Nr. 3. Mai-Juni - bei den Missionsschwestern des hl. Petrus Claver

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Nr. 3. Mai-Juni - bei den Missionsschwestern des hl. Petrus Claver

120. Jahrgang

Mai-Juni 2012

3 2012

Katholisches Missionsblatt für Kinder, herausgegeben von den Missionsschwestern vom hl. Petrus Claver


Kirchecke Kirchecke

Was heißt eigentlich Amen?

Christen auf der ganzen Welt sagen

Amen nach dem Beten

Warum sagen wir eigentlich Amen nach

dem Beten?

Das Wort Amen kommt aus dem Hebräischen.

Es ist die Sprache des Alten Testaments. Amen heißt

übersetzt soviel wie ‚So ist es’ oder ‚So soll es sein’. Das Wort bezieht sich

auf das vorher Gesagte. Mit dem Amen bringen wir zum Ausdruck: Wir haben

es ernst mit unserem Gebet gemeint und es nicht nur herunter geplappert.

Mit dem Amen drücken wir etwas ganz Besonderes aus, etwa: Das möchte ich

noch einmal betonen. Oder: Dazu stehe ich. Oder: So und nicht anders! Oder:

Daran glaube ich fest.

Das geheime Zeichen

Warum ein Fisch das Zeichen der Christen ist...

Der Fisch ist ein wichtiges Symbol. Für die ersten Christen war er ein

Geheimzeichen, an dem sie sich gegenseitig erkannten. Es war nämlich im

römischen Reich nicht leicht, sich öffentlich zum Christentum zu bekennen.

Die Christen wurden verfolgt, weil sie den Kaiser nicht als Gott anerkannten.

Da gab es einen Kaiser, er hieß Nero, der war wirklich ein sehr grausamer

Herrscher: Er beschuldigte die Christen im Jahr 64, Rom in Brand gesteckt

zu haben. Dabei hatte er selber das Feuer gelegt. Er suchte nur nach einer

Gelegenheit, das Volk gegen die

Christen aufzuhetzen. Nach dem

Brand begann eine schlimme

Verfolgung. Unzählige Christen

wurden grausam ermordet. Noch

zwei Jahrhunderte später waren

sie im Römischen Reich nicht sicher.

Immer noch war es gefährlich, sich zum Christentum zu bekennen. Die

Menschen mussten aufpassen, um sich und andere nicht zu verraten und an

die Herrschenden auszuliefern. Deshalb dachten sie sich ein Geheimzeichen

aus: einen Fisch.

Die Anfangsbuchstaben dieses Wortes ergaben in der griechischen Sprache

nämlich folgende Worte: Jesus Christus Gottes Sohn Erlöser. Über das

Geheimzeichen gibt es eine alte Geschichte.


Benjamin sucht Lukas

In einem Dorf in der Nähe Jerusalems lebten Benjamin

und sein Onkel David. Eines Tages bat David

seinen Neffen:

„Bitte geh ins Nachbardorf und überbringe

meinem Freund Lukas einen Brief. Es ist sehr

dringend. Denn ich möchte ihn vor den römischen

Soldaten warnen. Sie verfolgen alle, die

sich zu Jesus bekennen. Ich möchte, dass er

aufpasst und nur auf die Straße geht, wenn

keine Soldaten in der Nähe sind.“

Der Onkel erklärte Benjamin den Weg und

beschrieb das Haus seines Freundes. Benjamin

nahm den Brief und lief ins nächste Dorf.

Doch kaum sah er die ersten Häuser, da hörte

er auch schon das laute Grölen der Soldaten. Voller Angst schlich Benjamin

weiter. Da sah er das Haus, das sein Onkel ihm beschrieben hatte. Doch auch

hier grölten Soldaten. Benjamin lief schnell fort. Erschöpft setzte er sich an

den Wegrand, hob ein Stöckchen auf und malte einen Fisch in den Sand. Sein

Onkel hatte ihm nämlich erzählt, dass dies das Geheimzeichen der Christen

sei.

Einige Zeit später bemerkte Benjamin, dass jemand hinter ihm stand. Er

hatte Angst. Doch der Fremde sagte freundlich:

„Du musst ein Christ sein – genau wie ich, denn du hast

unser Geheimzeichen in den Sand gemalt.“

Benjamin war erleichtert. Er erzählte dem Fremden,

dass er zu Lukas wolle, um ihm einen Brief seines

Onkels David zu übergeben. Da lachte der Mann:

„Den Brief kannst du mir geben. Ich bin Lukas.“

„Dann hat der Fisch uns zusammengebracht“,

freute sich Benjamin.

Kirchecke


V o rgestellt... . . .

JEANNETTE

In Haiti sind viele Familien so arm, dass sie nicht alle

Familienmitglieder ernähren können. Als Folge davon

schicken sie ihre Kinder zu Familien, die etwas mehr

Geld haben. Jeannette erzählt, wie das Leben dann ist.

Ich heiße Jeannette Aidinaire und bin seit zwei Jahren

Dienstmädchen bei Madame Claire Guillaume in Port-au-

Prince. Das ist die Hauptstadt von Haiti. Ich war zehn

Jahre alt, als mich meine Mutter zu Madame brachte.

«Da brauchst du nicht zu hungern», sagte sie. «Du

kannst saubermachen, waschen, einkaufen, zwei Kinder

versorgen und in der Küche helfen. Sei brav und folgsam.

Es ist ein großes Glück für dich!»

Bis zu meinem zehnten Lebensjahr lebte ich in La

Salina, einem Slum, das heißt einer Barackenstadt von

Port-au-Prince. Dort wohnen unsäglich viele arme Menschen, und es gibt eine

Menge Kinder. Die Hütten sind aus Blech oder Brettern. Wenn es regnet,

rauscht das Wasser von oberhalb der Stadt in den Slum herunter. Alles

steht dann unter Schlamm.

An meinen Vater kann ich mich nicht erinnern. Meine Mutter musste sich

mit fünf Kindern allein durchschlagen. Sie kocht Mais und Bananen auf einer

offenen Feuerstelle und verkauft das Essen an andere Leute. Da aber alle

so arm sind, hat sie nicht viele Kunden. Wir mussten viel hungern.

Als meine Mutter mich zu Madame brachte, wusch ich mich vorher an einer

öffentlichen Wasserzapfstelle. Wir hatten mal wieder kein Geld für Seife.

Eine Nachbarin lieh mir ein winziges Stück.

Ich war sehr aufgeregt. Auf dem Weg zu Madame lief ich immer ein Stück

voraus. Als wir jedoch vor ihrem Haus angekommen waren, drängte ich mich

an meine Mutter. Mir war plötzlich ganz komisch zumute. Das große Haus

verwirrte mich. In der ganzen Straße standen nur Steinhäuser. Da gab es

keine einzige Wellblechhütte, auch keinen Schlamm und keine Müllberge.

Die Häuser waren hoch und hatten viele Treppen. Die war ich überhaupt

nicht gewohnt, denn bei uns kommt man von der Straße her gleich ins Haus.

Madame wohnte im zweiten Stock und sie öffnete selbst die Tür. Hinter ihr

standen zwei Kinder, ein kleiner Junge und ein etwas größeres Mädchen.

«Das ist Jeannette, unser neues Dienstmädchen», stellte Madame mich

ihnen vor. Sie führte uns in ein Zimmer. So etwas hatte ich noch nie gesehen.

Auf dem Fußboden lagen weiche Tücher, von denen ich später

erfuhr, dass es Teppiche waren. Ich wagte kaum, meine Füße


darauf zu setzen. In dem Zimmer standen auch schöne Möbel. An den beiden

Fenstern hingen weiße Vorhänge und auf dem Tisch standen Blumen. Zu Hause

hatten wir die Wände mit Bildern aus Illustrierten beklebt, aber hier hatten alle

Wände ein Kleid aus dem gleichen Papier mit Blumen darauf.

Meine Mutter sagte: «Madame, ich danke Ihnen so sehr. Jeanette wird fleißig und

gehorsam sein. Mit fünf Kindern wusste ich oft nicht weiter.»

Ich erfuhr, dass meine Mutter für meine Arbeit als Dienstmädchen Altkleider

bekommen soll. Ab und zu dürfte sie vorbeikommen und sie abholen. Meine Mutter

war sehr zufrieden. Als Madame ihr noch etwas Geld gab, bedankte sie sich vielmals

und ging schnell fort. Ja, und dann war ich Dienstmädchen...

Madame war sehr streng mit mir. Ich musste viel lernen. Alles in diesem Haus war

ja so fremd für mich. In der Wohnung gab es Wasser aus Rohren in der Wand. Es

gab ein Bad und ein WC. Ich durfte die Abfälle nicht einfach auf die Straße werfen.

Ich musste sie in einem Eimer in die Mülltonne im Keller tragen.

Da Madame morgens zur Arbeit ging – einen Mann hatte sie nicht – war ich mehrere

Stunden mit den beiden Kindern allein. Die wollten immer, dass ich mit ihnen

spiele. Das hätte ich auch gern getan. Aber es war so viel zu tun. Ich musste das

Geschirr abwaschen, die Betten machen, das Badezimmer reinigen, Lebensmittel

einkaufen, Gemüse fürs Mittagessen richten, den Tisch decken, den Müll in den

Keller schaffen, Milch für die Kinder warm machen, Wäsche sortieren und einweichen,

es gab sehr viel zu tun. In der ersten Zeit hatte ich auch viel Pech. Ich

kannte nur offene Holzkohlenfeuer, aber keinen elektrischen Herd. Als ich eine

Glasschüssel auf die Platte setzte, zersprang sie.

Nein, hungern musste ich nicht. In der ersten Zeit aß ich viel und schnell. Ich

hatte immer Angst, dass Madame die guten Sachen mit den Worten vom Tisch

nehmen würde: «Das heben wir für morgen auf.» Als ich sah, dass immer genug

vorhanden war, aß ich langsamer und mit der Zeit auch weniger. Ich lernte auch

mit Messer und Gabel zu essen.

Madame sieht es nicht gern, wenn ich meine Familie besuche. Ich könnte

Krankheiten oder Ungeziefer in die Wohnung schleppen, meint sie.

Meine Mutter kommt wohl ab und zu. Dann gibt ihr Madame alte Kleider, manchmal

auch Essensreste und etwas Geld. Wenn meine jüngere Schwester zehn Jahre

alt ist will sie ihr auch so einen Job suchen. Es ist viel besser, ein Dienstmädchen

zu sein als betteln zu gehen…

(Aus „Wir Kinder aus der dritten Welt“ von Eva-Maria Kremer)


HAITI

Laender der Welt

Haiti, eines der ärmsten

Länder der Welt, umfasst

das westliche Drittel der

im Herzen der Karibik und

östlich von Kuba liegenden

Insel Hispaniola.

Haitis Nachbarn sind u. a. die Turks- und Caicosinseln, die Dominikanische

Republik, Jamaika, Kuba und die Bahamas.

Die beiden Hauptsprachen sind Haitianisch und Französisch. Rund 55%

Prozent der Bevölkerung sind Katholiken.

Schon die indianischen Ureinwohner nannten die Insel Ayti ("Gebirgsland").

Haiti liegt im Regenschatten des Zentralgebirges und ist deshalb für die

Karibik überdurchschnittlich trocken. Der tropische Wald, der einst Haiti

fast vollkommen bedeckte, wurde in den letzten drei Jahrhunderten durch

Abholzung für die landwirtschaftliche Nutzung weitgehend zerstört.

Wälder gibt es nur noch in den schwer zugänglichen Regionen; sie bedecken

heute weniger als 10% der Landesfläche.

Obwohl Haiti einmal das reichste Land

der Karibik war, ist es inzwischen das

ärmste Land Lateinamerikas geworden,

denn Haiti wurde seit Jahrhunderten

ausgeplündert. Das begann mit der

Entdeckung durch Christoph Columbus,

als in der Folge die Spanier nach

Amerika kamen und die indianischen

Ureinwohner umbrachten. Seitdem wiederholen

sich ausländische Eingriffe,

blutige Diktaturen und gewalttätige

Konflikte und die Ausplünderung des

Landes.

Die Insel war zwar früher eine spanische Kolonie unter dem Namen Santo

Domingo, aber der westliche Teil (Haiti) wurde Mitte des 17. Jahrhunderts

von den Franzosen zur Kolonie gemacht. Unter Führung von Toussaint

L'Ouverture (Bild) protestierten 1790 die Sklaven, die aus

Afrika als Arbeiter hierher gebracht worden waren, übernah-


men die Insel und schafften die Sklaverei ab. Frankreich schickte Soldaten,

die L'Ouverture ermordeten. Die Sklaverei wurde wieder eingeführt. Im

Jahr 1804 wurde Haiti unabhängig.

Haiti war damit die erste unabhängige

schwarze Republik der Welt. Doch diese

Unabhängigkeit war teuer: als

Entschädigung zahlte Haiti umgerechnet

insgesamt 16 Milliarden Euro an

Frankreich. Damit war der Niedergang des

Landes in vielerlei Hinsicht vorbereitet.

Weil es keine anderen Brennstoffe gab,

wurden fast alle Bäume der Insel abgeholzt.

Deshalb ist der Boden locker. Bei jedem

Sturm - Haiti liegt in einer Hurrikan-Zone

- kommt es zu Schlammlawinen,

Erdrutschen und Hochwasser.

Es gibt viele leckere Speisen in Haiti:

Guineahuhn mit saurer Orangensoße,

Tassot de dinde (getrocknetes

Truthahnfleisch), Grillot (Schweinefleisch),

Diri et djondjon (Reis mit

schwarzen Pilzen), Riz et pois (Reis mit

Erbsen), Langouste flambé (flambierter

Hummer), Ti malice (kleine Banane), Piment

oiseau (scharfe Soße) und Grillot et banane

pese (Koteletts mit Bananen). Zum verlokkenden

Angebot an Süß- und Nachspeisen

gehören Süßkartoffelpudding, Mango-

Kuchen, frisches Kokosnußeis, Cashewnüsse

und frisches Obst. So ein Essen können

sich natürlich nur die Reicheren erlauben,

denn in Allgemeinen ist die Bevölkerung zu

arm dafür.

Viele Kinder können nicht in die Schule

gehen, weil die Eltern viel zu arm sind und

sie deswegen helfen müssen, Geld zu verdienen.

2010 ereignete sich in Haiti ein verheerendes Erdbeben. Tausende von

Menschen haben ihr Gut verloren. Ein neues schwieriges Leben begann.


Naturkatastrophen Naturkatastrophen

Naturkatastrophen sind sehr heftige und ungewöhnliche

Naturereignisse, die zu vielen Todesopfern, Verletzten und

Obdachlosen führen. Auch werden häufig große Schäden in der

Natur und an Gebäuden, Straßen, Schienen und anderen

Bauwerken angerichtet. Oft können sich die Menschen nach

einer solchen Katastrophe in den betroffenen Gebieten nicht

mehr selbst helfen. Sie sind dann auf internationale Hilfe

angewiesen.

Es gibt sehr unterschiedliche Arten von Naturkatastrophen:

Überschwemmungen, Hochwasser, Erdbeben oder

Vulkanausbrüche. Aber auch schwere Stürme, starker Regen,

Schnee, Hagel und Lawinen sowie Dürre, Busch- und

Steppenbrände können katastrophale Folgen haben.

Eine sehr große Gefahr kann auch von Seebeben ausgehen. Sie

können zu riesigen Wellen führen, den sogenannten Tsunamis

(das Wort kommt aus dem Japanischen und bedeutet "große

Welle"). Die Riesenwelle wird durch ein Seebeben, also ein

Erdbeben unterhalb des Meeres, hervorgerufen.

Wie kommt es zu einer Naturkatastrophe?

Wissenschaftler nennen dafür unterschiedliche Gründe: Es

gibt Ursachen, die in der Natur selbst liegen und die man nicht

beeinflussen kann.

Aber auch das Verhalten der Menschen trägt dazu bei, dass

Naturkatastrophen in den letzten Jahrzehnten häufiger auftreten

- mit schlimmen Folgen für die Menschen und die Natur.

Treibhausgase wie Kohlendioxid, die ein Nebenprodukt der

industriellen Entwicklung sind, erwärmen das Erdklima, was

vermutlich auch ein Grund für die Zunahme von Naturkatastrophen

ist. Um die schlimmsten Auswirkungen für die

Menschen zu mindern, ist es wichtig, Frühwarnsysteme einzurichten.

Auch wenn wir Naturkatastrophen selbst nicht verhindern

können, so kann doch vieles getan werden, damit die

Folgen nicht zu schlimm sind.


Natur − Rekorde

Die heißesten Quellen

Bei einer heißen Quelle ist das Wasser aus

der Erde wärmer, als das Grundwasser in der

Umgebung. Das Wasser ist deshalb so warm,

weil es unter der Erde entweder durch einen

Vulkan erhitzt wird, oder es erwärmt sich am

heißen Gestein des Erd-Inneren.

Das Gebiet mit den meisten heißen Quellen

auf der Welt ist das obere Geysir-Becken im

Yellowstone - Nationalpark in Amerika. An

10.000 Stellen blubbert dort heißes Wasser

aus der Erde.

Der größte Wasserfall

Salto Angel liegt in Venezuela in Südamerika

und ist der größte Wasserfall der Erde. Von

dem Tafelberg Auyan Tepui stürzt der Salto

Angel-Wasserfall 978 Meter in freiem Fall in

die Tiefe. Fast einen Kilometer tief!

Allerdings zerstäubt das Wasser auf halbem

Wege zu einer riesigen Wassertropfenwolke.

Erst unten, am Fuß der Felswand, sammelt

sich das Wasser wieder zu einem reißenden

Fluss.

Der tiefste See

Der Baikalsee in Sibirien ist der tiefste See

der Erde. Über 1.600 Meter ist er tief und

mit über 25 Millionen Jahren auch gleichzeitig

der älteste. Baikalsee, das heißt übersetzt

soviel wie reicher See. Der Baikalsee ist nämlich

auch noch der wasserreichste der Erde.

Er ist mit seinen 31.500 Quadratkilometern

halb so groß wie ganz Bayern.

Der längste Fluss

Offiziell ist der Nil mit seinen 6.671 Kilometern der längste Fluss der Erde. Er

entspringt in den Bergen in Burundi und Ruanda und fließt durch sechs afrikanische

Länder: Burundi, Ruanda, Tansania, Uganda, Sudan und Ägypten. Dort mündet

er ins Mittelmeer. Immer wieder wird auch der Amazonas in

Südamerika als längster Fluss der Welt genannt.


Michael

Schumacher

Michael Schumacher betet, weil er dankbar für sein Glück ist.

Ich glaube an Gott...

"Mir geht es gut. Ich habe eine tolle Familie und eine tolle Ehefrau und

bin rundum glücklich. Dafür geht ein Riesendank auch nach oben. Ich

glaube an Gott. Für mich ist er vor allem dann präsent, wenn schwierige

Zeiten kommen und ich glaube, dass er auf mich aufpasst - und das gilt

jetzt nicht nur in Bezug auf Unfälle. Hauptsächlich danke ich ihm für all

die schönen Momente, die ich erleben durfte."

Quelle: 4telstunde für Jesus

Schumacher ist der erfolgreichste Pilot der Formel-1-Geschichte und

hält in dieser Rennserie zahlreiche Rekorde. Neben seinen sieben WM-

Titeln gewann er 91 Rennen, stand 68 Mal auf dem ersten Startplatz

und fuhr in 76 Rennen die schnellste Runde. Darüber hinaus sammelte er

die meisten Weltmeisterschaftspunkte, stand am häufigsten auf dem

Siegerpodest und führte mehr Runden und Kilometer als jeder andere

Fahrer.


Die Bilder unterscheiden sich durch acht

Veränderungen.

Welche sind es?

Schon Gewusst?

Die UNO (United Nations Organization, auf deutsch: Vereinte Nationen, auch:

UN) ist ein Zusammenschluss von 192 Staaten. Sie hat das Ziel, Streitigkeiten

zwischen verschiedenen Ländern friedlich beizulegen und so Kriege zu verhindern.

Die UNO wurde 1945, nach dem Zweiten Weltkrieg, gegründet. Der Sitz der

UNO ist in New York. Der Chef der UNO trägt den Titel "Generalsekretär". Die

wichtigste Untergruppe der UNO ist der Sicherheitsrat. Er trägt besonders viel

Verantwortung, denn er soll dafür sorgen, dass die ganze Welt friedlich zusammenlebt.

Zum Sicherheitsrat gehören fünfzehn Länder. Fünf von ihnen (nämlich

China, Frankreich, Großbritannien, Russland und die USA) sind ständige

Mitglieder. Die anderen zehn sind sogenannte nicht-ständige Mitglieder. Sie werden

für jeweils zwei Jahre gewählt.

Die ständigen Mitglieder können mit ihrer Stimme Mehrheits-Entscheidungen der

anderen Sicherheitsratsmitglieder blockieren. Wenn ihnen eine Entscheidung des

Sicherheitsrats nicht passt, legen sie ihr Veto ein. Dann muss neu verhandelt

werden. Der Sicherheitsrat kann auch Soldaten in Krisengebiete schicken. Sie

sind an ihren blauen Helmen leicht zu erkennen und sollen für Frieden sorgen.

Zur UNO gehören auch Hilfsorganisationen wie das Flüchtlingshilfswerk oder das

Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen. Sie sollen sich zum Beispiel für Kinder

einsetzen und bei Katastrophen schnell helfen.

Missionsschwestern

Lengfelden

Maria Sorg Strasse 6

5101 Bergheim bei Salzburg

Österreich

Missionsschwestern

St. Oswaldgasse 17

6300 Zug

Schweiz

kinderwoanders@gmail.com

Missionsschwestern

Billerstr. 20

86154 Augsburg

Deutschland

Missionsschwestern

Tiergartenstrasse 74

01219 Dresden

Deutschland


Worte sind wie Sperlinge Sperlinge;

wenn sie weg sind,

kann man sie nicht mehr einfangen.

Russland

Impressum: Hrsg. Missionsschwestern vom hl. Petrus Claver, Lengfelden, Missionshaus Maria Sorg

5101 Bergheim bei Salzburg, Maria-Sorg-Straße 6 Für d. lnh. verantw.: Sr. Agata Mech

Fotos: SSPC. Druck: J. Huttegger, 5020 Salzburg

Erscheinungsort: Salzburg

DVR 0029874 (367) E-mail: mission@mariasorġ at Preis: 6 Hefte € 7 ,- PSK 1931 . 350

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