Vergabe- und Abrechnungsmodalitäten: - Stiftung Partner für Schule ...

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Vergabe- und Abrechnungsmodalitäten: - Stiftung Partner für Schule ...

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Verpflichtungserklärung 2011:

Zukunft fördern

Stiftung Partner für Schule NRW

Oststraße 86

40210 Düsseldorf

Förderzusage an den Zuwendungsempfänger (Modul 3):

Schulnr. :

Schule :

Adresse :

E-Mail :

1. Die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit unterstützt über die Stiftung

Partner für Schule NRW die oben genannte Schule mit der Durchführung eines

Kompetenzfeststellungsverfahrens zur vertieften Berufswahlorientierung in der

Jahrgangstufe 8 mit einer Sonderzuwendung in der Höhe von 10000,- Euro.

2. Die Schulleitung als Empfängerin der Sonderzuwendung (Fördergelder) bestätigt mit

ihrer rechtsverbindlichen Unterschrift die zweckgebundene Verwendung der

Fördergelder. Sollen die Fördergelder an den Förderverein zur Verwaltung überwiesen

werden, bestätigt dieser ebenfalls mit rechtsverbindlicher Unterschrift die

zweckgebundene Verwaltung und Freigabe der Zuwendung für die Schule.

3. Die Fördermittel müssen ausschließlich für Personal- und Sachkosten, die im

Zusammenhang mit der Durchführung der Maßnahmen zur vertieften Berufsorientierung

für die Schülerinnen und Schüler im Modul 3 entstehen, eingesetzt werden. Investitionen

/ Ausstattungen wie z.B. Laptops, Beamer, Drucker, Digital-/Videokameras,

Kommunikationsmedien (Telefon, Faxgeräte, Kopierer), Whiteboards, Stellwände etc.

dürfen im Rahmen der Berufsorientierungsmaßnahmen nicht angeschafft werden.

4. Die oben genannte Schule verpflichtet sich mit der Sonderzuwendung zur Datenpflege im

internen Bereich des Internetportals unter www.zukunft-foerdern.nrw.de.

Dazu gehören:

a. Das Ausfüllen und Aktualisieren des Schulstammdaten- und Modulblattes,

b. die Eingabe der Teilnehmerzahlen in kumulierter Form,

c. die Dokumentation der Umsetzung des Moduls anhand von kurzen

Projektsteckbriefen, Erfahrungsberichten und Fotos,

d. das Ausfüllen eines 1-seitigen Auswertungsbogens zu Evaluationszwecken.


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Die Schule verpflichtet sich im Weiteren:

a. Bis zum 31.12.2011 die o.g. Maßnahmen durchzuführen,

b. die Berufsberatung der Arbeitsagentur frühzeitig in die Umsetzung des Moduls

einzubinden,

c. die konzeptionelle Ausgestaltung des Moduls an der regionalen Landschaft zur

Berufsorientierung und weiteren Angeboten vor Ort auszurichten, um Synergien zu

nutzen. Absprachen mit der Agentur für Arbeit und regionalen Bildungsbüros wo

vorhanden sind verbindlich,

d. die Öffentlichkeitsarbeit und die Durchführung von Presseterminen mit der Agentur

für Arbeit ausreichend früh (ca. vier Wochen vorher) abzustimmen und zu planen,

e. bei jeder Pressearbeit die Fördergeber (Regionaldirektion NRW der Bundesagentur

für Arbeit und Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW) und die Fördersumme

des Projektes zu benennen,

f. den Gender- und Cultural-Mainstream-Gedanken bei der Umsetzung des Moduls zu

berücksichtigen,

g. ein Teilnahmezertifikat für die Schülerinnen und Schüler zu erstellen (Vorlage im

internen Bereich des Internetportals),

h. mindestens einen Elterninformationsabend im Rahmen der Modulumsetzung

durchzuführen,

i. den gesamten Jahrgang am Kompetenzfeststellungsverfahren teilnehmen zu lassen,

j. die konzeptionelle Weiterentwicklung und die Einbindung des Moduls ins

Berufsorientierungscurriculum zu prüfen und zu dokumentieren,

5. Folgende Lehrkräfte sind für die Durchführung der Maßnahme von der Schule benannt.

Aufgabe

Planung, Durchführung und

Nachbereitung des

Kompetenzfeststellungsverfahrens –

inklusive Elternarbeit

Namen der verantwortlichen Lehrkräfte

Die oben genannten Lehrkräfte sind über ihre Einbindung in das Projekt von der

Schulleitung informiert worden. Die Schulleitung gewährleistet mit Ihrer Unterschrift, dass

sich die Schule im Umfang von mindestens 224 Unterrichtsstunden im Kalenderjahr 2011

in die Maßnahme einbringt.

6. Die Beauftragung externer Partner zur Durchführung der Module oder einzelner Inhalte,

sowie die Beschaffung von Verbrauchsmaterial, muss nach den Bestimmungen der BHO

i.V.m. der VOL/A stattfinden. D. h., dass für Ausgaben und Aufträge von 500 € bis 1000 €

(ohne MwSt.) formlos bei drei Unternehmen Preise angefragt oder Angebote ermittelt

werden müssen. Bei Ausgaben und Aufträgen von 1000 € bis 7500 € (ohne MwSt.)

müssen mindestens drei schriftliche Angebote von Seiten der Schule eingeholt werden.

Soweit beauftragte Träger/Partner die Möglichkeit zum Vorsteuerabzug nach § 15

Umsatzsteuergesetz haben, dürfen bei der Weiterbelastung von Kosten nur die Entgelte

(Preise ohne Umsatzsteuer) berücksichtigt werden. Bitte dokumentieren Sie die

Angebotseinholung, in dem Sie einen Vergabevermerk schreiben. (siehe Vorlage im

internen Bereich unseres Internetportals)

7. Um die Fördergelder bei der Stiftung Partner für Schule NRW abzurufen, ist im internen

Bereich des Internetportals „www.zukunft-foerdern.de“ der „Mittelabruf“ auszufüllen.

Darin sind die voraussichtlichen Kosten des Moduls detailliert aufzulisten. Je nach

Terminierung der Moduldurchführung kann der Zeitpunkt des Mittelabrufs von der Schule

variiert werden. Die Mittel müssen jedoch bis spätestens 15. Oktober 2011 abgerufen

worden sein. Der vollständig ausgefüllte, von der Schulleitung unterschriebene und mit

Schulstempel versehene


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Mittelabruf ist per Post an die Stiftung Partner für Schule NRW zu senden. Bitte keine

Rechnungen einreichen! Die Schule erhält die Fördergelder in einer Rate. Es ist zu

beachten, dass erst mit der Überweisung der Gelder die geplanten Kosten von der

Stiftung Partner für Schule NRW akzeptiert sind. Bis dahin sollten keine Gelder

ausgegeben werden.

8. Bis spätestens 15. Juni 2011 teilt die Schule im Rahmen eines Haushaltsabgleichs den

Stand der Finanzplanung mit. Dazu findet sich ebenfalls im internen Bereich des

Internetportals eine Maske, in der Sie vier kurze Angaben machen müssen. Diese

Angaben helfen, ggf. nicht benötigte Fördergelder anderen interessierten Schulen zur

Verfügung zu stellen.

9. Bei Nichterfüllung der beschriebenen Aufgaben der Schule sowie bei nicht sachgemäßer

Verwendung der Mittel, ist die Stiftung Partner für Schule NRW zur Mittelrückforderung

berechtigt, da ihrerseits Erstattungspflicht gegenüber der Regionaldirektion NRW der

Bundesagentur für Arbeit besteht.

10. Nach Abschluss der Maßnahme, spätestens jedoch zum 15. Dezember 2011, muss die

Schule den „Verwendungsnachweis“ vorlegen, in dem abschließend die

Gesamtausgaben der Maßnahme, die Finanzierung und alle Rechnungen samt

Zahlungsdatum aufgelistet werden. Auch dieses Dokument ist im Original von der

Schulleitung unterschrieben und mit Schulstempel versehen per Post an die Stiftung

Partner für Schule NRW zu senden. Bitte keine Rechnungen einreichen!

11. Nicht verausgabte Mittel müssen bis spätestens zum 31. Dezember 2011 an die Stiftung

Partner für Schule NRW zurück überwiesen werden.

12. Die unterschriebene Verpflichtungserklärung ist Bestandteil des von der Stiftung Partner

für Schule NRW zu erstellenden Verwendungsnachweises. Die Regionaldirektion NRW

der Bundesagentur für Arbeit als Zuwendungsgeber behält sich vor, im Rahmen der

verwaltungsmäßigen Verwendungsnachweisprüfung der Stiftung Partner für Schule NRW

die den Bescheinigungen zugrunde liegenden Maßnahmen anhand von

Abrechnungsbelegen auf eine zweckgebundene Verwendung zu prüfen. Die Belege

müssen von der Schule bis Dezember 2016 aufbewahrt werden.

13. Alle Angaben werden nur zu internen Abrechnungszwecken unter Berücksichtigung der

datenschutzrechtlichen Bedingungen verwendet.

Die Mittel sollen auf das folgende Konto des Fördervereins, des Schulträgers oder auf das

Schulgirokonto überwiesen werden.

Kto.Inhaber:

Kontonr. :

BLZ :

_________________

Datum, Ort:

___________________________________________

Unterschrift des Kontoinhabers

___________________

Datum, Ort:

___________________________________________

Rechtverbindliche Unterschrift der Schulleitung

und Schulstempel

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