PFB_Weihnacht 2013 fuer Web.pdf - Pfarre Oberndorf an der Salzach

pfarreoberndorf.at

PFB_Weihnacht 2013 fuer Web.pdf - Pfarre Oberndorf an der Salzach

Advent und Weihnachten 4/2013


Wir wünschen allen

Bewohnern in

Oberndorf und Göming eine gesegnete

Advents- und Weihnachtszeit und ein

glückliches Jahr 2014

Pfarrer und Pfarrgemeinderat

mit allen Mitarbeitern

Danke, lieber Erzbischof Alois!

Erdenfreude

Dir sei die Ehre, einziger Sohn,

der du weder Anfang noch Ende hast

und dessen Wille es war,

in der Fülle der Zeit ein kleines Kind zu werden.

Allherrscher, der du Fleisch angenommen hast,

ohne dadurch die Vollkommenheit

deines göttlichen Wesens zu verändern.

O verborgenes Geheimnis,

der du deine Natur als Mensch offenbart

und dein Innerstes vor den Augen

der Menschen verhüllt gehalten hast.

Du bist es, der alle reich macht und

der arm geworden ist.

Du, der die Hungernden speist,

hast nach der Milch deiner Mutter verlangt.

Du hast zugelassen,

dass dich deine Mutter umarmte

und dir ihre Lieder sang.

Kind ohne Anfang, in Windeln gewickelt,

schau die Hirten von Bethlehem und

die Sterndeuter aus dem Osten eilen,

um vor dir niederzufallen;

auch die Engel des Himmels versammeln sich,

um dir zu singen:

Ehre sei Gott in der Höhe und auf der Erde

Frieden.

Die Kirche auf Erden bereitet sich

in Freude für deine Geburt.

Mach uns würdig, unsere Stimmen mit den

Liedern

aus ihrem Mund zu vereinen,

bereit, deinen Festtag freudig zu empfangen.

Und wir senden dir die Ehre empor,

auch deinem Vater und deinem Heiligen Geist,

jetzt und in alle Ewigkeit.

Aus der maronitischen Liturgie

Beim OFFENEN HIMMEL bist Du in unserer Pfarre und im ganzen

Dekanat vielen Menschen begegnet und hast uns mit

Deinem Dasein, Deiner Anteilnahme und Deinen Worten Gutes

getan. Wir danken Dir, dass Du mit Deiner Kraft und Liebe

unsere Diözese geleitet hast. Wir wünschen Dir, dass Du viele

Früchte Deiner Arbeit und Hingabe sehen darfst, dass Du gute

Jahre des Alters erlebst und dass Dir ein reiches Vergelt´s Gott

zukommt.

Am Sonntag, 29. Dezember 2013 um 15 Uhr dankt Dir Dein

Volk der ganzen Diözese im Dom zu Salzburg.

Foto: Erzdiözese Salzburg

Worte des Erzbischofs

zum Auftakt des Offenen Himmels 2013

Liebe Schwestern und Brüder!

Soviele Menschen. Soviele Lichter.

Menschengesichter – Himmelslichter

Hier, an diesem Ort wurde zum ersten Mal das Lied „Stille

Nacht“ gesungen


Am Anfang war das Wort.

Leise.

Aber es verkündet uns große Freude.

Ein Name.

Jesus Christus.

Zu uns gekommen als kleines Kind.

Das Wort ist Fleisch geworden und ist mitten unter uns.

Es gibt Dinge, die kann man sich nicht selber sagen.

Worte, die Hoffnung geben. Worte, denen man Glauben

schenken will. Worte, die Liebe zusagen.

Am Anfang war das Wort.

Jesus, das ist Gottes Menschengesicht.

In ihm ist der Name Gottes, das Wesen Gottes für uns

greifbare Wirklichkeit geworden:

Ich bin da. Für euch.

In ihm ist das Leben und das Leben ist unser Licht.

Das große Geschenk Gottes. Kostbar und zerbrechlich,

wie die Lichter in unseren Händen.

Durch die Taufe gehören wir ganz zu Jesus.

Durch ihn wissen wir:

Gott hält seinen Himmel offen für uns.

Jesus leuchtet uns entgegen in allen Menschengesichtern.

Gott ist zugegen in allen Lebensgeschichten. Und es ist

uns versprochen, dass jede Träne abgewischt wird und

durch alle Geburtswehen hindurch diese Welt und alle

Menschen darin dem großen Festmahl entgegen gehen,

das Gott für uns bereit hält.

Menschengesichter – Himmelslichter.

Machen wir uns auf den Weg. Denn der Vater im Himmel

läuft uns entgegen. Mit großer Freude.

Danksagung

An der Schwelle des Jahres lege

ich ein Wort des Dankes ein

für so viel Glück im Unglück,

für Fügung und Führung,

für die tagtägliche Vorsehung.

Ein Wort des Dankes will ich allen sagen,

die mir wohlgesonnen waren

die mir nahe und gut waren, die mir geholfen,

mich unterstützt und viel für mich gebetet haben.

Ein Wort des Dankes will ich einlegen

für alle Zeiten und Zeichen

der Wandlung und Heilung,

für gute Abschiede, geglückte Neuanfänge

und gesegnete Begegnungen.

Ein Wort des Dankes will ich aussprechen

für alle Orte und Worte

gelebten Glaubens und gläubigen Lebens,

für Oasen der Stille

und Ruheplätze am Wasser.

An der Schwelle des Jahres

lege ich ein Wort des Dankes ein

für so viele Augenblicke

unbegreiflicher Gnade,

in denen Gottes Hilfe zum Greifen nahe war.

(Verfasser Unbekannt)

Willkommen

Erzbischof Franz!

Wir freuen uns, dass Du die Wahl angenommen hast und nun

das Amt des Hirten in unserer Diözese übernimmst. Wir beten

in Zukunft für Dich in Einheit mit allen Christen unseres Bistums.

Sei gesegnet, der Du kommst im Namen unseres Herrn.

Am Sonntag, 12.

Jänner 2014 um

14 Uhr wirst Du

als unser neuer

Erzbischof in

Dein Amt eingeführt.

Herzliche

Gratulation Dir

und uns!

Wir freuen uns

schon auf Deinen

Besuch in

Oberndorf/Göming

anlässlich

der bischöflichen

Visitation

am 10./11. Mai

2014.

„Kirche darf den Menschen von heute Gott nicht

vorenthalten“

Wortlaut der Stellungnahme des neuen Salzburger Erzbischofs

Franz Lackner bei seiner Antrittspressekonferenz am 19. November

2013 in Salzburg:

Ich entstamme einer kleinen oststeirischen Familie aus der

Pfarre St. Anna am Aigen. Meine Eltern sind beide schon gestorben.

Ich habe vier Geschwister. Meine Kindheit war geprägt

von Armut und kargem Leben der Kleinbauern. Das

entfachte in mir brennendes Fragen nach dem Warum. In

dieser Situation habe ich den Glauben der Eltern und der Pfarre

als sehr lebensdienlich erfahren. Der Glaube war Anker in

Situationen der Not. Der Sonntag galt dem Gottesdienst und

dem Ausruhen von den Mühen der Arbeit. Das Kirchenjahr

mit seinen religiösen Feiern hat mich sehr angesprochen, und

ich spürte, wie viel Kraft und Hoffnung meine Eltern daraus

schöpften. Diese Grundlegung des Glaubens hat mich durch

das Leben getragen, selbst noch in Zeiten, als ich dem Glauben

fern gestanden bin.

Glaube verliert man nicht, Glaube kann aufhören, im Leben

Gestalt gebende Kraft zu sein (nach George Bernanos)

Nach der Hauptschule erlernte ich den Beruf des Elektrikers.

Die Elektrikerlehre habe ich abgeschlossen, den Beruf aber

nie ausgeübt. Es folgte eine Zeit der Gelegenheitsbeschäftigungen

und der Arbeitslosigkeit. So empfand ich die Einberufung

zum Österreichischen Bundesheer, den Präsenzdienst

abzuleisten, als willkommen. Mehr aus Not als aus Neigung

entschloss ich mich, den Grundwehrdienst beim Bundesheer

freiwillig zu verlängern; insgesamt drei Jahre lang, davon ein

Jahr als UNO-Soldat auf Zypern.


Als Jugendlicher habe ich den guten Glauben der Eltern und

des Pfarrlebens „verloren“. Es war keine Entscheidung gegen

Gott. Gegen Gott nichts zu haben, ist für den Glauben allerdings

zu wenig. Gottes Beziehung braucht Pflege und Aufmerksamkeit.

Durch all diese Zeiten hindurch bin ich jedoch

in meinem Herzen Suchender und Ringender nach dem Sinn

des Lebens geblieben.

„Kommt her zu mir ...“ (Mt 11,28)

Die größten Feinde des Glaubens sind nicht Sünde, Fehler und

Schwächen, sondern Oberflächlichkeiten, die alles gleichgültig

erscheinen lassen. Darin ist Gott nicht zu finden. Ich suchte

Veränderung. Eine gute Möglichkeit schien mir der UNO-Einsatz

auf Zypern. Auf Wachposten in der Pufferzone und bei

einsamen Wachgängen hatte ich Zeit - Zeit zum Nachdenken

über die großen Fragen des Lebens: Woher komme ich? Wohin

gehe ich? Was ist der Sinn des Lebens?

„Zufällig“ fand ich eine Bibel. Das Lesen in der Heiligen Schrift

wirkte sich beruhigend auf mich aus und wurde mir zur lieb

gewordenen Gewohnheit. An einer Stelle, bei Matthäus 11,28

las ich: „Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten

zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen.“

Da war mir, als ob Gott vorüberginge. Ich war zutiefst berührt

und innerlich erschüttert. Ich konnte nicht mehr weiterlesen.

Eine Sehnsucht ist aufgebrochen. Dieses Ereignis prägt und

bestimmt meine Gottesbeziehung und mein Glaubensleben

bis auf den heutigen Tag.

Das Wort, das Du brauchst, kannst Du Dir nicht selber sagen

Glaube sucht! Von Augustinus stammt das Wort „Du würdest

mich nicht suchen, hättest Du mich nicht gefunden“.

Christ-Sein bedeutet Gott finden und je neu suchen. Der Weg

des Glaubens ist gesäumt von Marksteinen gelungener Gottsuche,

die weiterführen. Der erste Markstein auf meinem Weg

der Nachfolge war die Antwort eines Priesters auf die Frage:

„Was muss ich tun?“ Seine Antwort lautete nach längerem

Nachdenken: „Gib Gott in Deinem Leben eine Chance!“

Dieser Zuspruch sagte mir damals wenig. Heute weiß ich:

Darin liegt das große Wagnis des Glaubens. Erste zögerliche

Schritte folgten: beten, die Heilige Messe am Sonntag mitfeiern,

Umfeld und Gewohnheiten neu gestalten. All das erwies

sich in einem militärischen Sperrgebiet schwierig und reizte

zum Widerspruch. Dennoch war die Sehnsucht, Glaubensschritte

zu tun, größer.

Die Frage „Wohin gehe ich?“ bekam zudem neue Dringlichkeit.

Fast aus dem Nichts heraus durchkreuzte mich der Gedanke,

Priester zu werden. Dies erschien unmöglich. Doch der

Ruf war stärker! Zaghaft das erste „Ja“. Dies geschah vor 35

Jahren; und heute darf ich als neu ernannter Erzbischof von

Salzburg vor Ihnen stehen. Ringen und Suchen bleiben nicht

abgeschlossen, sondern wiederholen sich immer wieder neu

in ursprünglicher Weise.

In Gott eintauchen - bei den Menschen auftauchen (nach Ignatius

v. Loyola)

Auf all meinen „Stationen“ habe ich die Menschenfreundlichkeit

Gottes und in Folge die Gottesfreundlichkeit von Menschen

erkennen und erfahren dürfen. Im Freund-Sein Gottes

und im Freund-Sein der Menschen sehe ich das Anliegen meiner

Berufung. In den 11 Jahren als Weihbischof der Diözese

Graz-Seckau durfte ich das in den mir anvertrauten Bereichen

erfahren: bei allen bischöflichen Diensten, in der Verantwortung

der Kinder- und Jugendpastoral, dem Ständigen Diakonat

und der Berufungspastoral.

„Wer glaubt, ist nie allein!“, hat uns Papst Benedikt XVI. zugesprochen.

Die Erfahrung des Christ-Seins ist grundgelegt in

der Erfahrung der Kirche. Kirche ist der Ort, wo der einzelne

in Einmaligkeit und Einzigartigkeit sowie in innerer Verwiesenheit

auf Gemeinschaft in Gott geborgen ist. Glaube stiftet

Gemeinschaft. Glaube schließt nicht aus, sondern ist allianzfähig

mit allen Bereichen des menschlichen, gesellschaftlichen

und kulturellen Lebens. Nur gemeinsam können wir die Menschenfreundlichkeit

Gottes in dieser Welt glaubhaft bezeugen.

Kirche darf den Menschen von heute Gott nicht vorenthalten

- Offener Himmel

Mit offenem Herzen komme ich in die Erzdiözese Salzburg.

Ich freue mich, wenngleich mit einem leichten inneren Zittern.

Gerne nehme ich die Verantwortung des Hirtenamtes

auf mich und werde gewissenhaft und nach Kräften die Leitungs-

und Führungsaufgabe übernehmen gemäß dem Wort

des heiligen Augustinus: „Mit Euch bin ich Christ und für Euch

bin ich Bischof“. Die Worte des 2. Vatikanums „Freude und

Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, besonders

der Armen und Bedrängten aller Art, sind auch Freude

und Hoffnung, Trauer und Angst der Jünger Christi“ (GS 1) sind

mir Orientierung. Dabei ist mir wohl bewusst, dass ich mit den

Gläubigen und allen Verantwortlichen in Kirche und Gesellschaft

einen Weg weitergehe, der eine lange Herkunft hat. Ich

darf anschließen, wo andere aufgehört haben.

Mein bischöfliches Motto stammt von Johannes dem Täufer,

der mit den Worten auf Jesus hinweist: „Er muss wachsen,

ich aber muss kleiner werden“ (Joh 3,30). Ich möchte meinen

Dienst als einen Fingerzeig verstehen, der auf den hinweist,

der: „nach mir kommt“, aber auch schon „mitten unter uns

ist“! Pax et bonum!

Mit herzlichen Segensgrüßen

+ Erzbischof Dr. Franz Lackner OFM

Außerordentliche Bitte

2014 jährt sich zum 50. mal der Todestag des Bekennerpriesters

Alban Prinz zu Löwenstein - 1943-45 im KZ Dachau. Nach dem

Krieg war er in Maria Bühel Seelsorger.

Hat in unserer Pfarrei jemand Fotos auf denen er gut zu sehen ist?

Fotos von Familienfeiern ?

Wenden Sie sich bitte direkt an P. Hans Bauer MSC,

Schönleitenstr. 1 (= Kloster Liefering), 5020 Salzburg.

Telefon in Freilassing 0049 / 8654 / 69033-19.

Sie bekommen die Fotos sicher zurück, er will „Bild vom Bild“

machen lassen.

Pater Bauer kommt gerne zu Ihnen ins Haus!


VORTRAG

VORTRAG Univ.-Prof. DDDr. Clemens Sedmak, Leiter des

Univ.-Prof.

Zentrums für

DDDr.

Ethik und

Clemens

Armutsforschung

Sedmak, Leiter

der Universität

des

Zentrums

Salzburg, Professor

für Ethik und

für Sozialethik

Armutsforschung

am King‘s

der

College

Universität

Salzburg,

London, Seekirchen

Professor für

am

Sozialethik

Wallersee

am King‘s College

London, Seekirchen am Wallersee

Was mein Leben

Was mein Leben

VORTRAG glücklich macht

glücklich Univ.-Prof. DDDr. Clemens Sedmak, macht

Leiter des

„Ein geglücktes Leben ist nicht mit einem erfolgreichen Leben

Zentrums für Ethik und Armutsforschung der Universität

„Ein geglücktes

gleichzusetzen“,

Leben

schreibt

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der

mit

Philosoph,

einem erfolgreichen

Theologe und

Salzburg, Professor für Sozialethik am King‘s College Leben

Autor

gleichzusetzen“,

in einem seiner

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der Philosoph,

Bücher.

London, Seekirchen am Wallersee Theologe und

Autor in einem seiner vielen interessanten Bücher.

Was mein Leben

glücklich macht

„Ein geglücktes Leben ist nicht mit einem erfolgreichen Leben

gleichzusetzen“, schreibt der Philosoph, Theologe und

Jens Märker/pixelio.de

Das Leben mache nicht automatisch glücklich,

Jens Märker/pixelio.de

sondern wir

Autor in einem seiner vielen interessanten Bücher.

Das

müssen

Leben

es mit

mache

Vertrauen

nicht automatisch

und Wertschätzung

glücklich,

gestalten,

sondern

Entscheidungen

wir

müssen es mit

treffen

Vertrauen

und

und

wirklich

Wertschätzung

handeln.

gestalten, Entscheidungen

treffen und wirklich handeln.

Mi, 8. Jänner 2014 | 19.30 Uhr

Mi, Pfarrsaal 8. Jänner Oberndorf 2014 | bei 19.30 Salzburg Uhr

Pfarrsaal Oberndorf bei Salzburg

VORTRAG

Der

Jesus-Tick

Theater

Theatergruppe 42a,

Salzburg

Regie und Idee:

Heinrich Wagner

Freitag 21.März 2014

19:30 Uhr Pfarrsaal

Oberndorf

Schon viele Jahre gastiert die Theatergruppe 42a mit

ihren biblischen Stücken bei großem Zuspruch im

Pfarrsaal. Diesmal geht es um das Leben Jesu, das ein

Altersheimbewohner mit seinen MitbewohnerInnen inszenieren

möchte. Die SeniorInnen, alle schon ziemlich

weg vom Leben, bekommen plötzlich neues Leben einghaucht,

nicht zur Freude der Heimleitung. Ein schräges

Stück, voller Spaß und Komik, und dahinter versteckt

ein tiefer Ernst. Für alle, die gerne lachen und auf ganz

ungewohnte Weise das Leben Jesu erleben möchten.

Geeignet für Jung und Alt.

Jens Märker/pixelio.de

Das Leben mache nicht Univ.-Prof. automatisch DDDr. Clemens glücklich, Sedmak, Leiter sondern des wir

Kinoabend im Pfarrsaal

Seit ihrem achten Lebensjahr wächst die

aus adliger Familie stammende Hildegard

im Kloster auf. Ihre Mentorin fördert nicht

nur Hildegards musikalische Begabung,

sondern gibt ihr auch das eigene Wissen weiter. Ihre religiösen Visionen

VORTRAG behält Hildegard jahrelang für sich, aus Sorge, man würde

ihr nicht VORTRAG glauben. Im Ringen um ihren eigenen Weg gründet Hildegard

Univ.-Prof. von Bingen DDDr. allen Widerständen Clemens Sedmak, zum Trotz Leiter im des Jahr 1150 das

Frauenkloster Univ.-Prof.

Zentrums Rupertsberg. für

DDDr.

Ethik und

Clemens Sie Armutsforschung wirkt Sedmak, als Äbtissin Leiter

der und Universität

des Heilkundige,

sie komponiert

Zentrums

Salzburg, Professor und schreibt

für Ethik und

für ihre Sozialethik bis heute

Armutsforschung

am berühmten King‘s

der

College Bücher nieder.

Mit

Universität

Salzburg,

London, ihrem Seekirchen Erfolg und

Professor für

am ihrer

Sozialethik

Wallersee Strahlkraft löst Hildegard heftigen

Widerstand in der Kirche aus und gerät selbst am King‘s eine College tiefe, beinahe

tödliche London, Krise, Seekirchen … am Wallersee

VORTRAG

Was mein Leben

Was mein Leben

VORTRAG glücklich macht

glücklich Univ.-Prof. DDDr. Clemens Sedmak, macht

Leiter des

Was mein Leben

glücklich macht

Beim nächsten Treffen am 13. Dezember werden wir uns

mit der „heil(ig)en Familie“ beschäftigen. Im Besonderen

auch „Ein mit geglücktes den aktuellen Leben Fragen ist nicht des mit Papstes einem erfolgreichen zum Thema Leben

gleichzusetzen“, und Beziehung. schreibt Ein spannender Philosoph, Abend Theologe zu die-

und

Jens Märker/pixelio.de

Familie

sem Das Leben mache nicht automatisch glücklich,

Jens Märker/pixelio.de

sondern wir

Autor

so wichtigen

in einem seiner

Bereich

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des

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Lebens ist garantiert!

Bücher.

Das

müssen

Leben

es mit

mache

Vertrauen

nicht automatisch

und Wertschätzung

glücklich,

gestalten,

sondern

Entscheidungen

Termine

wir

Aktuelle

müssen es mit

treffen

Vertrauen

und - jeweils

und

wirklich um

Wertschätzung

handeln. 20.15 Uhr:

gestalten, Entscheidungen

treffen und wirklich handeln.

Treffpunkt Pfarrhof – Gruppenraum 2 (Keller)

Fr., 13. Dezember

Fr., 10. Jänner

Fr., Mi, 14. 8. Februar Jänner 2014 | 19.30 Fr., Uhr 14. März

johannes.lettner@sbg.at Pfarrsaal Oberndorf bei & Salzburg 0676 / 8746 6579

Mi, 8. Jänner 2014 | 19.30 Uhr

Pfarrsaal Oberndorf bei Salzburg

Univ.-Prof. DDDr. Clemens Sedmak, Leiter des

Im Fasching, am Donnerstag,

6. Februar 2014 um 19.30 Uhr

gibt es ein heiteres Wiedersehen mit

den „Herbstzeitlosen“

Die 80-jährige Martha aus dem kleinen

Örtchen Trub möchte eigentlich am liebsten

sterben, um wieder mit ihrem Mann

vereint zu sein. Doch in Bern packt sie in

einem Stoffladen die Lebenslust. Sie erinnert

sich an ihren Jugendtraum - eine

eigene Dessous-Boutique in Paris. Mit Freundinnen möbelt sie den

heimischen Tante-Emma-Laden mit eigenen Kreationen auf. Zum

Entsetzen der bodenständigen Mannsbilder, die ablehnend reagieren,

aber die Rechnung nicht mit den Seniorinnen gemacht haben.

Eintritt gratis – aber nicht umsonst!

Donnerstag,

3. April um 19.30 Uhr

„Vision - Hildegard von Bingen“

„Das Leben und den

Glauben

„Ein geglücktes Leben ist nicht mit einem erfolgreichen Leben

Zentrums für Ethik und Armutsforschung der Universität

„Ein geglücktes

gleichzusetzen“,

Leben

schreibt

ist nicht

der

mit

Philosoph,

einem erfolgreichen

Theologe und

Salzburg, Professor für Sozialethik am King‘s College Leben

teilen“ Autor

gleichzusetzen“,

in einem seiner Die schreibt

vielen offene interessanten

der Philosoph,

Bücher.

London, Seekirchen am Wallersee Theologe und

Glaubensrunde

Autor in einem

,

seiner

zum Austauschen

vielen interessanten Bücher.

& Diskutieren – über Gott und die

Welt, Freude und Leid, Hoffnungen

und Ängste und alles was dich bewegt

und natürlich auch zum Beten & Singen!

Jens VORTRAG Märker/pixelio.de

Das Leben mache nicht automatisch glücklich, sondern wir

Univ.-Prof. DDDr. Clemens Sedma


Herzliche Gratulation

allen Paaren, die in diesem Jahr ein Jubiläum

Ihrer Ehe feiern durften.

Das Foto von unserem gemeinsamen Jubiläumsgottesdienst

am 27. Okt. 2013 verbindet

uns in der Erinnerung der Dankbarkeit.

Auf viele Jahre!

Kalvarienberg-

Renovierung der

Statuen

Am 6. Dezember 2013,

Herz Jesu Freitag

und Patroziniumstag

in Oberndorf, wurden

die renovierten

Figuren der Kreuzigungsgruppe

auf dem

Totenberg zur Todesstunde

Jesu um 15

Uhr gesegnet. Dank

der Bemühungen des

Herrn Bürgermeisters

Peter Schröder

von seiten der Stadtgemeinde,

Bundesdenkmalamt,

der

Unterstützung der Finanzkammer

Salzburg

und großherziger Spender, wurden diese Statuen vom Oberndorfer

Restaurateur Thomas Mang sehr schön wieder hergestellt.

Die Restaurierung der Stiege und der Kreuzigungsgruppe

kostet ca. € 70.000,-.

Hoffentlich kommen nicht wieder die Vandalen.

Jugendrunde

Gemeinsam die

Welt erleben!?

Zur Erinnerung:

Einmal im Monat treffen

sich junge Mädels und

Burschen im Pfarrhof um

gemeinsam etwas Zeit

miteinander zu verbringen.

Spielen, etwas unternehmen,

gemeinsam kochen, …Schau doch einfach mal

vorbei!!

Die Termine von Dezember bis Ostern!

20. Dez. – Fackel-Adventwanderung nach Arnsdorf –

Treffpunkt 19.30 Uhr Stille Nacht Kapelle

24. Jän. – Treffen im Pfarrhof 18.00 Uhr

21. Feb. – Lustiges zum Fasching 18.00 Uhr

21. März – Theater „Der Jesus-Tick“ 19.30 Uhr

11. April – Jugend-Stern-Fackel-Kreuzweg 20.00 Uhr

Infos bei johannes.lettner@sbg.at – 0676/87466579

Mit viel Schwung, vielen Ideen und mit Gerti Gefart als neuer JS-

Helferin geht’s ins neue Jahr 2014!

Die Termine bis Ostern:

jeden 2. Montag – 16.30 Uhr bis 18.00 Uhr

16. Dezember – 6. Jänner Sternsingen mit Proben,

Hausbesuche, Gottesdienst und Pizza

13. Jänner Spiele-Nachmittag im Pfarrsaal

27. Jänner JS-Treffen im Pfarrsaal

17. Februar JS-Treffen im Pfarrsaal

3. März JS-Fasching

17. März ev. Schlittenfahren (bei Schnee!)

21. März Basteln für Ostergrußaktion

Wir freuen uns auf DICH / EUCH!!

Franziska Niederreiter - Dagmar Ponner - Johannes Lettner

0664/4308726 0664/4071152 0676/87466579

Kinderliturgie aktuell

Natürlich gibt’s die Kinderliturgie auch wieder im

Advent und im neuen Jahr!

Hier die aktuellen Termine – jeweils 10.00 Uhr im Pfarrhof!

22. Dezember 2013

26. Jänner 2014

23. Februar 2014

30. März 2014

Nicht vergessen: Kinderkrippenfeier am 24.12. um 14.30 Uhr in

der Pfarrkirche!

Wer gerne ein „Erinnerungs-Mail“ wünscht, wenn Gottesdienste

und Feiern speziell für Kinder gestaltet sind – bitte

melden bei johannes.lettner@sbg.at

Impressum:

Herausgeber und Verleger: Röm.kath. Pfarramt Oberndorf, Kirchplatz 8, Tel.06272/4311

www.pfarreoberndorf.at

Redaktion: Pfarrer Mag. Nikolaus Erber, PA Johannes Lettner, Franz Gallhammer,

Alois Zauner;

Titelbild: Soja Litwinowa

Druck:

print&smile, Oberndorf


Alle Jahre wieder

kommt nicht nur Weihnachten, sondern

auch um den 6. Jänner die Sternsinger,

um für bedürftige Kinder auf

der Welt zu sammeln!

Auch wir in Oberndorf werden wieder

bei dieser tollen & wichtigen Aktion

mitmachen!

1. Probe & Einteilung: Montag, 16.12.

–16.30 Uhr – Pfarrsaal

2. Probe mit Begleitern: Mo. 30.12. – 16.30 Uhr - Pfarrsaal

Die Sternsinger besuchen die Haushalte am

Freitag, 3. Jänner und Samstag, 4. Jänner

Sternsinger-Gottesdienst & Pizzaessen Mo.6.1. 10.00 Uhr

Wir suchen auch wieder Begleitpersonen, und „Köche“ für unsere

Gruppen!

Wir hoffen und bitten um deine/eure konkrete Hilfe!!

Anmeldung, Infos und Anfragen:

Johannes Lettner, 0676/8746 6579 johannes.lettner@sbg.at

Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika unterstützen

und mit Freunden/innen Action und Spaß haben

ist eine großartige Sache.

Pfarrball

Freitag, 28. Februar 2014

Pfarrsaal Oberndorf

Beginn: 20 Uhr

Einlass: 19.30 Uhr

Live Musik mit der Band

Brennholz aus Tirol.

Drei musikalische Handwerkskünstler

erinnern

mit ihren Darbietungen

an vergangene Musikepochen.

Geschmäcker

und „Gusten“ sind unterschiedlich,

deshalb

werden musikalische

Grenzüberschreitungen

im Sinne der Zuhörer mit

einer Abwechslung von

Gesang und komplexitätsreduzierter Akrobatik am Instrument

dargeboten. Auch Jazz wird in homöopathischer

Dosierung beigemengt.

Sei es Musik die Sie zum Tanz auffordert, oder die Country

Version von ACDC-„Highway to Hell“ von Blues bis

Rock`n`Roll der 50er Jahre. „Brennholz“ verfeinert alte

Schlager durch eine lebendige Interpretation. Der Unterhaltungsleitfaden

zieht sich durch die gesamte Darbietung

und das Freiheitskonzept der Kunst wird individuell

dem Publikum angepasst.

Vorverkauf: € 10,-

Abendkasse: € 13,-

Wir gratulieren zum Geburtstag

Im September

Hermine Felber 75 Jahre

Gertrud Steinbacher 75 Jahre

Franz Kockisch 75 Jahre

Otto Huber

80 Jahre

Franz Maderegger 80 Jahre

Emmerich Renzl 80 Jahre

Aloisia Ecker 85 Jahre

Elisabeth Krögner 85 Jahre

Anton Meixner 85 Jahre

Theresia Wieland 90 Jahre

Maria Laimgruber 91 Jahre

Vinzenz Felber 91 Jahre

Im Oktober

Ernestine Marko

Felix Streitwieser

Helene Ablinger

Pauline Gaigg

Maria Pongruber

Rosa Brachtl

Maria Absmanner

Maria Schwarz

Maria Prochazka

Elisabeth Lintner

75 Jahre

75 Jahre

80 Jahre

80 Jahre

91 Jahre

92 Jahre

93 Jahre

93 Jahre

94 Jahre

95 Jahre

Im November

Gottfrieda Wolf

Horst Lengauer

Walter Reichl

Paula Stadler

Paula Gimmelsberger

Katharina Hofmann

Johann Mühlfellner

Genoveva Riefler

Maria Haberl

Gerhard Kies

Josefa Schmiederer

Matthias Felber

Emilie Auer

75 Jahre

75 Jahre

75 Jahre

80 Jahre

80 Jahre

80 Jahre

80 Jahre

85 Jahre

85 Jahre

85 Jahre

93 Jahre

93 Jahre

94 Jahre


Taufen

Noah Luis Noppinger

Kirchgöming 23, Göming

Flora Magdalena Schmalzl

M.-Kirschbichler-Weg 1, Oberndorf

Paul Felix Kollau

Birkenweg 9, 5071 Wals

Moritz Winkler

Vollerer-Straße 2/3, St.Georgen

David Josef Eder

Kirchgöming 2/1, Göming

Daniel Zienert

Joseph-Mohr-Straße 2/19, Oberndorf

Raphael Sebastian Zienert

Joseph-Mohr-Straße 2/19, Oberndorf

Julia Hauser

Bulharting 3, Göming

Lina Lebesmühlbacher-Mang

Auweg 54/8, Anthering

Paul Burgstaller

Mitterhofstraße 13, Salzburg

Mia Magdalena Häusl

Dr.Adolf Altmann-Straße 11/B, Salzburg

Beerdigungen

Ute Seidl

45 Jahre

Maria Strobl 89 Jahre

Friedrich Oberholzner 92 Jahre

Anna Zauner

84 Jahre

Maximilian Klammer 8 Jahre

Helga Weissenböck 65 Jahre

Maria Binder

88 Jahre

Hermann Meinwolf 76 Jahre

Johann Hinterholzer 92 Jahre

Matthäus Niedermüller 79 Jahre

Sylvia Scharl

57 Jahre

Maria Dessovic

62 Jahre

Trauungen

Thomas und Viktoria Lang

geb. Kaserer

Oberndorf

Hanspeter und Gabriele Stummvoll

geb. Vogl

Oberndorf

Gerhard und Jasmine Bauerstatter

geb. Eckbauer

Göming

GOTTESDIENSTE IM

WEIHNACHTLICHEN FESTKREIS

Dienstag, 24. Dezember 2013

Hl. Abend

06.30 Rorate

14.30 Kinderkrippenfeier

16.00 Christmette im Seniorenheim

23.00 Christmette (Kirchenchor)

Mittwoch, 25. Dezember 2013

Hochfest der Geburt des Herrn

08.00 Hl. Amt

10.00 Hl. Amt (Kirchenchor)

Donnerstag, 26. Dezember 2013

Fest des Hl. Stephanus

09.00 Hl. Amt (Liedertafel)

mit Stephaniewasserweihe

Dienstag, 31. Dezember 2013

Silvester

15.00 Hl. Messe zum Jahresschluss

(Bläser der Stadtkapelle)

Mittwoch, 1. Jänner 2014

Hochfest der Gottesmutter Maria

08.00 Pfarrgottesdienst

10.00 Hl. Amt

Montag, 6. Jänner 2014

Erscheinung des Herrn

08.00 Hl. Amt

10.00 Sternsingermesse (Kirchenchor)

in MARIA BÜHEL

Dienstag, 24. Dezember 2013

Hl. Abend

08.00 Hl. Messe

10.00 – 11.00 Beichtgelegenheit

22.00 Hl. Christmette

Mittwoch, 25. Dezember 2013

Geburt des Herrn

08.30 Hl. Amt

Donnerstag, 26. Dezember 2013

Fest des Hl. Stephanus

08.30 Hl. Amt

Dienstag, 31. Dezember 2013

Silvester

16.00 Dankgottesdienst

Mittwoch, 1. Jänner 2014

Hochfest der Gottesmutter Maria

08.30 Hl. Amt

Sonntag, 5. Jänner 2014

09.00 - 15.00 Anbetung in Maria Bühel

Montag, 6. Jänner 2014

Fest Erscheinung des Herrn

08.30 Hl. Amt

Jeweils an Sonn- und Feiertagen ab 08.00 Uhr

Beichtgelegenheit und Rosenkranzgebet

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