Ev. Kirchengemeinde Roth - Gemeindebrief Febr. - April 2014

joknopf147

Februar/ März/ April 2014

In dieser Ausgabe:

Schwester im Einsatz

Diakonischer Auftrag on tour

Andi Weiss

in der Stadtkirche

Kirchengemeinden Roth & Pfaffenhofen


Biblische Besinnung

Der Weg der Gerechtigkeit

"Es ströme aber das Recht wie Wasser und die

Gerechtigkeit wie ein nie versiegender Bach": So

sagt es der Prophet Amos im Namen dieses

gemeinschaftstreuen Gottes (Amos 5,24).

Eines der großen Themen unserer Zeit ist die

Frage nach der Gerechtigkeit. Wenn es um

Spitzengehälter geht oder um sonstige große

Unterschiede in der Verteilung der Lebensgüter,

taucht diese Frage auf. Sie stellt sich aber auch in

anderen Lebenszusammenhängen, wenn etwa

die einen reichlich Anerkennung und Wertschätzung

für ihr Tun erfahren - und anderen das

versagt bleibt.

In der Bibel wird von Gott gesagt, dass er

"gerecht" sei. Zu leicht schleicht sich dabei die

Vorstellung eines göttlichen Bilanzbuchhalters

ein, der sich allem Anschein nach gelegentlich

auch verrechnet. Aber der biblische Gerechtigkeitsbegriff

ist ein anderer. Da geht es nicht um

Bilanzen oder Paragraphen. Am besten gibt man

das biblische Wort für "Gerechtigkeit" mit

"Gemeinschaftstreue" wieder. Gott ist "gerecht",

weil er uns Menschen die Treue hält. Er ist

"gerecht", indem er auf die Erniedrigten und

Gedemütigten schaut, ihnen also ganz wörtlich

ein "Ansehen" gibt. Und er wird "zornig", wenn

er unter uns Menschen die Gemeinschaftstreue

beschädigt sieht. Das ist dann kein willkürlicher

Jähzorn, sondern gleichsam ein heiliger Zorn.

Im Gefolge der biblischen Botschaft ist es uns

Christen aufgetragen, für Recht und Gerechtigkeit

einzutreten. Wichtiger Grundsatz ist dabei,

dass aus der von Gott gewiesenen Gemeinschaftstreue

niemand ausgeschlossen bleibt. Das

zeigt sich daran, wie eine Gesellschaft mit den

Schwächsten ihrer Glieder umgeht. Und es zeigt

sich auch in unserer Kirche daran, worauf wir

unseren Blick richten und wofür wir ein Herz

haben.

Der Vollzug der Gerechtigkeit im biblischen

Sinn ist ein Weg, der aus vielen kleinen Schritten

und Zeichen besteht. Er taugt in der Regel nicht

für die große Reklame und Zur-Schau-Stellung.

Diese Erfahrung kann man auch bei Menschen

unserer Gemeinde machen: Die wissen oft gar

nicht, dass sie den Weg der Gerechtigkeit gehen

(zumindest verlieren sie darüber keine großen

Worte). Aber sie gehen diesen Weg auf ihre

eigene Weise - gewiss in aller Unvollkommenheit,

aber beharrlich. Es lohnt sich, genau

hinzuschauen.

Pfr. Dr. Karl Eberlein


Schwester im Einsatz

Diakonischer Auftrag on tour

Frau Kaut, warum arbeiten Sie in der

ambulanten Pflege?

Nach meiner Tätigkeit im Theresienkrankenhaus

auf Station, in der Krankenpflegeschule und in

der Hauswirtschaft wünschte ich mir vor zwei

Jahrzehnten eine Veränderung. Die ambulante

Tätigkeit kannte ich nicht, reizte mich jedoch.

Am 1.10. 88 unterschrieb ich den Vertrag im

Büro von Pfr Roser.

Wenn Sie heute zurückschauen, was

begeistert Sie immer noch?

Mich fasziniert die Möglichkeit, individuell auf

Patienten eingehen zu können. Die persönliche

Zuwendung bringt sehr viel Intensität mit sich.

Zudem wird die Pflege auf den Patienten und

seine Bedürfnisse exakt zugeschnitten. Auch die

Pflegeversicherung konnte daran nichts ändern,

Gott sei`s gedankt.

Worin besteht die Chance in der ambulanten

Pflege?

Ganz klar in der Individualität und Pflege im

Umfeld der Patienten.

Das gewohnte Umfeld ist ein großer Vorteil.

Wichtig ist aber auch, die Grenzen einer häuslichen

Pflege zu erkennen. Die Zusammenarbeit

mit den Angehörigen ist eine große

Chance.

Nachwuchssorgen?

Momentan ja. Für unsere Tätigkeit kommen

Altenpfleger, Gesundheits- und Krankenpfleger

infrage. Dazu benötigen wir Hilfskräfte und

Hauswirtschaftskräfte. Ich würde mir mehr junge

Menschen wünschen.

Ambulante Pflege und Kirchengemeinde

passt das zusammen?

Selbstverständlich. Es ist wichtig, vernetzt zu

arbeiten und vernetzende Strukturen gemeinsam

zu schaffen. Pflege war schon immer eine

diakonische Aufgabe in unserer Kirche. Kirche

ist doch immer auch „Kirche für andere“. Hier

treffen Pflege und Kirchengemeinde zusammen.

Gut, dass weiter Brücken entstehen.

Was veränderte die Pflegeversicherung?

Der Umbruch kam 1996. Zunächst mussten wir

lernen Verträge abzuschließen.

Leistungsnachweise für Kranken- und Pflegekasse

mussten entwickelt und geliefert werden,

zudem Kostenvoranschläge. Der Anteil der

Verwaltung nahm enorm zu.

In der praktischen Pflege mussten wir Qualitätsabstriche

machen, weil wir schlicht nicht die Zeit

zugestanden bekamen für Haarpflege, Rasur

oder Nagelpflege. Dies wurde von den Kassen oft

ausgeklammert, um Gelder zu sparen. Ich war

unzufriedener.

Frau Kaut arbeitet in der ambulanten Pflege des

Diakonischen Werks Roth-Schwabach

Santiago de Chile


Sozial kompetent

im Umfeld der Kirchengemeinde Roth

Im Bereich der Kirchengemeinde Roth finden sich eine Reihe von sozialen Einrichtungen, die

von kirchlichen Trägern betrieben werden. Die Verbindungen mit der Kirchengemeinde sind

eng, die Vernetzungen helfen Problemstellungen rasch in den Griff zu bekommen. Wir wollen

Ihnen einen ersten Einblick geben. Natürlich gibt es weitere kirchliche Einrichtungen, die wir

in anderen Gemeindebriefen vorstellen werden.

Kinderhort – Diakonie engagiert sich

Die Diakonie Neuendettelsau betreibt in Roth u.a. zwei

Kinderhorte, in der Grundschule Gartenstraße und auf der

Kupferplatte in der Hans-Breckwoldt-Straße. Schulkinder

im Alter von 6 bis 14 Jahren finden dort eine Anlaufstelle

mit Familiencharakter. Gemeinsam essen, Hausaufgaben

machen, spielen, Freizeit gestalten, Umwelt erkunden, ja

selbst Yoga stehen auf dem Programm. Die 12 Mitarbeitenden

– zwei davon Männer – begleiten die Kinder auf

ihren Entdeckungsreisen in diese komplexe Welt. Die

Verbindung zur Kirchengemeinde konnte im vergangenen

Jahr verstärkt werden. Pfr. Klenk und Pfr. Wuschel

(Kinderpuppe) sind gern gesehene Gäste im Hort.

Hier fühlen sich Kinder wohl

KASA hat nichts mit NASA zu tun

KASA, das ist eine Abkürzung für „Kirchliche

Sozialarbeit“. Ein Beratungsangebot des

Diakonischen Werkes, das es bisher nur in

Schwabach gab. Die neue konzeptionelle

Ausrichtung der Kirchengemeinde Roth in

Richtung „Familiennetzwerk“ ermöglichte nun

den Sprung nach Roth. Frau Biemann-Hubert,

Sozialpädagogin, bietet seit Dezember 1 mal

monatlich Sozial-Beratungen in einem geschützten

Raum im ev. Pfarramt an. Sie versteht sich

als Lotse, wenn Problemstellungen nicht mehr

selbst gelöst werden können. Das betrifft

Anträge, Wohnungssuche, Arbeitsplatzverlust,

Empfehlung von spezialisierten Beratungsdiensten

wie Schuldnerberatung oder Ehe- und

Familienberatung. Natürlich sind auch

Hausbesuche möglich, um möglichst niederschwellig

zu bleiben.

Beratungstermine: 22.1.; 19.2.; 12.3.; 16.4.;

21.5. jeweils 9 – 12 Uhr. Kontaktaufnahme bitte

über Tel 09122-9256335

Frau Biemann-Hubert


Diakonieverein auf neuen Wegen

Der Diakonieverein Roth ist keine soziale Einrichtung, engagiert sich aber sozial im diakonischen

Sinn. Im Oktober 2013 hat der amtierende Ausschuss den Diakonieverein in seiner Zielsetzung neu

ausgerichtet. Die ambulante Pflege in Roth soll weiter gestützt werden. Erstmals soll ein Diakonisches

Jahr für einen jungen Menschen ab 2014

angeboten werden, in Kooperation mit dem

Hans-Roser-Haus. Zudem sollen Flücht-linge

ein Soziales Sprachcoaching erhalten, um

effektiver die deutsche Sprache zu erlernen. Der

Diakonieverein Roth zählt mit knapp 650

Mitgliedern immer noch zu den größten

Diakonievereinen in Bayern und möchte

zukünftig dem diakonischen Auftrag mit dem

sog. Diakonischen Jahr ein junges Gesicht

geben, das auch im „Hans-Roser-Haus“ (Foto)

zu sehen sein wird.

Lebensabend mit Respekt

Das Seniorenheim „Hans-Roser–Haus“ versucht

mit einem sehr schönen Ambiente und wohltuender

Atmosphäre zu punkten. Interessante Ideen

wie verschiedenartige Tapeten an den Wänden zur

Orientierung und gemeinsam nutzbare „Oasen des

Miteinanders“ prägen die Atmosphäre. 127 Plätze

können angeboten werden, dazu 7 Kurzzeitpflegeplätze

und 6 Tagespflegeplätze. Insgesamt 90

Mitarbeitende, meist in Teilzeit, sind im Hans-

Roser-Haus tätig. Die sehr guten Bewertungen

motivieren Mitarbeitende, Leitung und den Träger,

die Diakonie Neuendettelsau. Der „Tag der

Offenen Türe“ mit beinahe 500 Besucherinnen und

Besuchern hat das enorme Interesse bestätigt. 90%

der Bewohnerinnen kommen übrigens aus Roth.

Weitere kirchliche Sozialeinrichtungen in Roth

Erziehungsberatung

Suchtberatung

Ehe- und Familienberatung

Augustinum

Jugendhilfe


THEMEN DES GLAUBENS:

Liebe ist alles

Samariter

Woran denken Sie beim Wort „Samariter“? Ich

vermute, es kommt Ihnen jener barmherzige

Mensch in den Sinn, von dem uns das

Lukasevangelium im 10. Kapitel (Verse 25-37)

erzählt, und den Jesus uns als Vorbild der

Nächstenliebe hinstellt, weil er dem „unter die

Räuber Gefallenen“ in völliger Selbstvergessenheit

und wie selbstverständlich hilft. Und

so ist es wohl mit aller wahren Liebe: Die, die sie

tun, merken oft gar nicht, was sie tun und fragen

schon gar nicht nach einer Belohnung oder

ähnlichem.

Viele solcher „barmherzigen Samariter“ durfte

ich in meinem Leben kennen lernen: Sie

kümmern sich liebevoll um ihre Familie, ihre

Kinder und Enkelkinder; sie pflegen aufopferungsvoll

ihre alten Eltern; sie helfen der

gehbehinderten Nachbarin; sie besuchen

Einsame und Kranke; sie engagieren sich für

Menschen in Not, - und vieles könnte ich hier

noch nennen . . .

Sie alle - und es sind keineswegs nur die sonntäglichen

Kirchgänger - leben die Liebe, die Gott

von uns will, und die für Jesus so selbstverständlich

war. Sie haben begriffen: Gott wünscht sich

„den Glauben, der in der Liebe wirksam ist“

(Galater 5,6) - er will den glaubend-liebenden

und liebend-glaubenden Menschen. Beides ist

nicht voneinander zu trennen und muss deshalb

bleibendes Kriterium auch aller kirchlichen

Sozialarbeit sein.

Da geschieht heute sicher schon viel Gutes, die

kirchlichen Hilfsangebote sind kaum mehr zu

zählen, manches geschieht aber leider auch „um

sich einen Namen zu machen“ (1. Mose 11,3f.),

um mediale Aufmerksamkeit zu erzielen und um

präsent zu sein im Heer der vielen mehr oder

minder professionellen Hilfsorganisationen .

Vielleicht muss das im Zeitalter von Internet,

Facebook, Twitter und ähnlichem so sein.

Bleibende Substanz aber wird es nur haben,

wenn es im Innersten getragen ist von jener

wahren Gottes- und Nächstenliebe (siehe Matth.

22,37-39, bzw. 5. Mose 6,5 und 3. Mose 19,18),

für die uns der barmherzige Samariter ein

Beispiel gibt.

Zeigen wir deshalb unseren Glauben im Alltag

und zeigen wir ihn in Taten der Liebe! Dann wird

dieser Glaube für andere überzeugend sein und

uns selbst helfen zur Erfüllung unseres Lebens,

die eben auch darin besteht, für andere da zu sein!

Ohne diese Verbindung von Glaube und Liebe

wird es auch nicht den „Vollzug der Gerechtigkeit“

geben, den Pfarrer Dr. Karl Eberlein in

seiner „Biblischen Besinnung“ eingangs dieses

Gemeindebriefes völlig zu recht anmahnt.

Insofern könnte man etwas zugespitzt sagen:

Liebe ist das alles Entscheidende - und ohne

Liebe ist alles nichts.

Eine freie Umschreibung vom 1. Korinther 13,

dem „Hohen Lied der Liebe“ des Apostels

Paulus, versucht dies deutlich zu machen:

„Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich,

Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos,

Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart,

Klugheit ohne Liebe macht gerissen,

Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch,

Ordnung ohne Liebe macht kleinlich,

Ehre ohne Liebe macht hochmütig,

Besitz ohne Liebe macht geizig,

Glaube ohne Liebe macht fanatisch,

ein Leben ohne Liebe ist sinnlos . . .“

Die Bibelfrage?

Pfr. Manfred Hohnhaus

Im Brief an die Gemeinde in Philippi Kapitel 2

wird ein gewisser Epaphroditus erwähnt? Was

genau brachte dieser Epaphroditus dem

Paulus? (siehe dazu Kapitel 4)


Aktuelles aus Bernlohe

Liebe Gemeindeglieder aus Bernlohe, Unterund

Oberheckenhofen,

das Jahr 2014 steht erst in seinen Anfängen, aber

bis zum nächsten Jahr ist es so weit auch nicht

mehr. 2015 begeht Bernlohe sein 800-jähriges

Ortsjubiläum. Es ist - wie der Name ja sagt - ein

örtliches und kein speziell kirchliches Jubiläum.

Aber wir als Kirchengemeinde wollen natürlich

auch ordentlich mitmachen. Dazu soll auch eine

Präsentation von Bildern und Dokumenten aus

unserem kirchlichen Leben gehören. Diese

Präsentation wird in unserem Gemeindehaus

stattfinden. Deshalb meine herzliche Bitte: Wer

so etwas hat, möge sich bitte mit mir in

Verbindung setzen. Wenn das Material entsprechend

ist, kann es auch abfotografiert und

vergrößert werden. Möglicherweise kann es auch

in eine Festschrift eingehen, die unter Federführung

von Herrn Beerschwinger erstellt wird.

Herr Beerschwinger hat ohnehin bereits etliches

Material gesammelt.

Anzumerken bleibt noch, dass in das Jahr des

großen Ortsjubiläums auch unser 60-jähriges

Kirchweihjubiläum fällt. Dieses ist dann in das

Ortsjubiläum integriert und wird somit gewiss

auch eine besondere Aufmerksamkeit erfahren.

Wenn ich auf den Gottesdienstrhythmus der

kommenden Monate schaue, dann ist das

Außergewöhnliche, dass wir 2014 zum ersten

Mal, seit ich in der Gemeinde bin, in Bernlohe

keine Konfirmation haben. Aus dem Gebiet

unserer Teilgemeinde gibt es keinen einzigen

Konfirmanden bzw. Konfirmandin. Und die

Konfirmandin, die in dem eigentlich zu Rittersbach

gehörenden Gebiet Unterheckenhofen-

Siedlung wohnt, wird in Roth zur Konfirmation

gehen. Umso erfreulicher ist deshalb, dass bei

verschiedenen Gottesdiensten einige unserer

soeben Konfirmierten mitgewirkt haben, ebenso

Jugendliche, die demnächst in den Konfirmandenunterricht

gehen und 2015 in Bernlohe

konfirmiert werden.

Zu einer besonderen Veranstaltung möchte ich

Sie am Samstag, 22. Februar, um 14.30 Uhr ins

Gemeindehaus einladen: Im Rahmen eines

Gemeindenachmittags zeige ich Ihnen Bilder

von einer Schiffsreise, die meine Frau und mich

im letzten Sommer nach Grönland und Island

geführt hat. Das war für uns ein faszinierendes

Erlebnis, und vielleicht kommt etwas von dieser

Faszination auch noch durch die Bilder rüber.

Bitte beachten Sie wie immer unsere Gottesdienstseite,

auf der alle Bernloher Gottesdienste

bis Ende April aufgelistet sind.

Eine gesegnete Zeit wünscht Ihnen, auch im

Namen unseres Kirchenvorstehers Gerhard

Geim,

Ihr

Pfr. Dr. Karl Eberlein


Unsere Konfirmanden

Die „Konfis“ in diesem Jahr, engagiert und motiviert

Sprengel I

Pfr. Klenk

26.04., 16.00 Uhr Beicht-und Abendmahlsgottesdienst

27.04., 10:00 Uhr Konfirmationsgottesdienst

18.00 Uhr Abschlussgottesdienst

Alt Annika

Alt Saskia

Burkhardt Veronika

Büttner Ferdinand

Dockenfuß Annika

Doktoroswki Niko

Fuchs Jacob

Gerner Leon

Gerner Ronja

Hofmann Florian

Klenk Johanna

Klusch Denise

Krauß Paul

Leber Carolin

Lehner Alexander

Lüdicke Torben

Metzdorf Oliver

Moos Nico

Oberreuther Sandra

Ritthammer Michelle

Rösch Thomas

Scharf Isabell

Schmidt Patrick

Schröder Dominik

Schußmann Lorenz

Stamm Astrid

Barth Kristin

Baeck Andreas

Bilek Hanna

Fleisch Laura

Götz Maximilian

von Hardenberg Benedikt

Hagen Lukas

Hilfenhaus Julia

Kalb Jana

König Leon

Mass Michelle

Nagorny Julia

Plaschka Alina

Steib Isabell-Michelle

Ultsch-Jank Vanessa

Vollrath Alessa

Sprengel II

Pfr. Dr. Eberlein

10.05., 16.00 Uhr Beicht-und Abendmahlsgottesdienst

11.05., 10:00 Uhr Konfirmationsgottesdienst

17.30 Uhr Abschlussgottesdienst

Sprengel III

Pfr. Hohnhaus

03.05., 16.00 Uhr Beicht-und Abendmahlsgottesdienst

04.05., 10:00 Uhr Konfirmationsgottesdienst

17.30 Uhr Abschlussgottesdienst

Bauer Michael

Bäunlein Marco

Bodammer Jan

Dittrich Andrea

Graff Johanna

Hollstein Daniela

Hübner Sina

Mullee Alexandra

Müller Marius

Przybille Jarle

Scheuer Tamara

Trost Silvia

Ulsenheimer Marco

Veitenhansl Fabian

Veitenhansl Julian

Wallner Maxine

Weiße Nina

Zellner Sebastian

8


Engl Lukas

Fichtner Nico

Kalb Carina

Klahre Tim

Köpplinger Felix

Krieger Laura

Marquart Anna

Müller Julia

Müller Nina

Polster Leah

Reinwald Matthias

Reithinger Jan

Rißmann Fenja

Zimmermann Thomas

Pfaffenhofen

Pfr. Hohnhaus

12.04., 15.00 Uhr Beicht-und Abendmahlsgottesdienst

13.04., 09.00 Uhr Konfirmationsgottesdienst I

10.30 Uhr Konfirmationsgottesdienst II

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Pfaffnews

Neues aus Pfaffenhofen

Liebe Gemeindeglieder,

das Thema „Inklusion“ ist in vieler Munde, und

so hat nun auch unsere Kirchengemeinde einen

Inklusionsbeauftragten. Wir freuen uns, dass wir

dafür mit Stefan Burmann einen Menschen

gewinnen konnten, der diese Aufgabe mit

Bedacht, Lebensmut und Glaubenszuversicht

angeht. Nach einen schweren Unfall in der

Jugend, ist er Rollstuhlfahrer und hat so einen

sensiblen Blick für die vielfältigen Belange von

Menschen mit Behinderung. In der letzten

Kirchenvorstandssitzung hat er deshalb mit uns

überlegt, was in dieser Hinsicht in unserer

Gemeinde verbesserungsfähig wäre. So werden

wir versuchen, langfristig einen barrierefreien

Zugang zu unserer Ottilienkirche zu ermöglichen,

und in ihr Hilfsmittel für Schwerhörige

und Gehörlose anbieten. Das Thema Behinderung

und Inklusion wird künftig einen festen

Platz im Konfirmandenunterricht und im

Kindergarten haben, und wir werden darüber

nachdenken, wie wir Betroffene in die Gestaltung

von Gottesdiensten mit einbeziehen

können.

Ein erster Schritt soll das Angebot eines

Fahrdienstes sein, der es gehbehinderten

Menschen ermöglicht, unsere Gottesdienste und

Gemeindeveranstaltungen zu besuchen. Stefan

Burmann hat sich dankenswerterweise bereit

erklärt, dieses Angebot zu koordinieren und als

Ansprechpartner für Betroffene und Helfer zur

Verfügung zu stehen. Sie erreichen ihn unter der

Telefonnummer: 09171/62455.

Wie Sie schon an den beiden neuen Urnengräbern

sehen können, treiben wir zur Zeit die

Entwicklung unseres Friedhofs voran. Als

nächstes wollen wir 2 bis 3 neue Wasserentnahmestellen

schaffen, die schön anzuschauen

und gerade auch für ältere Gemeindeglieder

praktisch zu bedienen sind. Dieses Vorhaben

wird wieder einiges an Geld kosten und deshalb

hat der Kirchenvorstand beschlossen, die Einnahmen

des Kirchgeldes 2014 vorrangig dafür zu

verwenden. Wenn Ihnen also im März der

Kirchgeldbrief per Post zugeht, und wir Sie um

die Zahlung des Kirchgeldes bitten, dann denken

Sie doch freundlich daran, welch gutem Zweck

Ihre Gabe dient.

Herzlich einladen möchten wir zu folgenden

Veranstaltungen:

Am 8. März 2014, um 14.30 findet im

Gemeindehaus ein Seniorennachmittag statt.

Thema ist: „Sein Haus bestellen - sinnvoll

vorsorgen für den Fall der Fälle.“ Referenten

sind Notar Lars Liebing aus Schwabach und Dr.

Joachim Schnürle aus Pruppach.

Am 16. März 2014, um 09.30 Uhr, gestalten

unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden,

gemeinsam mit der Lobpreisband, ihren

Gottesdienst in unserer Ottilienkirche und freuen

sich über zahlreichen Besuch!

Am 23. März 2014, um 17.00 Uhr, laden unser

Posaunenchor, die Jungbläser unserer Gemeinde,

die Flötengruppe Inge Konrad und der

Pruppacher Frauentreff zum Frühjahrskonzert in

die Ottilienkirche ein. Der Eintritt ist frei, um

Spenden wird gebeten.

Pfr. Manfred Hohnhaus

und Martin Burmann

Fotos: Jörg Ohlson


Gottesdienste

&

Februar

März

April

Freitag, 28. März 2014, 16 Uhr,

Evangelisches Seniorenheim „Hans-Roser-

Haus“

Freitag 18.00 Friedensgebet (Stadtkirche)

Freitag 16.00 Gottesdienst

(Hans-Roser-Haus, Gartenstr.30)

Sonntag 10.55 Kreisklinik

KONZERT

K o n z e r t e

Evangelische Kantorei Roth

Leitung: KMD Klaus Wedel

Sonntag, 13. April 2014, 17 Uhr,

Evangelische Stadtkirche

Johann Sebastian Bach

JOHANNES-PASSION

Silke Mändl – Sopran

Karin Steer – Alt

Reiner Geißdörfer – Tenor

Thomas Gropper – Bass

Gerhard Hess - Bass

Kammerchor Roth

Vogtland Philharmonie Greiz/Reichenbach

Leitung: KMD Klaus Wedel

09.02. 11.30 Uhr 23.02. 11.30 Uhr

15.03. 13.15 Uhr 29.03. 13.15 Uhr

12.04. 13.15 Uhr 20.04. 11.30 Uhr

28.02.2014 Ottilienkirche Pfaffenhofen, 19:00 Uhr

25.04.2014 Stadtkirche Roth, 19.00 Uhr

Probentermine Kirchenmusik

Gemeindehaus Mühlgasse Roth

Montags, 20.00Uhr

Dienstags, 20.00Uhr

Mittwochs, 20.00 Uhr

Donnerstags, 19.00 Uhr

Posaunenchor

Kantorei

Kammerchor

Gospelchor

Gemeindehaus Pfaffenhofen

Donnerstags, 19.00 Uhr Jungbläser Posaunenchor

Kiliansdorf

Donnerstags, 19.30 Uhr Posaunenchor Kiliansdorf

jeweils 10.30 Uhr

02.02. 16.02.

02.03 16.03.

23.03. 06.04.

18.04. mit Abendmahl 20.04. (7.00 Uhr)

10.03.2014


Gottesdienste & Termine

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Homepage im neuen Gewand

Die Homepage der ev. Kirchengemeinde Roth ist seit

einigen Wochen neu gestaltet. Auf der Startseite

finden Sie nun Berichte über aktuelle Aktionen,

Einladungen zu Sonderveranstaltungen und vieles

mehr. Für registrierte Konfirmandinnen und

Konfirmanden soll die Home-page auch zum

Austausch von Informationen über Foren dienen.

Schauen Sie einfach mal rein unter www.evangkirche-roth.de

& Termine 13Gottesdienste

Dieses Symbol bedeutet: Wir feiern in dem Gottesdienst das Heilige Abendmahl.


Wichtige Anschriften

Evang.-Luth. Pfarramt Roth

Kirchplatz 3, 91154 Roth

Tel: 09171/9714-0; Fax: 09171/9714-20

e-mail: info@evang-kirche-roth.de

www.evang-kirche-roth.de

www.evang-kirche-pfaffenhofen.de

Bürozeiten:

Mo., Di., Mi., Fr.:

Do.:

10.00 - 12.00 Uhr

16.00 - 18.00 Uhr

Unsere Konten:

Spk. Mittelfranken - Süd BLZ 764 500 00

Spendenkonto Roth Kt.Nr. 430 003 202

Friedhofsverwaltung Kt.Nr. 430 006 106

Pfaffenhofen Kt.Nr. 221 062 474

1. Pfarrstelle: Pfarrer Joachim Klenk

Kirchplatz 3 0171-333 12 11

2. Pfarrstelle: Pfarrer Dr. Karl Eberlein,

Alex-Zink-Str. 22 3377

3. Pfarrstelle: Pfarrer Manfred Hohnhaus

Kirchplatz 5 9714 - 15

Diakon: Michael Martin 60939

Friedhofsverwaltung

nur Di. von 9.00 - 11.30 Uhr

Gabi Stütz 9714-18

Mesnerin: Renate Weih 0162-6603124

Stadtkantor: KMD Klaus Wedel 5125

Vertrauensmann des KV Roth:

Hans Feuerstein 1556

Vertrauensmann des KV Pfaffenhofen:

Martin Burmann 09171-63413

Evangelische Kindergärten Roth:

„Regenbogen“ Hans-Böckler-Str. 3870

„Arche Noah“

Siegmund-Freud-Str. 6 88025

„Der gute Hirte“, Pfaffenhofen

Gustav-Adolf-Str. 1 62632

Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit der

Diakonie Roth-Schwabach KASA

09122/9256335

Diakonieverein Roth e.V.:

1. Vorsitzender Pfarrer Joachim Klenk

Kt.Nr.: 430 000 190, BLZ 764 500 00

Ambulante Pflegehilfe:

Münchener Str. 33a, 91154 Roth

09171/ 827858

Evangelisches Seniorenheim

Hans-Roser-Haus u. Kurzzeitpflege

Gartenstr. 30, 91154 Roth 950 300

Wohnstift Augustinum:

Am Stadtpark 1, 8050

Kirchplatz 7,

Am Kugelbühlplatz

Freitags von 14.30 bis 18.00 Uhr

Samstags von 9.00 bis 12.30 Uhr

Gruppen Roth

„Heldenzeit“ Jugendkneipe, Gemeindeh.

Sonntag 19.30 Uhr Tel.8258089

Freitags Jungschar, Gemeindehaus

jeweils um 15.00 Uhr

Info Mädchen bei Maggie Haubner

& Tanja Reidelbach

Tel.0170 / 6381214

Info Jungs Diakon Martin

Evangelische Landjugend

Di., 20.30 Uhr im Alten Rathaus

Eltern-Kind-Gruppen

Ansprechpartnerin

Christina Porlein Tel. 2553

Evangelischer Frauenkreis

Info bei

Gisela Brandmeyer Tel. 5158

Midlife Kreis

für alle Junggebliebenen (50 Jahre +/- 10)

Infos bei Dr. P.-G. Rösch Tel. 899076

oder C. Kohler 857135

Dem Glauben auf der Spur

1x im Monat

Joachim Klenk Tel. 0171-333 12 11

Chöre

Seniorenstammtisch

Mittwoch, 19.02.

Gasthaus Lohgarten

Mittwoch, 19.03.

Gasthaus Gartenlaube

Impressum

12.00 Uhr

12.00 Uhr

Mittwoch, 16.04.

Gasthaus Goldener Schwan 12.00 Uhr

Posaunenchor

Kammerchor

Kantorei

KMD Klaus Wedel Tel. 5125

Gospelchor

Frau C. Eberlein Tel. 3377

Herausgeber:

Evang. Kirchengemeinde Roth

Verantwortlich: Pfarrer Joachim Klenk

Redaktion:

Ralf Ahlborn; Jörg Ohlson; Gabi Stütz

Satz u. Layout: Der Designer, Roth

Druck: COS Druck, Hersbruck

Gruppen Bernlohe

Jungschar „Ants“

Fr. 15.00 - 16.00 Uhr

Info bei Matthias Katheder

Tel. 09171/87420

Frauentreff

jeden „zweiten“ Donnerstag im Monat

Info bei Frau Kaufmann

Tel. 09172/8553

Gruppen Pfaffenhofen

Posaunenchor Pfaffenhofen

Di. 20.00 Uhr, Probe im Gemeindehaus

Di. 19.30 Uhr, Jungbläser

Auskunft bei Hans Jürgen Sauer

Tel. 63250

Bibelgesprächskreis

am 1. Mittwoch im Monat um 20.00 Uhr

Info bei Pfr. M. Hohnhaus. Tel. 9714-15

Eltern-Kind-Gruppen

Donnerstag 9.30 Uhr - 11.00 Uhr

Info bei S. Bachinger Tel. 853960

GänZeblümchen

Infos bei Frau Schwab Tel. 70408

Frauenkreis

Info bei Frau Worsch Tel. 3197

Seniorenkreis

am Samstag ab 14.30 Uhr

Pfarrer M. Hohnhaus Tel. 9714-15

14


Gemischtes

Gemeindeleben - Informationen und Interessantes

Wir danken und

wünschen Gottes Segen

Nach 44 Jahren Mitarbeit in der Diakonie, davon

36 Jahre als Sozialarbeiter, beendet Gerhard

Wendler in diesem Winter sein Berufsleben. Er

war auch 17 Jahre, von 1980 bis 1997, Leiter

unseres Diakonischen Werkes im Dekanat.

Ebenso löst sich der Diakonie- Betreuungs-

Verein Roth auf. Arbeit und Vermögen des

Vereins übernimmt das Diakonische Werk in

Schwabach. Dieses hat Frau Marzena Werner aus

Nürnberg als Nachfolgerin im Betreuerdienst

eingestellt. Sie wird im bisherigen Büro von

Herrn Wendler arbeiten.

Ökumene in Roth

Unter diesem Titel haben die evangelische

Pfarrei und die katholische Pfarrgemeinde vor

einigen Jahren gemeinsam eine Broschüre

entworfen, in der die Aktivitäten im

ökumenischen Miteinander zusammengestellt

sind. Diese Broschüre wurde jetzt unter

Federführung von Herrn Hartmut Beck aus der

katholischen Schwestergemeinde aktualisiert

und neu aufgelegt. Erstmals ist darin eine

Zeitleiste unter dem Motto „Der lange Weg

zueinander“ aufgenommen, die sich am unteren

Rand durch die Seiten 4 bis 7 zieht und in der

die wichtigsten Ereignisse in der Entwicklung

der beiden Gemeinden in den letzten 1000

Jahren dargestellt sind. Die Broschüre liegt in

den Rother Kirchen aus.

Jörg Ohlson

Bibel teilen

13. Februar 20. März 10. April 2014

jeweils 19.30 Uhr, Altes Rathaus

Leitung: Pfarrer Dr. Karl Eberlein,

Diakon Heinrich Hofbeck

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V o r s c h a u

Kirchenmusik

Andi Weiss zu Gast in Roth

Mit seiner neuen Tour kommt Andi Weiss,

Songwriter, „Geschichtensammler und

-erzähler“ zu uns nach Roth. Er wurde von der

renommierten Hanns-Seidel-Stiftung mit dem

„Nachwuchspreis für Songpoeten“ und mit dem

deutschen christlichen Musikpreis DAVID

2009 in der Kategorie „Bester Nationaler

Künstler“ ausgezeichnet. Andi Weiss arbeitet

als Diakon in einer evangelischen Kirchengemeinde

in München.

Konzert 31.05. um 20.00 Uhr in der

Stadtkirche - der Eintritt ist frei, Spenden

werden erbeten

Ebenfalls gestaltet die Rother Jugend einen

Gottesdienst am 01.06. mit Andi Weiss - Die

Uhrzeit wird noch bekannt gegeben.

Liederklärung

Schlaflosigkeit ließ „Herr erbarme dich“

entstehen

In unseren Gottesdiensten singen wir oft das

„Herr erbarme dich“ Nr 178.10. Im katholischen

Gesangbuch (Gotteslob) steht es auch unter

Nummer 358. Das hat einen Grund, denn sein

Kompositeur ist der römisch-katholische

Geistliche und Kirchenliedschreiber Josef

Seuffert, der vor allem im Bistum Mainz wirkte.

Entstanden ist dieses Stück aus einer Notsituation

während einer Schulungswoche mit

Pfarrern im Bildungshaus Altenberg. Die

Chrysostomos-Liturgie sollte eingeübt und am

kommenden Morgen gesungen werden. Der

zuständige Liturg sollte die Noten dazu

mitbringen. Der mitgebrachte Notensatz eignete

sich aber nicht für einen mehrstimmigen

Männergesang. Ein Sprechgesang sollte es auch

nicht werden. Josef Seuffert konnte am Abend

vor Ärger nicht einschlafen. Mitten in der Nacht

notierte er einen erdachten 3-stimmigen Ruf

„Herr erbarme dich“. Der Erfolg war am

kommenden Morgen und danach so groß, dass

dieses „Herr erbarme dich“ rasche Verbreitung

fand. Eine vierte Stimme wurde ergänzt und das

Stück ins katholische Gotteslob aufgenommen.

Von dort kam die Inspiration dieses „Herr

erbarme dich“ auch in das evangelische

Gesangbuch unter Nr 178.10 aufzunehmen.

Pfr. Joachim Klenk

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Jugend

Angebote für junge Christen

Jungschar jetzt im Gemeindehaus

Ab dem 01. Februar trifft sich die Freitagsjungsschar

im Gemeindehaus.

Wir beginnen mit neuen Geschichten und

Spielen. Die Jungschar beginnt um 15.00 Uhr

und geht bis 16.30 Uhr. Neue Kinder sind immer

willkommen.

Leitung: Maggie Haubner

und Diakon Martin

Infos zur Jungschar bei Diakon Martin:

09171/60939

Freizeiten der Evang, Jugend vom 06.06.

bis 15.06.2014

Wir fahren in zwei Camps auf den gleichen

Zeltplatz: Camp A: 11 – 13 Jahre und

Camp B: 14 – 17 Jahre

Italien gehört, wie schon der Kosename „Bella

Italia“ verrät, bereits seit Jahrhunderten zu den

beliebtesten Reiseländern Europas. In kaum

einem Land verbindet sich ein solch reiches

kulturelles Erbe in bedeutenden Kulturstädten,

wie z.B. Ravenna, Bologna und Venedig mit

herrlichen Landschaften und feinsandigen

Stränden.

Und genau deswegen machen wir uns auf, um

das schöne Italien unsicher zu machen. Dazu

werden wir in die Gegend von Ravenna an der

Adria fahren. Unser Ziel ist der Campingplatz in

Lido di Spina. Von dort aus werden wir in

Tagesausflügen Venedig, Bologna oder San

Marino mit all ihren Attraktionen erkunden.

Bei unserem abwechslungsreichen Programm ist

für jeden etwas dabei: actiongeladene Spiele,

gruppendynamisches Erleben, kreative Einheiten,

ausgiebiger Badespass und alles, was

zum Faulenzen, Lachen und Feiern dazugehört.

Wir freuen uns auf tolle Ferien mit dir!

Reisepreis 320 .- Anmeldung auf :

http://ej.dekanat-schwabach.de/ oder

Evang. Jugend im Dekanat Schwabach,

Wittelsbacherstr. 4, 91126 Schwabach

Leitung: Diakon Martin & Team

Wir sagen Danke an alle Beteiligten der

diesjährigen Christbaumaktion.

Mit vielen neuen Helfern, der THW Jugend und

den Rother Firmen konnten wir dieses Jahr

1956,85 Euro sammeln. Davon gehen 1000.-

Euro an die Elterninitiatine Krebskranker

Kinder e.V. für deren Arbeit in der Cnopf´chen

Kinderklinik. Das restliche Geld geht an die

Evang. Jugend Roth.

Herzlichen Dank sagen wir an die Firmen, die

uns die Lastwägen sammt Fahrer kostenlos zur

Verfügung gestellt haben:

Firma Langenberger, Firma Reithelshöfer,

Firma Hofmann, Firma Randow, Firma Modi,

Firma Stich und die Stadt Roth

Diakon Martin

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Kinderkirche

& Minigottesdienst

MiniGodi aktuell

„Tragt in die Welt nun ein Licht“

Am Sonntag, den 8.12. gab es einen ganz

besonderen MiniGottesdienst. Nicht nur, dass

die Gitarrengruppe ihren ersten offiziellen

Auftritt hatte und diesen trotz großer Aufregung

auch souverän gemeistert hat. Sondern auch weil

wir uns in diesem MiniGodi an unsere Taufe

erinnert haben. So kam es, dass wir dieses Mal

mehr Erwachsene als Kinder waren, denn einige

hatten nicht nur ihre Eltern mitgebracht, sondern

auch gleich ihre Paten und Großeltern noch dazu.

Zur Erinnerung an diesen besonderen Tag

durften alle Kinder, mit der Unterstützung ihrer

Eltern oder Paten, ihre mitgebrachte Taufkerze

anzünden und auf den Altar stellen. Fast 20

Lichter, die nun nicht mehr auf dem Altar,

sondern wieder zuhause in den Familien

brennen.

Lebendige Kinderkirche

Was ist los, wenn 29 Kinder, 8 Mitarbeiter/innen

und 4 Konfis am Samstag Vormittag im Alten

Rathaus unterwegs sind? Genau! Es ist wieder

einmal Zeit für die Kinderkirche!

„Immer online dein Engel“ lautete das Thema

unserer Kinderkirche am Samstag vor dem 2.

Advent und dank der tatkräftigen Unterstützung

der Konfis konnten und können dies auch viele

noch zuhause sehen. Denn wir haben an diesem

Tag nicht nur von Engeln gehört, sondern wir

haben auch welche gestaltet. Und so konnte jedes

Kind einen Engel mit nach Hause nehmen, und

dort aufstellen oder aufhängen.

Selbstverständlich gibt es auch in diesem Jahr

wieder viele interessante Themen und Aktionen

für alle Kinder ab 3 Jahren.

Ein besonderes Highlight wird im März unsere

Fahrt ins Bibelerlebnishaus sein. Hier wollen wir

gemeinsam mit den Kindern (ab Vorschulalter)

mit dem Zug nach Nürnberg fahren, um dort dann

eine Führung durch das Bibelerlebnishaus zu

erleben.

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15 Jahre „Kirchencafé“

Jubiläum mit Überraschungen

Dankbar und auch stolz blickt das Kirchencafé –

das Café der etwas anderen Art – am 09. April auf

15 Jahre seines Bestehens zurück. Als sich nach

der Renovierung des

Alten Kantoratsgebäudes

eine Gruppe engagierter

Gemeindemitglieder im

Jahr 1998 Gedanken zur

Kon-zeption dieses neuen

Angebots machte, wagte

keiner von ihnen eine

Prognose, ob die Gemeinde

es annehmen und wie lange es Bestand

haben würde. Umso erfreuter ist das Team um die

Leiterin Frau Ursula Ohlson, dass der Besuch

gerade in den letzten Monaten stetig wächst.

Zu dem Konzept des Cafés gehören auch die

regelmäßigen Kunstausstellungen mit Bildern

und Keramiken. Die Anfragen von Künstlern, die

im Café ausstellen möchten, reißen nicht ab, so

dass auch künftig immer wieder Vernissagen

neuer Ausstellungen erwartet werden können.

Aus dem Erlös des Cafébetriebs konnten bisher

diverse Investitionen der evang. Kirchengemeinde

mitfinanziert werden. Das Team hat

beschlossen, aus Anlass des bevorstehenden

Jubiläums im Jahr 2014 eine größere Summe zur

Förderung des Familiennetzwerks in der

Gemeinde bereit zu stellen.

Das Kirchencafé feiert das Jubiläum am Freitag,

11.04.2014 von 14.30 bis 18.00 Uhr und am

Samstag, 12.04.2014 von 9.00 bis 12.30 Uhr. Das

Team lädt ins Café ein, wo eine kleine

Überraschung auf die Besucher wartet.

Übrigens, hätten Sie Lust, das Team zu

verstärken? Nur zu, über einen Anruf unter

09171 60847 freut sich Frau Ohlson sicher.

INFO

Der diesjährige Frühjahrsbasar

"Rund ums Kind" des ev.-luth.

Kindergarten "Der Gute Hirte"

Pfaffenhofen findet am

15.03.2014 von 9.00 - 12.00 Uhr

im Sportheim Pfaffenhofen statt.

Parkbänke suchen Sponsoren

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News aus der Gemeinde

Midlife Kreis

Neulich sagte ein Freund zu uns: Ihr müsstet

eigentlich Midlife-Oase und nicht Midlife-Kreis

heißen. Und irgendwo hat er recht damit. Die

meisten von uns sind beruflich und/oder privat

voll ausgelastet. Nach einem allzu oft mit

Überstunden angefüllten Arbeitstag fordern uns

anspruchsvolle Kinder, die Probleme der eigenen

Eltern oder das oftmals als zu selbstverständlich

angesehene ehrenamtliche Engagement in

Vereinen oder Kirche. Da bleibt wenig Zeit zum

Durchschnaufen oder zum Pflegen von

Freundschaften.

Deshalb haben wir uns eine Oase geschaffen. Wir

– das sind junggebliebene „Midlifer“ (50 Jahre

+/- 10), die sich mit unserer Kirchengemeinde

verbunden fühlen. Ohne Zwang oder Verpflichtung

treffen wir uns einmal im Monat, um

es uns einfach auch mal gut gehen zu lassen. So

haben wir im vergangenen Jahr z.B. gemeinsam

das Kurzfilmfestival im Lichtspielkeller des

Gemeindehauses besucht, waren Pizzaessen im

Pfarrgarten, sind mit den Fahrrädern in den

Sonnenuntergang gefahren oder haben uns bei

einem Kickerturnier die Kräfte gemessen.

Highlight war aber zweifelsohne unser

Candlelight Dinner im festlich geschmückten

Alten Rathaus mit romantischer Zithermusik.

Freundschaften sind entstanden oder vertieft

worden und manch Gespräch hat einfach gut

getan.

Auch für das nächste Jahr haben wir uns wieder

solche Oasen ausgedacht. Eine Poolparty mit

einem Barbecue aus Teheran ist z.B. genauso

geplant wie eine Radtour zum Kuhstallcafe nach

Mäbenberg oder ein Nachosterfeuer. Am 28.

Februar werden wir im Lichtspielkeller den Film

„Das Beste kommt zum Schluss“ anschauen - mit

der anschließenden Möglichkeit zum Chillen,

Kicker- und Billiard spielen mit der evang.

Jugend. Beginn ist um 19.30 Uhr. Wir wollen

aber auch z.B. beim Gemeindefest oder bei dem

für den 01. Juni geplanten Inklusionsgottesdienst

unsere Gemeinde aktiv unterstützen.

Willkommen ist jeder, der sich so eine Oase

gönnen möchte.

Nähere Informationen gibt es bei Christine

Kohler (Tel.: 857135) oder bei Dr. Paul Rösch

(Tel.: 899076).

Termine 2014:

31.01., 28.02., 28.03., 25.04., 01.06., 27.06.,

25.07., 26.09., 31.10., 28.11.

Christine Kohler und Dr. P.-G. Rösch

Die Seele baumeln lassen

Teilen in schöner Atmosphäre

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FREUD

&

LEID IN DER GEMEINDE

Die Informationen sind aus

Datenschutzgründen nur

in der Print-Version

enthalten.

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Neues aus dem KV

Informationen aus dem Kirchenvorstand

Die Würfel sind gefallen. Nach reiflicher

Überlegung hat der Kirchenvorstand einmütig

mit zwei Enthaltungen beschlossen, das Alte

Rathaus zu renovieren und für die künftige

Gemeindearbeit zu erhalten. Seine zentrale Lage

soll genutzt werden, um zu einem Ort der

Begegnung zu werden.

Angedacht ist, dass das Erdgeschoss besonders

offen und einladend gestaltet werden soll.

Kirchencafé und Eine-Welt-Laden sollen hier

mittelfristig eine neue Heimat finden. Im ersten

Stock und im Dachboden soll wie bisher

ausreichend Platz für gemeindliche Aufgaben

wie z.B. die Kinderkirche, den Bibelgesprächskreis

oder das Osterfrühstück sein. Zusätzlich

soll hier aber auch Raum für andere kulturelle

und soziale Einrichtungen oder für kleinere

private Feiern sein.

Eine energetische Grundsanierung und die

Modernisierung der sanitären Anlagen einschließlich

des Einbaus einer barrierefreien

Toilette sind hierfür unumgänglich. Das Alte

Kantorat soll dagegen vollständig vermietet

werden und zur Finanzierung der Umbaumaßnahmen

und der laufenden Kosten beitragen.

Eine weitere Stelle, an der fleißig

weitergebaut werden soll, ist das Familiennetzwerk.

Federführend hierfür ist der Ausschuss

Vernetzung und Gemeindeleben.

Ausgangspunkt ist die

Überlegung, dass christliche

Gemeinden schon

immer Netzwerke waren.

Auf der Grundlage ihres

Glaubens haben sie sich

zusammengefunden,

sich gegenseitig anges

t o ß e n , g e m e i n s a m

zukunftsorientierte Ideen

entwickelt und diese

umgesetzt.

Die evangelische Kirchengemeinde Roth wird

sich dabei vermehrt der veränderten Lebenssituation

von Familien zuwenden und an einem

generationsübergreifenden und inklusiven

Familiennetzwerk weiterknüpfen.

Ein wichtiger nächster Schritt hierfür ist ein für

den März geplanter gemeinsamer Workshop für

die in der Kirchengemeinde bereits vorhandenen

Gruppen, Einrichtungen, Angebote und Projekte.

Ziel wird es sein, sich gegenseitig besser

kennen zu lernen und mit den spezifischen

Fähigkeiten und Möglichkeiten das Netz

solidarischer und tragfähiger zu gestalten.

Besonderen Dank zollt der Kirchenvorstand

Pfarrer Dr. Karl Eberlein für sein jahrelanges

Engagement auf der Ebene der Landessynode.

Für die nächste Wahlperiode wird er der Synode

nur noch als stellvertretendes Mitglied angehören.

Aus dem Dekanat Schwabach ist lediglich

der stellvertretende Landrat und Kammersteiner

Bürgermeister Walter Schnell in die Synode

gewählt worden. Weitere stellvertretende Mitglieder

aus dem Dekanat sind Dekan Klaus

Stiegler, Ingried Ittner-Wolkersdorfer und Dr. P.-

G. Rösch.

Dr. P.-G. Rösch

Kirchenvorstandsklausur: engagiert und zukunftsorientiert diskutieren

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Gemeinde im Bild

Erntedank

Logistikteam

Familiengottesdienst Pfaffenhofen

Haydn Konzert


Lass mich am Morgen hören Deine Gnade; denn ich hoffe auf

Dich. Tu mir kund den Weg, den ich gehen soll; denn mich

verlangt nach Dir.

(Ps 143,8)