Fastenzeit und Ostern 1/2012 - Pfarre Oberndorf an der Salzach

pfarreoberndorf.at

Fastenzeit und Ostern 1/2012 - Pfarre Oberndorf an der Salzach

Fastenzeit und Ostern 1/2012


Pfarrgemeinderatswahl

Samstag, 17. März und Sonntag, 18. März 2012

Alle Katholik/innen der Pfarre Oberndorf

sind gebeten, ihr Wahlrecht auszuüben.

Wahlberechtigt

Sind die Katholik/innen, die im Bereich der Pfarre Oberndorf

(Stadt Oberndorf, Göming, Maria Bühel) wohnhaft und

polizeilich gemeldet sind und hier ihren ständigen Wohnsitz

haben.

Wahlberechtigt sind auch jene Katholik/innen, die zwar

nicht im Pfarrgebiet wohnhaft, aber in der Pfarrgemeinde als

kirchlich „beheimatet“ bekannt sind (z.B. durch regelmäßige

Teilnahme am Gottesdienst bzw. in pfarrlichen Gruppen,

durch Mitarbeit in Fachausschüssen…).

Wahlalter:

Wahlberechtigt ist, wer bis zum 1. Jänner 2012 das 14. Lebensjahr

vollendet hat.

Liebe Schwestern und Brüder

in der Pfarrfamilie von

Oberndorf und Göming!

Am Sonntag, 18. März 2012 ist Pfarrgemeinderatswahl

unter dem Motto: „Gut, dass es die Pfarre gibt“.

Dieser Pfarrbrief ist der Bekanntgabe und Einladung zur

Pfarrgemeinderatswahl gewidmet. Zum einen schauen wir

zurück im zusammenfassenden Pfarrbericht, der sich im

großen Buch der „Apostelgeschichte der Gegenwart“ findet,

die Papst Benedikt XVI im Jänner 2012 in Rom überreicht

worden ist. Zum anderen ist es die Zusammenfassung der

Interviews zum Motto „Gut, dass es die Pfarre gibt“, die

unsere PGR-Obfrau Franziska Stolz mit den Bürgermeistern

von Oberndorf und Göming, mit Vereinsobfrauen

und –männern und anderen Personen geführt hat.

An dieser Stelle danke ich auch Maria Schweiberer,

deren Namen ich im letzten Pfarrbrief vergessen habe,

dass sie bisher im PGR mitgearbeitet hat und wieder

bereit ist, sich für den neuen PGR wählen zu lassen.

Reservieren Sie bitte diesen Termin und nehmen Sie an

dieser Wahl teil. Es ist ein Votum und Stärkung für unsere

Kandidatinnen und Kandidaten, die sich dieser Wahl stellen.

Euer Pfarrer

Impressum:

Herausgeber und Verleger: Röm.kath. Pfarramt Oberndorf, Kirchplatz 8,

Tel.06272/4311,. www.pfarreoberndorf.at

Redaktion: Pfarrer Mag. Nikolaus Erber, PA Johannes Lettner,

Mag. Martin Salzmann, Franz Gallhammer, Alois Zauner;

Druck: Laber Druck, Oberndorf.

Wahllokale und Wahlzeiten:

Samstag 17. März 2012

18 – 21 Uhr Sitzungszimmer GR 1 Oberndorf

Sonntag 18. März 2012

7 - 14 Uhr Sitzungszimmer GR 1 Oberndorf

9.15 – 10 Uhr Proberaum im

Mesnerhaus Maria Bühel

Stimmzettel

Damit Sie Zeit zum Überlegen haben, ist ein Stimmzettel mit

den Kandidat/innen diesem Pfarrbrief beigelegt. Weitere

Stimmzettel können Sie sich in der Pfarrkirche und in Maria

Bühel beim Schriftenstand holen. Stimmzettel erhalten Sie

auch am Wahltag im Wahllokal.

Anzahl der zu wählenden Personen

10 Personen werden in den neuen PGR gewählt. Deshalb

kreuzen Sie mindestens einen, maximal 10 von den

15 Kandidat/Innen auf dem Stimmzettel an. Ein leerer

Stimmzettel bzw. einer, auf dem mehr als 10 angekreuzt sind,

ist ungültig.

Stimmabgabe

Jede Wählerin und jeder Wähler gibt persönlich am

Wahlsonntag ihren bzw. seinen Stimmzettel im Wahllokal ab.

Briefwahl

Wer am 17. und 18. März 20 nicht persönlich zur Wahl gehen

kann, hat die Möglichkeit der Briefwahl. Die Wählerin bzw.

der Wähler holt sich ab DO 8. März bis spätestens MI 14. März

die Unterlagen für die Briefwahl persönlich im Pfarrbüro zu

den Bürozeiten MO – FR 9 – 11 Uhr ab, oder lässt sich diese

per Post zusenden.

Den angekreuzten Stimmzettel geben Sie ins neutrale

Kuvert, dieses dann in das voradressierte amtliche Briefwahl-

Kuvert (bitte Absender nicht vergessen!) und schicken diesen

Brief per Post ans Pfarramt ab, bzw. werfen den Brief in den

Pfarramt-Briefkasten oder geben ihn jemanden mit, der zur

PGR-Wahl geht. Der Brief muss am 18. März bis spätestens

14 Uhr bei der Wahlkommission eingelangt sein. Danach ist

es zu spät.


Pfarrgemeinderat

KandidatInnenliste

Pfarrgemeinderats - Wahl, 18. März 2012

Pfarre Oberndorf St. Nikolaus

In unserer Pfarre sind 10

Mitglieder des Pfarrgemeinderates zu wählen.

Petra Buchner

Jahrgang 1962

Hausfrau

Verwitwet

Oberndorf,

Staufenstraße 21

Konrad Pabinger

Jahrgang 1966

Landwirt und Schlosser

Verheiratet

Göming,

Gunsering 1

Maria Schweiberer

Jahrgang 1984

Bankangestellte

Ledig

Oberndorf,

St. Georgener Str. 2

Maria Erbschwendtner

Jahrgang 1948

Pensionistin

Ledig

Göming,

Kemating 27

Franz Pfaffinger

Jahrgang 1949

Pensionist

Verheiratet

Göming,

Mittergöming 7

Franziska Stolz

Jahrgang 1951

Pensionistin

Verheiratet

Oberndorf,

Werkstraße 11

Susanne Hauser

Jahrgang 1956

Musikpädagogin

Verheiratet

Oberndorf,

Michael-Gundringer-Str. 9/15

DI Bernhard Plank

Jahrgang 1948

Pensionist

Verheiratet

Oberndorf,

Haunsbergstraße 25

Markus Strobl

Jahrgang 1968

Religionslehrer

Verheiratet

Oberndorf,

Am Waldrand 11

Ulrike Huber

Jahrgang 1957

HS-Direktorin

Verheiratet

Oberndorf,

Bahnhofstraße 5

Dagmar Ponner

Jahrgang 1966

Touristikkauffrau

Verheiratet

Oberndorf,

Michael-Rottmayr-Str. 42

Mag.

Thomas Webersberger

Jahrgang 1972

Notariatssubstitut

Verheiratet

Oberndorf,

Paracelsusstraße 24

Franziska Niederreiter

Jahrgang 1969

Hausfrau

Verheiratet

Oberndorf,

Salzburgerstraße 138

Karl Roithinger

Jahrgang 1958

Chefredakteur

Verheiratet

Oberndorf,

Ziegeleistraße 3b

Alois Zauner

Jahrgang 1964

Drucker

Ledig

Oberndorf,

Michael-Gundringer-Str. 3

Wahllokale und Wahlzeiten:

Neue Öffnungszeiten,

Samstag, 17. März 2012 von 18-21 Uhr, Sitzungszimmer GR 1 Oberndorf ♦ Sonntag, 18. März 2012 von 7-14 Uhr, Sitzungszimmer GR 1 Oberndorf

Dienstag: 9°° – 12°°

Sonntag, 18. März 2012 von 9.15-10 Uhr im Proberaum im Mesnerhaus Maria Bühel

Mittwoch - Donnerstag - Freitag: 15°° – 19°°

Der STIMMZETTEL ist am Wahltag persönlich zu Tel.06272/6769

den Wahlzeiten und am Wahlort abzugeben.

Wer per BRIEFWAHL wählen will, holt die Wahlunterlagen im Pfarramt bzw. lässt sie sich zuschicken.

www.biblio.at/partner/oberndorf E-mail bib.obdf@salzburg.at


Bunte Sammlung der Erinnerungen durch

die Mitglieder des Pfarrgemeinderates:

Amtlich: Pfarrer Nikolaus Erber, PA Martina

Kletzl (-2010), PA Johannes Lettner (ab 2010)

PGR-Obfrau: Franziska Stolz, PKR-Obmann

Franz Pfaffinger, Martin Salzmann, Gertraud

Buchner, Karl Roithinger, Claudia Weiß, Maria

Schweiberer, Alois Zauner, Susanne Hauser,

Franz Gallhammer, Konrad Pabinger;

Ein Wegstück begleiteten uns: Werner Rausch,

Johanna Maier, Maria Hufnagl

Motto dieser PGR-Periode

„Innenrenovierung der Kirche“

• Durch die Wahl wurde das Bewusstsein

gestärkt, etwas für die Gemeinschaft tun

zu können und auch dazu fähig zu sein!

• PGR-Klausur im Pfarrhof St. Georgen mit

Sr. Christa Baich Impuls über das Gebet

• Gemeinschaft im PGR war/ist gut

– wir ziehen an einem Strang

• Trotz beschränkter Zeit viele

Aktivitäten und Aktionen

o Pfarrfeste und –bälle, Flohmärkte,

Adventkranz- und Palmbuschenbinden

o Fördern die Gemeinschaft und das

„Miteinander“ PGR gestaltet Messe

• Erwachsenentaufe von Karla Hinterholzer

– sie gestaltet seit 2009 monatlich

eine Kinderliturgie im Pfarrhof –

hoffnungsvoll und frohmachend!

• Grundsatzdiskussionen über die

Situation der Kirche in den Pfarren

o Weniger Priester die

Eucharistie feiern, …

o Fehlen der Bindung von

Kindern & Jugendlichen

• Der plötzliche Tod unserer Pastoralassistentin

Mag. Martina Kletzl April 2010

o Eine sehr persönliche und

bewegende Verabschiedung

• Der neue PA Johannes Lettner

bringt Aufbruch und Schwung

o Einsatz für Jugend, Jungschar,

Krankenbesuche, …

Oberndorf bei Salzburg

schreibt seine

Apostelgeschichte weiter –

unser Beitrag im großen Buch

der PGR´s von Österreich

• Bauliche Maßnahmen führten zu deutlichem

Mehrwert: Foyer für den Pfarrsaal,

neuer Taufbrunnen in der Kirche, …

• Wir leiden wie viele andere an

den Kircheaustritten

• Ein verläßlicher Motor ist unsere

PGR-Obfrau Franziska Stolz

o Viel Energie, viele Kontakte (auch zu

vielen über den engeren Kreis hinaus)

• Das Glaubensseminar (Basisinfo Christentum)

hat sehr angesprochen – eine kleine,

starke und interessierte Gemeinschaft

• Neue offene Gebetsrunde „Das

Leben und den Glauben teilen“

• Gemeinsam miteinander zu feiern

(z.B. bei den Bergmessen, …)

o Die große bunte Pfarrgemeinde

erleben – sich als Teil davon zu spüren

o Dank vieler umsichtiger Hände und

Zusammenarbeit hat alles gut geklappt

o Kleine Pannen dürfen passieren

und sollen uns nicht entmutigen

• Ein wichtiger Bereich der pastoralen

Arbeit: „Zeit schenken“

o Zuhören, Da sein, …

Seniorennachmittag,

Geburtstagsbesuche, …

• Durch die Buntheit des PGRs sprechen wir viele

verschiedene Gruppen, Vereine,

aber auch verschiedenste Einzelpersonen an

o Immer wieder neue Leute

(interessiert, aktiv, mit dabei, …)

• Wichtig ist es die Gemeinschaft speziell

auch am Sonntag zu stärken

o ev. regelmäßigere Pfarrkaffees (auch

ohne großes Angebot an Kuchen, …)

o Orte und Plätze der

Begegnung schaffen

• Auch wenn die materielle, konkrete Umsetzung

der Innenrenovierung der Pfarrkirche

in dieser Periode nicht gelungen ist, hat es

doch viele Impulse zur „eigenen,

persönlichen Innenrenovierung“ gegeben


Fani Eirich & Maridi Obernhuber

– Wir danken Euch!

Es sind viele Stunden unbezahlter Arbeit, die sie für unsere

Pfarrkirche tun. Wir könnten sie auch gar nicht entsprechend

entlohnen.

Fani Eirich versieht bei jedem Gottesdienst in der Pfarrkirche

den Mesnerdienst. Darüber hinaus versorgt sie die kleine Wäsche

d.h. Kelch- und Lavabotüchlein etc. Sie sperrt am Morgen

die Kirchentüren auf und am Abend wieder zu; sie geht

täglich des öfteren durch die Kirche und schaut auf die Sauberkeit,

ob alles in Ordnung ist und kümmert sich um die Opferkerzen,

dass alles passt.

Ihre Verlässlichkeit ist wohltuend für alle.

Maridi Obernhuber kennt alles, was zur jeweiligen Zeit und

zum jeweiligen Fest im Kirchenjahr herzurichten ist. Sie organisiert

die Helferinnen und Helfer zum Herrichten. Sie geht zu

den Wohltäterinnen und Wohltätern für die Pfarrkirche, die

Kerzen- und Blumengeld spenden.

Fani und Maridi zählen und versorgen auch die Kollekten.

An dieser Stelle danken wir auch Elfriede Stürzer für die Organisation

und Einteilung der freiwilligen Paare Kirchenputzerinnen,

die monatlich saugen und kehren.

2 x im Jahr, vor Advent und in der Karwoche ist der große

Kirchenputztag, wo einige Frauen und wenige Männer, meist

dwie selben, seit vielen Jahren die große Kirche reinigen. Um

ein Vergelt´s Gott im wahrsten Sinn.

Christl Kaserer wäscht um Gottes Lohn die Kirchenwäsche,

Altartücher, Alben, Ministrantenkleider etc.

Wir danken Euch!

Nikolaus Erber

Kinoabend im Pfarrsaal

Donnerstag 15. März,

19.30 Uhr

„ALMANYA“

Willkommen in Deutschland“ -

Hinreißende, preisgekrönte Komödie

über Integration in Deutschland.

Ein Blick mit liebevollem Witz und

großer Beobachtungsgabe auf das

Miteinander von Deutschen und

Türken und diverse Klischees.

Obfrauwechsel im Kirchenchor

Maria Pabinger ist seit 1951 Mitglied des

Kirchenchores Oberndorf und damit die

dienstälteste Sängerin. Für ihre 50-jährige

Treue wurde sie bereits mit der Michael

Haydn-Medaille in Gold ausgezeichnet.

Seit 2002 war sie Kassierin und seit 2006

Obfrau unseres Kirchenchores.

Maria Pabinger war in diesen Jahren sehr

um eine gute Gemeinschaft bemüht,

ein besonderes Anliegen war es ihr, die Finanzen des

Kirchenchores wieder mehr anzuheben. So organisierte sie

Flohmärkte,

verwaltete

penibel die

Einnahmen aus

Hochzeiten und

Beerdigungen

und kann jetzt

ihren Nachfolgern

einen

finanziellen

Polster für die

weiteren Tätigkeiten des Chores übergeben.

Mit Ende 2011 wollte

Maria

Pabinger

die

Obfraustelle

aus

Altersgründen

zurücklegen

und

am 24. Jänner 2012

wurde unter Leitung

von Pfarrer Nikolaus

Erber Helga Probst

zur neuen Obfrau und

Mag. Josef Oberauer

zu ihrem Stellvertreter und Kassier gewählt.

Die Mitglieder des Kirchenchores und auch Pfarrer Erber

danken der scheidenden Obfrau für ihren unermüdlichen

Einsatz und wünschen den Neu-Gewählten viel Erfolg.

Martin Salzmann (Chronist)

Donnerstag 10. Mai,

20.00 Uhr

„Vincent will meer“

Vincent haut ab! Raus aus der Klinik,

in der er lernen sollte, mit seinem

Tourette-Syndrom umzugehen. Er will

unbedingt nach Italien ans Meer. In der

Jackentasche hat er die Asche seiner

Mutter. Im geklauten Auto sitzen die

magersüchtige Marie, die ihn zur Flucht

überredet hat, und sein zwangsneurotischer Zimmergenosse

Alexander. Vincents Trio nach Italien ist eine Katastrophe für

seinen Vater: Der ehrgeizige Lokalpolitiker steckt gerade mitten

im Wahlkampf und interessiert sich nur für seinen guten Ruf,

während Psychologin Frau Dr. Rose in ständiger Sorge um ihre

unberechenbaren Schützlinge ist. Gemeinsam nehmen die beiden

die Verfolgung auf. Vincent, Marie und Alexander setzen

alles daran, das Leben da draußen auf ihre Weise zu meistern.


Gut, dass es die Pfarre gibt

Vor einigen Wochen hat PGR-Obfrau Franziska Stolz

Interviews zum Thema Pfarre gemacht. Im Folgenden finden

Sie eine Zusammenfassung der Statements von Bgm. Peter

Schröder, Bgm. Werner Fritz, Thomas Niederreiter (Fähnrich

der Feuerwehr Oberndorf), Dagmar Häusler (Obfrau

der Goldhaubenfrauen), Hias Felber, Sepp Bruckmoser,

Rosemarie Kriegseisen (Angestellte des Seniorenheimes),

Andreas Margreiter (Kommandant der Schifferschützen),

Karl Gradl (Obmann des Kameradschaftsbundes Oberndorf

- Göming ), Dagmar Ponner (Jungscharführerin), Brigitte

Preininger (Leiterin Kindergarten I).

Unsere Pfarre - ein Ort der Gemeinschaft

Glaubensgemeinschaften sind für das Zusammenleben

und den Zusammenhalt der Gemeinschaft im Ort wichtig

– Gemeinschaft muss gepflegt werden, auch mit anderen

Bekenntnissen und Religionen - In Gemeinschaft den

christlichen Glauben leben - Offen für alle Menschen - Pfarre

ist Gemeinschaft, in der wir miteinander und füreinander da

sind

Unsere Pfarre - Wegbegleiterin durch das ganze Leben,

besonders in schwierigen Lebenssituationen

Die Pfarre begleitet mit den Sakramenten die Menschen von

der Taufe über die Erstkommunion, Firmung, Eheschließung

bis zum Tod - Besonders in Notsituationen, bei Verlust eines

lieben Menschen oder anderen Schicksalsschlägen – Glaube

und Gebet schenken Trost

Unsere Pfarre – Ort des Feierns kirchlicher Feste

Neben der Feier der Sonntage viele Feste im Jahreskreis –

Verschönerung durch Teilnahme unserer Vereine besonders

bei Fronleichnam, Erntedank und Patrozinium – Feiern sind

Zeichen gelebten Glaubens und Bekenntnis nach Außen

Unsere Pfarre – Soziales Engagement und Hilfe, auch für

Menschen in der armen Welt

Der Sozialkreis ist ein wichtiger Ansprechpartner für

Senioren/Seniorinnen – Anlaufstelle für Menschen in Not

– Kontakt zu vereinsamten Menschen, Krankenbesuche –

Pfarre ist caritativ ausgerichtet, wo man helfen kann und

wo geholfen wird – Missionskreis fördert Projekte vor allem

örtlicher Missionare und Schwestern

Unsere Pfarre – Glauben leben und weitergeben

In der Gemeinschaft der Pfarre wird Glaube gelebt –

Den Glauben und die christlichen Werte an die Jugend

weitergeben – Glaube hilft durch schwierigen Zeiten –

Religionsunterricht ganz wichtig für unsere Kinder - Zeugnis

gegenüber anderen Glaubensgemeinschaften – Pfarre bietet

geistliche Unterstützung und Möglichkeit zum Austausch,

um im Glauben zu wachsen – Antworten auf die Sinnfragen

des Lebens bekommen

Unsere Pfarre – Kirche als Stätte des Gebetes und der Ruhe

Kirche ist Ort des Gebetes, des Trostes und der Stärkung – In

unserer hektischen Zeit zur Ruhe kommen – Kirche ist Symbol

unseres Glaubens und Mittelpunkt des Ortes – Gottesdienste

mit Senioren sind wertvoll - Wir haben viele Freunde im Leben,

aber wenn unser Leben begrenzt wird, bleibt meistens nur

Gott als Freund, der einem in den schweren Stunden beisteht

Unsere Pfarre – Gutes Zusammen von Pfarrer und

engagierten Laien

Unser Pfarrer ist ein guter Begleiter der Menschen – Pfarrer

ist kameradschaftlich bei Vereinen eingebunden – Priester

vor Ort ist wichtig für Seelsorge - Gut, dass es Menschen

gibt, die sich innerhalb der Pfarrgemeinde engagieren - Wir

alle sind gefordert, durch unser Mittun die Pfarrgemeinde

mitzugestalten und diese unserem Leben so prägende,

begleitende und sinngebende Pfarre zu erhalten – Wir selbst

sind Pfarre

Unsere Pfarre – Bedeutsam für die örtliche Wirtschaft

Die Pfarre ist ein großer Auftraggeber für die Wirtschaft, der

Ort profitiert von einer schönen Kirche.

Interview: Franziska Stolz

Redaktion: Martin Salzmann

GLAUBE:

Kraftquelle

für mein Leben

Die 5-jährige Periode des

Pfarrgemeinderates geht

jetzt im Frühjahr zu Ende.

In den Arbeitskreisen wie Liturgie,

Ehe und Familie, Soziales

und Wohnviertelarbeit,

Arbeitskreis Weltkirche, Kinder

und Jugendarbeit, und Öffentlichkeitsarbeit, sind wir mit

viel Engament und Freude an die Arbeit gegangen.

Besondere Ereignisse unter anderen waren:

- die Fertigstellung der Außenrenovierung

unserer Pfarrkirche,

- die Erweiterung unseres Pfarrzentrums,

- das 50-jährige Priesterjubiläum von

Herrn Prof. Werner Mödlhammer,

- das 50-jährigePriesterjubiläum

von Herrn Prälat Dr. Alois Weidlinger.

Mit viel Engament und Freude haben wir die verschiedenen

kirchlichen Feste und Veranstaltungen abgehalten.

Den vielen freiwilligen Helfern, - ganz besonders möchte ich

das Engament der Jugend erwähnen, die uns in den Veranstaltungen

immer tatkräftig unterstützt haben, - ein herzliches

„Vergelts Gott „

Bei den Interviews, die ich zum Thema „ Gut, dass es die Pfarre

gibt“ konnte ich immer wieder heraus hören, dass Gemeinschaft,

das gegenseitige Für- und Miteinander und das Feiern

der Hl. Messe, ein wichtiges und zentrales Anliegen unserer

Pfarrgemeinde ist.

Für mich persönlich war es immer wichtig, gegenseitige Achtung,

guten Umgang und Wertschätzung untereinander zu

pflegen.

Ich bedanke mich bei allen Mitgliedern des Pfarrgemeinderates

für die gute Zusammenarbeit.

Für die kommende Periode wünsche ich, dass sich wiederum

möglichst viele Menschen für die umfangreichen und wertvollen

Dienste in der Pfarre engagieren.

DANKE FÜR ALLES

Franziska Stolz, PGR-Obfrau


ZUM INNEREN LEBEN

Der Herr ist mein Hirt

Die Geburtsstunde hab ich mir nicht ausgewählt

die Ankunft nicht bestimmt

Ich weiß nicht, wohin ich gehe

und woher ich komme

Vor all dem festgelegt

der Zeitpunkt meines Todes

Riesige Zeitgefilde vor

riesige Berge an Jahren danach

so riesig

bis zum Zeitlosen

Ich hab nichts

mir fehlt nichts

und kann mir genommen werden

Ich hab nichts

auch das Nichts

kann mir genommen werden

Zeitweilig werde ich nicht sein

und werde auf ewig sein

Und es fehlt mir nichts

denn alles kann mir genommen werden

Herr, führe mich weg

von meinem Selbst!

Herr, gib mir Deinen Frieden!

Herr, erhebe meine Seele und mein Herz!

Herr, lass mich am Geist des Gebetes laben!

Herr, befreie mich!

Herr, stütze mich!

Herr, schütze mich vor Hoffnungslosigkeit!

Herr, sende mir die Schwester Hoffnung!

Herr, erlöse mich von Ungeduld!

Herr, lehre mich, Leid zu erdulden!

Herr, führe mich zurück zu mir selbst!

Herr, führe mich zurück zu Dir selbst!

Herr, gib, dass die Zeit wieder erfüllt sei!

Herr, gewähre, dass Läuterung

richtig und heilend ist!

Du Meeresstern,

Du Stern der Nacht,

Du Tagesstern,

sei mit mir!

Ein Mann wie Vaclav Havel. Dem Dichter Ivan Slavik (* 1920)

brachte bereits das Jahr 1948 ein Publikationsverbot, das nahezu zwei

Jahrzehnte gültig blieb. Nach dem Frühling von 1968 wurde Slavik für

weitere zwanzig Jahre zum Schweigen verurteilt. Für vier Jahrzehnte,

und zwar die besten, um Dialog und Öffentlichkeit, Wirkung und Echo

beraubt zu werden, wird in den meisten Fällen die geistige und seelische

Zerstörung des Menschen bedeuten (Uwe Grüning)

Im Dezember

Hermine Standl

Luzia Lackner

Rosina Spatzenegger

Franziska Bruckmoser

Franz Pabinger

Franz Obernhuber

August Stöttner

Anna Grulis

Karl Buchner

Maria Surrer

Genovefa Gangl

Friedrich Oberholzner

Mathilde Greiner

Im Jänner

Elisabeth Finze

Elfrieda Lehner

Theresia Schmied

Maria Giglmayr

Maria Pertiller

Anna Margreiter

Maria Hillebrand

Rudolf Bauerstatter

Egon Kreuzbauer

Elfriede Kern

Im Februar

Katharina Gruber

Berta Oberreiter

Georg Pabinger

Anna Kriechhammer

Katharina Hauthaler

75 Jahre

80 Jahre

80 Jahre

80 Jahre

80 Jahre

80 Jahre

80 Jahre

85 Jahre

85 Jahre

90 Jahre

90 Jahre

91 Jahre

92 Jahre

75 Jahre

80 Jahre

80 Jahre

80 Jahre

80 Jahre

80 Jahre

85 Jahre

85 Jahre

91 Jahre

97 Jahre

80 Jahre

85 Jahre

85 Jahre

90 Jahre

91 Jahre

Pfarre Oberndorf und das

Katholische Bildungswerk laden ein

Donnerstag 22. März 2012,

19.30 Uhr - 22.00 Uhr

„Öffne uns den

Brunnen der

Taufe“

mit Mag. Rupert Reindl

Mit dem Blick auf Ostern, unsere Taufe in der Osternacht zu erneuern,

machen wir an diesem Abend eine „Entdeckungsreise“ zur

eigenen Taufe.

- Was sagt uns das Neue Testament über die hl. Taufe?

- Was bedeuten mir heute die Symbole und Riten

der hl. Taufe?

- Zeit für Fragen, Erfahrungen, Gespräch

- Mit einer einfachen Feier der Tauferneuerung schließen

wir diesen Abend ab.

Ein geistlicher Abend im Hingehen auf Ostern, um das Fest der

Auferstehung neu zu erleben.


Taufen

Tobias Bruckmoser

Aglassinger-Str. 6, 5110 Oberndorf

Lisa-Marie Schick

Saliterweg 5, 5114 Göming

Celina Niederreiter

Schopperweg 19, 5110 Oberndorf

Jana Hofer

Am Waldrand 19, 5110 Oberndorf

Aus den MATRIKEN

Beerdigungen

Johannes Tutschka

Fritz Weißkopf

Elisabeth Bräumann

Hertha Kreuzbauer

Thomas Buchwinkler

Walter Winkler

Johannes Thalmayr

Franziska Schick

Viktor Hillbrand

Andreas Oichtner

Josef Edelmann

Alois Kohl

Theresia Höpflinger

Maria Hauser

Ida Staffl

55 Jahre

79 Jahre

87 Jahre

84 Jahre

84 Jahre

79 Jahre

74 Jahre

87 Jahre

93 Jahre

81 Jahre

63 Jahre

90 Jahre

91 Jahre

96 Jahre

80 Jahre

Wallfahrtskirche Maria Bühel

Karwoche und Osterfesttage

Palmsonntag, 1. April 2012

8.00 Beichtgelegenheit u. Rosenkranz

8.30 Hl. Amt mit Palmweihe u. Passion

14.00 Kreuzwegandacht

Gründonnerstag, 5. April 2012

19.00 Beichtgelegenheit

19.30 Hl. Amt u. Übertragung des Allerheiligsten

Karfreitag, 6. April 2012

15.00 Karfreitagsliturgie

Karsamstag, 7. April 2012

9.00 – 15.00 Anbetungsstunden

10.00 – 11.00 Beichtgelegenheit

19.30 Osternachtfeier, Speisensegnung

Ostersonntag, 8. April 2012

8.00 Beichtgelegenheit u. Rosenkranz

8.30 Osterhochamt, Speisensegnung

Ostermontag, 9. April 2012

8.00 Beichtgelegenheit u. Rosenkranz

8.30 Hl. Amt

Stadtpfarrkirche

Gottesdienste im österlichen Festkreis

Palmsonntag, 1. April 2012

9.00 Hl. Amt mit Palmweihe und Leidensgeschichte

Gründonnerstag, 5. April 2012

19.30 Abendmahlfeier (Kirchenchor)

anschließend Ölbergandacht

während der Ölbergandacht

Beichtgelegenheit bis 21.30 bei Pfarrer Erber

Karfreitag, 6. April 2012

ab 9 Uhr Anbetung in der Turmkapelle

14.30 Kinderkreuzweg (Treffpunkt Stille-Nacht-Kapelle)

15.00 Andacht auf dem Kalvarienberg

zur Todesstunde Jesu

19.30 Karfreitagsliturgie (bitte Blumen mitbringen)

Gesang: Mag. Susanne Schlögl

Harfe: Annelies Brandstätter

Beichtgelegenheit:

9.30 – 11.00 bei Herrn Dr. Weidlinger

16.30 – 18.00 bei Herrn Pfarrer Erber

Karsamstag, 7. April 2012

8.00 – 17.00 Anbetung beim Hl. Grab

Beichtgelegenheit:

9.00 – 10.00 in der Sakristei

bei Herrn Prof. Mödlhammer

10.00 – 11.00 in der Kirche

bei Herrn Dr. Weidlinger

21.00 Feier der Osternacht mit Speisensegnung

musikal. Gestaltung: Triangel-Chor

Ostersonntag, 8. April 2012

8.00 Hl. Amt mit Speisensegnung

10.00 Osterhochamt mit Speisensegnung/ Kirchenchor

Ostermontag, 9. April 2012

8.00 Hl. Amt mit Speisensegnung

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