Wir wollen Öffentlich-Private Kooperationen fördern Y - ÖPP ...

partnerschaften.deutschland.de

Wir wollen Öffentlich-Private Kooperationen fördern Y - ÖPP ...

4 5

Unser Ziel

„Seit Beginn unserer Tätigkeit im Januar 2009 arbeiten

wir ausschließlich für die öffentliche Verwaltung.

Wir verpflichten uns zu einer neutralen und sachlichen

Beratung. Auf diese Weise kommt es nicht zu Interessenskonflikten

und wir können glaubwürdig gegenüber

unseren Kunden auftreten.“

Dr. Johannes Schuy, Vorstand

Wir wollen Öffentlich-Private Kooperationen

in Deutschland fördern und legen viel Wert auf

die Grundlagenarbeit. Damit wollen wir den Markt

erweitern, Wissen vermitteln und Standards schaffen.

So werden die Transaktionskosten sinken

und ÖPP-Modelle noch attraktiver.“

Wir wollen Öffentlich-Private Kooperationen fördern Y

Prof. Dr. Martin Weber, Vorstand


Wir wollen Öffentlich-Private Kooperationen fördern

6 Aspekten zusätzliche qualitative

Vorteile durch eine

schnellere Bauausführung,

wir sicherstellen, dass uns

im Rahmen der Grund lagen

arbeit eine marktkonforme

7

verbesserte Archi tektur

Weiterentwicklung

oder gesteigerte Energieeffizienz.

der ÖPP-Standards gelingt.

Der private Bau­

herr wird sich im Rahmen

der Partnerschaft schon

óó Wie finanziert sich

deshalb für eine höhere

die ÖPP Deutsch land AG?

Qualität der Bauausführung

einsetzen, weil dies

seinem spä teren Betriebskonzept

Wir decken unsere Kosten

mit den Einnahmen als am

dient.

Markt tätiges Beratungs­

Juliane Griesbach

Alexander Wege

unternehmen. Allerdings

Senior Consultant

Consultant

arbeiten wir nicht gewinnorientiert.

óó Welche Vorteile

Ljubomir Karadshow

Manager

óó

Hinrich Boog

Senior Consultant

Was ist die Idee der ÖPP Deutschland AG?

Die Gründung der ÖPP Deutschland AG (Partnerschaften

Deutschland) entspricht dem politischen Willen, Öffentlich-Priva

te Partnerschaften (ÖPP) in Deutschland voranzubringen.

Welche Vorteile das für den Staat aber auch für

die private Wirtschaft bedeuten kann, hat der Erfahrungsbericht

„Öffentlich-Private-Partnerschaften in Deutschland“

aufgezeigt, den das Bundesministerium für Verkehr,

Bau und Stadtentwicklung im Jahr 2007 erstellen ließ. Effizienz

gewinne von 5 bis 15 Prozent werden der Maßnahme

ÖPP darin attestiert. Diese Vorteile hat Deutschland im

Ver gleich mit anderen europäischen Ländern noch nicht

voll genutzt.

Meist sind es Hochbauprojekte der Kommunen – zum Beispiel

Schulen –, bei denen bereits viele Jahre Erfahrungen

mit erfolgreichen ÖPP-Projekten bestehen. Auch beim

Auto bahn bau werden inzwischen

erste Erfolg versprechende

Vorhaben als

ÖPP umge setzt. Eines unserer

wichtigsten Ziele ist

die Stärkung und Fortentwicklung

der bisherigen

ÖPP-Initiative auch in andere

Projektbereiche hinein.

Die Potenziale der Beschaffungsvariante

ÖPP könnten

vor allem dann noch

besser ausgeschöpft werden,

wenn die Idee in weitere

Wirtschaftsbe rei che

hin ein trans por tiert wird.

Deshalb entwickeln wir

strategische An sätze für

die Sektoren Gesund heitswe

sen, Infor ma tions tech no logie und Dienst leistungen.

Hier können be son dere Effi zienz vor teile durch ÖPP realisiert

werden.

Welche Chancen bieten Öffentlich-Private Partner-

schaften?

óó

Die Chance aus Sicht der Öffentlichen Hand besteht in einer

finanziellen Entlastung durch langfristig planbare Ausgaben.

ÖPP-Projekte stehen für eine optimale Risikoallokation,

hohe Termintreue und Kostensicherheit. Außerdem

bieten Kooperationen mit Partnern aus der privaten Wirtschaft

die Möglichkeit, neben der Wirtschaftlichkeit auch

die Servicequalität und den Innovationsgrad signifikant zu

steigern. Besonders im Hochbau ergeben sich für den Auftraggeber

und die späteren Nutzer neben den genannten

haben öffentliche

Auf trag geber von

einer Zusammenarbeit

mit der ÖPP Deutschland AG?

Unsere Auftraggeber haben einen kom for tab len Zu gang

zu dem gesamten Know-how rund um das Thema Öffentlich-Private

Kooperationen – und das aus der Hand eines

Dienstleisters, der der öffentlichen Verwaltung nahesteht.

Die Anteile an der Gesellschaft befinden sich mehrheitlich

im Eigentum des Bundes sowie von Ländern und den

kommunalen Spitzenverbänden. Öffentliche Auftraggeber

können sicher sein, eine neutrale und rein an sachlichen

Interessen orientierte Beratung zu erhalten. Wir bieten ihnen

den Zugang zu einem Pool von öffentlichen und privaten

ÖPP-Erfahrungen, die unsere Mitarbeiter langjährig

gesammelt haben.

óó

Wer arbeitet für die ÖPP Deutschland AG?

Die meisten unserer Mitarbeiter waren zuvor viele Jahre in

der öffentlichen Verwaltung oder im privaten Sektor – vor

allem in Beratungsunternehmen, in der Finanzwirtschaft

und in der Industrie – tätig. Sie verfügen über fundiertes

Fachwissen und konkrete praktische Erfahrungen mit ÖPP-

Projekten in verschiedenen Branchen und auf allen staatlichen

Ebenen. Wir decken mit unseren Juristen, Betriebsund

Volkswirten, Ingenieuren und Wirtschaftsingenieuren

sowie In formatikern und Kom ­

munikationswissen schaftlern

unterschiedlichste Fach be reiche

ab.

Wichtig ist dabei die Einbindung

der rund 70 privaten

Partner auf der Seite der Anteilseigner.

Auch mithilfe ihrer

Unterstützung können

„In Deutschland sind bis März 2010 bereits

147 ÖPP-Projekte umgesetzt worden.

Dabei wurden wirtschaftliche und qualitative

Vorteile sowohl für die Öffentliche Hand, den

privaten Partner sowie die Nutzer

regelmäßig bestätigt.“

Eine zweite wichtige Säule

unserer Tätigkeit ist die

Grund la genarbeit, mit der

uns das Bundesministerium für Finan zen sowie das Bundes

ministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

beauf tragt hat.

Neben der Entwicklung von Standardisierungen, dem Wis ­

senstransfer und der Markterweiterung gehört da zu auch

die Bereitstellung eines Helpdesks (Tel. (030) 257679 ‐110)

für kostenlose Erstberatungen. Dieser steht Insti tu tionen

der gesamten Öffentlichen Hand zur Verfügung.

óó Wie wollen Sie die Entscheidungsträger von der

Vorteilhaftigkeit Öffentlich-Privater Partnerschaften

überzeugen?

Mit glaubwürdiger Beratung und Information unterstützen

wir die Beurteilung von Projektideen der Öffentlichen

Hand. Eine objektive Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsuntersuchung

ist die Grundlage für eine valide Entscheidung

über die Realisierung als ÖPP. Wir wollen zusätzlich

die Verfahren selbst vereinfachen und für mehr

Transparenz sorgen. Die Verträge sollen übersichtlicher

gestaltet werden – vor allem, um die Beratungskosten zu

senken. Aus einer Analyse bisher durchge führter Projekte

wissen wir, dass es vor allem auf die Projektorganisa tion,

eine gut struk turierte Beratung und den freien Zu gang zu

den notwen digen Informationen

der Entscheidungsträ

ger ankommt, um eine

Öffentlich-Private Partnerschaft

umsetzen zu können.

Frühphasen beratung und

Informationsstrategie sind

daher wichtige Be stand ­


8

„Unser Ziel ist, die Öffentliche Hand bei der Umsetzung

von Öffentlich-Privaten Partnerschaften

zu stärken und beratend zu unterstützen. Der

bisherige ÖPP-Anteil von knapp vier Prozent an

den öffentlichen Investitionen deutet auf ungenutzte

Chancen hin.“

Die ÖPP Deutschland AG

9

Dr. Clemens Elbing

Manager

Franziska Vogelsang

Consultant

Die ÖPP Deutschland AG (Partnerschaften Deutschland)

wurde im November 2008 unter der Federführung des

Bundesministeriums der Finanzen sowie des Bundesministeriums

für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung gegründet.

Partnerschaften Deutschland ist selbst eine Öffentlich-Private

Partnerschaft. Wie vom Bundeskabinett

am 11. Dezember 2007 beschlossen, ist das Unternehmen

eine von der Öffentlichen Hand und dem privaten Sektor

finanzierte Aktiengesellschaft.

teile bei der Gestaltung von ÖPPs. Sonst können Projekte,

die initial falsch aufgesetzt werden, von Anfang an sehr

schwie rig in der Durchführung wer den.

óó

Wann raten Sie von einer Öffentlich-Privaten

Partner schaft ab?

ÖPP ist eine moderne Beschaffungsvariante unter anderem

für öffentliche Infrastruktur. ÖPP-Projekte müssen

– wie konventionelle Beschaffungen auch – vollständig aus

dem Haushalt finanziert werden. Um die Realisierbarkeit

einer ÖPP beurteilen zu können, muss zuerst die Eignung

des Projektes evaluiert werden. Ist das Projekt als ÖPP umsetzbar,

so wird mittels einer Wirtschaftlichkeitsuntersuchung

der tatsächliche wirtschaftliche Nutzen gegenüber

einer konventionellen Beschaffung ermittelt.

Im vergangenen Jahr hat die ÖPP Deutschland AG viele

derartige Eignungstests durchgeführt. In acht Fällen

konnten die notwendigen Wirtschaftlichkeitsvorteile von

ÖPP nicht nachgewiesen werden, sodass Partnerschaften

Deutschland von der Umsetzung des Projektes in Form einer

ÖPP abgeraten hat.

In der Zukunft sollen ÖPP-Modelle aber noch auf einer sehr

viel breiteren Basis Anwendung finden, wie dies bei unseren

euro päischen Nachbarn bereits der Fall ist. Daher entwickeln

wir systematisch die Marktpotenziale in den Bereichen

Gesundheits wesen, IT und Dienstleistungen wei ter.

Auch für das Thema Straßenbeleuchtung bieten ÖPPs große

Chancen.

Die öffentlichen Eigentümer halten rund 60 Prozent der

Anteile. Hauptgesellschafter der Öffentlichen Hand ist der

Bund, der über eine Sperrminorität (25 Prozent plus eine

Aktie) verfügt. Weitere Gesellschafter sind drei Bundesländer

und die kommunalen Spitzenverbände.

Die öffentlichen Eigentümer im Überblick:

YY Bund

YY Land Mecklenburg-Vorpommern

YY Land Nordrhein-Westfalen

YY Land Schleswig-Holstein

YY Deutscher Landkreistag

YY Deutscher Städtetag

YY Deutscher Städte- und Gemeindebund

Gesellschafter

der Öffentlichen Hand

Bund, Länder, Kommunen

Gesellschafter

der Privatwirtschaft

ÖPP-Branchen

Die Beteiligungen aus der Privatwirtschaft erfolgen über

eine Beteiligungsgesellschaft, die zurzeit ungefähr 40 Prozent

der Anteile an der ÖPP Deutschland AG hält. Die Beteiligungsgesellschaft

wurde als GmbH gegründet (ÖPP

Deutschland Beteiligungsgesellschaft mbh), um die privaten

und öffentlichen Interessen zu trennen. Ihr gehören

rund 70 Unternehmen (darunter viele mittelständische

Unternehmen) und Wirtschaftsverbände an. Die Anteile

für die Beteiligungsgesellschaft werden alle vier Jahre

europaweit in einem offenen Verfahren ausgeschrieben.

Über ein branchen- und größenspezifisches Vergabeverfahren

wurden 2009 die jeweiligen Beteiligungen an die

bietenden Unternehmen und Wirtschaftsverbände in einzelnen

Losen zugeschlagen. Gleichzeitig wurde sichergestellt,

dass alle am ÖPP-Markt beteiligten Sektoren unabhängig

von ihrer Finanzkraft repräsentiert sind.

Satzungsgemäß kann die ÖPP Deutschland AG ausschließlich

von der öffentlichen Verwaltung beauftragt werden.

Öffentliche Körperschaften, die die Rahmenvereinbarung

bei Gründung der ÖPP Deutschland AG gezeichnet haben,

können diese ohne weitere Ausschreibung und unmittelbar

beauftragen. Hierbei handelt es sich um zehn Bundesländer,

82 Kommunen sowie 33 weitere öffentliche Ins ti ­

tutionen.

Wie sehen Sie die Perspektiven von Öffentlich-Priva-

ten Partnerschaften in Deutschland?

óó

ÖPP-Projekte in Deutschland konzentrieren sich derzeit

vorwiegend auf den kommunalen Hochbau, weil dort

ein immenser Modernisierungsbedarf und Investitionsstau

hinsichtlich des Baus und des Betriebs von Schulen,

Kinder gärten sowie zahlreichen Sporteinrichtungen bestehen.

Im Jahr 2009 wurden im kommunalen Bereich 547

Millionen Euro bei ÖPP-Projekten investiert.

60 %

MMMMM

Hauptversammlung

Aufsichtsrat

Vorstand

Beteiligungsgesellschaft

40 %

MMMM

Sonstige öffentliche Auftraggeber, welche die Rahmenvereinbarung

nicht gezeichnet haben, können die Beratungsleistungen

unter Beachtung der üblichen vergabe- und

haushaltsrechtlichen Regeln in Anspruch nehmen.


10

Wir stehen für Professionalisierung, Innovation

und Transparenz

11

Grundlagenarbeit für Wissenstransfer, Markterweiterung & Standards Y

Wir gestalten zukunftsweisende Kooperationsmodelle Y

Projektbeispiel: Neubau des BMBF Y

Zukunftsmodelle: IT und Dienstleistungen als ÖPP Y

Wirtschaftlichkeitsuntersuchung: Universitätsklinikum SH Y


Grundlagenarbeit für Wissenstransfer,

Markt erweiterung und Standards

12 13

Ihr Ansprechpartner

David Hanstedt

Consultant

Dr. Frank Littwin

Direktor

Grundlagenarbeit zu allen relevanten Fragestellungen

rund um ÖPP stellt ein wichtiges

und zentrales Tätigkeitsfeld von Partnerschaften

Deutschland dar. Hier arbeitet die ÖPP

Deutschland AG an Standardisierungen im

Rahmen von öffentlich-privaten Geschäftsmodellen,

dem Wissenstransfer sowie der Erschließung

neuer Sektoren für Partnerschaften. Die

in der Grundlagenarbeit gewonnenen Erkenntnisse

fließen in unsere Projektarbeit ein, das

heißt sie kommen unmittelbar der Verwaltung

zugute. Erfahrungen aus den von uns durchgeführten

ÖPP-Beratungsprojekten werden von

uns syste matisch genutzt, um künftige Projekte

insgesamt schlank und kostengünstig durchführen

zu können.

óó

Rahmenbedingungen

Eines unserer wesentlichen Anliegen ist die Reduzierung

der Nebenkosten, der soge nann ten Transaktions kosten.

Ge ringere Transaktionskosten bei der Anbahnung von ÖPP

sind vor allem durch eine Vereinfachung und Standardisierung

von ÖPP-Prozessen zu erreichen. Bei geringeren Transaktionskosten

werden sich perspektivisch immer mehr

ÖPP-Projekte als wirtschaftlich sinnvoll erweisen. Auf diese

Weise wird die Öffentlich-Private Partnerschaft auch zu

einem attraktiven Beschaffungsmodell bei kleineren und

mittleren Investitionsvolumina, sodass künftig mehr mittelständische

Unternehmen als Partner in ÖPP-Projekte

eingebunden werden können.

Praktische Beratung

bei konkreten Projekten

Qualität,

Nähe zur Öffentlichen Hand,

Neutralität

Marktnahe, effiziente

Weiterentwicklung von

ÖPP-Grundlagen

\ Die „Duale Mission“ der Partnerschaften Deutschland

In die Arbeit an den Standardisierungsvorschlägen fließen

die in der Beratungspraxis gewonnenen Erfahrungen der

ÖPP Deutschland AG ein. Hiermit ist gesichert, dass die

entwickelten Empfehlungen für die Vereinfachung von

ÖPP-Prozessen auch marktkonform sind. Zurzeit arbeiten

wir beispielsweise an der Entwicklung eines Standardmodells

für die Wirtschaftlichkeitsuntersuchung von ÖPP-

Hochbau-Projekten. Die Wirtschaftlichkeitsuntersuchung

ist die maßgebliche Grundlage für die Entscheidung, ob

eine Investition konventionell oder im Rahmen einer ÖPP

realisiert wird. Derzeit wird in Deutschland bei der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung

uneinheitlich vorgegangen –

es kommen teilweise sehr unterschiedliche Ansätze zum

Einsatz. Die ÖPP Deutschland AG will die Qualität und die

Transparenz der Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen mithilfe

des Standardmodells erhöhen. Auf der Grundlage eines

aussagekräftigen Benutzerhandbuchs und der Möglichkeit

von Schulungen wird die Marktakzeptanz des

Modells gestärkt.

óó

Wissenstransfer

Zu den Kernaufgaben der ÖPP Deutschland AG im Bereich

der Grundlagenarbeit gehört die Förderung des Wissensaus

tausches zwischen allen Beteiligten im Rahmen von

Öffentlich-Privaten Partnerschaften. Hierzu referieren Vertreter

der ÖPP Deutschland AG regelmäßig auf Veranstaltungen,

schreiben Fachbeiträge in Zeitungen, Zeitschriften

sowie anderen Publikationen und geben Interviews. Außerdem

betreiben wir den gezielten Aufbau von ÖPP-Knowhow

in der öffentlichen Verwaltung mit der Durchführung

von eigenen Workshops oder Gesprächsreihen. Ein wichtiger

Aspekt bei der Gestaltung einer erfolgreichen Öffentlich-Privaten

Partnerschaft sind fundierte Kenntnisse beim

öffentlichen Auftraggeber über die Beschaffungsalternative

ÖPP.

Aktuelle Grundlagenarbeit

der ÖPP Deutschland AG

Stand: März 2010, Auszug

óó

Markterweiterung

→→ Erstellung eines Standardmodells zur Wirtschaftlichkeits

untersuchung für ÖPP-Hochbau-Projekte

→→ ÖPP und Mittelstand

→→ ÖPP und Sportstätten

←← ÖPP-Beleuchtungsprojekte

→→ Finanzierungs- und Sicherheitenkonzept

für ÖPP im Gesundheitswesen

→→ Lebenszykluskennwerte für ein Benchmarking

im Krankenhausbereich

→→ Analyse bestehender IT- und Dienstleistungs-ÖPPs

in Deutschland und Europa

Den ÖPP-Markt in Deutschland zu erweitern, ist eines der

wesentlichen Ziele unserer Grundlagenarbeit. Verbesserte

Rahmenbedingungen, vereinfachte ÖPP-Verfahrensabläufe

und die Verbreitung des relevanten Know-hows sind

Vor aus setzungen für weitere Marktöffnungen.

Gegenwärtig steht der Hochbau deutlich im Vordergrund

der ÖPP-Aktivitäten. Die hier bereits vorliegenden

Erfahrungen bieten zum einen eine gute Basis für weitere

Vereinfachungen und damit eine noch bessere Durchdringung

des bestehenden Marktes. Auf der anderen Seite

sind sie ein guter Ausgangspunkt, andere Sektoren auf

deren ÖPP-Eignung hin zu prüfen. Im Schwerpunkt entwickelt

die ÖPP Deutschland AG derzeit die Marktsegmente

Gesund heitswesen sowie IT und Dienstleistungen.

Hierzu werden Markt analy

sen durchgeführt, mit

denen wir Erfahrungsberich

te sammeln und Schlüssel

fak toren des je wei li gen

Er folgs oder Miss er folgs

er mitteln und ver öf fent li ­

chen. Im Folgen den können

Einschätzun gen des

ÖPP-Marktes fun diert belegt

und Empfeh lun gen

für die nächsten Schrit te

ab ge ge ben werden.


Wir gestalten zukunftsweisende

Kooperationsmodelle

14 15

Ihr Ansprechpartner

Burkhard Landré

Direktor

Markus Nies

Manager

Die ÖPP Deutschland AG bietet ausschließlich

öffentlichen Auftraggebern auf allen staatlichen

Ebenen – Bund, Ländern, Kommunen – eine

neutrale sowie kompetente Beratung hinsichtlich

aller ÖPP-relevanten Fragestellungen.

Wir übernehmen sowohl Beratungs- als auch

Managementaufgaben innerhalb von ÖPP-Projekten

– unabhängig davon, ob diese bereits gestartet

wurden oder noch in der Planung sind.

In diese Arbeit lassen wir selbstverständlich

unsere Erkenntnisse aus der Grund la gen arbeit

einfließen.

óó

Branchen

Die ÖPP Deutschland AG ist als Beratungsunternehmen in

Projekte auf allen staatlichen Ebenen eingebunden. Im Bereich

des öffentlichen Hochbaus besteht eine große Beratungsnachfrage

für soziale Infrastruktur wie zum Beispiel

Schulen, Sportstätten, Krankenhäuser und andere öffentliche

Gebäude. In den Sektoren Gesundheitswesen, IT und

Dienstleistungen betreut die ÖPP Deutschland AG eine

Reihe strategischer Projekte. Hier werden von uns neue

Kooperationsmodelle erarbeitet und bereits bestehende

weiterentwickelt. Mit den Projekten, die wir zurzeit durchführen,

zeigen wir, dass wir auf der Grundlage der Anforderungen

unserer öffentlichen Auftraggeber neue Wege

einschlagen und innovative Lösungen für neue Aufgaben

finden.

Helpdesk (030) 257679 -110

Kostenlose Erstberatung

óó

Beratungsphasen

Ein besonderes Augenmerk legen wir auf die Beratung von

Projekten in der Frühphase. Wir helfen bei der Bedarfsanalyse,

bei Eignungstests, der vorläufigen Wirtschaftlichkeitsuntersuchung

und der Entwicklung des Finanzierungsmodells.

Im Vordergrund steht hierbei die Identifizierung der

wirtschaftlichsten Beschaffungsform: In neutraler Weise

unterstützen wir bei der Entscheidung, ob eine Investition

konventionell oder im Rahmen einer Öffentlich-Privaten

Partnerschaft erfolgreicher realisiert werden kann. Wenn

die Ergebnisse der Voruntersuchungen gegen die Realisierung

eines Projektes über eine Öffentlich-Private Kooperation

sprechen, raten wir davon ab.

Häufig hat der künftige Projektträger lediglich eine grobe

Idee von einem geplanten Projekt; auch in dieser Frühphase

können wir kompetent unterstützen und geben Empfehlungen

über die Möglichkeiten einer Kooperation.

Auf der anderen Seite begleiten wir auch – soweit gewünscht

– die komplette Projektdurchführung. Im Hinblick

auf die Wirtschaftlichkeit und den Optimierungsbedarf

eines Projektes ist hierbei eine frühzeitige Einbindung

unseres Beratungsteams bei der Steuerung und Kontrolle

sinnvoll. Unser vordringlichstes Anliegen ist die größtmögliche

Kostenreduktion bei gleichzeitiger Erhöhung der

Qualität für den öffentlichen Auftraggeber durch Prozessoptimierung,

Standardisierung und Know-how-Transfer.

Im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen hat die

ÖPP Deutschland AG einen Helpdesk eingerichtet. Für alle

interessierten Stellen der gesamten Öffentlichen Hand stehen

unsere Experten für eine kosten lose Erstberatung zu

laufenden oder geplanten ÖPP-Projekten zur Verfügung.

Der Helpdesk beantwortet Fragen zu allen Phasen

einer Öffentlich-Privaten Partnerschaft.

So werden zum Beispiel

→→ grundsätzliche Informationen über ÖPP vermittelt,

Zu unseren derzeitigen Beratungsprojekten gehören:

Stand: März 2010, Auszug

→→

→→

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Haus der Zukunft

→→ konzeptionelle Erstberatungen angeboten,

→→

Universitätsklinikum Schleswig-Holstein

→→ erste Eignungseinschätzungen für

geplante ÖPP-Projekte abgegeben,

→→

Begleitung aller Pilotprojekte des Bundesministeriums

für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

→→ bei der Beraterauswahl unterstützt,

→→

Forschungseinrichtung Geomar

→→ Zweitmeinungen eingeholt oder

→→

mehrere Bundes-IT-/Dienstleistungsprojekte

→→ bei Einzelproblemen wie etwa zum möglichen

Finanzierungsmodell beraten.

→→

mehrere kommunale IT-/Dienstleistungsprojekte


Projektbeispiel:

Neubau des Bundesministeriums für Bildung

und Forschung

16 17

Ihr Ansprechpartner

Karl-Heinz Heller

Direktor

Jens Kretzschmar

Consultant

Durch den geplanten Neubau am Standort Kapel

le-Ufer in Berlin-Mitte soll das Bundesministerium

für Bildung und Forschung (BMBF) eine

adäquate, funktionale und den Nutzeranforderungen

genügende dauerhafte Unterbringung

von 350 Büroarbeitsplätzen am zweiten Dienstsitz

Berlin erhalten. Ziel ist gleichzeitig, Vorsorge

für eine Unterbringung von insgesamt 1.000

Büroarbeitsplätzen zu treffen.

Mit dem Neubau des Ministeriums am Standort Kapelle-

Ufer wird ein nachhaltig effizientes und in gleichem Maße

städtebaulich und architektonisch vorbildliches Gebäude

im Berliner Regierungsviertel entstehen. Geplant ist der

Nutzungsbeginn der Immobilie für das Jahr 2014.

Der Vertrag zwischen dem BMBF und dem privaten Partner

wird eine Laufzeit von 30 Jahren haben. Die private Seite

übernimmt die Planung, den Bau, den Betrieb und die

Finanzierung.

Der Neubau wird im Rahmen einer Öffentlich-

Pri va ten Partnerschaft realisiert. Die ÖPP Deutsch ­

land AG ist mit der Projektsteuerung und wirtschaft

lichen Beratung bis zur Zu schlags er tei lung

beauftragt.

Was unser Handeln bestimmt

óó

Im Einzelnen bedeutet dies

→→

→→

Organisationsberatung,

Entwicklung des Finanzierungsmodells,

Partnerschaft

Vertrauen

Erfahrung

Innovation

→→ Fortschreibung der vorläufigen Wirtschaftlichkeitsuntersuchung,

→→ Erstellung der Vergabeunterlagen und Führung der

Verhandlungen mit den Bietern, jeweils in Zusammenarbeit

mit der BImA, dem Nutzer, dem BBR und

technischen sowie juristischen Beratern,

→→ Durchführung der abschließenden Wirtschaftlichkeitsuntersuchung

sowie

→→

Strukturierung, Koordination und Moderation.

Aus unseren Projekten

sollen faire und transparente

Partnerschaften

zwischen Staat und

Wirtschaft entstehen.

Unsere Leistung ist von

Verlässlichkeit, Neutralität

und Objektivität geprägt.

Die unterschiedlichen

Erfahrungen unserer

Mitarbeiter in Verwaltung

und Unternehmen

machen uns erfolgreich.

Unsere Beratung zeichnet

sich durch hohe

Qualität und umfassende

Methoden kenntnis aus.

Neue Herausforderungen

erfordern Offenheit für

neue Antworten und

Lösungen.


Zukunftsmodelle:

IT und Dienstleistungen als ÖPP

18 19

Ihr Ansprechpartner

Claus Wechselmann

Direktor

Dr. Tobias Hauswald

Consultant

óó

Was spricht für Öffentlich-Private Kooperationen im

IT- und Dienstleistungsbereich?

óó

Was macht die ÖPP Deutschland AG im Bereich

IT und Dienstleistungen?

óó Öffentlich-Private Partnerschaften finden sich vor

allem im Hochbau. Wie sind die Chancen im IT- und

Dienstleistungssektor zu beurteilen?

Im europäischen Ausland sind strategische Servicepartnerschaften

– so werden Öffentlich-Private Partnerschaften im

IT- und Dienstleistungsbereich genannt – bereits ein etabliertes

und erfolgreiches Mittel zur Modernisierung der

Verwaltung. Allein in Großbritannien gibt es über 100 strategische

Servicepartnerschaften mit einem Gesamtwert

von rund 30 Milliarden Pfund, teilweise mit einer weitreichenden

Verflechtung der Aufgabenerfüllung zwischen

privaten und öffentlichen Partnern. Das Interesse ist auch

in Deutschland groß. Wir erleben bei der ÖPP Deutschland

AG eine enorme Nachfrage nach Beratung in diesem Segment.

Insofern sind IT und Dienstleistungen sogar als Bereich

anzusehen, der in Bezug auf Größe und Anzahl der

zu erwartenden Projekte zum traditionellen ÖPP-Geschäft

aufschließen wird. Große Potenziale sehen wir im IT- und

Dienstleistungsbereich durch ÖPP auch hinsichtlich der

Servicequalität und Risikoallokation. Um diese Chancen zu

nutzen, haben natürlich die Partner auf beiden Seiten besondere

Herausforderungen zu meistern. Sie müssen zielgerichtet

und nachhaltig ein Modell der Zusammenarbeit

von Mitarbeitern der Verwaltung und denen der Privatwirtschaft

etablieren, das die jeweiligen Kernaufgaben

und Kernkompetenzen berücksichtigt und zum beidseitigen

Vorteil verknüpft. Der Aufwand für diesen Transformationsprozess

ist hoch, wird jedoch durch den überproportionalen

Nutzen in den Bereichen Wirtschaftlichkeit und

Professionalisierung kompensiert.

Der Einsatz von IT erhält für Verwaltungen eine immer

wichtigere strategische Bedeutung. In Genehmigungsprozessen

oder bei web-basierten Portalen für die Kommunikation

der Verwaltung untereinander oder mit Unternehmen

und Bürgern hat die IT einen wesentlichen Einfluss

auf die Aufgabenerfüllung. E-Government oder die Umsetzung

der EU-Dienstleistungsrichtlinie sind ohne eine

leistungsfähige IT gar nicht möglich. Laut verschiedener

Statistiken ist es aber so, dass 80 Prozent aller IT-Projekte

im öffentlichen Raum scheitern oder signifikant aus dem

zeitlichen oder wirtschaftlichen Rahmen herausfallen.

Bei einer gelungenen Öffentlich-Privaten Partnerschaft

können nachhaltige Veränderungen und Professionalisierungen

der Verwaltungseinheiten erzielt werden. Anders

als bei bloßen Dienstleistungsverträgen führt die Öffentlich-Private

Partnerschaft darüber hinaus zu einem deutlich

höheren Engagement des Partners aus der Wirtschaft.

Neben der Bereitschaft zu investieren muss er willens sein,

Risiken für die Zielerreichung zu übernehmen und durch

seine Innovationskraft zu einem beständigen Verbesserungsprozess

beizutragen. Die öffentliche Verwaltung etabliert

dazu ein Anreizsystem, das es für beide Seiten att raktiv

macht, zusätzliche Effizienzsteigerungen zu erzielen.

Ein weiteres Argument: Aufgrund der demografischen

Entwicklung wird es immer schwerer für die öffentliche

Hand, IT-Experten zu finden und zu bezahlen. Die Innovationskraft

der Privatwirtschaft kann insbesondere in diesem

Segment eine effektive und dauerhafte Kostenbremse

für die Öffentliche Hand darstellen.

Als Teil unserer Grundlagenarbeit bewerten wir methodisch

die komplexeren Partnerschaften, die in der Lage sind,

ein dynamisches Anforderungsprofil über die Laufzeit hinweg

zu bedienen. Es geht darum, wie solche Partnerschaften

anzubahnen sind und welche vertraglichen Regelungen

getroffen werden können, um über längere Zeiträume

hinweg die Ziele der Partnerschaften abzusichern.

Auch in der Beratung hat die ÖPP Deutschland AG Erfahrungen

gesammelt. So haben wir eine größere Kommune

mit mehr als 200.000 Einwohnern bei der Bestimmung

des Modernisierungsbedarfs insbesondere im Bereich IT

beraten. Das Ziel ist, notwendige Handlungsoptionen für

eine Verwaltungsmodernisierung aufzuzeigen. Die Kommune

will die Themen Standort, Bildung und Umwelt proaktiv

gestalten. Das Konzept stellt sicher, dass die IT der

Kommune als strategisches Instrument genutzt wird und

somit alle Möglichkeiten hinsichtlich Prozesserneuerung,

E-Government und neuer Formen von Schnittstellen zwischen

Bürger und Verwaltung ausgeschöpft werden.

Auf Bundesebene unterstützt die ÖPP Deutschland AG

eine große öffentliche Einrichtung bei der Konzepterstellung

und Markterkundung für eine ÖPP-Lösung zur nachhaltigen

Sicherstellung von IT-Fach- und IT-Führungskompetenzen

zur Unterstützung der internen IT-Projekte

(In house-Consulting). Nach der Markterkundung werden

wir eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung durchführen

und gemeinsame Empfehlungen für weitere Schritte erarbeiten.


Wirtschaftlichkeitsuntersuchung

für das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein

20 21

Markus Weidemann

Senior Consultant

Peter Wettengel

Consultant

Durch das Zusammenlegen der Universitätsklini

ken Kiel und Lübeck zu einem Universitätskli nikum

Schleswig-Holstein im Jahre 2003 ent stand

mit rund 2.400 Betten eine der größten Universitäts

klini ken Deutschlands, welche gleichzeitig

das einzige Krankenhaus mit Maxi mal ­

ver sor gung in Schleswig-Holstein darstellt.

Für notwendige Modernisierungs- und In vesti

tions maßnahmen ist die Kooperation mit einem

privaten Partner im Wege einer ÖPP-Varian

te untersucht worden.

Ihr Ansprechpartner

Burkhard Landré

Direktor

Wir haben uns erfolgreich der Herausforderung

gestellt, die wirtschaftlichen Effekte von ÖPP als

eine strategische Handlungsoption für die Umsetzung

des komplexen Masterplanes des Uni versitäts

klinikums Schleswig-Holstein ab zu bilden.“

Für einen Großteil der geplanten Modernisierungs- und

Investitionsmaßnahmen mit einem geschätzten Volumen

von 450 Millionen Euro an den Campus Kiel und Lübeck

wurde die Beteiligung eines privaten Partners in Form einer

Öffentlich-Privaten Partnerschaft in Betracht gezogen.

Durch die Nutzung von privatem Know-how sollte eine effizientere

Leistungserfüllung ermöglicht werden.

Dies geschieht, indem die prognostizierten Aufwendungen

optimiert und die Planungssicherheit der Investitionsund

Folgekosten erhöht werden. Die Aufgaben des privaten

Partners sollten in der Planung, dem Bau, dem Betrieb

und der Finanzierung bestehen. Als Vertragsmodell wäre

ein ÖPP-Inhabermodell vorgesehen.

óó

Herausforderung

Mit der Vorbereitung, Strukturierung und Durchführung

der vorläufigen Wirtschaftlichkeitsuntersuchung für den

bau lichen Masterplan des Universitätsklinikums wurde

die ÖPP Deutschland AG beauftragt.

Das Ziel der vorläufigen Wirtschaftlichkeitsuntersuchung

war, dem Land Schleswig-Holstein durch eine transparente

Darstellung des Finanzmittelbedarfs die finanzwirtschaftliche

Steuerung der Realisierung des Masterplans zu ermöglichen

– und zwar unter Berücksichtigung der Auswirkungen

auf den Gesamthaushalt des Landes, die jeweiligen

Einzelpläne und den Wirtschaftsplan des Universitäts klinikums.

Gestaltung

Vor diesem Hintergrund hat die ÖPP Deutschland AG ein

Financial Model als Instrument für das Land Schleswig-

Holstein entwickelt, das die Abbildung der rund 200 Einzelmaßnahmen

ermöglicht. Diese sind auf einer Zeitachse

individuell hinsichtlich ihres Zeitpunktes für Beginn und

Dauer von Planungs- und Bauphasen inklusive der Kosten

darstellbar. Dies ermöglicht die spezifische Ausrichtung

der Projektszenarien an den vorgegebenen baufachlichen

und haushalterischen Restriktionen, um mögliche Gestaltungsspielräume

zu erkennen und zu nutzen.

óó

Ergebnis

Mit dieser Wirtschaftlichkeitsuntersuchung wurde dem

Land Schleswig-Holstein ein Gestaltungsinstrument an

die Hand gegeben, welches die Bewertung der wirtschaftlichen

Folgen des Masterplans in seiner Gesamtheit anhand

der transparenten Abbildung aller zeitlichen, qualitati ven

und finanziellen Aspekte ermöglicht. Gleichermaßen wurde

damit eine verlässliche Grundlage für die politische Willensbildung

geschaffen.


22

Z Potsdamer Platz

Brandenburger Tor Y

Mohrenstraße

∫e Mohrenstraße i

Glinkastraße

Friedrichstraße

Unter den Linden Y

Alexanderplatz Y

Leipziger Straße

bundes

rat

abgeordneten

haus von

berlin

bundes

ministerium

der

finanzen

Z Hallesches Tor

Wilhelmstraße

P

hi-flyer

Mauerstraße 79

durch die Hofeinfahrt

museum für

kommunikation

90 m Fußweg

P

Kundenparkplatz

Zimmerstraße

Krausenstraße

betlehem

kirchplatz

∫e Stadtmitte m

Z Checkpoint Charlie, m Kochstraße

So finden Sie uns

óó

Impressum

Herausgeber

Redaktion

Druck & Repro

© 2010

ÖPP Deutschland AG

Mauerstraße 79

10117 Berlin

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Fax +49 30 257679 -199

www.partnerschaftendeutschland.de

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Michael Gneuss

Fotografien

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iStockphoto® (S. 13, 14, 15 u., 20 re.),

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