Pfarrbrief 2010 - 01: Ostern - Pfarre Oberndorf an der Salzach

pfarreoberndorf.at

Pfarrbrief 2010 - 01: Ostern - Pfarre Oberndorf an der Salzach

Fastenzeit und Ostern 1/2010


keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen“ (Offb

21,4). „Gott hat den Herrn auferweckt; er wird durch seine

Macht auch uns auferwecken“ (1 Kor 6,14). „Wenn Jesus

- und das ist unser Glaube - gestorben und auferstanden

ist, dann wird Gott durch Jesus Christus auch die

Verstorbenen zusammen mit ihm zur Herrlichkeit führen“

(1 Thess 4,14). „Da nämlich durch einen Menschen der

Tod gekommen ist, kommt durch einen Menschen auch

die Auferstehung der Toten“ (1 Kor 15,21). Das heißt: für

den „Jünger Jesu“ wird aus Trauer und Klage, Leid und

Schmerz, Krankheit und Tod ein

„ÖSTERLICHES ALLELUJA“!

Liebe Schwestern und Brüder

in Oberndorf und Göming!

NEUER TAUFBRUNNEN

Msgr. Wolfgang Peschke

In der Osternacht dieses Jahres wird zum ersten Mal das

Taufwasser im neuen Taufbrunnen geweiht. Der Bildhauer und

Künstler Friedrich Koller in Laufen arbeitet am Stein, der unser

Taufbrunnen wird.

DAS KREUZ - BAUM DES LEBENS

Vom Baum des Paradieses kam der Tod, vom Baum des

Kreuzes erstand das Leben. „Denn wie in Adam alle

sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht

werden“ (1 Kor 15,22). „Adam, der Erste Mensch, wurde

ein irdisches Lebewesen. Der letzte Adam wurde lebendig

machender Geist“ (1 Kor 15,45).

„Als sie alles vollbracht hatten, was in der Schrift über ihn

gesagt ist, nahmen sie ihn vom Kreuzesholz und legten

ihn ins Grab“ (Apg 13,29). Jesu Leichnam wird einerseits

als „Frucht menschlicher Feindschaft und menschlichen

Hasses“ vom Kreuz „gepflückt“, andererseits aber als

„Frucht der grenzenlosen göttlichen Liebe“.

„Josef aus Arimathäa war ein Jünger Jesu, aber aus

Furcht vor den Juden nur heimlich. Er bat Pilatus,

den Leichnam Jesu abnehmen zu dürfen, und Pilatus

erlaubte es. Also kam er und nahm den Leichnam ab. Es

kam auch Nikodemus, der früher einmal Jesus bei Nacht

aufgesucht hatte. Er brachte eine Mischung aus Myrrhe

und Aloe, etwa hundert Pfund“ (Joh 19,38 u.39).

Diese Szene stellt diese Ikonen-Abbildung dar: Nikodemus

löst die Nägel aus den Füßen Christi, während Josef

aus Arimathäa den Körper vom Kreuz abnimmt. Christus

sinkt in die Arme von Maria, seiner Mutter. Maria von

Magdala (links) hat den rechten Arm des Herrn ergriffen.

Sein Lieblingsjünger Johannes steht vom Leid gebeugt

auf der rechten Seite und hält Christi linke Hand.

Sie alle und eine weitere Frau beweinen den Tod Jesu.

Alle, welche Jesus „berühren“, sind auch untereinander

verbunden und bilden eine Gemeinschaft (Communio)

- die Kirche. Ihr gemeinsames Leid wird in Freude verwandelt

werden. „Ihr werdet bekümmert sein, aber euer

Kummer wird sich in Freude verwandeln“(Joh 16,20 b).

„Selig, die ihr jetzt weint, denn ihr werdet lachen“ (Lk

6,21 b). „Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen:

Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage,

Vor etwa 35

Jahren schuf

Friedrich Koller

für die Pfarrkirche

Oberndorf den

neuen Volksaltar

und Ambo. Diese

zählen zu seinen

ersten Werken,

die in seinen

Augen und in

den Augen der

Fachleute wegen

ihrer Qualität und

künstlerischen

Gediegenheit

besondere

Beachtung fanden

und nach wie

vor haben. In

viele Kathedralen

und Kirchen

Deutschlands hat

Friedrich Koller

den Altarbereich nach den liturgischen Leitlinien des II.

Vatikanischen Konzils gestaltet und ausgestattet; erst vor

kurzem auch in Zusammenarbeit mit Architekt Mag. Peter

Schuh die Altargestaltung im Salzburger Dom.

Als eines seiner letzten Werke errichtet nun Bildhauer Koller

in unserer Pfarrkirche, in der er selbst zur Erstkommunion

und Firmung ging, den Taufbrunnen. Unser Taufbrunnen

korrespondiert mit dem Altar und dem Ambo. So sind die

Orte der christlichen Initiation und Eingliederung in den

mystischen Leib Jesu Christi, der Taufstein, der Altar und der

Ort der Verkündigung des Gotteswortes, auch künstlerisch

aus einer Hand und aus dem gleichen Material. Aus dem


evorzugten Muschelkalkstein aus der Gegend um Strassburg

hat Friedrich Koller viele seiner Kunstwerke geschaffen;

nach eigenen Angaben verarbeitete er ca. 500 Tonnen

dieses Steines. Es sind lauter kleine Süßwassermuscheln,

die sich da in Jahrmillionen zu diesem hellen, weichen und

wohlklingendem Kalkstein abgelagert haben.

Von oben gesehen hat der Taufbrunnen die Grundform eines

Kreuzes, das sich in der Gestalt des T (Tau) an den Seiten

wiederholt.

Wer seinen Blick zum Seitenaltar erhebt, vor dem der

Taufbrunnen stehen wird, sieht den Hl. Maximilian mit dem

erhobenen Kreuz, das er seinen Mitchristen hinhält vor dem

Hintergrund der Götterbilder irdischer Macht.

Die Aktualität der Botschaft vom Kreuz gewinnt auch für uns

mehr und mehr zur Profilierung unseres Christwerdens an

Bedeutung.

„Wisst ihr nicht, dass wir alle, die wir auf Christus Jesus getauft

wurden, auf seinen Tod getauft worden sind? Wir wurden mit

ihm begraben durch die Taufe auf den Tod; und wie Christus

durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt

wurde, so sollen auch wir als neue Menschen leben. Wenn

wir nämlich ihm gleich geworden sind in seinem Tod, dann

werden wir mit ihm auch in seiner Auferstehung vereinigt

sein.“ (Röm 6,3-5)

Die Gesinnung, die geistliche Wirksamkeit, der Geist, der

durch das Leben und Sterben Jesu in die Welt kam, ist

lebensfördernd und todüberwindend. Der Mensch nach

dem Modell Jesu hat Zukunft. Alles andere ist zum Scheitern

verurteilt. Zu dieser Erkenntnis kam Paulus und lädt zur

Erkenntnis Jesu – und zwar als den gekreuzigten – ein.

Unser Taufbrunnen wird auch Tiefe haben. In seinem Inneren

wird das Taufwasser wie aus einer Zisterne geschöpft. Die

Taufschale aus dem Jahr 1851, die bisher schon bei den

Taufen verwendet wurde, wird hier im neuen Taufbrunnen

weiter verwendet. Das Bildwort Jesu zur Samariterin am

Jakobsbrunnen bekommt an unserem Taufbrunnen Gestalt:

„Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde,

wird in Ewigkeit nicht mehr dürsten, sondern das Wasser, das

ich ihm geben werde, wird in ihm zu einer Quelle von Wasser

werden, das ins ewige Leben sprudelt.“ (Joh 4,14)

Mein Bett

schwimmt

in Tränen

PSALMEN

mit

Franz Strasser*

(Schauspieler) und

Doris Freimüller

(Klarinettistin)

Die Psalmen wenden sich an

einen Gott, der da ist und hilft.

Und der Mensch ist da, um diesen

Gott zu preisen. Was immer das heißt.

In der Freude über unsere Taufe und Zugehörigkeit zu Christus

ein gesegnetes Osterfest allen Schwestern und Brüdern!

Unsere Tauferneurung in dieser Osternacht hat heuer durch

unseren Taufbrunnen eine besondere Bedeutung!

Möge auch unsere Pastoralassistentin Mag. Martina Kletzl

wieder genesen und zu Kräften kommen!

Nikolaus Erber

Mittwoch, 24. März 2010

19.30 Uhr, Pfarrsaal Oberndorf

Unkostenbeitrag: € 7,-

Die Pfarre Oberndorf und das

Katholische Bildungswerk

laden Sie zu dieser

Veranstaltung sehr herzlich

ein!

* Franz Strasser spielte im letzten Jahr sehr

beeindruckend das Markusevangelium!


Jungschar, das ist

Kirche mit Kindern!

Jeden zweiten Freitag trifft sich eine junge Schar Kinder

im Pfarrhof, um den Nachmittag gemeinsam zu gestalten.

Ein abwechslungsreiches Programm bietet der Jungschar-

Kalender bis Juli.

Kinderkreuzweg/Wiese vor der Stille Nacht-Kapelle

Selbst gebastelte Girlanden verwandeln den Pfarrsaal

in einen Festsaal für fröhlich feiernde Kinder. Mit ersten

Frühlingsblumen und dutzenden brennenden Kerzen

endet am Karfreitag bei der Kalvarienberg-Kapelle der

Kinderkreuzweg. Und unter der Linde in Maria Plain –

gemeinsam jausnend und spielend – entdecken Mädchen

und Buben, dass Wallfahren auch lustig sein kann.

Worum es den vier Frauen geht, die in Oberndorf derzeit

die Jungschar organisieren, erklärt Klaudia Achleitner

in Erwachsenensprache: „Jungschar, das ist Kirche mit

Kindern.“ Eine Idee, die unter den sechs- bis 13-Jährigen

begeistert aufgenommen wird. Mittlerweile kommen so

viele zu den regelmäßigen Jungscharnachmittagen (jeden

zweiten Freitag um 14.30 Uhr im Pfarrhof), dass bereits

zwei Gruppen entstanden sind. So können beispielsweise

bei der Frage „Essen, aber wie?“ die Kinder über ihre

täglichen Essgewohnheiten besser ins Gespräch kommen.

Darüber hinaus ist es in kleineren Gruppen leichter, das

„Miteinander essen als Zeichen der Gemeinschaft“ kennen

zu lernen. Eine Erfahrung, die für viele Kinder alles andere als

selbstverständlich ist.

So wie es in der „Kirche mit Erwachsenen“ viel zu feiern gibt,

so wird auch in der „Kirche mit Kindern“ oft und gerne in

Gemeinschaft gefeiert. „Diese Momente nehmen wir immer

zum Anlass alle Kinder in Oberndorf einzuladen, damit sie die

Jungschar kennen lernen“, meint Klaudia Achleitner. Wenn

Dokument1

dabei an die

07.03.2004

70 Kinder begrüßt

17:18

werden,

Seite 1

ist das mittlerweile

beim „Kindergeburtstag bei Nikolaus“, wie die traditionelle

Nikolaus-Feier genannt wird, oder dem Kinderfasching keine

Überraschung mehr. Dass jedoch gerade am zweistündigen

Kinderkreuzweg zum Kalvarienberg so viele teilnehmen

würden, hatte die Initiatorin nicht für möglich gehalten, als

sie am Karfreitag 2006 erstmals mit einer kleinen Schar um

14.30 Uhr bei der Stille Nacht-Kapelle los marschiert ist.

Der Kinderkreuzweg am Karfreitag beginnt vor der Stille

Nacht-Kapelle: die erste von sieben Stationen – Jesus feiert

das letzte Abendmahl.

Jungschar-Termine

2. April, Karfreitag, Kinderkreuzweg

Treffpunkt um 14.30 Uhr bei der Stille Nacht-Kapelle.

16. Mai, Familienausflug nach Maria Plain

Treffpunkt um 13.00 Uhr beim Bahnhof Oberndorf.

26. Juni, Jungschar-Kinderfest

in der Pfarre Salzburg-Maxglan, ab 14.00 Uhr

Infos: Klaudia Achleitner, 062 72/57 89

Wallfahrt Maria Plain

und Bitttage

1. Mai 2010

Wallfahrt Maria Plain

4.00 Uhr Abgang Pfarrkirche Oberndorf

8.00 Uhr Hl. Messe in Maria Plain

10. Mai 2010

Bittgang Maria Bühel

18.45 Uhr Abgang Pfarrkirche Oberndorf

19.30 Uhr Hl. Messe Maria Bühel

11. Mai 2010

Bittgang nach Arnsdorf

18.30 Uhr Abgang Pfarrkirche Oberndorf

19.45 Uhr ca. Hl. Messe in Arnsdorf

12. Mai 2010

Bittgang nach Göming

18.45 Uhr Abgang Pfarrkirche Oberndorf

19.30 Uhr Hl. Messe Kirche Göming

Kolpingstraße 2a / 5110 Oberndorf

Tel: 06272/6769

www.biblio.at/partner/oberndorf

E-mail: bib.obdf@salzburg.at

ÖFFNUNGSZEITEN:

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

9.00 -11.00

16.00 -19.00

16.00 -19.00

16.00 -19.00


Danke!

Der Sozialkreis bedankt sich ganz besonders herzlich bei

Frau Anni Standl – sie feiert im April ihren 70. Geburtstag –

und bei Frau Rita Steinhauser – sie hat bereits Ende letzten

Jahres ihren 70er gefeiert.

Buchtipp

Manfred Lütz:

Der blockierte Riese

Psycho-Analyse der

katholischen Kirche

Knaur tb 2001

Manfred Lütz, Facharzt eines

psychiatrischen Krankenhauses

und engagierter Theologe

liefert eine provozierende Gesellschaftsanalyse.

Er zeichnet

ein spannendes Panorama der

katholischen Kirche, wobei der

größere Teil des Buches ihren Kräften gewidmet ist. In einer

pointierten Ausdrucksweise wirft er ein überraschendes

Licht auf brisante Themen.

Rita Steinhauser und Anni Standl

Sie arbeiteten seit 1997 ehrenamtlich im Sozialkreis mit.

Wir möchten uns ganz herzlich bei ihnen für die gute

Zusammenarbeit und das Einfühlungsvermögen und die

Herzlichkeit, die sie unseren Senioren entgegengebracht

haben, bedanken.

Beide werden mit Ende April aus dem Sozialkreis ausscheiden.

Wir wünschen ihnen für die Zukunft alles Gute, Gesundheit

und Gottes Segen.

Franziska Stolz

Obfrau - Sozialkreis der Pfarre Oberndorf

Sogar aus Süd-Afrika kam heuer ein Gast zu Verkostung der

Fastensuppen angereist. Sr. M. Anna Absmanner traf dabei

alte Bekannte und erzählte von ihrem Leben im Kloster.

Der Arbeitskreis Weltkirche konnte ihr € 600,- auf ihren Weg

mitgeben.

Wir danken wieder allen Suppenessern herzlich für ihre

einmalige Großzügigkeit von € 708,50.

Der Arbeitskreis Weltkirche

Einige Titel aus dem Inhaltsverzeichnis:

• Was die Kirche über die Verwendung von

Ochsen und Zahnlücken lernen kann…

• Licht ins Horrorkabinett: Über Kreuzzüge,

Hexen, Ausbeutung und Inquisition…

• Über die Quellen kirchlicher Kräfte…

• Warum „dieser Saustall zweitausend Jahre

nicht untergegangen ist“…

• Wie man hässliche Krähen lieben kann…

„… so ergäbe sich beim endlosen Thema der Sexualmoral

auf die rituelle ‚Pillenfrage’ die Replik: Papst Paul VI. und

Alice Schwarzer meinen zur Pille Folgendes: Die Pille ist eine

Manipulation der Frau.“

„Um derzeit zuverlässig eine wenigstens kleine kirchliche

‚Problemtrance’ herzustellen, genügt es, beiläufig das

Gespräch darauf zu bringen, warum denn eigentlich nur

noch so wenige Leute in die Kirche gehen. Ob ‚konservativ’

oder ‚progressiv’, Vertreter beider Seiten werden bemerken:

„Kein Wunder, wenn …“, und dann wacker die andere Seite

in Haftung für das ‚Desaster’ nehmen. Abgesehen davon,

dass es ganz grundsätzlich fragwürdig ist, christliche Vitalität

ausschließlich vom Liturgiebesuch her zu definieren, ist

die Frage überhaupt falsch gestellt. Die viel interessantere,

weil weiterführende Frage ist doch, warum denn eigentlich

noch so viele Leute in die Kirche gehen. Immerhin ist in

unserem Lande (Deutschland) die Sonntagsmesse eine

‚Riesen’versammlung, noch immer die meistbesuchte

Sonntagsveranstaltung, vor Fußballspielen und anderem,

eher kurzweiligem Zeitvertreib. Woran liegt das? Schließlich

ist der Gottesdienst vom Entertainment her nicht besonders

attraktiv, im Wesentlichen geschieht jeden Sonntag dasselbe.

Abwechslung, originelle Einlagen oder Wissenszuwachs sind

nicht gerade typisch für den katholischen Gottesdienst.“

Sein selbstkritisches Schlusswort:

„Was aber der eigentliche Weg zum Ziel aller Menschen ist,

dazu haben Psychotherapieverfahren und Psychotherapeuten

mit all ihrer Originalität überhaupt nichts beizutragen.

‚Die Wahrheit ist nicht originell’, sagt der Philosoph Robert

Spaemann. Was Wahrheit ist und was der rechte Weg zur

Wahrheit, wird man am Leben des armen, alten und frommen

Mütterchens wohl eher ablesen können.“


Jugend aktuell

Stern-Fackel-Kreuzweg nach St. Alban

Am „Palmfreitag“, 26. März findet wieder der traditionelle

„Stern-Fackel-Kreuzweg“ nach St. Alban statt.

Firmlinge, Jugendliche und alle Interessierten sind herzlich

eingeladen sich gemeinsam - mit Fackeln und Gedanken –

auf die Suche nach dem „Kreuzweg heute“ zu machen.

Abmarsch ist um 20.00 Uhr jeweils von den Kirchen in Arnsdorf,

Nußdorf und Lamprechtshausen, bzw. von Reitsberg

(M´beuern) Ende ca. 21.30 in St. Alban.

Als Symbol für das „eigene Kreuz“, das wir tragen, bitte ich

alle wieder ein kleines Holzscheit mitzubringen!

Bitte Fackeln, Laternen, … selber mitbringen!

Die Nacht des Feuers &

Die Nacht des roten Mondes

Erlebnisorientierte Firmvorbereitung der „etwas anderen

Art“. Neue Ideen, alte Rituale, frische Luft und dichte Atmosphäre.

Zeit miteinander verbringen und sich auf den Weg

zum Frau/Mann-werden machen!

Wir laden Mädchen und ihre Patinnen sowie Burschen und

deren Paten ein, sich eine Nacht und einen Tage bewusst gemeinsam

auf die Firmung und die Zeit der Begleitung und

des Begleitet-Seins vorzubereiten.

Burschen: 9./10. April - St. Georgen/Sbg. bzw.

23./24. April - St. Rupert, Bischofshofen

Mädchen: 9./10. April - Strobl bzw.

16./17. April (Ort noch nicht fixiert)

Osterbegegnung in Assisi

Sa. 27. 3. – Do. 1. 4. 2010

In der Karwoche begeben wir uns auf die Suche nach den

Spuren des Heiligen Franziskus und der Heiligen Klara, aber

auch nach dem Sinn der Kar- und Ostertage. Gemeinsam

Gottesdienst feiern steht genauso am Programm wie deine

Kreativität - wir werden Assisi entdecken und durch die Gassen

schlendern und natürlich auch Zeit finden für einen gemütlichen

Cappuccino am Marktplatz ...

Für Jugendliche ab 14 Jahren & junge Erwachsene

Jugendwallfahrt nach Maria Kirchenthal

Am Sonntag, dem 2. Mai findet wieder die Jugendwallfahrt

nach Maria Kirchenthal statt.

Mit vielen Jugendlichen aus der ganzen Erzdiözese geht’s dabei

von St. Martin/Lofer (TP. 14.00 Uhr Pfarrkirche) hinauf zur

Wallfahrtskirche. Entlang des Weges erwarten dich Impulse

zum Innehalten.

Oben feiern wir gemeinsam Jugendgottesdienst und schließen

mit einer kleinen Agape ab!

Anreise: Privat, per Postbus (Salzburg), oder per

Fahrrad von Bad Reichenhall (TP:10.00 Uhr

Rupertustherme) – Fahrradtransport nach

Reichenhall eventuell möglich! -

Auch Familien, ... sind herzlich eingeladen!

Life Rock Oberndorf

Am Freitag 28. Mai geht im Rahmen der Woche für das Leben

„Life Rock Oberndorf“ in die 3. Runde!

In Kooperation mit dem Jugendzentrum Oberndorf gibt’s

verschiedenste Aktivitäten und Angebote!

Von 15.00 bis 18.00 Uhr gibt’s kreative, musikalische

und sportliche Workshops! Treffpunkt vor der Stadthalle.

Ab 18.00 Uhr (bis ca. 22.00 Uhr) gibt’s dann im Jugendzentrum

ein Band-Fest für Jung und Alt mit jungen Musikgruppen

aus der Umgebung!

Zu den Workshops sind alle zw. 12 und 17 herzlich eingeladen

– Am Abend natürlich auch Erwachsene!

Zum Vormerken und Planen - Sommerprogramm 2010

Firmlingswoche am Meer: für alle „Frischgefirmten“ –

in Lanterna/Kroatien 11. – 17. Juli 2010

Strada del Sole: Sommerwoche für alle zw. 13 und 17 –

in Porec/Kroatien 11. – 17. Juli 2010

VOLL LEBEN! 13. - 15.08 -: Österreichisches Jugendtreffen

in Mariazell (Anreise zu Fuß/mit Rad/oder Bus

Israel-Reise: Di 17. Aug. – Fr 3. Sept. - ab 18 Jahren ,

junge Erwachsene und ehrenamtl. MitarbeiterInnen

Sommerwoche in der Wachau: Glaube - Gemeinschaft -

Action im Jugendhaus Stift Göttweig: 1.-5.09. 2010

Infos, Aktuelles und Anmeldung:

johannes.lettner@jugend.kirchen.net

Tel. 0676/87467551 – www.kj-salzburg.at

Mittwoch, 17. März 2010

19.oo Kreuzweg in der Kirche

Mittwoch, 21. April 2010

19.30 Pfarrhof - Sitzungszimmer

Ich kenne meine Kraftquellen

-Quellen der Ermutigung

Gesprächsabend mit Gertraud Sattlegger,

Lebens- und Sozialberaterin, Salzburg

Mittwoch, 19. 5. 2010

19.30 Maiandacht in der Pfarrkirche

anschließend gemütliches Beisammensein

Samstag, 19. 6. 2010

Fahrt nach Salzburg mit Dombesichtigung


Basisinfo

Christentum

Kurs mit Mag. Maria Liem,

Theologin, Erwachsenenbildnerin, Mattsee

Den Glauben der Christen verstehen

- Ein Wissenskurs

Sie wollen sich über das Christentum informieren und einmal

die Basics dieser Weltreligion fundiert vorgestellt bekommen?

Dann sind Sie bei diesem Grundkurs richtig.

Diese Basisinformation setzt keine Vorkenntnisse voraus und

will Sie nicht missionieren. In verständlicher und vernünftiger

Weise erhalten sie eine theologisch korrekte Darlegung des

christlichen Glaubens. Ob Sie einer anderen Religion angehören,

vom Christentum keine Ahnung mehr haben oder sich

als Atheist bezeichnen, hier können Sie sich mit all Ihren Fragen

und Vorbehalten informieren.

Themen sind:

Freitag: Wie das Christentum von Gott spricht und wofür

der Name Gottes steht.

Welche Erfahrungen zur Entstehung der Bibel

geführt haben und was Christinnen meinen, wenn

sie von „Gotteswort in Menschenwort“ sprechen.

Samstag: Wieso Christinnen Jesus als „Sohn Gottes“

bekennen und was sie damit sagen wollen.

Wofür Jesus nach christlichem Glauben gestorben

ist und wie Erlösung „funktioniert“.

Weitere Informationen finden Sie unter www.basisinfo.at

Freitag, 19. März 2010, ab 17.00 Uhr (2 mal 90 Min.)

Samstag, 20. März 2010, ab 09.00 Uhr (2 mal 90 Min.)

Pfarrhof Oberndorf, Sitzungszimmer Gruppenraum 1

Anmeldung für diesen Kurs im Pfarrbüro bis Donnerstag,

18. März 2010, erbeten: Tel. 4311 (Mo-Fr., 9.00 bis 11.00 Uhr)

Beitrag für Kursunterlagen: € 20,-

In Kooperation mit der Pfarre Oberndorf.

Wir laden Sie sehr herzlich dazu ein!

Palmbuschenverkauf

der Pfarre Oberndorf

Freitag, 26. März 2010 von 13-18 Uhr

vor der Kirche,

bei Schlechtwetter im Pfarrsaal

Samstag, 27. März 2010 von 9-11 Uhr

wenn noch Restbestände da sind

im Dezember:

Katharina Fisslthaler

Mathilde Greiner

Maria Hauser

im Januar:

Maria Reichl

Marianne Schmidhammer

im Februar:

Wir gratulieren

zum Geburtstag

Theresia Perberschlager

Josef Hager

Monika Hinterholzer

Anna Kreil

Josef Partika

Maria Rund

Elfriede Kern

85 Jahre

90 Jahre

93 Jahre

80 Jahre

80 Jahre

75 Jahre

75 Jahre

80 Jahre

80 Jahre

85 Jahre

90 Jahre

95 Jahre

Pfarrwallfahrt

2010

Assisi&Rom

Zur persönlichen

Terminplanung

für Herbst 2010

gebe ich die

P f a r r w a l l f a h r t

nach Assisi und

Rom bekannt.

Geplant ist die

Abfahrt am Sonntag,

24. Oktober

2010 zu Mittag

nach den Gottesdiensten. Rückkehr am Samstag, 30. Oktober

am Abend. Die Reiseplanung und -leitung hat Dr. Wolfgang

Wiener zugesagt. Als geistlicher Begleiter dieser Reise lade

ich herzlich dazu ein.

Nikolaus Erber


Aus den

Matriken

Taufen

Emilie Judith Maria Pumberger

Marktstraße 11, Oberndorf

Leon Christiano Bruckmoser

Riedlkamerstraße 35, 5112 Lamprechtshausen

Alexander Günther Herzog

Hausmoning 14, 5112 Lamprechtshausen

Beerdigungen

Peter Schmidt

Emma Vordermaier

Franziska Korsic

Adolf Ruggenthaler

Gregor Noppinger

Isolde Tanner

Katharina Steinbacher

Ernst Wilhelm Holub

85 Jahre

76 Jahre

89 Jahre

71 Jahre

78 Jahre

90 Jahre

80 Jahre

69 Jahre

Wallfahrtskirche Maria Bühel

Karwoche und Osterfesttage

Palmsonntag, 28 März 2010

08.00 Beichtgelegenheit u. Rosenkranz

08.30 Hl. Amt mit Palmweihe u. Passion

14.00 Kreuzwegandacht

Gründonnerstag, 1. April 2010

19.00 Beichtgelegenheit

19.30 Hl. Amt u. Übertragung des Allerheiligsten

Karfreitag, 2. April 2010

15.00 Karfreitagsliturgie

Karsamstag, 3. April 2010

09.00 – 15.00 Anbetungsstunden

10.00 – 11.00 Beichtgelegenheit

19.30 Osternachtfeier, Speisenweihe

Ostersonntag, 4. April 2010

08.00 Beichtgelegenheit u. Rosenkranz

08.30 Osterhochamt, Speisenweihe

Ostermontag, 5. April 2010

08.00 Beichtgelegenheit u. Rosenkranz

08.30 Hl. Amt

Stadtpfarrkirche

Gottesdienste im österlichen Festkreis

Palmsonntag, 28 März 2010

09.00 Hl. Amt mit Palmweihe und Leidensgeschichte

Gründonnerstag, 1. April 2010

19.30 Abendmahlfeier (Kirchenchor)

anschließend Ölbergandacht

während der Ölbergandacht

Beichtgelegenheit bis 21.30 bei Pfarrer Erber

Karfreitag, 2. April 2010

ab 9 Uhr Anbetung in der Turmkapelle

14.30 Kinderkreuzweg (Treffpunkt Stille-Nacht-Kapelle)

15.00 Andacht auf dem Kalvarienberg

zur Todesstunde Jesu

19.30 Karfreitagsliturgie (bitte Blumen mitbringen)

Gesang: Susanne Schlögl

Harfe: Annelies Brandstätter

Beichtgelegenheit:

09.30 – 11.00 bei Herrn Dr. Weidlinger

16.30 – 18.00 bei Herrn Pfarrer Erber

Karsamstag, 3. April 2010

08.00 – 17.00 Anbetung beim Hl. Grab

Beichtgelegenheit:

bei Herrn Prof. Mödlhammer

09.00 – 10.00 in der Sakristei

bei Herrn Prof. Mödlhammer

10.00 – 11.00 in der Kirche

bei Herrn Dr. Weidlinger

21.00 Feier der Osternacht mit Speisensegnung

musikal. Gestaltung: Kirchenchor

Ostersonntag, 4. April 2010

08.00 Hl. Amt mit Speisenweihe

10.00 Osterhochamt mit Speisensegnung/ Kirchenchor

Ostermontag, 5. April 2010

09.00 Hl. Amt

Impressum: Herausgeber und Verleger: Röm.kath. Pfarramt Oberndorf,

Kirchplatz 8, Tel.06272/4311

www.pfarreoberndorf.at

Redaktion: Pfarrer Mag. Nikolaus Erber,

PA. Mag. Martina Kletzl, Mag. Martin Salzmann

Franz Gallhammer, Alois Zauner;

Druck: Laber Druck, Oberndorf.

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