Die Niels-Stensen-Schule - Katholische ... - Bistum Hildesheim

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Die Niels-Stensen-Schule - Katholische ... - Bistum Hildesheim

Weihnachten

2011

KATHOLISCHE KIRCHENGEMEINDE ST. ELISABETH • HAMELN

1. Advent – 2. Sonntag im Jahreskreis – 26.11.2011 - 16.01.2012

St. Vizelin -

Der Heilige aus

Hameln und

Namenspatron

unserer Kirche

Niels-Stensen-

Schule:

Die Alternative zu

wohnortnahen

Grundschulen in

Hameln

Messdiener,

Sternsinger und

Krippenspiel:

Kinder und

Jugendliche zur

Ehre Gottes

unterwegs


Zu Weihnachten werden unsere Kirchen wieder so richtig voll sein. Viele

Menschen finden zu diesem Fest den Weg in eine Kirche. Einen Weg, den

sie im laufenden Jahr eher selten gehen.

Herzlich willkommen.

Die Türen unserer drei Kirchen sind geöffnet und wir freuen uns über jede

und jeden, der sich eingeladen fühlt. In der Kirche, dem Gotteshaus, steht zu

Weihnachten ein „Haus“ besonderer Art. Ein Stall, wir nennen ihn auch Krippe.

In diesem „Haus“ liegt ein kleines Kind, umsorgt von seinen Eltern, bewundert

von Hirten und Königen.

Gott nimmt in diesem Kind Wohnung unter den Menschen und schließt die

Menschen auf für die Kraft seiner Liebe und seines Friedens. Dazu laden wir

alle Menschen guten Willens ein, etwas von dieser göttlichen Kraft in großer

Gemeinschaft zu erleben.

Wer bereit ist, in einem armseligen Stall und in einem unscheinbaren, kleinen

Kind Gott selbst zu sehen, dem geht ein Licht auf. Was Gott uns damit

zeigt und schenkt, ist keine Massenware, sondern sein geliebtes Kind.

Weihnachten feiern ist eine Entdeckungsreise der Seele und der gespürten

Leiblichkeit. Gibt es ein größeres Angebot warmer Herzlichkeit und Zärtlichkeit,

als ein Gott, der Kind wird?

Maria und Josef und die Hirten, sie standen sicherlich nicht so starr wie in

manchen Krippendarstellungen vor ihrem Kind, um sachlich festzustellen:

„Ein Kind ist uns geboren!". Sie haben sich aller Armut zum Trotz über ihr

neugeborenes Kind gefreut, sie haben es gestreichelt, gedrückt.

Die Hirten liefen los zu den anderen Leuten der Umgebung und erzählten,

was sie gesehen, gerochen und gespürt haben. Die Freude brach aus ihnen

heraus, jeder sollte es hören, jeder sollte sich mit ihnen freuen.

Unsere Gefühle brauchen manchmal Brücken, auf denen sie sich zeigen

können. Gerade die Advents- und Weihnachtszeit bietet dafür viele Möglichkeiten.

Menschen kommen zusammen zum Singen, zum miteinander Erzählen,

zum Schauen und Beten und nicht zuletzt zum Feiern der Gottesdienste.

Man muss diese Gefühle auch wollen und besonders auch jene, die

uns gut tun. Unser Gemeindebrief möchte Sie dazu einladen.

Im Namen aller Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wünsche ich Ihnen ein frohes

Weihnachtsfest und ein gesegnetes Jahr 2012.

Ihr , Pfarrer

2


Krippenspiel - damals und heute

Der kleine Weihnachtsstern in St. Bonifatius

Krippenspiele sind, laut wikipedia,

eine Weiterentwicklung des traditionellen

Weihnachtsspiels. Dieses

war im Mittelalter ein geistliches

Schauspiel von Laien, hervorgegangen

aus den liturgischen Weihnachtsfeiern.

Schon im 10. Jahrhundert

gab es das Krippenspiel am

Altar um Maria, Josef und das

Christuskind. Auch die Verkündigung

der Geburt Christi an die Hirten

(Hirtenspiel) und die Huldigung

des Kindes durch die

Heiligen Drei Könige

(Dreikönigsspiel) wurden

dramatisch dargestellt.

Daraus entstanden

im 12. Jahrhundert

die Weihnachtsspiele.

Das Weihnachtsspiel

unterscheidet sich vom Krippenspiel

vor allem dadurch, dass es weitere

Szenen aus der Bibel enthielt wie

die Vertreibung von Adam und Eva

aus dem Paradies. Der Überlieferung

nach gehen sowohl das Krippenspiel

und „Christkindlwiegen“ der

Dominikanerinnen wie die Weihnachtskrippe

auf das Jahr 1223 zurück.

Damals stellte angeblich Franz

von Assisi im Wald von Greccio mit

lebenden Tieren und Menschen das

Weihnachtsgeschehen im Ausblick

auf das Dreikönigsfest dar, und seitdem

förderten die Franziskaner diese

Darstellungsform, die sich auch

nach der Reformation hielt.

Im Krippenspiel wird die Weih-

3

nachtsgeschichte, die von der Geburt

Jesu handelt, dargestellt und

es wird meist an Heiligabend in der

Kirche aufgeführt.

Auch in unserer Gemeinde finden in

den kommenden Wochen wieder

die Proben zu den Krippenspielen

statt. In St. Bonifatius steht in diesem

Jahr der Weihnachtsstern im

Mittelpunkt des Geschehens. Dieser

verliert sein Strahlen und Leuchten.

Der kleine Stern erfährt, dass er wie

ein Spiegel ist, der nur

leuchten kann, wenn

ein Mensch glücklich

ist, wenn dieser

Mensch bis über beide

Ohren strahlt. So

macht sich der kleine

Stern auf die Suche

nach einem glücklichen Menschen,

doch den zu finden ist gar nicht so

einfach. Erst an der Krippe findet er

nicht nur einen, sondern viele glückliche

Menschen, die bis über beide

Ohren strahlen. So kann auch er

wieder leuchten. Viele Kinder proben

ab Mitte November jede Woche,

um die Weihnachtsgeschichte

auch bei uns wieder lebendig werden

zu lassen.

Heike Brand

Die Termine der Krippenspiele, zu

denen alle Gemeindemitglieder

herzlich eingeladen sind, finden Sie

auf Seite 12.


Warum wurde die Kirche in Klein Berkel

„St. Vizelin“ genannt?

Sicher hat sich schon so mancher

gefragt, warum gerade der Name

dieses Heiligen gewählt wurde: Zunächst

erhielt eine neue katholische

Gemeinde diesen Namen. Die eigene

Kirche zu dieser Gemeinde,

nämlich die St.-Vizelin-Kirche am

ökumenischen Zentrum in Klein

Berkel, kam erst viel später dazu.

Wie kam es zu dieser neuen Gemeinde?

Nach dem Krieg und der

Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten

wurden viele Katholiken

hauptsächlich aus Schlesien in Hameln

sesshaft. Die relativ kleine katholische

St.-Augustinus-Kirche am

Ostertorwall wurde sehr schnell zu

klein. Schon 1954 entstand die neue

Augustinuskirche in der Lohstraße,

wie sie uns allen bekannt ist. Aber

bereits nach 10 Jahren war auch

diese Kirche nicht mehr ausreichend,

so dass am 07. März das

Stadtgebiet links der Weser aus der

St.-Augustinus-Gemeinde ausgegliedert

wurde und mit dem damals

noch selbstständigen Ort Klein Berkel

zu einer Pfarrvikarie (eine Art

Tochtergemeinde) zusammengefasst

wurde. Dies gilt als die Geburtsstunde

der St.- Vi ze li n-

Gemeinde. Erst zwei Jahre später

wurde durch den Bischof in Hildesheim

der Heilige Vizelin zum Patron

dieser neuen Gemeinde ernannt.

Warum gerade Vizelin? Was viele

vielleicht nicht wissen: Vizelin ist der

einzig bekannte Heilige, der in Ha-

4

meln geboren wurde. Im Jahre 1090

kam er als Sohn einfacher Leute in

Hameln zur Welt. Die ersten Lebensjahre

bis zum Tod seiner Eltern

lebte er hier und wurde von Stiftsgeistlichen

unterrichtet. Nach dem

Tod seiner Eltern verbrachte er eine

Zeit lang auf der Burg Everstein in

Polle, bevor er nach Paderborn an

die dortige Domschule ging, zunächst

als Schüler, später auch als

Lehrer. Sein weiterer Lebensweg

führte ihn über Frankreich nach

Magdeburg, wo er im Jahre 1126

zum Priester geweiht wurde. Danach

ging er zum Missionieren in

den hohen Norden, in das heutige

Schleswig Holstein, daher auch sein


Beiname Slawenmissionar. Im Jahre

1149 wurde er Bischof von Oldenburg.

Bezeichnend für Vizelin

war sein Engagement für die Armen

und Rechtlosen. Seine Missionsarbeit

wurde zeit seines Lebens durch

die Auseinandersetzungen zwischen

geistlicher und weltlicher

Macht behindert, wodurch seine Gesundheit

sehr litt. Nach seinem 2.

Schlaganfall im Jahr 1152 zog er

sich nach Neumünster zurück, wo er

am 12. Dezember 1154 starb und in

Herbergssuche

5

der dortigen Stiftskirche beigesetzt

wurde. An diesem 12. Dezember

wird daher in jedem Jahr das Patronatsfest

in der St.-Vizelin-Kirche gefeiert.

In früheren Jahren wurde am 12.

Dezember das Mitarbeiterfest gefeiert.

Fällt das Datum auf einen Wochentag,

findet abends eine Andacht

mit anschließendem gemütlichen

Beisammensein, Tee, Glühwein

und Gebäck statt.

Martina Harland

In diesem Jahr wird das Patronatsfest bereits im Sonntagsgottesdienst am

11. Dezember um 09.00 Uhr das gefeiert. Danach ist die ganze Gemeinde

herzlich zu Kaffee, Tee und Gebäck ins Bonhoeffer-Haus eingeladen.

Wer jetzt daheim ist und sein Tor verriegelt,

wer jetzt sein Brot hat und nicht teilt,

das Feuer löscht und seinen Mund versiegelt,

auf einem Lager ruht und müßig weilt.

Wer noch sein Kleid hat und es nicht zerschneidet,

wer noch zwei Hände hat und sie nicht rührt,

die Freude liebt und keinen Kummer leidet,

ein Herz noch hat und keine Kälte spürt.

Wer sich geliebt weiß und nicht wiederliebt,

wer jetzt ein Licht hat und es nicht entzündet,

wer Gnade fand und sie nicht weitergibt,

wer Glauben hat und ihn nicht tiefer gründet,

der lege sich nun zu den Toten nieder

und bleibe stumm und starr bei diesem Leid.

Ihr aber, Schwestern Christi, und ihr Brüder,

was wollt ihr tun in dieser kalten Zeit?

(Manfred Hausmann)


Mit dem Papst in Berlin

Ein großes Ereignis für Aerzener Messdiener

Am Morgen des 22.09.2011 starteten

12 Ministranten, drei davon erwachsene

Begleitpersonen, mit Bullis

in Richtung Berlin. Die Spannung

war zum Greifen nahe. Was würde

uns erwarten? Wie nahe würden wir

dem Papst sein? Kamen wir pünktlich?

Denn der erste große Sicherheitscheck

war auf dem Olympiagelände

für 12.30 Uhr angesetzt, den

mussten wir durchlaufen, um zum

zweiten Check zu gelangen. So gegen

13.30 Uhr waren wir endlich im

Schwimmstadion des Olympiastadions,

unserem ersten Ziel, angelangt.

Hier sollten wir nun die nächsten,

für jeden von uns sehr langen

Stunden verbringen. Für unser leibliches

Wohl war seitens des Erzbistums

Berlin gesorgt und wir entdeckten

in der riesigen Menge sogar

bekannte Gesichter: eine Messdienergruppe

aus Alfeld. Gegen 16.30

Uhr brach unter den 1500 Ministranten

Hektik aus, denn es hieß, dass

sich alle ihre Gewänder anziehen

sollten, es würde bald

losgehen. Wie dehnbar

die Bezeichnung „bald“

ist, konnten wir dann

am eigenen Leibe erfahren,

denn nachdem

wir in Formation weitere

45 Minuten gewartet

hatten, ging es los.

Doch nur bis vor das

Olympiastadion, dort

hieß es wieder: WAR-

6

TEN! Wir vertrieben uns die Zeit mit

Singen: so schallte es aus 1500

Kehlen immer wieder „Jesus Christ,

you are my life“ oder „Bendetto“.

Plötzlich ging ein Ruck durch die

Menge und nun endlich zogen wir

ins Olympiastadion ein. Ein atemberaubender

Anblick, der sich uns bot,

als wir zu viert neben einander die

große Treppe in den Innenraum des

Olympiastadions hinunter gingen.

Applaus brandete von den Rängen

auf und wir zogen, als hätten wir

zuvor lange geübt, in den Innenraum

ein. Nun hieß es natürlich wieder:

WARTEN. Der Anblick und die

Atmosphäre im Stadion raubten uns

fast den Atem. So viele Menschen,

die alle auf den Heiligen Vater warteten

und wir mitten drin. Plötzlich

ging es wie ein Lauffeuer durch die

Menge: ER IST DA! Und tatsächlich

auf den Monitoren konnten wir das

Papamobil sehen, wie es langsam

seine Runde fuhr, vorbei an der

Phalanx der 1500 Ministranten. Und


dann war es soweit: das Papamobil

war zum Greifen nahe. Benedikt

XVI. blickte auf uns herab und segnete

uns lächelnd, kaum einen Meter

entfernt von uns. Unbeschreiblich!

Unsere sonst so muntere Gruppe

war quasi erstarrt. Doch dann

wisperten wir einander zu „Er hat

uns angesehen“, „Er hat uns gesegnet“,

„so nah war er uns“. Diesen

Papst Benedikt XVI. feiert Gottesdienst im Olympiastadion.

Dieses Großereignis einmal in Zahlen ausgedrückt:

70.000 Gottesdienstbesucher

84 Kardinäle und Bischöfe, davon

16 Konzelebranten

600 Priester für die Kommunionausteilung

600 Hostienschalen

80.000 Hostien

750 Sängerinnen und Sänger

900 Mitarbeiter von Sicherheitsdienst des Stadions

300 Sanitäter des Malteser Hilfsdienstes, die auch die

400 Rollstuhlfahrer betreuen

1.500 Ministranten, davon 12 Ministranten aus St. Bonifatius.

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Augenblick und den Gottesdienst mit

so Vielen werden wir bestimmt in

unserem ganzen Leben nicht vergessen.

Vergessen war jedoch die

lange Warterei, die viele Steherei,

die volle U- Bahn auf dem Rückweg,

die kurze Nacht, alles wurde überstrahlt

von der Begegnung mit unserem

Papst.

Heike Brand


Kein Besuchsdienst ohne Vertrauen

Die Freude über einen unerwarteten

Besuch ist manches Mal größer als

über einen länger eingeplanten. Anlässlich

eines besonderen Geburtstages

oder Hochzeitstages

fragt sich mancher Jubilar, ob jemand

aus dem Kreis der Kirchengemeinde

an ihn oder sie denkt? Also

ist man in Erwartung. Ein Mitglied

des Besuchsdienstes an unseren

drei Standorten St. Bonifatius, St.

Elisabeth und St. Vizelin ist über

den Anlass informiert und weiß

schon in seiner Planung, in welcher

Beziehung er zu dem Besuchenden

steht. Es kann sein, dass ihm dieser

völlig fremd ist. Feinfühligkeit ist angesagt,

wenn man vor der Wohnung

steht und nicht weiß, wer nun die

Besuchsdienst in der Statistik 2011

Goldene Hochzeiten

(auch eiserne, diamantene usw.)

Tür öffnet und in welcher Verfassung

sich der/diejenige befindet.

Häufig freuen sich jedoch die Jubilare,

dass der Pfarrer und die Gemeinde

an das Ereignis gedacht

Besuchstermine

ca. 15

75., 80., u. folgende Geburtstage ca. 590

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haben. Schon seit Jahrzehnten wird

der Pfarrer wegen der hohen Anzahl

anfallender Termine (s. Tabelle)

durch ehrenamtliche Mitarbeiter

des Besuchsdienstes unterstützt.

Auch wenn altersbedingt der Kontakt

zum Gemeindeleben weniger

intensiv oder gar abgebrochen ist,

sind viele für die gezeigte Aufmerksamkeit

dankbar.

Auch die Vertreter des Besuchsdienstes

profitieren von diesen Kontakten.

Sie wissen, welche Sorgen,

Nöte oder persönlichen Schicksale

zu bedenken sind. Diese Erfahrungen

können Sie bei nächsten Jubiläumsbesuchen

beherzigen und somit

dass Vertrauen weiter festigen.

Dieses Vertrauen ist das große Ka-

Besucher

ca. 50

pital unseres Besuchsdienstes.

Einen Wunsch haben

die Besuchsdienstmitarbeiter,

dass – auch altersbedingt

– der Kreis

der Besuchenden durch neue ehrenamtliche

Mitarbeiter verstärkt

wird.

Johannes Olschimke

Wer eine bischöfliche Urkunde anlässlich des Hochzeitsjubiläums und deren

Übereichung in der hl. Messe oder durch den Besuchsdienst wünscht, möge

dieses dem Pfarrbüro mitteilen.

Oft besteht ein zeitlicher Abstand zwischen ziviler und kirchlicher Eheschließung,

daher kennt unsere Gemeinde das jeweilige Datum der kirchlichen

Trauung nicht.


Beispielland der 54. Aktion Dreikönigssingen 2012

ist Nicaragua

Die Sternsinger kommen!“ heißt es

im Januar wieder in unserer Gemeinde

St. Elisabeth. Mit dem Kreidezeichen

„20*C+M+B*12“ bringen

die Mädchen und Jungen in den Gewändern

der Heiligen Drei Könige

den Segen

„Christus segne

di e s e s

Haus“ zu den

Menschen in

Aerzen, Klein

Berkel und Hameln

und sammeln

für Not

leidende Kinder

in aller

Welt. Wer den

Besuch der

S t e r n s i n g e r

wünscht, kann

sich unter der

Rufnummer 05151/27586 im Pfarrbüro

der Gemeinde anmelden oder

sich in Listen eintragen, die in unseren

Kirchen ab dem 1. Advent ausliegen.

Unter dem Leitwort „Klopft an Türen,

pocht auf Rechte!" werden die

9

Sternsinger bei ihrer 54. Aktion Dreikönigssingen

unterwegs zu den

Menschen sein. Nicaragua ist das

Beispielland der Aktion 2012, thematisch

dreht sich alles um Kinderrechte

in der ganzen Welt.

1959 wurde die

Aktion erstmals

gestartet. Inzwischen

ist

das Dreikönigssingen

die

weltweit größte

Solidaritätsaktion,

bei der sich

Kinder für Kinder

in Not engagieren.

Sie

wird getragen

vom Kindermissionswerk

Die Sternsinger“

und vom Bund der Deutschen

Katholischen Jugend (BDKJ). Jährlich

können mit den Mitteln aus der

Aktion mehr als 2.100 Projekte für

Not leidende Kinder in Afrika, Lateinamerika,

Asien, Ozeanien und

Osteuropa unterstützt werden.

Kinder, die bei dieser Aktion mitmachen wollen, treffen sich in unseren

Standorten

in Klein Berkel am 1.12., 15.12. und 22.12. jeweils um 18.00 Uhr;

in Aerzen am 15. 12. von 17.00 Uhr – 18.30 Uhr

und am 28.12. von 10.00 Uhr – 16.00 Uhr;

in Hameln am 1.12., 15.12. und 22.12. jeweils um 18.00 Uhr.


Samstag

26.11.

Kollekte:

Sonntag

27.11.

1. Advent

Kollekte:

GOTTESDIENSTE in unseren Kirchen

St. Elisabeth St. Vizelin St. Bonifatius

--- --- 17.00 Uhr Hl. Messe

Kinderkirche im Saal

Thema: Advent

++ Cäcilie und Leo

Köpke

++ Hedwig und Wilhelm

Wolf

Gemeinde

10.45 Uhr Hl. Messe

mit Vorstellung der

Kommunionkinder

+ Georg Scholz

09.00 Uhr Hl. Messe ---

+ Renata Kucza

1. Gemeinde

1. Gemeinde

2. Gemeindezentrum 2. Kirchenbulli

Di. 29.11.

Mi. 30.11.

06.00 Uhr Rorate

08.45 Uhr Hl. Messe

07.00 Uhr Rorate

15.00 Uhr Advents-

---

---

+ Hildegard Kunz andacht der Senioren

Do. 01.12. --- --- 07.00 Uhr Rorate

Fr. 02.12. 15.00 Uhr Hl. Messe 15.00 Uhr Hl. Messe

Kollekte: Miteinander Teilen Miteinander Teilen

Samstag

03.12.

--- 17.00 Uhr Hl. Messe

+ Gerhard Thiel

1. Gemeinde

---

Kollekte:

2. Belo Horizonte

Sonntag

04.12.

2. Advent

Kollekte:

10.45 Uhr Gottesdienst

mit Jung und Alt

+ Maria Hornig und

++ Angehörige

1. Gemeinde

2. soziale Projekte

10.30 Uhr ökumenischer

Familiengottesdienst

zum Advent,

anschl. Kirchencafé

09.00 Uhr Gottesdienst

mit Jung und Alt

++ Maria und Alfred

Kwiotek

+ Hermann Wycisk und

++ Eltern

17.00 Uhr Versöhnungsfeier

der Gemeinde

ab 18.30 Uhr Fahrgelegenheit

vom St.-

Bonifatius- und St.-Vizelin

–Parkplatz

++ Jacob und Eva Reis

+ Friedrich Schuhr

Kollekte: Gemeinde

Di. 06.12. 06.00 Uhr Rorate 07.00 Uhr Rorate ---

Mi. 07.12. 08.45 Uhr Hl. Messe

+ Anna Jähnen

Do. 08.12.

Hochfest

Mariä Erwählung

18.30 Uhr Andacht

ökum. Männerkreis

--- 07.00 Uhr Rorate

+ Melitta Hohlbein und

++Johannes und

Rudolf Schega

10

---

Herz-Jesu-Freitag


Fr. 9.12. 15.00 Uhr Hl. Messe

++ Maria und Hermann

Samstag

10.12.

Kollekte:

Sonntag

11.12.

3. Advent

Kollekte:

St. Elisabeth St. Vizelin St. Bonifatius

Ostermann

15.00 Uhr Beichtgelegenheit

in polnischer Sprache

16.00 Uhr Gottesdienst in

polnischer Sprache

10.45 Uhr Hl. Messe

++ Gerhard und Josef

Koppel und ++ Angehörige

10.45 Uhr Kinderkirche für

Kinder von 2-7 Jahren im

Saal

1. Gemeinde

2. Gemeindezentrum

15.00 Uhr Hl. Messe ---

--- 16.00 – 16.45 Uhr

Beichtgelegenheit

17.00 Uhr Hl. Messe

++ Ottilie und Theodor

Hupka

++ Emilie, Eduard, Karl,

Albert und Wilhelm

Benz

Gemeinde

09.00 Uhr Hl. Messe --zum

Patronatsfest

St. Vizelin, anschl.

Kirchencafé

1. Gemeinde

2. Kirchenbulli

Di. 13.12. 06.00 Uhr Rorate 07.00 Uhr Rorate ---

Mi. 14.12. 08.45 Uhr Hl. Messe

anschließend

Beichtgelegenheit

--- ---

Do. 15.12. Kommunionfeiern

09.45 Uhr „Tönebön“

10.30 Uhr „Zur Höhe“

--- 07.00 Uhr Rorate

Fr. 16.12. 15.00 Uhr Hl. Messe

anschließend

Beichtgelegenheit

15.00 Uhr Hl. Messe ---

Samstag

17.12.

Kollekte:

Sonntag

18.12.

4. Advent

---

10.45 Uhr Hl. Messe

mitgestaltet durch den

Chor „Chorisma“

++ der Familien Nagel und

Mularzyk

++ der Familien Junge und

Bell

10.45 Uhr Kindergottes-

16.00 – 16.45 Uhr

Beichtgelegenheit

17.00 Uhr Hl. Messe

1. Gemeinde

2. Kirchenbulli

---

---

09.00 Uhr Hl. Messe

++ Herrmann, Maria,

Eduard, Emilie,

Rudolf und

Karolina Benz

Kollekte:

dienst für Kinder ab Grundschulalter

1. Gemeinde

2. Gemeindezentrum

Gemeinde

Di. 20.12. 06.00 Uhr Rorate 08.45 Uhr Hl. Messe ---

11


St. Elisabeth St. Vizelin St. Bonifatius

Mi. 21.12. 08.45 Uhr Hl. Messe

++ Martina und Gerhard

Behrens

--- ---

Do. 22.12. --- 12.00 Uhr Schulgottesdienst

Schule Kl. Berkel

Fr. 23.12. 15.00 Uhr Hl. Messe 15.00 Uhr Hl. Messe ---

Samstag

24.12.

Heilig

Abend

16.00 Uhr Kinderkrippenfeier

mit Krippenspiel

21.00 Uhr Christmette

15.00 Uhr ökumenische

Kinderkirche

16.30 Uhr ökumenischer

Familiengottesdienst mit

Krippenspiel

18.00 Uhr ev. Christvesper

23.00 Uhr Christmette

ADVENIAT

17.00 Uhr Hl. Messe

++ der Familie Schulz

12

08.45 Uhr Hl. Messe

15.00 Uhr Krippenfeier

für Kleinkinder

16.00 Uhr Familiengottesdienst

mit

Krippenspiel

Kollekte:

Sonntag

25.12.

1. Weihnachtstag

ADVENIAT

10.45 Uhr Hl. Messe

ADVENIAT

10.45 Uhr Hl. Messe

++ Ottilie und Theodor

Hupka

++ Alfred, Hedwig und

Brigitte Schön

++ Matthias, Margareta

Josef und Anton

Dudenhöfer

Kollekte:

Montag

26.12.

2. Weihnachtstag

Kollekte:

ADVENIAT

10.45 Uhr Hl. Messe

mit Segnung der Kinder

16.00 Uhr Hl. Messe in

polnischer Sprache

1. Gemeinde

2. Gemeindezentrum

ADVENIAT

18.00 Uhr Taizé-

Gottesdienst mit evangelischem

Abendmahl

ADVENIAT

09.00 Uhr Hl. Messe

Gemeinde

Di. 27.12.

Mi. 28.12.

---

08.45 Uhr Hl. Messe

08.45 Uhr Hl. Messe

Fest der unschuldigen

Kinder

---

---

Do. 29.12. --- --- 08.45 Uhr Hl. Messe

Fr. 30.12. 15.00 Uhr Hl. Messe 15.00 Uhr Hl. Messe

Samstag --- 18.00 Uhr ev. Abend- ---

31.12.

mahl mit Einladung an St.

Silvester

Elisabeth

Sonntag --- 17.00 Uhr Hl. Messe mit 10.45 Uhr Hl. Messe

01.01.2011

Neujahr

Hochfest der

Gottesmutter

Aussendung aller Sternsinger

der St.-Elisabeth-

Gemeinde, anschl. Umtrunk

zum neuen Jahr im

Bonhoeffer-Haus

Kollekte

1. Gemeinde

2. Belo Horizonte

Gemeinde


St. Elisabeth St. Vizelin St. Bonifatius

Di. 03.01. --- 08.45 Uhr Hl. Messe ---

Mi. 04.01. 08.45. Uhr Hl. Messe --- ---

Do. 05.01.

Fr. 06.01.

---

15.00 Uhr Hl. Messe

---

15.00 Uhr Hl. Messe

08.45 Uhr Hl. Messe

Kollekte:

Samstag

07.01.

Sonntag

08.01.

Miteinander Teilen

--- --- 17.00 Uhr Hl. Messe

Kollekte: Afrika

10.45 Uhr Hl. Messe mit

Rückholung der Sternsinger

++ Anna und Helga Kanzlers

und ++ Angehörige

Aktion Dreikönigssingen

Miteinander Teilen

09.00 Uhr Hl. Messe

Kollekte:

1. Afrika

2. Kirchenbulli

Di. 10.01.

Mi. 11.01.

Do. 12.01.

---

08.45 Uhr Hl. Messe

Kommunionfeiern

09.45 Uhr „Tönebön“

10.30 Uhr „Zur Höhe“

08.45 Uhr Hl. Messe

---

---

---

---

08.45 Uhr Hl. Messe

Fr. 13.01.

Samstag

14.01.

Kollekte:

15.00 Uhr Hl. Messe

16.00 Uhr Gottesdienst in

polnischer Sprache

15.00 Uhr Hl. Messe

17.00 Uhr Hl. Messe

1. Gemeinde

2. Kirchenbulli

---

---

Sonntag 10.45 Uhr Hl. Messe --- 09.00 Uhr Hl. Messe

15.01. 10.45 Uhr Kinderkirche für

2. Sonntag

im Jahreskreis

Kollekte:

Kinder von 2-7 Jahren im

Saal

+ Elisabeth Balluff

1. Gemeinde

2. Gemeindezentrum

Gemeinde

13

---

Hochfest Erscheinung

des Herrn

Das Jahr 2011 steht bei der Bischöflichen Aktion

Adveniat im Zeichen des 50-jährigen Bestehens.

Seit einem halben Jahrhundert steht Adveniat an

der Seite der Menschen in Lateinamerika und der

Karibik. Jahr für Jahr werden mehr als 3.000 Projekte

mit circa 45 Millionen Euro gefördert.

Das Jubiläum steht unter dem Leitwort „Dein

Reich komme“ und greift damit das Grundanliegen

der Vaterunser-Bitte auf, die Adveniat den

Namen gab: „adveniat regnum tuum“.

Nutzen Sie für Ihre Spende die beiliegende Spendentüte

oder unser Gemeindekonto St. Elisabeth Hameln,

Kto 3006459, BLZ 25450001, SSK Hameln,

Verwendungszweck: ADVENIAT.


01.12. Do 08.45 Uhr

Termine zusätzlich zum orangen Faltblatt…

… in St. Elisabeth

Die Allerbesten Jahre - Besinnungstag in Friedensthal

Advent - der Weg zur Krippe

Referent: Pastor Burghard Merhof

03.12. Sa 17.00 Uhr Konzert mit dem Chor TonArt, Eintritt frei (Spenden erbeten)

09.12. Fr 18.00 Uhr Advents– und Winterlieder für Jung und Alt

16.12. Fr 15.30 Uhr Adventsfeier mit Kaffeetrinken der Senioren

17.12. Sa 18.00 Uhr

22.12. Do

14.00 Uhr

15.00 Uhr

Die Allerbesten Jahre - Weihnachtliche Besinnung

„Und er befahl seinen Engeln, dich zu behüten

auf all seinen Wegen“,

Referentin: Elisabeth Funke

Weihnachtsbaum schmücken

Krippenaufbau (Helfer gesucht!)

05.01. Do 07.00 Uhr Abgabe der Ameland - Anmeldungen

07.01. Sa Nachm. Hausbesuche der Sternsinger

… in St. Vizelin

Termine der Aktion „Wir folgen dem Stern“, immer 18.00 - 18.30 Uhr;

Ort siehe Aushang: 29.11.-15.12.2011

01.12. Do 15.00 Uhr Großer Senioren-Adventsnachmittag

07.12. Mi 10.00 Uhr

07.12. Mi 18.30 Uhr

12.12. Di 17.30 Uhr

16.12. Fr 18.00 Uhr

Klönstunde: „Wege nach Bethlehem“

Referentin: Frau Troche

Adventsfeier des Ökumenischen Männerkreises

„Advent, Advent, ein Lichtlein brennt…“

Referenten: verschiedene

Literaturcafé: Weihnachtliches und Winterliches

Gedichte, Betrachtungen, Geschichten

Referenten: verschiedene aus dem Leitungskreis

Wir warten auf Weihnachten, anschl. Probe Krippenspiel

(weitere Termine: Mo. 19.12., Di. 20.12., Mi. 21.12., Do. 22.12.

jeweils 18.00 Uhr)

18.12. So 17.00 Uhr Konzert des Mindener Jazz-Chores in der St.-Vizelin-Kirche

23.12. Fr 09.30 Uhr Ökumenischer Männerkreis: Weihnachtsbaum aufstellen

07.01. Sa Nachm. Hausbesuche der Sternsinger

14


… in St. Bonifatius

Die Proben zum Krippenspiel finden jeweils von 16.00 -17.30 Uhr an den Donnerstagen 01.12.,

08.12., 15.12., 22.12. statt.

03.12. Sa 14.00 Uhr Messdienertreffen: Basteln für den Basar

04.12. So 10.00 Uhr Basar: Verkauf der selbstgebastelten Artikel der Kinder

15.12. Do 17.00 Uhr Vorstellung der Sternsinger-Aktion

18.12. So 10.00 Uhr Messdienerfrühstück

23.12. Fr 15.30 Uhr Boni-Kids: Aufführung des Krippenspieles im Seniorenstift

28.12. Sa

10.00 -

16.00 Uhr Sternsingertag

Nachm. Hausbesuch der Sternsinger

Die mit gekennzeichneten Veranstaltungen finden in pädagogischer Verantwortung

der Katholischen Erwachsenenbildung statt.

Es ist Weihnachten, wenn alle bereit sind für das Fest.

Weihnachten heißt: Mit Hoffnung leben.

Wenn sich die Menschen die Hände zur Versöhnung reichen,

wenn der Fremde aufgenommen, wenn Einer dem anderen hilft,

dann ist Weihnacht.

Weihnachten heißt:

Die Tränen trocknen, das, was du hast, mit den Anderen teilen.

Jedes Mal, wenn die Not eines Unglücklichen gemildert ist,

wird Weihnachten.

Jeder Tag ist Weihnachten auf der Erde,

jedes Mal, wenn Einer dem Anderen Liebe schenkt,

wenn Herzen zufrieden und glücklich sind,

ist Weihnachten.

Dann steigt Gott wieder vom Himmel herab

und bringt Licht.

15


Die Zehn Gebote: Ladenhüter oder Lebenshilfe?

Die Zehn Gebote sind deswegen

so kurz und logisch, weil sie ohne

Mitwirkung von Juristen zustande

gekommen sind“. Das Bonmot

Charles de Gaulles mutet heute etwas

antiquiert an. Nie war so viel

die Rede von ethischen Regeln,

aber nie galten die Zehn Gebote

weniger als in unserer Zeit. Ist der

Dekalog des Alten Testaments

überhaupt ein Wegweiser, eine Lebenshilfe

für unser Handeln? Oder

ist er mitsamt seinem patriarchalischen

Gottesbild, seinen Bestimmungen

etwa über Ruhe und Muße

ein Ladenhüter, schlimmer noch,

ein Eingriff in die menschliche Freiheit?

Und was unterscheidet eigentlich

Moral und Ethik? Lassen sich

die Zehn Gebote eher dem Brauchtum,

also der Moral, zuordnen oder

der Ethik?

Diesen und anderen Fragen widmet

sich die Veranstaltungsreihe 2012

des Arbeitskreises Ökumene der

Hamelner Nordstadt, an dem lutherische,

katholische und baptistische

VORTRÄGE

I

Gier frisst Leben

Tag: Mittwoch, 01.02.2012

Ort: Evangelisch-Lutherische Martin-Luther-Gemeinde,

Schillerstraße 19

Zeit: 19.00 Uhr

Gebot: Du sollst nicht stehlen, (7. Gebot) Du sollst nicht begehren

deines Nächsten Hab und Gut (10. Gebot)

Referent: Prof. Dr. Rudolf Hickel, Bremen

16

Gemeinden beteiligt sind. Exemplarisch

an drei Aspekten soll aufgezeigt

werden, dass die Zehn Gebote

als Richtschnur ethischen Handelns

zeit- und ortsübergreifende Gültigkeit

besitzen.

Die drei Aspekte betreffen die Muße

(3. Gebot der Sabbatheiligung), die

Selbstbescheidung (7. und 10. Gebot)

sowie die Aufrichtigkeit (8. Gebot).

Eingeladen dazu hat der Arbeitskreis

Ökumene Referenten aus

den Bereichen Ökonomie, Medien

und Kirche, Herrn Prof. Dr. Rudolf

Hickel, Universität, Bremen, Dr.

Claudia Nothelle, Programmdirektor

i n des R undf unks Ber li n-

Brandenburg und Weihbischof

Heinz-Günther Bongartz, Diözese

Hildesheim. In die Veranstaltungsreihe

2012 eingebunden sind zwei

ökumenische Gottesdienste. Sie

wird mit einer Talkrunde abgeschlossen,

in der Hamelner Persönlichkeiten

aus Ökonomie, Medien

und Kirche über die Bedeutung der

Zehn Gebote in der heutigen Zeit

diskutieren.


II

III

GOTTESDIENSTE

Wer sichert Leben?

Ökumenischer Gottesdienst am Aschermittwoch

Tag:

IV Ort:

Zeit:

Mittwoch: 22.02. 2012

Katholische St.-Elisabeth-Gemeinde, Arndtweg 17

19.00 Uhr

Gebot: Ich bin der Herr dein Gott - Du sollst keine anderen Götter neben

mir haben (1. Gebot)

Predigt: Pastor Ehrenfried Reichert

V

… IM ANSCHLUSS: ANSCHLUSS:

TALKRUNDE

VI

Verleumdung zerstört Leben

Tag: Mittwoch, 08.02.2012

Ort: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde, Schubertstraße 1-3

Zeit: 19.00 Uhr

Gebot: Du sollst kein falsches Zeugnis geben (8. Gebot)

Referentin: Dr. Claudia Nothelle, Programmdirektorin des Rundfunks

Berlin-Brandenburg

Ruhe heilt Leben oder Muße dient Leben

Tag: Mittwoch, 15.02.2012

Ort. Katholische St.-Elisabeth-Gemeinde, Arndtweg 17

Zeit: 19.00 Uhr

Gebot: Gedenke, dass du den Sabbat heiligst ( 3. Gebot)

Referent: Weihbischof Heinz-Günther Bongartz, Hildesheim

Mit dem Flötenensemble „Quartetto Cantabile“

mit Edith Teichmann, Karin Schindler, Christa Kemenater,

Elisabeth Schulenkorf

Auf dem Weg zum lebensfördernden Handeln

Ökumenischer Gottesdienst

Tag: Sonntag, 04.03.2012

Ort: Ökumenisches Zentrum Klein Berkel, Schulstraße 22-24

Zeit: 10.00 Uhr

Predigt: Pfarrer Hans-Joachim Osseforth

Die 10 Gebote: Ladenhüter oder Lebenshilfe

Tag: Sonntag, 04.03.2012

Ort: Ökumenisches Zentrum Klein Berkel, Schulstr.

Gesprächspartner: Frau Irmgard Lohmann, Emmerthal

Herr Pastor i. R. Udo Wolten

Herr Frank Werner, Chefredakteur der Dewezet

Moderation Andreas Jungnitz und Hans-Georg Spangenberger

17


Die Niels-Stensen-Schule -

Katholische Grundschule Hameln

Die Katholische Schule in Hameln

ist eine der ältesten Schulen unserer

Stadt. Gegründet 1854, ist sie

fester Bestandteil der Hamelner

Schullandschaft. Bis in die 80er Jahre

hinein war sie Grund- und Hauptschule

mit bis zu 560 Schülerinnen

und Schülern, heute besuchen etwa

100 Kinder diese Konfessionsschule

in städtischer Trägerschaft. Diese

kommen aus dem gesamten Bereich

in und um Hameln, von Herkendorf

bis Coppenbrügge, und

werden mit Bullis der katholischen

Gemeinden und öffentlichen Verkehrsmitteln

zur Schule transportiert.

Unser besonderes Miteinander und

die Art, den Glauben zu leben, sind

ein wesentlicher Schwerpunkt unserer

Arbeit. Feste Bestandteile sind

Gottesdienste, Gebete und die Ausrichtung

vieler Aktivitäten im Kirchenjahr,

die wir mitgestalten.

Eingebettet in Kooperationen mit

Kindertagesstätten und weiterführenden

Schulen erfahren die Schüler

individuelle Akzeptanz und För-

18

derung. Besondere Schwerpunkte

und Angebote sind das Frühenglischangebot

ab Klasse 1, die musische

Ausrichtung und Streitschlichter-Ausbildung

für Schüler ab Klasse

3.

In Kooperation mit anderen Schulen

nehmen wir am Regionalen Integrationsprogramm

(RIK) teil, von dem

viele Schülerinnen und Schüler profitieren.

Seit 2007 ist Niels Stensen Namenspatron

unserer Schule. Als

Wissenschaftler und Forscher, zunächst

u.a. in Kopenhagen und am

Hof der Medici in Florenz, wirkte der

zum katholischen Glauben konvertierte

Gläubige zwischen 1636 und

1684 auch als Bischof im Raum

Hannover. Papst Johannes Paul II.

sprach Niels Stensen 1988 selig.

Die Verbindung von Forschergeist

und Glaube, aber auch die frühe

Idee des ökumenischen Miteinanders

des Niels Stensen waren für

die Wahl dieses Namenspatrons

ausschlaggebend.

Thomas Krumschmidt


Merten Jäger

Rechtsanwalt und Notar

Rüdiger Zemlin

Rechtsanwalt und Notar

Burkhard Papendick

Rechtsanwalt und Notar

Fachanwalt für Strafrecht

Michaela Bahlmann

Rechtsanwältin

Fachanwältin für Familienrecht

Mediatorin

Kooperationen:

Bernd Adomat

Rentenberater, Rechtsbeistand

im Sozialversicherungsrecht

Bernhard Niepelt

Rechtsanwalt und Notar

Fachanwalt für Familienrecht

Dr. Volker Schöpe

Rechtsanwalt und Notar

Fachanwalt für Steuerrecht

Dr. Jörn Hülsemann

Rechtsanwalt

Fachanwalt für Arbeitsrecht

Diplom-Verwaltungswirt (FH)

Rüdiger Marahrens

Fachanwalt für Insolvenzrecht

Hildesheim

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Ostertorwall 9

D-31785 Hameln

Telefon: 05151/9477-0

Telefax:: 05151/9477-66

e-mail: info@anwaltshaus-1895.de

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20

www.steinmetz-becker-hameln.de


Tischlermeister Bernhard Albrecht

Morgensternstraße 31 31787 Hameln

Telefon 05151 17205 Fax 05151 17225

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Küchen

21

Türen

Fenster

Ihre Werbung unterstützt den Gemeindebrief - wir danken herzlich

unseren Inserenten und empfehlen sie unseren Lesern.

Durch die Inserate können wir den Druck dieses Gemeindebriefes

verwirklichen.

Impressum: „Gemeindebrief“ ist der Pfarrbrief der Katholischen Gemeinde St. Elisabeth in Hameln. Herausgeber

ist der Kirchenvorstand. Redaktion: Angela Zawilla, Monika Klingberg, Martina Harland, Angelika

Jäckel, Roland Klingberg. Layout: Roland Klingberg, Druckerei: Gemeindebriefdruckerei Gut Oesingen.

„Gemeindebrief“ erscheint 2x jährl., Auflage 3800 Exemplare. Namentlich gekennzeichnete Beiträge

geben nicht in jedem Fall die Meinung des Herausgebers oder der Redaktion wieder. Adresse: siehe

Rückseite


Stiftung Katholische Altenhilfe in Hameln

Ältere Menschen wollen so lange

wie möglich in den eigenen vier

Wänden bleiben. Die gewohnte Umgebung

gibt Sicherheit und Geborgenheit.

Man kennt die täglichen

Wege, hat Kontakte in der Nachbar-

schaft. Doch was ist, wenn die Kräfte

schwinden, die Kinder vielleicht

weit entfernt leben und die sozialen

Kontakte weniger werden? Manche

sprechen diese bedrängenden Fragen

bei einem Arztbesuch an, manche

bei den Kindern, im Seniorenkreis

oder bei Freunden. Diese sorgenvollen

Fragen in die Zukunft sind

nur schwer allein zu beantworten.

Hamelner Ärzte, die in ihrer Praxis

damit immer wieder konfrontiert

wurden, traten an die Stiftung Katholische

Altenhilfe in Hameln heran.

Es würde ihnen und den betreffenden

älteren Menschen sehr helfen,

wenn es jemanden gäbe, der in

22

solchen Fragen als Gesprächspartner

für sie zur Verfügung stünde.

Jemand, der in Ruhe und im vertrauensvollen

Gespräch Schritte mit

überlegen und über Pflegehilfen

und Betreuungsangebote informieren

könnte. Dann

könne man gemeinsambesprechen,

was notwendig

sei, damit

die Betroffenen

länger in der eigenen

Wohnung

leben könnten.

Sie könnten gemeinsam

nach

einer Aufgabe

suchen oder auch

Möglichkeiten aufzeigen,

das Alleinsein

zu mindern.

Im Beirat und im Vorstand der Stiftung

wurde die Idee geboren, eine

Stelle dafür einzurichten. Diese Teilzeitstelle

soll zum 1. Februar 2012

besetzt werden.

Für den Vorstand

Hans – Georg Spangenberger

Christina Wahmes

Wir freuen uns über jede Spende,

die die Arbeit der Stiftung Katholische

Altenhilfe in Hameln unterstützt.

Ihre Bankverbindung lautet:

Konto-Nr. 1 700 277 00

bei der Stadtsparkasse Hameln

(BLZ 254 500 01).


Gemeinsam auf dem Weg

Aktionen der Ökumene

Ökumene heißt, gemeinsam auf

dem Weg zu sein. Darum freue ich

mich, an dieser Stelle etwas von

den Wegen berichten zu können,

die wir auf ev.-luth. Seite am Ökumenischen

Kirchenzentrum in Klein

Berkel eingeschlagen haben.

Wir haben in den vergangenen Jahren

unser Konzept zur Konfirmandenarbeit

angepasst und überarbeitet.

Dabei wurde das erste Konfirmandenjahr

aus dem vierten in das

dritte Schuljahr (KU3) vorverlegt und

nun wollen wir die Jahre bis zum

zweiten Konfirmandenjahr im achten

Schuljahr (KU8) stärker inhaltlich

füllen – mit vielen Aktionen und Angeboten.

Wir haben gesammelt, was es bereits

an Veranstaltungen und Gottesdiensten

für Kinder in unseren

Gemeinden gibt, und mit ein paar

neuen Ideen in dem Angebotskatalog

„Aktionen für Kids“ zusammengestellt.

Diese Angebote sind offen

für alle, die mitmachen wollen – für

Kinder und Erwachsene, egal, ob

evangelisch oder katholisch oder in

gar keiner Kirche. Nur die Teilnehmerzahlen

müssen manchmal

begrenzt werden. Im Herbst haben

wir Fledermäuse beobachtet, und in

der Zeit vor Weihnachten laden wir

zu Aktionen ein, bei denen wir gemeinsam

singen und Geschichten

hören oder Krippenspiele vorbereiten.

Wichtig ist uns dabei vor allem, dass

23

Menschen miteinanderGemeinschaft

und Gemeinde erleben

können. So gibt es natürlich nicht

nur evangelische Angebote, sondern

auch katholische, zu denen

eingeladen wird: wie z.B. die Sternsinger-Aktion,

an der ja immer

schon auch evangelische Kinder

teilgenommen haben.

In unseren Gemeinden gibt es viele

ökumenische Berührungspunkte.

Eine Veranstaltung, zu der wir gemeinsam

einladen, ist die Senioren-

Adventsfeier. Mit dem evangelischen

Pastor oder katholischem

Pfarrer feiern wir in der Kirche zuerst

eine Andacht und verbringen

dann im Gemeindehaus einen unterhaltsamen

Nachmittag.

In der Vorbereitung und Durchführung

sind unter anderen auch ein

Teil unserer Hauptkonfirmanden

sehr aktiv. Im Rahmen eines Konfirmandenprojekts

basteln sie die Dekoration,

organisieren und backen

leckeren Kuchen und gestalten das

Programm für den Nachmittag mit.

So wird der Seniorenadvent nicht

nur zu einem ökumenischen Ereignis,

sondern auch zu einer Begegnung

zwischen Jung und Alt. Für

die Konfirmanden wird greifbar, was

Gemeinde ist und für uns alle, wie

Ökumene unser Leben berührt.

Schön, dass wir gemeinsam unterwegs

sind.

U. Wittmann


Informationen rund

um die Gemeinde

Und auch dieses Jahr fuhr die kath.

Jugend aus Hameln in den Sommerferien

auf die schöne Nordseeinsel

Ameland. Die 16 Tage verbrachten

113 Kinder und Jugendliche, 6

Kochfrauen (Lucies) und 19 Jugendgruppenleiter

in einer großen Gemeinschaft,

untergebracht- wie schon seit

über 40 Jahren- auf dem Bauernhof der

Familie Molenaar. Die Ferienfreizeit

segelte unter dem Motto "Superkalifragilistikexpialigetisch".

Die Inhalte der

Morgen- und Abendrunden, der Gottesdienste

und der Veranstaltungen und

Aktivitäten waren auf dieses Motto abgestimmt

und sollten bei allen Teilnehmern

in der Zeit auf der Insel die Fantasie

in den Fokus rücken. Es wurde gezeigt,

dass in "Superkalifragilistikexpialigetisch"

so viele andere Wörter,

unentdeckte Eigenschaften und fantastische

Dinge stecken wie sie auch bei

einem jeden von uns zu finden sind.

Auch das Wetter während der Freizeit

zeigte sich hin und wieder- wenn es

denn mal keinen Regen gab- von seiner

24

fantastischen Seite. Die Stimmung war

super und wir sind schon sehr gespannt

und freuen uns auf Ameland 2012.

Termin: 14.08.-31.08.2012. Auslage

der Anmeldungen: in den Weihnachtsferien

in allen kath. Kirchengemeinden

und online ba ld wieder unter

www.amelandfreizeit-hameln.de

Belo-Horizonte, Brasilien

Das Jahr 2011 stand ganz im Zeichen

der 30-jährigen Partnerschaft

mit Belo-Horizonte: Im April war

die große Festveranstaltung, im Mai-

Juni die Reise von sechs Mitgliedern

aus der Basisgruppe in die Cabana,

Brasilien, die Rückkehr von Joschka

Wiebusch, der als erster Freiwilliger

einen einjährigen Dienst in der Partnergemeinde

von Belo Horizonte verrichtete.

Die Erlebnisse, Eindrücke und Erfahrungen

dieser Aufenthalte wurden

der Gemeinde in verschiedenen Veranstaltungen

vermittelt. Im Juni war die

Solidaritätsaktion „Strampeln für Belo“

ein großer Erfolg - 1.200,00 € konnten

aus dieser Veranstaltung an Belo überwiesen

werden.

Der Dorfbrunnen lässt alle, die

einmal daran teilgenommen haben,

zufrieden nach Hause gehen.

Man hat Bekannte besser kennen

gelernt, aus der Gemeinde Neues gehört

oder nette Bilder aus dem Gemeindeleben

gesehen. Eigentlich hätte der


Dorfbrunnen mehr Neugierige verdient!

Treffpunkt: Immer letzter Freitag im Monat

um 19.00 Uhr im Saal von St. Elisabeth.

Nach den Herbstferien begann

der Erstkommunionkurs in Klein

Berkel und Hameln. 28 Kinder,

davon 12 in St. Vizelin, bereiten sich

mit fünf KatechetInnen auf das Fest

ihrer Erstkommunion vor. Die Erstkommuniongottesdienste

sind am

17.05.2012 in St. Vizelin, Klein Berkel

und am 20.05.2012 in St. Elisabeth.

22 Jugendliche, haben sich an

drei gemeinsam verbrachten Wochenenden

auf das Sakrament der

Firmung vorbereitet, das Weihbischof

Heinz-Günter Bongartz am 06.11. in

der St.-Elisabeth-Kirche gespendet hat.

Wie auch in den vergangenen Jahren,

baten wieder vier Erwachsene um die

Spendung der Firmung.

Seit dem Frühjahr 2011 gibt es in

St. Bonifatius die Projektband

„Heartbeat“ Sie besteht aus

mind. 4 Jugendlichen, deren Herz für

die Musik schlägt und die nicht nur im

katholischen, sondern auch im evangelischen

Gottesdienst in Aerzen gern

gesehene Gäste sind. Neben neuem

geistlichen Liedgut spielen sie auch

weltliche Musik.

25

Wenn Sie wegen einer Erkrankung

stationär im Krankenhaus

(Sana-Klinikum Hameln) behandelt

werden müssen, geben Sie bitte bei

der Aufnahme Ihre Konfession an. Die

beiden Damen unserer Gemeinde, die

die Kranken im Krankenhaus besuchen,

erhalten dann über die Konfessionslisten

die Information und kommen dann

gern zu einem Gespräch.

Mehrere Konzerte mit Chören

unserer Region in unseren Kirchen

laden in der Adventszeit ein:

• Der Chor « TonArt » am Samstag,

03.12. um 17.00 Uhr in die St.-

Elisabeth-Kirche: Der Chor probt

Donnerstag Abend in unserem Gemeindezentrum

und wird uns auch

in diesem Jahr Werke aus seinem

abwechslungsreichen Repertoire

darbieten und auf die Adventszeit

einstimmen.

• Der seit vielen Jahren in Hameln

bekannte und beliebte Jazz-Chor

aus Minden kommt am Sonntag,

18.12. um 17.00 Uhr in die St.-

Vizelin-Kirche, Klein Berkel zu einem

Konzert.

Der Eintritt zu beiden Konzerten ist frei.

Um Spenden wird gebeten.

• Am 4. Advent wird „Chorisma“ den

Gottesdienst in St. Elisabeth musikalisch

mitgestalten.

Zurück ins Mittelalter führte der

diesjährige Diözesanministrantentag

des Bistums Hildesheim.

Am 3. September waren über 400 Jungen

und Mädchen zum „Spectaculum

Ministrantium“ in die Jugendbildungsstätte

auf den Wohldenberg bei Holle

eingeladen. Wie hätte es wohl ausgesehen,

wenn sich Ministranten im Mittelalter

zu einem Fest getroffen hätten? Es

wäre wohl ein großes Spektakel gewor-


den. Der Diözesanministrantentag hat

ein klein wenig davon eingefangen. Mittelalterliche

Kostüme, verschiedene

Spielstände, ein mittelalterliches Lager

und vieles mehr konnte man an diesem

Tag entdecken. Sieger war die Sippe,

die am Ende des ereignisreichen Tages

die meisten Taler gesammelt hatte, ihr

winkte ein selbstgedengeltes Kreuz.

Dieses Kreuz kann man nun in St. Bonifatius

bewundern, denn die Boni–Minis

gewannen dieses tolle Turnier.

Neuigkeiten vom Netzwerk Nordstadt:

am 18.12.2011 um 15.00

Uhr erfreut Sie wieder das Nordstadttheater

mit der Aufführung einer

Weihnachtsgeschichte. Diese Aufführung

mit dem Titel „Weihnachtsgeflüster“

findet im Gemeindehaus der

Martin-Luther-Gemeinde in der Brucknerstraße

statt. Danach wird bei Tee,

Kaffee und Kuchen den 4. Adventssontag

ausklingen. Der Eintritt ist frei – um

Spenden wird gebeten. Diese Spenden

und der Erlös aus dem Verkauf von Kaffee

und Kuchen kommen wieder der

Arbeit des „Netzwerk Nordstadt“ zugute.

Seien Sie herzlich willkommen, wir freuen

uns auf Sie!

Vom 24.10.2011 bis zum

30.03.2012 findet die fünfzehnte

Saison des Hamelner Obdachlosenfrühstücks

statt. In der kalten Jahreszeit

wird werktags zwischen 7.30

Uhr und 9.00 Uhr für alle Menschen, die

kein warmes Zuhause haben und die

bedürftig sind, ein kostenloses Frühstück

angeboten. Es soll ein Einstieg in

den Tag sein, bei dem man sich aufwärmen

kann und in gemütlicher Runde

isst und Kaffee trinkt. Zusätzlich findet

am Sonntagnachmittag von 14.30 Uhr

bis 17.00 Uhr ein „Sonntags-Café" für

notleidende Menschen im Senior Schlä-

26

ger Haus statt.

Das Frühstück und das Sonntags-Café

wird in bewährter Weise von den christlichen

Kirchengemeinden und dem Civitan-Club

getragen. Wir sind dankbar

und froh, dass das Frühstück in diesem

Jahr zum dritten Mal in den Räumen im

neuen Senior-Schläger-Haus am Ostertorwall

22 stattfinden kann. Dankbar

sind wir auch, dass sich seit 15 Jahren

genügend Frauen und Männer bereit

erklären, ehrenamtlich beim Frühstück

mitzuhelfen.

Das Sommerlager des Pfadfinderstammes

St. Franziskus führte

die Gruppen vom 01. - 14.08.2011

nach Luxemburg. Nachdem die drei

Kinder- und Jugendstufen (Wölflinge,

Jungpfadfinder und Pfadfinder) in der

ersten Woche die Region zu Fuß, per

Rad oder auch von ihren festen Unterkünften

aus erkundeten, fand der gemeinsame

Stammesteil auf dem Pfadfinderzeltplatz

Misärshaff, nahe der belgischen

Grenze, statt. Gemeinsam bauten

sie dort eine eigene „Zeltstadt" auf.

Neben den Schlafzelten durften natürlich

ein Lagertor mit Banner, die große

schwarze Jurte, das neue Gerüstzelt

oder auch die Lagerküche nicht fehlen.

Jeder Tag war durch ein buntes und

abwechslungsreiches Programm geprägt.

Natürlich gehörten auch Morgen-

und Abendrunden sowie ein Gottesdienst

unterm Sternenhimmel zu den

wichtigen Inhalten dieses Sommerlagers.

Am 12.11.2011 zog sich der

Pfarrgemeinderat unter Leitung

von Frau Sanner und Herrn

Tschiersch aus dem Generalvikariat

Hildesheim ins Pfarrheim von St. Bonifatius

zurück, um existentielle Fragen

rund um die Arbeit im Gremium PGR zu


klären. In einer entspannten und anregenden

Arbeitsatmosphäre konnte man

sich intensiv mit den verschiedenen

Fragestellungen auseinandersetzen.

Herzlich möchten wir Sie zu den

Roratemessen in der Adventszeit

einladen. (St. Elisabeth, 4 mal,

dienstags, 6.00 Uhr; St. Vizelin, 3 mal,

dienstags, 7.00 Uhr, St. Bonifatius, 3

mal, donnerstags, 7.00 Uhr). In dieser

frühen Morgenstunde wollen wir uns bei

Kerzenschein Zeit nehmen zur Besinnung,

zum Gesang und Gebet, um so

einmal in der Woche den Tag anders zu

beginnen. Im Anschluss gibt es ein gemeinsames

Frühstück im Saal der entsprechenden

Kirchen.

Segnung der Kinder

Am 2. Weihnachtstag, dem 26.12.

wird in dem Gottesdienst um

10.45 Uhr in St. Elisabeth der schöne

Brauch der Kindersegnung fortgesetzt.

Alle Kinder sind mit ihren Eltern

(Großeltern) dazu herzlich eingeladen.

Im Gemeindesaal von St. Elisabeth ist

anschließend Gelegenheit zur Begegnung.

Der Sozialdienst kath. Frauen

(SkF) will auch in diesem Jahr

wieder Familien in Notsituationen

eine Weihnachtsfreude bereiten und

bittet um hilfreiche finanzielle Unterstützung.

Für die Geldspenden werden

nach Absprache mit den Familien dringend

benötigte Artikel (besonders für

die Kinder) eingekauft und zum Weihnachtsfest

übergeben. Bitte unterstützen

Sie diese Aktion und geben Sie Ihre

Spende bis zum 2. Adventssonntag im

jeweiligen Pfarrbüro oder bei Frau Viering

ab, die Ihnen gern nähere Informationen

gibt. Auf Wunsch erhalten Sie

27

eine Spendenbescheinigung. Herzlichen

Dank im Voraus!

Singt mit Herz heißt das neue

Liederbuch unserer Gemeinden.

Bereits am 15.09.2011 hat ein

Offenes Singen mit Liedern aus diesem

Buch und anschließender Stärkung in

der St.-Elisabeth-Kirche stattgefunden.

Wegen der durchweg positiven Resonanz

der Teilnehmer wird ein weiterer

Termin, Freitag, 09.12.2011 um 18.00

Uhr, ebenfalls mit anschließender Stärkung

angeboten: Herzlich willkommen!

Der ökumenische Weltgebetstag

2012 wurde von Frauen aus Malaysia

unter dem Thema „Steht auf

für Gerechtigkeit“ vorbereitet. Er wird

auf der ganzen Welt am Freitag,

02.02.2012 gehalten. In Hameln wird

der zentrale Gottesdienst um 19.00 Uhr

im Münster St. Bonifatius sein, anschließend

wird es wieder die Möglichkeit der

Begegnung mit Frauen (und auch Männern),

die kulinarische Gerichte des

Landes vorbereitet haben, geben. In

Klein Berkel und in Aerzen wird ebenfalls

in ökumenisch gestalteten Gottesdiensten

gebetet werden und im Anschluss

zu Begegnungen eingeladen.


Zwischen den Feiertagen

werden die Pfarrbüros nicht

immer zu den gewohnten

Zeiten besetzt sein.

Unsere Pfarrbüros:

Pfarrer Winfried Moecke Telefon: 05151 64860 (Anschrift St. Vizelin)

Gemeindereferent Matthias Risau-Klöpper Telefon: 05151 923122 (Anschrift St. Elisabeth)

E-mail: gemeinde.kloepper@yahoo.de

St. Elisabeth Angelika

Jäckel

oder

Claudia

König

Jugendbüro Leiter:

St. Vizelin Angelika

Jäckel

St. Bonifatius Veronika

Lange

Sekretärin Büroöffnung Anschrift zu erreichen

Di 09 - 12 Uhr

Mi 09 - 12 Uhr

Do 10 - 12 Uhr

16 - 18 Uhr

Fr 09 - 12 Uhr

Hans-Georg Spangenberger

Di 09 - 12 Uhr

Do 09 - 12 Uhr

Arndtweg 17

31785 Hameln

Arndtweg 17

31785 Hameln

Bgm.-Droese-Str. 2

31789 Hameln

Do 09 - 11 Uhr Hainebuchenweg 13

31855 Aerzen

28

Adressaufkleber

Tel. 05151 27586, Fax 43985

E-mail: st-elisabeth@katholische-

kirche-hameln.de

Tel. 05151 64860, Fax - 64861

E-mail: st-vizelin@katholische-

kirche-hameln.de

Tel. 05154 3743, Fax - 96125

E-mail: st-bonifatius@katholische-

kirche-hameln.de

Sie finden uns im Internet unter www.st-elisabeth-hameln.de

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