Landtag Brandenburg P-ABJS 5/38 Protokoll - Brandenburg.de

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Landtag Brandenburg P-ABJS 5/38 S. 4

Ausschuss für Bildung, Jugend und Sport 14.02.2013

38. Sitzung bo-ma

Aus der Beratung:

Der Vorsitzende eröffnet die Sitzung und begrüßt neben den Mitgliedern des Ausschusses

die Ministerin Frau Dr. Münch, die erschienenen Mitarbeiter aus dem Ministerium

sowie die anwesenden Gäste. Der Entwurf der umfangreichen Tagesordnung

liege seit dem 18. Januar 2013 vor, indes sei durch das Ausschussbüro kurzfristig ein

Antrag mit dem Titel „Ringen soll olympisch bleiben“ verteilt worden, der auch als

Tischvorlage ausliege. Er schlage vor, die Beratung dieses Antrages als neuen Tagesordnungspunkt

2 einzufügen und stellt fest, dass der Ausschuss seinem Vorschlag

einhellig folgt. Änderungswünsche zu dem Protokoll der 36. Sitzung vom

29. November 2013 seien ihm auch auf Nachfrage nicht angezeigt worden, daher

gelte das Protokoll gemäß § 83 der Geschäftsordnung des Landtages als bestätigt. Er

informiert, dass die Abgeordnete Frau Richstein (CDU) heute in Vertretung des Abgeordneten

Hoffmann (CDU) an der Sitzung teilnehme.

Zu TOP 1:

Schriftlicher Bericht des Ministeriums für Bildung, Jugend und

Sport zum Konzept der wissenschaftlichen Begleitung der Pilotschulen

Inklusive Grundschulen durch die Universität Potsdam

sowie Vorstellung der wissenschaftlichen Begleitung des Pilotprojektes

Inklusive Schule durch die Universität Potsdam

Er begrüßt herzlich Frau Prof. Dr. Spörer und bedankt sich für ihre Bereitschaft, dem

Ausschuss mit ihrer Expertise zur Verfügung zu stehen. Ebenfalls anwesend sei

Frau Grabley (MBJS), die als verantwortliche Koordinatorin nunmehr die Gelegenheit

erhalte, das Inklusionsportal des Ministeriums vorzustellen.

Frau Grabley (MBJS) erläutert eingehend die einzelnen Funktionalitäten des

Webportals www.inklusion.brandenburg.de, das am 18. Januar 2013 im Rahmen

einer Pressekonferenz mit der Ministerin online gegangen sei. Es handele sich hierbei

gleichermaßen um ein Informations- und Kommunikationsportal. Seit der

Freischaltung habe es ca. 3 000 Zugriffe gegeben; im Google-Ranking sei die Seite

momentan auf Position vier gelistet, was sie angesichts des überschaubaren

Zeitraumes seit der Freischaltung als beachtlichen Erfolg werte. Brandenburg biete

derzeit als einziges Bundesland ein derartiges Informationsportal an, was man mit

einigem Stolz registriert habe. Sie wirbt dafür, die Bekanntheit der Website durch

Verlinkung weiter zu steigern und sichert ihre Bereitschaft zur Unterstützung zu.

Der Vorsitzende bedankt sich für die umfassende Präsentation und äußert seinen

Optimismus, dass das Portal positiv zur Aufklärung und Wahrnehmung der

inklusionspolitischen Vorhaben beitrage.

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