Berufsorientierungscamp - Stiftung Partner für Schule NRW

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Berufsorientierungscamp - Stiftung Partner für Schule NRW

Wichtig zu beachten für die Projektschulen ist, dass im ersten Jahr 7500,- Euro (GES

doppelte Förderung) für das Berufsorientierungscamp zur Verfügung gestellt werden. In

weiteren Jahren der Durchführung von Modul 2 erhalten die Schulen im Rahmen eines

degressiven Förderungsmodells Finanzmittel in Höhe von 6000,- Euro (GES 12.000 Euro)

für das Berufsorientierungscamp.

2. Umsetzung

An dieser Stelle möchten wir Ihnen einige inhaltliche Tipps geben, die Sie bei der

Umsetzung des Moduls unterstützen sollen (2.1). Bitte beachten Sie, dass es auch einige

verpflichtende Aspekte gibt (2.2). Ebenfalls verbindlich einzuhalten ist der Finanzprozess

(2.3).

2.1 Inhaltliche Tipps

Ein Berufsorientierungscamp dauert in der Regel drei bis fünf Tage und findet bestenfalls

an einem außerschulischen Lernort statt. Über die Einbindung externer Partner in Form

von Erlebnispädagogen, Bildungsträgern, Vertretern und Vertreterinnen der Kammern,

Versicherungen, Volkshochschulen, Zentralen Studienberatungen und weiteren

Institutionen kann die Planung und Umsetzung eines BO-Camps auf mehrere Schultern

verteilt werden.

Eine umfangreiche Methodenvielfalt während eines Berufsorientierungscamps bietet an,

dass jede Schülerin und jeder Schüler individuelle Stärken und besondere Fähigkeiten zu

erkennen lernt und diese zukünftig zu nutzen weiß. Persönliche Entwicklungspotenziale

werden sichtbar und können im weiteren Verlauf der Orientierungsphase ausgebaut

werden.

Ausgehend von individuellen Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler soll in diesem

Modul ein vielfältiges Angebot von außerschulischen Projekten optimal dazu führen, dass

die eigene Berufs- und Studienwahlorientierung frühzeitig beginnt und nachhaltig positiv

besetzt wird.

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