Jugend im Blitzlichtgewitter Firmung in Stadlau - 22., Pfarre Stadlau

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Jugend im Blitzlichtgewitter Firmung in Stadlau - 22., Pfarre Stadlau

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Stadlauer

Pfarrblatt

Informationen der römisch-katholischen Pfarre Stadlau Ausgabe 2/2013 Jahrgang 67

Jugend im Blitzlichtgewitter

Firmung in Stadlau

PFArrkIrche

FIlIAlkIrche

kloSter


Grüß Gott liebe Stadlauer!

Die größere Gefahr

Wer die täglichen

Schlagzeilen in manchen

Tageszeitungen liest, der

müsste fast verzweifeln.

Gibt es nur mehr Skandale,

Verbrechen, Mord

und Totschlag? Nein, nein, nein. Ich fürchte,

nicht die Schlagzeilen sind es, die uns ängstlich

machen, sondern unser Denken wird zur

eigenen Bedrohung. Es ist wie eine Sucht;

wir sehen im Nächsten nur mehr den potentiellen

Dieb, Mörder, Ausbeuter usw. Die

größere Gefahr ist daher, dass wir das Gute

im Menschen nicht mehr sehen, den Einsatz,

den viele im Dienst der Angehörigen oder

anderer Mitmenschen leisten. Der Mensch

wird blind für das, was es Gutes gibt auf dieser

Welt.

Der tiefere Blick!

Christen, die ihren Glauben ernst nehmen,

kennen da einen anderen Gesichtspunkt. Sie

verschließen die Augen nicht vor der Realität,

aber sie können in dieser Realität auch

noch einen anderen Sinn entdecken. Weil die

Welt für sich gesehen endlich, unvollkommen,

noch nicht endgültig ist, braucht es den

Blick nach oben. Gottes Ziel ist nicht Zerstörung,

Auflösung oder Vernichtung, sondern

Erneuerung („seht, ich mache alles neu“),

Vervollkommnung, wie es Jesus wiederholt

verkündet.

Die konsequenzen?

Die letzte Papstwahl hat viele überrascht,

sogar kritisch eingestellte Mitmenschen

sehen neue Hoffnung für die Erneuerung der

Kirche. Mit diesem Papst könnte das Christentum

als Zeichen der Liebe Gottes unter

den Menschen wieder mehr erlebt werden -

als Dienst am Frieden und an der Freude.

Glaubwürdig sein!

Die Menschen haben ein Recht auf eine

Kirche, die glaubwürdig das Wort Gottes

verkündet, indem sie es zuerst einmal selbst

lebt. Hier zeigt Papst Franziskus sehr gute

Ansätze, die sich hoffentlich auch in den

weiteren Mitgliedern verwirklichen. Selbst

das Kirchenvolksbegehren hat dazu beigetragen,

ein neues Bewusstsein der positiven

Seiten der Kirche zu schaffen. Religion hat

einen wichtigen Auftrag in dieser Welt. Dass

Menschen die Religion nicht nur im stillen

Kämmerlein leben, sondern auch draußen in

der Welt, trägt zur Vermenschlichung der

Gesellschaft bei, stärkt den Blick für die

Armen und Benachteiligten und ist Garantie

für ein Denken auf Zukunft hin.

keine Angst haben!

Ich danke allen unseren MitarbeiterInnen

und ChristInnen unserer Gemeinde, dass sie

durch ihr Dasein - ihr Wirken - ein positives

Bild der Kirche und damit von Gott prägen.

Ich habe keine Angst vor der Zukunft, vor

dem, was auf uns zukommt. Zeigen wir Offenheit

gegenüber dem Fremden, lassen wir

die Weite unseres Herzens spüren, seien wir

zuversichtlich, dass Gott uns immer wieder

neues Leben schenkt, das meint Ihr Pfarrer

Gedanken

Vor kurzem erschien ein Buch mit dem

etwas provokanten Titel: „Selber schuld!“

Der Autor, Raphael Bonelli, Neurowissenschaftler,

Psychiater und Therapeut, möchte

darin einen Weg aus seelischen Sackgassen

aufzeigen.

An vielen Beispielen aus der Literatur und

an vielen Fällen aus seiner Praxis zeigt er,

wie die Verdrängung von Schuld oft unfrei,

bitter und auch wirklich krank macht. Sobald

ein Schuldgefühl sich meldet, versucht der

Mensch, wie auf den ersten Seiten der Bibel,

die Schuld wie eine heiße Kartoffel an andere

weiterzugeben. Die Gene, die Eltern,

die Lehrer, die Familie, alle sollen schuld

sein, nur damit wir uns nicht schuldig fühlen

müssen.

Zum Titelbild

Es war garnicht so leicht, alle

Firmlinge samt Bi schof auf ein

Foto zu bringen. Jugend im

Blitz licht gewitter – diese

jungen Menschen können sich

sehen lassen!

© Foto: Franz Hamberger

Bonellis Therapievorschlag lautet: Persönliche

Schuld erkennen und selbst Verantwortung

für das eigene Tun übernehmen. Wer

dies tun kann, erfährt ein Mehr an Handlungsspielraum,

persönlicher Freiheit und

ein Mehr an menschlicher Würde. Wer zu

einem schmunzelnden „Selber schuld!“ bereit

ist, kann auch anderen leichter verzeihen.

Für mich persönlich ist das Gleichnis des

Misthaufens bzw. des Komposthaufens dazu

ein anschauliches Beispiel:

Aus Mist entsteht wertvoller Humus. Aber

wie geht das?

Zunächst einmal braucht es einen Platz,

einen Ort, wo der Mist hingebracht wird. Ihn

zu verstecken, da fängt er zu stinken an, ihn

überall herum zu streuen, das belästigt die

anderen. Ein möglicher

guter Ort für unseren Mist

wäre die Beichte.

Als zweites braucht es

Lignide, Holzanteile, die

unter den Mist gemischt

werden, das kann auch

Stroh sein. Holz deutet hin

auf das Holz des Kreuzes,

den Mist Jesus zeigen, ihn

da einfach herein lassen.

Als drittes braucht es

Luft, durch die Holzanteile

kann Luft auch in

das Innere gelangen,

Luft im Lateinischen

„Spiritus“, Geist, das

könnte der Heilige Geist

für uns sein.

Als weiteres braucht es Feuchtigkeit für

einen guten Vermoderungsprozess. Feuchtigkeit

kommt vom Lateinischen „umor“,

davon kommt unser deutsches Wort Humor.

Also: Es ist nicht so schrecklich, dass wir

Mist bauen, das gehört zum Menschsein einfach

dazu.

Und schließlich braucht es eine gewisse

Zeit, bis wirklich Humus, fruchtbare Erde,

entstehen kann. Geduld ist auch angesagt.

Wenn wir uns nun dieses Beispiel vor

Augen führen, wie aus Mist wertvoller

Rohstoff entstehen kann, vielleicht fällt es

uns dann etwas leichter, auch gut mit unserem

Mist umzugehen. In der Osternacht

wurde gesungen: „O glückliche Schuld,

welch großen Erlöser hast du gefunden!“


Einladung

zum

Freitag, 7. Juni 2013

18:30 eröffnung des

Pfarrfestes

mit einer Gospelmesse

Musikalische begleitung:

„die stimmen“

danach agape

Samstag, 8. Juni 2013

15 bis 18 Uhr kinderfest

mit kindersegnung

Mit Spiel- und Spaß-

Stationen für Kinder

Kaffee und Kuchen

Findet bei jedem Wetter statt!!

© Martin Schaidl

in der sonne liegen

die bahnen der wolken

am himmel verfolgen

oder sich im endlosen blau

träumend verlieren

wie schön ist es

auf der welt zu sein

Peter Weidemann

pfarrbriefservice.de

18 bis 23 Uhr Grillabend

mit Musik

Speisen vom Grill und

fassbier

19:00 Abendlob gestaltet

von der Salesiani schen

Jugend Stadlau

ab 19:30 Musikalische

Umrahmung: Jazz,

evergreens, beatles, -

zum Zuhören und

Mitwippen und manchmal

auch zum Mitsingen

Sonntag, 9. Juni 2013

9:30 Festmesse

danach bis 14:00

Frühschoppen mit der

Blasmusik Don Bosco

aus erdberg

Kirchenquiz:

Ein wichtiger Bestand teil

des Gottes dienstes ist die

Homilie, was ist das?

einzugslied

Predigt

Kommunionschale

Gewand der Ministranten

Lösung auf Seite 7


Kinder &

Jugend

Firmung

Wie im Flug vergingen

die 6 Monate

der gemeinsamen

Vorbereitung auf das

große Fest. Neben den wöchentlichen

Firmstunden gab es auch einiges, das

zur "Kurzweil" beitrug. Da waren das

Firmwochenende in Wassergspreng

sowie ein weiteres Firm wochenende

im Don-Bosco Haus, der Firmnachmittag

(hier ging es um die Aus einan der -

setzung mit den Begriffen Schuld und

Sünde), sowie auch Aktionen wie die

Mithilfe beim Dekorieren und Herräumen

für den Pfarrball (vielen Dank an

die Jugendlichen).

Ein wenig aufgeregt waren sicherlich

alle. Ganz besonders aber wohl

jene Jugendlichen, die etwas lesen oder

bringen durften. Alle machten ihre

Sache ausgezeichnet und trugen damit

einen großen Teil zum feierlichen Rahmen

dieses Festes bei.

Auch heuer durften wir uns wieder

über die launige „Brief-Predigt“ „unseres“

Weih bischofs DDr. Helmut Krätzl

freuen. Dafür schreiben die Jugendlichen

dem Herrn Bischof Briefe, aus

denen er dann eine wunderbare Predigt

„zaubert“.

Die stimmungsv

Chor „die stimmen

das schöne Fest ab

Vielen Dank au

die zum Gelingen d

haben.

Firmlinge

Isabella auli

Moritz breschan

Katharina brezovics

Jennifer Camporelli

daniela edletzberger

Manuel fuchs

bernhard Gurdet

alexander Haberl

Sven Höger

Christian Hruschka

Katharina Hübner

flora Katzenberger

Christoph Konrath

Viola liebhard

Nathalie Marciszewski

Philip Matic

Stefan Matl

Saskia Möbius

Verena Mödlagl

emmilie Mosor

Martin Orth

Michael Orth

Nina Pacak

Manuela Patka

lisa reisinger

Markus reisinge

Christopher Sch

lisa Sövegjarto

Erstkommunion

51 Kinder werden heuer in der Pfarrkirche Stadlau

ihre erste heilige Kommunion empfangen. In vielen

liebevoll gestalteten Messen und Gruppenstunden

wurden die Kinder auf dieses besondere Ereignis vorbereitet.

D

sind Fische

ders schön

Fotos).

kloster

lea albreCHt

Melanie fISCHer

Martin GludaOVaCZ

Melanie HOlub

livia KaSIK


olle Musik mit dem

“ plus Band rundete

.

ch an alle anderen,

er Feier beigetragen

Gabi Niemannsgnuss

Firmbegleitung

Ein dickes Lob gilt es mit dem heurigen Firmabschluss Frau Gabi Niemansgnuss zu sagen. Sie hat für

10 Jahre die Organisation der Firmvorbereitung und Firmung mit großem Einsatz und Liebe durchgeführt.

Dafür ein herzliches „Dankeschön“.

Besondere Freude für den Pfarrer ist es, wenn die Kontinuität in der Vorbereitung gewahrt bleibt. In

Ingrid Taubenschuß weiß ich die Vorbereitung für die nächsten Jahre in guten Händen, natürlich mit

einem begeisterten Team.

P Hans Randa

r

midl

theresa Sövegjarto

Melanie Steinert

Melanie Sticha

Helge Stoick

Markus Stüber

Michaela Stüber

Martin Vyhnak

Julia Weichselbaum

Katja Weiß

florian Wilcek

Sonja Wind

Hannes Windisch

benjamin Wolf

Julia Zeinler

Fotos © Franz Hamberger

as durchgehende Thema heuer war: „Wir

in Gottes lebendigem Wasser“. Ein besones

Fest war auch die Tauferneuerung (siehe

fabian leMbÄCKer

Maximilian PerKtOld

thomas PreCHelMaCHer

Katharina PrOCKSCH

Philip SWIateK

Johanna StefaN

Fotos © Isabella Hamberger

Celine StÖGer

anja VIdOVIC

lukas WeIß

amos WIeltSCHNIG

Pfarre

lena bIeSINGer

lena brÄuer

emilia CaHa

Janis eder

dominik eISelt

roman eMSeNHuber

Helene faNKHauSer

fiona fISCHer

Viktor frÜHMaNN

Melissa GOJCeVIC

angelina GOtH

Manuel HaberSON

Christoph HaCKl

Mariella HarreItHer

Christian HaWa

lourd HaWa

Markus HeNGSberGer

eva HlOuSeK

Miriam HOfbauer

Janis Huber

antonio KatIC

Svenja KauP

elias KleIN

dario KreISSl

leonie KreJCZa

raffael KuMMer

alexander laZar

Celina leItNer

timo alexander NaS

Cezary NOGaCKI

emily OMerOVIC

Nathalie OrtNer

elisabeth Viktoria PIberNIK

Manuel PlaVCIC

tobias PÖtSCHer

Maximilian redl

angelina rubINI

lilly SaNder

Stephanie-Sophie

SCHarINGer

Oskar SCHÜtZ

bastian SeIdl

Verena SIMaCeK

Vanessa SPerr

adrian SWObOda

alexander trPKOS

Miguel tYrOCH

Patrick VuJICa

Sophie-Marie WalNer

Jasmin WeINMÜller

Julian WeINMÜller

leann WISNIeWSKa

5


Neu im PGR: Gottfried Göbl

Ich bin mit Karin verheiratet, die in der Pfarre

ja auch aktiv ist – und wir haben einen 19

jährigen Sohn Jakob.

Mein „Brot-Beruf“ als Projektleiter bei IBM ist

manchmal sehr fordernd und zeitintensiv – aber

dennoch freue ich mich, dass ich nun (nach

einer längeren Pause) wieder in den PGR

gewählt wurde.

Warum?

Einerseits bin ich seit meiner Volksschul-Zeit

in der Pfarre verwurzelt – und habe schon früh

Verantwortung in der Jungschar und im PGR

übernommen.

In der Zwischenzeit sind mehr als 20 Jahre

vergangen – aber die Pfarre ist mir immer noch

wichtig.

Andererseits möchte ich meine persönlichen

Stärken (strukturiertes Vorgehen, Umgang mit

Zahlen,..) nun auch wieder zum Wohl der

Pfarre einbringen (zB im Fachbereich

„Finanzen und Verwaltung“, wo demnächst

einige Herausforderungen auf uns zukommen)

Ich wünsche mir, dass die Pfarre Stadlau so

bunt und lebendig bleibt – und möchte meinen

Beitrag dazu leisten.

© Familie Göbl

Aus dem PGR

Aus zeitlichen Gründen kann Kurt Roth

nicht mehr alle Aufgaben, die er übernommen

hat, wahrnehmen und scheidet deshalb

aus dem PGR aus. An seiner Stelle begrüßen

wir Gottfried Göbl als neues Mitglied im

PGR.

Die thermische Sanierung des Pfarrhauses:

Einerseits sind die Fenster und die Heizungsanlage

schon so defekt, dass akut kurzfristige

Lösungen notwendig sind. Andererseits

muss eine langfristige kostengünstige

Variante überlegt werden, bei der auch erneuerbare

Energien angedacht werden. Dazu

hat eine Gruppe mit Fachleuten ihre Arbeit

aufgenommen. Der Erlös des sehr erfolgreichen

Frühlingsflohmarktes wird für diese

Sanierung dringend benötigt. Trotzdem wollen

wir einen Teil des Erlöses für ein soziales

salesianisches Projekt spenden. Danke an

Alle, die dazu einen Beitrag geleistet haben.

Wussten Sie schon, dass es einen PGR

Schaukasten neben dem Haupteingang zur

Pfarrkirche gibt, wo Sie auch zwischendurch

Interessantes lesen können?

Brigitte Jagenbrein

Die Zeit steht nicht still!

Vier Jahre sind seit der letzten KMB-Obmannwahl vergangen.

Nach der Wahlordnung der KMB der Erzdiözese Wien sind wieder

Neuwahlen angefallen.

Am 01.03.2013 wurden einhellig Dr. Harald Pfeffer zum Pfarrobmann

und Karl Schlemmer zum Obmannstellvertreter gewählt. Einer

Fortführung dieser illustren Männerrunde steht nichts im Wege. Die

monatlichen Treffen finden meist am 1. Freitag im Monat um 19:30 h

statt. Diese Abende setzen sich aus einem besinnlichen Teil, angepasst

an das Kirchenjahr und einem gesellschaftlichen Teil, in dem

niveauvolle Diskussionen den Wert dieser Zusammenkünfte besonders

heben, zusammen. Eine Sorge drückt jedoch die ständig

schrumpfende Runde: der mangelnde Nachwuchs.

Gefragt sind junge, in der Mitte des Lebens stehende und ältere

Männer, die sich Gedanken über Sinn und Wert des Lebens machen.

Männer, die die Suche nach neuen Antworten aus dem Glauben und

nicht nur die Wiederholung von Standardaussagen brauchen.

Männer, die die Auseinandersetzung eines offenen Dialogs über

den Glauben und die Kirche und nicht beschwichtigende Antworten

brauchen und Männer, die den Pioniergeist unserer Glaubensväter

und nicht das Angebot des ständig Gleichen brauchen.

Die letzten drei Anregungen stammen aus dem Folder der KMB

„Wir greifen auf, was Männer bewegt.“

Weitere Informationen unter www.kmb.or.at oder in der Pfarre

Stadlau. Gerade in schwierigen Zeiten können gute Antworten Sinnfragen

in einem anderen Licht erscheinen lassen.

Karl Schlemmer

Obmannstellvertreter

P. Augusts Witzkisterl

Der Pfarrer begegnet Tonis Vater und beschwert sich bei ihm: „ Ihr Sohn

Toni legt in der letzten Zeit im Religionsunterricht ein sehr freches Benehmen

an den Tag. Als ich ihn fragte, wer den Brief an die Korinther geschrieben

habe, antwortete er: „Ich nicht!“

„Frech mag er ja sein“, sagte der Vater, „aber lügen tut er nicht. Wenn er gesagt

hat, dass er den Brief an die Korinther nicht geschrieben hat, dann dürfen

Sie ihm das glauben!“


Aus dem

Pfarrleben

Wie man MinistrantIn wird

du willst Gemeinschaft erleben?

du willst Spaß haben?

du willst den Priester während des Gottesdiensts unterstützen?

du willst Gott dienen?

… und du warst schon bei der erstkommunion?

Ja?

Dann komm doch zum

Schnuppern in die Mini -

stunde (14tägig, am Donnerstag

17:30 - 18:30h:

nächste Termine: 13. und

27.06.2013) oder komm

© Ministranten Stadlau

einfach nach der Messe in

die Sakristei oder melde

dich bei David Weitlaner

SMDB (0676/7461289,

david.weitlaner@gmx.net).

Wir freuen uns auf dich!

Was die Minis sonst noch

so alles machen sowie aktuelle

Berichte findest du auf

der Pfarr home page.

David Weitlaner

Lösung:

Richtig ist

Predigt

Der Begriff Homilie [ˌhomiˈliː]

(griech. ὁμιλία) kommt von altgriechisch

ὁμιλεῖν homilein „Umgang

miteinander haben, jmd.

anreden“ und bedeutet so viel wie

„Gespräch, Rede, Unterricht“.

Das Wort wird auf der letzten

Silbe betont.

In weitem Sinn bezeichnet Homilie

die Predigt in der Heiligen

Messe oder bei einer Glaubensunterweisung;

im engeren Sinn die

Auslegung des Evangeliums.

wikipedia

Salesianische Jugend Stadlau

Nach der Firmung ist es nicht vorbei… Jetzt geht’s erst richtig los!

offene Jugendstunde: Regelmäßiger

Treffpunkt in chilliger Runde mit wenig Programm

Zeit für und mit Gott: Passend zum

Jahreskreis speziell für DICH vorbereitet…

confronto: Jugendwochenenden in ganz

Österreich und damit eine „riesen“ Gemeinschaft

warten auf DICH! www.confronto.at

…und vieles mehr! „Grill and chill“,

Videoabende, Pfarrcafes, Ausflüge,…

Alle Termine, unsere Gesichter und Kontak tmög -

lichkeiten findest du auf www.pfarrestadlau.at!

Auch auf Facebook kannst du uns finden…

Wir freuen uns, dich kennenlernen zu

dürfen!

Ingrid Taubenschuß

Wussten Sie, dass...

...in der Pfarre Stadlau jedes Jahr einige

hundert Euro für Malerarbeiten ausgegeben

werden, weil sich niemand findet, der sich

ein paar Stunden Zeit nimmt, um eine Wand

zu streichen?

...in der Filialkirche Maria, Hilfe der

Christen einige hundert Euro ausgegeben

werden, weil sich niemand findet, der die

Hecke schneidet?

...sich eine Grup -

pe Jugend licher vor

Ostern die Zeit ge -

nom men hat, die

Bän ke der Pfarr -

kirche gründlich zu

putzen und einzulassen?

(siehe Fotos!)

Fotos © Gabi Niemannsgnuss

Bitte überlegen Sie, ob Sie vielleicht

auch ein bisschen Zeit und die Kraft ihrer

Hände aufbringen können, um einige

große und viele kleine Arbeiten zu erledigen.

Eine Liste aller notwendigen Arbeiten

für die Helfer gesucht werden liegt bei

Heidi Neumeister in der Pfarrkanzlei und

im Pfarrkaffee auf.

Michaela Fankhauser


Pfarrchronik

Taufe

Philipp ALTIERI

Anna BERNSCHERER

Sophie FISCHER

Theo HUTWIMMER

Amelie KABADAYI

Luca MAHR

Emily MUIA

Emily OMEROVIC

Marie REITER

Lilly SANDER

Max SCHNEIDERBAUER

Luka STRILIC

© Monika Schleger

das

Pfarrblattteam

wünscht

allen

schöne,

erholsame

ferien!

Wir beten für unsere

Verstorbenen

Herbert BAUER (51)

Anna BURSIK (84)

Gerhard CEJKA (66)

Margarete DENK (91)

Leopold DIETRICH (88)

Maria FAULHAMMER (90)

Franz FEIGL (83)

Irma GRUBER (91)

Regina GRUBER (72)

Johann HINTERBUCHER (88)

Manfred HLINKA (47)

Margarethe JOACHIMSTHALER (85)

Theodora KALTENBRUNNER (90)

Franz LÖFFLER (53)

Eva MAZZUCCO (87)

Georg MÜLLER (73)

Katharina PELZ (81)

Gertraud PFEFFER (73)

Rudolf POLESCHOVSKY (85)

Johann RAPPENSBERGER (90)

Franz SCHWARZINGER (82)

Elfriede SEBESTA (84)

Paula WALA (98)

Matthias WOLF (76)

SOMMER

Sein Duft des Morgens,

seine Glut des tages,

sein Glanz der Abends,

seine träume der Nacht

werden dich auch noch

im Winter erwärmen

Christa Carina Kokol

Termine

einladung zum Pfarrfest

von 7. - 9. Juni 2013

(Pk, Ph)

details siehe Seite 3

PK Pfarrkirche

PH Pfarrheim

21.6. 18:30h Hl. Messe mit

Segnung für trauernde

angehörige (PK)

S t a d l a u e r P f a r r b l a t t

Kommunikationsorgan der

Pfarrgemeinde Stadlau

Layout: Monika Schleger

Medieninhaber, Herausgeber:

Pfarramt Stadlau

Gemeindeaugasse 5

1220 Wien

01/282 22 44

pfarre.stadlau@donbosco.at

Redaktion: Michaela Fankhauser

Team: Brigitte Jagenbrein, P Hans

Randa, Hannes Schneider

Grafik: Martin Krammer

Zeichnungen: Michaela Fankhauser

Fotos - wenn nicht namentlich

erwähnt - Pfarrarchiv

Druck:

Mail Boxes Etc. 0036

Mag. Michael Zinn-Zinnenburg

Leonard Bernstein Str. 4-6/7

1220 Wien

P.b.b. Erscheinungsort GZ02Z033026M Wien VPA 1220 Wien

Pfarramtliche Mitteilung

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