Nr. 6/2012 Ihr Pfarrbrief - Willkommen

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Nr. 6/2012 Ihr Pfarrbrief - Willkommen

Ihr Pfarrbrief

Nr. 6/2012

vom 23. Dez. bis 24. März 2012

Pfarrbrief für Weihnachten

der Pfarrei St. Michael

in Untergriesbach


die Seite 2

Liebe Pfarrangehörige von St. Michael,

liebe Leserinnen und Leser unseres Michaeli-Blattl´s,

wenn Sie diesen Text lesen, haben Sie ihn überlebt:

Den von Untergangspropheten anhand des Maya-Kalenders und einer

rätselhaften Inschrift verkündeten Weltuntergang am 21. Dezember 2012.

Mit Milva, einer bekannten italienischen Sängerin, könnten wir in diesen

Tagen frohlocken: „Hurra, wir leben noch!“ Wir könnten aber auch einstimmen

in das Lob der himmlischen Heerschar von Engeln, die über den

Feldern Betlehems bei der Geburt unseres Retters und Herrn Jesus

Christus sangen: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede den Menschen

seiner Gnade!“

Nicht apokalyptische Untergangsstimmung und panische Angst - wie

manche Zeitgenossen - verbreiteten die Engel, sondern Trost und Hoffnung,

Leben und Zukunft: „Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter

geboren!“

Rettung – Was für ein verheißungsvolles Wort für alle, die vor den Trümmern

ihrer Lebensträume und -hoffnungen stehen, denen Lebensfreude

und –kraft verloren ging, die dem Neuen Jahr mit Bangen und Schrecken

entgegenblicken und –gehen!

Frieden jedoch verheißen die Engel all denen, die sich in Gott festmachen,

die ihn ehren, auf ihn bauen und sich seiner Gnade öffnen. Denn

„Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und

der Liebe und der Besonnenheit.“ (1 Timotheus 2,7)

Diesen Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit wünsche ich allen

Verantwortlichen in Staat und Kirche, Ihnen, unserer Pfarrgemeinde

und auch mir selbst zum Weihnachtsfest und an allen Tagen des Neuen

Jahres.

Frohe Weihnachten und ein gesegnetes Neues Jahr 2013 Ihnen

und Ihrer Familie auch im Namen aller meiner pastoralen

Mitarbeiter,

Ihr Pfr. Erwin Blechinger.

2


Aus dem Inhalt:

Seite 4

Ministrantenecke

Ministranten in der Pfarrei eingeführt

Seite 6

Frauenbund

… Bunter Nachmittag bei den Senioren

… Adventfeier

… Einladungen

Seite 8

Ministranten

aus dem Pfarreikalender

Seite 9

Familiengottesdienst

Nikolaus zu Besuch

Seite 11

Kirchenverwaltungswahl

Seite 12

Teenagerseiten

Seite 14

Kleinkinder-Gottesdienst

Seite 15

Kindergarten

- Martinszug, Adventskonzert,

- Nikolausbesuch, Spenden

Seiten 18

- Caritas

- Hauzenberger Tafel

Seite 20

aus dem Pfarrgemeinderat

Seite 22

- Altenheimbesuchsdienst

- Frauenfrühstück

Seite 23 - 24

Spendenaufruf, Spendenkonten,

kleine Pfarreistatistik

Seite 25

„Vater Unser“

Seite 28

Kirchenchor von Civezanno

zu Besuch

Seite 29

… dafür sagen wir „Vergeltsgott“

Seite 30

Familiennachrichten

Seite 32

das Letzte

Die Ministranten werden auch dieses Jahr nach der Christmette

vor dem Pfarrheim zur Auffüllung ihrer Kasse Punsch und Glühwein

verkaufen.

Wichtiger Hinweis…

Da die Zeit zwischen Weihnachten und dem ersten Fastensonntag

(17. Februar 2013) sehr kurz ist haben wir uns entschlossen den nächsten

Pfarrbrief erst am Palmsonntag (24. März 2013) aufzulegen. Wir bitten um

Ihr Verständnis.

3


Pfarrei führt neue Ministranten ein

ährlich zum Christkönigsfest werden in der Pfarrei Untergriesbach

die neuen Ministranten eingeführt. 11 jun-

J

ge Christen aus dem heurigen Jahrgang der Erstkommunionkinder

hatten sich für den Dienst am Altar entschlossen.

Mit Pfarrer Erwin Blechinger und dem Diakon Frank Plechinger

zogen sie zum Beginn des Gottesdienstes in die

Pfarrkirche ein. Sie, das sind Elena Füchsl, Philipp Kneidinger,

Pauline Kronawitter, Julia Lang, Jakob Oberneder,

Julia Pongratz, Jonathan Rott, Kilian Schanzer,

Darius Storm, Raphael Weidinger und Anna Wirringer.

Mit dem Ministranten der Pfarrei St. Michael wollen sie für

die Gemeinde den Dienst am Altar verrichten, möchten sich wie die Kerzen

auf den Leuchtern verzehren um anderen Menschen Freude und Festlichkeiten

zu schenken.

Der Betreuer der Ministranten,

Herr Otto Mayerhofer

hat nach dem Evangelium

die Buben und Mädchen namentlich

vorgestellt.

Sieben Kerzen, Symbol der Menora, am Altar

Sie selbst trugen mit Zitaten

aus der Schrift dazu bei. Dazu

hat einer der Ministranten

die Kerzen am Altar, die eine

Menora, den siebenarmigen

Leuchter der jüdischen Liturgie

symbolisierten, entzündet.

Danach wurden sie von den Gruppenleitern einzeln mit dem Ministrantengewand

eingekleidet. Als Krönung des ganzen erhielten sie von den Oberministranten

das Kreuz umgehängt. So waren sie denn auch schon bereit. Zur

Gabenbereitung standen sie schon am Altar. Nach dieser Aufnahme tun in

der Untergriesbacher Pfarrei 56 Buben und Mädchen ihren Dienst um und

am Altar. Nach dem Gottesdienst, den der Samico würdevoll gestaltet hat

bedankte sich auch Pfarrer Blechinger bei den 11 Neuen für die Übernahme

des „Amtes“. Außerdem sagte er Danke an die Eltern, die das Verlangen der

Kinder unterstützt haben. Stehen ja nun mehr „Hol- und Bringdienste“ an,

wenn Gruppenstunden und „Einsätze“ bei außerordentlichen Gottesdiensten

anstehen.

4


Umrahmt von den Gruppenleitern, Oberministranten, Betreuer Otto Mayerhofer,

Diakon Frank Plechinger und Pfarrer Erwin Blechinger - die „Neuen“ am

Tisch des Herrn.

Bücherverkauf beim Michaelikirta

Beim Michaelikirta verkauften die Ministranten ausgemusterte Bücher aus

der Pfarrbücherei. Der Erlös floss in die Ministrantenkasse. Danke sagen wir

der Leiterin der Pfarrbücherei Isolde Andorfer und ihren Helferinnen für die

Überlassung der „Antiquariate“.

Adventfeier der Ministranten am 8. Dezember

Nach dem Vorabendgottesdienst trafen sich ca. 40 Minis zu ihrer Adventfeier

im Pfarrsaal. Mit einem Adventlied und einem gemeinsamen Gebet stimmten

wir uns auf die Feier ein. Einige besinnliche Geschichten und ein Bibel-Quiz

rundeten die Feier ab. Mit Kinderpunsch, Lebkuchen, Plätzchen, Nüssen und

Orangen konnten sich die Minis zwischendurch immer wieder stärken.

Besonders freuten sich die Minis, dass H.H. Pfarrer Erwin Blechinger und

H.H. Pfarrvikar Deva Gudipalli sich Zeit nahmen, an der Feier teilzunehmen.

5


Seniorennachmittag

m 14. November trafen wir uns im Pfarrheim zum Seniorennachmittag.

A Der Vorstand hatte wieder leckere Kuchen und Torten gebacken.

Sepp Brandstetter spielte für uns zünftig mit der Harmonie.

Wir hörten lustige Geschichten, vorgetragen von Marianne Huisl. Ein aktuelles

Thema war bei einem Sketch der "Weltuntergang". In einem „Geben-

Nehmen Spiel“ „beschenkte“ der Vorstand, die Leiterin der Seniorenrunde,

Frau Kainz mit reichlich Geld, das ihr aber kurzer Hand wieder abgenommen

wurde.

Sepp Brandstetter bekam anlässlich seines Geburtstags vom Vorstand ein

Biergedicht mit süffigen "Kostproben" geschenkt. Dieser Nachmittag hat allen

sehr gut gefallen.

Mützenstrickkurs - Unser Mitglied, Christa Knödelseder, zeigte uns

in 2 Kursen an 4 Abenden wie man Mützen strickt. 17 Frauen haben an diesem

Kurs teilgenommen.

Es ist genug Raum in der Grotte von Betle

6


Adventfeier

Am 6. Dezember war unsere Adventfeier.

Nach der feierlichen Rorate in

unserer Pfarrkirche trafen wir uns im

Pfarrheim.

Magdalena Höfler spielte Weihnachtslieder

auf dem Hackbrett. Marianne

Huisl und Isolde Hartl lasen uns eine

Geschichte vom "Wirt z´Bethlehem"

vor.

Über die Mühen und Nöten eines Ersatz-Nikolaus

berichteten uns Andrea

Kehrer und Melanie Fesl.

Als Überraschungsgast kam dann auch noch der HL.NIKOLAUS (Pfarrer Blechinger)

mit seinem Helfer Knecht Rupprecht (Vikar Gudipalli) vorbei.

Wir sammelten auch dieses Jahr wieder für Schwester Theresa.

Bei Punsch und Plätzchen ließen wir den Abend ausklingen.

EINLADUNGEN

Zur Generalversammlung des Kath. Frauenbundes mit Neuwahlen.

Am 31.01.2013 um 19.30 Uhr im Gasthaus Lanz.

zum Faschingskranzl am 27.01.2013 um 14.00 Uhr im Café PILGER

hem für jeden, der sich zu bücken weiß.

Roland Knox

7


Sicher werden Sie sich noch an das Bild aus dem Pfarrbrief zu Allerheiligen

erinnern, zu dem wir Sie gefragt haben - Erkennen Sie sie ? Können Sie uns

die Namen dazu sagen ?

Dank Miedl Johann (Scherleinsöd), Neudorfer Anton und Kronawitter Willy

können wir Ihnen hier die Namen der Ministranten die bei der Lichterprozession

im Jahr 1954 dabei waren nennen.

Ein Danke an die, die hier mithelfen wollten.

7

1

2 3

4

5

6 8

1 = Miedl Johann, Scherleinsöd, 2 = Manfred Fiedler, 3 = Dersch Willy,

4= Schnellinger Horst, 5 = Baumeister Elmar, 6 = Neudorfer Anton,

7= Riedl Willy, 8 = Strodl Heinz

8


um Familiengottesdienst am 9. Dezember kam der Hl. Nikolaus in die

Z Kirche. Das „Publikum“ hatte hauptsächlich in den vorderen Bänken

Platz genommen. Pfarrer Erwin Blechinger hieß ihn auch im Namen der Kinder

herzlich willkommen. Der Nikolaus wies in seiner kurzen Ansprache auf

den Unterschied zwischen ihm und dem „amerikanischen“ Weihnachtsmann

hin.

Die Kinder waren mit eigenen Texten zum Mitmachen beim Gottesdienst eingeladen

und machten ihre Sache gut. Zum „Vater unser“ holte sie Pfarrvikar

Deva an den Tisch des Herrn.

Was wäre ein

Nikolausbesuch

ohne Geschenke

für die Kinder.

Nach dem Gottesdienst

bekamen

sie aus den

Händen vom Nikolaus

Lebkuchen.

Ihm zu Hilfe

kamen dabei

auch Pfarrer Blechinger

und

Pfarrvikar Deva.

9


Die Sternsinger Aussendung ist am 31. Dezember

beim 16:00 Uhr-Gottesdienst. Über die Route der Ministranten und

auch der „Manna“ vom Kirchenchor hatten wir bis zum Redaktionsschluss

noch keine Information.

… bis es heißt „Überraschung !!! - die Sternsinger sind da.

10


Kirchenverwaltungswahl 2012 - Wahlergebnis

216 Wähler/innen beteiligten sich an der Wahl der Kirchenverwaltungsmitglieder

für die Periode 2013-2018. Dies entspricht

einer Wahlbeteiligung von 8,17 %. Vor sechs Jahren gingen noch

326 Wahlberechtigte zur Wahl (12,1 %).

Als Mitglieder für die neue Kirchenverwaltung haben Sie gewählt:

Kropf Ludwig Georg Heindl

Helmut Knollmüller Heinrich Miedl

Otto Oberneder

Als Ersatzmitglieder wurden gewählt:

Hans-Peter Lang

Marianne Luger, Andreas Jellbauer, Kathrin Plechinger und Ursula

Kinateder.

Die Amtszeit der neuen Kirchenverwaltung beginnt

am 1.1.2013.

n dieser Stelle nochmals ein herzlicher Dank an die Kandidaten

und Kandidatinnen für Ihre Bereitschaft, sich der Wahl zu

A

stellen. Ebenso ein herzlicher Dank dem Wahlausschuss und allen

Wählern und Wählerinnen, die durch Ihre Teilnahme gezeigt haben,

dass Ihnen unsere Pfarrei nicht gleichgültig ist.

Unser Dank gilt besonders auch dem ausscheidenden Kirchenpfleger

Franz Binder für seinen arbeitsreichen und fruchtbaren

ehrenamtlichen Einsatz in den vergangenen 40 Jahren, davon 30

Jahre als Kirchenpfleger, ebenso den ausscheidenden Kirchenverwaltungsmitgliedern

Frau Isolde Andorfer und Herrn Georg

Kainz.

11


Marcel H.

Marie B.

12

Die Nacht wird nicht ewig dauern.

Es wird nicht finster bleiben.

Die Tage, von denen wir sagen,

sie gefallen uns nicht,

Werden nicht die letzten Tage sein.

Wir schauen durch sie hindurch

vorwärts auf ein Licht,

zu dem wir jetzt schon gehören

und das uns nicht loslassen wird.

(Helmut Gollwitzer)


Anna K.

Nachkriegs-Weihnacht

Glei, nach 'm Kriag, im 46er Jahr,

hats nix zum Essn gebn, und des is

wahr! Da war des scho allahand,

wennst mit an Bauern warst verwandt. Net zum verachtn war do a a Onkl in

Amerika! Am heilign Abend, i schrei "Hurra!, a Packerl aus Amerika!", von

unsra liabn Tante Rosn, gefüllt mir hoffnungsvollen Dosn.

I reiß glei auf und reck mein Hals, obn drauf san pfeigrod 3 Pfund Schmalz.

"A Kilo Bohnakaffee - schau - a große Dosn mit Kakau!" Und nebn dro, o

guate Seel, a Büchsn mit Olivnöl, a große Dosn Reis, zwoa Kilo Mehl, wia

Schnee, so weiß! Und alles schrieb die Tante Rosn höchst eigenhändig auf

die Dosn. Bloß von da Weißblechdosn untn, da war des Zetterl hoit

vaschwundn. Was kannt in dera Dosn sei?

I habs probiert - a paarmoi glei. Es war net saua und net siaß, gschmeckt

hats wia eigeschlaffane Füaß. So ham mia uns die Köpf zerbrocha: "Was

kannt ma aus dem Puiva kocha?" D' Mam moant: "Des kunnt a Schmankal

sei, mia kocha draus an guatn Brei!" So haut sie glei mit Muich und Ei des

Puiva in de Pfanna nei. An guatn Rat gibt ihr no d' Oma:

"Tua nei a Prisn Zimtaroma, rührs zsamm no mit an Löffe Schmoiz und tua

dazua a Prisn Soiz!" Und mit am Eibrenn und an Zwiebl, hats wirkli

gschmeckt - war gar net übl!

Ja, liabe Leut, scho drei Tag drauf klärt mit am Briaf sich alles auf.

Und schuid dro, 's is a schwacha Trost, warn bloß die Schlampa von da Post!

Denn Tante Rosn, die hat gschriebn:

"I schick euch heit a Packerl nach drübn mit lauta scheene, guate Sachn und

hoff, dass de a Freud euch machn. Nur, was ihr leida no net wisst's, dass

Onkl Schorsch jetzt gstorbn is.

Er war trotz seina 90 Jahr a echta Baia, des is

wahr!

I will sein' letztn Wunsch euch kündn:

Simon U.

dahoam wui er sei Ruahstatt findn. Und so sei es,

wie es sei: setzt 'zn halt in aller Stille bei!

Sei Aschn is in da Weißblechdosn - !

In stiller Trauer: Tante Rosn."

Und so ham mia, - mia wer'n des nia vagessn, an

Weihnachtn '46 unsern Onkl aufgfressen!

(Simon U.)

13


F

ür die Vorbereitung

und die Durchführung

der Kleinkindergottesdienste

wollen wir uns an

dieser Stelle den beiden

Damen, Andrea Kehrer

und Barbara Homm bedanken.

"Ach ich kann nicht mehr.... Meine Beine sind müde,

die Füße schwer. Josef lieber Mann, Josef lieber

Mann, wann kommen wir in Betlehem an?" Mit

diesem Lied begleiteten die Kinder und Eltern

während des Kleinkindgottesdienstes am 2. Dezember

Maria und Josef auf ihrem beschwerlichen

Weg nach Bethlehem. Sie erfuhren sehr anschaulich,

wie schwer mancher Weg sein kann; er führt

durch Berge, tiefe Schluchten, manches Mal an

Wasserstellen vorbei und nicht immer haben die

beiden ein Dach über dem Kopf. Aber immer wieder

erhellen viele Lichter ihren Weg und werden

Maria und Josef bald an ihr gewünschtes Ziel bringen.

Zu den nächsten Kleinkindgottesdiensten am

6. Januar 2013

3. Februar 2013 und

3. März 2013

sind alle interessierten Familien sehr herzliche eingeladen.

14


Die Kindergartenseiten

Martinszug

Am Montag, den 12. November fand unser alljährlicher Martinszug

statt. Wir zogen mit unseren selbstgebastelten Laternen

vom Kindergarten in die Pfarrkirche. Begleitet wurden

wir vom St. Martin auf seinem Pferd (Fr. Sabine Kneidinger).

Wir sangen Martinslieder und haben mit unseren Laternen

die Nacht erhellt.

Im Anschluss an unseren Zug fand eine kleine Martinsfeier

in der Pfarrkirche statt, den die Kindergartenkinder mit Liedern

gestaltet haben.

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Die Kindergartenseiten

Adventskonzert in der Pfarrkirche

Am Sonntag, den 09.12.2012 um 16 Uhr fand in der Pfarrkirche

unser 1. Adventskonzert statt, auf das wir uns seit dem

Martinszug vorbereitet haben. Die Kinder waren von Anfang

an begeistert bei der Sache und so wurde zum Beispiel

auch die Dekoration der Kirche von den Kindern hergestellt.

Auch haben wir fleißig Lieder einstudiert und geprobt.

Es gab auch einen Lichtertanz, den die Schulanfänger aufgeführt

haben. Musikalisch wurden wir vom Duo Rol-Lex

unterstützt, die die Kinder bei den einzelnen Liedern begleitet

haben. Jede der Gruppen studierte ein eigenes Lied ein.

Zwei Kinder lernten ein bayerisches Gedicht ein und es wurde

eine Weihnachtsgeschichte gelesen. Am Ende des Konzerts

wurden alle Besucher dazu eingeladen, gemeinsam

das Lied „Oh du fröhliche“ zu singen.

Im Anschluss an das Konzert bewirtete der Elternbeirat vor

dem Pfarrheim mit Glühwein und Punsch.

Finales Schlussbild eines erbaulichen Adventskonzertes mit den Kleinen und

Kleinsten des Untergriesbacher Kindergartens.

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Die Kindergartenseiten

Der Nikolaus besuchte uns

Am Donnerstag, den 06.12.2012 besuchte uns der Nikolaus

zusammen mit seinem Krampus im Kindergarten. Die Kinder

warteten schon voller Neugier

und Ungeduld auf seine

Ankunft, aber gleichzeitig

breitete sich wohl bei

dem einen oder anderen

auch ein mulmiges Gefühl

aus. Wir sangen gemeinsam

Lieder und hörten eine

Nikolausgeschichte. Am

Schluss teilte der Nikolaus

an jedes Kind noch einen

ganz besonderen Schokoladen-Nikolaus

aus.

Dank der REW-Tombola im Markt Untergriesbach konnte an die Kindergärten

in der Gemeinde (Untergriesbach, Gottsdorf, Schaibing) und Wildenranna

konnte Herr Strassinger 1080 Euro an die Kindergartenleiterinnen verteilen.

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Fachstelle für pflegende Angehörige

Neue Schulung für ehrenamtliche Helfer(innen)

- ein Lichtblick für pflegende Angehörige

Die Caritas ist bemüht, alten und kranken Menschen zu helfen,

so lange wie möglich daheim leben zu können. Neben

der ambulanten Pflege haben wir zwei weitere Angebote, mit

denen wir die pflegenden Angehörigen sehr wirksam unterstützen

können:

die stundenweise Entlastung in den eigenen

vier Wänden durch ehrenamtliche Helfer

(innen) oder

die Tagesbetreuung für Senioren in Wotzdorf

Um diese beiden Angebote leisten zu können, brauchen wir

ehrenamtliche Mitarbeiter(innen), Sie bekommen zur Vorbereitung

eine besonders qualifizierte 42-stündige Schulung

und werden von uns auch im Dienst fachlich begleitet und

betreut.

Wegen der großen Nachfrage suchen wir dazu erneut sozial

engagierte, zuverlässige und vertrauenswürdige Personen

sowohl für die Einzelbetreuung zu Hause, für die Arbeit im

Team in der Tagesbetreuung oder den Fahrdienst

(Kleinbus). Wann und wie viel Zeit der Helfer einsetzen

möchte, entscheidet er selber. Er bekommt eine finanzielle

Aufwandsentschädigung und ist im Einsatz versichert.

Die neue Schulung

findet in der Regel einmal wöchentlich statt und beginnt

am Mittwoch, 20 Februar 2013 um 19 Uhr

im Caritas Sozial- und Beratungszentrum

in Hauzenberg, Eckhofkeller 6.

Wir freuen uns auf Sie. Rufen Sie uns an, wir informieren Sie

gerne!

Fachstelle für pflegende Angehörige, Eckhofkeller 6,

94051 Hauzenberg

Ihr Ansprechpartner: Barbara Resch und Simone Madl

Tel. 08586/976033-35, E-Mail: ab.hauzenberg@caritas-pala.de

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Liebe Tafelkunden aus der Marktgemeinde Untergriesbach!

Auf unsere Bitte hin hat der Pfarrverband Untergriesbach einen Zubringerdienst

von Hauzenberg nach Untergriesbach eingerichtet. Damit bleibt Ihnen

künftig der weite Weg nach Hauzenberg erspart. Trotzdem bekommen Sie

wie bisher auch Lebensmittel von der Tafel.

Wie funktioniert dieser Zubringerdienst?

Sie rufen jeweils am Montag zwischen 15 und 18 Uhr

entweder Frau Meisinger (Tel.: 8313) oder Frau Fesl (Tel.: 939780) an und

teilen ihnen mit, dass Sie am Donnerstag Lebensmittel haben wollen.

Die Lebensmittel werden, entsprechend der Größe Ihres Haushaltes, in Hauzenberg

in große Taschen gepackt und von ehrenamtlichen Helfern nach

Untergriesbach gebracht.

Sie können Ihre Ration jeweils am Donnerstag zwischen 16 und 16.30 Uhr

im Pfarrhof Untergriesbach abholen. Bitte pünktlich sein!!

Dort zahlen Sie Ihren Unkostenbeitrag von 1,50 Euro und bringen ab der

zweiten Woche jeweils die leere Tasche zurück.

Wir versichern Ihnen, dass Sie auch in Zukunft genauso versorgt werden wie

bisher. Sie können aber auch weiterhin selber zur Tafel in Hauzenberg kommen.

Das bringt Ihnen jedoch keinen Vorteil und belastet Sie unnötig mit

Benzinkosten.

START: Die Neuregelung gilt ab 17. Dezember 2012

Wir freuen uns, dass es nun diesen Zubringerdienst gibt und danken herzlich

Herrn Pfarrer Blechinger, Frau Meisinger und Frau Fesl sowie den Fahrern.

Hauzenberg, 10. Dezember 2012

das Leitungsteam der Tafel.

19


.

Der erste Tagesordnungspunkt in unserer Pfarrgemeinderatssitzung am

23.11.2012 war der Pfarreikalender. Mit dem bisherigen Verkauf sind wir

sehr zufrieden; den Restbestand versuchen wir bis Jahresende noch

erfolgreich zu verkaufen.

Als nächstes galt es die Kindermette zu organisieren. Bisher haben sich die

Pfadfinder immer um darum gekümmert und ein Krippenspiel einstudiert.

Den Verantwortlichen sagen wir an dieser Stelle „Vergelt´s Gott“ für ihr

jahrelanges Engagement. Als kurzfristige Übergangslösung für heuer wird

die Kindermette aus den Reihen des Pfarrgemeinderates organisiert.

Die Tafel Hauzenberg hält schon länger Ausschau nach einer Außenstelle in

Untergriesbach. Nun haben sich auch hier zwei Mitglieder des

Pfarrgemeinderates bereit erklärt, die Ausgabe der vorbestellten

Lebensmittel vor Ort an die Bedürftigen zu übernehmen. Ab Dezember wird

dieser Dienst einmal pro Woche bei uns angeboten. Nähere Auskünfte hierzu

erteilt die Tafel in Hauzenberg.

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und am Jahresanfang 2013 sollen alle

ehrenamtlichen Pfarreimitarbeiter wieder zu einem Mitarbeiterabend

eingeladen werden. Terminvormerkung: Samstag, 2.2.2013 nach dem 16

Uhr-Gottesdienst. Einladung folgt zu gegebener Zeit.

“Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt.

Die Wahrheit steht von alleine aufrecht.”

Thomas Jefferson, 3.amerikanischer Präsident, 1743-1826

20


Sich und andere lieben

Angenommen werden,

um annehmen zu können,

sich selbst und andere.

Bejaht werden,

um bejahen zu können,

sich selbst und andere.

Geschätzt werden,

um wertschätzen zu können,

sich selbst und andere.

Geliebt werden,

um lieben zu können,

sich selbst und andere.

Gelobt werden,

um loben zu können,

sich selbst und andere.

Gelassen werden,

um loslassen zu können,

sich selbst und andere.

Getröstet werden,

um trösten zu können,

sich selbst und andere.

So geht Gottes

Menschwerdung

mit uns.

Paul Weismantel

aus: Gott wird Mensch. Abendlicher Adventskalender

2012. www.paul-weismantel.de

21


Altenheimbesuchsdienst…

15 Frauen und Männer folgten der Einladung zur Adventfeier mit Erfahrungsaustausch

des Besuchsdienstes in den Altenheimen. Pflegedienstleiterin

Frau Dicklhuber, vom Altenheim in Hauzenberg war als Referentin bei uns.

Besinnliche Texte, Lieder und Musikstücke stimmten uns auf die adventliche

Zeit ein. Dan konnten alle Frauen und Männer von ihren Erfahrungen berichten.

In unserem Kreis gibt es drei Gruppen, die die Bewohner der Altenheime

in Wegscheid, Hauzenberg und Obernzell, die aus der Pfarrei Untergriesbach

stammen, besuchen. Alle anderen besuchen regelmäßig Einzelpersonen

und schenken ihnen dabei viel Freude.

Alle konnten berichten, dass es „ein Geben und Nehmen“ sei. Niemand hätte

eine Stunde gereut, die sie einem alten Menschen geschenkt hatten.

Wer ein wenig Zeit zu verschenken hat, soll sich im Pfarrbüro melden. (Tel.:

213). Auch für den häuslichen Besuchsdienst gilt die gleiche Anmeldung. (KH)

Frauenfrühstück am 24. November

Das Jahr des Glaubens war Thema des diesjährigen Frauenfrühstücks im

Pfarrheim. Pfarrer Hans Stadler aus Thyrnau brachte uns in seiner herzlichen,

warmen Art die Geschehnisse des Konzils nahe. Auch Johannes Paul

XXIII ließ er wieder vor unseren Augen lebendig werden.

Die Gesetze und die Liturgie sollten für die Menschen da sein und nicht umgekehrt.

Er erzählte uns noch, dass ein kleiner Bub in den Altarraum ließ, er

ihn auf den Schoß setzte und ihm vielen erklärte.

Wir gingen an Schluss innerlich froh und voller Vertrauen wieder in unsere

Familien zurück. (KH)

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Spendenaufruf

zur Sanierung von Kirchturm und Westfassade

Verehrte, liebe Pfarrangehörige,

der Diözesansteuerausschuss hat in der Sitzung vom 05. Dezember 2012

dem Antrag der Pfarrkirchenstiftung Untergriesbach zur Sanierung des Kirchturms

mit Westfassade stattgegeben.

Die Gesamtkosten belaufen sich nach Kostenschätzung durch das Bauamt

des Bischöflichen Ordinariates auf 260.000,00 Euro

(Zweihundertsechzigtausend).

Wichtig: In dieser Kostenschätzung wurde wirklich alles berücksichtigt, was

unter Umständen schadhaft sein könnte, aber nicht unbedingt saniert oder

erneuert werden muss, wenn es nach Beobachtung als noch in Ordnung befunden

wurde. Wir hoffen also, dass die Gesamtkosten und damit auch der

Eigenanteil geringer ausfallen als geschätzt.

Aus den zu erwartenden Kirchensteuereingängen des Haushaltsjahres 2013

wurde durch die Diözese für unser Bauvorhaben dankenswerterweise ein

Zuschuss bis zur Höhe von 169.000,00 € bewilligt.

Die Eigenleistung der Pfarrkirchenstiftung für das Bauvorhaben wird

bis zu 91.000,00 € betragen.

Um die ausgewiesene Eigenleistung erbringen zu können, ist unsere Kirchenstiftung

auf Zuschüsse und Spenden seitens der Bevölkerung und der

Pfarrangehörigen angewiesen.

Eine stiftungsaufsichtliche Genehmigung wird jedoch erst dann erteilt, wenn

eine solide Finanzierung der geforderten Eigenleistung bis spätestens

27. Januar 2013 von uns vorgelegt wurde. Ich hoffe für unsere Pfarrkirche,

dass wir das gemeinsam schaffen!

Als Kirchenverwaltungsvorstand und Pfarrer bitte ich Sie:

„Tun wir unserer Kirche etwas Gutes!

Dieses Mal aber unserer Kirche aus Steinen!

Turm und Westseite sind in einem sehr schlechten Zustand

und müssen dringend saniert werden!

St. Michael braucht uns und unsere Spenden!

Vergelt´s Gott!

23


Spendenkonto für Pfarrvikar DEVA

Raiffeisenbank Untergriesbach

Blz.: 740 667 49

Kto.: 50 2506513

Bisheriger Kontostand (4.12.2012) 2.439,10 €

Zur Information - Im Internet unter www.nellore.de erfahren Sie mehr über

die Aktivitäten von unserem Deve Gudipalli. Unterstützen Sie ihn.

Spenden Konto für unseren Kirchturm

Raiffeisenbank Untergriesbach

Blz.: 740 667 49

Kto.: 302506513

Bisheriger Kontostand (4.12.2012) 10.998,77 €

Eine kleine Pfarrei-Statistik…

Kirchenbesucher bei der Herbstzählung

2009 2010 2011 2012

513 705 719 460

Taufen

2009 2010 2011 2012

27 27 27 28

Trauungen

2009 2010 2011 2012

9 11 14 8

Sterbefälle

2009 2010 2011 2012

33 36 38 34

24


Liebe Leser unseres Pfarrbriefes,

In der letzten Ausgabe zu Allerheiligen haben wir Sie, die Beter aber auch

die Fotografen und Zeichner, Maler gebeten Ihr „Vater Unser“ bildlich oder

mit Ihren Gedanken dazu darzustellen. Ein „Vater unser“ ist gleich und leicht

gebetet, handelt es sich doch in der momentan gültigen Version um genau

um fünfzig Wörter oder 297 Buchstaben. Wer denk da beim Beten schon

stark darüber nach (geht ja auch ziemlich schnell) um was es dabei geht.

Förmlich beten hört man dieses

Mädchen, das da wahrscheinlich

alleine in der Kirchenbank kniet, und

zu unserem Herrgott betet. Welches

anliegen wird sie ihm vorbringen. Ist

die Mutter krank oder ist der Vater

nicht zuhause. Hat sie ein Problem

in der Schule? -

„Vater unser im Himmel“

Wir bedanken uns bei Frau Christa

Rott für diese Zeichnung des betenden

Mädchens.

Leider ist der erbetene Rücklauf

nicht so großmächtig. Allein deren

zwei Bild-Gedanken zu unserem

VaterUnser sind bis jetzt eingetroffen.

Gibt‘s denn wirklich keine Gedanken

dazu oder schämt man sich

des Betens, des Glaubens. Will

man mit dem Glauben alleine

sein ?

Eine Reihe von Zeichnungen zum

Vaterunser hängt auch an der Tür

zum Medidationsraum im Pfarrheim.

25


I

m zweiten Satz des Vaterunsers gibt es den Ausspruch „Geheiligt werde

dein Name“. Den Namen Gottes heiligen ist gar nicht so leicht und doch

wäre dies beim Nachdenken, allein schon zur Schöpfung, zu dem was um

uns herum ist leicht.

26

Geheiligt werde Dein Name

eheiligt wird der Name unseres Vaters im Himmel natürlich in jedem

G Gebet, das wir zu ihm beten. Geheilgt wird er auch in jedem Gottesdienst

den wir gemeinsam feiern. Oder wenn wir alleine irgendwo in der Flur,

beim Vorübergehen an einem Feldkreuz das Kreuzzeichen machen (kommt

ja nicht mehr oft vor) und in einer einsamen Kapelle für ein gebet einkehren.

Natürlich wird der Name Gottes auch immer wieder missbraucht, und sei es

auch „nur“ für einen kurz ausgestoßenen Fluch, den „versehentlich“ schon

jeder ausgestoßen hat. „Geheiligt werde Dein Name“ ist auch nicht vereinbar

mit der Zustimmung zur Todesstrafe. Die erste Atombombe, die die Amerikaner

zu Testzwecken in New Mexiko zündeten trug sinnigerweise den Namen

„Trinity - Dreieinigkeit“. Ob bei den Kreuzritten im frühen Mittelalter der Name

Gottes geheiligt wurde sei bezweifelt. Und wie der Leser mancher Schriften

über den Vatikan erfährt, gelang und gelingt

auch den

Nachfolgern Petri die die Heiligung von

Gottes Namen nicht immer. Auch in

der Kunst lässt die Betrachtung in

Gottes Namen oft zu wünschen

übrig.

„Geheiligt werde Dein Name“ - ist

überall da angebracht wo wir mit

der Schöpfung umgehen. In unserer

Zeit nicht immer leicht, aber

schauen wir nicht weg wenn ein

Tier gequält wird, ein Kind aber

auch ein Erwachsener misshandelt

wird? Wenn es in der Natur um deren

Schutz, gerade jetzt beim vielberedeten

Klimaumschwung geht. Da wird

im Namen des Geldes hier geschützt

und wo anders viel Wald

für Öko vernichtet. Wo wir hinschauen

könnten wir den Na-

Bildtitel: Blue Marble (Blaue Murmel)

Urheber: © NASA

„Blue Marble“, die während des Fluges von Apollo 17 zum

Mond am 7. Dezember 1972 entstandene Fotoaufnahme von

der Erde


men Gottes heiligen, uns Gedanken machen ob dies alles in Ordnung ist was

um uns herum geschieht und uns wenn wir das wollen - einmischen.

Den Namen Gottes zu heiligen ist also nicht so einfach wie es sich in vier

Wörtern anhört, aber versuchen wir den Satz „Geheilgt werde Dein Name“ in

eigene Bilder und Gedanken zu fassen und machen wir uns darüber Gedanken.

Und das alles wollen wir irgendwann einmal auf der Internetseite der

Pfarrei veröffentlichen.

Geheiligt

werde

Dein

Name

27


Feierliche Einstimmung in den Advent.

Zwei Kirchenchöre, Civezanno und St. Michael feierten mit Pfarrer Erwin Blechinger

den 10 Uhr Gottesdienst des ersten Adventsonntag.

Für den Kirchenchor St. Michael ist das immer ein besonderer Gottesdienst . Wir

gedenken dabei der verstorbenen Chormitglieder und so wurden Texte aus der

VIII. MissaSuper Dixit Maria gewählt, und der Kirchenchor Civezanno bereicherte

beim Offertorium mit „O salutaris“ und zum Segen das berühmte „Madonna

nera“.

Nach dieser wohlgelungenen Feierlichkeit gab es im Pfarrsaal für den Freundschaftschor

ein kleines Büffet und es wurde auf weiteres gutes Zusammen sein

angestoßen. Mit einer herzlichen Einladung nach Civezanno und der Übergabe

eines Präsents mit italienischen Köstlichkeiten verabschiedete sich der Gastchor

von Untergriesbach.

Arrividerci und Aufwiedersehn in Civezanno. Ein herzliches Dankeschön an

Herrn Heindl Georg für all seine Bemühungen. (HS)

28


dafür sagen wir „Vergeltsgott“...

… für 300 Euro vom Untergriesbacher Wirtschaftskreis für die Renovierung

des Kirchturms

… bei den Firmlingen Kneidinger Michael, Oberneder Jonathan, Schurm

Christine, Schlickenrieder Eva, Steinmüller Lukas und Sterl Marco. Sie

haben mit Frau Therese Kainz am 1. Dezember bei Rewe die Kirchenkalender

mit einem tollen Erfolg verkauft.

… bei jedem Einzelnen der einen Kalender der Pfarrei erstanden hat, dessen

Erlös für die Kirchturmrenovierung verwendet wird.

… bei Peter Fesl in Dürrmühle, der den Christbaum in der Pfarrkirche für

Weihnachten gespendet hat.

… bei Klaus Krieg der die Fenster und Türen im Jugendheim wieder neu eingestellt

hat, dass es nicht mehr zieht.

… allen die an das Kirchgeld gedacht - und auch gespendet haben

Caritassammlung - Herbst 2012

Haussammlung

Kollekte

Kirchenstiftung Caritas 40% 1.504,12 € 218,18 €

Caritas Passau 60% 2.256,18 € 327,27 €

Gesamt 3.760,30 € 545,45 €

Ich wünsche dir…

Dass du dir Zeit nimmst,

dass du dir Zeit lässt,

dass du Zeit hast für andere

und für dich selbst.

Zeit, die nicht vertan ist,

da sie Hoffnung und Liebe schenkt

und bleibenden Wert hat bei Gott.

Unbekannt

29


Familiennachrichten

Taufen

Felix Maller

Felix Kronawitter

Jakob Julius Steinberger

Lea Stoiber

Böhm Otto, Badgasse ................................... 24. Dez ... 85 Jahre

Obermeier Margaretha, Brunnäcker ............. 26. Dez ... 86 Jahre

Obermeier Otto, Taubing ............................... 27. Dez ... 82 Jahre

Killersreiter Anna, Knittlmühle ....................... 30. Dez ... 83 Jahre

Kneidinger, Balbina, Altersheim Obernzell ... 02. Jan ... 95 Jahre

Fesl, Kreszenz, Grögöd ................................. 05. Jan ... 82 Jahre

Ramerseder, Johann, Lerchenstraße ........... 07. Jan ... 86 Jahre

Fuß, Oskar, O.-Berneder-Ring ...................... 11. Jan ... 89 Jahre

Kainz, Maria, Grub......................................... 11. Jan ... 86 Jahre

Blaschek, Margarete, Marktstraße ................ 17. Jan ... 94 Jahre

Karlsdorfer, Franz, Unterreut......................... 17. Jan ... 88 Jahre

Schiffler, Maria, Badgasse ............................ 17. Jan ... 85 Jahre

Donaubauer, Ludwig, Unterötzdorf ............... 19. Jan ... 91 Jahre

30


Familiennachrichten

Wir gratulieren zum Geburtstag

Pilsl, Theres, Pilsl, Theres, Haunersdorf ..... 19. Jan

Gattermann, Matthias, Endsfelden .............. 22. Jan

Kainz, Theres, Rosenstraße ........................ 22. Jan

Scholz, Marianne, Lerchenstraße ................ 24. Jan

Hanel, Kurt, Hauzenberger .......................... 26. Jan

Bauer, Karl, Mairau ...................................... 27. Jan

Dorner, Stephanie, Kappelgarten ................ 07. Feb

Preis, Karl, Spechting .................................. 07. Feb

Wundsam, Theres, Berghof ......................... 07. Feb

Bauer, Max, Hastorf ..................................... 11. Feb

Bieringer, Theres, Im ................................... 13. Feb

Haselböck, Franziska, Lerchenstraße ......... 14. Feb

Seipelt, Anna, Bahnhofsiedlung .................. 16. Feb

Haderer, Johannes, Dr.-Schindler-Straße ... 19. Feb

Bauer, Erika, Scherleinsöd .......................... 20. Feb

Oberneder, Johann, Vorholz ....................... 20. Feb

Blöchl, Margarete, Passauer ....................... 21. Feb

Berndl, Johann, Grub ................................... 28. Feb

Maier, Franziska, Endsfelden ...................... 02. Mrz

Henschel, Maria, Sperrhäusl ....................... 04. Mrz

Gell, Willibald, Schreinerhäusl ..................... 09. Mrz

Hofmann, Mathilde, Gotting ......................... 12. Mrz

Reichart, Theres, Neureut ........................... 12. Mrz

Donaubauer, Josephine, Grub .................... 15. Mrz

Knödlseder, Irene, Friedlgrub ...................... 18. Mrz

Ratzinger, Karolina, Unterötzdorf ................ 24. Mrz

Steinberger, Ludwig, Raiffeisenweg ............ 25. Mrz

83 Jahre

82 Jahre

80 Jahre

85 Jahre

91 Jahre

93 Jahre

85 Jahre

82 Jahre

89 Jahre

83 Jahre

83 Jahre

83 Jahre

89 Jahre

97 Jahre

80 Jahre

84 Jahre

89 Jahre

82 Jahre

80 Jahre

86 Jahre

80 Jahre

81 Jahre

93 Jahre

90 Jahre

82 Jahre

91 Jahre

81 Jahre

Sterbefälle

Pauline Wilhelm, 62 Jahre

Elisabeth Falkner, 91 Jahre

Karl Schiffler, 85 Jahre

Max Kasberger, 80 Jahre

31


Redaktionsschluss für

den nächsten Pfarrbrief:

13. März 2013

Der nächste Pfarrbrief

erscheint am

24. März 2013

!! nis.

Wichtiger Hinweis…

Da die Zeit zwischen Weihnachten und dem ersten Fastensonntag

(17. Februar 2013) sehr kurz ist, haben wir uns entschlossen den nächsten Pfarrbrief

erst am Palmsonntag (24. März 2013) aufzulegen. Wir bitten um Ihr Verständ-

Impressum:

Herausgeber:

Inhalt:

Druck:

Pfarrei Untergriesbach,

Passauer Str. 9; 94107 Untergriesbach

Pfarrbriefteam – Redaktion

Gemeindebriefdruckerei

Martin-Luther-Weg 1

29393 Gr. Oesingen

Öffnungszeiten des Pfarrbüros:

Montag - Mittwoch: 8.00 - 13.00 Uhr

Donnerstag und Freitag: geschlossen

Pfarrbüro und Pfarrer

Telefon: 08593 / 213

Fax: 08593 / 8433

e-Mail: Pfarramt.Untergriesbach@bistum-passau.de

e-Mail Pfr. Blechinger: ErwinBlechinger@t-online.de

home: www.pfarrei-untergriesbach.de

Pfarrvikar Devasahayam Gudipalli

Haunersdorf 5a

94107 Untergriesbach

Telefon: 08593 / 9384148

Fax: 08593 / 9384149

e-Mail: Deva.Gudipalli@t-online.de

Diakon Frank Plechinger

Röhrndl 40

94107 Untergriesbach

Telefon: 08593 / 93244 ab 19:30 Uhr

e-mail: Diakon_Plechinger@email.de

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