Willkommen in der Oberlausitz

MediaLight

Vorstellung von interessanten Sehenswürdigkeiten für Jung und Alt, Oberlausitzer und Urlauber der Region!

Ausgabe 03 • Mai 2014

Willkommen

in der Oberlausitz

Entdecken Sie die Region

zwischen Bautzen und Zittau

Urlauber- und

Gästeführer

• aktive und passive Erholung

• Ideen für Ihre Freizeitgestaltung

• Cafés und Restaurants zum genießen


Herzlich willkommen in der Oberlausitz

Liebe Urlauber, liebe Gäste,

wir heißen Sie ganz herzlich in unserer

schönen Oberlausitz willkommen. Entdecken

Sie neues bei Ihrem Besuch in der

Region zwischen Bautzen, Löbau und Zittau,

lassen Sie sich überraschen was unsere

Oberlausitz Ihnen auf den Gebieten Tourismus,

Erholung und Freizeitgestaltung alles

bieten kann. Land und Leute freuen sich auf

Sie, Sie sind herzlich eingeladen. Lassen Sie

sich inspirieren und helfen Sie uns, die Region

der sehenswerten Oberlausitz, bei Ihren

Freunden und Verwandten bekannt zu

machen.

Wir wünschen Ihnen einen angenehmen

Aufenthalt, schöne Ferien und viele tolle

Erlebnisse.

Das Team der

Werbeagentur Media-Light

Inhaltsverzeichnis

160 Jahre Gußeiserner Aussichtsturm 4

Das Herrmannbad in Löbau – Erholung für Alle 5

Gemeinde Kottmar – Denkmalort Obercunnersdorf 6

Gemeinde Kottmar – Eibau grüßt seine Gäste 7

Herrnhut – Kleine Stadt von Welt 8

Seifhennersdorf – Ein Erlebnisort für Jung und Alt 10

Karasek-Museum Seifhennersdorf 11

Ebersbach-Neugersdorf – Spreequellstadt 12

Wald- und Erlebnisbad in Neusalza-Spremberg 14

Das „Reiterhaus“ in Neusalza-Spremberg 15

Textildorf Großschönau mit seinem Erholungsort Waltersdorf 16

Deutsches Damast- und Frottiermuseum Großschönau 18

Oderwitz – Windmühlen- und Wetterdorf 20

Luftkurort Jonsdorf 22

Oybin – Im Naturpark Zittauer Gebirge 23

Burg und Kloster Oybin 24

Zittau – Entlang des Kulturpfades 26

Übersichtsplan Zittau und Legende 27

Der Türmer von Bautzen 30

Sagenhaftes Bautzen – Die Stadtführer Gilde 31

3


160 Jahre Gußeiserner Aussichtsturm

Wir laden Sie ganz herzlich zum Turmfest

am 9. und 10. August 2014 ein.

Der Gusseiserne Turm auf dem Löbauer

Berg ist ein bedeutendes Bauwerk und der

weltweit einzigste gußeiserne Aussichtsturm.

Im November 1853 wurde durch den

Bäckermeister Friedrich-August Bretschneider,

gemeinsam mit anderen Bürgern der

Stadt, der Vorschlag zum Bau des Turmes

unterbreitet. Der Bäckermeister stieß beim

Bürgermeister Hartmann der Stadt Löbau

und seinen Stadträten auf offene Ohren

und bereits im Januar 1854 begannen die

Vorbereitungsarbeiten zur Errichtung des

Turmes. Bereits am 9. September 1854 wurde

der Gußeiserne Turm der Öffentlichkeit

übergeben. König Friedrich August von

Sachsen stimmte zu, dass der Turm seinen

Namen tragen und das sächsische Wappen

angebracht werden darf.

Keine andere Lokalität Europas bietet so

eine reizvolle Aussicht auf dem 448 m hohen

Hausberg der Stadt Löbau und von

der oberen Plattform des Turmes über das

reizvolle Oberlausitzer Bergland. 1994 übernahm

Ines Koch

die Turmgaststätte.

Dieses wunderschöne

Gasthaus

lädt seine

Besucher, Wanderer

und Touristen

mit schmackhaften

Essen,

einen großzügig

angelegten Biergarten

und einen

schönen Ambiente

zum Verweilen

ein. Ideal ist die

Gaststätte auch

für Reisegesellschaften sowie für Familienund

Firmenfeiern. Zwei Ferien- bzw. Fremdenzimmer

laden Sie gern zum Übernachten

ein.

Mitwirkende beim diesjährigen Turmfest

im August sind u.a. die Bergmusikanten,

die Blaskapelle der Freiwilligen Feuerwehr

Ebersdorf, Stadtchor Löbau, Oberlausitzer

Akkordion Orchester der Musikschule Fröhlich,

Mährische Vagabunden u.v.m.

»Löbauer Berg«

Restaurant • Gästezimmer • Biergarten

Turmgaststätte »Löbauer Berg« 02708 Löbau

Inh. Ines Koch

Telefon: 03585 / 832590

www.loebauer-berg.de • eMail: loebauer-berg@gmx.de

• gemütliche Gaststube mit 40 Plätzen

• attraktiver Gesellschaftsraum mit 70 und ein Separee mit 20 Plätzen

• ein großer Biergarten mit Grillpavillon

• drei Doppelzimmer (zwei davon mit je zwei Aufbettungen)

• ein reiches Angebot an Oberlausitzer Spezialitäten

4


Das Herrmannbad in Löbau – Erholung für Alle

Von April bis Oktober hat unser modernes

Freibad auf der Vorwerkstraße 3 für seine

Gäste geöffnet. Das 1906 erbaute und 2011

komplett sanierte Freibad lädt zu Sport und

Spiel ein.

Das Herrmannbad ist ein Ort der Entspannung,

Erholung und aktiven sportlichen

Betätigung. Die schöne und gepflegte Anlage

lädt alle großen und kleinen Besucher

sowie Gäste der Stadt Löbau zum Baden

und Verweilen ein. Im Zuge der Vorbereitung

und Durchführung der 6. Sächsischen

Landesgartenschau in Löbau wurde das

Herrmannbad 2011/12 komplett saniert

und modernisiert. Die neue Solaranlage

im Bad sorgt dafür, dass über die gesamte

Badesaison von April bis Oktober die Wassertemperatur

auf 21 – 27 Grad beheizt

wird. Die Wasseraufbereitungsanlagen sind

auf den neuesten Stand gebracht worden.

Das Nichtschwimmerbecken kann mit einer

Breitrutsche, Breit-Schwalldusche und

Massagedüsen aufwarten. Attraktionen

für die Kleinsten im Planschbecken sind

die Rutschbahnverbindung zwischen den

beiden Becken, die Spritzdüsen und der

Spritzigel. Zusätzlich bietet das Herrmannbad

nunmehr 3 Beachvolleyballplätze, ein

neues Sanitärgebäude mit WC, Duschen,

Waschtischen und Behindertentoilette. Mit

einer kleinen Gebühr können Sie sich auch

gern Geräte zur Erholung und Sport treiben

ausleihen. Mit einem reichhaltigen Imbissangebot

auf der überdachten Terrasse

wird für das leibliche Wohl der Badegäste

gesorgt.

Lassen Sie sich einladen und genießen Sie

diese kleine und wunderschöne Oase der

Erholung am Rande unseres Stadtzentrums.

Sie erwartet ein kleines, feines Bad

und ein bezahlbares Badevergnügen für die

ganze Familie. Nicht nur das erfrischende

Nass, sondern auch der Kinderspielplatz,

die Beachvolleyballplätze und das große

Schachfeld laden zu Sport und Spiel ein.

Übrigens findet alljährlich im Sommer das

Herrmannbad-Fest statt, zu dem Sie 2014

am 12. und 13. Juli ganz herzlich eingeladen

sind.

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten: (April bis Oktober)

Montag – Freitag: 10.00 – 20.00 Uhr

Samstag: 09.00 – 22.00 Uhr

Sonn- und Feiertag: 09.00 – 20.00 Uhr

Informationen erhalten Sie unter

Tel.: 03585/4137855

oder unter www löbau.de – Herrmannbad

5


Gemeinde Kottmar – Denkmalort Obercunnersdorf

Im südöstlichsten Zipfel Sachsens, am Fuße

des Kottmar (583 m) liegt in reizvoller, abwechslungsreicher

Landschaft der Ortsteil

Obercunnersdorf.

Das Einmalige in Obercunnersdorf sind seine

Umgebindehäuser. Diese einzigartige

Verbindung von Blockstube und Fachwerkbau

macht sie zu einer der bedeutendsten

Volksbauweisen der Welt. Mit ca. 250 Umgebindehäusern

verfügt der Ortsteil über den

heute noch größten zusammenhängenden

Bestand von Häusern dieser Bauart in

Deutschland. Dicht aneinander gereiht, mit

üppigen Bauerngärten stehen sie zu beiden

Seiten der Straße oder in malerischen

Winkeln und Gassen. Türstöcke aus Granit,

kunstvoll vergitterte Hausfenster, abwechslungsreich

gestaltete Fensterverkleidungen

und Umgebindesäulen geben jedem Haus

sein unverwechselbares Gesicht. Entdecken

Sie den Ort auf einem Spaziergang

entlang der Denkmalwege oder besuchen

Sie das Museum „Schunkelhaus“.

Öffnungszeiten der Touristinformation

Mai-Oktober:

Montag bis Freitag 10.00 – 17.00 Uhr

Samstag

10.00 – 14.00 Uhr

Feiertag

13.00 – 16.00 Uhr

November–April

Montag bis Freitag 10.00 – 16.00 Uhr

Tel./Fax: 035875 60954

E-Mail: info@obercunnersdorf.de

www.gemeinde-kottmar.de

Freizeit- und Erlebnisbad

Obercunnersdorf

Am Fuße des Kottmar finden Sie das

moderne, solar beheizte Freizeit- und Erlebnisbad

mit Riesen- und Breitrutsche, Warmwasserbecken

und Aroma-Dampfbad, sowie

eine 18-Loch-Minigolfanlage.

Geöffnet von 1. Mai bis 15. Oktober 2014

wochentags 11.00 – 21.00 Uhr. In den Schulferien

(21.07. – 29.08.), an Wochenenden

und an gesetzlichen Feiertagen ist das Bad

von 10.00 – 21.00 Uhr geöffnet.

E-Mail: info@bad-oberc.de

Internet: www.bad-oberc.de

OT Obercunnersdorf

Kottmarsdorfer Str. 35, 02708 Kottmar

Tel. 035875 60222

6


Gemeinde Kottmar – Eibau grüßt seine Gäste

Eibau, das Dorf zwischen Spreequellen und

Windmühlen, gilt als Heimat des Eibauer

Schwarzbieres. Die Tradition des Bierbrauens

reicht zurück bis in das Jahr 1810. Vor

dem geschichtlichen Hintergrund der Bierfehde

zwischen Städten des ehemaligen

Oberlausitzer Sechsstädtebundes Löbau,

Görlitz und Zittau kam es 1693 zu einer

historisch verbürgten Demonstration der

Eibauer Einwohner in den Nachbarort Walddorf.

Seit 1993, jeweils am letzten Juniwochenende

nachgestaltet, wird der „Eibauer

Bierzug“ am 26.–29. Juni 2014 zum 22.

Male veranstaltet.

Der Treff für Naschkatzen und

Genießer in Eibau!

OT Obercunnersdorf

Hauptstraße 80

02708 Kottmar

Tel.: 03586 40 80 250

www.konditorei-brumme.de

Café Brumme

Konditorei & Ferienwohnungen

Feinste Konditoreierzeugnisse,

ausschließlich aus frischen

und erlesenen Zutaten, vom Konditormeister.

Unser Café befindet sich in einem original

Oberlausitzer Umgebindehaus im Erholungs- und Denkmalort

Obercunnersdorf und verfügt über mehr als 50 Sitzplätze

innen und im Sommer können Sie auf unserer Terrasse sitzen.

Milchbar

Eis & Café

Speiseeis aus

eigener Produktion

Eislängen und

Eisbomben als besonderes

Geschenk

Torten und Kuchen unserer

hauseigenen Backstube

Alexandra Breuer

Hauptstraße 112a ▪ 02739 Eibau

Tel.: (03586) 38 70 43 ▪ www.milchbar-eibau.de

Gaststätte Kretscham Obercunnersdorf

Öffnungszeiten

Mai bis Oktober

täglich 11.00–21.00 Uhr

Inh. M. Chinnow

November bis April

Montag 11.00–18.00 Uhr

Dienstag Ruhetag

Mittwoch–Samstag

11.00–21.00 Uhr

02708 Kottmar, OT Obercunnersdorf, Hintere Dorfstraße 34 • Telefon (035875) 6 76 65

www.kretscham-obercunnersdorf.de • info@kretscham-obercunnersdorf.de

7


Herrnhut – Kleine Stadt von Welt

Auf halber Strecke zwischen Löbau und Zittau

liegt Herrnhut. Der Ort wurde 1722 von

protestantischen Glaubensflüchtlingen aus

Mähren auf dem Land von Nikolaus Ludwig

Graf von Zinzendorf gegründet. Herrnhut

genießt vor allem durch das Wirken

der Evangelischen Brüder- Unität eine weit

über die Landesgrenzen hinausgehende

Bekanntheit. Dies

ist vor allem zwei

Herrnhuter „Exportschlagern“

zu

verdanken: Den

Losungen – einem

seit 1731 jährlich

erscheinenden

Andachtsbuch sowie

den Herrnhuter

Advents- und

Weihnachtssternen.

Das harmonische

und homogene Stadtbild wird durch die

planmäßige Anlage im Stil des Herrnhuter

Barock geprägt. Gäste finden hier eine Vielzahl

von Sehenswürdigkeiten. Am zentralen

Zinzendorfplatz lädt der eindrucksvolle Kirchensaal

der Brüdergemeine zu einem Besuch

ein.

Nur 100 m entfernt finden Sie in einem

spätbarocken Bürgerhaus von 1764 das

Herrnhuter Heimatmuseum. Die weitgehend

original erhaltenen Wohnräume einer

früheren Bürgerfamilie vermitteln einen

faszinierenden Eindruck der damaligen

Wohnkultur. Handgedruckte Tapeten und

erlesenes Biedermeiermobiliar zeugen von

Gediegenheit und Eleganz. Hinzu kommen

eine bemerkenswerte Gemäldesammlung

sowie rare kunsthandwerkliche Besonderheiten

wie Lacktabletts und Haarbilder.

In regelmäßig wechselnden Sonderausstellungen

werden Themen der Ortsgeschichte

Biedermeierzimmer im Heimatmuseum Herrnhut

8


vertieft. Aber auch Malerei und Fotografie

finden hier ein Podium.

Mehr Informationen im Internet unter

www.herrnhut.de

Tourist-Information

der Stadt Herrnhut

Comeniusstr. 6 • 02747 Herrnhut

Tel.: 035873 30 733 oder 22 88

E-Mail: tourismus@herrnhut.de

Montag: 09.00 – 15.30 Uhr

Dienstag – Freitag: 09.00 – 17.00 Uhr

Samstag, Sonntag und an Feiertagen:

10.00 – 12.00 und 13.00 – 17.00 Uhr

Ein Stern, der in die Herzen leuchtet ...

Erleben Sie in unserer modernen Manufaktur die traditionelle Herstellung des Herrnhuter Sterns.

Begeben Sie sich auf Entdeckungsreise und tauchen ein in die Geschichte des Herrnhuter Sterns.

LASSEN SIE IHREN UNVERGESSLICHEN

BESUCH IM CAFÉ »BEI STERNS« AUSKLINGEN.

Montag – Freitag 9 – 18 Uhr . Samstag 10 – 17 Uhr

(außer sonn- und feiertags)

Führungen

und Eintritt

sind

kostenfrei

www.herrnhuter-sterne.de

9


Seifhennersdorf – Ein Erlebnisort für Jung und Alt

Die Oberlausitzer Grenzstadt liegt in reizvoller

Umgebung und ist ein idealer Ort für

erlebnisreiche Erholung.

Hüben und drüben der Grenze kann man

abwechslungsreiche Ausflüge und Wanderungen

unternehmen.

Das Kindererholungszentrum „Querxenland“,

die Bildungs- und Begegnungsstätte

„Windmühle“ und viele weitere Pensionen

sowie modern eingerichtete Ferienwohnungen

bieten ausreichend Quartier für einen

niveauvollen Urlaub.

(Bulnheimscher Hof) ergänzen die familienfreundlichen

Angebote. Im letzteren gibt

es nicht nur zahlreiche kulturelle Veranstaltungen,

sondern hier finden auch regelmäßig

Karaseks Naturmärkte mit sächsischen

und böhmischen Naturproduktehändlern

statt. Überhaupt spielt der legendäre Räuberhauptmann

Karasek im Ort eine dominante

Rolle. Man kann sich mit ihm auf eine

spannende Wanderung begeben, das Karasek-Museum

besuchen oder seinen Spuren

auf dem Karasek-Ringwanderweg bzw.

-Radweg folgen.

Auswahl touristischer Angebote:

Karasek-Rad- und Ringwanderweg, Ensemble

denkmalgeschützter Umgebindehäuser

im Ortsteil Läuterau, Burgsberg –

Tschechisch-Deutsche Begegnungsstätte in

Varnsdorf (CZ), Oberlausitzer Leinewebertag,

Leinewebers Pilzwochenende, Karaseks

Naturmärkte

Das attraktive Wald- und Erlebnisbad „Silberteich“

lädt Jung und Alt im Sommer zum

Baden ein. In zwei regional typischen Umgebindehäusern

befinden sich die größte

sächsische private Puppensammlung und

ein einzigartiges Eisenbahnmuseum. Der

Lamahof und ein historischer Dreiseithof

weitere Informationen unter:

www.karaseks-revier.de

www.seifhennersdorf.de

10


Karasek-Museum Seifhennersdorf

Hotel „Zur Linde“

Warnsdorfer Straße 14 • 02782 Seifhennersdorf

Tel. 03586 / 40 43 79 • Fax 03586 / 40 67 81

www.hotel-zurlinde.com

täglich ab 17.00 Uhr

und am Wochenende Mittagstisch von

11.00 Uhr – 14.00 Uhr

Knorr‘s Lamahof

individuelle Beratung - viele Möglichkeiten

Südstraße 34 • 02782 Seifhennersdorf

(03586) 45 93 03 • Mobil (0151) 15 53 11 51

www.lamahof.de

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Freitag


Sonntag

9.00 bis 12.00 Uhr

13.00 bis 16.30 Uhr

13.00 bis 16.30 Uhr

www.karaseks-revier.de

Karasek-Museum/

Tourist-Information Seifhennersdorf

Nordstraße 21a • 02782 Seifhennersdorf

Telefon 03586/45 15 67

Fax 03586/45 15 68

E-Mail: tourismus@seifhennersdorf.de

Urlaub mit Kamelen

Seit Jahren bietet Manuela Knorr erfolgreich Lamatrekkingtouren,

Kamelreiten und Zelten mit diesen

Tieren an - auch speziell für Kinder und Behinderte.

Ganze Reisegruppen fahren vor, um eine Hofführung

zu erleben und anschließend im „Lama Stüb‘l“ gemütlich

Kaffee zu trinken oder zu Mittag oder Abend

essen. Ab Sommer 2013 warten auch Ferienwohnungen

mit etwa 10 Betten auf Gäste, die mal Urlaub auf

einen ganz besonderen „Bauernhof“, dem Lamahof,

verbringen möchten.

11


Ebersbach-Neugersdorf – Spreequellstadt

Wir möchten Sie herzlich einladen zu

einem Besuch in unserer Stadt

Im Süden unseres Landkreises gelegen, ist

die Stadt Ebersbach-Neugersdorf im Jahr

2011 aus der Fusion der Städte Ebersbach/

Sa. und Neugersdorf entstanden. Einst

geprägt durch Landwirtschaft und später

durch die expandierende Textilindustrie

können Sie heute deren interessante

Geschichte(n) erlebbar werden lassen.

Eingebettet in die sanfte Hügellandschaft

der südlichen Oberlausitz kann man vom

485m hohen Schlechteberg im Ortsteil

Ebersbach oder dem 474m hohen Hutungsberg

auf Neugersdorfer Flur weit ins Lausitzer

und ins Böhmische Bergland blicken.

Viele Rad- und Wanderwege in und um die

Stadt bieten Sehenswertes und Interessantes.

Diese Ausflüge, ob zu Fuß, mit dem Rad

oder in Kombination mit PKW, Kleinbus,

Kutsche oder Pferdeschlitten können individuell

oder nach Absprache mit dem Fremdenverkehrsbüro

oder auf dem „Grünsteinhof“

besprochen werden.

Unsere Stadt bietet für jeden Geschmack

und Anspruch das Richtige. Ob bei einer

Wanderung zu den drei Spreequellen, –

zwei davon gibt es in unserem Stadtgebiet-,

bei sportlicher Betätigung, bei kulturellen

und kulinarischen Erlebnissen, beim Eintauchen

in die Geschichte der Umgebindehauslandschaft

oder bei den traditionellen

Volksfesten, wie dem Gierschdorfer Schissn

und dem Ebersbacher Ruprechtmarkt, über

Langeweile wird sich kein Gast beklagen

können.

Die Pflege des Oberlausitzer Brauchtums

wie auch unserer unverwechselbaren

„Sproche“ liegt uns sehr am Herzen. Vorträge

und Programme mit den „Äberschbächer

Heedelirchen“ und den seit 80 Jahren bestehenden

„Eberschbacher Edelrollern“ erfreuen

sich nach wie vor großer Beliebtheit.

Für eine aktive und erbauliche Freizeitgestaltung

erwarten Sie in unserer Stadt auch

mehrere Museen, Bibliotheken, Freibäder

sowie ein kürzlich modernisiertes Kino.

Ebersbach-Neugersdorf’s zentrale Lage

lässt viele Tagesausflüge, z.B. ins Zittauer

12


Gebirge, in die Heide- und Teichlandschaft,

die Sächsisch-Böhmische Schweiz, das

böhmische Niederland, nach Görlitz, Bautzen,

Dresden oder Prag, zu einem Erlebnis

werden.

Es lohnt sich – wir freuen uns auf Sie!

Stadtverwaltung Ebersbach-Neugersdorf

Fremdenverkehrsbüro

Stadtverwaltung Ebersbach-Neugersdorf

Fremdenverkehrsbüro

„Am Schlechteberg“

Frau Graf • Weberstrasse 22

02730 Ebersbach-Neugersdorf

Telefon: 0 35 86/763 175

Fax: 03586/765 193

Gaststätte

SchweizerhauS

Mi.–Fr. ab 15 Uhr

Sa. u. So. 10 – 13 Uhr

u. ab 17 Uhr

u. nach Vereinbarung

Karl-Liebknecht-Str. 48

02727 Ebersbach-Neugersdorf

Tel. 03586 / 70 25 76

www.schweizerhaus-neugersdorf.de

13


Wald- u.Erlebnisbad in Neusalza-Spremberg

Öffnungszeiten:

17.05. – 30.06.2014

Mo–Fr

Sa, So und Feiertags

13.00 – 20.00 Uhr

10.00 – 20.00 Uhr

01.07. – 31.08.2014

täglich

09.00 – 20.00 Uhr

01.09. – Saisonende

Mo–Fr

Sa, So und Feiertags

13.00 – 20.00 Uhr

10.00 – 20.00 Uhr

Hinweis: wetterabhängige Schließzeiten

sind möglich. Gäste können sich telefonisch

unter 035872 32305 oder auf der Web-Seite

der Stadt Neusalza-Spremberg informieren.

www.neusalza-spremberg.de

Wald- und Erlebnisbad

Lindenstraße

02742 Neusalza-Spremberg

Telefon: 035872-32305

14


Das „Reiterhaus“ in Neusalza-Spremberg

Das „Reiterhaus“ ist ein Baudenkmal der

Umgebindebauweise und anschauliches

Beispiel der Zimmermannskunst. Es zählt

zu den Kostbarkeiten des ländlichen Wohnhausbaues

in der Oberlausitz und gilt als

regionales Wahrzeichen.

Ein Vorgängerbau des „Reiterhauses“ wurde

1670 errichtet, seit einem Umbau 1704

hat das Längshaus seine heutige Gestalt. Es

ist damit eines der ältesten heute noch bestehenden

Umgebindehäuser.

Ein Anbau, der heutige „Reiterflügel“ (Westflügel),

an den Altbau in L-Form angeordnet,

wurde in der ersten Hälfte des 18. Jhd. errichtet.

Die Umgebindebauweise ist eine Kombination

zwischen Block- und Stützkonstruktion,

dem sogenannten „Umgebinde“, welches

das Dach oder Obergeschoss – meist

im Fachwerkbau – und Dach trägt.

Den Namen „Reiterhaus“ verdankt unser

Baudenkmal seinem Hauszeichen, einer

hölzernen Reiterfigur am Giebel des Anbaues.

Es ist die Siegestrophäe des „Ritterstechens“,

eines alten Kirmesbrauches. Im

Jahre 1874 wurde diese Trophäe von der

damals 20-jährigen Christel Schniebs „gestochen“

und danach hier am väterlichen

Haus angebracht.

Das „Reiterhaus“ als Museum und Baudenkmal

zeigt den Besuchern in den Räumen

des älteren Längshauses die Besonderheiten

der Umgebindebauweise an Hand von

Originalbauteilen, Fotos, Videos usw. Hier

werden die Einzigartigkeit dieser für die

Region typischen Holzkonstruktion, Geschichtliches,

ihre Verbreitung und Details

vorgestellt, deren praktische Umsetzung

sofort am Gebäude selbst nachvollzogen

werden kann. Ergänzt wird die Ausstellung

durch historisches Zimmermannswerkzeug

und die Dokumentation seiner Benutzung.

In der komplett eingerichteten Blockstube

mit Webstuhl und Gerätschaften des täglichen

Bedarfs, sowie im Nebengelass, wird

die Lebens- und Arbeitsweise der Landbevölkerung,

speziell der Hausweber, Handwerker

und Kleinbauern des 19. Jahrhunderts,

anschaulich gemacht.

Im Westflügel des „Reiterhauses“ werden in

zwei Räumen im Obergeschoss regelmäßig

wechselnde Sonderausstellungen gezeigt.

Das „Reiterhaus“ befindet sich direkt an der B 96 (Zittauer Straße 37).

E-Mail: kontakt@reiterhaus.de

Telefonisch erreichbar unter

035872/32957 oder über die

Stadtverwaltung Neusalza-Spremberg

035872/36110 (Fax: 035872/36141).

Weitere Informationen im Internet unter

www.reiterhaus.de

Die aktuellen Öffnungszeiten entnehmen

Sie bitte den Aushängen, aus dem Internet

bzw. erfragen Sie diese telefonisch unter

den oben genannten Telefonnummern.

15


Textildorf Großschönau

mit seinem Erholungsort Waltersdorf

Am Fuße der höchsten Erhebung der Oberlausitz,

der Lausche mit 793 m, begrüßt die

Gemeinde Großschönau ihre Gäste. Hier

befindet sich das umfangreichste zusammenhängende

Ensemble von Umgebindehäusern

mit 660 weitgehend denkmalgeschützten

Gebäuden. Eindrucksvoll werden

die Hausweberei sowie die Damast- und

Frottierwarenherstellung im Deutschen

Damast- und Frottiermuseum Großschönau

und die Lebensweise früherer Zeiten

im Volkskunde- und Mühlenmuseum Waltersdorf

präsentiert. Technische Raritäten

befinden sich im Motorrad-Veteranen und

Technikmuseum. Sehenswert sind auch die

barocke Kirche Großschönau, die Tamitiusorgel

in der Kirche Waltersdorf und der

größte Hausbrunnen der Oberlausitz.

Das neu eröffnete Naturparkhaus im altehrwürdigen

„Niederkretscham“, in dem

16


Weitere Informationen:

sich auch die Tourist-Information befindet,

ist ganzjährig geöffnet. In der dortigen

modernen Ausstellung wird die Vielfalt des

„Naturpark Zittauer Gebirge“ auf anschauliche

Weise präsentiert. Bestens markierte

grenzüberschreitenden Wander- und Radwanderwege,

Lehrpfade sowie Rodelhänge,

Skiwanderwege und das alpine „Skiareal-

Lausche“ mit einer Skischule vor Ort sind

ideal für eine aktive Erholung und Entdeckungstouren

ganz in Familie. Der TRIXI-

Park bietet vergnüglichen Badespaß, sowie

eine Sauna- und Wellnesslandschaft. Für

Mutige gibt es Nervenkitzel im „Abenteuer

Kletterwald“ gleich nebenan.

Tourist-Information

Großschönau / Erholungsort Waltersdorf

Hauptstraße 28

02799 Großschönau OT Waltersdorf

Tel. 035841/2146

touristinfo@grossschoenau.de

www.grossschoenau.de

17


Deutsches Damast- und Frottiermuseum

Großschönau

Damast – dieses kostbare und edle Bildgewebe,

welches seinen Namen der syrischen

Stadt Damaskus verdankt, wurde in

Deutschland erstmals 1666 hergestellt und

zwar in Großschönau. Aber nicht nur diese

spezielle Webtechnik verhalf dem Ort zu

Weltruhm und vielen ortsansässigen Gewerken

zu einem guten Auskommen, sondern

auch die Frottierweberei. So wurde

nach der Inbetriebnahme des ersten deutschen

Frottierhandwebstuhls 1856 (ebenfalls

hier in Großschönau), die Gemeinde

zu einem wichtigen Standort der deutschen

Frottierindustrie.

Das Museum hat es sich zur Aufgabe gemacht,

diesen bedeutenden Teil der deutschen

Textilgeschichte zu bewahren. So

gehören der einzige funktionstüchtige Damasthandzugwebstuhl

sowie der letzte

Frottierhandwebstuhl Deutschlands zu den

rund 40 funktionstüchtigen Textilmaschinen

der Sammlung.

In den Ausstellungsräumen und der Schauwerkstatt

kann der Besucher die Herstellung

der Gewebe vom Garn bis zur Konfektion

nachvollziehen und bekommt die

Textilmaschinen im Rahmen der Führung

erläutert und vorgeführt.

Eine weitere Attraktion in dem ursprünglich

als Wohn- und Geschäftshaus erbauten Museum

ist die einmalige Sammlung wertvoller

Damastgewebe aus drei Jahrhunderten.

Deutsches Damast- und Frottiermuseum

Schenaustraße 3 • 02779 Großschönau

www.ddfm.de • info@ddfm.de

Telefon und Fax (035841) 35 469

Unsere Öffnungszeiten

Mai bis Oktober:

Dienstag bis Freitag: 10.00 bis 17.00 Uhr

Samstag und Sonntag: 14.00 bis 17.00 Uhr

November bis April

Dienstag bis Freitag: 10.00 bis 16.00 Uhr

Samstag und Sonntag: 14.00 bis 17.00 Uhr

18


Tischwäsche 2 Bettwäsche

Geschirrtücher

Waltersdorfer Str. 2

02779 Großschönau

Montag – Freitag

Samstag

Tel. (035841) 311-0

Fax (035841) 311-11

09.00 Uhr bis 18.00 Uhr

09.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Öffnungszeiten

Montag

geschlossen

Dienstag bis Freitag 7.00 - 18.00 Uhr

Samstag

7.00 - 10.00 Uhr

14.00 - 18.00 Uhr

Sonntag

7.00 - 10.00 Uhr

13.30 - 18.00 Uhr

Schenaustraße 11 • 02779 Großschönau

(035841) 3 80 19 • (035841) 3 87 25

Inh. Henry Liebe

cafe-liebe@t-online.de

Großschönau – Blick zur Lausche

19


Oderwitz – Windmühlen- und Wetterdorf

Oderwitz liegt an der B96 im Dreiländereck

Deutschland, Polen, Tschechien.

Drei Bockwindmühlen prägen das Oderwitzer

Ortsbild. In der „Birkmühle“ finden

ganzjährig Mühlenführungen statt. Gleichzeitig

kann man auch das romantische

Flair der „1. sächsischen Hochzeitsmühle“

nutzen, um sich dort das Ja-Wort zu geben.

Schon immer war der 510 m hohe Spitzberg

ein interessantes Ausflugsziel.

Von seinen markanten Aussichtsfelsen

(anerkanntes Klettergebiet) genießt man

einen einzigartigen Rundblick in die

Oberlausitz und Böhmen.

Ein großer Anziehungspunkt ist die Rodelbahn

Oderwitz. In Oderwitz befindet

sich für wetterinteressierte Besucher das

einzigartige „Wetterkabinett“ mit Touristinformation.

Hier können sie einen Einblick

in die Welt der Wetterbeobachtungen und

Vorhersagen in Form von Wettervorträgen

(Dienstag und Donnerstag 10.00 Uhr, Gruppen

nach Vereinbarung) bekommen.

Als weitere Freizeitangebote bietet unser

Ort eine Kinderlernwerkstatt „Erfinderkiste“,

zwei Reiterhöfe, eine Ponyranch, ein

Kutschbetrieb, eine Modellbahnausstellung,

zwei Kegelbahnen, eine Schießsportanlage

und ein schön gelegenes Volksbad.

Wanderfreudige und Radsportbegeisterte

können Oderwitz auch über den Oberlausitzer

Bergweg bzw. den Oberlausitzer

Radwanderweg Zittau–Bayreuth entdecken.

Zwei Mühlenrundwanderwege führen

Sie zu den drei Bockwindmühlen und

der noch in Betrieb befindlichen ehemaligen

Wassermühle im Ort.

Sie sehen, ein Besuch bei uns lohnt sich zu

jeder Jahreszeit und wir freuen uns auf Ihr

Kommen.

Sie finden uns unter: www.oderwitz.de

Mühlenmuseum

und Standesamt

Wetterkabinett/Touristinformation

Hintere Dorfstr. 15 • 02791 Oderwitz

E-Mail: wetterkabinett@oderwitz.de

(035842) 20 790

Montag bis Freitag geöffnet

außerhalb der Öffnungszeiten nach

Vereinbarung.

Dienstag u. Donnerstag, 10.00 Uhr

öffentlicher Wettervortrag

Gruppen nach Voranmeldung

20


Öffnungszeiten

Mo. - Sa. ab 16.00 Uhr

So. 11 - 14 Uhr & ab 17.00 Uhr

Mittwoch Ruhetag

02791 Oderwitz

OT Oberoderwitz

Dorfstarße 35

(035842) 20783

Der Duft, die Kruste,

das Aroma ...

... so schmeckt nur ein Brot aus

dem Holzofen!

Besuchen Sie unser Café &

unsere kleine Holzofenbäckerei!

Unsere Öffnungszeiten:

Mo – Fr 5:30 – 17:00 Uhr

Sa 5:30 – 11:00 Uhr

Hauptstraße 106 · 02791 Oderwitz

Telefon 035842 / 211 0

Kathleen Schokoladenfabrik GmbH

Bahnhofstraße 11

02791 Oderwitz • OT Niederoderwitz

(035842) 28 231

jeden

Donnerstag

Betriebsverkauf

9.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Saisonöffnungszeiten

Montag und Freitag 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Samstag

8.30 Uhr bis 12.00 Uhr

10 Wochen vor Weihnachten • 8 Wochen vor Ostern

1 Woche vor Muttertag • 2 Wochen vor Schulbeginn

21


Luftkurort Jonsdorf

Im Herzen des Zittauer Gebirges wartet

ein Kurort auf Ihre Entdeckung – der Kurort

Jonsdorf.

Der Titel „Luftkurort“ wurde Jonsdorf 2001

vom Freistaat Sachsen verliehen.

2011 erhielt Jonsdorf als erster Ort in der

Oberlausitz das Zertifikat „Familienfreundlicher

Ort“.

Das solarbeheizte Gebirgsbad, der gepflegte

Kurpark, die moderne Eissporthalle, die

Waldbühne, das Schmetterlingshaus und

der Oberlausitzer Bauerngarten gehören zu

den Attraktionen in unserem Ort.

Die Mühlsteinbrüche in Jonsdorf sind für

die Besucher ein ganz besonderes Erlebnis.

Hier hat man über 350 Jahre hinweg Mahlsteine

gebrochen und sie nach ganz Europa

geliefert.

Durch das Denkmalschutzgebiet der Mühlsteinbrüche

und die Jonsdorfer Felsenstadt,

einem Naturschutzgebiet – reich an

sehenswerten und geologisch seltenen

Felsformationen – führt ein Naturlehrpfad.

Der Luftkurort Jonsdorf ist für seine Besucher

nicht nur ein moderner Kurort, sondern

gleichzeitig ein lebendes Museum, ein

Ort mit überlieferten Traditionen. Die Jonsdorfer

bewahren Ihren Dialekt, ihre Trachten

sowie die typischen Umgebindehäuser.

Eins der unter Denkmalschutz stehenden

Umgebindehäuser beherbergt ein kleines

Handwebermuseum, die Oberlausitzer Weberstube.

Das Eissportzentrum Sparkassen Arena

Jonsdorf lockt zum Eislaufen, Eishockey,

Klettern sowie zu Musikveranstaltungen in

den Sommermonaten.

Tourist-Information Jonsdorf

Auf der Heide 11

02796 Luftkurort Jonsdorf

Telefon (035844) 70 616

Fax (035844) 70 064

www.jonsdorf.de

tourist@jonsdorf.de

22


Oybin – Im Naturpark Zittauer Gebirge

Das Zittauer Gebirge ist ein landschaftliches

Kleinod und traditionelles Feriengebiet im

Freistaat Sachsen. Seine gewaltigen Sandsteinberge

und die hohen vulkanischen

Restberge machen es einmalig. Ein ideales

Wandergebiet mit über 300 km sehr gut

markierten Wanderwegen. Grenzübergänge

für Wanderer ermöglichen Wanderungen

durch das angrenzende tschechische

Lausitzer Gebirge. Für Freunde des Felskletterns

locken ca. 80 Gipfel mit interessanten

Kletterwegen aller Schwierigkeitsgrade.

Kurort Oybin – ganz im Tal gelegen – ist pulsierender

Mittelpunkt des Zittauer Gebirges,

umgeben von einem Kranz grüner Berge.

Im Zentrum ein bienenkorbähnliches

Sandsteinmassiv – der Berg Oybin. Bereits

1873 erfolgte die Aufnahme Oybins in den

„Verband sächsischer Sommerfrischen“,

und im Jahre 1930 erhielt Oybin die offizielle

Bezeichnung „Kurort“.

Mussten die Gäste damals noch mit der

Postkutsche nach Oybin fahren, so konnte

ab 1890 die Schmalspurbahn benutzt werden.

Die ZOJE (Zittau–Oybin–Jonsdorfer

Eisenbahn) wird im Volksmund auch liebevoll

„Zug ohne jede Eile“ genannt, denn

die 10 km Fahrt von Zittau nach Oybin dauert

fast eine Stunde. Liebhaber unserer

Schmalspurbahn finden am Bahnhof Oybin

ein kleines Museum zur Geschichte dieser

Bahn.

Schau werkstatt

OYBIN

Originelle Oberlausitzer Keramik

10–18 Di – Fr

10–17 Sa / So / Feiertags

02797 Kurort Oybin

Friedrich-Engels-Str. 20

Tel./Fax 035844-725 48

ErlEbnis ZittauEr schmalspurbahn

23


Burg und Kloster Oybin

Ein Kleinod europäischer Geschichte.

Auf dem bekanntesten Felsmassiv des Zittauer

Gebirges erheben sich die romantischen

Ruinen der böhmischen Königsburg

und des Klosters Oybin.

Gotik und Romantik, Natur und Architektur

verbinden sich hier auf einzigartige

Weise. Im 14. Jh. zunächst als Wehranlage

ausgebaut – schrieb Kaiser Karl IV. mit Errichtung

eines Kaiserhauses und des Klosters

für den Orden der Cölestiner auf dem

Oybin Geschichte. Reformation und Gegenreformation

setzten dem Klosterleben

im 16. Jh. ein Ende und die Naturgewalten

bemächtigten sich der Gemäuer – bis im

19. Jh. die Maler der Romantik, wie Caspar

David Friedrich, Carl Gustav Carus und

viele andere zu ihren Wiederentdeckern

wurden und mit ihren Gemälden weithin

bekannt machten.

www.oybin.com

Das Wiener Café

in der Oberlausitz

Bei Freunden erholen

... das können Sie, in unserem familiengeführten Hotel. Die Lage im Herzen des

Kurortes direkt unter dem Berg Oybin einerseits sowie die von Wäldern, Wiesen

und felsenreichen Bergen gekennzeichnete Umgebung machen unser Hotel zu

einer guten Adresse für Ihren Tages-, Wochenend- oder Urlaubsaufenthalt.

Hauptstraße 1 · 02797 Oybin · Tel. +49 35844 7140 · Fax +49 35844 71413

info@hotelcafemeier.de · www.hotelcafemeier.de

24


Geöffnet: ganzjährig; ohne Ruhetag

April bis Oktober 9.00 bis 18.00 Uhr

November bis März 10.00 bis 16.00 Uhr

Informationen

Fremdenverkehrbetrieb Oybin

Hauptstraße 15 | 02797 Kurort Oybin

Tel.: 035844/733 11 | Fax: 035844/733 23

E-Mail: info@burgundkloster-oybin.de

www.burgundkloster-oybin.de

Veranstaltungen:

„Mönchszüge“

Burg- und Klosterzüge

Burgfeste und Konzerte

Führung mit Magd Brunhilde

O-See Tours

Gästeführung, Reiseleitung, Tourenplanung

Veranstaltung in historischer Gewandung

Pädagogische Führungen

Simone Richter

Zur Landesgartenschau 2

02785 Olbersdorf

Mobil: 0173-5457828

www.burg-oybin.de

Foto: Holger Stein; Dresden

www.berggasthof-oybin.de

berggasthof-oybin@t-online.de

Telefon (035844) 70 271

HOTEL

www.oybiner-hof.de

oybiner-hof@t-online.de

Telefon (035844) 770

Berggasthof

Oybin

Wie die alten Ritter ...

mal so richtig reinhauen!

Wieder mal

frische Gebirgsluft

schnuppern!

25


Zittau – Entlang des Kulturpfades

Entdecken Sie die historische Innenstadt

entlang des Kulturpfades

Die Stadt Zittau kann auf eine über 750-jährige

Geschichte zurückblicken. Eine Geschichte,

die heute noch in vielen Bauwerken,

Denkmälern und Plätzen präsent ist.

Die zu großen Teilen denkmalgeschützte

Altstadt Zittaus lädt zum Flanieren ein.

Wertvolle Kulturdenkmale sind in den vergangenen

Jahren saniert und wiederbelebt

worden. Davon kann man sich auf dem seit

1914 bestehenden Zittauer Denkmal- und

Kulturpfad, einem Rundgang durch die historische

Zittauer Innenstadt, ein gutes Bild

machen. Alle 54 Stationen des Rundganges

wurden im Jahr 2011 mit modernen Informationstafeln

in vier Sprachen gekennzeichnet.

Gleichzeitig sind in einer Broschüre zum Zittauer

Denkmal- und Kulturpfad alle 54 Stationen

des beliebten und oft nachgefragten

touristischen Angebotes der Stadt Zittau

beschrieben, mit Fotos dargestellt und deren

Lage in einem Übersichtsplan gekennzeichnet.

Erhältlich ist die zum Erleben des Denkmalpfades

für den Individualtouristen wichtige

Publikation in deutscher, tschechischer,

polnischer und englischer Sprache in der

Tourist-Information, dem Startpunkt des

Rundganges durch Zittaus Innenstadt.

Weitere Informationen

Tourist-Information Zittau

Markt 1 (Rathaus)

02763 Zittau

Telefon (0049) 3583 / 75 22 00

www.zittau.eu

www.hotel-zittauer-hof.de

Hotel

***

ZH

Zit t a u er H o f

inh. ronny Überschär

Neustadt 28 . 02763 Zittau

info@hotel-zittauer-hof.de

Tel. 0 35 83 - 7 91 88 50

Fax 0 35 83 - 7 91 88 58

26


Übersichtsplan

Legende auf Seite 28

„Frisch und gesund“

Falk Schmidt • Frauenstraße 7 • 02763 Zittau

und (0 35 83) 5 85 57 26

die-suppenbar.com

27


Legende des Übersichtsplan

01 Rathaus

02 ehem. Ratskeller

03 Klosterstüb‘l

04 Noacksches Haus

05 Stadt-Apotheke

06 ehem. Gasthof

„Zur Goldenen Sonne“

07 Fürstenherberge

08 Markt 21–23

09 ehem. Amtsgericht

10 Marsbrunnen

(Rolandbrunnen)

11 Pop-Art-Viertel

„Mandauer Glanz“

12 Dornspachhaus

13 Johanniskirche (evangelische

Stadtpfarrkirche St. Johannis)

14 ehem. Johanniskirchhof

15 Altes Gymnasium

16 Kaufmannshaus

(Priebersches Haus)

17 Grätzsches Haus

18 Weberkirche

19 Brunnensäule

20 Stadtbad

21 Konstitutionssäule

22 Johanneum

23 Waentighaus

24 Wasserturm mit Löwenrelief

25 Bahnhof

26 Marienkirche

(Katholische Pfarrkirche

Mariä Heimsuchung)

27 Gerhart-Hauptmann-Theater

28 Theaterring 14

29 Heffterbau

30 ehem. Franziskanerkloster

31 Grüner Born

32 ehemalige

Franziskanerklosterkirche

33 Alte Post

34 ehem. Baugewerkenschule

35 Hillersche Villa

36 Kreuzkirche mit Kirchhof

37 Schleifermännchenbrunnen

38 Fleischerbastei

39 Blumenuhr mit

Meißner Porzellanglockenspiel

40 Frauenkirche mit Kirchhof

41 Kleine Bastei

42 Geburtshaus des Komponisten

Heinrich Marschner

43 Samariterinbrunnen

44 Alte Stadtschmiede

45 Salzhaus (Marstall)

46 Zum Goldenen Stern

47 Herkulesbrunnen

48 ehem. Sächsischer Hof

49 Wohnhaus Neustadt 23

50 Schwanenbrunnen

51 Fleischbänke

52 ehem. Höhere Webschule

53 ehem. Hospitalkirche St. Jakob

54 ehem. Mandaukaserne

Mit dem Nachtwächter –

durch das abendliche Zittau

immer Sonnabends

bzw. auf Bestellung

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... im Salzhaus

02763 Zittau

Tel.: (03583) 79 65 79

Funk: 0173 36 97 148

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Jens Böhme Fotograf

info@fotoservice-boehme.de

Bautzener Straße 13

02763 Zittau

Tel. 03583-7979798

Funk 0177-4497296

www.fotoservice-boehme.de

28


Impressum

Herausgeber: Werbeagentur Media-Light Löbau, Ernst-Thälmann-Straße 63,

02708 Großschweidnitz, Tel.: 03585 40 19 67, Fax: 03585 46 88 87,

media-light-loebau@gmx.de, www.media-light-loebau.de

Texte und Fotos: Zuarbeit der jeweiligen Gemeinden, Tourist-Informationen, Firmen und Vereine,

Seite 8 – Zinzendorf, Andreas Praefcke –Wikimedia; Seite 9 –Kirchsaal, Rixxo – Wikimedia;

Seite 12 – Umgebindehaus, Jens Böhme; Seite 19 – Trixi Bad Großschönau Seite 23 – Zittau Schmalspurbahn;

Seite 29 © Fotolia – Thomas Glaubitz; Titelbild Kinder – IStock © Steve Cole; Felsen – IStock © Rich Legg

Satz und Gestaltung: Frau Sharon Hille

Anzeigenakquise, Textzusammenstellung: Frau Simone Baier

Verteilung: Touristinformationen, Stadtverwaltungen, Fremdenverkehrsverbände in der Region Oberland und Zittauer

Gebirge, Touristische Einrichtungen, Hotels, Pensionen, Restaurants und Cafés, Reiseveranstalter, zur Auslage an publikumswirksamen

Stellen sowie den, in dieser Broschüre, werbenden Kunden.

Für die Richtigkeit der Werbeaussagen in den Anzeigen übernimmt die Werbeargentur keine Gewähr. Haftungsausschluß besteht auch für

redaktionelle und technische Fehler. Der Nachdruck, auch auszugsweise, sowie die Nutzung der Broschüre zu werblichen und kommerziellen

Zwecken ist nicht zulässig. © Media-Light Löbau 2014

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