Im Gespräch: Franz Sommer 30-Jahre-Jubiläum der Filialkirche

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Im Gespräch: Franz Sommer 30-Jahre-Jubiläum der Filialkirche

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STADLAUERPFARRBLATT

Informationen der römisch-katholischen Pfarre Stadlau Jahrgang 64/2010/2 1220 Wien Gemeindeaugasse 5, Tel. T

282 22 44

Wer macht was

beim Gottesdienst?

Über liturgische Dienste

und Laien in der Kirche

Im Gespräch.

Pfarrgemeinderat

at

Franz Sommer


WORT DES PFARRERS

Grüß Gott!

Gern höre ich auch den

Leuten zu, die wenig in

der Kirche beheimatet

sind. Natürlich weht

jedem Pfarrer derzeit

ein scharfer Wind entgegen, haben die

kirchlichen Angestellten nicht viel zu

lachen. “Wie kann man in so einer

Institution arbeiten?”, werden derzeit

die Mitarbeiter in den Kirchenbeitragsstellen

beschimpft und gefordert.

Für mich ergibt sich daraus ein Verhaltensmuster:

Wenn eine Person etwas

schlecht macht, dann wird gleich die

Institution, in der sie oder er arbeitet

pauschal verurteilt. Da ist nicht ein

Polizist, ein Arzt, eine Krankenschwester,

ein Jugendlicher, sondern

die Polizei, die Ärzte, die Jugend usw.

schuld und damit das ganze System “im

Eimer”.

Verständlich, weil böse Taten nicht so

leicht in den Griff zu bekommen sind,

braucht oder sucht daher die Gesellschaft

Feindbilder, um die “Gefahr”

bannen zu können und sich selbst in

“Unschuld” wiegen zu können. Aber

Vorsicht! Wir stecken dabei in der

Gefahr, auch das “Gute”, das geschieht,

zu gefährden. Feindbilder haben schon

öfter zu radikalen, unmenschlichen

Handlungen und Zerstörungen geführt,

die dann “keiner wollte”.

Vielleicht will gerade jetzt das Handeln

Jesu beispielhaft sein: Wie ist er mit

denen umgegangen, die Menschen versklavt,

ausgebeutet, unterdrückt, ja

sogar ermordet haben? ER hat stets die

Tat als solche verurteilt, den Menschen

aber wieder versucht zu einem neuen

Leben zu verhelfen. Der Glaube an den

Einzelnen, ein neues Leben beginnen

zu können, war seine Art, die

Gesellschaft zu erneuern. Das brauchen

wir alle, ob wir mit dem Finger auf

andere zeigen oder ob auf uns gezeigt

wird.

Ich danke allen, die weiterhin zu unserer

Pfarrgemeinde, zur Kirche stehen,

und damit zu einer Erneuerung beitragen,

die sicherlich nachhaltig sein wird.

Jetzt ist die große Chance für die Kirche

da, all das, was schief gelaufen ist,

offen und ehrlich anzugehen, sich in die

Reihe der Sünder zu stellen und damit

auf der Seite der Menschen zu stehen.

Da wird man in der Kirche noch vieles

ablegen müssen, was mit Macht und

Gewalt zu tun hat.

Wie Jesus als Friedfertiger bei den

Menschen zu sein, bleibt für mich erster

Auftrag des Evangeliums und meiner

Berufung, meint euer Pfarrer

MARIAHILF SPEZIAL

Liebe Mariahilfer!

Die 30-Jahr Feier der Kirche in Mariahilf

war ein Moment des Rückblickes,

des Dankes und ein Moment des

Ausblickes, ein Moment der Hoffnung.

Es war ein Dank für das Vergangene,

wir dürfen es wertschätzen und in guter

Erinnerung bewahren.

Es war und ist Hoffnung auf gute Zukunft:

die vielen, die bereit sind, die

Kirchengemeinde mitzutragen; Kinder

und Jugendliche mit offenem Herzen

für Gott, was auch wieder bei Erstkommunion-

und Firmvorbereitung spürbar

wurde; und die vielen anderen, die auch

Sehnsucht haben nach dem Leben,

Sehnsucht nach glücklichem Leben,

Sehnsucht nach Gott.

Der Mariahilf-Ausflug am 26. Juni geht

ua nach Amstetten. Einerseits besuchen

wir P. Hans Schwarzl, anderseits ist

Amstetten ein Stück meines Lebens

geworden. Dort wird es an diesem Tag

auch eine Begegnung

zwischen

Mariahilfer

und Amstettner

Ministranten

geben.

Viele sehnen

sich in diesen

Tagen auch

nach Ferien

bzw. Urlaub.

Es ist dies eine

Zeit, die uns

geschenkt ist,

eine Zeit, wo wir einmal

da sein dürfen ohne

Leistung. Urlaub ist die

Ur-Erlaubnis, einfach

da sein zu dürfen, auch

weil wir geliebt sind,

noch vor jeder Leistung.

In diesem Sinn eine gute gesegnete Zeit

des Urlaubs bzw. der Ferien!

P. Hermann


Im Gespräch. Franz Sommer

STADLAUER

PFARRBLATT:

Seit wann

bist Du im Pfarrgemeinderat?

FRANZRANZ

SOMMER: Seit der Wahl zum

Pfarrgemeinderat im März 2007 bin ich

Mitglied des PGR. Ich wurde als Vertreter

der Filialkirche „Maria Hilfe der Christen“

gewählt. Ich war seit der Errichtung und

Einweihung der „Mariahilfkirche“ vor 30

Jahren immer in der Kirche tätig. Sei es

mit meiner Stimme als Solist, Vorsänger,

im Chor, als Lektor oder mit meinen

Händen als Helfer im Kirchenraum oder

unten im Keller. P. Schwarzl hat vor der

PGR-Wahl 2007 mehrere Personen in

Mariahilf angesprochen und ersucht, sich

als Kandidaten aufstellen zu lassen, um

eine gute Vertretung der Filialgemeinde

im PGR zu erreichen. Deshalb habe ich

mich auch überzeugen lassen, dass meine

Mitarbeit im PGR für die Gemeinde wertvoll

ist. Zu meinen besonderen Interessen

zählt seit jeher die Liturgie, aber auch die

Mission und Weltkirche, sowie die

Umwelt.

SP: Was sind Deine Aufgaben in der

Filialkirche?

FS: In Mariahilf bin ich sehr vielseitig

eingesetzt. Wir haben ein Kreativteam von

vier bis fünf Personen, in dem wir mit

P. Sandberger alles Notwendige für unsere

Feste und Feiern, aber auch Maßnahmen

rund um die Kirche besprechen.

Außerdem bereiten wir in einem eigenen

kleinen Liturgieteam die kirchlichen Feste

wie Ostern und Weihnachten besonders

vor. Seit einigen Jahren bin ich auch für

die Einteilung der Lektoren für alle

Gottesdienste an Sams-, Sonn- und

Feiertagen zuständig. Zusätzlich erstelle

ich Vorschläge für die musikalische

Gestaltung der Gottesdienste in Mariahilf.

SP: Was zählt zu Deinen Aufgaben in

den Gebieten Liturgie, Mission und

Weltkirche, sowie Umwelt?

FS: Meine Hauptaufgabe sehe ich eindeutig

in der Liturgie. Ich gehöre dem

Liturgieausschuss im PGR an, wo die

grundsätzlichen Vorgaben für die gesamte

Pfarre festgelegt werden. Anschließend

besprechen wir in unserem eigenen

Liturgieteam die besonderen Wünsche

und Ideen für Mariahilf und wie sie umgesetzt

werden können. Ich helfe aber auch

gerne in der Mission mit, weil wir in

Stadlau und Mariahilf schon seit jeher eine

enge Beziehung zu unseren salesianischen

Missionaren haben und deren spezielle

Unterstützung durch gezielte Aktionen auf

sehr fruchtbaren Boden fällt. Bei den vielen

anfallenden Tätigkeiten war es uns bisher

leider nicht möglich, zusätzlich spezielle

Aktionen die Umwelt betreffend zu

setzen.

Bei der Messgestaltung bemühe ich mich,

die Anliegen der Gemeinde zu berücksichtigen

und sowohl die Erwachsenen als

auch die Familien mit Kindern anzusprechen.

Da ich seit drei Jahren einen kleinen

Chor leite, können wir vier bis fünf

Gottesdienste zu besonderen Anlässen

besonders festlich gestalten. Dabei achte

ich aber immer darauf, dass die Gemeinde

eingebunden ist und bei mehreren Liedern

mitsingen kann.

SP: Gibt es auch spezielle Kinder oder

Jugendmessen?

Franz Sommer

FS: Ja, in Mariahilf gibt es jeden Monat

eine Kindermesse und zwar jeweils am 4.

Sonntag um 10 Uhr nach dem 9 Uhr

Gottesdienst. Diese Kindermessen werden

im Hinblick auf die Lieder aber auch die

Lesungen und die Predigt besonders kindgerecht

gestaltet und werden von den

Kindern mit ihren jungen Eltern sehr gut

besucht. Es werden auch immer wieder

Jugendmessen von der Stadlauer Jugend

in Mariahilf gefeiert. Da wir hier keine

eigene Jugendgruppe haben, ist es für uns

jedes Mal ein schönes Erlebnis. Diese

Messen sind nicht regelmäßig, werden

aber besonders angekündigt.

Zu meiner besonderen Freude werden

nach feierlichen Messen die Freude und

der Dank von vielen Gottesdienstbesuchern

an mich herangetragen. Ich habe

natürlich für spezielle Wünsche immer ein

offenes Ohr.

SP: Glaubst du, dass die Gestaltung der

Messen mithelfen kann, dass mehr

Menschen die Gottesdienste besuchen?

FS: Ja, ganz sicher. Wir müssen nur

durch besondere Ankündigungen und

gezielte Werbung die Menschen aufmerksam

machen, dass die Kirche bei uns

lebendig und offen für alle ist. Ich hoffe,

dass unsere Bemühungen von den

Menschen anerkannt werden und zum

Besuch der Gottesdienste animieren.

Einen besonderen Trend kann ich in den

letzten Jahren allerdings nicht erkennen.

Auf überraschend gut besuchte Gottes-

Fortsetzung auf Seite 5

30 Jahre Filialkirche Maria, Hilfe der Christen - Festmesse


Wer macht w

…über liturgische

Was ist Liturgie?

Der Begriff Liturgie kommt

aus dem Griechischen und

bedeutet “öffentlicher Dienst”

oder auch “Dienst der Priester”.

In weiterer Auslegung bezeichnet dieser Begriff Rituale (religiöse Riten) zur Verehrung

Gottes und zur Vertiefung des Glaubens. Die Liturgie umfasst das gesamte

gottesdienstliche Geschehen: Gebet, Lesung und Verkündigung, Gesang, Gestik,

Bewegung und Gewänder, liturgische Geräte, Symbole und Symbolhandlungen sowie die

Spendung von Sakramenten.

Die liturgischen Dienste in

der katholischen Kirche

In allen monotheistischen Religionen

(Judentum, Christentum,

Islam) haben sich liturgische

Dienste im Laufe der Zeit entwickelt

- einerseits für die

Vorsteher (Rabbiner, Priester,

Imame) aber auch für beauftragte

Laien (griech.: das Volk

bzw. nicht Geistliche). In der

katholischen Kirche unterscheidet

man meist zwei Ebenen der Beauftragung

zu speziellen liturgischen

Diensten:

- durch Weihe (Bischof, Priester,

Diakon)

- durch Wahl und Ausbildung

(zB WortgottesdiensleiterInnen,

LektorInnen, uvam)

Gemäß der Konstitution des

2. Vatikanischen Konzils (1962-

1965) über die Heilige Liturgie

geht es im katholischen Liturgieverständnis

nicht vorrangig um die

genaue Regelung einzelner Ritenabfolgen,

sondern um das Wesen

der Kirche selbst: “…die

Heiligung der Menschen durch

sinngebende Zeichen…”

4

So betont das Konzil auch das

Ziel, dass alle Christen und

Christinnen “voll, bewusst und

tätig an den liturgischen Feiern

teilnehmen”. Das Volk, die

Gemeinde ist wichtig geworden

- der Priester

feiert also nicht für

die Gemeinde, sondern

wir alle als Gemeinde

feiern mit

dem Priester Gottesdienst.

Liturgische

Dienste heute

Im Zuge der Umsetzung

des 2. Vatikanischen

Konzils haben

sich viele liturgische

Dienste vor allem der

Laien weiterentwickelt.

Die wesentlichsten sind

hier kurz beschrieben:

- WortgottesdienstleiterInnen

Selbständige Leitung von liturgischen

Feiern ohne Priester

(ausgenommen heilige Messe)

- LektorInnen

Verkündigung des Wort Gottes

in Gottesdiensten

- KantorInnen

Führung und Unterstützung des

Volksgesangs bei gottesdienstlichen

Feiern

- OrganistInnen und andere

Instrumentalisten

Begleitung der Gesänge bei

liturgischen Feiern

- MinistrantInnen

Unterstützung bei der würdigen

Gestaltung von liturgischen

Feiern

- KommunionhelferInnen:

Unterstützung bei der

Austeilung des Leibes und

Blutes Jesu Christi

- BegräbnisleiterInnen:

Begleitung der Trauernden

und Leitung von Begräbnissen

- MesnerInnen: Vorbereitung

und Betreuung der liturgischen

Geräte, etc.

Diese liturgischen Dienste im

engeren Sinn sind Aufgaben,

die während einer lit. Feier


T HEMA

HEMA - L

- LAIENAIEN IN DER KIRCHE

as beim Gottesdienst?

Dienste

geschehen und für die eine eigene,

jeweils spezifische Ausbildung

vorgesehen ist um den

Dienst auch mit dem nötigen

Hintergrundwissen leisten zu

können. Der erfolgreiche Abschluss

dieser Ausbildung wird in

der Erzdiözese Wien mit einem

Dekret bestätigt.

Die liturgische Dienste im

weiteren Sinn sind zB:

KatechetInnen bei der Sakramentenvorbereitung

und Teams

für die Vorbereitung der Gestaltung

von Gottesdiensten, für

die eine persönliche religiöse

Weiterbildung und Begleitung

sehr wichtig ist.

Auch die vielen Tätigkeiten und

oftmals “versteckten” Dienste

wie Blumenschmuck, das

Waschen der liturgischen Wäsche,

Reinigung der Kirchenräumlichkeiten

sind für eine

gelungene und stimmungsvolle

Liturgie wichtig.

Eine Pfarre lebt auch von einer

lebendigen Liturgie und von den

Menschen, die mit Freude und

Wissen mitwirken.

Brigitte Jagenbrein

Fortsetzung von Seite 3

dienste sind leider auch Gottesdienste

mit geringerer Besucherzahl festzustelllen.

SP: Wie ist die Zusammenarbeit mit

P. Randa und P. Sandberger?

FS: Meine Zusammenarbeit mit unseren

Priestern funktioniert hervorragend.

Ich habe mit beiden viele persönliche

und telefonische Kontakte, sodass

Fragen, Auskünfte und auch manche

Missverständnisse rasch und freundschaftlich

erledigt bzw. aufgeklärt werden

können. Ich suche auch öfters die

Pfarrkanzlei auf, um Messtexte für

Mariahilf zu kopieren, wobei ich von der

Pfarrsekretärin sehr freundlich und fachlich

bestens unterstützt werde. Dabei

nütze ich natürlich die Möglichkeit zu

persönlichen Gesprächen.

Die Arbeit in der Pfarre erfüllt mich mit

Freude, weil ich für viele Menschen

jeden Alters Positives und Gutes bewirken

kann. Da das Singen in meinem

Leben immer sehr wichtig war, habe ich

mir mit dem „Chor Mariahilf“ die

Möglichkeit geschaffen, durch die

besondere Gestaltung der Gottesdienste

vielen Menschen Freude zu bereiten. Ich

bin bekannt, dass ich immer fröhlich und

gut gelaunt bin und bei Unstimmigkeiten

vermitteln will. Mich stört, wenn sich

ältere Kirchenbesucher und Kinder bzw.

Jugendliche mit zu wenig Nachsicht und

Nächstenliebe begegnen. Ich will den

Erwachsenen sagen: Ihr müsst nicht

alles hören und sehen! Aber ihr dürft

euch lächelnd an die eigene Kindheit

erinnern!

SP: Franz, hast Du ein persönliches

Anliegen als PGR?

FS: Ich möchte im PGR unser gemeinsames

Arbeiten in der Pfarre Stadlau in

den Vordergrund stellen, wobei ich von

den Stadlauern schon viel lernen konnnte.

Ich hoffe, dass wir für die Menschen

in unserer Pfarre die richtigen

Entscheidungen treffen und unsere

Arbeit auch Früchte trägt. An den PGR

habe ich ein persönliches Anliegen:

Bringen wir von den vielen positiven

Ideen und Vorschlägen gemeinsam einige

zu einem guten Abschluss. Lassen

wir uns von Rückschlägen nicht entmutigen

und freuen wir uns auch an kleinen

Dingen, die uns gelungen sind.

Reinhard Podhradsky

5


K INDER

INDER + J

+ JUGENDUGEND

Hallo Kinder!

Rot? Grün? Blau mit Tupfen? Wie soll eure

Palatschinke aussehen? Schmecken wird sie auf

jeden Fall - mmmmh! Löst das Rätsel, nehmt den

Abschnitt mit zum Kinderfest am Pfarrfest und

ihr bekommt eine Palatschinke gratis!

Bis bald euer Esel

Kinderfest

12.6. 15-18h

Pfarre

DANKE!

Der Pfarrer von Aspern, Pater

Georg Stockert schreibt: “Liebe

Kinder des Krippenspiels in

Stadlau! Dankbar haben wir die

Spenden vom Krippenspiel 2009 -

937,56 Euro - erhalten. Jede

Spende verhilft, dass Kinder in

Kiew Orientierung und Hilfe erhalten.

Nochmals sagen wir herzlichen

Dank.”

Auch vom Pfarrblattteam ein

großes Bravo für die tolle Idee

beim Krippenspiel um Spenden

für das Kinderheim zu bitten!

FIRMUNG

Beyersdorf Dominik Buchberger Christina-Maria Burger Stefanie Delic Daniel Dolezel Julia Alexandra

Falk Verena Maria Filipovic Zaklina Fleckl Janine Flicker Gloria Gamauf Janina Hamberger Isabella

Hrncir Patrick Janasik Daniela Jarmer Sonja Köfer Verena Maria Koran Nicolaus Krach Bernhard

Krach Sebastian Kraus Magdalena Lagler Markus Leodolter Lisa Liebhard Jasmin Mader Raphael

Ochsenreiter Julian Öhribauer Melanie Okasek Jan Einar Reitmeier Tina Rebecca Rois Marcus Florian Schefberger Dominik

Schefberger Lukas Schenk Nina Scherzer Philipp Schröer Lukas Seibold Janine Ilse Tesar Moritz Tucek Inka

Veits Raphael Ulrich Virgl Denise Völker Bettina Weinberger Sebastian Wolf Bianca Wurzer Stefan Zickbauer Luca

6


AUS DEM PFARRLEBEN

VOR DEN VORHANG...

…gehören Sissi Bürgermeister und Margit Herzog, die die

Osterkerzen künstlerisch für unsere Kirchen gestaltet haben.

... gehören die vielen MitarbeiterInnen, die den Flohmarkt zu einem

erfolgreichen und unterhaltsamen Ereignis werden ließen. DANKE

... gehören alle, die bei unseren Veranstaltungen immer wieder fotografieren

und die Bilder ins Internet stellen. Das nimmt viel Zeit in

Anspruch.

... gehören alle, die still und leise die Außenanlagen in Maria Hilf und

der Pfarrkirche betreuen und pflegen, die Hecken schneiden und

Rasen mähen.

... gehören alle, die durch ihr Gebet privat oder organisiert

(Rosenkranz, Frauengebet), aber auch bei den Wochentagsmessen

die Anliegen vieler belasteter Menschen unserer Pfarre unterstützen.

P. Hans Randa

P. AUGUST

P. AUGUST’S

WITZKISTERL

Meint Michael nach der

Schularbeit zu seinem

Freund: “Also mir ist überhaupt

nichts eingefallen, ich

habe das leere Blatt abgegeben.”

“Ich auch. Hoffentlich denkt die Lehrerin nicht,

wir hätten voneinander abgeschrieben!”

***

“Stimmt es tatsächlich, Bauer Huber, dass du

auf deinem Hof einen unbeschreiblich faulen

Hahn hast?”

“Ja, leider. Wenn in der Früh der Hahn des

Nachbarn kräht, nickt meiner nur zustimmend.”

ERSTKOMMUNION

PFARRKIRCHE

Bilka Maximilian Blaha Victoria Ederer Robert Fabini Christina Fankhauser David Fasching Simon Fürst David

Geihsler Lea Göbl Stephan Hamburger Nicolas Hilber Lena Holzer Hannah Kirchmayer Gregor Madelmayer David

Maimer Alexander Morina Lisa Pasa Michael Pürrer Lisa-Marie Ritter Florian Robitschek Flora Rosen Benjamin

Sadecky Lisa Sauerer Vanessa Vielhauer Anna Wölfl Nico Zant Sebastian Ziegler Maximilian

KLOSTER

Aberle Melanie Böhm Nadine Eggenberger Martin Frantsits Jasmin Frauenberger Marvin Höglinger Jakob Jindra Carmen

Kaufmann Marwin Kure Marcel Linsmeyer Viktoria Markon Luis Prosch Lukas Reiter Louisa Ruben Johanna

Schultes Nathalie Sekora Alexander Sövegjarto Stefan Steurer Florian Zeinler Sophie

MARIA HILF

Baumgartner Diana Blaha Lena Czarda Viktoria Ederer Alexander Emsenhuber Daniel Engelits Matthias Entner Stella

Faderny Katharina Fasching Lukas Fialka Julia Hackl Julia Hofstätter Lukas Horvath Marcello Jancak Daniel Katic Miroslav

Kloffer Thomas Krejcza Lukas Kubalek Martin Langegger Mariella Ludwig Angelika Lukac Nathalie Machacek Nico

Muhr Elias Rauscher Felix Scherling Christopher Sittinger Jasmin Smola Nadine Walka Stefan Weber Kevin Wolf Philipp

7


KLEINE PFARRCHRONIK

WIR BETEN FÜR UNSERE VERSTORBENEN

Friedrich SCHAFFERHANS (87)

Helene WUCSITS (76)

Antonia SCHIMEK (77),

Leopoldine KUBIN (87)

Leopoldine KUDLER (89)

Hans AUER (81)

Herta BAGL (85)

Hildegard ORTH (75)

Anna LAUBER (86)

Stefan ÖLZANT (69),

Gertrude ANIBAS (86)

Kurt ANDER (77)

Hermine JANISCH (90)

Maria HORVAT (70)

Elisabeth SIHN (60)

Johann KLEIN (68)

Rosa ROLKE (85)

Robert BÖHM (83)

Pauline LENZ (91)

Gisela HEGER (92)

Elisabeth LEITNER (91)

Manfred TRAPP (52)

Auguste GÖSTL (86)

TAUFEN

Stefan WALKA

Selina BUDIN

Nathalie LUKAC

Emely SALLMAYER

Nico HÜTTENBERGER

Christoph HAUNOLD

Leon BALAJ

Barbara WEINMÜLLER

Benjamin WEINMÜLLER

T ERMINE

ERMINE + A

+ ANKÜNDIGUNGEN

PK - Pfarrkirche PH - Pfarrhaus MH - Filialkirche Maria, Hilfe der Christen

PFARRFEST

11.-13.JUNI

11.6. 18:00h Herz-Jesu-Messe (MH)

19:00h Talenteshow

12.6. 15-18h Kindernachmittag (PH)

anschließend Grillabend mit flotter

Live-Musik zum Tanzen

13.6. 9:30h Festmesse (PH)

anschließend Frühschopppen mit

der Don Bosco Blasmusik Erdberg

19.6. Gartenfest der Klosterschule “Maria Frieden”

26.6. MH-Ausflug

2.-11.7. Sommerlager Pfadfinder in Soboth (WiWö)

2.-12.8. Internationales Jubiläumslager der Pfadfinder in

Laxenburg (GuSp, CaEx, RaRo)

20.-29.8. Pfarrfahrt nach Hamburg

21.-28.8. Sommerlager Jungschar

25.9. 16h Ehejubiläumsmesse MH

3.10. Erntedank PK und MH

16./17.10. Herbstflohmarkt

Das Pfarrblatt-Team dankt Ihnen für

Ihre Unterstützung (für Porto- &

Druckkosten) in der Höhe von

EUR 1.979,-- mit einem herzlichen

“Vergelt´s Gott”!

Weitere Informationen im Monatsprogramm, auf

Ankündigungstafeln, auf der Homepage

www.pfarrestadlau.at

oder in der Pfarrkanzlei Tel. 282 22 44

Im Rahmen der Missionswoche im Prozess

“Apostelgeschichte 2010”

sind alle Pfarren und Einrichtungen

des Dekanats Donaustadt im

Donauzentrum vertreten:

Freitag, 28.5. 9 - 20h

Samstag, 29.5. 9 - 18h

STADLA

ADLAUER PFARRBLA

ARRBLATT

Kommunikationsorgan der

Pfarrgemeinde Stadlau

Medieninhaber, Herausgeber:

Pfarramt Stadlau

Gemeindeaugasse 5

1220 Wien

pfarre.stadlau@donbosco.at

Redaktion: P. Hans Randa SDB

(Tel.282 22 44)

Fotos/Grafik: Fankhauser,

Hamberger, Jagenbrein,

Oberleitner, Krammer,

Pfarrarchiv

Druck: Mail Boxes Etc. 0036

Mag. Michael Zinn-Zinnenburg,

Leonard Bernstein Str. 4-6/7,

1220 Wien

P.b.b. Erscheinungsort GZ02Z033026M Wien VPA 1220 Wien

Pfarramtliche Mitteilung

Layout: Moni Schleger

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