Nr. 5. September-Oktober - bei den Missionsschwestern des hl ...

petrus.claver.ch

Nr. 5. September-Oktober - bei den Missionsschwestern des hl ...

120. Jahrgang

September-Oktober 2012

5 2012

Katholisches Missionsblatt für Kinder, herausgegeben von den Missionsschwestern vom hl. Petrus Claver


Kirchecke Kirchecke

In der heiligen Messe folgt auf das

Vaterunser das Friedensgebet. Der

Priester betet: 'Der Herr hat zu seinen

Aposteln gesagt: Frieden hinterlasse ich

euch, meinen Frieden gebe ich euch.

Deshalb bitten wir: Herr Jesus

Christus, schau nicht auf unsere

Sünden, sondern auf den Glauben deiner

Kirche, und schenke ihr nach deinem

Willen Einheit und Frieden. Der Friede

des Herrn sei allezeit mit euch!' Wir

antworten dann: 'Und mit deinem

Geiste!' Oft fordert uns der Priester

dann noch zum Friedensgruß auf: 'Gebt

einander ein Zeichen des Friedens und

der Versöhnung!'

Stellt euch einmal vor, es gäbe keine Kriege mehr, und alle Menschen wären

friedfertig und freundlich. Dann hätten wir ein Leben wie im Paradies. Alle

wären füreinander da, niemand müsste Not leiden. Aber leider sieht es auf

unserer Erde ganz anders aus. Tag für Tag müssen Menschen sterben, weil

andere ihnen Leid zufügen. Wenn wir bei uns anfangen und freundlich zu

anderen Leuten werden, sind sie vielleicht auch freundlich zu uns. Und wenn

die dann nett zu anderen Menschen sind, geht das immer so weiter – bis nach

Afrika, Amerika und Asien. Dann hätten wir doch Frieden.

Der Friedensgruß in der Messe soll uns daran erinnern, friedlich mit-

einander zu leben.

Es fällt manchmal schwer, jemandem, den wir überhaupt nicht mögen, die

Hand zu geben. Jesus aber hat gesagt, dass er uns seinen Frieden hinterlassen

hat. Und das Geschenk sollten wir nicht ausschlagen. Er möchte, dass wir

mit allen Frieden halten und Vorurteile gegenüber anderen abbauen. Wenn

wir also jemandem, den wir nicht leiden mögen, die Hand zum Friedensgruß

reichen, wird uns bewusst: Es steht uns nicht zu, über andere zu urteilen.

Die Vorurteile los zu lassen ist ein großer Schritt in Richtung Frieden.

Vater unser im Himmel. Geheiligt werde dein Name.

Wir alle haben einen Namen. Unser aller Vater heißt Gott. Er hat die Welt

erschaffen. Nichts ist wie er. Gott ist etwas ganz Besonderes.


Dein Reich komme.

Wenn alle Menschen Brüder werden, wenn alle einander annehmen – ob

arm oder reich: Dann ist alles gut. Dann ist das Reich Gottes unter uns.

Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.

Wenn wir auf Gott hören, wenn wir nach seinen Geboten leben, wenn wir

unsere Mitmenschen lieben – so wie er auch uns liebt: dann ist alles gut,

dann geschieht es nach seinem Willen.

Unser tägliches Brot gib uns heute!

Wir haben genug zu essen. Viele Menschen aber leiden Hunger. Wir

beten: Gott, gib allen Menschen Brot. Schicke den Hungernden Menschen,

die ihnen helfen. Öffne unser Herz, damit wir großzügig mit anderen teilen.

Und vergib uns unsere Schuld -

Oft streiten wir und sind böse zueinander. Dann wird es um uns herum

ganz dunkel und kalt. Und das haben wir uns selber zuzuschreiben. Wir

beten deshalb zu Gott: Vergib uns unsere Schuld und mach unsere Welt

wieder hell und warm!

Kirchecke

- wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.

Wenn jemand böse zu dir war, wenn dein Freund Streit gesucht oder

schlecht über dich geredet hat, dann kannst du zu ihm gehen und ihm

verzeihen. Dann ist alles wieder gut. So möchte es Gott: Dass wir anderen

verzeihen – so wie er uns verzeiht.

Und führe uns nicht in Versuchung -

Oft sind wir habgierig und neidisch. Wir gönnen dem anderen nicht, wenn

er etwas hat, was wir nicht haben. Es ist, als ob eine fremde Stimme uns

einflüstert: Jeder muss zuerst an sich selbst denken. Wenn wir diesen

Weg gehen, entfernen wir uns immer weiter von Gott.

- sondern erlöse uns von dem Bösen.

Hilf uns, guter Gott, dass wir so leben, wie Jesus es uns vorgelebt hat.

Hilf uns, auf dem richtigen Weg zu bleiben!


Elis

Für Elis ist seine

Schwester Grace die

Familie. Seine Mutter

starb, als er noch zu

klein war, um sich an sie

zu erinnern. Dann lebte

er bei seinem Vater und

dessen zweiter Frau.

Inzwischen sind auch die

beiden an den Folgen von

Aids gestorben. Jetzt

hat Elis nur noch seine

18-jährige Schwester,

die sich um ihn kümmert.

Denn der 12-jährige

Junge ist selber an Aids

erkrankt. Das Virus

wurde von der Mutter

auf ihn übertragen.

Elis und Grace wohnen

zusammen in einer kleinen

Lehmhütte. Letztes

Jahr hat Elis die Schule

abbrechen müssen. Er

wurde zu krank und

konnte den täglichen

weiten Weg in die Schule

nicht mehr zurücklegen.

V o r g e s t e l l t.. .

Außerdem konnte Grace

das Geld für die Schule

alleine nicht mehr aufbringen.

Um den kleinen

Bruder pflegen zu können,

blieb auch sie zu

Hause. Viel kann Elis


selber in der Hütte nicht mehr tun:

Wasser holen fordert ihn bis zur

Erschöpfung. Seine Schwester Grace

will so lange bei ihrem Bruder bleiben,

wie er sie braucht. Sie weiß inzwischen,

dass es keine Hoffnung auf

Heilung gibt. Aber sie tut alles, damit

es Elis gut geht.

Zwei Stunden entfernt liegt die große

Stadt Gikonko. Dort gibt es ein

Krankenhaus. Obwohl es ein langer

Fußweg von der kleinen Hütte zur Klinik

ist, geht Grace einmal in der Woche

dorthin. Sie bekommt Medikamente für

ihren kleinen Bruder und Bananen,

Süßkartoffeln, Maniok, Bohnen oder

Mais. Sie haben zwar einen kleinen

Garten an der Hütte, aber davon allein

können sie nicht leben. Manchmal geben

ihr die Schwestern auch eine neue

Hose, ein T-Shirt oder einen Pullover

- zur Freude der beiden Geschwister.


Ruanda

Laender der Welt

Das kleine gebirgige Land Ruanda in

Zentralafrika ist von Zaire, Uganda

und Tansania umschlossen. Im Süden

grenzt es an Burundi, mit dem es früher

einen Bundesstaat bildete.

Ruanda wird gern Land der tausend

Hügel genannt und hat in der Tat eine sehr hügelige Landschaft, hauptsächlich

im westlichen Teil des Landes.

Ruanda gehört zu den am dichtesten besiedelten Ländern in Afrika.

Während des Bürgerkrieges 1994 flohen mehr als 2 Millionen Menschen in

die Nachbarländer.

Das Land hat ein tropisches und durch die Höhe gemäßigtes Klima. In den

Bergen von Ruanda leben die letzten Berggorillas in einem Schutzgebiet.

Sie sind die größten aller Menschenaffen

und leben in Gruppen mit mehreren

Weibchen und einem Männchen.

Eigentlich besteht Ruanda aus drei

Volksgruppen: die Hutu (oder Wahutu), die

ca. 89% der ruandischen Bevölkerung ausmachen.

Angeblich entstammen sie der

Bantu-Rasse. Die Tutsi (oder Watutsi), das

sind ungefähr 10 %. Sie sind groß gewachsen,

haben feine Gesichtszüge und werden

oftmals die ``Schwarzen Weißen´´

genannt. Es wird behauptet, dass sie im 17.

Jahrhundert aus Äthiopien nach Ruanda

eingewandert und Nachkommen der

Hamiten seien. Und die Twa (oder Watwa),

mit nur 1% die kleinste Gruppe.

Doch so ganz eindeutig kann man diese Stämme nicht trennen. Die Hutu,

Tutsi und Twa bewohnen dasselbe Land, sprechen dieselbe Sprache (das

komplizierte Ikinyarwanda) und haben auch eine gemeinsame Kultur. Ein

Tutsi kann auch gleichzeitig ein Hutu sein, da auch vermischte Heiraten in

Ruanda gang und gäbe sind.


Paul Kagame stürzte 1994 die Hutu-Regierung und beendete damit einen

Bürgerkrieg. Seit dem 22. April 2000 ist er der Präsident Ruandas. Obwohl viel

mehr Menschen dem Hutu-Volk angehören, haben die Tutsi das Land lange Zeit

beherrscht. Deshalb kam es immer

wieder zu Auseinandersetzungen. Im

Jahr 1994 brach in Ruanda ein

Bürgerkrieg aus. Die

Bevölkerungsmehrheit der Hutu versuchte,

alle Angehörigen des Tutsi-

Volkes zu töten, deshalb wird dieser

Krieg auch als Völkermord bezeichnet.

Drei Monate dauerten die

Kämpfe und es wurden mehr als eine

Million Menschen getötet, die meisten

von ihnen Tutsi. Außerdem

wurde fast die Hälfte der ruandischen

Bevölkerung aus dem Land

vertrieben. Viele flohen dabei auch über die Grenzen, um in den Nachbarländern

Schutz zu suchen.

Die Kinder, die im Land aufwachsen, können 6 Jahre lang eine Grundschule besuchen.

Die Möglichkeit, weitere 6 Jahre auf eine weiterführende Schule zu gehen,

können aber von 100 Kindern nur 15 wahrnehmen, da die Eltern der restlichen

Schüler zu arm sind, um ihren Kindern eine weitere Schulausbildung zu bezahlen.

Viele Kinder, die im Bürgerkrieg beide Eltern verloren haben, leben ohne die Hilfe

von Erwachsenen in sogenannten Kinderhaushalten. Seit dem Ende des

Bürgerkrieges hat Ruanda

viele Fortschritte gemacht.

2003 fanden die ersten

demokratischen Wahlen in

der Geschichte des Landes

statt. Wirtschaftlich gehört

Ruanda aber immer noch zu

den ärmsten Ländern der

Welt. Während des Krieges

mussten die Kinder mit

ansehen, wie Menschen verwundet

oder getötet wurden

und leiden bis heute unter

dem, was sie erlebt haben.

Die Krankheit Aids ist in Ruanda ein weiteres Problem. Wegen der großen Armut

kann sich aber niemand die teuren Medikamente leisten.


Beten ist mehr als nur ein auswendig gelerntes Gedicht aufzusagen. Aber

das merkt kaum einer, weil Gott nur leise antwortet, und wir Ihn oft überhören.

Was wäre aber, wenn seine Stimme unüberhörbar wäre?

Vater unser im Himmel... Vater unser...

"Vater unser im Himmel."

"Ja?"

"Unterbrich mich nicht! Ich bete."

"Aber du hast mich doch angesprochen!"

"Ich dich angesprochen? Äh...nein, eigentlich nicht. Das beten wir eben so:

"Vater unser im Himmel."

"Da - schon wieder! Du rufst mich an, um ein Gespräch zu beginnen, oder?

Also, worum geht's?"

"Geheiligt werde dein Name..."

"Meinst du das ernst?"

"Was soll ich ernst meinen?"

"Ob du meinen Namen wirklich heiligen willst. Was bedeutet das denn?"

"Es bedeutet...es bedeutet...meine Güte, ich weiß nicht, was es bedeutet.

Woher soll ich das wissen?"

"Es bedeutet, dass du mich ehren willst, dass ich dir einzigartig wichtig bin,

dass dir mein Name wertvoll ist."

"Aha. Hm. Ja, das verstehe ich... Dein Reich komme, dein Wille geschehe,

wie im Himmel, so auch auf Erden..."

"Tust du was dafür?"

"Dass dein Wille geschieht? Natürlich! Ich bete doch! Außerdem spare ich

Geld und spende für arme Kinder in der Mission.

"Ich will mehr. Dass dein Leben in Ordnung kommt. Dass deine

Angewohnheiten, mit denen du anderen auf die Nerven gehst, verschwinden,

dass du von anderen her und hin anders denken lernst. Dass allen Menschen

geholfen werde. Ich will, dass Kranke geheilt, Hungernde gespeist,

Trauernde getröstet und Gefangene befreit werden, denn alles, was du diesen

Leuten tust, tust du doch für mich!"

"Warum hältst du das ausgerechnet mir vor!? Was meinst du, wie viele aus

reichen Familien in den Kirchen sitzen und keinen Finger rühren. Schau die

doch an!"

"Entschuldige. Ich dachte, du betest wirklich darum, dass mein Wille

geschieht. Das fängt nämlich ganz persönlich bei dem an, der darum bittet.

Erst wenn du dasselbe willst wie ich, kannst du eine Botschafterin meines

Reiches sein."

"Das leuchtet mir ein. Kann ich jetzt mal weiter beten? Unser tägliches

Brot gib uns heute..."

"Du hast Übergewicht, meine Liebe! Deine Bitte schließt die Verpflichtung

ein, etwas dafür zu tun, dass die Millionen Hungernden dieser Welt


ihr tägliches Brot bekommen. Und außerdem - es gibt auch noch anderes Brot."

"Du meinst das Brot, das in der Kirche ausgeteilt wird?"

"Ja, zum Beispiel. Du bittest darum, aber Du willst es gar nicht; sonst wärst Du

letzten Sonntag gekommen. Dieses Brot ist mein Sohn, der dir helfen wird."

"Helfen? Wobei? Mir geht's doch ganz gut..."

"Ja? Dann bete doch noch eine Bitte weiter..."

"Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern..."

"Und Thomas?"

"Thomas? Jetzt fang' du auch noch von dem an! Du weißt doch, dass er mich

öffentlich blamiert, dass ich schon wütend bin, bevor er seine herablassenden

Bemerkungen gemacht hat. Und das weiß er auch! Er lässt meine Meinung nicht

gelten - nur das, was er sagt, ist richtig, dieser Typ hat..."

"Ich weiß, ich weiß. Und dein Gebet?"

"Ich meinte es nicht so."

"Du bist wenigstens ehrlich. Macht dir das eigentlich Spaß, mit so viel Bitterkeit

und Abneigung herumzulaufen?"

"Es macht mich krank."

"Ich will dich heilen. Vergib Thomas, so wie ich Dir vergebe. Dann sind Überheblichkeit

und Hass die Sünden von Thomas und nicht deine. Vielleicht verlierst du

dabei, ganz sicher verlierst du ein Stück Ansehen, aber es wird dir Frieden ins

Herz bringen."

"Hm. Ich weiß nicht, ob ich mich dazu überwinden kann."

"Ich helfe dir dabei, ich schenke dir Kraft und Nahrung. Durch das Brot meines

Sohnes."

"Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen..."

"Nichts lieber als das! Meide bitte Personen oder Situationen, in denen du versucht

wirst."

"Wie meinst du das?"

"Du kennst doch deine schwachen Punkte! Maßlosigkeit, Ehrgeiz, Aggressivität,

Rechthaberei. Gib dem Versucher keine Chance!"

"Ich glaube, das ist das schwierigste Vaterunser, das ich je gebetet habe. Aber

es hat zum ersten Mal was mit meinem Leben zu tun."

"Schön. Wir kommen vorwärts. Bete ruhig zu Ende."

"Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.

Amen."

"Weißt du, was ich herrlich finde? Wenn Menschen wie du anfangen, mich ernst

zu nehmen, aufrichtig zu beten, mir nachzufolgen und dann das zu tun, was mein

Wille ist. Wenn sie merken, dass ihr Wirken für das Kommen meines Reiches sie

letztlich selbst glücklich macht."

Nach einer Idee von Clyde Lee Herring


Albert

Einstein

Ich glaube an Gott...

Albert Einstein wurde 1879 in Ulm geboren. Nachdem er anfänglich in der

Schule schlechte Zensuren erhalten hatte, studierte er später doch in der

Schweiz Mathematik und Physik.

1905 veröffentlichte Albert Einstein in einer Fachzeitschrift verschiedene

Physik-Theorien. Ein paar Jaare später veröffentlichte er auch seine "allgemeine

Relativitätstheorie". Mit dieser Theorie wird zum Beispiel die

Existenz von Schwarzen Löchern im Weltall begründet.

Auf Grund seiner physikalischen Errungenschaften wurde Albert Einstein

zum Professor ernannt. Zusätzlich erhielt er 1921 den Nobelpreis für

Physik. Leider musste Einstein wegen des 2. Weltkrieges nach Amerika ziehen,

wo er 1955 starb.

Bis heute gilt Albert Einstein als einer der berühmtesten Physiker. Durch

ihn wurden viele Erfindungen wie die Digitalkamera oder die TV-Anlage erst

ermöglicht oder verbessert. Durch seine physikalischen Ideen entstanden

Atomkraftwerke und Medikamente, wie die Kopfschmerztablette Aspirin,

wurden perfektioniert.

Vor allem eines unterschied den Forscher von vielen seiner Kollegen:

Während sie Gott durch die Wissenschaft abschaffen wollten, sagte

Einstein: „Durch die Mathematik weiß ich, dass es Gott gibt, aber mit der

Mathematik kann ich Gott nicht finden. Ich glaube an einen Gott.“ Über

Jesus Christus sagte er als Jude: „Es gibt nur einen Ort auf der Erde, wo

keine Finsternis ist: Das ist in der Person Jesu Christi. In ihm erscheint

Gott am deutlichsten.“


Die Bilder unterscheiden sich durch acht

Veränderungen.

Welche sind es?

Schon Gewusst?

1997 haben sich Politiker aus fast allen Ländern der Welt in der japanischen

Stadt Kyoto getroffen. Ihr Ziel: Ein Plan zum Schutz des Klimas, denn das ist in

Gefahr. Die Politiker einigten sich darauf, in Zukunft weniger Schadstoffgase zu

produzieren, die den sogenannten Treibhauseffekt verstärken und dadurch die

Erde erwärmen. Ihre Vereinbarungen schrieben sie im Kyoto-Protokoll auf.

Doch erst acht Jahre später - im Jahr 2005 - hatten so viele Länder das

Protokoll unterschrieben, dass es in Kraft treten konnte. Mittlerweile haben 162

Länder das Kyoto-Protokoll unterzeichnet und sich damit verpflichtet, den

Klimaschutz in die Tat umzusetzen. Genauer gesagt: Sie versprechen, bis zum

Jahre 2012 deutlich weniger Treibhausgase zu produzieren als noch 1990. Jedes

Land hat einen bestimmten Zielwert bekommen: Vor allem reiche Industrieländer,

wie Deutschland oder Frankreich, müssen ihren Schadstoffausstoß drastisch verringern.

Missionsschwestern

Lengfelden

Maria Sorg Strasse 6

5101 Bergheim bei Salzburg

Österreich

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6300 Zug

Schweiz

kinderwoanders@gmail.com

Missionsschwestern

Billerstr. 20

86154 Augsburg

Deutschland

Missionsschwestern

Tiergartenstrasse 74

01219 Dresden

Deutschland


Herzen

Frieden hast,

Hütte

zum Palast.

Wenn du im Herzen

wird die Hütte

(unbekannt)

Impressum: Hrsg. Missionsschwestern vom hl. Petrus Claver, Lengfelden, Missionshaus Maria Sorg

5101 Bergheim bei Salzburg, Maria-Sorg-Straße 6 Für d. lnh. verantw.: Sr. Agata Mech

Fotos: SSPC. Druck: J. Huttegger, 5020 Salzburg

Erscheinungsort: Salzburg

DVR 0029874 (367) E-mail: mission@mariasorg.at Preis: 6 Hefte € 7,- PSK 1931.350

P.b.b. GZ 02Z030695M

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