Leben trotz(t) Demenz - Netzwerk - Pflege und Versorgungsforschung

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Leben trotz(t) Demenz - Netzwerk - Pflege und Versorgungsforschung

Per Fax an: 0511 / 168-34016

Per E-Mail an: Barbara.Janocha@Hannover-Stadt.de

Landeshauptstadt Hannover

Städtische Alten- und Pflegezentren

Barbara Janocha

Heinemanhof 1-2

30559 Hannover

Leben trotz(t) Demenz- Von der guten Begleitung

demenzerkrankter Migrantinnen und Migranten

Termin

Donnerstag, 26. Januar 2012, 8.30 - 16.30 Uhr

Veranstaltungsort

Freizeitheim Vahrenwald, Vahrenwalder Str. 92, 30165 Hannover

Anreise

Das Freizeitheim Vahrenwald erreichen Sie mit dem öffentlichen

Nahverkehr mit den Stadtbahnlinien 1 und 2, Haltestelle Dragonerstraße.

Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie bei

Barbara Janocha: Tel. 0511 / 168-34011

oder per E-Mail Barbara.Janocha@Hannover-Stadt.de

Anmeldungen werden schriftlich per Post, per E-Mail oder per Fax

0511 / 168-34016 entgegengenommen.

Die Teilnahme ist kostenlos, incl. Mittagessen.

Anmeldeschluss ist der 18. Januar 2012.

Netzwerkreihe

Demenz-Aktiv“

Leben trotz(t) Demenz

Von der guten Begleitung

demenzerkrankter

Migrantinnen und Migranten

Die nächste Veranstaltung der Netzwerkreihe „Demenz-Aktiv“

findet am 7. März 2012 im Neuen Rathaus der Landeshauptstadt

Hannover statt.

Der Oberbürgermeister

Fachbereich Senioren

Städtische Alten- und Pflegezentren

Modellprojekt „demenzerkrankte Migranten“

Heinemanhof 1-2 | 30559 Hannover

Koordination:

Barbara Janocha

Tel. 0511 168 34011

FAX 0511 168 34016

E-Mail: Barbara.Janocha@Hannover-Stadt.de

in Zusammenarbeit mit

Text:

Barbara Janocha

Fachtagung am 26. Januar 2012

Freizeitheim Vahrenwald, Hannover


Demenz trotz(t) Leben - Von der guten

Begleitung demenzerkrankter Migrantinnen und

Migranten

Demenz macht keinen Unterschied zwischen Menschen

verschiedener Sprache, Ethnie oder Herkunft. Der demographische

Wandel lässt vermuten, dass in Hannover immer

mehr ältere Menschen mit Migrationshintergrund an

einer Demenz erkranken werden. Es wird angenommen,

dass diese Bevölkerungsgruppe aufgrund der vielfältigen

Belastungen ein höheres Risiko hat, an einer Demenz zu

erkranken, als der Durchschnitt.

Nach der Devise „ambulant vor stationär“ hat die Pflegeversicherung

mit dem Paragraphen 45, Sozialgesetzbuch

XI, die Situation der Familien gestärkt, die zu Hause einen

Demenzerkrankten versorgen, und ein Betreuungsgeld zur

Verfügung gestellt. Hiermit wird der Besuch einer niedrigschwelligen

Betreuungsgruppe oder ein ehrenamtlicher

Besuch in der Häuslichkeit ermöglicht. In dieser Zeit sollen

die pflegenden Angehörigen sich eine Pause gönnen.

Die meisten Familien wünschen sich, dass ihre an Demenz

erkrankten Angehörigen bis zum Lebensende zu Hause gut

versorgt werden. Wer einen Demenzerkrankten zu Hause

betreut und pflegt, muss allerdings gut über die Krankheit

informiert sein und sollte wissen, wo Hilfen zu finden sind.

Bisher fehlen vielen Menschen mit Migrationshintergrund

diese adäquaten Beratungs- und Betreuungsangebote.

Die Tagung informiert über das Krankheitsbild Demenz,

inspiriert durch die Praxisbeispiele aus Berlin und Nordrhein-Westfalen

und lädt zum Austausch ein, wie eine gute

Begleitung von demenzerkrankten Migrantinnen und

Migranten in Hannover gelingen kann.

Die Ergebnisse der Tagung dienen dem Aufbau

niedrigschwelliger Betreuungsangebote für demenzerkrankte

Menschen mit Migrationshintergrund in Hannover.

Moderation: Barbara Janocha und Ali Lahouaoui

Programm

08.30 Uhr Begrüßungskaffee

09.00 Uhr Begrüßung

Barbara Janocha, Landeshauptstadt Hannover,

Projektleitung „demenzerkrankte Migranten“

Bernd Strauch, Bürgermeister der Landeshauptstadt

Hannover

09.15 Uhr Niedrigschwellige Betreuungsangebote im

städtischen Pflegezentrum Heinemanhof

Cordula Bolz, Kompetenzzentrum Demenz

09.30 Uhr Die Demenzerkrankung und der Umgang mit ihr in

Familien mit Migrationshintergrund

Dr. Murat Ozankan, Oberarzt der psychiatrischen

Migrantenambulanz, LVR-Klinik Langenfeld

10.30 Uhr Stehkaffee

10.45 Uhr PRAXISBEISPIELE

Projekt IdeM beim Sozialverband VdK - Informationszentrum

für dementiell und psychisch erkrankte sowie

geistig behinderte Migranten und ihre Angehörigen,

Derya Wrobel, Sozialverband VdK Berlin-Brandenburg e.V.

Praktische Anregungen zum Interaktiven Musizieren –

Ein Angebot der Hochschule Hannover zur sozialen

Kulturarbeit in niedrigschwelligen Betreuungsangeboten,

www.interaktionsmusik.de

Kerstin Grosse,

Prof. Dr. Thomas Grosse, Hochschule Hannover

Demenz-Servicezentrum für Menschen mit

Zuwanderungsgeschichte

Reinhard Streibel, AWO Bezirk Westliches Westfalen e.V.

12.45 Uhr Mittagspause, Einladung zu einem Imbiss

13.45 Uhr Ein Blick auf die Situation in Hannover

Träger von Beratungs- und Hilfsangeboten für ältere

Migrantinnen und Migranten in Hannover stellen sich vor

14.30 Uhr Demenzerkrankte Migrantinnen und Migranten in

Hannover

Gemeinsamer Austausch in Arbeitsgruppen

16.00 Uhr Zusammenfassung und Verabschiedung

Verbindliche Anmeldung bis zum 18. Januar 2012

für die Veranstaltung

Leben trotz(t) Demenz - von der guten Begleitung

demenzerkrankter Migrantinnen und Migranten

am 26. Januar 2012

Per E-Mail: Barbara.Janocha@Hannover-Stadt.de

Per Fax: 0511 / 168 -34016

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