Pfarrbrief 24

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Pfarrbrief 24

15.11. - 29.11.09 / 24


WIR FEIERN UNSEREN GLAUBEN

Sonntag, 15.11.

Montag, 16.11.

Dienstag, 17.11.

Mittwoch, 18.11.

Donnerstag, 19.11.

Freitag, 20.11.

33. SONNTAG IM JAHRESKREIS

Volkstrauertag und Diaspora-Kollekte

08.30 Vilseck: Krieger- und Reservistenkameradschaft

für verstorbene, gefallene u. vermisste Kameraden

Rauch f. + Ehemann und Vater Josef

Maulbeck Georg f. beiders. + Angehörige

Kederer Gerhard f. + Mutter Maria u. Großeltern

10.00 Sorghof: Soldaten- und Kriegerverein Sorghof

für verstorbene, gefallene u. vermisste Kameraden

Plößner Wolfgang, Manuel u. Andreas f. + Eltern

Weiß Helmut f. + Onkel Rudi, Herbert u. Alfred

Schuster Maria f. + Ehemann

Bauer Franz f. + Vater

08.00 Messe vom Tag

Hirmer Barbara f. + Ehemann Johann

Suttner f. + Ehemann und Vater Otto

Messe vom Tag

08.00 Frauenmesse

Kellner f. + Hedwig Haertle u. Magdalena Schindler

Schertl Gerlinde f. + Angehörige

18.30 Sorghof: Nutz Anna Maria f. + Geschwister Christine

und Egon

15.30 Kindergottesdienst

18.30 Messe vom Tag

Zeitler Josef f. + Mutter Theresia

Weiß f. + Eltern Hermine und Hans

Maul f. + Ehemann und Vater Josef

18.30 Hl. Elisabeth

Leißl G. f. + Angehörige

Bauer f. beiders. + Angehörige

Friedl f. beiders. + Eltern und Angehörige

Messe vom Tag

10.00 Altenheim: N.N. f. + Margareta Lingl

17.30 Vilseck: Eucharistische Anbetung bis 19.30 Uhr

18.30 Sorghof: Platzer Harry f. + Mutter Liesbeth (Jahrt.)

Durchleuchte mich, lass mich ein Stern sein.

Transparent, filigran am Fenster zur Welt

will ich Sehnsucht nähren nach deinem Licht.

Tina willms


Samstag, 21.11.

17.00 Sorghof: Rosenkranz

18.30 Sonntagsvorabendmesse

Götz Josef f. + Ehefrau Maria

Bücherl f. + Bruder Johann

Köstler f. + Sohn Benjamin

Ringer Sabine f. + Großeltern u. Anna Birner

Mein Königtum ist nicht von dieser Welt

Die Antwort Jesu, die Pilatus so geflissentlich überhört:

Mir ist sie wichtig; mir ist sie ein Schlüssel zum Verständnis

des heute so fremd anmutenden Christkönigssonntags.

„Mein Königtum ist nicht von dieser Welt“ –. Es gibt

eine Größe Gottes, die wir nicht erklären und erfassen

können, vor der wir nur demütig und dankbar das Knie

beugen können. Das klingt in vielen Ohren gestrig, fremd.

Doch mir tut das gut, das Knie beugen zu können vor

Gott, mir ist das ein Trost und schenkt Geborgenheit, dass

ich mich einer Macht anvertrauen darf, die größer ist als

alles Menschliche.

Sonntag, 22.11.

Montag, 23.11.

Dienstag, 24.11.

CHRISTKÖNIGSSONNTAG

08.30 Sorghof: Meier H. f. + Eltern Karl und Emma Kellner

Luber H. f. + Katharina, Martin u. Michael Suttner

Rudlof Vera f. + Ehemann u. Oma Maria Rudlof

Hermann Marianne f. + Sohn Michael u. Mutter

10.00 Vilseck: Wismeth Barbara f. + Ehemann Josef

Schertl Susanne f. + Schwester Carmen u. Opas

Dotzler, Drechslberg f. + Angehörige

Schönl Weiherh. f. + Angehörige und zum Dank

17.00 Sorghof: STILLE ANBETUNG

17.30 Sorghof: Rosenkranz

08.00 Messe vom Tag

Fick f. + Ehemann und Vater Johann

Held Hildegard f. + Mutter und Schwiegermutter

Hl. Andreas Dung-Lac u. Gefährten

08.00 Frauenmesse

Enkelkinder f. + Opa Walter Gillner

Strickerinnen f. + Gerda Gründel

18.30 Sorghof: Felkl Dorothea f. + Sohn Thomas

Kellner Reinhard f. + Eltern


Mittwoch, 25.11.

Donnerstag, 26.11.

Freitag, 27.11.

15.30 Kindergottesdienst

18.30 Messe vom Tag

Retzer f. + Ehemann Ludwig u. Angeh.

N.N. f. + Adelheid Schneider

Lindner f. + Vater Ludwig u. Paten Erhard Graßler

18.30 Messe vom Tag

Lenz f. + Vater Josef u. Schwiegervater Ernst

Wild Maria f. + Eltern

Nachbarin f. + Anna Bönisch

Messe vom Tag

10.00 Altenheim: f. + Anastasia Rauch

17.30 Vilseck: Eucharistische Anbetung bis 19.30 Uhr

18.30 Sorghof: Kohl Josef f. + Ehefrau Julianne

Samstag, 28.11.

Sonntag, 29.11.

„Morgen, ja morgen ...

17.00 Sorghof: Rosenkranz

18.30 Sonntagsvorabendmesse - Familiengottesdienst

Lautner f. + Onkel Hans (Jahrtag)

Apfelbacher f. + Ehemann, Vater u. Opa Werner

Berger Werner f. + Karl und Gerhard Kredler

Weiß Karl f. + Eltern und Schwester

1. ADVENTSSONNTAG

08.30 Vilseck: Fenk f. + Ehemann und Vater Florian

Gebhardt Leni f. + Bruder Hermann (Jahrtag)

und Mutter Berta

Gebhardt Ottilie f. + Eltern, Geschw. u. Verwandte

Rösch Martin f. + Angehörige und zum Dank

10.00 Sorghof: Sertl Anna f. + Tochter Brigitte, Schwiegersohn

Günther u. Mutter Maria Erras

Meier Maria f. beiders. + Eltern

Hörl Angela f. beiders. + Großeltern u. Angehörige

Feuerer Sophie f. + Onkel Thomas

… fang’ ich ein neues Leben an, und wenn nicht morgen, dann übermorgen

oder irgendwann, fang’ ich ein neues Leben an“, heißt es in einem

alten Lied. Das ist nicht die Einstellung, die das Evangelium von uns einfordert:

Die Menschen können nicht einfach über Gottes Geduld verfügen.

Wir würden Gott missbrauchen, wenn wir ihn aufs nächste Jahr vertrösteten,

wir wissen nicht, ob wir in einem Jahr überhaupt noch leben,

ob wir dann noch fähig sind, uns Gott zuzuwenden und Frucht zu bringen.

Nutzen wir die Zeit, die Gott uns schenkt – jetzt!


PFARRNACHRICHTEN

Wir gratulieren

zum 80. Geb. am 19.11. Frau Berta Pröls, Werkvolksiedlung 17

zum 85. Geb. am 28.11. Herrn Michael Luber, Dr.-Reichenberger-Str. 10

„Das Rumänienteam“

lädt ein:

Dienstag, 24. 11., um 19.30 Uhr

im Wolfgangsheim Sorghof

Info Abend

über das

Rumänienprojekt der Schulpatenschaft

Freihung - Vilseck - Tirgu Mures

Kindergarten Sagar / Schule Sagar

Kindergarten Tirgu Mures

„15 Jahre Rumänienhilfe“

Alle interessierten Vilsecker und Sorghofer sind herzlich eingeladen!

Der beliebte „ESSENER ADVENTSKALENDER für die Advents - und Weihnachtszeit mit

Kindern“ für nur 2.50 Euro ist im Pfarrbüro erhältlich!

Das „Frauentragen“ - eine häusliche Andacht im Advent, in der es

darum geht, die Gottesmutter Maria, die ein Kind erwartet und eine

Herberge für die Geburt sucht, bei uns eine Wohnstatt zu geben -

beginnt am Samstag, 28.11. in der Vorabendmesse. Wer dann Tag

für Tag teilnehmen will, möge sich bitte im Pfarrbüro, Tel. 225 melden.

Die Kolpingfamilie bietet am 5. Dez. wieder den Nikolausdienst an.

Anmeldung bitte bei Erich Gebhardt, Tel: 6494. Er Erlös kommt den

Helferinnen und Helfern im BRK-Seniorenheim Vilseck zugute.


„Advent ist im Dezember“,

heißt eine kirchliche Aktion, die dagegen

protestiert, dass ab September Weihnachtsartikel

in den Kaufhäusern zu finden

sind, ab Oktober die Straßen weihnachtlich

geschmückt werden und ab November die

Weihnachtsmärkte öffnen. Eine unterstützenswerte

Aktion, doch ist die Vorverlegung

der Adventszeit in den Frühherbst

inzwischen nur noch eine Seite der Medaille.

Die andere ist das abrupte Ende des

Weihnachtsfestes spätestens am 26.12.

(wenn der zweite Feiertag überhaupt noch

weihnachtlich begangen wird, da ja Silvester

und Neujahr vorbereitet werden müssen).

Es kommt vor, dass Weihnachtsbäume

– am 20. Dezember geschmückt und

erleuchtet – am 26. wieder abgebaut werden.

Und selbst für manche Kirchgänger

ist spätestens mit Silvester die Weihnachtszeit

vorbei. Ich möchte all denen

zurufen: Nehmen Sie doch die Weihnachtszeit

mit hinein in das neue Jahr,

lassen Sie das Licht von Bethlehem

in den dunkeln Tagen des Januar

leuchten – mindestens bis zum 6. Januar,

dem Fest der Erscheinung des

Herrn oder bis zum Sonntag darauf,

dem Fest der Taufe Christi. In früheren

Zeiten endete die Weihnachtszeit erst

am 2. Februar, dem Fest der Darstellung

des Herrn. Für mich ist der Alltag

des neuen Jahres etwas friedlicher und

etwas heller, wenn ich abends den

Weihnachtsbaum noch einmal anmachen,

mir die Krippe anschauen und mir

Zeit nehme, über das Geschenk der

Menschwerdung Gottes nachzudenken.

Ich kann das neue Jahr gelassener

beginnen, wenn ich mir das „Fürchtet

euch nicht!“ der Engel in Erinnerung

rufe. Weihnachten – das sind doch

keine drei abgehobenen, exklusiven

Tage, die mit meinem sonstigen Leben

und meinem Alltag nichts zu tun haben,

im Gegenteil: Weihnachten gehört mitten

hinein in mein Leben, weil Gott in

unser Leben, in unseren Alltag hinein

Mensch geworden ist.

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