Zwischen Erde und Himmel, Ausg. März, Heft 1/2014

Energiearbeit.Bewusstsein

und

Magazin des Arbeitskreises Energiearbeit und Bewusstsein

Meditieren kann jede(r)

Lernen mit allen Sinnen

Hildegard von Bingen - Mythos und Legende

Zwischen Erde und Himmel 01/2014 Ausgabe März

Bild © René Pelzer


Inhalt

Vorwor

Herzwesen® - Lernen

mit allen Sinnen

Ich selbst!

Blut-Dunkelfeld-

Diagnostik

Ho’oponopono -

Heilung durch Vergebung

Meditieren kann

jede(r)

Wenn Tiere die Sorgen

der Menschen tagen

Küchentipp

Schatzkiste

Liebe Leserinnen und Leser,

gehören Sie auch zu denen, die gerne etwas

spenden? Dem Obdachlosen in der Fußgängerzone

etwas Geld oder einen Kaffee? Oder

einen Sack Kleidung für die Altkleidersammlung?

Vielleicht gehören Sie ja auch zu denen, die

sozial schwache Menschen durch verschiedenste

Gaben unterstützen. Vielleicht spenden Sie für

wohltätige Zwecke, im Kleinen wie im Großen.

Es gibt wirklich unzählig viele Möglichkeiten

zu spenden, sei es Geld oder materielle Dinge

(komischerweise zählt das Ehrenamt, bei dem

unentgeltlich Arbeitskraft eingebracht wird, nicht

zu den Spenden).

Bild © B23

Hildegard von

Bingen

Die Wandlungsphase

Holz Mu

Infoabende des

Arbeitskreises

ierheilpraxis

Christine Erkens

Diplom-Agraringenieurin

Gepr. Tierheilpraktikerin

Reichensteinerstr. 27

52156 Monschau

Tel.: 02472 - 91 28 34

Mobil: 0170 - 3 80 27 05

Zurück in ein

rüheres Leben?

Teichplege mit efektiven

Mikroorganismen

Veranstaltungen

E-Mail: ce@ierheilpraxis-erkens.de

Web: www.ierheilpraxis-erkens.de

rkens

Viele Unternehmen schreiben sich auf die Fahne,

dass sie sich sozial engagieren und damit

etwas für die Gemeinschaft tun. Auch wir als

Arbeitskreis tun das. Und so konnten wir in 2013

insgesamt 550 Euro sammeln, die wir dem fsk,

dem Förderkreis Schwerkranker Kinder e.V.

Aachen Ende des letzten Jahres überreichten.

Gelingen konnte dies nur durch die tatkräftige

Spendenbereitschaft der Teilnehmer unseres

Arbeitskreises. Und ihnen gilt heute unser riesengroßes

DANKESCHÖN!!!

Dabei ist es ganz einfach, so etwas zu organisieren:

Wir spenden die Getränke und die Teilnehmer

entscheiden (freiwillig), ob und wenn ja wie

viel sie in das Spendenkörbchen legen wollen.

Wir halten das so offen und freiwillig, weil wir der

Meinung sind, dass eine Spende keine Ablasszahlung

sein soll, mit der man sich ein reines

Gewissen einkauft.

Aus unserer Sicht ist eine Spende eine

Gabe aus freiem Herzen, weil der Spender

etwas geben MÖCHTE. Aus Freude. Er gibt

um zu geben, nicht um ein spezielles Ziel zu

erreichen.

Und damit gelangen wir zu einem Punkt, der

in unserer Gesellschaft immer wichtiger wird:

Geben und Nehmen! Beides sollte im Ausgleich

sein, damit eine Balance besteht. Nimmt der eine

nur oder gibt der andere ausschließlich, gerät

das Gleichgewicht aus den Fugen.

Spender und Empfänger sind somit eine

Einheit, bei der der eine den anderen ehrt.

Der Spender ehrt den Empfänger, denn dieser

gibt ihm die Möglichkeit aus vollem Herzen zu

geben. Und der Empfänger ehrt den Spender,

denn durch ihn darf er aus der Fülle nehmen.

Ehren Sie denjenigen, der Ihnen etwas gibt, dadurch,

dass Sie es (an-)nehmen. Und ehren Sie

denjenigen, dem Sie etwas geben, dafür, dass

Sie es ihm geben dürfen. Wir wünschen Ihnen

jeden Tag viele Möglichkeiten zu geben UND zu

nehmen.

Angela und Christine

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Bild © René Pelzer 3


HERZWESEN®

Lernen mit allen Sinnen

Als Heilpraktikerin für Psychotherapie bin

ich in Kindertagesstätten und Grundschulen,

öffentlichen Bildungshäusern und eigener

Praxis in der StädteRegion Aachen und Umgebung

tätig. Ich begleite Kinder und Jugendliche,

deren Eltern, Erzieherinnen und PädagogInnen

auf ihrem Weg. Darüber hinaus

verfüge ich über mehrjährige Erfahrungen

in einer Kinder- und Jugendpsychiatrischen

und Psychotherapeutischen Klinik in klinischer

Diagnostik und Therapie, insbesondere

in der Arbeit mit Kindern und AD(H)S.

Erkennst du in mir

den ‚Naseweis‘? Neugierig will

ich alles wissen und stelle viele Fragen.

Sollen wir gemeinsam auf Entdeckungsreise

gehen?

Das Konzept „HERZWESEN –

Lernen mit allen Sinnen“ habe ich als eine ganzheitliche

Wegbegleitung von Kindern, Eltern und

pädagogischem Fachpersonal entwickelt. Das

präventive Training ist ein 8-10 wöchiges Kursangebot

für Kinder im Alter von 3 bis 10 Jahren

in Kleingruppen von bis zu sechs Kindern. Die

individuelle Förderung der Kinder orientiert sich

am Alter und Entwicklungsstand, den sprachlichen

und sonstigen Fähigkeiten und Ressourcen,

der Lebenssituation sowie den Bedürfnissen

und berücksichtigt die ethnische Herkunft.

Damit wird das Training zu einem ganzheitlichen

Angebot aus einem Guss in der Arbeit mit

Kindern und Jugendlichen und bezieht auch

Kinder mit einem besonderen Förderbedarf mit

ein. Inhalte der Kurse sind neben Ritualen und

kleinen

Marie-Anne Raithel

Heilpraktikerin für

Psychotherapie

Regeln, Bewegungs- und Interaktionsspiele,

Konzentrations- und Achtsamkeitsübungen,

Rollenspiele sowie Geschichten mit den HERZ-

WESEN.

Bild © Marie-Anne Raithel

Unterstützt werde ich in den Kinderkursen von

den HERZWESEN, kleinen ursprünglichen und

gefühlstarken Persönlichkeiten, die als eine Art

Co-Trainer fungieren. Die HERZWESEN wurden

von mir so entwickelt und gestaltet, als seien sie

gerade aus Kinderzeichnungen heraus entstanden.

Jedes HERZWESEN hat ein großes rotes

Herz an seiner linken Seite.

Die kleinen Wesen sind ein

zentales Element im Training

und repräsentieren typische

menschliche Wesenszüge,

Verhaltensweisen und Gefühle.

Spielerisch werden die Kinder im Umgang mit

ihren Gefühlen und Bedürfnissen ermutigt und

gestärkt, denn HERZWESEN verstehen Kinder

wenn sie wütend, ängstlich oder traurig sind

und nehmen Kinder ernst. Sie geben Tipps und

verraten auch kleine Tricks, wenn es darum geht,

sich besser konzentrieren zu können oder sie

haben gute Ideen, was Kinder tun können, wenn

es einmal langweilig ist.

Mit dem von mir darüber hinaus entwickelten

HERZWESEN-Kartenset „Gefühle“, welches

insgesamt 50 Gefühle benennt, gelingt es leicht

und spielerisch, Gefühle besser zu erfassen und

auszudrücken, da die Kinder auf der Vorderseite

ihr HERZWESEN beschreiben, die Karte umdrehen

und nach eben diesen Gefühlen Ausschau

halten können. In den Kindertagesstätten lese

ich einige Gefühle vor und die Kinder dürfen

ganz spielerisch mit einem „Stopp“ sagen, ob

gerade dieses Gefühl zutreffend ist oder nicht. In

der Grundschule werden diese Gefühle oftmals

als sehr hilfreich in Situationen empfunden, wo

die Sprache noch nicht ganz genau das Gefühl

erfasst oder auszudrücken vermag.

In den HERZWESEN-Geschichten erzählen

die kleinen bunten Wesen von Dingen, die im

täglichen Leben von Kindern und Eltern wichtig

sind und sie laden ein, die Dinge mit den Augen

eines Kindes zu betrachten. Über die Geschichte

werden die Kinder angeregt z.B. in Rollenspielen

eigene Lösungen zu kreieren, die manchmal

ganz erstaunlich für mich als Kursleiterin sind,

weil sie bereits so viel Weisheit enthalten, wie

man sie vielleicht nur bei einem Erwachsenen

vermuten würde.

So äußerte ein 6-jähriges Mädchen in einem

Kurs für Vorschulkinder zum Thema „Spielerisch

mache ich es anders“ mit Nachdruck, was ihr

wichtig ist: „Wer lacht, ist fröhlich, und Fröhlichsein

hilft gegen Traurigsein. Und dann hat man

schon ein Problem weniger.“

So macht es z.B. für die Kinder erkennbar die

Prinzessin Sternenpink. Ein wichtiger Spruch

von ihr lautet:

Ich bin „Prinzessin

Sternenpink“. Am liebsten tanze

ich, denn dann ist alles fröhlich und

leicht. Tanzt du mit?

Das spielerische Lernen ist besonders wichtig

für die Entwicklung von jungen Kindern. Das

Spielen, die kleinen Gespräche, Rollenspiele

und das Kuscheln mit den HERZWESEN erlaubt

Kindern frei von Leistungsansprüchen die Welt

um sich herum, sich selbst, Situationen, Beobachtungen

und Erlebnisse im wahrsten Wortsinn

zu begreifen. Mit den ‚kuscheligen‘ HERZWE-

SEN können diese Dinge in einem geschützten

Raum ausprobiert werden, ohne dass die Kinder

sich fragen, ob es falsch oder richtig ist. Eine

wertvolle Quelle von Lernfreude, Zufriedenheit

und Selbstsicherheit. Hier ein Beispiel aus einem

Kinderkurs für Vorschulkinder:

Sina (Name geändert) ist ein 5jähriges Mädchen.

Gleich in der ersten Gruppenstunde

schließt sie Prinzessin Sternenpink in ihr Herz.

Die Mutter hat Sina zum Kurs angemeldet, weil

sie tagsüber kaum zur Ruhe komme, sich wenig

entspannen könne. Da sie nun Vorschulkind sei,

habe man Bedenken, wie sie den Anforderungen

der Grundschule gerecht werden könne. Im Kurs

ist Sina sehr engagiert, beschreibt die HERZ-

WESEN mit ihren Gefühlen genau. Mit Hilfe der

HERZWESEN gelingt ihr das Entspannen besonders

gut. Der Prinzessin Sternenpink glaubt

sie sofort aufs Wort, dass sie sich gut konzentrieren

und entspannen könne. Auf meine Frage,

wie sie das mache mit der Entspannung, entgeg-

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net Sina, dass es sicherlich eine Geschichte der

HERZWESEN zum Thema Entspannung gebe.

Darauf sei sie besonders neugierig. Und tatsächlich

bette ich genau an solch einer Stelle die

Geschichte von zwei kleinen HERZWESEN ein,

eines, dass eher wibbelig ist und lieber im Sitzen

entspannt und die Geschichte von Prinzessin

Sternenpink, die sich auf ihre Yogamatte legt

und gut im Liegen entspannt. Die Kinder merken

genau, dass beide Formen von Entspannung

möglich und erlaubt sind und dass sie alles ausprobieren

dürfen. Wie die Mutter später berichtet,

mache Sina es seither genau so. Abends sei es

zu einem Ritual geworden, sich erst einmal im

Bett gut einzurichten um dann mit Mutter oder

Vater eine Geschichte zu hören. Aus der Sicht

der Kinder betrachtet ist mir wichtig festzuhalten,

dass diese auf ihrem Entwicklungsweg wachsen

und stark werden, wenn ihre Eigenaktivitäten

Karl Gebauer, Gerald Hüther

Kinder brauchen Wurzeln

Verlag: Patmos, 2011 - 14,90 €

ISBN-13: 978-3-843-60017-0

unterstützt und wertgeschätzt werden. Unter

dem einfühlsamen Schutz und der am Kind

orientierten Anleitung können im HERZWESEN-

Training sozial-emotionale Fähigkeiten kreativ

ausprobiert werden, Kinder dabei ihre eigenen

Fähigkeiten und Möglichkeiten erkennen, als

Ressourcen weiterentwickeln und ein gutes und

integriertes Selbstbild von sich bekommen.

Verlosung

Der Shaker-Verlag, in dem das Fachbuch „HERZWESEN ® -

Lernen mit allen Sinnen“ erschienen ist, verlost drei Fachbücher.

Was ist für eine gesunde Entwicklung von jungen Kindern wichtig?

a) Lernen b) spielerische Förderung c) Denken

Beantworten Sie obenstehende Frage und senden Sie Ihre Antwort

per E-Mail an

redaktion@zwischen-erde-und-himmel.de

oder per Post an

Zwischen Erde und Himmel

Angela Steffens, Kapellenweg 20, 52156 Monschau

Marie-Anne Raithel

HERZWESEN-Lernen mit allen Sinnen

Verlag: Shaker, 2012 - 26,90 €

ISBN-13: 978-3-844-01054-1

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Der wichtigste Mensch in meinem Leben:

Ich selbst!

In Familienaufstellungen geht es um unsere

Beziehungen zu anderen Menschen, um den

guten Platz in der Familie oder um die tagtägliche

Begegnung mit dem Partner.

In Symptomaufstellungen geht es um die

Auswirkungen von Symptomen und Krankheiten

auf unser Leben. Generell geht es bei

der Aufstellungsarbeit darum, sich den Herausforderungen

in Beruf, Partnerschaft, Ehe

und Familie zu stellen. Einen Blick zu werfen

auf das Unbewusste, das in uns wirkt, und

mögliche Lösungswege aufzuzeigen.

Aber wie sieht es eigentlich aus in Bezug auf die

Hauptbeziehung in unserem Leben: die Beziehung

zu uns selbst? Diese Frage habe ich mir oft

gestellt, und ich habe Antworten gefunden bzw.

Erfahrungen machen können:

Aufstellungsmodelle gibt es sehr viele, doch die

Methode bleibt im Kern immer die gleiche: über

die Stellvertreter erhalten wir Informationen,

die uns helfen zu verstehen und die es uns

ermöglichen, einen veränderten Blick zu werfen

auf uns, auf unser Leben, die Beziehungen und

eigene Ziele. Aufstellungsarbeit hilft auch, die

Beziehung zu uns selbst anzuschauen. Es geht

darum, uns mit den verschiedenen Lebensstufen

zu verbinden.

Im Alltäglichen erleben wir häuig, dass das Kind

in uns, man nennt es auch „das innere Kind“,

durch heftige Gefühlsregungen um Aufmerksamkeit

ringt. Wir reagieren in manchen Situationen

so heftig, dass es uns selbst oft unverständlich

ist. Wenn wir diesem Verhalten nachspüren,

erkennen wir, dass Verletzungen aus der Kindheit

noch angeschaut werden möchten, bevor

sie heilen dürfen. Schaut man nun auf unser

„ungeborenes Kind“, den Fötus, so erfahren wir

Véronique Gietz-Loup

System. Beraterin und

Aufstellerin

in der Aufstellung, dass diese Lebensstufe eine

der prägnantesten überhaupt ist. Dort entsteht

der Kern unseres Wesens. All das, was wir sind

und alles, was durch uns gelebt werden möchte,

ist in diesem Kern sichtbar und erfahrbar. Dem

Fötus in der Aufstellung begegnen, heißt, dem

Kern, dem Wesentlichen in uns zu begegnen.

Hier können wir die eigene Anpassungsfähigkeit,

die Charaktereigenschaften und unsere tiefsten

Gefühle sehen, verstehen und gegebenenfalls

annehmen.

Bild © Véronique Gietz-Loup

Eine weitere bemerkenswerte Feststellung ist

die, dass die Beziehung zwischen ICH-“Fötus“

und ICH-“Jugendlicher“ sehr intensiv ist. Dort

zeigen sich durch die Stellvertreter ähnliche

Themen und Gefühle, wohlbemerkt mit einer anderen

Wortwahl - unser Teenie ist ja schließlich

cool! Wenn wir nun in dieser Aufstellung unseren

Fötus anerkennen mit all seinen Gefühlen, ihn

wahrnehmen und anschauen, so wie er ist, und

ihn so auch als „richtig“ annehmen, dann entspannt

sich sichtlich auch der Jugendliche und

fühlt sich erstmals gesehen .

In Workshops zu diesem Thema schauen wir

achtsam zurück auf den Lebensweg. Wir erfor-

Bild © Sabine Erkens

schen noch einmal unsere verschiedenen Lebensstufen

und gehen in Kontakt mit dem Kind, das wir

einst waren, und mit dem Jugendlichen, der sich

häuig so verloren gefühlt hat. Wir nehmen all die

Gefühle war und geben ihnen Raum. Wir wollen sie

jedoch nicht verändern, sondern annehmen, so wie

sie sind, denn genau so sind sie richtig für uns. Wir

schauen hin ohne zu verurteilen, ohne sie verändern

oder „anders“ haben zu wollen. Sie sind einfach nur

da!

Wenn der Klient nach dieser intensiven Arbeit mit

seinen 3 Lebensstufen (Fötus, Kind, Jugendlicher)

auf sich selbst zurückblickt, so erlebe ich häuig

einen neuen, veränderten Erwachsenen. Einen

Erwachsenen, der sich selbst in Liebe anschauen

kann, der sich achtet.

Der tief im Innersten begifen

hat, dass der wichtigste

Mensch in seinem

Leben er selbst ist und

dass er geboren wurde

mit einer einzige Aufgabe:

Sich selbst zu lieben!

Veränderung indet automatisch in uns statt, wenn

wir aufhören, gegen uns anzukämpfen, wenn wir darauf

verzichten, anderen gefallen zu wollen, und wenn

unser Hauptziel darin besteht, uns wahrhaftig in die

Augen zu schauen und dankbar zu sein für das, was

wir waren und was wir sind - dann entsteht Heilung!

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Blut-Dunkelfeld-Diagnostik

Eine Methode zur möglichen Früherkennung von

chronischen Erkrankungen, Allergien und Krebs

Die Dunkelfeld-Diagnostik befasst sich mit

der Blutuntersuchung im so genannten Dunkelfeld-Mikroskop.

Dabei wird dem Patienten

ein Tropfen Blut entnommen und ähnlich wie

das Negativ eines Fotos betrachtet.

Prof. Enderlein (1872–1968) entwickelte

diese Methode Anfang des 20. Jahrhunderts

und entdeckte Formen von Lebewesen und

Parasiten im Blut, die Rückschlüsse auf die

Erkrankungen eines Patienten geben können.

Durch die Art und Weise, wie diese Mikroorganismen

sich entwickeln, kann schon sehr

früh – noch vor Ausbruch einer Erkrankung –

unterstützend und heilend eingegriffen werden.

Prof. Enderlein stellte fest, dass besonders das

„Milieu“ einen entscheidenden Einluss auf unsere

Gesundheit hat, und das wird von Ernährung,

Bewegung, Medikamenten, Schadstoffen, Alkohol

und Rauchen beeinlusst – also von Dingen,

die wir selber steuern können, die wir selber in

die Hand nehmen können. Wir sind also in der

Lage, Einluss auf unser Krankengeschehen zu

nehmen.

Alles steht und fällt mit dem Säure-Basen-Haushalt

im Körper, denn dieser reguliert maßgeblich

das „Milieu“. Unter „Milieu“ verstehen wir alle

Räume außerhalb der Zellen, den so genannten

Extrazellularraum oder Interstitium. Jedes Organ,

jeder Muskel, jeder Knochen, die Haut und nicht

Jochen Wilden

Heilpraktiker

zuletzt das Blut bestehen aus Zellen und dem

Interstitium („Milieu“). Somit nimmt der Säure-

Basen-Haushalt auf alles im Körper direkten

Einluss.

Bild © Jochen Wilden

Die Dunkelfeld-Diagnostik

dient zur Feststellung, inwieweit

sich der menschliche

Körper in einem veränderen,

krankmachenden Zustand

beindet.

Vor allem kann erkannt werden, ob der Säure-

Basen-Haushalt als wichtigstes Kriterium für ein

gesundes Leben im Gleichgewicht ist.

Prof. Enderlein beobachtete und beschrieb in

60-jähriger intensiver Forschungsarbeit den

Kreislauf der Mikroben. Er stellte fest, dass

im Blut von Säugetieren immer ein Symbiont

planzlicher Herkunft (der Endobiont, siehe Bild

1) anzutreffen ist, der sich in Abhängigkeit vom

inneren Milieu positiv oder negativ auf die Gesundheit

des Menschen auswirkt.

Er erbrachte den wissenschaftlichen Nachweis,

dass die Ursache von chronischen Erkrankungen

und Krebs (siehe Bild 2) im inneren Milieu des

Organismus zu suchen ist und entwickelte

daraufhin spezielle Medikamente (Sanum-Kehlbeck-Präparate)

und Behandlungsmethoden.

Er fand eine Art Pilz namens Mucor racemosus

Fresen, der eine Zyklode („Lebenszyklus“, Kreislauf)

vorweist, und konnte dabei in tausenden

untersuchten Blutproben Rückschlüsse auf

Krankheitsbilder ziehen. Er erkannte auch, dass

sich aus dieser Zyklode ein weiterer Pilz, der

Aspergillus niger (siehe Bild 3), abspalten kann.

Auch dieser erschien überwiegend bei bestimmten

Erkrankungen.

Durch Anwendung der Sanum-Präparate und

begleitender Therapien lassen sich die krankmachenden

Entwicklungsformen des Endobionten/

Pilzes in ihrer Zyklode zurückentwickeln und das

Blut und damit der Patient können gesunden.

Durch regelmäßige Blutuntersuchungen im Dunkelfeldmikroskop

lässt sich der Therapieverlauf

sehr gut dokumentieren.

Die Forschungsergebnisse von

Prof. Enderlein in der Zusammenfassung:

Nicht die Zelle ist die kleinste lebende Einheit,

sondern das Kolloid.

Bakterien besitzen einen Kern oder Kernäquivalent

(Mych = Urkern).

Bakterien können sich nicht nur ungeschlechtlich

(= zahlenmäßig), sondern auch

geschlechtlich vermehren (= Bildung größerer

Mikrobenformen durch Verschmelzung).

Wissenschaftlicher Nachweis und Begründung

des Pleomorphismus, der Wandelbarkeit

der Mikroben.

Nachweis, dass es kein steriles, keimfreies

Blut gibt. Der Mensch lebt in Symbiose mit

einem planzlichen Mikroorganismus, dem

Endobionten.

Krankheit bedeutet Symbiose-Störung, eine

einfache oder zahlenmäßige Vermehrung

des Endobionten, die zu einer Verstauung

des Blutkreislaufs führt.

Symbiosestörung bedeutet, dass bestimmte

Wuchsformen des Endobionten, die das

Symbiosegleichgewicht aufrechterhalten,

fehlen und somit pathogene Zellelemente

erscheinen.

Symbiose-Gleichgewicht bedeutet, dass

Heilung nur möglich ist, wenn dem Körper

die fehlenden Regulatoren wiedergegeben

werden.

Die Frage nach der Gesundheit betreffen

ausschließlich Lebensvorgänge.

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Ho’oponopono -

Heilung durch Vergebung

Hier einige mögliche Krankheitsbilder bzw. Tendenzen

zu diesen Krankheitsbildern, wenn sich

die angegebenen Erscheinungsformen gehäuft

im Blut-Dunkelfeld-Bild zeigen:

Aspergillus niger:

Bronchitis, Tuberkulose, Krupp-Husten, Morbus

Bechterew, Arthrose und Arthritis der Gelenke,

Krebs, Aids, Rheumaformen, Schilddrüsenerkrankungen,

Burnout Syndrom, Allergien,

Asthma

Mucor racemosus:

Venenerkrankungen, Arterielle Durchblutungsstörungen,

Apoplex, Hörsturz, schleichende

Gefäßerkrankungen, Thrombozytopenie, Osteomyosklerose,

Rheumaformen, Allergien, Asthma

Bakterien:

Entzündungen, Osteomyelitis, bestimmte Rheumaformen,

Gicht, Sinusitis, Herderkrankungen,

Furunkulose

Ein kostenloser Vortrag zum Thema Dunkelfeld indet

am Donnerstag, 08.05.2014 von 18:00 - 20:30 Uhr

in meiner Praxis statt.

Anmeldung: Tel. 02473-937628 oder E-Mail info@naturheilpraxis-wilden.de

Ho‘oponopono ist sicherlich einer der kraftvollsten

Heilungswege, den die Welt kennt.

Er führt uns zu innerem und äußerem Frieden

durch Verantwortung und Vergebung. Zur

Zeit der Morgendämmerung des spirituellen

Erwachens eines globalen Bewusstseins

breiten sich das Wissen und seine Kraft auf

der Welt aus.

Ho‘oponopono kommt ursprünglich aus dem

hawaiianischen Schamanismus und bedeutet

„etwas richtig stellen“, auf den Weg bringen, die

universelle Ordnung wieder herstellen. Es wird

auch als „Weg der Vollkommenheit“ bezeichnet.

Da es in Wahrheit keine Trennung gibt und

Alles mit Allem verbunden ist, beschreitet

Ho‘oponopono einen radikalen Weg der Eigenverantwortung

und Selbstliebe. Die Konsequenz

dieses Wissens inden wir in der Aussage:

„Alles, was mir begegnet,

hat mit mir zu tun und kann

nur in mir geheilt werden.“

Damit bringt es die Lehren aller Religionen auf

den Punkt und fordert uns auf, aktiv am persönlichen

und kollektiven Bewusstwerdungsprozess

und der Aulösung von negativen Gedanken mitzuwirken.

Vergebung gibt uns unsere Kraft und

Macht zurück. So hören wir durch diese Methode

auf, Opfer der Umstände zu sein, wir können

handeln. Vergebung ist im Wesentlichen etwas,

das wir für uns selbst tun. Sie vollzieht sich in

unserem Inneren.

Johanna

Tiefenbeck

Coach, Seminarleiterin,

initiierte Schamanin

Thomas Hamann

Coach, Seminarleiter, Freischaffender Künstler

Groll, Hass, Ärger, Ängste, Schuldgefühle oder

-zuweisungen belasten unser Herz, schwächen

unser Immunsystem und vergiften Körper, Geist

und Seele - sowie unser Umfeld. Entscheidend

auf dem Weg zu innerem Frieden und Gelassenheit

ist der Umgang mit unseren Gedanken

und Emotionen. Vergebung, uns selbst oder/und

anderen gegenüber, setzt etwas Unglaubliches

in Bewegung. Ho‘oponopono lehrt uns, unsere

negativen Gedanken, vor allem uns selbst

gegenüber, aber auch dem Leben und unseren

Mitmenschen zu verzeihen, um das Wunder der

Heilung zu erfahren. Friede, Glück und Freude

werden zu unseren Begleitern.

Wahre Vergebung bedeutet hier, dass wir uns

entscheiden, das eigene „Recht“ auf Hass und

negative Urteile aufzugeben und diese durch

Mitgefühl, Großzügigkeit und Liebe zu ersetzen.

Wenn wir uns dieser radikalen Form der Vergebung

verplichten, brauchen wir nicht mehr nach

dem Warum, Woher und Weshalb zu suchen -

wir können einfach vergeben.

Bild © Thomas Hamann

Jede aufwendige Psychoanalyse, jede langwierige

Ursachenforschung und Wiederaufbereitung

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Bild © Christine Erkens


Hildegard von Bingen -

Myhos und Legende

des „Alten“ ist dann nicht mehr nötig. In Amerika

ist Ho‘oponopono längst als Therapieform

anerkannt.

Von der modernen Hirnforschung wissen wir,

dass wir, solange wir uns unsere Gedanken nicht

bewusst machen, immer wieder die Vergangenheit

wiederholen. Ein wirkungsvolles Mittel, sich

unbewusste Gedanken bewusst zu machen,

ist, uns anzuschauen, womit wir in Resonanz

gehen. Wenn wir z.B. damit zu tun haben, dass

jemand uns kontrolliert, können wir uns fragen:

„was wäre mein Grund zu kontrollieren“. Wenn

wir diesen Grund in uns gefunden haben, können

wir diesen Grund in uns heilen, indem wir

vergeben. Warum der andere so gehandelt hat,

ist unwichtig.

Wir lösen das Problem im „Außen“, indem wir

unsere Resonanz dazu heilen. Genau da setzt

Ho‘oponopono an.

Die zentralen Sätze sind:

- Es tut mir leid.

- Bitte verzeihe mir. Ich verzeihe auch mir.

- Ich liebe dich und auch mich.

- Danke für die Möglichkeit der Heilung.

- Ich lasse die Situation, die Gedanken jetzt los.

- Ich bin bereit, ein Wunder zu bezeugen.

Es gibt viele Varianten dieser einfachen und für

jeden anwendbaren Konliktlösungsarbeit. Immer

aber ist der erste Schritt, 100% Verantwortung zu

Bild © Christine Erkens

übernehmen und zu verzeihen.

Die wohl Aufsehen erregendste Geschichte über

die Wirksamkeit von Ho‘oponopono ist die von

Dr. Ihaleakal Hew Len. Er ist Schamane und

Therapeut und arbeitete von 1983 bis 1987 im

Auftrag des Hawaii State Hospitals in Kaneohe.

Dr. Len heilte innerhalb von vier Jahren mit

Ho‘oponopono eine ganze Abteilung psychisch

gestörter Krimineller, ohne diese Menschen

persönlich zu kennen. In seinem Büro studierte

er „nur“ die Patientenberichte und arbeitete

ausschließlich an sich selbst und seiner eigenen

Reinigung. Er fragte sich: „Was ist in mir, dass

es so etwas in meiner Welt gibt?“ Immer, wenn

er in sich eine Resonanz zur Krankheit oder

dem Verhalten eines Klienten gefunden hatte,

wendete er die Sätze von Ho‘oponopono an. Er

nennt es „das Hässliche in sich frei lieben“. Er

übernahm immer 100% Verantwortung für alles,

was in seinem Leben erschien. Nach vier Jahren

wurden alle Patienten als geheilt entlassen, die

Krankenstation geschlossen.

Dazu passt, was Mahatma Gandhi sagt:

„Der Schwache wird nie vergeben. Denn

Verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken.

Ohne Vergebung kann dem Kreislauf des

Hassens nicht Einhalt geboten werden. Ohne

Vergebung gibt es keine gewaltlose Welt.“

Wir können erst dann ein neues Leben erschaffen,

wenn wir uns von den Bildern und Fesseln

der Vergangenheit befreien.

Hildegard von Bingen (1098 – 1179) war

die erste Frau, die es wagte, in einer patriarchalisch

(männlich) geprägten Welt ihre

eigenen Vorstellungen und Überzeugungen

zu leben und zu lehren. Es gelang ihr, sich

Gehör zu schaffen, ohne dabei die Grenzen

in der Männerwelt, in der sie lebte und

wirkte, ersichtlich zu verletzen, heißt es in

einer feministischen Abhandlung. Somit

kann man Hildegard von Bingen heute mit

Fug und Recht als Vorreiterin des weiblichen

Selbstverständnisses und Gedankenguts

beschreiben, deren Lehren und Heilkunde bis

in unsere Zeit die Gemüter bewegen.

Geboren als jüngstes von zehn Kindern einer

Adelsfamilie wurde Hildegard mit acht Jahren

ihrem Stand gemäß Jutta von Sponheim zur

Erziehung in das Benediktinerkloster Disibodenberg

bei Bingen übergeben. Gemeinsam

mit zwei anderen Mädchen ihres Alters lebte

sie 30 Jahre in der Klause, die Juttas Vater an

das Mönchskloster hatte anbauen lassen. Hier

genoss Hildegard ihre Ausbildung, lernte lesen

und schreiben, Liturgie und Gesang sowie die lateinische

Sprache, in der sie nie ganz irm wurde

und deshalb in ihren Heilkundeschriften manche

überraschende, vom Lateinischen abgewandelte

Bezeichnung verwendete. Nach dem Tod der

„Magistra“ (Lehrerin) Jutta wurde Hildegard zur

geistlichen Mutter des kleinen Klosters gewählt.

Ihre berühmten Visionen hatte sie bereits als

Kind, ohne je darüber zu sprechen, da es ihr

eine innere Stimme befahl und sie durch eine

schwere Krankheit davon überzeugt war, dass

dies Gottes Wille sei.

Vor dem geschichtlichen Hintergrund des Machtkampfs

zwischen Papst und Kaiser, dem so

genannten Investiturstreit, reiften Hildegards

Birgit Röhl

Tierheilpraktikerin

Lehren. Erst im mittleren Frauenalter sprach sie

mit den Nonnen und ihrem geistlichen Beistand

über ihre Visionen. Da sie hier Gehör fand, wagte

sie es, alles aufzuschreiben und im Laufe von

zehn Jahren entstand ihr erstes Buch „Scivias

– wisse die Wege“. Abt Kuno von Disibodenberg

und Erzbischof Heinrich I. von Mainz waren

beeindruckt und drangen darauf, ihre Sehergabe

von der Kirche bestätigen zu lassen. Eine päpstliche

„Untersuchungskommission“ erkannte ihre

„Schauungen“ an und während des Konzils von

Trier 1147 las Papst Eugen III. aus der „Scivias“

vor. Hildegard genoss damit die höchste Autorität

und wurde zu einer Person des öffentlichen

Lebens, deren Rat nun Menschen aus allen

sozialen Schichten suchten und deren Einluss in

Bild © Wikimedia Commons / gemeinfrei

14 Bild © Christine Erkens

15


s. Veranstaltungshinweis S.30

Busfahr nach Bingen am 21.05.2014

Bild © Christine Erkens

ganz Europa sichtbar

wurde. Es gelang ihr gegen

den Widerstand des

Abtes von Disibodenberg

ein eigenes unabhängiges

Kloster zu gründen, dem

später Kaiser Friedrich

Barbarossa seinen besonderen

Schutz gewährte.

Hier verwirklichte sie

Ansätze eines weiblich

geprägten Klosterlebens.

Im Jahre 1165 gründete

sie ein zweites Kloster

oberhalb von Rüdesheim:

Kloster Eibingen. Viele

neu eintretende, adelige

Nonnen brachten Besitzungen

mit und bewirtschafteten

sie selber oder

mit Verwaltern.

In den Klöstern entstanden

Werkstätten, in denen

liturgische Gewänder

gestickt, Hildegards Schriften

abgeschrieben und

Miniaturen gemalt und vor

allem auch Arzneien hergestellt

wurden. Trotz ihrer

angegriffenen Gesundheit

begab sich Hildegard in einer

bis dahin beispiellosen

Weise auf weite Reisen in

viele Gegenden Deutschlands,

predigte in großen

Städten, besuchte Klöster

und war Ratgeberin von

Laien, von geistlichen und

Hildegard schrieb weitere Visionsbücher zu den

Themen der Glaubens- und Lebenskunde und

Kosmologie. Ihre medizinisch-heilkundlichen

Schriften behandeln die Planzen, Elemente,

Tiere und das Thema der Krankheiten, der Ernährung

und Lebensführung. Sie erarbeitete ein

außergewöhnliches Sing- oder Mysterienspiel

und komponierte viele Lieder. Die Sammlung

ihrer Briefe belegt eine weit gespannte Korrespondenz

mit berühmten Persönlichkeiten des

politischen und religiösen Lebens ihrer Zeit.

Da es Frauen zu jener Zeit nicht möglich war, in

den Klerikerstand (geistlichen Stand) aufgenommen

zu werden, blieben Hildegard die Dom- oder

Kathedralschulen verschlossen. Als Klosterfrau

jedoch hatte sie Zugang zu Stätten der Bildung,

die sie später weiterentwickelte. Hildegard kannte

die lateinische Fassung der Bibel, die Texte

der Kirchenväter und die medizinischen Theorien

des Claudius Galen. Sie schrieb und predigte in

lateinischer Sprache, wertete das theologische

Frauenbild maßgeblich auf und griff entscheidend

in das geistliche und politische Leben ein.

Der Einluss der Schriften Hildegards reicht bis

ins 17. Jahrhundert. Dann versank ihr Wissen

für lange Zeit. Die Chemie, die Schulmedizin

und auch die fernöstlichen Lehren liefen der

Hildegard-Medizin den Rang ab. Der Begriff

„Hildegard-Medizin“ wurde 1970 von dem österreichischen

Arzt Gottfried Hertzka geprägt, der

sich auf ihre Schriften beruft. Er erprobte viele

Rezepturen und machte sie der Öffentlichkeit

bekannt. Die Verbreitung der „Hildegard-Medizin“

konzentriert sich vor allem auf den deutschen

Sprachraum, insbesondere auf Österreich

und Deutschland. Hier ist Dr. rer. nat. Wighard

Strehlow federführend. Er ermöglicht in seinen

diese „übersetzt“, d.h. unserem medizinischen

Wissensstand und Verständnis anpasst. Inzwischen

ist Hildegard jedem, der sich mit Naturheilkunde

beschäftigt, ein Begriff.

Hildegards Ansatz zur

Gesundheit ist ganzheitlich -

eine Einheit von Körper, Geist

und Seele, hierbei ist die Spiritualität

von goßer Bedeutung.

Die Behandlung nach Hildegard von Bingen, so

wie sie von Hertzka und Strehlow vertreten wird,

beruht grundsätzlich auf Vorschriften über maßvolle

und ausgewogene Ernährung. Hildegard

hob Heilkräuter und Gewürze hervor, außerdem

Sellerie, Edelkastanie, Fenchel und als Getreide

den Dinkel. Hildegard betont in ihren Lehren:

„Der Dinkel ist das beste Getreide, und er ist

warm und fett und kräftig, und er ist milder als

andere Getreidearten, und er bereitet dem, der

ihn isst, rechtes Fleisch und rechtes Blut, und

er macht frohen Sinn und Freude im Gemüt

Buchtipp

„Die Ernährungstherapie

der Hildegard von Bingen“

von Wighard Strehlow

Verlag: MensSana bei Knaur

ISBN: 978-3-426-65628-0

Preis: 22,99 €

des Menschen.“ Solche Aussagen werden von

den Hildegard-Spezialisten interpretiert und auf

unseren Wissensstand angepasst, damit jeder

diesen Lehren leicht folgen kann. In der Ernährungstherapie

wird also primär der Dinkel als

universelles Lebens- und Heilmittel eingesetzt.

Seine allgemeine Renaissance, sein Auftauchen

in vielen Reformhäusern und seinen therapeutischen

Einsatz bei chronischen Zivilisationserkrankungen

verdankt der Dinkel nicht zuletzt der

„Hildegard-Bewegung“.

Die Anwendung zahlreicher planzlicher Arzneien,

Minerale, aber auch Edelsteine, manchmal

unter Berücksichtigung der Mondphasen, auch

Ausleitungsverfahren wie Aderlass und Schröpfen,

Fasten und Schwitzbäder, sowie der geregelte

Wechsel von Ruhe und Aktivität spielen bei

Hildegard eine wichtige Rolle.

Gerade in einer Zeit, in der viele Menschen

den Weg zurück zu natürlichen Heilmitteln

und alternativen Heilmethoden suchen, ist

der ganzheitliche Heilansatz der „Hildegard-

Medizin“ aktueller denn je und erfreut sich

eines breiten und wachsenden Interesses.

Büchern einen neuen Ansatz zu den alten Leh-

weltlichen Herren.

ren, indem er wie sein österreichischer Kollege

16 17


Die Wandlungsphase Holz Mu

Eine Einführung in die TCM - Teil 2

Am 13. Februar beginnt nach der Rechnung

der Chinesischen Medizin das Frühjahr. Aus

dem Winter, der der Wandlungsphase Wasser

zugeordnet wird, erwächst die Kraft des Holzes.

Diese Kraft wird die folgenden Wochen

immer weiter anwachsen und Mitte Mai in die

Wandlungsphase Feuer wechseln und den

Sommerbeginn einläuten.

Holz ist das Symbol für Wachstum und Geschmeidigkeit.

Holz in seiner vollkommenen Ausprägung

wird symbolisiert durch den Bambus.

Bambus ist biegsam, er bricht nicht bei Druck, ist

aber maximal belastbar.

Biegsamkeit und Kraft sind die Qualitäten des

Holzes. Überall in der Natur offenbart sich sein

Wesen. Die Farbe des Holzes ist grün. Das

Sprießen und Wachsen in der Natur nach der

langen Zeit des Winters. Die ersten Knospen

treiben aus, das erste Gras zeigt sich. Die Tage

Alexandra Ruland

Heilpraktikerin

Bild © Alexandra Ruland

werden länger, das Leben kehrt zurück. Keine

Wandlungsphase repräsentiert das Wachsen

und Erwachen, das Leben in seiner Vielfältigkeit

so sehr wie das Holz.

„Der Frühling regt sich, und damit kommt Keimen

und Sprossen in die Natur. Das entspricht

dem Morgen des Tages. Dieses Erwachen ist

dem Zeichen des Erregenden, ZHEN, zugeteilt,

das als Donner und elektrische Kraft aus der

Erde hervor strömt.“ R. Wilhelm, I GING

Die Wandlungsphase Holz wird dem Osten

zugeordnet, dem grünen Drachen, der Himmelsrichtung

der aufsteigenden Sonne.

In der TCM gehören die Organe Leber Gan und

die Gallenblase Dan zum Funktionskreis Holz.

Die Leber Gan ist das Yin-Organ des Holzes.

Sie steht für Kreativität und emotionales Gleichgewicht.

Sie erinnern sich: Biegsamkeit wie der

Bambus. Starres Holz bricht.

Sind wir innerlich verhärtet, zeigt sich dies oft

auch an einer äußeren Unbeweglichkeit. Die Leber

versorgt die Sehnen. Ist nicht genug Leberblut

vorhanden, ist man innerlich starr und unlexibel

und die Sehnen werden nicht gut ernährt.

Steiigkeit und Schmerzen sind die Folge.

Das Sinnesorgan der Leber sind die Augen.

Aufsteigendes Leber-Yang kann zu Rötung und

Juckreiz führen.

„Die Leber ist der Beamte, der mit einem General

der vereinten Streitkräfte vergleichbar ist.

Strategische Planung und Einschätzung stammen

von ihr.“ Su Wen, Kap. 8

Die Gallenblase Dan ist das Yang-Organ des

Holzes. Sie ist für Tatkraft, Mut und Durchsetzung

zuständig. Menschen mit schwacher

Gallenenergie sind häuig mutlos und verzagt.

Die Galle setzt die Ideen der Leber in die Tat

um. Fehlt der Galle Energie und ist das Blut der

Leber zu schwach, resultieren daraus Tagträumereien,

die nicht verwirklicht werden können.

„Die Gallenblase ist der Beamte, der exakt und

korrekt ist. Urteilskraft und Entscheidungsvermögen

kommen von ihr.“

Su Wen, Kap.8

Die Leber ist verantwortlich für den freien Fluss

des Qi. Ebenso gewährleistet sie den freien

Fluss des Blutes und speichert es. Aus diesem

Grund nimmt das Organ Leber eine zentrale

Rolle in der Gynäkologie ein. Es gibt kaum eine

gynäkologische Erkrankung, an der die Leber

nicht beteiligt wäre. Da die Leber-Leitbahn

von den Füßen über die Oberschenkel bis in

die Leisten aufsteigt, sind alle Prozesse im

Urogenital-Bereich von Störungen der Leber-

Leitbahn betroffen. So kann Kälte, die über die

Leber-Leitbahn aufsteigt, sowohl Einluss auf die

Eierstöcke und den Uterus, aber ebenso auf die

Prostata, Leisten und Blase nehmen. Leberblutmangel

oder -kälte sind häuige Ursachen für

Infertilität (Unfruchtbarkeit) bei Frauen.

Die Leber ist durch die aufsteigende Energie

des Holzes besonders anfällig für emotionale

Störungen. Zorn, Stress, Angespanntheit und

viel Grübeln unterbrechen den freien Fluss des

Leber Qi. Die Folgen können sich unter anderem

zeigen in Spannungen im Flankenbereich, Kopfschmerzen,

Bluthochdruck, bitterem Geschmack

im Mund, PMS, häuigem Seufzen, Traurigkeit

oder depressiven Verstimmungen. Auch Heuschnupfen

ist ein Zeichen für unkontrolliert

aufsteigende Leberenergie, da er insbesondere

im Frühjahr, der dem Holz zugeordneten Jahreszeit

auftritt. Manch einer wird vielleicht bemerkt

haben, dass die Niesattacken teilweise schon

beginnen, bevor in der Natur wirklich alles blüht.

Wie in Teil 1 beschrieben unterliegen alle Funktionskreise

der gegenseitigen Kontrolle. Da Holz

die Erde kontrolliert, hat ein Übermaß an Holzenergie

schwerwiegende Folgen für Milz Pi und

Magen Wei.

Wird die Milz durch die Leber attackiert und

damit in ihrer Arbeit behindert, kommt es häuig

zu Verdauungsproblemen wie breiigen Stühlen

oder Durchfällen.

Die Leber ist der Speicher des Blutes, aber

die Milz ist der Produzent des Blutes Xue. So

kommt es neben Verdauungsproblemen auch

zur Beeinträchtigung der Blutproduktion, die sich

in Anämien, Amenorrhoe, Müdigkeit und Abgeschlagenheit

äußern kann.

Erde-Zeit 18 Tage

Frühling

Holz

Erde-Zeit 18 Tage

21.6.

72 Tage

Sommer

Feuer

Erde

Winter

Wasser

Erde-Zeit 18 Tage

Herbst

Metall

21.3. 21.9.

72 Tage

72 Tage

21.12.

Erde-Zeit 18 Tage

72 Tage

19


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Da die Leber zum Frühjahr gehört, ist nun die

beste Zeit zum Entschlacken und Reinigen nach

der langen Phase des Winters. Die Farbe des

Holzes ist grün. Der Geschmack des Holzes ist

sauer, so wie in unreifen Beeren und Früchten.

Der Therapiegeschmack der Leber ist bitter.

Daher eignen sich für die Frühjahresreinigungskur

insbesondere grüne Gemüse wie Mangold,

Bärlauch, Löwenzahn, Brennnessel, grüne

Sprossen und Spinat. Auch Gemüsesäfte mit

einem hohen Anteil an grünen und leicht bitteren

Gemüsesorten sind empfehlenswert.

Menschen vom Holz-Typ haben meist ein längliches

Gesicht, sind groß und schlank gebaut.

Oft haben sie lange und feingliedrige Hände und

Füße. Ihr Körper ist eher sehnig und elegant.

Der Holz-Typ neigt zum Grübeln. Er hat einen

starken Intellekt, regt sich aber schnell auf und

ist emotional leicht aus dem Gleichgewicht zu

bringen. Zorn und Frustration sind die Hauptgründe

für eine Störung der Holzenergie.

20 21


Die nächsten Infoabende des Arbeitskreises

Energiearbeit & Bewusstsein

Meditationswochenende

14. bis 16. März und 23. bis 25. Mai 2014

Heilungswege der Seele „Ja“ zum Physischen

Sein

Herzensqualitäten

ent-wickeln

Bild © Tanja Koch

April

Edelsteine - Mehr Leichtigkeit im Leben

An diesem Infoabend erfahren Sie mehr über die

Wirkung von Steinen und Mineralien auf unser Leben

und über die Anwendungsmöglichkeiten, z.B.

über die Herstellung von Steinwasser oder Steincremes.

Darüber hinaus lernen Sie die Gründe

Referentin:

Tanja Koch

Steinheilkundliche Beratung

Termin: 17.04.2014

Beginn: 20.00 Uhr

für fehlende Leichtigkeit im Leben kennen, sowie die Wege und Möglichkeiten,

wie Sie mit Hilfe der Edelsteine eine neue und tiefgehende Leichtigkeit erfahren

können.

Im Rahmen der Veranstaltung werden unterschiedliche Steine und deren

Anwendungsmöglichkeiten vorgestellt und auf Wunsch auch eine individuelle

Steinermittlung für die Teilnehmer angeboten.

Heilungswege der Seele

Info und Anmeldung: www.idea-eupen.be

Tel +32 87 554 914 kirsch.dreessen@skynet.be

Ein Kurs für mehr Lebensfreude

und innerem Frieden

Informationen: www.idea-eupen.be

Bild © Heidi Dirks

Mai

Huna - Einblicke in die ganzheitliche

Weisheitslehre aus Hawaii

Huna, eine ganzheitliche Weisheitslehre aus Hawaii,

geht zurück auf uralte polynesische Traditionen.

Die Lehre enthält zahlreiche Wege, auf liebevolle Art

das Positive zu stärken und mit Schwierigem leichter

umzugehen. Die grundsätzliche Haltung, die dem

Referentin:

Heidi Dirks

Dipl. Sozialarbeiterin/

-pädagogin

Termin: 15.05.2014

Beginn: 20.00 Uhr

Huna zugrunde liegt, ist „Aloha“. Damit ist ein liebevoller Umgang mit sich selbst,

mit anderen und mit der Welt gemeint.

Dem Huna liegt ein umfassendes Weltbild zugrunde. Es geht einher mit der

Einsicht, dass alles aus Energie besteht, die in unterschiedlichen Frequenzen

schwingt und sich dadurch unterschiedlich manifestiert hat.

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Wir beraten Sie gerne und verwirklichen

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Sprechen Sie uns an:

per E-Mail:

redaktion@zwischen-erde-und-himmel.de

Christine Erkens: 02472 - 91 28 34

Angela Steffens: 02472 - 98 77 987

Bild © Arno Reibenspies

Juni

Veranstaltungsort für diese Termine:

BürgerCasino Imgenbroich

Trierer Str. 240

52156 Monschau

Eintritt: 10,00 €

Wasser ist Lebensmittler

Wasser ist unser Element und unser wichtigstes

Lebensmittel. Es braucht die Reinheit und Energie

der Quelle, dann ist es die Quelle echter Lebensqualität,

beim Trinken, Baden oder Duschen. In den

meisten Gemeinden ist das Trinkwasser nicht so

schlecht. Aachen und andere Städte werben für ihr

Wasser; der Gehalt an bestimmten Schadstoffen und Nitraten etc. liegt unter den

gesetzlichen Grenzwerten. Aber es stellen sich einige Fragen: Was ist mit den

hormonellen und chemischen Stoffen? Wie können wir all diese Stoffe aus dem

Wasser nehmen? Wie können wir dem Wasser, das unter hohem Druck durch die

Leitungen gepresst wird, wieder einen Hauch von Leben geben, so dass es seine

Information an unseren Körper weitergeben kann?

Infos:

Referent:

Arno Reibenspies

Beratung Wasser,

Ernährung und Gesundheit

Termin: 12.06.2014

Beginn: 20.00 Uhr

www.energiearbeit-und-bewusstsein.de


Meditieren kann jede(r)!

In unserer hektischen und anspruchsvollen

Zeit fällt es uns oft schwer, zur Ruhe zu kommen.

Unsere Gedanken drehen sich im Kreis,

unser Körper spannt unnötig Muskeln an und

verkrampft sich.

Über Meditation können Verstand und Denken

wieder zur Ruhe kommen und unser Körper

kann neue Energie tanken. Es gibt vielfältige

Meditationstechniken je nach religiöser Herkunft:

die passive oder kontemplative Meditation,

die im stillen Sitzen oder Liegen stattindet

die aktive Meditation: körperliche Bewegung

(z.B. Yoga), achtsames Handeln (zum Beispiel

Gehmeditation) oder lautes Rezitieren

(zum Beispiel Mantren oder Chanten)

Je nach Temperament oder Vorliebe wählen wir

eine Form aus. Allen Techniken ist gemeinsam,

dass sie uns präsent sein lassen im gegenwärtigen

Moment und uns Zufriedenheit und Ruhe

schenken.

„Alles, was du brauchst, ist hier –

genau da, wo du jetzt bist.“

Wissenschaftliche Forschungen bestätigen, dass

Meditation unsere Stimmung hebt, Depressionen

lindert, Ängste mindert, den Blutdruck und

Cholesterin-Spiegel senkt und das Immunsystem

stärkt. Dazu ist es einfach zu erlernen. Einige

wenige Minuten täglich genügen für den Anfang.

Daniela Kirsch-Dreessen (re),

Josiane Schumacher (li)

Bild © D. Kirsch-Dreessen

Meditieren soll vor allem Freude machen. Erzwingen

Sie nichts und lassen Sie sich nicht

zu schnell entmutigen. Genießen Sie einfach

die Ruhe, die sich in Ihrem Körper ausbreitet.

Die beiden Seminarleiterinnen stellen sich vor:

Daniela Kirsch-Dreessen

In meiner Kindheit hatte ich das Glück, dass

meine Eltern in ihren Schwierigkeiten immer

bereit waren, sich und ihren Kindern helfen zu

lassen. Das war Anfang der 70er Jahre nicht

selbstverständlich. So kamen meine Eltern zur

Transzendalen Meditation und ließen auch uns

Kinder in diese Methode einweisen. Ich erinnere

mich, dass ich es als Kind anwendete, bis ich

diese Hilfsmittel wieder „vergaß“.

Als junge Erwachsene - mit 3 Kindern und vielen

Herausforderungen - kam ich zur Kinesiologie,

bei der mich mein Körper an die Methode des

Meditierens „erinnerte“. In unregelmäßig-regelmäßigen

Abständen nahm ich die Praxis des

Meditierens wieder auf und merkte schnell, wie

gut es mir tat.

Zeit immer mehr Fragen nach dem Sinn des Lebens,

nach dem Woher und Wohin, Fragen zum

Thema Sterben und Tod, die in diesem Rahmen

nicht beantwortet werden konnten. So entstand

der Kurs „Herzensqualitäten ent-wickeln“ (mehr

unter www.idea-eupen.be/Seminare).

Auch in mir ging die Suche weiter und mir wurde

klar, dass es mehr gibt als nur das, was wir mit

den Augen, Ohren, mit Nase, Mund und Tastsinn

erfahren können. Je mehr ich mich auf die innere

Welt einließ, desto mehr wurde mir bewusst, um

wie viel komplexer das Leben, nicht nur hier auf

der Erde, ist.

Seit 2009 biete ich regelmäßig Meditationen an.

2010 erweiterte ich meine Fähigkeiten bei Ava

Minatti in Österreich durch eine Channelausbildung.

2011 begann die Zusammenarbeit mit

Josiane.

Josiane Schumacher

Ich habe in meiner Kindheit eine Art des Meditierens

in der freien Natur gefunden. Dort konnte

ich auftanken und alles „iel“ von mir ab. Auch

Unser Raum in Montenau

in meinem späteren Leben, als ein schweres

Schicksal mich aus der Bahn zu werfen drohte,

schaffte ich es, mir „Inseln“ der Ruhe zu suchen,

auch wenn das nicht dem üblichen Verhalten

entsprach. Das bewusste Meditieren habe ich

dann in den Kursen bei Daniela kennengelernt.

Während unserer Zusammenarbeit wurde uns

bewusst, dass wir uns zu diesem Zweck auf

Seelenebene verabredet hatten. So können wir

ganze Meditationswochenenden anbieten, die

unsere Seele und unseren Seelenweg unterstützen

und inden lernen.

Die Meditationswochenenden:

Diese themenbezogenen Wochenenden dienen

zur Reinigung und Klärung unseres Energiesystems.

Dabei kommen wir vollkommen zur Ruhe

und erlauben ein unmittelbares Erfahren des

Göttlichen. Hier werden konkrete Heilungsprozesse

in Gang gesetzt, alte unterdrückte Gefühle

werden erlöst, zukunfts- und richtungsweisende

Weichen gestellt. Dabei bleibt jedes Erleben

individuell und auf den jeweiligen Teilnehmer

abgestimmt.

Bild © D. Kirsch-Dreessen

Die Ausbildung zur Kinesiologin half mir, alte Verletzungen

aufzuarbeiten und durch neue Verhaltensmuster

zu ersetzen. In den kinesiologischen

Grundkursen (Touch for Health) kamen mit der

24


26

Gesundheitsgarten Herba Sana

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Unsere Aufgabe ist es, den Einzelnen liebevoll

zu unterstützen. Auch Meditationsungeübte sind

immer willkommen. Einzig zählt die Bereitschaft,

sich auf den Prozess einzulassen. Dabei fehlt auch

der körperliche Ausgleich nicht: Körperübungen,

Tanzen und Singen erlauben dem Körper dem Loslass-Prozess

zu folgen. Ein besonderes Anliegen

ist uns das Lachen, welches uns an jedem dieser

Wochenenden begleitet und uns die Leichtigkeit

gibt, loszulassen, anzunehmen und neue Erkenntnisse

zu integrieren. So kann die Arbeit, die an den

Wochenende begonnen wurde, in den Alltag hinein

wirksam bleiben.

An diesem Wochenende herrscht eine besondere

Verbundenheit zwischen den Teilnehmern. Sie

erlaubt es, jeden urteils- und wertefrei anzunehmen.

Sie schafft Verständnis für die individuellen

Lebenslagen und Aufgaben und bietet die Grundlage

für ein Gefühl des Eins-Seins. Jede Begegnung

ist für uns eine Bereicherung unseres Erfahrungsschatzes

und Wegweiser für unseren weiteren

Lebensweg.

Einige Stimmen vom letzten Wochenende:

Dieter: „Ich war gereizt durch beruliche Umstände,

die Wut und die Aggressionen kosteten mich viel

Kraft und Lebensfreude. Am Samstag fand ich

dann über eine weitere Mediation die innere Kraft

und Ausgeglichenheit, die Situation zu verarbeiten

und mich auf meinen Seelenweg zu besinnen.“

Elisa: „Die Einfachheit, mit der Daniela und Josiane

dieses Wochende gestalten und der liebevolle

und respektvolle Umgang mit allen Teilnehmern,

haben mich sehr beeindruckt. Da steckt viel

Liebe drin. Genau richtig, um einmal abzuschalten,

meine Gedanken und meine Lebensziele zu

überprüfen. Beim Meditieren auch mal auf meine

innere Stimme zu hören, einfach spannend! Bitte

weitermachen! Diese Zeit ist sehr zu empfehlen für

Menschen, die eine kurze Auszeit brauchen.“


Wenn Tiere die Sorgen der

Menschen tagen

Als Tierheilpraktikerin besuche ich ein Tier in

seinem Zuhause, wenn es ein gesundheitliches

Problem hat. Doch es genügt mir nicht,

nur das Tier zu untersuchen und die nötigen

Informationen zu sammeln. Wichtig ist mir,

das Umfeld des vierbeinigen Patienten im

Auge zu haben, seine Lebensumstände und

seine zweibeinige Familie. Denn besonders

„Haustiere“ leben in enger Beziehung mit

ihren Menschen und werden von ihnen in vielerlei

Hinsicht beeinlusst - in der Regel unbewusst.

Um dieses Thema und eine mögliche

Hilfe durch das Aufstellen dieses „Systems“

geht es im folgenden Artikel.

Ein krankes Tier wird vorgestellt. Sein gesundheitliches

Problem entsteht entweder aus

Mängeln in der Fütterung, Unterbringung, Behandlung

o.ä. und ist als erstes zu erkennen und

zu beheben. Dann gibt es aber auch die „Felle“,

die tiptop gehalten werden und ich inde bei

meinem Besuch nichts, was zu bemängeln oder

zu verbessern wäre. Was dann? Dann suche ich

nach „inneren Ursachen“, die in der Vergangenheit

des Tieres liegen können, z.B. in schlechter

Aufzucht oder Verletzungen und Unfällen - und

ich schaue mir die Familie des Tieres an.

Wenn das Tier nicht als Einzeltier gehalten wird,

lebt es oft in einer Tiergemeinschaft, die natürlich

gut oder weniger gut funktionieren kann und die

einen Einluss auf das Tier hat. Darüber hinaus

leben Tiere mit Menschen zusammen. Der Hund

z.B. beindet sich meist in recht enger Beziehung

zu seinen Menschen, Katzen können da schon

eigenständiger sein, Schafe und Ziegen und

Kühe sind sehr herdenorientiert, bei Pferden

kommen alle Varianten vor – von ganz engem

Bezug bis zum lockeren Verhältnis zu(m) Menschen.

Christine Erkens

Tierheilpraktikerin

Bild © Studio B23

Das enge Zusammenleben mit dem Menschen,

oft in einer Hausgemeinschaft, hat große Auswirkungen

auf das Tier. Das verhält sich ähnlich

wie die Dynamiken, die in einer Familie wirken,

z.B. zwischen Eltern und Kindern, zwischen

Ehepartnern oder unter Geschwistern. Stellen

wir uns eine Großfamilie vor, die mit einem Hund

im Haus lebt. Dieser Hund ist nicht gerade der

dickfelligste und unempindlichste seiner Art,

sondern eher zart besaitet. Man kann gut nachempinden,

dass er „mitleidet“, wenn Streit in der

Familie herrscht, wenn getobt und gebrüllt wird,

wenn Angst oder Unruhe wegen veränderter

Lebensumstände herrscht…

All dies hat Auswirkungen auf

das Wohlbeinden der Menschen

und auch auf das des Tieres, die

Stimmungen, das Unwohlsein

der Menschen überagen sich

auch auf den Hund.

Besonders Hunde wollen helfen, wollen „mittragen“

und sind auf Empfang geschaltet. Auf den

Empfang von positiven Gefühlen und Gedanken,

aber auch von negativen! Beide (nennen wir sie

mal „Energien“) haben Einluss auf die Gesundheit

im Allgemeinen – bei Mensch und Tier!

Krankheitssymptome beim Tier können also

etwas mit seinem Menschen zu tun haben. Das

Tier ist möglicherweise „da rein gerutscht“ und

kann nicht anders oder hat sich auf Seelenebene

„bewusst“ dazu entschieden, will helfen und

mittragen, eine seelische Last abnehmen, etwas

von „seinem“ Menschen fernhalten.

Und genau in dieser Fragestellung „Wo liegt die

Ursache der Erkrankung und wie kann sie behoben

werden?“ ist das Aufstellen des Systems,

in dem das Tier lebt, ein möglicher Lösungsweg

- für das Tier und damit natürlich auch für seinen

Halter.

Wer die Arbeit des Familienstellens kennt, weiß,

dass die unterschiedlichsten Systeme mit den

verschiedensten Problemen und Fragen aufgestellt

werden können, z.B. die Herkunftsfamilie,

eigene Erkrankungen oder Fragestellungen zur

Lebenssituation – das gilt auch für unsere Tiere!

Bei der Aufstellungsarbeit für Tiere kann sichtbar

werden, welche Personen im System eine enge

Verbindung zum Tier haben, warum das Tier

krank wird (z.B. ist es unzufrieden, schützt es

jemanden in der Familie, übernimmt es eine Last

für eine Person im System) und welche Aufgabe

die Erkrankung des Tieres für alle im System

hat. Durch das Sichtbarwerden der Zusammenhänge

können hier Lösungswege gesucht

werden (z.B. notwendige Veränderungen im

Umfeld), die dem Tier helfen, zu seiner eigenen

Gesundheit zurück zu inden.

Ein bestimmtes Lebensthema

des Menschen, ein Problem oder

Konlikt könnte also die Ursache

für das Problem beim Tier sein,

weil es versucht, „seinen“

Menschen bei der Bewältigung

zu unterstützen.

Das geschieht nicht bewusst (das Tier „denkt“

sich das nicht aus), sondern auf Seelenebene.

Tiere sind uns Menschen sehr verbunden und

aus dieser Zuneigung heraus übernehmen sie

oftmals freiwillig unsere Lasten, ohne Rücksicht

auf sich selbst. In diesem Fall ist es wichtig, die

Ursache anzugehen, d.h. dem Zweibeiner dabei

zu helfen, die versteckte Thematik zu erkennen

und zu verstehen. Gleichzeitig wird damit dem

Tier geholfen, denn seine Aufgabe ist erfüllt, das

Seelenthema seines Menschen wird gesehen

und in Angriff genommen.

28 29


Küchentipp

Wie das Herrchen, so der Hund

Ich wurde einmal zu einem Hund gerufen, bei

dem ich zwar Symptome, aber nichts „Krankhaftes“

feststellen konnte. Aus diesem Grund fragte

ich behutsam beim Halter nach, wie es ihm

persönlich ginge. Hier zeigte sich, dass er selbst

ähnliche Symptome hatte wie sein Hund. Seelische

Probleme, Sorgen und Ärger mit und um

seinen Sohn waren nicht von der Hand zu weisen.

Ich konnte ihm vermitteln, dass die Symptome

seines ihm sehr nahe stehenden Hundes

mit seinen eigenen Problemen zusammenhingen

und erklärte, dass ich dem Hund ursächlich nicht

helfen könne. Das Herrchen benötigte Hilfe. Als

ihm dies klar wurde, war schon sehr viel erreicht.

Es war ein großer Fortschritt, dass der Halter

des Tieres die Zusammenhänge nachvollziehen

konnte. Ihm iel ein Stein vom Herzen, weil er

erkannte, dass der Hund ja eigentlich gesund ist

(die Symptome können sich aulösen, wenn das

Herrchen seine eigenen Themen bearbeitet).

Nun sah er eine Möglichkeit der Heilung für sein

Tier.

Eine Aufstellung für erkrankte

Tiere bedeutet eine ganzheitliche

Herangehensweise: Tier und Mensch

bilden eine Einheit und wirken in

Wechselbeziehung zueinander.

Die Erkrankung eines Tieres kann also nicht

isoliert vom Halter betrachtet werden. Dies setzt

eine gewisse Offenheit des Halters dafür voraus,

dass er selbst – ihm völlig unbewusst – für die

Erkrankung des Tieres mitverantwortlich sein

könnte, auch wenn er dies nicht möchte, weil er

sein Tier liebt. Sein Tier jedoch, das ihm auf Seelenebene

sehr verbunden ist, möchte ihm durch

seine Erkrankung zeigen, dass etwas im System

in Ungleichgewicht geraten ist. Insofern kann ein

krankes Tier für seinen Halter eine Chance sein,

dieses Ungleichgewicht aufzudecken und zu lösen.

Das Tier ist also mehr als ein Mitbewohner,

es ist auch ein liebevoller Helfer auf dem Weg zu

seelischem Wachstum.

Die Aufstellungsarbeit für Tiere wird in der Einzelarbeit

mit Hilfe eines interdisziplinären Teams

durchgeführt, Christine Erkens, Tierheilpraktikerin,

und Angela Steffens, Heilpraktikerin (Psych.),

um die Aspekte des Tieres und des Menschen

gleichermaßen zu würdigen.

Frühlings-Essig

für Wildkräutersalate

Jetzt bringen

Frühlingskräuter unseren

Stoffwechsel in Schwung –

also raus in den Garten oder

auf die Wiesen und sehen,

was sich inden lässt!

5

5

10

20-30

3

5

0,5l

Die frischen Kräuter und Blüten

evtl. waschen, trocken tupfen und

in eine Weißglaslasche geben,

die dann mit dem Essig aufgefüllt

wird und zwei Wochen reifen kann.

Für einen Salat aus Wildkräutern

kann man je eine Handvoll Sauerampferblätter,

junge Löwenzahn- und

Brennnesselblätter, Vogelmiere, Rote

Taubnessel, einige Schafgarbenblättchen

und Rucola mit einem Kopfsalat und

Weißbrotcroûtons in einer Schüssel mischen

und mit Salz, dem oben zubereiteten Essig und

Traubenkernöl anrichten.

Für einen Muntermacher-

Essig benötigen wir:

Bärlauchblätter oder

Bund Schnittlauch

Stängel Wiesenschaumkraut

oder Garten-Kresse

Gänseblümchen oder

Duft-Veilchen

Löwenzahnblüten

Sauerampferblätter

Weißweinessig

Tagestour „Hildegard von Bingen“

am 21.05.2014

Besuch der Abtei und des „Hildegartens“ und zwei Vorträge

Preis 35 € (Mittagessen zzgl. 12 €)

Info und Anmeldung: Busreisen Zeimers

www.bustouristik.be | info@bustouristik.be | eupen@bustouristik.be

„Geschenke aus meinem

Kräutergaren“

ISBN-13: 978-3440134733

Kosmos-Verlag

Preis: 14,99 €

31


Mineralien & mehr

Fischmarkt 8 / am Dom

52062 Aachen

Tel.: 0241 - 56 59 431

Edelsteine als Schmuck,

Anhänger und Brunnen

Rohsteine als Stein-Lampen

Trommelsteine und Fossilien

Bleiglas, Öle und Gravuren

Außerdem:

Bohr-, Schleif- und Bestellservice

www.meilen-stein.de

Frühjahrs-Smoothie

Bereite Dir einen Smoothie mit „Inhalt“, Vitaminen und Mineralstoffen aus

einer halben Avocado, einer Handvoll jungem Giersch (der Gärtner lacht!),

einigen Brennnesselspitzen und einem Schuss Apfelsaft (etwa 100ml) plus

einem Viertelliter Wasser. Als Würze kann man 1 Messerspitze Galgantpulver

nehmen (einen Gruß an Hildegard von Bingen)

und dann guten Appetit!

Was ist denn überhaupt ein Smoothie? Das ist als

Frucht-Smoothie ein „Ganzfruchtgetränk“, also

mehr als nur ein Fruchtsaft, denn es ist „alles“

drin – auch Schale und Kern der Früchte,

oder als Grüner Smoothie ein Getränk aus

Früchten mit grünem Gemüse oder Kräutern.

Ich nutze jede Gelegenheit um mich zu reuen!

Mein Garen im April

Selbst in der Eifel denkt man so langsam wieder mehr an seinen

Garten, in milderen Lagen steht man sicher schon mit beiden

Beinen drin – sofern man einen hat. In den rauen Lagen

warten wir besser auf die „Eisheiligen“ Mitte Mai, doch in

einem „guten“ Frühjahr kann man schon vorher Steckzwiebeln

stecken.

Tipp: Wenn man sie vorher über Nacht in Wasser

einweicht, wurzeln sie loter und gehen weniger

schnell durch Nachbars Katze oder Vogelbesuch aus

ihrer Reihenstellung.

Bohnen sind wärmeliebender und dieses Jahr kann man

es einmal mit dem Vorziehen in Töpfen versuchen. Topinambur

als mehrjährige, frostharte Sonnenblumenart, deren

Knollen man verzehren kann, bringt neuen Wind in den Garten

und Abwechslung auf den Tisch. Er breitet sich aber gerne

wie wild aus – also evt. eine Sperre rund um sein Beet einplanen

oder ihn separat planzen, wo er sich ohne Ärger zu verursachen

Moto des Frühlings:

32 ausbreiten kann.

33


Zurück in ein rüheres Leben?

Die Meinungen darüber, ob der Blick in ein

früheres Leben sinnvoll oder hilfreich ist, gehen

weit auseinander. In meinen Infoabenden

zu diesem Thema wird gerne darüber diskutiert

und ich kann mögliche Vorbehalte sehr

gut nachvollziehen - ganz ehrlich, es ging mir

nicht anders, bevor ich begann mich damit zu

befassen.

Und hier sind wir gleich an einem - wie ich inde

- wichtigen Punkt: Wenn Sie darüber nachdenken,

ob eine Rückführung in ein früheres Leben

für Sie interessant ist, dann informieren Sie sich

ausgiebig, und zwar bei unterschiedlichen Anbietern

und Menschen, die diesen Weg bereits gegangen

sind. Lassen Sie sich ihre Erfahrungen

schildern, die wohlgemerkt individuell sind, aber

dennoch kann Ihnen dies dabei behillich sein,

eine eigene Haltung dazu zu entwickeln. Hier einige

Punkte, die immer wieder angesprochen

werden:

1. „Ich habe schon viel darüber gehört,

aber ganz viel Unterschiedliches.

Das verwirrt mich total.“

Ja, das kann verwirren, denn es gibt keine einheitliche

Vorgabe, wie eine Reinkarnationsarbeit

(also eine Rückführung in ein früheres Leben)

durchgeführt werden sollte. Das hat zur Folge,

dass sich die Vorgehensweisen der einzelnen

Anbieter unterscheiden können. Zum Beispiel ob

und wenn ja, wie der Klient in die Trance geführt

wird. Ob Helfer aus der geistigen Welt die Reise

begleiten oder nicht. Wie lange eine Rückführungsarbeit

dauert. Welche Ziele erreicht werden

sollen. Ob der Klient emotional belastende Situationen

des damaligen Lebens nochmal erleben

muss oder nicht. Ob und wie das Erlebte mit dem

heutigen Leben zusammenhängt.

Angela Stefens

Heilpraktikerin

(Psychotherapie)

Und, und, und… Sie sehen, es macht Sinn viele

Fragen zu stellen!

2. „Ich lasse mich doch nicht

hypnotisieren.“

Die meisten Menschen verbinden mit dem Begriff

„Hypnose“ eine Art willenlosen Zustand, in

dem sie dem Hypnotiseur vollkommen ausgeliefert

sind. In den Anfängen der Rückführungsarbeit

wurde hauptsächlich diese Form der Trance

eingesetzt. Heutzutage inden jedoch eher diejenigen

Anwendung, die den Klienten in eine Art

Trancezustand zwischen Wachen und Schlafen

versetzen. Das Angenehme daran ist, dass der

Klient immer „Herr der Lage“ ist, d.h. er weiß, wer

er in diesem Leben ist und er könnte jederzeit

den Wunsch äußern, die Sitzung zu beenden.

Die meisten Menschen inden diese Vorstellung

angenehm, denn sie behalten dabei ihre Selbstbestimmung.

3. „Ich kann bestimmt nix sehen.

Wetten?“

Bild © Studio B23

Die Sorge, dass der Klient selbst nichts sehen

kann, ist in den meisten Fällen unbegründet.

Manche Menschen brauchen vielleicht ein paar

Minuten, bis sich die Bilder, die aus dem Unbewussten

stammen, deutlich zeigen, doch dann

geht es in der Regel sehr gut. Viele sind hinterher

überrascht, dass sie ohne Weiteres den

eigenen „Lebensilm“ wahrnehmen konnten,

Bild © Angela Steffens

manchmal sogar sehr detailliert. Das erklärt sich

dadurch, dass unser Gehirn in Bildern denkt.

Viele Dinge speichern wir unbewusst in Bildern

ab, die jederzeit wieder abrufbar sind, z.B. aus

einem früheren Leben. Bei den Menschen, bei

denen das Sehen nicht so ausgeprägt ist, gibt es

jedoch andere Wege, wie z.B. bei einem Klienten,

der stattdessen fühlte. Er sah die Situation

nicht, aber er fühlte sie und konnte sie auch beschreiben

(„es fühlt sich an, als würde jetzt das

und das geschehen…“). Auch das funktioniert.

4. „Was, wenn ich etwas ganz Schlimmes

sehe?“

Diese Bedenken haben viele Menschen und sie

sind oft der Grund, weshalb sie keine Rückführung

machen. Zunächst einmal: Nicht jede Rückführung

zeigt ein schlimmes, leidvolles Leben.

Manchmal wird uns auch ein Leben gezeigt, in

dem alles glatt lief und aus dem wir Kraft für das

jetzige Dasein schöpfen können. Doch wenn wir

etwas sehen, was emotional anstrengend und

schmerzhaft ist, dann ist es sinnvoll, diese Situation

aus der Distanz des Beobachters zu betrachten.

Sie sind nicht mehr die Person, die Sie

damals waren, sondern nur ein Beobachter aus

einer anderen Zeit. Sobald diese Position bewusst

eingenommen wird, werden auch die Gefühle

mit einem gewissen Abstand erfahren. Die

Erfahrung zeigt, dass das Erleben der Gefühle

aus der Beobachterposition nicht die Intensität

hat, als würde sich der Klient mit der Person, die

er damals war, identiizieren. Doch das Wissen

um die Gefühle, auch aus der Distanz heraus,

macht Vieles verständlicher und nachvollziehbarer

im Hinblick auf die Zusammenhänge mit dem

heutigen Leben.

5. „Wer passt denn da auf mich auf?“

Eine der Aufgaben Ihres „Reiseleiters“ ist es, daauf

zu achten, dass es Ihnen zu jedem Zeitpunkt

der Rückführungsarbeit gut geht und Sie sich sicher

und gut aufgehoben fühlen. Eine gute Voraussetzung

dafür ist, dass Sie im Vorfeld alle

Ihnen wichtigen Punkte klären konnten und natürlich

auch, dass die Chemie zwischen Ihnen

stimmt. So können Sie sich vertrauensvoll darauf

verlassen, dass er/sie Sie sicher in das damali-

34 35


Biologische Teichplege mit

efektiven Mikroorganismen

Für klare Teiche und vitale

Planzen und Fische

Anika Brockmann

ge Leben begleitet und stabil ins Hier und Jetzt

zurückführt.

6. „Was bringt es mir, mir ein früheres

Leben anzuschauen?“

Eine sehr gute Frage, die man sich wirklich stellen

sollte. Manche Menschen, selbst wenn sie

an die Reinkarnation glauben, möchten nicht zurückschauen,

weil sie darin keinen Vorteil sehen.

Die Vergangenheit ist vorbei und lässt sich

nicht mehr ändern. Außerdem sehen sie die

Gefahr in altem Schmerz erneut zu versinken,

womit ja nichts gewonnen wäre. Das ist eine berechtigte

Sichtweise und ich denke, dass eine

Rückführung nicht für jeden Menschen der geeignete

Weg ist. Für alle diejenigen jedoch, die

die größeren Zusammenhänge verstehen möchten,

ist die Rückführung eine wunderbare Möglichkeit.

Natürlich kann man nur so aus Spaß in

ein früheres Leben schauen, doch auch dann

wird man Dinge erkennen können (Glaubenssätze,

Denkmuster, Ängste, Interessen, usw.), die

auch im heutigen Leben von Bedeutung sind.

Jeder Blick in ein früheres Dasein kann dazu

beitragen, das Heute besser zu verstehen und -

wenn gewünscht - zu verändern. Woher kommen

die Ängste, warum kann ich nicht über meinen

Schatten springen, wieso fasziniert mich dieses

Land, welche karmische Verstrickung habe ich

mit diesem Menschen? Es gibt zahlreiche Verbindungen

zwischen Heute und Damals. Nicht

immer ist es wichtig, die Hintergründe zu kennen,

aber wenn es für die seelische Entwicklung

eines Menschen bedeutsam ist, dann ist eine

Rückführung in ein früheres Leben eine bereichernde,

tiefgehende Erfahrung, mit deren Hilfe

sehr alte und hinderliche Themen losgelassen

werden können.

Sie sehen, es gibt viele Aspekte und noch viel

mehr Fragen. Alle können hier nicht beantwortet

werden. Doch wenn Sie mehr wissen wollen,

stellen Sie so lange Fragen, bis Sie Ihre Haltung

gefunden haben. Egal, wie diese aussieht!

Ein künstlich angelegter Teich sollte sich

weitestgehend an den Gegebenheiten eines

natürlichen Gewässers orientieren. Nur so

ist von Natur aus ein stabiles Ökosystem

möglich. Bei der Anlage muss der richtige

Standort gewählt werden, die Flach- zu Tiefwasseranteile

müssen stimmen, Planzen

und Tiere sind sorgfältig auszuwählen, der

Nährstoffeintrag muss gering gehalten werden

und, und, und… Der vorhandene Teich

erfordert stets die richtigen Entscheidungen

bei allen Plegemaßnahmen. Mit effektiven

Mikroorganismen wird das mikrobielle Leben

in jedem Teich gefördert und Schwachstellen

in diesem empindlichen Ökosystem können

gezielt ausgeglichen werden – völlig ohne

Chemie, rein biologisch.

Was im Garten der Boden ist, ist im Teich das

Wasser. Milliarden von Mikroorganismen sorgen

für natürliche Auf-, Um- und Abbauprozesse.

Stimmen alle Voraussetzungen, kann sich der

Teich selbst gesund und stabil erhalten. Solch

ein Teich ist klar, enthält nur wenige Algen und

riecht angenehm. Doch bei den meisten Teichen

stimmen die Voraussetzungen eben nicht.

Beispielsweise müssen die Mikroorganismen

im Teich mit hohen Einträgen organischen und

anorganischen Materials (z.B. diverse Umweltgifte)

zurechtkommen. Diese können von den

vorhandenen Mikroorganismen nicht abgebaut

werden. Es kommt zu Nährstoffanreicherungen

und Algenbildung. Organisches Material wie

Laub und abgestorbene Planzenreste, was nicht

abgebaut werden kann, führt im Bodensediment

zu Fäulnisprozessen. Schreitet dieser Prozess

Dipl.-Ing.agr. (FH)

Bild Bild © Anika © Brockmann

voran, wird das Wasser trüb, riecht unangenehm

und der gesamte Teich wird zum lebensfeindlichen

Ort für Planzen und Fische.

Eine natürliche Milieusteuerung im Teich und der

Aufbau einer guten Mikroorganismen-Flora mithilfe

von EM Effektive Mikroorganismen ® ist eine

biologische Möglichkeit den Teich zu regenerieren.

Dabei wirken die EM im gesamten Ökosystem

Teich. Sie beschränken sich nicht wie

herkömmliche Teichplegemittel auf bestimmte

Bereiche zulasten anderer. Sie beseitigen keine

Symptome, sondern beheben deren Ursache.

Positive Mikroorganismen werden unterstützt,

schädliche unterdrückt. Statt Fäulnis und Degeneration

kommt es zu aufbauenden Prozessen

und Regeneration.

Dabei ist EM in Gewässern einzusetzen kein

„aktueller Trend“. Bereits seit vielen Jahren werden

sie international zur biologischen Gewässersanierung

oder zur Bekämpfung der Probleme

nach großen Überschwemmungen eigesetzt –

zum Beispiel nach dem Tsunami in Thailand oder

nach der Flut in Ostdeutschland vergangenen

Sommer.

Konsequenz ist gefragt

Entscheidet man sich effektive Mikroorganismen

einzusetzen, muss man auf jeden Fall langfristig

arbeiten. Die Umstellung und Erhaltung des

36 37


mikrobiellen Milieus ist nicht mit wenigen Anwendungen

erledigt. Effektive Mikroorganismen

können viel, doch selten schnell. Einen belasteten

Teich wieder ins Gleichgewicht zu bringen,

kann unter Umständen eine komplette Saison

dauern, wobei Verbesserungen schon nach wenigen

Anwendungen sichtbar werden. Stellt man

die Anwendung ein, gerät der Teich schleichend

wieder in seinen schlechten Ursprungszustand.

Möglicherweise ist die Unterstützung also dauerhaft

nötig. Erst ab Wassertemperaturen von

10° Celsius werden die Mikroorganismen richtig

aktiv und der Einsatz von Produkten mit effekti-

mann einfach dosiert werden können.

Alternativ stellen erfahrene „EMler“ selbst aus

EM1 ® und Zuckerrohrmelasse in einem speziellen

Fermenter sogenanntes EMa her, was für

den Garten und auch den Teich verwendet wird.

Die lüssigen effektiven Mikroorganismen wirken

im Wasser und überall dort, wo direkter Kontakt

zum Teichwasser besteht. Zur Reduzierung von

faulendem Bodenschlamm sind sie nur bedingt

geeignet. Hierfür bedient man sich einer speziellen

Aufbereitung der EM’s, die ebenfalls als

Fertigprodukt erhältlich ist: Sogenannte „Bokashi

Balls“, auch bekannt als „Dangos“ oder „Mud-

Die Vorteile auf einen Blick:

EM Effektive Mikroorganismen im Teich

verbessern die Wasserqualität

unterstützen die positiven Teichbakterien

und unterdrücken krankheitserregende

Mikroorganismen

fördern die Vitalität von Fischen und

Planzen

bauen organische und anorganische

Verbindungen schnell ab (auch Phosphat)

reduzieren Bodensedimente und

Faulschlamm

verhindern oder beseitigen Eutrophierung

verhindern oder beseitigen Algenwachstum

Fäulnis und Schlamm reduzieren.

Die Bokashi Balls sollten immer in Kombination

mit den lüssigen Teichplege-Produkten eingesetzt

werden, um die Neubildung von Schlamm

zu verhindern.

Ergänzende Maßnahmen

Neben regelmäßigem Einbringen der lebenden

Mikroorganismen in den Teich sind plegende

Maßnahmen unerlässlich, um größtmögliche

Freude an seinem eigenen Teich zu haben. So

sollten größere Mengen organischen Materials

wie Laub und abgestorbene Planzen stets ma-

ven Mikroorganismen sollte bereits im Frühjahr

beginnen. Eingesetzt werden die EM in lüssiger

Form. Sie lassen sich so gut mit etwas Teichwasser

mischen und gleichmäßig ausbringen. Für

den Teich stehen praktische Fertigprodukte zur

Verfügung, die nach genauer Angabe für jeder-

balls“, werden in den Teich geworfen. Sie bestehen

aus mit effektiven Mikroorganismen fermentiertem

organischem Material, das zu handlichen

Kugeln geformt wird. Die Bokashi Balls sinken in

das Sediment des Teiches hinein, lösen sich dort

auf und können direkt „am Ort des Geschehens“

nuell entfernt werden. Im Herbst leistet ein Netz

über dem Teich gute Dienste. Bereits vorhandene

Algen sollten zu Beginn der EM-Behandlung

weitestgehend entfernt werden. Fische sollten

nur sehr sparsam gefüttert und Wasserwechsel

vermieden werden.

www.emiko.de

38 39


Veranstaltungen

Veranstaltungen

Susanne Knorr

Matrix Schule

Anmeldung und Info:

Tel: 02463 - 796162

www.matrix-schule.de

Step 1 (360 €):

22. - 23.03.14 in Viersen

17. - 18.05.14 in Würselen

Step 2 A (180 €):

13.04.14 in Viersen

MQFM ® Matrix-Quantenfeld-Methode

Quantenheilung mit System

Step 1-Seminar:

Erklärungsmodelle der Quantenphysik,

Epigenetik, Psychologie,

universellen Gesetze und

spirituellen Sichtweisen. Sie erhalten

Ihren direkten Zugang zu

Quantenfeldern und praktische

Basis-Tools, um physikalische,

sichtbare Veränderungen unmittelbar

zu gestalten, für sich

selbst und andere.

Step 2-Seminare: Modulare

Angebote, individuell wählbar je

nach Interessen und Bedarf. Ein

Mehr an Intensität, Direktheit,

Einfachheit und Schnelligkeit

beim Umsetzen der Matrix-

Quantenfeld-Methode.

Erweitern Sie Ihre Fähigkeiten.

Petra Gehlen

mittelpunkt mensch

Info, Kontakt und

aktuelle Termine unter

02473-92 72 45-8 | Fax -9

www.lebensberatung-eifel.de

info@lebensberatung-eifel.de

Kapellenstraße 70

52152 Simmerath

Ausbildung zum/r Entspannungspädagogen/-in

(Zertiikat und Seminarleiterschein AT u. PM)

Modul 1

Klangmassage für sich und

Empfangende anwenden

Modul 2

Klienten lösungsorientiert begleiten

und Ein Blick in die Psyche

Modul 3

Autogenes Training

(Seminarleiterschein)

Modul 4

Progressive Muskelentspannung

(Seminarleiterschein)

Modul 5

Qi Gong Teil 1 und Fantasiereisen

Modul 6

Abschlusskolloquium

16 Ausbildungstage, 173 Unterrichtsstunden

Leitung: Petra Gehlen, Christine Meurer

Die Ausbildung in

6 Modulen beginnt

am 4.–6. Juli 2014

Ende im Mai 2015

Inge Vanhoof

Osteopathie &

Kunsttherapie

Anmeldung und Info:

02408 - 958 93 94 oder

vanhoof_inge@yahoo.com

Praxis:

IGZ Am Goldbach

Eupener Str.181

52066 Aachen

WORKSHOPS KUNSTTHERAPIE

In den Osterferien

22. - 25. April 2014

von 10:00 - 17:00 Uhr

Erde & erden. Anregen des

Bewusstseins mit Eutonie

und Ton.“

(mit Karlien Missinne, Eutonistin

(B.))

Sommer

7. - 11. Juli 2014

von 10:00 - 13:00 Uhr

„Die Natur und Ich – Ich in

der Natur – Meine Natur.“

Ausbildung zum/r Klangmassagepraktiker/in

(mit Zertiikat)

Modul 1

Klangschalen achtsam

und bewusst erleben,

für sich einsetzen

Termin:

11. - 12. April 2014

Leitung: Petra Gehlen

Modul 2

Basisklangmassage

für Empfangende

anwenden

Termin:

2. - 3. Mai 2014

Modul 3

Erweiterung der

Methoden der

ganzheitlichen

Klangmassage

Termin:

13. - 14. Juni 2014

Petra Gehlen

mittelpunkt mensch

Info, Kontakt und

aktuelle Termine unter

02473-92 72 45-8 | Fax -9

www.lebensberatung-eifel.de

info@lebensberatung-eifel.de

Kapellenstraße 70

52152 Simmerath

WOMAN SKIP - Der neue ganzheitliche Kurs für die Frau!!!

Innere Stabilität und Sinneserweiterung werden

dringend benötigt in der heutigen Zeit! Unser

WOMAN SKIP bietet einen intimen Raum

für Frauen! Heilkreise, körperlich-energetische

Übungen und verschiedene Techniken unterstützen

die Schöpfungskraft der weiblichen

Energien!

Für jede Teilnehmerin wird eine ganz persönliche

Karte ausgearbeitet. Darauf stimmen

wir die individuellen Übungen für die jeweilige

Teilnehmerin ab, dynamisch und anregend,

oder still und beruhigend.

Herzlich Willkommen!

Wann: 1x in der Woche,

jeden Dienstag von 18.00 bis 20.00 Uhr

Abendkurs:

35,-Euro

4 Kurse/Monat: 95,-Euro

Ermäßigung auf Anfrage

Valeria Todorova

WOMAN SKIP

Anmeldung und Info:

landderrosen@yahoo.de

0176-314 99 326

Veranstaltungsort:

IM TANZHAUS Aachen

Goffartstr 26 /

Frankenberger Viertel

Véronique Gietz-Loup

System. Beraterin

und Aufstellerin

Weitere Seminare und

Informationen unter

www.tiba.be

Termine Aufstellungen:

22.03 / 26.04

24.05 / 21.06

Aufstellungsblock:

01. / 08. & 15. April

03. / 10. & 17. Juni

Wie Aufstellungen Lösungen bieten!

Aufstellungsarbeit, sei es in der Gruppe oder in der Einzelberatung,

ermöglicht dem Klienten zu sehen und zu verstehen, was in der Beziehung,

in der Familie und im Beruf zu Spannungen, zu Problemen und zu

Krankheit führen kann. Ziel ist es, die in Familien wirkenden Dynamiken

zu erkennen und aufzulösen, um so in eine Haltung zu kommen, die

Kraft und Heilung entfalten kann.

Ich biete Tages- oder Abendseminare sowie Workshops zu den Themen

Familienaufstellungen, Symptom-Aufstellungen und Systemaufstellungen

an.

Bringen Sie Körper, Geist & Seele in Einklang

- nur so kann Heilung entstehen!

Ruth Pröstler

Tierkommunikation

Info, Kontakt und

aktuelle Termine unter

02255 - 95 89 44

www.tiergespraech-proestler.de

Am Eulenhorst 11

53881 Euskirchen-

Kichheim

Tierkommunikation – Entspannungstraining

Möchten Sie selber die Tierkommunikation erlernen?

Die Kontaktaufnahme mit Tieren hat nichts Mystisches und ist nicht

schwierig zu erlernen. Stolpersteine für uns Menschen sind meist die

eigenen Gedanken, die uns nicht zur Ruhe kommen lassen. In meiner

zusätzlichen Ausbildung als „Stressbewältigungs- und Entspannungstherapeutin

(DFME)“, habe ich zahlreiche Methoden kennen gelernt, wie Sie

Ihre eigenen Gedanken zur Ruhe bringen können. Ganz nebenbei eine

angenehme Entschleunigung für den ganz normalen Alltag.

In unserem schönen Waldhaus, nahe der Steinbachtalsperre, lernen Sie in einer kleinen

Gruppe (max. 6 Personen) eine ganz neue Art der Kommunikation kennen.

Veranstaltungsort:

Begegnungstätte Kloster

St. Raphael Montenau 123 A

www.bsmontenau.be

Heilungswege der Seele -

Meditation in Montenau

Vom 23. bis 25. Mai 2014 indet in Montenau, in der

Begegnungsstäte St. Raphael, ein ganz besonderes

Meditationsseminar statt. Hier begibt sich jeder auf

eine Reise in sein Inneres, liebevoll begleitet und

unterstützt durch die Seminarleiterinnen. Es zählt die

Bereitschaft, sich auf den Prozess des Meditierens

einzulassen.

Auch Meditationsungeübte sind willkommen. Es wird

auch auf den körperlichen Ausgleich geachtet, damit

das Erlebte auch integriert werden kann.

Josiane Schumacher,

Daniela Kirsch-Dreessen

Weitere Seminare und

Informationen unter

Tel: +32 87 554 914

www.idea-eupen.be

kirsch-dreessen@skynet.be

Termine in 2014:

23. - 25.05. I 17. - 19.10.,

21. - 23.11.

40

41


Vera Nemes

Ärztin, Vesseling-

Energieseherin,

Sanjo-Körpertherapeutin

Info und Kontakt unter

0241 - 9385 6385

praxis@vera-nemes.de

www.vera-nemes.de

IGZ am Goldbach

Eupener Str. 181

52066 Aachen

Birgit Röhl

Ortis

Info und Kontakt

Birgit Röhl

Tel. 0032-80-44 00 55

Birgit.Roehl@ortis.com

42

Veranstaltungen

Vesseling-Energiereisen - Aulösung innerer Themen

Bewegt Sie etwas, das Sie bearbeiten wollen?

Drückt irgendwo der Schuh? Hätten Sie´s gern anders?

Die Energie- oder HeilReise ist ein einfaches Element hilfreiche

Lösung erfahren zu können. In der Gruppe bearbeitet

dabei jede/r für sich sein Thema. Eine Veränderung wird in

Gang gesetzt und „Selbst-heil-werdungs-kräfte” aktiviert.

Termine: jeden 1. Donnerstag im Monat, 19.30 - 21.00 Uhr

- bitte anmelden

Schwitzhütte - Reinigungsritual

In einem Kreis von Menschen, direkt verbunden mit der

Erde, umgeben von schützender Dunkelheit mit glühenden

Steinen in der Mitte des Kreises – gehst du mit dir

selbst und deinen Zielen und Wünschen in einen spannenden

Reifeprozess, um am Ende wie neugeboren aus

der Dunkelheit ins Licht zu gehen. Schwitzhütte erleben

bedeutet, sich neu zu verbinden mit der Natur, dem

Göttlichen und mit sich Selbst.

Heilkräuternachmittage im Garten HERBA SANA

Die Heilwirkung der Planzen entdecken u. die eigene Hausapotheke einrichten. Von März -

Sept. können Sie an einem Mittwoch im Monat mit einer Heilpraktikerin/Homöopathin von

Ortis Heilkräuter entdecken. Im Laufe der Monate lernen Sie 25 wichtige Heilplanzen kennen

u. erfahren ihre Anwendung. Die didaktischen Rundgänge richten sich an Erwachsene u. Kinder

ab 7 Jahren. 14 Uhr Rundgang Garten, 15 Uhr

Erarbeiten v. Lernblättern als kleines Kräuterlexikon,

16 Uhr Bio-Überraschungsverkostung mit Tee.

Termine

23.04.2014 Bärlauch / Birke / Weide

28.05.2014 Weißdorn / Brennnessel / Schachtelhalm / Pfefferminze

25.06.2014 Johanniskraut / Stiefmütterchen / Linde

Ho‘oponopono und Visionssuche

Termine: 12.04.2014 - 20.09.2014 - 08.11.2014

Ho‘oponopono ist eine äußerst wirksame hawaiianisch-schamanische

Reinigungsmethode. Sie dient der

Aulösung von Störpotenzial, im Innen und Außen. Da

die ganze Welt, die ich erfahre, eine Resonanz ist auf

meine verborgensten Gedanken, kann ich lösen oder

heilen, wenn ich meine Resonanz dazu heile.

Die Visionssuche hat das Ziel, deinen „Seelenauftrag“

zu inden. Die Visionssuche hat die Kraft, Klarheit,

Sinn und Schönheit zurück in dein Leben zu bringen.

Ho‘oponopono (Nähe Aachen):

5.+ 6. April 2014 (Level 1)

6.+ 7. Dezember 2014 (Level 1)

14.+ 15. Juni 2014 (Level 2)

Visionssuche (in Doro - Tessin (CH))

5.- 12. Juli 2014 (Visionssuche 1)

9.- 16. Aug. 2014 (Visionssuche 2)

Dagmar Deubgen

Dipl. Sozialpädagogin

Systemische Beratung

Info, Kontakt und

aktuelle Termine unter

www.seminare-rituale.com

02423 - 91 97 77

Schwitzhütte Feuerlauf

Visionsarbeit

TURYA - Akademie für

ein neues Bewusstsein

www.turya.eu

kontakt@turya.eu

0241 - 565296190

Preise:

Ho‘oponopono

je Level 170,- €

Visionssuche

je 580,- €*

* inkl. Übernachtung

Impressum

Zwischen Erde und Himmel

Magazin des Arbeitskreises Energiearbeit &

Bewusstsein

www.energiearbeit-und-bewusstsein.de

www.zwischen-erde-und-himmel.de

Herausgeber/Redaktion:

Arbeitskreis Energiearbeit & Bewusstsein

Angela Steffens

Heilpraktikerin (Psychotherapie)

Kapellenweg 20 | 52156 Monschau

Tel. 02472 - 98 77 987

a.steffens@energiearbeit-und-bewusstsein.de

www.angela-steffens.de

Christine Erkens

Dipl.-Ing.agr./THP

Reichensteinerstr. 27 | 52156 Monschau

Tel. 02472 - 91 28 34

c.erkens@energiearbeit-und-bewussstsein.de

www.tierheilpraxis-erkens.de

Autoren dieser Ausgabe:

Brockmann, Anika | Dipl.-Ing.agr. | www.emiko.de

Erkens, Christine | Tierheilpraktikerin, Dipl.-Ing.agr.

www.tierheilpraxis-erkens.de

Gietz-Loup, Véronique | tiba | Systemische Beraterin

und Aufstellerin | www.tiba.be

Kirsch-Dreessen, Daniela | Schumacher, Josiane

IDEA Eupen | www.idea-eupen.be

Raithel, Marie-Anne | Heilpraktikerin für Psychotherapie,

Coach DVNLP, Psychosoziale Beraterin DVNLPt, EMDR-

Therapeutin (VDH/DGMT) | www.herzwesen.de

Röhl, Birgit | Tierheilpraktikerin

Ruland, Alexandra | Naturheilpraxis Ruland | Heilpraktikerin

| www.naturheilpraxis-ruland.de

Steffens, Angela | Heilpraktikerin (Psycho therapie),

www.angela-steffens.de

Tiefenbeck, Johanna | initiierte Schamanin und

Hamann, Thomas | Seminarleiter, Coach

TURYA-Akademie | www.turya.eu

Wilden, Jochen | Naturheilpraxis Wilden | Heilpraktiker

www.naturheilpraxis-wilden.de

Erscheinung/Verbreitung:

Das Magazin „Zwischen Erde und Himmel“ erscheint viermal

im Jahr und wird kostenlos abgegeben bzw. verteilt.

Bei Interesse an der Auslage/Weitergabe des Magazins

bei der Redaktion melden.

Druck: XPrint Medienproduktion, Aachen

Zwischen Erde und Himmel

im Internet:

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einscannen und dem Link folgen

Gestaltung:

Manuskripte:

Die Redaktion freut sich über die Einsendung von

Manuskripten und behält sich die Auswahl, Kürzung

und Bearbeitung von Beiträgen aller Art vor.

Grundsätzlich werden nur bisher unveröffentlichte Manuskripte

angenommen, die nicht gleichzeitig anderen Zeitungen

zum Abdruck angeboten werden.

Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Bilder oder ähnliche

Unterlagen wird keine Haftung übernommen und

die Rücksendung nicht gewährt. Für eingesandte Fotos-

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wieder und nicht unbedingt die Meinung der Redaktion.

Die Autoren werden angehalten, nach bestem Wissen

und mit größtmöglicher Sorgfalt die Artikel zu schreiben.

Dennoch übernimmt die Redaktion keinerlei Haftung für

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und Lassen auch weiterhin selbst verantwortlich. Alle Angaben

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nicht immer wissenschaftlich anerkannt und ersetzen weder

den Besuch beim Arzt, noch beim Heilpraktiker.

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Jahren das räumlich und mengenmäßig unbeschränkte

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Fachvoräge - Workshops - Dialog

Das inspirierende Wochenende

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6. und 7. September 2014

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Eine Veranstaltung des Arbeitskreises

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