Download Programm - Parkhotel Adler

parkhoteladler.de

Download Programm - Parkhotel Adler

Klassik &Jazzwoche

im


"Klassikwoche“

Eine Woche mit Klassik und Jazz zum Anfassen

Im Parkhotel Adler, Hinterzarten, Südschwarzwald

Vom 01. - 07. November 2010

Liebe Gäste,

liebe Freunde der Musik,

in der ersten Novemberwoche treffen sich berühmte Stars wie Mischa

Maisky, Michael Riessler, Jacek Janiszewski, das Max Grosch und das

Diogenes Quartett, Jean-Louis Matinier, Lilian Akopova, Henry Bonami,

The Frederik Heissler Discovery und viele andere zu einer Konzertwoche

im Parkhotel Adler.

Vom 1. bis 7. November 2010 geben diese Stars insgesamt 8 Klassik- und

Jazzkonzerte. Gönnen Sie sich ein 3- oder 6-Tagesarrangement voller großer

Musikerlebnisse im familiären Rahmen eines kleinen Luxushotels. Freuen Sie

sich auf einen Plausch mit großen Künstlern und spontanen Überraschungen,

wie man sie von Familienfesten kennt.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Ihr Parkhotel Adler sowie

Dr. Manfred Frei

Christian Lange

(Künstlerische Leitung)

Dr. Klaus Trescher

(Inhaber Parkhotel Adler)


Konzertablauf:

1.11. 20.00 Uhr: Diogenes Quartett + Andreas Kirpal, Klavier

Haydn Klavierkonzert G-Dur, Hob XVIII:4

Mendelssohn Streichquartett D-Dur, op. 44/1

Brahms Streichquartett a-moll op. 51,2

2.11. 20.00 Uhr: Diogenes Quartett + Max Grosch Quartett

„A Dream of Brahms“

Jazz und Klassik

3.11. 15.00 Uhr: Max Grosch Quartett

Jazz-Soirée im Café Diva

3.11. 20.00 Uhr: Mischa Maisky, Cello

Solosuiten von J.S. Bach

Suite Nr. 1 G-Dur

Suite Nr. 4 Es-Dur

…………………………..

Suite Nr. 5 c-Moll

4.11. 20.00 Uhr: Michael Riessler + Jean-Louis Matinier

Improvisationen und eigene Kompositionen

Jazz und Klassik

5.11. 15.00 Uhr: Frederik Heisler Quartett

Jazz-Soirée im Café Diva


5.11. 20.00 Uhr: Henry Bonamy und Lilian Akopova, Klavier

Mozart: Andante und Variationen K 501

Schubert: Marche caractéristique D 968

Chopin : Polonaise fis moll op 44

Rachmaninoff : Etudes tableaux op 39 n. 1, n. 8, n. 9

Debussy : La plus que lente

Liszt : Mephisto Walzer n 1

Brahms : Auszüge aus Walzer op 39

6 ungarische Tänze

6.11. 20.00 Uhr: Jacek Janiszewski – Des Basses Urgewalt

Klassische Arien, Lieder und Balladen sowie Jazztitel aus dem

American Songbook.

Jacek Janiszewski, Bass

Henri Bonamy und Lilian Akopova, Klavier

F. Heisler Quartett

Teil I Oper

Arien von Mozart, Rossini, Nicolai, Mussorgsky,

und Rimsky-Korsakow

Teil II Lieder und Balladen

Von Loewe, Wagner, Mussorgsky,

Tschaikowsky und Chopin

Teil III Broadway

American Songs von Mancini, Mandel, Bock, Rodgers &

Hammerstein und Cole Porter


MISCHA MAISKY

Mischa Maisky ist der einzige Cellist weltweit, der sowohl bei Mstislaw

Rostropowitsch als auch bei Gregor Piatigorsky studiert hat. Rostropowitsch

pries Mischa Maisky als „... eines der herausragendsten Talente in der

jüngeren Cellisten-Generation. Sein Spiel verbindet Poetik und hervorragendes

Feingefühl mit viel Temperament und brillanter Technik.“

Mischa Maisky ist ein Solist von Weltrang und eine einzigartige

Künstlerpersönlichkeit abseits der Konvention. Unvergleichlich ist neben

seinem authentisch-expressiven Cellospiel und seiner kompromisslosen

Hingabe an die Musik auch sein nonkonformistisches Erscheinungsbild und

sein Karriereverlauf.

Mischa Maisky wurde in Lettland geboren, studierte am Moskauer

Tschaikowsky Konservatorium, konzertiert auf allen fünf Kontinenten dieser

Erde und hat nach seiner Repatriierung nach Israel seinen Lebensmittelpunkt

in Brüssel gefunden. Er selbst versteht sich als Weltbürger: "Ich spiele ein

italienisches Cello, mit einem französischen Bogen, österreichischen und

deutschen Saiten, meine Tochter wurde in Frankreich geboren, mein älterer

Sohn in Belgien, mein zweiter Sohn in Italien und mein Jüngster in der

Schweiz, meine Frau ist srilankischer-italienischer Abstammung, ich fahre ein

japanisches Auto, trage eine Schweizer Uhr, eine indische Halskette – kurz

gesagt, ich sehe mich als Kosmopolit."

Im Rahmen seines Exklusivvertrages seit 25 Jahren mit der Deutschen

Grammophon spielte er mittlerweile mehr als 30 Aufnahmen für dieses

herausragende Label ein, mit Orchester wie den Wiener und Berliner

Philharmoniker, London Symphony, Israel Philharmonic, Orchestre de Paris,

Orpheus und Chamber Orchestra of Europe und andere. Seine Aufnahmen

erregten bei der internationalen Kritik großes Aufsehen und einige davon

wurden fünf Mal mit dem Record Academy Prize in Tokyo, drei Mal mit dem

Echo Deutscher Schallplattenpreis, dem Grand Prix du Disque in Paris und

dem Diapason d’Or ausgezeichnet und für den begehrten Grammy nominiert.

Ein besonderer Höhepunkt seiner Konzerttätigkeit war zweifellos das Jahr

2000, in dem Mischa Maisky den 250. Todestag Johann Sebastian Bachs auf

eine ganz besondere Weise würdigte. In einem Konzertmarathon von weit über

100 Konzerten brachte er Bachs Solosuiten weltweit zur Aufführung um seine

tiefe Verehrung für das Schaffen des Meisters zum Ausdruck zu bringen. In

diesem Zusammenhang spielte Maisky Bachs Solosuiten zum dritten Mal ein,

die damit sicherlich ein, wenn nicht das zentrale Werk in Maiskys

Konzertrepertoire darstellen.


Durch zahlreiche Auftritte mit führenden Orchestern der Welt, eine

regelmäßige Präsenz bei den renommiertesten internationalen Festivals und

Klassikreihen, aber auch durch die Zusammenarbeit mit hervorragenden

Dirigenten wie Leonard Bernstein, Charles Dutoit, Carlo Maria Giulini, Zubin

Mehta, Riccardo Muti, Lorin Maazel, James Levine, Vladimir Ashkenazy,

Giuseppe Sinopoli und Daniel Barenboim sowie Kammermusikpartnern wie

Martha Argerich, Evgeny Kissin, Lang Lang, Radu Lupu, Nelson Freire, Peter

Serkin, Gidon Kremer, Yuri Bashmet, Joshua Bell, Janine Jansen, Julian

Rachlin, Vadim Repin, Maxim Vengerov und andere hat Mischa Maisky

seinen internationalen Ruf als Cellist gefestigt.


DIOGENES QUARTETT -

„Es muss ein Glücksfall gewesen sein, der diese vier jungen Musiker zu einem

Ensemble zusammengeführt hat.“ (SZ) Von Presse und Publikum

gleichermaßen gefeiert, hat sich das Diogenes Quartett als ein erfolgreiches

Streichquartett der jüngeren Generation einen Namen gemacht.

Seit 2002 spielt das Diogenes Quartett in seiner jetzigen Besetzung. Bereits

2003 wurde es vom Amadeus Scholarship Fund, London, mit einem

Stipendium ausgezeichnet. Seine rege Konzerttätigkeit führte es zu

verschiedenen Festivals, beispielsweise dem Würzburger Mozartfest und den

Europäischen Wochen Passau. Außerdem war es wiederholt Gast der

Osnabrücker Kammermusiktage.

Das Diogenes Quartett sammelte entscheidende Erfahrungen bei bedeutenden

Lehrern und Ensembles. Unter anderem arbeitete es mit Mitgliedern des

Amadeus Quartetts und des La Salle Quartetts. Zu seinen

Kammermusikpartnern zählen Hariolf Schlichtig, Lydia Dubrovskaya, Priya

Mitchell, Tyler Duncan, Nabil Shehata und das Buchberger Quartett.

Zahlreiche Aufnahmen und Live-Mitschnitte des Quartetts entstanden beim

Bayerischen Rundfunk, Hessischen Rundfunk sowie dem Deutschland Radio

Berlin. Neben Werken von Haydn, Cherubini, Mozart, Brahms und Dohnányi

enthalten die bisherigen CD-Produktionen des Ensembles Ersteinspielungen

von Engelbert Humperdinck und George Onslow. Letztere CD wurde beim

Label cpo verlegt, das auch die nächsten beiden CDs produzieren wird. Im

Herbst 2009 erschienen zwei neue CDs bei Cavalli Records und Brilliant

Classics.

Im Jahr 2000 gründete das Diogenes Quartett gemeinsam mit seinem

regelmäßigen Kammermusikpartner, dem Pianisten Andreas Kirpal, seine

eigene Konzertreihe, über die die Süddeutsche Zeitung urteilt: „Dass die

Reihe „Rückblicke“ zu den besten Kammermusik-Zyklen Münchens gehört,

verdankt sie nicht nur den stets schlüssigen Programmen, sondern vor allem

fünf ausgezeichneten Musikern.“

Besonders am Herzen liegt dem Ensemble die Arbeit mit Kindern. So gehören

die Kinderkonzerte von„Concierto München“ schon seit Jahren zu seinen

Engagements. Auf Anfrage des Henschel Quartetts führt das Diogenes

Quartett ab Januar 2010 als „Ensemble in Residenz“ Münchner Kinder in

regelmäßigen Projekten in die spannende Welt der Kammermusik ein.


Seinen Namen verdankt das Diogenes Quartett der langjährigen Freundschaft,

die die vier Musiker mit Rudolph C. Bettschart, dem Mitinhaber des Schweizer

Diogenes Verlags, verbindet.

Stefan Kirpal, Violine

Stephanie Krauß, Viola

Andreas Kirpal, Klavier

Gundula Kirpal, Violine

Stephen Ristau, Violoncello


JACEK JANISZWESKI

Jacek JANISZEWSKI wurde 1969 in Warschau geboren. Er schloß sein

Studium an der Musikhochschule in Warschau 1997 ab und arbeitete danach

mit Kurt Moll, Franz Hawlata und Francisco Araiza. In Placido Domingo’s

Wettbewerb „Operalia 1997“ in Tokyo erreichte er die Endrunde, ebenso im

gleichen Jahr bei dem Wettbewerb „Neue Stimmen“ in Gütersloh. Erste Preise

erhielt er 1999 bei Wettbewerben in Warschau und Wien (Belvedere).

1997 wurde er Ensemblemitglied des Landestheaters Flensburg, wo er als

Sarastro, Komtur, Alfonso, Basilio, Sparafucile, Banco, Pimen, Daland und

Altoum zu hören war. 2003 wechselte er an die Staatsoper Hannover, wo er

besonders mit der Partie des Osmin großes Aufsehen erregte. Als

Konzertsänger ist er regelmäßig in vielen Städten Deutschlands und Polens zu

hören: er sang Beethovens C-dur-Messe und Verdis Requiem in Warschau und

Hamburg, Haydns Schöpfung und Jahreszeiten, sowie Elgars „Dream of

Gerontius“ beim Schleswig-Holstein-Musik-Festival und den Peneios in einer

konzertanten Aufführung der Daphne bei den Richard-Strauss-Tagen in

Garmisch an der Seite von Francisco Araiza und Birgit Remmert.

Seit 2005 ist er Mitglied des Opernhauses Bielefeld, wo er bisher Osmin, Arkel

(Pelleas und Melisande), Bartolo, Ramphis, Walter (Luisa Miller), Marke und

Farlaf (Ruslan und Ludmilla) gesungen hat. Seine wesentlichen Partien im

Jahre 2010 sind Altoum (Busoni) in Sevilla, Raimondo (Lucia) und Leporello in

Warschau, Baculus in Bielefeld und Stolnik (Halka) beim Schleswig-Holstein-

Musik-Festival..


MAX GROSCH QUARTETT

Das Max Grosch Quartett wurde im Jahre 2001 ins Leben gerufen. Auf einem

Festival in Lake Placid wurde der Geiger das erste Mal in die Welt der

Improvisation entführt und von der ‚Faculty' zur Gründung eines Ensembles

angeregt. So entstand diese außergewöhnliche Formation und wuchs seither

zu einem interessanten und vielseitigen Jazzquartett.

Zu der klassischen Rhythm Section bestehend aus Piano, Bass und Drums,

gesellt sich die Violine als eines der im Jazz eher selten vertretenen, doch sehr

reizvollen Instrumente. Zwar handelt es sich hier um keine Novität, da

Wegbereiter wie Joe Venuti, Stuff Smith, Stephane Grappelli, Didier Lockwood

oder Regina Carter vieles an Ideen und Impulsen zur Jazzgeschichte

beigetragen haben. Diese Formation unterscheidet sich dennoch im Klang von

diesen bereits bestehenden Ensembles. Besonderer Wert wird der spontanen

Kreativität und der Improvisation geschenkt, wobei Wohlklang, Virtuosität,

Abwechslung, aber dennoch musikalischer Fluss im Vordergrund stehen. Ziel

dieses Ensembles ist es, den Zuhörer an improvisatorischen Momenten

teilhaben zu lassen, gleichzeitig immer ein klares und durchsichtiges Konzept

zu präsentieren. Auf nachvollziehbare Weise wird dem Publikum verständlich

gemacht, was sich zwischen den Musikern und im Ensemblespiel entwickelt.

Das Repertoire des Max Grosch Quartetts deckt vor allem Standards des

American Song Books ab, sowie afro-kubanische und brasilianische

Rhythmen, wie auch Eigenkompositionen.

Während dem Publikum eine Vielzahl von guten und modernen Jazzensembles

angeboten werden, bietet diese Gruppierung eine frische und für eine relativ

breite Masse zugängliche, aber trotzdem auf hohem Niveau improvisierte

Musik an. Hochkarätige und preisgekrönte Musiker der Europäischen Szene

umgeben den Jazzgeiger Max Grosch, der 6 Jahre in den USA verbrachte, um

u.a. in New York und Houston bei international renommierten Musikern sein

Fach zu studieren. Gerade von diesem bereichernden Aufenthalt

zurückgekehrt, kann das Max Grosch Quartett nun diese umfassenden

Erfahrungen weiter ausbauen.

Diese Formation blickt bereits auf eine erfolgreiche

Konzerttätigkeit im In- und Ausland zurück.

Die Besetzung konzertierte z.B. auf dem Zelt Musik

Festival (Freiburg), dem Münchner Klaviersommer,

dem Augsburger Jazzsommer, und nahm im

Studio Franken des Bayerischen Rundfunks eine

CD auf. Im April 2004 nahm das Max Grosch Quartett

sein erstes Album 'we will see…' auf, welches von

Rundfunk und Kritikern äußerst positiv begrüßt wurde.

Diese Band ist im Begriff, sich einen ganz eigenen

Standpunkt in der Musikwelt zu schaffen.

Max Grosch, Jazzviolin

Sven Faller, Bass

Jan Eschke, Piano

Bastian Jütte, Drums


LILIAN AKOPOVA, PIANISTIN

Bereits als Kleinkind zeigen sich Lilians Liebe zur Musik und ihr besonders Talent.

Kaum fünf bekommt sie ihren ersten Klavierunterricht und beginnt ihre

musikalische Ausbildung an der Lisenko Spezialmusikschule für hochbegabte

Kinder in Kiew (Ukraine), die sie im Jahr 2000 mit Auszeichnung abschließt.

Ab 2001 studiert Lilian Akopova bei Frau Professor Elisso Wirssaladze an der

Hochschule für Musik und Theater München. Während ihres Studiums besucht sie

Meisterkurse bei András Schiff und Paul Badura-Skoda und ist Stipendiatin der

Yehudi Menuhin „Live Music Now“ Stiftung, der Gulbenkian-Foundation, des

DAAD.

Im Sommer 2007 erhält sie in München ihr Meisterklassen-Diplom mit

Auszeichnung.

Sie gewann folgende Preise: 1996 den 1. Preis beim Internationalen V. Krajnev

Klavierwettbewerb in Kharkow (Ukraine), 2003 den Steinway-Preis in München, 1999

den Sonderpreis beim Internationalen V. Horowitz Klavierwettbewerb in Kiew

(Ukraine). 2005 den 1. Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb "Rome 2005"

und beim Internationalen Klavierwettbewerb "Premio Sulmona" (Italien) sowie den

2. Preis beim „Premio Jaen“, Spanien; 2007 den 3. Preis beim Busoni

Klavierwettbewerb, 2008 den 1. Preis beim internationalen Klavierwettbewerb in

Valencia (Carlet).

Auch Anne-Sophie Mutter ist „von ihren virtuosen pianistischen Möglichkeiten sehr

beeindruckt“.

Lilian Akopova tritt regelmäßig als Solistin auf u.a. beim Oleg Kagan Musik Festival

in Kreuth, beim International Ajwazovsky Festival, bei Vladimir Krainev invites, in

der Ukraine, bei den Festivals Jeunes Talents, Paris, Città di Rimini, Italien, und in

renommierten Veranstaltungsreihen wie Concerti Della Domenica (Mantova, Teatro

Bibiena) und Concerts de Midi (Salle Cortot, Paris), im Palau de la Musica. Wen

Xiao Zheng, Lena Neudauer, Roman Patkolo, die Bassiona Amorosa zählen zu

ihren Kammermusikpartnern

Sie ist in der letzten Saison u.a bei Lesungen und Gesprächskonzerten mit den

Schauspielern Peter Simonischek, Brigitte Karner, Wolf Euba, und bei den

Festspielen „Festival Classic young stars“ im Konzerthaus Berlin, Stavanger Festival

- Norwegen, Kissinger Sommer, in Saint-Yreix - Frankreich, und bei der

Mozartiade in Augsburg aufgetreten.


Sie spielt mit dem Kärtner Sinfonieorchester Klagenfurt, dem Kammerorchester

Bozen, dem Haydn Orchester (Italien), dem staatlichen Moskauer Orchester, dem

Ukrainischen staatlichen Orchester und mit den Dirigenten Enrique Garcia Asencio,

Arthur Fagen, Volker Schmidt-Gertenbach. Auch ist sie regelmäßig als Solistin und

Kammermusikerin in Italien, Spanien, Österreich, Frankreich, der Ukraine und

Russland unterwegs.


HENRI BONAMY

„…eine außerordentliche Musikalität, und höchstpoetische Empfindsamkeit“

(Ouest France).

Henri Bonamy war Student von Jacques Rouvier und Brigitte Engerer am

Conservatoire Supérieur de Paris und setzte seine pianistische Ausbildung bei

Dmitri Bashkirov an der Escuela Superior de Musica Reina Sofia in Madrid als

Stipendiat der Isaac-Albeniz-Stiftung fort.

Als Stipendiat des DAAD legte er 2006 und 2007 sein Meisterklassendiplom mit

Auszeichnung an der Hochschule für Musik und Theater München bei Elisso

Wirssaladze und im Orchesterdirigieren bei Bruno Weil ab.

Er gastiert in Konzertserien des Nationalauditoriums in Madrid, des Atheneum in

Bukarest, des Louvre Auditorium in Paris sowie bei den Festspielen Mecklenburg-

Vorpommern, bei den „Rising Artists“ der Menuhin Festspiele in Gstaad, bei den

Fêtes Romantiques de Nohan, den Hong-Kong Festspielen und bei Young Artists

International in Los Angeles.

2007 dirigierte er u.a die Münchner Symphoniker und das Saradjchwili Orchester mit

Elisso Wirssaladze als Solistin in Tiflis. Seine Tätigkeit als Dirigent entwickelt sich

mit regelmäßigen Einladungen, z.B in Rumänien, und auch durch die Leitung

verschiedener Projekte mit jungen Musikern in Deutschland und in der Schweiz.

Als Solist tritt er mit wichtigen europäischen Orchestern auf, u.a. unter der Leitung

von Jesus Lopez-Cobos und Andrey Boreyko – mit „stürmischem Beifall“ für das

„bemerkenswert kraftvolle, robuste“ erste Klavierkonzert von Brahms mit den

Hamburger Symphonikern (Ostsee-Zeitung); zu seinen Kammermusikpartnern

zählen Julia Fischer und Wen-Sinn Yang.

Im Sommer 2007 gab „der junge Spitzenpianist“ (Südwestpresse) sein Debüt bei den

Ludwigsburger Schlossfestspielen und absolvierte eine höchst erfolgreiche Tournee

in Südamerika.


Henri Bonamy erhielt den „EON-Kulturpreis Bayern“ und zahlreiche

Auszeichnungen bei internationalen Klavierwettbewerben, u.a. Genf, Erwin

Nyiregyhazi (Japan) und Alessandro Casagrande (Italien). Radio Sendungen auf

France Musiques, Bayern 4 Klassik Kulturradio haben ihn bereits als

Nachwuchsmusiker vorgestellt.

Es liegen von ihm zwei Klavier Aufnahmen beim Leipziger Label Genuin vor

(Schubert, Brahms – Moussorgsky, Debussy)


DUO RIESSLER - MATINIER

Zwei außergewöhnliche Musikerpersönlichkeiten in einer Formation! Der von

der Münchner AZ als Deutschlands derzeit „aufregendster“

Jazzmusiker gefeierte Bassklarinettist und Komponist Michael

Riessler, ein Grenzgänger zwischen Improvisation und

zeitgenössischer Klassik und Jean-Louis Matinier, der

französische Akkordeonvirtuose, der derzeit als führender

zeitgenössischer Akkordeonist gilt. Riessler hat mit Musikern

aus den unterschiedlichsten Bereichern gearbeitet:

von Maurizio Kagel bis John Cage, von Steve Reich bis Helmut

Lachenmann, vom Arditti Quartett bis zum Ensemble Modern,

von Carla Bley bis Terry Bozzio....

Jean-Louis Matinier begann seine Karriere im

Orchestre Nationale de Jazz, spielte danach mit Stars wie

Enrico Rava, Gianluigi Trovesi, Don Friedman und Renaud

Garcia-Fons. Derzeit ist er der wichtigste musikalische Partner

von Juliette Greco. Gemeinsam zaubern sie eine faszinierende Melange aus

zeitgenössischem Jazz, moderner E-Musik, europäischer Folklore, garniert mit

einem erdigen Schuss Blues und packenden südamerikanischen Rhythmen –

„Aufregenderes ist derzeit selten zu hören“

(Süddeutsche Zeitung)

Michael Riessler (bcl, cl)

Jean-Louis Matinier (acc.)

THE FREDERIK HEISLER DISCOVERY

Die Band in ihrer jetzigen Formation wurde von Studenten der

Musikhochschule Basel gegründet.

Das Repertoire besteht aus Eigen- sowie Coverversionen.

Der Stil findet sich zwischen Jazz, Funk und Experimentellem wieder.

Frederik Heisler (dr)

Emanuel Teschke (b)

Johannes Maikranz (guit)

Pio Schürmann (p)

Simon Girard (Posaune)


Übernachtungsarrangements:

01.11. - 04.11.2010

3 Übernachtungen im Doppelzimmer, inklusive reichhaltigem

Frühstücksbuffet, Nutzung unseres luxuriösen Wellness Pavillon und

4 x Konzertkarten

Doppelzimmer

€ 349.- p./P.

Einzelzimmer € 399.-

04.11. - 07.11.2010

3 Übernachtungen im Doppelzimmer, inklusive reichhaltigem

Frühstücksbuffet, Nutzung unseres luxuriösen Wellness Pavillon und

4 x Konzertkarten

Doppelzimmer

€ 349.- p./P.

Einzelzimmer € 399.-

01.11 – 07.11.2010

6 Übernachtungen im Doppelzimmer, inklusive reichhaltigem

Frühstücksbuffet, Nutzung unseres luxuriösen Wellness Pavillon und

8 x Konzertkarten

Doppelzimmer

€ 698.- p./P.

Einzelzimmer € 798.-


Übernachtungsarrangement in einer Juniorsuite:

3 Übernachtungen in einer Juniorsuite, inklusive reichhaltigem

Frühstücksbuffet, Nutzung unseres luxuriösen Wellness Pavillon und

4 x Konzertkarten

€ 450.- p./P.

6 Übernachtungen in einer Juniorsuite, inklusive reichhaltigem

Frühstücksbuffet, Nutzung unseres luxuriösen Wellness Pavillon und

8 x Konzertkarten

€ 900.- p./P.

Die Veranstaltung ist nur als

3 - oder 6 - Tages Arrangement buchbar!


Das Team unserer

Meisterwerkstatt ist spezialisiert

auf die Restaurierung und auf die

Reparatur aller Tasteninstrumente

– Klaviere, Flügel und Cembali.

Pianohaus Lepthien

Handels GmbH

Untere Schwarzwaldstrasse 9a,

79102 Freiburg

Tel. 0761 790700

Seit 1990 präsentieren wir dort

unsere Flügel großzügig in einem

ansprechenden architektonischen

Rahmen.

Konzerte und Veranstaltungen

finden ebenfalls hier statt.


Parkhotel Adler

Adlerplatz 3

79856 Hinterzarten

Telefon

07652 - 127-0

Telefax

07652 - 127-717

info@parkhoteladler.de

www.parkhoteladler.de

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine