jetzt singt wieder der mit den bunten Federn.“

Der jungen Dame gefällt aber noch lange nicht alles. So hat Papa letzthin eine CD von

Sade aufgelegt und fand diese total entspannend und auf Neudeutsch zum „Chillen“

geeignet. Maya war dann ganz anderer Meinung. Als Papa sie fragt: „Schön, Maus,

oder? Wie findest Du die Musik?“, entgegnet die Tochter aus tiefster Seele und mit

dem passenden Gesichtsausdruck „Scheiße!!!“ Tja, das wäre dann auch geklärt …

Sollte sich übrigens jemand immer schon gefragt haben, wie denn der Text von

Shakira’s „Waka-Waka“ geht, so wende er sich vertrauensvoll an Maya und Larissa.

„Waka-Waka“ gehört nämlich auch zum Stamm-Repertoire und wird gern und oft

intoniert: Sami-ami-ah eh eh, waka-waka - eh eh, sami-ami-ah eh - sagn - estelle

afrika!

Ein sommerliches Waka-Waka an alle!

Maya, Mama Nina und Papa Jochen (Gruppe2)


Die Seite für Sportsfreunde

Kinderturnen

Alle Vereine und private Anbieter in der Umgebung aufzuführen ist

kaum möglich, deshalb hier eine Auswahl:

Herzogenrather Turnverein

Trainingszeiten: mittwochs 17.45-19.30 Uhr und

freitags 16.45 -18.30 Uhr

In der Turnhalle 1, Gymnasium Herzogenrath, Bardenberger Str.

Für Mädchen ab 5

Beitrag: Kinder zahlen 5 €, Familien 15 € pro Monat

Ansprechpartner: Heike Hergesell, Tel. 02406-6657735

heike.hergesell@herzogenrather-turnverein.de

www.herzogenrather-turnverein.de/turnen-a-fitness/turnen

Turnverein 1885 Richterich e.V.

Montags: 18 - 19.30 Kindertunen ab 5 Jahren

Mittwochs: 16 -17 Uhr Kleinkinderturnen (4-5 Jahre)

Donnerstags: 18 - 20.00 Uhr Leistungsturnen für Schüler

Jahresbeitrag: 46 €

Trainingsort: Peter Schwarzenberg Halle, Grünenthaler Straße, Aachen-Richterich

Ansprechpartner: Mario Müller, Weberstr. 6, Tel. 02407-2383

chefsache@lack-und-karosserie-mueller.de

www.tvrichterich.de

Turngemeinde Kohlscheid

Montags 18 -19.30 Uhr für Kinder ab 5 Jahren

Mutter-Kind-Turnen: zeitgleich für Kinder, die laufen können (in Begleitung).

Dreifachturnhalle Casinostraße, Kohlscheid

Jahresbeitrag: 33,50 €/Kind, Erwachsene: 44,50 €

ab 3 Mitgliedern: Kinder 30 € / Erwachsene 40 €

Ansprechpartner: Hugo Königs, Am Ehrenmal 8, 52134 Herzogenrath,

Tel. 02407-572237


Tabouleh (Libanesischer Petersiliensalat)

150 g Bulgur

4 mittelgroße Tomaten

1 Salatgurke

4 Bund glatte Petersilie

1 kleine Zwiebel

Den Bulgur in eine Schüssel geben, mit reichlich mit Gemüsebrühe übergießen und ca.

½ Std. quellen lassen. Tomaten und Gurke würfeln, Zwiebel fein schneiden. Petersilie

und Minze grob zupfen oder auch schneiden. Den Bulgur abgießen und abkühlen

lassen. Mit dem Gemüse und den Kräutern mischen. Kurz vor dem Servieren mit Zitrone,

Olivenöl, Salz und Pfeffer anmachen. Wer mag, kann auch noch eine Spur

Knoblauch dazugeben. Fertig.

Quitten-Khoresh (für 4 Personen)

2 gr. Quitten

3 EL Butter

4 EL Brühe

500 g Fleisch (z.B. Lamm)

1 gr. Zwiebel in Ringen

1 TL Salz

½ TL Pfeffer

1 Bund Minze

1 saft einer Zitrone

5 EL Olivenöl

Salz und Pfeffer

Gemüsebrühe

½ TL Zimt

½ TL Muskat

2 Tassen Wasser

3 EL Zitronensaft

2 TL Zucker

1/3 Tasse gelbe halbe Schälerbsen

etwas Tomatenmark

Schälerbsen vor Beginn 3 Stunden einweichen. Das Fleisch in ca. 1 cm große Würfel

schneiden, salzen, pfeffern und mit den Zwiebelringen anbraten. Mit heißem Wasser

ablöschen. Erbsen über kleiner Flamme fast gar werden lassen.

Quitten gut waschen und ungeschält in 1 cm große Würfel schneiden. In einer separaten

Pfanne die Quittenstücke mit dem Zucker kurz anbraten, bis sie karamellisiert

sind. Zu Fleisch und Erbsen geben, alles über kleiner Flamme z.B. in einer Tajine garen.

Mit den restlichen Gewürzen abschmecken. Nach Belieben etwas Tomatenmark

hinzufügen. Dazu passt Reis oder Fladenbrot.

Dieses Rezept schmeckt besonders gut, wenn man es schon am Vortag kocht und

dann nur noch aufwärmt – daher ideal für Gäste.


Büchertipps für Kids

Susanne Hansch

Wüste. Benny Blu, Band 228

Benny Blu führt dich durch eine ganz besondere Welt: die Wüste. Wo gibt es Wüsten?

Wie sind sie entstanden? Wie können Menschen, Pflanzen und Tiere dort leben?

Und was sind Dünen?

Geheftet, ab 5 Jahre, 36 Seiten, Kinderleicht Wissen Vlg. , ISBN 3-86751-152-7; 1,99 Euro

Julia Donaldson und Axel Scheffler

Wo ist Mami?

Die komische Geschichte vom Äffchen, das endlich seine verloren geglaubte Mama

wiederfindet. Das arme Äffchen hat seine Mutter verloren, mitten im Wald! Da ist es

schön, dass ihm der nette Schmetterling suchen helfen will. Aber irgendwas geht bei

dieser Suche schief: Ständig führt der Schmetterling das Äffchen zu den falschen Tieren.

Weiß er etwa nicht, dass Affenmamas genauso aussehen wie ihre Kinder?

Gebunden, ab 2 Jahre, 26 Seiten, Beltz Verlag, ISBN 3-407-79351-0; 7,95 Euro

Inka Friese

Tiptoi® Wieso? Weshalb? Warum? Die Welt der Musik

Mit über 600 Geräuschen und Texten. Wie erklärt man Kindern, wie ein Cello klingt?

Oder eine Posaune? Oder eine Klarinette? In diesem Buch können Kinder mit Hilfe

des Tipitoi Stifts den Klang unterschiedlicher Instrumente erforschen und hören, wie

deren Zusammenspiel im Orchester klingt. Es werden die verschiedenen Gattungen

von Instrumenten erklärt, wie z.B. Streichinstrumente, Tasteninstrumente, usw. Überall

im Buch sind Geräusche, Texte und Melodien hinterlegt, die man sich anhören kann,

wenn man mit dem Tiptoi Stift darauf tippt. Eine sinnvolle Hilfe auch für die Entscheidung,

welches Instrument ein Kind vielleicht selbst erlernen möchte.

Funktioniert nur mit tiptoi® Stift, der separat erworben werden muss (34,99 Euro),

und den man auch für alle anderen Bücher und Spiele aus der Tiptoi-Reihe benötigt.

Teuer aber trotzdem empfehlenswert. Ein schönes Geschenk.

Gebunden, ab 4 Jahre, 16 Seiten, Beltz Verlag, ISBN 3-473-32902-9; 19,95 Euro

0


Büchertipps für Erwachsene

Annette Hohberg

Alles, was bleibt

Seit 17 Jahren sind Leo und Gesine ein Paar. Eine Ehe wie aus dem Bilderbuch, so

scheint es. Bis Leo eines Tages den schicksalhaften Satz sagt, der ihr gemeinsames

Leben aus den Angeln hebt: „Mir ist da was passiert.“ Der 50-jährige hat sich in eine

jüngere Frau verliebt, Gesine steht vor den Scherben ihrer Ehe und tut das, was sie

immer zusammen mit ihm gemacht hat: Sie kocht. Denn Kochen und gutes Essen sind

fast so etwas wie die Essenz ihrer Beziehung gewesen. Sie reist in das gemeinsame

Haus in der Normandie, im Gepäck 17 Fotos, die die Geschichte ihrer Liebe erzählen

und ganz allmählich auch die Brüche aufzeigen, die sie zu lange nicht sehen

wollte. In Frankreich findet Gesine zu sich selbst und trifft beinahe eine tragische

Entscheidung.

Sehr einfühlsam geschrieben und wunderbar zu lesen …

(im Anhang finden sich die Rezepte von Gesine)

Gebunden, 352 Seiten, Drömer Knaur, ISBN 3-4266-5227-7; 14,99 Euro

Dieter Moor

Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht

„Warum wollt ihr ausgerechnet dorthin, von wo alle abhauen?“

Freunde und Bekannte sind fassungslos, als Dieter Moor und seine Frau Sonja eröffnen,

dass sie ihr Haus in der Schweizer Postkartenidylle verkauft haben, um nach

Brandenburg zu ziehen. Im Dörfchen Amerika möchten sie ihren Traum vom eigenen

Bauernhof verwirklichen. Tatsächlich sind die neue Heimat, die neuen Nachbarn und

das neue Leben für viele ungeahnte Herausforderungen, komische Missgeschicke und

skurrile Situationen gut. Warum Dieter Moor dennoch sein Herz an Land und Leute

verloren hat – davon erzählt er in diesem Buch. Eine charmante und witzige Liebeserklärung

an eine verkannte Region.

Kartoniert, 304 Seiten, rororo Taschenbücher, ISBN 3-4996-2475-3; 8,99 Euro

1


Impressum

Zeitung der Kindertagesstätte

im Familienzentrum St. Mariä Heimsuchung

In der Leer 12

52134 Herzogenrath

Tel. 02407 / 918741

Fax 02407 / 919636

info@kita-kaempchen.de

www.familienzentrum-maria-heimsuchung.de

Öffnungszeiten: Mo - Fr 7.00 Uhr - 17.00 Uhr

Redaktion: Layout:

Kerstin Gerding Nina Peitsch Petra Müller

Petra Müller Meika Seidenberg Simone Paschmanns

Simone Paschmanns

Gaby Johnen und das KiTa-Team

Spruch des Monats:

Ohne Kinder wäre die Welt eine Wüste.

(Jeremias Gotthelf)

2

Ähnliche Magazine