Juli / August 2012 - Evangelische Kirchengemeinde Mariendorf

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Juli / August 2012 - Evangelische Kirchengemeinde Mariendorf

Juli / August 2012

www.ev-kirchengemeinde-mariendorf.de


50 Jahre Nagelkreuz

Vor 50 Jahren , am 14. Oktober 1962, ein Jahr nach dem Bau

der Berliner Mauer, wurde dem Kirchenkreis Tempelhof (Berlin –

West) und der Kirchengemeinde Alt – Pankow (Berlin – Ost) durch

den damaligen Probst Williams das Nagelkreuz von Coventry

verliehen. Somit wurden im Geist der Versöhnungsarbeit der

Kathedrale von Coventry durch den eisernen Vorhang hindurch

Gemeinden in Ost- und West-Berlin miteinander verbunden.

Seit Januar 2003 steht das Tempelhofer Nagelkreuz von Coventry

nach Stationen in Mariendorf – Süd und Mariendorf – Ost in der

Martin – Luther – Gedächtniskirche und ist hier Mittelpunkt

unserer Versöhnungsarbeit in unserer historisch belasteten

Kirche.

Heute ist die Mauer weg und wir leben in einem geeinten Europa.

Das ist ein Grund zur Freude und zum Danken. Nach wie vor aber

fühlen wir uns dem Friedens- und Versöhnungsgedanken verpflichtet

und sehen mit Sorge, wie sich nationalistisches und

rassistisches Gedankengut in Europa wieder verbreitet.

Wir wollen ein Zeichen setzen und gemeinsam = die Martin –

Luther – Gedächtniskirche und die Kirchengemeinde Alt – Pankow

= dieses Jubiläum feierlich begehen, und laden dazu alle Mariendorfer

und Tempelhofer ganz herzlich ein.

- Seite 2 -


50 Jahre Nagelkreuz

10 Uhr: Festgottesdienst in der Martin – Luther – Gedächtniskirche

u. a. mit der Kantorei Mariendorf und

dem Chor der katholischen Gemeinde Maria Frieden.

(Genaues Programm folgt)

Anschließend um 12.00 Uhr: Gemeinsame Busfahrt ab MLGK

nach Pankow, Breite Straße 38 (bitte die Teilnahme

anmelden, damit wir die genaue Platzzahl

buchen können).

13 Uhr : Mittagessen im Gemeindehaus Alt – Pankow

14 – 17 Uhr: Festprogramm

18 Uhr: Festgottesdienst in der Kirche „Zu den 4 Evange–

listen“

Anmeldung zur Busmitfahrt und Teilnahme an der

Jubiläumsveranstaltung „50 Jahre Nagelkreuz“ in Pankow,

Kirchengemeinde Alt – Pankow, Breite Straße 38

am 14. Oktober 2012.

Abfahrt MLGK, Rathausstraße 28 um ca. 12.00 Uhr

Rückfahrt nach Pankow nach Ende des Festgottesdienstes.

Ich nehme teil mit _______Personen.

Name:__________________________________________________

Anschrift:_______________________________________________

Telefon:______________________________

________________________________________

Unterschrift

Abzugeben bitte in der Küsterei, bei den Pfarrern oder an:

Klaus Wirbel, Riegerzeile 16, 12105 Berlin.

- Seite 3 -


Mit welchem Maß ihr

messt, wird man euch wieder

messen!

Markus 4, 24

Liebe Leserin, lieber Leser,

liebe Gemeinde,

Ganz so wie der Volksmund

sagt, „Wie man in den Wald hineinruft,

so klingt es wieder heraus“,

oder in einer Kurzform der

alttestamentlichen Spruchweisheit

(Sprüche 24, 29) „Wie du

mir, so ich Dir“, scheint dieses

Wort von Jesus davor zu warnen,

mit zweierlei Maß zu messen.

Vielmehr sollen wir Menschen

Andere barmherzig beurteilen,

denn mit dem Maßstab, mit

dem wir unsere Nächsten beurteilen

und richten, werden auch

wir gerichtet werden.

So scheint Matthäus (Mt 7, 2ff)

dieses Jesuswort verstanden zu

haben und auch Lukas (Lk 6,

41f), der schon zuvor die Barmherzigkeit

als den einen Maßstab

für das Handeln des

Menschen hervorhebt (Lk 6,36).

Und dieses Erbe der

christlich-abendländischen Tradition

ist kaum mehr aus unseren

modernen Rechtsstaaten

wegzudenken, ja es ist Grundlage

des Zusammenlebens der

Völker und der Einzelnen in

einem Rechtsstaat: Für alle gilt

Monatsspruch Juli

- Seite 4 -

derselbe Maßstab! „Niemand

darf wegen seines Geschlechts,

seiner Abstammung, seiner Rasse,

seiner Sprache, seiner Heimat

und Herkunft, seines

Glaubens, seiner religiösen oder

politischen Anschauungen benachteiligt

oder bevorzugt werden“,

heißt es im dritten Artikel

des Grundgesetzes.

Dieser Grundsatz ist eine

Kulturleistung des Menschen

ersten Ranges, nachhaltig vom

Christentum geprägt, den es zu

verteidigen gilt, gerade wenn es

um die Umsetzung dieses

Grundsatzes geht.

Auch wenn in der Wirklichkeit

noch vieles aussteht

und immer noch einige gleicher

als andere sind, so ist an dem

Grundsatz doch festzuhalten.

Markus aber versteht

dieses Jesuswort anders: Es

geht weder um das Beurteilen

oder Richten von anderen, noch

um Gerechtigkeit, sondern ums

Hören der guten Botschaft vom

Reich Gottes, das schon nahe

herbeigekommen ist.

Das zeigt schon ein wenig,

wann er Jesus dieses Wort

sagen lässt. Im vierten Kapitel

wird das Gleichnis vom Sämann

erzählt und gedeutet, der ja das

Wort ausstreut und gute Frucht

erwartet.

Deutlich wird sein Verständnis,

wenn wir den Vorsatz und

Nachsatz mitlesen, den der Wo-


chenspruch schlicht verschweigt:

Nachdem Jesus das Gleichnis

vom Sämann erzählt und seinem

Offenbarwerden heißt es im Vers

24: „Und er sprach zu ihnen:

Seht zu, was ihr hört! Mit welchem

Maß ihr messt, wird man

euch wieder messen und man

wird euch noch dazugeben.“

Im Verständnis von Markus

geht es um das richtige Maß im

Zuhören auf das Evangelium

und wie weit ich es befolge und

weitergebe.

„Wer aufmerksam zuhört

und den Worten und Taten Jesu

Bedeutung zumisst, wird mit

zunehmendem Verständnis beschenkt.

Wer aufmerksam zuhört,

wird das Gehörte nicht für

sich behalten. Das Geheimnis

des Reiches Gottes will weitergegeben

werden“, schreibt R.

von Engelhardt in einer Auslegung.

Dass es hier bei Markus

um ein richtiges Maß des Hörens

und Gehorchens geht, zeigt

auch ein kurzer Blick in die

Überlieferungsgeschichte.

Einige Handschriften des

„westlichen Textes“ haben den

Halbsatz „und man wird euch

noch dazugeben“ gar nicht verstanden

und ausgelassen, während

einige andere

Handschriften erklärend hinzufügten

„und man wird euch, den

Hörenden, noch dazugeben“.

Monatsspruch Juli

- Seite 5 -

So hat der ganze Abschnitt in

der lohnenden Bibelübersetzung,

Hoffnung für alle, die

Überschrift erhalten: „Hören

und Gehorchen“.

So heißt es in dieser Übersetzung

deutlicher:

„Denkt genau darüber nach,

was ich euch gesagt habe und

richtet euch danach! Eines steht

fest: Mit dem Maßstab, den ihr

an andere anlegt, werdet ihr

selbst gemessen werden. Von

euch wird man sogar noch mehr

erwarten.“

Hinhören und danach

tun. Diesen Maßstab sollten wir

nicht allein an andere anlegen,

sondern auch an uns selbst.

Hilfreich ist dabei stets eines:

Nachfragen! Nachfragen, wie es

gemeint ist, was die Absicht, die

Aufforderung oder die Zusage

des Gesagten denn sei. Um

dann dem Wort Raum zu geben,

dass es zur Tat werden kann.

Für diesen Sommer

wünsche ich Ihnen offene Ohren

und tatkräftige Hände!

Ihr Pfarrer

Olaf Köppen


Lied EG 510

Monatslied für Juli / August

1. Freuet euch der

schönen Erde, denn sie ist

wohl wert der Freud.

O was hat für

Herrlichkeiten unser Gott

da ausgestreut,

unser Gott da ausgestreut!

2. Und doch ist sie

seiner Füße reich

geschmückter Schemel

nur, ist nur eine

schön begabte,

wunderreiche Kreatur,

wunderreiche Kreatur.

3. Freuet euch an Mond

und Sonne und den

Sternen allzumal,

wie sie wandeln, wie sie

leuchten über unserm

Erdental,

über unserm Erdental.

4. Und doch sind sie nur

Geschöpfe von des

höchsten Gottes Hand,

hingesät auf seines

Thrones weites,

glänzendes Gewand,

weites, glänzendes

Gewand.

5. Wenn am Schemel

seiner Füße und am Thron

schon solcher Schein,

- Seite 6 -

o was muss an seinem

Herzen erst für Glanz und

Wonne sein,

erst für Glanz und Wonne

sein.

Harte Wochen liegen hinter

uns, gespickt mit Terminen,

Sitzungen, musikalischen und

Chorveranstaltungen etc. Im

Juli dann endlich für den Chor

und Kantor die wohlverdiente

Probenpause. Auch für Sie,

liebe Gemeindebriefleser, wird

es hoffentlich im Juli und

August beschaulicher.

Vielleicht können auch Sie im

beruflichen Alltag etwas mehr

entspannen? Wahrscheinlich

wird für viele von Ihnen in

dieser Zeit auch Urlaubszeit

sein. Das Lied von Philipp

Spitta drückt in einfachen

Worten die Schönheit unserer

Natur aus. Es ist der

lutherischen Erweckungsbewegung

verpflichtet und

entspringt der doppelten

Liedersammlung „Psalter und

Harfe“ von 1833 und 1843. Ein

paar kurze Worte zum

Verfasser:

Ph. Spitta hat einen Lebenslauf

mit Brüchen. Zunächst ist er

Uhrmacher, dann Theologe,

Hauslehrer in Lüne (bei

Lüneburg), Pfarrer in

niedersächsischen Gemeinden,


Monatslied für Juli / August

Superintendent in Wittingen,

Peine und zuletzt in Burgdorf.

Der Text kommt aus dem

Herzen, das spürt man

deutlich. Und er passt, wie ich

finde, in die Zeit der

Entspannung, des Urlaubs,

des „Zu-sich-selbst-

Kommens“. Ich selbst erlebe

mich dabei, dass ich im

beruflichen Alltag die mich

umgebende Natur viel zu sehr

vernachlässige. Zu hektisch ist

in der Gemeinde die Zeit

zwischen Ostern und

Sommerferien und die

vielfältigen Aufgaben, die unser

modernes Leben bestimmen.

Wann haben Sie zuletzt ganz

bewusst in den Sternenhimmel

geschaut, sind an gelb

- Seite 7 -

blühenden Rapsfeldern

vorbeigefahren, haben sich

blühende Gärten angesehen,

sind in den Bergen gewandert,

haben am Strand gebadet?

Wenn ich den Liedtext lese,

dann ist die Rede von

„wunderreicher Kreatur“, von

„Herrlichkeiten, die Gott da

ausgestreut hat“. Der Text

fordert mich geradezu auf, mir

Zeit zu nehmen und Gottes

Schöpfung wieder mehr wahr-,

ja, auch ernster zu nehmen

und verantwortungsbewusster

mit ihr umzugehen. Ich

wünsche Ihnen eine

erholsame, entspannte

Urlaubszeit.

Ihr Kantor

Friedrich-Wilhelm Schulze


Liebe Gemeinde,

Aus dem Gemeindekirchenrat

geschafft! - die Visitation liegt

hinter uns. Natürlich wussten

wir, dass es hier in erster Linie

um eine Bestandsaufnahme

geht, um das Anbieten von

Hilfestellungen in Bereichen,

die wir im Vorfeld selbst

bestimmen konnten. Aber ganz

ehrlich: Eine gewisse Anspannung

war vorher doch da. Und

dann fragt man sich schon:

Wie nehmen uns andere wahr?

Wie kommen wir als

Gemeinde„rüber“? Aber als es

dann soweit war, war die

Anspannung schnell verflogen.

Weil wir gemerkt haben, dass

unsere Visitatoren aufmerksam,

interessiert, engagiert

und uns zugewandt waren.

Und auch keine leichte

Aufgabe hatten: Sie haben mit

vielen Menschen, die sich in

unterschiedlichen Gruppen in

der und für die Gemeinde

engagieren, den Kontakt

gesucht, Gespräche geführt,

sich Sorgen und Nöte angehört,

aber auch Positives vermerkt

– und alles das wird nun

in ihre Berichte einfließen, die

sie verfassen und uns

anschließend vorstellen

werden. Und was sollen wir

sagen? - als die Visitationswoche

vorbei war, haben wir fest-

- Seite 8 -

gestellt, dass es eine richtig

gute Woche mit vielen netten

Begegnungen und konstruktiven

Gesprächen war. Vielen

Dank also an unsere Visitatorinnen

und Visitatoren, dass

sie sich so viel Mühe mit uns

gegeben und so viel Zeit für

uns investiert haben!

In ihrer Predigt beim

Abschlussgottesdienst der Visitationswoche

hat Superintendentin

Isolde Böhm gesagt,

dass es relativ einfach ist,

jemandem ein Kompliment zu

machen, denn das wird derjenige

gerne entgegennehmen.

Viel mehr Zuneigung gehöre

aber dazu, jemanden zu kritisieren

oder ihm Fehler aufzuzeigen.

Mit diesem Wissen

warten wir jetzt getrost den

Abschlussbericht der Visitationskommission

ab.

Das eine ist abgeschlossen, an

allen übrigen Ecken und

Enden geht es natürlich weiter.

Sie werden es schon bemerkt

haben: Der Umbau der Küsterei

und des Sanitärbereichs hat

begonnen, und nach der restauratorischen

Untersuchung

des Kirchenschiffdachs an

unserer Dorfkirche wird mit

Hilfe eines Statikers und unter

Einbeziehung von Denkmalschutzbehörde

und Landeskir-


Aus dem Gemeindekirchenrat

chenamt die Sanierung

vorbereitet. Auch das Dach auf

dem Friedhofsverwaltungsgebäude

muss saniert werden.

Große Sorgen macht uns der

Baumbestand: Einige unserer

alten Bäume sind gerade von

einem Gutachterteam untersucht

worden – auf die

genauen Ergebnisse warten wir

noch, fest steht aber jetzt

schon, dass etliche

(kostspielige) Sicherungsmaßnahmen

ergriffen werden

müssen.

- Seite 9 -

Wenn Sie diesen Gemeindebrief

in Händen halten, dann

sind die Schulferien bereits in

vollem Gang und die meisten

Gruppen in der Gemeinde

gönnen sich auch eine Auszeit.

Wir freuen uns, wenn wir Sie

spätestens beim Gemeindesommerfest

am Sonntag, 19.

August, wiedersehen – oder

ganz einfach und wie immer

am nächsten Sonntag um 10

Uhr in der Dorfkirche.

Im Namen des Gemeindekirchenrates

grüßt Sie ganz herzlich

Ihre Sabine Flamme-Brüne


Anmeldung zum Konfirmandenunterricht

Alle Achtung!

Es geht wieder los mit einem neuen Konfirmandenkurs:

Jeweils montags von 17.00 bis 18.30 Uhr, außer in den Schulferien,

werden Pfarrer Brehm und Teamer im Gemeindezentrum

Friedenstraße den Unterricht gestalten. Für die Verknüpfung mit

der Jugendarbeit sorgt Christian Funk.

Wir beginnen am 13.August 2012. Im Anschluss an den Unterricht

ist um 19.00 Uhr der 1. Elternabend. Die Konfirmation ist

für Mai 2014 vorgesehen.

Zusätzlich zum wöchentlichen Unterricht werden wir Fahrten und

Wochenendfreizeiten anbieten. Das gehört zum

Unterricht ebenso dazu wie Gottesdienstbesuche

undExkursionen und das Kennenlernwochenende

vom 14. Bis 16. September in

Albrechts Teerofen.

Nähere Informationen bekommen Sie /

bekommt Ihr bei (oder auf Nachfrage vor)

der Anmeldung im Gemeindebüro.

Zur Anmeldung ist bitte auch das letzte

Religionszeugnis mitzubringen.

Anmeldungen bitte ab sofort im

Gemeindebüro

(Dienstag, Mittwoch 9 – 12 Uhr,

Donnerstag 17.30 – 19.00 Uhr).

Evangelische Kirchengemeinde Berlin-Mariendorf

Alt-Mariendorf 39

12107 Berlin

Telefon: 7065005

Telefax: 7065006

gemeindebuero@ev-kirchengemeinde-mariendorf.de

www.ev-kirchengemeinde-mariendorf.de

- Seite 10 -


Kirche für Kinder

Kindergottesdienst und mehr!

Auch nach den Sommerferien freuen sich Frau Werner, Pfarrer

Köppen und das Kindergottesdienst-Team auf fröhliche,

spannende und geistlich bewegende Zusammenkünfte mit

Kindern unterschiedlichen Alters in unserer Gemeinde.

Wir bieten Gemeinschaft, Sinn, Humor und Lebenszuversicht und

warten auf Euch Kleine und Große!

Termine des zweiten Halbjahres 2012 im Überblick:

Freitag, 17. August Schulanfangs-Gottesdienst

15.00 Dorfkirche mit den beiden Clowns!

Sonntag, 19. August Familien-Gottesdienst

15.00 Dorfkirche mit anschließendem Sommerfest

Samstag, 25. August Familienausflug

10.00 Friedenstraße nach gemeinsamen Frühstück

nach Tempelhof (bis circa 15/16 Uhr)

Sonntag, 2. September Kinder-Gottesdienst

10.00 Dorfkirche

Sonntag, 30. September Kinder-Gottesdienst

10.00 MLGK

Sonntag, 4. November Kinder-Gottesdienst

10.00 Dorfkirche

Samstag, 17. November Familienausflug

Sonntag, 16. Dezember Familien-Gottesdienst Dorfkirche

10.00 Dorfkirche mit anschließendem adventlichen

Beisammensein (bis circa 13.00)

Sonntag, 6. Januar Kinder-Gottesdienst

10.00 Dorfkirche

- Seite 11 -


Danksagung für den musikalischen Einsatz

und Vorschau

Ich möchte „Danke“ sagen:

Liebe Gemeindebriefleser,

als Ihr Kantor der Kirchengemeinde

Mariendorf möchte ich

mich für den bisher geleisteten

musikalischen Einsatz und das

unermüdliche musikalische

Engagement unserer Chormitglieder

öffentlich bedanken

und Ihnen eine kurze Übersicht

über die bevorstehende

musikalische Arbeit in der 2.

Jahreshälfte geben:

Was passiert in der 2. Jahreshälfte?

8./ 9. September 2012: Tag

des Offenen Denkmals:

Abschlussveranstaltung am

9.9. in der Martin- Luther-Gedächtniskirche

mit Psalmen

des jüdischen Kantors und

Komponisten Louis Lewandowski

in Zusammenarbeit mit der

Kantorei St. Lukas, Kreuzberg

(Gerd Rosinsky)

14. Oktober 2012: Festgottesdienst

zum 50 –jährigen

Jubiläum des Nagelkreuzes

in den Kirchenkreisen Tempelhof

und Pankow. Musikalische

Gestaltung: Kath. Chor Maria

Frieden (Ltg. M. Streckenbach)

- Seite 12 -

und ev. Kantorei Mariendorf

voraussichtlich wiederum mit

Lewandowsky- Psalmen.

31. Oktober 2012: Regionaler

Reformationsgottesdienst in

der Martin-Luther-Gedächtniskirche:

3 Chöre aus der Region

Mariendorf (Ma-Süd, Ltg.

Frank Schreiber, Ma-Ost; Ltg.

Tobias Kielinger, Mariendorf)

gestalten ihn musikalisch mit

Chormusik zur Reformation.

Ebenfalls beteiligt ist der

Posaunenchor unserer

Gemeinde (Ltg. Klaus-Günter

Graf). Diese Veranstaltung

steht auch im Rahmen des

Themenjahres 2012

„Reformation und Musik“ im

Kirchenkreis Tempelhof und

ist mit einem gesonderten Flyer

bereits im Gemeindebrief

beworben worden. Predigt:

Pfarrer Hans-Martin Brehm.

25. November 2012: Totensonntag:

Unsere Kantorei

gestaltet den Gottesdienst in

der Martin-Luther-Gedächtniskirche

mit Chören aus dem

Mozartrequiem (incl. Paukenund

Orgelbegleitung)


Danksagung für den musikalischen Einsatz

und Vorschau

9. Dezember 2012: Themenjahr

in Tempelhof

„Reformation und Musik“

10 Uhr: Gottesdienst in der

Martin-Luther-Gedächtniskirche:

Bachkantate BWV 61

„Nun komm, der Heiden Heiland“.

Die beteiligten Chöre

sind der Chor Mariendorf-Ost

(Ltg. Tobias Kielinger) und die

Kantorei Mariendorf (und

Orchester und Solisten). Predigt:

Superintendentin Isolde

Böhm.

9. Dezember 2012: Themenjahr

in Tempelhof

„Reformation und Musik“

14 Uhr: Gottesdienst in der

Kirchengemeinde Mariendorf-

Ost: ebenfalls Kantate BWV 61

„Nun komm, der Heiden Heiland“

(Chöre, Orchester, Solisten

und Predigt s.o.) Beide

Veranstaltungen werden aus

Mitteln des Kirchenkreises

finanziert.

24. Dezember 2012: Die Mitternachtsvesper

in der Martin-

Luther-Gedächtniskirche wird

wie in den letzten Jahren auch

von Mitgliedern der Kantorei

gestaltet.

- Seite 13 -

An dieser Stelle sei in eigener

Sache ausgesprochen, dass

neue Kantoreimitglieder in

allen Stimmen jederzeit herzlich

willkommen sind. Ich weiß,

dass Sie sich auf mal mehr,

mal weniger anspruchsvolle

Programme einlassen und dass

ehrenamtliches Engagement,

ja, auch Probendisziplin und

auch mal das frühere Aufstehen

am Sonntag dazugehören.

Sie werden dafür aber mit

wohlklingenden musikalischen

Ergebnissen belohnt, erleben

die eine oder andere Geburtstagsfeier

im Chor, begegnen

anderen Chören, Gemeinden,

Chorleitern in unserer Region

Tempelhof und nehmen vielleicht

ein geistliches Wort als

wohltuende Anregung mit nach

Hause. Auf jeden Fall befinden

Sie sich in musikalischer

Gemeinschaft! Singen tut der

Seele gut! Auf Sie kommt es

an! Sie leisten mit Ihrer

Stimme einen wesentlichen

Beitrag zur klanglichen Gestaltung

unserer Gottesdienste

und bereiten sich auf ein

anspruchsvolles Konzert im

Jahr vor. Chorarbeit ist musikalische

Verkündigung. Wir

freuen uns, wenn Sie sich bei

uns melden. Die Chorproben


Danksagung für den musikalischen Einsatz

und Vorschau

finden dienstags von 20-22

Uhr im Johanna- und Jochen-

Klepperhaus in der Rathausstr.

28 / Ecke Kaiserstr. in

Mariendorf statt. Rufen Sie in

der Küsterei Frau Ibrom unter

706 50 05, bei mir zu Hause

Das Jahr 2012 steht im

Rahmen der Lutherdekade

unter dem Thema:

„Reformation und Musik“. Die

Reformation legte einen Grundstein

der europäischen Musikkultur

– vom Gemeindegesang

bis zur Hausmusik. Dafür

stehen Komponisten und Lieddichter

wie Martin Luther, Paul

Gerhardt oder Johann Sebastian

Bach. Der Leipziger Thomanerchor

feiert in diesem

Jahr sein 800-jähriges Bestehen.

Eine reiche Tradition, die

es gilt, lebendig zu erhalten

und fortzuentwickeln.

Auch die Kantorei Mariendorf

beteiligt sich und wird am 9.

Dezember 2012 um 10.00 Uhr

im Gottesdienst in der Martin-

Reformation und Musik

- Seite 14 -

unter 703 49 08 an oder

schreiben Sie mir eine Email:

kantor.fwschulze@t-online.de .

Es grüßt Sie sehr herzlich Ihr

Kantor

Friedrich-Wilhelm Schulze

Luther-Gedächtniskirche eine

Bach-Kantate singen. Am

Nachmittag wird diese Kantate

dann auch in der Evangelischen

Kirchengemeinde Mariendorf-Ost

vorgetragen.


In verschiedenen Konzerten in

der Martin – Luther - Gedächtniskirche,

zuletzt bei der

langen Nacht der offenen

Kirchen – wurden verschiedene

Stücke von Louis Lewandowski

aufgeführt. Und auch die Kantorei

probt zur Zeit einige von

Lewandowski vertonte Psalmen,

die u. a. als Abschluss

des Tages des offenen Denkmals

gesungen werden sollen.

Wer ist dieser Louis Lewandowski?

Er lebte von 1821 – 1894 und

wurde in Wresden / Posen,

dem heutigen Polen, geboren.

Er war Chefdirigent und Komponist

an der größten

jüdischen Gemeinde Deutschlands

ín Berlin und prägte wie

kein anderer die synagogale

Musik Deutschlands. Er wurde

als erster jüdischer Kompositionsschüler

in die preußische

Akademie der Künste aufgenommen

und 1865 verlieh man

ihm in Anerkennung seiner

Leistungen den Titel eines

„Königlichen Musikdirektors.“

Nach der Zerstörung der

jüdischen Musikkultur in

Deutschland werden nun

wieder Werke dieses herausragenden

Komponisten veröffentlicht.

Unter den wenigen

Louis Lewandowski

- Seite 15 -

deutschsprachigen Texten, die

er vertonte, besitzen die 18

Psalmen eine herausragende

Bedeutung und zeigen das

Verbindende der christlichen

und jüdischen Religion.

Mit den deutschsprachigen

Texten sind die Psalmenvertonungen

Lewandowskis nicht

unmittelbar an den traditionellen

Psalmengebrauch der

Synagoge gebunden. Synagogenchöre

gibt es in Deutschland

nicht mehr, aber die

Sängerinnen und Sänger auch

unserer Kantorei sind begeistert

von dieser romantischen

Musik.

Lewandowskis 18 literarische

Psalmen erschienen im Februar

1879 bei Breitkopf & Härtel

und wurden vom Verlag wie

folgt angekündigt: „Vorliegende

Compositionen kommen dem

Bedürfnis vieler Gemeinden

entgegen, vierstimmige Psalmen,

mit Begleitung der Orgel,

in den Gottesdienst aufzunehmen.

Die Bedingungen, alle

Stimmen ohne Anwendung

allzu großer contrapunktischer

(Note gegen Note) Mittel, melodisch

und leichtsanglich zu

gestalten, sowie Wiederholungen

des Textes zu vermeiden,

mussten daher für den


Zweck liturgischer Psalmen

allernächst erfüllt werden. Aber

auch für Gesangvereine, Gymnasien

und andere Schulen

eignen sich diese Psalmen; für

letztere besonders dadurch,

dass in den einzelnen Stimmen

nirgends der natürliche Umfang

der Stimmen überschritten ist,

so dass jeder Sänger, ohne die

geringste Anstrengung, sich bei

der Ausführung beteiligen

kann.“

Dennoch, davon werden Sie

sich überzeugen können, ist es

eine wunderschöne Musik.

Bemerkenswert an der Neu-

Louis Lewandowski

- Seite 16 -

veröffentlichung der Werke von

Lewandowski ist, dass der

Verlag, der den Komponisten

schon zu Lebzeiten in seinen

Katalog aufnahm, auch heute

noch für ihn aktiv ist. Ihm ist

es zu verdanken, dass einer der

bedeutendsten jüdischen Komponisten

wieder allen zugänglich

wird.

Achten Sie auf Ankündigungen

und Aufführungen zu

Louis Lewandowski.

Klaus Wirbel

Briefmarke aus der DDR-Zeit


Andachten in der Sakristei der MLGK

Liebe Gemeindebriefleser,

in der Sakristei unserer

Martin- Luther- Gedächtniskirche

findet im 14- tägigen

Rhythmus (montags) eine

Andacht mit Bewohnern

unseres Diakoniezentrums in

der Riegerzeile statt. Die

Andacht wird gehalten von Pfr.

i. R. Weyer- Menkhoff.

Der Organist van Kuik hat

bisher diese Andachten auf

dem E- piano der Gemeinde

unentgeltlich begleitet. Herr

van Kuik geht nach 20 Jahren

von Berlin in seine Heimat

Holland zurück. Die Gemeinde

würde sich sehr freuen, wenn

„Wir haben nicht zu viel Islam

in Deutschland, sondern zu

wenig Christentum“. Diese

Meinung vertrat der

Fernsehjournalist Peter

Hahne laut dem christlichen

Onlineportal „idea.de“ bei

seiner Rede auf der CVJM –

Bemerkenswert

- Seite 17 -

sich eine Person finden würde,

die diese Andachten weiterhin

ehrenamtlich begleitet. Ein E-

Piano steht zur Verfügung.

Solide Klavierkenntnisse

reichen aus. In der Hoffnung,

dass sich jemand findet, grüße

ich Sie sehr herzlich,

Ihr Kantor

Friedrich-Wilhelm Schulze

P. S. Bitte wenden Sie sich

an das Gemeindebüro

(Tel. 706 50 05),

an Pfr. Weyer-Menkhoff

direkt (Tel. 54 82 10 37)

oder an Kantor F.-W.

Schulze (Tel. 703 49 08)

Pfingsttagung in Bobengrün

bei Hof. „Wenn 50 Millionen

Kirchenmitglieder die Bibel

verteilen und leben würden,

brauchen wir vor Salafisten

und ihrem Koran keine Angst

zu haben.“


Sonntag,

01.07.2012

4. Sonntag

nach

Trinitatis

Sonntag,

08.07.2012

5. Sonntag

nach

Trinitatis

Sonntag,

15.07.2012

6. Sonntag

nach

Trinitatis

Sonntag,

22.07.2012

7. Sonntag

nach

Trinitatis

Freitag

27.07.2012

Sonntag,

29.07.2012

8. Sonntag

nach

Trinitatis

Unsere Gottesdienste im Juli

A 10.00

Uhr

10.00

Uhr

A 10.00

Uhr

10.00

Uhr

18.00

Uhr

10.00

Uhr

Dorfkirche

Gottesdienst

kein

Kindergottesdienst!!

Dorfkirche

Gottesdienst

mit Taufe

Dorfkirche

Gottesdienst

Dorfkirche

Gottesdienst

mit Taufe

MLGK

Nagelkreuzandacht

Dorfkirche

Gottesdienst

- Seite 18 -

Pfr. Pretki

Pfr. Pretki

Visitation

Pfr. Brehm

Pfr. Köppen

Gabriela

Graf

Pfr. Köppen

Abendmahl (A) feiern wir jeden 1. + 3. Sonntag mit Saft.

Eine-Welt-Stand jeden 1. + 4. Sonntag im Vorraum der Kirche

Kirchencafe jeden Sonntag im Gemeindehaus Friedenstr. 20.

Kindergottesdienst findet in der Regel jeden 1. Sonntag im

Monat parallel zum Gottesdienst statt.


Sonntag,

05.08.2012

9. Sonntag

nach

Trinitatis

Sonntag,

12.08.2012

10. Sonntag

nach

Trinitatis

Freitag

17.08.2012

Sonntag,

19.08.2012

11. Sonntag

nach

Trinitatis

Freitag

24.08.2012

Sonntag,

26.08.2012

12. Sonntag

nach

Trinitatis

Sonntag,

02.09.2012

13. Sonntag

nach

Trinitatis

Unsere Gottesdienste im August

A 10.00

Uhr

10.00

Uhr

15.00

Uhr

15.00

Uhr

18.00

Uhr

10.00

Uhr

A 10.00

Uhr

Dorfkirche

Gottesdienst

mit Taufe

kein

Kindergottesdienst!

Dorfkirche

Gottesdienst

Dorfkirche

Schulanfängergottesdienst

Dorfkirche

Familiengottesdienst

Sommerfest in der

Friedenstr. 20

MLGK

Nagelkreuzandacht

Dorfkirche

Gottesdienst

mit Taufe

Dorfkirche

Gottesdienst

mit Kindergottesdienst

Besuch aus Tansania

- Seite 19 -

Pfr. Köppen

Pfr. Köppen

Pfr. Köppen

Pfr. Köppen

Klaus

Wirbel

Pfr. Köppen

Pfr. Brehm

Pfr. Köppen


Gottesdienste im Wohnstift Otto Dibelius

Sonntag,

01 07.2012

Sonntag,

08.07.2012

Sonntag,

15.07.2012

Sonntag,

22.07.2012

Sonntag,

29.07.2012

Sonntag,

05.08.2012

Sonntag,

12.08.2012

Sonntag,

19.08.2012

Sonntag,

26.08.2012

TAUFEN:

10.30

Uhr

10.30

Uhr

10.30

Uhr

10.30

Uhr

10.30

Uhr

10.30

Uhr

10.30

Uhr

10.30

Uhr

10.30

Uhr

AGD Pfn. Baas

GD Herr Swarzenski

GD Superintendent

Gunter

GD Herr Swarzenski

GD Pfn. Weber

AGD Pfn. Baas

GD Pfn. Weber

GD Herr Swarzenski

GD Herr Swarzenski

Gemeindechronik Juni - Freud und Leid

Zoey Zinserling

GOLDENE

TRAUUNG:

Wolfgang und Doris Titze

geb. Spiering

- Seite 20 -

TRAUUNGEN:

Torsten und Cornelia Lüttgert

geb. Maaß

Jens und Julia Weinberg,

geb. Röhlicke

Anja und Mario Kupries

geb. Gatzkowski


Gemeindechronik Juni - Freud und Leid

Zum Vormerken

8. und 9. September 2012

Tag des offenen Denkmals in der Dorfkirche und der

Martin – Luther – Gedächtniskirche

10.00 - 16.00 Uhr

Am 9. September 15.30 - 16.00 Uhr Abschluss in der MLGK

mit der Kantorei Mariendorf und der St. Lukas-Kantorei mit

Psalmen von Louis Lewandowski

14. Oktober 2012

50 Jahre Nagelkreuz in Tempelhof

10.00 Uhr Festgottesdienst in der

Martin – Luther – Gedächtniskirche

Samstag, 17. November 10.00 – 17.00 Uhr

5. Versöhnungstag in Mariendorf

Saal Johanna und Jochen Klepperhaus

Abschlussgottesdienst (16.00 Uhr) in der

Martin – Luther – Gedächtniskirche.

- Seite 21 -

BESTATTUNGEN

Heinz Ortel 88 J.

Irma Hertel 85 J.

Elfriede Schulz 84 J.

Siegfried Peistrup 69 J.

Irma Peschke 85 J.

Klaus Uschald 73 J.

Siegfried Kornelius 79 J.

Horst Dumdei 80 J.

Anna Urbanczyk 81 J.

Martha Hoppe 87 J.

Barbara Juergensohn 95 J.


Aus der Jungen Gemeinde

Wir blicken zurück auf das erste Halbjahr 2012, das sehr

abwechslungsreich war.

DieÜ30 Party am 18. Februar hat wieder sehr viel Spaß gemacht. Eltern

und Freunde feierten bei guter Laune und Musik bis 24 Uhr. Die

Besucherzahl ist ansteigend, die Party scheint sich in unserer Gemeinde

zu etablieren. Selbstverständlich steht bereits der nächste Termin fest:

Samstag, 22.September.

Vom 16. bis 18. März waren wir mit unseren Teamern und

KonfirmandInnen in Albrechts Teerofen, um uns dort mit der

Osternacht zu beschäftigen. Sowohl thematisch wollten wir die

Jugendlichen einstimmen und mit ihnen den tieferen Sinn der Osternacht

beleuchten, als auch kreative Ideen entwickeln, was wir in, vor und nach

dem Osternachtgottesdienst machen wollen. Und so war dieOsternacht

sehr schön, auch wenn zunächst alles im Schneesturm zu versinken

drohte.

Wie in den letzten Jahren haben wir wieder mit unserer katholischen

Nachbargemeinde Maria Frieden einen gemeinsamen „ökumenischen

Kreuzweg der Jugend“ durchgeführt.

Die Konfa-Fahrt nach Ratzeburg zum Thema „Abendmahl“ begann

gleich am Dienstag nach Ostern und endete glücklich am darauf

folgenden Samstag. In der Gruppe herrschte eine sehr gute Stimmung

und Atmosphäre, die von gegenseitiger Rücksichtnahme und Achtung

getragen wurde.

Auch die letzte Videonacht am 04.Mai war wieder so gut besucht wie in

den vergangenen Jahren. Mit 25 Konfis und Teamern verbrachten wir

die Nacht im Jugendkeller und hatten eine Menge Spaß.

Der Konfirmationsgottesdienst war sehr gelungen und die neun

KonfirmandInnen waren sehr zufrieden. Wir hoffen, die Jugendlichen

besuchen auch weiterhin unseren Jugendbereich und engagieren sich

auch als Ehrenamtliche (Teamer) bei uns.

Jetzt fahren wir bald nach Ungarn und verabschieden uns damit in die

Sommerpause.

- Seite 22 -


Aus der Jungen Gemeinde

Nach der Sommerpause geht es weiter…

…mit dem Sommerfest am 19.08.

…mit dem Konfirmandenkennlern-Wochenende vom 14.-16.09.

…und der Ü30 Party am 22.09.

…mit dem Konfirmandenvorstellungs-Gottesdienst am 23.09.

Weitere Informationen zu unseren Aktionen, und Angeboten

bieten unsere Aushänge oder wir persönlich

im Kinder- und Jugendbüro unter Tel: 706 10 42

oder unter jugendkeller@ev-kirchengemeinde-mariendorf.de

Homepage: www.Jugendkeller.ev-kirchengemeinde-mariendorf.de

- Seite 23 -


Aktuelles im Juli / August

Offene Dorfkirche / Alt – Mariendorf 39

An jedem Donnerstag von 17.00 -19.00 Uhr

Zeit zum Hören (Orgel), Andacht, Ruhe und Gespräch

Der Gemeindestammtisch lädt ein

(siehe gesonderte Einladung in diesem Gemeindebrief)

Donnerstag, 05. Juli 2012, 19.30 Uhr

Filmabend: Berlin Teil 2, 1945 - 1965

Donnerstag, 02. August 2012, 19.30 Uhr

Filmabend Teil 3, 1965 - 1990

Eine Zeitreise durch unbekannte Filmschätze

Saal des Klepperhause, Rathausstraße 28

Einladung zum Literaturkreis

Freitag, 24. August 2012, 10.00 - 12.00 Uhr

Gemeindehaus Friedenstraße 20

Wir sprechen über „Das dritte Buch über Achim"

von Uwe Johnson

Bibelkreis für interessierte Zeitgenossen

Montag, 27. August 2012, 17.30 Uhr

Alter Gemeindesaal

Alt – Mariendorf 39

Meditatives Tanzen

An jedem 3. Dienstag im Monat um 17.30

im Johanna und Jochen Klepper Haus, Rathausstr. 1. Etage

Kostenbeitrag 4,00 Euro.

Leitung: Frau Brigitte Beckmann

Auskunft: Karin Holdorf 76104639

Nächste Termine:

17. Juli - 18. Sept.- 16. Okt. - 20. Nov. - 18. Dez.

- Seite 24 -


Aktuelles im Juli / August

Die Seniorenarbeit macht Sommerpause!

Es betrifft die hier aufgeführten Veranstaltungen

im angegebenen Zeitraum!

„Dorfkirchencafe“

19.Juli 2012 - 08.August 2012

Senioren- Gymnastik

19.Juli 2012 – 05.August 2012

Senioren-Sport

19. Juli 2012 – 05. August 2012

Kommen Sie gut durch den Sommer!

Wir freuen uns auf ein gesundes Wiedersehen

Antje Kraus- Gutsche und Team

Samstag, den 14. Juli 2012 18.00 Uhr

Gemeindezentrum Friedenstr. 20

Klavierkonzert

Musik von: Johann Sebastian Bach, Frédéric Chopin und

Robert Schumann

Am Steinwayflügel: Allan Duarte Manhas

(Brasilien)

Eintritt frei, eine Spende nehmen wir gerne entgegen

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Aktuelles im Juli / August

Sonntag, 29.07.2012 17 Uhr

Martin – Luther - Gedächtniskirche

Konzert für Orgel & Trompete

Mitwirkende:

Orgel: Friedrich-Wilhelm Schulze

Trompete: Konstantin Seibel &

„Kaulsdorf – Brass“

Musik von:

J. Clarke, A. Vivaldi, G.-F. Händel, E. Crespo, D.

Schostakowitsch u.a.

Eintritt frei, eine Spende nehmen wir gerne entgegen

Kaulsdorf Brass

- Seite 26 -


Seniorenarbeit Ev. Kirchengemeinde

Mariendorf

Sommerferienprogramm 2012

Mittwoch, 27.06.12

Gemeinsames Frühstück im Saal um 10 Uhr

Ev. Gemeindezentrum Friedenstr. 20

Kostenbeitrag 3,50 €

Mittwoch, 04.07.12

Mit der Wannseefähre nach Kladow

Spaziergang durch Kladow und Mittagessen im „Bistro

Verde“

Treffpunkt: 10.00 Uhr S-Bahn Rathaus Steglitz auf dem

Bahnsteig (BVG – Fahrkarte)

Mittwoch, 11.07.12

Dampferfahrt von Treptow zum großen Müggelsee

über Köpenick-Altstadt, Schloss und Rathaus.

Treffpunkt: 10:00 Uhr S-Bhf Tempelhof auf dem Bahnsteig

(BVG-Fahrkarte, Fahrtkosten Dampfer 14.50 €)

Mittwoch, 18.07.12

Gemütliches Abendessen im Saal um 17 Uhr

Ev. Gemeindezentrum Friedenstr. 20

Kostenbeitrag 4,00 €

Ich möchte teilnehmen:

27.06.12 Name: Tel.

04.07.12 Name: Tel.

11.07.12 Name: Tel.

18.07.12 Name: Tel.

Telefonische Anmeldung: Büro Seniorenarbeit 70 20 61 56,

Anrufbeantworter

- Seite 27 -


Sommerfest

- Seite 28 -


Selbsthilfegruppen

Regelmäßig stattfindende Selbsthilfegruppen

im Gemeindezentrum Friedenstr. 20

12107 Berlin

Anonyme Alkoholiker und

Angehörigengruppe Alanon

mittwochs 20.00 Uhr – 22.00 Uhr

Information: Elli, Tel. 785 58 72

Trauercafé jeden 1. Sonntag im Monat von

16.00 Uhr – 18.00 Uhr / Fr. Brunn, Dr. Griese

Trauergruppe am 04.07., 01.08., 15.08., 29.08. 2012

10.00 Uhr – 11.30 Uhr Rathausstraße 28

1. Etage / Frau Klein, Dr. Griese

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depressionen

Wir treffen uns jeden ersten und dritten Freitag im Monat

Sommerzeit: 17.00 Uhr – 18.30 Uhr

Winterzeit: 16.30 Uhr – 18.00 Uhr

Ansprechpartner: E. Eigel, Tel.: 705 69 84

Selbsthilfegruppe für Menschen

mit Prostatakrebserkrankungen

Am 1. Montag im Monat von 18.00 – 20.00 Uhr

Hr. Slania - Information und Anmeldung

unter Tel.: 706 93 45

Der „Berliner Mieterverein“ berät Sie

montags von 17.00 Uhr – 19.00 Uhr

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Impressum

Der Mariendorfer Gemeindebrief wird monatlich vom Gemeindekirchenrat,

Alt – Mariendorf 39, 12107 Berlin, herausgegeben.

Redaktionsleitung: Pfr. Th. Pretki (Pr), Redaktionsteam:

Torsten Görisch (Gö), Gabriela Graf (Gf), Hans-Joachim Oelkers (Oe)

achim.oelkers(at)gmail.com, Klaus Wirbel (KW). Beiträge, die

namentlich gekennzeichnet sind, entsprechen nicht immer der

Meinung des Gemeindekirchenrates und der Redaktion. Artikel und

Hinweise für den Gemeindebrief können Sie auch an die E–Mail

Anschrift senden: kwirbel(at)aol.com . Artikel und Hinweise für

unsere Webseite senden Sie bitten an tgoerisch(at)gmx.de

Bei den E-Mail-Adressen oben bitte die Zeichenfolge (at) durch das

Zeichen @ ersetzen.

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Kurse im Café & Restaurant Piccolo

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